Gesundheits-Tipps

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Moderator: bigbird

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Lazar » Mo 30. Sep 2019, 20:12

Interessanter Post, Lionne, ich warte bereits instinktiv solange wie möglich mit irgendeinem "Zahnersatz", da ich immer auf neueste Entwicklungen der Forschung setze... :D
Wenn man bereits Knochen nachwachsen lassen kann, wieso keine Zähne?
Der Hai kann dies doch auch, dem wachsen seit Ur-Gedenken von selber ständig seine Zähne nach, sogar zweireihig... :)

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mi 2. Okt 2019, 15:05

Die Ergebnisse einer Metaanalyse aus dem Jahr 2017 bestätigen abermals, dass es eine Verbindung zwischen dem Mangel an B-Vitaminen und dem Entstehen von Depressionen geben muss.

Die Forscher stellten fest, dass bei Patienten mit Depressionen üblicherweise niedrige Gehalte an B-Vitaminen beobachtet werden und dass eine gezielte Ergänzung dieser Mikronährstoffe nachweislich die Auswirkungen der Depression verringern konnte.

Ich bin froh, dass ich mit zellvitalstoffen auch die B-Complexe habe zur Vorbeugung.
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon firebird » Mo 7. Okt 2019, 11:35

Hallo Bernhard,

du schreibst:

Bernhard hat geschrieben:Die Ergebnisse einer Metaanalyse aus dem Jahr 2017 bestätigen abermals, dass es eine Verbindung zwischen dem Mangel an B-Vitaminen und dem Entstehen von Depressionen geben muss.


Mindestens bei mir kommt das so rüber, dass wenn eine Depression entstanden ist, immer ein Mangel an B-Vitaminen besteht. Anhand von dem was ich erlebt habe, stelle ich das in dieser absoluten Form in Frage. So etwa dreiviertel Jahre nachdem ich depressiv wurde, bekam ich eine Zeit lang alle 2 Wochen bei der Hausärztin eine Vitamin B12 Spritze. Doch davon verspürte ich keinerlei Linderung. Gibt es fürs Entstehen einer Depression allerlei ganz handfeste Gründe. Beispiele:

- Verlust eines nahestehenden Menschen
- Lange andauernde Überanstrengung, nicht ausgeheilter Burnout.
- Familiäre Veranlagung
- usw. ......

Dass damit ein Mangel an B-Vitaminen einhergeht, ist möglicherweise häufig der Fall.

Bernhard hat geschrieben:und dass eine gezielte Ergänzung dieser Mikronährstoffe nachweislich die Auswirkungen der Depression verringern konnte.


Depressionssymptome zu verringern ist allerdrings nur ein Zwischenziel.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Lazar » Mi 9. Okt 2019, 22:04

Hm, wer meint eine echte Depression allein mit B12-Vitaminen beseitigen oder auch nur stark positiv beeinflussen zu können, ist vermutlich tatsächlich auf dem Holzweg. So jemand müsste theoretisch auch nur ein wenig "mehr ans Licht" oder "sich mehr bewegen" oder "besser ernähren" oder "weniger Alkohol trinken" oder "mehr meditieren" oder "Yoga machen" oder oder ...

Solche Tipps mögen prinzipiell durchaus nett gemeint sein oder teilweise zutreffen, bloß verkennt diese Betrachtungsweise den Umstand, dass ein wirklich kranker "Langzeit"-Depressiver für sich einfach nur noch irgendwie durch's Leben kommen muss und für solche Dinge gar nicht mehr die nötige Energie hat.
Der, wenn er aufwacht, am Liebsten sofort wieder einschlafen würde, weil es für ihn im Bett mitunter noch am Erträglichsten ist. Und zwar egal, ob im Wach- oder Schlafzustand. Oft in Kombination mit Fernsehen, Essen, Rauchen, Medikamenten und Alkohol zur Ablenkung und Betäubung.

Solch erlebten traumatischen Phasen können nämlich noch um ein vielfaches schlimmer sein als auch der größte Liebeskummer oder Trennungsschmerz bei einem "normalen Menschen". Der ganze Körper schmerzt nur noch vor Schwermut oder auch unerfüllter Sehnsucht, nichts scheint es mehr in der Welt zu geben, was wirklich Freude und Zuversicht gibt.
Nicht umsonst bringen sich viele stark Depressive deshalb irgendwann einfach um, weil sie einfach "ihr am Leben sein" schlichtweg nicht mehr aushalten. Ich kenne leider genug solcher Vorfälle in meiner direkten Umgebung.

Somit darf man die Bekämpfung einer starken Depression niemals aufgeben.
Jesus Christus kann mitunter der größte Halt darin sein, das darf man nie vergessen.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Do 10. Okt 2019, 08:23

Der Mangel an B Vitaminen soll also im Zusammenhang mit der Entstehung von Depressionen stehen ? Das ist wenig hilfreich. Daraus kann man gar nicht folgern, dass die Depressionen weg gehen, wenn man lange genug B Vitamine ergänzt. Noch nicht mal, ob eine zusätzliche Gabe von B Vitaminen irgendwas nützt.

Der Ausdruck Burnout heißt ja ausgebrannt. Anscheinend ist auch die Körperchemie bei der Überbeanspruchung durcheinander geraten. Leider ist dieser Zustand, Lazar hat es eben beschrieben, kaum auszuhalten. Da bringen oft nur psychowirksame Tabletten eine Linderung. Leider weiß man wiederum nicht, ob dieser Ansatzpunkt auf die Dauer optimal ist. Weil Psychopharmaka die Gehirnchemie eigentlich in einen unnatürlichen Zustand versetzen.

Lg otp
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Lazar » Fr 11. Okt 2019, 11:49

Hi oTP!
Ja, das weiß ich leider aus eigener Erfahrung, da gibt es Zustände, da muss man sich förmlich mit Gewalt durch’s Leben prügeln, damit man halt irgendwie noch halbwegs „normal funktioniert“.
Bei den Finnen habe ich vor kurzem gelesen, gibt es sogar einen speziellen Ausdruck dafür: „sisu“. Das heißt insgesamt so viel wie „weitermachen, obwohl es eigentlich gar nicht mehr geht“. Genau.
Bei mir ist es seit über zwanzig Jahren eher eine Art CFS-Syndrom (chronische Müdigkeit), aber ähnlich einem „Burnout“, so dass ich in schlimmsten Zeiten manchmal nicht wusste, wie ich durch die Arbeit oder überhaupt durch’s normale Leben kommen sollte. Auslöser ist wohl ein hartnäckiger Virus, der evtl. von einer Zecke übertragen wurde. Ich hab mich dauernd gefühlt, als hätte ich seit Tagen nicht geschlafen, die Müdigkeit floss durch mich durch, als hätte ich KO-Tropfen genommen oder als hätte ich einen schweren Infekt. Ausruhen brachte/bringt jedoch schlichtweg gar nichts, ich liege dann im Bett und habe trotzdem überall ziehende Schmerzen vor Müdigkeit, ähnlich wohl wie bei einem schweren Entzug.

Wegen dem allen kamen auch zeitweise Depressionen dazu, und eine harte Trennung hat mir dann den Rest gegeben. Tagsüber in der Arbeit konnte ich einigermaßen noch eine coole Fassade aufrechterhalten, aber die letzten Schritte vor der Haustür habe ich manchmal schon beschleunigt, Hauptsache die Tür war hinter mir endlich zu und dann bin ich ad hoc in Tränen ausgebrochen, weil ich so fertig war.
Das war leider bevor ich Jesus-gläubig war. Ich hörte auf Sport zu machen und begann vor Frust mehr zu rauchen und Alkohol zu trinken, aber es ging mir dabei dummerweise besser statt schlechter. Der gewaltsame Sport hat wohl meinem Immunssystem mehr geschadet, als es aufgebaut. Ich war dann viel mit dem Hund unterwegs, das war gesunde regelmäßige Bewegung genug. Irgendwann fing ich mich dann wieder, Jeschua hat mich vom Rauchen befreit und mit Ihm zusammen habe ich nun alles einigermaßen im Griff.

Aber ich muss nach wie vor aufpassen mit "zu großen Anstrengungen“. Erst vor paar Tagen fühlte ich mich voll fit und ging nach langer Zeit spontan zum Laufen. 30 Minuten durch, war überrascht, wie gut es noch ging, aber die Folgen kamen gleich. Fühlte mich am nächsten Tag eher, als hätte ich nen Marathon hinter mir, statt paar läppischer Kilometer und drei Tage danach bin ich prompt krank geworden. Ächz, des nervt vielleicht, wenn man nicht so kann, wie man will. Aber da bin ich ja nicht der einzige Mensch auf Erden, dem es so geht...
Irgendwie muss man sich im Leben mit seinen unliebsamen Schwächen arrangieren, so dass man nicht in totale Unzufriedenheit und sinnlosem Hadern mit dem Schicksal verfällt. Stärkender ist es, die Augen auf alles Positive zu richten, das einen im Leben umgibt.

B(12)-Vitamine können vielleicht durchaus unterstützend bei allgemeiner Antriebslosigkeit helfen, die meist auch bei einer Depression mit einhergeht. Aber heilen tun Vitamine eine Depression nicht.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Fr 11. Okt 2019, 16:27

Hallo, Lazer

Da hast du Einiges Schweres erlebt. Möglicherweise fing deine chronische Müdigkeit an mit einem Zeckenbiss. Dann kam noch Weiteres hinzu.

Wenn ich zurück schaue, bemerke ich , dass meine vielen Heim-Handwerker-Aktivitäten mir ab irgendwann schwerer fielen. Das fällt aber nicht so ins Gewicht, weil ich mich zu nichts zwingen muss. Außerdem fing ab meinem 31. Lebensjahr der Rücken an, Probleme zu machen. Immerhin habe ich mit Eimerschlepperei damals noch selber einige Container mit Gartenboden voll gemacht. Um das Gefälle vom Garten vom Haus weg zu bekommen. Solche Zeiten sind endgültig vorbei. Auch habe ich nicht mehr den Antrieb, große Arbeiten zügig zu schaffen. Da wirkt auch mein Nacken mit. Aber es ist auch energiemäßig bedingt. Und ich hatte den Vorteil, schon mit 53 mit Weiterzahlung den Ruhestand wählen zu dürfen wegen Arbeitsmangel meiner Arbeitsstelle.


lg, oTp
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Lazar » Fr 11. Okt 2019, 20:40

onThePath hat geschrieben:Hallo, Lazer

Da hast du Einiges Schweres erlebt. Möglicherweise fing deine chronische Müdigkeit an mit einem Zeckenbiss. Dann kam noch Weiteres hinzu.


Hi oTP,
tja, jeder Mensch muss seine eigene, oft etwas merkwürdige Bürde tragen.

Leider entwickelt sich diese schnell auch mal zum Teufelskreis, sobald man irgendwo extrem angeschlagen ist. Fühlt man sich nämlich zunehmend eigentlich nicht mehr in der Lage sein Leben zu meistern, können dadurch wiederum andere Hindernisse ausgelöst werden wie z.B. Panikattacken, Bewusstseinsstörungen oder sogar noch zusätzlich destruktive Verhaltensweisen. Da schaukelt sich eventuell vieles gegenseitig negativ hoch. Manche befinden sich danach wie im freien Fall, andere wehren sich jedoch mit Händen und Füßen dagegen.

Ich will nicht wissen, wie viele Menschen es in Wahrheit gibt, die sich vor anderen Menschen ständig möglichst nichts anmerken lassen, obwohl sie sich schon lange Zeit selbst nur noch irgendwie durch ihr Leben quälen. Bis sie aufeinmal aufstehen und sich scheinbar völlig unerklärlich und ansatzlos auf die Gleise legen oder in der Badewanne ertrinken ...
Das heißt, das eigene tragende Gerüst wird nach und nach immer instabiler, aber um die eigene Familie & Freunde nicht all zu sehr zu beunruhigen oder seinen Arbeitsplatz nicht zu verlieren, tut man so, als wenn weiterhin alles in Ordnung wäre. Das tun Tiere instinktiv übrigens auch, um auf keinen Fall als sichtbar "leichte Beute" aufzufallen oder ihren sie selbst sichernden Platz in der sozialen Hierarchie zu gefährden. Lieber eine komplett morsche Säule sein, als gar keine mehr.

Wenn ich zurück schaue, bemerke ich , dass meine vielen Heim-Handwerker-Aktivitäten mir ab irgendwann schwerer fielen. Das fällt aber nicht so ins Gewicht, weil ich mich zu nichts zwingen muss. Außerdem fing ab meinem 31. Lebensjahr der Rücken an, Probleme zu machen. Immerhin habe ich mit Eimerschlepperei damals noch selber einige Container mit Gartenboden voll gemacht. Um das Gefälle vom Garten vom Haus weg zu bekommen. Solche Zeiten sind endgültig vorbei. Auch habe ich nicht mehr den Antrieb, große Arbeiten zügig zu schaffen. Da wirkt auch mein Nacken mit. Aber es ist auch energiemäßig bedingt. Und ich hatte den Vorteil, schon mit 53 mit Weiterzahlung den Ruhestand wählen zu dürfen wegen Arbeitsmangel meiner Arbeitsstelle.

Es wird halt prinzipiell nicht unbedingt einfacher mit zunehmenden Alter, oTP.
"Ich hab Rücken" kennen leider auch schon viele relativ junge Menschen, sowohl von zu vielem körperlich arbeiten, als aber auch von zu vielem sitzen.

Ich bin jetzt zufällig auch grade 53, aber ein Vorruhestand würde mir sicherlich nicht gut tun, im Gegenteil. Denn da würde ich in die Versuchung kommen, mich nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch völlig gehen lassen zu können, ohne dass es jemanden auffällt - und damit auch keine konkreten Folgen hat.
Die Gefahr droht also, dass ich innerhalb meiner plötzlich völligen Freiheit komplett abstürze - und eben nicht mehr konstruktiv aufstehe.

Doch nicht nur ich, sondern der Mensch an sich braucht meiner Meinung nach immer eine zumindest gewisse Struktur in seinem Leben. Die kann und muss man sich selbst auch immer wieder neu erschaffen, falls eine alte wegbricht.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Sa 12. Okt 2019, 16:02

Ja, stimmt der Struktur.
Die liefert mir meine Frau, und mir wird es sowieso nie langweilig durch zu lösende Probleme, Wißbegier und viele Interessen.

Ich kann gar nicht mehr, das kam noch nicht mal in meinen schlimmsten Zeiten vor. Immer erhaschte ich zumindest irgendwie einen Lichtschimmer.
Meine Frau gab auch nie auf. Und vor allem ergänzen wir uns.

So langsam stelle ich mich auf Verabschiedung von meinem Leben ein. Mit 53 oder 60 war mir noch nicht so bewusst, dass meine verbleibende Lebensspanne begrenzt ist.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Lazar » So 13. Okt 2019, 08:48

Hi oTP!
Das ist schön zu hören, dass Du und Deine Frau Euch bei all den Widrigkeiten des Lebens gegenseitig sehr gut ergänzt und unterstützt. Und damit auch nicht aufgebt!
Genau so ist die Ehe von Gott eigentlich auch gedacht. Zwischen zwei Menschen, die sich wirklich zugetan sind. Und daraus eine Ehe hervorkommt, die hauptsächlich heilsam auf beide wirkt, anstatt irgendwann in einer zerreibenden Tortur zu enden.

Nicht umsonst darf meinem Glauben nach allein die "Ehe mit Gott" nicht gebrochen werden, zwischen zwei überhaupt nicht zueinander passenden Menschen jedoch schon. Zwei Menschen, die sich in Wahrheit gegenseitig mehr schaden als nützen - und damit das Schlechteste untereinander hervorholen, anstatt das Beste.

Aber das Zweite, das Du ansprichst, ist ebenso wichtig, nämlich dass man selbst nie die Neugier auf neues Wissen & das starke Empfinden für das Leben an sich aufgibt.
Auch dies ist von Gott so gewollt - sonst wären wir zum Lernen nicht hier auf Erden.

Mir ist es mit 53 also schon stark bewusst, dass mein Körper nicht unendlich ist, aber vor allem zunehmend, dass mein Erleben exakt in diesem Körper einmalig ist.
So sehr ich auch Sehnsucht nach dem Himmel habe, so sehr will ich mein Leben hier auf Erden dennoch vollstens auskosten, mich selbst in der größten Gottferne Gott dennoch nahe fühlen. Und so viele Meschen als möglich damit mitreissen.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Fr 25. Okt 2019, 18:31

Wirsing, ein Gemüse, das es in sich hat!
Wirsing schmeckt jetzt besonders aromatisch. Vor allem zu herzhaften Gerichte ist das Gemüse eine leckere Beilage.
Stärkt die Abwehr: Wirsing enthält viele Vitamine, vor allem Vitamin C und E, die unser Immunsystem schützen. Eine Portion (200 Gramm) deckt den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C und hat gerade einmal 50 Kalorien. Tipp: Wer Wirsing kocht und erkältet ist, sollte etwas von dem Kochdampf einatmen. Dieser wirkt antientzündlich in den Atemwegen und lindert so Schnupfen.
Hilft bei Rheuma und Gicht: Gelenkschmerzen mildert ein Wirsingwickel. Blätter platt walzen, damit der Kohlsaft entweicht. Mit einer Mullbinde an der schmerzenden Stelle befestigen. Eine Stunde einwirken lassen. Werden die Schmerzen stärker oder der Wirsing braun, den Wickel sofort entfernen. Da Wirsing wenig Purin enthält, können auch Gichtpatienten viel davon essen.
Regt die Blutbildung an: Das würzige Gemüse hat viel Folsäure. Sie ist im Knochenmark für die Blutbildung zuständig. Viel sauerstoffreiches Blut gibt uns Kraft und Energie.
Reguliert den Blutdruck: Wirsing enthält in großer Menge Kalium. Der Mineralstoff entwässert und senkt den Blutdruck.

Es gibt viele Zubereitungsarten für den Wirsing!
Hier noch einige Infos zu diesem super Wintergemüse!
>>> https://www.t-online.de/leben/essen-und ... ig-zu.html
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mo 4. Nov 2019, 17:31

So einfach kannst du dein Iliosakralgelenk von Schmerzen befreien und beweglicher machen. 1 Faszien-Rollmassage + 2 einfache Dehnübungen sorgen dafür, dass verkürzte Muskeln und Faszien wieder geschmeidig werden können.
So kann sich deine ISG-Blockade schon bald in Luft auflösen.
https://www.youtube.com/watch?v=zC0h5pF2SUs
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Do 7. Nov 2019, 08:36

Gut zu wissen was uns bei vielen Krankheiten hilft.
editiert
Zuletzt geändert von bigbird am Do 7. Nov 2019, 21:54, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Dieses skurile Wundermittel kann ich hier nicht ruhigen Gewissens empfehlen (lassen).
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Fr 8. Nov 2019, 10:11

Wer täglich 3 Zehen Knoblauch zu sich nimmt (in kleine Stücke hacken, im Mund ohne zu kauen mit Wasser herunter spülen) kann viel für seine Gesundheit tun.

Knoblauch kann das Immunsystem unterstützt, Stammkrebszellen zerstört und hilft bei Tumoren, Krebs, Herpes, erhöhten Blutdruck, Erkältung, Husten, Bronchitis, Heuschnupfen, Verdauungsproblemen, Menstruationsschmerzen, Herzrasen, Herz- Kreislaufprobleme, Hauterkrankungen und Verletzungen.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Gnu » Fr 8. Nov 2019, 11:26

Bernhard hat geschrieben:Wer täglich 3 Zehen Knoblauch zu sich nimmt (in kleine Stücke hacken, im Mund ohne zu kauen mit Wasser herunter spülen) kann viel für seine Gesundheit tun.

Das ist aber nur für Leute, welche ihre Höhle nie mehr verlassen. :lol:
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Fr 8. Nov 2019, 15:04

Gnu hat geschrieben:
Bernhard hat geschrieben:Wer täglich 3 Zehen Knoblauch zu sich nimmt (in kleine Stücke hacken, im Mund ohne zu kauen mit Wasser herunter spülen) kann viel für seine Gesundheit tun.

Das ist aber nur für Leute, welche ihre Höhle nie mehr verlassen. :lol:

Genau aus diesem Grund bevorzuge ich Knoblauchtabletten (wobei es hier auch Unterschiede gibt, solche die aufstossen oder eben nicht.. ;) )
Gruss lionne
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Fr 8. Nov 2019, 15:48

Gnu hat geschrieben:
Bernhard hat geschrieben:Wer täglich 3 Zehen Knoblauch zu sich nimmt (in kleine Stücke hacken, im Mund ohne zu kauen mit Wasser herunter spülen) kann viel für seine Gesundheit tun.

Das ist aber nur für Leute, welche ihre Höhle nie mehr verlassen. :lol:

Mann kann dies auch beim Abendessen machen, wenn man dann nicht mehr unter die Leute geht.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Fr 8. Nov 2019, 18:15

...das ist aber nicht sehr rücksichtsvoll gegenüber dem Partner/der Partnerin! ;) :P
Gruss lionne
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Fr 8. Nov 2019, 19:13

lionne hat geschrieben:...das ist aber nicht sehr rücksichtsvoll gegenüber dem Partner/der Partnerin! ;) :P
Gruss lionne


So hast du keinen Knoblauchgeruch mehr. www.smarticular.net/geruchsfreier-knobl ... uchfahnen/
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mo 11. Nov 2019, 13:40

Anders als vielfach angenommen ist Mangelernährung nicht nur ein Problem der Entwicklungsländer, sondern betrifft auch zunehmend Heranwachsende in den Industrienationen. Veränderte Ernährungsgewohnheiten, wie der Konsum von Fast Food, Fertigprodukten oder stark zucker- und fettreicher Nahrung, haben zu einem kontinuierlichen Anstieg ernährungsbedingter Krankheiten geführt – allen voran Fettleibigkeit (Adipositas), die mit höheren Gesundheitsrisiken im späteren Leben verbunden ist, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs.
https://www.dr-rath-foundation.org/2017 ... d/?lang=de
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