Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Über aktuelles in der Gesellschaft

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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Johelia » Mi 5. Jul 2017, 21:49

Lee hat geschrieben:Ich habe 28.Jahre im real existierenden Sozialismus gelebt.

Dann solltest du jedoch wissen, dass Sozialismus nur in einer Diktatur aufrechterhalten werden kann. Es fängt mit "SozialHalleluia" (alle S-Parteien) an und endet immer in Unterdrückung und Zwang durch das Regime.


Lee hat geschrieben:Da ist mir bei allen Probleme die die Gesellschaft heute hat, dieses noch viel näher als die alte Gesellschaft.

Ja die Wahl des kleineren Übels ist menschlich, trotzdem ist es nicht gut oder im Sinne unseres Herrn!

Darum ist mit der Beitrag von Kingschild vom Sa 28. Jan 2017, 13:36 sehr wichtig! Es geht um Segen und Fluch als universelles Gebot Gottes. Die Gesellschaft wählt leider permanet den Fluch.

Lee hat geschrieben:Die Rattenfänger gibt es auch von der linken Seite und dieses sind nicht weniger gefährlich als die rechten Rattenfänger.
Lee

Da stimme ich dir voll zu beide Seiten sind genauso schlecht, denn sie sind zu unserem Streit geschaffen worden!

Das antichristliche System baut auf Dualität. Es ist immer "Teile und Hersche".
Wenn man die gesammte Gesellschaft in "Links"und "Rechts" aufteilt und sie gegeneinander aufhetzt, dann merkt niemand wie Satan im Hintergrund das Netz immer enger zieht, bis niemand mehr entfliehen kann!
DANN wird der Antischrist die Menschen erbahrmungslos unterjochen und das ist sehr bald!

Es läuft momentan für Satan ganz prima. Die Menschen WOLLEN ihm huldigen und haben verlernt hinter die Kulisse zu sehen. Egoismus und Mammon sind die Götzen unserer Zeit.

Grüsse Johel.
In den letzten Tagen (heute)...werden;2 die Menschen selbstsüchtig, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, ...mehr das Vergnügen lieben als Gott ...und Gottes Wort & Kraft verleugnen.
Und von diesen wende dich weg!
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Gnu » Mi 8. Nov 2017, 21:58

Zum Glück gibt es noch die Möglichkeit, sich im Internet breit zu informieren, und wenn man es rechtzeitig merkt, aus dem System der Indoktrinierung durch gesponserte Meinungsmacher auszusteigen.
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Thelonious » Do 9. Nov 2017, 20:49

Gnu hat geschrieben:Zum Glück gibt es noch die Möglichkeit, sich im Internet breit zu informieren, und wenn man es rechtzeitig merkt, aus dem System der Indoktrinierung durch gesponserte Meinungsmacher auszusteigen.


...oder kruden Verschwörungstheoretikern auf den Leim zu gehen... Das Risiko ist nicht von der Hand zu weisen.
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
(Benedikt Peters )
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon lionne » Sa 27. Okt 2018, 20:16

Beim nachfolgenden Thema handelt es sich nun definitiv nicht um eine Verschwörungstheorie! Leider, würde ich meinen!

Ich habe schon in einem anderen Strang darauf hingewiesen:
(Zitat) Sehr (ge-)wichtiges und vielschichtiges Thema, das weit zurück reicht in der Zeit....
Ob das (Thema) hier (ins Forum Jesus.ch) hingehört ist (für mich) sehr fraglich, aus vielen.... Gründen! (Das könnte wieder sehr emotional werden!)

Der von der UNO initiierte erste "weltweite Pakt für sichere, geordnete und regulierte Migration" ( :mrgreen: "Illegale Migration" wird nun zu 'organisierter, geordneter legaler Migration aus Afrika'!) soll im Dezember bei einer Konferenz in Marokko offiziell angenommen werden. Einige Länder (!!!) haben sich aus dem Pakt (bereits) zurückgezogen...
In den Mainstream-Medien wurde darüber wenig berichtet, in der Öffentlichkeit wurde sie kaum wahrgenommen: die »Marrakesh Political Declaration«. :mrgreen: Ein Schelm, wer böses dabei denkt. :|
Doch sie ist ein weiterer Türöffener für die Massenmigration aus Afrika nach Europa.
58 europäische und afrikanischen Staaten waren an der Konferenz diesen Jahres (Frühjahr) in Marokko beteiligt. Es ging nicht darum, die Massenmigration nach Europa zu stoppen. Es ging darum, die Massenmigration zu legalisieren. Dafür sollten neue Wege gefunden werden, wie Afrikaner nach Europa kommen können. (Das ist doch ganau das, was gewisse Leute im "Füchtlings-Thread" (dort nachzulesen) seinerzeit gefordert haben! :mrgreen: )
LG lionne (Zitat Ende)

Dank beharrlicher Aufklärungsarbeit kritischer Medien ist der UNO-Migrationspakt ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Dieser Pakt soll im Dezember 2018 in Marrakesch unterzeichnet werden und die Masseneinwanderung nach Europa befeuern. Dass die Vereinten Nationen schon vor rund 20 Jahren (!!!) Pläne entworfen haben, um die schrumpfende (und gemäss Schäuble in Inzucht und Degeneration verkommende) Bevölkerung Europas durch die massive Zahl von Migranten aus der Dritten Welt zu ersetzten, dürften dagegen die weinigsten wissen.
Woher sollten sie auch davon erfahren haben? Dabei sind/wären Berichte dazu eigentlich für jedermann öffentlich einsehbar…. aber eben!

Die heutige Schweizer Blöd (= Blick) nimmt sich des Themas an; Grund genug für mich, mal hier die Thematik anzusprechen! :D
---> https://www.blick.ch/news/politik/uno-w ... 31833.html

Ich erachte es als ein wichtiges Thema, vorüber sich Mann und Frau doch sehr ausgiebig informieren und darüber nachdenken sollte!
Was denkt ihr darüber? Habt ihr euch schon eure Gedanken darüber gemacht?
LG lionne
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Tamahia » Sa 27. Okt 2018, 22:26

Habe ich Lionne. Zwei Artikel darüber hatte ich in meinem Auswanderungsthread gepostet gehabt und dann die Frage an euch gestellt, ob wir bald alle auswandern müssten. Dies waren meine Gedanken dazu gewesen.
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Johelia » So 28. Okt 2018, 23:04

lionne hat geschrieben:...die »Marrakesh Political Declaration«....
Was denkt ihr darüber? Habt ihr euch schon eure Gedanken darüber gemacht?
LG lionne


Liebe Lionne

Ja ich habe über das Thema einiges nachgelesen und es passt wunderbar in das Bild wie sich unsere Regierung in letzter Zeit immer häufiger und intensiver daran beteiligt die Schweiz zu vernichten.

Wenn Verträge solch grosser Tragweite nicht mehr ins Parlament kommen und dem Volk so jede Möglichkeit auf ein Referendum entzogen wird, dann können wir die Demokratie ja offiziell und nicht nur latent aufgeben.

Aber da das Schweizer Volk ja den Willen verloren hat unser Land zu erhalten verdienen sie den bevorstehenden Totalverlust unserer Souveränität sowieso. Ich jedenfalls werde nicht mehr in Europa sein wenn auch noch der letzte Rest an Selbstbestimmung durch die Hintertür abgegeben wird.

Äs Grüessli
Johel :praise:
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon lionne » Mo 29. Okt 2018, 13:01

Schweiz: Streit um Migrationspakt
Der Krach um den Migrationspakt der Uno hat den Ständerat erreicht...
Das Abkommen ist zwar nicht bindend.... (Zitat aus verlinktem Beitrag)! :roll: :shock:
Aha, (ganz neu!): Ich unterzeichne ein Abkommen/Pakt/Vereinbarung..... aber das ist dann nicht bindend!!! :roll: Hahaha..... was sind das für neue "Sitten"?

Ganzer Beitrag hier zum Nachlesen: >>> https://www.blick.ch/news/politik/strei ... 35058.html

Also, wenn ich noch gesund, bzw. gesünder wäre, wäre auswandern für mich klar eine Option! Dann würde ich es meinen Vorfahren gleich machen, die seinerzeit hach Amerika, bzw. Südamerika, ausgewandert sind.
LG lionne
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon kingschild » Mo 29. Okt 2018, 13:52

Johelia hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:...die »Marrakesh Political Declaration«....
Was denkt ihr darüber? Habt ihr euch schon eure Gedanken darüber gemacht?
LG lionne


Liebe Lionne

Ja ich habe über das Thema einiges nachgelesen und es passt wunderbar in das Bild wie sich unsere Regierung in letzter Zeit immer häufiger und intensiver daran beteiligt die Schweiz zu vernichten.

Wenn Verträge solch grosser Tragweite nicht mehr ins Parlament kommen und dem Volk so jede Möglichkeit auf ein Referendum entzogen wird, dann können wir die Demokratie ja offiziell und nicht nur latent aufgeben.

Aber da das Schweizer Volk ja den Willen verloren hat unser Land zu erhalten verdienen sie den bevorstehenden Totalverlust unserer Souveränität sowieso. Ich jedenfalls werde nicht mehr in Europa sein wenn auch noch der letzte Rest an Selbstbestimmung durch die Hintertür abgegeben wird.

Äs Grüessli
Johel :praise:


Hallo Johel

Das Problem bei diesen Deklarationen ist ja immer das man das Volk für blöd verkauft und sagt es sei nicht bindend und im nachhinein via Medialen Druck die Bindung klar deklariert, sollte das Volk in gewissen Punkten nicht einverstanden sein. Wohin Cassis will zusammen mit der SP ist eigentlich klar, in eine schöne Welt wo die Mächtigen immer noch mehr haben und die kleinen selbst den Sozialen Frieden verlieren.

So wird Systematisch Stück für Stück mit Verträgen und Deklarationen die Unabhängigkeit zerstört und dem Volk gesagt ihr könnt nicht mehr Unabhängig sein, in dieser neuen Weltordnung.

Das Ziel ist klar definiert wohin man will, ein weiteres Stück dem Fluch der schönen neuen Weltordung entgegen, wo alles Platz hat, nur nicht die Meinung, welche in dieser neuen Weltordnung keinen Segen sehen kann, sondern nur den Fluch.

God bless
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Tamahia » Mo 29. Okt 2018, 16:08

Stellt sich für mich die Frage, ob wir als Fußvolk überhaupt etwas dagegen tun können. Und da ich mich eher ohnmächtig fühle und befürchte, dass wir nicht wirklich etwas dagegen tun können, habe ich die Frage betreffend Auswandern gestellt. Dieser Thread wurde geschlossen, aber wir können auch hier darüber diskutieren. Denn für mich sind diese Gedanken nicht aus der Welt. Es behagt mir nämlich nicht, nur abwarten zu können, was wohl auf uns zukommen könnte. Ich hätte mir eigentlich diesbezüglich hier etwas Unterstützung gewünscht. Erbauende Worte, die ermutigen würden hier zu bleiben und Gott zu vertrauen. Denn einfach nur auf einem Pulverfass zu hocken, zieht mich nur runter und führt dazu, einfach alles nur zu verdrängen und nicht wahr zu haben. Ich bin der Meinung, dass solche Themen durchaus in ein christliches Forum gehören. Denn wir sollten uns auch gegenseitig unterstützen, ermutigen und helfen, wenn jemand Hilfe benötigt. Anderer Meinung darf man ja sein, aber dann wären wie gesagt aufmunternden Worte schön, die anderen helfen könnten. Kein Muss und ich werde auch sonst klar kommen, aber dennoch muss ich eingestehen, dass ich schon etwas enttäuscht war. Nur versuche ich mich dadurch jeweils nicht noch zusätzlich herunter ziehen zu lassen und einfach weiter zu schauen.

Liebe Grüsse
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon kingschild » Mo 29. Okt 2018, 17:47

Tamahia hat geschrieben:Stellt sich für mich die Frage, ob wir als Fußvolk überhaupt etwas dagegen tun können. Und da ich mich eher ohnmächtig fühle und befürchte, dass wir nicht wirklich etwas dagegen tun können, habe ich die Frage betreffend Auswandern gestellt. Dieser Thread wurde geschlossen, aber wir können auch hier darüber diskutieren. Denn für mich sind diese Gedanken nicht aus der Welt. Es behagt mir nämlich nicht, nur abwarten zu können, was wohl auf uns zukommen könnte. Ich hätte mir eigentlich diesbezüglich hier etwas Unterstützung gewünscht. Erbauende Worte, die ermutigen würden hier zu bleiben und Gott zu vertrauen. Denn einfach nur auf einem Pulverfass zu hocken, zieht mich nur runter und führt dazu, einfach alles nur zu verdrängen und nicht wahr zu haben. Ich bin der Meinung, dass solche Themen durchaus in ein christliches Forum gehören. Denn wir sollten uns auch gegenseitig unterstützen, ermutigen und helfen, wenn jemand Hilfe benötigt. Anderer Meinung darf man ja sein, aber dann wären wie gesagt aufmunternden Worte schön, die anderen helfen könnten. Kein Muss und ich werde auch sonst klar kommen, aber dennoch muss ich eingestehen, dass ich schon etwas enttäuscht war. Nur versuche ich mich dadurch jeweils nicht noch zusätzlich herunter ziehen zu lassen und einfach weiter zu schauen.

Liebe Grüsse
Tamy


Hallo Tamy

War gerade längere Zeit im Ausland und eine good News habe ich für Dich! Bei uns läuft vieles noch viel besser als im Ausland und solange eben die direkte Demokratie noch nicht ganz abgeschafft ist, können wir zumindest noch dagegen stimmen.

Das unsere Politiker zum Teil daran arbeiten, die direkte Demokratie zu beerdigen ist nicht schön und es bleibt die Hoffnung, das eben das Volk noch aufwacht, bevor es zu spät ist. Das diese Pseudo Politiker, welche nicht des Landes besten suchen, immer mit der Angst operieren, das das unser Land untergehen wird, wenn wir nicht die direkte Demokratie beerdigen und mit dem Zeitgeist mit schwimmen, ist ein wunderbares Druckmittel.

Bleibt zu hoffen das die Menschen ohne lebendige Hoffnung, sich nicht zu stark von dieser Angst leiten lassen.

Was die neue Weltordung anbelangt, glaube ich das es schwer wird sich dieser zu entziehen, weil sie ja Weltweit eingeführt werden soll.

Alternativen aus Weltlicher Sicht gibt es da wohl wenig aber unser Herr und Erlöser wird uns helfen und diese Tage die kommen werden, verkürzen.

God bless
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon lionne » Mo 29. Okt 2018, 18:02

Tamahia hat geschrieben:Stellt sich für mich die Frage, ob wir als Fußvolk überhaupt etwas dagegen tun können. (...xxx...)

Eine durchaus berechtigte Frage! :)

Gegen den Pakt regt sich - wir sehen und lesen es - deutlicher Widerstand. In einer Petition soll deutlich gemacht werden, dass über den Kopf der Bevölkerung bestimmt wurde und der Pakt im Dezember nicht unterzeichnet werden soll.

Übrigens: Die Schweiz war bei dem Pakt federführend, wie die BAZ gerade erst berichtete. >>> https://bazonline.ch/schweiz/standard/p ... y/12708365

Hier geht’s zur Petition und zum Unterschreiben: https://www.patriotpetition.org/2018/07 ... -erhalten/

Die Regierung (die wir gewählt haben!!! :shock: ) hat nicht das Recht, unsere nationale Souveränität aufzugeben und unsere fundamentalen Sicherheitsinteressen, unseren sozialen Frieden, etc. aufs Spiel zu setzen! So sieht's aus!
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Tamahia » Mo 29. Okt 2018, 20:25

Danke Lionne!

Lieber Kingschild

Gerade bei dieser Thematik zeigt es sich doch, dass die Demokratie umgegangen werden will. Anstatt dass zuerst das Volk gefragt wird, muss jetzt eine Pedition eingereicht werden. Das ist nicht richtig so!

Wenn ich die Offenbarung lese, dann erkenne ich, dass es immer schlimmer werden wird. Die Frage, die sich für mich stellt ist, müssen wir einfach tatenlos abwarten bis der grosse Knall kommt, (ist dies Gottes Wille an uns?) oder ist es Gottes Wille, dass wir tätig werden. Dass wir versuchen wegzukommen oder dass wir bleiben. Die reine Logik sagt mir, dass ja ohnehin nicht ganz Europa auswandern kann. Aber sollte man es immerhin mal in Erwägung ziehen? Oder ist es Gottes Wille, dass wir bleiben und uns einfach auf ihn verlassen? Ich habe keine Ahnung! Es gibt doch diesen Spruch: Helfe dir, so hilft dir Gott oder so ähnlich. Ich frage mich ob wir aktiv etwas tun sollten oder nicht. Offen gesagt würden mein Mann und ich durchaus und ernsthaft eine Auswanderung in Erwägung ziehen. Bisher scheinen sich diesbezüglich aber keine Türen zu öffnen, weil ich beruflich im Zielland nicht gesucht bin. Bei meinem Mann sähe es anders aus. Aber bei mir würde es schwierig und deshalb kommen wir gerade nicht weiter. Aber völlig aufgeben wollen wir nicht.

Liebe Grüsse
Tamy
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Johelia » Mo 29. Okt 2018, 23:48

Liebe Tamy

Tamahia hat geschrieben:Wenn ich die Offenbarung lese, dann erkenne ich, dass es immer schlimmer werden wird. Die Frage, die sich für mich stellt ist, müssen wir einfach tatenlos abwarten bis der grosse Knall kommt, (ist dies Gottes Wille an uns?) oder ist es Gottes Wille, dass wir tätig werden.

Ja, es wird immer schlimmer werden, aber im Moment ist es noch erträglich, erst später wenn der Antichrist den Friedensvertrag bricht wird es ziemlich Böse werden. Dann wird grosse Trübsal sein. Jetzt ist erst der Anfang der Wehen.

Siehe Mt24:
6 Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Seht zu, erschreckt nicht! Denn es muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. 7 Denn es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es werden Hungersnöte und Erdbeben da und dort sein.
8 Alles dies aber ist der Anfang der Wehen.

9 Dann werden sie euch in Bedrängnis überliefern und euch töten;
(z.B der ISIS in Syrien) und ihr werdet von allen Nationen gehasst werden um meines Namens willen. 10 Und dann werden viele verleitet werden und werden einander überliefern und einander hassen; 11 und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen; 12 und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe der meisten erkalten;

Ich glaube diese Prophetie von Jesus trifft auf unsere heutige Zeit sehr gut zu, wir leben da mitten drin. Vers 14 sagt uns dann was momentan noch voraussetzung ist bevor das Ende kommen kann.

14 Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen.

Es gibt heute viele Christliche Sender die 24h / 7 Tage das Evangelium bis fast in die hinterste Ecke des Planeten predigen. Wann genau Vers 14 erfüllt sein wird, so dass jeder Mensch auf den ganzen Planeten die Gelegenheit hatte das Evangelium zu hören weiss ich nicht aber die Abdeckung ist haute sicherlich schon 90%.

ABER:
Wir dürfen dürfen nicht vergessen, wir die gerettet sind leben ja in der Hoffnung auf Jesus Christus und seinem Versprechen, dass wir nicht zum Zorn bestimmt sind. ER wird uns zur Hochzeit abholen bevor der Antichrist an die Macht kommt. (Harpazo)

Tamahia hat geschrieben:Dass wir versuchen wegzukommen oder dass wir bleiben. Die reine Logik sagt mir, dass ja ohnehin nicht ganz Europa auswandern kann. Aber sollte man es immerhin mal in Erwägung ziehen? Oder ist es Gottes Wille, dass wir bleiben und uns einfach auf ihn verlassen? Ich habe keine Ahnung!

Für die meisten Menschen macht es keinen Sinn auszuwandern, wohin denn??

Von den vielen, vielen Ländern in denen ich gearbeitet oder gelebt habe ist die Schweiz immer noch das Land mit dem best organisierten System, der grösten Sicherheit und einem einigermassen funktionierenden Saatswesen.
Auswandern ist in jedem Fall ein Rückschritt in die Unsicherheit und Ungewissheit.

Für mich ist es einfach zu sagen, dass ich gehen werde, weil ich seit Jahren mit einer Frau verheiratet bin, die in Ihrem Land gesellschaftlich einen Stattlichen Schutzstatus geniesst und ich dort schon jetzt eine Existenz habe, die besser ist als ich es in der Schweiz je finanzieren kann.
Auswandern ist schwer wenn man nicht wie ich seit 20 Jahren daran arbeitet.

Tamahia hat geschrieben:Es gibt doch diesen Spruch: Helfe dir, so hilft dir Gott oder so ähnlich.

Das ist ein Spruch aus dem Volksmund und nicht aus der Bibel. Der Spruch sollte nicht ernst genommen werden. Das führt dazu, dass wir in Aktiveismus verfallen und so nicht mehr auf das Reden & Wirken Gottes hören, weil man meint man müsse doch JETZT jetzt etwas tun. (was in den allermeisten Fällen, dann schief geht.)

Tamahia hat geschrieben:Ich frage mich ob wir aktiv etwas tun sollten oder nicht. Offen gesagt würden mein Mann und ich durchaus und ernsthaft eine Auswanderung in Erwägung ziehen. Bisher scheinen sich diesbezüglich aber keine Türen zu öffnen, weil ich beruflich im Zielland nicht gesucht bin. Bei meinem Mann sähe es anders aus. Aber bei mir würde es schwierig und deshalb kommen wir gerade nicht weiter. Aber völlig aufgeben wollen wir nicht.

Wenn Gott will, dass ihr aktiv etwas unternehmt, dann wird er Türen weit öffnen und es werden Gelegenheiten auftachen, bei denen ihr wissen werdet, dass ER das für euch bereitet hat. :pray:
Aus Angst oder Frustration Aktiv zu werden, kann auch sehr gut vom Gegner kommen. ;)

Liebe Tämy, bitte den Ball schön flach halten und hören was Gott sagt. Aktiveismus bringt nichts.
Ich hatte mal ein Auswanderungsvisum für Kanada das ICH organisiert und beantragt habe, das dann verfallen ist, weil andere Türen aufgingen. Heute weiss ich dass Kanada für uns nicht gut ausgegangen wäre. Die Lösung, die wir heute haben ist besser.

Äs liebsts Grüessli a euch beidi!! :umarm: :umarm: :umarm:
Johel :praise:
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Und von diesen wende dich weg!
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Habatom » Di 30. Okt 2018, 08:31

Hallo liebe Leser,

hier wurden zuletzt Stellen aus der Offenbarung zitiert (die ich gerade in einem anderen öffentlichen Forum auslege - auch in Bezug auf die Inhalte von Hesekiel, Daniel und Sacharja) und möchte diesbezüglich nur soviel sagen, das man als wiedergeborenes Kind Gottes, versiegelt durch den heiligen Geist und das Siegel Gottes an der Stirn tragend, welches den Stand des "Auserwähltseins" von Gott zum Ausdruck bringt,

NICHTS zu FÜRCHTEN hat von den kommenden Gerichten Gottes. So wie die Hebräer in Ägypten unter der Herrschaft des Pharaos nicht betroffen waren, von den Plagen, die Gott über die Ägypter hat kommen lassen.

Vom Gericht Gottes, das zuerst anfängt am Hause Gottes, bei denjenigen, die sich für "gute Christen" halten und (noch) nicht erkennen, wie sehr sie auf dem Holzweg sind.

Und das dann erst in voller Härte über die Menschen hereinbricht, die sich in ihrer Unbußfertigkeit Zorn aufgehäuft haben, wenn der Heilige Geist - der größer ist, als die Geister, die in den Menschen walten, die sich Gott gegenüber als Ungehorsam erwiesen haben - nicht mehr in der Welt ist. Wenn die Gemeinde aus Gotteskinder nicht mehr auf der Erde weilt.

Das aber die Frommen und Gottesfürchtigen schon immer - zu jeder Zeit - auch Gericht ausgeübt haben, lesen wir in Psalm 149:

4 Denn der HERR hat Wohlgefallen an seinem Volk. Er schmückt die Demütigen mit Heil!
5 Die Frommen sollen jubeln in Herrlichkeit, jauchzen sollen sie auf ihren Lagern!
6 Lobpreis Gottes sei in ihrer Kehle und ein zweischneidiges Schwert in ihrer Hand,
7 um Rache zu vollziehen an den Nationen, Strafgerichte an den Völkerschaften,
8 um ihre Könige zu binden mit Ketten, ihre Edlen mit eisernen Fesseln,
9 um das schon aufgeschriebene Gericht an ihnen zu vollziehen! Das ist Ehre für alle seine Frommen. Halleluja!



Insofern gibt es trotz Zuspitzung in unserer Weltgeschichte nichts Neues unter der Sonne. Auch wenn das Kommen unseres Herrn Jesus näher gerückt ist. Noch besteht die Möglichkeit sich mit Gott versöhnen zu lassen.


Zu dem Eingangsartikel, der hier betrachtet werden soll, die letzten fettgedruckten Zeilen:

Durch die Brille des Reiches Gottes sehen wir in den Herausforderungen unserer Zeit also nie sich anbahnende Katastrophen und das drohende Weltende, sondern Leben in der Hoffnung auf das Hereinbrechen des Reiches Gottes: wir sehen in Menschen, die geflüchtet sind, oder aus einer anderen Kultur stammen, nicht eine Bedrohung, sondern die Gelegenheit zur Wohltätigkeit und zum Zeugnis.

Wir sehen in der unsicheren wirtschaftlichen Situation nicht Grund die eigenen wirtschaftlichen Interessen zu sichern, sondern die Versorgung Gottes, die er durch uns anderen zugänglich machen will.

Wir sehen uns nicht zuerst als Deutsche, Schweizer oder Österreicher sondern als Bürger und Erben des hereinbrechenden Reiches Gottes.

Die Orientierung am Reich Gottes bewahrt uns davor ohnmächtig zu werden und hilft uns, in unserer Haltung, unserem Denken und unserem Handeln von Glaube, Hoffnung und Liebe geprägt zu sein.



Eine sehr idealistische Darstellung. Denn als Bedrohung wird "Fremdes", was man nicht sofort einzuschätzen weiß, nun einmal natürlicher Weise empfunden. Und hier gilt es dann Punktuell von den Regierenden eines Landes abzuwägen, inwieweit sie in der Lage sind, Einwanderer zu intrigieren, auf das es den sozialen Frieden unter der Einheimischen Bevölkerung auch nicht gefährden tut. Auf das nicht Nationalsozialistischen Parteien (wie die AFD in Deutschland) Tor und Tür geöffnet werden, hier Fremdenfeindlichkeit zu schüren.

Insofern sehe ich als Christ die Einwanderungswelle schon als eine Möglichkeit zur Wohltätigkeit und zum Zeugnis, aber ich sehe auch die Verantwortung gegenüber meinen Mitbürgern, ihnen hier nicht über ihren Kopf hinweg Menschen vor die Haustür zu stellen und sie an eine grundgesetzlich verankerte Pflicht auf das Recht der Menschenwürde zu erinnern, auf das es dann ihre Aufgabe zu sein hat, sich hier mit diesen Menschen zu arrangieren.

Insofern kann ich als Christ nichts von anderen erwarten. Wie sie sich zu verhalten haben. Ich kann lediglich das machen und vorleben, was ich für richtig halte. Und letztendlich wird in einem demokratischen System dann eine Mehrheit darüber entscheiden, wie Gesetze und Ordnungen eines Landes neu entstehen, sich verändern. Und hier kann ich nur mit guten und vernünftigen Argumenten, die Menschen Sicherheiten geben und für alle Wege eröffnen, Mehrheiten erreichen.


Eigene wirtschaftliche Interessen sollten dann im Blick auf eine angestrebte Zukunft, die nur Länderübergreifend dann geschehen kann und wird, verfolgt werden. Und das steht nicht im Widerspruch zu einem christlichen Leben, welches das Wohl des Nächsten im Auge hat.

Insofern sehe ich mich nicht ausschließlich als Himmelsbürger, sondern vorerst als Erdenbürger. Als Bürger einer Welt, die nur im Zusammenschluss aller Länder Wohlstand und Sicherheit und Freiheit des Einzelnen gewährleisten kann.


Sodass ich dann den letzten Satz des Artikels:

Die Orientierung am Reich Gottes bewahrt uns davor ohnmächtig zu werden und hilft uns, in unserer Haltung, unserem Denken und unserem Handeln von Glaube, Hoffnung und Liebe geprägt zu sein.

wieder voll unterstreichen kann.
Habatom
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon KoS » Di 30. Okt 2018, 11:42

Kolosser 2.8 Sehet zu, daß nicht jemand sei, der euch als Beute wegführe durch die Philosophie und durch eitlen Betrug, nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt, und nicht nach Christo.



φιλοσοφια philo-sophía

Übersetzung: Die Philosophie
Anzahl: 1
Grammatik: N f
Herkunft: Aus G5386 φιλοσοφοςHerkunft: Aus G5386 φιλοσοφος

die Philosophie:
ein bestimmtes System von menschlicher und spekulativer Irrlehre. Kol 2,8;



Dies meint nicht Irrlehre aus der Schrift, sondern eben Politik: Das Wesen und die Frage wie Menschen ohne Gott miteinander auskommen.

1. Timotheus 6 beleuchtet da ein paar Dinge.
auch
Römer 13 ist klar und deutlich.
Wer nun Segen sucht von Gott, gehorche Seinem Wort - das Wort ist der Christus - der fleischgewordene LOGOS.

Römer 13.1 Jede Seele unterwerfe sich den obrigkeitlichen Gewalten; denn es ist keine Obrigkeit, außer von Gott, und diese, welche sind, sind von Gott verordnet. 2 Wer sich daher der Obrigkeit widersetzt, widersteht der Anordnung Gottes; die aber widerstehen, werden ein Urteil über sich bringen. 3 Denn die Regenten sind nicht ein Schrecken für das gute Werk, sondern für das böse. Willst du dich aber vor der Obrigkeit nicht fürchten? So übe das Gute, und du wirst Lob von ihr haben; 4 denn sie ist Gottes Dienerin, dir zum Guten. Wenn du aber das Böse übst, so fürchte dich, denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; denn sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe für den, der Böses tut. 5 Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein der Strafe wegen, sondern auch des Gewissens wegen. 6 Denn dieserhalb entrichtet ihr auch Steuern; denn sie sind Gottes Beamte, die eben hierzu fortwährend beschäftigt sind. 7 Gebet allen, was ihnen gebührt: die Steuer, dem die Steuer, den Zoll, dem der Zoll, die Furcht, dem die Furcht, die Ehre, dem die Ehre gebührt.
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon lionne » Di 30. Okt 2018, 13:42

Ein kurzes Zitat, das zum Denken/Nachdenken anregen soll und präzise hierher passt:

"In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es doch passiert, dann war es so geplant" (Franklin D. Roosevelt, 32. US-Präsident).

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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon kingschild » Di 30. Okt 2018, 14:00

Tamahia hat geschrieben:
Lieber Kingschild

Gerade bei dieser Thematik zeigt es sich doch, dass die Demokratie umgegangen werden will. Anstatt dass zuerst das Volk gefragt wird, muss jetzt eine Pedition eingereicht werden. Das ist nicht richtig so!


Hallo Tamy

das ist genau der Punkt, die Politiker treffen Entscheidungen welche am Ende die Volksrechte beschneiden und sprechen dann lauthals von Demokratie und das wir die Unabhängigkeit bewahren werden. Das Volk wird also belogen und viele merken es nicht mal oder viele lieben sogar diese Lügen.

Kos hat ein wenig darauf hingewiesen das alle Obrigkeit von Gott eingesetzt ist und ja ein Land das eben die Lügen der Welt, dem einzig wahren Erlöser vorzieht, wird keine Rechte Regierung bekommen als eben ein paar Lügen Politiker, welche Weltliche verfehlte Global Politik dem Herrn vorziehen, welcher an erster Stelle steht in unserer Verfassung.

Die Führer sind immer ein Abbild auch der Gesellschaft, weil wäre die Gesellschaft wach, würde hören was Gott lehrt, wäre sie wach genug die Rechten Leute zu wählen, welche eben nicht nach Weltlichen Massstäben unser Land leiten würden, sondern nach dem Willen Gottes.


Wenn ich die Offenbarung lese, dann erkenne ich, dass es immer schlimmer werden wird. Die Frage, die sich für mich stellt ist, müssen wir einfach tatenlos abwarten bis der grosse Knall kommt, (ist dies Gottes Wille an uns?) oder ist es Gottes Wille, dass wir tätig werden. Dass wir versuchen wegzukommen oder dass wir bleiben. Die reine Logik sagt mir, dass ja ohnehin nicht ganz Europa auswandern kann. Aber sollte man es immerhin mal in Erwägung ziehen? Oder ist es Gottes Wille, dass wir bleiben und uns einfach auf ihn verlassen? Ich habe keine Ahnung!


Das der Abfall von Gott hat ja seit dem Sündenfall nie ein Ende gehabt, die Offenbarung ist lediglich was eben am Ende daraus enstehen wird. Von daher wenn die ganze Welt verloren ist, wird es auf dieser Welt wohl nirgends ein Ort geben welcher vom grossen Knall nicht betroffen sein wird.

Von daher ist es Gottes Wille das wir ganz auf Ihn verlassen und er wird mit uns sein dort wo wir eben sind, ausgewandert oder eben nicht ausgewandert. Es wird dies also eine Individuelle Entscheidung sein, welcher jeder Gläubige Mensch vor und mit Gott trifft oder eben eine klares Reden von Gott, das eben die Zeit ist zu gehen.

Spr 19:21 Viele Dinge nimmt ein Mensch sich vor, / doch zustande kommt der Ratschluss Jahwes.

Spr 20:24 Von Jahwe werden unsere Schritte gelenkt. / Was versteht der Mensch von seinem Weg?

Vertrauen wir voll und ganz, dann wird er uns zeigen wohin wir gehen sollen oder wo wir bleiben sollen. Dies sind einfach Dinge die wir nicht Pauschal beantworten können, sonder jeder einzelne wird vor Gott und mit Gott die Entscheidungen treffen.

Ich frage mich ob wir aktiv etwas tun sollten oder nicht. Offen gesagt würden mein Mann und ich durchaus und ernsthaft eine Auswanderung in Erwägung ziehen. Bisher scheinen sich diesbezüglich aber keine Türen zu öffnen, weil ich beruflich im Zielland nicht gesucht bin. Bei meinem Mann sähe es anders aus. Aber bei mir würde es schwierig und deshalb kommen wir gerade nicht weiter. Aber völlig aufgeben wollen wir nicht.


Ich würde es gelassen angehen. Gott wird deutlich sprechen und Türen eben auftun sollte die Zeit kommen. Die Frage ist ja wo auf dieser Wellt will man hin, wenn die ganze Welt verückt spielt? Ich sehe keine grosse Alternativen. Sollte das mit dem Malzeichen kommen, würde ich schauen ob es da noch ein Option gibt für die Auswanderung oder ob mich Gott eben als Zeuge hier brauchen möchte.

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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon kingschild » Di 30. Okt 2018, 14:49

Als Bürger einer Welt, die nur im Zusammenschluss aller Länder Wohlstand und Sicherheit und Freiheit des Einzelnen gewährleisten kann.


Der Zusammenschluss aller Länder, als Messias, für den einzelnen Weltenbürger?

Von wo genau stammt nun diese Lehre?

Wäre meine bescheidene Frage an die Befürworter solcher Texte.

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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Tamahia » Di 30. Okt 2018, 23:36

Lieber Johelia, lieber Kingschild

Ja, ich arbeite wieder sehr auf der Vertrauensebene zu Gott. Nebst euren wertvollen Beiträgen habe ich mir noch drei Predigten von Hans Peter Royer reingezogen und alle drei haben mich sehr bestärkt und ermutigt im Vertrauen auf Gott.

Ich denke, dass ich ein grundsätzliches Vertrauen zu Gott habe. Dieses konnte ich Schritt für Schritt immer weiter entwickeln. Ich habe heute weniger Ängste als früher, schaffe es gelassener zu sein und mich wirklich an Gott zu wenden und ihm mein Leben in seine Hände zu befehlen. Dennoch bin ich mit meiner "Vertrauensreise" noch nicht am Ende.

Grundsätzlich bin ich nach wie vor ein sehr unsicherer Mensch und fühle mich aufgrund meiner Unsicherheit sehr schnell überfordert. Dies treffe ich immer wieder an in meinem Alltag. Was mir aber sehr hilft ist, dass ich mit all diesen Unsicherheiten und Ängsten zu Gott kommen kann. Auch mit all meinen Schwächen. Und eine Schwäche ist sicher auch meinen oftmals fehlenden Mut. Es wäre so etwas von gelogen, wenn ich behaupten würde, dass es mich nicht ängstigen würde, was auf uns zukommen könnte. Im Gegenteil. Es ist ganz einfach eine Tatsache, dass ich Angst habe und dass ich mich überhaupt nicht mutig und stark fühle. Im Gegenteil. Ich habe riesige Angst vor Folter und körperlichen sowie seelischen Schmerzen. Ich bin kein Märtyrer. Gott muss und kann ich nichts vormachen. Ich kann vor Gott kommen und ihm sagen, Herr ich bin ein totaler Feigling. Ich packe das nicht. Ich kann das nicht. Ich brauche mich nicht mutiger zu geben, als ich bin. Er weiss sowieso, wie es in mir drinnen aus sieht. Ich muss wieder ihm noch mir etwas vormachen.

Für mich ist es keine Frage, welcher Wille geschähe. Seiner oder meiner. Wenn er bestimmt, dass ich da bleiben soll, dann bleibe ich da. Und arbeite an meinem Vertrauen zu ihm, dass er mir nichts zumuten möge, was ich nicht tragen könnte. Wenn er mich als Märtyrer möchte, bin ich da, aber ich kann es nicht. Nur ER kann mich zum Märtyrer machen. Ich habe Angst und bin schwach. Ich hoffe und bete, dass ich von ihm keine solche Aufgabe bekommen möge, welche ich als Mensch ohnehin nicht tragen könnte. Und ja, für manchen mag es schwach und feige tönen zu beten; bitte verschone uns. Aber ich muss mich nicht als etwas hinstellen, was ich nicht bin. Ich bin schwach. Aber ich übe mich in meiner Aufgabe Gott zu vertrauen. Und gerade durch die Predigten fühle ich mich neu gerüstet ihm zu vertrauen. Aber in unsere Politik habe ich immer weniger Vertrauen.

Ich danke euch, für eure zusätzlichen Ermutigungen. Ich persönlich wünschte, dass hier im Forum mehr auf dieser Basis geschehen möge, als diese gegenseitigen Belehrungen, die ja (offensichtlich) ohnehin nicht vom Fleck kommen und ich mich immer wieder frage, worin überhaupt der Nutzen darin besteht (ausser zu streiten). Aber hier ticken wir eben unterschiedlich. Für den einen oder anderen scheint dies wichtig zu sein und so sollen alle irgend einen Nutzen vom Forum haben dürfen.

Liebe Grüsse
Tamy
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon lionne » Mi 31. Okt 2018, 13:13

Österreich ist raus aus dem geplanten "Globalen Migrationspakt". :applause: :D

Gruss lionne



P.S. So geht's, wenn eine Regierung regiert..... ;)
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Tamahia » Mi 31. Okt 2018, 13:54

In der Schweiz hingegen macht der Bundesrat was er will.

https://www.blick.ch/news/politik/bunde ... 48860.html
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Gnu » Mi 31. Okt 2018, 14:05

edit
Zuletzt geändert von Thelonious am So 4. Nov 2018, 20:04, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Unsachliche bzw. beleidigende Formulierung
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon lionne » Mi 31. Okt 2018, 16:22

Edit
Zuletzt geändert von Thelonious am So 4. Nov 2018, 20:04, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Unsachliche bzw. beleidigende Formulierung
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon kingschild » Do 1. Nov 2018, 17:39

Tamahia hat geschrieben:
Grundsätzlich bin ich nach wie vor ein sehr unsicherer Mensch und fühle mich aufgrund meiner Unsicherheit sehr schnell überfordert. Dies treffe ich immer wieder an in meinem Alltag. Was mir aber sehr hilft ist, dass ich mit all diesen Unsicherheiten und Ängsten zu Gott kommen kann. Auch mit all meinen Schwächen. Und eine Schwäche ist sicher auch meinen oftmals fehlenden Mut. Es wäre so etwas von gelogen, wenn ich behaupten würde, dass es mich nicht ängstigen würde, was auf uns zukommen könnte. Im Gegenteil. Es ist ganz einfach eine Tatsache, dass ich Angst habe und dass ich mich überhaupt nicht mutig und stark fühle. Im Gegenteil. Ich habe riesige Angst vor Folter und körperlichen sowie seelischen Schmerzen. Ich bin kein Märtyrer. Gott muss und kann ich nichts vormachen. Ich kann vor Gott kommen und ihm sagen, Herr ich bin ein totaler Feigling. Ich packe das nicht. Ich kann das nicht. Ich brauche mich nicht mutiger zu geben, als ich bin. Er weiss sowieso, wie es in mir drinnen aus sieht. Ich muss wieder ihm noch mir etwas vormachen.


Hallo Tamy

Danke für deine Ehrlichkeit. Weisst Du wenn ich deine Texte so lese so kommt mir einfach spontan dies in den Sinn, als Ermutigung für Dich:

2. Kor. 12.9 Doch er sagte zu mir:  »Meine Gnade muss dir genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.« 

Von daher must Du nichts sein als demütig und ehrlich vor Gott, was Du ja mit deinem Text auch ausdrückst. Wohlverstanden hier spricht Gott zu Paulus, einem Mann denn wir als sehr stark empfinden, nicht weil er stark war, nein weil Gott in seiner Schwachheit stark sein durfte. Mehr als der Stärke Gottes Raum geben brauchen wir nicht. Weil die welche selber stark sein wollen, die werden am Ende alles verlieren.


Für mich ist es keine Frage, welcher Wille geschähe. Seiner oder meiner. Wenn er bestimmt, dass ich da bleiben soll, dann bleibe ich da. Und arbeite an meinem Vertrauen zu ihm, dass er mir nichts zumuten möge, was ich nicht tragen könnte. Wenn er mich als Märtyrer möchte, bin ich da, aber ich kann es nicht. Nur ER kann mich zum Märtyrer machen. Ich habe Angst und bin schwach. Ich hoffe und bete, dass ich von ihm keine solche Aufgabe bekommen möge, welche ich als Mensch ohnehin nicht tragen könnte. Und ja, für manchen mag es schwach und feige tönen zu beten; bitte verschone uns. Aber ich muss mich nicht als etwas hinstellen, was ich nicht bin. Ich bin schwach. Aber ich übe mich in meiner Aufgabe Gott zu vertrauen. Und gerade durch die Predigten fühle ich mich neu gerüstet ihm zu vertrauen. Aber in unsere Politik habe ich immer weniger Vertrauen.


Das ist das wichtigste das wir uns auf Gott und sein Wort verlassen. Die Weltpolitik auf die ist können wir uns nicht verlassen, denn das sind Blinde, welche am Untergang dieser Welt arbeiten, weil sie Gott längst verlassen haben. Es mag da den einen oder anderen demütigen Politiker noch geben aber dies allein wird eben nicht ausreichen um die Politik zu wandeln.

Wenn Gott uns bestimmt hat als Zeugen, so wird er uns auch die rechten Worte geben als Zeugnis, wieder diese Welt.

Lu 12:11 Wenn sie euch aber vor die Synagogen und die Obrigkeiten und die Gewalten führen, so sorget nicht, wie oder womit ihr euch verantworten oder was ihr sagen sollt;
Lu 12:12 denn der Heilige Geist wird euch in selbiger Stunde lehren, was ihr sagen sollt.

Der welcher uns lehren wird und lehrt, wird bei uns sein auch in unseren grössten Schwächen und er wird uns nicht nur die richtigen Worte geben, sondern auch die Kraft das zu ertragen, wozu wir berufen sind. Von daher Gott kennt was jeder braucht von uns, viel Kraft von oben.

Ich glaube Gott wird uns nicht Aufgaben geben, mit denen wir nicht umgehen könnnen. Aber eben die heutige Zeit, ist auf der einen Seite ja sehr spannend aber Menschlich gesehen ist es nicht wirklich immer einfach zu sehen wohin diese Welt steuert.

Wünsche Dir viel Kraft von oben Tamy, möge der Herr Dich so richtig stärken dort wo du gerade stehst.

God bless
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Tamahia » Do 1. Nov 2018, 19:11

Vielen Dank Kingschild! Ich nehme deine Zeilen, Bibelverse und Zusprüche sehr gerne mit! :praise: :umarm:

Liebe Grüsse
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon firebird » Do 1. Nov 2018, 21:36

Tamahia hat geschrieben:In der Schweiz hingegen macht der Bundesrat was er will.


Da kommt mir Eines in den Sinn:

Ein Autoreifenvertreter verkauft Autoreifen
Ein Waschmaschinenvertreter verkauft Waschmaschinen
Ein Volksvertreter verkauft das Volk :shock: :shock:

Nüüt für unguet
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Echt barmherzig sein kann ich nur, wenn ich weiss, dass ich selbst auf Barmherzigkeit angewiesen bin.

Allein bin ich ein schlechtes Team!
Doch mit Jesus Christus bin ich im besten Team!
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Tamahia » Do 1. Nov 2018, 22:33

firebird hat geschrieben:Da kommt mir Eines in den Sinn:

Ein Autoreifenvertreter verkauft Autoreifen
Ein Waschmaschinenvertreter verkauft Waschmaschinen
Ein Volksvertreter verkauft das Volk :shock: :shock:

Nüüt für unguet
Firebird


:lol: Ja, in der Tat nüüt för onguet. Musste aber trotzdem lachen. :D
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon lionne » Fr 2. Nov 2018, 12:50

Latest news: Nun hat auch Kroatien angekündigt, den (unsäglichen) UN-Pakt nicht zu unterzeichnen!

Ich hoffe ganz fest auf den sog. Domino-Effekt! :D :mrgreen:
LG lionne

P.S. Wäre vielleicht mal gut, wenn der (ganze) Text dieses UN-Paktes einmal durchgelesen würde; ich hab's (bereits) getan! ;)
(>> Ist auch in deutsch verfügbar!)
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Tamahia » Sa 3. Nov 2018, 16:05

Immerhin mal ein bisschen Gegenwind...

https://www.blick.ch/news/politik/natio ... 64472.html
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon lionne » Sa 3. Nov 2018, 18:02

….ich traue dem ganzen Gelaber nicht! :(

(Zitat) Bern – Der Schweizer Außenminister Ignazio Cassis kann damit leben, falls die Schweiz den UNO-Migrationspakt nicht im Dezember sondern später unterzeichnen würde. Das wäre "keine Katastrophe", sagte der Freisinnige in einem am Samstag publizierten Interview von Tamedia. (Zitat Ende)
>>> https://derstandard.at/2000090577802/UN ... erzeichnen

Gruss lionne
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon lionne » So 4. Nov 2018, 10:30

Ein Statement zum UN-Migrationspakt
>>> https://www.youtube.com/watch?v=LVFA8XrugUU

Da hören wir's: Es gibt halt Menschen, die in 90 Sekunden mehr sagen können, als Politiker in 90 Minuten! :D :mrgreen:

Gruss lionne
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon Johelia » Di 6. Nov 2018, 00:33

Liebe Leute

Soeben habe ich meinen Stimmzettel ausgefüllt und ein klares Ja zu Selbstbestimmungsinitiative abgegeben.
Denn dies ist eine der letzten Hoffnungen die die Schweiz noch hat um endlich wieder in direckter Demokratie zu Leben.

Hier ein paar Gründe warum ich Ja gestimmt habe:

- Gerade in den letzten Tagen zeigt es sich überaus deutlich, dass der Bundesrat sich standhaft weigert und jeden Versuch unternimmt, dass der im Dezember zu unterzeichnende UNO-Migrationspakt unter keinen Umständen im Parlament behandelt wird. Würde dieser im Parlament behandelt, konnte das Referendum ergriffen werden und das Volk könnte abstimmen.
Da aber der Bundesrat genau weiss, dass das Schweizer Volk diesen unsäglichen Masseneinwanderungspakt der UNO ganz klar ablehnen würde umgeht er den Volkwillen und entscheidet über das Volk hinweg.

- Bei der Initiative „Volksinitiative "Staatsverträge vors Volk!" hat uns der Bundesrat, im speziellen Bundesrätin Simonetta Sommaruga weiss gemacht, dass die direkte Demokratie etwas überaus Wichtiges für die Schweiz sei und das Volk bei allen wichtigen Entscheidungen immer mit dem Referendumsrecht mitbestimmen könne. (TV-Botschaft Sommaruga zur Abstimmung)

Sommaruga hat geschrieben:Mitbestimmen können wir auch, wenn es um den Beitritt zu internationalen Organisationen geht oder um einen Vertrag, der sich direkt auf die Rechte und Pflichten der Menschen in unserem Land auswirkt. Hier kommt es dann zu einer Abstimmung, wenn 50 000 Stimmberechtigte oder acht Kantone es verlangen. (Referendumsrecht)

Im vorliegenden Fall des Migrationspakts mit der UNO, soll aber das Parlament und das Referendumsrecht aber umgangen werden.

-Das Schweizer Volk und Stände haben die Eidgenössische "Volksinitiative Gegen Masseneinwanderung" mit über 50% gutgeheissen (Demokrtatie!!) und mit dieser Initiative wurde der Verfassungsartikel Art. 121a Steuerung der Zuwanderung in der Bundesverfassung verankert in dem steht:
1 Die Schweiz steuert die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern eigenständig.

2 Die Zahl der Bewilligungen für den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz wird durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzt. Die Höchstzahlen gelten für sämtliche Bewilligungen des Ausländerrechts unter Einbezug des Asylwesens. Der Anspruch auf dauerhaften Aufenthalt, auf Familiennachzug und auf Sozialleistungen kann beschränkt werden.

3 Die jährlichen Höchstzahlen und Kontingente für erwerbstätige Ausländerinnen und Ausländer sind auf die gesamtwirtschaftlichen Interessen der Schweiz unter Berücksichtigung eines Vorranges für Schweizerinnen und Schweizer auszurichten; die Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind einzubeziehen. Massgebende Kriterien für die Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen sind insbesondere das Gesuch eines Arbeitgebers, die Integrationsfähigkeit und eine ausreichende, eigenständige Existenzgrundlage.

4 Es dürfen keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden, die gegen diesen Artikel verstossen.


Da aber der Bundesrat aber eine EU-Beitritsbefürworterin an die Verhandlungen mit der EU schickte wurde die Botschaft von Brüssel entsprechend kritisch dem Schweizer Volk vorgelegt.

Aus Angst um die Bilateralen Verträge und auf Erpressung der EU hin wurde der Artikel 121 der Bundesverfassung völlig ignoriert und wie folgt umgesetzt: (Landesverrat!)

Bundesrat hat geschrieben:An seiner Sitzung vom 8. Dezember 2017 hat der Bundesrat entschieden, wie das Gesetz zur Umsetzung des Verfassungsartikels zur Steuerung der Zuwanderung (Art. 121a BV) auf Verordnungsebene umgesetzt wird. Das Gesetz sieht insbesondere die Einführung einer Stellenmeldepflicht in denjenigen Berufsarten vor, in denen die Arbeitslosenquote einen bestimmten Schwellenwert erreicht oder überschreitet.


Im Bundesverfassungsartikel 121a Litera 4 steht zum Beispiel auch:
4 Es dürfen keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden, die gegen diesen Artikel (Art. 121) verstossen.


Somit verstösst der Bunderat gegen die Bundesverfassung, wenn er im Dezember den Migrationsparkt mit der UNO selbständig, in Umgehung von Parlament und Volk unterschreibt!

Es gibt also genügend Beispiele wie der Bundesrat systematisch die Volksrechte missachtet und die Demokratie aushebelt.

Daher gibt es nur eine Lösung:
Jeder Schweizer der noch an der Schweiz glaubt muss 25. November ein klares Ja zur Selbstbestimmungsinitiative in die Urne zu legen um der Willkür unserer Regierung endlich Einhalt zu bieten.

JA zur Selbstbestimmung
JA zur Schweizer Demokratie
JA zur Schweiz
In den letzten Tagen (heute)...werden;2 die Menschen selbstsüchtig, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, ...mehr das Vergnügen lieben als Gott ...und Gottes Wort & Kraft verleugnen.
Und von diesen wende dich weg!
(basirend auf 2.Tim3)
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon George P » Di 14. Mai 2019, 23:39

Hanspeter hat geschrieben:Ich will also Thelos Wunsch nachkommen.

Bei der nun geschlossenen Diskussion über die Flüchtlinge habe ich mehrmals versucht zu erklären, was mein Verständnis vom Christsein und von Barmherzigkeit ist. Dabei bin ich auf ziemliches Unverständnis gestossen, zumindest habe ich dies so empfunden. Ich wundere mich immer wieder, wie unterschiedliche und oft wie gegensätzliche Haltungen wir Christen zu den politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen haben, trotz unserem gemeinsamen Glauben. Wie ist es möglich, dass wir trotz diesem gemeinsamen Glauben zu so unterschiedlichen Meinungen und Haltungen kommen? Aus meiner Sicht sollten wir unseren Glauben nicht an der Garderobe abgeben, wenn es um Politik und Gesellschaft geht. Alles, wirklich alles, sollten wir im Lichte des Glaubens beurteilen.
Für mich bringt es der Artikel auf den Punkt, wie unsere Haltung als Christen sein sollte. Dies ist übrigens die Haltung sämtlicher Vineyard-Gemeinden.

Wie ist es möglich, dass wir trotz diesem gemeinsamen Glauben zu so unterschiedlichen Meinungen und Haltungen kommen? Warum ist das so? Warum kommen Christen trotz dem Gemeinsamen Glauben zu so unterschiedlichen Schlüssen? Warum wird Jesus so unterschiedlich verstanden?

Hanspeter


Hallo


Warum sind Christen so unterscheiden?
Warum haben Christen verschiedene Meinungen?


Weil wir früher verschiedene Glauben hatten.


In Europa waren mehrere ganz verschiedene Glauben.

Diese Glauben prägen bis heute die Gesellschaft.

In Ost waren die Menschen Monotheisten, deswegen in Osten ist ein andere Christentum.

In Westen waren die Menschen Polytheisten, aber von verschiedene Religionen. Diese Regionen sind bis heute Unterschieden.


Auch in Islam ist das gleiche.
Dort haben die Menschen nach Region zu Region verschiedenen Meinungen zum Islam und Koran.
Nach gleiche Muster, was für Religion diese Menschen früher hatten.

Grüsse,
George
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon kingschild » Mi 15. Mai 2019, 18:14

George P hat geschrieben:
Hallo

Warum sind Christen so unterscheiden?
Warum haben Christen verschiedene Meinungen?




Hallo George

Weil wir Stückweises erkennen haben und nicht jeder gleich schnell unterwegs ist in der Heiligung. Bei gewissen Situationen kommt es auch zu verschiedenen Meinungen weil wir nicht alle die gleichen Gaben haben mit denen wir dienen sollen.

Dann spielt das eigene Ich auch noch eine Rolle, ob es unter den Gehorsam Christi genommen werden kann oder nicht und ja der Teufel versucht auch immer Zwietracht zu säen und Spaltungen.

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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon George P » So 19. Mai 2019, 18:34

Hallo Kingschild,

dein Beitrag ist interessant.

Ich persönlich habe bis jetzt noch nicht den Teufel getroffen.
Ich habe Menschen getroffen, die sehr unterscheiden in Ihren Meinungen sind.

Die Meinungsunterschied ist besonders von frühere Vorurteile, Propaganda, sowie Religion beeinflusst.

Es stimmt, heute sind alle Medien gleichgeschaltet, in Schule sind die gleich-Meinungen parat.
Es wird gearbeitet eine Ameisengesellschaft zu etablieren.


Wie es schon gesagt wird.

In Zukumpft werden wir eine einzige Religion haben, diese Religion werde ein einziges Gebot haben:

"Was ist schlecht ist schlecht,
was ist gut ist gut."

Einfach, jeder der anders Denk werde einfach links gelassen.



"Bei gewissen Situationen kommt es auch zu verschiedenen Meinungen weil wir nicht alle die gleichen Gaben haben mit denen wir dienen sollen"

Wir sind immer noch der Meinung das die einzelne Menschen schuld für schlechte Sachen sind.

Aber wir sehen unseren Politikern.
Egal wer am Macht kommt, es wird gleich sein.
In West geht den Menschen gut, in Ost geht den Menschen schlecht.


Es sind nicht die Menschen entscheiden, sondern es ist etwas anderes in Hintergrund. Ob hier der Teufel ist?

Wo wohnt der Teufel?

Grüsse,
George.
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon kingschild » So 19. Mai 2019, 21:08

George P hat geschrieben:Hallo Kingschild,

dein Beitrag ist interessant.

Ich persönlich habe bis jetzt noch nicht den Teufel getroffen.
Ich habe Menschen getroffen, die sehr unterscheiden in Ihren Meinungen sind.

Die Meinungsunterschied ist besonders von frühere Vorurteile, Propaganda, sowie Religion beeinflusst.

Es stimmt, heute sind alle Medien gleichgeschaltet, in Schule sind die gleich-Meinungen parat.
Es wird gearbeitet eine Ameisengesellschaft zu etablieren.


Hallo George

Christus hat uns hinsichtlich der Lehre Gottes und des sich in acht nehmen von dem Teufel ja sehr viel gelernt. Wie wir aber wissen Politische Systeme haben den Anspruch, es besser zu machen als Christus, was daraus entsteht ist eine Gesellschaft die so verdreht und verblendet unterwegs ist, das sie weder Gut noch Böse unterscheiden kann. Diese Politischen Systeme prägen aber auch Menschen in Erziehung und versuchen es ja auch mit der Umerziehung weg von dem einzig waren Gott hin zu, der Mensch allein ist Gott. Siehe Ursünde, Dialog Eva mit der Schlange.


Habe vorletzt ein Programm gesehen, wo für Europa Werbung gemacht wurde: Erasmus Programm. Auf den ersten Blick tönte alles sehr positiv auf den zweiten Blick wird deutlich man arbeitet an einer Einheits Identität oder wie du es antönst, Ameisengesellschaft. 1 % kann teilhaben an der schönen Globalisierten Gesellschaft und über die will man dann, das Wanderarbeitertum, welches wir von China kennen, den restllichen 99% als Idee der Zukunft verkaufen oder zumindest schmackhaft machen.

Ein Blick nach China würde reichen, um zu erkennen das dieses Prinzip der Wanderarbeiter, für die Mehrheit nicht so positiv ist. Sondern einfach gesagt, nur ein kleiner Teil gewinnt. Der Rest muss dann zu Dumpinglöhnen, weg von der Familie irgendwo auf der Welt schuften bis zum umfallen und darf dann der Regierung noch Danke sagen, wenn er mal an Weihnachten zurück kann zur Familie. Der Staat übernimmt dann auch gleich die Erzieung für die nächste Generation, damit ja nicht einer auf die Idee kommt, dieses System zu hinterfragen.


Wie es schon gesagt wird.

In Zukumpft werden wir eine einzige Religion haben, diese Religion werde ein einziges Gebot haben:

"Was ist schlecht ist schlecht,
was ist gut ist gut."

Einfach, jeder der anders Denk werde einfach links gelassen.


So in etwa: Globalisierte Arbeit macht frei. Toleranz für Ehebruch und Trinken, Drogenkonsum, weil weg von der Familie braucht der moderne Sklave ja etwas wo er sein Elend, vergessen kann. Profit den Gewinnern, weil dort wo es keine Staaten und Identitätsbewusstsein mehr gibt, auch kein Bewusstsein mehr geben wird für die Solidargemeinschaft und wo man sich Gedanken machen kann, das dieses System mehr als krank ist. Im Globalen kann man dem kleinen mehr Mist unterjubeln, in einer kleinen Familie würde man sofort realisieren, das ein solches System mehr als krank ist.


Egal wer am Macht kommt, es wird gleich sein.


Eine Politik die ohne Gott und Werte unterwegs ist, wird die Krankheit dieser Welt nicht heilen können.


Wo wohnt der Teufel?


Dort wo der Mensch getrennt von Gott unterwegs ist, hat er leichtes Spiel. Wir Menschen entscheiden wem wir Raum geben in unserem Leben. Da ist eben die Frage, was zählt für uns die Werte Gottes oder die Werte des Teufels. Der Mensch wird ohne Gott diese Werte nicht sauber genug trennen können.

Jesus sagte ohne IHN können die Jünger nichts tun. So kann auch ein Welt ohne Christus, nicht die Welt retten.

Die Grundprobleme sind die gleichen wie vor 2000 Jahren oder vor 6000 Jahren. Der Mensch glaubt immer noch dem Teufel der Ihnen einredet, Gott glauben sei der Fluch und dem Teufel zu glauben sei der Segen.

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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon lionne » Do 1. Aug 2019, 15:18

….soeben erreichen mich grausame Nachrichten und Bilder aus Stuttgart (von Mittwochabend). :shock:
Da war ich vor x Jahren gerne und habe da viele schöne Stunden verbracht...
Angesichts solcher Horrortaten, wie gerade gesichtet, muss sich nun wirklich der Letzte (der Letzten) Gedanken zur gegenwärtigen politischen Entwicklung (speziell in Deutschland) machen! Das ist ja nicht mehr normal! :x
LG lionne
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon lionne » Do 1. Aug 2019, 15:53

...muss halt (Feiertag in der CH hin oder her) nochmals nachdoppeln:
Rentner Detlef J. (75), der von einem Flüchtling aus Somalia halb totgeprügelt wurde, liegt noch immer in der Klinik. Sein Zustand wird täglich schlechter! :x
https://www.bild.de/regional/stuttgart/ ... .bild.html

Ja, ja, so ist's halt: Der Bürger ist in Deutschland halt nicht mehr geschützt - ich denke dran, wenn ich das nächste Mal verreisen will.... Deutschland ist für mich definitiv ein No go-Land geworden.... :shock:
Gruss lionne
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon onThePath » Do 1. Aug 2019, 17:40

Leute, Leute.
Besser ist es, wenn Jeder so besonnen bleibt, dass er eine Balance bewahrt zwischen Unzufriedenheit und Problembewusstsein und andererseits Optimismus und Besonnenheit. Unzufriedenheit neigt dazu, über zu kochen und agressiv zu reagieren.

Lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Beitragvon lionne » Do 1. Aug 2019, 19:12

Ich bin halt ein analytischer Mensch und suche nach Ursachen/Gründen und danach nach zielorientierten Lösungen.... Das schliesst Besonnenheit und Zufriedenheit nicht aus..... ;)
Gruss lionne
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