onThePath hat geschrieben:Meine Frau nimmt recht viele Blutdruckmittel und Schmerzmittel. Nun reagiert sie anscheinend mit einer Knötchenflechte darauf
Tja, Nebenwirkungen und Kreuzwirkungen sind wieder ein schwieriges Thema für sich.
Ich fände es richtig wenn es Ärzte gäbe, die sich ansehen und beurteilen können welche Wirkungen Medikamente gegenseitig haben.
Lg, otp
Noch besser ist es gar keine Medikamente zu nehmen. Gott hat für fast jede Krankheit ein Kraut wachsen lassen das keine Nebenwirkungen hat. Hier z.B. einige davon:
„Der beste Arzt ist die Natur, denn sie heilt nicht nur viele Leiden, sondern spricht auch nie schlecht von einem Kollegen.“ (Ernst Ferdinand Sauerbruch, deutscher Chirurg, 1875-1951)
Gott hat viele Pflanzen wachsen lassen, deren Wirkstoffe bei verschiedenen Krankheiten helfen können. Gerne schreibe ich Ihnen, was für verschiedene Wirkungen Pflanzen haben.
Aloe Vera enthalten ein feuchtigkeitsspendendes Gel mit über 160 wertvollen Inhaltsstoffen wie Enzyme, Vitamine, Mineralstoffe, Bioflavonoide, Zuckerstoffe, Aminosäurenn und viele sekundäre Pflanzenstoffe wie Saponine, Bioflavonoide, Isoflavonoide, Tannine, Katechine, Gerbsäuren, Salicylsäure und ätherische Öle. Ihre Synergien bekämpfen die freien Radikalen, stärken das Abwehrsystem bei Krebs, wirken entgiftend, blutreinigend, entschlackend, darmreinigend und regenerierend, und beseitigen Magen- Darmbeschwerden und Verstopfung. Äusserlich hilft der entzündungshemmende und feuchtigkeitsspendende Gel bei Akne, Schuppenflechte, Ekzemen und Neurodermitis.
Artischocken hilft bei Leberschwäche, Gelbsucht, erhöhter Cholesterinspiegel, Schwindel, Ohrensausen, Gicht, Rheuma, Arteriosklerose, Kopfschmerzen, Hepatitis, fördert Gallenfluss, ist blutzuckersenkend, verdauungsfördernd, Appetit anregend und magenstärkend.
Augentrost wirkt bei Sehstörungen und Ermüdungserscheinungen der Augen, Bindehautentzündungen, Lichtempfindlichkeit, Nachtblindheit, und hilft bei Husten, Heiserkeit, Heuschnupfen, Katarrh, Verdauungsschwäche und Magenschmerzen.
Bambou-Tabashir enthält über 77% Kieselsäure, die den Spurenelement- und Mineralienhaushalt im Körper ausgleichen, und bei Haarwurzelkrankheiten, brüchige Nägel, Hand- und Fußschweiß, Eiterungen, schlecht heilende Wunden, Arteriosklerose oder Rheuma helfen.
Birke wirkt entschlackend, blutreinigend, entwässernd und harndesinfizierend, sowie stoffwechselanregend und harntreibend. Birke wirkt hautreinigend und fördert die Ausscheidung der Harnsäure und Harnsalze.
Bor hilft Kalzium, dass dem Körper zugeführt wird im Körper zu halten, fördert die Östrogen-, und Testosteronbildung, und kann gegen Osteporose, Arthritis, Arthrosen, Wechseljahrbeschwerden helfen.
Borretschöl mit 10 mg Vitamin E ist reich an speziellen Fettsäuren, die den Blutkreislauf anregen, die Venenelastischer macht und die Talgdrüsen aktiviert, so das die Haut die Elastizität zurückerhält und Falten reduziert. Die Fettsäuren helfen auch bei Arteriosklerose, Thrombosen, Cholesterin und Verklumpung der Blutplättchen, Venenentzündungen, Hämorrhoiden, Krampfadern, Angina pectoris, Herzinfarkt, schwachem Herz, Diabetes, Arterienwandverhärtung, Cellulitis,Cholesterin, Übergewicht, Gicht, Arthrose, Arthritis, Rheuma, Menstruationsstörungen, Ödemen, Depressionen, Wechseljahrbeschwerden, Hormonstörungen, Hautkrankheiten und Multiple Sklerose. Bei MS-Kranken stellte man einen 80 Prozentigen Rückgang der Beschwerden fest.
Cayenne kann die Verdauung fördern, Magen- Darmbeschwerden lindert, die Abwehrkräfte stärkt und hilft bei Asthma, schlechter Atem, Blutungen, Krämpfe, grippale Infekte, Blähungen, Gicht, Herzprobleme, Blutdruck, Bauchspeicheldrüsenprobleme, Rheuma, Krampfadern und Frösteln.
Chondroitin zieht Flüssigkeit in die Zellen der Gelenke, wirkt wie ein Schmiermittel und trägt somit zum ungehinderten Gleiten der Gelenke bei. Gemeinsam mit Chondroitin regt es die Bildung neuen Knorpelgewebes an, stärkt die Kollagenfasern und hält gleichzeitig knorpelzerstörende Enzyme unter Kontrolle. Beide arbeiten eng zusammen, um den Knorpel gesund und leistungsfähig zu erhalten. Sie sind natürliche Bestandteile des Knorpels, werden aber im Alter leider oft nicht mehr in ausreichender Menge hergestellt. Deshalb sind wir auf die Zufuhr von außen angewiesen. Klinische Studien haben gezeigt, dass dieses kraftvolle Team in der Lage ist, das Knorpelgewebe aufzubauen und zu regenerieren, wenn es über einen längeren Zeitraum eingenommen wird.
Cistus Incanus (Cistrose) hat eine hohe Konzentration an Polyphenolen die entzündungshemmend und krebsvorbeugend wirken und Flavonoiden welche Körperzellen vor freien Radikalen schützen und die Zelloxidation und die Fettablagerungen (Plaques) in den Blutgefäßen verlangsamen, was eine Arterienverkalkung vorbeugt. Cistus Tee oder Tabletten entgiften den Körper und helfen bei Grippe (Schweine- oder Vogelgrippe), Husten, Halsentzündungen, Akne + Neurodermitis, Arteriosklerose, Herpes, Gürtelrose, Hepatitis, HIV, Krebs, Borreliose, Fibromyalgie, Herz-Kreislauferkrankungen, Ekzeme, Geschwüre, Pilzerkrankungen, Durchfall, Magen-Darm-Erkrankungen, Magenschleimhautentzündungen und bringt die Darmflora ins Gleichgewicht, und wirkt als Karies– und Paradotoseprophylaxe.
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.