Dauerthema Migration

Über aktuelles in der Gesellschaft

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Dauerthema Migration

Beitragvon Gnu » Mi 28. Nov 2018, 07:34

Unter diesem Oberbegriff Migration können Beiträge geschrieben werden, welche gerade tagesaktuell sind. Leider gibt es eine unheilige Verbindung zu den Themen Flüchtlinge, Asylwesen, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rechtsextremismus und Islamophobie.

Ich distanziere mich in aller Form von diesen anderen Themen, die haben hier drin nichts zu suchen. Die Migration ist eine Waffe der Kartelle, vor allem des Finanzkartells. Dieses wiederum ist eine Speerspitze des Vatikans, auch wenn mir Columba deswegen den Kopf einschlägt. Es ist so, der Drahtzieher hinter der NWO ist nicht Präsident Bush, sondern der römische Katholizismus, der wiederum mittels seinen Agenten, den Jesuiten und den von ihnen eingeführten Freimaurern Präsidenten ein- und absetzt. Ich kann diese Theorie leider nicht beweisen, sondern muss sie so stehen lassen. Es gibt genügend Literatur darüber.
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Re: Dauerthema Migration

Beitragvon Columba » Mi 28. Nov 2018, 15:16

"Man hört immer nur von Verfechtern von Verschwörungstheorien. Nie jedoch von deren Urhebern. Sind diese geheimnisvollen Wissenden Reptiloide, die aus dem Erdinneren heraus unsere Gesellschaft destabilisieren wollen?"

Quelle: Twitter https://twitter.com/KolonialKing/status ... 6260252672
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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Re: Dauerthema Migration

Beitragvon Thea » Fr 7. Dez 2018, 11:52

Als Christin ist mir sehr bewusst, dass die Bibel voll von Vertreibungs-, Migrations- und Fluchtgeschichten ist. Jesu Geburt fand ja nun auch nicht im heimeligen Zuhause statt sondern von politischen Entscheidungen um Steuerschätzungen verursacht weit entfernt in der Fremde und Obdachlosigkeit.... Insofern - in jedem Flüchtling, in jedem Migrant begegnet mir auch Christus wieder, der eine Heimat, ein Dach über den Kopf, eine sichere Stätte für den Beginn neuen Lebens sucht.....
Lieben Gruß,
Thea (Kirchenbotschafterin)
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Re: Dauerthema Migration

Beitragvon lionne » Fr 7. Dez 2018, 14:17

Dauerthema Migration: Ja, dieses Thema wird uns noch lange beschäftigen.

Die Uno-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, ist enttäuscht, dass sich so viele Länder von dem Migrationspakt distanziert haben.
"Ich bin sehr davon enttäuscht, dass sich so viele Länder vom Migrationspakt zurückziehen", sagte die ehemalige Präsidentin Chiles am Mittwoch vor den Medien in Genf. Sie erwähnte dabei die Schweiz nicht namentlich.
"Statt Führungsstärke zu beweisen und ein gutes Beispiel zu geben, schauen manche Führungspersönlichkeiten auf Umfragen und überlegen, ob die Menschen Angst vor Migration haben", sagte Bachelet. Politiker müssten den Menschen vielmehr Werte und Prinzipien darlegen. "Wenn jemand politisches Kapital hat, muss er es hier zum Einsatz bringen, um das zu tun, was richtig ist", sagte sie.
"In vielen Ländern ist die fundamentale Erkenntnis, dass alle Menschen gleich sind und angeborene Rechte haben, unter Beschuss", sagte sie.
Quelle: zitiert aus aargauerzeitung.ch
Nun gut, ich kann ihre Enttäuschung nicht teilen - im Gegenteil. :mrgreen:
Ihre Aussage (s.o.) kann ich in absolut keiner Art und Weise gutheissen!
Es geht hier nicht um Umfragen! :roll:
Werte und Prinzipien? Hahaha, dass ich nicht lache! Welche Werte, welche Prinzipien, bitte!!!???
Von einem/einer Schweizer Politiker/Politikerin erwarte ich, dass er/sie das 'politische Kapital' in erster Linie seinem/ihrem Volk, seinem/ihrem Land zukommen lässt - für das wurde er/sie gewählt!
Sagt jetzt die UNO jetzt, was richtig ist? :oops:
Die Dame hat eines noch nicht begriffen: Alle Menschen sind gleich - Manche sind gleicher! :mrgreen:
"Angeborene Rechte": Aha, die da wären?* - Und wie sieht es aus mit "Angeborenen Pflichten"?
LG lionne

*) Es zirkuliert in gewissen Kreisen (!!!) schon das neu definierte "Recht, sich in dem Land niederzulassen, das man sich aussucht!" :roll: Das "Recht auf Migration"? Offenbar zielt sie darauf mit ihren Deklarationen.
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Re: Dauerthema Migration

Beitragvon lionne » Fr 7. Dez 2018, 15:13

Latest News: Oesterreich
Bei der UNO-Konferenz in Marrakesch wird kein Vertreter aus Österreich entsandt. Wie berichtet, wird der Migrationspakt nicht von der österreichischen Regierung unterstützt. Man wolle durch diesen Schritt unterbinden, dass ein "Soft Law" oder "Völkergewohnheitsrecht" daraus entstehe, so Strache. "Wir haben das verhindert und unsere österreichische Souveränität und Selbstbestimmung geschützt", so der FPÖ-Chef.

"UN-Flüchtlingspakt wird nicht unterschrieben"
Doch auch der Flüchtlingspakt, der kein verpflichtendes Abkommen, sondern nur eine Resolution im Rahmen eines UNHCR-Berichtes sei, werde von Österreich "nicht unterschrieben", sondern "nur zur Kenntnis" genommen. Der Flüchtlingspakt habe keinerlei Auswirkung auf die Souveränität und Selbstbestimmung Österreichs. Dafür hätten die Freiheitlichen auch mit einer Regierungserklärung gesorgt, die rechtlich verbindlich sei und an die UNO-Vertreter übermittelt werde.

Der Unterschied zwischen Migrations- und Flüchtlingspakt
Eine Vereinbarung beschäftigt sich ausschließlich mit Migration, die andere tatsächlich mit Flüchtlingen. So geht es beim Flüchtlingspakt um Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen müssen, da sie dort bedroht werden - also anerkannte Flüchtlinge. Im Migrationspakt dagegen geht es darum, wie Einwandererbewegungen grundsätzlich in Zukunft besser bewältigt werden sollen. Es wäre das erste globale Abkommen zu dieser Thematik. Der Flüchtlingspakt hat dagegen mit der Genfer Flüchtlingskonvention bereits eine Grundlage.
Quelle: Krone.at

Solche Regierungsvertreter wünscht man sich! :mrgreen:
Ich glaube, ich muss auf meine alten Tage noch nach Oesterreich 'auswandern', habe da auch noch Vorfahren mütterlicherseits. Felix Austria
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Re: Dauerthema Migration

Beitragvon lionne » Fr 18. Jan 2019, 07:05

Gewalt durch Flüchtlinge: Kritik am Schweigen der politischen Mitte
Berlin (idea) – Kritik am Schweigen der politischen Mitte zu Gewalttaten von Flüchtlingen in Deutschland hat die frühere Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder (CDU), geübt. Wenn in Deutschland ein Mord durch einen Flüchtling geschehe, sei die erste Sorge vieler Kommentatoren, dass die Tat politisch instrumentalisiert werden könne, schreibt die frühere Politikerin in der Tageszeitung „Die Welt“ (Ausgabe 17. Januar). Daher würden selbst Beileidsbekundungen gerne mit der Mahnung versehen, den Fall "jetzt aber bitte nicht ,politisch zu missbrauchen‘". Das solle wohl "Haltung" sein, so Schröder: "Ich sehe darin vor allem Empathielosigkeit gegenüber der Familie des Opfers und ein absurdes Denkverbot, aus einem dramatischen Geschehen auch politische Konsequenzen zu ziehen." Tatsächlich instrumentalisierten rechtsradikale Kreise die Morde in "erbärmlichster" Weise. Die politische Mitte hingegen schweige zu den Taten. Nach den Mordfällen an Susanna (14) in Wiesbaden, Mia (15) in Kandel, Maria (19) in Freiburg und Mireille (17) in Flensburg habe "nach anfänglicher ehrlicher oder pflichtschuldiger Betroffenheit über diese ‚Einzelfälle‘ weitgehende Sprachlosigkeit" geherrscht.

Die einen integrieren, die anderen des Landes verweisen
Schröder mahnt an, sich mit der kulturellen Herausforderung der Zuwanderung tiefer zu beschäftigen. Nach ihren Worten vertreten viele Muslime – etwa bezüglich des Verhältnisses zwischen Religion und Recht, Männern und Frauen – Überzeugungen, "die sich nur schwer oder gar nicht in unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung" fügten: "Damit umzugehen, die einen zu integrieren und zu überzeugen – natürlich geht das! –, die anderen konsequent des Landes zu verweisen, das wird uns in den nächsten Jahren beschäftigen." Die Morde an Susanna, Mia und anderen sowie die Überrepräsentanz von Flüchtlingen in der polizeilichen Kriminalstatistik bei Straftaten gegen das Leben, bei schwerer Körperverletzung und Körperverletzung zeigten die Größe der Herausforderung. Man werde sie nur angehen können, wenn die politische Mitte ihre Sprachlosigkeit hierzu überwinde. Schröder würdigt in diesem Zusammenhang die Feministin Alice Schwarzer (Köln), die schon seit Jahren offen über den Zusammenhang von Islam und Gewalt spreche. Mit dem Thema befassten sich auch der Bundesvorsitzende der Kurdischen Gemeinde in Deutschland, Ali Ertan Toprak (Gießen), die Mitbegründerin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin, Seyran Ates, und der Psychologe Ahmad Mansour (Berlin), Sohn arabischer Israelis. Sie hatten im November zusammen mit anderen die "Initiative Säkularer Islam" gegründet. Die Gruppe setzt sich für einen Islam ein, "der mit den Menschenrechten vollumfänglich vereinbar ist". Dazu Schröder: "Da haben wir sie, die dringend notwendige Debatte in unserer Gesellschaft. Jetzt müssen wir Nichtmuslime nur noch mitmachen."
Quelle: http://www.idea.de
Ich stimme weitgehendst mit Schröder überein!
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Re: Dauerthema Migration

Beitragvon lionne » Di 29. Jan 2019, 07:27

Die Migrationsindustrie/Asylindustrie treibt immer perversere Blüten! :shock:

"Mission Lifeline" erneut im Fokus!
Werbung für Scheinehen? Mission Lifeline nach Twitter-Beitrag in der Kritik
Nun steht die Hilfsorganisation erneut in der Kritik. Der Vorwurf: Die Seenotretter würden zu Scheinehen mit Flüchtlingen aufrufen. Auf Twitter ist zu lesen: "Ihr seid noch nicht verheiratet? Vielleicht verliebt Ihr Euch zufällig in einen Menschen, der*die hier noch kein Bleiberecht hat. Könnte passieren, oder? Bleibt offen!"(…)

Ich erinnere hier an dieser Stelle nur mal an Mia, Maria, Keira, Susanna, Mireille.... :( :x
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