Warum gibt es so viele Religionen?

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon Helmuth » Sa 12. Jan 2019, 23:08

ThomasW hat geschrieben:Ich war gläubiger Christ bis vor wenigen Jahren und bin mittlerweile Atheist.

Mit Verlaub, das kaufe ich dir nicht ganz ab. Deine Stellungnahmen hier zeugen nicht von einem ehemaligen Christen. Meiner Einschätzung nach bist und warst du ein Atheist, der sich im christlichen Kleid nicht wohlfühlt und das nun endgültig ablegen will. Doch übereile das bitte nicht.

Was ich aber sehr schätze ist deine offene und ehrliche Stellungnahme hier zu vielen Entgegnungen. Ja das meine ich ernst. Es macht dich mehr als nur sampathisch. Es ist so, dass es zu viele unechte Christen auf der Welt gibt. Vielleicht hat dich das ja auch enttäuscht. Ich wäre nun keine Ausnahme.


onThePath hat geschrieben:Es wird jetzt schon deutlich, dass wir in einem Verhältnis stehen wie Rechtsanwalt und Staatsanwalt, die beide das Gegenteil vom Anderen durchsetzen wollen.

Hier sehe ich den Kern, was abläuft. Genau getroffen diese Worte der Erkenntnis. Hier nützen keine Argumente, jeder hat seine. Rein rational hat jeder auf seine Weise Recht. Doch der Geist redet ja bekanntlich anders.

Was ThomasW fehlt ist eine echte Offenbarung. Ja, die wünsche ich ihm, was die wahre Liebe Gottes ausmacht, die jede menschliche übersteigt und jedes Hindenis aus dem Weg räumt.



ThomasW, ich wende mich wieder an dich. Wenn du dein Herz verschließt und mit deinem gegenwärtigen Weltbild das Auslangen findest, dann wird es diese nicht geben. Wenn du aber anerkennst, dass kein Weltbild auch nur annähernd der wahren Gerechtigkeit nahekommt, dann sehe ich eine Chance.

Mit anderen Worten, es muss dir der gesamte Zustand dieser Welt einfach anstinken und du willst das bessere, nein, nicht nur ein wenig besser, das Beste, das Wahre, das Echte, das Einzige!

Wir haben das in unserem Herrn Jesus gefunden. Keine Liebe auf der ganzen Welt kann größer sein, als wer sich für mich, ja mich ehemals ekelhaften A... ans Kreuz nageln lässt um mich freizukaufen aus meiner Schuld! Kannst du das nachvollziehen?

Ich werde für diese Sache beten und hier nicht mit dir diskutieren. Es ist schon schwierig genug mit Frischbekehrten. ThomasW, nicht beleidigt reagieren, aber du bist ein typisch vom Humanismus beeinflusster Mensch, soweit ich das einschätze.

Der soll zum Teufel gehen, denn er löst kein einziges Problem auf dieser Erde, und wenn er es noch so behauptet. Bitte sieh dich um und beurteile das selbst.

Der Herr Jesus hingegen hat uns erkauft für sein ewiges Reich. Dieses kommt, sei dir dessen voll und ganz gewiss. Dieses Reich hat er uns aufgetragen auch dir zu verkünden. Es ist nicht von dieser Welt, es kommt aber nach dem Tode und erst dann beginnt das Leben! Ich glaube das aus tiefster Überzeugung.

Ich wünsche dir von Herzen, dass Gott dir dies offenbart, einfach weil er dich liebt und auch dich gerne dabei haben möchte!

Gotte zum Gruße!
Herzliche Grüße
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 00:22

lionne hat geschrieben:
ThomasW hat geschrieben:…..weil sie (die Bibel) nicht in die heutige (meines Erachtens richtige) Moralvorstellung passt.

Deiner Meinung nach ist/sind also die heutige Moralvorstellung/heutigen Moralvorstellungen richtig!
Na dann mal gut' Nacht! :roll: :mrgreen:
Gruss lionne


Ich weiß, dass dies die katholische Kirche anders sieht, aber ja ich denke, dass Homosexualität nicht krank und Frauen gleichberechtigt sind. Ich denke, dass der Massenmord an unschuldigen Kindern nicht in Ordnung und das Prinzip des Sündenbocks unmoralisch ist. Ich glaube auch, dass der Besitz von Menschen nicht richtig ist. Falls du dies anders siehst, tust du mir leid.

Helmuth hat geschrieben:Hier sehe ich den Kern, was abläuft. Genau getroffen diese Worte der Erkenntnis. Hier nützen keine Argumente, jeder hat seine. Rein rational hat jeder auf seine Weise Recht.


Da habe ich eine andere Meinung. Es gibt Wahrheit und Unwahrheit. Es gibt auch Wahrscheinlichkeiten und Aussagen, die gegen alle Naturgesetzte gehen. Es gibt auch moralische und unmoralische Aussagen. Zu sagen, jede Aussage hat seine Berechtigung, ist falsch, tötet jeden Weg zur Wahrheitsfindung und ist meines Erachtens gefährlich, weil sie verrückten Meinungen, die echten Schaden anrichten können, eine Basis geben. Ich denke, dass unsere heutigen Werte ausdiskutiert werden sollten. Mit ,,das ist halt so" wird überhaupt nichts besser.

Helmuth hat geschrieben:Was ThomasW fehlt ist eine echte Offenbarung. Ja, die wünsche ich ihm, was die wahre Liebe Gottes ausmacht, die jede menschliche übersteigt und jedes Hindenis aus dem Weg räumt.

ThomasW, ich wende mich wieder an dich. Wenn du dein Herz verschließt und mit deinem gegenwärtigen Weltbild das Auslangen findest, dann wird es diese nicht geben. Wenn du aber anerkennst, dass kein Weltbild auch nur annähernd der wahren Gerechtigkeit nahekommt, dann sehe ich eine Chance.



Ich habe bereits erwähnt, dass ich es unehrlich und ein bisschen feige finde, wenn Gläubige die Diskussion in die Richtung ,,ich weiss etwas was du nicht weisst, also kannst du es nicht verstehen" lenken und nicht in Details gehen. Das kann jeder zu jedem (auch noch so verrückten) Thema sagen und ist ehrlich gesagt ein bisschen primitiv.


Helmuth hat geschrieben:Wir haben das in unserem Herrn Jesus gefunden. Keine Liebe auf der ganzen Welt kann größer sein, als wer sich für mich, ja mich ehemals ekelhaften A... ans Kreuz nageln lässt um mich freizukaufen aus meiner Schuld! Kannst du das nachvollziehen?


Da bin ich aber mal gespannt. Was ist denn die Verbindung von ,,jemanden ans Kreuz nageln" und ,,jemanden anders freikaufen". Freikaufen von wem? Warum ist freikaufen notwendig?
Ist dies ohne ,,ans Kreuz nageln" nicht möglich? Wenn nein, warum?

Helmuth hat geschrieben:Ich werde für diese Sache beten und hier nicht mit dir diskutieren. Es ist schon schwierig genug mit Frischbekehrten. ThomasW, nicht beleidfig reagieren, aber du bist ein typisch vom Humanismus beeinflusster Mensch, soweit ich das einschätze.


Definition Humanismus: Denken und Handeln im Bewusstsein der Würde des Menschen; Streben nach Menschlichkeit.

Danke ! Das Kompliment nehme ich gerne an. Ich dachte, dass auch das Christentum dem Humanismus nahe steht, aber nach deiner Aussage zu schließen ist dies anders.

Helmuth hat geschrieben:Es ist nicht von dieser Welt, es kommt aber nach dem Todem und erst dann beginnt das Leben! Ich glaube das aus tifster Überzeugung.


Das darfst du natürlich glauben. Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit falsch und es gibt keinen einzigen Beweis dafür, aber wenn dich dieser Gedanke beruhigt, dann ist das schon in Ordnung. In fast allen Religionen gibt es diese imaginäre Zuflucht. Das war schon immer so. Mich fasziniert wie auch heute noch Menschen daran glauben können, obwohl so ziemlich alles andere aus der Schrift widerlegt wurde. Ich denke einfach der Mensch kann sich nicht vorstellen, dass er nicht weiter existiert und dieses Gefühl ist so stark, dass er alle logischen Argumente ausblendet. Schade eigentlich. Wenn man endlich erkannt hat, dass das Leben endlich ist, dann weiß man es wirklich zu schätzen und muss sich nicht in Märchen flüchten.

kingschild hat geschrieben:Das was Du hier schreibt, kennt das Christentum gar nicht, weil hättest Du das Reich Gottes gesehen, wirst Du nie vergessen, was du gesehen hast.


Vergessen kann ich es nicht. Wenn man jedoch die Scheuklappen abnimmt und sich mit dem Thema rational beschäftigt, dann erkennt man, dass das Christentum nicht stimmen kann. Die Widersprüche in sich und zu anderen Religionen, die Widersprüche zur realen Welt, die teilweise moralische Verwerflichkeit usw. Klar kann man Fakten ausblenden und unbeirrbar sein Ding durchziehen. Ich finde jedoch, dass man als intelligenter Mensch im 21. Jahrhundert ein bisschen über den Tellerrand hinausschauen sollte.

kingschild hat geschrieben:Jesus kennen lernen, weil alleine wirst Du nicht an etwas festhalten, was Du nicht kennst..


Das heißt man soll an Jesus festhalten, obwohl es keinen Beweis für seine Existenz gibt und sich viele Stellen der Bibel als unwahr erwiesen haben? Du meinst als fiktive Geschichte, die einem hilft?

(Deinen Rat bezüglich meiner Tochter finde ich gut)
Die Unwahrheit bleibt auch dann unwahr, wenn man glaubt, dass sie wahr wäre. Egal wie schwierig es auch sein mag, man sollte immer nach Wahrheit suchen und sich nie mit bequemer Unwahrheit zufrieden geben.





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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon Helmuth » So 13. Jan 2019, 00:45

ThomasW hat geschrieben:Da bin ich aber mal gespannt. Was ist denn die Verbindung von ,,jemanden ans Kreuz nageln" und ,,jemanden anders freikaufen". Freikaufen von wem? Warum ist freikaufen notwendig?
Ist dies ohne ,,ans Kreuz nageln" nicht möglich? Wenn nein, warum?

Helmuth hat geschrieben:Ich werde für diese Sache beten und hier nicht mit dir diskutieren.

Das habe ich ernst gemeint. Gott segne dich.
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 01:19

Helmuth hat geschrieben:
ThomasW hat geschrieben:Da bin ich aber mal gespannt. Was ist denn die Verbindung von ,,jemanden ans Kreuz nageln" und ,,jemanden anders freikaufen". Freikaufen von wem? Warum ist freikaufen notwendig?
Ist dies ohne ,,ans Kreuz nageln" nicht möglich? Wenn nein, warum?

Helmuth hat geschrieben:Ich werde für diese Sache beten und hier nicht mit dir diskutieren.

Das habe ich ernst gemeint. Gott segne dich.


Jetzt tu doch nicht so besserwisserisch. Du tust als wenn dir eine Wahrheit offen steht, die für mich nicht zugänglich wäre. Das ist unehrlich und feige. Deine Aussage, dass man nur vergeben kann, wenn Blut fließt ist zutiefst unmoralisch. Das geht gegen alles was unsere zivilisierte Welt heute als gute Moral anerkennt. Wenn man einen solchen ,,Gläubigen" wie dich jedoch danach fragt , dann tust du so, als stünde diese Thema auf so hohem moralischem Posten, dass es nicht beredet werden könne. Das ist ein Widerspruch in sich und sehe ich als extrem verwerflich und menschenverachtend an.

Ich möchte wissen, welcher direkte Zusammenhang zwischen einem Sündenbock, der an ein Kreuz genagelt wird, und der Vergebung anderer Individuen durch ein übernatürlichen Wesens besteht. Ist dies das was ihr eueren Kindern beibringt? Keine Vergebung ohne Blut bei einem Sündenbock? Falls ja, finde ich das abstossend. Es wäre wirklich schön, wenn mir jemand diese Stelle einmal rational und logisch erklären könnte (bitte ohne schwammige Aussagen ohne Inhalt). Warum kann Vergebung nicht einfach so geschehen? Warum muss Blut fließen?
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon lionne » So 13. Jan 2019, 03:44

Deutsche Sprache, schwere Sprache!

Umso schwerer ist auch die Sprache der Bibel - die Sprache des Wort Gottes!

Für Menschen, die das Heilskonzept des Evangeliums nicht kennen (erkennen), ist ein solcher Satz halt wahrscheinlich sehr fremd: "Ohne Blutvergiessen geschieht keine Vergebung!" (Hebräer 9,22).
Mehr kann ich dazu hier eigentlich nicht sagen - oder eben noch 1. Korinther 1,18!
Gruss lionne, schönen Sonntag :praise:
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon John1955 » So 13. Jan 2019, 09:59

lionne hat geschrieben:Deutsche Sprache, schwere Sprache!

Umso schwerer ist auch die Sprache der Bibel - die Sprache des Wort Gottes!

Für Menschen, die das Heilskonzept des Evangeliums nicht kennen (erkennen), ist ein solcher Satz halt wahrscheinlich sehr fremd: "Ohne Blutvergiessen geschieht keine Vergebung!" (Hebräer 9,22).
Mehr kann ich dazu hier eigentlich nicht sagen - oder eben noch 1. Korinther 1,18!
Gruss lionne, schönen Sonntag :praise:


Oh, lionne, da widerspricht Dir in der Bibel aber Jesus Christus ganz gehörig. Welche Bibel ist denn für Dich Wort Gotttes? Es gibt ja eine ganze Liste davon, deren Inhalt sich nicht selten widerspricht. Lies mal wie Jesus Christus Vergebung der Sünden lehrte, wofür er natürlich verfolgt wurde, also sein Leben opferte um sie vom Sündigen abzubringen, was finanzielle Einbussen mit sich gebracht hätten.

1. Das Heilskonzept des Evangeliums das Jesus Christus als Kommen des REICHES GOTTES durch Umkehr der Sünder vom Sündigen lehrte,scheinst Du nicht zu kennen, obwohl Jesus Christus wirklich klar genug davon sprach und seine Jünger sandte dies so weiterzulehren. Warum wohl ermahnte Paulus fortan nurmehr im Geiste zu wandeln, weil fleischlich Gesinnte das REICH GOTTES nicht erben würden?

Gruss John, schönen Sonntag auch Dir
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 11:23

John1955 hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Welche Bibel ist denn für Dich Wort Gotttes? Es gibt ja eine ganze Liste davon, deren Inhalt sich nicht selten widerspricht.


Danke, John. Dieser Post fasst Glauben und alle Glaubensrichtungen sehr gut zusammen.
Genau aus diesem Grund disqualifiziert sich Religion und die Schriften auf die Religion basiert als Quelle von Moral. Religion kann kein Wegweiser für Moral sein, wenn die Schriften sowohl Moralisches wie auch Unmoralisches enthalten. Das Auswählen von Jesus als moralisch gut und das Weglassen von unmoralischen Stellen geschieht aufgrund moralischer Kriterien, die wir nicht aus der Religion haben können. Ich weiß nicht, ob das verständlich ist.

Wenn ein Buch sowohl die Sklavenhaltung und das Schlagen von Sklaven befürwortet als auch die Nächstenliebe propagiert, dann ist das kein Buch, das als Quelle für die Nächstenliebe herangezogen werden kann, wenn man gleichzeitig sagt, dass das gesamte Buch von Gott inspiriert wurde.

Der Mensch ist ein soziales Wesen, das sich nur so weit entwickelt hat, weil es dem Grunde nach mitmenschlich handelt. Das ist eine Grundvoraussetzung damit eine Spezies sich entwickelt. Auch vor der Geburt Jesu war dies so. Es ist unmöglich, dass sich die menschliche Zivilisation in den hundert Tausenden von Jahren vor Jesus ohne mitmenschliches Handeln so weit entwickeln konnte.
Kombiniert man dies mit der Tatsache, dass in vielen nicht-christlichen (oder atheistischen) Ländern wie Japan das mitmenschliche Verhalten untereinander genauso gut (oft sogar besser) funktioniert wie in christlichen Ländern, muss man zwangsläufig eingestehen, dass das Christentum für ein moralisches und gutes Leben nicht notwendig ist.

Ich finde es deshalb ziemlich arrogant zu behaupten, dass Religion eine Vormachtstellung beim Thema Moral hat. Genau aus diesem Grund verstehe ich nicht, weshalb einseitige Religion und nicht die Gesamtheit der Philosophie und alle religiöse Texte in der Schule betrachtet werden, wenn das Thema Moral und Ethik behandelt wird.


Mich würde interessieren, ob die Menschen hier, die glauben, dass Blut für das Vergeben eine Grundvoraussetzung ist, ihren Kindern nur vergeben, wenn sie ein Opfer bringen.
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon onThePath » So 13. Jan 2019, 11:24

ThomasW

Du bist ein militanter Vertreter eines Gottesleugners. Deine Sicherheit, dass es keinen Schöpfer gibt, ist fanatisch zu nennen. Zumal du jeden Hinweis auf Gott einfach ausblendet. Zum Anderen konzentrierst du dich fanatisch darauf was dir am Gott der Bibel nicht passt. Weil Jesus nicht zu deiner Ablehnungsstrategie passt, weil er deutlich das Wesen Gottes repräsentiert, gehst du wohlweislich gar nicht auf ihn ein.

Was weisst du schon von dieser Welt, die so überwältigend großartig und groß ist ?
Sie zeigt eindeutig, dass dahinter eine schöpferische Intelligenz wirkt.

Und wenn du dich nie gefragt hast, was alles über den Rand deines kleinen atheistischen Weltbildes herausragt, dann weisst du gar nicht wovon du so selbstüberzeugt redest.

Wer so lauthals seine Kritik aufzwingt wie du, sollte leise werden und Kritik an sich selber aufnehmen können. Du machst dich zum Maßstab was dir gar nicht zusteht.
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Veränderung ist das einzig Bleibende.

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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 11:26

onThePath hat geschrieben:ThomasW

Du bist ein militanter Vertreter eines Gottesleugners.


Das bist du doch auch. Du lehnst doch auch die anderen 4999 Götter ab, die in anderen Teilen, der Welt geglaubt werden.
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 11:30

onThePath hat geschrieben:
Was weisst du schon von dieser Welt, die so überwältigend großartig und groß ist ?
Sie zeigt eindeutig, dass dahinter eine schöpferische Intelligenz wirkt.

Und wenn du dich nie gefragt hast, was alles über den Rand deines kleinen atheistischen Weltbildes herausragt, dann weisst du gar nicht wovon du so selbstüberzeugt redest.

Lg, otp


Ich denke, dass ein religiöses Weltbild sehr klein und primitiv ist und unserer Existenz und den Wundern des Universums nicht gerecht wird. Größe und Großartigkeit sind kein Beweis für einen Schöpfer. Ganz im Gegenteil. Komplexität entwickelt sich immer aus Einfachheit. Setzt man einen Schöpfer an den Beginn, wäre das eine Aussage, die gegen alles geht, was wir heute wissen. Ohne Beweis ist das schwer zu akzeptieren. Es wäre ja nicht so, als wenn man die Entstehung der Erde nicht anders erklären könnte.

Ich finde es auch ziemlich arrogant zu behaupten, dass es nur ein Schöpfer gewesen sein kann. Hast du wirklich alle wissenschaftlichen Theorien gelesen und verstanden, kennst du unser gesamtes Universum mit seinen Billionen von Lichtjahren, allen Gesetzten und Phänomenen die dort wirken? Kennst du alle Theorien und Errungenschaften, die der Mensch in Zukunft machen wird zu dem Thema? Nur dann könntest du sagen, dass es nur ein Schöpfer gewesen sein kann.

Momentan wissen wir, dass alles auf Evolution hindeutet. Die schiere Tatsache, dass über 99 Prozent aller Tiere ausgestorben sind und auch der Mensch aussterben wird deutet darauf hin, dass es kein Design war. Ich finde zum Beispiel den Kehlkopfnerv ein tolles Beispiel als Beweis gegen einen Schöpfer:

Normalerweise verlaufen Nerven auf direktem Weg vom Zentralnervensystem zu ihrem Zielorgan. Am menschlichen Kehlkopf findet sich eine anatomische Ausnahme. Der Kehlkopfnerv nimmt keinen direkten Weg vom Gehirn zum Kehlkopf, sondern macht erst einen Umweg von der Schädelbasis in den Brustkorb, zieht dort eine Schlinge um ein Blutgefäß, um dann wieder zurück zum Hals und zum Kehlkopf aufzusteigen. Warum dieser nutzlose Umweg?

Das kann man mit Schöpfung nicht erklären. Mit der Tatsache, dass wir von Fischen kommen, schon.
Die haben nämlich keinen Hals und der Weg des Nerves ist direkt.

Es gibt Tausende solcher Beispiel von ,,schlechtem Design" die entweder beweisen, dass der Schöpfer ziemlich dumm war oder, dass es ihn nicht gab. Da er das Universum gemacht haben soll, ist Dummheit vermutlich keine Option.
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon onThePath » So 13. Jan 2019, 11:38

ThomasW hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:ThomasW

Du bist ein militanter Vertreter eines Gottesleugners.


Das bist du doch auch. Du lehnst doch auch die anderen 4999 Götter ab, die in anderen Teilen, der Welt geglaubt werden.


Ja, aber ich habe mich gründlich mit allen wichtigen Religionen auseinander gesetzt. Zusätzlich mit den Erkenntniswegen der Gotteserfahrung. Die wird gelehrt im Yoga, Buddhismus, Sufismus, Theosophie.........Sie lehren eine Bewusstseinsveränderund und Erweiterung mittels Meditation. Es hat bei mir einen Grund, warum ich letztlich Jesus vertraue und nicht Buddha.

Lg, otp
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 11:40

onThePath hat geschrieben:
ThomasW hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:ThomasW

Du bist ein militanter Vertreter eines Gottesleugners.


Das bist du doch auch. Du lehnst doch auch die anderen 4999 Götter ab, die in anderen Teilen, der Welt geglaubt werden.


Ja, aber ich habe mich gründlich mit allen wichtigen Religionen auseinander gesetzt. Zusätzlich mit den Erkenntniswegen der Gotteserfahrung. Die wird gelehrt im Yoga, Buddhismus, Sufismus, Theosophie.........Sie lehren eine Bewusstseinsveränderund und Erweiterung mittels Meditation. Es hat bei mir einen Grund, warum ich letztlich Jesus vertraue und nicht Buddha.

Lg, otp


Das heißt, dass Allah ein falscher Gott ist?
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 11:44

Mich würde interessieren, ob es hier Menschen gibt, die die Bibel wörtlich glauben.

- Noah wurde fast 1000 Jahre alt und baute ein Schiff, das mehrere tausend Tiere und Essen für ein Jahr fassen konnte.

- Die Kinder von Adam und Eva hatten Sex und bevölkerten die Erde (mit Asiaten und Afrikanern usw.)

- Die Erde ist nur 6000 Jahre alt und Dinosaurier lebten unter Menschen usw.

Falls, nein, warum? Welche Kriterien habt ihr angewandt, um richtige Stellen von falschen Stellen zu unterscheiden? Was ist echt und was ist eine Fabel?
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon onThePath » So 13. Jan 2019, 12:05

Der Islan gehört zu den Religionen die Wurzeln im AT haben. Mohammed über Jesus zu stellen würde mir nie einfallen. Das AT, das Judentum ohne Jesus würde ich auch nicht annehmen. Dass ich Christ bin, liegt einzig an Jesus.
Der Glaube an einen einzigen Gott ist für mich eine Grundlage.

Bei allen Fragezeichen die jeder Christ hat, stelle ich Jesus Christus nicht infrage.
Und ja, er wies sich auch aus mittels mehr Macht als wir Menschen haben.
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Zuletzt geändert von onThePath am So 13. Jan 2019, 12:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 12:08

onThePath hat geschrieben: Das AT, das Judentum ohne Jesus würde ich auch nicht annehmen.


Warum? Ist es nicht von Gott?
Die Unwahrheit bleibt auch dann unwahr, wenn man glaubt, dass sie wahr wäre. Egal wie schwierig es auch sein mag, man sollte immer nach Wahrheit suchen und sich nie mit bequemer Unwahrheit zufrieden geben.





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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon onThePath » So 13. Jan 2019, 12:12

ThomasW hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben: Das AT, das Judentum ohne Jesus würde ich auch nicht annehmen.


Warum? Ist es nicht von Gott?


Warum hat wohl Jesus das Judentum reformiert? Aber selbst das hat er möglichst sanft gemacht. Aber es war dennoch so radikal dass die Schriftgelehrten ihn beseitigt haben wollten.

Und die Muslime sind so radikal, dass sie keinerlei Infragestellung von Mohammed erlaubt ist.

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Zuletzt geändert von onThePath am So 13. Jan 2019, 12:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 12:21

onThePath hat geschrieben:
ThomasW hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben: Das AT, das Judentum ohne Jesus würde ich auch nicht annehmen.


Warum? Ist es nicht von Gott?


Warum hat wohl Jesus das Judentum reformiert? Aber selbst das hat er möglichst sanft gemacht. Aber es war dennoch so radikal dass die Schriftgelehrten ihn beseitigt haben wollten.

Lg, otp


Nicht ausweichen. Ist das Alte Testament von Gott inspiriert oder nicht?
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon onThePath » So 13. Jan 2019, 12:25

Dir steht es nicht zu, Forderungen in Form eines Kreuzverhöres zu stellen. Du bist weder das oberste Gericht noch der oberste Richter, noch der oberste Ankläger.

Das AT ist für mich inspiriert von Gott. Daraus leite ich ab, dass Jesus das Wesen Gottes besser offenbart.

Solange du nicht begreifst, dass unser intelligent gestaltetes Universum eigentlich unvorstellbar einen Schöpfer braucht redest du sowieso vorbei am Wichtigsten.

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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 12:29

onThePath hat geschrieben:Dir steht es nicht zu, Forderungen in Form eines Kreuzverhöres zu stellen. Du bist weder das oberste Gericht noch der oberste Richter, noch der oberste Ankläger.


Ich bin ein freier Mensch in einem freien Land. Mir steht es zu Fragen zu stellen. Wer bist du mir vorschreiben zu können was ich sagen darf und was nicht?

onThePath hat geschrieben:Das AT ist für mich inspiriert von Gott.
Lg, otp


Das heißt, dass die Dinge, die im AT stehen von Gott kommen und richtig sind?
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon onThePath » So 13. Jan 2019, 12:36

Weil du manipuliert durch deine Fragen kritisiere ich zu Recht deine FragenAuswahl.

Was tut man, wenn man Fragen hat, die nicht völlig geklärt werden können ?
Gott als Unsinn ganz verwerfen wie Du ?
Mit dem was Jesus ist und lehrt, da sind kaum Fragezeichen.

Bei Mystik und anderen Religionen auch viele wichtige Fragen ungeklärt. oder negativ.
Lg, otp
Zuletzt geändert von onThePath am So 13. Jan 2019, 12:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 12:47

Bitte beantworte meine Frage.

onThePath hat geschrieben:Das AT ist für mich inspiriert von Gott.
Lg, otp


Das heißt, dass die Dinge, die im AT stehen, von Gott kommen und richtig sind?
Die Unwahrheit bleibt auch dann unwahr, wenn man glaubt, dass sie wahr wäre. Egal wie schwierig es auch sein mag, man sollte immer nach Wahrheit suchen und sich nie mit bequemer Unwahrheit zufrieden geben.





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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon onThePath » So 13. Jan 2019, 12:56

:? Lehrt Jesus etwas, was du am AT kritisierst ?
Leben wir in der Zeit des AT ?
Schafft Jesus etwas ab das wir auch schon im AT als völlig richtig erkennen ?

Eine Maxime für unser Leben ist ja wohl: Mache das, was du als richtig erkannt hast, und bemühe dich ernsthaft, das auch gut zu machen.

Lg, otp
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 13:06

onThePath hat geschrieben:Lehrt Jesus etwas, was du am AT kritisierst ?
Leben wir in der Zeit des AT ?
Schafft Jesus etwas ab das wir auch schon im AT als völlig richtig erkennen ?


Lg, otp


Da wir auch nicht in der Zeit von Jesus leben und es unerheblich ist, ob Jesus Kritisches aus dem AT lehrt oder nicht für die Beurteilung der Meinung, ob das AT von Gott kam und richtig oder falsch ist, kann ich nur schließen, dass du versuchst meiner Frage auszuweichen.

Warum versuchst du das NT über das AT zu stellen? Du hast gesagt, dass das AT von Gott inspiriert wurde.

Bitte sage mir, ob du glaubst, dass das AT, das von Gott ist, moralisch richtig oder falsch ist.
Das ist eine ganz einfache Frage. Hat Gott beim AT moralische Fehler gemacht? Ja oder nein?
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon onThePath » So 13. Jan 2019, 13:14

Ich erkenne doch deine Absichten, ThomasW. Du möchtest alle Christen in dein offenes Messer laufen lassen. Dafür hast du doch deine Messer vorher gesetzt

Gehen wir es mal so an: Das AT dient den Israeliten auf ihrem Weg mit Gott. Es gibt ihnen Führung und Stütze.

Lg, otp
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 13:18

onThePath hat geschrieben:Ich erkenne doch deine Absichten, ThomasW. Du möchtest alle Christen in dein offenes Messer laufen lassen.

Gehen wir es mal so an: Das AT dient den Israeliten auf ihrem Weg mit Gott. Es gibt ihnen Führung und Stütze.

Lg, otp


Hat das AT von Gott moralische Fehler?
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon John1955 » So 13. Jan 2019, 13:56

onThePath hat geschrieben:Ich erkenne doch deine Absichten, ThomasW. Du möchtest alle Christen in dein offenes Messer laufen lassen. Dafür hast du doch deine Messer vorher gesetzt

Gehen wir es mal so an: Das AT dient den Israeliten auf ihrem Weg mit Gott. Es gibt ihnen Führung und Stütze.

Lg, otp


Also das sehe ich nicht so, onThe Path, was Du da ThomasW sozusagen als seine Absichten zu unterstellen scheinst.

Das AT , vorallem in der Tora ab dem 2. Buch Mose, wie das Volk Israel von einer Arbeiter- in eine Kriegsknechtschaft manövriert wurde. Führung und Stütze? Durch all die menschenverachtenden Anleitungen? Durch die Aufforderungen für das Töten für dies und das?Oder gar durch Aufrufe zu Völker- und Brudermorden? Solche Forderungen kamen gar von jemandem der dies nicht selten selber erledigte, sogar die Erstgeburten in Aegypten erschlug.

Das Volk Israel wurde doch in eine grenzenlose Sündenknechtschaft getrieben, wovon Jesus seine jüdischen Glaubensgeschwister ja klar erkennbar erlösen wollte. Dies indem er ihnen reinen Wein einschenken, respektive die WAHRHEIT über glaubwürdige Göttlichkeit und dessen Willen beibringen wollte, sie auch von weiteren Steinigungen abbringen wollte und allem was mit aufrichtig gelebter Liebe und Barmherzigkeit unvereinbar ist

Gruss John
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon onThePath » So 13. Jan 2019, 14:00

Na ja, John

ThomasW möchte doch allen Religionen den endgültigen Todesstoß versetzen.

Ich würde weder Moslem noch Jude werden. Deshalb lenke ich auch auf Jesus hin.


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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 14:35

onThePath hat geschrieben:Na ja, John

ThomasW möchte doch allen Religionen den endgültigen Todesstoß versetzen.

Ich würde weder Moslem noch Jude werden. Deshalb lenke ich auch auf Jesus hin.


Lg, otp


Du verlangst von mir deinen Glauben zu akzeptieren und propagierst ihn als richtige Lösung. Dabei weigerst du dich eine genaue Definition zu geben und verwickelt dich in Widersprüche. Du blendest Fakten aktiv aus und verwendest die Unwahrheit, um deine widersprüchliche Weltanschauung zu erklären. Du bist ein unehrlicher Mensch und und dein Verhalten ist genau das Gegenteil was du als Anspruch aus den Lehren von Jesus vorgibst zu haben. Ich habe dir mehrmals die Chance gegeben deine Falschaussagen und Widersprüche klar und unmißverständlich zu revidieren und dich als moralischer und rational denkender Mensch zu präsentieren. Diese hast du nicht genutzt. Ich werde mit dir ab jetzt nicht mehr kommunizieren. Du kommst auf meine Ignor-Liste :umarm:
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 14:37

Mich würde interessieren, ob es hier Menschen gibt, die die Bibel wörtlich glauben.

- Noah wurde fast 1000 Jahre alt und baute ein Schiff, das mehrere tausend Tiere und Essen für ein Jahr fassen konnte.

- Die Kinder von Adam und Eva hatten Sex und bevölkerten die Erde (mit Asiaten und Afrikanern usw.)

- Die Erde ist nur 6000 Jahre alt und Dinosaurier lebten unter Menschen usw.

Falls, nein, warum? Welche Kriterien habt ihr angewandt, um richtige Stellen von falschen Stellen zu unterscheiden? Was ist echt und was ist eine Fabel?
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon onThePath » So 13. Jan 2019, 14:49

ThomasW hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Na ja, John

ThomasW möchte doch allen Religionen den endgültigen Todesstoß versetzen.

Ich würde weder Moslem noch Jude werden. Deshalb lenke ich auch auf Jesus hin.


Lg, otp


Du verlangst von mir deinen Glauben zu akzeptieren und propagierst ihn als richtige Lösung. Dabei weigerst du dich eine genaue Definition zu geben und verwickelt dich in Widersprüche. Du blendest Fakten aktiv aus und verwendest die Unwahrheit, um deine widersprüchliche Weltanschauung zu erklären. Du bist ein unehrlicher Mensch und und dein Verhalten ist genau das Gegenteil was du als Anspruch aus den Lehren von Jesus vorgibst zu haben. Ich habe dir mehrmals die Chance gegeben deine Falschaussagen und Widersprüche klar und unmißverständlich zu revidieren und dich als moralischer und rational denkender Mensch zu präsentieren. Diese hast du nicht genutzt. Ich werde mit dir ab jetzt nicht mehr kommunizieren. Du kommst auf meine Ignor-Liste :umarm:


Bilde dir nicht ein, das ich aufhöre dich zu kritisieren. Ich werde auch weiterhin aufdecken, wie zum Teil unverschämt, einseitig und fanatisch deine Religionsjagt ist. Eben Schmalspur mit fanatischen Tunnelblick.

Überspiele auch nicht deine völlige Ignoranz gegenüber meinen Anregungen an dich. Du gibst mir eine Chance ? Wozu, du bist völlig rechthaberisch und unflexibel. Du manipuliert und taktierst.
Bist du überhaupt fähig, Jesus zu loben ? Oder hast du nur giftige Bemerkungen auf Lager ? Schon lange hättest du meine Fragen zu Jesus beantworten müssen.

Es freut mich, einen Menschen wie dich ins Wanken gebracht zu haben in seiner selbstzufriedenen Überzeugung.

Und deine ständigen Wiederholungen einiger weniger Argumente gegen die Existenz Gottes sind einfach viel zu wenig. Du scheinst keine Ahnung zu haben. Denn keinerlei Stellungnahme von dir zu meinen erweiterten Argumenten zur Existenz Gottes. Statt dessen bezichtigst du mich als widersprüchlich und unehrlich. Fällt dir nicht Klügeres, ehrlicheres ein ? Ich lüge nicht, bin nicht widersprüchlich sondern aus gutem Grund zurückhaltend. Denn du würdest eher reinbeissen wenn ich dir einen kleinen Finger reiche.
Du bleibst unausgewogen und unglaubhaft, wenn du es nicht fertig bringst, Gutes über Jesus auszusagen. Oder auf gute Argumente für eine Existenz Gottes überhaupt zu reagieren. Das fällt sofort auf. Da verweigerst du mehr klare Aussagen als ich. Aber du wagst es dennoch, mich zwingen zu wollen. Das ist insgesamt unmoralisch und macht dich unglaubwürdig.
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Zuletzt geändert von onThePath am So 13. Jan 2019, 15:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon lionne » So 13. Jan 2019, 15:16

John1955 hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Oh, lionne, da widerspricht Dir in der Bibel aber Jesus Christus ganz gehörig. Welche Bibel ist denn für Dich Wort Gotttes?

Das sehe ich anders; es gibz nur eine Bibel (AT und NT)!
Gruss lionne
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon lionne » So 13. Jan 2019, 15:28

ThomasW hat geschrieben:
Mich würde interessieren, ob die Menschen hier, die glauben, dass Blut für das Vergeben eine Grundvoraussetzung ist, ihren Kindern nur vergeben, wenn sie ein Opfer bringen.

Allein das Stellen dieser (absurden) Frage zeigt (eindeutig und ohne wenn und aber: Du hast nichts begriffen! :shock: So sieht's aus! Das Heilskonzept des Evangeliums ist für dich "Bahnhof!" :mrgreen:
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon lionne » So 13. Jan 2019, 15:41

ThomasW hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:
ThomasW hat geschrieben:…..weil sie (die Bibel) nicht in die heutige (meines Erachtens richtige) Moralvorstellung passt.

Deiner Meinung nach ist/sind also die heutige Moralvorstellung/heutigen Moralvorstellungen richtig!
Na dann mal gut' Nacht! :roll: :mrgreen:
Gruss lionne


Ich weiß, dass dies die katholische Kirche anders sieht,..

Ich rede hier nicht von der RKK!!!!! :roll:
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 15:55

lionne hat geschrieben:
ThomasW hat geschrieben:
Mich würde interessieren, ob die Menschen hier, die glauben, dass Blut für das Vergeben eine Grundvoraussetzung ist, ihren Kindern nur vergeben, wenn sie ein Opfer bringen.

Allein das Stellen dieser (absurden) Frage zeigt (eindeutig und ohne wenn und aber: Du hast nichts begriffen! :shock: So sieht's aus! Das Heilskonzept des Evangeliums ist für dich "Bahnhof!" :mrgreen:
Gruss lionne


Dann erkläre es doch, wenn du so schlau bist. Du versuchst dich wieder durch ,,ich weiss etwas was du nicht weisst und deshalb verstehst du es nicht" herauszureden ohne Details zu nennen.
Bisher hast du nur ein paar Bibelstellen gebracht.

Erkläre mir bitte genau welche Moral hinter ,,keine Vergebung ohne Blut" steckt, ob du diese Moral positiv wertest und ob du diese in deinem Leben anwendest. Wenn nicht, erkläre warum nicht?
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 15:57

lionne hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Oh, lionne, da widerspricht Dir in der Bibel aber Jesus Christus ganz gehörig. Welche Bibel ist denn für Dich Wort Gotttes?

Das sehe ich anders; es gibz nur eine Bibel (AT und NT)!
Gruss lionne


Das heisst du wertest alle Stellen im AT als moralisch richtig, da sie von Gott kommen?
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon onThePath » So 13. Jan 2019, 15:59

Erkläre du lieber, ob Jesus für dich eine Bedeutung hat. Ständig wegen schwieriger Fragen hier auf uns rum zu hämmern ist höchst unfair, unweise und provokativ. Und stelle nicht immer deine 2 Fragen. Die die Jesus nachfolgen tun es nach dem Neuen Bund. Also frage nach Jesus. Anstatt deine Aversion zu absolutieren.





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Zuletzt geändert von onThePath am So 13. Jan 2019, 16:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon ThomasW » So 13. Jan 2019, 16:02

lionne hat geschrieben:

Ich rede hier nicht von der RKK!!!!! :roll:
Gruss lionne


Du hast gesagt, dass die moralische Vorstellung der Bibel richtig wäre und die heutige Moralvorstellung nicht. Ich habe dir Beispiele biblischer Moral genannt. Die katholische Kirche agiert nach der Bibel. Ich kann dir jede Bibelstelle nennen, auf die sich die RKK beruft. Also? Stimmen die heutigen Moralvorstellungen und Menschenrechte der zivilisierten Welt oder die Bibel?
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon onThePath » So 13. Jan 2019, 16:08

ThomasW.

Sobald du dich zum Maßstab machst und deine Moral allein gelten lässt, dabei aber Gott verleugnest, bist du auf dem Holzweg. Und was ist falsch an Jesus ? Du musst doch zugeben, dass Jesus dir haushoch überlegen ist.

Antworte nicht auf meine Fragen, weil du mich lieber ignorierst als dich meinen Fragen zu stellen. Du kannst deine Augen ruhig zumachen, ich bin trotzdem hier.
Aber mach so weiter wie bisher, so ignorant, dann bist du bald hier raus.

lg, oTp
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon lionne » So 13. Jan 2019, 16:17

ThomasW hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:
ThomasW hat geschrieben:
Mich würde interessieren, ob die Menschen hier, die glauben, dass Blut für das Vergeben eine Grundvoraussetzung ist, ihren Kindern nur vergeben, wenn sie ein Opfer bringen.

Allein das Stellen dieser (absurden) Frage zeigt (eindeutig und ohne wenn und aber: Du hast nichts begriffen! :shock: So sieht's aus! Das Heilskonzept des Evangeliums ist für dich "Bahnhof!" :mrgreen:
Gruss lionne


Dann erkläre es doch, wenn du so schlau bist. Du versuchst dich wieder durch ,,ich weiss etwas was du nicht weisst und deshalb verstehst du es nicht" herauszureden ohne Details zu nennen.
Bisher hast du nur ein paar Bibelstellen gebracht.

Erkläre mir bitte genau welche Moral hinter ,,keine Vergebung ohne Blut" steckt, ob du diese Moral positiv wertest und ob du diese in deinem Leben anwendest. Wenn nicht, erkläre warum nicht?

1. Schlau genug bin ich durchaus, das Heilskonzept des Evangeliums von Jesus Christus zu erläutern, das ist nicht die Frage!
Es geht hier nicht um "Ich weiss etwas, was du nicht weisst"... Das Christentum ist nicht eine Geheimsekte mit Geheimsitzungen im Untergrund...
Klar habe ich ein paar Bibelstellen gebraucht: und zwar sehr w e s e n t l i c h e !!!!!

Sorry, aber ich kann hier in diesem Forum (ist nicht die richtige Plattform!) nicht einen 'Einführungskurs in das Christentum' mal so schnell hinlegen! Dafür gibt es andere Möglichkeiten (für seriös Interessierte)!
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Re: Warum gibt es so viele Religionen?

Beitragvon lionne » So 13. Jan 2019, 16:17

ThomasW hat geschrieben:
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ThomasW hat geschrieben:
Mich würde interessieren, ob die Menschen hier, die glauben, dass Blut für das Vergeben eine Grundvoraussetzung ist, ihren Kindern nur vergeben, wenn sie ein Opfer bringen.

Allein das Stellen dieser (absurden) Frage zeigt (eindeutig und ohne wenn und aber: Du hast nichts begriffen! :shock: So sieht's aus! Das Heilskonzept des Evangeliums ist für dich "Bahnhof!" :mrgreen:
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Dann erkläre es doch, wenn du so schlau bist. Du versuchst dich wieder durch ,,ich weiss etwas was du nicht weisst und deshalb verstehst du es nicht" herauszureden ohne Details zu nennen.
Bisher hast du nur ein paar Bibelstellen gebracht.

Erkläre mir bitte genau welche Moral hinter ,,keine Vergebung ohne Blut" steckt, ob du diese Moral positiv wertest und ob du diese in deinem Leben anwendest. Wenn nicht, erkläre warum nicht?

1. Schlau genug bin ich durchaus, das Heilskonzept des Evangeliums von Jesus Christus zu erläutern, das ist nicht die Frage!
2. Ght hier nicht um "Ich weiss etwas, was du nicht weisst"... Das Christentum ist nicht eine Geheimsekte mit Geheimsitzungen im Untergrund...
Klar habe ich ein paar Bibelstellen gebraucht: und zwar sehr w e s e n t l i c h e !!!!!

Sorry, aber ich kann hier in diesem Forum (ist nicht die richtige Plattform!) nicht einen 'Einführungskurs in das Christentum' mal so schnell hinlegen! Dafür gibt es andere Möglichkeiten (für seriös Interessierte)!
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