Wie objektiv sind Berichte der heutigen Medien ??

Alles Chaos oder was? Für Beiträge, die sonst nirgends hineinpassen.

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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Hanspeter » Mi 7. Mai 2014, 15:56

Such_Find hat geschrieben:
Hanspeter hat geschrieben:Wenn das stimmt mit den 5 Mrd, dann wurden die vermutlich schon vor den Demonstationen beschlossen.

Also das Unsummen für 'Destabilisierungen' von Ländern die den USA nicht passen bereitgestellt wurden ist bekannt.
So wurden 400.000.000 Millionen $ für die Destabilisierung des Irans von den Volksvertretern bewilligt.

http://www.taz.de/!19482/
http://www.welt.de/politik/article21634 ... -Iran.html



Wie kann ich wissen, ob ich diesen Artikeln glauben kann? Das hängt doch von meiner politischen Einstellung ab, ob ich es glaube. Je nach politischer Einstellung nehme ich es als Tatsache oder als Verleumdung. Auch Verschwörungstheoretiker können jede Menge von Artikeln zitieren. Für die sind diese Artikel dann auch glaubwürdig. Ist es nicht so, dass jeder von uns jeden Artikel durch die Brille seiner zumindest teilweise schon vorgefassten Meinung liest?

LG Hanspeter
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Such_Find » Mi 7. Mai 2014, 16:08

Hanspeter hat geschrieben:
Such_Find hat geschrieben:
Hanspeter hat geschrieben:Wenn das stimmt mit den 5 Mrd, dann wurden die vermutlich schon vor den Demonstationen beschlossen.

Also das Unsummen für 'Destabilisierungen' von Ländern die den USA nicht passen bereitgestellt wurden ist bekannt.
So wurden 400.000.000 Millionen $ für die Destabilisierung des Irans von den Volksvertretern bewilligt.

http://www.taz.de/!19482/
http://www.welt.de/politik/article21634 ... -Iran.html



Wie kann ich wissen, ob ich diesen Artikeln glauben kann? Das hängt doch von meiner politischen Einstellung ab, ob ich es glaube. Je nach politischer Einstellung nehme ich es als Tatsache oder als Verleumdung. Auch Verschwörungstheoretiker können jede Menge von Artikeln zitieren. Für die sind diese Artikel dann auch glaubwürdig. Ist es nicht so, dass jeder von uns jeden Artikel durch die Brille seiner zumindest teilweise schon vorgefassten Meinung liest?

LG Hanspeter

Ja, wer hungrig durch eine Stadt läuft sieht die ganzen Bäckereien, Dönerbuden usw die einem satten gar nicht auffallen würde. Und wer an etwas nichts kritikwürdiges finden will der sieht nichts, für wen NATO/USA=gut feststeht für den sind diese Artikel unglaubwürdig.
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Columba » Mi 7. Mai 2014, 16:09

Such_Find hat geschrieben:
Hanspeter hat geschrieben:Wenn das stimmt mit den 5 Mrd, dann wurden die vermutlich schon vor den Demonstationen beschlossen.

Also das Unsummen für 'Destabilisierungen' von Ländern die den USA nicht passen bereitgestellt wurden ist bekannt.
So wurden 400.000.000 Millionen $ für die Destabilisierung des Irans von den Volksvertretern bewilligt.

http://www.taz.de/!19482/
http://www.welt.de/politik/article21634 ... -Iran.html


Du musst Dich jetzt entscheiden und hast 3 Varianten: Diesen abhängigen Medien zu glauben, diesen abhängigen Medien nicht zu glauben oder diesen abhängigen Medien nur zu glauben und als Beweise anzuführen, wenn sie mit deiner Sicht übereinstimmen.

Entscheide Dich: Fundamentalkritik an den westlichen Medien und gleichzeitig je nach Situation sie als Belege zu bringen, ist ja auch nicht das Gelbe vom Ei. Da liegt doch das Problem. Wenn man unsicher ist über die Werthaltigkeit der Informationen, muss man auch selber in der eigenen Argumentation konsequent sein und die Unsicherheit der Informationen berücksichtigen. Sonst ists einfach billige Polemik und wird zum Populismus.


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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Columba » Mi 7. Mai 2014, 16:12

Das ist doch gerade Elsässers Schwäche, dass er zwar überall Voreingenommenheit, Falschberichterstattungen, Käuflichkeit wittert, aber selbst ganz genau zu wissen vorgibt, was richtig ist. Dabei nimmt auch er einfach von überall Informationen und macht daraus sein eigenes Weltbild


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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Such_Find » Mi 7. Mai 2014, 16:21

Columba hat geschrieben:Du musst Dich jetzt entscheiden und hast 3 Varianten: Diesen abhängigen Medien zu glauben, diesen abhängigen Medien nicht zu glauben oder diesen abhängigen Medien nur zu glauben und als Beweise anzuführen, wenn sie mit deiner Sicht übereinstimmen.

Ich habe jetzt mehrfach geschrieben das es für mich auf das Thema ankommt über das berichtet wird.

In diesen Artikeln ging es aber um einen Bericht eines bekannten Journalisten(Seymour Hersh) der auch schon die Kriegsverbrechen der US-Armee in Vietnam und den Folterskandal in Abu-Ghraib/Irak veröffentlichte, d.h. das waren keine taz/welt/...-Artikel. Da ging es nicht um deren Glaubwürdigkeit sondern des speziellen Journalisten.
Und das die 400 Millionen für die Destabilisierung des Irans vom US-Kongress bewilligt wurden ist nichts geheimes.
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Columba » Mi 7. Mai 2014, 17:01

Such_Find hat geschrieben:Ich habe jetzt mehrfach geschrieben das es für mich auf das Thema ankommt über das berichtet wird.


Von dieser Gefahr rede ich doch! Es kommt darauf an, wenn mir das Resultat im Thema passt, nehme ich es gerne an, sonst nicht. Aber es kann nämlich aus sein, dass mir das Resultat gar nicht in den Kragen passt und trotzdem ist der Bericht wahr.

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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Knecht » Mi 7. Mai 2014, 18:15

POW hat geschrieben:Ein Österreicher, also...

Im übrigen und machen wir uns da doch nichts vor, sind die Politiker und jedenfalls in Deutschland zu willigen Handlagern eines weltweit agierenden Raubtier-Kapitalismsu geworden.
Die gewählten Volksvertreter machen Politik gegen das eigene Volk und nichts, nichts fürchten sie mehr, als das dieses Volk in all den wirklich politischen Fragen mitbestimmt.
Nichts bereitet diesen Politkern mehr Alpträume, als das dieses Volk eigenständige, politische Entscheidungen treffen könnte. Und wann immer eine Volksabstimmung, in der Schweiz, dem politischen Mainstream in Deutschland nicht genehm ist, beginnt eine ebenso dümmliche wie gnadenlose Hetzkampagne.

Im Grunde genommen könnten wir, hier in Deutschland, auch von ein paar Bankdirektoren und Bossen großer Konzerne regiert werden, das wäre ehrlicher und das übliche, immer grunde immer sich selbst beweihräuchernde Politkergewäsch bliebe uns erspart.

Hallo Pow, was den Raubtierkapitalismus mit all seinen UNSOZIALEN Auswirkungen angeht, sowie die Macht großer Konzerne und Banken, geht mir das schon mal richtig aufn Keks. Und das die Politiker zum Teil unbeweglich und kontraproduktiv sind, stört mich sehr.
Bedenken muss ich aber auch, dass die Gesellschaft, also wir - durchschnittlich gesehen - um keinen Deut besser sind als die Politiker. Die sind ja nur Spiegelbild unserer Gesellschaft. Und wenn wir an der Macht wären, würden wir es auch nicht besser machen und Leute wie wir es jetzt sind - hätten uns als Feindbild, wären mehr oder weniger qualitätsvoll kritisch, was eh gut wäre, ansonsten wir keine demokratisch-pluralistische Kommune mehr wären. Und das wäre so ziemlich das Schlimmste für mich. Na ja, wir sind nicht an der Macht und irgendwie gehts schon weiter. Hoffe nur, ohne große Rückschritt in einen Krieg.

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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Such_Find » Mi 7. Mai 2014, 18:28

Columba hat geschrieben:
Such_Find hat geschrieben:Ich habe jetzt mehrfach geschrieben das es für mich auf das Thema ankommt über das berichtet wird.


Von dieser Gefahr rede ich doch! Es kommt darauf an, wenn mir das Resultat im Thema passt, nehme ich es gerne an, sonst nicht. Aber es kann nämlich aus sein, dass mir das Resultat gar nicht in den Kragen passt und trotzdem ist der Bericht wahr.

Sicher, kommt auf die Motivation an, wenn man nur Dinge hören will die das eigene Weltbild stützen dann geht es nicht um 'Wahrheit'.

Was ich meinte mit der wechselnden Auswahl der Informationsquellen: wenn ich wissen wollte ob Gentechnik gefährlich ist dann würde ich diese Frage nicht an Monsanto stellen. Wenn ich aber eine Frage zu der Herkunft einer Pflanze hätte (an der sie keine kommerziellen Interessen haben) würde ich eher von dieser Quelle eine glaubwürdige Antwort erwarten.
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Columba » Mi 7. Mai 2014, 19:32

@Such_Find

Problem heute ist, dass Informationen als reines Marktobjekt betrachtet wird. Den Verlegergruppen gehts nicht um eine Dienstleistung oder um Informationen an sich sondern sie verkaufen ein Produkt - z.B. linksliberale Nachrichten, Boulevardnachrichten, etc. Sind diese gefragt, dann wird geliefert.

In Deutschland beherrschen vier Medienkonzerne den Zeitungs- und Zeitschriften-Markt: Bertelsmann, Springer, Holtzbrinck und Burda. Hauptlieferanten von Nachrichten sind Reuters und AP


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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Such_Find » Mi 7. Mai 2014, 20:11

Columba hat geschrieben:Problem heute ist, dass Informationen als reines Marktobjekt betrachtet wird. Den Verlegergruppen gehts nicht um eine Dienstleistung oder um Informationen an sich sondern sie verkaufen ein Produkt - z.B. linksliberale Nachrichten, Boulevardnachrichten, etc. Sind diese gefragt, dann wird geliefert.

Wenn 'Wahrheit' gefragt wäre, und sie dieser Nachfrage rein aus monetären Gründen nachkommen würden, dann wär das ein Problem?
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Thelonious » Mi 7. Mai 2014, 21:05

Ich glaube trotz alledem, dass "investigativ" immer noch (immer mehr?) ein Momentum ist, was speziell auf diesem Sektor immer und immer wieder diesen "Klienteljournalismus" durchbricht. Anders formuliert: ja, es wird eine Art Produkt verkauft, aber wenn der / die Richtige auf eine "heiße" Spur kommt, dann....

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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Johelia » Mi 7. Mai 2014, 21:37

Thelonious hat geschrieben:Ich glaube trotz alledem, dass "investigativ" immer noch (immer mehr?) ein Momentum ist, was speziell auf diesem Sektor immer und immer wieder diesen "Klienteljournalismus" durchbricht. Anders formuliert: ja, es wird eine Art Produkt verkauft, aber wenn der / die Richtige auf eine "heiße" Spur kommt, dann....

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Ich kann leider nicht mehr an die guten Hintergründe der Medien glauben. Ja der einzelne Journalist hat Motivation und Wille, aber jeder hat auch einen Redaktor und Verlag im Nacken.

Im richtigen Leben heisst es:
"Wir haben Redefreiheit, solange wir nicht zu viel sagen."

=> Geschrieben wird dann sowieso nur das was die Zahlen des Verlages hebt. Sprich die Management KPI müssen umgesetzt werden.

Der Mammon hat auch das Mediengeschäft versklavt. Die List des Tieres ist gross!

Brot und Spiele will das Volk und kriegt es Morgens und Abends gratis. Das erschreckende ist dass mit diesen "Gratismedien" ** die gesamte Gesellschaft ideologisch verführt wird.

Wahrheit und Medien das gibt es nicht. Sie schliessen sich gegenseitig aus.

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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Adler » Mi 7. Mai 2014, 22:54

Knecht hat geschrieben:
Adler hat geschrieben:
Knecht hat geschrieben:Will nur erwähnen, dass man nicht so einfach sagen kann, diese bösen lügnerischen Deutschen – Europäer........ Die Politiker und Medienleute sind ja von ihrer Sicht der Dinge überzeugt, sie glauben im Recht zu sein, wie eben die andere Seite auch. Zu glauben, dass der Westen BEWUSST lügt und betrügt, wäre auch nicht wirklich wahr. Bin aber der Meinung, dass der Westen in dieser Sache mehr ungerecht als gerecht denkt und handelt. Will aber nicht damit andeuten, nur die anderen sind die Guten. Das wäre auch zu einfach.

mfG
rupert

Entschuldige bitte, aber mittlerweile sind die Lügen doch sehr grob gestrickt. Ob die Sache mich Snowden, die Abhöraffäre, Irak mit seien Atombomben oder Syrien.

Mann kann doch nicht die Augen verschließen vor der Tatsache, dass wir belogen werden. :roll:


Hallo Adler, ich wollte doch nur rüber bringen, dass man nicht so einfach PAUSCHAL sagen kann, es lügen alle bewusst. Ich schrieb ja, die westlichen Politiker sind von ihrer Sicht überzeugt, also wähnen sich im Recht und handeln danach. Das ist eigentlich – da ich jeden Menschen ein irrtümliches Denken zugestehen muss – ein alltäglich-normaler Prozeess (unbewusster Selbstbetrug nicht ausgenommen). Das der Westen im Falle Ukraine mehr ungerecht als gerecht agiert, habe ich ja geschrieben. Wenn Du allerdings meinst, die deutsche Mutti und alle Westpolitiker sind vorsätzlich lügnerische Betrüger - also Uuurböse, na denn ...........................
Mir wäre das zu einfach und auch zu feindbildlich gedacht.

(Scherzal) Vielleicht brrrauchen wirr wieder mal eine orrdentliche Tiktaturrrrr................................

mfg
rupert


Ich sage auch nicht, dass Pauschal gelogen wird, sonder ganz konkret und unverbluemt.
Wir sind darauf vorbereitet dass Russen luegen. Ich glaube, dass in Westen sich ein gewisser Automatismus entwikelt hat: Unsere sagen immer die Wahrheit und die anderen luegen. Die Menschen haben nicht gelernt zu hinterfragen. Die aus dem ehemaligen Ostblock wurden so oft belogen, dass sie mittlerweile keinem mehr trauen. Ich war auch zuversichtlich, dass die Medien imWesten frei sind und deswegen wird hier immer die Wahrheit berichtet.
Ich wurden des Besseren belehrt.
Ich meine nicht, dass die "deutsche Mutti und alle Westliche Politiker vorsetzliche lügnerische Betrüger" sind. Übrigens, wusste ich garnich, dass es nicht vorsetzliche lügnerische Betrüger gibt. :tongue:
Aber um auf den Putin zurück zu kommen. Er wird doch im Westen als das pure Böse dargestellt. Meinst du nicht, dass man dann besser sein soll.Wieso wird mit verschieden lei Mass gemessen.
Ausserdem verstehe ich nicht weshalb du hier die deutsche Mutti erwähnst.
Willst du sagen, dass ich verallgemeinere? Meinst du, wenn ich die Berichterstattung im Westen kritisiere, dass ich die deutschen beleidige? Ich denke, dass es nur bei dir so ist. Es gibt viele Menschen in Westen die ganze genau verstehen was ich meine.

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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Columba » Do 8. Mai 2014, 08:26

Thelonious hat geschrieben:Ich glaube trotz alledem, dass "investigativ" immer noch (immer mehr?) ein Momentum ist, was speziell auf diesem Sektor immer und immer wieder diesen "Klienteljournalismus" durchbricht. Anders formuliert: ja, es wird eine Art Produkt verkauft, aber wenn der / die Richtige auf eine "heiße" Spur kommt, dann....

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auch der investigative Journalismus ist reines Produkt und lebt davon, dass er meist am Problem vorbei eiert. Jüngstes Beispiel ist doch in Deutschland die Burger King Sauerei. Klar ists löblich, dass es rauskommt. Aber man sieht nun, dass nicht die entscheidenden Fragen gestellt werden. Der eigentliche Skandal ist nämlich, dass Burger King keine Kontrolle ausgeübt hat, nicht regelmässig selbst kontrolliert und vorbeugend gehandelt hat. Das System Burger King leistet nämlich solchen Missbräuchen Vorschub. Jetzt wird die Filiale geschlossen, Burger King möbelt nun PR-mässig den Ruf auf, indem es verspricht und handelt. In einem halben Jahr ists vergessen, in der Filiale sind neue Leute. Aber oben bleibt das System gleich. Der investigative Journalismus hat in ein paar Jahren einen neuen Schuss im Magazin - und kann garantiert das fast gleiche wieder copy and pasten.

Abgesehen von einigen Knallern ist auch der investigative Journalismus blosses Produkt, das regelmässig und gut vermarktet wird.


Grüsse Columba
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Knecht » Do 8. Mai 2014, 08:44

Frau Adler,

da ich Dich zuwenig kenne, will ich auf Deine Fragen nicht antworten. Was Du hineininterpretierst (beleidigen,.........), habe ich nicht gemeint. Es gilt nur, was ich geschrieben habe. Wie ich über die Reaktion des Westens im Ukrainekonflikt denke, habe ich zweimal bekundet. Derzeit möchte ich nicht mehr dazu sagen.

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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon POW » Do 8. Mai 2014, 09:34

Knecht hat geschrieben: Derzeit möchte ich nicht mehr dazu sagen.

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Ich denke, derzeit gibt es dazu auch nichts mehr zu sagen, das Thema hat sich eigentlich erschöpft.
Duch die Politik-Foren, oder auch weltanschaulichen Foren, läuft eine Welle des ungehemmten Hasses, der besinnungslosen Hysterie und auch einer stillen Hilflosigkeit in bis jetzt noch nie gelesener Dimension.

Die Rechten aller Couleur nutzen die Gunst der Stunde und schüren die niedrigsten Instinkte vieler so genannter Wutbürger und die hedlisch heroischen Stammtischler aller bierseligen Fraktionen geben ihren Affen großzügig Zucker.
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Such_Find » Do 8. Mai 2014, 11:03

Columba hat geschrieben:Aber oben bleibt das System gleich. Der investigative Journalismus hat in ein paar Jahren einen neuen Schuss im Magazin - und kann garantiert das fast gleiche wieder copy and pasten.

Ja - im ersten Moment dachte ich aber an die aktuelle c+p-Kriegshetze und Verteufelung/Abwertung der gewollten Kriegsgegner die an die Zeit vor den 1. und 2. Weltkrieg erinnert. Wirklich was ändern tut sich nichts, und das aus Geschichte gelernt wird kann ich auch nicht (mehr) sehen...
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Adler » Do 8. Mai 2014, 13:18

POW hat geschrieben:
Adler hat geschrieben:
Hanspeter hat geschrieben:. Es wird behauptet, die USA habe 5 Mrd. eingesetzt, um das Janukowitsch-Regime zu destabilisieren. Stimmt das? Wer die USA generell immer als Kriegshetzer sieht, ist geneigt, dies zu glauben.
Letztlich wird unsere Meinung immer manipuliert.

LG Hanspeter

Entschuldige bitte, aber was ist mit dem Telefonat von Frau V.Nulden. Ist es nicht eigenartig das US Politiker darüber diskutieren wer in der Ukraine Präsident werden soll?

Was hat sie überhaupt auf dem Maidan zu suchen gehabt. Es ist eine sehr sensible Situation gewesen. Ein Politiker der sich in so eine heikle Situation einmischt, soll sich nicht wundern, wenn er in Verdacht gerät einen Putsch zu machen.


http://www.chartophylakeion.de/blog/2013/12/12/keks/

LG


Ich glaube nicht, das es wirklich Sinn macht und fruchtbar ist, wenn man sich hier in Zwist und Hader verliert, nur um und unter allen Umständen seine politische Meinung durchzuboxen.
Damit wären wir den Herrschenden, der regierenden Politkaste, den kleinen und großen Diktatoren dieser Welt nur einmal wieder in die ausgelegten Netze ihrer volksfeindlichen Demagogie gegangen.

Divide et impera

dieses teile und herrsche, wir sollten uns dem nicht unterwerfen, niemals unterwerfen.



Alternative wäre, dass alle vereint in falsche Richtung gehen. Ich bin für Aufklärung, für Gespräch zwischen verschiedenen Lagern. Weil ich nicht glaube, dass alle ein persönliches Interesse daran haben wie sich die Welt zurzeit entwickelt.
Ich werde mit Sicherheit nicht Trennung deswegen bezwingen. Aber ich glaube an das Gute in Menschen. Und dass wenn sie die Wahrheit erkennen, würden sie die Richtung wechseln.

LG
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Adler » Do 8. Mai 2014, 13:23

Knecht hat geschrieben:Frau Adler,

da ich Dich zuwenig kenne, will ich auf Deine Fragen nicht antworten. Was Du hineininterpretierst (beleidigen,.........), habe ich nicht gemeint. Es gilt nur, was ich geschrieben habe. Wie ich über die Reaktion des Westens im Ukrainekonflikt denke, habe ich zweimal bekundet. Derzeit möchte ich nicht mehr dazu sagen.

mfG
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:D Du brauchst mich nicht Frau Adler zu nennen.
Du weist doch, dass ich nicht in Wirklich so heiße? Oder?
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Columba » Do 8. Mai 2014, 15:02

@Adler

Merkwürdig, hier in diesem Thread bist Du Medien gegenüber sehr kritisch und stellst sie in Frage. Bei einem anderen Thread stellst Du einen You-Tube Link über Telegony unkommentiert und unkritisch irgendeines sich wissenschaftlich vorkommenden Gurus rein und behauptest Wahres zu bringen. So ist es fast überall, Medien, die eigene Vor-Urteile irgendwie bestätigen, werden als wahrer angenommen und alles, was der eigenen Meinung widerspricht, wird angelehnt. Klar diese Tendenz haben die meisten, aber so unkritisch, wie Du es hier machst, ist schon überraschend.

Heute im Bereiche der Social Media ist das die Chance der Stümper und Möchtegerns: Es gibt nichts im Internet, das nicht mindestens ein anderer als Wahrheit weiterverbreitet. Es ist fast eine neue Religion, genannt Blablaismus.

Ich glaube, die unkritische Haltung der lesenden, hörenden und sehenden Papageien-Zunft im Internet ist mindestens die gleich grosse Gefahr wie die unsorgfältigen, von Interessen gekauften professionellen Medien für unsere Gesellschaft


Grüsse Columba



PS
In unserer Zeit des Internets wird immer mehr vergessen, dass im Internet nur ein Teil (und immer noch ein kleinerer Teil) des Wissens enthalten ist. Die Zeitungen beinhalten viel mehr als nur die Inhalte der Online Portale, v.a. Kommentare, Besprechungen, etc. findet man noch nicht. Zudem das ganze Bibliothekswesen ist noch lange nicht digital erfasst. Wegen des Urheberrechtes ist auch die meiste neuere Literatur der letzten 50 bis 100 Jahre nicht online verfügbar. Also bleibt nur eines, kritisch zu bleiben und nicht alles als wahr anzunehmen, was im Internet verfügbar ist. Wenn man etwas wirklich studieren will, muss man halt heute immer noch physische Archive steigen, wie zum Beispiel Bibliotheken
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Knecht » Do 8. Mai 2014, 15:54

Adler hat geschrieben: :D Du brauchst mich nicht Frau Adler zu nennen.
Du weist doch, dass ich nicht in Wirklich so heiße? Oder?

Ja, ich hab`s mir gedacht.

mfG
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Thelonious » Do 8. Mai 2014, 19:47

Columba hat geschrieben:auch der investigative Journalismus ist reines Produkt und lebt davon, dass er meist am Problem vorbei eiert. Jüngstes Beispiel ist doch in Deutschland die Burger King Sauerei. Klar ists löblich, dass es rauskommt. Aber man sieht nun, dass nicht die entscheidenden Fragen gestellt werden. Der eigentliche Skandal ist nämlich, dass Burger King keine Kontrolle ausgeübt hat, nicht regelmässig selbst kontrolliert und vorbeugend gehandelt hat. Das System Burger King leistet nämlich solchen Missbräuchen Vorschub. Jetzt wird die Filiale geschlossen, Burger King möbelt nun PR-mässig den Ruf auf, indem es verspricht und handelt. In einem halben Jahr ists vergessen, in der Filiale sind neue Leute. Aber oben bleibt das System gleich. Der investigative Journalismus hat in ein paar Jahren einen neuen Schuss im Magazin - und kann garantiert das fast gleiche wieder copy and pasten.

Abgesehen von einigen Knallern ist auch der investigative Journalismus blosses Produkt, das regelmässig und gut vermarktet wird.


Grüsse Columba


Okay, lieber Columba - mein outing: ich bin 'n hoffnungsvoller Romantiker ! Yep, is' so!

Aber "Team Wallraff" (buh, was für ein Begriff!) ist für mich (leider längst) nicht mehr investigativ. Da gebe ich dir maximal Recht! Da ist "investigativ" wirklich bloß zu einem (total vergilbten) Etikett geworden. G. Wallraff fand ich (ist aber schon sehr lang her) wichtig, jetzt ist dieses tatsächlich nur noch ein blässliches (das wie vielte eigentlich?) revival.

Ich meinte also e c h t e n Enthüllungsjournalimus.

Ein Beispiel: Die "Symbiose" Edward Snowden / Glenn Greenwald. Das bewirkt in mir jedenfalls ein eindeutiges: Chapeau! / Hut ab!

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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Thelonious » Do 8. Mai 2014, 19:52

Johelia hat geschrieben:Sali Thelo

Ich kann leider nicht mehr an die guten Hintergründe der Medien glauben. Ja der einzelne Journalist hat Motivation und Wille, aber jeder hat auch einen Redaktor und Verlag im Nacken.

Im richtigen Leben heisst es:
"Wir haben Redefreiheit, solange wir nicht zu viel sagen."

=> Geschrieben wird dann sowieso nur das was die Zahlen des Verlages hebt. Sprich die Management KPI müssen umgesetzt werden.

Der Mammon hat auch das Mediengeschäft versklavt. Die List des Tieres ist gross!

Brot und Spiele will das Volk und kriegt es Morgens und Abends gratis. Das erschreckende ist dass mit diesen "Gratismedien" ** die gesamte Gesellschaft ideologisch verführt wird.

Wahrheit und Medien das gibt es nicht. Sie schliessen sich gegenseitig aus.

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** In der CH gibt es morgens und Abends auf allen ÖV gratis Zeitungen. Gestapelt im Kleinformat. Finanziert sich über Inserate.(20 Min und Blick am Abend)


Moin Johelia!

Auch Dir möchte ich diesbezüglich (okay: jetzt wiederhole ich mich) dieses Duo Snowden / Greenwald aufzeigen. Von diesen beiden bin ich wirklich m a x i m a l begeistert (Und zugleích maximal beschämt, warum eine Befragung derer zum NSA-Thema (zumindest nach Einschätzung der Regierung) in D so ein "gehtgarnicht"-Thema ist!)

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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon POW » Do 8. Mai 2014, 22:56

Thelonious hat geschrieben:
Ich meinte also e c h t e n Enthüllungsjournalimus.



http://de.wikipedia.org/wiki/Watergate-Aff%C3%A4re
POW
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Thelonious » Do 8. Mai 2014, 23:23

POW hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:
Ich meinte also e c h t e n Enthüllungsjournalimus.



http://de.wikipedia.org/wiki/Watergate-Aff%C3%A4re


Yep,DAS Paradebeispiel, 'n bisschen "old-fashioned", but I (still) like it! ;)

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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Adler » Fr 9. Mai 2014, 08:37

Hallo Columba,

kann das sein, dass du hier im Forum unter unterschiedlichen Namen unterwegs bist?
Kannst du natürlich. Es ist nur eine Frage.
Deine Unterstellungen und haltlose Beschuldigungen zeigen nur, dass du nicht verstanden hast was meine Bedenken sin.
Ich zitiere dir was ich in meinen Beiträgen schreibe. Bitte analysiere logisch was ich meine.
Dazu hast du mir noch keine Antwort geschrieben:
Aber jede Anschuldigung soll beleg werden.
Hast du Belege, dass er antisemitisch eingestellt ist?
Was die Probleme mit den Ausländer betrifft: Willst du in aller Ernst behaupten, das es sie nicht gibt?
Ich bin ein Ausländer, was du wahrscheinlich schon gemerkt hast. Und ich kann ihm nur zustimmen.

An dem Beispiel von Ukraine kann man doch wunderbar sehen wie unabhängig die Presse ist. Wie kann das sein, dass in dieser Sache, alle gleichen Meinungen sind.
Ich informiere mich aus den russischen und auch ukrainischen Foren. Ich kommuniziere auch mit unabhängigen Menschen die in der Nähe von Ukraine leben. Und trotzdem fehlt es mir schwer zu fernstehen was da los ist. Aber alle Medien in Deutschland sind darüber gleicher Meinung. Ich traue dem Putin nicht, doch auch das Verhalten von Westen ist kritisch zu betrachten. Was in den Medien absolut nicht gemacht wird.


Zu dem was ich über Telegonie geschrieben habe werde ich mich hier nicht äußern weil es nicht zu diesem Thema passt.

Zu den Medien:

Medien sollen den Zuschauer oder Leser Fakten bringen. Unvoreingenommen und unparteiisch um den Menschen die Möglichkeit zu geben sich selbst ein Bild zu machen.
Medien sollen alle Seiten objektiv beleuchten.
Im Konfliktsituationen Argumente beider Parteien objektiv rüberbringen.

Was mir missfällt in bei den öffentlich rechtlichen Nachrichtensender ist, dass sie alle sich in ihre Berichterstattung gleichen. Und zwar alle sind entweder für eine Seite, oder für andere (jetzt unabhängig von Thema).

Nehmen wir mal das Video die ich in meinem ersten Beitrag eingeführt habe. Zu dem was Herr Elsässer sag.

Ich will dir ein Paar Fragen stellen und du sollst mir antworten.

1) Hat Amerika nicht, das Abkommen über keine Osterweiterun der Nato, das sie zur Zeit Gorbatschow mir Russland unterschrieben hat, gebrochen.

Nicht nur gebrochen, sondern sie haben sogar Raketen in Polen stationiert.

2) Hat Amerika nicht den Puch in der Ukraine unterstützt?

a)Bedenke wie oft Klischko und andere seines gleichen zur Zeit des Puch in Europa waren um sich Rat zu holen
b) Das Telefongespräch von Frau Nuland, in dem sie sich äußert wen sie in der Ukraine als Präsidenten haben will

http://www.chartophylakeion.de/blog/2013/12/12/keks/
http://www.voltairenet.org/article182086.html

Bitte lese dir das Gespräch zwischen Nuland und Pyatt und sage mir dass Amerika nicht an dem Puch beteiligt ist. Die Politikerin hat nie dementiert, dass das Gespräch echt ist.
3) Hat Amerika nicht die Telefongespräche von der Bundeskanzlerin abgehört? Ist Sie etwa auch eine Terroristin?
4) Snowden der die Abhöraffäre ans Licht gebracht hat muss sich in Russland verstecken.
Was machen unsere Medien, um die Freiheiten und Demokratie in unserem Land zu Schützen.
5) Pussi Riot sind Freiheitskämpferin?! Haben die Westlichen Medien darüber berichtet, wie sie ihren Kampf gestalten.

Ich kann dir leider zurzeit keine Links dazu kopieren, sie sind geblockt. Aber du kannst im Google. Pussy Riot Gruppensex eingeben und oben statt Web auf Bilder drücken.
Diese Freiheitskämpferinen haben sich im Supermarkt Rohe Hänschen in die Vagina gesteckt.
a) dass sie Gruppensex in einem Kaufhaus veranstaltet haben. Wobei eine der Teilnehmerin hochschwanger war.
b) haben Westliche Medien darüber berichtet, dass eine Nachahmerin von Pussi Riot in einer Kirche in Deutschland dass selbe veranstaltet hat was die russischen „Freiheitskämpfern“ in der Kirche in Moskau, und sie wurde verhaftet.
Diese Seite ist auch geblockt, aber gebe doch bitte bei Google das ein:
Merkel Regime greift durch: Deutsche "Pussy Riot" in deutscher Protz-Kirche bei Bischof Meisner in Köln verhaftet: Go Go Go

Bitte argumentiere sachlich, wenn du kannst. Keine *bla*

Über Telegonie würde ich mich in dem Thema Sex vor der Ehe äußern.

LG A
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Columba » Fr 9. Mai 2014, 11:28

Adler hat geschrieben:Hallo Columba,

kann das sein, dass du hier im Forum unter unterschiedlichen Namen unterwegs bist?
....


Du interpretierst hier Sachen rein - um dann auch zu unterstellen, dass ich nicht verstanden habe. Da möchte ich nicht weiter auf Deine Fragen eingehen.

Da Du den Thread über Elsässer gestartet hast, aber anscheinend es Dir um alles andere geht als Elsässer, genügt es hinzuweisen auf Elsässers Besuchsreisen an antizionistische Treffen im Iran und die "Glückwünsche" für Ahmadinedschad. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, solange Du nicht klar machst, um was es Dir wirklich geht im Thread.


Grüsse Columba
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Columba » Fr 9. Mai 2014, 11:56

Thelonious hat geschrieben:Ich meinte also e c h t e n Enthüllungsjournalimus.

Ein Beispiel: Die "Symbiose" Edward Snowden / Glenn Greenwald. Das bewirkt in mir jedenfalls ein eindeutiges: Chapeau! / Hut ab!

VG
Thelo


Klar, es gibt ihn immer wieder und hat ihn immer gegeben, den echten investigativen Journalismus und den Undercoverjournalismus: Ralph Nader, Niklaus Meienberg, Jürgen Bertram oder Egon Erwin Kisch (schon vor 100 Jahren) um auch mal einige Unbekanntere zu nennen. Dieser Journalismus ist in der Geschichte der Medien immer auch wichtig gewesen und muss auch heute noch Platz haben. Was aber heute in diesem Bereich die Gefahr ist, dass es zum Geschäftszweig der Verleger geworden ist: Aufklärung um der Auflage willen, nicht um der Sache willen. Da wird dann auch auf Opfer nicht mehr Rücksicht genommen, es wird einfach alles in die Pfanne gehauen.

Der Schritt zur Rückkehr des Prangers ist dann nicht mehr weit. Die Medienethik ist klein geschrieben, wenn es um die Auflagenhöhe geht. ...und hier beginnt sich der investigative Journalismus leicht mit dem Boulevardjournalismus zu vermischen

Eine zweite Gefahr sehe ich für den investigativen Journalismus die "Vergesslichkeit". Offshore-Leaks war ein Fall des internationalen investigativen Journalismus, vom Thema wars sehr wichtig, noch vieles ist nicht aufgearbeitet. Wie kann man es aber erklären, dass es schon fast vergessen ist. Die wirtschaftliche Verflechtung der Verlegergruppen in die allgemeine Wirtschaft haben sicher auch mitgeholfen, dass das Thema für den eigenen Geldbeutel der Medienhäuser zu heiss wurde. Fehlende Unabhängigkeit der Mediengruppen sind wahrscheinlich die grösste Gefahr für den Enthüllungsjournalismus. Aber die zunehmende Bedeutung der NGOs (inkl. Kirchen) im Journalismus kann das nicht kompensieren, sie kommen mit spürbaren Nadelstiche (siehe z.B Attac, Greenpeace, WWF, etc.), aber die finanzielle Power ist zu gering.


Grüsse Columba
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon POW » Fr 9. Mai 2014, 13:54

Thelonious hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:
Ich meinte also e c h t e n Enthüllungsjournalimus.



http://de.wikipedia.org/wiki/Watergate-Aff%C3%A4re


Yep,DAS Paradebeispiel, 'n bisschen "old-fashioned", but I (still) like it! ;)

VG
Thelo


Old fashioned?

:lol:

Sicherlich, aber es der Anfang von etwas gutem, von etwas, das damals viel Hoffnung machte.
Ein bisschen davon ist uns geblieben, auch in Deutschland, sorgen wir dafür, das es uns bleibt, das uns nicht auch das noch genommen wird.
Außerdem, du bist doch ein hoffnungsloser Romantiker, ebenso wie ich, da hält man seine Träume fest, ein Leben lang!
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon POW » Fr 9. Mai 2014, 14:05

Adler hat geschrieben:Hallo Columba,

kann das sein, dass du hier im Forum unter unterschiedlichen Namen unterwegs bist?
Kannst du natürlich. Es ist nur eine Frage.
Deine Unterstellungen und haltlose Beschuldigungen zeigen nur, dass du nicht verstanden hast was meine Bedenken sin.
Ich zitiere dir was ich in meinen Beiträgen schreibe. Bitte analysiere logisch was ich meine.


Jungs, diese Thematik wird in diversen Foren mehr als nur kontrovers diskutiert. Die Diskussion in diesem Forum, gerade über die Medien, verlief doch, und bis jetzt, auf einem sehr hohen Niveau.
Sorgen wir dafür, das es so bleibt.

:!:
POW
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Adler » Fr 9. Mai 2014, 15:39

Columba hat geschrieben:
Adler hat geschrieben:Hallo Columba,

kann das sein, dass du hier im Forum unter unterschiedlichen Namen unterwegs bist?
....


Du interpretierst hier Sachen rein - um dann auch zu unterstellen, dass ich nicht verstanden habe. Da möchte ich nicht weiter auf Deine Fragen eingehen.

Da Du den Thread über Elsässer gestartet hast, aber anscheinend es Dir um alles andere geht als Elsässer, genügt es hinzuweisen auf Elsässers Besuchsreisen an antizionistische Treffen im Iran und die "Glückwünsche" für Ahmadinedschad. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, solange Du nicht klar machst, um was es Dir wirklich geht im Thread.


Grüsse Columba



Entschuldige, aber list du meine beitrege auch wirklich.

Das habe ich dir bereits geschrieben schon länger her geschrieben:
Das Elsässer umstritten ist, bezweifele ich nicht. Wer Regierungskritisch ist, wird in meisten Fällen deformiert.
Bevor man sich aber mit der Kritik auseinandersetzt, muss man sich anhören was überhabt kritisiert wird. Ich habe nicht alles von im gehört. Aber das, was ich mir angehört habe, hat Hand und Fuß.
Dass er aus der Rechten Szene kommt dementiert er. Genauso, dass er ein Antisemit ist.
Was natürlich fast jeder sagen würde. Aber jede Anschuldigung soll beleg werden.
Hast du Belege, dass er antisemitisch eingestellt ist?

Was die Probleme mit den Ausländer betrifft: Willst du in aller Ernst behaupten, das es sie nicht gibt?
Ich bin ein Ausländer, was du wahrscheinlich schon gemerkt hast. Und ich kann ihm nur zustimmen.


Über andere Themen (Telegonie) diskutierst du, nicht ich.
Und zweitens: ich hätte gerne gewusst, woher du die Information über Elsässer hast. Die Quelle. Einen Link oder so.
Würde ich wirklich gerne haben. Bitte meine Bitte nicht ignorieren. Sonst muss ich die Information als Verleumdung sehen.
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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Hanspeter » Fr 9. Mai 2014, 15:54

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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Knecht » Di 13. Mai 2014, 09:17

Dalai Lama in den Niederlanden. Bei einer Pressekonferenz sprach er über die Rolle der Medien.

Er setzt sich aktiv für eine gewaltfreie Welt und für die Menschenrechte ein, und er sagt:
"............unsere Zuversicht - Vertrauen - Optimismus ......... sollten wir nicht verlieren".
Wie wahr, wie wahr .......


http://www.gmx.at/themen/nachrichten/au ... n.785.4544

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Re: Medien. Die Suche nach der Wahrheit.

Beitragvon Columba » Do 30. Okt 2014, 14:26

@adler

Hier wieder mal ein Beispiel, wo sich Elsässer herumtreibt, den Du so gelobt hast
http://www.juedische-allgemeine.de/arti ... w/id/20607

Genau wieder einmal im Supf der Extremen, wie hier die jüdische Zeitung richtig feststellt.


Grüße Columba
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Medien

Beitragvon onThePath » Sa 8. Sep 2018, 14:08

Ich freue mich gerade, dass ich Beiträge der öffentlich rechtlichen mit einem PC Programm suchen kann und zusammenstellen um sie später am TV zu sehen.
Leider ist die Reihe Jesus und Islam gesperrt, ausgerechnet, was mich wiederum ärgert.

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Re: Medien

Beitragvon Gnu » Sa 8. Sep 2018, 14:28

Na ja, das ist ja wohl deshalb so, weil die Medien von „Zionisten“ kontrolliert werden, und für diese sind Jesus und Mohammed aktuell gerade die Hauptfeinde. Ist aber alles nur ein Verwirrspiel zum Dummhalten der Konsumenten. Eigentlich geht es um den Kampf von Licht gegen Finsternis.
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Re: Medien

Beitragvon onThePath » Sa 8. Sep 2018, 14:43

Tja, ich weiß die Gründe nicht, warum diese Serie nur leer vorhanden ist.

Der Kampf zwischen Licht und Finsternis wird mit entsprechenden menschlichen "Schachfiguren" ausgefochten, ohne dass viele derjenigen sich dessen bewusst sind...…Jesus macht uns auf diesen Kampf um unsere Seelen und um des Chaos willen und des persönlichen Vorteils willen, aufmerksam.


lg, oTp
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Re: Medien

Beitragvon Columba » Sa 8. Sep 2018, 14:54

Gnu hat geschrieben:Na ja, das ist ja wohl deshalb so, weil die Medien von „Zionisten“ kontrolliert werden, und für diese sind Jesus und Mohammed aktuell gerade die Hauptfeinde. Ist aber alles nur ein Verwirrspiel zum Dummhalten der Konsumenten. Eigentlich geht es um den Kampf von Licht gegen Finsternis.


Gnu, möchtest Du da tatsächlich mitmachen? Wer heute seinen Antisemitismus nicht so offen äussern will, kommt heute oft mit dem Schlagwort Zionismus.

Grüsse Columba
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Re: Medien

Beitragvon Gnu » So 9. Sep 2018, 08:23

Wer gegen den Zionismus ist, muss noch lange kein Antisemit sein, auch wenn dies von den Zionisten gerne so gesagt wird, weil die Stimmung in der BRD aktuell mit falschen Behauptungen angeheizt wird.
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Re: Medien

Beitragvon Johelia » So 9. Sep 2018, 12:08

Sali zämä

Columba hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Na ja, das ist ja wohl deshalb so, weil die Medien von „Zionisten“ kontrolliert werden, und für diese sind Jesus und Mohammed aktuell gerade die Hauptfeinde. Ist aber alles nur ein Verwirrspiel zum Dummhalten der Konsumenten. Eigentlich geht es um den Kampf von Licht gegen Finsternis.


Gnu, möchtest Du da tatsächlich mitmachen? Wer heute seinen Antisemitismus nicht so offen äussern will, kommt heute oft mit dem Schlagwort Zionismus.

Grüsse Columba


Wir sollten da extrem vorsichtig sein mit den Begriffen, die von den Medien in der heutigen Umgangssprache etabliert wurden. "Zionisten" und "Antisemiten" wurden mit Begrifflichkeiten belegt die brandgefährlich sind.

Zionisten:
Die Bibel beschreibt die "Schlechten" die sich hinter dem Begriff verbergen so:
OFF 2,9 Ich kenne deine Drangsal, du bist aber reich, und die Lästerung von denen, welche sagen, sie seien Juden, und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans.

Diese Synagoge Satans sind jene die die Medien und Finanzströme kontrollieren, und die Menschen in ihre Agenda manipulieren.
Die Medien gefährlicherweise wollen, dass der Begriff "Zionist" für ALLE gilt die sich positiv zum heutigen Staat Israel aussprechen oder Diesen unterstützen. Damit sollen wahren "Schlechten" im Hintergrund verborgen werden und der ganze Begriff negativ geprägt werden, eine Verführung.

Antisemiten:
Antisemiten sind jene die vom satanischen Geist getrieben alles Jüdische verurteilen uns am liebsten vernichten wollen. Die Emotion dahinter ist nicht rational sondern geistig. Die Bibel beschreibt diesen Einfluss so:
Eph6,12 Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt.


Das Anti-Jüdische der heutigen Zeit ist demnach rein Satanisch. Entweder als geistiger Einfluss oder aus der Synagoge Satans kommend.

Hier ist Weisheit und die Unterscheidung der Geister gefragt, denn es ist super leicht in die Falle zu treten.

Maranatha
Johel :praise:
Die heutige Gesellschaft hat Gott getötet,
und betet jetzt das Geld an!
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