Geschichten aus dem Land der Fiktion

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Geschichten aus dem Land der Fiktion

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 23. Dez 2013, 16:58

Dieser Thread ist dafür da, um entweder Videos zu posten, die mit einer Geschichte zu tun haben (Anfang, Ende, Zusammenfassung, oder so), oder etwas zu schreiben (ob zitiert oder von einem selber), die man echt toll findet.
Und bitte immer die Quelle angeben!!


Ich mache den Einstieg mit dem Viedospiel "A Link to the past" (Link in die Vergangenheit). Diese Geschichte begann damit, dass im Land Hyrule Frieden herrschte. Doch aber Ganon stahl die Triforce (Dreiecke der Macht), die ihm die Macht verliehen, das ganze Land zu unterjochen, da die Triforce dessen Besitzer alle Wünsche oder so erfüllen.
Ein Kämpfer namens Link machte sich auf den Weg um das Böse zu besiegen und wieder Frieden zurück nach Hyrule zu bringen. Der letzte Kampf ward dann gewonnen und der Friede kehrte nach Hyrule zurück. Hier das Ende des Viedospiels "A Link to the past":

http://www.youtube.com/watch?v=8JU0C_l4aac

P.S. Das ich dieses Spiel spielte, ist schon bestimmt 20 Jahre her und meine aber, dass ich die Geschichte doch mindestens im Ansatz korrekt wieder gegeben habe.
Jeffrey mc
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Re: Geschichten aus dem Land der Fiktion

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 27. Dez 2013, 16:16

Ja, momentan sind für mich so einige Ausflüge in meine Kinder- und Jugendzeit aktuell:

An dieser Stelle, stelle ich "Odysseus" vor: eine Zeichentrickfilmserie, von denen ich viele Folgen gesehen habe (auf Tele5 in Deutschland so um die 90ger Jahre).
(ich habe viele Zeichentrickfilme geschaut: z.B. Saber Rider - and the star sherrifs from the sky, etc: und ich bin nie vom Glauben abgekommen bzw. nie von Gott weggekommen, und Gott immer noch für mich die einzige Wahrheit ist, eben weil mir klar war auch wenn ich es mir so nicht vor Augen führte, dass es sich um Fiktion handelt, denn das waren Geschichten, und der ewige Kampf um Gut und Böse, während ich mittlerweile schon längst explizit sagen kann, dass in unserer reellen Welt, kein Mensch der Teufel oder Gott sein wird, doch aber immer Entscheidungen treffen kann, die entweder Gott gar nicht gut findet und so weil Sünde vorlag und dann böse wäre und außerhalb einer Fiktion auf jeden Fall gibt, oder dass Gott nichts dagegen haben wird, von ist nicht schlimm bis super-mega-gut findet: und das alles während ein Mensch mit oder ohne Gott im Herzen geht, während einer ohne Gott im Herzen zwar z.B. ein Mensch vor einer Lawine retten kann und wird, doch aber nicht gut von Gott spricht, wo in dem Fall gut und böse zu sehen ist)

Und an dieser Stelle stelle ich euch nun die Einleitung jener Zeichentrickserie vor (Link 1) und an zweiter Stelle die letzen Minuten der finalen Folge (Link 2):
Link 1: http://www.youtube.com/watch?v=YBXqxNg_4DQ
Link 2: http://www.youtube.com/watch?v=6TRaeIdhbYE

Kleiner Nachtrag:
- mir ist bewusst, dass Kinder solche Sendungen, Filme und Serien ansehen ohne auf falschen Bahnen zu kommen, wenn im Bewusstsein ist, dass es sich nicht um eine Lehre handelt sonder um eine Fiktion, in der Realität bzw. Elemente der Realität mit einfließen.
- Doch leider wenn solche Filme missbraucht werden und Wahrheit erkannt werden kann die in dem Fall von unserem Gott trennt und auch der Bibel kein Bestand gibt, dann wird es übel.
- Unter dem erstgenannten, dass solche Filme nur als Fiktion gehalten werden, schon alleine weil sie keineswegs Weltgeschichte sind (in diesen Fällen, dich ich auf jeden Fall in diesem Beitrag thematisierte) und dadurch dann gut zu gucken waren weil z.B. das Gute für Recht und Ordnung sorgte, dann empfinde ich keinen Schmerz.
- Doch wenn solche Filme missbraucht werden und daher Schaden anrichten, dann empfinde ich sehr großen Schmerz.
Ich für meinen Teil habe meine Freude an z.B. Odysseus gehabt und blicke als Christ, der viel erlebt hat und so, zurück und könnte aufgrund des Wissens vom Schmerz und keine haben zu brauchen (was ich eben aufzeigte) oder so, heulen.


Marcus
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Re: Geschichten aus dem Land der Fiktion

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 28. Dez 2013, 04:42

Jeffrey mc hat geschrieben:- Doch leider wenn solche Filme missbraucht werden und Wahrheit (*) erkannt werden kann die in dem Fall von unserem Gott trennt und auch der Bibel kein Bestand gibt, dann wird es übel.


Zitat von eben noch expliziter ausgedrückt (und ich rede hier immer noch von Fiktion und vom Missbrauch dessen, wenn diese als Lehre genutzt wird doch aber nicht ist, im Kontext dass Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist) die Wahrheit ist und Gottes Wort in der Heiligen Schrift niedergeschrieben steht):
Doch leider wenn solche Filme (mind. Teile daraus) missbraucht werden als Lehre und dann Wahrheiten von Gott (du sollst nicht lügen, du sollst nicht die Frau deines Nächsten begehren) erkannt bzw. verstanden werden (weil der Inhalt des Filmes das aussagt) und gefolgt wird und darauf aufgebaut wird und nicht von Gott kommend gewusst wird und so, dann kann es schnell übel werden.

Doch leider wenn solche fiktionalen Filme als Lehre missbraucht wird und evtl. zum vorherigen Punkt dann noch Halbwahrheiten, die letzen Endes keine Wahrheit sind, und oder totale Lügen erkannt bzw. verstanden werden und sich dieses einverleibt und darauf aufbaut und sich danach richtet, dann wird es übel.

Als einzige Lehre ist das Gottes komplettes Wort an uns das einzige Fundament, auf das man bauen kann durch im Glauben zu wachsen, das (das Fundament) in der Wahrheit gegründet ist, nämlich in Gott!!! Andere Lehren (Buddah und co, sowie Filme, die gegründet sind in der Fiktion, als Lehre missbraucht) führen nicht zum ewigen Leben und sind nicht heilbringend, weil sie nicht in der Wahrheit gegründet sind. Keine andere Schrift oder kein anderes Gedankengut die eine Lehre jenseits der Bibel ist, ist die Bibel. Die Bibel bzw. die Heilige Schrift als Einheit und Gesamtes, dessen Worte der Weissagung bewahrt werden sollen (siehe letzes Kapitel der Bibel) ist die einzige Wahrheit: Gottes Wort.
Wenn ein Spielfilm eine Lehre ist oder als Lehre missbraucht wird, dann ist es kein Spielfilm, sondern eine Lehre oder als Lehre gebraucht oder so!!

Nur mal so: Und z.B. bei Bedrohung dagegen Maßnahmen zu ergreifen, oder Lügen als böse zu erachten und so, gab es seit nach dem Turmbau zu Babel überall auch, wobei die Menschen daher bestimmt einiges mitnahmen (längst nicht alles, denn sonst wären die Schriften bis dato identisch oder so und so), aus der Zeit vor dem Turmbau zu Babel, denn gut und böse gibt es überall, wenngleich sie in Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist) erstmal nicht mehr gegründet sein konnten und somit die Wahrheit nicht mehr hatten (haben) und schon gar nicht, dass Jesus kommen wird und was er zu sagen hat und so, wenngleich keiner jemals verdammt geboren ward, da jeder die Chance(n) hatte(n), Gottes Angebot anzunehmen. Und um letzen Endes wieder zu Gott zu finden über den Weg der Verkündigung derer, die Gott weiterhin verstanden haben, gilt Jesu Auftrag in alle Welt zu gehen und zu Jünger alle Völker zu machen.

Es gilt seit Adam und Eva, Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist) und seinem Wort zu glauben, auf ihn zu hören, ihn zu lieben und ihn zu folgen: wer errettet sein will und ganz egal wo, wie und wann er aufgewachsen ist.


Besser kann ich es grad auch nicht sagen :P
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Re: Geschichten aus dem Land der Fiktion

Beitragvon Jeshu » Sa 28. Dez 2013, 20:51

Hi, Jeffrey!
Mein bester, auch noch einigermaßen aktueller Lieblingsfilm ist "Avatar", denn er bezeugt mehr "Gott" als die meisten Filme, die ich kenne, selbst wenn dieser Gott sich dort "Eywa" nennt.
Erinnert auch mich an meine Jugend, in der ich immer eins sein wollte - mit Gott.
Unter anderem Indianer, die ihren Gott in allem sahen, beteten wenn sie einen Baum schlugen, dankbar waren für alles, was Gott ihnen schenkte, hauptsächlich den Büffeln, daraus alles verwerteten, nichts verschwendeten. Also im Einklang der ursprünglichen Natur Gottes gelebt haben. Gott ehrten und unterwürfig waren.
Natürlich ohne Bibel, denn sie kannten sie ja nicht.
Ja nun, bis die "Weißen" kamen und alles vernichtet haben. Ihren Lebensraum, Ihre Kultur, Ihr gesamtes früheres Leben. Die Indianer haben sich bis heute nicht davon erholt.
Weißt Du, es ist für mich nicht entscheidend wie sich jemand "nennt", sondern ob jemand Gott ehrt und liebt, das allein ist für mich "Gottes Wort im Empfang". Und nur das zählt!
Liebe Grüße
Jeshu
Seiet GOTT unterwürfig – aber keinem Manne
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Re: Geschichten aus dem Land der Fiktion

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 28. Dez 2013, 20:52

So: Mit diesem Beitrag schließe ich das OT aus dem letzen Beitrag hier ab, wenngleich doch OT vom Ausgangsthema her resultierte und ich imens wichtig fand in diesem Thread-Thema dann zu sagen (und ansonsten ist meine Frage: in welchem Thread hätte ich genau das schreiben können im Kontext worum es hier geht?), wobei ich dann noch ergänzend sagen kann, zum nicht gegründet sein in der Wahrheit, da ich die Bibel in dem Punkt beim Wort nehme, dass aus Lüge, keine Wahrheit kommt, und daher auch schaden anrichten wird, wenn sie mit Wahrheit kombiniert ist. Nur Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist) und sein Wort ist die einzige Wahrheit und kein Anteil Lüge dabei:
Wenn z.B. ein Buschmensch von Gott erfahren hat (bevor Christen begannen (dort) zu verkünden oder so) und Gottes Angebot angenommen hat, dann hat der Gläubige in Gott wahrscheinlich nicht den Auftrag der Verkündigung bekommen, weil das vielleicht so nicht ging oder ablaufen sollte oder so und bei anderen alles andere als anerkannt war aus der Tatsache das gemeinschaftlich anderes geglaubt, gefolgt und verteidigt wurde und evtl. lebte der Errettet auf diesen Weg mit Gott (Vater Sohn und Heiliger Geist) ohne die Anfechtung der Strafe (evtl. Tod; Ausgrenzung; Gefängnis) durch derer zu bekommen, die einer Götze oder so folgten und Gottes Kinder dahingehend keinen Schaden durch die Lüge resultierend aus Götzen und deren Schriften und so gehabt haben werden, wenngleich auch der Errette vielleicht, auch durch ihn, einen Bruder in Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist) gehabt haben kann/wird, selbst wenn vielleicht doch mal Tod, Gefängnis, Ausgrenzung oder so für den/die Gläubigen geschah. Irgendwie so: und letzen Endes kann das auf jeden Fall Gott sagen und ansonsten der darüber berichten, der in der Situation war, Gottes Angebot als z.B. Buschmensch angenommen zu haben, während er unter anderen als Gläubiger mit Gott im Herzen lebte und, abzüglich der Verkündigung, verstanden werden konnte in Tat und Wort, dass "die anderen" dann vielleicht übernommen haben, während in diesem Kontext erwähnt, jeder z.B. von den Buschmenschen die Chance(n) hatte(n) und haben (werden) auch Gottes Angebot anzunehmen: bis zum Ende aller Tage und wie weit die Verkündigung im Verlauf der Zeit auch ist, auf diesen Weg Gott zu finden. Ja, es gilt Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist) und sein Wort darauf zu hören, zu glauben, zu lieben und zu folgen: wer errettet sein will, ganz gleich wie, wo und wann er aufgewachsen ist und lebt (und vielleicht sehr einsam unter anderen war, und errette ward, wenngleich Gott jedes Schäfchen ganz fest in seiner Hand hält..).
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Re: Geschichten aus dem Land der Fiktion

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 28. Dez 2013, 22:49

Na gut, neuer Ansatz:

Kennt jemand "Und täglich Grüsst das Murmeltier"? Das ist ein Spielfilm, in dem ein Mann einen Tag immer und immer wieder erlebt. Der Mann ist anfangs verwundert, zwischendurch ist er auch des Leben eindeutig müde (und nimmt sich das Leben), usw.: und dann wird es 6:00Uhr und beginnt jeden Tag von vorne, in einer Dauerschleife, die sich gewaschen hat. Eigentlich erlebt er den blanken Horror, wenngleich die Geschichte als Familienfilm produziert wurde. Ich fand den Film gut. Und um einen kleine Einblick zu bekommen, hier 2 Trailer. Der erste ist auf deutsch und der zweite auf englisch. Andere konnte ich nicht finden. Und das Ende? Wer interessiert ist, kann sich den Film anschauen, falls er noch nicht gesehen wurde. Doch wer ihn nicht kennt, wird aber auch vom Ende her nicht enttäuscht werden.

Trailer 1: http://www.youtube.com/watch?v=V6INpR7DHNA
Trailer 2: http://www.youtube.com/watch?v=wdVKi29QWeU

Dann gibt es noch zu diesem Film die Alternative, die einen Jungen zeigt, der einen Tag immer und immer wieder erlebt. Dabei handelt es sich um ein Nickelodeonmovie, der bisweilen nur als Amerika-Import erhältlich ist (für den, den es interessiert). Der Titel dieses Films lautet: "The last day of summer" (Der letzte Tag des Sommers).
Anekdote: Ich habe übrigens diesen Film lustiger Weise so gut wie, auch am Ende unseres Sommer geguckt (anlässlich nur des Titels).
Hier der Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=DeoOs3lZHLk

Nun gut. Ich für meinen Teil finde die eben beiden genannten Titel wirklich gut zu gucken. Und diese beiden Filme sind irgendwo bzw. im Ansatz vergleichbar mit meinen Leben, denn in meine Leben ist seit graumner Zeit alles gleich ist. Doch für mich ist und bleibt eine Fiktion Fiktion.
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Re: Geschichten aus dem Land der Fiktion

Beitragvon Jeffrey mc » Do 9. Jan 2014, 22:35

Und ja, mein Ausflug in die Vergangenheit ist noch nicht zu Ende. Und ich lasse diejenigen, die mitkommen wollen, an folgenden Filmen teilhaben. Allerdings kann ich euch keine deutsche Fassung anbieten, aber eine Youtube-Version in englischer Sprache. Aber weil es hier ein deutschsprachiges Forum ist, werde ich nur ganz klein geschrieben diese Filme mit youtube verlinken (und werde in Zukunft keine englischen Filme mehr posten!!): Ich bin mir sicher, dass es einige hier gibt, die Wissen solche Filme wahrlich zu schätzen:

Natt Ganns Reise ins Abenteuer: Disneys The journey of Natty Gann (ca. 1987 würd ich mal sagen):
http://www.youtube.com/watch?v=GC6ZW1HEh6c

Gestrandet: Shipwrecked (Walt Disney ca. 1992):
http://www.youtube.com/watch?v=--U608BtjBk
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Re: Geschichten aus dem Land der Fiktion

Beitragvon Jeffrey mc » Di 28. Jan 2014, 22:04

Und zur Fiktion und Lehre will ich folgendes sagen, wobei ich von mir rede und noch aufzeigen will, dass jeder mit seinem Leben vor Gott steht und sich in Rollen befindet, wie Vater zu sein, Bruder zu sein, Hochschullehrer zu sein, etc.
Und das hier ist keine Ausarbeitung, sondern nur eine kurze Stellungnahme:
Nun gut: Gottes Wort und sein Angebot, wenn man das annimmt, kommt man in den Himmel. Und in Gottes Wort steht alles notwendige für das Leben vom At bis zum Ende aller Tage. Und danach gilt es sich zu richten.
Aber wenn ein Spielfilm eine Lehre wird, und ich es auf die Spitze treibe, dann sind alle Filme zusammen, aus allen Ländern mit verschiedenen Religionen, wo es in den Filmen um Liebe, Tod, Zusammenhalt, etc, geht, nicht die Aussage dass Gott die 3 Einigkeit Vater, Sohn und Heiliger Geist ist. Also ich besitze ca. 350 Originalfilme und sehe im Großen keinen Bezug auf Gottes Wort zu hören, wo wir den alternativ losen Weg haben, das ewige Leben zu bekommen. Für mich ist es gut, wenn ich eine Film nacherzählen kann und muss nicht immer jede Kleinigkeit verstehen, wenn es mal kompliziert wird, wenngleich es mir dann und sonst auch, wichtig ist, worum es geht. Ein Film ist für mich dann gut, wenn er nicht auf den Kopf stellt, was das Zusammenleben von Menschen angeht, in der Form, dass auch weiterhin eine Vergewaltigung angezeigt wird, wenn Leben wollen als normal angesehen wird, wenn Diebstahl auch weiterhin geahndet wird, wenn Entscheidung zu lassen nicht aufgehoben wird, etc. Und dann die Geschichten dazu und ich habe eine Unterhaltung, die ich mir ansehen möchte. Und na klar kann ein Film eine beeinflussen, z.B. Pilot zu werden, Bänker zu werden, Politiker zu werden, Urlaub am Nordpol zu machen, einen heißen Schlitten kaufen, einen Quarterpounder in Amerika zu essen, oder vielleicht die Welt zu retten und dann für die Polizei zu arbeiten, etc. Halt solche "Dinge", mit denen man auch außerhalb des Fernsehens konfrontiert wird und dazu passt zum Zusammenleben der Menschen, wann ein Film für mich gut ist (siehe oben). Und außerhalb des Filmes, wie es die meiste Zeit ist, stelle ich mich der Welt.
So, das ist nur eine kurz Abhandlung gewesen und betrifft mich. Und jeder mag oder kann es anders sehen. Ich für meine Teil mache hier einen Punkt, denn das ist letzen Endes hier sehr mega OT. Wir können im geeigneten Thread weiter machen und gerne verlinken. Dieses Kapitel ist letzen Endes riiiiiiiiiesen groß. Doch zum Schluss möchte ich sagen, dass ich es traurig finde, dass in England eine Jedi-Religion ins Leben gerufen werden wollte. Und es wird gewiss Menschen geben, und einen kenne ich, die viele Themen anhand von Filmen erklären, was wie und wo, während ich mich z.B. in solchen Momenten dann nach Gottes Wort richte. Ja, ich wollte mal werden wie Bud Spencer und Terence Hill. ja, ich wollte auch mal sein wie ein Held. Doch war das mehr unmittelbar nach einen Film und versackte dann auch schnell wieder. Und vielleicht habe ich auch mal etwas gut gefunden, hingenommen und weiter gelebt. Doch dazu kann ich nicht wirklich was sagen, will es aber mal mutmaßen. Allerdings wenn ich auf etwas zurück zu greifen weiß, wonach ich mich orientiere, dann ist es die Bibel und kann keinen Film benennen. Aber wenn ich dann mal einen Film sah, wo es um Freundschaft ging und so, und fand das toll, dann habe ich ihn mir gekauft. Und nach Forrest Gump wollte ich mit 19 Jahren eine Amerikareise machen von West nach Ost durch die Landschaften und am Ende in New York in ein Penthouse übernachten. Doch nichts desto trotz war ein Film für mich ein Film (und ist es immer noch), habe ihn mir vielleicht gekauft, bin froh, dass ich ihn gesehen habe und denke dann nicht weiter daran, wenngleich ich mal auf einen Film zurückkomme, denn es ist mein Hobby und kann sagen, was ich schön fand und oder so. Ach ja, als es in meinem Leben vor über 16 Jahren begann im Miteinander (von denen auch viele, etliche Filme schauten) schwer zu werden und ich dann einmal zusammenbrach: da hat mir kein Film geholfen und bin dankbar auch da schon längst mein Leben Jesus übergeben zu haben. Und mittlerweile bin ich schon sehr, sehr lange sehr einsam (auch heute noch), aber Gott sei Dank schon sehr, sehr lange nicht alleine (und davor hatte ich Gott und Freunde) und seit ca. 6 Jahren erst recht nicht mehr alleine :]

Nur mal so: ich kann mir auch vorstellen, dass es irgendwo einen Menschen gibt, der hat ewig DVDs geguckt und gemerkt, wie sehr er dadurch nicht zu Gott fand bzw. abgehalten wurde, und hat deswegen alles in den Müll geschmissen.
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Re: Geschichten aus dem Land der Fiktion

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 23. Jun 2014, 00:57

Ich habe mal im Kino STAR TREK XIII "der erste Kontakt": Und hier kann man sehen, dass Film nur ein Film ist und keine Wahrheit sein kann.

http://www.youtube.com/watch?v=DiunXOYnclk Trailer englisch

http://www.youtube.com/watch?v=QXueFFBZ2Eg Trailer deutsch

Und in dem Kontext ist Matrix als Film gut guckbar, wenngleich wer es als Wahrheit ansieht, ein Spinner ist:
http://www.youtube.com/watch?v=e1XqKDdFxng


Abgesehen davon, kennt jemand Enders Game mit Harrison Ford?: http://www.youtube.com/watch?v=jllWsCVn8Tc Hier befreit ein Kind die Menschheit von einer Außerirdischen Invasion!!

Also: die Wahrheit hat uns Gott gesagt, und keine andere Wahrheit ist wahr, weder die einer Götze noch die des Teufels.
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