Aussagen bzw. Statements

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Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » Do 1. Aug 2013, 19:51

Zur Kommunikation:

Neben der Tatsache, dass man über Inhalte natürlich diskutieren kann, sind Aussagen eines anderen, die nicht die eigenen sind (z.B. einer ist Kreo und der andere glaubt an die (von Gott gegebene) Evolution), in hingenommener Form dafür verantwortlich den anderen zu verstehen und evtl. einmal zu wissen was er zu einem Punkt denkt oder zu sagen hat oder wie etwas gemeint ist, während es Fakt ist und bleibt, dass zu verstehen nicht automatisch bedeutet, das Gesagte des anderen auch so zu sehen. Und was ich oft wichtig finde, sind genannte Grundlagen, denn sie sind oft dafür verantwortlich, was so geredet wird.

Eine andere Meinung bedeutet nicht gleich, dass gesagt wurde: "Gelb ist rot weil Zitronen und!"

Und immer infrage gestellt zu werden, kann bedeuten, dass es sehr schweißtreibend für den anderen ist etwas preis zu geben. Dem entgegen steht das Fragen stellen, wo der andere weiterhin seine Inhalte sagen kann.

Jedem das seine lassen, während man zu seinem stehen darf!! Sich kennen ist top.

Die Entscheidung obliegt sowieso jedem einzelnen, was er mit welchen Infos auch immer anfängt.
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 2. Aug 2013, 19:16

Wer sich festgelegt hat (Glaube, Meinung, Grundlagen, Werte, etc), wird automatisch gegen etwas (anderes) sein bzw. wird automatisch nicht dieselbe Festlegung haben, wie ein anderer mit einer anderen Festlegung.
Wie es sich darstellt, wenn verschiedene Festlegungen aufeinander treffen, ist unterschiedlich.
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 2. Aug 2013, 19:57

Nur mal so: ich rede als Christ und Kreo

Wahrheit und Lüge:
Etliche Menschen, wollen nicht belogen werden und wollen nicht lügen, da man von Lüge weiß, dass Gott die Lüge hasst, und dass, wenn die Lüge entlarvt ist, auch einem gehörig schaden kann.

Dazu will ich sagen, dass es unbewusste und bewusste Lüge gibt.
Die bewusste Lüge, zeichnet sich dadurch aus, dass was falsches ausgesprochen wird, während man vom Richtigen wieß.
Die unbewusste Lüge, zeichnet sich dadurch aus, dass man an etwas falsches festhält (warum auch immer), und dann davon ausgeht, dass es der Wahrheit entspricht.

Aufgrund von der unbewussten Lüge, stehen Menschen zu Lügen, ohne dass sie es wissen, dass x eine Lüge ist. Somit können jegliche Unwahrheiten ausgesprochen werden, die man so gesehen nicht am Lügendetektor oder so erkennen kann. Und dann der Aspekt "verschiedene Wahrheiten".

Dazu sage ich, dass Jesus sagte, dass wir nach der Wahrheit trachten sollen. Und Grundlagen (was ist passiert, was wurde gesagt, etc) spielen dabei auch eine wichtige Rolle. Grundlagen können unterschiedlich sein, doch wäre es ein Unding, wenn Grundlagen keine Rolle spielen, nur weil es dann darum gehen wird "Ich sehe das anders. Daher ist Grundlage wurscht!". Daher gilt, dass man einander verstehen/kennen lernen sollte, selbst wenn etwas anders gesehen wird, da man dann von Knackpunkten weiß!!!

Und Theorien bzw. Vermutungen sind keine Lügen, doch kann eine Theorie falsch sein (und das von kurzer Dauer bis hin zum Ende aller Tage oder so): doch so war die Theorie bzw. Vermutung lediglich eine Theorie bzw. Vermutung...

Nur mal so:
Und es ist vermehrt der Fall, dass Menschen davon sprechen, dass etwas vorenthaltenes keine Lüge sei. Dem will ich nicht wirklich widersprechen, denn z.B. privates braucht man nicht zu sagen, zzgl. der Tatsache, dass man nie alles sagen wird, da das, was man z.B. im Kopf hatte niemals alles ausgesprochen haben wird, wo man sehen kann, das vorenthaltenes keine Lüge sein braucht, aber wenn es z.B. keine Antwort gibt, die man einem abverlangt (was einem nichts angeht, braucht man nicht unbedingt zu wissen), weil sie einen betrifft, dann hat man nach der Wahrheit nicht zu trachten geschafft. Und stellt euch mal vor, dass das Vorenthalten ein Grund ist, den die Bibel verurteilt (z.B. jemanden zu schaden, ohne das der was getan hat (und wenn er was getan hätte, kann man in dem Fall das böse (die böse Tat) mit dem Guten überwinden)), dann handelt es sich um etwas, was gegen die Bibel ist. Und dann: was nicht gesagt wird, sei keine Lüge. Und dann verschiedene Grundlagen. Und dann "Nach der Wahrheit trachten". Und jemanden Schaden zu wollen, der nichts getan hat, handelt gegen Gottes Wort. Und dann gibt es die Möglichkeiten das jemand ein Werte-, Grundlagenhopper und so sein kann (mal so mal so)...
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 3. Aug 2013, 18:34

Der Umgang mit Gottes Wort (und ein "Könnte-Gedanken" dazu)

Die einen Christen (Kreos) sagen, dass Gott hauptsächlich in der Bibel direkt gesprochen hat.
Die anderen Christen (Evos) sagen, dass Gott in jenem Umfang nicht direkt gesprochen hat, sondern gemeint habe.

Und dann der Aspekt, dass Christen sagen, gottähnlicher zu werden bzw. gottgleich zu werden.
Aus der Sicht als Kreo kann ich dann folgendes sagen: Ich mache es wie Gott und nehmen ihn beim Wort: ich spreche hauptsächlich direkt und nehmen auch Menschen beim Wort. Ich will es ja Gott gleich machen!!
Und jetzt der "Könnte-Gedanke":
Und wenn es Evos Gott gleich machen wollen in dieser Hinsicht dass Gott hauptsächlich gemeint habe und somit nicht direkt verstanden wird, dann würde es so gesehen bedeuten können, dass mein direktes auch als gemeint hingenommen wird bzw.oder dass Evos dann im Großen Umfang meinen. Zum meinen: ich wüsste nicht, was der Inhalt "Sintlfut" meinen würde...

Vielleicht ist dieser "Könnte-Gedanke" ja immer Murks. Doch lieber sagen, auch wenn da nix dran ist, als ihn nicht zu sagen, und dass dann da aber was dran sein sollte.
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Gnu » So 4. Aug 2013, 17:06

Dazu fällt mir nur ein: Man philosophiert sich nicht ins Himmelreich.
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Beitragvon Jeffrey mc » So 4. Aug 2013, 17:40

Ich weiß nicht wie du es gemeint hast: doch ja, warum habe ich diesen Thread nicht woanders aufgemacht? Mist!!!
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Gnu » So 4. Aug 2013, 20:19

Jeffrey mc hat geschrieben:Ich weiß nicht wie du es gemeint hast: doch ja, warum habe ich diesen Thread nicht woanders aufgemacht? Mist!!!

Der Thread ist genau im richtigen Unterforum, denn vom ersten bis zum vorletzten Beitrag sind es deine eigenen Gedanken und Ideen und Erfahrungen, mit der Bibel höchstens als Feigenblatt.
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Beitragvon Jeffrey mc » So 4. Aug 2013, 20:51

Gnu hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:Ich weiß nicht wie du es gemeint hast: doch ja, warum habe ich diesen Thread nicht woanders aufgemacht? Mist!!!

Der Thread ist genau im richtigen Unterforum, denn vom ersten bis zum vorletzten Beitrag sind es deine eigenen Gedanken und Ideen und Erfahrungen, mit der Bibel höchstens als Feigenblatt.


Ach so lieber Gnu:
Es gibt keine bewussten oder unbewusste Lügen? Und man kann dazu auch nichts sagen?
Es gibt nicht die Aussage von "verschieden Wahrheiten", wozu man was sagen könnte?
Es gibt nicht die Tatsache, dass man eine Festlegung habe, wie z.B. in Jesus verwurzelt zu sein, und somit tatsächlich nicht für den Koran ist? (oder es gibt also nicht die Tatsache, wenn man für gute Tierhaltung ist, dass man dann gegen z.B. Legebatterien ist)
Es gibt nicht die Tatsache, dass Christen werden wollen wie Gott oder so, während jener Beitrag sich um eine Vermutung handelt, dass, wenn Gott hauptsächlich meinen täte, man als Christ das nicht auch tuen könnte.
ETC.

Anstelle vom Dialog, in dem klar werden würde, was du als philosophisch betrachtest, sagst du was du tatest und womit man sich nicht gut fühlen braucht. Dann steht deine Aussage im Raum. Sodann redete wie ich tat.

"Gott, ich sage vor dir, dass ich diese Aussagen in diesem Thread gemacht habe und ich mich davor nicht zu verstecken brauche und nichts gesagt habe, was gegen dich ist, sondern wiedergab, was ich tatsächlich als Christ, über Erfahrungen sagen konnte. Dein Marcus. Amen"
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Gnu » So 4. Aug 2013, 21:16

Jeffrey mc hat geschrieben: Ach so lieber Gnu:
Es gibt keine bewussten oder unbewusste Lügen? Und man kann dazu auch nichts sagen?

Wenn ich lüge, dann sage ich etwas, von dem ich weiss, dass es nicht stimmt. Wie definierst du unbewusste Lüge? Ich kann etwas sagen, von dem ich nicht weiss, dass es falsch ist. Wenn ich aber nicht weiss, dass es falsch ist, kann man es kaum Lüge nennen, sondern es wäre einfach falsch, ohne gelogen zu sein. Vielleicht habe ich nur etwas Falsches gesagt, weil ich es in der Schule falsch gelehrt bekam (Evolutionstheorie zum Beispiel), oder aber es wurde richtig gelehrt, ich Dummkopf habe es aber falsch verstanden und es deshalb falsch wiedergegeben (Beispiel wäre die Relativitätstheorie).

P.S. Es macht Freude, sich mit dir zu balgen.
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » So 4. Aug 2013, 21:25

Ich sehe eine unbewusst Lüge folgendermaßen (als Kreo):
Wenn jemand sagt, dass die Evolution wahr ist und steht dazu, dann handelt es sich um eine Unwahrheit. Und eine Unwahrheit ist eine Lüge. Oder wenn einer sagst, dass Jesus nicht der Sohn Gottes sei, dann ist das eine Unwahrheit und somit eine Lüge: und wer Evolution vertritt oder das Jesus nicht der Sohn Gottes sei, verbreiten, wenn sie es anderen erzählen, in diesen Punkten Lügen!!! Und wenn einer sowas aufschnappt und "ja" dazu sagt, dass Evolution stimmt und oder das Jesus nicht der Sohn Gottes sei, dann soll das keine Lüge sein, nur weil nicht bewusst gelogen wurde? Im Leben nicht!!! Und einer der unbewusst lügt, weil er etwas für wahr hält, was aber nicht Wahrheit ist (z.B. ist es keine Wahrheit das Jesus nicht der Sohn Gottes ist), lügt aus seiner Sicht nicht, doch ist und bleibt Unwahrheit eine Lüge, die aber ein anderer kennt (z.B. Gott) bzw. wo ein anderer die Wahrheit weiß!!! Und deswegen, wenn ein anderer die Wahrheit weiß, handelte es sich darum, dass eine Lüge erkannt wurde und vom anderen als Wahrheit gehalten wurde, die aber eine Lüge ist, dessen sich jene Person nicht bewusst ist/war.
Und wenn Wahrheit gelehrt wurde, und einer versteht die Wahrheit nicht so, dass es Wahrheit bleibt, der hat die Wahrheit in dem Punkt nicht! Meine ich zumindest.
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Gnu » So 4. Aug 2013, 22:28

Ich bin einmal schrecklich mit doro kollidiert, als ich eine Unwahrheit als Lüge bezeichnete. Es ging darum, dass Lehrer häufig die Unwahrheit lehren, weil sie selbst die Wahrheit nicht kennen. Ich nannte es Lüge.

Wahrheit hat zwei Gegenteile: Unwahrheit und Lüge. Lüge ist, wenn man die Unwahrheit sagt und bewusst oder unbewusst weiss, dass es nicht die Wahrheit ist.

Unwahrheit selbst mag aus Gottes Sicht Lüge genannt werden, weil der Teufel der Urheber ist. Wenn ein Mensch einen anderen Lügner nennt, weil der andere eine Unwahrheit sagt, ohne es wissen zu können, so ist das eine üble Nachrede.

Es ging im Streit mit doro um die Tatsache, dass bis in die 1960er Jahre Schwarzafrikaner offiziell Neger genannt wurden, ohne dass dies als Rassismus oder politische Unkorrektheit galt. Ich hatte den Beweis dafür in einem Langenscheidt-Taschenwörterbuch aus dem Jahr 1968 gelesen.
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » So 4. Aug 2013, 22:41

Wenn ich jetzt von mir spreche:

Wenn ich mich jetzt auf das Beispiel beziehe, dass ich immer davon ausgegangen bin, dass Sühneopfer im AT ausreichten um Sünde zu "tilgen" weiß grad kein besseres Wort, und ich nicht wusste, dass Jesus auch für die Sünden der Menschen im AT gestorben ist: Dann war das eine Unwahrheit, dass Sühneopfer ausreichten im AT. Und eine Unwahrheit ist nun mal eine Lüge. Und ich habe das ohne zu zucken preisgegeben in jenem Thread, wobei ein Lügendetektor bestimmt nichts gesagt hätte, da ich nicht bewusst gelogen habe bzw. hätte man meiner Mimik nichts nachsagen können, da ich nicht bewusst gelogen oder die Unwahrheit gesagt habe. Doch ich habe nach der Wahrheit getrachtet und festgestellt das ich eine Unwahrheit als Wahrheit inne hatte, die, und damit meine ich die Unwahrheit, eindeutig eine Lüge war.

Pilgrim hat es nicht direkt gesagt, dass ich die Unwahrheit sagte, und das wäre keine üble Nachrede gewesen, denn sie hatte Recht!!! Mann kann mit der Tür ins Haus fallen oder es dezent machen: Sie sagte halt durch ihren Posting aus, dass anderes die Wahrheit ist. Und ich habe nach der Wahrheit getrachtet indem ich z.B. mit ihr im Dialog war. Und ich konnte prüfen. Für die, die den Sachverhalt nachlesen wollen
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 9. Aug 2013, 22:55

Jeffrey mc hat geschrieben:Und wenn Wahrheit gelehrt wurde, und einer versteht die Wahrheit nicht so, dass es Wahrheit bleibt, der hat die Wahrheit in dem Punkt nicht! Meine ich zumindest.


Zum Unterstrichenen: um jetzt so vorzugehen im Dialogwechsel, dass es als philosophisch gelten würde:

Also, zum Unterstrichenem:
Wenn einer Wahrheit, die gelehrt wurde nicht so versteht, wie die Wahrheit gelehrte ist, dann hat er was, was einen Inhalt hat und oder so, dessen Extistenz mindenstens Wahrheit ist in Punkto, [/u]dass sie da ist[/u]. Doch sowas kann man benennen und ist somit erfrag oder benennbar.

Anders kann ich es eben nicht sagen!!!! :P

:pray:
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon nozick » Fr 16. Aug 2013, 01:20

Warum ist es wichtig, ob etwas eine bewusste oder unbewusste Lüge ist?

Wann ist eine Aussage wahr? Die Aussage, Jesus sei der Sohn Gottes, ist keine Wahrheit, sondern unser Glaube als Christen. Wir halten die Aussage für wahr. Man kann aber auch die Aussage, Jesus sei nicht der Sohn Gottes, für wahr halten. Es gibt keine von beiden Seiten anerkannte Methode herauszufinden, welche der beiden Aussagen wahr ist. Man würde deshalb vielleicht besser von den Erfahrungen sprechen, die man mit Gott gemacht hat.
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Ich denke jetzt mal laut, ohne es als Wissen abzuspeichern

Beitragvon Jeffrey mc » So 18. Aug 2013, 16:40

Jeffrey mc hat geschrieben:Ich sehe eine unbewusst Lüge folgendermaßen (als Kreo):
Wenn jemand sagt, dass die Evolution wahr ist und steht dazu, dann handelt es sich um eine Unwahrheit. Und eine Unwahrheit ist eine Lüge. Oder wenn einer sagst, dass Jesus nicht der Sohn Gottes sei, dann ist das eine Unwahrheit und somit eine Lüge: und wer Evolution vertritt oder das Jesus nicht der Sohn Gottes sei, verbreiten, wenn sie es anderen erzählen, in diesen Punkten Lügen!!! Und wenn einer sowas aufschnappt und "ja" dazu sagt, dass Evolution stimmt und oder das Jesus nicht der Sohn Gottes sei, dann soll das keine Lüge sein, nur weil nicht bewusst gelogen wurde? Im Leben nicht!!!


Es gibt mit Sicherheit verschiedene Toleranzen. Die einen die sagen das, unbewusste Unwahrheit keine Lüge sei und andere, die sagen, dass auch unbewusste Unwahrheit eine Lüge ist:
Beispiel: Wenn ich als Kreo jetzt sage zu einem Moslem, dass es es eine Lüge ist, weil unbewusste Unwahrheit in dessen Kopf ist dass Jesus nicht der Sohn Gottes sein soll, dann kann man verstehen, wenn eine unbewusste Unwahrheit nicht als Lüge betiteln braucht, denn in welcher Sitaution seht ihr schneller Klintsch: ich sehe sie schneller darin, wenn man von Lüge spricht.
Und zu dem Wort "Fundamentalismus" und "Extremismus" zzgl. Streit, sowie Evos die sowas früher z.B.bei Kreos aufzeigen können (z.B. Tempelritter): Doch auch wenn in der Vergangenheit viele Kreos schlimmes gemacht haben im Namen des Glauben, während sie nicht die Liebe lebten, was aber die Wahrheit für uns sein soll, dann wars, so finde ich schlecht.
Doch das soll nicht heißen, dass ich als Kreo nicht mit einem z.B. Moslem reden kann, während auch mal das Wort "Lüge" fallen kann, nur weil es Menschen gibt, die die Kreos der Vergangenheit beäugeln und oder so (wegen fundamentalistisch und so)!!! Wir können es Gott nämlich nachmachen, dass er uns die Entscheidung lässt, indem wir diese anderen auch lassen. Und Gott wird richten dazu und wir brauchen und könnes es Gott somit nicht abnehmen!! Das war jetzt ein Beispiel, wo man Lüge sagen kann während Entscheidungsfreiheit gelassen wird und dann nicht extremistisch wäre und so, während ich jetzt noch ein Beispiel anbringe:

Und jetzt mal ein Beispiel, dass nicht mit Gott zu tun hat: stellt euch mal vor, dass eine unbewusst Unwahrheit keine Lüge sein soll, und einer bringt euch mit etwas schlimmes in vollends überzeugter Form im Zusammenhang, dass ihr aber gar nicht gemacht habt: also, ich habe, wenn ich mir das vorstellen ein gewisses Gefühl in mir, den ich mit Unwohlsein beschreiben möchte und ich klar von der ersten Sekunde sagen will: Nein, das was du sagtst ist eine Lüge über mich, weil sie unwahr ist bzw. nicht stimmt. Es mag Menschen geben, denen etwas schlimmes unterstellt wird, was sie aber nicht gemacht haben, von Anfang dem anderen nichts von Lüge sagt weil Unwahrheit, weil diese unbewusst scheint.

Nur mal so: Wenn man sagt "du bist bekloppt / hast kein Hand und Fuss": das schreit nach Streit. Jeder könnte sagen warum er wozu steht usw. während dann jeder belegen kann und die Knackpunkte weiß, z.B. anhand der Bibel und so! MAN KANN STREIT PROVOZIEREN, MUSS ES ABER NICHT, WÄHREND DER TON OFT DIE MUSIK MACHEN KANN (oder die Worte wie "Unsinn" oder "das sehe ich so" etc. machen die Musik!)!! Auch wenn es nicht um Lüge gehen sollte, wird jeder zu seinem stehen und dann ohne "Lüge" zu sagen, wenn er etwas für Unwahr hält, im Gespräch liegen (oder sind solche (manchmal) unentschlossen (und wollen dann nicht "Lüge" sagen und sich nicht auf jemanden einlassen, der dieses Wort gebrauchte?), weil wie z.B. bei Evolution nur eine Theorie stehen, die aber so verfechtet wird, dass Kreos weltweit nicht mehr wirklich was zu sagen haben?..)

Also ich bleibe dabei, dass eine unbewusste Unwahrheit eine Lüge ist, auch wenn sie in unterschiedlichen Möglichkeiten vorkommen kann: z.B.: das eine ist über eine Person, das andere ist Wahrheit über Gott.

P.S.: wenn mal jemand nachschauen will, wo Evo hier von Extremismus sprach mit Einbezug, dass Kreo und Evo für ihres einstehen
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » Di 17. Sep 2013, 23:13

:pray:
Jeffrey mc hat geschrieben:Der Umgang mit Gottes Wort (und ein "Könnte-Gedanken" dazu)

Die einen Christen (Kreos) sagen, dass Gott hauptsächlich in der Bibel direkt gesprochen hat.
Die anderen Christen (Evos) sagen, dass Gott in jenem Umfang nicht direkt gesprochen hat, sondern gemeint habe.

Und dann der Aspekt, dass Christen sagen, gottähnlicher zu werden bzw. gottgleich zu werden.
Aus der Sicht als Kreo kann ich dann folgendes sagen: Ich mache es wie Gott und nehmen ihn beim Wort: ich spreche hauptsächlich direkt und nehmen auch Menschen beim Wort. Ich will es ja Gott gleich machen!!
Und jetzt der "Könnte-Gedanke":
Und wenn es Evos Gott gleich machen wollen in dieser Hinsicht dass Gott hauptsächlich gemeint habe und somit nicht direkt verstanden wird, dann würde es so gesehen bedeuten können, dass mein direktes auch als gemeint hingenommen wird bzw.oder dass Evos dann im Großen Umfang meinen. Zum meinen: ich wüsste nicht, was der Inhalt "Sintlfut" meinen würde...

Vielleicht ist dieser "Könnte-Gedanke" ja immer Murks. Doch lieber sagen, auch wenn da nix dran ist, als ihn nicht zu sagen, und dass dann da aber was dran sein sollte.


Diesen "Könnte-Beitrag" will ich ein wenig vertiefen und bin froh, dass das an dieser Stelle doch im Philosophierbereich steht, wenngleich ich noch sagen möchte, dass es auch Aussagen zu Kreos gibt von Evos!!!!:

Also:
Ich habe schon mittlerweile öfters mitbekommen, dass Evos Kreos fundamentalistisch also Fundamentalisten nennen.
Dazu will ich sagen, dass es aus meiner Sicht gar nicht verkehrt ist, dass man sich auf etwas (direkt Gesagtes/Geschriebenes) berufen kann (und somit etwas abrunden und (somit) einen Sinn oder so zum verstehen geben). Und nur weil die Kirche, die damals Kreos waren und nicht nach der Wahrheit trachteten (z.B. haben sie Galileo einen reingewürgt), heißt das nicht gleich, dass Kreos, die Fehler und Sünde machten, diese heute auch noch machen müssen, denn wenn ich mir so einige Kreos hier vorstelle, die eben an die 6 Tage Schöpfung festhalten, dass die eben nicht für Verbrennung von Menschen sind oder dass sie eben nicht dafür sind, Glauben auf zu zwängen oder dafür zu töten, wenn ich an die Kreuzritter denke. Und nebenbei will ich noch den Aspekt ansprechen, dass es natürlich eine Wissenschaft gibt, die die Schöpfung letzen Endes nicht aufhebt, und nicht automatisch falsch ist bzw. Evo richtig, weil Kreos früher die Bibel beim Wort nahmen (und ignorierten oder blind dafür waren die Liebe zu leben, den verbrennen ist nicht zu lieben!!) aber versäumten nach der Wahrheit zu trachten. Also gab es Kreos die die Schöpfung wörtlich nahmen und die Tatsche nicht nach der Wahrheit zu trachten und zu morden, während es heutzutage von Kreos, die die Schöpfung hauptsächlich wörtlich nehmen, verurteilt wird, nicht nach der Wahrheit zu trachten (z.B. Wissenschaft) und während es verurteilt wird, für den Glauben zu morden / aufzuzwängen. Also haben die Kreos seit jeher, mit Unterschieden, ein Fundament.

So jetzt zu den Evos:
Sollte ein Evo kein Fundament haben, auf das er sich berufen könnte? Wenn doch, dann nebst den Theorien und der Einigkeit in Evolution und Co (während Kreo gedrückt wird), dann hätten sie auch ein Fundament!!! Doch wie ich Evos kennen gelernt habe, sieht es mit Klartext an Stellen, wo ich sie als Kreo wissen wollte, düster von den Evo her aus (Evos, und so habe ich sie kennen gelernt, wollen gerne in ihr Thema ziehen und Kreo unter den Tisch fallen lassen bzw. Kreo als no-go aufzeigen usw.). An dieser Stelle will ich noch mal darauf verweisen, dass Klartext anfechtbar macht, während er für alle sichtlich geschrieben steht oder ausgesprochen wird - siehe wie es die Evos mit den Kreos tun z.B. mit der Bibel wörtlich - (nur mal so: Kreos können einen Einfluss von Evos haben (dass sie halt auch oft nicht wirklich Klartext nennen (jenseits der Schöpfung) oder mal so und dann mal so)).
Wenn Evos kein Fundament haben, dann müssten wir eigentlich "Stopp" sagen, "dass ist ein Unding, es nirgends festmachen zu können" während ein Gegenargument den Hohn in sich birgt, dass Kreos Fundamentalisten (man könnte auch Fundamentalier sagen!!) genannt werden, und Evos sich so nicht nennen wollen (Fundamentalier), denn Fundamentalist, ist besonders wegen den damals tatsächlich schlimmen Taten zu verachten.... :roll:

Und zu guter letzt noch einen Punkt zu dem oben zitierten:
Wenn ein Evo es Gott gleich macht, dass er hauptsächlich meine, weil es Gott ja mind. im AT hauptsächlich gemacht hätte, dann besteht der Fakt, dass Kreos, dann wörtliches haben (wie z.B. die Sintlfut) während ein Evo spricht, aber ein anderer Klartext besteht (was die Sintflut unübertragen bzw. im Klartext wäre). Das bringt mich zu der Aussage, dass es das Thema gibt "verschiedene Sprachen", wenngleich ein Evo übertragen zu sehen ausschalten braucht (wenn es geht, wobei ein Switch-Effetkt entstehen kann) und dann das wörtliche hat und somit ein Schritt voraus wäre, (weil) während ein Kreo, wenn er versucht übertragen zu sehen, wenn ich von mir spreche, nicht weiß, was Gott gemeint hätte, z.B. Sintflut, etc.
Und wenn die Fundamente/Klartext/etc, von Evos überall zu lesen ist:
1. wo steht die Bibel im Klartext für jedermann, da ich als Kreo nicht weiß, was z.B. die Sintflut meine würde?
2. ich habe als Kreo oft Klartext gewollt an Stellen, die die Evos dort nicht preisgaben (und ansonsten nenne die Evos die Kreos Fundamentalisten (...)).
Und Klartext der durch gemeint haben im Kopf ist, und von einigen nicht verstanden werden braucht wie Kreos z.B. das AT auch nicht wissen, was z.B. die Sintflut meine würde, wenn man es nicht wörtlich nimmt. Dann wären diese Fundamente für machen (Kreos) nicht erschließlich/ersichtlich, doch aber können sich dann Evos untereinander, durch etwas über etwas meinen und dabei erklären, dann verstehen bzw. sehen (ohne dass es direkt aufgeschrieben / direkt gesprochen wurde), im Dialog liegen und bestimmt untereinander in der Regel so nicht umgehen, wie damals die Kirche mit Galileo (vielleicht ist das Stichwort "verschiedene Toleranz" hier interessant).
((((So ca.(was ich momentan nicht wirklich ausdrücken kann): Es gibt bestimmt Evos, ob gläubig oder nicht, die nicht so meinen, dass manch andere nicht verstehen/sehen und nur repitieren, was sie von Evos aufgeschnappt haben (so als würde ich Kreo aufgeben und müsste mir dann noch die Bibel erklären lassen (falls ich an Erklärungen kommen würde), und das dann auch repitieren müsste, bis auf das, was ich dann erkenne, was ich dann doch aus der Bibel wörtlich nehmen kann, und dann die Bibel wörtlich wiedergeben würde))))

Klartext für jeden so gesehen auf Papier oder Ausgesprochen (Kreos), oder bei Evos festlegungsgebunden auch im Kopf (eine bestimmte Art des Meinens, weil nicht für jeder "sehbar" (Sintlfut Evo bzw. Kreo)).

Nur mal so: Interessant ist auch der Aspekt hinsichtlich Verdrehung (über die Tatsache dass z.B. die Sintlut transferiert wird in einen anderen Text bzw. nicht das Wörtliche), wenn christliche Evos es Gott aus ihrer Sicht nachmachen würden hauptsächlich zu meinen, während (während es Menschen gibt, die wie Kreos dann nur das wörtliche haben) dann das wörtliche verkehrt wird zu einen Klartext, der nirgends geschrieben steht und scheinbar nicht für manch andere erschließlich ist: "Lieber Gott, ich habe gar keine Ahnung, was du meinen würdest, wenn ich dich hauptsächlich nicht beim Wort nehme. Ich wäre ganz am Anfang oder so, mit einem tiefen Loch, da sich die Teile der Bibel, wie die Sintflut mir nicht erschließen, wenn ich versuche, sie nicht wörtlich zu nehmen. Amen"

Also ich mache es Gott gleich und rede hauptsächlich direkt und nehme hauptsächlich beim Wort!!! Ansonsten, würde ich gerne gemeintes, dass ich nicht sehen wie z.B. das AT im Klartext aus EvoSicht, direkt sehen, was doch irgendwie nach einen Konflikt für Evos schreit oder so, wenn die Worte (Inhalt) nicht das sind (direktes), was sie wirklich sagen (weil gemeint) (was besonders bei Evos im Switch-Modus interessant wäre). :pray:
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 5. Okt 2013, 02:05

Jemand hat mich gefragt, wie ich es sehe und vertreten kann, dass Gott im AT etwas gefordert hat, was wir einhalten sollen und wie ich mit folgendem umgehe (dass allerdings auf viele weitere solcher Aussagen von Gott zutreffen werden, die im AT stehen):

Levitikus 20, 13:
Wenn jemand beim Mann liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräul ist, und sollen beide des Todes sterben: Blutschuld lastet auf ihnen.

Deutoronomium 22 20-21:
Ist's aber die Wahrheit, dass Mädchen nicht mehr Jungfrau war, so soll man sie heraus vor die Tür des Hauses ihres Vaters führen, und die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen, weil sie eine Schandtat in Israel begangen und ihres Vaters Hause Hurerei getrieben hat; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegtun.

Dazu will ich folgendes loswerden:
Im AT galt ein anderer Bund als im NT.
Und nebst der Tatsache, dass die Evos das AT nicht als historisch in Betracht ziehen, weil ja metaphorisch gemeint, wie die Sintflut etc, und dass in der vermeindlichen Metaphorik Jesus angekündigt wurde (!!!!!), der im NT geboren ward und aus meiner Kreo-Sicht zur Menschheitsgeschichte auch weiterhin gehört wie das AT (Sintflut etc), will ich nun aufzeigen, dass ich aus dem AT in Mose 3 Vers 20 folgendes aufzeigen kann: „UND DER HERR REDETE MIT MOSE UND SPRACH“ was für eine Kreo zur Weltgeschichte gehört und somit so auch von Gott gesagt wurde.
Nun gut, abgesehen davon, dass im AT der alte Bund galt und im NT der neue Bund, will ich noch aufzeigen, dass sich durch den neuen Bund (weltgeschichtlich) so einiges aus dem alten Bund (weltgeschichtlich was Evos verneinen (wegen z.B. Sintflut bzw. weil Metaphorik)) nicht mehr umzusetzen galt und im neuen Bund Jesus von der Liebe predigte, was einzuhalten gilt bis zum Ende aller Tage, zuzüglich was aus dem alten Bund bestand hat, dann kann ich zu dem oben genannten Bibelstellen folgendes noch sagen:

Offenbarung 22 Vers 10-11:
Und er spricht zu mir: Versiegle nicht die die Worte der Weissagung in diesem Buch; denn die Zeit ist nahe! Wer Böses tut, der tue weiterhin Böses, und wer unrein ist, der sei weiterhin unrein; aber wer gerecht ist, der übe weiterhin Gerechtigkeit, und wer heilig ist, der sei weiterhin heilig.

Und die Bibel ist und bleibt weiterhin ein abgerundetes Buch, dass über eben zitierte Bibelstelle (NT) sich nicht mit ganz oben zitierten Bibelstellen (AT) widerspricht, sonder wo etwas neues gilt, dass zudem, was das Böse angeht nicht das Böse legitimiert, denn Gott hasst das Böse wozu die Sünde gehört. Ferner sollen wir das Böse hassen und wir sollen nicht überwunden werden vom Bösen, sondern das Böse überwinden mit dem Guten (Römer 12 Vers 9 + 21). Das bedeutet für mich, dass das Böse zwar Böse getan werden kann, wenngleich es aber mit dem Guten zu überwinden gilt, wie z.B. einen Vergewaltiger anzuklagen (wobei ein Anfechter dieser Aussage bitte die Alternative nennen sollte) etc. Ja: es gibt ein AT und ein NT!!!!!

„Lieber Gott,
ich bin froh, dass ich nach Jesus geboren wurde, denn ich bin dankbar dafür die Liebe leben zu dürfen, die mit Jesus an der Zeit für uns Menschen war. Doch wenn ich im AT gelebt hätte, dann hätte ich nur zu Recht getan, auf dich zu hören und umzusetzen, was du sagtest wie in den Bibelzitaten oben hier im Beitrag. Ich erachte das AT sowie das NT absolut als Weltgeschichte in der du hauptsächlich direkt gesagt hast!!

Nun etwas philosophisches: Ich erachte das AT als Historisch (z.B. Sintflut, etc), was mich nun zu dich sagen lässt, ob MANCHE (?) Evos von heute, mindestens wenn sie es in der Theorie hinnehmen, dass das AT historisch war, jene Bibelstellen auch angewandt hätten. Auch WENN geschickter Weise jene Evos dazu keine Stellung nehmen wollten und diese Theorie ablehnen und nichts sagen werden usw, so bitte schaue in ihre Herzen, die sagen werden, ob sie auf dich gehört hätten oder nicht wenn sie in der Theorie zu Zeiten des aus meiner Sicht weltgeschichtlichen AT (wie Sintflut usw.) gelebt hätten, und gebe dir somit diese Inhalte zum Gehör, denn es ist nicht egal nicht auf dich zu hören (Theorie: und es gab bestimmt im AT schon Menschen, die nicht glaubten, was du z.B. Moses sagtest und dieses wie die ganz obigen Bibelzitate als gemeint erachteten und so lange schwiegen, bis sie keine Konsequenzen zu befürchten hatten, wie heutzutage mitsamt Evolution und co, ODER?!!!)

Wie gesagt: ich bin dankbar dafür, nach Jesus geboren worden zu sein, denn ich will die Liebe leben. Doch wer dich liebt, liebt dich mit deiner Vergangenheit. Und wer auf dich heutzutage auf dich hört, liebt dich auch mit deiner Vergangenheit. Und da du immer derselbe bist, warst und sein wirst, hasst du das Böse und die Sünde!!!! Und ja: Homosexualtiät ist eine Sünde. Ehebruch ist eine Sünde. Etc. Doch es gibt ein Damals und Heute. Und bevor Jesus geboren ward, gab es halt eine Zeit für uns Menschen, die nicht dieselbe war und zum Teil andere Inhalte galten, als wie die Zeiten mit Jesus. Und ich glaube, dass man dich beim Wort nehmen kann, konnte und können wird!!! Ich gehe davon aus, dass so geredet, dass "Töten" zu bestimmten Sünden direkt zu verstehen ward und nicht gemeint war und somit dann was ganz anderes wäre, weil du sonst somit Taten hättest im AT folgen gelassen, die deswegen passieren, weil man "Töten" beim Wort genommen hatte (Worte/Inhalte von Dir, die du z.B. dem Menschen eingeben hast, die du dann vollkommender Weise so übermittelt haben wirst, dass man nicht "Töte" versteht, wenn du was mit "nicht töten" gemeint hättest!!!).

Wieder was philosophisches: Und wenn manche (?) Evos von heute die Menschen von damals Extremisten nannten, nur weil diese auch damals auf dich hörten, und die Evos von heute dies scheinbar vertreten, klage ich sie vor dir an. Ich liebe dich lieber Gott.

Und die Evos die ich hier ansprach, sind in erster Linie gläubige Evos und zwar solche, die sich unterscheiden zu einem Kreo hinsichtlich dich hauptsächlich beim Wort zu nehmen oder nicht.

Dein Marcus. Amen“

"P.S. Lieber Gott: Es wäre bestimmt interessant und aufschlussreich für so manchen, was ein Evo in einer kleinen und kurzen Abhandlung und ohne Fachbegriffe sagen würde, warum diese die Kreos als Extremisten bezeichenen und was sie zu den ganz obigen Bibelstellen zu sagen haben!!. Ferner fänd ich es gut, wenn die gläubigen Evos jetzt endlich mal Klartext sprechen, was nun aus deren Sicht gemeint ist in der Bibel + in Klartext formuliert, sowie was sie wörtlich nehmen, da die Wahrheit für alle ist und nicht nur für auserwählte Evos, die die Kreos nicht wären. Amen"

Und auch weiterhin etwas philosophisches:
Da gibt es ja noch mehr Stellen solcher Art wie die Bibelzitate ganz oben. Daher:
die Bibelstellen KÖNNEN insbesondere evtl. diverse Aussage über Kreos von manchen (?) Evos mit sich bringen, dass Kreos Extremisten SEIEN. Und sollten jene Bibelstellen genau das Gegenteil oder Abschwächung bedeuten, was dann interessant macht, in wie fern z.B. und evtl. "Steinigung" bedeuten sollte, wenn es so nicht gemeint WÄRE. Und WENN manche (?) Evos sagen, dass jene Bibelstellen (ganz oben in diesem Beitrag) wörtlich genommen werden, weil direkt gesagt, dann ist es schon interessant, dass Gott bei der Schöpfung aus Evo Sicht meint und ein wenig weiter im AT auf einmal nicht. Das "riecht" sehr an Anpassung für die Vertretung von Evolution und co!!
Nur mal so: Und es ist auch vielleicht interessant, wenn die Psalmen beim Wort genommen werden, weil vielleicht ja wirklich gesagt, in Bezug dass diese in die Metaphorik, die das AT für Evos (auch) ist, eingesenkt wären.
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 5. Okt 2013, 05:36

Zum Thema "Toleranz", "absolut", "Extremisten", "Fundamentalisten, in Bezug auf folgende Links:

Es gibt Evos, die schätzen die Kreationisten als gefährlich ein:
http://www.livenet.ch/magazin/gesellschaft/135256-europarat_will_kreationismus_nicht_verdammen.html

Hier wo Stichworte "Fundamentalist" und "absolut" eine Rolle spielen, die über Kreationisten gesagt wurde, wenngleich ich noch einmal sagen will, dass das, nämlich Evolution, das Fundament der Evos ist und z.B. im Hinblick auf den ersten Link, Evolution sehr absolut wirken lässt (wobei ich dann nochmal darauf verweise ob Evos jeweils denselben Klartext aus dem vermeidlich gemeinten der Bibel haben (und es ist ein Unding, dass Gottes Wahrheit unterschiedlich ist, denn sie ist nur unerschöpflich) oder ob sie aus dem vermeindlichen Gemeinten denselben Klartext haben, was dann interessant ist in Bezug auf "absolut". Und wenn ich mal in den Raum stelle das Evos Theorien haben, was "unabsolut" wirken kann, jedoch sich auf die Evolution beschränken, die Alternative nicht zulässt, und der Tatsache von evetuellen unterschiedlichen Wahrheiten, die von Gott kommen würden und Evos unterschiedlich haben, in Bezug, dass es nur eine Wahrheit Gottes gibt, der, der immer derselbe ist und dessen Wahrheit unerschöpflich ist):
http://www.livenet.ch/themen/gesellschaft/ethik/108486-das_attraktive_am_kreationismus_sind_die_einfachen_antworten.html


Nur mal so:
Gefährlich ist nicht gut!: von wegen den ersten Link und böse (wegen Verbot (nur mal so bezüglich Verbot: was aus Kreo-Sicht z.B. Gott zur Homosexualität sagte, die die Evo-Forschung als natürlich absegnet!)), worunter für Evos die Evo-Theorie und das Denken daraus, nicht fällt.

Evolution und Co lässt keine Alternative zu: von wegen Wahrheit und Gerechtigkeit! (nur mal so: wir sollen die Gerechtigkeit anstreben, was hier keinsten Fall der Fall ist. Und bezüglich Wahrheit bezüglich Bibel: den Klartext, wenn man die Bibel auch schon hinsichtlich der Evolution nicht von der Schöpfung her beim Wort nehmen kann (wie die Kreos es aber tun) und was sich bis weit in die Bibel hinein zieht: wo steht diese für jedermann geschrieben, denn die Wahrheit ist für alle? Nur mal so: man kann forschen ohne die Schöpfung letzen Endes wörtlich aufzuheben!)
Zuletzt geändert von Jeffrey mc am Sa 5. Okt 2013, 07:05, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 19. Okt 2013, 22:56

Aussage von Jesus + Gedanken dazu:
An dieser Stelle möchte ich gerne Jesus Aussage ansprechen „Ich bin nicht gekommen um Frieden zu stiften, sondern das Schwert“ (weiß gerade nicht den genauen Wortlaut)
1) Wo es z.B. oft kein Frieden: wenn man Gottes Wort hauptsächlich beim Wort nimmt, so hat jeder einzelne dieselbe Wahrheit über das Wörtliche und kann sich danach richten, und schmeckt denen hauptsächlich nicht ("hauptsächlich" deswegen, weil es Überschneidungen gibt), die die Bibel hauptsächlich nicht beim Wort nehmen oder ihr keine Gültigkeit zuschreiben doch aber nie hauptsächlich wörtlich nehmen würden, wenn sie Christen werden (und z.B. bei Homosexualität, Evolution, etc. gemeinsame Sache machen, wo Frieden herrscht).
2) Was merkwürdig ist: Diejenigen die die Bibel wörtlich nehmen, wurden schon oft Extremisten genannt, wobei diejenigen, die „Extremisten“ sagen, dann an dieser Stelle extremistisch Vorgehen, indem sie gegen diejenigen extrem vorgehen (z.B. von Verbot sprechen), die die Bibel beim Wort nehmen, welche in Bezug auf die Bibel eine eindeutige Grundlage haben, wobei aber in der Liebe zu leben gilt, jeden seine Entscheidung zu lassen, wobei Gott hauptsächlich beim Wort zu nehmen gilt, wozu man stehen kann und die Wahrheit aus der Bibel (den Klartext) aufzeigen bzw. nennen darf. Und das komische dabei ist, dass diejenigen Christen, die die Bibel hauptsächlich nicht beim Wort nehmen, den anderen nicht sagen, wie der vermeindliche Klartext der Bibel sei, abgesehen davon, dass die Bibel aus meiner Sicht nicht nur für Auserwählte ist!!
3) Nur mal so: diejenigen die die Bibel hauptsächlich nicht beim Wort nehmen, sind oft für Homosexualität und haben somit eine Grundlage, die sie vertreten, wie diejenigen, die die Bibel hauptsächlich beim Wort nehmen und Homosexualität vom AT nicht aufgehoben wissen, da Sünde Sünde bleibt, die Gott hasst: und dann der Aspekt "absolut" "Fundament" "Wahrheit". (...)

In diesem Kontext gebe ich einen Inhalt von einem Beitrag von mir im Thread „Meister Eckhard“ wieder:
(Folgendes ist ein wenig schwer zu erklären:) Und Jesus brachte das Schwert, das Trennung vom Bösen bedeutet: den Teufel, Sünde, Böses gilt es für die Menschen seit jeher zu hassen, was im AT und NT gleich ist. Doch im AT ging Gott "mal" so gegen das Böse der Menschen vor (Sintflut und so) sowie es auch in Ansätzen auch seine Schäfchen machen sollten bei diversen Sünden von Menschen bezüglich töten, was sich im NT mit Jesus (der ein Teil ist von Gott, der immer derselbe war, ist und sein bleibt) bezüglich des Bösen vom Menschen für uns wieder geändert hat, da nun die Liebe zum Menschen im Mittelpunkt stand, und der Anfang des Weges ist zum Ursprung im Himmel mit Gott oder so (nach dem Ende aller Tage), wie es vor dem Aufbegehren Luzifers und dem Sündenfall von Adam und Eva war. Und es ist nach wie vor, vom AT bis zum Ende aller Tage, dass Gott die Sünde hasst und letzten Endes Tod bedeutet, aber den Menschen liebt. Und dass es Menschen gegebenn hat, gibt und geben wird, die in der Hölle landen werden, ist, wenn man die Bibel beim Wort nimmt, Tatsache!!! Gott ist gerecht, vollkommen und jeder wird seine Chance auf den Himmel gehabt haben, haben und haben werden. Und Gott handelte, handelt und wird immer rechtens handeln!!! Da bin ich gewiss!!!

Es gilt die Liebe zu leben,
und zu der Wahrheit, die Gottes Wort eindeutig ist, zu stehen.
Ferner sollen wir nach der Wahrheit trachten.
Zuletzt geändert von Jeffrey mc am So 20. Okt 2013, 03:01, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » So 20. Okt 2013, 01:16

Gott gibt dem Menschen Frieden, wenn der Mensch auf Gottes Wegen geht und über Jesus zu Vater kommen will.

Doch Gott und sein Wort ist die Wahrheit, die nicht alle teilen, während die Christen zu Gott und seinem Wort (das Fundament) stehen und somit die Lüge und weitere Sünde ablehnen (z.B. ein Konflikt innerhalb von Christen und so: manche Christen werden als extremistisch und fundamentalistisch abgestempelt), während es gilt, die Liebe zu leben (was gar nicht extremistisch sein kann).

Und nur mal so: selbst wenn im AT im Großen ein anderer Wind wehte als im NT, ist Gott ein Gott, der die Sünde hasst und diese mit dem Tod einhergehen lässt, während er die Liebe ist (Bevor das Böse gewählt wurde, hat Gott den Hass somit nicht angewendet (das Böse, das von Satan zuerst gewählt wurde, gehört nämlich nicht zum A und O und so), doch dann irgendwann schon, denn der Teufel wurde bestimmt nicht aus Liebe zu seinem "Verhalten" Gott gegenüber, aus dem Himmel geworfen und Adam und Eva wurde bestimmt nicht aus Liebe zu ihrer Wahl des Todes zu sterben aus dem Paradies geworfen, wenngleich Gott ihnen den Weg zurück ermöglichte (oder irgendwie so)). Halt so, wie alles war, alles zu seiner Zeit, wo Gott jeweils im AT und NT zu den Menschen sagte, was und wie nun. Gott ist total gegen die Sünde (welche in der Bibel geschrieben stehen). X Menschen wird der 2. Tod nicht ersparen werden. Und das geht aus der Bibel hervor und betrifft Menschen seit Adam und Eva bis zu Menschen am Ende aller Tage!!!
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » Mi 13. Nov 2013, 02:07

Zum zu Gott hauptsächlich beim Wort nehmen oder ihn nicht hauptsächlich beim Wort nehmen:

Der Anfang dieses Kapitels bot die Schöpfung, mit der verschieden umgegangen wird, wobei die einen z.B. das AT hauptsächlich beim Wort nehmen und die anderen hauptsächlich nicht. (Zwischenstufen mag es auch geben). Hierbei resultiert ein anderer Umfang in beim Wort zu nehmen und nicht beim Wort nehmen.
(nur mal so: Gott hauptsächlich beim Wort zu nehmen oder nicht bringt unterschiedliche "Aussagen" mit sich in Puncto Weltgeschichte (Historie), Forschung, was Homosexualität angeht, etc).


Über die Bibel hauptsächlich beim Wort zu nehmen:
Ich für meinen Teil konnte vieles aus der Bibel beim Wort nehmen und diese als abgerundet sehen/verstehen, weitergeben und immer wieder in Diskussionen zu Situationen preisgeben, wo es für mich Sinn machte.
Und durch beim Wort nehmen, haben alle die das auch so tun, dieselbe Wahrheit. Und in der Bibel gibt es vieles was man sehr wohl verstehen kann (Grundlagen, Historie, etc). Und nach Gottes Grundlagen zu leben, sowie ihm zu glauben, ist genau richtig für jeden Tag der vergehen wird, und wird einem im Glauben wachsen lassen können (gottgerechter werden (keiner wird jemals ausgewachsen sein im Glauben)) und kann und wird sich z.B. im Miteinander auswirken.
Dann gibt es z.B. noch Gleichnisse, die man so nicht beim Wort nehmen kann, da da was tiefer liegt, wenngleich man durch Gleichnisse auch im Glauben wachsen kann bzw. im Miteinander immer gottgerechter leben kann. Ähnlich sieht es auch aus, in Puncto Sinnbilder oder so "Haus auf Fels anstatt auf Sand bauen".
Und was man nicht versteht in der Bibel (was unterschiedlich vom Volumen her sein kann), kann einem Gott vermitteln oder ein anderer Christ, von wegen Auslegungen und so.
Und man kann nur im Glauben wachsen, wenn man Gott glaubt und „Ja“ zu ihm sagte, sagt bzw. sagen wird.
Und man kann wachsen: in der Liebe, Gerechtigkeit, etc.

Gottes Wahrheit ist nie unterschiedlich!!!!
Und nach Gott und seinem Wort kann man sich richten und sich darauf berufen!!!

Nur mal so: ich für meine Teil liebe es, hauptsächlich beim Wort genommen werden zu können!!!!
Und ich will sagen, dass ich weiß, wovon ich rede!!
Und ja: ich habe mich im Leben auch schon geirrt,
was aber nicht gleich bedeutet hatte, das alles zusammengefallen ist!!
Und ich sage vor Gott das ich sehr wohl Hand und Fuss habe: "AMEN"!
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 18. Nov 2013, 12:27

Jeffrey mc hat geschrieben:Und es ist vermehrt der Fall, dass Menschen davon sprechen, dass etwas vorenthaltenes keine Lüge sei. Dem will ich nicht wirklich widersprechen, denn z.B. privates braucht man nicht zu sagen, zzgl. der Tatsache, dass man nie alles sagen wird, da das, was man z.B. im Kopf hatte niemals alles ausgesprochen haben wird, wo man sehen kann, das vorenthaltenes keine Lüge sein braucht, ...


Zu jenem Zitat will ich noch einmal Stellung beziehen und eröffene somit die Diskussion:
Vorab will ich den wichtigen Punkt ansprechen, dass der Teufel, bevor er aus dem Himmel geworfen wurde, nicht auf Gott gehört hat und etwas anderes vertreten hat, und er letzten Endes zum Vater der Lüge wurde.

Und nun zurück zu dem Punkt, dass vorenthaltenes keine Lüge sein braucht:
Nehmen wir einmal an, dass jemand etwas vorenthält bzw. 100%ig verbergen will, wie z.B. dass er Person X wegen Geld dass jene Person hat, ausnutzen will (Grundlage oder so), dann ist unter dem Punkt vom Vorenthaltenen die Lüge in so fern inbegriffen, als dass er die Ausnutzung nicht preisgibt (und gegen Gottes Wort verstösst, welches die Wahrheit ist) und dass er nicht die Wahrheit sagen wollte, wenn er darauf explitzit angesprochen würde, ob er ausnutzen würde, welche er dann mit einem "Nein" abtuen würde (wegen 100%ig verbergen wollen), was wiederum eine Lüge wäre. Und wer letzteres tut und den anderen als paranoid etc abstempelt lebt auch da nicht in der Liebe!!
:pray:
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » So 22. Dez 2013, 16:48

Der Anlass, warum ich folgende Zeilen schreibe, ist, dass ich schon gehört habe, dass Christen nicht besser seien als andere:

Ich habe in der letzten Zeit vermehrt darüber geschrieben, dass Christen, die allerdings immer errettet sind, da sie Gottes Angebot angenommen haben, über Jesus zum Vater zu kommen und Gott bedingungslos zu lieben, glauben und zu folgen (dazu gehört, die Gerechtigkeit anzustreben; das Böse nicht Gut zu nennen und das Gute nicht Böse zu nennen; etc), trotzdem nicht vollkommen sind, nicht frei von Fehlern sind, werden zu Lebzeiten auf Erden im Glauben nicht ausgewachsen sein können weshalb Christen untereinander unterschiedlich weit sein werden im Glauben und während sie sich im Kontext ihres Lebens befinden, und kein Christ wird den ersten Stein schmeißen können um damit aussagen zu wollen frei zu sein von Sünde (doch aber die Sünden nicht geliebt wird bzw. gehasst wird, und um Sündenvergebung gebetet wird, da die Sünde immer verkehrt und böse ist und niemals eine Option darstellen kann und wird um vor Gott Bestand zu haben, während klar ist, dass Gott ins Herz sieht), wobei aber immer zählt für Gott, dass ein Christ bedingungslos "ja" zu Gott und seinem Wort "ja" gesagt hat und Gott folgt, wozu gehört das Böse, wozu die Sünde gehört, zu hassen (durch Hass einzig das Herz verschlossen halten und sich vor dem Bösen und Sünde abzugrenzen) und die Liebe zu leben (aufeinander zugehen). Ferner lebt der Christ in der Liebe, weil er "ja" zu Gott und seinem Wort gesagt hat und tief im Herzen verankert werden und danach nach besten Wissen und Gewissen gelebt wird, denn Gott und sein Wort ist die Wahrheit und lässt dem Christen im Glauben wachsen, während Gottes Wort uns den Leitfaden für ein gottgerechtes Leben gibt an dem man auch prüfen kann, während Gottes Wort stark ausgelegt ist auf das Miteinander.

Jemand, der Gott, der da Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist ist, abspricht, dass Gott lebt oder ihn hasst, der sagt nicht ja zur (kompletten) Wahrheit und lebt somit in der Lüge, was schlechte Auswirkungen im Miteinander haben wird für sich und andere, da die Verneinung Gottes, wer sie annimmt und bis in den Tod hinein tragen wird, den 2. Tod bedeuten wird. Und für diejenigen, die Gott verneinen, sind auch nicht perfekt, sind nicht vollkommen, sind nicht gerecht unter dem Himmel, sind nicht frei von Fehlern. Doch folgen sie Gott nicht und haben in diesem "Status" Gott nicht angenommen und verneinen die komplette Wahrheit und können somit, auch im Kontext ihres Lebens, somit nicht im Glauben wachsen, und leben daher in der Lüge und sind Sünder, selbst dass die Tatsache besteht, dass der Mensch ein Entscheider ist und weiterhin nicht das Böse oder Gute ist, während ein Christ Gott und sein Wort im Herzen verankert hat und danach lebt bzw. Entscheidungen danach ausrichtet, weil er es will, was aber jemand, der Gott abspricht zu leben oder ihn hasst, dieses nicht tut.

Und anhand des Anlasses, diesen Beitrag verfasst zu haben, wiederhole ich noch mal kurz und knapp, dass kein Menschen unter dem Himmel gerecht ist, keiner vollkommen ist, keiner frei von Fehlern, keiner nur perfekt ist, keiner den ersten Stein schmeißen kann. Doch ein Christ hat Gottes Angebot angenommen und glaubt, liebt und folgt ihm und sein Wort komplett und bedingungslos und will das auf jeden Fall und tut das so gut er kann, nach bestem Wissen und Gewissen in dem Kontext seines Lebens, sowie in der Liebe zu leben, während Gott im Christen wirkt, und ist errettet, was einer, der Gott abspricht zu leben oder der Gott hasst, nicht von sich sagen kann. Und ja, ein Atheist kann sehr, sehr nett sein und ein Christ auch sehr mürrsich sein (wenngleich ich das bei den Christen, die ich kennen, im großen nicht bestätigen kann) und umgekehrt: Doch kann nur jemand im Glauben wachsen, der Gottes Angebot angenommen hat, indem bedingungslos "ja" zu Gott und seinem Wort gesagt wurde.

(Ach ja, das wurde hier im Forum schon erörtert, doch aber will ich das kurz ansprechen:
Christen haben Gott schon sehr traurig gemacht oder ihn gar erzürnt und so und können auch ihr Heil verloren haben können, wenn sie nicht umkehrten und oder Gottes Mahnung oder so ignorierten (z.B. Menschenverbrennung, nicht nach der Wahrheit getrachtet zu haben, Kindermissbrauch), während es klar ist, dass es auch Menschen gab, die sich nur Christen nannten, doch aber keine mind. waren.
Und es gibt auch Menschen, weit ab von Gott weil z.B. Atheisten, die haben Gott auch stark traurig gemacht oder ihn gar erzürnt, während ein Atheist Gott nicht immer traurig machen muss oder wird, doch aber wird über ihn zu sagen sein, dass er sich selber letzten Endes nicht liebt und dass seine Entscheidung gegen Gott, wenn das bis in den Tod hinein getragen wird, von Gott akzeptiert wird oder so und den 2. Tod sterben wird.
Und weil ich wichtig finde, erwähne ich, dass es Christen gibt, die waren/sind/oder werden sein, Gott im großen ein Wohlgefallen, wobei es ein Hohn ist, von Christen, die mies waren oder so, auf diejenigen, die anders sind, zu übertragen und evtl. das Christentum versuchen zu schädigen bzw. durch sündiges Verhalten von Christen, und oder evtl. versuchen, Gott und sein niedergeschriebenes Wort, das man hauptsächlich beim Wort nehmen kann, anzufechten die Wahrheit zu sein.)


:pray:
:praisegod:
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » Di 24. Dez 2013, 14:15

Und zur Auslegung der Bibel einen Link in diesen Thread
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Re: Aussagen bzw. Statements

Beitragvon Jeffrey mc » Do 30. Jan 2014, 17:56

Jeffrey mc hat geschrieben:

Offenbarung 22 Vers 10-11:
Und er spricht zu mir: Versiegle nicht die die Worte der Weissagung in diesem Buch; denn die Zeit ist nahe! Wer Böses tut, der tue weiterhin Böses, und wer unrein ist, der sei weiterhin unrein; aber wer gerecht ist, der übe weiterhin Gerechtigkeit, und wer heilig ist, der sei weiterhin heilig.

Und die Bibel ist und bleibt weiterhin ein abgerundetes Buch, dass über eben zitierte Bibelstelle (NT) sich nicht mit ganz oben zitierten Bibelstellen (AT) widerspricht, sonder wo etwas neues gilt, dass zudem, was das Böse angeht nicht das Böse legitimiert, denn Gott hasst das Böse wozu die Sünde gehört. Ferner sollen wir das Böse hassen und wir sollen nicht überwunden werden vom Bösen, sondern das Böse überwinden mit dem Guten (Römer 12 Vers 9 + 21). Das bedeutet für mich, dass das Böse zwar Böse getan werden kann, wenngleich es aber mit dem Guten zu überwinden gilt, wie z.B. einen Vergewaltiger anzuklagen (wobei ein Anfechter dieser Aussage bitte die Alternative nennen sollte) etc. Ja: es gibt ein AT und ein NT!!!!!


Eines vorweg:
"wer böses tut, tue weiterhin böses" bedeutet nicht gleich, den bösen Taten den Weg zu ebenen, um als Christ die Gemeinde umkrempeln zu lassen oder im Falle als Christ, und in den Staatsamt gewählt zu sein, keine Gesetzte schreiben zu können. Und weiterhin gilt, dass den Menschen zusteht, zu entscheiden, ob sie nun an Gott glauben wollen oder nicht und ggf. leider Gottes gegen die Liebe sind - und die gut daran haben, zu Gott zu finden und jeder die Möglichkeit haben wird-

Im Hinblick auf Homosexualität und im Gegensatz zu Mord, Vergewaltigung, Diebstahl, etc, folgendes:
Im Falle der Homosexualität, dich ich aufgrund Gottes Wort als Sünde weiß, ist mir bewusst, dass im Gegensatz zum Mord, Vergewaltigung, Diebstahl, etc, bei ausgelebter Homosexualität dieses in einvernehmen von beiden in der Partnerschaft geschieht und kein Schaden untereinander entsteht, wie aber, und um es zu wiederholen, bei Mord, Diebstahl, Vergewaltigung, etc. Daher, und aufgrund Gott hauptsächlich ab Schöpfung wörtlich genommen, ist zurecht Homosexualität als Sünde zu bezeichnen (und die ihm zusteht zu tun*) und ggf. einen Homosexuellen darauf aufmerksam zu machen, wobei er entscheiden kann oder nicht, ob er das glaubt oder nicht, dass für Gott Homosexualität ein Gräul und Sünde ist. Und es ist bekannt, dass was Gott für Sünde hält, von Menschen angefochten wird, weil sie es besser wissen als Gott.

Und weil mit "wer böses tue, tue weiterhin nichts böses" kann nicht gemeint sein, sich umbringen zu lassen oder sich behinder verprügeln zu lassen. Jedoch können böse Gedanken gedacht werden (man kann ja in Gedanken sündigen), wobei in ausgelebter Form und so manchen Sünden, mich folgendes sagen lassen:
Im Falle von Mord, Vergewaltigung, Diebstahl, ist es nur zu gut, weil es sich um Schädigungen anderer handelt, als Bürger und Christ, dieses als Sünde zu sehen und innerhalb der Politik, dagegen durch Gesetze die Mitmenschen zu schützen, wobei nach oder vor einer Gerichtsverhandlung, dem Menschen jegliche Hilfe zugestanden werden kann um sich zu ändern.

Und generell kann ein Gedanken sündig sein, wobei man in Gedanken sündigen kann. Und vor oder nach einer sündigen Tat, kann man das böse überwinden mit dem guten, indem man von Gott berichtet.

*Wie ich verstehe "Wer böse ist, tue weiterhin böses": Homosexualität, Wahrsagerei, etc.
"Wer böses ist, tue weiterhin böses": Darunter kann und wird nicht zählen, sich töten, vergewaltigen, ausrauben, etc zu lassen.

Und um zu wiederholen: Im AT ging Gott gegen Sünden vor, die schlecht für die Gemeinschaft sind, und in bestimmten Sünden auch die Menschen dagegen vorgehen sollten. Und seit dem NT hat sich das geändert, während die Sünden immer noch Sünden geblieben sind!! Und es wird Menschen geben, die z.B. bei Homosexualität das Einvernehmen zweier Männer und die Zuneigung zueinander, als Liebe sehen und nicht wahr haben wollen, dass Gott dagegen ist, weil sie es besser meinen zu sehen und sich von einem conträren Denken blenden lassen, da sie dadurch etwas verstehen.

:pray:
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