Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Ghostwriter » Fr 18. Jan 2013, 17:20

NEIN. Sunfox ist STA, und Ich will hier nicht ein Privatderby mit Ihm oder anderen STA austragen. Natürlich kann Ich zu Seinen Seinen Aussagen etwas dazu sagen, soll Ich das jedesmal?! Dann wäre dss eben ein "Hickhack". Bitte lass den Thread offen.
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon alegna » Fr 18. Jan 2013, 17:24

Okeeee habs verstanden :)
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Ghostwriter » Fr 18. Jan 2013, 19:15

Einen kurzen Abriss über die Gründungsumstände der STA 1863 in den USA. Bitte fragt mich, wenn Euch etwas nicht klar erscheint.

Die Freikirche der STA, seit 1863 als Gemeinschaft organisiert, hat Ihre Wurzeln in den USA. Um 1840 gab es die grosse Millerbewegung, welcher auch Ellen G. White (Prophetin der STA, „Geist der Weissagung“) angehörte. E.G.W (1827-1915) war eine der Mitbegründer der Kirche der STA. Während ihres Lebens schrieb sie mehr als 5.000 Artikel und 40 Bücher. Heute stehen im Englischen mehr als 100 Titel, teils auch von unveröffentlichten Manuskripten zur Verfügung. Sie ist eine der weltweit am meisten übersetzten Schriftsteller. Ihre Werke sind in über 160 Sprachen erschienen und haben Millionenauflagen erreicht. Ihre Schriften umfassen ein breites Spektrum von Themen wie Religion, Erziehung, zwischenmenschliche Beziehungen, Gesundheit, Prophetie und auch Ernährung.

William Miller (1782-1849), ein amerikanischer Baptistenprediger und ehemaliger Freimaurer (das wusste Ich lange nicht), prophezeite nach Studium der prophetischen Bücher Daniel und Offenbarung die Wiederkunft Jesu mehrmals und letztlich auf den 22.Oktober 1844. Es geht dabei vor allem um die interpretierte Bibelstelle in Daniel 8,14. Dass die Bibel z.B in Matthäus 24,36 klar sagt, dass weder die Engel noch der Sohn den Zeitpunkt der Wiederkunft kennen, wurde wohl grosszügig übersehen. Die Wiederkunft Jesu blieb also aus und eine unvorstellbare Enttäuschung die als „The Great Disappointment“ in die Geschichte einging, war vorhanden. Die Leute haben zum Teil Ihre Häuser und alles verkauft, um sich ganz der Verkündigung dieser Botschaft zu widmen und auch finanzielle Unterstützung zu bieten. Verständlich, dass sich danach viele von Miller und dessen Anhänger abwandten; nicht aber Ellen G. White. Bald nach dieser grossen Enttäuschung hatte Sie Ihre ersten Visionen, die Ihr zeigten dass nur das Ereignis ein anderes war, die Zeitberechnung aber richtig. Daraus entstand die Heiligtumslehre, welche aussagt, dass Jesus 1844 am 22. Oktober vom himmlischen Heiligtum ins „Allerheiligste“ übertritt und dort als Hohepriester seinen Dienst begann. Diese Lehre zusammen mit dem Sabbat, dem biblischen Ruhetag, begründete 1863 die STA-Glaubensgemeinschaft. Der Sabbat gilt als zentraler Glaubenspunkt der Adventisten und wird auch als letzter Prüfstein vor der Wiederkunft Jesu angesehen. Das heisst, jeder, der in dieser Trübsal vom Sabbat abkommt, ist verloren! Es werden aber sowieso nur noch 144.000 lebende, notabene Adventisten, direkt und lebend verwandelt und erlöst werden! Man kann sich vielleicht vorstellen, welche Ängste da vorhanden sind, wenn man dieser Ellen White glaubt. Das wirklich paradoxe ist, dass viele Adventisten zwar in diese Gemeinde gehen, Ellen White aber nicht mehr lesen, Ihr Gedankengut nicht kennen und Sie auch nicht als unfehlbare Prophetin sehen! Sie müssten im Grunde genommen austreten, denn Sie widersprechen Ihren eigenen Glaubensgrundsätzen und den Aussagen Ellen Whites! Aktuell läuft eine weltweite Evangelisation der STA mit dem Buch „Vom Schatten zum Licht“ oder „The Great Controversy“ von E.G.W, davon sollen offiziell an die 175 Millionen Exemplare weltweit verteilt werden; die höchst interessante interne Zahl lautet aber 166.600.000! Übrigens ziert ein kleines Signet die Frontseite dieses Buchs. http://www.vom-schatten-zum-licht.com/TB-Leseprobe.pdf. Man kann dieses durchaus auch als fliegende Eule betrachten. Die Eule als Symbol des Bundes bei den Illuminaten (die Erleuchteten). Dieses Buch beschreibt den kosmischen Kampf zwischen Gut und Böse. Es ist das „Wichtigste Buch“, das E.G.W geschrieben hat. Sie bezeichnet sich selber nicht etwa als Prophetin Gottes, sondern als „Botin Gottes“ (gibt es da einen Unterschied?), der das grösste Werk aller Zeiten von Gott auferlegt wurde, und Sie sieht sich als kleines Licht welches auf das grosse Licht, die Bibel hinweist.
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon bigbird » Fr 18. Jan 2013, 19:25

Ghostwriter hat geschrieben:Einen kurzen Abriss über die Gründungsumstände der STA 1863 in den USA. Bitte fragt mich, wenn Euch etwas nicht klar erscheint.


Du wolltest doch von deinen Erlebnissen erzählen?


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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon alegna » Fr 18. Jan 2013, 19:47

Ghostwriter hat geschrieben:Einen kurzen Abriss über die Gründungsumstände der STA 1863 in den USA.

Dies interessiert hier aber niemanden, Du wolltest von Dir erzählen und genau dies bitte ich Dich zu tun, ansonsten sehe ich mich wirklich gezwungen den Thread zu schliessen Ghostwriter.

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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Ghostwriter » Fr 18. Jan 2013, 20:12

Nun, mein Erlebnis ist, dass Ich aus einem Albtraum aufgewacht bin, zusehends merke, wie perfid Satan sein System auf dieser Welt aufgebaut hat, und Er sich von ahnungslosen Menschen auch als Gott verehren lässt! Ich habe grösstenteils an den Antichristus geglaubt, ohne dies dabei zu merken. Ich war quasi an der Quelle dieses satanischen Geistes, der diese Prophetin Ellen G. White als Medium benutzte. Satan verstellt sich perfekt als Engel des Lichts, das muss Ich leider bestätigen. Durch die Entlarvung von Ellen G.White, verstehe Ich durch einen anderen geistigen Einfluss, wer denn wirklich Christus war. Doch Ich muss Euch von vorneweg erzählen, sonst könnt Ihr mir nicht folgen. Ich war einer dieser ahnunslosen Menschen, die Ihr Leben lang getäuscht werden, und wie in einer Gefangenschaft leben. Dabei meinen Viele noch, dass Sie dabei frei sind. Die Täuschung ist riesengross! Die Unkenntnis der meisten Menschen soll ein Ende haben. Dafür möchte Ich meinen Teil beitragen. Übrigens, E.G.W soll die anerkannte Prophetin der Jesuiten sein. Für mich wäre das keine Überraschung, wenn noch mehr Informationen diesbezüglich ans Licht kommen würde.

Schon was von Freimaureren, Illuminaten, Zionismus, Jesuiten, Bilderberger, Bohemian Club, Skull&Bones usw. gehört? Es ist an der Zeit, sich über diese Dinge Informationen einzuholen. Wie schon erwähnt, das Verborgene (okkulte) wird ans Licht kommen...früher oder später.

Mir blieb ja jetzt fast keine andere Möglichkeit, als mal andeutungsweise zu erklären, worum es mir eigentlich geht.
Wie auch schon erwähnt. Diese geheimen Gesellschaften gibt es, es ist also keine Theorie. Und es ist alles überprüfbar. Die Mittel dazu, sind heute vorhanden.

Bis bald, in guter und freundlich gesinnter Absicht
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Bernd68 » Fr 18. Jan 2013, 20:36

alegna hat geschrieben:Dies interessiert hier aber niemanden,

wenn meinst du mit niemanden?, dich, die Forumsleitung, die anderen User? ;)

Also mich hat Ghostwriters Bericht schon interessiert,
danke Ghostwriter für deine Auslegung.


Liebe Grüße, Bernd.
4. Mose 14,24;
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und er mir völlig nachgefolgt ist - ihm werde ich in das Land bringen,
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Columba » Fr 18. Jan 2013, 20:46

Ghostwriter hat geschrieben:Schon was von Freimaureren, Illuminaten, Zionismus, Jesuiten, Bilderberger, Bohemian Club, Skull&Bones usw. gehört? Es ist an der Zeit, sich über diese Dinge Informationen einzuholen. Wie schon erwähnt, das Verborgene (okkulte) wird ans Licht kommen...früher oder später.


Zionismus? Kannst Du das mal genauer erläutern? Täusche ich mich, oder ist da ein latenter Antisemitismus herauszuhören?


Grüsse Columba
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon bigbird » Fr 18. Jan 2013, 21:06

Bernd68 hat geschrieben:
alegna hat geschrieben:Dies interessiert hier aber niemanden,

wenn meinst du mit niemanden?, dich, die Forumsleitung, die anderen User? ;)

Also mich hat Ghostwriters Bericht schon interessiert,
danke Ghostwriter für deine Auslegung.


Liebe Grüße, Bernd.


Die Forumsleitung ist der Meinung, dass sich Ghostwrither am von ihm gegebenen Thema halten soll - wilde Theorien gehören nicht dazu, in diesem Sinn hat Alegna recht.

Also Ghostwhriter, erzähl mal ganz schlicht ohne wer-weiss-was: Du gingst also eines Samstagmorgens in den Gottesdienst, und was ist da so Schreckliches passiert? Es darf auch ein Bibelabend sein oder sowas - aber bitte aus der Gemeinde und du ganz persönlich.

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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Ghostwriter » Fr 18. Jan 2013, 21:34

Columba hat geschrieben:
Ghostwriter hat geschrieben:Schon was von Freimaureren, Illuminaten, Zionismus, Jesuiten, Bilderberger, Bohemian Club, Skull&Bones usw. gehört? Es ist an der Zeit, sich über diese Dinge Informationen einzuholen. Wie schon erwähnt, das Verborgene (okkulte) wird ans Licht kommen...früher oder später.


Zionismus? Kannst Du das mal genauer erläutern? Täusche ich mich, oder ist da ein latenter Antisemitismus herauszuhören?


Grüsse Columba


Ich meine eher Zionismus, im Sinn von totaler Weltherrschaft und Kontrolle. Dazu müsste man aber den Zusammenhang mit dem Freimaurertum verstehen. Dazu müsste man sich bewusst werden, dass hinter den Weltregierungen, es eine sogenannte Schattenregierung gibt, quasi eine Regierung im Verborgenen. Die Regierungsoberhäupter wie wir sie kennen, sind im Prinzip nur Marionetten. Ich bin zwar in Vielen Dingen, was das Auserwählte Volk Israel anbelangt anderer Meinung als früher, aber deswegen habe Ich nichts persönlich gegen die Juden oder sonst welche Menschen. Christus liebt doch auch ALLE Menschen gleich und will Ihnen Rettung anbieten.
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Ghostwriter » Fr 18. Jan 2013, 21:44

Ich möchte ja keinen Monolog führen, obwohl Ich Euch soviel zu berichten hätte. Ich erwähne zwischendurch immer wieder, dass, wer mir Seine E-Mail in einer PN hinterlässt, Ich gerne meine Geschichte, weshalb Ich aus der Gemeinde ausgetreten bin für, per Mail schicke.

Ich denke, es ist von jetzt an besser, wenn diejenigen, die sich für meine Geschichte interessieren und auch mehr über die Auswirkungen in meinem Leben erfahren wollen, mir konkrete Fragen stellen können. Es ist, denke Ich, so einfacher.
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon alegna » Fr 18. Jan 2013, 21:50

Ghostwriter hat geschrieben:Ich denke, es ist von jetzt an besser, wenn diejenigen, die sich für meine Geschichte interessieren und auch mehr über die Auswirkungen in meinem Leben erfahren wollen, mir konkrete Fragen stellen können. Es ist, denke Ich, so einfacher.

Dann bitte hier ...
Columba hat geschrieben:1. Bist Du psychisch, finanziell oder sogar physisch missbraucht worden von der STA?
2. Bist Du konkret gehindert worden, aus der STA auzutreten?

Beides wären Zeichen von Sektiererei

3. Wie konntest Du Deine persönlichen Schmerzen von diesen Erlebnissen in der STA verarbeiten?
4. Hast Du jetzt eine Gemeinde, die Dir helfen konnten und Dich liebevoll betreut?
5. Wie hast Du Versöhnung mit Dir selber gefunden nach diesen anscheinend traumatischen Erlebnissen?
6. Wie kannst Du Dich abnabeln von der früheren christlichen Gemeinde und vielleicht Dich versöhnen mit ihr?

Wir warten gespannt auf Deine Antworten :)

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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon SunFox » Fr 18. Jan 2013, 21:55

Columba hat geschrieben:
Ghostwriter hat geschrieben:Schon was von Freimaureren, Illuminaten, Zionismus, Jesuiten, Bilderberger, Bohemian Club, Skull&Bones usw. gehört? Es ist an der Zeit, sich über diese Dinge Informationen einzuholen. Wie schon erwähnt, das Verborgene (okkulte) wird ans Licht kommen...früher oder später.


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Grüsse Columba


Hallo lieber Columba, ich kenne ja schon alles was Ghostwriter so zu sagen hat, habe es ja im Adventistenforum nachlesen können!
editiert
Zuletzt geändert von alegna am Fr 18. Jan 2013, 22:06, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: was in einem anderen Forum getan wurde oder so, geht uns nichts an!
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Bernd68 » Fr 18. Jan 2013, 21:58

Ghostwriter hat geschrieben:Ich denke, es ist von jetzt an besser, wenn diejenigen,
die sich für meine Geschichte interessieren
und auch mehr über die Auswirkungen in meinem Leben erfahren wollen,
mir konkrete Fragen stellen können.

Wie gehst du nun auf Grund deiner neuen Erkenntnisse damit um?,
(außer das du hier im Forum darüber schreibst).
Hast du für dich eine neue Gemeinde gefunden?


Netter Gruß, Bernd.
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon SunFox » Fr 18. Jan 2013, 22:12

Ghostwriter hat geschrieben:Ich möchte ja keinen Monolog führen, obwohl Ich Euch soviel zu berichten hätte. Ich erwähne zwischendurch immer wieder, dass, wer mir Seine E-Mail in einer PN hinterlässt, Ich gerne meine Geschichte, weshalb Ich aus der Gemeinde ausgetreten bin für, per Mail schicke.


Ich denke das du es hier erzählen wolltest/solltest, warum du aus der STA ausgetreten bist! ;)

Doch was kam bisher?

Nichts!

Warum willst du mit aller Gewalt auf dem Wege der PN deine Geschichte an den Mann bringen?

Umgehung der Editierbarkeit von verleumderischen Aussagen?

Ich frage mich vielmehr, was willst du bezwecken? Welche persönlichen Ziele verfolgst du?
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Thelonious » Fr 18. Jan 2013, 22:18

SunFox hat geschrieben:Umgehung der Editierbarkeit von verleumderischen Aussagen?


Auch so eine These, so eine Unterstellung ist absolut verleumderisch, SunFox.

Warum wird hier so viel "mit Schmutz geworfen"? Warum?
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Ghostwriter » Fr 18. Jan 2013, 22:30

alegna hat geschrieben:
Ghostwriter hat geschrieben:Ich denke, es ist von jetzt an besser, wenn diejenigen, die sich für meine Geschichte interessieren und auch mehr über die Auswirkungen in meinem Leben erfahren wollen, mir konkrete Fragen stellen können. Es ist, denke Ich, so einfacher.

Dann bitte hier ...
Columba hat geschrieben:1. Bist Du psychisch, finanziell oder sogar physisch missbraucht worden von der STA?
2. Bist Du konkret gehindert worden, aus der STA auzutreten?

Beides wären Zeichen von Sektiererei

3. Wie konntest Du Deine persönlichen Schmerzen von diesen Erlebnissen in der STA verarbeiten?
4. Hast Du jetzt eine Gemeinde, die Dir helfen konnten und Dich liebevoll betreut?
5. Wie hast Du Versöhnung mit Dir selber gefunden nach diesen anscheinend traumatischen Erlebnissen?
6. Wie kannst Du Dich abnabeln von der früheren christlichen Gemeinde und vielleicht Dich versöhnen mit ihr?

Wir warten gespannt auf Deine Antworten :)

alegna


1. Wenn der Druck, dem Gott Israels und Seinen 10 Geboten, ALLEN inkl. Sabbatgebot, wenn dieser Sabbat in der Endzeit eine so grosse Rolle spielen sollte, dass zwischen "errettet und verloren" entschieden wird, wenn laut E.G.White am Schluss nach der Trübsal nur noch 144.000 ADVENTISTEN gerettet werden, wenn sogar die Ernährung durch Speisegebote zu einer Religion in der Religion wird...dann war das ganz sicher ein massiv psychischer Missbrauch....
der meiner Grossmutter als Ich 14 Jahre alt war das Leben gekostet hat und Sie nur noch depressiv war...der meinen Vater an den Rand eines Suizids gebracht hat, und er 3mal in der Psychiatrie wegen schwerer Depression behandelt werden musste...Ich weder mit meinem Vater, noch meiner Mutter, noch meiner Schwester über das Alles sprechen kann, weil Sie pure Angst haben, vom richtigen Glauben abzukommen!!

2. Ich wurde nicht daran gehindert, hab nur nachher kaum mehr von jemandem etwas gehört. Man hat mir nur unmissverständlich vermittelt, dass Ich, wenn Ich E.G White als falsche Prophetin sehe, Ich komplett auf dem Holzweg wäre und mich auf die gleiche Ebene mit den Verschwörungsthoretikern gesetzt.

3. Inden Ich den Spiess umgedreht habe, und E.G White tatsächlich als teuflisch inspiriert und missbraucht sehe. Somit sass Ich quasi an der Quelle dieses Geistes! Ich erkenne heute mit solcher Klarsicht, dass Satan 100mal perfider ist, als Ich mir das in meinen kühnsten Träumen hätte vorstellen können. Es tönt jetzt vielleicht blöd, aber wenn E.G White von Jesus sprach, dann meinte Sie nicht immer Christus, mal meinte Sie die Aussagen Christi, und mal diese vom Antichristen! Für mich war es grossartig, endlich den einen vom anderen unterscheiden zu können.

4. Meine Ansichten enstsprechen nicht mehr diesen des allgemein gültigen christlichen Glaubens. Was ich suche ist Gemeinschaft mit Menschen, mit denen Ich über meine Erfahrungen sprechen kann. Da bin Ich im Moment dran. Ich merke dabei, dass Menschen, die überhaupt nicht mehr in eine Kirche gehen, mich zum Teil besser verstehen, als Christen. Ich sehe halt heute auch in den Wurzeln des Christentums einiges anderes, als das die meisten tun.

5. Traumatisch ja, doch wäre Ich heute nicht der, wenn Ich das Alles nicht erlebt hätte. Ich bin mit mir versöhnt, denn wäre Ich es nicht, so würde Ich im Selbstmitleid ersaufen. Immerhin wurde mir Viel Zeit in meiner Jugend gestohlen, die Ich dann auch noch vorwiegend in Gefangenschaft verbrachte.

6. Ich bin den STA nicht feindlich gesinnt, im Gegenteil. Ich kenne sehr viele nette Leute. Mit wenigen, aber wirklich sehr wenigen, habe Ich noch Kontakt. Doch über Themen wie diese hier, kann Ich mit Ihnen kaum sprechen. Ich will einfach nur Beziehung zu Ihnen pflegen, egal wie fest sie noch mit den STA verwurzelt sind. Dabei ist meine eigene Familie für mich die grösste Herausforderung. Schlimm ist halt einfach nur, dass Ich nun ganz konkret weiss, was es heisst, dass wir nicht mit Fleisch und Blut kämpfen. Ich habe diesen geistigen Kampf vorher in der Gemeinde nie so richtig wahrgenommen.
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon SunFox » Fr 18. Jan 2013, 22:40

Thelonious hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Umgehung der Editierbarkeit von verleumderischen Aussagen?


Auch so eine These, so eine Unterstellung ist absolut verleumderisch, SunFox.

Warum wird hier so viel "mit Schmutz geworfen"? Warum?


Warum erzählt er denn nicht lieber Thelo, was er seit Anbeginn lauthals verkündet und was er gemäß seinem Threadtitel in Erwartung stellt?

Außederm habe ich es ihm nicht unterstellt, sondern ihn danach gefragt, ob dem so ist!

Ach übrigens, gleiches Recht ohne Verdächtigung wird dann ja rechtens sein auch für mich, also jeder der mehr wissen möchte kann mir ja eine PN schicken!

Wer wirft denn hier mit Schmutz, bzw. versucht es?

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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Ghostwriter » Fr 18. Jan 2013, 22:50

Thelonious hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Umgehung der Editierbarkeit von verleumderischen Aussagen?


Auch so eine These, so eine Unterstellung ist absolut verleumderisch, SunFox.

Warum wird hier so viel "mit Schmutz geworfen"? Warum?


Weil sunfox STA ist, und Er versucht, noch bevor Ich überhaupt einen 1/10 von Allem erzählen konnte, mich abzuschrecken und davon abzuhalten weiterzuerzählen. Je mehr jemand von E.G White hält, desto stärker ist die Gegenwehr, wenn man Sie dann auf einmal als "falsche Prophetin" sieht. So einfach ist das.

Ich hab von letzter Woche her so etliche Erfahrungen gesammelt. Ich hab mich kaum 1 Woche im Adventiistenforum halten können, dann haben Sie mich gesperrt. Sorry, wenn es ums Eingemachte geht, sprich um Ihre Prophetin und die effektiven Wurzeln der STA, dann hat niemand, aber auch niemand Interesse daran, irgendetwas davon hören zu wollen. Kritische Fragen sind verboten!! Wenn Du E.G.White kritisierst, dann kritisierst Du quasi den "Heiligen Geist", denn er inspirierte Sie ja angeblich.
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon SunFox » Fr 18. Jan 2013, 22:56

Ghostwriter hat geschrieben:,,, wenn laut E.G.White am Schluss nach der Trübsal nur noch 144.000 ADVENTISTEN gerettet werden, ...


Das möchte ich bitte belegt haben!

Du verwechselst da etwas mit den Zeugen Jehovas lieber Ghostwriter! ;)

Jeder der hier die Beiträge über die 144.000 im Forum gelesen hat, der kennt auch die adventistische Meinung dazu und weiß das die Adventisten diese Zahl als eine rein symbolische Zahl betrachten!

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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon SunFox » Fr 18. Jan 2013, 23:05

Ghostwriter hat geschrieben:Ich hab von letzter Woche her so etliche Erfahrungen gesammelt. Ich hab mich kaum 1 Woche im Adventiistenforum halten können, dann haben Sie mich gesperrt. Sorry, wenn es ums Eingemachte geht, sprich um Ihre Prophetin und die effektiven Wurzeln der STA, dann hat niemand, aber auch niemand Interesse daran, irgendetwas davon hören zu wollen. Kritische Fragen sind verboten!! Wenn Du E.G.White kritisierst, dann kritisierst Du quasi den "Heiligen Geist", denn er inspirierte Sie ja angeblich.


Die effektiven Wurzeln verlegst du ja in die Freimaurerei und das hast du auch dort getan und ich frage dich mal ehrlich, warum sollen sich Adventisten dieses länger als eine Woche anhören müßen, wenn es nachweislich absolut an den Tatsachen vorbei geht? Zumal dein Stil nicht gerade der allerfeinste war, den du an den Tag legtest!

Kritische Frage sind verboten?

Das ist unwahr und wer es überprüfen will, kann mir ja eine PN zukommen lassen und im besagten Forum schreiben nicht nur Adventisten!

Warum erwähnst du nicht auch, das nachdem deine Sperrung erfolgte, du es versuchst hast mit 3 weiteren Nicks dir dort wieder Zugang zu verschaffen?

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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Ghostwriter » Fr 18. Jan 2013, 23:06

SunFox hat geschrieben:
Ghostwriter hat geschrieben:Ich möchte ja keinen Monolog führen, obwohl Ich Euch soviel zu berichten hätte. Ich erwähne zwischendurch immer wieder, dass, wer mir Seine E-Mail in einer PN hinterlässt, Ich gerne meine Geschichte, weshalb Ich aus der Gemeinde ausgetreten bin für, per Mail schicke.


Warum willst du mit aller Gewalt auf dem Wege der PN deine Geschichte an den Mann bringen?



...warum sollte Ich das nicht tun? Ich erzähle ja nur, was Ich durch einen anderen geistigen Einfluss Alles erlebt habe, und mich das in die Freiheit geführt hat. Sollte man solche Erfahrungen nicht auch anderen zugänglich machen?
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon SunFox » Fr 18. Jan 2013, 23:17

Ghostwriter hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
Ghostwriter hat geschrieben:Ich möchte ja keinen Monolog führen, obwohl Ich Euch soviel zu berichten hätte. Ich erwähne zwischendurch immer wieder, dass, wer mir Seine E-Mail in einer PN hinterlässt, Ich gerne meine Geschichte, weshalb Ich aus der Gemeinde ausgetreten bin für, per Mail schicke.


Warum willst du mit aller Gewalt auf dem Wege der PN deine Geschichte an den Mann bringen?



...warum sollte Ich das nicht tun? Ich erzähle ja nur, was Ich durch einen anderen geistigen Einfluss Alles erlebt habe, und mich das in die Freiheit geführt hat. Sollte man solche Erfahrungen nicht auch anderen zugänglich machen?


Vieleicht hat dich auch ein anderer geistiger Einfluss gefangen genommen, so das eine vermeintliche Freiheit einem nur so vorkommt?

Wenn du schreibst, das du Erfahrungen von einem anderen geistigen Einfluss anderen per PN zugänglich machen willst, dann dürfen jetzt andere entscheiden wie man sowas nennt! Wenn ich es sage, wird mir das ja krumm genommen!

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Ghostwriter » Fr 18. Jan 2013, 23:25

Ich tue das hier nicht das 1. Mal. Im STA-Forum musste Ich auch schon eine deutliche Sprache sprechen. Ich muss das jetzt so sagen.

@sunfox

Sunfox, mit wem spreche Ich eigentlich, wenn Ich Deine Beiträge lese. Bist Du es, oder ist es Dein Geist, der Dich dazu bringt hier solche Lügen zu verbreiten. Du weisst ganz genau, warum man es nicht länger geduldet hat im STA-Forum, man hat mich exkommuniziert und als "Gotteslästerer" bezeichnet. Kennst Du jemanden, dem man das auch vorgeworfen hat?!
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Richard3 » Fr 18. Jan 2013, 23:31

Ghostwriter hat geschrieben:Ich erzähle ja nur, was Ich durch einen anderen geistigen Einfluss Alles erlebt habe, und mich das in die Freiheit geführt hat.


Mir scheint eher, dass du vom Regen in die Traufe gekommen bist.
Ich an deiner Stelle würde die ganzen nassen Sachen ausziehen.

Trockene Sachen sind wohltuend und gesundheitsfördernd.

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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon SunFox » Fr 18. Jan 2013, 23:42

Ghostwriter hat geschrieben:Ich tue das hier nicht das 1. Mal. Im STA-Forum musste Ich auch schon eine deutliche Sprache sprechen. Ich muss das jetzt so sagen.


Lieber Ghostwriter, deine deutliche Sprache habe ich nachgelesen! ;)


Ghostwriter hat geschrieben:@sunfox

Sunfox, mit wem spreche Ich eigentlich, wenn Ich Deine Beiträge lese. Bist Du es, oder ist es Dein Geist, der Dich dazu bringt hier solche Lügen zu verbreiten.


Welche Lügen bitteschön? Ich kann was ich sage auch nachweisen!

Ghostwriter hat geschrieben:Du weisst ganz genau, warum man es nicht länger geduldet hat im STA-Forum, man hat mich exkommuniziert und als "Gotteslästerer" bezeichnet. Kennst Du jemanden, dem man das auch vorgeworfen hat?!


Das Adventisten sich in ihren eigenen Haus nicht alles gefallen lassen müßen was man ihnen an den Kopf wirft, dürfte eigentlich auch dir einleuchten!

Würdest du in einem katholischen Forum etwas in gleicher Art und Weise z.B. über Maria schreiben, du wärst schon gleich am 1. Tag wieder aus diesem Forum draußen!

Du siehst, man hat also Langmut walten lassen!

Wenn einigen Adventis zwischendrin über deine Meinung die Hutschnur hoch geht, dann ist auch dieses nachvollziebar!

Auch solltest du dabei nicht unerwähnt lassen, das nicht nur du ermahnt wurdest, sondern auch andere Adventisten die dir etwas an den Kopf geworfen haben dazu ermahnt wurden, sich doch etwas freundlicher dir gegenüber auszudrücken!

Ist das richtig?

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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Ghostwriter » Fr 18. Jan 2013, 23:47

...Ein Gedankenanstoss

editiert

Was sagt Ihr dazu?
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon SunFox » Fr 18. Jan 2013, 23:56

Ghostwriter hat geschrieben:...Ein Gedankenanstoss

editiert

Was sagt Ihr dazu?


Interressant!
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon SunFox » Sa 19. Jan 2013, 00:00

An anderer Stelle hier im Forum hast du geschrieben:

Ghostwriter hat geschrieben:Sorry, aber das sind glasklare widersprüchliche Aussagen! Davon gibt es noch mehr, im AT wie auch im NT. Habt Ihr für das eine Erklärung? Wie sollen wir dem Wort Gottes vertrauen können, wenn plötzlich solche Widersprüche auftauchen?


Welcher Geist bewegt dich zu solchen Aussagen!

Wer die Bibel mit ihren Aussagen in Frage stellt, kann kaum von dem Geist des Verfassers dazu getrieben worden sein!

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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon Ashur » Sa 19. Jan 2013, 00:01

Ghostwriter hat geschrieben:....

Schon was von Freimaureren, Illuminaten, Zionismus, Jesuiten, Bilderberger, Bohemian Club, Skull&Bones usw. gehört? Es ist an der Zeit, sich über diese Dinge Informationen einzuholen. Wie schon erwähnt, das Verborgene (okkulte) wird ans Licht kommen...früher oder später.

Mir blieb ja jetzt fast keine andere Möglichkeit, als mal andeutungsweise zu erklären, worum es mir eigentlich geht.
Wie auch schon erwähnt. Diese geheimen Gesellschaften gibt es, es ist also keine Theorie. Und es ist alles überprüfbar. Die Mittel dazu, sind heute vorhanden.

Bis bald, in guter und freundlich gesinnter Absicht
Ghostwriter


Hallo

Alles was ich über Freimauern , Jesuiten,... gehört habe, habe ich von Walter Veith gehört. Wenn er selbst Freimauer wäre, würde er still halten. und keine Verschwörungstheorien über Jesuiten und Freimauer ins Youtube veröffentlichen.

Jesus sagte:
Man kann nicht den Teufel durch Beelzebub vertreiben.

Gruß
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Jesus Christus
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Re: Ehemaliger Siebenten-Tags Adventist (STA) erzählt

Beitragvon alegna » Sa 19. Jan 2013, 08:46

So werde da mal wieder schliessen und mir überlegen was ich mit dem Thread machen soll. Irgendwie läuft er in eine andere Richtung als ich mir wünschen würde. Ich denke es gehört auch nicht in unser Forum wenn Du Ghostwriter und Sunfox darüber diskutiert wer was wie gesagt hat im Adventistenforum .... ich überlege mir solches zu löschen ... :|

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P.S.: sobald ich weiss was ich tun muss, werde ich vielleicht wieder öffnen.
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