Joyce Meyer

Freikirchen, freie Gemeinden jeglicher Art, verschiedenste christliche Missionsgesellschaften und Hilfswerke

Moderator: bigbird

Re: Joyce Meyer

Beitragvon Magdalena61 » Mi 6. Jun 2012, 01:55

ZORRO hat geschrieben:"Einer Frau" ist ein unbestimmter Artikel und meint keine spezielle Frau. Es ist eine Formulierung wie "einer Katze sieht man den Hunger an". Damit ist zwar eine Katze gemeint, aber alle Katzen werden durch diese Aussage umfasst.
Das ist deine "Interpretation".
Es muss klar unterschieden werden, ob wir von der Gemeindeordnung sprechen, und ob eine Frau eine Autorität über Männer ausübt und lehrt. Frauen wie Männer sind aufgerufen Zeugnis zu geben, das Evangelium in die Welt zu tragen (Mission). In der Gemeinde aber hat es Einschränkungen, die mit der Schöpfung begründet werden. Dies wiederum findet sich nicht nur im Timotheus, sondern auch im Korinther und im Petrusbrief, als auch in weiteren Gemeindebriefen.
Ja, das ist schon richtig, passt aber m.E. nicht auf den Vers 12. Absolut nicht. Entweder hat "die Frau", von der du sagst, sie stehe repräsentativ für "alle Frauen" STILL zu sein... oder aber sie kann reden. Etwas dazwischen gibt es nicht.
Ich weiß nicht, ob man Kapitel 2 auf die Versammlung beziehen soll oder kann-- immerhin sagt Vers 8:
So will ich nun, daß die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige Hände aufheben ohne Zorn und Zweifel, und danach kommt das mit den Frauen. "An jedem Ort" ist -- "überall". Besonders in Ephesus, wo offenbar, bevor das Christentum dort bekannt wurde, eher Frauen diesen Job (Beten) gemacht hatten.

Heben die Männer heute eigentlich die Hände auf beim Beten? Wird das wörtlich befolgt?
Alle Männer? :)
Anweisungen für die Gemeinde gibt Paulus weiter hinten, ab Kapitel 3.
ZORRO hat geschrieben:Nicht so schnell über die vorherigen Verse hinweg, sonst verpasst du noch die Begründung, weshalb Frauenlehre wie sie JM praktiziert, der Heiligen Schrift nach verboten ist.
Das stimmt so nicht. Meines Wissens leitet Joyce keine Gemeinde.
Frauen... dürfen und sollen andere Frauen und Kinder unterweisen Tit. 2,3. In diesem Rahmen ist sogar die Mitarbeit der Frauen INNERHALB der Gemeinde mit drin und natürlich Aktivitäten evangelistischer Art, etwa "Zeugnis geben", den Heilsweg erklären, Erfahrungen und Erkenntnisse weitergeben= ein Aspekt der prophetischen Rede; zur Erbauung des Leibes 1 Kor. 12,7; 1 Kor. 12, 11.
Diese Frauen sind aber auch alle Nachkommen der Eva. :)

Was Frauen nicht sollen: Lehren der Kirche formulieren, Gemeinde leiten, Männer dominieren.
*Kurzform ist*

Manche Christen sehen das zwar anders und halten die Tätigkeit einer Pastorin für legal... ich nicht.
Die Kandidaten für das Amt eines Bischofs/Aufsehers/ Ältesten sind, laut Bibel, ausschließlich Männer.
Und DAS ist für mich die Begründung , warum Frauen sich da zurückhalten sollten.

Timotheus war u.a. in Ephesus, dem Zentrum des Diana- Kultes tätig.
In diesem Tempeln gab es HohepriesterINNEN. Die Frau wurde als so eine Art Göttin gesehen, welcher die Männer zu folgen/ zu gehorchen hatten.
Die biblische Ordnung ist nun aber genau anders herum. Der Mann ist das Haupt der Frau.
Daraus ergibt sich natürlich, dass auch in der Gemeinde nicht die Frauen den Ton angeben/führen sollen.

:) Wie klingen die Verse 11 und 12, wenn man diesen Hintergrund berücksichtigt?
1 Tim. 2, 11+12: Eine Frau soll in der Stille lernen, in aller Unterordnung.
12 Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, daß sie über den Mann herrscht, sondern sie soll sich still verhalten.


Das Wort, welches hier für "Mann" steht kann auch "Ehemann" heißen.
Deswegen die Einzahl, denke ich.

Begründet wird die Anweisung mit der Schöpfungsordnung und mit der Anfälligkeit der Frau für schriftwidrige Einflüsse. ( Na ja, es gibt auch genügend Männer, die Zweifelhaftes schreiben und lehren... :roll: )-- Für mein Verständnis ist mit "eine Frau" und "den Mann" in Vers 12 die Ordnung für Ehepaare gemeint.

Die Erläuterung von John Mac Arthur zu 1 Tim. 2,15 ( "Sie wird aber durch das Kindergebären hindurch gerettet werden") überzeugt mich nicht. Ich schätze ihn als Lehrer... aber es gibt einleuchtendere Erklärungen. :)
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon onThePath » Mi 6. Jun 2012, 07:28

pintalunas hat geschrieben:Hallo,
machst du dir am besten selbst ein Bild. Ich fand die aktuellen Preise für eine kommende Veranstaltung. 1 Ticket kostet $ 65 https://secure.joycemeyer.org/Secure/WC12/register.aspx pro Person.
Petrus und Johannes hingegen sprachen: Apg. 3:6
Da sprach Petrus: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazareners, steh auf und geh umher!

Gruß


Überall wird viel kassiert für christliche Konferenzen. Dann erwarte ich Transparenz, was der Kostendeckung dient. Und wenn zu viel Geld übrigbleibt, was damit gemacht wird. Und oft wird während Konferenzen auch noch Geld gesammelt.
Dass man sich fragt, wie wichtg denn das Geld bei dieser Konferenz ist. Und ein üppiger Lebensstil der Prediger beruhigt dann auch nicht gerade....

lg, oTp
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Columba » Mi 6. Jun 2012, 08:20

Hier möchte ich doch nochmals eingreifen in die Diskussion und kurz einige Sachen beifügen:

1. Hier wird vom Ungehorsam der Frau gesprochen in Bezug auf die Probleme der Ehe. Bitte mal die Realität anschauen. In Eheberatungen ist es vielfach der Mann, der nicht mithelfen will, dass die Ehesituation angeschaut werden will. In der Politik sind es die Mehrheit der Männer, welche die Familien von der politischen Seite nicht entlasten will. In der Wirtschaft sind es vor allem Männer, welche den Druck auf die Arbeitnehmer dergestalt erhöhen, dass immer weniger Zeit und Kraft vorhanden ist, um sich der Familie zu widmen. Im Glaubenleben sind immer mehr Männer, die nicht mehr bereit sind, Ämter zu übernehmen.

Der Frau jetzt einfach den Ungehorsam zuzuschreiben ist unfair. Wenn schon der Mann nach Gottes Ordnung, wie es ZORRO so vehement vertritt, Aufgaben übernehmen soll, dass muss er mal den Finger herausnehmen und sich selbst anschauen.


2. Joyce Meyer darf nicht instrumentalisiert werden, weil sie eine Frau ist und gewisse theologische Fragwürdigkeiten vertritt. Diejenigen, die viel ärger und brutaler dieses Wohlstandsevangelium vertreten, sind Männer aus der Richtung der Hardcore-Charismatiker. Jetzt Joyce Meyer als Aufhänger zu benutzen ist unredlich. Zuerst dort ansetzen, wo es zutiefst fragwürdig ist.


3. Weiter oben habe ich ja Joyce Meyer hertiig kritisiert, ich würde nie ein Buch jemandem schenken von dieser Frau. Ich bekomme seit mehr als einem Jahr die täglichen Kurzandachten von Joyce Meyers, ich habe auch darauf hingewiesen, dass man per e-mail dies bekommt. Wer von den Kritikern hat diese jetzt mal studiert? Es wäre für nicht schwer, mal einige typische Andachten zu analysieren hier. Ich denke, dass etwa 90% der Aussagen, in jeder anderen evangelikalen oder anders gerichteten Gemeinden kein Problem sind. 5 bis 6% sind eher amerikanisch ausgerichtet und ich würde das nicht so sagen. Der Rest betrachte ich als fragwürdig. Aber Fehler machen auch andere, sogar Männer. Ich habe auch mal eine Predigt mit jemandem angehört und dann diskutiert. Solange der individuelle Erbauungsaspekt im Vordergrund steht, verstehe ich es jetzt, was diese Predigten für gewisse Leute attraktiv macht. Trotzdem würde ich diese Gottesdienstveranstaltungen nicht gerade empfehlen.


4. Hier wird immer wieder darauf hingewiesen, dass dieses Forum keine Gemeinde ist und somit die Frage der Lehre nicht so entscheidend ist. Aber schauen wir genauer hin, sind Joyce Meyers Predigtstunden eine Gemeinde? Es wird vor Publikum (inkl. TV-Publikum) gepredigt. Hier im Internet gelehrt und diskutiert, dort im Fernsehen.



so wie hier über Frauen, insbesondere über Joyce Meyer, geurteilt wird und Schuld zugeschoben wird, finde ich unredlich. Theologisch und ethisch geht in Richtung Überheblichkeit und ist sicher auch nicht das Gelbe vom Ei.


Grüße Columba
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Bernd68 » Mi 6. Jun 2012, 08:49

Columba hat geschrieben:Diejenigen, die viel ärger und brutaler dieses Wohlstandsevangelium vertreten, sind Männer aus der Richtung der Hardcore-Charismatiker.

Joyce Meyer ist genau aus dieser Richtung - aus dem Hardcore-Sektor-Charismatikertum. :mrgreen:
Sie vertritt ganz klar charismatische Lehren!
Ich wollte es bloß mal gesagt haben ... rein zu informativen Zwecken.

Grüßle, Bernd.
4. Mose 14,24;
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Columba » Mi 6. Jun 2012, 08:53

...übrigens, Laodicea, wie siehst Du es eigentlich? Ich finde, dass viele Deiner Posts hier Auslegungen, Interpretationen oder Aussagen sind, die ohne Probleme auch mit Lehren in Verbindung gebracht werden können.

Gemeinde ist immer auch eine öffentlich, sie darf sich nicht in ihre vier Wände zurückziehen. Also alles was in der Gemeinde gelehrt wird, wird auch nach aussen getragen. Der Missionsauftrag beinhaltet auch die Lehre, d.h. die Frau dürfte nicht missionieren? Mission geht nicht anders, als dass Lehrinhalte den Hörern mitgegeben werden.


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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Columba » Mi 6. Jun 2012, 08:55

Bernd68 hat geschrieben:
Columba hat geschrieben:Diejenigen, die viel ärger und brutaler dieses Wohlstandsevangelium vertreten, sind Männer aus der Richtung der Hardcore-Charismatiker.

Joyce Meyer ist genau aus dieser Richtung - aus dem Hardcore-Sektor-Charismatikertum. :mrgreen:
Sie vertritt ganz klar charismatische Lehren!
Ich wollte es bloß mal gesagt haben ... rein zu informativen Zwecken.

Grüßle, Bernd.


Rein zu informativen Zwecken. Ich weiss das, das habe ich ja auch gesagt und kritisiert hier, schon viel weiter oben. Aber hast Du jetzt das ganze mal analysiert auf Grund der täglichen aktuellen Kurzandachten?


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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Bernd68 » Mi 6. Jun 2012, 09:01

Hallo Columba,
Columba hat geschrieben:Aber hast Du jetzt das ganze mal analysiert auf Grund der täglichen aktuellen Kurzandachten?

was meinst du damit - ich verstehe nicht? :?

Grüßle, Bernd.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Columba » Mi 6. Jun 2012, 09:23

...dass Du diese mal abonnierst und diese Kurzandachten einige Monate mal studierst. Sie sind kostenlos, ich bekomme sie immer per e-mail.

In einem halben Jahr könnten wir sie dann hier mal genauer beurteilen. Dann haben wir auch eine Basis für die Diskussion.


Grüße Columba
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Bernd68 » Mi 6. Jun 2012, 09:52

Hallo Columba,

wie schon gesagt spreche ich mich nicht gegen das Lehren von Frauen aus
aber Joyce Meyer ist mit Sicherheit nicht mein Typ.
(zu muttihaft und kommt mir zu sehr als Belehrer-Typ rüber, was ich nicht mag) :mrgreen:
Ich habe schon öfters ein paar TV-Sendungen von ihr gesehen und gehört, von daher kann ich mir schon ein gewisses Bild von ihr machen.
Ein Buch hatte ich auch mal von ihr, war sogar von Gott so geführt.
Wir reden hier alle über Joyce Meyer aber der eigentliche Anteil,
denjenigen, den ich auch mal erwähnen will ... trägt und ist ihr Mann
und dies zeugt von seinem reifen Charakter und einer Qualität von großer Demut.
Ohne die Zustimmung ihres Mannes könnte sie nämlich nicht lehren ... also somit hat sie seine Befürwortung und die eines anderen Mannes braucht es nicht.
Schließlich hat sie einen selbstständigen Dienst im Reich Gottes und dafür gibt's nunmal anhand der Bibel auch Ausnahmen und Belegungen. ;)

Viele Grüße, Bernd.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Laodicea » Mi 6. Jun 2012, 10:46

Columba hat geschrieben:...übrigens, Laodicea, wie siehst Du es eigentlich? Ich finde, dass viele Deiner Posts hier Auslegungen, Interpretationen oder Aussagen sind, die ohne Probleme auch mit Lehren in Verbindung gebracht werden können.

Gemeinde ist immer auch eine öffentlich, sie darf sich nicht in ihre vier Wände zurückziehen. Also alles was in der Gemeinde gelehrt wird, wird auch nach aussen getragen. Der Missionsauftrag beinhaltet auch die Lehre, d.h. die Frau dürfte nicht missionieren? Mission geht nicht anders, als dass Lehrinhalte den Hörern mitgegeben werden.Grüße Columba

Hallo Columba, ich habe Dir hier geantwortet:http://www.forum.jesus.ch/viewtopic.php?f=14&t=20467
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da lebt der Mensch verkehrt!
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Magdalena61 » Mi 6. Jun 2012, 10:50

Hi Columba, super Beitrag... den unterschreibe ich. Die täglichen Andachten sehe ich etwas anders; insgesamt positiv, manches ist fragwürdig, nicht meine Wellenlänge-- man muß halt berücksichtigen, aus welchem Hintergrund Joyce kommt.

Sagen wir mal: Dafür, dass sie Charismatikerin ist bleibt sie im Großen und Ganzen ziemlich realistisch. :mrgreen:

Hier im Internet gelehrt und diskutiert, dort im Fernsehen.
So ist es. Und da sind mehr als genügend Frauen mit dabei. Ich kann nun nicht gut an anderen kritisieren, wozu ich (für mich selbst) meine, die Freiheit zu haben, vielleicht in einem anderen Rahmen und in einem anderen Umfang. Wenn ich in der Gesellschaft präsent werde und mich äußere, kann ich nicht ausschließen, dadurch Einfluß zu nehmen auf andere.

Die logische Schlußfolgerung wäre: Wenn ich der Meinung bin, Frauen dürften, um jegliches "Lehren" zu vermeiden, unter keinen Umständen theologische Inhalte weitergeben, dann müßte ich konsequenterweise die Beteiligung an allen Diskussionen mit solchen Themen sein lassen.

Aber was ist dann mit Apg. 17, 11? Diese aber waren freundlicher als die in Thessalonich; sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich's so verhielte.
Und WER hat in den Schriften geforscht? Nach meinem Verständnis nicht nur Männer:
12 So glaubten nun viele von ihnen, darunter nicht wenige von den vornehmen griechischen Frauen und Männern.

Meine Beteiligung, beispielsweise in Foren, sehe ich ( für mich) vor diesem Hintergrund: Im Dialog mit anderen Christen forschen, vergleichen, lernen; wachsen in der Erkenntnis, fester werden im Glauben.

Wenn Männer angeblich mehr Erkenntnis haben und, aufgrund ihres Geschlechts :roll: ---"richtiger" liegen: Warum gibt es dann von ihnen so viele widersprüchliche Lehren und Meinungen bis hin zu krassen Falsch- und Irrlehren? Welche davon soll Frauchen denn übernehmen? ;)
------------------------------------------------------------------------

In meinem letzten Beitrag habe ich ein wenig Hintergründiges recherchiert...möchte noch auf Apg. 18 aufmerksam machen, Vers 26:Er fing an, frei und offen zu predigen in der Synagoge. Als ihn Aquila und Priszilla hörten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer aus.Hier wird Priszilla ausdrücklich genannt- sie hat nicht geschwiegen. In Röm. 16,3 nennt Paulus sie einen "Mitarbeiter".
------------------------------------------------------------------------

Mit diesen Überlegungen ist die Frage: DARF Joyce das tun, was sie tut, jedoch nicht eindeutig beantwortet.
Ja, sie darf Frauen lehren.-- Die Konferenzen werden aber auch von Männern besucht, und Männer lesen ihre Bücher, wodurch Joyce Einfluß nimmt auf diese Männer.

Vielleicht sollte man fragen: Hat Joyce geistliche Autorität oder nicht, und: In welcher Vollmacht lehrt sie?

Was ich bisher von ihr gehört habe ging in Richtung "Hardliner". Sie bleibt nicht beim Theoretischen, das niemandem wirklich weh tut... sondern thematisiert: Heiligung.
Nach dem, was ich von ihr kenne zu urteilen predigt sie kein anderes Evangelium, es sind nur andere Schattierungen, die sie betont.
Meiner Meinung nach ist ihr Verständnis von Zungenrede nicht unbedingt schriftkonform.
Ebenfalls habe ich es nicht mit dem "Proklamieren"- das ist mir zu charismatisch.

Was mich stört ist die Aufmerksamkeit, die Satan bekommt. Ich rede nicht mit ihm und würde das auch niemandem empfehlen. Wir sollen keinen Kontakt aufnehmen zur unsichtbaren Welt (der Dämonen). Außerdem ist nicht immer Satan verantwortlich, wenn Menschen Mist bauen oder Blockaden in ihrem Leben sind. Teilweise sind die Schwierigkeiten die Folge falscher Entscheidungen, aber möglich ist auch, und darauf machte Joyce in einem ihrer Vorträge aufmerksam: Es kann sogar GOTT sein kann, der uns entgegen tritt/ widersteht, nämlich dann, wenn wir hochmütig und stolz sind. Gut gebrüllt, Löwe.

Und das sind die Wahrheiten (Erkenntnisse), für die die Leute Joyce lieben, und die man nicht von jedem Prediger hört, weil er sie nämlich selbst nicht kennt.

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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Bernd68 » Mi 6. Jun 2012, 11:08

Hallo Magdalena,
Magdalena61 hat geschrieben:Und das sind die Wahrheiten (Erkenntnisse), für die die Leute Joyce lieben, und die man nicht von jedem Prediger hört, weil er sie nämlich selbst nicht kennt.

diese Erkenntnisse sind im charismatischen Sektor schon 1992 (als ich zum Glauben kam) bekannt gewesen.
Sie lehrt nichts Neues ... zumindest nicht für mich! ;)

Liebe Grüße, Bernd.
4. Mose 14,24;
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Magdalena61 » Mi 6. Jun 2012, 11:15

:) Ich habe ja nicht behauptet, dass außer Joyce keiner Bescheid weiß.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Bernd68 » Mi 6. Jun 2012, 11:21

Magdalena61 hat geschrieben:dass außer Joyce keiner Bescheid weiß.

ob sie dass auch weiß ... :mrgreen: genau so lehrt sie, als wären wir alle "Baby's". ;)
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Magdalena61 » So 10. Jun 2012, 00:37

:D Sagte ich es schon?.... sie ist eine Nanny.

Du bist doch ein Mann. Also sind diese Vorträge eh nichts für dich. -- Für dich ist Bayless Conley zuständig.

Männer haben es schwerer als Frauen.
Frauen dürfen sich auch von Frauen unterweisen lassen.
Männer dagegen.... müssen sich mit Männern begnügen. So wollen es manche Ausleger.
LG
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon NEM » So 10. Jun 2012, 07:22

Hallo Leute

hab mir da mal die letzten Beiträge reingezogen und danke für den fairen Ton der gewählt wurde, das was in Bezug auf Joyce hier leider auch schon anders. Jeder ist zu seiner Meinung berechtigt, sollte aber auch fair mit anderen Ansichten umgehen können. Schlussendlich ist Jesus das Zentrum unseres Glaubens und wie Paulus schreibt hat jeder Körper viele Glieder mit verschiedenen Aufgaben.

Ich möchte hier nochmals betonen, dass ich schon seit Jahren Partnermitglied von JMM bin und nicht gedenke daran etwas zu ändern.!!
Schaut man in die Hilfswerke von JMM hinein stellt man fest dass hier solide christliche Arbeit geleistet wird. Wer von uns, der sich über Joyce beklagt leistet auch nur einen Bruchteil davon?

Was die Lehren von Joyce anbelangt habe ich überhaupt kein Problem mit der Richtung aus welcher Sie kommt. Ich persönlich komme auch aus dieser Evangelikalen Richtung. Heutzutage hat sich das Wohlstandsevangelium, das hier immer wieder anhand weniger schlechter Beispiele verteufelt wird auch schon stark gewandelt und ist nicht mehr so krass wie die Beispiele die immer wieder verwendet werden. Vieles was von den Gegnern kommt ist oft polemisch und in Unkenntnis der grösseren Lehrzusammenhänge.

In den letzten Beiträgen habe ich etwas von "Hardcore - Charismatiker" gelesen. Ja Joyce kommt wie ich aus der Charismatischen Richtung aber unter Hardcore verstehe ich etwas ganz anderes. Als Hardcore bezeichne ich gewisse Exzesse die aus dem Toronto Segen entstanden sind. Davon ist bei Joyce aber nichts vorhanden. Also bitte verwendet starke Worte wo diese angebracht sind und nicht zur Effekthascherei.

Was nun das Predigen von Frauen anbelangt, da lasse ich mir gerne einen Verstoss nachweisen, wenn man das denn will. Ich bin bereit für meine Ansicht das Gericht auf mich zu nehmen.
Es gibt in der Bibel viele Stellen an denen Frauen wunderbare Taten vollbracht haben und sogar für diese Aktionen von Gott dazu bereitet wurden.

Ich bin der Meinung, dass Joyce von Gott in Ihr Amt berufen wurde um viele verletzte Seelen dort abzuholen wo sie sind. Viele Frauen die von Männern verletzt wurden haben durch Joyce Heilung in ihren Herzen erfahren. Kein Mann würde das je schaffen, denn wir Männer werden die Herzen der Frauen wohl nie ganz verstehen. Und ein von Männern verletztes Frauenherz wird wahrscheinlich kaum von einem Mann geheilt werden können.

Daher:

*1 Denn wie wir in einem Leib viele Glieder haben, aber die Glieder nicht alle dieselbe Tätigkeit haben, 5 so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, einzeln aber Glieder voneinander.*2 Denn wie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl viele, ein Leib sind: so auch der Christus.*3 Nun aber sind zwar viele Glieder, aber ein Leib.
Alle (elb):*1) Rö 12,4-5 / *2) 1Kor 12,12 / *3) 1Kor 12,20

Und dieser Leib sind WIR ALLE in Christus! Amen :praise:


Lg und einen schönen und gesegneten Sonntag

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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » So 10. Jun 2012, 10:34

Magdalena61 hat geschrieben:Männer haben es schwerer als Frauen.
Frauen dürfen sich auch von Frauen unterweisen lassen.
Männer dagegen.... müssen sich mit Männern begnügen. So wollen es manche Ausleger.
LG


So sagt es die Heilige Schrift, richtig. Was macht es daran schwerer? Wenn Männer ihre Verantwortung wahrnehmen, dann kann der Auftrag Gottes auch gelebt werden. Das zeigt die "Haupt"-wirkung, nämlich wenn das Haupt nicht die Verantwortung der Leitung und Führung übernimmt, die Hände und Füsse alles tun, nur nichts koordiniert und nichts wie sie sollten. Wo wir Männer also, aus welchen Gründen auch immer, die Verantwortung nicht mehr wahrnehmen und andere (auch Frauen) vorschicken, um in die Lücke zu springen, da laden wir eine grosse Verantwortung auf unsere Schultern. Aber auch Frauen, die in diese Ämter und Dienste drängen, laden eine grosse Verantwortung auf, denn sie hindern u.U. berufene Männer an der Wahrnehmung ihrer gottgegebenen Verantwortung und leben gleichzeitig eine falsche Ordnung, die Gottes Wort widerspricht.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » So 10. Jun 2012, 10:40

NEM hat geschrieben:
Was nun das Predigen von Frauen anbelangt, da lasse ich mir gerne einen Verstoss nachweisen, wenn man das denn will. Ich bin bereit für meine Ansicht das Gericht auf mich zu nehmen.
Es gibt in der Bibel viele Stellen an denen Frauen wunderbare Taten vollbracht haben und sogar für diese Aktionen von Gott dazu bereitet wurden.


Weisst du hier auf, was du schreibst? Du bist gerne bereit, das Gericht auf dich zu nehmen? Ich bin über deine Einstellung enttäuscht. Da habe ich dich bisher anders kennengelernt.
Frauen wurde zu wunderbaren Taten vorbereitet, nur nicht zum Predigtdienst und nicht zum Ältestendienst (übrigens auch nicht zum Aposteldienst damals). Genau das ist in den letzten Jahrzehnten, gut zu beobachten in einer ähnlichen Wellenbewegung mit dem Feminismus und der angeblichen Befreiung der Frau, aufgekommen und hat sich vielerorts durchgesetzt. Die Motivation des Feminismus ist das Negieren der Hauptordnung, die in der Schöpfungsordnung begründet liegt. Eine ähnliche Argumentation wird heute von Befürwortern der Frauenlehre verfolgt. Ich nenne dies: Zeichen der Zeit.

Ich bin der Meinung, dass Joyce von Gott in Ihr Amt berufen wurde um viele verletzte Seelen dort abzuholen wo sie sind. Viele Frauen die von Männern verletzt wurden haben durch Joyce Heilung in ihren Herzen erfahren. Kein Mann würde das je schaffen, denn wir Männer werden die Herzen der Frauen wohl nie ganz verstehen. Und ein von Männern verletztes Frauenherz wird wahrscheinlich kaum von einem Mann geheilt werden können.


Dann soll sie Seelsorge betreiben und Frauen mit gebrochenen Herzen da betreuen. Zu JMM habe ich mich bereits geäussert, zu JM Frauenlehre wo sie sich über die Männer erhebt (es sind auch viele Männer im Publikum inklusive ihrem eigenen Ehemann) auch.

Ich melde mich aus diesem Thema JM ab. Es ist alles gesagt.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon NEM » So 10. Jun 2012, 12:42

Zorro hat geschrieben:Weisst du hier auf, was du schreibst? Du bist gerne bereit, das Gericht auf dich zu nehmen? Ich bin über deine Einstellung enttäuscht. Da habe ich dich bisher anders kennengelernt.
Frauen wurde zu wunderbaren Taten vorbereitet, nur nicht zum Predigtdienst und nicht zum Ältestendienst (übrigens auch nicht zum Aposteldienst damals). Genau das ist in den letzten Jahrzehnten, gut zu beobachten in einer ähnlichen Wellenbewegung mit dem Feminismus und der angeblichen Befreiung der Frau, aufgekommen und hat sich vielerorts durchgesetzt. Die Motivation des Feminismus ist das Negieren der Hauptordnung, die in der Schöpfungsordnung begründet liegt. Eine ähnliche Argumentation wird heute von Befürwortern der Frauenlehre verfolgt. Ich nenne dies: Zeichen der Zeit.


Lieber Zorro

Ja, ich weiss auf was ich mich da einlasse, wenn ich nichts gegen das Predigen einer Frau habe!
Ich unterwerfe mich unter das Blut Jesu und akzeptiere vertrauensvoll sein Gericht. Wenn sich diese meine Ansicht als Stroh erweisen sollte wird Dies im Feuer offenbar werden. 1. Kor 3,12-15.

Was nun den Feminismus andererseits betrifft, weisst Du dass ich diesen als den zweiten Sündenfall betrachte und in sehr vielen Punkten mit Dir einig gehe. Ich finde jedoch, das Predigen einer Frau gleich bis auf Feminismus zu extrapolieren viel zu weit gefasst und etwas übertrieben. Da gibt es noch sehr viele Schattierungen dazwischen. :idea:

Eine gleichberechtigte liebende Frau wird sich nicht automatisch über den Mann erheben. Die Liebe wird beide Geschlechter leiten und die Gottgegebene Hierarchie nicht brechen, denn damit scheitert jede Beziehung.

Ich erinnere auch daran, dass geschrieben steht:
Eph 5,25 Ihr Männer, liebt eure Frauen!, wie auch der Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat,
Kol 3,19 Ihr Männer, liebt eure Frauen und seid nicht bitter gegen sie!


Lg NEM
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » So 10. Jun 2012, 13:34

NEM hat geschrieben: Was nun den Feminismus andererseits betrifft, weisst Du dass ich diesen als den zweiten Sündenfall betrachte und in sehr vielen Punkten mit Dir einig gehe. Ich finde jedoch, das Predigen einer Frau gleich bis auf Feminismus zu extrapolieren viel zu weit gefasst und etwas übertrieben. Da gibt es noch sehr viele Schattierungen dazwischen. :idea:


Natürlich. Frappant empfinde ich einfach das zeitliche "Begleiten" der beiden Strömungen, die durch das Erkämpfen von gesellschaftlichem Status und Rechte auch in Kirchen eingezogen ist. Die reformierte Kirche zuerst, dann die Freikirchen. Die RKK ist da bisher noch ziemlich standhaft geblieben, wie übrigens auch bei der Abtreibung. Erwähnenswert.
Der Gedanke der Emanzipation ist Unabhängigkeit. Unabhängig vom Mann, also unabhängig vom Haupt. Das ist eine zutiefst anti-biblische Strömung, die im Schlepptau auch einigen Christen den Kopf verdreht hat und man auch in krichlichen Kreisen diese "Unabhängigkeit" und Gleichstellung gefordert hat und weiterhin fordert. Nicht dass ich gegen GLeichberechtigung in der Gesellschaft wäre, aber im geistlichen Bereich haben wir der Bibel zu gehorchen und nicht der Gesellschaft. Unterordnung ist für eine Frau heute wohl so schwierig wie noch nie und darum ist das Führen und die Verantwortung übernehmen für Männer wohl so schwierig wie noch nie.

Eine gleichberechtigte liebende Frau wird sich nicht automatisch über den Mann erheben. Die Liebe wird beide Geschlechter leiten und die Gottgegebene Hierarchie nicht brechen, denn damit scheitert jede Beziehung.


Das ist so, wenn alle immer in der Liebe Gottes bleiben. Sollte aber eine Eva ins Gespräch mt der Schlange kommen und von den verbotenen Früchten essen, ohne das zuvor mit dem Mann besprochen zu haben, so beginnt das Unheil bereits. Wir Männer sind dann oft zu schwach, der Frau zu widersprechen und machen uns ebenfalls schuldig. Wir übernehmen die Verantwortung nicht mehr, was sich wiederum negativ auf die Frau auswirkt. Gott hat sich etwas gedacht, als er die Ordnung so festlegte. Das sehe ich immer wieder.

Ich erinnere auch daran, dass geschrieben steht:
Eph 5,25 Ihr Männer, liebt eure Frauen!, wie auch der Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat,
Kol 3,19 Ihr Männer, liebt eure Frauen und seid nicht bitter gegen sie!


Lg NEM


Und weil wir sie lieben, müssen wir für sie auch Verantwortung übernehmen. Sie auch da anleiten, wo die Heilige Schrift etwas Anderes sagt. Dazu benötigen wir Schriftkenntnisse, eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus und Mut. Mut hinzustehen, für Gottes Ordnung. (das ist manchmal seeeeeehr schwer, vor allem im heutigen Umfeld)
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon jeig » So 10. Jun 2012, 14:44

Zorro hat geschrieben: Wir Männer sind dann oft zu schwach, der Frau zu widersprechen



Kollege, sprich für dich :mrgreen:
Ist jemand in Christus , so ist er eine neue Kreatur , das Alte ist vergangen , siehe , Neues ist geworden .
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Laodicea » So 10. Jun 2012, 16:09

Zorro hat geschrieben:
Ich erinnere auch daran, dass geschrieben steht:
Eph 5,25 Ihr Männer, liebt eure Frauen!, wie auch der Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat,
Kol 3,19 Ihr Männer, liebt eure Frauen und seid nicht bitter gegen sie!

Lg NEM

Und weil wir sie lieben, müssen wir für sie auch Verantwortung übernehmen. Sie auch da anleiten, wo die Heilige Schrift etwas Anderes sagt. Dazu benötigen wir Schriftkenntnisse, eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus und Mut. Mut hinzustehen, für Gottes Ordnung. (das ist manchmal seeeeeehr schwer, vor allem im heutigen Umfeld)
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Bernd68 » So 10. Jun 2012, 20:29

Magdalena61 hat geschrieben:Du bist doch ein Mann. Also sind diese Vorträge eh nichts für dich.

ich höre auch Frauen an, z.B. Amanda Buys!
Seelsorge ... echt gut, die kommt auch weiblich rüber, denn bei der Joyce Meyer vermisse ich diesen Part.
NEM hat geschrieben:In den letzten Beiträgen habe ich etwas von "Hardcore - Charismatiker" gelesen. Ja Joyce kommt wie ich aus der Charismatischen Richtung aber unter Hardcore verstehe ich etwas ganz anderes. Als Hardcore bezeichne ich gewisse Exzesse die aus dem Toronto Segen entstanden sind.

unter "Hardcore" verstehe ich etwas Anderes ... hat für mich nichts
mit dem Toronto-Segen zu tun ... eher etwas mit der Lehreinstellung
und der Verkündigung dessen. ;)

Liebe Grüße, Bernd.
4. Mose 14,24;
Aber meinen Knecht Kaleb - weil ein anderer Geist in ihm war
und er mir völlig nachgefolgt ist - ihm werde ich in das Land bringen,
in das er hineingegangen ist; und seine Nachkommen sollen es besitzen.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Gnu » Mo 11. Jun 2012, 01:56

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Re: Joyce Meyer

Beitragvon jeig » Mo 11. Jun 2012, 09:38

Harter Kern :party:
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Magdalena61 » Mo 11. Jun 2012, 10:26

Zorro hat geschrieben:So sagt es die Heilige Schrift, richtig. Was macht es daran schwerer? Wenn Männer ihre Verantwortung wahrnehmen, dann kann der Auftrag Gottes auch gelebt werden. Das zeigt die "Haupt"-wirkung, nämlich wenn das Haupt nicht die Verantwortung der Leitung und Führung übernimmt, die Hände und Füsse alles tun, nur nichts koordiniert und nichts wie sie sollten. Wo wir Männer also, aus welchen Gründen auch immer, die Verantwortung nicht mehr wahrnehmen und andere (auch Frauen) vorschicken, um in die Lücke zu springen, da laden wir eine grosse Verantwortung auf unsere Schultern.
Deinen Beitrag kann ich unterschreiben, bis auf das hier:
Aber auch Frauen, die in diese Ämter und Dienste drängen, laden eine grosse Verantwortung auf, denn sie hindern u.U. berufene Männer an der Wahrnehmung ihrer gottgegebenen Verantwortung und leben gleichzeitig eine falsche Ordnung, die Gottes Wort widerspricht.
Wer von GOTT zu einer bestimmten Aufgabe berufen ist, der WIRD auch sein "Arbeitsfeld", seinen "Acker" finden.
Ein Mann, der sich von irgendwelchen ungünstigen Umständen daran hindern lässt, seine geistliche Verantwortung wahrzunehmen sollte um Wegweisung bitten. Wenn er das nicht tut, dann kann er nicht andere Menschen, in diesem Fall "die ehrgeizigen Frauen" für die eigene Untätigkeit verantwortlich machen.

Was ich jetzt schreibe klingt etwas hart... es soll aber lediglich eine Feststellung meinerseits sein:

Die nicht akzeptablen Auswüchse der "Emanzipation" der Frauen waren bzw. sind eine Antwort auf das Versagen gläubiger und ungläubiger Männer.

Weil viele Männer nicht treu waren, hat Gott es zugelassen, dass ihnen ihr falsches, auf fleischlichen Prinzipien basierendes "Königreich" entzogen wurde, wie Er das bereits bei Saul praktiziert hatte. Und wenn die Männer wieder führen wollen, dann müssen sie sich dafür qualifizieren, wie David... durch ihre Treue und Ergebenheit dem HERRN gegenüber. Dann kommt der Segen hinterher.

Denn dann wird GOTT für sie eintreten. Der HERR wird ihren Kampf kämpfen.

Wer zu eine Führungsaufgabe berufen ist, der wiederholt nicht unausgesetzt: "Hört mal alle her, ich bin der Boß", sondern er ist es einfach. Er LEBT das, was er (bereits) IST.
Für diese Aufgabe qualifiziert er sich, indem er für sich selbst Autorität anerkennt und sich selbst dem HERRN unterordnet.

So lange Joyce nicht darauf aus ist, die Leitung einer Gemeinde zu übernehmen handelt sie m.E. nicht gegen die Richtlinien der Schrift.
LG
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Enzian » So 28. Okt 2012, 16:01

Diese enge Denkart von einigen Menschen hier gibt mir sehr zu denken.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon viva » Mo 14. Jan 2013, 11:06

Enzian hat geschrieben:Diese enge Denkart von einigen Menschen hier gibt mir sehr zu denken.


und was denkst Du so.?
Psalm 32,8..Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen,
den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Bernd68 » Mo 28. Jan 2013, 07:50

vielleicht weiiiiiiiiiter ... :mrgreen:
4. Mose 14,24;
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und er mir völlig nachgefolgt ist - ihm werde ich in das Land bringen,
in das er hineingegangen ist; und seine Nachkommen sollen es besitzen.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon viva » Mi 30. Jan 2013, 06:43

Bernd68 hat geschrieben:vielleicht weiiiiiiiiiter ... :mrgreen:


als was?
Psalm 32,8..Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen,
den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Bernd68 » Mi 30. Jan 2013, 08:54

viva hat geschrieben:als was?

weiß ich doch nicht, was "Enzian" gemeint hat ... mit "enger Denkart",
deshalb mein vielleicht und mein Smilie. ;)

Gehe ein wenig auf den Text von Joyce Meyer ein, den suggi zitiert hat:
suggi hat geschrieben:Wegen der noch anhaltenden Diskriminierung

da sollte Joyce Meyer acht haben, was sie schreibt,
sie unterstellt hiermit jeden Mann Diskriminierung, die nicht ihre Meinung teilen.

suggi" hat geschrieben:Die Leute müssen verstehen, dass der Angriff auf Frauen in Wirklichkeit von Satan selbst stammt.

Ach ... so einfach kann man es sich machen auf der anderen Seite,
darf man den Zeitgeist (Emanzipation) auch nicht vergessen,
der meines Erachtens genau von der Seite kommt, die Joyce Meyer hier erwähnt.

suggi hat geschrieben:"Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild,
nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.

Dies war vor dem Sündenfall ... nur mal so zur Information. ;)

suggi hat geschrieben:Gott hat es allerdings so eingerichtet, dass Autorität von ihm zum Mann
und dann zur Frau fliessen soll.
Das können wir in anderen Teilen von Gottes Wort sehen.
Die Bibel sagt, der Mann sei das Haupt der Frau wie Christus das Haupt
der Gemeinde ist.
Die Frau soll sich ihrem Mann unterordnen, wie es sich im Herrn gehört.

genau ... so sieht's aus!

suggi hat geschrieben:Besonders heikel ist die Frage,
ob man eine Frau als Pastorin haben könne.

mehr als nur heikel!

suggi hat geschrieben:denn einige Männer unterstützen wirklich Gottes Wirken durch Frauen.
ja, ... sehe mich so!

suggi hat geschrieben:dass Gott schon immer auch Frauen als Leiterinnen in Schlüsselpositionen gebraucht hat

da sollte man aufpassen, so viele waren dass nicht!

suggi hat geschrieben:Tausende von Männern haben mir Respekt und Ehre erwiesen,

Was soll denn diese Aussage bedeuten?

suggi hat geschrieben:und das von Männern mit einem übergrossen Ego,
die einfach nicht den ganzen Ratschluss Gottes über Frauen
in Betracht ziehen wollen?

typisch ... Joyce Meyer, es geht den meisten Männern sicherlich nicht um ihr Ego,
sondern was sie aus Gottes Wort herauslesen und nicht mehr.

suggi hat geschrieben:Es ist eine altbekannte Wahrheit:
Die meisten Kritiker tun selbst meistens gar nichts.
Es ist traurig, wenn Leute nichts Besseres zu tun haben, als diejenigen zu kritisieren, die sich für positive Veränderungen in der Welt einsetzen.

solche manipuliernde Aussagen sind weder weise noch vernünftig, noch wahr ...
will sie jetzt alle Kritiker muntot machen?
Manipulation ist eine Form der Magie! ;)

suggi hat geschrieben:Diejenigen, die mich kritisieren, taten nichts, um Menschen mit den Traktaten zu erreichen, aber sie taten etwas, um mich aufzuhalten. Es tut mir leid, das sagen zu müssen,

dies lässt zweifeln, das es ihr leid tut - weil dann hätte sie diesen Satz erst gar nicht gesagt.


Liebe Grüße, Bernd.
4. Mose 14,24;
Aber meinen Knecht Kaleb - weil ein anderer Geist in ihm war
und er mir völlig nachgefolgt ist - ihm werde ich in das Land bringen,
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon lionne » Fr 15. Apr 2016, 20:34

Der Strang ist ja nun schon lang und auch seit einiger Zeit (!!!) im Dornröschenschlaf.... ;)
Ich möchte hier anknüpfen und Euch fragen, was ihr zu Joyce Meyer meint und was ihr für Erfahrungen gemacht habt, die ihr uns hier u.U. mitteilen möchtet.
Ich habe gerade ihr Buch "die Kraft einfachen Gebets' in die Finger bekommen, das ich vor Jahren gekauft hatte, aber noch nicht gelesen habe.....
LG lionne
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Lepitoptera » Fr 15. Apr 2016, 21:58

Was ich von ihr gelesen habe, finde ich toll! Vorallem eines ihrer Bücher hat mir enorm geholfen bei psychischen Problemen, die ich früher gehabt habe. Sie hat mir mit ihrem Buch sehr geholfen gehabt...
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Johelia » Fr 15. Apr 2016, 22:01

lionne hat geschrieben:Ich möchte hier anknüpfen und Euch fragen, was ihr zu Joyce Meyer meint und was ihr für Erfahrungen gemacht habt, die ihr uns hier u.U. mitteilen möchtet.


Liebe Lionne

also ich finde Joyce Meyer eine tolle Frau und Predigerin.
Meistens schaue ich sie mir auf Englisch an und geniesse ihre mitreissende, einfach verständliche aber biblisch sehr gut fundierte Art das Wort Gottes auf Situationen des täglichen Lebens zu erklären. Ihre Predigten sind für tausende eine tägliche Hilfe um das Leben in dieser gefallenen Welt trotzdem mit Glauben und Zuversicht auf Gott zu leben. Ihr Humor Situationen zu veranschaulichen ist legendär.

Ihr Hilfsprogramm "Hands of Hope" gibt tausenden Menschen weltweit Kleidung, Nahrung und Unterkunft und auch medizinische Versorgung durch von ihr betriebenen Heimen, Spitälern. Ihre Besuche in Gefängnissen sind weitum bekannt und geschätzt und haben zu mancher Bekehrung geführt.

Das Programm Hands of Hope von Joyce Meier ist für mich Matt25,35-36 in Aktion:
35 Denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf; 36 nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir.
Als Partner von Joyce kann ich mit teilen meines Zehnten daran teilhaben, auch wenn mir die Möglichkeit fehlt vor Ort selbst aktiv zu sein.

Liebe Grüsse Johel
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon toemu » Sa 16. Apr 2016, 11:22

Salü mitenand,

ich habe mir auf bibel.tv einige ihrer Sendungen angesehen.
Für mich passen Showbiz und Verkündigung einfach nicht zusammen.
Eine kritische Sicht ist hier https://bibelbund.de/2015/02/joyce-meyer/ zu finden.

LG
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Johelia » So 17. Apr 2016, 20:20

toemu hat geschrieben:ich habe mir auf bibel.tv einige ihrer Sendungen angesehen.
Für mich passen Showbiz und Verkündigung einfach nicht zusammen.

Einige Sendungen, das ist ein bisschen wenig. :?
Für mich passen die Freude am Geschenk des Kreuzes und biedere, angstvoll verklemmte Verkündigung einfach nicht zusammen.


toemu hat geschrieben:Eine kritische Sicht ist hier https://bibelbund.de/2015/02/joyce-meyer/ zu finden.


Selbstverständlich ist diese schlecht recherchierte Sicht negativ, weil sie von streng evangelisch preteristischer und anti-charismatischer Seite her geschrieben ist. Da wird eine Dispensionale Sicht nie gute Worte finden.
Aber ein Blick in die leeren Ränge dieser Kirchen erklärt wohl auch manches.

Gruss Johel
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