erinnern und vergessen

Moderator: bigbird

Re: erinnern und vergessen

Beitragvon thery » Mo 6. Jul 2009, 23:40

jevangan hat geschrieben:
thery hat geschrieben:Ich würde dann eher sagen, die Herdplatte ist böse. ;)

Ganz richtig, und deshalb müssen wir die Menschen nicht vor Jahwe schützen, wie Freund Pirate23 meinte, sondern vor der heissen Herdplatte. Esst von jetzt an nur noch Rohkost!!! :mrgreen:



Ja ja, immer diese böse böse Herdplatte. :lol:
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon tiktak » Di 7. Jul 2009, 00:29

thery hat geschrieben:Das Kind war einfach ungehorsam. Hätte es auf seine Mutter gehört hätte es sich diese Erfahrung sparen können. Aber so weiss es jetzt wenigstens das es das nicht ein zweites mal machen sollte, wenn es diesen Schmerz vermeiden will. Böse ist es deswegen nicht.

Der Mensch muss auch negative Erfahrungen machen, um zu lernen!
Kleine Kinder vergessen leider sehr schnell, was man ihnen sagt, und auch sie müssen oft die Erfahrung machen, um zu lernen

Ich würde dann eher sagen, die Herdplatte ist böse. ;)

Dazu fällt mir eine Episode ein!
Ich ging mal mit einer Freundin und deren 3 jährigen Sohn spazieren.
Er achtete nicht, wo er hinging und lief in einen Laternenpfosten mit dem Kopf , weil er nach unten sah beim gehn, schrie momentan auf, die Tränen schossen ihm in die Augen, ging kurz weiter und blieb aprupt stehn-drehte sich um und ging zu dem Laternenpfosten und sagte:
Kannst du denn nicht aufpassen-du hast mir weh getan!
Diese Szene werd ich nie vergessen-es war zu komisch :mrgreen:
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon tiktak » Di 7. Jul 2009, 00:44

jevangan hat geschrieben:
thery hat geschrieben:Ich würde dann eher sagen, die Herdplatte ist böse. ;)

Ganz richtig, und deshalb müssen wir die Menschen nicht vor Jahwe schützen, wie Freund Pirate23 meinte, sondern vor der heissen Herdplatte. Esst von jetzt an nur noch Rohkost!!! :mrgreen:

Ja-man könnte erst gar nicht in die Gefahr kommen, sich zu verbrennen-also werden wir keinen Herd kaufen-und das Kind ist der Versuchung auf die heisse Herdplatte zu greifen, nicht ausgesetzt!
Am besten ist, rund um die Uhr das liebe Kind unter nen Glassturz zu setzen (beschützen), damit es ja nicht in Versuchung kommt.............
Damit wir nicht eventuell ertrinken können, meiden wir es ins Wasser zu gehn!
Um nicht eventuell Liebeskummer zu haben, erst gar nicht eine Beziehung eingehn!
Um nicht eventuell zu sündigen/ in Versuchung zu kommen, gehn wir ins Kloster!
Um nicht auf dumme/quälende Gedanken zu kommen, lesen wir den ganzen Tag Bibel und beten-und somit wäre das Problem Satan und Dämonen auch erledigt und man muss nicht mehr kämpfen!
So einfach ist das :mrgreen:
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon LordAlm » Di 7. Jul 2009, 01:02

jevangan hat geschrieben:Esst von jetzt an nur noch Rohkost!!! :mrgreen:
Oh Mann, da bricht was durch! :idea:
Nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) reden.
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon Gnu » Do 10. Nov 2011, 18:28

Dieser Thread erinnert mich daran, dass ich mal jevangan hiess. Das war der Schatten von devangan. Wie es devangan wohl geht? Hat er uns vergessen?
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon Schoham » Do 10. Nov 2011, 20:09

An diesen Thread hatte ich jedliche Erinnerung vergessen :mrgreen:
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon thery » Do 10. Nov 2011, 22:35

Ich auch - und weil ich jetzt gerade mal lesen wollte was ich da geschrieben habe, ist mein Knoblauch schwarz geworden. :shock:
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon Gnu » Fr 11. Nov 2011, 01:58

thery hat geschrieben:Ich auch - und weil ich jetzt gerade mal lesen wollte was ich da geschrieben habe, ist mein Knoblauch schwarz geworden. :shock:

Die Herdplatte ist eben doch böse!

Mir kocht jeweils die Milch über, wenn ich im Internet surfe.

Ob LordAlm uns noch liest? :comeon:
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon Gnu » Fr 11. Nov 2011, 02:38

Schoham hat geschrieben:Hey danke für deine Worte Tikitaki :umarm:

Heute morgen las ich von Norbert Herschkowitz - er ist Professor für Neurologie an der Universität in Bern folgendes aus einem Interview:

"Vergessen ist sehr wichtig! Erinnerungen können quälend sein. Ich würde sogar sagen, dass Vergessen für den Menschen gerade so wichtig ist wie Erinnern..."


Es geht mir darum miteinander herauszufinden was wir vergessen sollen und an was uns erinnern damit es uns gut geht und wir Freude und Frieden haben in unserem Herzen.


Gestern kam im Radio DRS1 ein Beitrag über einen Schriftsteller, der durch das Schreiben eines Buches den Missbrauch seines leiblichen Vaters an ihm verarbeitet hat. Leider habe ich nur noch den Schluss gehört und auch den Namen schon wieder vergessen.
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon Mäxli » Fr 11. Nov 2011, 08:45

Gnu hat geschrieben:
Gestern kam im Radio DRS1 ein Beitrag über einen Schriftsteller, der durch das Schreiben eines Buches den Missbrauch seines leiblichen Vaters an ihm verarbeitet hat. Leider habe ich nur noch den Schluss gehört und auch den Namen schon wieder vergessen.

Fürs erinnern:
http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendunge ... 99105.html
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon Schoham » Fr 11. Nov 2011, 09:34

thery hat geschrieben:Ich auch - und weil ich jetzt gerade mal lesen wollte was ich da geschrieben habe, ist mein Knoblauch schwarz geworden. :shock:


Oh, das tut mir aber Leid. Musstest Du die Sauce also schwärzlich geniessen?
Ich meine mich jetzt grad daran zu erinnern, an Dein Nachtmahl von gestern.
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon Gnu » Fr 11. Nov 2011, 11:33

Mäxli hat geschrieben: Fürs erinnern:
http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendunge ... 99105.html

Danke vielmals! Ich wollte eigentlich selbst suchen, aber auf der DRS1-Startseite sah ich nur Schnee (weisser Adler auf weissem Hintergrund) und sonst gar nichts. Jetzt konnte ich die Sendung herunterladen und höre sie. Etwa ab Minute 18 hörte ich sie am Radio. Der Schriftsteller heisst Andreas Altmann.
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon Schoham » Fr 11. Nov 2011, 12:15

Bin es auch grad am hören. Danke euch beiden, Gnu und Mäxli.
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon jes_25913 » Fr 11. Nov 2011, 15:52

Schoham hat geschrieben:Bin es auch grad am hören. Danke euch beiden, Gnu und Mäxli.


Hier könnt ihr ihn mal sehen.
Ich habe zwei Bücher von ihm gelesen. Eines, wo er von Cairo nach Kapstadt reiste und eines von Paris nach Berlin (letzteres ohne Geld).
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon Schoham » Fr 11. Nov 2011, 22:13

jes_25913 hat geschrieben:Hier könnt ihr ihn mal sehen.


Ich sehe ihn nicht - hier.

Das Buch habe ich heute gekauft.
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon jes_25913 » Sa 12. Nov 2011, 09:50

Schoham hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Hier könnt ihr ihn mal sehen.


Ich sehe ihn nicht - hier.

Tut mir leid, Schoham. Müssen die beim BR schon wieder verändert haben. Ich hoffe jetzt, der funktioniert.
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon Gnu » Sa 12. Nov 2011, 10:44

jes_25913 hat geschrieben: Ich hoffe jetzt, der funktioniert.

Ja, tut er.

Interessant finde ich Andreas Altmanns letzte Antwort auf die Frage, ob er doch insgeheim an Gott glaube: „Nein, aber ich mach's wie Ernst Jandl, ich sag »Grüss Teufel« — an den Teufel, an den glaub' ich.“

Echt cooler Typ. 8-)
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon Schoham » Sa 12. Nov 2011, 17:27

Jetzt konnte ich ihn sehen und hören. Danke Jes.

Dem Sinn nach sagt er ziemlich am Ende des Beitrages, dass es unsere erste Aufgabe sei, Freude zu machen, den Augenblick in der Begegnung mit einem Menschen zu nutzen, ein schönes Gefühl herzustellen...
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon rouven » So 13. Nov 2011, 11:12

unsere erste Aufgabe sei, Freude zu machen,



Als mein Vater mich zum ersten Mal fragte, was ich mal werden will, sagte ich nach kurzer Denkpause „ Ich möchte mal glücklich werden.“

Da sah mein Vater sehr unglücklich aus. Aber dann bin ich doch was anderes geworden, und alle waren mit mir zufrieden. :lol:

Noch besser:

Man muss versuchen glücklich zu sein, und sei es nur, um ein Beispiel zu geben. :mrgreen:


Jacques Prevert.
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon Schoham » So 13. Nov 2011, 11:29

Stell Dir vor: Du bist unglücklich, ohne Freude. Ein Mensch begegnet Dir. Du siehst ihn, vergisst Dich selbst.
Es freut Dich, ihn zu treffen, den Menschen. Deine Freude kommt bei ihm rüber und er spiegelt Dich und freut sich. Du schaust ihn an und seine Freude freut Dich, macht Dich froh und glücklich. Das vergessen Deines unglücklichseins, Dein vergessen, Dein selbstvergessen, Deine selbstverleugnung macht andere froh. Siehst Du den andern nicht, siehst nur Dich selbst, so siehst Du Dein unglücklichsein, Deine freudlosigkeit und Dein Nächster fühlt sich von Dir nicht geliebt, nicht angenommen. Dein missmutiges, trauriges Gesicht gibt ihm ein Gefühl, von Dir nicht geliebt, nicht wahrgenommen zu werden, nicht willkommen und macht ihn traurig. So gehen zwei unglückliche wieder auseinander.
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon rouven » So 13. Nov 2011, 12:05

Neben meiner Eingangstüre befindet sich ein kleines Schild. Darauf steht geschrieben:

Tritt ein.
Leg deine Sorgen ab.
Hier darfst du schweigen.
Der Weg zur Quelle geht immer gegen den Strom.
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon jes_25913 » So 13. Nov 2011, 15:38

rouven hat geschrieben:
unsere erste Aufgabe sei, Freude zu machen,



Als mein Vater mich zum ersten Mal fragte, was ich mal werden will, sagte ich nach kurzer Denkpause „ Ich möchte mal glücklich werden.“
Hallo rouven,
das war eine weise Antwort. Wie alt etwa warst Du damals? - Allerdings muss man sich ja, wenn man eine solche Antwort gibt, bereits unglücklich fühlen...
Da sah mein Vater sehr unglücklich aus. Aber dann bin ich doch was anderes geworden, und alle waren mit mir zufrieden. :lol:
Ja, so sind die Erwachsenen. Wenn man etwas wirklich Gutes im Leben will, dann sind sie nicht zufrieden. Passt man sich an, dann sind sie "glücklich".
Noch besser:

Man muss versuchen glücklich zu sein, und sei es nur, um ein Beispiel zu geben. :mrgreen:

Jacques Prevert.

Das Glück ist das alleinige Ziel eines jeden Menschen. Manche wissen das, die meisten nicht. Nur macht eben nur eines dauerhaft glücklich und das ist, zu wissen, dass man ewig ist. Und da man ewig schon jetzt ist, ist man immer auch schon jetzt glücklich. Und so wird das Glück von Augenblick zu Augenblick akkumuliert....
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon jes_25913 » So 13. Nov 2011, 15:44

Schoham hat geschrieben:Stell Dir vor: Du bist unglücklich, ohne Freude. Ein Mensch begegnet Dir. Du siehst ihn, vergisst Dich selbst.
Es freut Dich, ihn zu treffen, den Menschen.


Liebe Schoham,
was Du da schreibst wirkt reichlich konstruiert. Ein unglücklicher Mensch freut sich nicht, wenn er einen anderen sieht. Weshalb sollte er sich dann freuen. Ein einsamer Mensch freut sich vielleicht, wenn er einen anderen sieht. Aber das ist auch keine Selbsttvergessenheit, sondern die Erfüllung eines Wunsches.
Wer unglücklich ist, kann sich nicht selbst vergessen, und so sein Unglück auch nicht loswerden. Nur glückliche Menschen können selbstlos sein.
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon Schoham » So 13. Nov 2011, 18:53

rouven hat geschrieben:Neben meiner Eingangstüre befindet sich ein kleines Schild. Darauf steht geschrieben:

Tritt ein.
Leg deine Sorgen ab.
Hier darfst du schweigen.


Wohltuend, schweigen zu dürfen,
dort, wo man willkommen ist.
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Re: erinnern und vergessen

Beitragvon Schoham » So 13. Nov 2011, 18:57

jes_25913 hat geschrieben:was Du da schreibst wirkt reichlich konstruiert.


Auch der glückliche Mensch, der Mensch der Frieden hat, kennt unglücklich sein, leid tragen, wenn auch nur für andere. Wenn dann aber ein Mensch ihm begegnet, der nichts dafür kann, dass die Seele beschwert ist, so ist es gut, diesem Menschen freundlich zu begegnen.
Schoham
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