was sagt Koran über Konvertieren?

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

Moderator: bigbird

Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon Ashur » Fr 29. Apr 2011, 17:25

noah hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Heutzutage werden pro Jahr mehr Leute im Namen des Islams getötet, als während der ganzen 350-jährigen Geschichte der spanischen Inquisition. :shock:

lionne


Hast du wenigstens diesmal eine Quelle?


So um 100 millionen Ur-einwohner von südamerika sind von christen massakiert.Wieviel ureinwohner lebten wohl damals?.Und wieviel sind übrig geblieben?

Und heute.
Was machen die christen ?
Weiter mit heiligen kreigen erstmal Afganistan nacher Irak und jetzt in Libyen.
Der innen minister von Frankreich hat ja deswegen sein Amt abgegeben,da er mit diesen heiligen Krieg nichts zu haben wollte.Auch Le Pen spricht von heiligen Krieg.
Was die Christen unter den namen heilige kriege durcführen(auch heute) sind die grössten terroristischen Ereignisse.
Lassen wir beiseite das selbst in Deutschland in dreisig jahre krieg mehr als die hälfte (zwei drittel?) von Bevölkerung von ihren glaubensbrüder geschlachtet wurden.


lieber noah

Weil du das immer und immer wieder durch deine Aussage hier in Forum betonst. Dass Amerika eine heiligen Krieg führt in Irak , Afghanistan Libyen und sonnst wo.
Sei doch ehrlich:
Du glaubst im Ernst, dass Amerika christliche Ziele in diese Länder verfolgt?
Hier geht es vielleicht um Menschenrechte (Steht in Presse). Hinter der Kulissen geht es ums Geld, Öl oder Politik. Aber garantiert nicht um Christentum.

Religionskriege sind für mich Terror die aus Glaubens heraus durchgeführt werden. Also jede Selbstmord Anschlag usw. Und da sind leider die Muslime führend.

mfg
Zuletzt geändert von Ashur am Fr 29. Apr 2011, 20:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon lionne » Fr 29. Apr 2011, 18:43

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Inquisition
und die Website von The Religion of Peace.com

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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon jeig » Fr 29. Apr 2011, 19:53

@ Noah

Ich habe gerade ein Buch über den Mann hier gelesen: http://www.youtube.com/watch?v=z9_mrKol ... re=related

Er war Muslim und hat sich zum Christentum bekehrt. Seine Familie wollte ihn daraufhin töten. Als er seinen älteren Bruder trifft, Jahre später, kommt dieser wirklich um ihn zu töten. Er hat 3 Männer dabei, welche als Zeugen fungieren sollen. Ein sogenannter legitimer Mord, da es darum gehe, die Ehre der Familie wieder herzustellen.

Dreimal werde dabei gefragt: Kommst du zum Islam zurück?

Wenn beim dritten Mal immer noch ein Nein als Antwort kommt, sei der Mord gerechtfertigt.(Gottseidank überlegt es sich der Bruder anders und sieht vom töten ab...)

So steht es in dem Buch.

Hat das wirklich was mit dem Islam zu tun, oder ist das einfach eine "alberne Tradition"?

Gruss
Ist jemand in Christus , so ist er eine neue Kreatur , das Alte ist vergangen , siehe , Neues ist geworden .
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon sugi » Fr 29. Apr 2011, 20:11

Alberne Tradition, wenn du mich fragst :cry:
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen
und stütze dich nicht auf deinen Verstand!
Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn,
dann ebnet er selbst deine Pfade!

Spr.3,5-6
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon noah » Fr 29. Apr 2011, 21:42

lionne hat geschrieben:Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Inquisition
und die Website von The Religion of Peace.com

lionne


Und wo stehst es was du so gescherieben hast?

Heutzutage werden pro Jahr mehr Leute im Namen des Islams getötet, als während der ganzen 350-jährigen Geschichte der spanischen Inquisition
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon noah » Fr 29. Apr 2011, 21:44

jeig hat geschrieben:Hat das wirklich was mit dem Islam zu tun, oder ist das einfach eine "alberne Tradition"?

Gruss


Ich habe es ja schon am anfang mit zugehörigen Koran vers geschreiben:

viewtopic.php?f=202&t=19405#p715224

gruss
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon lionne » Fr 29. Apr 2011, 22:41

Ich bin der Meinung, dass bezüglich des Themas (Koran/Islam und Apostasie) genügend Inputs gegeben wurden. Noch ein letztes Wort: Was weiter oben geschrieben wurden, 3mlige Frage, ob man zum Islam zurckkehrt bzw. dem 'anderen' Glauben abschwört, ist keineswegs ein Ammenmärchen, sondern gängige Praxis......
(und nicht bloss eine alberne Tradition :( )

So, und nun meine Liebeen, ich brauche meinen Schlaf.... Guet N8,
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon Thelonious » Fr 29. Apr 2011, 23:20

Dir auch eine gute N8, Lionne!

Gruß
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Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst
(Offenbarung 21,6)
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon kingschild » Sa 30. Apr 2011, 20:18

noah hat geschrieben:
jeig hat geschrieben:Hat das wirklich was mit dem Islam zu tun, oder ist das einfach eine "alberne Tradition"?

Gruss


Ich habe es ja schon am anfang mit zugehörigen Koran vers geschreiben:


Noah in fast sämtlichen Islamischen Ländern wird Evangelisation unterdrückt und zum Teil ist sie auch gänzlich verboten. Wenn der Koran so liberal ist in der Haltung warum hat man den so Angst vor der Konvertiten denen man zum Teil nicht mal erlaubt in kleinen Hauskreisen die frohe Botschaft von Christus zu verkünden. Warum fürchtet Ihr euch vor den freien Glaubensansichten wenn Ihr wisst das jeder Mensch frei entscheiden darf? Warum verkündet Ihr dann nicht die Freiheit?

Warum erlaubt man den Menschen nicht sich frei entscheiden zu können und warum werden immer wieder Christliche Missionare ins Gefängnis gesteckt und gefoltert, enteignet, vertrieben, von Angehörigen massakriert, verstossen und noch schlimmeres usw.?

Gerade in den Ländern wo die oberen Gläubigen auf das politische Geschehen einen grossen Einfluss haben sehen wir diese Katastrophale unfreiheit und der Zwang zu allem was Islamisch ist. Wenn also die Gläubigen die Einfluss haben auf das Politische System dort wo es noch nicht mal richtige Trennung zwischen Kirche und Staat gibt, warum ist es dann genau in solchen Ländern besonders dramatisch mit der Unterdrückung und dem Zwang?

Du kannst den Vers noch 1000 mal posten es wird nichts bringen die Realität zeigt, das der Geist des Islam, von der Wahrheit Christus gewaltig Angst hat. Sonst würden sie die Nachfolger Christi weder verfolgen, noch unterdrücken, noch verwerfen sondern fördern. Dann könnten die Millionen von Gläubigen Muslimen auch unterscheiden zwischen einer Westlich von Gott abgefallenem Christentum und Politisch nach Macht strebenden Menschen und den Nachfolgern Christi.

Was machen die christen ?
Weiter mit heiligen kreigen erstmal Afganistan nacher Irak und jetzt in Libyen.


Nur noch ein kleiner Hinweis, man muss nicht mal die Gabe der Geist Unterscheidung haben, um zu erkennen das diese Kriege ganz bestimmt nichts mit einem Glaubens Krieg zu tun haben. Dort wo aber das Wort Christi verboten wird unter Anklage und Gefängnis, dort herrscht der Glaubens Krieg. Dort wo die Verkündigung und Annahme der Wahrheiten Christi verboten werden auch mit Staatsmacht und Unterdrückung der Menschenrechte welche dem Menschen sogar von Gott selbst zugestanden werden, dort herrscht der Glaubenskrieg zwischen Gott und dem Teufel. Zwischen denen die Frieden bringen durch Verkündigung und Evangelisation und dafür Folter, Tod, Verfolgung, Eneignung und Gefängnis als Dank dafür bekommen von denen die sich vor der Wahrheit scheuen.

Bei dem was Du erwähnst geht es um Politik von Menschen aber sicher nicht um Glauben, geschweige den um Glaubenskriege.

God bless
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon lionne » Do 4. Aug 2011, 07:21

Bei einer der grössten Journalistenkonferenzen der Welt, dem jährlich stattfindenden Global Media Forum in Bonn, hat der Korangelehrte Abduallah Saeed die islamische Theologie und die islamischen Staaten aufgefordert, die Bestrafung der Apostasie, also des Abwendens vom Islam, völlig aufzugeben, alle Apostasiegesetze abzuschaffen und Muslimen und Nichtmuslimen die Wahl ihrer Religion freizustellen. Das sei zwar in der klassischen islamischen Theologie noch eine Minderheitenmeinung, er sei aber zuversichtlich, dass der Freiheitsdrang der Menschen helfen werde, zu verstehen, dass die harte Unterdrückung Menschen anderen Glaubens sich nicht zwingend aus dem Koran und der Lehre des Propheten ergebe, sondern erst Jahrhunderte später festgeschrieben worden sei. Es sei eine Schande, dass praktisch alle Länder mit islamischer Mehrheit bei internationalen Studien und Rankings sehr schlechte Noten in puncto Religionsfreiheit bekämen. Der die Religionsfreiheit fordernde Artikel 18 der Allgemeinen Menschenrechtserklärung der UN sei so gut und richtig und nutze der Religion so viel, dass sich die islamische Theologie fragen müsse, was sie ändern müsse, damit dieser Artikel wie selbstverständlich mit dem Islam in Verbindung gebracht wird.

Der aus den Malediven stammende Saeed, der in Pakistan aufwuchs und seine theologische Ausbildung in Saudi Arabien empfing, hat den vom Staat Oman finanzierten Lehrstuhl für Islamische Studien an der Universität Melbourne inne. Durch seine zahlreichen Bücher und Vorträge auf allen Kontinenten übt er einen grossen Einfluss im gesamten Pazifikbereich und weltweit aus. In seinem Buch ‚Freedom of Religion and Apostasie‘ beschreibt Saeed die schreckliche Seite der Bestrafung von Apostaten in vielen islamischen Ländern.
(Quelle: BQ)
http://www.bucer.eu/uploads/media/BQ0171.pdf
-------
No comment (der Artikel spricht für sich....).
LG lionne
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon lionne » Fr 7. Okt 2011, 19:05

Spätestens seit Bekanntwerden der Geschichte des iranischen Pastors Youcef Nadarkhani sollte nun hinreichend bekannt sein, wie der Islam Konvertiten sieht, bzw. mit was für Konsequenzen zu rechnen sind, wenn der Islam verlassen wird....
http://www.via-dolorosa.de/2011/10/05/i ... apostasie/
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon GerhardIngold » Mi 12. Okt 2011, 19:24

LordAlm hat geschrieben:
Dazu habe ich einen lehrreichen und interessanten Artikel gefunden im TOPIC Nr. 11 2010

Ein geheimnisvolles Buch namens Koran

Um ein echter Muslim zu sein, muss man 1. an den Koran als Allahs endgültige Offenbarung glauben und 2. an den Hadith, an die „Oberlieferungen" des Propheten Mohammed. Doch die meisten Muslime glauben an ein Buch, das sie gar nicht lesen können. Denn der Koran ist in arabischer Sprache verfasst und jegliche Übersetzung gilt als verpönt. Dazu kommt, dass das Arabische im Koran ein seltenes Koran-Arabisch ist, das nur von wenigen hochspezialisierten Sprachexperten entschlüsselt werden kann. Das bedeutet: Selbst ein Saudi, der in dem Land lebt, in dem Mohammed gelebt hat und den Koran empfangen haben will, kann den Koran nicht so ohne weiteres lesen. Ganz zu schweigen von nichtarabischen Muslimen wie etwa Türken, Iranern oder Indonesiern. Für sie ist das Koran-Arabisch eine Fremdsprache, die nur durch ein schweres Studium zu erlernen ist. Somit kommt den im Ausland lebenden Koranlehrern und Imamen — bezahlt und gesteuert aus der Heimat — eine zentrale Rolle zu. Was predigen sie ihren Gläubigen wirklich? Der einfache Muslim kann ihre Aussagen kaum am Koran überprüfen.

Zudem gibt es ein weiteres Problem, das im Islam verdrängt wird. Es ist die Frage: Gibt es einen Ur-Koran, einen Koran-Grundtext? 1924 wurde die damals vorliegende Koran-Ausgabe einfach per Dekret zum authentischen Koran erklärt. In den Suren (Kapiteln) 19 und 75 gibt es jedoch Hinweise, dass der Koran ins Arabische übersetzt wurde. Doch aus welcher Sprache? Als Mohammed den Koran empfangen haben will, gab es noch gar kein Koran-Arabisch. Die damalige Sprache war Syro-Aramäisch. Erst 300 Jahre nach der angeblichen „Herabsendung" des Koran wurde der „Ur-Koran" in Koran-Arabisch übertragen. Die heutige wissenschaftliche Koranforschung geht davon aus, dass etwa 25 bis 50 Prozent des heutigen Korantextes falsch übersetzt sind. Beispiel: In Sure 44 wird islamischen Märtyrern versprochen, wenn sie im „Heiligen Krieg" gegen die Ungläubigen sterben sollten, würden sie im Jenseits mit schwarzäugigen Huris (Paradiesmädchen) vermählt werden. In Syro-Aramäisch heißt dieser Satz aber: „Wir werden es ihnen unter prachtvollen Weintrauben behaglich machen" — von Paradiesmädchen ist im Grundtext des Korans keine Rede. Auch die Koran-Anweisung, dass eine Frau ein Kopftuch tragen solle, kann völlig anders übersetzt werden: z. B. „das Dekollete verhüllen" oder „einen Gürtel tragen".

Nichtsdestotrotz gilt heute die Koran-Version von 1924. Darin finden sich 206 Stellen, die zu Gewalt gegen „Lebensunwürdige" aufrufen, und etliche Suren, die Frauen als wertlos klassifizieren. Angesichts dieser Hintergründe des Korans ist es nachzuvollziehen, warum Islamverbände nicht gerade begeistert sind, wenn demnächst Imame an deutschen Hochschulen ausgebildet werden. Eine gewisse deutsche Gründlichkeit könnte nämlich aufdecken, dass der Islam in Bezug auf seine Grundlagen auf höchst wackeligen Füßen steht und sich unbedingt verändern muss.

Daher können wir dazu gar nicht diskutieren, oder siehst du das anders, lass mich gerne belehren! LG LA


Wo hast Du den wertvollen Text gefunden?

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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon jes_25913 » Do 13. Okt 2011, 08:55

GerhardIngold hat geschrieben:
LordAlm hat geschrieben:
Dazu habe ich einen lehrreichen und interessanten Artikel gefunden im TOPIC Nr. 11 2010

Ein geheimnisvolles Buch namens Koran

Um ein echter Muslim zu sein, muss man 1. an den Koran als Allahs endgültige Offenbarung glauben und 2. an den Hadith, an die „Oberlieferungen" des Propheten Mohammed. Doch die meisten Muslime glauben an ein Buch, das sie gar nicht lesen können. Denn der Koran ist in arabischer Sprache verfasst und jegliche Übersetzung gilt als verpönt. Dazu kommt, dass das Arabische im Koran ein seltenes Koran-Arabisch ist, das nur von wenigen hochspezialisierten Sprachexperten entschlüsselt werden kann. Das bedeutet: Selbst ein Saudi, der in dem Land lebt, in dem Mohammed gelebt hat und den Koran empfangen haben will, kann den Koran nicht so ohne weiteres lesen. Ganz zu schweigen von nichtarabischen Muslimen wie etwa Türken, Iranern oder Indonesiern. Für sie ist das Koran-Arabisch eine Fremdsprache, die nur durch ein schweres Studium zu erlernen ist. Somit kommt den im Ausland lebenden Koranlehrern und Imamen — bezahlt und gesteuert aus der Heimat — eine zentrale Rolle zu. Was predigen sie ihren Gläubigen wirklich? Der einfache Muslim kann ihre Aussagen kaum am Koran überprüfen.

Zudem gibt es ein weiteres Problem, das im Islam verdrängt wird. Es ist die Frage: Gibt es einen Ur-Koran, einen Koran-Grundtext? 1924 wurde die damals vorliegende Koran-Ausgabe einfach per Dekret zum authentischen Koran erklärt. In den Suren (Kapiteln) 19 und 75 gibt es jedoch Hinweise, dass der Koran ins Arabische übersetzt wurde. Doch aus welcher Sprache? Als Mohammed den Koran empfangen haben will, gab es noch gar kein Koran-Arabisch. Die damalige Sprache war Syro-Aramäisch. Erst 300 Jahre nach der angeblichen „Herabsendung" des Koran wurde der „Ur-Koran" in Koran-Arabisch übertragen. Die heutige wissenschaftliche Koranforschung geht davon aus, dass etwa 25 bis 50 Prozent des heutigen Korantextes falsch übersetzt sind. Beispiel: In Sure 44 wird islamischen Märtyrern versprochen, wenn sie im „Heiligen Krieg" gegen die Ungläubigen sterben sollten, würden sie im Jenseits mit schwarzäugigen Huris (Paradiesmädchen) vermählt werden. In Syro-Aramäisch heißt dieser Satz aber: „Wir werden es ihnen unter prachtvollen Weintrauben behaglich machen" — von Paradiesmädchen ist im Grundtext des Korans keine Rede. Auch die Koran-Anweisung, dass eine Frau ein Kopftuch tragen solle, kann völlig anders übersetzt werden: z. B. „das Dekollete verhüllen" oder „einen Gürtel tragen".

Nichtsdestotrotz gilt heute die Koran-Version von 1924. Darin finden sich 206 Stellen, die zu Gewalt gegen „Lebensunwürdige" aufrufen, und etliche Suren, die Frauen als wertlos klassifizieren. Angesichts dieser Hintergründe des Korans ist es nachzuvollziehen, warum Islamverbände nicht gerade begeistert sind, wenn demnächst Imame an deutschen Hochschulen ausgebildet werden. Eine gewisse deutsche Gründlichkeit könnte nämlich aufdecken, dass der Islam in Bezug auf seine Grundlagen auf höchst wackeligen Füßen steht und sich unbedingt verändern muss.

Daher können wir dazu gar nicht diskutieren, oder siehst du das anders, lass mich gerne belehren! LG LA


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Lieber Gerhard, das steht doch oben drüber. Topic ist eine Art Bulletin, der sich mit den verschiedensten Strömungen auseinandersetzt.
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon Metropolis79 » Do 13. Okt 2011, 22:46

kingschild hat geschrieben:Warum erlaubt man den Menschen nicht sich frei entscheiden zu können und warum .....

Diese Frage stellte ich dem Moses auch, als er die Leviten zum morden aufrief!
Ich sagte zu Moses, wenn jemand deinem Herrn nicht mehr folgen möchte, warum lässt du ihn nicht gehn-er soll sich frei entscheiden können..
Aber Mose hörte nicht auf mich :mrgreen:
Molems glauben an den selben Gott wie Moses.
Warum versteht ihr sie dann nicht?

Wenn "Gott" die Inquisation zulies, warum dann nicht den Islam?
Alles dient zu irgendwas, der HERR schuf den Frieden , als auch das Unheil-so sagt es die Bibel.
Er lässt es sogar zu, dass der Satan die Erde regiert und Menschen verführt.
So ist "Gottes Wille", denn er lässt dies alles zu..
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon Reginald 32 » Fr 14. Okt 2011, 12:27

Was Du übersehen hast, lieber Metropolis, ist, dass diejenigen, die Gott nicht folgen wollten, trotzdem die Segnungen, die über das Volk Gottes verheißen wurden, genießen wollten. Aber beides geht nun mal nicht. Entweder anderen Göttern folgen und die Konsequenzen ziehen, oder Gott folgen.

Übrigens: Allah war eine der 400 Götter der Kaaba. Mohammed warf 399 hinaus, Allah behielt er. Er ist nicht der Gleiche wie der Gott der Bibel. Mohammed hat ihm nur einige Eigenschaften des Gottes der Bibel zugesprochen, die er von seinen jüdischen Bekannten erfuhr. Allah aber ist ein arabischer Stammesgott.
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Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon Ashur » Sa 15. Okt 2011, 21:15

Metropolis79 hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:Warum erlaubt man den Menschen nicht sich frei entscheiden zu können und warum .....

Diese Frage stellte ich dem Moses auch, als er die Leviten zum morden aufrief!
Ich sagte zu Moses, wenn jemand deinem Herrn nicht mehr folgen möchte, warum lässt du ihn nicht gehn-er soll sich frei entscheiden können..
Aber Mose hörte nicht auf mich :mrgreen:
Molems glauben an den selben Gott wie Moses.
Warum versteht ihr sie dann nicht?

Wenn "Gott" die Inquisation zulies, warum dann nicht den Islam?
Alles dient zu irgendwas, der HERR schuf den Frieden , als auch das Unheil-so sagt es die Bibel.
Er lässt es sogar zu, dass der Satan die Erde regiert und Menschen verführt.
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hallo

Gott lässt die Böse zu aber nicht auf Dauer. Der Satan hat eine begrenzte Zeit zu Verfügung. Und die Menschen auch. Dieses Leben ist in Vergleich zu Ewigkeit nur eine Augenblick und mehr nicht.

MT 13,23
Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.
25 Als aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon.
26 Als nun die Saat wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut.
27 Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?
28 Er sprach zu ihnen: Das hat ein Feind getan. Da sprachen die Knechte: Willst du denn, dass wir hingehen und es ausjäten?
29 Er sprach: Nein! Damit ihr nicht zugleich den Weizen mit ausrauft, wenn ihr das Unkraut ausjätet.
30 Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um die Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheune.

Beachte: Die hervorgehobene Stelle. Am Ende wird abgerechnet.

Gruß
Johannes 6,40
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon noah » Sa 15. Okt 2011, 23:02

Metropolis79 hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:Warum erlaubt man den Menschen nicht sich frei entscheiden zu können und warum .....

Diese Frage stellte ich dem Moses auch, als er die Leviten zum morden aufrief!
Ich sagte zu Moses, wenn jemand deinem Herrn nicht mehr folgen möchte, warum lässt du ihn nicht gehn-er soll sich frei entscheiden können..
Aber Mose hörte nicht auf mich :mrgreen:
Molems glauben an den selben Gott wie Moses.
Warum versteht ihr sie dann nicht?

Wenn "Gott" die Inquisation zulies, warum dann nicht den Islam?
Alles dient zu irgendwas, der HERR schuf den Frieden , als auch das Unheil-so sagt es die Bibel.
Er lässt es sogar zu, dass der Satan die Erde regiert und Menschen verführt.
So ist "Gottes Wille", denn er lässt dies alles zu..



Alle schandtaten sind abzulehnen:
Und wenn sie eine Schandtat begehen, sagen sie: "Wir fanden
unsere Väter dabei, und Allah hat sie uns befohlen." Sprich:
Wahrlich, Allah befiehlt keine Schandtaten. Wollt ihr denn von Allah
reden, was ihr nicht wisset?"
(QS. 7:28)
noah
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon noah » Sa 15. Okt 2011, 23:05

Reginald 32 hat geschrieben:Was Du übersehen hast, lieber Metropolis, ist, dass diejenigen, die Gott nicht folgen wollten, trotzdem die Segnungen, die über das Volk Gottes verheißen wurden, genießen wollten. Aber beides geht nun mal nicht. Entweder anderen Göttern folgen und die Konsequenzen ziehen, oder Gott folgen.

Übrigens: Allah war eine der 400 Götter der Kaaba. Mohammed warf 399 hinaus, Allah behielt er. Er ist nicht der Gleiche wie der Gott der Bibel. Mohammed hat ihm nur einige Eigenschaften des Gottes der Bibel zugesprochen, die er von seinen jüdischen Bekannten erfuhr. Allah aber ist ein arabischer Stammesgott.
Reginald


Nochmal in Kürze:
Jesus sprach aramäisch ,und betete Gott mit dem Wort Alah an.
Übrigens:
Und Allahs sind die Schönsten Namen; so ruft Ihn mit ihnen an.
Und lasset jene sein, die hinsichtlich Seiner Namen eine abwegige
Haltung einnehmen. Ihnen wird das vergolten werden, was sie getan
haben. (QS. 7:180)
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon lionne » So 16. Okt 2011, 00:15

noah hat geschrieben:Jesus sprach aramäisch ,und betete Gott mit dem Wort Alah an.

So what? :roll:
Auf jeden Fall meinte er (Jesus) mit dem aramäischen Wort (ich kann nicht aramäisch!) nicht den Allah, den nun die Moslems in ihren Gebeten anrufen!
Die Archäologie liefert uns unumstössliche Beweise, dass Allah weit davon entfernt ist, der biblische Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs zu sein; in Wirklichkeit handelt es sich dabei um den vorislamischen heidnischen Mondgott. Es ist tatsächlich eine fundierte archäologische Tatsache, dass die Anbetung des Mondgottes die Hauptreligion im Nahen Osten des Altertums war.
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon noah » So 16. Okt 2011, 10:06

lionne hat geschrieben:
noah hat geschrieben:Jesus sprach aramäisch ,und betete Gott mit dem Wort Alah an.

So what? :roll:
Auf jeden Fall meinte er (Jesus) mit dem aramäischen Wort (ich kann nicht aramäisch!) nicht den Allah, den nun die Moslems in ihren Gebeten anrufen!
Die Archäologie liefert uns unumstössliche Beweise, dass Allah weit davon entfernt ist, der biblische Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs zu sein;
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Aramäische sprache,die jesus sprach, ist eine tote sprache ,nur wenige (wissenschaftler)können es .

in Wirklichkeit handelt es sich dabei um den vorislamischen heidnischen Mondgott. Es ist tatsächlich eine fundierte archäologische Tatsache, dass die Anbetung des Mondgottes die Hauptreligion im Nahen Osten des Altertums war.


38. Und die Sonne eilt dem ihr gesetzten Ziel zu. Das ist die
Anordnung des Erhabenen, des Allwissenden. (QS. 36:38)
39. Und für den Mond haben Wir Stationen bestimmt, bis er wie der
alte Dattelrispenstiel wiederkehrt. (QS. 36:39)
40. Weder hat die Sonne den Mond einzuholen, noch eilt die Nacht
dem Tage voraus; und alle schweben auf einer Umlaufbahn. (QS.
36:40)

Mond Gott regelt sich selbst oder wie?
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon lionne » So 16. Okt 2011, 10:59

noah hat geschrieben:Aramäische sprache,die jesus sprach, ist eine tote sprache ,nur wenige (wissenschaftler)können es .

Obwohl das Aramäische viel von seiner einstigen Bedeutung verloren hat, hat es als gesprochene Sprache bis heute überlebt, etwa in der Osttürkei, dem Irak (Kurdistan) und dem Iran (Aserbaidschan). Insgesamt gibt es über den Nahen Osten verstreut ca. 500.000 Aramäisch-Sprecher. :o 8-)
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Semitische_Sprachen
Schönen Sonntag wünscht lionne
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon bigbird » So 16. Okt 2011, 11:03

Ich kenne einige aramäisch sprechende Personen persönlich!

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Menschliche Weisheit führt in eine Spaltung -
göttliche Weisheit führt ans Kreuz.

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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon noah » So 16. Okt 2011, 14:28

lionne hat geschrieben:
noah hat geschrieben:Aramäische sprache,die jesus sprach, ist eine tote sprache ,nur wenige (wissenschaftler)können es .

Obwohl das Aramäische viel von seiner einstigen Bedeutung verloren hat, hat es als gesprochene Sprache bis heute überlebt, etwa in der Osttürkei, dem Irak (Kurdistan) und dem Iran (Aserbaidschan). Insgesamt gibt es über den Nahen Osten verstreut ca. 500.000 Aramäisch-Sprecher. :o 8-)
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Semitische_Sprachen
Schönen Sonntag wünscht lionne


Nö,was du meinst ist neu aramäisch.
So gut wie wenig mit jesus sprache zu tun.
noah
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon noah » So 16. Okt 2011, 14:32

bigbird hat geschrieben:Ich kenne einige aramäisch sprechende Personen persönlich!

bigbird

Die Antwort wie oben.
Frag die,( falss unter denen, die Sprache-Wissen haben) was sie sprechen und was in jesus-zeit gesprochen wurde.
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon Ashur » So 16. Okt 2011, 15:59

hallo

Ich habe dazu eine Extra Diskussion an eine andere Stelle gestartet. Der Allah war der Hauptgott bei Araber. Und zwar vor Mohammeds Geburt. Selbst die Umrundung von den Schwarzen Meteorieden gab es schon vor Mohammed. Die Araber waren Götzendiener und haben diesen Stein Umrundet (und Steine angebetet). Mohammed nahm das in Islam auf und schaffte alle andere Götter der Araber ab. Nur Allah lies er stehen. Mohammed war auch gegenüber Juden und Christen zu Kompromisse bereit. Er hat Teile aus der Bibel in Koran übernommen jedoch sie abgeändert und auf arabische Verhältnisse angepasst. So kommt Jesus nicht in ein Stall auf die Welt, sondern unter einen Dattel-Baum in der Wüste. Die Juden und die Christen damals waren mit lehren Mohammeds nicht einverstanden und seine Taten in seiner Lebzeiten zeigten deutlich, dass er kein Mann der Frieden war. Hier noch meine alte Beitrag: Die Weitere Diskussionen bitte unter:

viewtopic.php?f=202&t=18582
...

Ich möchte hier diskutieren woher die Ursprünge der Islam liegen.
Der Gott Allah gab es schon vor Islam!! Das war der Hauptgott der Araber.
Zitat: aus Wiki:
" * Allah (‏الله‎), auch ʾIlāh und Lāh „(der) Gott“. Er war schon bei den vorislamischen Arabern Hauptgott."

Selbst die Wallfahrt zu Mekka und die Umrundung von schwarzen Meteoriten gab es schon vor der Islam.
Das ist Später in Islam übernommen worden.

Zitat aus Wiki:
http://de.wikipedia.org/wiki/Altarabische_Religion
"Die Anhänger der altarabischen Religion verehrten einen Hochgott Allah aber auch mehrere altarabische Gottheiten. Außerdem wurden Bäume und Steine verehrt. Die bekanntesten Gottheiten waren die Göttinnen Al-Lat, Manat und Uzza. Deren Kultstätten befanden sich alle in der direkten Umgebung von Mekka. Im Zentrum des Ritus stand der Kult um den schwarzen Meteoriten in Mekka selbst und eine Wallfahrt dorthin; beides wurde später von den Muslimen aus der altarabischen Religion als Ka'ba und Haddsch in den Islam überführt. Die Wallfahrt der alten Araber gilt als wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt Mekka. Die Gebote des Islam zur rituellen Reinheit (tahara) gehen zumindest teilweise auf entsprechende Gebote der altarabischen Religion zurück."

Gruß
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon noah » Do 22. Dez 2011, 16:25

Ashur hat geschrieben:hallo

Ich habe dazu eine Extra Diskussion an eine andere Stelle gestartet. Der Allah war der Hauptgott bei Araber. Und zwar vor Mohammeds Geburt..


darüber habe ich schon viel genug geschrieben.Lesen und verstehen gehören zusammen.Alein genügt es nicht dass Allah der hauptgott war ....Es geht um ein einziges Gott im Islam.

Selbst die Umrundung von den Schwarzen Meteorieden gab es schon vor Mohammed. Die Araber waren Götzendiener und haben diesen Stein Umrundet (und Steine angebetet).


ja sogar gehts zu der Abraham zeit zurück.Selbst der Schwarze meteorid der begleiter war als Adam von paradis kam..., so dass es zu Adams-zeit zurück geht... ist eine andere Frage.

...ja es geht zu Abrahams zeit zurück.
Als Abraham seine Frau Hagar mit dem Kind Ismael nach Mekka schickte...

...Das Wort hagar hat die Bedeutung wertvoller Stein! und noch was...da sie aus dem Noahs Ham-abkommen kommt , war she negro -schwarz wie der schwarze (wervolle) Stein (:Hagar al aswad).
So viele stecken in Wörter.

Und von wem wurde wohl der Name Hagar gegeben?
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon Ashur » Do 22. Dez 2011, 22:37

hallo Noah

Ein Schwarzer Stein und Paradies kann ich nicht in Zusammenhang bringen. Allein die Farbe "schwarz" wird oft mit negative Eigenschaften in Verbindung gebracht. In der Bibel steht z.B.

Offb 20,11
Und ich sah einen großen, weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden.

Das die Moslems diesen schwarzen Stein (Asteroid) Paradies zuordnen, und den Stein umkreisen und immer in Richtung von dieser Stein beten, sehe ich sehr septisch.

Gruß
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon noah » Do 22. Dez 2011, 23:30

Ashur hat geschrieben:hallo Noah

Ein Schwarzer Stein und Paradies kann ich nicht in Zusammenhang bringen. Allein die Farbe "schwarz" wird oft mit negative Eigenschaften in Verbindung gebracht. In der Bibel steht z.B.

Offb 20,11
Und ich sah einen großen, weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden.

Das die Moslems diesen schwarzen Stein (Asteroid) Paradies zuordnen, und den Stein umkreisen und immer in Richtung von dieser Stein beten, sehe ich sehr septisch.

Gruß


:D
In paradis war es weiss.
Auf der Erde ist es schwarz geworden.

Die muslime kreisen nicht um den Stein.
Sie kreisen um die Kabaa.
Sie beten in Richtung von der Kabaa,die von Abraham und Ismael renoviert wurden.

26. Und als Wir für Abraham die Stätte des Hauses bestimmten
(,sprachen Wir): "Setze Mir nichts zur Seite und halte Mein Haus rein
für die (es) Umkreisenden, Betenden und Sich-Niederwerfenden. (QS.
22:26)
27. Und rufe die Menschen zur Pilgerfahrt auf. Sie werden zu Fuß und
auf jedem mageren Kamel aus allen entfernsten Gegenden zu dir
kommen (QS. 22:27)
28. auf daß sie allerlei Vorteile wahrnehmen und während einer
bestimmten Anzahl von Tagen des Namens Allahs für das gedenken
mögen, was Er ihnen an Vieh gegeben hat. Darum esset davon und
speist den Notleidenden, den Bedürftigen. (QS. 22:28)

127. Und als Abraham mit Ismael die Grundmauern des Hauses
errichtete (, sagte er): "Unser Herr, nimm von uns an; denn wahrlich,
Du bist der Allhörende, der Allwissende. (QS. 2:127)

....War dieser Stein nicht der Stein als der kleine Ismael so gross durst hatte,und seine Mutter Hagar nicht mehr wusste was sie tun soll.So dass sie mehrmals auf der Wüste hin und her lauf bis sie den Stein stoss und wo sie den Stein gestossen hat,das Wasser (Zamzam) raus kam...?
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon Ashur » Fr 23. Dez 2011, 18:53

noah hat geschrieben:
:D
In paradis war es weiss.
Auf der Erde ist es schwarz geworden.

Die muslime kreisen nicht um den Stein.
Sie kreisen um die Kabaa.
Sie beten in Richtung von der Kabaa,die von Abraham und Ismael renoviert wurden.

....
....War dieser Stein nicht der Stein als der kleine Ismael so gross durst hatte,und seine Mutter Hagar nicht mehr wusste was sie tun soll.So dass sie mehrmals auf der Wüste hin und her lauf bis sie den Stein stoss und wo sie den Stein gestossen hat,das Wasser (Zamzam) raus kam...?


Hallo
Fakt ist, dass die Araber vor Mohammed Götzendiener waren. Und Sie haben Götter aus Stein gehabt und haben diese auch angebetet. Sie Kreisten ebenfalls in Kabaa diesen Stein. Diese Pilger gab es bevor diese von dir zitierte Koran stellen gab. Es ist in Islam übernommen worden.

Hier die Stelle von Hager und Ismael: Kein wort von einen Schwarzen Stein..
1. Mose 21
Als nun das Wasser in dem Schlauch ausgegangen war, warf sie den Knaben unter einen Strauch
16 und ging hin und setzte sich gegenüber von ferne, einen Bogenschuss weit; denn sie sprach: Ich kann nicht ansehen des Knaben Sterben. Und sie setzte sich gegenüber und erhob ihre Stimme und weinte.
17 Da erhörte Gott die Stimme des Knaben. Und der Engel Gottes rief Hagar vom Himmel her und sprach zu ihr: Was ist dir, Hagar? Fürchte dich nicht; denn Gott hat gehört die Stimme des Knaben, der dort liegt.
18 Steh auf, nimm den Knaben und führe ihn an deiner Hand; denn ich will ihn zum großen Volk machen.
19 Und Gott tat ihr die Augen auf, dass sie einen Wasserbrunnen sah. Da ging sie hin und füllte den Schlauch mit Wasser und tränkte den Knaben.
20 Und Gott war mit dem Knaben. Der wuchs heran und wohnte in der Wüste und wurde ein guter Schütze.
21 Und er wohnte in der Wüste Paran und seine Mutter nahm ihm eine Frau aus Ägyptenland.

Gruß
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon lionne » Mo 9. Jan 2012, 13:58

Kleines Beispiel aus der Praxis: Gestern war ich eingeladen bei einem Paar; sie ist eine vom Isalm zum Christentum konvertierte Muslima, ursprünglich aus Tunesien: die ganze Familie hat sich von ihr abgewandt, sie bedroht und ausgestossen. Glücklicherweise lebt sie hier in der Schweiz mit ihrem Mann ziemlich abgeschieden und hat keinen Kontakt zu tunesieschen Landsleuten. Was sie mir zudem noch über ihre Kinder- und Jugendjahre (als Mädchen/Frau in einer islamischen Gesellschaft) erzählt hat, übersteigt unsere Vorstellungen, gehört jetzt aber nicht hier in diesen Thread.
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon lionne » Di 10. Jan 2012, 00:33

Ein weiteres Beispiel aus dem real existierenden Islam:
Der vom Islam zum Christentum konvertierte 38-jährige evangelikale Pastor Umar Mulinde aus Uganda ist ein erklärter Israelfreund und trat in seiner Heimat in einem Stadion vor 5000 Menschen auf, um über die heilsgeschichtliche Rolle Israels zu sprechen. Er wurde am 24. Dezember, am Heiligabend, in Kampala von fanatischen Moslems mit dem Ruf „Allah hu-Akbar“ angegriffen und schwer verletzt. Der Körper und das Gesicht des Gemeindeleiters der Gospel Life Church in Namasuba mit flüssiger Säure überschüttet und angezündet. Die Hälfte seines Gesichtes ist veräzt und verbrannt, wobei das rechte Auge den größten Schaden davontrug. Israel holte ihn, auf seine Bitte hin, in die Tel HaShomer Sheba Klinik bei Tel Aviv, wo er derzeit behandelt wird. Prof. Seev Rubinstein, Direktor des medizinischem Zentrum Sheba befürworte es sofort und wird für eine kostenlose Rehabilitationstherapie sorgen. „Der Pastor muss noch einige Operationen über sich ergehen lassen“ so der Chirurg Yossi Haik. Die Gefahr, dass er auf einem Augue erblindet besteht noch immer und die Ärzte versuchen alles, um sein Augenlicht zu retten. Quelle: http://www.israelheute.com
Ich erspare mir hier nun einen ausführlichlen Kommentar. Ich möchte vielmehr aufrufen, im Gebet für die Wiederherstellung des Pastors einzutreten. Ich vertraue auf die Kunst der israelischen Aerzte und noch vielmehr auf unseren allmächtigen Gott, dem nichts unmöglich ist (Lukas 18,27).
Gruss lionne
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon Ashur » Di 10. Jan 2012, 10:47

lionne hat geschrieben:Kleines Beispiel aus der Praxis: Gestern war ich eingeladen bei einem Paar; sie ist eine vom Isalm zum Christentum konvertierte Muslima, ursprünglich aus Tunesien: die ganze Familie hat sich von ihr abgewandt, sie bedroht und ausgestossen. Glücklicherweise lebt sie hier in der Schweiz mit ihrem Mann ziemlich abgeschieden und hat keinen Kontakt zu tunesieschen Landsleuten. Was sie mir zudem noch über ihre Kinder- und Jugendjahre (als Mädchen/Frau in einer islamischen Gesellschaft) erzählt hat, übersteigt unsere Vorstellungen, gehört jetzt aber nicht hier in diesen Thread.
LG lionne


hallo

Mat 10,35- trifft das ganze ziemlich genau.

34 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.
36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon lionne » Mo 10. Sep 2012, 13:46

....nichtsdestotrotz konvertieren Menschen vom Islam zum Christentum. :praise:
http://www.youtube.com/watch?v=2knTau47 ... re=related
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon lionne » Fr 8. Jan 2016, 13:04

Ich lege das mal hier ab (im Strang 'Was sagt der Koran über Konvertieren?')
Erneut Schreckensbotschaft (>>> grausames Verbrechen) aus dem selbsternannten Kalifat:
(Zitat) Eine Frau wurde am Montag in der syrischen Stadt Tabqa hingerichtet. Der mutmaßliche Mörder: Ihr eigener Sohn.
Wie Anti-ISIS-Aktivisten aus Syrien berichten, wurde Leena Al-Qasem (45) von der Terrormiliz des Abfalls vom Glauben bezichtigt. Was genau die Frau getan haben soll, ist unklar.
„Die Hinrichtung fand am Montag statt“, sagte der Aktivist „Tim Ramadan” zu BILD. Sein Name ist ein Pseudonym, denn wie andere Aktivisten arbeitet er unter Lebensgefahr, um die Verbrechen der Terrormiliz zu dokumentieren.
Die Menschen hatten sich nach seinen Angaben zur Hinrichtung an einem öffentlichen Platz versammelt, vor der Postbehörde der Stadt. Dort wartete Ali Saker (20) darauf, das Urteil eines ISIS-Richters zu vollstrecken. Die Angeklagte: seine eigene Mutter. Er selbst ist Mitglied der Terrorgruppe.
Tim Ramadan: „Nachdem der Richter das Urteil verlas, schoss Ali Saker seiner Mutter mit einem Sturmgewehr in den Kopf.“ (Zitat Ende)
Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/isis ... .bild.html
Soviel zu Konvertieren, bzw. Abfall vom Islam... :shock:
Das ist Islam/Sharia pur! :shock:
P.S. Habe jetzt mal die 'Blöd' (Bild) verlinkt, sicher wird über dieses Verbrechen aber noch in anderen Medien berichtet. 8-)
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon Reginald 32 » Fr 8. Jan 2016, 15:24

Ich weiß von 2 Muslimen in Deutschland, die mit knapper Not dem Tod entgangen sind, einer in Pakistan und einer in Deutschland.
Dann weiß ich von einer ehemaligen Muslimin, einer Akademikerin, die nur mit allergrößter Vorsicht und Geheimhaltung ihre Eltern in Jordanien besuchen kann und dabei stets "auf dem Sprung" stehen muss, zu verschwinden, falls es zufällig raus kommen sollte, dass sie Christin ist.

Noah versucht hier Propaganda für den Islam zu machen, aber das tatsächliche Leben straft ihn Lügen.

Liebe Grüße von Reginald
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: was sagt Koran über Konvertieren?

Beitragvon Ashur » Mo 25. Jan 2016, 23:38

lionne hat geschrieben:Ein weiteres Beispiel aus dem real existierenden Islam:
Der vom Islam zum Christentum konvertierte 38-jährige evangelikale Pastor Umar Mulinde aus Uganda ist ein erklärter Israelfreund und trat in seiner Heimat in einem Stadion vor 5000 Menschen auf, um über die heilsgeschichtliche Rolle Israels zu sprechen. Er wurde am 24. Dezember, am Heiligabend, in Kampala von fanatischen Moslems mit dem Ruf „Allah hu-Akbar“ angegriffen und schwer verletzt. Der Körper und das Gesicht des Gemeindeleiters der Gospel Life Church in Namasuba mit flüssiger Säure überschüttet und angezündet. Die Hälfte seines Gesichtes ist veräzt und verbrannt, wobei das rechte Auge den größten Schaden davontrug. Israel holte ihn, auf seine Bitte hin, in die Tel HaShomer Sheba Klinik bei Tel Aviv, wo er derzeit behandelt wird. Prof. Seev Rubinstein, Direktor des medizinischem Zentrum Sheba befürworte es sofort und wird für eine kostenlose Rehabilitationstherapie sorgen. „Der Pastor muss noch einige Operationen über sich ergehen lassen“ so der Chirurg Yossi Haik. Die Gefahr, dass er auf einem Augue erblindet besteht noch immer und die Ärzte versuchen alles, um sein Augenlicht zu retten. Quelle: http://www.israelheute.com
Ich erspare mir hier nun einen ausführlichlen Kommentar. Ich möchte vielmehr aufrufen, im Gebet für die Wiederherstellung des Pastors einzutreten. Ich vertraue auf die Kunst der israelischen Aerzte und noch vielmehr auf unseren allmächtigen Gott, dem nichts unmöglich ist (Lukas 18,27).
Gruss lionne


hallo

Überall sehen wir die Gewaltbereitschaft von Gläubige Muslime heute zu tage. Jemanden Blind machen ist es einfach aber jemanden sehend macht ist es schwer.

Unser Herr Jesus hat blinde sehend gemacht (Geistig, und Menschlich (Heilung). auch die Ärtzte veruschen Menschen zu helfen.

Hier habe ich ein Video die Ensatz von Ärtzte zeigt, die Jesus nachfolgen und arme hofnungslose zu helfen. Gott hat diese arbeit ebenfalls gesegnet und unterstützt. Was für ein Unterschied.

https://www.youtube.com/watch?v=BjDY2teFBRw

LG
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