Humanist

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Re: Humanist

Beitragvon Debian » So 30. Jan 2011, 16:28

blakki hat geschrieben:
NIcht unbedingt bei allen Weltanschauungen. Die heutigen Kommunisten scheinen der Ansicht zu sein, dass im Falle der Etablierung des Kommunismus der Mensch sofort edel und hilfreich (im kommunistischen Sinne natürlich :lol: ) sein wird.


:lol:

Der Kommunismus war auch nichts anderes, als eine Ersatzreligion (heilige Schriften, die Absolutheit der jeweiligen Parteigötter, gigantomanische Anbetungsrituale und ungezählte Blutopfer). Ähnlich wie einige, oft sehr seltsame Spielarten, des, hüstel, gelebten und praktizierten Atheismus. Viele Atheisten sind mehr auf Gott fixiert, als so manch Christenmensch. Eigenartige und verwuselte Welt, in der wir wallen, wirken und unsere angestammten Fortpflanzungstriebe wie ein manisches Totem umhätscheln.

Sich eigentlich über nichts mehr wirklich wundernd

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Re: Humanist

Beitragvon blakki » So 30. Jan 2011, 17:35

Wenn man so manche Kommunisten (oder Menschen, die sich dafür halten :tongue: ) beim Studium der "heiligen" Schriften von Marx und Engels beobachtet und die krampfhaften Versuche sieht, das Ganze auf das aktuelle Zeitgeschehen zu übertragen ......

Und natürlich die endzeitiche Erwartung der Weltrevolution mit der anschliessenden Errichtung des wahren (TM) kommunistischen Paradieses auf Erden ......

Hat schon sehr viel von einer Religion an sich.

Jaja, ich weiss, ist OT :oops:
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Re: Humanist

Beitragvon Savonlinna » So 30. Jan 2011, 18:42

blakki hat geschrieben:Wenn man so manche Kommunisten (oder Menschen, die sich dafür halten :tongue: ) beim Studium der "heiligen" Schriften von Marx und Engels beobachtet und die krampfhaften Versuche sieht, das Ganze auf das aktuelle Zeitgeschehen zu übertragen ......


Welche heutigen Kommunisten hast Du denn da beobachtet?
Ich bin mit dem Kommunsmus aufgewachsen, habe in der Schule mitgekriegt, wie Marx, Engels, Lenin unangefochten galten, ja.

Als wir dann im Westen waren und die 68er an den Unis ihre Ideen verbreiteten, habe ich erstmals Karl Marx selber gelesen, es gab da an der Uni Proseminare über seine Frühschriften.
Die Neomarxisten waren ganz anders drauf als die Kommunisten der DDR, auch wenn es da Verbindungen gab.

Aber Adorno, Ernst Bloch, Habermas etc. waren keine indoktirinierten Kommunsten, sondern selbständig denkende Philosophen und Sozialphilosophen. Sie haben den doktrinären Mrxismus abgelehnt, und auch der Prager Frühling hatte andere Prinzipien. Marx und Engels wurden da keines weis als "heilig" angesehen.


blakki hat geschrieben:Und natürlich die endzeitiche Erwartung der Weltrevolution mit der anschliessenden Errichtung des wahren (TM) kommunistischen Paradieses auf Erden ......

Hat schon sehr viel von einer Religion an sich.


Kannst Du da mal genauer werden, wo Du das heute wieder aufgefunden hast? Ich habe seit den DDR-Zeiten davon nicht mehr gehört. Vielleicht gibt es innerhalb der "Linken" noch alte Kaderpolitiker, die so drauf sind, wie Du schilderst?
Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.

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Re: Humanist

Beitragvon kingschild » So 30. Jan 2011, 18:43

Debian hat geschrieben:traumhaft und phantastisch. Der Humanismus entmündigt die Bürger, in dem er den Menschen dann und endlich Religionsfreiheit schenkte, zum Beispiel, oder die Gleichberechtigung, oder das die Würde des Menschen unantastbar ist, oder die Pressefreiheit, einfach schlimm, dieser Humanismus. Fällt mir dabei gerade ein: Gibt es in der Bibel einen Beleg für die ungehinderte Religionsfreiheit der Menschen.
Also Religionsfreiheit ohne Höllenpräambel und Verdammungsedikte?


Wir sind bei Deinem Lieblings Thema angelangt. ;) Wenn der Mensch sich selber und andere zerstört wird er dann im Humanismus nicht entmündigt? Ich dachte Gewaltfreiheit sei gegeben? Siehst Du Debian der Humanismus verspricht etwas was er nicht halten kann. Gott ist aufrichtiger und sagt wer dem Reich Gottes (Frieden) schadet der kommt in die Verwahrung. Der Humanist verpricht etwas und dann will er die Gewissens Freiheit sanktionieren und die Religions Freiheit, zuerst fängt er mit Worten an und dann setzt er es in Taten um. Wenn es bei der Religions und Gewissens Freiheit nicht funktioniert mit Worten wie sollte es bei den Taten funktioneren?

Nein, gibt es nicht, denn so viel menschliche Freiheit wäre dem Gott der Bibel wohl irgendwie hinderlich, in seinem Machtanspruch und Selbstverständnis.


Wenn ich sehe was in den Jahrtausenden passiert ist, als der Mensch (Human) und die Teufel regierten. Was spricht dagegen das der Tag kommt wo solch unfähige hochmütige Verwalter wieder abgesetzt werden und Ihnen der gerechte Lohn ausbezahlt wird?

Die Würde des Menschen ist unantastbar, Kingschild, was aber ist mit der Würde der Menschen, die nicht an Gott glauben?
Keine Würde mehr, für diese Menschen, nur noch die Hölle?


Gemäss Gott bekommt jeder seinen Lohn, als nicht nur noch etwas. Wer also der Hölle diente, wird als Lohn die Hölle bekommen. Wer Gott diente wird Gottes Lohn bekommen. Was ist gegen einen gerechten Lohn ein zu wenden? Der Besitzer bestimmt welchen Lohn ein Verwalter bekommt oder kennst Du ein anderes System?

Der Humanismus kennt keine Höllen, keine Verdammnis in die Hölle und auch keine Androhung von furchtbarsten Höllenstrafen. Vielleicht liegts einfach nur daran, das der Humanismus menschlich ist.


Gott hat die Erlösung gebracht. Die Lösung bringen ist besser als ignorieren oder in unkenntnis verharren, oder? Das Gott die Hölle kennt und der Mensch nicht, liegt darin das Gott mehr Weitblick hat. Die Schrift sagt er möchte das niemand verloren geht und er sucht die verlorenen Schafe und überlässt Ihnen die Göttliche Lösung, umsonst.

Dem Humanisten fehlt der Weitblick darum sprechen die Christen von der Erlösung damit keiner sagen kann er habe nichts von der Erlösung gehört. Also wer sieht weiter der Mensch der nicht mal die Hölle erkennt oder Gott der bereits die Lösung präsentiert?

Diesen Thread als wirklich sehr lehrreich empfindend


Debian das soll er auch sein. Bis jetzt haben wir fest gestellt der Humanist weiss nichts über die Existenz der Hölle. Gott schon. Der Humanist will Religions Freiheit aber den Preis dafür ist er nicht gewillt zu zahlen und Gott möchte das niemand verloren geht und alle zur Wahrheit finden.

Der Humanist glaubt er sieht weiter als Gott aber gibt offen zu, das er von der Hölle keine Ahnung hat. Trotzdem glaubt er immer noch es sei besser das man die Führung selber behalte und nicht dem gibt, der bereits vor tausenden von Jahren die Lösung präsentierte, während der Humanist noch nicht mal erkannt hat das da ein Problem gibt, geschweige es definieren könnte oder gar ein Lösung dafür präsentieren könnte.

Ja empfinde ich auch als lehrreich und hoffe wir zwei sind nicht die einzigen.

Dort wo der Humanismus die Christilichen Werte und Weitblick nicht schneidet kann ich Dir zustimmen, dafür brauche ich aber nicht Humanist zu werden, den dies gehört zum Standard Ausrüstung eines Christen. Dort wo das Humanistische meint es habe mehr Weitblick als Gott ...bleibe ich besser in der Demut.

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Re: Humanist

Beitragvon blakki » So 30. Jan 2011, 19:08

Savonlinna hat geschrieben:
blakki hat geschrieben:Wenn man so manche Kommunisten (oder Menschen, die sich dafür halten :tongue: ) beim Studium der "heiligen" Schriften von Marx und Engels beobachtet und die krampfhaften Versuche sieht, das Ganze auf das aktuelle Zeitgeschehen zu übertragen ......


Welche heutigen Kommunisten hast Du denn da beobachtet?
Ich bin mit dem Kommunsmus aufgewachsen, habe in der Schule mitgekriegt, wie Marx, Engels, Lenin unangefochten galten, ja.

Als wir dann im Westen waren und die 68er an den Unis ihre Ideen verbreiteten, habe ich erstmals Karl Marx selber gelesen, es gab da an der Uni Proseminare über seine Frühschriften.
Die Neomarxisten waren ganz anders drauf als die Kommunisten der DDR, auch wenn es da Verbindungen gab.

Aber Adorno, Ernst Bloch, Habermas etc. waren keine indoktirinierten Kommunsten, sondern selbständig denkende Philosophen und Sozialphilosophen. Sie haben den doktrinären Mrxismus abgelehnt, und auch der Prager Frühling hatte andere Prinzipien. Marx und Engels wurden da keines weis als "heilig" angesehen.


blakki hat geschrieben:Und natürlich die endzeitiche Erwartung der Weltrevolution mit der anschliessenden Errichtung des wahren (TM) kommunistischen Paradieses auf Erden ......

Hat schon sehr viel von einer Religion an sich.


Kannst Du da mal genauer werden, wo Du das heute wieder aufgefunden hast? Ich habe seit den DDR-Zeiten davon nicht mehr gehört. Vielleicht gibt es innerhalb der "Linken" noch alte Kaderpolitiker, die so drauf sind, wie Du schilderst?


Gemach, gemach, ich hatte doch extra geschrieben "Manche Kommunisten oder solche, die sich dafür halten".

Außerdem, wie käme ich als Kapitalist (Unternehmer und Arbeitgeber) dazu, den Kommunismus kritisieren?
Ohne ein paar Wochen Umerziehungslager?
Das geht doch gar nicht. :D
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Re: Humanist

Beitragvon Debian » So 30. Jan 2011, 19:19

kingschild hat geschrieben:
Dort wo der Humanismus die Christilichen Werte und Weitblick nicht schneidet kann ich Dir zustimmen, dafür brauche ich aber nicht Humanist zu werden, den dies gehört zum Standard Ausrüstung eines Christen.


Schön wärs, Kingschild, schön wäre das.

Wenn das Menschsein, also der Humanismus, zur Standartausrüstung eines jeden Christen gehörte, dann gehörte es ebenfalls zur Standardausrüstung eines jeden Christen, jedem Menschen in seinem Glauben und auch Unglauben belassen zu können, jedem Menschen in seinem Glauben und Unglauben zu rechtfertigen und jedem Menschen in seinem Glauben und Unglauben Achtung und Ehererbietung zu erweisen. Aber dann immer wieder diese Rückfälle in die Teufelsgesetzlichkeit, die sich auch immer Menschenmordend durch die Zeiten mäanderte:

Wenn ich sehe was in den Jahrtausenden passiert ist, als der Mensch (Human) und die Teufel regierten. Was spricht dagegen das der Tag kommt wo solch unfähige hochmütige Verwalter wieder abgesetzt werden und Ihnen der gerechte Lohn ausbezahlt wird?


Gemäss Gott bekommt jeder seinen Lohn, als nicht nur noch etwas. Wer also der Hölle diente, wird als Lohn die Hölle bekommen.


Wer Höllenlohn verkündet, wer Höllenlohn verspricht, wer Höllenlohn frohgesinnt den Menschen androht, und dann trotzdem von:

dafür brauche ich aber nicht Humanist zu werden, den dies gehört zum Standard Ausrüstung eines Christen.


so etwas leichten Fußes kündet, der hat von Menschlichkeit, vom Menschsein, von der Leidhilfe und Leidbewältigung zu seinem Nächsten hin, entweder wirklich nichts verstanden, oder er treibt seine bunten und schellenklingenden Possenspiele mit der Menschlichkeit und dem Menschssein an sich.
Menschsein, Menschwerden, Mensch sein dürfen, und das Menschsein zu lernen, unter Leiden und Hoffnung, unter Fehlern und Rückschlägen, unter Qual und Erfüllung, das ist mehr, viel mehr, als das Rezitieren höllendurchfurchter Bibelverse und der leiblichen Androhung ewigwährender Qualen in einer, aus reiner Nächstenliebe erschaffenen Hölle.

Glaube es mir, Kingschild, es lohnt sich, der Weg des Menschen vom egomanen und schwärzesten Ich, zum ersten zarten und zaghaften Du und dann zum alles erfüllenden und alles auflösenden Wir, es lohnt sich.

Im Zusammengehen von wahrer christlicher Nachfolge und wahrer Humanitas keinen Widerspruch mehr erkennend

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Re: Humanist

Beitragvon Debian » So 30. Jan 2011, 19:20

kingschild hat geschrieben:
Ja empfinde ich auch als lehrreich und hoffe wir zwei sind nicht die einzigen.



Sind wir gewiss nicht.
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Re: Humanist

Beitragvon kingschild » So 30. Jan 2011, 19:37

Savonlinna hat geschrieben:
Ich habe Dich mehrfach gebeten, das wörtlich zu zitieren. Es steht eben nicht auf der Wikipedia-Seite, dass das Grundprinzip des Humanismus sei, dass das Maß aller Dinge der Mensch sei.

Das hast Du Dir einfach nur ausgedacht.

Und wo genau das bei dem Humanistischen Verband Niedersachsen steht, solltest Du bitte auch verlinken. Als Moderator solltest Du wissen, dass dergleichen Pflicht ist, wenn man etwas behauptet.


Aus Wiki:
"Humanistisches Denken ist geprägt durch den Rückgriff auf das antike Ideal einer ethisch-kulturellen Höchstentfaltung der menschlichen Kräfte. Dabei diente insbesondere die griechische Philosophie als Vorbild. Zwei der frühen griechischen Philosophen sind Heraklit und Protagoras. Drei der auf sie zurückgehenden Lehren lauten: „panta rhei (alles fließt)“[3] , „Aus Allem Eins und aus Einem Alles“[4] und „Der Mensch ist das Maß aller Dinge (panton chrematon)“[5]. "

Die Grundbegriffe die ich kopiert haben von der anderen Seite steht auf der ersten Seite die ich verlinkt habe.

Also nun Du welcher Begriff entkräftet nun das der Mensch nicht das Mass aller Dinge ist bei den Grundsätzen die wir auf verschiedenen Seiten so durchlesen?

Zum zweiten: die Prinzipien des Humanismus kannst Du in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte nachlesen und in der Präambeil zur Verfassung der deutschen Bundesrepublik.


Die Präambel der Bundesrebublick beruft sich auf die Verantwortung vor Gott. Also ist ein wesentlicher Teil mit einbezogen der sich vom Humanistischen absetzt. Genau gegen solches bin ich auch nicht, ich bin gegen die Ideologie das der Mensch das Mass aller Dinge ist.

Doch, die habe ich Dir aufgeschrieben. Ich habe sie ebenfalls aus Wikipedia zitiert, weil Dir Wikipedia so sehr der Maßstab ist.


Das war im anderen Thread.

Es gibt durchaus Gläubige - in verschiedenen Religionen - die "Würde des Menschen", "Toleranz", "Gewaltfreiheit", "Gewissensfreiheit" ablehnen und auch bekämpfen.


Ja das gibt es. Interessant ist es wenn aber die Toleranten...intolerant werden.

Falls Du zu ihnen gehörst, dann ist der Humanismus natürlich für Dich ein Feind. Falls die geistige Diktatur des Menschen für Dich erklärtes Ziel ist, dann ist die Würde des Menschen für Dich natürlich abscheulich.


Wie gsagt ich gehöre nicht zu den Humanisten die welche die Würde des Menschen hochhalten und dann für Abtreibung als würdig empfinden und dann Ihre Religions Freiheit bedroht sehen wenn man Ihnen etwas vom Gericht und Busse erzählt.

Falls Du erreichen willst, dass die Kirche wieder die Staatsoberhäupter stellt und der Staat von der Kirche gelenkt wird, dann musst Du mit Recht die Demokratie fürchten.


Als Christ bin ich ja für die Hierarchie Gottes aber die will ich nicht einführen sondern er selbst wird dies tun. Darum muss ich höchstens fürchten das mir die humanistische Demokratie der Freien Meinungs Äusserung mal berauben wird. Bis dahin werde ich meine Meinung äussern und später vielleicht auch noch. Kirche an der Macht das wäre wohl das schlechteste was uns passieren könnte.


Allerdings - und das haben hier andere auch schon geschrieben - würde ein Gottesstaat auch Deine Ansicht verbieten.


Du meinst wohl eher ein Abgötter Staat. Das könnte ich mir gut vorstellen.

Erst der Humanismus hat für die Meinungsfreiheit gesorgt. Du hast also auch die Freiheit, gegen die Demokratie und gegen Humanität zu sein.


Ich bin mit der Schweizer Demokratie zufrieden. Menschlich gesehen kann ich mir auch nichts besseres vorstellen. Geistig gesehen wird das kommende Friedensreich keine Demokratie sein.

Beschreibe doch mal genau, wie Du Dir die Struktur der Gesellschaft vorstellst. Was soll anders werden. Parteien abschaffen? Oder wie?


Wie bereits erwäht jede Struktur einer Gesellschaft die Gottes Gebote und Führung ignorierte ist bis heute immer gescheitert früher oder später. Da der Humanismus auch gewisse Gebote nicht beachtet werden auch die heutigen Demokratien scheitern. Ich glaube nicht das der Mensch etwas zustande bringen wird was Bestand haben wird.

Wie oben erwähnt gebe ich mich als Christ mit der Demokratie zufrieden bis das perfekte kommt. Dies wird aber eine Hierarchie sein. Wo der obere dem untern dient und umgekehrt. So in etwa wie Christus dies lehrte. Dies wird mit der heutigne Politik nichts mehr zu tun haben. Für mich würde es reichen wenn der Staat mehr nach dem Willen Gottes fragen würde das würe schon vieles korrigieren aber da ist der Mensch und Politiker frei nach was er frägt. Nach Gottes Wille oder nach Human Power. Gerade als Schweizer sehe ich dass ich meine Stimme geben kann und das reicht mir als politisches System völlig aus. Vom Humanismus glaube ich das dieser keine Zukunft hat. Wie bereits angetönt ich meine nicht die Werte des Humanismus die von Christus kommen sondern die Werte des Humanismus denen Gott ein Ende bereitet hat.

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Re: Humanist

Beitragvon kingschild » So 30. Jan 2011, 20:11

Debian hat geschrieben:
Wenn das Menschsein, also der Humanismus, zur Standartausrüstung eines jeden Christen gehörte, dann gehörte es ebenfalls zur Standardausrüstung eines jeden Christen, jedem Menschen in seinem Glauben und auch Unglauben belassen zu können, jedem Menschen in seinem Glauben und Unglauben zu rechtfertigen und jedem Menschen in seinem Glauben und Unglauben Achtung und Ehererbietung zu erweisen. Aber dann immer wieder diese Rückfälle in die Teufelsgesetzlichkeit, die sich auch immer Menschenmordend durch die Zeiten mäanderte:


Du weisst das Christus niemand mordete. Du weisst aber das die Menschen (Human) tun. Also wer tut jetzt was? Ich glaube hier liegt einfach das Missverständnis vor.


Wer Höllenlohn verkündet, wer Höllenlohn verspricht, wer Höllenlohn frohgesinnt den Menschen androht, und dann trotzdem von:


Ja der Sünde Sold ist der Tod. Sollte ich darüber nicht aufklären. Von der Busse und Erlösung wird ja auch verkündet.

so etwas leichten Fußes kündet, der hat von Menschlichkeit, vom Menschsein, von der Leidhilfe und Leidbewältigung zu seinem Nächsten hin, entweder wirklich nichts verstanden, oder er treibt seine bunten und schellenklingenden Possenspiele mit der Menschlichkeit und dem Menschssein an sich.
Menschsein, Menschwerden, Mensch sein dürfen, und das Menschsein zu lernen, unter Leiden und Hoffnung, unter Fehlern und Rückschlägen, unter Qual und Erfüllung, das ist mehr, viel mehr, als das Rezitieren höllendurchfurchter Bibelverse und der leiblichen Androhung ewigwährender Qualen in einer, aus reiner Nächstenliebe erschaffenen Hölle.


Was gibt es schöners zu Berichten als das ich auf dem Weg zur Hölle war und erlöst wurde von Gott. Darüber zu schweigen wäre eben unmenschlich und würde viele Menschen ins verderben führen. Ist das die Menschlichkeit die Du so sehr schätzt, Debian?

Glaube es mir, Kingschild, es lohnt sich, der Weg des Menschen vom egomanen und schwärzesten Ich, zum ersten zarten und zaghaften Du und dann zum alles erfüllenden und alles auflösenden Wir, es lohnt sich.

Im Zusammengehen von wahrer christlicher Nachfolge und wahrer Humanitas keinen Widerspruch mehr erkennend

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In der Humanität hat das Platz was ins Verderben führt. Als Nachfolger Christi sage ich höchstens wie man erlöst wird vom Verderben. Kenntnis darüber zu haben wo falsche Toleranz hinführt und das seinem Nächsten nicht zu sagen wäre keine Nächstenliebe. Im Moment bist Du hier mein nächster. Soll ich also sagen ich bin für Toleranz wenn ich weiss das im Bezug auf Sünde das zum scheitern verurteilt ist? Möchtest Du dieses humane Geschwätz von mir hören, wenn mich Gott eines besseren belehrt hat? Ich kann Dir sagen Debian ich könnte es nicht ohne Dich anlügen zu müssen, das wäre dann nicht göttlich sondern eben wieder nur Menschlich. Soll ich Dir also ein Mensch sein der Dich anlügt in seiner humanen Art? Ist es wirklich das was Du wünscht oder wäre Dir die Wahrheit Gottes nicht göttlicher und vortrefflicher? Ich kann ja tolerieren das Du es nicht annehmen kannst, übe Du keine Gewalt aus das ich Dich anlüge im Bezug darüber das Toleranz gegenüber Lüge und Sünde nicht in den Himmel führt. Ja bleibe tolerant gegen über allem aber verwundere Dich nicht darüber das Du intolerant bist gegen dem einzigen, der Erlösung brachte. Beidem wirst Du nicht dienen können. Zwei Herren geht nicht und allen Herren erst recht nicht.

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Re: Humanist

Beitragvon Debian » So 30. Jan 2011, 20:54

kingschild hat geschrieben:Möchtest Du dieses humane Geschwätz von mir hören, wenn mich Gott eines besseren belehrt hat?


Ich halte diesen Ton für unangemessen und außerdem deines Ranges als christlicher Moderator nicht für würdig.

Schriebe ich hier: Christliches Geschwätz, dafür stiege mir die Nettiketten Verwaltung des Forums wohl gehörig auf das Dach. Wollen wir das so fortführen? Ich glaube, doch eher nicht.

Zum Thema, du schreibst:

Du weisst aber das die Menschen (Human) tun.


Warum human tun?
Der Menschen unterscheidet sich oft wenig von einem Tier. Durch eines unterscheiden wir uns aber ganz gewiss, durch die uns Menschen gegebene Vernunft. Nun habe ich die Wahl, diese Vernunft auch anzunehmen, oder abzulehnen. Meine Vernunft sagt mir also, und zum Beispiel, das Kingschild ein etwas fanatischer Christ, aber ein durchaus guter Mensch mit besten Absichten ist.
Lehnte ich das Vernunftdenken ab, dann wäre Kingschild für mich ein hoffnungsloser Idiot, verloren im finstersten Dschungel religiöser Wahnvorstellungen.

Also tat in mir die Vernunft etwas gutes, etwas tief menschliches, oder auch in den ewig genialen Worten gefasst: Alles was du willst, was dir die Menschen tun sollen..., um jetzt einmal dem Neuen Testament ehrlich Genüge zu tun.

In der Humanität hat das Platz was ins Verderben führt.


Ich glaube nicht, das unsere Fähigkeit zum Vernunftdenken uns niemals mehr und willkürlicher in das Verderben führen könnte, als uns das Religionen oft und nur zu leidverschworen immer wieder vormachten, Kingschild, dazu wurde die Leidensschwelle zuoft von genau denen überschritten, die doch eigentlich das Leiden der Menschheit mildern sollten, wollten und doch niemals wirklich konnten.
Das endlich sittlich Gute, die Tugend des tätigen Vorbilds, das befreiend geistige Herausgehen aus dem so starren und zerstörenden biblischen Gewohnheitsdenken, das war noch niemals im Erbzins der, oder gerechterweise - vieler Christen vorhanden.

Denn dort, wo die Fähigkeit zur ehrlichen Selbstkritik verloren ging, auch und gerade in einer Religion, dort feiert die religiöse Arroganz, der werksgerechte Hochmut und biblisches Übermenschentum dann fröhliche Urständ. Der Mensch zählt weniger denn Null, der Mensch wird zu einem verteufelten Wegwerffeuerzug, gut genug, um die Höllen zu heizen, unter den Ergötzlichkeiten der vorgebürtlich bestimmten Vollkommenen und immer so sieghaft drohenden Reizerlösten. Mein Weg kann das so nimmer sein.

Dir, guter Kingschild, noch einen schönen und erholsamen Restsonntag wünschend

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Re: Humanist

Beitragvon Tulbi » So 30. Jan 2011, 21:15

Hallo Zusammen

Hier wird glaubs "Humanismus" missverstanden.

Früher stand in der "Wissenschaft" und der öffentlichen Öffentlichkeit die Religion im Zentrum.

Dem Humanismus ist es wichtig, dass der Mensch und sein Wohlergehen im Zentrum des Interessens steht.

"Der" Humanismus sieht den Mensch nicht als perfekt.

Lg

Tulbi
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Re: Humanist

Beitragvon Gnu » So 30. Jan 2011, 21:33

Tulbi hat geschrieben: Bitte hör sofort auf Leute zu beleidigen.

Bitte hör sofort auf komische dinge zu schwatzen.
(ala "Humanisten hängen Humanismus an"
"Napoleon hat den Papst entführt" )

Ansonsten will ich dich bitten, nicht mehr an dieser Diskussion teilzunehmen.

Ein Humanist ist einer, der den Humanismus praktiziert. Andere Schreiber meinen, ein Humanist sei einfach ein freundlicher Mensch, das stimmt aber nicht. Humanisten haben eine religionsähnliche Philosophie, die sich Humanismus nennt. Da aber bis jetzt noch kein Konsens herrscht, was denn dieser Humanismus überhaupt ist, schreibe ich nur, was ich weiss. Dass Napoleon den Papst entführte, gilt als geschichtliche Tatsache, nicht als Beleidigung. Er tat es zwar nicht persönlich, aber es geschah in seinem Auftrag, auch wenn er sich später von der Verhaftung distanzierte und die Verantwortung anderen zuschob.
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Re: Humanist

Beitragvon Savonlinna » So 30. Jan 2011, 21:38

kingschild hat geschrieben:
Aus Wiki:
"Humanistisches Denken ist geprägt durch den Rückgriff auf das antike Ideal einer ethisch-kulturellen Höchstentfaltung der menschlichen Kräfte. Dabei diente insbesondere die griechische Philosophie als Vorbild. Zwei der frühen griechischen Philosophen sind Heraklit und Protagoras. Drei der auf sie zurückgehenden Lehren lauten: „panta rhei (alles fließt)“[3] , „Aus Allem Eins und aus Einem Alles“[4] und „Der Mensch ist das Maß aller Dinge (panton chrematon)“[5]. "


Danke für das Zitat.
Ich gebe zu, der Text ist verwirrend.

Dass zwei der frühen griechischen Philosophen Heraklti und Protagoras sind, ist unbestritten.
Man nennt sie Vorsokratiker. Von Heraklit sind nur ganz wenige Fragmente überliefert, von Protagoras sogar gar nichts im Original. Man weiß von ihm nur durch Zitate anderer Autoren.

Wenn Du das Wikipedia-Zitat ganz genau liest, siehst Du, dass dort nur steht, dass zwei der frühen griechischen Philosophen Heraklit und Progaroas heißen. Dann wird von jedem ein Zitat gebracht.

Beide Zitate aber haben keineswegs das Wesen des Humanismus ins Leben gerufen. Ich weiß das darum, weil ich sowohl die Vorsokratiker kenne als auch mich mit dem humnaistischen Bidlungsideal - vor vielen Jahren allerdings - sehr lange befasst habe, ich habe Philosophie studiert, und es gehörte zu meinen Interessenpunkten.

Heraklit mit seinem "Alles fließt" hat rein gar nichts mit dem humanistischen Bildungsideal zu tun, und Protagoras - selbst wenn man sein Zitat richtig deutet - ebenfalls nichts.

Was Protagoras ausgesagt hat, war: dass die Menschen alles subjektiv wahrnehmen. Diese Aussage ist komplett identisch mit der von Paulus, dass alle menschliche Sicht Stückwerk sei.

Man kann zu Protagoras stehen, wie man möchte - die Philosophen sind keine Religionsgründer, sondern formulieren lediglich ihre eigenen Gedanken -, das klassische Bildungsideal (das vor allem die Neu-Humanisten formuliert haben) hat nichts mit dieser Sicht des Protagoras zu tun.

Und das wird in dem obigen Wiki-Zitat auch nicht gesagt.
Allerdings suggeriert, weil sie die beiden originalen Zitate bringen.
Da hat der Wiki-Schreiber einfach gesponnen. Eigentlich sollte man sowas dort korrigieren...

Die Themen der Humanisten waren ganz andere.


kingschild hat geschrieben:Also nun Du welcher Begriff entkräftet nun das der Mensch nicht das Mass aller Dinge ist bei den Grundsätzen die wir auf verschiedenen Seiten so durchlesen?


Ja, nun ich. :)
Ich hoffe, durch die obigen Erklärungen das schon gemacht zu haben.
Ich fasste noch mal zusammen:
a. Weder Heraklit noch Protagoras haben eine Rolle gespielt bei der Entstehung des Humanismus.
b. Der Satz "Der Mensch ist das Maß aller Dinge" meint: der Mensch nimmt die Dinge nach Maßgabe seiner Bedingtheit wahr.

Und jetzt weiter:
Der klassische Humanismus entstand in der Zeit der Renaissance. Er orientierte sich an dem griechischen Ideal des freien Menschen. Insofern war er vielleicht antiklerikal, denn das Christentum wurde nur durch die Kirche verkörpert.


kingschild hat geschrieben:
Savonlinna hat geschrieben:Doch, die habe ich Dir aufgeschrieben. Ich habe sie ebenfalls aus Wikipedia zitiert, weil Dir Wikipedia so sehr der Maßstab ist.

Das war im anderen Thread.


Ja, ich weiß. Ich habe zwischen beiden Threads hin- und hergezappt, und dachte, Du machst das auch.


kingschild hat geschrieben:
Savonlinna hat geschrieben:Es gibt durchaus Gläubige - in verschiedenen Religionen - die "Würde des Menschen", "Toleranz", "Gewaltfreiheit", "Gewissensfreiheit" ablehnen und auch bekämpfen.

Ja das gibt es. Interessant ist es wenn aber die Toleranten...intolerant werden.


Genauso interessant wie wenn die Christen unchristlich werden.

Ich bitte Dich, kingschild. Wir wissen beide, dass jede Ansicht missbraucht und in ihr Gegenteil verkehrt werden kann. Ich gebe die humanen und humanistischen Ideen nicht auf, wenn sie missbraucht werden, sondern weise im Gegenteil nach Möglichkeit nach, wo sie missbraucht werden.

Und ich verteidige das Christentum ebenfalls, wenn Leute ständig auf den Missbrauch hinweisen. Man muss in beiden Fällen dafür sorgen, dass der Missbrauch aufhört.


kingschild hat geschrieben:Darum muss ich höchstens fürchten das mir die humanistische Demokratie der Freien Meinungs Äusserung mal berauben wird.


Die die humanistische Demokratie erst eingeführt hat?

Wer bedroht Dich in dieser Hinsicht?
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Humanismus und Kirche

Beitragvon Haimax » Mo 31. Jan 2011, 13:21

Warum haben Kirchen, Sekten und Kirchenmänner Angst vor der Menschlichkeit?

Der Humanismus beraubte ganz klar die Kirchen ihrer Rechte, auf einmal durften sie nicht mehr foltern, ihre Inquisition wurde das Fundament beraubt, also die Kirchen mussten um ihre Machteinflüsse bangen! Besonders da die Humanisten behaupteten Jesus handelte menschlich, jetzt wurde dies auch von den Kirchen verlangt, aber schwand da nicht ihre Macht, wenn sie nicht mehr mit Gewalt über die Menschen herrschen durften?

Ganz klar, es gab viele Menschen die wollten nichts mehr mit den Kirchen zu tun haben, einerseits weil sie nicht an Gott glauben oder weil sie erkannten, dass ihr Jesus nicht der Kirche gehört, sondern allen!

Noch heute hassen viele Kirchenmänner das humanistische Gedankengut während es an der Basis viele Kirchenmänner gibt die sich damit identifizieren! Die ganze Angelegenheit ist nicht einfach im Gegenteil sie ist sehr vielschichtig!
Alle Menschen sind gleich.
Rassen, Nationalität und Religion spielen keine Rolle, wichtig ist der gelebte Respekt, die Tolleranz, das Recht auf Glück und das Recht sich zu verwirklichen.
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Re: Humanist

Beitragvon Gnu » Mo 31. Jan 2011, 14:10

Niemand hasst Menschlichkeit, aber Humanismus ist etwas anderes als Menschlichkeit, nämlich die Idee, der Mensch sei gut und könne sich selber noch verbessern.
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Re: Humanist

Beitragvon Debian » Mo 31. Jan 2011, 15:10

Gnu hat geschrieben:Niemand hasst Menschlichkeit, aber Humanismus ist etwas anderes als Menschlichkeit, nämlich die Idee, der Mensch sei gut und könne sich selber noch verbessern.


Das erinnert mich immer an das unumstößliche Dogma der neugeborenen Käseianer:

Je mehr Käse, desto mehr Löcher. Also: je mehr Löcher, desto weniger Käse.
Daraus folgt: Je mehr Käse, desto weniger Käse.


Das eigentlich schade findend, weil Käse sehr gerne mögend

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