Vom Ende der Welt...

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Vom Ende der Welt...

Beitragvon patrickbieri » Mo 24. Mai 2010, 11:32

Viele Menschen haben das "Ende der Welt" verschoben, auf später. Denn es ist insbesondere für Ungläubige kein schöner Gedanke, dass diese materielle Welt nicht für immer dauern wird. Doch wir sind ja keine Ungläubigen und freuen uns deshalb auf die Erlösung der Schöpfung, wie es Paulus ausdrückt.

Aber ich will mit Petrus beginnen:
".... Dann wird der Himmel prasselnd vergehen, die Elemente werden verbrannt und aufgelöst, die Erde und alles, was auf ihr ist, werden (nicht mehr) gefunden." 2. Pertus 3,10; Einheitsübersetzung

Nach NGÜ (Neue Genfer Übersetzung):
"... An jenem Tag wird der Himmel mit gewalltigem Krachen vergehen, die Gestirne werden im Feuer verglühen, und über die Erde und alles, was auf ihr getan wurde, wird das Urteil gesprochen werden." 2. Petrus 3,10; NGÜ

Klingt dramatisch und meint wohl das Universum (die Welt). Nun gibt es auch in der Astrophysik Modelle, welche das Ende des Universum zu beschreiben versuchen. Eines nennt man "big rip":
http://www.drillingsraum.de/room-univer ... ersum.html

Man erwartet diesen "big rip" in etwa 20-50 Milliarden Jahren! Doch weshalb sollte Gott uns dann bereits vor 2000 Jahren darüber informiert haben? Da stimmt doch etwas nicht...

Die Astrophysik geht davon aus, dass es sowohl dunkle Matarie, wie auch dunkle Energie gibt. Diese Annahmen beruhen aber wahrscheinlich auf falschen Vorstellungen der Gravitation und der Form des Universums. Also doch keine dunkle Materie und keine dunkle Energie? Wann würde dann der "big rip" zu erwarten sein?

Oder läuft er viellecht bereits? Im Sternbild Eridanus gibt es eine gigantische Lücke, einen void. Da ist offenbar keine Materie mehr. Doch wo ist diese hin? Hier einige links dazu:

http://homepages.spa.umn.edu/~larry/void
http://www.nova.org/~sol/solcom/x-objects/greatvoi.htm

Führt Gott seinen Plan, seine Schöpfung zum Ende, zum 7ten Tag, dem Tag der Ruhe, der absoluten Ruhe? Der Tag, an dem diese Welt nicht mehr sein wird. Dann wird eine neue Welt, ein neues Universum entstehen. Vielleicht?

Gruss :))
Patrick
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon pirate23 » Mo 24. Mai 2010, 21:30

patrickbieri hat geschrieben:Aber ich will mit Petrus beginnen:

Wie bringst du diesen Satz: "Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb" (2Petr3:10)

mit diesem Satz: "die Sonne wird verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag des Herrn kommt" (Apg2:20)

in Einklang?

"... An jenem Tag wird der Himmel mit gewalltigem Krachen vergehen, die Gestirne werden im Feuer verglühen, und über die Erde und alles, was auf ihr getan wurde, wird das Urteil gesprochen werden."

Wie bringst du das in Einklang mit:

"richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; und verurteilt nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden" (Mt7:1)?

Klingt dramatisch und meint wohl das Universum (die Welt).

Was die Bibel unter "Himmel" und "Erde" versteht, können wir ab 1Mose1:6 nachlesen.

Man erwartet diesen "big rip" in etwa 20-50 Milliarden Jahren! Doch weshalb sollte Gott uns dann bereits vor 2000 Jahren darüber informiert haben? Da stimmt doch etwas nicht...

Gott hat uns auch darüber informiert, dass unsere Erde vor ca. 6000 Jahren entstanden ist, während die böse antichristliche Wissenschaft aber davon ausgeht, die Erde sei schon fast 5 Milliarden Jahre alt.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Gnu » Mo 24. Mai 2010, 22:11

pirate23 hat geschrieben:Gott hat uns auch darüber informiert, dass unsere Erde vor ca. 6000 Jahren entstanden ist, während die böse antichristliche Wissenschaft aber davon ausgeht, die Erde sei schon fast 5 Milliarden Jahre alt.

Mit dem Ende der Welt geht auch die Wissenschaft zu ende, und dann ist es egal, wie gross der Irrtum in der Zeitbestimmung war. Müsste die Erde nicht bröseliger sein, wenn sie schon so alt wäre? Aber ist mir eigentlich wurst, denn heute gibt es noch nicht einmal in jedem Haushalt eine Uhr, die genau geht.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon tiktak » Mo 24. Mai 2010, 22:29

pirate23 hat geschrieben:Gott hat uns auch darüber informiert, dass unsere Erde vor ca. 6000 Jahren entstanden ist, ......

Wirklich? Wann hat er informiert und wo steht, dass die "Erde " vor 6000 Jahren geschaffen wurde? :mrgreen:
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon pirate23 » Mo 24. Mai 2010, 23:38

Gnu hat geschrieben:Müsste die Erde nicht bröseliger sein, wenn sie schon so alt wäre?

Müsste sich die Lichtgeschwindigkeit in den letzten 5000 Jahren nicht erheblich verlangsamt haben, wenn die Bibel Recht hat und wir trotzdem mit bloßem Auge Sterne sehen können, die 1 Million Lichtjahre von der Erde entfernt sind?


tiktak hat geschrieben:Wirklich? Wann hat er informiert und wo steht, dass die "Erde " vor 6000 Jahren geschaffen wurde? :mrgreen:

Der jüdische Kalender schreibt heute das Jahr 5770 seit Schöpfung der Welt.

Da können sich Wahre Christen (TM) auch schlecht rausreden, die Stammbäume von Adam bis Abraham und von Abraham bis Jesus Christus stehen schließlich in der Bibel. Und wer Gottes ewig wahres Wort anzweifelt, der ist eindeutig vom Satan verblendet.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon LordAlm » Di 25. Mai 2010, 00:42

pirate23 hat geschrieben:Und wer Gottes ewig wahres Wort anzweifelt, der ist eindeutig vom Satan verblendet.

Dein Zynismus ist nicht mal so übel! 8-) LG LA
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon pirate23 » Di 25. Mai 2010, 04:19

LordAlm hat geschrieben:Dein Zynismus ist nicht mal so übel! 8-) LG LA

Vom Satan verblendet ist leider auch das Hubble-Teleskop, damit hat man nämlich gelegentlich die Entstehung neuer Sterne fotografiert. Die Bibel erklärt aber, dass Gott die Sterne bereits am vierten Schöpfungstag an der Himmelskuppel befestigt hat, um die Erde zu beleuchten. Und seltsamerweise macht die Bibel zwar einen Unterschied zwischen Sternen und der Sonne, dafür aber keinen Unterschied zwischen Sternen und Planeten. Wer hat Recht? Die Bibel oder die Astronomen?

Weiterhin berichtet uns die Offenbarung, dass am Tag des Gerichts ein Drittel aller Sterne vom Himmel fallen wird. Davon abgesehen dass das den Evangelien widerspricht, weil dort ausschließlich Jerusalem zerstört wird und keinesfalls die gesamte Erde, wäre es schon interessant zu erfahren, wo diese ganzen Sterne denn genau hinfallen werden. Vielleicht kann ja am nächsten Tag jemand mit einem Korb vorbeikommen und sie aufsammeln?
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Gnu » Di 25. Mai 2010, 07:50

pirate23 hat geschrieben:Vielleicht kann ja am nächsten Tag jemand mit einem Korb vorbeikommen und sie aufsammeln?

Zimmetsterne?
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Robby » Di 25. Mai 2010, 08:49

Gnu hat geschrieben: Zimmetsterne?


Oder so, ja.
@all: Gibt das Thema von Patrick genug Diskussionsstoff neben Zimetsternen? Dann würde ich mich über eine kontroverse Diskussion freuen.

Lieber Gruss
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Scardanelli » Di 25. Mai 2010, 09:30

patrickbieri hat geschrieben:Viele Menschen haben das "Ende der Welt" verschoben, auf später.
Das Ende ist immer später. Wenn es nicht später wäre, dann würde es nicht gewusst werden.
Denn es ist insbesondere für Ungläubige kein schöner Gedanke, dass diese materielle Welt nicht für immer dauern wird.
Wenn ein unschöner Gedanke angemessen wäre, dann wäre es ein guter Gedanke.
Doch wir sind ja keine Ungläubigen und freuen uns deshalb auf die Erlösung der Schöpfung, wie es Paulus ausdrückt.
Glaube und Freude hängen nicht notwendig zusammen. An der Erlösung kann auch der Unglaube seine Freude haben.
Es ist aber nicht alles eine Erlösung, was als diese geglaubt wird. Wenn du die Schöpfung zerstörst, worin wäre dann ihre Erlösung?

Aber ich will mit Petrus beginnen:
".... Dann wird der Himmel prasselnd vergehen, die Elemente werden verbrannt und aufgelöst, die Erde und alles, was auf ihr ist, werden (nicht mehr) gefunden." 2. Pertus 3,10; Einheitsübersetzung

Darin sind sich ja alle einig, denn dieses Szenario kann zeitlich berechnet werden. Wenn die Sonne ein roter Riese werden wird, dann wird die Erde verdampfen.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Scardanelli » Di 25. Mai 2010, 09:39

pirate23 hat geschrieben: Und seltsamerweise macht die Bibel zwar einen Unterschied zwischen Sternen und der Sonne, dafür aber keinen Unterschied zwischen Sternen und Planeten. Wer hat Recht? Die Bibel oder die Astronomen?

Das ist beides im Geltungsbereich.
Es gibt mit Bezug zur Erde einen Unterschied zwischen Sonne und den Sternen. Es kann auf alle Sterne verzichtet werden, aber nicht auf die Sonne und das markiert einen gewaltigen Unterschied.

Jupiter ist weder Stern noch Planet mit Bezug zur Erde. Jupiter ist ein Faststern, dem einfach nur etwas mehr an Masse fehlt, um mit der Kernfussion zu starten. Damit unterscheidet sich Jupiter in dieser Hinsicht nur qunatitativ von einem Stern.
Sollte der Jupiter irgendwann noch mal Masse auftanken können, dann würde er ein Stern sein.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Scardanelli » Di 25. Mai 2010, 09:43

pirate23 hat geschrieben: Wer hat Recht? Die Bibel oder die Astronomen?

Die Astronomen betreiben Phänomenologie. Damit treten sie gar nicht in Konkurrenz mit dem Bibelglauben.

Die Astronomie ist ein sinnliche Wissenschaft. Sie betrachtet nur, was gesehen werden kann und kommt dann recht schnell ins Schwimmen, wenn sie mit sog. dunkler Materie hantieren muss.

Die Astronomie ist eine geistlose Wissenschaft und deshalb beschränkt.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Haimax » Di 25. Mai 2010, 10:02

patrickbieri hat geschrieben:Viele Menschen haben das "Ende der Welt" verschoben, auf später. Denn es ist insbesondere für Ungläubige kein schöner Gedanke, dass diese materielle Welt nicht für immer dauern wird. Doch wir sind ja keine Ungläubigen und freuen uns deshalb auf die Erlösung der Schöpfung, wie es Paulus ausdrückt.

Führt Gott seinen Plan, seine Schöpfung zum Ende, zum 7ten Tag, dem Tag der Ruhe, der absoluten Ruhe? Der Tag, an dem diese Welt nicht mehr sein wird. Dann wird eine neue Welt, ein neues Universum entstehen. Vielleicht?

Gruss :))
Patrick


Ich habe keine Probleme mit einem Ende der Welt. Denke aber, dass die Welt nicht so schnell aufhört zu existieren.

Ev. wird der Mensch dazu beitragen, dass das Leben auf der Erde abstirbt. Dies stört unsere Erde nicht im geringsten, sie wird wieder neues Leben erschaffen und in vielleicht einer Milliarde jahre wird es wieder inteligentes Leben geben wie heute. Es ist einfach ein Kreislauf, der nicht auf uns angewiesen ist.

Gruss
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Rassen, Nationalität und Religion spielen keine Rolle, wichtig ist der gelebte Respekt, die Tolleranz, das Recht auf Glück und das Recht sich zu verwirklichen.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Lichtenberg » Di 25. Mai 2010, 10:15

patrickbieri hat geschrieben:Denn es ist insbesondere für Ungläubige kein schöner Gedanke, dass diese materielle Welt nicht für immer dauern wird.


C’est la vie!

„Ich bin bereit, meinem Schöpfer gegenüber zu treten. Ob mein Schöpfer auch dazu bereit ist, ist eine andere Sache“
(Winston Churchill zu seinem 75. Geburtstag)
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Lichtenberg » Di 25. Mai 2010, 10:27

patrickbieri hat geschrieben:
Führt Gott seinen Plan, seine Schöpfung zum Ende, zum 7ten Tag, dem Tag der Ruhe, der absoluten Ruhe? Der Tag, an dem diese Welt nicht mehr sein wird. Dann wird eine neue Welt, ein neues Universum entstehen. Vielleicht?


Vielleicht!
Nehmen wir einmal den Fall, es gibt diesen Gott, dann allerdings dürfte sich jede Spekulation über das Ende dieser Welt erübrigen, denn nicht einmal Jesus wusste...

Der Endzeitsekten und Endzeitspekulationen wird kein Ende sein, so lange sich auf diesem Planeten noch Menschen befinden, böse Beispiele dafür gibt es in Legion. Nur wann und wie, das wird immer das sumpfige Feld der religiösen Spekulanten bleiben.
Interessant übrigens dabei, die Aussagen des Jesus sind vergleichbar mit einer vorhergehenden kosmischen Katastrophe..., die Sterne fallen von Himmel..., das ist doch schon recht bemerkenswert.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Taube » Di 25. Mai 2010, 10:46

patrickbieri hat geschrieben:Viele Menschen haben das "Ende der Welt" verschoben, auf später. Denn es ist insbesondere für Ungläubige kein schöner Gedanke, dass diese materielle Welt nicht für immer dauern wird. Doch wir sind ja keine Ungläubigen und freuen uns deshalb auf die Erlösung der Schöpfung, wie es Paulus ausdrückt.
...

Was willst Du eigentlich mit Deinem Beitrag sagen? Was haben Deine Erkenntnisse mit Deinem persönlichen Glauben zu tun, wie beeinflussen sie Dich persönlich in Deinem Glaubensleben?

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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon patrickbieri » Di 25. Mai 2010, 10:59

Hallo alle miteinander!

Lichtenberg hat geschrieben:Interessant übrigens dabei, die Aussagen des Jesus sind vergleichbar mit einer vorhergehenden kosmischen Katastrophe..., die Sterne fallen von Himmel..., das ist doch schon recht bemerkenswert.


Ja, wirklich bemerkenswert! Man muss sich ja auch immer vor Augen halten, wie das damalige "Modell" des Universum ausgesehen hat...Himmel über der Erde aufgespannt, Sterne daran aufgehängt!

Taube hat geschrieben:Was willst Du eigentlich mit Deinem Beitrag sagen? Was haben Deine Erkenntnisse mit Deinem persönlichen Glauben zu tun, wie beeinflussen sie Dich persönlich in Deinem Glaubensleben?


Ich will mit meinem Beitrag nichts zu meinem Glaubensleben aussagen. Es fasziniert mich lediglich, wie die wachsenden Erkenntnisse der Wissenschaft zunehmend dazu führen, dass spezielle Aussagen in Religionsbüchern plötzlich eine ziemlich reale Dimension erhalten! :))

"Big Rip" als astophysikalisches Modell gleicht doch der Aussage in der Bibel sehr. Es gibt übrigens auch bei Jesaja solche Aussagen, insbesondere in der Apokalypse. Auch andere "kleine" Propheten erzählen davon.

Gruss
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Taube » Di 25. Mai 2010, 11:17

patrickbieri hat geschrieben:...
Ich will mit meinem Beitrag nichts zu meinem Glaubensleben aussagen. Es fasziniert mich lediglich, wie die wachsenden Erkenntnisse der Wissenschaft zunehmend dazu führen, dass spezielle Aussagen in Religionsbüchern plötzlich eine ziemlich reale Dimension erhalten! :))

"Big Rip" als astophysikalisches Modell gleicht doch der Aussage in der Bibel sehr. Es gibt übrigens auch bei Jesaja solche Aussagen, insbesondere in der Apokalypse. Auch andere "kleine" Propheten erzählen davon.

Lieber Patrick, ich finde es sehr gefährlich, wenn mal zu stark aber trotzdem nur oberflächlich nach Parallelen sucht. Die Glaubensaussagen eines Jesajas und die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse kommen aus verschiedenen Gebieten und haben unterschiedliche Ziele. Die Vermischung der beiden führen aber vielfach nur zu einigen Verschwörungstheorien. ...diese bringen aber beide Seiten in die Irre. Es ist zwangsläufig so, dass in der Welt Phänomene ähnlich aussehen können, aber trotzdem haben sie nichts miteinander zu tun.

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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon patrickbieri » Di 25. Mai 2010, 11:52

Das ist hier doch die Rubrik "Philosophieren...."? Aber philosophieren heisst, über Dinge nachzudenken und zu diskutieren, die noch ausserhalb des Erfassbaren liegen...

Ich schreibe ja zu Anfang, dass es wohl keine dunkle Materie und keine dunkle Energie gäbe. Hier meine Erklärung dazu:

Dunkle Energie:
Weil die Galaxien auseinander driften und dies offenbar mit zunehmender Geschwindigkeit, nahm man an, es müsse eine beschleunigende Energie vorhanden sein. So kam man zur "dunklen" Energie. Doch es gibt auch eine ganz andere und einfache Erklärung für die scheinbare Beschleunigung der Galaxien. Schaut euch bitte das folgende pfd an.
http://www.portalpb.kilu.de/menschensohn/Universum.pdf
Wenn man annimmt, das Universum sei eine sich ausdehnende Kugeloberfläche, dann braucht es keine dunkle Energie. Sitzt man nämlich in Galaxie A und schaut rüber zu Galaxie B, dann wird man glauben, dass dieses mit zunehmender Geschwindigkeit von A wegfliegt. Tut sie aber gar nicht!

Dunkle Materie:
Man vermutet, dass es zwischen der Gravitation und der Materie einen Zusammenhang gibt. Offenbar entsteht Gravitation durch Materie, welche verstrahlt. Aufgrund der in unserem Sonnensystem herrschenden Verhältnisse hat man dann eine Extrapolation gemacht und so die zu erwartende Materie im Universum berechnet. Bloss stellte man dann fest, dass es im Universum viel weniger Materie zu geben scheint, als berechnet. So kam man auf die Idee, es gäbe noch "dunkle" Materie, also solche, die nicht strahlt. Damit wäre dann genügend Materie vorhanden, um die Gravitation zu erklären. Doch dunkle Materie würde ja dann gar keine Gravitation erzeugen, das sie eben nicht strahlt.

Ich vermute deshalb, dass dunkle Materie und dunkle Energie nicht existent sind und bloss aufgrund falscher Modellvorstellungen eingeführt wurden. Somit ist aber die ganze Berechnung für den "Big Rip" ebenfalls falsch und das Universum könnte weit früher zerberrsten, als berechnet.

Noch etwas zur Gravitation:
Newton habe offenbar die Gravitation für den "Atem Gottes" gehalten. Vielelicht lag er damit nicht so daneben? Ist Gravitation eine geistige Kraft??

Gruss :))
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon pirate23 » Di 25. Mai 2010, 13:34

Lichtenberg hat geschrieben:Interessant übrigens dabei, die Aussagen des Jesus sind vergleichbar mit einer vorhergehenden kosmischen Katastrophe...

Noch interessanter ist aber, dass die Zerstörung Jerusalems, die Jesus prophezeit, in der beschriebenen Weise bereits stattgefunden hat. Nur war der "Menschensohn" in Wirklichkeit der zukünftige Kaiser Titus, und der "Tag des Gerichts" war der Tag der Belagerung durch die Römer... Die Römer bauten ums Stadtzentrum eine Mauer, um die Einwohner an der Flucht zu hindern: "Denn es werden Tage über dich hereinbrechen, wenn deine Feinde einen Wall um dich aufwerfen werden, dich umzingeln und dich von überallher bedrängen."

Bei Jesus betrifft der "Tag des Gerichts" ausschließlich das Volk Israel: "Denn im Land wird große Not sein und Zorn über diesem Volk. Sie werden durch des Schwertes Schneide fallen und unter alle Nationen gefangen weggeführt werden." Das "Königreich Gottes" war eben wirklich nahe, es handelte sich dabei allerdings um das römische Kaiserreich.

die Sterne fallen von Himmel..., das ist doch schon recht bemerkenswert.

Was hätten die auch sonst schreiben sollen... Sicher kannte man in Israel Sternschnuppen. Gott hat also nicht alle Sterne gleich stark befestigt, sondern manche sind locker und fallen bei Erschütterungen eben schnell runter.


patrickbieri hat geschrieben:"Big Rip" als astophysikalisches Modell gleicht doch der Aussage in der Bibel sehr

In den astrophysikalischen Modellen der Wissenschaft kommen meist aber keine mutierten Monsterheuschrecken oder sprechende Wolken vor.

Weil die Galaxien auseinander driften und dies offenbar mit zunehmender Geschwindigkeit, nahm man an, es müsse eine beschleunigende Energie vorhanden sein.

Die Galaxien wurden an der Himmelskuppel befestigt, um die Erde zu beleuchten. Wenn die Sterne auseinanderdriften würden, dann wären sie irgendwann am Rand der Himmelskuppel angelangt und wir könnten sie an der Horizontlinie einsammeln, während es nachts dann aber sehr dunkel wäre.

Aus der Bibel wissen wir außerdem, dass die Himmelskuppel auf der Außenseite von Wasser umgeben ist. Die Dunkle Materie ist also dieses Wasser, welches Gott teilen musste, als er die Himmel und die Erdenscheibe aus dem Urozean erscheinen lies.

und das Universum könnte weit früher zerberrsten, als berechnet

Aber das wissen wir doch: "Wenn man euch in dieser Stadt verfolgt, so flieht in die andere; denn wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israel keinesfalls fertig werden, bis der Sohn des Menschen kommt."

Hausaufgabe: Israel hat eine Fläche von 21000 km² und eine Bevölkerungsdichte von 340 Einwohnern pro km². Ein durchschnittlicher Missionar legt pro Tag zu Fuß 20 km zurück. Frage: Wie viele Wochen benötigt der Missionar, bis er jede Stadt Israels mindestens ein Mal besucht hat?

Ist Gravitation eine geistige Kraft??

Dazu müsstest du der Wissenschaft erstmal erklären, was eine "geistige Kraft" ist.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Robby » Di 25. Mai 2010, 14:06

pirate23 hat geschrieben: Nur war der "Menschensohn" in Wirklichkeit der zukünftige Kaiser Titus, und der "Tag des Gerichts" war der Tag der Belagerung durch die Römer...


So ein Quatsch, Pirate! Spass und Rätsel-Ecke ist nicht hier und das Thema von Patrick ist auch ein anderes. Also bitte back to topic!


Lieber Gruss
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Lichtenberg » Di 25. Mai 2010, 14:48

patrickbieri hat geschrieben:Das ist hier doch die Rubrik "Philosophieren...."? Aber philosophieren heisst, über Dinge nachzudenken und zu diskutieren, die noch ausserhalb des Erfassbaren liegen...

Ich schreibe ja zu Anfang, dass es wohl keine dunkle Materie und keine dunkle Energie gäbe. Hier meine Erklärung dazu:

Dunkle Energie:
Weil die Galaxien auseinander driften und dies offenbar mit zunehmender Geschwindigkeit, nahm man an, es müsse eine beschleunigende Energie vorhanden sein. So kam man zur "dunklen" Energie. Doch es gibt auch eine ganz andere und einfache Erklärung für die scheinbare Beschleunigung der Galaxien. Schaut euch bitte das folgende pfd an.
http://www.portalpb.kilu.de/menschensohn/Universum.pdf
Wenn man annimmt, das Universum sei eine sich ausdehnende Kugeloberfläche, dann braucht es keine dunkle Energie. Sitzt man nämlich in Galaxie A und schaut rüber zu Galaxie B, dann wird man glauben, dass dieses mit zunehmender Geschwindigkeit von A wegfliegt. Tut sie aber gar nicht!

Dunkle Materie:
Man vermutet, dass es zwischen der Gravitation und der Materie einen Zusammenhang gibt. Offenbar entsteht Gravitation durch Materie, welche verstrahlt. Aufgrund der in unserem Sonnensystem herrschenden Verhältnisse hat man dann eine Extrapolation gemacht und so die zu erwartende Materie im Universum berechnet. Bloss stellte man dann fest, dass es im Universum viel weniger Materie zu geben scheint, als berechnet. So kam man auf die Idee, es gäbe noch "dunkle" Materie, also solche, die nicht strahlt. Damit wäre dann genügend Materie vorhanden, um die Gravitation zu erklären. Doch dunkle Materie würde ja dann gar keine Gravitation erzeugen, das sie eben nicht strahlt.

Ich vermute deshalb, dass dunkle Materie und dunkle Energie nicht existent sind und bloss aufgrund falscher Modellvorstellungen eingeführt wurden. Somit ist aber die ganze Berechnung für den "Big Rip" ebenfalls falsch und das Universum könnte weit früher zerberrsten, als berechnet.

Noch etwas zur Gravitation:
Newton habe offenbar die Gravitation für den "Atem Gottes" gehalten. Vielelicht lag er damit nicht so daneben? Ist Gravitation eine geistige Kraft??

Gruss :))
Patrick


Ich wünsche dir, guter Patrick, das dir nicht auch noch Literatur von Rudolf Steiner in die Hände fällt...

Ich vermute deshalb, dass dunkle Materie und dunkle Energie nicht existent sind und bloss aufgrund falscher Modellvorstellungen eingeführt wurden.


Kennst du die aktuellen, experimentell physikalischen Berechnungsfolgen, um das zu behaupten?
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon blakki » Di 25. Mai 2010, 15:39

patrickbieri hat geschrieben:Das ist hier doch die Rubrik "Philosophieren...."? Aber philosophieren heisst, über Dinge nachzudenken und zu diskutieren, die noch ausserhalb des Erfassbaren liegen...

Ich schreibe ja zu Anfang, dass es wohl keine dunkle Materie und keine dunkle Energie gäbe. Hier meine Erklärung dazu:

Dunkle Energie:
Weil die Galaxien auseinander driften und dies offenbar mit zunehmender Geschwindigkeit, nahm man an, es müsse eine beschleunigende Energie vorhanden sein. So kam man zur "dunklen" Energie. Doch es gibt auch eine ganz andere und einfache Erklärung für die scheinbare Beschleunigung der Galaxien. Schaut euch bitte das folgende pfd an.
http://www.portalpb.kilu.de/menschensohn/Universum.pdf
Wenn man annimmt, das Universum sei eine sich ausdehnende Kugeloberfläche, dann braucht es keine dunkle Energie. Sitzt man nämlich in Galaxie A und schaut rüber zu Galaxie B, dann wird man glauben, dass dieses mit zunehmender Geschwindigkeit von A wegfliegt. Tut sie aber gar nicht!

Dunkle Materie:
Man vermutet, dass es zwischen der Gravitation und der Materie einen Zusammenhang gibt. Offenbar entsteht Gravitation durch Materie, welche verstrahlt. Aufgrund der in unserem Sonnensystem herrschenden Verhältnisse hat man dann eine Extrapolation gemacht und so die zu erwartende Materie im Universum berechnet. Bloss stellte man dann fest, dass es im Universum viel weniger Materie zu geben scheint, als berechnet. So kam man auf die Idee, es gäbe noch "dunkle" Materie, also solche, die nicht strahlt. Damit wäre dann genügend Materie vorhanden, um die Gravitation zu erklären. Doch dunkle Materie würde ja dann gar keine Gravitation erzeugen, das sie eben nicht strahlt.

Ich vermute deshalb, dass dunkle Materie und dunkle Energie nicht existent sind und bloss aufgrund falscher Modellvorstellungen eingeführt wurden. Somit ist aber die ganze Berechnung für den "Big Rip" ebenfalls falsch und das Universum könnte weit früher zerberrsten, als berechnet.

Noch etwas zur Gravitation:
Newton habe offenbar die Gravitation für den "Atem Gottes" gehalten. Vielelicht lag er damit nicht so daneben? Ist Gravitation eine geistige Kraft??

Gruss :))
Patrick


Stimmt, die Lüge von der Gravitation ist ähnlich wie die Lüge der Evolution, die Wissenschaftler sind halt alle strunzdumm oder wollen Gott verleugnen.

Es ist an der Zeit, auch hier einen Paradigmenwechsel durchzuführen

http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligent_Falling

LG piscator
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon pirate23 » Di 25. Mai 2010, 15:48

Wenn die Evangelien nicht die Besetzung Jerusalems im Jahre 70 darstellen würden, sondern das Ende des Universums, dann hätte
- niemand einen Wall um die Stadt aufwerfen müssen
- niemand irgendwelche Juden "in fremde Nationen" wegführen können
- Jesus nicht von den "Feinden Jerusalems" gesprochen
- Jesus nicht mehrfach sagen müssen, dass die zwölf Stämme Israels gerichtet werden
- Jesus nicht extra sagen müssen, dass in Jerusalem kein Stein auf dem anderen bleiben wird
- Jesus den Juden nicht vorgeschlagen, in die Berge zu fliehen
- Jesus denjenigen Juden, die auf dem Land leben, nicht geraten, der Stadt Jerusalem fernzubleiben
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon patrickbieri » Di 25. Mai 2010, 17:57

Scardanelli hat geschrieben:Es ist aber nicht alles eine Erlösung, was als diese geglaubt wird. Wenn du die Schöpfung zerstörst, worin wäre dann ihre Erlösung?


Hallo Scardanelli

Etwas spät, aber du hast auch einen Zahn drauf beim Fragen stellen...

Über diese Frage hatte ich lange nachgedacht. Was soll am Ende der Schöpfung gut sein? Doch dann hab ich es verstanden. Die Schöpfung ist nicht das Produkt, sondern der Prozess! Die Schöpfung schöpft!! Das Produkt dieser Schöpfung ist dann erst das Ziel der ganzen Sache.

Also, die Schöpfung ist das Universum. Dieses hatte einen Anfang und es dehnt sich weiter aus. Dabei stellt es den Raum für intelligentes Leben dar, zu dem auch wir Menschen gehören. In diesem Raum, dieser Welt, machen wir unsere Erfahrungen und sammeln so Erkenntnisse. Diese Erkenntnisse führen wiederum zu einem Zuwachs an Bewusstsein. Wir sind also bewusstseinsbildende Geschöpfe, die durch den Geist geführt, letztlich wieder "unseren" Geist zurück geben werden an den "grossen" Geist.

Offenbar will Gott, der Geist, besser werden und wachsen. Doch dies kann er nicht in sich selbst tun, sondern er muss dafür etwas erleben. Wenn dieser Prozess (Schöpfung) durchlaufen sein wird, dann löst sich die Welt wieder auf und der Geist ist quasi um eine Erfahrung reicher und besser.

Vielleicht entsteht dann aus diesem neuen Geist wiederum ein Universum und das ganze wiederholt sich. Das ergäbe dann eine Art Spirale, die sich ständig verbessert, ähnlich wie das im Modell Spiral Dynamics beschrieben wird, einfach auf Stufe Mensch: http://if.integralesforum.org/index.php?id=201 . (Ich bin übrigens in einem Konfliktmanagement-Kurs auf dieses Modell gestossen und nicht wirklich ein Anhänger von Ken Wilber.)

Deshalb ist die Erlösung der Schöpfung letztlich deren Vollendung, der 7te Tag, und somit natürlich nicht negativ behaftet. Im Gegenteil! :))

Gruss
Patrick
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon alegna » Di 25. Mai 2010, 18:32

patrickbieri hat geschrieben:Offenbar will Gott, der Geist, besser werden und wachsen. Doch dies kann er nicht in sich selbst tun, sondern er muss dafür etwas erleben. Wenn dieser Prozess (Schöpfung) durchlaufen sein wird, dann löst sich die Welt wieder auf und der Geist ist quasi um eine Erfahrung reicher und besser.

Vielleicht entsteht dann aus diesem neuen Geist wiederum ein Universum und das ganze wiederholt sich.

Du solltest definitiv nicht so viel denken, kommt nichts Gutes dabei heraus... :roll:
Besser Du würdest die Bibel lesen und dem Glauben von dem da geschrieben steht.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Scardanelli » Di 25. Mai 2010, 19:50

patrickbieri hat geschrieben: Das Produkt dieser Schöpfung ist dann erst das Ziel der ganzen Sache.[...]
Wir sind also bewusstseinsbildende Geschöpfe, die durch den Geist geführt, letztlich wieder "unseren" Geist zurück geben werden an den "grossen" Geist.

Offenbar will Gott, der Geist, besser werden und wachsen. Doch dies kann er nicht in sich selbst tun, sondern er muss dafür etwas erleben. Wenn dieser Prozess (Schöpfung) durchlaufen sein wird, dann löst sich die Welt wieder auf und der Geist ist quasi um eine Erfahrung reicher und besser.

So muss es wohl sein.
Es ist aber die Frage, ob Gott überhaupt etwas erleben kann?
Die Bibel fordert nur, dass Gott lebt, aber nicht dass er erlebt.

Wie es scheint, fordert aber die Bibel, also ihr Entstehen einen Gott, der nicht nur lebt, sondern erlebt, denn irgendwer muss ja das alles erleben, was nun bis ans Ende der Zeit von Kanzeln zum Nachdenken gegeben wird.

Mit dem Abschluss der Bibel erlebt Gott nun gar nichts mehr. Er muss nicht mehr gegen fremde Könige ins Feld ziehen usw. Jetzt sitzt er nur noch auf seinem Thron und lebt.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Scardanelli » Di 25. Mai 2010, 19:56

alegna hat geschrieben: Du solltest definitiv nicht so viel denken, kommt nichts Gutes dabei heraus... :roll:
Besser Du würdest die Bibel lesen und dem Glauben von dem da geschrieben steht.

Das ist dann vielleicht eine Frage der Technik? Und das ließe sich dann bekannt machen. Es soll nicht gedacht, sondern Bibel gelesen werden.
Zuletzt ist mir das aus der Schule bekannt. Da habe ich gelesen ohne zu denken, weil mich das, was ich da gelesen habe, nicht zum Denken animiert hat.
Davon ist dann aber auch nichts hängen geblieben.

Wie machst du das, wenn du Bibel liest ohne dabei zu denken und was kommt dabei heraus?
Ist das überhaupt biblisch?
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon alegna » Di 25. Mai 2010, 20:06

Scardanelli hat geschrieben:Wie machst du das, wenn du Bibel liest ohne dabei zu denken und was kommt dabei heraus?
Ist das überhaupt biblisch?

Wenn Du in der Bibel liest sollst Du darüber nachdenken was da steht und darüber was es für Dich persönlich bedeutet.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon pirate23 » Di 25. Mai 2010, 20:58

patrickbieri hat geschrieben:Dieses hatte einen Anfang

Glaubst du. Falls es aber keinen gehabt haben sollte, dann sind auch sämtliche Theorien über ein Ende des Universums hinfällig.

und es dehnt sich weiter aus

Falls wir die böse Wissenschaft der biblischen Weisheit vorziehen.

Offenbar will Gott, der Geist, besser werden und wachsen.

Wozu?

Doch dies kann er nicht in sich selbst tun

Wenn er allmächtig ist, dann schon.

Vielleicht entsteht dann aus diesem neuen Geist wiederum ein Universum und das ganze wiederholt sich.

Ich seh keinen Grund, wieso dieser Geist wegen jeder Verbesserung gleich ein komplett neues Universum erschaffen sollte. Was sollte ihm die Verbesserung dort noch nützen?


alegna hat geschrieben:Wenn Du in der Bibel liest sollst Du darüber nachdenken was da steht und darüber was es für Dich persönlich bedeutet.

Komisch. Wenn ich das so mache, dann werd ich entweder ignoriert, kritisiert oder verwarnt :lol:
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon alegna » Di 25. Mai 2010, 21:05

pirate23 hat geschrieben:Komisch. Wenn ich das so mache, dann werd ich entweder ignoriert, kritisiert oder verwarnt :lol:

Gerade dies sollte Dir zu denken geben :mrgreen:
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon blakki » Di 25. Mai 2010, 21:28

Wie die Erfahrung zeigt, führt freies Denken oft zu unorthodoxen Ergebnissen, die nicht immer gewünscht sind.

In der Vergangenheit haben da manche Zeitgenossen nach dem Lesen und der Verkündung der falschen Schlussfolgerungen warme Füsse bekommen.

An einem kalten Wintertag sind warme Füsse an sich etwas angenehmes, allerdings war in diesen besonderen Fällen die Aussicht groß, das der Wärmehaushalt des Körpers irgendwann aus dem Ruder lief, besonders wenn der Scheiterhaufen aus trockenem abgelagerten Holz bestand.

Vielleicht liegt die Lösung darin, religiöse Texte zu lesen, ohne darüber nach eigenem Gutdünken nachzudenken.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Scardanelli » Di 25. Mai 2010, 23:03

pirate23 hat geschrieben:
patrickbieri hat geschrieben:Offenbar will Gott, der Geist, besser werden und wachsen.

Wozu?
Um sich zu entwickeln, also das was ist, zu konkretisieren.
Doch dies kann er nicht in sich selbst tun

Wenn er allmächtig ist, dann schon.

Klar - was allmächtig ist, das muss Gott sein und was nicht allmächtig ist, das ist gewiss nicht Gott.
Du müsstest jetzt vorhersagen, wie sich die Allmacht zeigt und zwar widerspruchsfrei. Und da sage ich dir voraus, dass die Allmacht abstrakt ist und als Religion wird sie im Buddhismus gelehrt. Im Buddhismus hast du die Allmacht, weil da keine Person mehr ist, oder solange du noch mit einer Person hantieren musst, wirst du keine Allmacht auf die Beine stellen. Oder du freundest dich mit dem Abstrakten an.

Bevor die Attribute angwewandt werden, wäre es sinnvoll, sich ihrer Möglichkeiten zu versichern. Was ist schon Allmacht!?

Übrigens ist "Allmacht" ein Unwort, denn Macht bedeutet immer Allmacht. Entweder hast du Macht oder nicht und wenn du Macht hast, dann wäre die Unmacht das Ende der Macht, womit keine Macht wäre. Macht ist stets Allmacht.

Wie würde sich Macht wohl am Subjekt zeigen. Macht darf, um sich zu zeigen, das Subjekt nicht verletzen. Macht muss also immer auch angemessen sein.
Wenn Macht das Subjekt verletzt, dann geht die Macht in die Machtlosigkeit über, weil sie dann gezwungen ist, Gesetze zu geben. Wer Gesetze dem Subjekt geben muss, der zeigt damit an, dass er machtlos ist, das Subjekt zu dem zu bewegen, was ihm eigentlich wäre.

Gott hat nicht die Macht, sein Gesetz in die Herzen der Menschen zu legen, weil er damit das Subjekt verletzen würde. Das Subjekt muss, um Subjekt zu bleiben, das Gesetz aus freien Stücken annehmen. Macht wäre hier machtlos.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Such_Find » Di 25. Mai 2010, 23:27

Scardanelli hat geschrieben:Übrigens ist "Allmacht" ein Unwort, denn Macht bedeutet immer Allmacht. Entweder hast du Macht oder nicht und wenn du Macht hast, dann wäre die Unmacht das Ende der Macht, womit keine Macht wäre. Macht ist stets Allmacht.

Ja, allerdings gibt es auch eine Hierarchie der Macht.
Beispiel: Die (höchste) Macht sagte zu Mose das dessen Bruder Aaron ihm (nur ihm) ein Gott ist ... d.h. das die Bevollmächtigung von höheren Hierarchie-Ebenen auf untere für Menschen dieselbe Macht darstellen, wer den bevollmächtigten Boten der Macht sieht, der sieht die Macht.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon tiktak » Di 25. Mai 2010, 23:34

alegna hat geschrieben:Du solltest definitiv nicht so viel denken, kommt nichts Gutes dabei heraus... :roll:

Was soll denn das?

Würde das ein gewöhnlicher User(nicht Mod) schreiben-würde man gleich editieren!
Tolles Vorbild bist du :mrgreen: ;) ;)
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Naqual » Mi 26. Mai 2010, 08:27

Such_Find hat geschrieben:
Scardanelli hat geschrieben:Übrigens ist "Allmacht" ein Unwort, denn Macht bedeutet immer Allmacht. Entweder hast du Macht oder nicht und wenn du Macht hast, dann wäre die Unmacht das Ende der Macht, womit keine Macht wäre. Macht ist stets Allmacht.

Ja, allerdings gibt es auch eine Hierarchie der Macht.
Beispiel: Die (höchste) Macht sagte zu Mose das dessen Bruder Aaron ihm (nur ihm) ein Gott ist ... d.h. das die Bevollmächtigung von höheren Hierarchie-Ebenen auf untere für Menschen dieselbe Macht darstellen, wer den bevollmächtigten Boten der Macht sieht, der sieht die Macht.


Macht hat immer einen Bezugspunkt.Z.B. Er hat Macht über ihn. Das kann man dann konkret benennen. Allmacht wäre unbegrenzte Macht über alles. Nun gibt es abstrakte, theoretische Begriffe, bei denen man sich nun absolut nicht sicher sein kann, ob es sie konkret erfahrbar überhaupt gibt.
Wie findest Du das unendlich Kleine oder unendlich Große? Es hat noch nie jemand vorweisen können, aber wir haben einen Begriff, der zumindest einen abstrakt erdachten theoretischen Sachverhalt beschreibt. Aber die erfahrbare Realität?

Gott sei allmächtig aber er gebraucht seine Allmacht nicht. Das machts noch einmal schwieriger, weil der einzige der Allmacht hat, diese nicht existieren lässt.
Würde Gott seine Allmacht nutzen, dann gebe es nichts, was in der Bibel beschrieben wird "da reute es ihn...." Er verzichtet also darauf die Allmacht real werden zu lassen. Damit gibt es keine Allmacht. Jedenfalls nicht im ursprünglichen Wortsinn.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Scardanelli » Mi 26. Mai 2010, 08:48

Naqual hat geschrieben: Gott sei allmächtig aber er gebraucht seine Allmacht nicht. Das machts noch einmal schwieriger, weil der einzige der Allmacht hat, diese nicht existieren lässt.
Würde Gott seine Allmacht nutzen, dann gebe es nichts, was in der Bibel beschrieben wird "da reute es ihn...." Er verzichtet also darauf die Allmacht real werden zu lassen. Damit gibt es keine Allmacht. Jedenfalls nicht im ursprünglichen Wortsinn.

Der Macht steht nur die Machtlosigkeit gegenüber. Das Zulassen fällt auf die Seite der Machtlosigkeit.
Gott lässt gar nichts zu. Gott ist ununterbrochen mächtig.

Dass Gott etwas nur zulasse, aber auch anders könnte, ist eine schwache Vorstellung.

Macht zu zeigen, meint, zu wissen wie etwas funktioniert und die Mittel zu haben, es für seine Zwecke zu nutzen.

Wenn ein Mensch übers Wasser geht wie Jesus, dann ist das kein Zeichen von Macht. Macht wäre es dann, wenn es nichts verletzt, denn die Dinge hängen eben zusammen.

Die Macht darf nicht den Zusammenhang der Dinge verletzen, weil sie sich sonst ins Chaos stürzen würde. Die Natur muss sich nach Wundern erst mal erholen, denn Wunder strapazieren sie über alle Maßen.

Wenn Jesus in jeder seiner Handlungen mit Wundern gewirkt hätte, wie beim Wasserlaufen, dann hätte er ein vollständiges Chaos hinterlassen.

Eine Religion muss schon zeigen können, dass Gott ständig seiner Macht Geltung verschafft. Bei dieser Herleitung darf kein einziges Mal ein Zulassen von irgendetwas Gott unterstellt werden.

Wenn Gott ans Kreuz geht, dann zeigt er damit seine Macht. Macht ist, zu wissen, wo der Hebel angesetzt werden kann.

Allah und Jahwe sind mächtig. In Religion ist Allah nicht barmherzig und Jahwe nicht gnädig. Allah ist nicht barmherzig, weil das in keinem einzigen Fall gezeigt werden kann. Allah hat aber die Macht, vielen Menschen glauben zu machen, was nie gezeigt wurde. Diese Macht ist aber insofern machtlos, weil Allah seine Macht nicht in der Barmherzigkeit hat.
Allah ist machtlos, weil er nicht barmherzig ist. Damit hat er seine Macht auf Kosten seiner Machtlosigkeit, die sich in dem Glauben an etwas zeigt, was nie gezeigt wurde.
Es lässt sich ganz einfach beweisen, dass Allah nicht barmherzig ist.
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon patrickbieri » Mi 26. Mai 2010, 08:51

"Allmacht" ist oftmals auch bloss "Grössenwahn". Allerdings meine ich damit nun definitiv nicht Gott, sondern Leute, welche sich zu "religiösen Führern" (oder auch anders gearteten Führern) erklärt haben oder haben erklären lassen.

Mich stören die Beiträge vom Piraten nicht und ich habe die Zensur in diesem Forum auch schon erlebt, quasi am eigenen Leib! Und wenn man nicht immer auf alles antwortet, kann dies auch mit der Flut der Fragen und Beiträge zusammen hängen....

Aber ich will mich keinesfalls beklagen. Im Gegenteil! Es freut mich, dass meine Anwesenheit in diesem Forum offenbar zu einer gewissen "Öffnung des Denkens" führt und hoffentlich weiterhin führen wird.

Wir werden sehen, was der "Hoherat" von livnet bezüglich meines Erscheinens beschliesen wird, resp. beschlossen hat.

Vielleicht werde ich am 29. Mai auch ans Fest gehen... :))

Gruss
Patrick
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Re: Vom Ende der Welt...

Beitragvon Robby » Mi 26. Mai 2010, 09:10

Hi all

Leider wird trotz meines Aufrufes nach wie vor meist über Dinge diskutiert, die weder Thema hier sind, oder sogar der Netiquette widersprechen (Diskussionen über Mod-Massnahmen). Darum habe ich mich entschlossen, diesen Thread hier zu schliessen.


Lieber Gruss
Robby
Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süss und Süsses bitter nennen!Jesaja 5,20
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