Mein Traum!

Moderator: bigbird

Re: Mein Traum!

Beitragvon tony » Fr 23. Mai 2008, 09:15

Hallo Manolo,

erstmal ein herzliches Dankeschoen fuer deine ausfuehrliche Antwort! Es scheint mir dass du weisst wovon du sprichst. Ich moechte noch kurz etwas zu meinem Traum hinzufuegen, was mir im Nachhinein noch eingefallen ist:

Durch die Leuchtballen, die ich "abfeuerte", haben sich die Glastueren auf und zu bewegt. Im Traum habe ich es mehr als ein "Spiel" gesehen, das mir Spass machte. Klar, wer kann schon aus seinen Feusten mit Leuchtballen feuern?

Zu der Begegnung mit Jesus:
Du hast recht! Ich glaube mich zu erinnern, dass Jesus seine Hand auf meine Schulter legte, als er zu mir sprach. Dann meinte er ich solle nicht weinen, doch meine Kraft soll ich nicht verschwenden und nicht mit "ihm", also mit Jesus nicht spielen.
Ich habe es zuvor falsch erzaehlt, sorry, es ist ja auch schon einige Jahre her, doch ich glaube so war es!

Doch wo spiele ich mit ihm?

Zu deiner Antwort:
Deine Interpretation finde ich sehr interessant, vielen Dank!
Es koennte nahe kommen, dass es mein innerer Groll war, eine Bedrohung von aussen, von der ich mich befreien wollte. Zu dieser Zeit hatte ich viele schlechte Erfahrungen im Umgang mit anderen Menschen gemacht, die nicht nur Gutes von mir wollten. Vielleicht wollte ich sie in meiner Fantasie auch bekaempfen, sie loswerden.

Ich einer Krise befand ich mich jedoch nicht, es war mehr eine grosse Enttaeuschung der Menschheit gegenueber. Heute ist vieles vergessen und ich lebe ein harmonisches, ein ruhiges und positives Leben.

Zu Jesus:
Du meinst, dass ich zukünftig darauf achten solle, dass sich in meinem Leben keine Unreinheiten mehr einmengen.

Was meinst du mit "Unreinheiten"?

Ich hatte einige Jahre vor diesem Traum noch eine anderen Traum. Nicht direkt mit Jesus, vielleicht mit Gott, nicht in Person sondern in Form eines Buches. Das Buch meines Lebens und vielem mehr!

Vielleicht schreibe ich diesen Traum demnaechst hier nieder. Ich muss das Ganze erst mal verarbeiten und verinnerlichen.

Vielen Dank nochmal, es ist schoen darueber reden zu koennen.

Viele Gruesse
Tony
tony
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Fr 23. Mai 2008, 19:04

Original von tony
...
Zu Jesus:
Du meinst, dass ich zukünftig darauf achten solle, dass sich in meinem Leben keine Unreinheiten mehr einmengen.

Was meinst du mit "Unreinheiten"?

...



hi Tony
Willkommen in Forum

Dazu kann ich dir was sagen weil ich das selbst erlebt habe.
Wir sind als Mensch und Christen nicht mehr von Gott getrennt. Gott lebt in uns durch das Heilige Geist.
Deswegen sollen wir unsere Körper, Sinne, Herz, Gedanken, einfach alles so rein wie möglich halten also frei von Sünde (soweit es möglich ist).
Das Steht in der Bibel. Der Mensch erntet was er sähet.

mfg
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Jesus Christus
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Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Fr 23. Mai 2008, 20:41

Hello Tony,

mit großem Interesse habe ich deine Rückantwort gelesen.

Ich möchte dir sagen, dass du ein sehr großes Geschenk erhalten hast!
Jesus hat dich in deinem Traum besucht.

Seit vielen Jahren unternehme ich - bei uns am Atlantik - ausgiebige Gebetsspaziergänge.
Dabei habe ich die verschiedensten Gebets Erfahrungen – im Dialog mit Jesus gemacht. Eine Begegnung mit Jesus verlangt somit eine große Wertschätzung und Liebe!

Du fragst mich, was ich gemeint habe mit den Zeilen:
…..achte darauf, das sich zukünftig nichts unreines in deinem Leben einmengt?

Es sind unsere Gedanken, aber auch unser Herz, Tony!
Wenn wir in einer offenen und hingewandten Haltung zu Gott leben, müssen wir auch auf unsere Gedanke achten.
Denn diese bestimmen nicht nur unsere Zukunft und Gefühle, sondern sind auch dafür Verantwortlich, ob unser Denken tatsächlich erneuert wird!

In Sprüche 4 23 können wir lesen, dass wir auf unser Herz achten sollen. Unser Herz ist das Zentrum. Mit dem Herzen denken wir, aber treffen auch Entscheidungen.
Mit dem Herzen fühlen wir. Somit sollten wir alles daran setzten, unser Herz vor dem Feind schützen!

Ich freue mich für dich, dass du die von dir beschriebenen Schwierigkeiten überwunden hast!

Viele herzliche Grüße
Gott segne dich!
Manolo

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Re: Mein Traum!

Beitragvon MX2 » Do 6. Nov 2008, 23:08

Hallo liebe Mitgleider,
ich hatte heute einen sehr merkwürdigen Traum.

Ich wahr auf einer schönen Landschaft, dort wahr unglaublich hoches Graß.
Ich sammelte dieses, wusste aber nicht wo für.

Später fand ich ein Loch im Boden als ich näher heran gingt sah ich dort drinen weiße, kurze Schlangen.
Ich ging näher ran ganz nah und bemerkte das irgend etwas mich dort hin drückte(So was wie ein hand die an meine Kopf drückte.)
Ich wärte mich da gegen, ich wusste nicht was ich tun solle den ich konnte kaum etwas machen.
Ich dachte daran das Graß ins Loch zu werfen; wozu weiß ich nicht genau, wahrscheinlich weil ich verzweifelt wahr und dachte so würde ich das Locht stopfen(kommt mir etwas merkwürdig vor)
Als ich fast in das Loch mit dem Schlagen viel hatte ich meine Augen verschlossen und hatte um Gott gebeten. (glaube sogar geschrien)

Dann wurde ich plötzlich hochgezogen, meine Hände gingen durch etwas hindurch so etwas wie Erde aber gabz weich, dort spürte ich Hände und diese hatten mich noch weiter hochgezogen.

Dann wahr ich in einen Tempel(es wahr etwas dunkel) oder so weiß nicht was es genau wahr und jemand hatte mir eine Stelle an der Wand gezeigt wo etwas stand.
Ich verstand das nicht was auf der Wand stand oder nur zur hälfe.
Dieser jemand wahr glaube ich mit Tücher gekleidet, grau oder weiß.

Dann ging ich weiter nach rechts von der schrift auf der Wand; dort wahr ein Gang, der wahr aber ganz dunkel. Ich traute mich den nicht weiter zu gehen.
Links glaube ich noch ein Gang, aber ich weiß es nicht genau.

Irgend etwas hatte ich forher noch geträumt aber ich weiß nicht mehr was.


Aus diesem Traum entnehme ich das irgend jemand für jemanden eine Grube gegraben hat und ich hatte sie verdeckt. Wahr aber glaube ich maniepuliert, also wolte ich das garnicht tun.


Oder, ich wahr dor rein zufällig und man wolte mich dort in die Grube mit den Schlangen werfen.

Wer mich dort in das Loch gedrückt, das ist mir ein Rätsel, aber ich glaube es wahr ein schlechter, ... es könnte aber auch Gott gewesen sein der mich bestrafen wolte weil ich das Loch mit Graß zu deken wolte oder dazu manipuliert worden wahr.

mfg
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Re: Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Sa 8. Nov 2008, 00:20

Hello MX2

ich verstehe sehr gut, dass dich dieser Traum sehr beschäftigt.

Am nächsten Morgen, bleibt ein bitterer Beigeschmack. Viel schöner ist es, im Traum Gottes Stimme gehört zu haben. Und darauf zu vertrauen, mit den Ruf Gottes in Berührung gekommen zu sein.

Es ist bemerkenswert und oftmals beängstigend, was wir träumen.
Einen Traum muss man zu deuten verstehen, wenn man interessiert ist, diesen ernst zu nehmen. Den von dir beschriebenen Traum kann man so oder auch so interpretieren.

Aber eines ist klar, du hast um Hilfe gebeten.

Die Schlangen würde ich persönlich gleich setzten, mit den Blick in die tiefsten Abgründe dieser Welt.

Wir sollten unsere Träume genau prüfen.
Seit vielen Jahren prüfe ich meine Träume im Geist von Jesus, aber auch im Geist der Versöhnung sowie des Friedens und der Gerechtigkeit, aber vor allem im Geist der Liebe!

Es gibt Träume – so wie der von dir beschriebene, wo ich mich den Anfeindungen des Bösen – beim Aufwachen am Morgen - mit intensiver Gebetsarbeit wiedersetzen muss.

Doch vor allen Dingen, muss ich diesen Traum übersetzen um ihn zu verstehen, exakt und genau. Alle unsere Träume müssen sich an den Kriterien der Liebe messen lassen. Der Geist Gottes, ist die immer bleibende Richtschnur und setzt den schlimmsten Träumen Grenzen.

So kann man sich auch immer wiederkehrende Alpträume entgegenstellen, damit diese nicht, als Trauma - das ganze Leben bestimmen.

Viele herzliche Grüße
Gott segne dich!
Manolo
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Re: Mein Traum!

Beitragvon MX2 » So 9. Nov 2008, 16:16

Gott segne dich!

Hey, vielen lieben dank.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon novalial » So 9. Nov 2008, 16:34

Naqual hat geschrieben:Hi Ma.Ma!

Kenne solche Träume selbst und vermute, es gibt sie sehr, sehr oft. Nur die Leute trauen sich einfach nicht drüber zu reden.
Da man als erste Reaktion in der Regel ein mitleidiges Lächeln erfährt. Erstaunlicherweise nicht selten gerade von den Christen, die sonst die Bibel sehr genau nehmen.


Hi!

Ich habe vor einigen Monaten in diesem Forum von einem Traum berichtet, und wurde ausgelacht, ich solle doch die Realität sehen, und nicht die Träume bzw. die Phantasie.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Enggi » So 9. Nov 2008, 17:13

novalial hat geschrieben:Hi!

Ich habe vor einigen Monaten in diesem Forum von einem Traum berichtet, und wurde ausgelacht, ich solle doch die Realität sehen, und nicht die Träume bzw. die Phantasie.

Ich habe ihn gefunden. Das lief damals ein wenig schief, indem plötzlich ein anderer Benutzer eine falsche Behauptung schrieb, und sich sofort alle auf ihn stürzten, darunter leider auch ich. Ein Versuch, auf Seite 2 den Thread noch zu retten, misslang, und der Moderator schloss ihn kurz darauf.

Du schriebst am Do 7. August 2008:


Hallo

Letzte Woche hatte ich folgenden Traum:
"Ich befinde mich auf einer Wiese, die von einem Maisfeld umringt wird. Die Maispflanzen sind jedoch zehn Mal grösser als normal. Der Himmel ist grau-blau und es sieht so aus, als würde bald einen Sturm aufkommen. Ich befinde mich nur als Geist dort, ich kann mich nicht bewegen sondern nur zuschauen was passiert. Ich weiss, dass es sich um das Reich Gottes handelt. Das Maisfeld ist unendlich gross, und nur Gott kann die Enden sehen. Auf der Wiese hat es einige Wesen, ich kann sie jedoch nicht genau erkennen. Ich weiss, dass Gott neben mir ist, ich kann ihn jedoch nicht sehen; nur spüren. Plötzlich kommt ein riesiger schwarzer Staub zur Wiese. Ich weiss, dass es sich um den Teufel handelt. Ich weiss jedoch nicht, was er hier will. Auf jeden Fall lässt ihn Gott in sein Reich eintreten. Dann kommt ein weiteres Wesen in sein Reich. Es handelt sich um eine kleine Wolke, die in den Farben des Regenbogens strahlt. In der Mitte besitzt es einen runden Kern. Ich weiss, dass es "die Macht" genannt wird. Ich weiss auch, dass es von einem Ort kommt, an dem man die Erde und Gott nicht kennt. Es ist hierher gekommen, um die Erde und Gott kennen zu lernen.
Dann befinde ich mich plötzlich auf der Erde. Der Himmel ist blau, die Sonne scheint, und ich sehe wunderschöne Bäume, Wiesen, Bergen, die ganze Natur. Der Teufel und die Macht sind auch da. Gott hält ihre Hände, der Teufel ist links und die Macht ist rechts. Ich kann Gott immer noch nicht sehen, nur spüren. Nach einiger Zeit erreichen wir eine Fabrik. Wir gehen rein, ich fühle mich unwohl. Die Menschen, die dort arbeiten, sehen alle gleich aus, wie Puppen. Dann ist der Traum zu Ende."

Da es nun doch ein ziemlich merkwürdiger Traum ist, möchte ich euch fragen, was ihr davon haltet. Denkt ihr, dass es einfach nur ein Traum war, oder steckt vielleicht etwas mehr drin?


Freundliche Grüsse,
Novalial
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Re: Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » So 9. Nov 2008, 19:38

Hello Novalial,

vielen herzlichen Dank, dass du nochmals einen zweiten Anlauf unternimmst :)!

Danke Enggi, für deine Mühe – diesen Beitrag nochmals einzubringen.

Ich denke, einen Teil der Antworten, welche du suchst, können wir in der Offenbarung des Johannes, dem letzten Buch der Bibel finden.
„Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde........denn das, was vorher war, ist vergangen.“

Vielleicht hast du von diesem Ort geträumt?
Vielleicht war dir in deinem Traum völlig unterbewusst klar, dass die Worte von Johannes im Widerspruch stehen, zu dem - was du derzeitig selbst in der realen Wirklichkeit erlebst?
Wir werden in unserem Alltäglichen immer wieder mit Hass, Missgunst, Neid oder dem Tod konfrontiert.

Der Feind umgibt uns ständig – wenn wir schlafen, ist dieses ein großer Einlass für ihn. Der Teufel ist der Größte Geschichtenerzähler dieser Welt.
Er vermischt gerne wahres mit Unwahrem, so versucht er in unsere Seelen einzudringen und um uns zu ringen.

Ich würde dir zu deinem Traum gerne ein paar Arbeitshilfen geben:

Ich denke, durch seine Anwesenheit, wollte er dir in erster Linie Angst machen und sagen: „Was ist sind das bloß für große Worte aus der Offenbarung - Siehe ich bin auch hier!“
„Alles an diesem Ort ist Lüge und Trug - Gottes Herrlichkeitsreich ist für jeden – selbst für mich zugänglich!“

Ob dieses zutrifft, kannst nur du allein erkennen.
Bitte bete darüber.

Ich kenne viele Erzählungen, von Menschen, welche im Traum vom Teufel bedrängt wurden. Seit Generationen von Menschen, versucht „die andere Seite – auch in unseren Träumen - falschen Trost zu geben und die Worte von Jesus zu missbrauchen.

Deshalb bleibe bei der Verheißung!
„Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde - wo Gott selbst alle Tränen abwischen wird von unseren Augen - und der Tod nicht mehr sein wird, denn siehe, Gott wird alles neu machen!“

Zerstöre das Wesen des Bösen mit gutem, denn keine Macht der Welt, kann dich von der Liebe Gottes trennen!

Viele herzliche Grüße
Gott segne dich!
Manolo
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Re: Mein Traum!

Beitragvon novalial » So 9. Nov 2008, 23:42

Enggi hat geschrieben:Ich habe ihn gefunden. Das lief damals ein wenig schief, indem plötzlich ein anderer Benutzer eine falsche Behauptung schrieb, und sich sofort alle auf ihn stürzten, darunter leider auch ich. Ein Versuch, auf Seite 2 den Thread noch zu retten, misslang, und der Moderator schloss ihn kurz darauf.


Nun, erstmals danke für das erneute Schreiben meines Beitrages. Hatte die Hoffnung praktisch aufgegeben, hier noch Antworten darauf zu finden. :)


ma.ma hat geschrieben:Ich denke, einen Teil der Antworten, welche du suchst, können wir in der Offenbarung des Johannes, dem letzten Buch der Bibel finden.
„Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde........denn das, was vorher war, ist vergangen.“

Vielleicht hast du von diesem Ort geträumt?


Dieser Ort, von dem in der Offenbarung berichtet wird, interpretiere ich als Paradies, als Leben nach dem Tod, als Rettung durch Jesus/Gott. Also sehr gut möglich, dass es auch tatsächlich dieser Ort war.


ma.ma hat geschrieben:Ich denke, durch seine Anwesenheit, wollte er dir in erster Linie Angst machen und sagen: „Was ist sind das bloß für große Worte aus der Offenbarung - Siehe ich bin auch hier!“
„Alles an diesem Ort ist Lüge und Trug - Gottes Herrlichkeitsreich ist für jeden – selbst für mich zugänglich!“


Das Spannende war genau, dass Gott den Teufel reingelassen hat, und dass er danach mit ihm auf der Erde geht, ihn nicht abweist. Es war jedoch deutlich, dass er im Gegensatz zu Gott ein Nichts ist - nur schon von der Tatsache her, dass man den Teufel sehen konnte. Gott konnte ich nur spüren.

Vielen Dank für deine lange und ausführliche Antwort - werde darüber nachdenken! :)
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Mo 10. Nov 2008, 20:19

Hallo Leute,

es ist sehr interessant zu sehen und zu lesen, das andere ebenfalls von Jesus träumen.Und ja ich gebe es zu, mir fällt es nicht ganz leicht offen über diese Träume zureden bzw. zu schreiben. Doch ich will es versuchen und meinen Teil beitragen.


Am 16.08.08 träumte ich, das ich in einem Altstadtteil von Jerusalem war und Hebräisch lernte als es mit einem mal an der Tür klopfte. Da ich mitten im lernen steckte rief ich: "Hab keine Zeit!"
Doch dann fragte man mich ob ich Jesus vor der Tür stehen lassen wolle.
Irritiert ging ich, öffnete die Tür und...freute mich.
Jesus und ich gingen dann süd/westlich von Jerusalem Richtung Judäa und unterhielten uns. Wir rasteten an einem Strauch und ich fragte ob ich auch heilen dürfte. Jesus antwortete, das JETZT erst einmal das Wort wichtig sei, als ich auch schon da stand und rief: "Ihr Kinder Israels, Ihr Söhne Abrahams, Isaaks und Jakobs. Hört des Herrn Worte..."
Menschen blieben stehen und schauten mich erwartungsvoll an...
Jesus saß weiter am Strauch und aß eine Feige, ein paar Meter li von mir. Er war da. Doch die Menschen sahen ihn nicht. Dabei hätten sie sich nur umdrehen müssen...

Als ich wach wurde war ich unter anderem tief traurig.
Sie hätten sich nur umdrehen brauchen...


LG
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Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Mo 10. Nov 2008, 23:28

Olà, Adam

ich freue mich so, dass du diesen / deinen Traum hier niedergeschrieben hast!
Ich bin gerade in Spanien unterwegs – habe aber immer mein Laptop dabei :) !
Deshalb konnte ich deine PN noch nicht umfassend beantworten.

Vor einiger Zeit, habe ich dir geschrieben, dass Gott großes mit dir vor hat.
Davon bin ich fest überzeugt!

Als ich deinen Beitrag las, sind in mir die Worte des Propheten Nathan „aufgegangen“:
So spricht der HERR: Solltest du mir ein Haus bauen, dass ich darin wohne?

Um die Bibel besser zu verstehen, sollten wir diese lesen, als ob diese für dich – für jeden einzelnen von uns, geschrieben wurde.

Was haben die von mir zitierten Worte von Nathan mit deinem Traum zu tun?
Sie hat insoweit damit zu tun, als sie schon in der frühen Christenheit als Weissagung auf Jesus gedeutet wurde.
„Ich will dir einen Nachkommen erwecken, der von deinem Leibe kommen wird, dem will ich sein Königtum bestätigen“

Was folgt, ist die wundervolle Geburt von Jesus.
Josef und Maria - aus dem Hause und Geschlecht Davids, sind nach Bethlehem gezogen. Es war die Heimat des Hirten - Jungen und die von König David, es wurde der Geburtsort von Jesus. Gott selbst kommt unter uns Menschen - um bei uns zu wohnen.

In deinem Traum hast du Jesus gebeten, Wohnung bei dir zu nehmen.
Die Menschen in deinem Traum wiederum, hast du eingeladen auf dein verkündendes Wort zu hören. Die Berufung zu predigen, welche du mit großer Sehnsucht entgegen eiferst. Doch sie sind deiner Einladung nicht gefolgt, denn Jesus offenbarte dir, das, was du selbst schon weist:
„Auch eine Frucht braucht Zeit um zu reifen“.

Ich denke, dein Traum spiegelt auch eine große Sehnsucht nach Jesus wieder.
Für dich ist Gottes Haus, ein Haus der Gerechtigkeit und des Friedens.
Dein Traum ist wundervoll, denn mit ihm bewahrst du dir deinen Glauben.
Du glaubst, dass die Weissagungen Gottes – für dich persönlich - auf eine ganz besondere Weise in Erfüllung gehen werden.
Gott selbst hat in dir Wohnung genommen - im Leben, im Sterben und in der Auferstehung seines Sohnes ist er immer und für alle Zeiten bei dir.

Deine Sehnsucht nach Jesus geht nicht leer aus – du kannst versichert sein, sie erfüllt sich. Lese die Offenbarung 21, 3. Mit dieser Weisung beginnt der Weg zum Haus Gottes!

Aber denke stets daran:
Nicht du baust Gott das Haus - in dem ER wohnen wird, sondern Gott baut dir SEIN Haus. Er wartet auf dich - ER lädt dich ein - ER stärkt dich und richtet dich auf – ER ermutigt dich - ER sendet DIR SEINEN Segen aus!

Gottes Haus begleitet uns im Gegensatz zu den Tempeln und Kirchen der Vergangenheit, überall und zu jeder Zeit. Gottes Haus ist der Raum, wo dein Traum bewahrt und weitererzählt werden kann, denn dein Traum, spiegelt Glaube, Liebe und Hoffnung wieder!

Viele herzliche Grüße
Gott segne dich!
Manolo

Sei stolz auf das, was du schon erreicht hast - in deinem unmittelbaren Umfeld und in deinem Hauskreis. Deine Botschaft findet einen festen Platz in den Herzen derer Menschen, welche dir begegnen werden!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Di 11. Nov 2008, 10:41

Hi Manolo,

wie versprochen hier der "Rest" von "meinen" direkten und indirekten Jesus Träumen... :oops:

Jan. 2007 (Vision)
Ich befinde mich auf dem Heimweg nach dem ND und stehe an der Ampel vor der Dea Tankstelle. Es ist dunkel und ich bin übernächtigt. Auf einmal stellte sich mir eine Frage:" Ständest du jetzt vor Gottes Thron (Jüngste Gericht) hättest du Angst?"
"Nein." Nein, war das erste, was mich im von Bruchteil einer Sec. durchzuckte. "Warum hast du keine Angst?" war die nächste Frage. Meine Antwort:" Weil mein Gott recht gesprochen hat. Spricht er gehe von mir, so will ich gehen. Spricht er jedoch, komme her zu mir, so will ich kommen."
Während das passierte, saß ich im Auto vor einer roten Ampel. Ich sah helle Lichter, die eine sitzende Person umgaben. Als ich mich umdrehte, sah ich eine Heerschar an Menschen. Die sitzende Person winkte mir zu.

knapp 14 Tage später wurde Jesus ein Herr.


Okt. 2007
Ich werde von zwei Abgrund tief hässlichen Wesen gefangen genommen und gefesselt. Ich wehre mich, doch sie bringen mich in einen hellen Licht durchfluteten Palast und versuchen mich anzuklagen. Als wir vor dem König - eine hochgewachsene helle Gestalt - stehen kann ich den Kopf nicht heben. Dieser befiehlt, mir die Ketten abzunehmen, mich zu baden und mir neue Kleider anzulegen. Ich höre noch wie die hässlichen Gestalten nach ihrem Lohn fragen. Die Antwort vom König lautet:" Euer Lohn ist euer Leben, denn ihr habt die meinige gefangen, gefesselt und versucht anzuklagen." Darauf hin ziehen die Gestalten wütend ab. Als ich den Thronsaal wieder betrete - gebadet und weiß gekleidet - ist ein Lager aus Kissen und ein Tisch mit Wein und Brot vorbereitet. Der König nimmt mich in Empfang bittet mich Platz zu nehmen. Noch immer kann ich ihn nicht anschauen.
Wir - der König und ich - speisen zusammen. Ich spüre, das viele Menschen um uns herum stehen. Doch sie freuen sich.
Und je länger ich mit dem König zusammen sitze, desto mehr wünsche ich mir eins mit ihm zu werde.


11.03.2008
Michaela (meine Schwester, die sehr Materiell ausgerichtet ist) wollte einen Scheich heiraten.
Am Abend vor den Trauung saßen wir alle (inklusive Gäste) in einem großen Saal.
Es waren etliche kreisrunde Tische für 6 Personen aufgestellt. Ich saß hinten re. oben und mit dem Rücken zur Gesellschaft.
Eigentlich wollte ich meine Kinder re. und li. neben mir sitzen haben, doch diese wurden an einen Kindertisch platziert.
Ich trug ein rotes Abendkleid (es sah wirklich schön aus).
Ich unterhielt mich mit den Leuten, doch kann ich nicht sagen wo rüber. Ich saß auf dem Stuhl und musste zu den Leuten nach unten blicken um sie anzuschauen.
Man sprach mich vermehrt an, da ich Ruhe und Frieden ausstrahlte. Es war ein schöner angenehmer Abend.
Am folgenden Tag, als der Scheich auftrat, verneigte sich das ganze Volk.
Nur ich nicht. (Eigentlich dachte ich nicht das man das bemerkt, da ich im halbdunkeln auf einer Empore stand (re. oben hinten außen.) Gekleidet in einem schwarzen Kleid.) -Ich schaute nach vorne und sah den Thron mit einem Altar (samt Gegenstände) ein paar Schritte davor stehen. Re. davon standen drei Priester
Als ich schaute, vor wem sie sich verneigen, stand neben den Priestern der Scheich. Die Priester verneigten sich nicht, sondern blickten zu mir hoch und unterhielten sich mit dem Scheich.
Und schon stand ich unten vor dem Scheich. Hinter mir zwei Soldaten mit Lanzen in der Hand. Ich weiß, das ich nicht gefesselt wurde und freiwillig den Soldaten nach unten folgte.
Als man mich dann Anklagte, (warum ich mich nicht verneigt hatte), erklärte ich, das es für mich nur einen gibt vor dem ich mein Haupt neige und meine Knie beuge. Wer das sei, fragte man mich. Als ich den Namen Jesus Christus, meinen Herrn und Gott nannte, sollte ich ins Gefängnis geworfen werden.
Man rief Michaela nach vorn und machte ihr folgenden Vorschlag: „Das Leben deiner Schwester (also ich) oder so viel Geld das dein Leben nicht ausreicht um dieses aus zu geben.“
In dem Augenblick weckte mich mein Mann. (Es war das erste mal, das ich freiwillig Aufstand um mich für den Nacht Dienst vorzubereiten.)


18.03.2008
Ich knie vor Jesus und löse seine Schuhriemen.
Als ich ihm beide Schuhe ausgezogen habe, nehme ich seine Füße in die Hände und streichle sie. Mit den Gedanken: Dies sind die Füße, welche über die Erde gingen. Dies sind die Füße, die dahin gingen wo Abba ihn haben wollte, diese Füße liefen nicht weg.
Danach streichelte ich seine Hände, mit den Gedanken: dies sind die Hände welche das Brot brachen, dies sind die Hände welche heilten, dies sind die Hände welche sich zum Himmel erhoben um mit dem Vater zu reden. Dies sind die Hände, welche segneten und diese Finger haben sich mahnend erhoben.
Dann kam ich zu der Wunde an der Seite. Eigentlich wollte ich sie Küssen, doch statt dessen legte ich meine Finger hinein...nahm mir ein stück Fleisch, steckte es in einer affenartigen Geschwindigkeit in meinem Mund und schluckte es runter. (Das erste was ich dachte war...ihh, Kannibalismus.) Doch dann hörte ich eine männliche Stimme die sagte: Wer mein Fleisch nicht ist...
Mir wurde ein kleiner Becher gereicht. Argwöhnisch schaute ich rein.. Die Flüssigkeit sah rot aus...und mein Blut nicht trinkt...*
Ich setzte den Becher an und trank. Es schmeckte süßlich wie Wein.

Dann sah ich einen Samen der in die Erde gelegt wurde, starb und auf ging. Und eine Knospe die sich entfaltete*. Obgleich sich die Knospe schwer tat aufzugehen, denn die Hülse die sie umgab saß ziemlich fest.


04.05.2008(Traum)
Ich bin einen Beg hinauf geklettert. Kurz vor dem Gipfel verlassen mich meine Kräfte. In meiner Verzweifelung schreie ich nach dem Herrn.
Da kommt eine Hand von Oben herab, greift mich und zieht mich auf den Gipfel.

Jesus hält mich in seinem Arm während wir auf dem Gipfel stehen. Ich habe mich an ihn geklammert und meinen Kopf auf seine Schulter gelegt. Ich genieße diesen Zustand.
ER zeigt mit seiner re. Hand in die Weite...ich sehe den Horizont und bis und um den Gipfel herum nur Wolken...


05.05.2008 (Traum)
Jesus und ich, wir sitzen auf einer Parkbank. Jesus in der einen, ich in der anderen Ecke.
Da breitet Jesus seine Arme aus und sagt: "Komm zu mir Frau."
Ich versuche es mit aufbringen all meiner Willenskraft. Doch erst als ich (verzweifelt) aufgebe und bekenne, das ich es nicht schaffe kann ich zu Jesus rüber rutschen



Traumerweiterung am 26.06.2008
Irgend wann im letzten Jahr träumte ich, das der Herr mir sein Haus zeigte und mich fragte ob ich einziehen wolle.
Skeptisch und voller Hemmungen stand ich da und war mir nicht Sicher ob ich das wollte.
Darauf hin zeigte mir der Herr das Gästehaus, welches nah am Haupthaus stand.
Dort zog ich ein.
Die Tür zu seinem Haus - sagte mir der Herr – sei für mich immer offen.

Letzte Nacht träumte ich, das ich freiwillig und fast mit ein bisschen Übermut bei ihm eingezogen bin.
Ich freue mich immer noch darüber.


Der vom 16.08.2008 steht ja schon geschrieben...


Traum am 24.10.2008
Ich befinde mich wie Ester (AT) in einem Palast.
Mir werden weiße Kleider hingehalten.
Eines soll ich mir Aussuchen.
Zudem ein Schleier und Schmuck
Dann wird mir eine Krone gereicht.

Als ich mich wieder finde, stehe ich in einer langen Reihe von Bräuten.
Alle haben Schmuck angelegt. Stehen gerade da und haben ihre Kronen aufgesetzt...nur ich nicht. Ich halte die Krone in der Hand. Und Schmuck fehlte komplett...mit gesenktem Haupt
stehe ich da.

Da werde ich auch schon auf diese Tatsachen Angesprochen.
Die erste Frage lautete: „Warum hältst du deine Krone in der Hand?“
Mit gesenktem Kopf antworte ich: „Nur mein Herr und Gott soll mir die Krone aufs Haupt zu setzen...Ich kröne mich nicht selbst.“

Da nahm der König die Krone aus meiner Hand und setzte mir sie auf mein Haupt.
Mit den Worten: „Du bist würdig diese Krone zu tragen. Komm.“

(Wir Tanzten eine Runde...)
Dann schaute Er mich an und fragte: „Hat dir mein Schmuck nicht gefallen?“
Ich schaute in seine Augen und sagte: „Doch mein König.
Doch... ich möchte nur den Schmuck tragen, den mein Mann mir aus und in Liebe anlegt.“

Er nahm mich an die Hand und sagte: „Komm, lass uns zum Vater gehen. Seinen Segen empfangen.“

Und ich sah eine Wolkensäule...wie eine Windhose mit Sand gefüllt durch die helles warmes Licht strahlte.

(Das letzte was ich dachte war Anbeten...als mir auch schon schwarz vor Augen wurde und ich auf mein Angesicht fiel)
Doch Jesus berührte mich und stellte mich wieder auf die Füße.
Ich stand da (mit offenem Mund und staunte) spürte eine unendliche Liebe, Freude und Frieden um mich herum.

Aber was der Vater gesagt hat, das kann ich nicht wieder geben.
Es war so etwas wie ein Lob an Jesus, ein Einverständnis mit seiner Wahl und gleichzeitig ein Willkommen heiß an mich.

Es war so viel was auf mich einströmte...irgendwie war und bin ich noch immer „leicht“ überfordert.


So weit von mir
LG
Adam
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
Habakuk 2,3 (HFA)
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Enggi » Di 11. Nov 2008, 12:48

Adam hat geschrieben:In dem Augenblick weckte mich mein Mann.

Hallo Adam

dein Nick ist männlich, in deinem Profil bist du sächlich (weder männlich noch weiblich), und du hast einen Mann.

Also, was ist jetzt? :comeon:
Unser Geist geht nicht weiter als wir unseren Körper bringen. Oswald Chambers

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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Di 11. Nov 2008, 13:10

Hi,

ich bin weiblich...
Als ich mich damals anmeldete wurde mein weiblicher Wunschname nicht akzeptiert.
Nach etlichem rumexperimentiern wurde dann Adam angenommen.

LG
Christiane /Adam
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Mi 12. Nov 2008, 00:20

Boa Noite, liebe Christiane (Adam :))

wenn ich deine Träume mit Jesus studiere, dann empfinde ich ein intensives Mitgefühl.

Oftmals ist es so, dass wir uns am nächsten Morgen nicht mehr erinnern können, was wir letzte Nacht geträumt haben. Es ist wertvoll, dass du morgens nach dem erwachen, deine konkreten Traumbilder und Traumszenen niedergeschrieben hast.
Ich bewundere deinen Mut. Ich sehe deine Schilderungen als einen „offenen Brief“ – so wie man ihn in Christlichen Zeitungen oder Websites lesen kann.

Kritiker derartiger Schilderungen führen aus, dass diese Art von Ereignisse - vom Tag zuvor, oder aus einer früheren Zeit in dem Traum eingeflossen sind. Es wird weiter argumentiert, dass diese Erlebnisse Bilder sind, welche einem Stadttheater gleichen, in Märchenhafter Weise - Episoden die sich selbständig aneinanderreihen oder verzerrt vom Unterbewusstsein wiedergegeben werden.

Deine Träume sind für mich glaubhaft!

Es gibt auch Träume, die mit einer verblüffenden Deutlichkeit, die Lösung eines Problems widerspiegeln.
Beim erwachen weiß man mit Hundertprozentiger Sicherheit, was man tun soll.
In der Bibel lesen wir immer wieder von Personen, denen im Traum offenbart wird, wie es für sie weitergehen wird.
(nur ein Beispiel von vielen, eine Art Wachtraum, eine Vision, der Seher Johannes: Offenbarung 1, 4-8)

In deinen Träumen begegnet Jesus dir auf eine außerordentliche Weise – von Angesicht zu Angesicht – ER wird zu einer vertrauten Stimme in deinen Ohren.

Und, du bist standhaft geblieben, so wie Jesus selbst!
Dein Traum spiegelt für mich, deinen Glauben wieder.
Für dich gibt nur einen Herrn, neben IHN wird niemand angebetet, auch nicht der von dir geschilderte Scheich. Lieber nimmst du in Kauf, dass man dich auspeitscht, verbannt und zu einer Sklavin macht.

Jesus wird in deinen Träumen, ein Leib mit dir und du merkst, dass unser wahres Zuhause, an einem anderen Ort stattfindet. Durch die von dir geschilderten Begegnungen mit Jesus, ist eine Sehnsucht, aber auch ein Lebensfunken erwacht, die kein Kritiker verspotten kann.
Unser wahres Zuhause, ist der Himmlische Ort - es ist das Zentrum des Lebens, es ist der Geist, der uns Christen durch unseren Glauben, die Hoffnung und die Liebe menschlich macht.

Jesus wendet deinen Blick, nur ER verwandelt dein Empfinden - für alle Zeit!

Viele liebe Grüße
Gott segne dich!
Manolo
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Mi 12. Nov 2008, 23:48

Hi Manolo,

es ist interessant zu lesen wie du die Träume siehst, verstehst und interpretierst.
Ein neuer Blickwinkel ist manchmal wie frisches Wasser.

Ich persönlich bin immer analytisch vor gegangen.
So stelle ich einerseits Warum? Fragen an die Träume...
z.B. warum im ALTSTADTTEIL von Jerusalem?...
warum hebräisch?
warum Israel?...
u.s.w.

Mit diesen Fragen bestürme ich im Gebet den Herrn.
Dann stolpere ich in der Bibel einige Zeit später über Verse, die wie Antworten auf meine Fragen wirken.

Gott segne und ich umarme Dich
Christiane
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Di 7. Apr 2009, 10:35

03.01.09
Ich sitze neben den Füßen meines Herrn und streichle seine Unterschenkel.
Seine Hand ruhte auf meinem Haupt. Ich schaute lachend zu ihm hinauf.

Mit einem mal bewegt sich der Sockel auf dem sein Thron steht und stieg nach oben. Der Sockel wächst.
Ich bliebe still sitzen, hörte auf zu streicheln und halte mich an seinen Bein fest.
Der Sockel wächst und wächst.
Nach einiger Zeit frage ich, wie hoch wir noch steigen.
Jesus antwortete: Ich bin der Herr über Alles.
Mit einem lächeln fragte ich: Wo endet das Alles?
Und Jesus antwortete lächelnd: Bei mir.

Daraufhin stand ich in Schwindelerregender Höhe vom Boden auf um mich bei Jesus auf den Schoss zu setzen. Dabei kommt mir der Gedanke, das ich mich einfach nur nach hinten fallen lassen muss. Ich würde doch wieder auf Jesus fallen. Ich tue es nicht.

Dann sitze ich bei Jesus auf dem Schoss. Seine Brust an meinem Rücken. Wir reden...und dabei versinke ich immer mehr in ihn. Bis ich in Jesus bin.

Mit einem mal werde ich in den Abgrund gezogen. Hinunter in die tiefsten Tiefen.
Ich sehe boshafte Wesen, die mich umringt haben.
Doch ich betete und blieb ruhig und vertraute auf meinen Herr.

Und dann stehe ich mitten im Licht. Oben, unten, rechts, links, überall Licht.

01.02.09
wieder befinde ich mich in dem komplett weißen / Licht durchfluteten Raum(03.01.09). Doch dieses mal fange ich selbst an (von Innen heraus) aus jeder Pore meines Körpers zu strahlen.


27.03.09 Traum
Ich gehe durch Straßen als meine Mutter auf mich zu kommt und mir erklärt, das die Wirklichkeit wie ich sie kenne nicht die Wirklich ist.
Daraufhin führt sie mich zu einem im Ort ansässigen Tierarzt und erklärt mir, das er mein Vater sei. Sie jedoch nicht meine Mutter, sondern, das mein Vater mich zu Eltern gegeben habe, die mich erziehen sollten bis ich alt genug sei die Wahrheit zu erfahren.
„Meine“ Mutter und dieser Mann reden kurz miteinander, er schaut mich flüchtig an und nickt woraufhin sie sich umdrehte und ging.
Dieser Mann versuchte alles so wie immer zu handhaben. Die Praxis war voll und ich sollte direkt anfangen mit zu arbeiten. Als er dann zu einem Notfall gerufen wurde schickte ich kurzer Hand alle Patienten nach Hause, setzte mich in sein Büro und wartete auf die Antworten die ich auf meine Fragen haben wollte.
Als er zurück kam war er nicht sonderlich erbaut, das seine Praxis leer war und stellte er mich zur Rede. Zornig stellte ich die für mich so wichtigeren Fragen. Warum er mich zu fremden Menschen gegeben habe. Was die Wahrheit sei und warum ich warten musste bis ich „alt“ genug sei???
Er gab mir keine Antwort sondern öffnete seine Bürotür. Dort stand ein „junger“ Mann. Diesem Mann erklärte mir mein „neuer“ Vater sei ich versprochen.
Ich drehte mich um und ging zum Fenster um mich zusammeln.
Da trat dieser Mann auf mich zu, nahm mir meinen Schmuck ab legte ihn auf den Schreibtisch, holte neuen kostbaren Schmuck hervor und legte ihn mir an.
Ich verließ daraufhin Tränen überströmt das Büro und lief nach draußen um mit einer Freundin zu reden. Doch da war keine, mit der ich hätte reden können.


31.03.09
Ich befand mich an einem Strand. Zu meiner rechten Seite stand Jesus. Zu meiner linken Seite ein mir unbekannter und doch bekannter Mann. Wir hielten uns an den Händen, bilden einen Kreis und beteten zusammen.


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Re: Mein Traum!

Beitragvon viper187 » Di 7. Apr 2009, 10:42

Wenn ich solche Träume hätt, würd ich mir langsam ernsthafte Gedanken machen ob mit mir noch alles ok ist...

Aber naja, in Träumen verarbeiten wir ja bekanntlich, das was uns beschäftigt. Bei dir scheint sich jede Menge um deinen Glauben zu drehen.
Das Problem beim Atheismus ist: Wenn wir recht haben, werden wir es niemals erfahren.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Schoham » Di 7. Apr 2009, 12:18

Aus Deinem Traum Christ iane :)) nehme ich das was mir besonders schmeckt und das ist:
Jesus Christus ist die wahre Wirklichkeit und alles - aber auch wirklich
alles fängt bei Ihm an und endet bei Ihm.

Manolo wo bist Du - ich vermisse Dich.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon tiktak » Mo 11. Mai 2009, 00:54

Hallo ihr!
Ich selber Träume fast jede Nacht oder wann immer ich schlafe und kann mich beim aufwachen so ziemlich an alles erinnern und oft sind meine Träume wie ein Film, das ich oft schon dachte, wozu Tv oder Kino
Ich hatte sowohl lustige Träume oder oft von Verstorbenen wie meinen Vater oder Oma oder meiner Stiefmutter,von anderen Verstorbenen aus meiner Familie oder Bekanntenkreis eigentlich gar nicht!
Aber diese Toten reden nicht in meinen Träumen und wenn ,dann war es 1 oder 2 Mal das man ein Wort sagte
Einen lustigen Traum,an den ich oft denken muss, aber schon Jahre zurückliegt:
Ich schwamm in der Donau und auf eimal kam mir der berüchtigte weisse Hai aus dem Film entgegen, und mir wurde mulmig, aber pötzlich begann dieser Hai mit mir zu sprechen und ich wunderte mich, dass ein Hai sprechen kann und zum Schluss veranstalteten wir ein Wettschwimmen-na klar er gewann :lol:
Ich träumte auch von verschiedenen Schauspielern als auch mir unbekannten Menschen, wie auch in der Zeit, als ich bei den Carismatikern war,von Kämpfen mit Satan , gestaltlos ,aber es war ein schwarzer Schatten der immer grösser wurde und ich wusste im Traum, das is er und begann im Traum gegen ihn zu beten; Im Namen Jesus Christus weich von mir Satan! Oder die Person ,die er angriff! und durch dieses ständige aussprechen dieser Worte, erwachte ich! war klitschenass und froh, das der Traum vorbei war!
Ich litt dann auch eine zeitlang an Verfolgungswahn tagsüber und hatte Angst, schlafen zu gehn, weil ich mich fürchtete, wieder von Satan zu träumen!
Erst als ich mich trennte von dieser Gemeinde und aufhörte Bücher zu lesen über Dämonenaustreibung und Kämpfe und ich nicht mehr daran glaubte, hörte der Spuk auf und hatte bis heute nicht mehr solche Träume!
Ich dachte natürlich oft nach, was Träume eigentlich sind und was da passiert!
Dann sprach ich mit einer Person darüber, die mir eine mögliche Antwort darauf gab:
So wie Ma.Ma. es schon erwähnte, ist es Aufarbeitung des Bewusstseins, als auch des Unterbewusstseins
Ereignisse aus unsrer Vergangenheit oder Sorge etc.
Nun hat mir diese Person erklärt, dass der Mensch ja Sinnesorgane hat wie Augen und Ohren und eben unsre Wahrnehmung!
Unse ganzes Leben lang nimmt das Auge , das Ohr Dinge bewusst, als auch unbewusst wahr und das wird ..........
Zuletzt geändert von tiktak am Mo 11. Mai 2009, 04:19, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon tiktak » Mo 11. Mai 2009, 01:03

...alles abgespeichert in Gehirn!
Was wir lesen, alles was das Ohr an Geräuschen und Worten ,die in unsrer Umgebung ausgesprochen werden,alle Bilder , dass das Auge aufnimmt aus Tv aus der Umgebung usw
Das alles ist auf der Festplatte drauf, das erklärt auch, warum man von Personen träumt, die man gar nicht kennt! Das Auge hat es irgendwo aufgenommen , aber wir wissen es nicht bewusst, das kann schon Jahre zurückliegen, kommt aber dann im Traum zur Erscheinung, wie auch diese unbewusst aufgenommenen Worte!
Und unser Gehirn erzeugt Bilder, die zusammengesetz dann wirken, wie ein Ereigniss oder Film!
So wie Trickfilme gemacht werden in etwa, das sind auch einzelne Bilder und wenn die in einer bestimmten Geschwindigkeit hintereinander ablaufen, wirken sie wie ein Film!
Jeder Mensch träumt im Schlaf, einige wissen am morgen nichts mehr davon und sagen oft, ich träum nie!
Andere erinnern sich Zeitweise und dann solche, wie ich, die jeden Tag wissen, was sie geträumt haben!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon schupfermaus » Mo 11. Mai 2009, 05:18

hallo adam

auch ich durfte schon von jesus träumen.träume sind nicht immer nur schäume,wie einige behaupte.manche geben uns antworten,andere wiederrum geben uns sicherheit.
lass dich nicht verunsichern,du weist an besten was dir der traum zeigen und sagen möchte!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon MX2 » Mi 13. Mai 2009, 21:15

Ich selber glaube kaum an träume oder besser gesagt fast garnicht.

Nun ich muss aber sagen das der traum damals wo jesus mir die hand gereicht hat und gesagt hat du bist geretet von an verschwant meine angst in die hölle zu kommen und ich konnte sterken glauben das er mir vergeben hat.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Fr 5. Jun 2009, 04:58

Humphrey hat geschrieben:...
Nun wie ich hier im Forum schon erzählt habe ich von Gott bzw. Jesus geträumt.
...ich stand ungefär vor dem Eingang meiner Schule, nach dem der Untericht beendet wahr.
Alle Schüler gingen und ich habe auf irgendwas gewartet.
Ich weiß nicht auf was...
Plötzlich wurde alles hell und ein Nebel umringte mich... dann habe ich Jesus gehört und ich glaube auch Gott, er hat mit Jesus über mich gesprochen.
Jesus sagte zu mir "Du bist heute erretet worden"

Bezieht vileicht dieser Zatz auf die Sachen die Ma.Ma zetiert hat ?

Was hat das zu bedäuten, ich will es unbeding wissen ?

Was bedeutet erretet ?


Als ich über diesen Traum hier damals gelesen habe, fand ich das Super. Ich wollte auch so einen Traum haben. Und habe Gott drum oft gebeten. Vor ca. 8 Monaten habe ich folgendes geträumt:

Ich war Krank im Bett. Da kam jemand mich besuchen. Er hat zu mir gesagt die Antwort dass ich suche, steht in Psalm 121. Ich fragte nach: Psalm 921? Er hat gesagt: nein Psalm 121 (Psalm 921 gibt es nicht).
Ich wachte auf und es war 3:30 in der Nacht. Ich wollte gleich den Psalm 121 nachschlagen. Hatte aber Angst da was schlimmes zu lesen (und das mitten in der Nacht). Ich habe beschlossen Am nächsten Tag nachzuschlagen. Hier nochmal der Inhalt aus der Psalm:

Der treue Menschenhüter
1 "Ein Wallfahrtslied." Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe?1 2 Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. 3 Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht. 4 Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht. 5 Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, 6 dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. 7 Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. 8 Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!


Amen. Seitdem bin ich sehr beruhigt und kann mich immer in schwierige Zeiten darauf besinnen und das gibt mir immer Kraft. So ein Anker wünsche ich jedem der danach sucht.
mfg
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Re: Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Fr 12. Jun 2009, 23:57

Lieber Ashur,

ich freue mich, von dir zu lesen.

"Und er sprach: Höret meine Worte: Ist jemand unter euch ein Prophet des HERRN, dem will ich mich kundmachen in einem Gesicht oder will mit ihm reden in einem Traum." 4 Mos. 12, 6 (Lutherbibel 1912)

Viele herzliche Grüße
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Re: Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » So 19. Jul 2009, 10:57

Lieber Ashur

vielen herzlichen Dank, für deine Nachricht!

Es gibt verschiedene Weltanschauungen.
In diesen Weltanschauungen werden auch die Träume unterschiedlich bewertet.
Somit beeinflusst unsere Weltanschauung - auch unsere theologische Sichtweise.

Es gibt eine westliche und eine europäische Sichtweise und es gibt eine asiatische Sichtweise – die im mittleren Osten gebräuchlich ist.
Wenn man in einer Kultur redet, versteht man sehr schnell, welche Sichtweise diese Kultur hat.
Und man versteht sehr schnell, das es auch unterschiedliche Betrachtungen in der Auslegung von Träumen gibt.

Gott gibt Menschen - die IHN noch nicht kennen, Träume.
Genauso wie ER Menschen - die ihn kennen, Träume gibt.
Wir erleben es, das hunderte von Menschen zu Jesus finden - durch prophetische Erlebnisse.

Sich also mit Träumen und Visionen zu beschäftigen, hat viel mit Evangelisation zu tun - es ist wichtig für Evangelisation.

Ich habe vor kurzem folgendes gelesen:

Es ging um einen Hexer aus New England.
Die Geschichte, wie er zu einem Hexer geworden ist.
Er war 17 Jahre alt und ist jeden Sonntag in die Kirche gegangen.
Er erzählte in diesem Bericht, dass er einen Traum von Gott hatte.
Ich ging zum Pastor…….
Und der Pastor sprach: „Das ist nicht die Stimme Gottes“

Der junge Mann spürte Kraft in diesem Traum!
Ist das nicht traurig?

Er hatte einen Traum von Gott, es ging in seinem Traum - um seine Berufung.
Er träumte, dass er zum Dienst berufen ist.
In diesem Moment wo er diesen Traum hatte, plante er an die Universität zu gehen -um Pastor zu werden.
Doch durch die Aussage seines Prediger , hat er sich umgedreht und ist nicht mehr Gott gefolgt.

Er schrieb in diesem Bericht, dass in dieses Erlebnis sehr verletzt hatte.
„Denn ihr in der Gemeinde, habt mich dafür gehasst“
Er kennt Hass, aber die Liebe kennt er nicht……

Das ist sehr traurig für mich, weil so viele Menschen ignorieren, was Gott gesagt hat.

Ich liebe es, wenn Menschen die Erfahrung machen, die Gegenwart und die Kraft Gottes zu erleben, denn in seiner Gegenwart, erleben wir alle seine Eigenschaften.
Es gibt Prophetie in SEINER Gegenwart.
Es gibt Befreiung in SEINER Gegenwart.
Er ist nicht nur der Gott der Befreiung bringt – sondern er ist ein Gott, der der Befreier ist!
Er ist nicht nur ein Gott der Heilung bringt – sondern er ist ein Gott der Heilung ist!

Viele herzliche Grüße
Gott segne dich!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon tiktak » So 19. Jul 2009, 12:34

Hallo manola!
Gott gibt Menschen - die IHN noch nicht kennen, Träume.

Wären diese Träume von Gott, dann hätte sich Gott auf diese Weise jedem Menschen offenbaren können, und es wäre somit nicht zu so vielen Religionen gekommen und Irrgläubigen usw.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » So 19. Jul 2009, 14:15

Wären diese Träume von Gott, dann hätte sich Gott auf diese Weise jedem Menschen offenbaren können



Hallo tiktak,

Gott kann sich auf diese Weise jeden Menschen offenbaren.
Die Frage ist jedoch, ob jeder Mensch diese Art und Weise versteht und / oder verkraftet.

LG
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Fr 31. Jul 2009, 09:29

tiktak hat geschrieben:Hallo manola!
Gott gibt Menschen - die IHN noch nicht kennen, Träume.

Wären diese Träume von Gott, dann hätte sich Gott auf diese Weise jedem Menschen offenbaren können, und es wäre somit nicht zu so vielen Religionen gekommen und Irrgläubigen usw.
LG


Hallo
Gott will sich nicht aufzwingen. Niemand soll Glauben müssen. Wenn du ein seelisches Defizit bei dir spürst und Gott suchen würdest, und nicht aufgeben würdest Ihn zu suchen, dann hast du gute Chancen selbst Gott zu erfahren.
mfg
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Re: Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Mo 3. Aug 2009, 23:33

Ich möchte noch einige Anmerkungen zum besseren Verständnis machen:

Es ist eine Berufung für jeden von uns (auch in Träumen) in den Himmlischen Bereich aufzusteigen. Mit dem Beweis dafür, dass der Himmel real ist – das ist die Berufung der neuen Schöpfung.

Die Menschen glauben, das „du“ spinnst, wenn „du“ von Jesus träumst.

Wir sind nicht einfach nur Menschliche Wesen die geistliche Erfahrungen machen, sondern wir sind geistliche Wesen die Menschliche Erfahrungen machen!

Es gibt diese Tür im Himmel………und eine Stimme die uns ruft...

Gemeinschaft zu haben mit Engeln (auch in Träumen) sollte ein normaler Zustand unseres christlichen Lebens sein. Es sind Himmlische Geister - die dazu berufen sind, uns zu dienen. Bei der Urgemeinde war es normal – es war nicht außergewöhnlich, Engeln zu begegnen.

Jeder kennt die außergewöhnliche Befreiung von Petrus aus dem Gefängnis...
Er ging zur Gemeinde und klopfte an die Tür - wo sie beteten und die Magd schaute durch die Tür und dachte:
„Es ist der Engel von Petrus“
Es überrascht, dass die Magd mehr erstaunt war, das es Petrus selbst war und nicht sein Engel. Einer der Gründe, dass sie dachten es ist der Engel und nicht Petrus, ist wahrscheinlich der Grund, dass dein/ein Engel so aussieht wie „du“.

Viele Menschen haben Träume – es können somit Engel sein, denen du in deinen Träumen begegnest.
Engel identifizieren sich mit uns.

Man könnte vielleicht Schlussfolgern, dass in unseren Träumen - in der Begegnung einer Himmlischen Erfahrungen, nicht die Menschen selbst, sondern Engel uns begegnen. Ich kenne Personen - die die Erfahrungen machen, dass Menschen
einen begegnen – Menschen die man gut kennt. In Prophetischen Träumen (so wie beschrieben) kann man durchaus Biblischen Personen begegnen - aus einer längst vergangenen Zeit...

Wenn jemand derartige Träume hat, dann gehört diese Person - zu dieser Botschaft!
Es sind Prophetische Erfahrung - mit dem Ziel, eine bestimmte Botschaft weiterzugeben...

Apostelgeschichte 2 Vers 17
Es geht nicht darum uns zu unterhalten.
Es geht darum, das wir eine/diese klare Führung Gottes benötigen.
Wir sollten in der Lage sein, Botschaften (auch in Träumen) auszulegen.

In Joh. 10 können wir lesen:
„Alle SEINE Schafe hören SEINE Stimme“
„Sie folgen IHM, weil sie SEINE Stimme kennen“

Gott zu hören (ob in einem Traum oder am Tag), ist keine Option im Christ sein – sondern das gehört zum Kernbestand.
Deshalb ist es normal, prophetische Erfahrungen zu machen.
In der Lage zu sein, zu prophezeien oder eine prophetische Erfahrungen zu machen, heißt aber noch lange nicht - das „du“ ein Prophet bist.
Wir alle haben unterschiedliche Berufungen und Ziele für unser Leben im Herrn.

In uns schlummert eine tiefe Sehnsucht - nach der Dimension des Übernatürlichen - nach dem Bereich des Geistes.
Deshalb sagt Paulus: „Strebt zuerst danach“

Diejenigen die nur offen sind für den Heiligen Geist, werden nie zu einer einschneidenden Erkenntnis kommen - sie werden vielleicht nie von Gott gebraucht werden.
Du musst den Heiligen Geist wertschätzen und auch als Schatz achten und diesen Schatz nachjagen bis „du“ ihn findest.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Do 6. Aug 2009, 14:51

Hallo Manolo,

Die Menschen glauben, das „du“ spinnst, wenn „du“ von Jesus träumst.


Es ist das eine wenn dir gesagt wird, das du „spinnst“ weil du von Jesus träumst.
Etwas anderes ist es wenn dir gesagt wird, das du von Satan angegriffen wirst.
Denn diese Aussage hat eine andere Dimension.

In Prophetischen Träumen (so wie beschrieben) kann man durchaus Biblischen Personen begegnen - aus einer längst vergangenen Zeit...

Wenn jemand derartige Träume hat, dann gehört diese Person - zu dieser Botschaft!
Es sind Prophetische Erfahrung - mit dem Ziel, eine bestimmte Botschaft weiterzugeben...


06.05.08 (Traum)
Ich wandle zwischen Abraham und Set auf einem Weg. Ein Engel beschützt uns.


Du schreibst, das diese Person...also der Empfänger des Traumes zur Botschaft gehört.
Sind diese Träume dann nicht ausschließlich für den Empfänger?

In uns schlummert eine tiefe Sehnsucht - nach der Dimension des Übernatürlichen - nach dem Bereich des Geistes.
Deshalb sagt Paulus: „Strebt zuerst danach“


Kennst du das Feuer für den Herrn in dir?
Weißt du wie heiß es lodern kann?
Kennst du verzehrende Leidenschaft?
Die Sehnsucht und das Verlangen dem Herrn in seinem Willen zu dienen?
Trotz Ängste und Unsicherheiten?
Wenn du dieses Feuer kennst, dann schlummert die Sehnsucht nicht mehr...


LG
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Re: Mein Traum!

Beitragvon jes_25913 » Do 6. Aug 2009, 16:25

Hi Manolo,
ich stimme weitgehend Deinem letzten posting zu. Danke.
In Träumen bin ich nicht nur Jesus begegnet, sondern u.a. auch Petrus und Augustinus, aber auch dem "Teufel".

Die ganz individuelle Traumsprache zu verstehen braucht aber eine gewisse Übung.

LG,
jes
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"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Do 6. Aug 2009, 23:11

Olà, Christiane
Boa Tarde, jes

ich kenne dieses Verlangen, Gott ganz nah sein zu wollen – weil ich – so wie jeder einzelne von uns, sein geliebtes Kind bin.
Wenn du dran bleibst, wird der Herr diese Hartnäckigkeit belohnen.
Das ist eine sichere Verheißung - Gottes.
Wenn wir suchen, werden wir finden.
Wenn wir uns IHM nahen, wird ER uns nahen.

Ich glaube, der Zweck den unsere Träume haben - ist, dass wir nicht nur darüber hören, sondern das wir erfahren sollen, das der Himmel real ist.

Ich bete dafür, dass Gott seine Träume und Visionen über euch ausgießt!
Das ihr nicht nur Bescheid wisst über diese Dinge, sondern - dass ihr sie erfahrt.

Eine grundlegende Tatsache jedoch, die wir in diesem Zusammenhang verstehen müssen - ist, das Paulus sagt:
Wir sehen Stückweise…
Wir erkennen Stückweise…
Wir prophezeien Stückweise…

Einen der größten Fehler die Menschen machen, wenn sie prophetische Erfahrungen in Träumen haben - ist, zu glauben, das dieses kleine Teil - das das gesamte Bild sei. Ganz besonders, wenn es eine spektakuläre Erfahrung ist.

Doch wir sehen nur einen kleinen Teil…
Die einzige Möglichkeit, eine Ahnung des gesamten Bildes zu erhalten – ist, wenn wir unsere kleinen Teile zusammentragen.

Ich glaube, dass auch der größte Theologe dieser Welt, nur einen ganz kleinen Teil erkannt hat.

Deshalb schätze ich diese Teilerkenntnisse……..auch in meinen Träumen…

Viele herzliche Grüße
Gott segne euch!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Fr 7. Aug 2009, 18:41

Deshalb schätze ich diese Teilerkenntnisse……..auch in meinen Träumen…


Erzählst du uns einen Teil deiner Träume?
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Fr 7. Aug 2009, 20:56

Also bei meine Träume war es so, dass immer wenn ich mich in Gefahr gefühlt habe, mehr mich an Gott geklammert habe. So haben mir auch meine Alpträume geholfen Gott zu suchen. Meine Träume findet ihr oben.

mfg
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » So 9. Aug 2009, 16:00

Hallo Ashur,

deine Träume habe ich gelesen.
Sie sind sehr beeindruckend.

Darf ich dich etwas fragen?
Wann haben bei dir die Träume eingesetzt?

LG
Adam
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » So 9. Aug 2009, 19:45

Hallo Adam

Nov 2007 hatte ich diesen ersten Traum mit Jesus. Ich würde das als mein neues Lebensabschnitt bezeichnen. Davor habe ich Gott gesucht und ehrlich gesagt ich hatte Angst die Bibel alleine aufzuschlagen und zu lesen. Das hat sich mit der Zeit geändert. Und meine Träume haben dabei eine wichtige rolle gespielt und die Beiträge der Christen hier bei Jesus.ch. Ich bin an der Bibel dran geblieben und habe seitdem wunderbares mit Gott erfahren.
mfg
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Di 11. Aug 2009, 10:33

10.08.09
Ich sah die Erde.
Auf ihr stand einer, der rief mit lauter, wiederhallenden Stimme: „Glaube, Liebe, Hoffnung Herr bist DU“
Das wiederholte er 12x.
Bei den ersten fünf Worten trat (stampfte) die Person je mit dem re Fuß auf.
Bei dem Wort DU mit beiden Füßen.
Die Erde blieb ruhig.
Nach dem 12ten x entstand eine kurze Stille.
Dann rief ein 13tes x einer mit lauter Stimme und doch leiser im Echo: „Glaube, Liebe, Hoffnung Herr bist DU“
Auch zu diesen Worten wurde „wie gewohnt“ aufgetreten.
Doch dieses mal bebte die Erde und drei große Druckwellen gingen von ihr aus.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Di 11. Aug 2009, 13:15

Adam hat geschrieben:10.08.09
Ich sah die Erde.
Auf ihr stand einer, der rief mit lauter, wiederhallenden Stimme: „Glaube, Liebe, Hoffnung Herr bist DU“
Das wiederholte er 12x.
Bei den ersten fünf Worten trat (stampfte) die Person je mit dem re Fuß auf.
Bei dem Wort DU mit beiden Füßen.
Die Erde blieb ruhig.
Nach dem 12ten x entstand eine kurze Stille.
Dann rief ein 13tes x einer mit lauter Stimme und doch leiser im Echo: „Glaube, Liebe, Hoffnung Herr bist DU“
Auch zu diesen Worten wurde „wie gewohnt“ aufgetreten.
Doch dieses mal bebte die Erde und drei große Druckwellen gingen von ihr aus.


Ist das dein Traum?
mir fällt manches da auf.
1. kor. 13.13
"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen."
dann die zahlen 12 und 13 und 3
vielleicht können die anderen mehr sagen.

mfg
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