Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Diskussion und Fragen zur römisch-katholischen Kirche

Moderator: bigbird

Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon SunFox » Sa 13. Dez 2008, 13:24

Vicconivs hat geschrieben:Und wieso ist in allen 16 Bundesländern Mord verboten, obwohl in jedem schonmal jemand umgebracht wurde? Go figure, sherlock.


Ja lieber Vic, das ist jetzt wieder ein ganz tolles Argument! Bild

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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Vicconivs » Sa 13. Dez 2008, 13:37

Nach deiner Logik sollte Rechtsprechung doch die Triebe des Menschen protegieren, und ob das nun die Freuden der offenen Hose oder die des langen Messers sind... Bisschen Abstraktionsvermögen sollte man von Leuten, die meinen, mal eben 2000 Jahre kanonische Rechtsgeschichte abspeisen zu können ja schon erwarten.
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon SunFox » Sa 13. Dez 2008, 13:40

Träum weiter lieber Vic!

Bild

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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Vicconivs » Sa 13. Dez 2008, 13:44

Ich mach das nur, weil doro so lieb gefragt hat, ansonsten säh's anders aus. Und jetzt tu weiter so, als würdest Du diskutieren, Schatz. :roll: Muss ich Dich bei Zeiten mal dran erinnern, wenn Du wieder rumplärrst, daß keiner "Argumente" brächte. Bild
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon SunFox » Sa 13. Dez 2008, 16:59

"Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen" (Mk 10,6):

Die Würde der menschlichen Geschlechtlichkeit

Diese Würde des Menschen schließt auch unsere Geschlechtlichkeit mit ein. Unsere Sexualität ist mehr als unser Geschlecht. Sie ist Teil unserer Person. Sie gibt uns die Fähigkeit, uns in Liebe mit einer anderen Person zu verbinden und uns ihr hinzugeben. Unsere menschliche Geschlechtlichkeit ist ein wichtiges Mittel, um an der Liebe und Schöpfertätigkeit Gottes teilhaben zu können. In der Ehe werden ein Mann und eine Frau eingeladen, eine vollkommene, ausschließliche und lebenslange Einheit zweier Individuen zu begründen. Diese Einheit ist das rechte Verhältnis, durch das es für sie möglich ist, Mitschöpfer mit Gott zu werden und ihre gegenseitige Liebe fruchtbar werden zu lassen, indem sie einen weiteren Menschen auf die Welt bringen.

Beim Missbrauch unserer Sexualität können sich unsere menschliche Schwäche und unser Egoismus oftmals auf erschreckende Weise offenbaren. Menschliche Geschlechtlichkeit ist ein Geschenk und kein Spielzeug. Es ist ein Geschenk, das respektiert und auf sein rechtes Ziel ausgerichtet werden muss: Lieben und personale Gemeinschaft mit anderen."

Katholische Wahrheiten!

Und den Priestern verwehrt man dieses Geschenk Gottes und fördert bedingt dadurch den Missbrauch menschlicher Schwäche! :(

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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Petros » Sa 13. Dez 2008, 17:10

SunFox hat geschrieben:
Vicconivs hat geschrieben:Interessant auch: Wieso hatte Jesus eigentlich keine Frau, wenn doch jeder Mann eine haben muss. :o


Sehr wahrscheinlich deswegen nicht lieber Vic, weil sonst die katholische Kirche für eine weitere Person eine Himmelfahrt erfinden könnte! :baby:

Du treibst es entschieden zu weit, mein Freund...
Und dann sind wir diejenigen, die keine Argumente haben und stattdessen Deine Beiträge ins Lächerliche ziehen... :roll:
Es ist aber in Ordnung, wenn Du die Lehren der Kirche ins Lächerliche ziehst (und damit indirekt auch den Herrn selbst...)
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon SunFox » Sa 13. Dez 2008, 17:19

Petros hat geschrieben:Es ist aber in Ordnung, wenn Du die Lehren der Kirche ins Lächerliche ziehst (und damit indirekt auch den Herrn selbst...)


Lieber Petros,

siehst du, genau das ist das katholische Selbstverständnis, glaubt man nicht ihren Lehrmeinungen, dann zieht man den HERRN ins Lächerliche! :(

Man bindet Jesus an die katholische Kirche fest und die anderen sind alles Ungläubige!

Um Jesus zu folgen, muß ich nicht den römischen Irrlehren Gehorsam zollen! :praisegod:

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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Vicconivs » Sa 13. Dez 2008, 17:26

Yeh, is dat sum Lutherstyle?

Also muss man Deiner Lehrmeinung glauben, oder wie nu? :D Oder... welchem der over 9000 Reformatoren jetzt? Die behaupten irgendwie alle was anderes. Ich kann mich gar nicht entscheiden. :D
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon SunFox » Sa 13. Dez 2008, 17:33

Vicconivs hat geschrieben:Ich kann mich gar nicht entscheiden. :D


Laß mal gut sein lieber Vic, hast ja seinen Segen! :roll:

Bild

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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Vicconivs » Sa 13. Dez 2008, 19:33

Wenn ich die Wahl zwischen diesem hier
Bild und jener dort
Bild
habe, dann nehm ich vielleicht den Typen, der alle biblischen (Achtung! Ich hab biblisch gesagt!) Sprachen kann, huh? :D Aus dem "ich bin ja sooo nonkonformistisch!"-Alter bin ich irgendwie raus :(.
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon SunFox » Sa 13. Dez 2008, 20:28

Siehst du lieber Vic, auch da sind wir unterschiedlich, ich brauche keinen von beiden, denn ich habe SEIN Wort und das genügt mir! :praisegod:

Ich hasse Personenkult! ;)

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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Vicconivs » Sa 13. Dez 2008, 20:51

Jeder sein eigener Papst. Super. Bild
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon onThePath » Sa 13. Dez 2008, 21:02

Misshandlungen sind immer schlimm. In allen Kreisen. Nur finde ich es nochmal eine Nummer härter, wenn sich ein Pastor/Priester/Pfarrer etc. auf die Kanzel stellt und von Gottes Liebe predigt - wenn er auf der anderen Seite im geheimen solche Dinge treibt. Und DAS wollte ich damit zum Ausdruck bringen. Und auch, dass solche Männer, die meinen, ehelos um des Himmelreichs Willen, bleiben zu müssen, in einer gewissen "Gefahr" sind - in die sie sich selbst hineinbegeben haben - mehr als Andere eben....


Da hast Du sicher recht.

Ein Priester sollte ja auch Charaktereigenschaften haben, die dazu passen.
Eine Neigung zum Kinderschänden sollte auf keinen Fall vorhanden sein.
Das Eheverbot und das Priesteramt wird ihn nicht davor schützen, Leid zu verursachen mit seiner Neigung.

Das Eheverbot kann auch zusätzlich sexuelle Lüste aufheizen und dann kommt es eben zu Kontrollverlust.

Aber ein gesunder Mensch wird als Priester in der Lage sein, erfolgreich Lüste abzuwehren und Gott Ehre zu bringen.

lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon SunFox » Sa 13. Dez 2008, 21:26

onThePath hat geschrieben:Das Eheverbot kann auch zusätzlich sexuelle Lüste aufheizen und dann kommt es eben zu Kontrollverlust.


Das Eheverbot ist nur dazu da lieber oTP, um die Priester an die Kirche zu fesseln!

Lies mal hier, was Priester Hugh Farrell auf dem Weg zum Priester alles mitgemacht hat!

Es geht hier zwar nicht um das Zölibat, aber um kirchliche Inbesitznahme von Menschen!

onThePath hat geschrieben:Aber ein gesunder Mensch wird als Priester in der Lage sein, erfolgreich Lüste abzuwehren und Gott Ehre zu bringen.


Rund 100.000 Priester krank, weil sie auch Gefühle dafür entwickeln, was Gott dem Menschen gegeben hat?

Ja und wo sitzt der Krankheitserreger? ;)

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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Petros » Sa 13. Dez 2008, 21:43

SunFox hat geschrieben:
Petros hat geschrieben:Es ist aber in Ordnung, wenn Du die Lehren der Kirche ins Lächerliche ziehst (und damit indirekt auch den Herrn selbst...)


Lieber Petros,

siehst du, genau das ist das katholische Selbstverständnis, glaubt man nicht ihren Lehrmeinungen, dann zieht man den HERRN ins Lächerliche! :(

Ich habe mich auf die Himmelfahrt Christi bezogen, die Du mit Deiner Aussage indirekt ins Lächerliche gezogen hast.

Man bindet Jesus an die katholische Kirche fest und die anderen sind alles Ungläubige!

Nö, nach kirchlicher Sicht sind die anderen nicht ungläubig, sondern häretisch (mit Ausnahme der Orthodoxen, die "nur" Schismatiker sind).

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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon SunFox » Sa 13. Dez 2008, 21:47

Petros hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
Petros hat geschrieben:Es ist aber in Ordnung, wenn Du die Lehren der Kirche ins Lächerliche ziehst (und damit indirekt auch den Herrn selbst...)


Lieber Petros,

siehst du, genau das ist das katholische Selbstverständnis, glaubt man nicht ihren Lehrmeinungen, dann zieht man den HERRN ins Lächerliche! :(

Ich habe mich auf die Himmelfahrt Christi bezogen, die Du mit Deiner Aussage indirekt ins Lächerliche gezogen hast.


Lieber Petros,

Marias Himmelfahrt! ;)

Von der Himmelfahrt Jesu war nicht im Ansatz die Rede!

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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon SunFox » Sa 13. Dez 2008, 21:58

Petros hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Man bindet Jesus an die katholische Kirche fest und die anderen sind alles Ungläubige!

Nö, nach kirchlicher Sicht sind die anderen nicht ungläubig, sondern häretisch (mit Ausnahme der Orthodoxen, die "nur" Schismatiker sind).

Lieber Petros

die Päpste haben dieses aber immer wieder als Dogma verkündigt. [Papst
Innozenz III z.B. liess im Laterankonzil 1215 festhalten: „Es gibt nur
eine allgemeine Kirche der Gläubigen. Ausser ihr wird keiner gerettet.“
(Neuner-Roos, Nr. 375). Papst Bonifaz VIII schrieb 1302 in einer Bulle:
„Dem römischen Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt
zum Heile notwendig: Das erklären, behaupten, bestimmen
und verkünden Wir.“ (Neuner-Roos, Nr. 430); d.Ü.]. Auch die Päpste
Klemens VI, Benedikt XIV, Pius IX, Leo XIII und Pius XII betonten,
dass ausserhalb der Römischen Kirche niemand die Errettung erreichen
könne.

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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon SunFox » Sa 13. Dez 2008, 22:05

Vicconivs hat geschrieben:Jeder sein eigener Papst. Super. Bild


Petros hat geschrieben:Lieber selber "Lehramt" spielen, oder? Ist ja viel lustiger!


Nichtssagende Phrasen!

Hauptsache ihr habt euren Spaß!

Bild

Ich habe mit euch genug herum gealbert! ;)

Gibt wichtigeres, als euch den Spaß womöglich zu verderben! :)

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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon onThePath » Sa 13. Dez 2008, 23:23

SunFox hat geschrieben:[Rund 100.000 Priester krank, weil sie auch Gefühle dafür entwickeln, was Gott dem Menschen gegeben hat?

Ja und wo sitzt der Krankheitserreger? ;)

Liebe Grüße von SunFox


Das Problem ist eben mehrschichtig.
Ich weiß ja auch, dass die orthodoxen Prister heiraten dürfen. und sie deshalb bei gesunder Sexualität nicht schaden.

Aber es gibt selbstgewählte Enthaltsamkeit bei Mönchen. Die müssen auch eine vorhandene gesunde Sexualität zügeln und mit Enthaltsamkeit zurecht kommen.

Mir ist ein neuer Aspekt klar geworden.
Was ich zuerst nur von den Wüstenvätern wußte: Der Kampf mit ihren Gedanken und Gelüsten konnte sehr gesteigert werden durch ihr Verlangen und Bemühen, Gott immer näher zu kommen.

Klar geworden ist mir von Lebensbeschreibungen, dass es sich hierbei nicht um eine normale Reaktion auf Triebunterdrückung handelt, sondern um Kämpfe mit dämonischen Mächten. Die Beschreibungen dieser Versuchungen im Geist lassen das deutlich werden. Sie haben wirklich nicht nur gegen Fleisch und Blut gekämpft.

P.S. Die Erklärungsversuche der Psychologen dazu sind auch nur Gerede. Sollen die erst mal das lebend nachvollziehen, was die Mönche erlebten und dann noch mal nachdenken, was sie dazu sagen möchten. ;) :mrgreen:

lg, oTp
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon rejo » So 14. Dez 2008, 00:33

onThePath hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:[Rund 100.000 Priester krank, weil sie auch Gefühle dafür entwickeln, was Gott dem Menschen gegeben hat?

Ja und wo sitzt der Krankheitserreger? ;)

Liebe Grüße von SunFox


Das Problem ist eben mehrschichtig.
Ich weiß ja auch, dass die orthodoxen Prister heiraten dürfen. und sie deshalb bei gesunder Sexualität nicht schaden.

Aber es gibt selbstgewählte Enthaltsamkeit bei Mönchen. Die müssen auch eine vorhandene gesunde Sexualität zügeln und mit Enthaltsamkeit zurecht kommen.

Mir ist ein neuer Aspekt klar geworden.
Was ich zuerst nur von den Wüstenvätern wußte: Der Kampf mit ihren Gedanken und Gelüsten konnte sehr gesteigert werden durch ihr Verlangen und Bemühen, Gott immer näher zu kommen.

Klar geworden ist mir von Lebensbeschreibungen, dass es sich hierbei nicht um eine normale Reaktion auf Triebunterdrückung handelt, sondern um Kämpfe mit dämonischen Mächten. Die Beschreibungen dieser Versuchungen im Geist lassen das deutlich werden. Sie haben wirklich nicht nur gegen Fleisch und Blut gekämpft.

lg, oTp


Es schon lustig, die körperlichen Bedürfnisse als dämonische Mächte verklären zu wollen.
In der Hungerzeit nach dem 2.Weltkrieg war Mundraub häufig. Heute wird das in Deutschland niemand mehr vom Hocker reißen. Und eine befriedigte Sexualität wird nicht zu sexuellen Übergriffen animieren ganz im Gegensatz zum Zustand der Notgeilheit (= sexuelle Unterernährung).
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon onThePath » So 14. Dez 2008, 00:41

Es schon lustig, die körperlichen Bedürfnisse als dämonische Mächte verklären zu wollen.
In der Hungerzeit nach dem 2.Weltkrieg war Mundraub häufig. Heute wird das in Deutschland niemand mehr vom Hocker reißen. Und eine befriedigte Sexualität wird nicht zu sexuellen Übergriffen animieren ganz im Gegensatz zum Zustand der Notgeilheit (= sexuelle Unterernährung).


Rejo, mir war schon klar, warum ich diese Einblicke nicht für Dich schrieb.
Du bringst ja wieder alles was ich sagte durcheinander.

Ich deute es Dir mal an: Lies mal das Buch über den russischen Mönch und auch etwas über Pater Pio.
Ich meine, jeder der es fassen kann, sollte damit Deinen Phrasen hier oben etwas entgegen setzen können.

lg, op
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon rejo » So 14. Dez 2008, 00:46

Vicconivs hat geschrieben:Jeder sein eigener Papst. Super. Bild


Brauchen wir denn einen Vorbeter und Vorschreiber? Denken wir an den 23.3.1933, dann erkennt man, das der Papst irrt. Oder sollte nicht auch für ihn gelten: Schuster bleib bei deinen Leisten.

In der Konstitution "Pastor aeternis" fehlt noch folgende Textfortsetzung erst dann ist die Aussage Jesu über Petrus vollständig:
Mt 16, 22-23: Und Petrus nahm ihn zu sich, fuhr ihn an und sprach: HERR, schone dein selbst; das widerfahre dir nur nicht! 23Aber er wandte sich um und sprach zu Petrus: Hebe dich, Satan, von mir! du bist mir ärgerlich; denn du meinst nicht was göttlich, sondern was menschlich ist.


Warum lässt die Konzilskonstitution diesen so entscheidenden Text weg? Ist Petrus nie unfehlbar gewesen?
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon rejo » So 14. Dez 2008, 00:57

onThePath hat geschrieben:
Es schon lustig, die körperlichen Bedürfnisse als dämonische Mächte verklären zu wollen.
In der Hungerzeit nach dem 2.Weltkrieg war Mundraub häufig. Heute wird das in Deutschland niemand mehr vom Hocker reißen. Und eine befriedigte Sexualität wird nicht zu sexuellen Übergriffen animieren ganz im Gegensatz zum Zustand der Notgeilheit (= sexuelle Unterernährung).


Rejo, mir war schon klar, warum ich diese Einblicke nicht für Dich schrieb.
Du bringst ja wieder alles was ich sagte durcheinander.

Ich deute es Dir mal an: Lies mal das Buch über den russischen Mönch und auch etwas über Pater Pio.
Ich meine, jeder der es fassen kann, sollte damit Deinen Phrasen hier oben etwas entgegen setzen können.

lg, op


Hältst du Padre Pio und seine Wundmale für wichtiger als Jesu Worte und die Worte der Bibel? Sowas wie die Wundmale kann man per Hypnose auslösen. Hypnosebefehle, die in früher Kindheit zwischen dem 2. und 4. Lebensjahr erteilt wurden und derentwegen man den Hypnotsierten ins Vergessen geschickt hat. Und so weiß der Erwachsene Nichts von der Hypnose und er hält seine festgelegten Vorstellungen für normal, da er sich nie anders kennengelernt hat seit seiner Bewusstwerdung ab dem 7. Lebensjahr. So sind bestimmt viele Zwangsneurosen zu erklären.
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon onThePath » So 14. Dez 2008, 01:08

Hältst du Padre Pio und seine Wundmale für wichtiger als Jesu Worte und die Worte der Bibel? Sowas wie die Wundmale kann man per Hypnose auslösen. Hypnosebefehle, die in früher Kindheit zwischen dem 2. und 4. Lebensjahr erteilt wurden und derentwegen man den Hypnotsierten ins Vergessen geschickt hat. Und so weiß der Erwachsene Nichts von der Hypnose und er hält seine festgelegten Vorstellungen für normal, da er sich nie anders kennengelernt hat seit seiner Bewusstwerdung ab dem 7. Lebensjahr. So sind bestimmt viele Zwangsneurosen zu erklären.


Ja, so kann man was erklären, wenn man nur minimale Zutaten verwendet, weil man nicht alle Zutaten kennt.
Du bist sogar äußert schlecht darüber informiert, was bei Pater Pio alles Ungewöhnliches geschehen ist.


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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Vicconivs » So 14. Dez 2008, 01:23

rejo hat geschrieben:Brauchen wir denn einen Vorbeter und Vorschreiber? Denken wir an den 23.3.1933, dann erkennt man, das der Papst irrt. Oder sollte nicht auch für ihn gelten: Schuster bleib bei deinen Leisten.
Tja, mit'm ordentlichen Vordenker hätteste das mit der Unfehlbarkeit vielleicht geschnallt, da Du's offenbar lieber beim Abschreiben lässt, hab Spaß :roll:...

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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Enggi » So 14. Dez 2008, 07:35

onThePath hat geschrieben:(1) Was ich zuerst nur von den Wüstenvätern wußte: Der Kampf mit ihren Gedanken und Gelüsten konnte sehr gesteigert werden durch ihr Verlangen und Bemühen, Gott immer näher zu kommen.

(2) Klar geworden ist mir von Lebensbeschreibungen, dass es sich hierbei nicht um eine normale Reaktion auf Triebunterdrückung handelt, sondern um Kämpfe mit dämonischen Mächten. Die Beschreibungen dieser Versuchungen im Geist lassen das deutlich werden. Sie haben wirklich nicht nur gegen Fleisch und Blut gekämpft.

(3) P.S. Die Erklärungsversuche der Psychologen dazu sind auch nur Gerede. Sollen die erst mal das lebend nachvollziehen, was die Mönche erlebten und dann noch mal nachdenken, was sie dazu sagen möchten. ;) :mrgreen:

:respekt:
(1) Gal 5,17 Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.

(2) Eph 6,12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.

(3) 5 Mo 13,1-4 Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun. Ihr sollt nichts dazutun und nichts davontun. Wenn ein Prophet oder Träumer unter euch aufsteht und dir ein Zeichen oder Wunder ankündigt und das Zeichen oder Wunder trifft ein, von dem er dir gesagt hat, und er spricht: Lass uns andern Göttern folgen, die ihr nicht kennt, und ihnen dienen, so sollst du nicht gehorchen den Worten eines solchen Propheten oder Träumers; denn Jahwe, euer Gott, versucht euch, um zu erfahren, ob ihr ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele lieb habt.
Unser Geist geht nicht weiter als wir unseren Körper bringen. Oswald Chambers

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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Taube » So 14. Dez 2008, 13:02

Im Tagesanzeiger-Magazin vom 13. Dezember berichtet Edith Flubacher von ihrem Alltag in der Rubrik "Ein Tag im Leben". Die 86jährige hat kürzlich in einem Buch von ihrem Grossvater berichtet, der als Priester 8 Kinder mit 4 Frauen hatte. Das Buch ist erschienen unter dem Titel "Das gebrochene Gelübde".

Das zur Praxis des zölibatären Lebens. Da kann man noch lange über die theoretischen Vorgaben der katholischen Kirche diskutieren. Wem das nicht genug ist, liest vielleicht mal den spannenden Roman "Quarup" von Antonio Callado, einem brasilianischen Schriftstellers. Es ist die Geschichte eines Franziskanerpaters, der bei den Indianern missioniert. Auch da findet man ein schönes Sittenbild von zolibatären Priestern, die im Verdeckten ihre Familie hatten, aber im Vordergrund immer noch brav ihr Priesteramt leben.

Gruss Taube
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon onThePath » So 14. Dez 2008, 13:10

Taube hat geschrieben:Im Tagesanzeiger-Magazin vom 13. Dezember berichtet Edith Flubacher von ihrem Alltag in der Rubrik "Ein Tag im Leben". Die 86jährige hat kürzlich in einem Buch von ihrem Grossvater berichtet, der als Priester 8 Kinder mit 4 Frauen hatte. Das Buch ist erschienen unter dem Titel "Das gebrochene Gelübde".

Das zur Praxis des zölibatären Lebens. Da kann man noch lange über die theoretischen Vorgaben der katholischen Kirche diskutieren. Wem das nicht genug ist, liest vielleicht mal den spannenden Roman "Quarup" von Antonio Callado, einem brasilianischen Schriftstellers. Es ist die Geschichte eines Franziskanerpaters, der bei den Indianern missioniert. Auch da findet man ein schönes Sittenbild von zolibatären Priestern, die im Verdeckten ihre Familie hatten, aber im Vordergrund immer noch brav ihr Priesteramt leben.

Gruss Taube


Willst Du damit den Anweisungen des Apostels widersprechen, dass es eine gottgewollte Ehegemeinschaft gibt und gottgewolltes enthaltsames Leben ?

Natürlich ist andererseits erzwungenes Zölibat falsch.

lg, oTp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Taube » So 14. Dez 2008, 13:27

onThePath hat geschrieben:Willst Du damit den Anweisungen des Apostels widersprechen, dass es eine gottgewollte Ehegemeinschaft gibt und gottgewolltes enthaltsames Leben ?


:?:

Ich habe ja nur auf 2 Bücher hingewiesen!
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Taube » So 14. Dez 2008, 13:28

...und Theorie und Praxis erwähnt!
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Vicconivs » So 14. Dez 2008, 14:05

Achso, und der Tagesanzeiger ist jetzt die "Praxis"? I... see what you did there. :D
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon rejo » So 14. Dez 2008, 14:44

Vicconivs hat geschrieben:
rejo hat geschrieben:Brauchen wir denn einen Vorbeter und Vorschreiber? Denken wir an den 23.3.1933, dann erkennt man, das der Papst irrt. Oder sollte nicht auch für ihn gelten: Schuster bleib bei deinen Leisten.
Tja, mit'm ordentlichen Vordenker hätteste das mit der Unfehlbarkeit vielleicht geschnallt, da Du's offenbar lieber beim Abschreiben lässt, hab Spaß :roll:...

Bild


Matthäus hat sich also geirrt, als er Mt 16, 22-23 schrieb!
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon rejo » So 14. Dez 2008, 14:49

onThePath hat geschrieben:
Willst Du damit den Anweisungen des Apostels widersprechen, dass es eine gottgewollte Ehegemeinschaft gibt und gottgewolltes enthaltsames Leben ?

Natürlich ist andererseits erzwungenes Zölibat falsch.

lg, oTp


Wo bitte fordert ein Apostel und welcher ein enthaltsames Leben?
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon rejo » So 14. Dez 2008, 15:02

onThePath hat geschrieben:
Hältst du Padre Pio und seine Wundmale für wichtiger als Jesu Worte und die Worte der Bibel? Sowas wie die Wundmale kann man per Hypnose auslösen. Hypnosebefehle, die in früher Kindheit zwischen dem 2. und 4. Lebensjahr erteilt wurden und derentwegen man den Hypnotsierten ins Vergessen geschickt hat. Und so weiß der Erwachsene Nichts von der Hypnose und er hält seine festgelegten Vorstellungen für normal, da er sich nie anders kennengelernt hat seit seiner Bewusstwerdung ab dem 7. Lebensjahr. So sind bestimmt viele Zwangsneurosen zu erklären.


Ja, so kann man was erklären, wenn man nur minimale Zutaten verwendet, weil man nicht alle Zutaten kennt.
Du bist sogar äußert schlecht darüber informiert, was bei Pater Pio alles Ungewöhnliches geschehen ist.


lg, oTp


Padre Pio ist also wichtiger als Jesus!
Nachdem er hypnotisch auf die Wundmale und ein Leben als Priester fixiert war, haben die Bedingungen im kath. Italien das Übrige dazu getan. Die Modifikationslehre belegt das. Die Modifikationslehre stammt von Gott, der das so gewollt hat. Die Wissenschaft stellt fest, was ist und erfindet nicht neu! Die Fundis in Rom sind und waren im Fall Galileis nicht bereit das anerkennen zu wollen. Galilei hat nur das entdeckt, was Gott so geschaffen hatte und nichts Neues erfunden. Das belegt, was wir vom Papsttum und seinen Fundi-Ratgebern erwarten dürfen und was nicht.
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Vicconivs » So 14. Dez 2008, 15:09

Bild Das ist auf soviele Arten falsch, das nötigt mir wirklich Respekt ab. :D
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon rejo » So 14. Dez 2008, 15:09

rejo hat geschrieben:
Matthäus hat sich also geirrt, als er Mt 16, 22-23 schrieb!


Die Konzilskonstitution "Pastor aeternis" von 1870 beruft sich aber auf Matthäus als Beleg für die Unfehlbarkeit des Papstes, speziell auf Mt 16, 17-19. Ist das meine Schuld? Beschwer dich beim Papst und beim Vatikan darüber, dass sie die weiterführenden Verse 22 und 23 über Petrus weggelassen haben.
Zuletzt geändert von bigbird am So 14. Dez 2008, 17:03, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: beleidigung entfernt
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Vicconivs » So 14. Dez 2008, 15:17

Wenn Du nicht verstehst, worauf sich die Unfehlbarkeit bezieht, oder die angeblich fehlende Stelle einordnen kannst... Lies doch einfach nen Buch, oder such Dir'n andern Thread?
Zuletzt geändert von bigbird am So 14. Dez 2008, 17:04, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: hab ein Wörtchen entfernt ;)
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Re: Kastration um des Himmelreiches willen

Beitragvon rejo » So 14. Dez 2008, 15:54

Vicconivs hat geschrieben:Wenn Du nicht verstehst, worauf sich die Unfehlbarkeit bezieht, oder die angeblich fehlende Stelle einordnen kannst...


Worauf bezieht sich die Unfehlbarkeit? Ich lass mich gern von dir belehren.
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon Vicconivs » So 14. Dez 2008, 16:02

Ich hab einfach keinen Bock Dir schon wieder alles haarklein zu erklären,
Zuletzt geändert von bigbird am So 14. Dez 2008, 17:15, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: stark gekürzt - aus Gründen der Höflichkeit ;)
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Re: Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen

Beitragvon onThePath » So 14. Dez 2008, 16:38

Nachdem er hypnotisch auf die Wundmale und ein Leben als Priester fixiert war, haben die Bedingungen im kath


Ein gutes Beispiel, wie man aus wenig und völliger Fehlinformation ein Gerücht erschaffen kann, wie es auch die Bildzeitung nicht besser hinkriegen würde.

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