abspecken?

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Moderator: bigbird

Re: abspecken?

Beitragvon Lepitoptera » So 15. Mai 2016, 17:01

Liebe Freunde

Ich habe mich hier mal bisschen reingelesen. Offenbar gibt es doch einige hier, die sich betreffend Gewicht Gedanken machen und gerne ein paar Kilo verlieren würden. Was sind denn eure genauen Motivationen dazu? Wollt ihr abnehmen, um "besser" auszusehen oder wollt ihr es der Gesundheit zuliebe tun? Aus gesundheitlichen Gründe würde ich es sofort unterstützen. Die Gesundheit ist bedeutend. Deshalb finde ich es wichtig, dass das Gewicht eines Menschen nicht komplett aus dem Ruder läuft. Aber wegem Äusseren würde ich dies nicht mehr tun.

Ich habe mein halbes Leben mit Essstörungen verbracht. Zum einen mit Anorexie (Magersucht); also so gut wie nichts essen und zum zweiten mit Bulimie (Ess/Brechsucht); übermässig essen und danach alles wieder zu erbrechen. Dank Jesus Gnade und Hilfe bin ich heute vollkommen gesund. :praisegod: Aber ich mache mir häufig Gedanken, wie es wohl anderen Leuten betreffend Ernährung und Gewicht gehen mag.

Ich finde es traurig, dass sich Menschen dermassen mit Kalorien und Nährwerten und Diäten scheinen auseinander zu müssen. In diesem Albtraum war ich viel zu lange gefangen gewesen und das wünsche ich niemandem. Und je mehr ich mich auf Kalorien und Nährwerte; sind da wohl zu viele "böse" Kohlenhydrate drin oder zuviel Fett etc. konzentriert habe, desto mehr geriet mein Körper und meine Psyche durcheinander. Hier in Europa haben wir einfach ein Überangebot an Nahrungsmitteln und viele scheinen den Bezug zu einem normalen Essverhalten verloren zu haben. Und das vorgegaukelte Schönheitsideal der Medien ist ja meiner Ansicht nach sowieso so was von daneben. Die ganzen "vielversprechenden" Diätangebote hier und überall - traurige Welt. Wie gesagt, aus gesundheitlichen Gründen bin ich auch dafür, dass wir zu unseren Körper schauen und uns nicht einfach "gehen" lassen. Aber ansonsten wünsche ich jedem, dass er sich getraut so zu bleiben, wie er/sie ist. Jesus hat mich gelernt, mich genau so anzunehmen, wie ich von Natur aus bin; so wie mich Gott erschaffen hat und ich danke ihm dafür. :praise:

Nach jahrelangem Untergewicht habe ich heute ein normales Gewicht und bin stolz darauf. Ein paar Pölsterchen gehören einfach dazu. Und ich zähle keine Kalorien, stehe alle paar Monate vielleicht mal auf diese dämliche Waage, mache keine Diäten, verbiete mir keine Nahrungsmittel und mache keinen übermässigen Sport. Dennoch wiege ich unter dem Strich immer gleich viel. Essen tue ich, wenn ich Hunger habe. Heisshunger oder "Gluscht" kenne ich praktisch gar nicht mehr. Ich bin enorm glücklich heute. Und das wünsche ich euch allen auch...

Lg Lepitoptera
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Re: abspecken?

Beitragvon bigbird » Di 17. Mai 2016, 09:15

Lepitoptera hat geschrieben:Nach jahrelangem Untergewicht habe ich heute ein normales Gewicht und bin stolz darauf. Ein paar Pölsterchen gehören einfach dazu. Und ich zähle keine Kalorien, stehe alle paar Monate vielleicht mal auf diese dämliche Waage, mache keine Diäten, verbiete mir keine Nahrungsmittel und mache keinen übermässigen Sport. Dennoch wiege ich unter dem Strich immer gleich viel. Essen tue ich, wenn ich Hunger habe. Heisshunger oder "Gluscht" kenne ich praktisch gar nicht mehr. Ich bin enorm glücklich heute. Und das wünsche ich euch allen auch...


danke für deine Wünsche, Lepitoptera - und ich finds toll, dass du jetzt so gesund mit essen und Gewicht umgehen kannst. Gratuliere und :praisegod:
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Fr 3. Jun 2016, 18:38

Leichtes Übergewicht: Dick ist gesund
17.5.2016

Frohe Botschaft für alle, die ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben: Leichtes Übergewicht ist gesund. Die bisher gültigen Maßtäbe des Body-Mass-Index (BMI) sind veraltet. Galt bisher die Faustregel: Mit einem BMI zwischen 24 bis 25 haben Sie die höchste Lebenserwartung, dann weiß man jetzt, das ein BMI von 27 besser ist, denn dann haben Sie das optimale Übergewicht. Und das ist gesund und verlängert ihr Leben.

Das bedeutet, nicht der nach bisherigen Maßstäben als "normalgewichtig" eingestufte Mensch hat die bessere Lebenserwartung, sondern der, der bisher als "übergewichtig" galt. Als ideal wird nun ein BMI von 27 eingestuft, statt wie bisher von 18.5 bis 24.9 Ein Rechenbeispiel zeigt Ihnen, was das bedeutet: Wer 180 Zentimeter gross ist, der darf 87.5 Kilo wiegen um den BMI von 27 erreichen. Ist er 190 Zentimeter gross, dann dürfen es sogar 97.5 Kilo sein.

Festgestellt wurde dieser Wandel durch ein Forscherteam der Universität Kopenhagen, welches drei große Untersuchungen von 120 000 Teilnehmern auswertete. Abgefragt wurden: Lebensdauer, Häufigkeit von Erkrankungen und eben Gewicht und Größe. Dabei stellte sich heraus, das der BMI, der mit der Sterblichkeit einhergeht, seit den 70er Jahren um 3.3 Punkten nach oben gestiegen ist. Damals lebten Menschen mit einem BMI von 23.7 am längsten, jetzt sind es Menschen mit einem BMI von 27 - bisher eindeutig als Übergewicht klassifiziert, das es zu bekämpfen galt.

In der Süddeutschen Zeitung äusserte sich dazu die Hamburger Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser wie folgt: "Übergewicht geht mit einer höheren Lebenserwartung einher. Bei Patienten mit Herzinfarkt, Infektionen, Krebs und auf der Intensivstation ist die Prognose besser, wenn sie Reserven haben. Das hat sich immer wieder bestätigt."

Während die BMI-Werte für Übergewicht nach oben gestiegen sind, sind die Risiken mit einem höheren BMI-Wert früher zu stehen, deutlich gesunken. Das begründen die Forscher damit, das der Lebensstil insgesamt gesünder geworden ist und die Vorsorge vor allem für Menschen mit Übergewicht sich stark verbessert hat. Das bedeutet, das ein leichtes Übergewicht nicht mehr als so bedenklich anzusehen ist wie noch vor einigen Jahren. Wer aber stark übergewichtig oder gar fettleibig ist, der muss alles tun, um auf einen BMI von 27 oder darunter zu kommen.

Im praktischen Leben bedeutet das: Viele Diäten, Hungerkuren und übertriebener Sport um abzunehmen sind überflüssig geworden. Es genügt in der Regel, sich mit einer gesunden Mischkost zu ernähren - ein paar Pfunde Übergewicht zu akzeptieren. Wie heisst es so schön: "Rund ist gesund." Ja, aber bitte in Maßen.
Quelle: Bankhofer Gesundheitstipps
Jetzt muss ich aber schnell umdenken, bzw. ganz schnell neu rechnen.... ;)
Wer weiss, vielleicht ist ja mein BMI nun 'innerhalb der Norm' (max. 27)...
Mal schauen.... ;) :)
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Re: abspecken?

Beitragvon herzig » Sa 25. Jun 2016, 16:21

Trennkost funktioniert bei mir auf jeden Fall immer prima.
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Re: abspecken?

Beitragvon finally » Mo 25. Jul 2016, 17:42

Ich bin vom Glück gesegnet und nehme beinahe überhaupt nicht zu. Zumindest hat sich in den letzten Jahren mein Gewicht nicht sonderlich verändert. Allerdings schlämmer ich nach Herzenslust hehe...Ich gehe mindestens jede Woche im Restaurant essen und sonst koche ich für mich und meine Familie/Freunde, wobei ich lieber auswärts esse. Letzte Woche haben wir uns mal ein Krimidinner angesehen, was wir hier bei mydays ausfindig gemacht haben. Hat jemand sowas schon mal gemacht? War auf jeden Fall ein Erlebnis, was ich definitiv weiterempfehlen würde! Als nächstes steht ein Dinner in Dunklen an, worauf ich besonders gespannt bin...
Hier könnte ihre Signatur stehen
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Re: abspecken?

Beitragvon Gnu » Di 6. Jun 2017, 07:11

In Google findet man momentan unter dem Suchbegriff
Schlank in 21 Tagen

ein Werbevideo mit dem Angebot, garantiert Körperfett dauerhaft los zu werden.

Ich überlege mir, die 69€ zu bezahlen. Allerdings sei dies ein Sonderangebot, welches bald teurer verkauft werde.

Was meint ihr, soll ich es wagen? :mrgreen:
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Re: abspecken?

Beitragvon onThePath » Di 6. Jun 2017, 07:42

Gnu, die gute alte Methode ist immer noch die beste.

Ales was Geld kostet, ist eine willkommene Geldquelle. Eher eine Methode an Ged zu kommen.
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Di 6. Jun 2017, 08:48

Da bin ich nun auch absolut otp's Meinung!

Du hast ja das Ubergewicht auch nicht in 21 Tagen angesetzt, oder? Na also.... ;)
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Re: abspecken?

Beitragvon Gnu » Di 6. Jun 2017, 14:40

Mein Problem ist ja auch nicht das Übergewicht, sondern die hartnäckigen Fettpolster, die fastenresistent sind. Ob die in 21 Tagen weg sind oder in 21 Jahren, ist mir auch egal, aber dass ich sie nicht in die Auferstehung mitnehmen will, ist schon mal sicher.
8-)
Wichtiger als das Tempo ist mir die Garantie der Dauerhaftigkeit der Methode. Ich liebe auch das Experiment mit neuen Methoden. Ich werde es also ausprobieren. Ihr hört dann wieder von mir, so Gott will und ich lebe.
:mrgreen:
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Re: abspecken?

Beitragvon bigbird » Di 6. Jun 2017, 17:10

Gnu hat geschrieben:Mein Problem ist ja auch nicht das Übergewicht, sondern die hartnäckigen Fettpolster, die fastenresistent sind. Ob die in 21 Tagen weg sind oder in 21 Jahren, ist mir auch egal, aber dass ich sie nicht in die Auferstehung mitnehmen will, ist schon mal sicher.
8-)
Wichtiger als das Tempo ist mir die Garantie der Dauerhaftigkeit der Methode. Ich liebe auch das Experiment mit neuen Methoden. Ich werde es also ausprobieren. Ihr hört dann wieder von mir, so Gott will und ich lebe.
:mrgreen:


Die Fettpölsterchen bringst du nur weg, indem du den sagenhaften Jungbrunnen findest und damit 40 Jahre wegkriegst. :lol:

bb
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Re: abspecken?

Beitragvon Lepitoptera » Di 6. Jun 2017, 19:38

Gnu hat geschrieben:Mein Problem ist ja auch nicht das Übergewicht, sondern die hartnäckigen Fettpolster, die fastenresistent sind. Ob die in 21 Tagen weg sind oder in 21 Jahren, ist mir auch egal, aber dass ich sie nicht in die Auferstehung mitnehmen will, ist schon mal sicher.
8-)
Wichtiger als das Tempo ist mir die Garantie der Dauerhaftigkeit der Methode. Ich liebe auch das Experiment mit neuen Methoden. Ich werde es also ausprobieren. Ihr hört dann wieder von mir, so Gott will und ich lebe.
:mrgreen:


Lieber Gnu
Vielleicht getraust du dich auch zu hinterfragen, warum du gewisses, hartnäckiges Fettpolster unbedingt loswerden willst. Übergewicht ist vermutlich genau so ungesund wie Untergewicht. Da denke ich sollte man es in beiden Fällen nicht zu sehr auf die leichte Schulter nehmen. Aber wenn dies bei dir nicht der Fall ist, frage ich mich mehr, warum ein paar (harmlose?) Fettpolster dich so sehr stören. Was glaubst du denn zu gewinnen, wenn du die Polster losgeworden bist? Glaubst du dich deswegen in deinem Körper wohler zu fühlen? Dies könnte ich gut nachvollziehen, weil mir dies persönlich auch sehr wichtig ist oder aber hat dies für dich rein eine äusserliche Bedeutung?

Lg Lepitoptera
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Re: abspecken?

Beitragvon onThePath » Di 6. Jun 2017, 23:50

Hm, mein Beitrag ist weg, gar nicht angekommen ?

Gnu, Problemzonen gehen nicht locker weg, etwa das Bauchfett der Männer.
Da muss man schon den richtigen Plan haben.

lg, otp
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Mi 9. Aug 2017, 21:38

onThePath hat geschrieben:Gnu, Problemzonen gehen nicht locker weg, etwa das Bauchfett der Männer.
Da muss man schon den richtigen Plan haben.

...und, otp, hast Du den richtigen Plan (schon) gefunden? :geek: :idea:
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Re: abspecken?

Beitragvon Schoham » Do 10. Aug 2017, 11:19

Wichtig ist, das Essen und Trinken nicht zum Lebenssinn wird. Natürlich ist es sinnvoll und notwendig dies zu tun. Doch sollte der Fokus nicht auf dem liegen. In der rechten vom Geist zugewiesenen Rolle ist Essen und Trinken was wunderbares und genussvolles. Gell lieber Wiener ?! ;) Und wenn doch zuviel auf der Waage erscheint, immer das Ziel, den ganzen Tag, nie aus den Augen verlieren. Bewusst leben. Bevor man etwas isst, sich ehrlich fragen, ob einem dies jetzt zum Ziel oder auf einen Umweg führt.
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Re: abspecken?

Beitragvon Thelonious » Do 10. Aug 2017, 18:32

Ein biblisch absolut negativ belegtes Wort ist "Völlerei" (also - so sehe und verstehe ich es) Lust statt Hunger, um zu Wollen statt zu Brauchen. Das versuche ich zu vermeiden.

VG
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Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
(Benedikt Peters )
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Di 6. Feb 2018, 23:07

Läuft ja nicht viel in diesem Strang!
Haben alle schon ihr Wunschgewicht erreicht? :mrgreen:

Ich bin ja immer noch dran; es geht ganz langsam runter; habe einfach noch nicht der richtigen Dreh raus.... :roll: :oops:
Gruss lionne
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Re: abspecken?

Beitragvon Schoham » Do 8. Feb 2018, 18:33

Lionne, bleib dran - die Richtung stimmt :)).
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Di 13. Feb 2018, 14:34

Fastenzeit 2018
14. Februar bis 31. März 2018

Im christlichen Glauben findet vom 14. Februar bis 31. März 2018 die 40-tägige Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Karsamstag statt. Dabei werden die Sonntage als sogenannte Feiertage der Auferstehung nicht mitgerechnet. Dieser Brauch lässt sich in der Geschichte des Christentums bis in das 4. Jahrhundert zurückverfolgen und wird auch heute noch von gläubigen Christen praktiziert. Die Fastenzeit geht dem Osterfest voraus und erinnert an die 40 Tage, die Jesus in der Wüste verbrachte. Die Fastenzeit beginnt direkt nach Fastnacht, also im Anschluss an die fünfte Jahreszeit.

Ich habe mir vorgenommen, während diesen 40 Tagen besonders 'sparsam' mit Essen umzugehen, möglichst auf Alkohol zu verzichten und natürlich viel Zeit mit Beten und Fürbitte zu verbringen.
Ein erfreulicher Nebeneffekt wird wohl sein, dass ein paar Pfunde purzeln!
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Mi 6. Mär 2019, 12:12

Am Aschermittwoch (heute 6.3.2019) beginnt die 40tägige Fastenzeit (der Christen). Die Fastenzeit erinnert daran, dass Jesus 40 Tage in der Wüste verbracht hat, um zu fasten und zu beten.
Ich möchte auch dieses Jahr es Jesus gleichmachen und diese 40 Tage nützen, um vermehrt zu beten und mich auch mit Essen und Trinken zurückzuhalten.
Als Nebeneffekt werden sicherlich ein paar Pfunde purzeln - ein willkommener Nebeneffekt des Fastens!
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » So 7. Apr 2019, 17:56

Wir sind voll in der Fastenzeit...… und mein Essensplan ist total durcheinander!
Bedingt durch allerlei "Unvorhergesehenes" bin ich essenstechnisch voll aus dem Konzept; ich gehe schon gar nicht mehr auf die Waage... ;), diesen Frust brauch' ich nicht auch noch! :mrgreen:

Nichtsdestotrotz muss ich mich jetzt in den Griff bekommen und (wieder) viel konsequenter sein beim Essen.
Wir haben an anderer Stelle (anderer Strang) gesehen, dass Psychopharmaka als Nebenwirkung sehr oft eine (extreme) Gewichtszunahme haben: (Zitat) "Ich sah nach einem halben Jahr der Olanzapin-Einnahme aus wie ein aufgeblasener Pfannkuchen/Krapfen!" oder "Ich nehme seit ungefähr 6 Monaten Citalopram … seitdem nehme ich, ohne mehr zu essen, ständig an Gewicht zu (jetzt schon circa 8 kg)." Dass die Zunahme mehr ist als ein kosmetisches Problem, zeigt dieser Eintrag: "Ich habe durch die Einnahme von Doxepin in 3 Monaten 15 kg zugenommen, zwei Konfektionsgrößen übersprungen und mich im Spiegel nicht mehr wiedererkannt. Dazu kam, ab etwa 10 kg mehr, ein behandlungsbedürftiger Bluthochdruck, und die Depression hat sich verschlimmert. Niemand hat mich auf das Risiko einer Gewichtszunahme hingewiesen." (Zitat Ende, aus https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ ... ickmacher/ )

Nicht nur Psychopharmaka, sondern beispielsweise auch Betablocker (um nur ein Medikament nun hier zu nennen), können zu erheblichen Gewichtszunahmen führen!
Oft ist den Patientinnen und Patienten gar nicht bewusst, dass die Einnahme des neuen Medikamtes zu dieser Nebenwirkung führt! Selbstverständlich sagt der Arzt beim Verschreiben des Medikamentes nichts über die Nebenwrikung(en)! Ich lasse mich gerne belehren: Hat hier jemand ein Zeugnis zu liefern, dass ihm oder ihr der Arzt gesagt hat: "Achtung, der Betablocker, den ich Ihnen da heute verschreibe, kann dann zu Gewichtszunahme führen!"
Auf jeden Fall ist das Abnehmen einfach auch nicht eine leichte Sache! Das steht schon mal fest! Es ist nicht einfach nur eine Sache des Uebertreibens (beim Essen und Trinken), der Disziplinlosigkeit usw. der betreffenden Peson, vor allem dann nicht, würde ich meinen, wenn viele (verschiedene) Medikamente eingenommen werden / werden müssen.
Alles nicht so einfach mit dem Abnehmen! Aber: Wir bleiben dran! :D
LG lionne
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » Sa 18. Mai 2019, 15:59

Wie angekündigt aus den "Gesundheitstipps" hierher verschoben:

Lazar hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Hallo, Lazar
Danke für deine Antwort. Ja, da werde ich noch weiter überlegen müssen, 10kg abnehmen, meist Bauchfett, und Power-Walking machen.

Da war doch noch was? Ach ja, der lange Traum von einer Alpenüberquerung per pedes apostolorum. Aber auch dafür müsste ich fit sein.

Lg, otp


Hi oTP,
Haha, I remember, das war aber schon 2014 im "abspecken?"-Thread... wo ich Emily damals bei meiner Abnehmaktion "Lieblingsjeans" paar Tipps gegeben habe, bzw. sie mir. Und das Ganze ist dann irgendwann in Deine beabsichtigte Alpenüberquerung gemündet - ohne Elefant... ;)
Falls Du Dich erneut für's eher lustige Abnehmen davor einstimmen willst... ich hab's glatt gefunden:
http://forum.jesus.ch/viewtopic.php?p=819086#p819086 :lol:

Aber ich würde sagen, bezüglich "Bauchfett loswerden" ziehen wir am Besten auch in diesen Tread um, und
dann starten wir gleich ein neues Programm. Also wer möchte... ich hab nämlich schon wieder neue Ideen! :)

Herzliche Grüße
Eleazar


Ja, da hast Du was angerichtet, oTP!
Stichwort "Power-Walking"...
Gestern wollte ich Dir daraufhin noch antworten, dass Du halt einfach mal loslatschen sollst, da wurde mir leider bewusst, dass ich über die Nacht viel zu viel gefeiert hatte, dann gleich Mittags beim Brunchen war und abends schon wieder beim Italiener sitze. Da hab ich mir lieber selber einen Tritt in den Allerwertesten gegeben, bevor ich Dir nur kluge Ratschläge erteile, und war dann glatt paar Kilometer beim Spontan-Walken! Wetter war dementsprechend herrlich und Zeit hatte ich auch, gab keine Ausrede mehr... :)

Und heute war ich gleich wieder unterwegs, scheinbar hast Du den Fitness-Tiger in mir erweckt... 8-)
Ist auch dringend von Nöten, meine Kondition und Beweglichkeit ist mit 53 im Vergleich zu früher eher zum Auslachen. Ich hab jetzt nämlich auch noch eine Yogamatte und sie heute früh gleich eingeweiht, aber das erzähle ich lieber extra... :lol:

Herzliche Grüße
Eleazar
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Re: abspecken?

Beitragvon onThePath » Sa 18. Mai 2019, 22:58

Feiern würde mir wohl zu viel Kraft rauben. Kommt aber drauf an, was man feiern nennt.

Mal sehen, ob ich mich in den nächsten Tagen aufraffen und mir Bewegung verschaffe.

Übrigens mag ich sowieso nicht langsam gehen, ich neige automatisch zu eher schnellem Gehen. Ja, ja wo ich mich noch bewegte, wurde ich auch nie müde vom Gehen. Jetzt habe ich noch nicht mal getestet, was davon noch da ist...

Lg, otp
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » So 19. Mai 2019, 12:59

Lieber oTP!
Oje. Ehrlich gesagt, das klingt irgendwie: resigniert.
Warum lässt Du es nicht einfach ganz ruhig angehen? Schwing Deinen Prachtkörper hoch und geh halt einfach erstmal ganz normal spazieren, genieß die Sonne, freu Dich an dem satten Grün und die sprießende Kraft der Umgebung oder beobachte die Tiere überall, Vögel, Insekten, Hunde.

Du musst keine Alpenüberquerung machen! Weder heute, noch in ein paar Jahren. Und mit dem Walken auch nicht gleich kiloweise Bauchfett abwerfen.
Das Wichtigste ist, dass Dir das Herumlaufen wieder so viel Spaß macht, dass Du es gerne tust. Und damit auch immer wieder. Geh behutsam mit Dir um, hier geht es nicht um "Ergebnisse".
Für Deine Frau wäre es übrigens auch gut, wenn sie ein wenig mehr herumläuft, trotz Kreuzschmerzen. Gut den Schritt abfedernde Schuhe sind da sehr unterstützend. Bei mir sind meine Kreuzschmerzen nun auch - durch eine eher aufgedrückte mehrtägige Reise, die ich von selber wohl eher nicht gestartet hätte - wegen dem vielen Herumgerenne dort eindeutig wieder besser geworden!
Zu viel sitzen ist das neue Rauchen, sagt man nicht umsonst.

Vergiss also den rein sportlichen Anteil an dem Ganzen einfach erstmal, bevor er Dich daran hindert, damit überhaupt erst anzufangen. Allein mit Sport abzunehmen, ist eh ungeheuer schwierig. Es ist aber trotzdem jede auch noch so kleine Bewegung besser als gar keine, und nur darum sollte es jetzt erstmal gehen, nämlich, dass Du wieder in "Schwung kommst". Mir geht's leider grad nicht viel anders, ich kann nicht einfach da weiter machen, wo ich vor vielen Jahren aufgehört habe.

Setz Dir eventuell irgendwelche "Kunstziele". Ich geh zu Fuss manchmal zu einem anderen Supermarkt, der viel weiter weg ist, als mein eigener und "muss" das eingekaufte Zeug dann auch weiter heimschleppen. Aber das hat wenigstens einen Sinn. Erfolgreiche Nahrungsmitteljagd mit leicht sportlichem Charakter ... :)

Es wird schon, der Herr sei mit Dir! :angel:

Herzliche Grüße
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Re: abspecken?

Beitragvon onThePath » So 19. Mai 2019, 14:19

Hallo Lazer,
Ich beachte schon, dass man am besten ein Wohlfühltempo einhält. Das bedeutet aber, man hält sich an ein eigenes Tempo. Weil jeder ein anderes ideales hat. Und dann macht das Gehen Spaß und man ermüdet nicht.

Wie du sagst: Man genieße die Natur. Oder die Alpen eben.

Lg, otp
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » So 19. Mai 2019, 17:11

Hi oTP,
aber eine Alpenüberquerung hat ja nichts mehr allein mit einem "Wohlfühltempo beim Gehen" zu tun? Das ist auf Dauer richtig anstrengend, dazu muss man fit sein.

Aber vielleicht bin auch nur ich resigniert, denn bei der letzten nur eintägigen 15km-Bergwanderung, die ich vor Jahren relativ untrainiert gemacht habe, fühlte ich mich danach wochenlang angeschlagen. Mein Immunsystem mag stundenlange Anstrengungen leider nicht mehr besonders. Und meine Schultern auch nicht mehr. Sonst würde ich zum Beispiel lieber über den Starnberger See schwimmen.
Bloß wozu?

Ich habe oft darüber nachgedacht, warum mir Jeschua indirekt betrachtet meine geliebten sportlichen Aktivitäten gleichsam wie "verwehrt". Vermutlich, weil ich Ihm sonst niemals in dieser intensiven und zeitaufwendigen Weise meine Aufmerksamkeit geschenkt hätte wie in den letzten fünf Jahren.
Ich weiß deshalb auch nicht, ob ein absolvierter "Jakobsweg" mir eine nur im Geringsten ähnliche Zufriedenheit und vor allem Gottes Gewissheit verschafft hätte, als mit Ihm im durchstandenen körperlichen und seelischen Schmerz daheim?

Ich denke, Du weisst, was ich meine.

Herzliche Grüße
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Re: abspecken?

Beitragvon onThePath » So 19. Mai 2019, 22:58

Hallo, Lazar

Es ist ja so, dass ich die Natur liebe. Daher mein Traum von der Alpenüberquerung. Klar muss das nicht sein, und außerdem geht es darum, dass ich erst mal erste Schritte tue. Ein fernes Ziel ist dabei allerdings auch nicht falsch.

Meine Muskeln mögen wohl inzwischen auch stundenlanges Wandern nicht.

Und ja, unser wichtiges Ziel ist die Gemeinschaft mit Jesus.

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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » Mo 20. Mai 2019, 23:04

Lieber oTP,
ich will Dir kein Ziel innerhalb eines Traumes wegnehmen - aber ich kenne jemanden, der hat eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad gemacht.
Da war der aber erst knapp über 40, ist Mountainbiker und macht Bergtouren im Tiefschnee. Fit. Die zwei, die ihn begleitet haben, haben es letztendlich nicht wirklich durchgehalten.

Für eine so lange Tour brauchst Du ordentlich Gepäck, das Du dann zusätzlich mit Dir zusammen ständig bergauf schleppen musst, und Deine Knie bergab wieder abfedern müssen. Aber Du bist ja nicht bei der Bundeswehr.
Um so jünger Dein Körper ist, um so eher hält er solche Belastungen aus, das heißt, wie lange willst Du denn noch warten? Warum machst Du nicht lieber erst mal eine Tour, die Dir vielleicht nicht alles in einer Art "Kampf" abverlangt und nur Freude bereitet?

"Natur" gibt es sogar auf meinem Balkon und der Wiese mit den Bäumen darunter. Oder im Stadtpark. Sie ist überall. Genieß sie dort, bevor Du sie niemals nur als Traum in den Alpen erfährst.

Herzliche Grüße
Eleazar
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Re: abspecken?

Beitragvon onThePath » Mo 20. Mai 2019, 23:25

Naja, scheint recht anstrengend zu sein. Dann vielleicht doch mit Elefant. Stimmt, erst mal allgemein fit werden. Die Alpen sind ja kein Muss. Hätte ich vor 20 Jahren machen sollen. Allerdings hätte meine Frau nicht so lange auf mich verzichtet...

Lg, otp
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » Di 21. Mai 2019, 20:45

Hi, oTP!
Dann bitte aber ein Elefant mit regensicherem Aufsatz... ;)
Denn das Erste, was ich mir heute morgen nach dem Aufwachen gedacht habe, war "zum Glück bin ich mit oTP nicht bei einer Alpenüberquerung"... :)
denn draußen hörte ich herabprasselnden Regen, Wind und kühl wars auch.. igitt.

Heute habe ich es demnach nicht einmal geschafft, meinen gesunden Liter heißes Wasser am Morgen zu trinken, geschweige denn meine stoisch auf mich wartende neue Yogamatte zu konsultieren. Voll versagt.

Wenigstens bekam ich meine Kalorienzufuhr in den Griff, denn ich hab mir wieder meine 1800 Kal. pro Tag-Diät verschrieben, und da wird auch alles schön hartnäckig notiert.
Damit ich abends beim Essen nicht drüberkomme, musste ich zu Fuß von der Arbeit nachhause latschen (sind nur so 3 Kilometer), wenn auch lustlos, aber immerhin. Abends fällt Bewegung oft leichter als gleich nach dem Aufstehen. Mir zumindest.

Ich kann Dir und allen jedenfalls nur raten, nehmt langsam ab, verringert erstmal die Essmengen und genießt die Mahlzeiten dafür besser. Abnehmen ist nicht so schlimm, wie man meint, man kann sich dabei auch pudelwohl fühlen. Das geschieht aber bei jedem anders, gewusst wie eben.
Bei mir war die unbedingt gewollte Gewichthalterei eine jahrzehntelange Auseinandersetzung mit Ernährung und Sport, aber es hat im Großen und Ganzen funktioniert, weil ich dabei mit vielen erlernten Tricks doch einige Kalorien mehr verbrannt oder beim Essen eingespart habe, vor allem aber erst dann, als ich endlich Geduld mit mir hatte.
Also auch beim nur allmählichen wieder fitter werden - nur nicht aufgeben.

Die Summe der konsequent kleinen positiven Veränderungen macht's auch, nicht nur im Geist, sondern auch körperlich.

Herzliche Grüße
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Re: abspecken?

Beitragvon onThePath » Mi 22. Mai 2019, 10:08

Hallo, Lazar

Einen Anfang habe ich mir immerhin schon angewöhnt. Wenn ich aufstehe, achte ich auf das Völlegefühl in meinem Bauch und habe keinen Drang mehr zu essen etwa 4 Stunden lang. Und ich esse meist nur zwei Mahlzeiten am Tag. Dennoch nehme ich nicht ab, aber wenigstens auch nicht zu.

Zuallererst muss ich also mit regelmäßiger Bewegung anfangen. Und zwar muss besonders das schädliche Bauchfett weniger werden.

Lg, otp
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Re: abspecken?

Beitragvon Gnu » Mi 22. Mai 2019, 11:45

Hast du die Umkehr noch nie versucht? Anstatt dass du das überflüssige Bauchfett unbedingt weghaben willst, könntest du es als Freund begrüssen. Vielleicht hat es ja einen Sinn, der dir nur noch nicht offenbart wurde. Diese Idee ist mir soeben spontan in den Sinn gekommen, und ich selbst muss sie ja auch noch ausprobieren.

Es gibt in meiner Erfahrung eine Analogie: Die Depression.

Eine weitere Analogie habe ich kürzlich in einem Vortrag gegen Onkologie gehört: Die Krebspatienten wollen den Krebs möglichst schnell loswerden und vergessen dabei, dass sie ihn schon jahrelang hatten. Die Biologie braucht den Krebs, wozu auch immer.
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » Mi 22. Mai 2019, 20:33

onThePath hat geschrieben:Hallo, Lazar

Einen Anfang habe ich mir immerhin schon angewöhnt. Wenn ich aufstehe, achte ich auf das Völlegefühl in meinem Bauch und habe keinen Drang mehr zu essen etwa 4 Stunden lang. Und ich esse meist nur zwei Mahlzeiten am Tag. Dennoch nehme ich nicht ab, aber wenigstens auch nicht zu.

Zuallererst muss ich also mit regelmäßiger Bewegung anfangen. Und zwar muss besonders das schädliche Bauchfett weniger werden.

Lg, otp


Hi oTP!
Längere Zeit nichts essen zwischen den Mahlzeiten, dankt Dir vor allem die Bauchspeicheldrüse. Unser ständiger Konsum - auch trinken - ist unnatürlich und für die BSD sehr anstrengend, weil sie bei jeglicher "Zufuhr" angeregt wird, selbst bei Wasser.
Unter "meist nur zwei Mahlzeiten am Tag" kann ich mir jetzt aber nur schwer etwas vorstellen. Wieviele Kalorien isst und trinkst Du über den Tag verteilt denn ungefähr? Das wäre schon wichtig für Dich zu wissen, wenn Du eine Grundlage für Deinen "Abnehmplan" haben willst.

Wenn Du eine Stunde lang flott gehst (4-5 km), verbraucht das ca. 200-250 Kalorien zusätzlich. Das heißt, Du brauchst aber ungefähr vierzig Tage, bis Du auf diese Weise ein echtes Kilo Fett verbrennst. 200 weitere Kalorien könntest Du aber auch beim täglichen Essen/Trinken vielleicht relativ simpel einsparen, dann geht's schneller.

Herzliche Grüße
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Re: abspecken?

Beitragvon onThePath » Mi 22. Mai 2019, 22:20

So, einen ersten Anfang gemacht. Mit Stöcken eine halbe Stunde zügig gegangen. Muss noch achten die richtige Technik mit den Stöcken zu beachten.

Habe noch nie Kalorien gezählt.
Bin ein Fleischesser, und trinke gerne Kaffee. Das sind meine Grundnahrungsmittel. ;)

Lg, otp
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » Do 23. Mai 2019, 17:36

onThePath hat geschrieben:So, einen ersten Anfang gemacht. Mit Stöcken eine halbe Stunde zügig gegangen. Muss noch achten die richtige Technik mit den Stöcken zu beachten.

Yepp, es geht endlich los ... oTP :))

Habe noch nie Kalorien gezählt.

Im Ernst? Ich hab das schon monate- und jahrelang jeden Tag, und mich immer wieder gewundert, wie schwer ich mich verschätze. An manchen Tagen dachte ich, "hey super, heute fast nix gegessen..." von wegen, meine Berechnungen gegen Abend stellten leider ein völlig anderes Ergebnis fest - aber auch mal weniger wie gedacht.
Meines Erachtens ist es nur sehr schwer gezielt abzunehmen, wenn man überhaupt keinen Überblick hat, wieviele Kalorien man am Tag gegessen hat?

Bin ein Fleischesser, und trinke gerne Kaffee. Das sind meine Grundnahrungsmittel. ;)
Lg, otp

Verstehe ich :) ... trotzdem hoffe ich, Deine "Beilagen" zum Fleisch/zur Wurst bestehen nicht nur aus Brot und Semmeln mit Butter, oder Knödel und Nudeln mit Sauce und als Nachtisch vielleicht noch einen Kuchen obendrauf - sondern oft auch aus Kartoffeln, Salat, Gemüse oder Obst?
Sonst krieg ich vom puren Lesen "Fleisch und Kaffee" fast schon eine virtuelle Azidose, bzw. Störung des Säure-Basen-Haushaltes... ;)

Liebe Grüße
Eleazar
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Re: abspecken?

Beitragvon onThePath » Do 23. Mai 2019, 18:56

Hallo, Lazar

Beruhige dich, denn ich kann Fleisch kaum ohne Kartoffeln oder Gemüse essen. Und das Fleisch ist oft Geflügel.

Lg, oto
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » Do 23. Mai 2019, 21:05

Hi oTP!
Na, dann... :)

Meine Ernährung war diesbezüglich heute auch nicht grade vorbildhaft... :roll:
Nur ein Apfel, sonst lauter anderes Zeug wegen Stress...
Aber wenigstens bewegt (4 km) und kalorientechnisch einwandfrei (1800) - heute gibt es leider nix mehr, auch wenn ich ziemlich Hunger habe. Bloß noch Wasser.

Interessiert Dich das Thema Kalorien denn gaaaar nicht? Ich finde das voll spannend.
Wenn man am Abend rechnerisch herumjonglieren muss, was man für 200 Kalorien noch essen, bzw. trinken darf. Man kann sich da auch positiv reinhypen und die Nahrungsmittel - weil begrenzt - damit auch wieder mehr achten und genießen.

Hier kann man sich jedenfalls den eigenen Tagesbedarf oder auch den Grundumsatz selbst ausrechnen lassen:
https://www.fitforfun.de/abnehmen/diaeten/grundumsatz-wie-funktioniert-abnehmen_aid_10400.html

Da gibt's übrigens noch viele andere Tipps rund um's gesunde Abnehmen und auch einige Videos bezüglich wieder "stählerne Bauch-Mitte"... :)

LG
Eleazar
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Re: abspecken?

Beitragvon onThePath » Mi 29. Mai 2019, 09:52

Hallo, Lazar,

Jedenfalls ist mir Kalorienzählerei völlig neu. Müsste ich mich ungern dran gewöhnen.

lg, oTp
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Re: abspecken?

Beitragvon jeig » Mi 29. Mai 2019, 20:22

Kalorien zählen kann schon interessant sein. Es gibt gute Apps dazu, da kann man sehr viele Lebensmittel scannen, Gewicht eingeben und schon hat man die Menge Kalorien. Dazu die Makros / Mikros. Ich habe mal eine Woche lang die hier genutzt: https://fddb.info

Nebst interessant ist es aber auch mühsam: Auswärts essen? Dann muss man rätseln. :)
Ist jemand in Christus , so ist er eine neue Kreatur , das Alte ist vergangen , siehe , Neues ist geworden .
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Re: abspecken?

Beitragvon onThePath » Mi 29. Mai 2019, 22:40

Ob ich mich daran gewöhnen könnte, jeig ?

Lg, otp
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » Do 30. Mai 2019, 17:19

Lieber oTP!
Es kommt bei Deiner Sichtweise natürlich auch darauf an, wie sehr einen überflüssiges Gewicht negativ belastet oder nicht. Also ist es mehr ein "optisches Problem" von nur ein paar Kilos oder aber ein gravierend gesundheitliches?

Ich habe jedenfalls bereits in sehr jungen Jahren (17) angefangen mich mit dem Thema "Kalorien" stark auseinanderzusetzen, weil ich wahnsinnig gerne viel und gut esse, aber auf keinen Fall dick werden will. Natürlich hat mein Sport zusätzlich einige Kalorien verbrannt, aber dann habe ich gemerkt, dass ich plötzlich fortlaufend "zulege".
Warum? Und vor allem was tun? Man kann halt nicht einfach unbegrenzt essen, was einem sehr gut schmeckt, ganz einfach.

Da ich ein vorausschauender Mensch bin, bremse ich lieber vorher ab, bevor ich irgendwann lange Zeit später nur noch die Notbremse ziehen kann. Ich war also in diesem Sinne auch noch nie übergewichtig.
Zudem kann ich Hunger nicht ausstehen, jedoch ohne Hunger zu haben, nimmt ein gesunder Mensch, der nicht extrem viel Sport macht und seine "sündigen Essgewohnheiten" komplett beibehält, leider selten für längere Zeit ab.
Das Beste ist also, man nimmt gar nicht erst groß zu.

Ergo, da bleibt einem doch gar nichts anderes übrig, als sich mit den Kalorien von Nahrungsmitteln auseinanderzusetzen, bzw. ihrer optimalen Verbrennung? Trick 17.
Sonst wird man laufend schwerer und weiß nicht einmal warum. Diesen diffusen Zustand kann man doch unmöglich beibehalten, wenn er ganz leicht zu ändern ist?

Viele Grüße
Eleazar
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