Diabetes Typ 2

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Moderator: bigbird

Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Mo 3. Sep 2018, 23:42

Tja, was man da dem Patienten zumutet, um das Blutfett zu genormten Werten zu bringen. Ist für die Medikamentenhersteller ein Milliardengeschäft.

Lg, otp
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Gnu » Di 4. Sep 2018, 02:43

Schade, dass mein leiblicher Vater nicht mehr lebt. Mit ihm könnte ich mich über die Pharmaindustrie gut unterhalten, denn er war Apotheker und hatte auch einen guten Draht zu den Ärzten am Wohnort und anderswo. So muss ich mich im Internet schlau machen und mich auf meine eigene Intelligenz und göttliche Führung verlassen.

Bei seltenen Gelegenheiten kann ich mich mit dem Arzt und Christ Dr. Stephan Joh. Bauer unterhalten. Er hat mir zum Beispiel bestätigt, dass Weizen dick macht, was ich von meiner dubiosen Schlankheitsberatungs-Quelle auch schon gelesen hatte.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Di 4. Sep 2018, 11:08

Ein starkes Stück ist, dass der Zuckerkonsum alle Grenzen sprengt. Der ist in vielen Nahrungsmitteln enthalten und trägt sicher zum übermäßigen Ernährung bei. Deshalb kann kann eigentlich ungeprüft keine fertigen Nahrungsprodukte mehr kaufen.

Das Übermaß an Zucker macht krank und anscheinend noch hungriger auf Nahrungsmittel mit Zucker. Zucker ist pures Gold für die Lebensmittel-Industrie.
Sie fördert aktiv Übergewicht und Volkskrankheiten.

Ich esse sehr gerne Yoghurt, habe ich mir schon abgewöhnt. Unglaublich viel Zucker drin. Zum Glück war ich immer gegen Cola und Limos.

. Versteckter Zucker im Trophologen-Latein


Was aber ist mit Maltodextrin, Oligofruktose oder Dextrose? Du errätst es schon: Es handelt sich ebenfalls um Zutaten, die ein Produkt süß machen und die entweder Zucker enthalten oder dem Zucker sehr ähnlich sind. Hast du sicher schon mal in einer Zutatenliste gesehen:
Dinge, die auf -ose enden: Glukose, Saccharose, Dextrose, Raffinose, Fructose, Maltose, Laktose
Sirups: Fruktosesirup, Glukosesirup, Fruktose-Glukose-Sirup, Stärkesirup, Karamellsirup, Ahornsirup
Dextrine wie Maltodextrin, Weizendextrin
Milcherzeugnisse wie Laktose, Milchzucker, Süßmolkenpulver, Magermilchpulver
Malze wieMaltose, Malzextraxt, Gerstenmalz, Gerstenmalzextrakt,
Fruchtzucker wie Traubenzucker, Traubensüße
süße Zutaten wie Honig, Ahornsirup, Agavendicksaft, Kandis


https://utopia.de/ratgeber/versteckter- ... kerfallen/


Infos über Zucker
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/z ... ge-ia.html

lg, oTp
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Ashur » Fr 7. Sep 2018, 16:21

hallo

Ich habe vor einer Woche ein Bluttest mit Vitamin D gemacht. Ich nehme jeden Tag 10000 I.E (bin ca. 97KG schwer). Einheiten und bin auf ein wert von 49 ng/ml gekommen. Werte zwischen 20-100 sind gut. Natur Völker in Afrika haben ca. Werte um 90. Ohne Supplemente war ich bei Werte unter 10! ein Mangel führt langfristig zu viele andere Krankheiten.

Kann jedem eine Täglichen Einnahme von 1000 I.E pro KG Körpergewicht empfehlen.
Also ein 70KG schwere Person ca. 7000 I.E. am Tag

LG
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Sa 8. Sep 2018, 22:57

Diabetes nicht nur in den sog. Industrieländern ein Problem
Nicht übertragbare Krankheiten wie Diabetes werden meist mit Industrieländern in Verbindung gebracht, ansteckende Krankheiten mit Entwicklungsländern. Früher war diese Zuordnung teilweise berechtigt, aber im Zuge von Globalisierung und Urbanisierung verbreitet sich die Zuckerkrankheit auch in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen rapide.
Ich bin (beim Aufräumen) auf einen Bericht im d-Journal vom April/Mai 2014 gestossen, der die Situation bezüglich Diabetes im Senegal beschreibt. Sehr aufwühlend! Ich war ja der Meinung, dass in sog. Entwicklungsländern die Situation im Bezug auf die "Zivilisationskrankheit" Diabetes besser wäre als in den sog. Industrieländern. Ich musste jetzt (leider) eines besseren belehrt werden!
Mehr zum Thema >>> https://www.dandc.eu/de/article/diabete ... endern-aus
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Sa 8. Sep 2018, 23:05

Ashur hat geschrieben:Ich habe vor einer Woche ein Bluttest mit Vitamin D gemacht. Ich nehme jeden Tag 10000 I.E (bin ca. 97KG schwer). Einheiten und bin auf ein wert von 49 ng/ml gekommen. Werte zwischen 20-100 sind gut. Natur Völker in Afrika haben ca. Werte um 90. Ohne Supplemente war ich bei Werte unter 10! ein Mangel führt langfristig zu viele andere Krankheiten.

Kann jedem eine Täglichen Einnahme von 1000 I.E pro KG Körpergewicht empfehlen.
Also ein 70KG schwere Person ca. 7000 I.E. am Tag

Da bin ich überfragt!
Ich nehme einfach meine 10 Tropfen pro Tag oder eben einmal pro Woche an einem immer gleichen Tag 70 Tropfen Vi-De3-Tropfen ein.
Der Wert wird sporadisch bei einer Blutuntersuchung überprüft (natürlich nicht bei jeder Blutuntersuchung). Gleichzeitig ist es auch wichtig, sich im Freien aufzuhalten (an der Sonne)!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Ashur » So 9. Sep 2018, 11:42

hallo

die Tropfenform von Vitamin D3 entsrechen 1000 I.E
z.B.
Einheitenhttps://www.amazon.de/PREIS-LE ... pfen&psc=1

da sind 7 Tropfen 7000 IE. und für 70 kg Körpergewicht ausreichend. wichtig ist dass man Vitamin K2 und Magnesium und Vitamin C täglich dazunimmt. Denn diese arbeiten in Kombination im Körper. nicht zu vergessen OPC die dafür sorgt, dass das Blut dünn flüssig bleibt und überall leicht transportiert wird.

https://www.youtube.com/watch?v=AeyKtT1ryq8

LG
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » So 9. Sep 2018, 12:18

Hm, Ashur

Das geht in die Richtung, was mein Sohn gerade tut. Er hat sich noch viel mehr als C, D, K2, Magnesium besorgt. Er nimmt wohl auch diese Kombination.

Ich bin noch skeptisch ob das nicht schon zu viel des Guten ist.
Von Traubenkernen habe ich auch gehört. Kaue dieser Tage auf eigenen Weintrauben mit Kernen rum.

LG, otp
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Ashur » Mo 10. Sep 2018, 07:34

onThePath hat geschrieben:Hm, Ashur

Das geht in die Richtung, was mein Sohn gerade tut. Er hat sich noch viel mehr als C, D, K2, Magnesium besorgt. Er nimmt wohl auch diese Kombination.

Ich bin noch skeptisch ob das nicht schon zu viel des Guten ist.
Von Traubenkernen habe ich auch gehört. Kaue dieser Tage auf eigenen Weintrauben mit Kernen rum.

LG, otp


hallo

ich empfehle seit folgendes täglich Morgens:
1 Kaseln OPC
https://www.amazon.de/OPC-Traubenkernex ... =opc&psc=1
1 Kapsel Vitamin C
https://www.amazon.de/CETEBE-Vitamin-Re ... rds=cetebe
1 Tablette Vitamin D
https://www.amazon.de/Vitamin-10-000-De ... 3+10000+ie

Fortsetzung...
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Ashur » Mo 10. Sep 2018, 07:34

1 Tablette B Komplex
https://www.amazon.de/Vitamin-Komplex-H ... in+b&psc=1
1 Tablette Magnesium
https://www.amazon.de/dp/B01D58042W?aax ... 0Nutrition
1 tablette Vitamin K2
https://www.amazon.de/Hochdosiert-Ferme ... +365&psc=1

nach 1 Woche (spätestens 2 Wochen) wirst du einen deutlichen gesundheitlichen schub merken. Ich nehme das seit 6 Monaten ich fühle mich voller Energie. Meine Blutwerte sind super. Ich bin davon begeistert und deswegen empfehle ich es jeden es zu probieren.

LG
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Mo 10. Sep 2018, 17:01

Jedenfalls hat mein Sohn fast dieselbe Rezeptur.
Ich hoffe, ihr habt recht.
Wer hat's erfunden ? Da muss man dann dem Internet vertrauen. Weil ich noch zu wenig darüber nachgeforscht habe.
LG, otp
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Ashur » Di 11. Sep 2018, 07:34

Hallo

Du bekommst jede Menge Infos wenn du

"Robert Franz" in Youtube eingibst.

dann von Menschen die es selbst ausprobiert haben. Die findest du z.B. bei Produkt Kundenrezensionen in Amazon . Du kannst auch dein Sohn fragen wie er sich danach fühlt. Oder kannst du selbst 2 Wochen probieren (wird dir nichts schlimmes passieren) sozusagen selbst versuch machen.

LG
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mi 12. Sep 2018, 13:10

Im Anschluss an mein Posting vom 8. September 2018 (22:57) hier Vorstellung eines Projektes in Tansania, das das Problem "Diabetes in Afrika" gezielt angeht
>>> https://www.d-journal.ch/uebriges/diabe ... -tansania/
LG lionne

Wir sehen: Diabetes ist ein weltweites Problem!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Fr 21. Sep 2018, 19:08

Viele wissen gar nicht, dass die erkrankt sind! :o

Zeitbombe Zucker
Diabetes tut nicht weh. Dass etwas im Argen liegt, bemerken die meisten Erkrankten erst sehr spät - wenn der Zucker die Adern bereits geschädigt hat.
>>> https://www.stern.de/gesundheit/diabete ... 23938.html

Gerade heute im echten Leben erlebt!
Mein erster Mann hat mich heute gebeten, mal bei ihm den Zucker zu messen!
Gegessen hatten wir genau dasselbe: 2 kl. Salzkartoffeln, etwas Fisch, dazu Spinat und zum Schluss einen Kaffee (mit 1 Zuckertütchen!)

Sein Wert postprandial (also 2 Stunden nach dem Essen): 16,3
Das ist eindeutig zu hoch, bzw. eindeutig im Diabetes-Bereich!
Da muss jetzt etwas geschehen, d.h. er muss unbedingt zum Arzt!

So geht es vielen: Sie wissen gar nicht, dass sie ein Zuckerproblem haben!
Es lohnt sich also, hier aufmerksam zu sein und gegebenenfalls (sofort) zu reagieren!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Ashur » So 30. Sep 2018, 19:34

hallo

danke für den tipp

grüße
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Di 16. Okt 2018, 18:44

Ein Thema, das im Zusammenhang mit Diabetes auch mal angesprochen werden sollte, ist: Diabetes und Zahngesundheit/Zahnpflege.

Für Diabetiker ist es wie für viele andere Kranke (z.B. Herzkranke) wichtig, dass die Zähne in gutem Zustand sind, bzw. regelmässig gepflegt werden. Gilt übrigens für alle (noch) Gesunden auch!

Hier zwei Links zum Thema:

https://www.d-journal.ch/diabetes-aktue ... esundheit/

https://www.diabetes-ratgeber.net/Gesun ... 50465.html

Schönen Feierabend wünscht
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Sa 3. Nov 2018, 21:13

Rasante Zunahme an Diabetes-Erkrankungen
Diabetes ist eine der grössten globalen Volkskrankheiten: Heute sind weltweit über 400 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt, davon injiziert jeder zehnte täglich Insulin. Bis zum Jahr 2040 werden gemäss Schätzungen der Internationalen Diabetes Föderation bereits über 600 Millionen Menschen weltweit an Diabetes erkrankt sein. Um Folgeerkrankungen zu vermeiden, die Therapie zu vereinfachen und die Lebensqualität von Menschen mit Diabetes zu erhöhen, muss die Therapie weiter automatisiert und die Stoffwechseleinstellung verbessert werden. Dazu muss insbesondere auch die Blutzuckermessung vereinfacht werden.

Wir sehen: Diabetes ist und bleibt ein weltweit verbreitetes Problem und geht uns
a l l e an!

Wer betroffen ist >>>>> drannebliiibe! - il faut persévérer!

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Sa 1. Dez 2018, 15:18

Ich habe gestern den HbA1c von der Blutuntersuchung am 27.8.2018 gesichtet:
5,5
Bin zufrieden; in zwei Wochen habe ich beim HA eine Blutabnahme, da werde ich u.a. auch noch den HbA1c verlangen; es ist ja nun seit dem 27.8. schon viel Wasser die Aare hinunter gelaufen.... ;)

Merke: Ich halte mich an die Ess- und Trinkdirektiven (keine Medis), die ich 'verinnerlicht' habe; es klappt!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 6. Dez 2018, 13:16

Noch ein m.E. wichtiger Hinweis zum HbA1c-Wert:
Allein auf den HbA1c-Wert sollte man sich nicht verlassen!
Selbstverständlich gibt der Wert schon einen gewissen Hinweis auf die Blutzucker-Situation, allerdings gibt es bei der Messung sowohl technische Störgrössen als auch relevante Einflussfaktoren seitens des Patienten wie Alter, Medikamenteneinnahme, Nierenfunktionsstörungen und Anämien, die es zu beachten gilt.
Wichtig ist ja nicht nur der HbA1c-Wert, sondern auch der Nüchternblutzucker! Mir wurde noch gelehrt:
Ein wiederholt gemessener Nüchternblutzucker von
>/= 7 mmol/l = Diabetes = hohes Risiko

LG lionne

P.S. Selbstverstndlich ist auch der postprandiale Wert von Wichtigkeit!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Sa 15. Dez 2018, 15:12

Letzter HbA1c: 5,6
Fahre weiter wie bisher.....
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Di 8. Jan 2019, 19:13

Was wir, die wir diesen Strang verfolgen, schon lange wissen:
Diabetes (Typ 2) ist heilbar
Das Gerücht, wonach der «Alterszucker» (Neusprech 'Lifestylediabetes') unablässig voranschreite, hält sich hartnäckig. Wie die meisten Gerüchte ist es falsch.
Die Diagnose «Alterszucker» kommt oft völlig überraschend. Denn längst nicht alle Betroffenen fühlen sich schlapp, verspüren ständig Durst oder müssen laufend Wasser lassen. Der schleichende Erkrankungsbeginn ist auch ein Grund, weshalb die verbreitete Stoffwechselstörung häufig zufällig entdeckt wird. So sind in der Schweiz rund 450 000 Personen wegen eines Alterszuckers in ärztlicher Behandlung, und rund 100 000 leben mit dieser Erkrankung, ohne etwas von ihrem Schicksal zu ahnen.
Als schicksalhaft kann man den Typ-2-Diabetes allerdings nicht bezeichnen. Anders als sein «jugendlicher» Namensvetter, der Typ-1-Diabetes, beruht er nämlich nicht auf einem unvermeidbaren Untergang der Insulin erzeugenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse. Bei Patienten mit Alterszucker sterben die sogenannten Beta-Zellen anfangs nämlich nicht ab, sondern gehen gewissermassen auf Streik. «Es ist fast so, als ob sie resignierten, weil sie erkennen, dass sie mit dem Überangebot an Nahrungsenergie nicht mehr fertigwerden», beschreibt der Endokrinologe Marc Donath vom Universitätsspital Basel die «Gemütslage» der überforderten Insulinproduzenten. Anfangs noch reversibel, lässt sich dieser Ruhezustand mit zunehmender Diabetes-Dauer immer weniger rückgängig machen. Denn irgendwann sterben die schlafenden Betazellen ab.
Schon lange bevor er ausbricht, kündigt sich der Alterszucker an. In dieser Frühphase stehen die Chancen auf Heilung besonders gut. Zu den charakteristischen Vorboten zählt ein Anstieg des Blutzuckerspiegels: Bedingt durch den ständigen Nahrungsüberschuss, steigert die Bauchspeicheldrüse die Produktion von Insulin, um den Blutzuckerspiegel in normalen Grenzen zu halten; denn dieses Hormon schleust den energiespendenden Zuckerstoff Glukose in die Zellen. Zu üppige Fettpolster machen der Bauchspeicheldrüse dabei allerdings einen Strich durch die Rechnung. Denn sie bewirken, dass Insulin an Wirksamkeit einbüsst. Um eine solche Insulinresistenz zu überwinden, fahren die Betazellen die Insulinproduktion daher weiter hoch, bis ihnen irgendwann die «Puste» ausgeht. Lange bevor sie diesen Erschöpfungszustand erreichen, steigt der Glukosegehalt im Blut an. Je früher und konsequenter eine solche Hyperglykämie angegangen wird, desto eher lässt sich ein manifester Alterszucker abwenden.
Rigorose Blutzuckersenkung
Aber selbst wenn sich der Diabetes bereits entwickelt hat, können die Betroffenen noch den Rückwärtsgang einlegen. Hinweise darauf liefern unter anderem die Ergebnisse einer neuen, besonders sorgfältigen Studie. Die daran beteiligten Personen, knapp 90 stark untersetzte Männer und Frauen, waren im Mittel 60 Jahre alt und litten seit höchstens drei Jahren an Alterszucker. Ein Drittel der Probanden wurde über die positiven Effekte einer gesunden Lebensführung informiert, die Behandlung jedoch dem Hausarzt überlassen (Vergleichsgruppe). Die übrigen Patienten (Interventionsgruppen) erhielten eine intensive blutzuckersenkende Therapie mit antidiabetischen Medikamenten, die zur Hälfte acht und zur anderen Hälfte sechzehn Wochen dauerte.
Ziel der vorübergehenden rigorosen Blutzuckersenkung war es, die Betazellen so zu entlasten, dass sie sich erholen und ihre Arbeit anschliessend wieder wie gewohnt aufnehmen können. Erreichen lässt sich dieses Ziel allerdings nur, wenn die Risikofaktoren, die einen Diabetes schüren, wegfallen. Daher wurden die Probanden der Interventionsgruppen in dem Bemühen unterstützt, sich regelmässig zu bewegen und abzunehmen. Denn körperliche Aktivität und eine ausreichende Gewichtsreduktion sind die schlagkräftigsten Waffen gegen den Alterszucker.
Quelle/ganzer Artikel >>> https://www.nzz.ch/wissenschaft/medizin ... ld.1294468
Fazit: Es ist nie zu spät!
LG lionne :clap:
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Di 22. Jan 2019, 18:25

Neues in Sachen Diabetes:
>>>> https://www.focus.de/gesundheit/ratgebe ... GESUNDHEIT

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 21. Feb 2019, 19:31

Zitat aus einem Diabetes-Forum:
".... DiabetesTyp 2
Ich als neuer Diabetes 2 Typ, habe fest gestellt, dass bei konsequenter Bewegung und bei Umstellung der Nahrung hin zu mehr Gemüse und Reduzierung der Kohlenhydrate der Zucker bis zu normalen Zuckerwerten führen kann und auch tut."

Das kann ich aus meiner Erfahrung nur bestätigen! Es lohnt sich, an sich zu arbeiten!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 21. Feb 2019, 19:47

Wie mag es wohl unserer lieben green gehen?
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon green » Mo 25. Feb 2019, 10:39

lionne hat geschrieben:Wie mag es wohl unserer lieben green gehen?
LG lionne


O, das ist aber lieb von dir, dass du nach mir fragst.

Es ist so: Blutzuckermässig bewege ich mich immer im gleichen Rahmen, Nüchtern- und Langzeitzucker so knapp unter 7 - meine Ärztin meint, dass man das gelten lassen kann (bin also weniger gut drin als du, Lionne). Aber ich konnte das nun schon über mehrere Jahre hin so halten.
Leider schaffe ich es nach wie vor nicht, mein tägliches Bewegungspensum einzuhalten. Mein Gewicht ist stabil - nun auch schon mehrere Jahre - leider auf zu hohem Niveau. Aber mir ist es echt viel wert, dass ich es halten konnte, nachdem es eine zeitlang dauernd gestiegen ist.

Ich plane im Mai eine Reise, vielleicht gelingt es mir noch, im Vorfeld etwas abzuspecken. Aber ja, dann müsste ich jetzt damit beginnen ... :oops:

greenliche Grüsse
:] Gott ist immer grösser ... grösser als alles, was dir heute begegnet! :))
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 25. Feb 2019, 10:55

Guten Tag, liebe green,
Schön von dir zu lesen.... :D
Ja, das mit dem Gewicht ist so eine Sache - habe auch (wieder) zugelegt (so um die 5 kg!); die müssen (dringend) runter.... :oops:
Mit der Bewegung hapert's auch noch - man muss dieses 'Bewegen' einfach fix in den Tagesablauf einplanen, sonst geht das nicht! :roll:
Unser Motto: Wir geben uns Mühe; jetzt kommt der Frühling und da geht's dann besser mit Abnehmen und Bewegen! ;)
Auf jeden Fall alles Gute und viel Erfolg!
LG lionne
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Gnu » Mo 25. Feb 2019, 11:22

Vergesst bitte nicht, dass es nicht das Übergewicht ist, welches Diabetes verursacht, sondern nur genau das Fett, welches die Bauchspeicheldrüse am Ausschütten des Insulins hindert. Man könnte, so man es denn könnte, durch Absaugen dieses Fetts dem Körper helfen, das leidige Blutüberzuckerungssyndrom loszuwerden.

Das ist die Ansicht des Hobbyarztes Gnu, der das irgendwo aufgeschnappt und weiterentwickelt hat. Natürlich ohne Garantie. Ausprobieren müsste man es zuvor schon noch.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 25. Feb 2019, 12:25

Danke, Gnu, für die Erinnerung....
Ja, das gefährliche Fett befindet sich im Bauchraum und setzt sich an Organen wie Darm, Magen und Leber und offenbar auch an der Bauchspeicheldrüse fest. Es ist das viszerale Fett, ein aktives Gewebe.

Gefährlich – aber warum?
Das viszerale Bauchfett gibt Fettsäure frei, schüttet Hormone aus und sondert entzündungsfördernde Botenstoffe ab. Diese verschlechtern den Zuckerstoffwechsel sowie die Cholesterin- und Fettwerte und führen zu erhöhtem Blutdruck. So schädigt das innere Bauchfett die Blutgefässe und erhöht damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herz­infarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck und Gefässverkalkungen. Gelangen die Botenstoffe des Fettes in die Muskulatur und in die Leber, verliert das körpereigene Hormon Insulin seine positive Wirkung, es kann nicht mehr aufgenommen werden. Folge: Die Bauchspeicheldrüse produziert immer mehr davon. Dies wiederum führt zu einer Insulinresistenz. Das Insulin wirkt trotz hoher Produktion nur noch schwach, der Blutzuckerspiegel steigt an und damit auch das Risiko für Diabetes. Dieser erhöhte Insulinspiegel, in Verbindung mit Entzündungen und Infektionen, begünstigt möglicherweise aber auch das Wachstum von hormonabhängigen Tumoren. Es wird auch vermutet, dass das bei Übergewicht erhöhte weibliche Hormon Östrogen das Wachstum von Krebszellen fördert.

Das Fett muss weg!
Theoretisch ganz einfach: Mangelnde Bewegung und falsche Ernährung sind neben genetischen Faktoren die Hauptgründe für angesammeltes Bauchfett – auch für das nicht sichtbare. Eine Stunde Bewegung pro Tag empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), um es zu vermeiden. Aber dafür haben Sie zu wenig Zeit, oder? Nein? Prima! Denn zum Abnehmen braucht es Disziplin, Bewegung und eine ausgewogene Ernährung. Motivierend zu wissen ist, dass Bauchfett leichter abzubauen ist als jenes an den Hüften. Es spricht gut an auf Sport, also frohen Mutes ran an den Speck! Je mehr Bewegung, desto mehr Kalorien werden verbrannt. Höchstleistungen sind nicht gefragt, zügiges Spazierengehen, Velofahren oder Schwimmen sind genauso gesund, kurbeln den Stoffwechsel an und stärken die Muskulatur.
Gruss lionne
Gelesen hier (Quelle): https://www.glueckspost.ch/gesundheit/z ... faehrlich/
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 25. Feb 2019, 12:53

Kurze musikalische Auflockerung!!! :D
https://www.youtube.com/watch?v=HjZm_lHzMnE

Jetzt mues das Fett weg! ;)
Gruss lionne
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 14. Mär 2019, 16:04

Die bei Diabetes und Prä-Diabetes empfohlene Low-Carb-Ernährung hat auch ihre Nachteile! Alles hat eben 2 Seiten >>> die zwei Seiten einer Medaille!

Zudem:
Low-Carb-Diäten sind ein beliebter Weg, um Gewicht zu verlieren. Kim Kardashian, Bella Hadid, Adriana Lima und andere Prominente schwören darauf. Doch eine Ernährung, die auf das Vermeiden von Kohlenhydraten ausgerichtet ist, ist nicht unproblematisch. So kann etwa die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit leiden. Nun zeigt eine neue Studie, dass Low-Carb-Diäten auch das Risiko für Herzrhythmusstörungen erhöhen können.
Demnach sind Personen, die weniger als 45 Prozent ihrer täglichen Kalorien in Form von Kohlehydraten zu sich nehmen, am gefährdetsten. Sie haben eine um 18 Prozent höhere Chance, ein Vorhofflimmern zu entwickeln, als jene, die 45 bis 52 Prozent ihres Kalorienbedarfs mit Kohlehydraten decken. Vorhofflimmern ist laut der Schweizerischen Herzstiftung die häufigste Herzrhythmusstörung. In der Schweiz ist rund ein Prozent der Bevölkerung betroffen. Unbehandelt kann die Krankheit zum Hirnschlag führen.
Quelle/ganzer Artikel >>> https://www.20min.ch/wissen/news/story/ ... n-30354475
:shock:
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » So 31. Mär 2019, 12:06

Diabetes: Abends Kohlenhydrate sparen
Der Mensch funktioniert im Takt seiner inneren Uhr – das gilt auch für den Zuckerstoffwechsel. So lassen kohlenhydratreiche Mahlzeiten den Blutzuckerspiegel besonders hoch klettern, wenn sie abends verzehrt werden. Zumindest Menschen mit Diabetes - oder Vorstufen davon - sollten das berücksichtigen.
Quelle >>> https://www.netdoktor.de/news/diabetes- ... te-sparen/
Bei mir trifft dies vollumfänglich zu! Habe jetzt zwei Tage 'zuckertechnisch' sehr schlecht gegessen abends: erstens später als gewohnt und zweitens eben auch viel Kohlenhydrate: Folgetag morgens Nüchternzucker von 7,2 und 6,9 gemessen! Eindeutig zu hoch!
LG lionne
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » So 7. Apr 2019, 10:17

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/ ... en224.html

Interwallfasten soll auch auf Diabetis Typ 2 einen guten Einfluss haben.

Lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 11. Apr 2019, 11:45

Die Interwallfasten-Methode 16:8 will ich (auch) mal 'austesten' (im Moment habe ich aber zu viel um die Ohren.... :|)
Sie verspricht:
-einen schnelleren und gesünderen Gewichtsverlust als bei einer Diät, bei der es täglich gilt, Ernährungspläne einzuhalten
-positive Nebeneffekte wie Senkung des Blutdrucks und Schutz vor Diabetes
-mehr Energie und Wohlbefinden

Hier ein Fallbeispiel i.S. Diabetes https://www.welt.de/gesundheit/plus1818 ... betes.html
(...leider wieder mit Zahlschranke, aber was (noch) zu lesen ist, reicht mir auch schon...um es mal in Angriff zu nehmen, das Interwallfasten 16:8!
LG lionne
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Do 11. Apr 2019, 12:11

Lionne,
Besonders wichtig ist dabei sicher auch ausreichende Bewegung. Weil der Körper dazu neigt, zuerst Muskeln ab zu bauen.

lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 11. Apr 2019, 12:36

Merci, otp, für den Tipp.... Bewegung = sehr wichtig!
Gruss lionne

P.S. Meine Nüchternblutzuckerwerte sind wieder schlecht (6,9-7,5!!! :shock: ).
Es muss was gehen..... ich akzeptiere keine Rückschritte. :|
Gruss lionne
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Ashur » Sa 20. Apr 2019, 17:59

lionne hat geschrieben:Merci, otp, für den Tipp.... Bewegung = sehr wichtig!
Gruss lionne

P.S. Meine Nüchternblutzuckerwerte sind wieder schlecht (6,9-7,5!!! :shock: ).
Es muss was gehen..... ich akzeptiere keine Rückschritte. :|
Gruss lionne


hallo
Das ist die Richtige Einstellung. Kennst du dieses Video?

https://www.youtube.com/watch?v=AeyKtT1ryq8

Ich bin seine Empfehlungen gefolgt und die Blutwerte sind gut. die Nächste Blutuntersuchung ist bei mir in Mai.

LG
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Jesus Christus
Ashur
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » So 21. Apr 2019, 13:42

Ashur hat geschrieben:hallo
Das ist die Richtige Einstellung. Kennst du dieses Video?

https://www.youtube.com/watch?v=AeyKtT1ryq8

Ich bin seine Empfehlungen gefolgt und die Blutwerte sind gut. die Nächste Blutuntersuchung ist bei mir in Mai.

Das Video kannte ich. Die dort gemachten Empfehlungen wende ich mit Ausnahme des OPC (schon) an. Habe OPC ausprobiert (1x morgens genommen) und es hat sich bei mir Zahnfleischbluten eingestellt, danach habe ich OPC sofort gestoppt und am dritten Tag danach war alles wieder okay.
(Ich muss jeden Tag einen Blutverdünner nehmen: Plavix 75mg, von daher bin ich mit blutverdünnenden Mitteln, auch pflanzlichen, immer sehr skeptisch, sprich vorsichtig.)
In Sachen Chrom nehme ich jetzt wieder Chromvital von Burgerstein, das ich vor Jahren genommen hatte und dann irgendwann nicht mehr. Jetzt nehme ich es seit einigen Tage wieder regelmässig. Es wird sich zeigen, ob der BZ (dadurch) wieder besser wird, ich hoffe es sehr.... Nächste Kontrolle Ende Juni 2019.
Gruss und Dank,
lionne
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