Gesundheits-Tipps

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon bigbird » Di 6. Jun 2017, 16:45

Da bin ich total skeptisch - und nur für den Zugang bereits so viel zu bezahlen, riecht nach Geldmacherei.

bigbird
Menschliche Weisheit führt in eine Spaltung -
göttliche Weisheit führt ans Kreuz.

J.S.
Benutzeravatar
bigbird
Administrator
 
Beiträge: 45412
Registriert: Do 7. Mär 2002, 07:25
Wohnort: Raum Bern

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Di 6. Jun 2017, 17:37

Gnu, es ist normal dass man Problemzonen hat. Beim Mann zb das Bauchfett.
Und dieses Fett ist hartnåckig. Weil wohl zuerst Muskeln abgebaut werden. Da muss man geeigneten Sport machen um Fett zu verbrennen.

Ja pass auf, die Meisten wollen zwar dein Bestes, aber damit meinen sie dein Geld.
Mit lockenden Versprechen die nichts wert sind, wird auf vielen Ebenen geworben: Haarausfall, Abnehmen, Krebs, usw.

lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 18744
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Le Chef » Mi 7. Jun 2017, 07:04

Probiers mal mit Planking, da machst dann gleich was für den ganzen Körper. Und kostet nichts, ausser Schweiss.
Wenn das hier wirklich alles ist - Dann ohne mich!
Benutzeravatar
Le Chef
Wohnt hier
 
Beiträge: 1839
Registriert: Mi 26. Nov 2008, 11:50

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » So 25. Jun 2017, 13:13

Haferkleie hat vielerlei Vorzüge!

10 Gründe, warum Haferkleie super gesund ist und du es unbedingt probieren musst
>>> hier alle Infos https://smartfoodme.com/haferkleie-gesund/
Viel Spass beim Lesen und Umsetzen!
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Fr 30. Jun 2017, 08:49

Der in Hafer enthaltene Ballaststoff Beta-Glucan senkt den Cholesterinspiegel. Eine neue EU-Verordnung regelt die Kennzeichnung von Lebensmitteln, die diesen Stoff enthalten. Bereits ein paar Esslöffel Hafer am Tag decken den Bedarf.

Bereits im 12. Jahrhundert empfahl die Heilkundlerin Hildegard von Bingen Hafer für „einen heiteren Geist, reinen und hellen Verstand, bei Schwächezuständen und als Diätikum bei Ernährungsstörungen“. Wegen ihres hohen Ballaststoffgehalts sind Haferprodukte besonders sättigend und verdauungsanregend. Doch sie können noch mehr: das in den Randschichten des Korns enthaltene Beta-Glucan, ein löslicher Ballaststoff, senkt bei regelmäßigem Konsum den Cholesterinspiegel. In Verbraucherkreisen ist diese Wirkung des Hafers jedoch noch kaum bekannt.

Hafer ist gesund
Laut eines aktuellen Gutachtens der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit kann eine tägliche Aufnahme von drei Gramm Hafer-Beta-Glucan den Cholesterinspiegel nachhaltig senken. Deshalb verordnet die EU eine Kennzeichnung von Haferprodukten, die mindestens ein Gramm des Stoffes pro Verzehrmenge enthalten. Zusätzlich sollte der Verbraucher über die cholesterinsenkende Wirkung der empfohlenen Tagesdosis informiert und vor den Gefahren hoher Cholesterinwerte gewarnt werden.

Cholesterin erhöht das Risiko für Herzinfarkte
Ein dauerhaft erhöhter Cholesterinspiegel kann zu Ablagerungen in den Gefäßen führen und steigert somit auch das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Durch eine langfristige Umstellung der Ernährung lässt sich diesen Gefahren jedoch ohne weiteres vorbeugen. Vor allem für Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck ist eine gesunde Ernährung obligatorisch. Doch auch kleine Veränderungen des Speiseplans können schon einen erstaunlich positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel haben.

Täglich Hafer auf dem Speiseplan
Als Faustregel für den täglichen Bedarf gelten sechs Esslöffel Haferflocken oder vier Esslöffel Haferkleie. Ein gesundes Frühstück aus vier Esslöffeln Haferflocken mit Milch und Obst und als kleine Zwischenmahlzeit ein Joghurt mit zwei Esslöffeln Haferkleie liefern bereits eine ausreichende Menge des Ballaststoffs. Wichtig ist zu wissen, dass nur knapp die Hälfte der in Hafer enthaltenen Ballaststoffe den wichtigen Nährstoff liefert. Bei der Wahl seiner Müslizutaten sollte man also auf besonders ballaststoffreiche Varianten achten: so beträgt der Ballaststoffanteil in Haferflocken zum Beispiel zehn Prozent, der Anteil in Haferspeisekleie 18 Prozent.

Die gesundheitsförderliche Wirkung des Hafers sollte jedoch nicht als Freibrief für regelmäßige Fastfood-Orgien verstanden werden. Denn trotz seiner positiven Wirkung auf den Cholesterinspiegel - sein volles Gesundheitspotential kann der regelmäßige Konsum von Hafer nur im Rahmen einer gesunden Ernährung entfalten.

Quelle: HausMed >>> http://www.hausmed.de/news/hafer-senkt- ... rinspiegel
Gruss lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Do 6. Jul 2017, 08:30

Hepatitis C - niemand redet darüber! Keiner weiss so richtig, was genau dahinter steckt.

Hier werden Sie geholfen >>>> http://bist-du-chris.de/?utm_source=pil ... rm=640x360
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Di 25. Jul 2017, 11:49

Glutenfreie Produkte: Für Gesunde nicht empfehlenswert
Glutenfreie Produkte erobern immer mehr Raum in den Supermarktregalen. Auch Menschen, die das Klebereiweiß im Getreide problemlos vertragen, greifen zunehmend zu glutenfreiem Brot, Keksen oder Nudeln. Dabei sind diese nicht nur teurer – sie sind oft auch weniger gesund.

Mehr dazu hier >>> http://www.netdoktor.de/news/glutenfrei ... hlenswert/
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Di 8. Aug 2017, 19:17

In den Weltmeeren befinden sich Schätzungen zufolge bereits rund 150 Millionen Tonnen Plastikmüll, und jedes Jahr kommen weitere acht Millionen Tonnen hinzu. Das Problem dabei ist: Plastikmüll verrottet nicht. Unzählige Seevögel, Fische oder Robben verenden, weil sie sich an Plastikschnüren verheddern. Andere halten Plastikstücke für Futter und verhungern, weil sie sie nicht verdauen können. Mit der Zeit zerfallen Plastikstücke zu Mikroplastik. Diese werden von Plankton, Muscheln oder Algen aufgenommen und gelangen so in die Nahrungskette.
Unter Mikroplastik versteht man Plastikteile, die fünf Millimeter oder kleiner sind. Mikroplastik entsteht, wenn Plastikmüll unter dem Einfluss von Sonnenlicht oder Meereswellen in immer kleinere Teile zerfällt. Mikroplastik wird aber auch absichtlich hergestellt und Kosmetikprodukten wie Shampoo oder Zahnpasta zugesetzt. Auch beim Waschen von Synthetik-Kleidung gelangt Mikroplastik ins Abwasser. Da Kläranlagen dieses Mikroplastik nicht herausfiltern können, gelangt es ungehindert in Flüsse und Meere.
Müssen wir warten, bis Gesetze beschlossen werden, um diese Zustände zu ändern?
Nein, als Verbraucher/innen können wir alle dazu beitragen, dass weniger Müll produziert und weggeworfen wird. Viele Menschen ignorieren jedoch Appelle, die dazu aufrufen, den eigenen Konsum zu verändern. :(
Diese Posting soll dazu anregen, sich Gedanken zu machen zu diesem Problem!
Ich bin ja schon seit Jahrzehnten damit beschäftigt, so wenig wie möglich Müll zu produzieren, bzw. diesen vorschriftsmässig zu entsorgen/recyceln!
Es geht schlussendlich um die Gesundheit der Menschheit!
>>> Plastik-Flut soppen!
Müll im Magen tausender von Tieren >>>> Bald auch in unseren Mägen!! :shock:
Tonnenweise Plastik in unseren Meeren >>> Bedrohung auch für unsere Gesundheit!
Mal darüber nachdenken.
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Thelonious » Mi 9. Aug 2017, 19:15

Ja, liebe lionne. Diese Fernsehbilder von quasi in den Ozeanen treibenden "Müll- (im Wesentlichen Plastik-)"Inseln" schlagen mir auch maximal auf den Magen.
Das kommt effektiv "das eigene Grab schaufeln" leider maximal nahe"!

Z.B. Plastiktüten aus dem Supermarkt gehen wirklich garnicht (ist selbstverständlich nur ein - aber ein wesentlicher - Aspekt). Ein dt. Discounter (war es Aldi? War es Lidl? Ohne nachzugoogeln weiss ich es jetzt nicht) hat aber auch die Einweg-Papiertüten aus dem Sortiment genommen - wg. zu negativer Energiebilanz in der Produktion.

Was ich damit sagen will: Kein Plastik! ist selbstverständlich absolut richtig. Aber bitte auch die echt sinnvollen Alternativen anschauen.

VG
Thelo
Er fühlt der Zeiten ungeheuren Bruch und fest umklammert er sein Bibelbuch
(anlässlich des Lutherjahres)
Benutzeravatar
Thelonious
Senior-Moderator
 
Beiträge: 14388
Registriert: So 12. Aug 2007, 19:52
Wohnort: In der schönsten Stadt Deutschlands

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mi 9. Aug 2017, 20:26

Thelonious hat geschrieben:Was ich damit sagen will: Kein Plastik! ist selbstverständlich absolut richtig. Aber bitte auch die echt sinnvollen Alternativen anschauen.

Das gehört selbstverständlich mit dazu! >> die sinnvollen Alternativen!
Ganz ohne Plastik wird es nicht gehen; Plastik wird ja so an vielen Orten eingesetzt.
Also ich habe in meiner (Hand-)Tasche immer einen mittelgrossen (feinen/leichten) Plastiksack zusammengefaltet dabei (braucht ganz wenig Platz!), falls ich mal spontan einkaufe. Ansonsten nehme ich meinen Papiersack oder meine Einkaufstasche mit zum Einkauf.

Plastikflaschen: Solche werden gebraucht für Mineralwasser, Limonade, Kaffeerahm, aber auch für Putz- oder Waschmittel. Es gibt zwei Hauptarten: PE und PET. Wichtig ist bei beiden, dass sie wiederverwertet werden. Die entsorge ich (selbstverständlich) separat, wie es sich gehört. :D Die Migros macht's möglich!
>>> https://generation-m.migros.ch/de/nachh ... cling.html
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Thelonious » Do 10. Aug 2017, 17:44

Ich bin da echt nicht der Fachmann, liebe lionne. Ich vermute: WIederverwendung von PET-Flaschen usw. bedeutet bestimmt auch einen hohen Energie-, Reinigungsaufwand. Dieses wiederum verbunden mit Wasserverbrauch, -Belastung.

Ich denke, das Pfandflaschensystem wäre umwelt- und ressourcenschonender. Was meinst Du?

VG
Thelo
Er fühlt der Zeiten ungeheuren Bruch und fest umklammert er sein Bibelbuch
(anlässlich des Lutherjahres)
Benutzeravatar
Thelonious
Senior-Moderator
 
Beiträge: 14388
Registriert: So 12. Aug 2007, 19:52
Wohnort: In der schönsten Stadt Deutschlands

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Do 10. Aug 2017, 21:42

Thelonious hat geschrieben:Ich bin da echt nicht der Fachmann, liebe lionne. Ich vermute: WIederverwendung von PET-Flaschen usw. bedeutet bestimmt auch einen hohen Energie-, Reinigungsaufwand. Dieses wiederum verbunden mit Wasserverbrauch, -Belastung.

Ich denke, das Pfandflaschensystem wäre umwelt- und ressourcenschonender. Was meinst Du?

VG
Thelo

Ich bin ja nun auch keine Fachfrau diesbezüglich.
Ich weiss nur, dass die Länder in dieser Sache ganz unterschiedliche Bestimmungen haben; in der Schweiz ist das Pfand (seit Jahren) nicht mehr gebräuchlich. Ich erinnere mich aber noch an die Zeit, als die leeren Flaschen abgeben werden konnten. Gleichzeitig haben wir aber hier überall Möglichkeiten, die Flaschen (Glas und PET, aber auch Alu-Dosen) abzugeben. Ich glaube, dass sicher beide Systeme (alle Systeme!) ihre Vor- und Nachteile haben werden, bin aber - wie gesagt - auch keine Fachfrau.
Hier einige Ansätze >>> http://www.br.de/radio/bayern1/inhalt/e ... t-100.html
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mo 21. Aug 2017, 09:28

Schwarzer Knoblauch
Beim schwarzen Knoblauch handelt es sich um keine neue Sorte oder eine Züchtung, sondern um handelsüblichen Knoblauch, der einem Gärungsprozess unterzogen wird. Fälschlicherweise wird schwarzer Knoblauch häufig fermentierter Knoblauch genannt. Die schwarze Farbe ergibt sich aber nicht aus dem Prozess der Fermentation, sondern aufgrund der sogenannten Maillard-Reaktion. Während Fermentation das Ergebnis bakterieller Wirkung ist, handelt es sich bei der Maillard-Reaktion um eine nicht-enzymatische Bräunungsreaktion. Benannt wurde dieser Prozess nach dem aus Frankreich stammenden Naturwissenschaftler Louis Camille Maillard. Hier werden Aminverbindungen wie Aminosäuren, Proteine und Peptide unter Hitzeeinwirkung zu neuen Verbindungen umgewandelt, wodurch die schwarze Farbe entsteht.
Schwarzer Knoblauch weist einen höheren Gehalt an Antioxidantien auf als weißer Knoblauch. Das bestätigen auch verschiedene Studien. Eine besonders antioxidative Kraft wird dem S-Allyl-Cystein zugesprochen, das in weißem Knoblauch nur in kleinen Mengen vorhanden ist. Schwarzer Knoblauch kann somit gegen oxidativen Stress eingesetzt werden, der durch schädliche, freie Radikale entsteht. Auch auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit kann sich das S-Allyl-Cystein positiv auswirken.

Forscher der University of Sharjah (Arabische Emirate) haben die antioxidative Wirkung des schwarzen Knoblauchs an Frauen mittleren Alters untersucht, die sich in der Menopause (Wechseljahre) befinden. Dabei geht die Menopause unter anderem mit einer Zunahme des oxidativen Stresses sowie einer Abnahme der Antioxidantien einher. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass schwarzer Knoblauch eine vorteilhafte Wirkung auf die Probandinnen hatte.

Neben dem S-Allyl-Cystein interessieren sich die Wissenschaftler auch für weitere Moleküle und Verbindungen in schwarzem Knoblauch, die laut mehreren Studien eine entzündungshemmende Wirkung besitzen und Infektionskrankheiten wie Erkältungen vorbeugen sollen. Das Gleiche wird auch den im Knoblauch enthaltenen Sulfiden und Polyphenolen zugeschrieben, die zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören. Diese schwefelhaltigen Verbindungen finden sich beispielsweise auch in Lauch und in Zwiebeln, die ebenfalls für antibakterielle und antimykotische Wirkung bekannt sind. Häufig werden Knoblauch, Zwiebeln und Lauch als natürliches Antibiotikum bezeichnet. Außerdem besitzt Knoblauch einen hohen Gehalt des Bausteins Adenosin, der für den Zellstoffwechsel wichtig ist.

Schwarzer Knoblauch im Kampf gegen Diabetes
Der Begriff AGE (Advanced Glycation Endproducts) umfasst eine Vielzahl einzelner Verbindungen, die aus medizinischer Sicht von Interesse sind. Die im Körper gebildeten AGEs gelten als gesundheitsschädlich und reichern sich beispielsweise im Gehirn von Alzheimer-Patienten oder in den Augenlinsen von Betroffenen mit Grauem Star an. Es handelt sich hier um die sogenannte endogene Glykation, eine Reaktion, die im Blutkreislauf stattfindet, bei der Fructose, Glucose und Galaktos ohne Enzymbeteiligung unkontrolliert mit körpereigenen Proteinen reagieren. Über viele Jahre hinweg reichern sich so die Endprodukte im Körper an, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Das betrifft vor allem erhöhte Blutzuckerwerte, bei denen Zellen und Gewebe geschädigt werden können.

Die im weißen wie auch im schwarzen Knoblauch enthaltenen Aminosäuren können die Insulinproduktion fördern, sodass sich die Blutzuckerwerte natürlich regulieren lassen. Deshalb spielt Knoblauch in der diabetesgerechten Ernährung eine wichtige Rolle.
Quelle/weitere Infos >>> https://www.juvalis.de/apotheke/schwarz ... esundheit/
Ich starte morgen mit der Einnahme (3 Tabl./Tag) und bin gespannt auf die Wirkung.... (es braucht natürlich seine Zeit bei Naturprodukten bis eine Wirkung feststellbar ist).
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Fr 25. Aug 2017, 09:48

Achtung vor verstecktem Zucker (nicht nur bei Diabetes!)
Schokolade und Schleckzeug sind ungesund, das weiss jedes Kind. Doch Zucker versteckt sich auch da, wo wir ihn nicht erwarten. Zum Beispiel in Zwieback.
Wussten Sie, dass in einer Packung gedörrter Äpfel 35 Stück Würfelzucker stecken?
Quelle/weitere Infos hier >>> https://www.beobachter.ch/ernahrung/ern ... 6-94183897
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Fr 1. Sep 2017, 09:01

Problematisches Duo: Medikamente plus Lakritze
Ob Magenschmerzen oder Husten: Süssholzextrakt kann helfen. Doch Vorsicht: Schon kleine Mengen könnten die Wirkung von Medikamenten beeinflussen.
Hier ein Artikel, der darüber aufklärt >>> http://www.netdoktor.de/news/problemati ... -205538593
Was ich schon wusste: Bei Bluthochdruck auf keinen Fall Süssholz (Achtung Inhaltsstoffe beachten!) einnehmen.
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Di 5. Sep 2017, 08:54

Kalziumreiche Lebensmittel
...bei Oesteopenie und Oesteoporose sehr wichtig!
>>> https://bessergesundleben.de/10-kalzium ... hne-milch/
Den Tipp mit den Eierschalen beherzige ich nicht! Alle anderen Lebensmittel baue ich regelmässig in meinen Speiseplan ein.
Bin auch keine Milchtrinkerin (zum Glück!). Ich trinke praktisch keine Milch, nur ab uns zu im Kaffee oder ab und an eine kalte Schoggi!
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Gnu » Di 5. Sep 2017, 10:08

Ein guter Bekannter von mir bekennt sich zur Rohkost und sagt auch immer wieder, dass Milch schlecht sei. Seine Begründung ist, dass Milch von der Natur vorgesehen war, den Nachwuchs zu ernähren, bis er selbst fressen kann. Das stimmt so schon, nur: Ich lese in der Bibel, dass schon Abraham Milch als Nahrung verwendete. Kürzlich erfuhr ich aber, dass in der Bibel nicht Kuhmilch gemeint ist, sondern Ziegen- und Schafmilch. Auch sind halt leider unsere Milchkühe überzüchtet und ihre Milch ist deshalb minderwertig.

Und noch etwas anderes: Ich habe in meinem kürzlich abonnierten Schlankprogramm erfahren, dass Weizen dick macht und ursprünglich hauptsächlich für das Mästen von Schlachtvieh diente. Unsere liebe Ernährungsindustrie verkauft uns aber leider weiterhin Weizenbrot anstatt endlich auf Dinkel umzustellen.
Benutzeravatar
Gnu
My home is my castle
 
Beiträge: 10400
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 16:19
Wohnort: Salorino

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Jure » Di 5. Sep 2017, 10:21

Es gibt nur ein einziges Nahrungsmittel, welches wirklich "dick" macht. Das ist das, von dem man mehr isst, als der Körper verbrauchen kann. Das bei Übergewicht leider noch andere Faktoren eine Rolle - nicht DIE ROLLE - spielen (können), ist leider Tatsache. Aber DIE ROLLE sind schlicht die zu reichlich eingefahrenen Lebensmittel. Kein menschlicher und kein tierischer Körper schaffen es meines Wissens, tatsächlich aus Luft, Liebe und dem Ansehen von Schokoladentafeln neues Körpermaterial zu erschaffen, welches dann "überraschend" zu Übergewicht führt.
Jure
Member
 
Beiträge: 253
Registriert: Do 23. Feb 2017, 11:28

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Di 5. Sep 2017, 10:36

Leider kann unser Körper mit unserer Überfluß- Ernährung schlecht umgehen. Er speichert und speichert.
Es wird gesagt mit Hungerperioden könne er besser umgehen.
Allerdings hilft Fasten allein kaum gegen Übergewicht. Ich habe einmal eine Woche gefastet und es hat gar nichts genützt.

Inzwischen habe ich bis zwei Uhr kein Hungergefühl und merke es bisweilen kaum wenn ich bis 18 Uhr noch nichts gegessen habe weil ich abgelenkt war.Aber auch das allein nützt nichts.
Allein die Essgewohnheiten dauerhaft ändern und unter Kontrolle halten hilft.
Ist etwas schwierig weil meine Frau dazu neigt immer reichlich aufzutischen.

LG otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 18744
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Gnu » Di 5. Sep 2017, 11:11

Es gibt da noch einen Abspecken-Thread, bevor wir hier offtopic werden. :D
Benutzeravatar
Gnu
My home is my castle
 
Beiträge: 10400
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 16:19
Wohnort: Salorino

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Di 5. Sep 2017, 11:14

Na dann specken wir hier mal langsam dieses Thema ab. ;)

Lg
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 18744
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mo 11. Sep 2017, 19:52

Genauso wie unsere Lebensmittel voll von verstecktem Zucker sind, genauso sind sie voll von verstecktem Salz. Ein zu hoher Salzkonsum kann für unseren gesamten Organismus schwerwiegende Folgen haben. Zu viel Salz = Gefahr für das Herz!
Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie gehrt davon aus, dass in Deutschland 1.8 Millionen Menschen an einer chronischen Herzinsuffizienz leiden und jedes Jahr
200 bis 300 000 Patienten neu dazu kommen. Eine Hetzschwäche bedeutet grosse Einschränkungen der Lebensqualität: Grosser Verlust an Leistungsfähigkeit, schwere Luftnot sowohl bei Belastung wie auch im Ruhezustand. Ein steigendes Risiko für einen Schlaganfall. Ein ständiger zu hoher Salzverbrauch schädigt ebenfalls die Nieren, es kann dadurch zu Ödemen kommen. Zu viel Salz treibt den Blutdruck nach oben. Alles Gründe, um mehr auf den Salzverbrauch zu achten!
Weitergehende Infos hier http://www.t-online.de/gesundheit/ernae ... sund-.html
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » So 17. Sep 2017, 14:08

Wenn du zu hohen Cholesterin hast, so gibt es Lebensmittel die dir den Cholesterin senken können:

LDL-Werte sinken mit ballaststoffreiche Ernährung wie Vollkornbrot, Dinkel und dunkle Reissorten.

Eine reife Avocado kann einen Fettgehalt von bis zu 30 Prozent haben. Gesund ist sie trotzdem - besteht das Fett doch hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren.

Neben Gemüse ist Obst ein wichtiger Nährstofflieferant. Birnen etwa haben - genauso wie Äpfel - einen hohen Pektin-Gehalt, was sich günstig auf die LDL-Konzentration im Blut auswirkt.

Egal, ob Bohnen oder Linsen - Hülsenfrüchte halten uns fit. Sie sind reich an pflanzlichem Eiweiß und Ballaststoffen, die LDL-Cholesterin binden.

Sojaproduke wie Tofu sind reich an Eiweiß und helfen ebenfalls bei der Reduktion von LDL-Cholesterin.

Olivenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren. Je nach Sorte eignet es sich zum Kochen, Braten oder als Basis für Salatdressing.

Grüntee enthaltenen Antioxidantien wirken positiv auf die Blutfettwerte.

In Maßen genossen, sind Mandeln, Pistazien und Walnüsse gut für den Körper. Da Nüsse auch sehr kalorienreich sind, sollte man nicht mehr als 40 Gramm täglich zu sich nehmen. Und, wichtig: nur ungesalzene Nüsse.

Dunkle Schokolade enthält Flavonoide und Antioxidantien, die helfen, LDL zu senken. Je höher der Kakaoanteil in der Schokolade, umso besser für die Gesundheit. Aufgrund ihres hohen Fett- und Zuckergehalts sollte Schokolade in geringen Mengen konsumiert werden.

Artischocken hilft bei Allerien, Heuschnupfen, Gicht, Rheuma, Arteriosklerose, , erhöhter Cholesterinspiegel, Diabetes, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen, Leberschwäche, Hepatitis, fördert den Gallenfluss, was die Fette spaltet und so besser vom Körper aufgenommen werden, ist blutzuckersenkend, verdauungsfördernd, und magenstärkend.

Kokusnussöl ist reich an lebenswichtigen Vitaminen und Mineralien. Vitamin B1, B2, B3, B6, C, E, Folsäure, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kalium, Natrium und Zink. Außerdem verstärkt das Kokosöl die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen und Mineralien wie Magnesium und Calcium, stärkt die Immunabwehr, senkt Cholesterin, enthält keine Transfettsäuren; führt somit zur Normalisierung der Körperfettwerte, reduziert Fettablagerung, reinigt die Nieren, schützt die Leber vor Umweltgifte und hilft bei Parkinson und Altsheimer (Arterienverkalkung). https://www.youtube.com/watch?v=aTWDp-Zpv1Q
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
Benutzeravatar
Bernhard
Wohnt hier
 
Beiträge: 4468
Registriert: Sa 28. Dez 2002, 10:36
Wohnort: Schweiz

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » So 17. Sep 2017, 21:01

Ich habe mir den (langen) Beitrag im Posting oben angesehen; weiter bin ich auf diesen Beitrag gestossen >>>> https://www.youtube.com/watch?v=erdYvaZnPF4.
Sehr informativ. Für mich persönlich sind Statine (endgültig) out! Ich habe Statine während 4 1/2 Jahren, zeitweise in höchstmöglicher Dosis eingenommen; jetzt bin ich seit langer Zeit daran, die dadurch entstandenen Schäden zu 'reparieren'.
Jede(r) muss sich persönlich darüber eine Meinung bilden, falls er mit der Problematik "Cholesterin" konfrontiert wird.
Gruss lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mo 18. Sep 2017, 07:09

Dieser Beitrag den du gefunden hast https://www.youtube.com/watch?v=erdYvaZnPF4 sollten alle Menschen sich anhören und Ihre Nahrung zur Medizin machen.
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
Benutzeravatar
Bernhard
Wohnt hier
 
Beiträge: 4468
Registriert: Sa 28. Dez 2002, 10:36
Wohnort: Schweiz

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Mo 18. Sep 2017, 20:33

Mein Arzt wollte mich vor ein paar Wochen zwingen wieder Statine einzunehmen. Bei mir sind sie aber sehr übel weil ich mich kaum noch bewegen konnte. Und Nacken und Knieschmerzen bekam. Aus dem Auto mußte Ich regelrecht rauskriechen und könnte erst nach Minuten richtig gehen. Ich sagte das dem Arzt. Er sprach nur völlig verharmlosend von Muskelschmerzen und dass im Internet viel Unsinn über die Nebenwirkungen geschrieben würde. Haarsträubend eine solche ärztliche Ignoranz. Seitdem schicke ich meine Frau für mein Blutdruckmedikament. Zwingen wird er mich nicht und er scheint unbelehrbar zu sein. Er wollte mich noch ködern mit einem anderen Statin-Medikament als Ersatz. Aber für mich ist alles derselbe Mist. Soll der nehmen der sie verträgt. Für mich ist die Nebenwirkungsgrenze weit überschritten.

Ein gewisses Risiko nehme ich auf mich. Sich kaum mehr bewegen können ist völlig indiskutabel.

Bin im Urlaub tagelang in Italien bei 40 Grad rumgelaufen. Und habe mitgehalten mit Tochter und Schwiedersohn. :clap:
Mit Statinen wäre ich als Schnecke rumgekrochen.

LG otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 18744
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Jure » Mo 18. Sep 2017, 21:02

onThePath hat geschrieben:Mit Statinen wäre ich als Schnecke rumgekrochen.
Nunja - unter bestimmten Umständen mag ein Schneckendasein einen gewissen Reiz haben, im Urlaub jedoch sicher eher weniger. Ich habe Statine ("sie schwimmen ja quasi im Fett") - weil es damals noch kein so informatives Internet gab - einige Jahre genommen und mich über ähnliche Erscheinungen gewundert. Bis ich's dann irgendwann raffte. Als ich dann verweigerte und mein Dok darauf bestehen wollte, schlug ich ihm einen Erfahrungsaustausch vor: Er näme mal eine ganze Packung durch und würde mir dann berichten, wie es ihm gehe. Er legte den Rezeptblock beiseite. Will sagen: Er WUSSTE es.
Jure
Member
 
Beiträge: 253
Registriert: Do 23. Feb 2017, 11:28

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Mo 18. Sep 2017, 21:18

Tja, Jure,
Vernünftige Medikamente gibt es viele. Aber Statine sind Keulen mit denen man gleichermassen auf die Blutfette angeht und gegen die Gesundheit. Würde ich aus dem Verkehr ziehen. Es gibt anscheinend oder scheinbar Besseres das aber sehr teuer ist. Bei Statinen dürfte es schwer sein eine vernünftige Nutzen - Schaden Rechnung zu machen. Schön dass es Ärzte gibt die die Gefahren von Statinen kennen und nicht stur auf die Cholisterinsenkung sich fixieren.

LG otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 18744
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mo 18. Sep 2017, 21:45

onThePath hat geschrieben: Mit Statinen wäre ich als Schnecke rumgekrochen.

otp, lass Dich nicht zur Schnecke machen!! :mrgreen:
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mo 18. Sep 2017, 22:06

onThePath hat geschrieben:Es gibt anscheinend oder scheinbar Besseres das aber sehr teuer ist.

Wahrscheinlich meinst Du die sog. PCSK9-Inhibitoren.
Davon hat mir der Prof. in der Insel (Inselspital Bern) seinerzeit auch gesprochen.
Dabei handelt es sich um eine Spritze, die man sich ein bis zwei Mal pro Monat unter die Haut injiziert. Soll den Cholesterinspiegel um bis zu 70% senken!
Als der Professor mir davon gesprochen hat, habe ich lediglich bei mir gedacht: Wie soll das gut sein: den Cholesterinspiegel (in meinem Fall) um 70% senken, das ist ja kriminell.....
Das mag vielleicht praktikabel sein bei Menschen, die einen astronomischen Cholesterin-Spriegel haben!
Im übrigen ist es sicher nicht jedermanns Sache, sich diese Spritzen selber zu machen! Soll das machen, wer will: Ich jedenfalls nicht!
Selbstverständlich habe ich als vielseitig interessierter Mensch damals sofort mal meine Recherche diesbezüglich begonnen....
---> siehe z.B. hier http://deutsch.medscape.com/artikel/4902082
Merke: Nachweis für Wirksamkeit und Sicherheit steht noch aus
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Mo 18. Sep 2017, 23:03

Ja, ich bin schon etwas kritisch geworden nach meinen Statin Erfahrungen. Und checke lieber erst mal selber was mir Ärzte verschreiben oder gar andrehen wollen.
Ja, es gibt anscheinend zwei neue Medikamente gegen das Blutfett die man spritzen muss. Ob die sich mal als gut erweisen ?

LG otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 18744
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Di 19. Sep 2017, 15:02

Hier nun noch ein paar allgemeine Tipps in Sachen Ernährung:
- Viel naturbelassene und möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel essen
- Genug Wasser trinken
- Gemüse und Obst, möglichst regional und saisonal
- Fleisch nicht täglich essen
- Fisch ein- bis zweimal pro Woche
- Wurst und Eier nicht übertreiben
- Vollkorn-Produkte bevorzugen, jedoch in Massen....
- Milch und Milchprodukte nur in mässigen Mengen verzehren
- Fettiges mit Mass, Süsses nur mit Genuss

Ich halte mich hier auch an die Devise 'old school': ich esse mehr und mehr wie unsere Grosseltern es noch taten und errinnere mich gerne an die Gerichte, die damals gegessen wurden.... >>> einfach lecker!
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Thelonious » Di 19. Sep 2017, 17:59

Hallo,

ich bin wochentags Kantinennutzer (also nicht die Livenet-Kantine ;) ), da ist es nun einmal unverhältnismäßig schwer sich nach solchen Prinzipien. Die entsprechenden Hinweise sind natürlich absolut richtig.

VG
Thelo
Er fühlt der Zeiten ungeheuren Bruch und fest umklammert er sein Bibelbuch
(anlässlich des Lutherjahres)
Benutzeravatar
Thelonious
Senior-Moderator
 
Beiträge: 14388
Registriert: So 12. Aug 2007, 19:52
Wohnort: In der schönsten Stadt Deutschlands

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mi 20. Sep 2017, 10:45

Ja, Kantinenessen ist natürlich schon nicht zu vergleichen mit selbst zubereiteter Speise!
Ich esse auch 'auswärts', kann mir die Speisen aber (mehrheitlich) selber zusammenstellen.... ein Vorteil.

Hier ein paar Tipps zu Kantinenessen:
http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/ ... .bild.html
und
http://www.express.de/ratgeber/gesundhe ... t-23913750
LG lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 7473
Registriert: Do 16. Aug 2007, 16:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Gnu » Sa 30. Sep 2017, 16:20

Heute morgen in YouTube gesehen: Iss Ingwer jeden Tag, und das wird mit deinem Körper geschehen (5:33) https://youtu.be/vlCWv2ZWe9g

Ich esse praktisch täglich Ingwer, als Verbesserer von Kaffee, Tee und auch schon auf Pizza und dgl. Ingwer ist sehr billig und fristet ein Schattendasein in Läden, die Gemüse verkaufen.
Benutzeravatar
Gnu
My home is my castle
 
Beiträge: 10400
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 16:19
Wohnort: Salorino

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Lepitoptera » Sa 30. Sep 2017, 17:11

Ich nehme seit vielen Wochen täglich Kurkuma und Ingwer, in der Hoffnung, dass sie meine Rückenschmerzen lindern könnten. Bisher null Erfolg - nicht die geringste Besserung. Also so glätzend wie das im Video geschildert wird, sieht es bei mir überhaupt nicht aus... :(
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
Benutzeravatar
Lepitoptera
Power Member
 
Beiträge: 708
Registriert: Mo 25. Jan 2016, 22:50
Wohnort: Deutsch-Schweiz

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Gnu » Sa 30. Sep 2017, 17:28

Lepitoptera hat geschrieben:Ich nehme seit vielen Wochen täglich Kurkuma und Ingwer, in der Hoffnung, dass sie meine Rückenschmerzen lindern könnten. Bisher null Erfolg - nicht die geringste Besserung. Also so glätzend wie das im Video geschildert wird, sieht es bei mir überhaupt nicht aus... :(

Bei mir wirkt es auch nicht so stark, aber ich weiss, dass viele Krankheiten eine geistliche Ursache haben und die Körpersymptome auf das hin analysiert werden müssen. Ein Beispiel: Zornausbrüche erzeugen Entzündungen. Deine Rückenschmerzen z. B. entsprechen voll deinem Charakter der Fürsorglichkeit und treten deshalb bei HSP gehäuft auf. Darüber aber anderswo mehr. (Und bitte: Ich habe nicht gesagt, du hättest noch Sünde in deinem Leben, damit du mich nicht missverstehst). :umarm:
Benutzeravatar
Gnu
My home is my castle
 
Beiträge: 10400
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 16:19
Wohnort: Salorino

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Sa 30. Sep 2017, 18:25

Kurkuma und Ingwer sind auch auf meiner Liste nützlicher Nahrungsmittel.
Aber ich finde es wird generell zu viel gelobt und versprochen.
Immerhin, bei Hafer (auf meiner Liste für Ausgeglichenheit) sagte ein Arzt dass es bei langem Gebrauch wie ein Heilmittel wirken könne. Also wer weiss.

LG otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 18744
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » So 1. Okt 2017, 15:04

Kurkuma, Ingwer, Schwarzkümmelsamen und getrocknete Weintraubenkerne sollen beim Abnehmen helfen. Alles mischen.
Sagte eine geschulte Frau im Mohngeschäft von Afyon.
Alles interessante Zutaten.

LG otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 18744
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Gnu » So 1. Okt 2017, 16:53

Ein Glaubensbruder, der hier nicht mitschreibt, sagte mir noch folgendes, als ich ihm gegenüber erwähnte, dass z. B. Ingwer nicht bei allen gleich wirkt: Das kann ich mir sehr gut vorstellen, aber würde er es nicht essen, ginge es ihm noch schlechter.
Benutzeravatar
Gnu
My home is my castle
 
Beiträge: 10400
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 16:19
Wohnort: Salorino

VorherigeNächste

Zurück zu Gesundheit/Krankheit

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron