Diabetes Typ 2

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mi 28. Sep 2016, 19:11

Diabetes kann (wie wir es inzwischen wissen!) fast jeden treffen. Es gibt jedoch eine Reihe von Risikofaktoren, die die Erkrankung begünstigen. Mit diesem Risikotest des Deutschen Diabetes-Zentrums DDZ in Düsseldorf können Sie selber prüfen, wie stark Sie gefährdet sind und wie Sie Ihre Risikofaktoren beeinflussen können.
>>> Diabetes-Risikotest: http://www.diabetes-deutschland.de/arch ... kotest.php
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 29. Sep 2016, 21:57

Bin bei meiner Recherche i.S. Diabetes Typ II auf ein Buch gestossen, da ich mir unbedingt beschaffen werde, um meine Kenntnisse und auch die Lösungsmöglichkeiten weiter auszubauen (und auch so weit wie möglich umzusetzten): Ich will - wie der Autor - nämlich auch (wieder) gesund werden und mich nicht auch noch in die Diabetes-Falle reindrücken lassen! (Ich habe sonst schon genug gesundheitliche Probleme und Problemchen.... ;) )
Das Buch: Diabetes Ade - das Ende der Zuckerkrankheit ISBN 978-3-200-04283-4
>>> http://www.aktive-diabetiker.at/index.p ... cle_id=948
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mi 5. Okt 2016, 20:54

So, das oben erwähnte Buch ist bestellt; ich freue mich schon auf die neuen Erkenntnisse darin und auf das Umsetzten dieser Erkenntnisse.... :D
Für mich persönlich gilt: Diabetes (Typ II) ist kein Schicksal. Prävention von Diabetes ist auch keine Geheimwissenschaft. Wir haben vieles in der (eigenen) Hand, da entgegen zu steuern..... (Lebensstil/Ernährung, Bewegung...)!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » So 16. Okt 2016, 16:55

Stosse gerade (zufällig) auf eine interessante Sache:
(Zitat) Im Jahr 2006 veröffentlichte di Zeitschrift Diabetic Medicine eine Meta-Analyse der Ergebnisse von neun Studien. Dabei stellte sich heraus, dass zusätzliche Magnesiumgaben über durchschnittlich vier Wochen mit einem niedrigen Nüchternblutzucker und einem höheren HDL-Cholesterin, also dem guten Cholesterin assoziiert wird. Im Durchschnitt wurden 360 Milligramm Magnesium verabreicht. Die empfohlene Tagesdosis für die Magnesiumzufuhr liegt bei Männern zwischen 400 und 420 Milligramm, bei (nicht schwangeren) Frauen zwischen 310 und 320 Milligramm. Mit einer gesunden Ernährung ist sie leicht zu erreichen. (Zitat Ende)
Bei meiner nächsten Blutentnahme (Kontrolltermin 1.12.) werde ich auch darum bitten, mal den Magnesium-Spiegel zu kontrollieren!
P.S. Vielleicht komme ich der Sache mit dem hohen Nüchternzucker damit ein Stückchen näher! :) Froh wäre ich ja und zwar unermesslich froh! :D
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Di 3. Jan 2017, 21:24

Den Termin vom 1.12.16 musste ich absagen; im Moment bin ich durch die mich überrollenden Lebensereignisse ziemlich unter Druck. Ich esse einfach - soweit möglich - das, was ich weiss, dass es für mich (blutzuckertechnisch) verträglich ist. Natürlich bin ich dann schon gespannt, wie mein Langzeitzucker sein wird bei der nächsten Kontrolle! Einen (neuen) Termin habe ich noch nicht.... Es ist so, dass ich im Moment einfach andere Prioritäten habe, mache aber einfach so weiter wie bisher (was sich ja auch bewährt hatte). An den Nüchternzucker kann/darf ich im Moment gar nicht denken!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Di 3. Jan 2017, 22:58

Liebe Lionne,

Dich überrollende Lebensereignisse. Das hört sich sehr dramtisch an. Da hoffe ich, dass sie dich nicht völlig überrollen. Dass du bei aller Dūsternis dennoch auch das Licht siehst, das von Jesus kommt und Hoffnung spendet.

Ja, angesichts dessen ist die Diabetes wohl im Moment bedeutungslos.

Kann ich irgendwas für dich tun ?

lg, otp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mi 4. Jan 2017, 11:08

onThePath hat geschrieben:Liebe Lionne,
Dich überrollende Lebensereignisse. Das hört sich sehr dramtisch an. Da hoffe ich, dass sie dich nicht völlig überrollen. Dass du bei aller Dūsternis dennoch auch das Licht siehst, das von Jesus kommt und Hoffnung spendet.

Ja, angesichts dessen ist die Diabetes wohl im Moment bedeutungslos.

Kann ich irgendwas für dich tun ?

...in der Tat, es ist auch dramatisch (ohne nun näher darauf eintreten zu wollen). Ich danke Gott allzeit für die Kraft, die Er mir gibt, diese (mich aufzehren wollende Kräfte (=Satan) schwierige Zeit durchzustehen. Vor allem darf ich - trotz allem - meine eigene Gesundheit nicht total vergessen/vernachlässigen, denn durch meine eigene Lebensgeschichte (Krankheitsgeschichte) weiss ich, wie schnell man 'weg ist vom Fenster' und wie bedeutungslos alles auf einmal sein kann...
https://www.youtube.com/watch?v=DxIyh7sflDY
https://www.youtube.com/watch?v=EG-l1kK-BpU
Danke otp, LG lionne
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 30. Mär 2017, 06:34

Ich beginne nun heute wieder, mich um die BZ
-Werte zu kümmern:Ich werde rund eine Woche intensiv den BZ messen um zu schauen, wie er sich verhält....
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Thelonious » Do 30. Mär 2017, 19:16

Jesus möge Seine Hände schützend und segnend über Dich halten, liebe lionne !

EIn einzig gut gemeinter Rat: richte Dein Augenmerk auf Ihn (Jesus), aber natürlich auch auf Deine Blutzuckerwerte, keine Frage. Du weißt, wie ich das meine?

LG
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 30. Mär 2017, 20:16

Lieber Thelonious, ich danke Dir und ja, ich denke, ich weiss, wie Du das meinst.
:praise: :praisegod:
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Gnu » Do 30. Mär 2017, 20:20

Hast du schon mal Ingwer ausprobiert? Ich bin grad neulich erst auf dieses Lebensmittel gestossen, und es wurde als Allheilmittel in höchsten Tönen angepriesen.

Ich muss es erst noch im Selbsttest erproben. Habe grad heute im Denner eine Packung mit 20 Beuteln Ingwer-Zitronen-Tee gekauft.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 30. Mär 2017, 20:36

Ja, ich habe (schon) an Ingwer gedacht und kenne die Vorzüge. Ich verwende ihn, wenn auch sparsam und zwar aus dem Grund, weil ich täglich einen Blutverdünner nehmen muss.
Merci Gnu und glG,
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Le Chef » Fr 31. Mär 2017, 08:24

Gnu hat geschrieben:Hast du schon mal Ingwer ausprobiert? Ich bin grad neulich erst auf dieses Lebensmittel gestossen, und es wurde als Allheilmittel in höchsten Tönen angepriesen.

Ich muss es erst noch im Selbsttest erproben. Habe grad heute im Denner eine Packung mit 20 Beuteln Ingwer-Zitronen-Tee gekauft.


Kauf dir lieber ne Knolle, schneide ein Stücken hab, und lass es in einem Tee deiner Wahl mitziehen. Schmeckt viel besser und hast auch viel mehr davon.

Alternativ ein schönes geschäumtes Zitronengras-Ingwer-Süppchen kochen.
Wenn das hier wirklich alles ist - Dann ohne mich!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 17. Apr 2017, 10:51

Bin, wie gesagt, wieder am messen: Postprandialer Wert >>> immer im Normalbereich! Habe sogar Fondue gegessen (Brot!!) und nachher noch eine Frucht aus der Dose mit süssem Saft!!! und der Wert war im Normalbereich. :D
Nach wie vor ist der Nüchternzucker-Wert das Problem! :roll: Es ist schon zum Verzweifeln - und nirgends finde ich einen Grund dafür! Ich mache weiter und weiter und weiter.... >>> Perséverer, comme disent les français!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Di 18. Apr 2017, 10:52

In meiner Recherche bin ich einen Schritt weiter gekommen!!!
Den meisten Menschen ist (vielleicht) nicht bekannt, dass medizinische Normwerte von Zeit zu Zeit angepasst werden. Z.B. Cholesterinwerte, Blutdruckwerte. So ist es auch mit dem Wert des Nüchternzuckers zur Diagnose von Diabetes. So wurde seitens der zuständigen Gremien in der Vergangenheit auch der Grenzwert für den Nüchtern-Blutzucker zur Diagnose von Diabetes von ursprünglich 144 mg/dl (im Jahr 1980) auf mittlerweile 126 mg/dl herabgesenkt. Einige Aerzte sprechen sogar von 120 mg/dl als obersten Grenzwert!!! :idea:
Zweitens bin ich (vgl. dazu Artikel von green) auch auf den Maulbeerblättertee gestossen, der - jetzt kommt's - eine deutliche Reduktion (auch) des Nüchternblutzuckers bewirkt. Das heisst nun für mich konkret: Heute Nachmittag ab in meine angestammte Drogerie/Reformhaus und Besorgen von Maulbeerblättetee! :D
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Do 20. Apr 2017, 10:45

Hier eine Dok über Diabetes >>>> http://www.srf.ch/sendungen/puls/lifest ... and-nehmen
Gruss lionne
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Fr 21. Apr 2017, 00:14

lionne hat geschrieben:Hier eine Dok über Diabetes >>>> http://www.srf.ch/sendungen/puls/lifest ... and-nehmen

Ein totaler Aufsteller (die zwei Beispiele am Ende der Dok)! Das macht Mut und gibt Zuversicht! ...und bestätigt, was wir hier in diesem Strang schon 'herausgearbeitet' haben.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Jure » Sa 22. Apr 2017, 12:39

lionn hat geschrieben:So ist es auch mit dem Wert des Nüchternzuckers zur Diagnose von Diabetes. So wurde seitens der zuständigen Gremien in der Vergangenheit auch der Grenzwert für den Nüchtern-Blutzucker zur Diagnose von Diabetes von ursprünglich 144 mg/dl (im Jahr 1980) auf mittlerweile 126 mg/dl herabgesenkt. Einige Aerzte sprechen sogar von 120 mg/dl als obersten Grenzwert!!!
Da scheint es dann aber national sehr unterschiedliche Normierungen zu geben. Mein Diabetes Typ2 wurde in 1996 diagnostiziert und da galt bei meinem Feld- Wald- und Wiesenhausarzt das Maximum von allenfalls 110 mg/dl. Alles andere, sagte er damals und weiß ich heute, geht gereits in einen Bereich, bei dem man sehr aufmerken sollte. Damals hatte ich bereit an die 20 Jahre diesen Diabetes, die Folgeschäden waren nach jenen 20 Jahren unangenehm, sind heute dramatisch. Was mir als wichtiger vorgestellt wurde ist der Langzeitwert, der Hba1c-Wert. Bei Gesunden so um die 4,5 - 5,4, soll er nach der Deutschen Diabetes Gesellschaft bei gut eingestellten Diabetikern Typ 2 zwischen 6,5 - 7,5% liegen.

Während verschiedener Kur- u. Klinikaufenthalte lernte ich eines: Bewegung ist das eine, bewusstes Essen das andere Mittel, dem Diabetes beizukommen. Nicht ein Arzt von denen, die ich für fachlich kompetent hielt, konnte wirklich Positives über verschiedene Naturheilmethoden zur "Beseitigung" des Diabetes aussagen. Was ich aus eigenem Antrieb versuchte, funktionierte einfach nicht. Der Nachteil solcher teils fast reißerischer Titel und Artikel ist nicht selten, dass man von Laien dann zu hören bekommt: "So schlimm kanns doch nicht sein. Da und dort war doch zu lesen, dass man Diabetes heilen kann." Jesus kann Diabetes bestimmt heilen, dessen bin ich sicher. Und: Diabetes IST eine schlimme Krankheit, auch das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon green » Sa 22. Apr 2017, 18:39

Liebe Lionne (du schreibst ja hier das meiste selber ;) )
Meine Januarwerte waren nicht besonders, Langzeitzucker 7,1 - Nüchtern weiss ich nicht mehr. Nun, ich hatte eine Zeit mit hohen Belastungen und innerlicher Schieflage hinter mir - ausserdem war Weihnachten.
Der Langzeitwert hat mich aufgeschreckt: So habe nun meinen Maulbeerblättertee etwas stärker gemacht, ihn täglich zweimal frisch aufgegossen und siehe da: Der Langzeitzucker ist auf 6,3 gefallen - und dafür der Nüchternwert auf 7,1. Was soll's, meine Ärztin war sehr zufrieden und ich sehr erleichtert über diese Werte, hatte ich doch einen Medikamentenwechsel, auf den ich sehr skeptisch blickte, weil in den Nebenwirkung eine Blutzuckererhöhung (!) erwähnt ist.

greenliche Grüsse
:] Gott ist immer grösser ... grösser als alles, was dir heute begegnet! :))
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon green » Sa 22. Apr 2017, 18:40

lionne hat geschrieben:Das heisst nun für mich konkret: Heute Nachmittag ab in meine angestammte Drogerie/Reformhaus und Besorgen von Maulbeerblättetee! :D

Und, hatte deine Drogerie Maulbeerblättertee? Und falls ja, kannst du mir eine Preisangabe machen?

greenliche Grüsse
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon green » Sa 22. Apr 2017, 19:00

lionne hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Hier eine Dok über Diabetes >>>> http://www.srf.ch/sendungen/puls/lifest ... and-nehmen

Ein totaler Aufsteller (die zwei Beispiele am Ende der Dok)! Das macht Mut und gibt Zuversicht! ...und bestätigt, was wir hier in diesem Strang schon 'herausgearbeitet' haben.
LG lionne


Ich hab den Beitrag seinerzeit schon gesehen - und heute wieder angeschaut - hat mich tatsächlich grad ermutigt. Ich muss mich unbedingt wieder mehr bewegen - in ein paar Wochen geht zum Glück die Badi wieder auf. Aber will versuchen, vorher aktiv zu werden.

greenliche Grüsse
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Sa 22. Apr 2017, 23:25

green hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Das heisst nun für mich konkret: Heute Nachmittag ab in meine angestammte Drogerie/Reformhaus und Besorgen von Maulbeerblättetee! :D

Und, hatte deine Drogerie Maulbeerblättertee? Und falls ja, kannst du mir eine Preisangabe machen?

Nein - zu meiner grossen Enttäuschung hatte meine Drogerie den Tee nicht und konnte ihn auch nicht beschaffen. (Dazu ist zu sagen, dass nicht die Frau dort war, die mich sonst immer bedient.) Ich habe nun den Tee per Internet bei der von Dir angegebenen Adresse geordert und warte jetzt gespannt auf das Päckli! :)
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Sa 22. Apr 2017, 23:32

Ja gell, liebe green, der Dok-Beitrag macht total Mut; hat mich auf jeden Fall extrem (positiv) berührt. Was so abnehmen und angemessene Essensumstellungen alles fertig bringen können! Einfach nur super.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » So 23. Apr 2017, 00:17

Jure hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:So ist es auch mit dem Wert des Nüchternzuckers zur Diagnose von Diabetes. So wurde seitens der zuständigen Gremien in der Vergangenheit auch der Grenzwert für den Nüchtern-Blutzucker zur Diagnose von Diabetes von ursprünglich 144 mg/dl (im Jahr 1980) auf mittlerweile 126 mg/dl herabgesenkt. Einige Aerzte sprechen sogar von 120 mg/dl als obersten Grenzwert!!!
Da scheint es dann aber national sehr unterschiedliche Normierungen zu geben. Mein Diabetes Typ2 wurde in 1996 diagnostiziert und da galt bei meinem Feld- Wald- und Wiesenhausarzt das Maximum von allenfalls 110 mg/dl. Alles andere, sagte er damals und weiß ich heute, geht gereits in einen Bereich, bei dem man sehr aufmerken sollte.

Da hast Du wohl Recht. In der Zwischenzeit habe ich auch noch bezüglich Blutzucker-Grenzwerte recherchiert und bin dabei auch auf die 110 mg/dl gestossen, was mich persönlich nun total umgehauen hat.
Meine (Nüchtern-)Blutzuckerwerte gaben erstmals Mitte 2014 Anlass zu Beanstandung (7 bzw. 7,5 mmol/l). Solche Werte sind eindeutig zu hoch, das ist mir klar! Damals war die Grenze für die Diagnose Diabetes mellitus Typ II bei
7,0 mmol/l Nüchternblutzucker (entsprechend 126 mg/dl).
Nun scheint dieser Wert auf 110 mg/dl - 6,1 mmol/l herabgesetzt worden zu sein!!!
Somit sind nun ganz ganz viele Menschen plötzlich mit Diabetes Typ II 'behaftet' (wie auch ich genaugenommen nach diesen neuen Grenzwerten!) Vorher war ich noch im Bereich 'gestörter Glukose-Stoffwechsel' nun im Bereich 'Diabetes'!!!! :oops:
>>> http://www.diabetesstiftung.org/risiko-blutzucker.html
>>> http://www.gesundheit.ch/diabetes/
Für mich persönlich ändert sich - trotz diesen neuen Grenzwerten - nichts, aber auch gar nichts: ich mache weiter auf meinem Weg (vgl. Dok-Link weiter oben im Thread) und bin zuversichtlich, dass sich meine Werte verbessern werden (dank Bewegung - hier bin ich noch zu schlampig mit mir selber!) und weiteren Lifestyle-Anpassungen.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » So 23. Apr 2017, 00:27

Ich warte, wie gesagt, auf den Maulbeerblättertee und mache dann einen (Selbst-)Versuch damit, mit Fokus auf den Nüchternblutzuckerwert!
Bezüglich Bewegung sollte ich auch (endlich) etwas auf die Beine stellen; bin aber nach wie vor ziemlich unter Druck und da fehlt einfach z.T. Zeit und vor allem Energie!
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon green » So 23. Apr 2017, 20:28

lionne hat geschrieben:
green hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Das heisst nun für mich konkret: Heute Nachmittag ab in meine angestammte Drogerie/Reformhaus und Besorgen von Maulbeerblättetee! :D

Und, hatte deine Drogerie Maulbeerblättertee? Und falls ja, kannst du mir eine Preisangabe machen?

Nein - zu meiner grossen Enttäuschung hatte meine Drogerie den Tee nicht und konnte ihn auch nicht beschaffen. (Dazu ist zu sagen, dass nicht die Frau dort war, die mich sonst immer bedient.) Ich habe nun den Tee per Internet bei der von Dir angegebenen Adresse geordert und warte jetzt gespannt auf das Päckli! :)
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Ehrlich gesagt, hätte mich gewundert. In der Schweiz gibt es neben honlai nur wenige Quellen. Hab mal gelesen, dass im Jura versuchsweise eine Maulbeerblätterkultur angelegt wurde. Aber die Produktion kann noch nicht so gross sein. - Bei mir hat es ein wenig gedauert - die Frau T. macht das nur so nebenbei.
Ich wünsche dir guten Erfolg damit ...
greenliche Grüsse
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon green » So 23. Apr 2017, 20:30

lionne hat geschrieben:Ich warte, wie gesagt, auf den Maulbeerblättertee und mache dann einen (Selbst-)Versuch damit, mit Fokus auf den Nüchternblutzuckerwert!
Bezüglich Bewegung sollte ich auch (endlich) etwas auf die Beine stellen; bin aber nach wie vor ziemlich unter Druck und da fehlt einfach z.T. Zeit und vor allem Energie!
LG lionne

Also, ich hab mich heute am Riemen genommen und wenigstens einen kleinen Marsch gemacht - man darf bescheiden anfangen, heisst es auch in der Sendung, von der wir oben sprachen. Wobei ich, ehrlich gesagt, zu faul war, um weiter zu gehen. Naja, besser als nichts.
greenliche Grüsse
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Di 25. Apr 2017, 16:51

Ich war heute kurz auf der Diabetesberatung hier am Ort. Da habe ich die Gelegenheit ergriffen, um die neuen Grenzwerte anzusprechen. Davon wusste man dort nichts!!!! :shock: :? (vgl. dazu meine 2 links vom 23.4.2017)!
Ich solle mich nicht verrückt machen..... es gelte immer noch 7,0 mmol/l, Nüchternblutzuckerwert! zur Diagnose von Diabetes.
Für mich persönlich ändert das jetzt (trotz allem) nichts: Ich mache weiter; mein Ziel ist es, den Nüchternblutzuckerwert runter zu kriegen; postprandial (d.h. 2 Std. nach dem Essen) bin ich immer (wenn ich mich an das halte, was ich essenstechnisch gelernt habe) im Normalbereich.
Ich wiege mich nicht gerne in einer Pseudo-Sicherheit!
Meine letzten Werte vom August 2016 waren: NüchternBZ 7,0 - HbA1c 6,0. Laut Diab.beratung heute i.O.- mein (neuer) Arzt wollte ja im vergangenen August mit Metformin beginnen, was ich abgelehnt habe (>>> Niereninsuffizienz + Nierenteilresektion).
Meine Botschaft an alle: Lasst Euch nicht verarschen; verarschen können wir uns selber!!!! :mrgreen: :baby:
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Jure » Di 25. Apr 2017, 17:23

Dieses Durcheinander mit unterschiedlichen Grenzwerten kenne ich nicht nur vom Diabetes, sondern auch von anderen Bereichen, beispielsweise bei den verschiedenen Schilddrüsenwerten.

Was den Diabetes betrifft, denke ich, wenn es jemand schafft, seine BZ ohne Komplikationen knapp an der "Gesundgrenze" zu halten - warum denn nicht. Kritisch wird es doch vor allem dann, wenn man seinen Diabetes nicht kennt und bei zu knapp eingestellter Grenze zu schnell "absäuft".

Nach langer Zeit war ich mal wieder in der Beratung und der Herr Berater meinte, ich würde aber ziemlich riskant spritzen, weil ich nicht selten "irgendwo" in eine abklingende Kurve hineinspritze. Mit 6,2 war mein Langzeitwert allerdings ganz zufriedenstellend. Doch mit meiner PNP die auch das Verdauungssystem und das Herz-Kreislaufsystem aus dem Tritt bringt, komm ich mit meiner Methode gut zurecht. Da ist mir die Norm dann nicht so wichtig.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » Mi 26. Apr 2017, 12:54

Erinnere nochmal an Vollkorn Haferflocken

lg
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Sa 29. Apr 2017, 07:44

onThePath hat geschrieben:Erinnere nochmal an Vollkorn Haferflocken

Gute :idea: !
....und ich erinnere nochmal an die Haferkleie. (Will wieder anfangen, allmorgentlich meine kl. Portion Porridge zu essen!)
Mein (neuer) Arzt hatte mir ja im August 2016 gesagt, ich solle nicht zu viel messen!!! :roll:
Ich habe schon damals gedacht: "Hallihallo, du kannst mich mal... Ich steche mir in den Finger, nicht du!" Und: "Offenbar nicht auf der Höhe bezüglich der modernen Diabetes-(Bekämpfungs-)Strategien, mehr interessiert an Medikamenten(ab)gabe."
Regelmässiges Screening ist das A und O. Die Auseinandersetzung mit Diabetes hiess für mich ganz am Anfang: Daten sammeln. Man weiss nur, wie sich der Diabetes/Prädiabetes verhält, wenn man genügend Daten gesammelt hat. Am Anfang habe ich gemessen wie verrückt (was mir jedoch die Diabetesberaterin gesagt hatte, anlässlich meiner Beratung im Sommer 2014): nüchtern, 2 Std. nach dem Frühstück, vor dem Mittagessen, 2 Std. nach dem Mittagessen, vor dem Abendessen, 2 Std. nach dem Abendessen, vor dem Schlafengehen). Das hat mir erlaubt zu sehen, wie sich meine Zuckerwerte verhalten. Ich rede jetzt hier für "Diabetes-Anfänger". Das Kennenlernen des eigenen Stoffwechsels, z.B. auch die Reaktion des Blutzuckers auf bestimmte Nahrungsmittel oder sportliche Aktivitäten, kann zeitweise sinnvoll sein, wenn es in einer strukturierten Form durchgeführt wird. So habe ich es gemacht und somit ein aufschlussreiches Profil erstellen können. Es beansprucht halt ein bisschen Zeit und Selbstdisziplin, was sich aber m.E. lohnt.
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Di 2. Mai 2017, 20:11

Der Malbeerblättertee ist angekommen (hatte heute einen Post-Abholschein für ein Päckli im Briefkasten) :] Morgen geht's los!
LG lionne
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Fr 12. Mai 2017, 21:55

Zum Begriff "Prädiabetes"
Der sogenannte «Prädiabetes»
HbA1c-Werte zwischen 5,7 % und 6,4 % sind zu wenig hoch, als dass man die Diagnose Zuckerkrankheit stellen, und zu wenig tief, als dass eine solche ausgeschlossen werden darf. Wenn nicht ergänzend nüchtern oder im Zuckerbelastungstest ermittelte Blutzuckerwerte klar für oder gegen die Diagnose Diabetes mellitus sprechen, handelt es sich in diesen Fällen um einen sogenannten «Prädiabetes». Menschen mit Prädiabetes haben ein grosses Risiko, in der kommenden Zeit einen eigentlichen Diabetes mellitus zu entwickeln und müssen konsequent zum Umsetzen von Ernährungsempfehlungen und zu viel und regelmässiger körperlicher Aktivität angehalten werden.
Neben denjenigen Menschen, die typische Symp­tome einer Zuckerkrankheit (wie grosser Durst und grosse Urinmenge, unklarer Gewichtsverlust) haben, sollten sich periodisch auch Menschen auf eine Störung des Zuckers untersuchen lassen, welche ein erhöhtes Risiko dafür haben. Übergewicht, familiäre Belastung für Diabetes, hoher Blutdruck und Bewegungsmangel sind die typischen Risikofaktoren. Ein entsprechender Fragebogen, der zum Abschätzen des eigenen Diabetesrisikos sehr ge­eignet ist, kann bei der Schweizerischen Diabetesgesellschaft unter «www.diabetesgesellschaft.ch» als «Online-Risiko-Test» eingesehen werden.
Quelle: http://www.d-journal.ch/archiv/diabetes ... tus-21011/
und http://medicalforum.ch/docs/smf/archiv/ ... 13-037.pdf
und http://www.gesund.at/f/praediabetes
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » So 25. Jun 2017, 14:07

Muss hier halt (nochmals!!) ein Loblied auf die Haferkleie 'anstimmen'.... :D

Hafer: In drei Tagen gegen Diabetes und Insulinresistenz

Auch den Blutzuckerspiegel regulieren die löslichen Ballaststoffe des Hafers (gemeinsam mit seinem hohen Magnesiumgehalt) so beeindruckend gut, dass es für Diabetiker oder Menschen mit Insulinresistenz sogar regelrechte Hafer-Kuren gibt.

In deren Verlauf nimmt man drei Tage lang aussergewöhnlich viel Hafer zu sich – was trotz dieser unglaublich kurzen Zeit die Insulinresistenz und damit die Blutzuckerwerte merklich verbessern kann. (Sinnvoller wäre natürlich ein langfristiger täglicher Verzehr kleiner Hafermengen im Rahmen einer insgesamt gesunden Ernährung.)

Allein eine Magnesium-Nahrungsergänzung brachte in einer US-Studie an 40.000 Teilnehmern eine um 19 Prozent verringerte Diabetesgefahr. Wenn jedoch regelmässig Haferbrei konsumiert wurde, reduzierte sich das Diabetes-Risiko gleich um ein Drittel, was wieder zeigt, um wieviel wirkungsvoller das vollwertige Lebensmittel im Vergleich zu einem isolierten Mineralstoff sein kann.

So enthält der Hafer beispielsweise noch zusätzlich sog. Saponine. Es handelt sich hierbei um sekundäre Pflanzenstoffe, die den Blutzuckerspiegel bei vorhandener Hyperglykämie (zu hoher Blutzucker) senken und die Insulinsekretion erhöhen können.
Quelle und weitere Infos >>> https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hafer.html

Das mit >> "Sinnvoller wäre natürlich ein langfristiger täglicher Verzehr kleiner Hafermengen im Rahmen einer insgesamt gesunden Ernährung"
setze ich um mit den kl. Porridge-Portion am Morgen!
Berichte dann über die Erfolge; dies muss natürlich eine Zeitlang konsequent durchgeführt werden, um 'Resultate' zu bekommen....
(Leider konnte ich in den letzten Monaten nicht so konsequent wie ich es mir gewünscht hätte, mein Programm durchziehen.)
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon onThePath » So 25. Jun 2017, 15:42

Im Moment nehme ich eine Magnesium und eine C Tablette.
Der regelmässige Haferbrei schläft immer mal wieder ein. Aber wird nach kurzer Unterbrechung nun wieder angekurbelt.

Hafervollkornflocken in Wasser zubereitet empfinde ich sowieso als wohltuend für Nerven und Magen. Ein Arzt sagte, solche Ernährung wirke auf die Dauer wie Medizin.

Dein Link zeigt viele Vorteile von Hafer für die Gesundheit.

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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Fr 30. Jun 2017, 08:53

Habe gestern die Resultate der letzten Blutuntersuchung (vom 12.5.) bekommen:
HbA1c = 5,6
Da bin ich aber jetzt glücklich darüber, dass der so ausgefallen ist, (nach dem kuriosen Essenstil, den ich die letzten Monate geführt habe).
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Schoham » Mo 3. Jul 2017, 18:00

Hallo liebe Leute

Ich hätte eine Frage. Jemand der vom Arzt erfahren hat das sein Blutzucker zu hoch ist versucht nun durch weglassen gewisser Speisen die Höhe zu senken. Doch egal ob er die Schockolade, den Wein, die Früchte usw. weg lässt - es geht nicht runter. Er nimmt zweimal am Tag eine Tablette und misst auch zweimal am Tag den Wert. Ist das normal? Er denkt das es sofort runter gehen müsste. Der Wert immer mit dem zu tun hat was man grad isst. Also meine Frage wäre, ob das im Körper irgendwie gespeichert ist der hohe Wert und nur langsam sinkt wenn man seine Essgewohnheiten ändert, oder ob es doch sofort anzeigen müsste je nachdem was man grad isst. Hoffe man kommt von dem was ich schreibe draus.

Danke für evtl. Antworten :).
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 3. Jul 2017, 18:54

Das Weglassen gewisser Speisen (Süssigkeiten, Gummibärchen...) und Getränke (Cola, Softdrinks, Weisswein, Bier....) oder eben keine Fruchtjoghurts (zuviel Zucker drin...), sparen bei den Kohlehydraten (Brot, Teigwaren, Reis, Kartoffeln) sollte schon seine Wirkung zeigen. Wie schnell das 'sichtbar' wird, kann ich auch nicht so genau sagen. Ich vermute aber, ziemlich rasch.... Wenn der BZ gemessen wird, sieht man dann auch die Reaktion des BZ nach dem Essen (postprandial, messen 2 Stunden nach dem Essen). Auskunft gibt dann auch der Langzeitzuckerwert >>> HbA1c (HbA1c dient als "Blutzuckergedächtnis")
>>> https://www.lifeline.de/diagnose/laborw ... 35711.html .
Was mich persönlich jetzt wundert ist, dass der BZ trotz 2 Tabletten pro Tag nicht runter geht. Ich nehme mal stark an, dass es sich dabei um Metformin handelt; das Medikament, das i.d.R. als erstes verschrieben wird, wenn der BZ zu hoch ist..
In diesem Thread findet der geneigte Leser viele Anregungen; BZ zu hoch:
- Lebensstil (Essen/Trinken) anpassen
- mehr Bewegung
- eventuelles Uebergewicht abbauen).
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon lionne » Mo 3. Jul 2017, 19:08

Auch das messen sollte richtig gemacht werden.
Wenn 5 Personen, 2 davon Diabetiker, jeweils ein Stück Schwarzwäldertorte verzehren, geht der BZ bei allen 5 Personen rauf!!! Der Unterschied ist, dass sich der BZ bei den gesunden Personen (ohne Diabetes) eben 2 Stunden nach dem Essen wieder im Normalbereich befindet....
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Re: Diabetes Typ 2

Beitragvon Jure » Mo 3. Jul 2017, 19:33

lionne hat geschrieben:Der Unterschied ist, dass sich der BZ bei den gesunden Personen (ohne Diabetes) eben 2 Stunden nach dem Essen wieder im Normalbereich befindet
Eine Nachfrage: Dass der BZ auch bei Gesunden steigt, ist klar. Aber sollte er bei Gesunden nicht auch im Rahmen den Normalbereichs bleiben? Denn sonst wäre der Gesunde doch kein Gesunder (mehr).
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