Wie starb Christus wirklich?

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Re: Wie starb Christus wirklich?

Beitragvon EnigmaElias » Sa 9. Okt 2004, 00:41

Original von Joggeli
Original von EnigmaElias
als man ihn ans Kreuz schlug, hatte er bereits seinen Körper verlassen und tröstete die seinen.


mfg

Elias



Wie kommst du zu dieser (meiner Meinung nach unbiblischen) Behauptung?




Als "unbiblisch" möchte ich jetzt meine Behauptung nicht unbedingt bezeichnen, den wo im NT steht definitiv das Jesus während der Kreuzigung physische schmerzen erlitten hat.

Aber woher - nun gut: das Verlassen des Körpers (OBE/außerkörperliche Erfahrung...) ist mir persönlich aus meinen Erfahrungen sehr geläufig. Wenn ich schon meinen Körper verlassen kann, wieso sollte das dann Jesus nicht tun/können noch dazu um seine trauernden Mitmenschen zu trösten statt vielleicht schmerzerduldend im gekreuzigten Körper zu bleiben.

Das es so war weiß ich von einigen die damals inkarniert waren und die mir sozusagen als Augenzeugen aus ihrer Erinnerung berichten. Die Reinkarnation ist ein wichtiger Pfeiler der Lehren von Jesus und wurde erst im Konzil zu Nicäa im Jahre 325 n.Chr. aus den Texten gestrichen.

Das Leiden Jesus bestand nicht in den physischen qualen die man seinen fleischlichen Körper zufügte, sondern in seiner Voraussicht was aus seiner Kreuzigung und dem Mysterium der Auferstehung erwachsen würde - das viele Blutvergießen in seinem Namen, man denke zum einem an die Christenverfolgung, als auch später an die von der Kirsche selbst verübten Verbrechen wie die Kreuzzüge oder die Hex.-verbrennungen - dieses Leid meinte er, als er sagte "Vater, laß diesen Kelch an mir vorüber gehen".

Außerdem sei noch auf "Die Apokalypse des Petrus" verwiesen (Nag-Hammadi-Schriften) dort kann man unter
"Visionen des Petrus: das scheinbare Leiden Christi" lesen:

Und ich sagte: ,,Was sehe ich, oh Herr? Bist du es, den sie ergreifen? Und (zur gleichen Zeit) (10) hältst du mich fest? Wer ist derjenige oben neben dem Kreuz, der fröhlich ist und lacht? Und es ist ein anderer, dessen Füße und Hände sie schlagen?``

(15) Der Erlöser sagte zu mir: ,,Der, den du oben neben dem Kreuz fröhlich und lachend siehst, ist der lebendige Jesus. Aber der, in dessen Hände und (20) Füße Nägel geschlagen werden, ist sein leiblicher Teil, welcher der Ausgetauschte ist. Sie beschämen den, der entsprechend seinem Bild entstanden ist. Aber sieh auf ihn und mich!``

(25) Nachdem ich aber hingesehen hatte, sagte ich: ,,Herr, niemand sieht dich. Laß uns von hier fliehen!`` Er aber sagte zu mir: ,,Ich habe dir gesagt, (30) daß sie Blinde (sind). Entferne dich von ihnen! Und sieh doch, wie sie nicht wissen, was sie reden! ( 82.1) Denn den Sohn ihrer Herrlichkeit haben sie anstelle meines Dieners zuschanden gemacht.``

Und ich sah, wie jemand im Begriff war, sich uns zu nähern, (5) der aussah wie er und wie der, der neben dem Kreuz lachte. Und er war *voll* des heiligen Geistes, und er (war) der Erlöser. Und da war ein großes, (10) unbeschreibbares Licht um sie herum und die Menge der unbeschreibbaren und unsichtbaren Engel, die sie priesen. (15) Ich aber bin es, der ihn gesehen hat, als er offenbart wurde als der, dem Lobpreis gegeben wurde.


liebe grüße

Elias
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Re: Wie starb Christus wirklich?

Beitragvon Grimnir » Sa 9. Okt 2004, 08:00

ich bin gespannt, wie sie über dich herfallen werden..

kann ja sein, daß du recht hast:-)
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Re: Wie starb Christus wirklich?

Beitragvon Leonila » Mo 11. Okt 2004, 00:09

Original von EnigmaElias

Christus ist jedenfalls nicht physisch leidend "gestorben", als man ihn ans Kreuz schlug, hatte er bereits seinen Körper verlassen und tröstete die seinen.


Hallo Elias!

Ich hatte so etwas schon bei Cèsar vermutet. Deshalb sei es mir erlaubt, mich noch einmal selbst zu zitieren: :D

Ich weiß z.B., dass in gnostisch beeinflussten Schriften das Verlassen der sterblichen Körperhülle ein wichtige Rolle spielt, ebenso wie die Engel als Lichtgestalten. Es gibt sogar ein apokryphes Evangelium, wo Jesus nicht NACH dem Verenden, sondern bereits VOR seinem Tod seine sterbliche Hülle verlassen hat und sich von oben quasi köstlich amüsiert, wie die Menschen da unten seinen Körper am Kreuz verspotten.


Und aus diesem Grunde halte ich die Nicht-Aufnahme des Petrus-Evangeliums in die Bibel auch für absolut gerechtfertigt. :]

Nach gnostischem Verständnis ist der Mensch Gefangener in dieser Welt. Das Himmelsfirmament ist wie eine Mauer, das das Eindringen des göttlichen Lichtes auf die Erde verhindert. Die Sterne sind die Wächter, die uns hier in der Welt der Materie gefangen halten. Und nicht nur die stoffliche Welt hält den Menschen gefangen, auch Körper und Seele. Eigentlich ist er Mensch nämlich nur Pneuma, reiner Geist, der aber in seiner Hülle gefangen bleibt. Jeder Mensch hat einen Lichtfunken, der sein wahres Selbst beinhaltet und Teil des jenseitigen Lichtes ist (dem Pleroma). Bei manchen Menschen ist der Lichtfunke allerdings schon erloschen, bei anderen nur vergessen. Gemeinsam ist den Gnostikern das Warten auf den "Urmenschen", der die letzten Menschen, deren Lichtfunken noch nicht erloschen ist, befreien wird und durch eine Art "Weckruf" die schlafenden Lichtfunken zu sich rufen wird. Die Gnosis dabei ist das "Wissen" um diese eigentliche Herkunft des Menschen aus dem Pleroma, das nicht Teil dieser Welt ist und gemeinsam ist ihnen die Sehnsucht, wieder zum Ursprungsort zurückzukehren.

Nach christlichem Glauben erlöst Gott den ganzen Menschen, ohne ihn von der von Gott geschaffenen Welt zu trennen. Im Gnostizismus ruft "der Vater", der nicht identisch mit dem Schöpfer der Welt ist, die Menschen zu sich, indem er die Lichtfunken aus ihrer Hülle befreit. Deshalb kann Jesus seine sterbliche Hülle bereits schon vor seinem Tod verlassen. Die Erlösung findet hier nicht durch die Kreuzigung und den Tod statt, sondern die Lichter werden durch den Ruf des Messias erlöst, den sie dadurch erkennen, dass sie substanzidentisch sind, sich gegenseitig "erkennen", denn Gleiches wird nur durch das Gleiche erkannt. Daher braucht Christus im Petrus-Evangelium den Weg nicht bis zum Ende zu gehen, den Tod wirklich zu durchlaufen und aufzuerstehen. Seine Mission ist mit dem Weckruf bereits erfüllt. Der Christus im Petrus-Evangelium ist nie gestorben, sondern nur seine sterbliche Hülle. Das würde ja auch gar nicht gehen, denn Gott ist reines Licht.

Wenn ich so etwas lese, dann sind das für mich irgendwie fremde Gedankenwelten aus einer längst vergangenen Zeit. Ich finde es witzig, dass jemand so etwas heute noch im 21. Jahrhundert ernsthaft vertreten möchte.

Viele Grüße

Leoni

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Re: Wie starb Christus wirklich?

Beitragvon Grimnir » Mo 11. Okt 2004, 05:24

es gibt ja auch leute, die dinge wie auferstehung oder die egburt durch eine jungfrau vertreten; ist doch genauso möglich bzw eben unmöglich..
sind die erkenntnisse im 21 jahrhundert wirklich so viel vernünftiger und vor allem richtiger als die "früherer zeiten"?
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Re: Wie starb Christus wirklich?

Beitragvon Elias » Mo 11. Okt 2004, 08:25

Hallo Leoni,



Ich hatte so etwas schon bei Cèsar vermutet. Deshalb sei es mir erlaubt, mich noch einmal selbst zu zitieren:

...

Und aus diesem Grunde halte ich die Nicht-Aufnahme des Petrus-Evangeliums in die Bibel auch für absolut gerechtfertigt. :]

...

Wenn ich so etwas lese, dann sind das für mich irgendwie fremde Gedankenwelten aus einer längst vergangenen Zeit. Ich finde es witzig, dass jemand so etwas heute noch im 21. Jahrhundert ernsthaft vertreten möchte.




irgendwie verstehe ich nicht ganz, was du mir mit deinem Posting sagen willst :-)

Man kann seinen Körper jeder Zeit vorrübergehend verlassen - das Verlassen aber beim physischen Tod, also wenn der physische Körper stirbt ist ein anderes, weil die Silberschnur zu diesem getrennt wird. Keine Seele stirbt wirklich oder ist je gestorben - sie legt nur den physischen Körper ab um auf die nächste Ebene zu gehen, weshalb der Begriff "Übergang" dem des "Sterbens" vorzuziehen ist. Die Erlösungstat durch Jesus zeigt sich mir durch zweierlei: zum einen hat er durch seine Botschaft und sein Leben uns den Weg gezeigt, das Rad der Wiedergeburt zu durchbrechen zum anderen, mußte Jesus einmal den physischen Tod "erleiden" den nur so konnte er den Weg gehen den alle "Verstorbenen" gehen, er konnte zu ihnen gehen, ihnen predigen und auch so seine Botschaft in den jenseitigen Welten verankern ohne diese Tat würde es wahrlich für viele düster aussehen.


liebe grüße

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Re: Wie starb Christus wirklich?

Beitragvon Leonila » Mo 11. Okt 2004, 22:07

Original von Elias
... Die Erlösungstat durch Jesus zeigt sich mir durch zweierlei: zum einen hat er durch seine Botschaft und sein Leben uns den Weg gezeigt, das Rad der Wiedergeburt zu durchbrechen zum anderen, mußte Jesus einmal den physischen Tod "erleiden" den nur so konnte er den Weg gehen den alle "Verstorbenen" gehen, er konnte zu ihnen gehen, ihnen predigen und auch so seine Botschaft in den jenseitigen Welten verankern ohne diese Tat würde es wahrlich für viele düster aussehen.



Hallo Elias!

Du setzt das "Tod erleiden" schon in Anführungszeichen, denn der Christus des Petrus-Evangeliums hat nicht wirklich gelitten. Somit ist er auch nicht den Weg gegangen, den alle Verstorbenen gehen, denn die anderen Gekreuzigten sind am Kreuz hängen geblieben bis sie tot waren. Das "Rad der Wiedergeburt" ist nie Teil von Jesu Botschaft oder Predigt gewesen, sondern kommt aus dem Buddhismus.

Viele Grüße

Leoni

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Re: Wie starb Christus wirklich?

Beitragvon Elias » Mo 11. Okt 2004, 22:31


Du setzt das "Tod erleiden" schon in Anführungszeichen, denn der Christus des Petrus-Evangeliums hat nicht wirklich gelitten. Somit ist er auch nicht den Weg gegangen, den alle Verstorbenen gehen,

Wenn der physische Körper stirbt, trennt sich der Astralkörper von diesem in dem die Silberschnur getrennt wird und genau wenn diese Trennung erfolgt ist, also immer nach so einer gilt es einen bestimmten Weg zu gehen, ganz gleich ob jetzt betreffendes Wesen beim physischen Tod auch noch in diesem Körper war oder nicht - deine Skepsis kann ich aber verstehen, wer in diese Materie nicht eingeweiht ist kann dies schwerlich begreifen.


denn die anderen Gekreuzigten sind am Kreuz hängen geblieben bis sie tot waren.

Ich kann dir Versichern, das vorallem Märtyrern in der Christenverfolgung, die man oft qualvoll durch verbrennen zu Tode brachte, die Gnade zu Teil wurde, das man sie vor der Zeit schon aus dem Körper holte um ihr Leiden zu beenden bzw. zu lindern.


Das "Rad der Wiedergeburt" ist nie Teil von Jesu Botschaft oder Predigt gewesen, sondern kommt aus dem Buddhismus.

Da irrst du leider, irgendwo habe ich heute schon geschrieben, das die Leute zwar die Bibel lesen aber die Gleichnisse nicht verstehen :-)


liebe grüße

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Re: Wie starb Christus wirklich?

Beitragvon Leonila » Mo 11. Okt 2004, 22:46

Original von Grimnir
... sind die erkenntnisse im 21 jahrhundert wirklich so viel vernünftiger und vor allem richtiger als die "früherer zeiten"?


Hallo Grimnir!

Der jeweilige zeitliche Kontext spielt schon eine gewisse Rolle in Bezug auf das geistesgeschichtliche Denken und Empfinden von Menschen.

Lebt jemand in einem Land, das von Besatzungstruppen beherrscht wird, die das Land ausbeuten, und in der der Einzelne quasi rechtlos war (insofern er nicht die römische Staatsbürgerschaft hatte), in einer Sklavengesellschaft mit großen sozialen Missständen, wo die an die Arbeiter und Handwerker gezahlten Löhne überaus niedrig waren, und teilweise der Lebensstandard der Sklaven höher war als der der Freien, wo es keine organisierte Sozial- und Gesundheitsvorsorge gab und Bildung ein gewisser Luxus war (während Privatlehrer in Hinterzimmern den Schülern mit drakonischen Strafen und Schlägen den Stoff einbläuten), wo die durchschnittliche Lebenserwartung bei gut 30 Jahren lag und wo die meisten Frauen quasi rechtlos und von jeder öffentlichen Betätigung ausgeschlossen waren (es sei denn, sie profitierten vom Ansehen ihrer Gatten), wo es außerordentlich häufig zu Kinderaussetzungen und -verkäufen kam (vor allem bei Mädchen), weil größere Familien den Hunger fürchten mussten, und Ähnliches mehr, da wird es verständlich, dass einem Menschen sein Körper und die gesamte Welt wie ein Gefängnis vorkommt, aus dem es zu entfliehen gilt. Wo die äußere soziale und politische Freiheit nicht möglich ist, da bleibt nur die Flucht in die geistige oder "innere" Freiheit, der völlige Rückzug aus dem Kosmos in die Innerlichkeit, oder die Erwartung eines Messias, der die Zustände radikal verändert, bzw. den eigenen Lichtfunken aus seinem Gefängnis befreit.

Die praktischen Konsequenzen waren meisten völlige Askese und Enthaltsamkeit von allen iridischen Dingen oder genau das Gegenteil: der völlige Libertinismus und der Genuss mit allen Sinnen.

Solche extremen Glaubensformen von absoluter Weltverleugnung oder sittlicher Schrankenlosigkeit passen zu einer solchen Zeit von großem Druck und Unfreiheit. Will jemand dagegen heute solche Praktiken pflegen, wie z.B. das Verlassen des eigenen Körpers, und die Wiedergeburt im Christentum manifestieren, so wirkt es künstlich und hat vermutlich ganz andere Motive.

Viele Grüße

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Re: Wie starb Christus wirklich?

Beitragvon Leonila » Mo 11. Okt 2004, 22:58

Original von Elias
Wenn der physische Körper stirbt, trennt sich der Astralkörper von diesem in dem die Silberschnur getrennt wird und genau wenn diese Trennung erfolgt ist, also immer nach so einer gilt es einen bestimmten Weg zu gehen, ganz gleich ob jetzt betreffendes Wesen beim physischen Tod auch noch in diesem Körper war oder nicht - deine Skepsis kann ich aber verstehen, wer in diese Materie nicht eingeweiht ist kann dies schwerlich begreifen.


Hallo Elias!

Christus hat nach dem Petrus-Evangelium nicht wirklich den Tod "erlitten", weil ein Astralkörper nicht leiden kann. Leiden konnte nur seine sterbliche Hülle, aber die hatte er ja schon zuvor verlassen.



Ich kann dir Versichern, das vorallem Märtyrern in der Christenverfolgung, die man oft qualvoll durch verbrennen zu Tode brachte, die Gnade zu Teil wurde, das man sie vor der Zeit schon aus dem Körper holte um ihr Leiden zu beenden bzw. zu lindern.


Aber die anderen beiden neben Christus Gekreuzigten durften ihre körperliche Hülle nicht vorher verlassen. Nur Christus blickt nach dem Petrus-Evangelium von oben herab auf die Kreuzigungsszene nach unten auf die Erde.


Da irrst du leider, irgendwo habe ich heute schon geschrieben, das die Leute zwar die Bibel lesen aber die Gleichnisse nicht verstehen :-)


8-)

Viele Grüße

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Re: Wie starb Christus wirklich?

Beitragvon Anbos » Do 16. Dez 2004, 19:11

Hallo Gehirnathlet

Wenn Sie nichts geglaubt hätten und nur an Ihrem Irdischen Wissen vestgehalten hätten, dann hätten Sie überlebt..


Was willst du damit sagen?

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