Der Film ist nicht zu empfehlen

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Re: Der Film ist nicht zu empfehlen

Beitragvon McLee » Mo 19. Apr 2004, 09:13

Original von Faith
in dem Film: Die Bibel Jesus.


Was meinst du damit genau?
Vergib druf los!!!
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@ Gast

Beitragvon Stephano » Mo 19. Apr 2004, 14:14

Welcher Punkt interessiert Dich denn im besodneren?
- Denn alles noch einmal auszuführen, macht ja wenig Sinn.

Gruß
Stephano
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Re: Der Film ist nicht zu empfehlen

Beitragvon BigAl » Mo 19. Apr 2004, 15:44

Hallo Stephano (und alle anderen :D )

Endlich habe ich den Film auch gesehen und muss sagen dass der Film wirklich einige Begebenheiten zur biblischen Geschichte dazudichtet (z. B. Schlange im Garten Getsehmane) und auch weglässt (habe z.B. den Hahnenschrei nach der 3maligen Leugnung von Petrus vermisst).

Im Allgemeinen finde ich den Film aber sehr gut gemacht, ist - wie der Filmname schon sagt - leider nur auf die Passion (Leiden + Sterben) Jesu beschränkt, und endet traurigerweise mit der Auferstehung abrupt.

Persönlich kann ich den Film sehr empfehlen, und finde nicht dass übertrieben viel Blut fliesst (Vergleicht mal mit Terminator, Rocky und co). Was recht übertrieben ist sind die Blutpfützen die im Hof bleiben nach der Auspeitschung Jesu - da lagen mehrere Liter Blut herum, Jesus wäre nach der Blutmenge nach dem Auspeitschen bereits verblutet. Aber eben; Leute haben sich den Film angesehen und sich danach bekehrt - und dass ist was (für mich) zählt.

Liebe Grüsse
BigAl
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Re: Der Film ist nicht zu empfehlen

Beitragvon satimat » Mo 19. Apr 2004, 21:10

ich sah den film gestern auch zum ersten mal. ich ging mit gemischten gefühlen. hatte einerseits angst, er sei zu brutal - habe es aber zum glück recht gut verkraftet. vielleicht, weil ich schon einiges über den film hier las und mich auf das schlimste gefasst machte.

ich denke, es ist ein ding der unmöglichkeit, ein film über jesus zu schreiben/drehen, ohne dass es kritiker gibt. klar, mann hätte dies oder jenes anders sagen können oder anders machen. aber was zählt ist doch die aussage. und dass die letzten stunden jesu kein spaziergang waren müssten wir christen am besten wissen. he - er hat ALLE unsere sünden mitgenommen und hat für UNS gelitten. begreift ihr das? mir ist das gestern aufgegangen. ich hab geheult wie ein schlosshund - sicherlich haben da meine mutterhormone mitgespielt ;) - aber es war/ist zum heulen, was wir jesus angetan haben...

ich bin so dankbar, dass er das leiden auf sich genommen hat, dass ich gerettet bin!

gruss - sati
es liebs grüessli vor sati
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Re:

Beitragvon arminius » Mi 21. Apr 2004, 18:49



Bild

Oberterrorist Arafat, der sich eigentlich um seine drastischeren Probleme kümmern sollte, bekam eine Sondervorführung geliefert in Ramallah, die mit Sicherheit mehr Kosten verursachte als eine Speisung von Dutzenden. Danach gab er im katholischen Kreise den Kommentar, das Leiden Jesu habe ihn an das erinnert, was seine Märtyrer täglich durchmachen müssten; Jesus mit Terroristen gleichauf, Verherrlichung ad absurdum ...
In anderen arabischen Regionen ist der Film der Renner schlechthin, obwohl die Darstellung Gottes dort eigentlich unter Strafe verboten ist. Doch was ist schon Religion, wenn es um Politik geht, hm? Richtig, sie wird unter dem (moralischen) Wert einer Straßenhure verkauft - billigster Instrumentalismus in diesen vergangenen Osterhasen-Tagen.

Da der Film weitgehend auf Passagen der ursprünglichen Überlieferung des Evangeliums verzichtet und beidichtet anstatt, ist er auch im dokumentarischen Sinne nichts Reales. In einer Zeit, in der mehr Menschen in die Kinos strömen als in Gotteshäuser, mehr für Tickets anlegen als in Kirchensteuer, darf gefragt werden, ob der Mensch und seine Zeit überhaupt reif sind, diesen Streifen unbeschadet einzuordnen als das, was er eigentlich ist: Als Spam-Entertainment in Ermangelung künstlerischer Alternativen.

Erwartet man nun von den Juden Hollywoods, dass sie nachlegen, dem Vatikan die Hexenverbrennungen auf blutrünstigem Bildungsgrad vorzuhalten, den Holocaust unter Schindlers-Liste-Niveau, bevor man dann leichtfüßig in heutige Zeiten übergeht, dem muslimischen Terrorismus zerbombter Autobusse und Straßencafes die rote Karte auf der Leinwand zu zeigen? Dann schauen wir mal, wer diese Filme der heimischen Vorführung entzieht und meckert.

---

Wahr ist: Dieser Opfertod, den Jesu erwählt hatte, sollte sein Werk erfüllen, von dem er durch die Propheten redete. Das sagte Jesus schon zu Petrus, als dieser im Garten das Schwert zog und auch beim Abendmahl. Jesus, der einige Gott, offenbart im Fleisch, starb für sein Volk. Er starb und litt für eine Botschaft, die "jeden Menschen von Sünde befreien" kann. Kein anderer konnte diesen Tod sterben und an ihm sollte "dieser Kelch nicht vorübergehen" dürfen. Dieses ganze Evangelium wird solange gepredigt, bis Jesus die Tür schließt. Natürlich wird das für die Erlösung Wichtige in den traditionellen Kirchen christlicher Länder, die sich mit ihrem Status rühmen, nicht gepredigt. Sie sind ein Teil der Welt, kaum der Religion. Jesus ist der "einzige Heiland", von dem die Schriften reden. Die Kreuzigung musste sein. Der Messias ist der Sohn Gottes. Jesus musste versucht und geprüft werden und leiden. Die Schuld aller Menschen, Juden wie Heiden, musste er tragen, damit er alle, die zu ihm kommen, erlösen kann.

Bild

Der Jude ist genauso "schuld" an seinem Tod wie jeder andere Mensch auf Erden. Wir alle haben ihn durch unsere Sünden ans Kreuz gebracht. Wer sich da noch rechtfertigen will, ist zu bedauern. ("Alle müssen sich zu ihm bekehren, solange sie es noch können.";) Da kann man sich nicht hinter schönen Worten verstecken, hier geht es um "Himmel" oder "Hölle", gemeint für jeden Menschen.

Es sollte also im Film ums Kreuz und die Wahrheit gehen - und gefüllte Kinokassen. Die aber nähren sich nun so überschwenglich vom hoffnungsfrohen Antisemitismus und seinen muslimischen Verführern, in einer dummen Weise, an der ein Göbbels seine Freude gehabt hätte. Jesus selber bleibt dabei auf der Strecke, einmal mehr und diesmal ganz bestimmt nicht gottgewollt.



Polemisch, aber: Bild
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Re:

Beitragvon WeißesLicht » Do 22. Apr 2004, 05:31

hallo

Original von arminius


Bild

Oberterrorist Arafat, der sich eigentlich um seine drastischeren Probleme kümmern sollte, bekam eine Sondervorführung geliefert in Ramallah, die mit Sicherheit mehr Kosten verursachte als eine Speisung von Dutzenden. Danach gab er im katholischen Kreise den Kommentar, das Leiden Jesu habe ihn an das erinnert, was seine Märtyrer täglich durchmachen müssten; Jesus mit Terroristen gleichauf, Verherrlichung ad absurdum ...
In anderen arabischen Regionen ist der Film der Renner schlechthin, obwohl die Darstellung Gottes dort eigentlich unter Strafe verboten ist. Doch was ist schon Religion, wenn es um Politik geht, hm? Richtig, sie wird unter dem (moralischen) Wert einer Straßenhure verkauft - billigster Instrumentalismus in diesen vergangenen Osterhasen-Tagen.



hallo Arminius,

dass der Film instrumentalisiert würde, war abzusehen. Welches Werk, das in aller Munde ist, wird nicht für Propagandazwecke instrumentalisiert?
Dass der Fílm von Arafat instrumentalisiert wird zur Verherrlichung von Terroristen, erscheint mir denn doch mehr als abwegig. Arafat scheint übersehen zu haben, dass dieser Jesus, den er mit seinen Märtyrern parallelisiert, Gewalt ablehnte, und zwar selbst im Angesicht seines bevorstehenden Todes.

gby

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Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten. (Titus 2,11)

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Re: @ Gast

Beitragvon Stephano » Do 22. Apr 2004, 17:05

Hallo Gast!

Da würde ich eben einen anderen Akzent, einen anderen Schwerpunkt setzen. Das Kreuz ist wichtig, weil es die Unmöglichkeit des Menschen auf den Punkt bringt, für seine eigenen Taten einzustehen. Gott muss seinen Sohn schicken, um uns aus dem Teufelskreis unserer Verfehlungen zu befreien - aber wichtiger noch ist eben deshalb die Auferstehung, die in das neue Leben ruft.
Das empfinde ich als die eigentliche Botschaft der Passion, dass der Tod - und damit unsere Gefangenschaft in unseren Verfehlungen - nicht das Ende ist. Jesus von Nazareth ist am Kreuz gestorben. Jesus Christus ruft uns nun in ein neues Leben, in dem wir vom Leistungsdruck und vom Kreisen um eigene Fehler befreit sind.

Wenn man sich also zu sehr auf das Leiden und auf das Kreuz konzentriert - und das nenne ich dann Leidensfrömmigkeit -, dann kommt die frohe Botschaft unserer Befreiung zum Leben zu kurz.
Und damit tut man in meinen Augen der Botschaft des auferstandenen Christus und des Jesus von Nazareth, der das Hereinbrechen des Reiches Gottes verkündigt hat, unrecht!
Jesus will nicht, dass wir an Leiden leiden - dafür hat er sie aus der Welt geschafft, indem er sie auf sich nahm.
Er will vielmehr, dass wir Leben leben - und das guten Gewissens.

Gibsons Film wird aber (bei vielen) dadurch wirksam, dass er ein schlechtes Gewissen macht: "Was hat er, der Herr Jesus, nicht alles für uns erlitten!"
Das ist in meinen Augen ein falscher Fokus. Richtiger wäre nach meiner Wahrnehmung die Frage: Zu was für einem Leben wollte er uns befreien?
Und weil Gibsons Film diese Frage nicht inhaltlich füllt, denke ich, dass er an wesentlichen Inhalten der Verkündigung Jesu vorbeigeht - was nicht heisst, dass er einzelne nicht aufrüttelnd darstellt. Aber es ist der falsche Fokus!

Gruß
Stephano
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Will ja nicht stören, aber ...

Beitragvon arminius » Do 22. Apr 2004, 17:37

Ich schrieb:
Erwartet man nun von den Juden Hollywoods, dass sie nachlegen, dem muslimischen Terrorismus zerbombter Autobusse und Straßencafes die rote Karte auf der Leinwand zu zeigen? Dann schauen wir mal, wer diese Filme der heimischen Vorführung entzieht und meckert.


OLYMPIA 1972 - Spielberg verfilmt "schwarzen Dienstag"

US-Regisseur Steven Spielberg widmet sich erneut einem tragischen Moment der jüdischen Geschichte. Sein nächster Spielfilm ist ein Drama über den palästinensischen Terroranschlag auf die israelische Mannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München.

Bild

Ausgebrannter BGS-Hubschrauber

Los Angeles
- Einem Bericht des amerikanischen Branchenmagazins "Variety" zufolge will Spielberg, 57, im Juni mit den Dreharbeiten in Europa beginnen. Der britische Schauspieler Ben Kingsley ("Gandhi", "Schindlers Liste";) ist für die Hauptrolle in der engeren Auswahl. Der noch unbetitelte Spielfilm soll sich mit den Anschlägen palästinensischer Terroristen auf das Olympische Dorf am 5. September 1972 befassen.

Steven Spielberg, der für sein Holocaust-Drama "Schindlers Liste" (1993) seinen ersten Oscar gewann, widmet sich damit erneut einem dunklen Punkt in der jüdischen Historie. Am so genannten "schwarzen Dienstag" drangen palästinensische Terroristen, die sich später als Kommando "Schwarzer September" zu erkennen gaben in das Olympische Dorf der Sommerspiele von München ein und nahmen neun israelische Athleten in Geiselhaft. Noch im Mannschaftsquartier erschossen sie den Ringertrainer Moshe Weinberg und den Gewichtheber Yossef Romano.


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Die Verhandlungen zwischen der Terrorgruppe und deutschen Politikern und Sicherheitsexperten zogen sich - begleitet von TV-Kameras und den Augen der Weltöffentlichkeit - über den ganzen Tag hin. Am Abend des 5. Septembers wurden die Terroristen und die Geiseln zum Flugplatz Fürstenfeldbruck gebracht, angeblich um mit einem Hubschrauber des Bundesgrenzschutzes ausgeflogen zu werden. Dort misslang jedoch der Versuch, die Geiseln mit Gewalt zu befreien. 20 Stunden nach dem Überfall kam es zum Blutbad: Alle neun Geiseln, ein Polizeibeamter und fünf der acht Terroristen wurden getötet.

Die Olympischen Spiele, bei denen sich vor allem der US-Schwimmer Mark Spitz mit sieben Goldmedaillen hervorhob, wurden anschließend nach einem Trauertag fortgesetzt.

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Re: Will ja nicht stören, aber ...

Beitragvon Zombiepolizist » Fr 23. Apr 2004, 00:52

Ich finde es gut das sich gerade Steven Spielberg diesem Thema widmet. Er gehört zu meinen Lieblingsregisseuren, besonders seit AI und Minority Report.
Gerade in unserer Zeit, wo in den Medien fast nur gegen Israel berichtet wird, kann ein solcher Film sehr gut sein.

Aber wieso kein neuer Theard?
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Re: Der Film ist nicht zu empfehlen

Beitragvon Typhoon » Do 13. Mai 2004, 10:22

HALLOOOOOOOOOO! Hey wieso diskutieren wir darüber ob der Film richtig ist oder nicht? :x

Warum diskutieren wir nicht über die WIRKUNG des Films auf Menschen???? ;)

Es haben sich viele Menschen die Unrecht getan haben wieder darauf besonnen dieses aus der Welt zu schaffen und haben sich den Behörden gestellt. Es geschieht VERAENDERUNG!!

Ist es nicht toll zu sehen wie sich Menschen wieder Gott zuwenden?

Passen wir bloss auf dass wir nicht die Rückkehr von JESUS durch solch sinnloses Geschwafel dereinst verpassen!!!! :x
Aufgeber gewinnen niemals, Gewinner geben NIEMALS auf!
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Re: Der Film ist nicht zu empfehlen

Beitragvon arminius » Do 13. Mai 2004, 12:25


@Typhoon

Möchte nicht moralisierend wirken, aber: Ich empfinde Dein Posting als ziemlich unchristlich, ja beleidigend ("sinnloses Geschwafel", etc.), so ganz und gar nicht im Sinne der Jesus-Nachfolge und viel zu aufgeregt, um einen guten Willen zu zeigen. Mea culpa?


Gruß aus Israel, dem zerlobten Land, arminius, gez.: vom Leben ...
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Re: Der Film ist nicht zu empfehlen

Beitragvon Edi » Do 3. Jun 2004, 12:34

Je mehr ein Mensch mit dem Gekreuzigten verbunden ist, desto mehr hat er auch Anteil an seiner Auferstehungskraft und -freude. Wer nicht erkennt, dass allein aus dem Leiden Jesu die Erlösung hervorging, der geht an Jesus vorbei. Wer nicht erkennt, dass aus dem Leiden Jesu Früchte hervorgehen und dass nicht das Leiden um des Leidens willen wichtig ist, sondern um der Früchte willen, der geht am Herrn vorbei und hat wohl nichts verstanden oder unterstellt Mel Gibson etwas Falsches. Schon in der Überschrift zu Anfang des Films zitiert Gibson die bekannte Stelle aus Jesaja, wo es heisst, um seiner Wunden willen sind wir geheilt usw. Das sagt doch ganz klar, worum es ihm geht und dies hat er auch in einem Interview deutlich zum Ausdruck gebracht, wo er auch Zeugnis über seine Lebensänderung gab, die er dem Glauben an den Herrn zu verdanken hat.
Aber es sind halt immer Leute da, die an allem etwas auszusetzen haben, nur meist nie an sich selber.

Übrigens: wenn ich den Film hätte beeinflussen können, hätte ich das eine oder andere auch anders gemacht und zum Teil berechtigte Detailkritik hat man schon von manchen gehört. Die eine sagen z.B., dass die Nägel nicht in der Handmitte eingeschlagen wurden, weil die Hand sonst wegen des Körpergewichts ausreiße und das bestätigten Knochenfunde von Gekreuzigten usw.Diese Details ändern aber an der grundsätzlichen Aussage des Films gar nichts und daher ist er zu begrüßen und hat auch schon manche zum Nachdenken oder zur Bekehrung gebracht und das ist das Entscheidende und nicht die Detailklauberei.


Edi
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Re: Will ja nicht stören, aber ...

Beitragvon Nihilist » Mo 27. Sep 2004, 14:11

Gerade in unserer Zeit, wo in den Medien fast nur gegen Israel berichtet wird, kann ein solcher Film sehr gut sein.



Israel...
Wenn wir uns objektiv die Ereignisse der letzten Jahre ansehen, stellen wir fest, dass die Juden mit Hilfe der Amerikaner, eines Tages nach Palästina kamen um den Palästinensern zu sagen, ihr Land ist jetzt Israel.
Natürlich mittels amerikanischer Waffen.

Was den Rest dieses Threads angeht: Der Film "The Passion of the Christ" wurde nicht gedreht, um irgend jemandem Erleuchtung, Hoffnung oder Glauben zu zeigen/bringen, sondern schlicht und ergreifend um damit Geld zu verdienen.
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