Meine Gedanken vor dem Kino

Musik und Tonträger, Buch- und Filmbesprechungen, herkömmliche und elektronische Spiele

Moderator: firebird

Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Fr 2. Apr 2004, 10:39

Original von Joggeli
Original von WeissesLicht
Original von Joggeli
Wie will ich jemandem erklären, dass dieser bestialische Tod eines Unschuldigen ein Geschenk an mich sein soll, damit ich leben kann?


Was wiederum zeigt was du vom Evangelium begriffen, oder vielmehr nicht begriffen hast, gell? :shock:

Joggeli


Joggeli, das ist wirklich eine total super Argumentation von dir!
Kannst du dir vorstellen, dass ich seit Jahren in der christlichen Erwachsenenbildung tätig bin und auch lange Zeit mit Kindern gearbeitet habe? Und zwar in der Diaspora, also an einem ort, an dem man nicht davon ausgehen kann, dass eine gewisse religiöse Vorbildung da ist. Und meine Erfahrung ist, dass es Menschen ohne religiöse Vorbildung nicht erklärbar zu machen ist, dass dieser bestialische Tod eines Unschuldigen ein Geschenk an mich sein soll, damit ich leben kann. Diese Menschen sprechen nämlich auf religiöse Floskeln und theologische vorgestanzte Formeln nicht an, weil ihnen diese Sprache fremd ist. Das ist für sie völlig unverständliches Fachchinesisch. Da muss man eine neue Sprache finden, eine Sprache, die ihrer eigenen Sprache nahekommt, oder wie Paulus sagt:
da muss man den Griechen ein Grieche, den Heiden ein Heide usw. sein

gby

WeißesLicht


Deine Argumentationen sind nicht besser. Nur wer in irgendeiner christlichen Arbeit, oder sogar als Lehrer tätig ist - hat nicht automatisch das Evangelium kapiert. Beispiele dafür gibt es in der reformierten Landeskirche zu genüge. Pfarrer ist grundsätlich ein Beruf mit einem Studium, welcher in vielen Kirchgemeinden ein angenehmes Leben erlaubt, solange man nicht zu fundamentalistisch (bzw. bibeltreu) lehrt.

Dass Jesus sich für die Sünder geopfert hat, steht in der Bibel - aber ob dies auch gelaubt und gelehrt wird, ist ein anderes Thema.

Joggeli


HAllo Joggeli,

du übersiehst hierbei, dass ich keineswegs auf meine Ausbildung hinwies, sondern auf die Erfahrungen, die ich diesbezüglich gemacht habe. Und die sind nun mal, dass man religiös nicht bereits vorgebildete Menschen nicht erreichen kann, wenn man mit ihnen so spricht, wie man in Gemeindeveranstaltungen über Glaubensthemen spricht.
Ausserdem habe ich dies sogar mit dem Hinweis auf Paulus biblisch belegt.
Ich gebe dir aber grundsätzlich Recht, dass eine theologische Ausbildung noch lange nichts darüber aussagt, ob man das Evangelium verstanden hat. Fürmich bedeutet Evangelium Frohbotschaft, das steckt im Wort. Und wenn es das bedeutet, dann muss das in der Verkündigung auch klar und deutlich herauskommen. Froh macht mich nicht, dass Jesus Christus all dieses Leiden auf sich nehmen musste. Es macht mich auch nicht froh, dass er auf diese bestialische Weise sterben musste. Froh macht mich, dass er auferstanden ist und uns damit neues Leben geschenkt hat. Er ist aus der Spirale von Gewalt und Gegengewalt ausgebrochen, hat sich nicht von diesem Gewaltsog mitziehen lassen, wie z.B. ein Petrus, der am Ölberg das SChwert zog, der aus Angst vor Gewalt Jesus verleugnete, obwohl er zuvor groß tönte, dass das nie geschehe.
Ich wünsche mir, dass mir mein Glauben an Gott die Kraft schenkt, im entscheidenden Moment, der Gewalt widerstehen zu können, sie aushalten zu können, ohne zurückschlagen zu müssen.
Für mich die Verführung durch Satan schlechthin, dass der Mensch immer wieder sich von diesem GEwaltstrudel herunterziehen lässt. Das wäre etwas, was man an dem Film auch sehr gut sehen kan. Leider wird das in den Diskussionen über den Film nicht thematisiert.

gby

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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Fr 2. Apr 2004, 10:44

Original von Joggeli
Original von WeissesLicht
Vielleicht könte es aber auch sein, dass du mich auch gar nicht verstehen willst.
Vielleicht könntest du ein wenig näher beschreiben, inwiefern meine Strömung eine störende ist. Vielleicht weil ichb gegen den Strom schwimme und nicht alles und jedes, was mir vorgekaut wird, schlucke? Übrigens, Jesus schwamm offenbar auch auf einem den Hohen Rat störenden Strom.....


Mein liebes weisses Licht

Du schwimmst offensichtlich eher mit dem Strom

Dies ist natürlich auch viel einfacher, ausser in einem Forum wie diesem hier vielleicht ;)

Joggeli


Lieber Joggeli,

du kannst mich gerne einmal besuchen, um dich zu vergewissern, dass ich sicher nicht mit dem Strom schwimme. Würde ich mit dem Strom schwimmen, dann wäre ich sicher nicht mehr engagierte Christin, die offen ausspricht, dass sie das ist.
Das ist nämlich bei uns ganz und gar nicht so sonderlich vorteilhaft, sich klar zum christlichen Glauben zu bekennen.
Es wäre schön, wenn du dich ab und an von deinen Klischees etwas loslösen könntest.
Hast du eine Ahnung, was es bedeuten kann, in einer Gegend zu leben, die durch mehrere Jahrzehnte staatlich verordneten Atheismus geprägt ist? Wir können uns da gerne mal darüber austauschen


gby

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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Fr 2. Apr 2004, 10:45

Original von Joggeli
Original von WeissesLicht
Original von toffil
Joggeli,

ich bin überrascht von dem Durchblick, den Du hier zeigst!


das meinst du doch sicher ironisch


Meinst du wirklich :?


:D
Was zu beweisen war:
du verstehst mich halt einfach nicht


gby

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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon bigbird » Fr 2. Apr 2004, 10:53

Stopp!
Bitte unbedingt zurück zum Thema und Ende mit den Streitereien!

bigbird - in Eile!

bb
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Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

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@ W.L.

Beitragvon toffil » Fr 2. Apr 2004, 11:53

"sie funktioniert, indem man genau den umgekehrten Weg geht, den man hier offenbar meint gehen zu müssen. Ich halte nichts von einer christlichen Schocktherapie. Das führt nur zu einer Traumatisierung, nicht aber zu einem echten Gesinnungswandel."

Ich hatte gefragt, ob eine Verkündigung funktionieren kann, ohne den Tod und die Auferstehung Jesu zu erwähnen.

Du solltest Dich bei Deinen Antworten vielleicht darauf beschränken, einfach die entsprechenden Fragen zu beantworten. Einfach frei nach Paulus, den Du ja heute schon an anderer Stelle zitiert hast:

Eure Rede sei ja, ja, nein, nein!
Der Zweck der Diplomatie ist die Verlängerung von Krisen!
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Re: @ W.L.

Beitragvon WeißesLicht » Fr 2. Apr 2004, 13:32

Original von WeißesLicht
Original von toffil
"sie funktioniert, indem man genau den umgekehrten Weg geht, den man hier offenbar meint gehen zu müssen. Ich halte nichts von einer christlichen Schocktherapie. Das führt nur zu einer Traumatisierung, nicht aber zu einem echten Gesinnungswandel."

Ich hatte gefragt, ob eine Verkündigung funktionieren kann, ohne den Tod und die Auferstehung Jesu zu erwähnen.

Du solltest Dich bei Deinen Antworten vielleicht darauf beschränken, einfach die entsprechenden Fragen zu beantworten. Einfach frei nach Paulus, den Du ja heute schon an anderer Stelle zitiert hast:

Eure Rede sei ja, ja, nein, nein!



Nein du hattest gefragt wie meine Art von Verkündiguntg funktioniert.

ich zitiere dich:

*zitatan*

Is ja hochinteressant.

Und wie funktioniert diese wundervolle Erwachsenenbildung und Verkündigung dann, OHNE neben der Auferstehung auch den Tod Jesu, der wohl bekanntermaßen grausam war, nebenbei mal zu erwähnen? *zitataus*

Fettmarkierung von mir.


gby

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Re: Das Nachher

Beitragvon Gaerion » Fr 2. Apr 2004, 13:36

Original von WeißesLicht
Wie will ich jemandem erklären, dass dieser bestialische Tod eines Unschuldigen ein Geschenk an mich sein soll, damit ich leben kann? Sorry, das muss bei aller theologischer Akrobatie bei jedem Menschen, der christliche Theologie nicht täglich infusioniert bekommt, die Frage auslösen "Woe kann man nur sowas glauben?"


Nun ja, so plus/minus krieg ich das gerade noch auf die Reihe. Und das ohne Theologie-Infusion. :D
Zwischen Licht und Schatten,

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Re: @ W.L.

Beitragvon bigbird » Fr 2. Apr 2004, 14:35

Stopp auch hier!
Wendet euch bitte auch hier dem Thema zu, das da heisst "Meine Gedanken vor dem Kino". Wie in den anderen Threads bitte ich euch dringend, persönliches beiseite zu lassen!

Ich überlasse es Joggeli, ob er den Thread schliessen will, etwas weniges werde ich aber schon mal löschen!

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Re: @ W.L.

Beitragvon jeig » Fr 2. Apr 2004, 16:26

Original von bigbird

Ich überlasse es Joggeli, ob er den Thread schliessen will, etwas weniges werde ich aber schon mal löschen!

bigbird


Naja, mich würde es nicht stören...Ich sagte ja, dass ich den Film gucken gehen werde. Was nacher kam...tja...

So wie es aussieht glaubt ihr alle an Jesus, aber werdet "leicht agressiv" wenn es darum geht wie man das Evangelium verkünden soll.
Oder redet ihr hier immer so "liebevoll" miteinander?

Gott mit euch

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Re:

Beitragvon jeig » Di 13. Apr 2004, 10:19


Hi zusammen

Am Freitag habe ich mir den Film angeschaut. Er ging mir sehr nahe. Ich finde dass er gut gemacht ist. Leider, und das war ja meine Befürchtung, beschränkt er sich auf die letzten Stunden Jesus Leben. (Klar, der Film heisst ja auch "Passion";).
Die Rückblenden sind zwar gekonnt gemacht und eindrücklich, doch leider zu kurz, finde ich.

Ich kenne Leute die sich ihn 3 mal angeschaut haben.
Mir genügt das eine Mal.

Wünsche euch Gottes Segen.

jeig
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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Di 13. Apr 2004, 10:21

Hallo jeig

war deine Schwester nun auch in dem Film mit?
Wie geht es ihr? Wie hat sie reagiert?


gby

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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon jeig » Di 13. Apr 2004, 10:32

Original von WeißesLicht
Hallo jeig

war deine Schwester nun auch in dem Film mit?
Wie geht es ihr? Wie hat sie reagiert?


gby

WeißesLicht


Hallo White Light

Nein, ich habe meine Schwester nicht mitgenommen. Stattdessen hat ein Kollege von mir einen Jungen (16jährigen) mitgenommen. Nun, der kannte sich mit dem Evangelium nicht aus und hat die ganze Zeit Fragen gestellt wie: "Stirbt jetzt der?", "Stirbt diese Frau?", "Stirbt der?". Es war also etwas mühsam sich auf den Film zu konzentrieren, denn ich wollte den Jungen Mann erklären um was es geht, was auch mühsam war, denn der fragte mich warum jetzt so viele leute im kino weinen.
Für meine Schwester wäre der Film, jedenfalls zur Zeit, zu krass.

Wünsche dir Gottes Segen

jeig
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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Di 13. Apr 2004, 11:31

hallo jeig

und wie seid ihr dann weiter mit diesem 16-jährigen Jungen verfahren, der so viele Fragen hatte?


gby

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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon jeig » Di 13. Apr 2004, 13:48


Hi Liechtli

Also, nach dem Kino hatten der Junge und noch ein paar andere Leute Hunger. ( Der Film lief um 11:00 Morgens ). Also sind wir zusammen etwas essen gegangen. Ich blieb aber nicht lange, denn ich hatte noch eine andere Verabredung. Sie aber blieben zusammen, ich nehme an, dass sie noch über den Film diskutiert haben und dem Jungen das Evangelium erklärt haben.

Grüsse dich

jeig

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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Di 13. Apr 2004, 17:09

Hallo jeig

das hoffe ich sehr für diesen Jungen...
Ich habe in einem anderen Forum von einer Lehrerin gelesen, die mit SChülerInnen in dem Film war und es anschließend aufgrund der Reaktionen der SchülerInnen schon fast bereut hat. Leider hat sie nichts Konkreteres geschrieben, so dass man nicht recht nachvollziehen kann, worüber die SChülerInnen konkret so aufgelöst waren.
(nachzulesen hier

Ich mache mir Sorgen um die Menschen, die womöglich in naiver Erwartung eines ´Kinovergnügens´ diesen Film sehen und dann nicht in der LAge sind, ihre Gedanken und Gefühle auszusprechen, sprachlos sind...
Ich weiß, wie stark GEfühle Menschen überwältigen können, so dass sie einerseits nicht mehr davon losgelassen werden, andererseits aber sie auch nicht sinnvoll verarbeiten können.
In der Auseinandersetzung mit und um diesen Film sind meine Gedanken und Gebete schon des öfteren zu eben solchen Menschen gewandert. Ich hoffe, dass Gott solchen Menschen dann wieder Sprache schenkt, damit sie ihre Fragen stellen können. Und ich bete darum, dass sie dann, von wem auch immer, Antworten bekommen, die Gott möchte, dass auf solche Fragen gegeben werden...


gby

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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon jeig » Di 13. Apr 2004, 17:19


Hallo Liechtli

"Der schlimmste Film den sie je gesehen haben", steht da. Aber wie du da schreibst, man weiss nicht genau, warum die Schüler so aufgelöst waren.
Vielleicht wurde ihnen bewusst, dass es ein auf Wahrheit basierender Film ist, und nicht einfach ein fiktiver Action Streifen.

Ich finde es übrigens schön, dass du für die Leute betest, die Jesus nicht kennen und sich den Film anschauen.
Möge Gott sie erhören.

Be Blessed

jeig
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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Di 13. Apr 2004, 17:35

Hallo

was mich an dieser Begebenheit etwas beunruhigt, ist die Tatsache, dass dort eine Frau, die ja eine religionspädagogische Ausbildung hat, sich offenbar der durch den Filmbesuch entstandenen Situation nicht recht gewachsen fühlt. Ich meine, wenn ich mit Jugendlichen in einen so umstrittenen Film gehen würde, dann würde ich mich davor genau über mögliche Folgen informieren und überlegen, wie ich im Fall des Falles reagieren könnte.


gby

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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon jeig » Di 13. Apr 2004, 17:39


Hi

Ja schon, die Frau hat sich doch auch etwas informiert, wie ich verstanden habe.
Trotz allem denke ich, egal wie gut ausgerüstet du bist, es kann völlig anders kommen.
Vielleicht wollte ihr Gott ja damit etwas sagen...

Gruss

jeig
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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Di 13. Apr 2004, 17:40

Original von jeig

Hi

Ja schon, die Frau hat sich doch auch etwas informiert, wie ich verstanden habe.
Trotz allem denke ich, egal wie gut ausgerüstet du bist, es kann völlig anders kommen.
Vielleicht wollte ihr Gott ja damit etwas sagen...

Gruss

jeig


vielleicht....
jedenfalls hat sie jetzt einiges aufzuarbeiten....mir hat sie fast ein bisschen leid getan.,..

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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon BlueMary » Di 13. Apr 2004, 18:17

Original von WeißesLicht
(nachzulesen hier

Sehr interessanter Link...muss ich dir recht geben... habe auch was interessantes gefunden...nimmt mir Wunder was Du dazu meinst, auch wenn es sich eigentlich vom Thema entfernt... ich bin so neugierig
ich finde es war an der Zeit...die Menschheit wachzurütteln und zum nachdenken zu zwingen...was er auf sich genommen hat... Alles zu vergolden und zu verschönern ist doch auch nicht Biblisch oder? Die Bibel ist die Wahrheit... Du sollst nicht Lügen... Also, warum alles verdrehen und durch die Blume den andern beibringen was eigentlich so Grausam war? Werden die Bombenattentat vom 11. September auch so vergoldet und verschönert verfilmt werden???
Warum dürfen noch die Nachrichten gesendet werden???
Dieser Zitat habe ich auf der Seite, die Du angegeben hast ganz unten gefunden...was denkst du darüber?
:angel: :praisegod: BlueMary :praisegod: :angel:

Ich aber werde jubeln wenn der Herr eingreift und mir hilft.
Psalm 35,9
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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Di 13. Apr 2004, 20:40



Hallo Gabrielle

du fragst mich, was ich über nachfolgendem Zitat denke


ich finde es war an der Zeit...die Menschheit wachzurütteln und zum nachdenken zu zwingen...was er auf sich genommen hat... Alles zu vergolden und zu verschönern ist doch auch nicht Biblisch oder? Die Bibel ist die Wahrheit... Du sollst nicht Lügen... Also, warum alles verdrehen und durch die Blume den andern beibringen was eigentlich so Grausam war? Werden die Bombenattentat vom 11. September auch so vergoldet und verschönert verfilmt werden???
Warum dürfen noch die Nachrichten gesendet werden???


nun denn:
Ich denke, dass jeglicher Zwang ungut ist. Man kann niemanden zum Nachdenken zwingen. Wenn man es dennoch tut, wird es kein gutes Ende nehmen.
Ich denke ausserdem, dass es auch falsch wäre, "alles zu vergolden und zu verschönern". Dann fällt man nämlich lediglich auf der anderen Seite vom Pferd.
Und zuletzt: ich halte das Zitat für unsachlich. Die Fragen sind keine echten Fragen, sondern rhetorische Fragen. Und ich würde es für reichlich verrückt halten, das Attentat auf das WTC vom 11.September zu verfilmen. Das würde ich als pietätlos empfinden.

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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon Zombiepolizist » Di 13. Apr 2004, 22:46

Original von WeißesLicht


nun denn:
Ich denke, dass jeglicher Zwang ungut ist. Man kann niemanden zum Nachdenken zwingen. Wenn man es dennoch tut, wird es kein gutes Ende nehmen.



Der Zwang jemanden zum Nachdenken zu bringen soll nicht gut sein / kein gutes Ende nehmen?
Wie soll man das verstehen?
Fandest du Schindlers Liste, Der Soldat James Ryan und Der Pianist auch schlecht, weil sie den Zuschauer "zwingen" über das gesehene nachzudenken?
Glaubst du in Ernst, die Leute wollen alle nur Filme sehen wo man das Hirn für 2h abschaltet und sich ausschliesslich mit dem Verzehr von Popcorn beschäftigt? Vielleicht weil alles Andere, die ach so dümmlichen Zuschauer noch überfordern könnte?

Original von WeißesLicht

Und ich würde es für reichlich verrückt halten, das Attentat auf das WTC vom 11.September zu verfilmen. Das würde ich als pietätlos empfinden.



Glaube mir, auch dieses Attentat wird früher oder später verfilmt werden.
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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Mi 14. Apr 2004, 05:47

Hallo

Original von Zombiepolizist
Der Zwang jemanden zum Nachdenken zu bringen soll nicht gut sein / kein gutes Ende nehmen?
Wie soll man das verstehen?
Fandest du Schindlers Liste, Der Soldat James Ryan und Der Pianist auch schlecht, weil sie den Zuschauer "zwingen" über das gesehene nachzudenken?


ich spreche von Zwang und nicht von "Zwang". Alles klar?
Ich hatte an anderer Stelle schon erklärt, dass ich eigentlich kein Kinogänger bin. Deshalb kann ich zu den von dir genannten Filmen wenig sagen. SChindlers Liste habe ich zwar gesehen, aber kaum noch in Erinnerung.

Glaubst du in Ernst, die Leute wollen alle nur Filme sehen wo man das Hirn für 2h abschaltet und sich ausschliesslich mit dem Verzehr von Popcorn beschäftigt? Vielleicht weil alles Andere, die ach so dümmlichen Zuschauer noch überfordern könnte?


hatte ich das geschrieben?


Glaube mir, auch dieses Attentat wird früher oder später verfilmt werden.


mag sein, aber glaube mir, ich werde das als pietätlos empfinden.

gby

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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon BlueMary » Mi 14. Apr 2004, 08:11

Original von WeißesLicht
Ich denke, dass jeglicher Zwang ungut ist. Man kann niemanden zum Nachdenken zwingen. Wenn man es dennoch tut, wird es kein gutes Ende nehmen.
Wie du sagst...es gibt Zwang und Zwang...eines ist ungesund und führt zu nichts und der andere ist einfach da, und kann Dich retten... Es ist doch so, dass es jedem frei steht den Film zu sehen... und jedem steht es frei darüber zu debatieren oder nachzudenken... doch wer diesen Film ansieht ohne Vorurteile, wird wohl sich damit befassen müssen, was da geschehen ist...
Ich denke ausserdem, dass es auch falsch wäre, "alles zu vergolden und zu verschönern". Dann fällt man nämlich lediglich auf der anderen Seite vom Pferd.
Ist doch nicht ewig alles verschönert geworden? Welcher Jesus Film zeigt die Wahren Schmerzen, die ER für unsere Versöhnung mit Gott auf sich genommen hatte?
Und zuletzt: ich halte das Zitat für unsachlich. Die Fragen sind keine echten Fragen, sondern rhetorische Fragen.
rhetorische Fragen??? wie meinst du das?
Und ich würde es für reichlich verrückt halten, das Attentat auf das WTC vom 11.September zu verfilmen. Das würde ich als pietätlos empfinden.
Dieser Film wird kommen, glaube mir... und zwar als Andenken an Alle die dabei gestorben sind... Kennst Du die Serie "Einsatzt am Limit"...die haben schon dem 11. September Andenken gedreht, die Folge wurde letztes Jahr am 11.September auf Vox ausgestrahlt. Sehr gut gedreht...muss ich sagen. besonders an den Feuerwehrmänner und Sanitätern wurde gedenkt in dieser Folge... Also wird ein Film darüber sicher auch kommen, als Andenken an dieser Katastrophe.
Und es ist nicht weniger "pietätlos" als "Titanic" oder "Schindlers Liste"
:angel: :praisegod: BlueMary :praisegod: :angel:

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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon Zombiepolizist » Mi 14. Apr 2004, 09:58

Original von WeißesLicht

ich spreche von Zwang und nicht von "Zwang". Alles klar?



Nicht ganz. Was meinst du dann mit deinem Zwang? Etwa das Leute gezwungen werden ins Kino zu gehen?
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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon jeig » Mi 14. Apr 2004, 10:15

Original von Zombiepolizist
Glaube mir, auch dieses Attentat wird früher oder später verfilmt werden.


Hallo

Gab es denn nicht schon x-Berichte davon? Teils glichen sie einem Film.

Grüsse

jeig
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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Mi 14. Apr 2004, 11:30

Original von Zombiepolizist
Original von WeißesLicht

ich spreche von Zwang und nicht von "Zwang". Alles klar?



Nicht ganz. Was meinst du dann mit deinem Zwang? Etwa das Leute gezwungen werden ins Kino zu gehen?


*schnauf*

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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon jeig » Mi 14. Apr 2004, 13:00


*schnauf*


Ja ja, sehr deutliche, klare Antwort. :roll:

Liebes Licht, erklär es doch einfach. Ich verstehe dich auch nicht so genau.
Man kann doch nicht davon ausgehen dass wenn man hier etwas schreibt, es sofort von allen verstanden wird.

Gruss

jeig
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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon Zombiepolizist » Mi 14. Apr 2004, 13:53

Zuerst dachte ich auch, dass ich es verstanden habe. Da habe ich ihre Meinung etwas weitergedacht und somit auch zu verstehen gegeben, dass ich damit nicht einverstanden bin.
Darauf bekam ich folgende Antwort:

Original von WeißesLicht

Original von Zombiepolizist
Der Zwang jemanden zum Nachdenken zu bringen soll nicht gut sein / kein gutes Ende nehmen?
Wie soll man das verstehen?
Fandest du Schindlers Liste, Der Soldat James Ryan und Der Pianist auch schlecht, weil sie den Zuschauer "zwingen" über das gesehene nachzudenken?


ich spreche von Zwang und nicht von "Zwang". Alles klar?
Ich hatte an anderer Stelle schon erklärt, dass ich eigentlich kein Kinogänger bin. Deshalb kann ich zu den von dir genannten Filmen wenig sagen. SChindlers Liste habe ich zwar gesehen, aber kaum noch in Erinnerung.



Daher finde ich meine Frage eigentlich gerechtfertigt.
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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Mi 14. Apr 2004, 14:23

ALso nochmal:

Zwanghalte ich für daneben. Mir verbietet der Respekt vor meinen Mitmenschen, dass ich sie dazu zwinge, über was auch immer nachzudenken. Deshalb lehne ich auch manipulative Methoden ab.
Wenn also der diskutierte Film zum NAchdenken zwingt, dann lehne ich das ab. Wenn er aber nur zum Nachdenken "zwingt" (im Sinne von Anregung), dann ist das okay.

Klarer?

gby

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Re: Meine Gedanken vor dem Kino

Beitragvon Zombiepolizist » Mi 14. Apr 2004, 15:38

Ja, jetzt ist es klarer. Somit kann der Film, wie alle anderen Filme übrigens auch, zum Nachdenken "zwingen", im Sinne von Anregung (Und nur in diesem Sinn!).
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W.L.

Beitragvon toffil » Mi 14. Apr 2004, 15:41

Deshalb lehne ich auch manipulative Methoden ab


!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Re: W.L.

Beitragvon BlueMary » Mi 14. Apr 2004, 16:08

Original von toffil
Deshalb lehne ich auch manipulative Methoden ab


!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wenn du dem manipuliert nennst, dann ist die ganze Welt reine Manipulation... denn ...wo wird der Mensch heute nicht manipuliert???
:angel: :praisegod: BlueMary :praisegod: :angel:

Ich aber werde jubeln wenn der Herr eingreift und mir hilft.
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Meine Gedanken vor dem Kinogang

Beitragvon bigbird » Fr 16. Apr 2004, 21:29

Liebe Freunde

Ich hab wieder mal den Titel des Threads darübergeschrieben. Gibt es hier Leute, die den Film noch nicht gesehen haben, und die ihre Gedanken mit andern teilen möchten? Dazu ist hier der richtige Ort!

bigbird
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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