Meine Gedanken nach dem Kino

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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Mo 9. Aug 2004, 21:57

und wie meinst du das mit "Glauben an das Sakrament der Beichte"? Ach ja und ein beichtgespräch finde ich ganz klasse, allerdings weigere ich mich, in diese dämlichen Kästen zu steigen. Und ausserdem suche ich mir ganz genau aus, wem ich mich da anvertraue. Bezüglich dieses Sakramentes habe ich nämlich ganz "tolle" Missbrauchserfahrungen gemacht...


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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon toffil » Di 10. Aug 2004, 08:39

Original von Marguerite
Aber es ist biblisch einfach eine Tatsache, dass Eva zuerst gesündigt hat. Und an diesen Tatsachen (natürlich nur Tatsachen für Christen) können wir nicht vorbei. Auch dann nicht, wenn die Männer diese Macht missbrauchen.
In schwesterlicher Liebe
Marguerite

Bist Du wirklich der Meinung, dass die Tatsache, dass Eva die Frucht als Erste genommen hat, irgendeinen Symbolcharakter oder eine zukunftsgerichtete Bedeutung hat?
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon toffil » Di 10. Aug 2004, 08:42

Original von Marguerite
Schauen wir uns Maria von Magdala an. Eine großartige,starke Frau.
Sie ist die erste Zeugin der Auferstehung!
Hat Jesus sie angehaucht und gesagt:" Wem du die Sünden nachläßt, dem sind sie nachgelassen, wem du die Sünden behältst, dem sind sie behalten!" ? Warum nicht?
Marguerite

Was heißt das? Bildest Du eine Glaubensüberzeugung daraus, was Jesus NICHT gesagt oder getan hat?
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon toffil » Di 10. Aug 2004, 08:50

Original von John-Paul
natürlich will ich nicht, daß irgendwer die Kirche verläßt; schon gar nicht, daß Du es tust. Ich wollte aber zeigen, daß niemand gezwungen wird, irgend eine Position zu "kaufen", solange er/sie Alternativen hat - es sei denn, weil er/sie eine Abwägung trifft, daß das Gute, was er in seiner Kirche vorfindet, das überwiegt, was er/sie für schlecht hält.

War Jesus frauenfeindlich, weil er nur Männer zu Aposteln berief? War er es, weil er Gott als "Vater" anredete, obwohl Gott doch sicher auch weibliche Züge hat? Waren die Apostel frauenfeindlich, weil sie nur Männer beriefen? War es Paulus, weil er der Frau verbot zu lehren (und damit das Lehramt des Priesters zu bekleiden)?

Ich kann nicht gegen Bibel, Tradition und mein Gewissen argumentieren. Ich muß den Willen Gottes, wie ich ihn bei aufrichtiger Überlegung erkenne, akzeptieren und respektieren.

Das ist ein heißes Eisen, welches Du da anpackst. Sobald man sich irgendeiner Insitution anschließt, unterliegt man deren Regeln und Riten. Daran geht kein Weg vorbei.

Kann man sich damit nicht anfreunden, ist man konsequenterweise gezwungen, sich anderweitig zu orientieren, was dann, wie WL richtigerweise schreibt, zum Konfi-wechsel-dich-Spiel führt.

Besser wäre es aber doch irgendwie, wenn der Verein, dem man angehört und angehören will, seine Mitglieder überhaupt gar nicht erst vor solche Probleme stellt, oder?

Du beantwortest Deine Frage, warum immer nur Männer berufen wurden, möglicherweise in Deinem nächsten Absatz selbst, indem Du das Wort "Tradition" benutzt.

Vielleicht könnte das alles nur daran gelegen haben, dass die Frau in der damaligen Gesellschaft eben leicht unterprivilegiert war.

Und das letzte heiße Eisen ist das Erkennen des Willens Gottes. Es gibt wohl nichts Schwierigeres, als diesen aus den Paulusbriefen vollständig herauszulesen, denn wie der Name schon sagt geht es hier um Briefe, persönliche Dokumente an konkrete Personen oder Gemeinden in ganz konkrete Situationen hinein.

Hier kommt es erstmal darauf an zu erkennen, was an Paulus´ Aussagen situationsbezogen und was zeitlos gültig ist. Daran beißen sich Christen seit 2.000 Jahren die Zähne aus.

Und die Fans der wortwörtlichen Auslegung und der Zeitlosigkeit frage ich, ob sie vielleicht auch 2. Tomotheus 4,13 wörtlich nehmen!???

Also alles vielleicht doch nicht so einfach?
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Marguerite » Di 10. Aug 2004, 11:17

*lol* Wenn ich nach troas komme, werd ich ihn mir holen.
Nimm ihn mir aber nicht vorher weg!
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Chesterton » Sa 14. Aug 2004, 10:53

Original von WeißesLicht
du glaubst falsch. Ich missverstehe es keineswegs. Und deshalb bin ich persönlich auch der Ansicht, dass das allgemeine Priestertum aller Gläubigen vollkommen ausreicht. Das Priesteramt als Sakrament ist meines Erachtens überflüssig und zudem auch nicht biblisch zu begründen.


Beeindruckende Logik: Zuerst von der Kirche die Einführung des Frauenpriestertums verlangen und dann das Priestertum abschaffen.
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Sa 14. Aug 2004, 11:27

Original von Chesterton
Original von WeißesLicht
du glaubst falsch. Ich missverstehe es keineswegs. Und deshalb bin ich persönlich auch der Ansicht, dass das allgemeine Priestertum aller Gläubigen vollkommen ausreicht. Das Priesteramt als Sakrament ist meines Erachtens überflüssig und zudem auch nicht biblisch zu begründen.


Beeindruckende Logik: Zuerst von der Kirche die Einführung des Frauenpriestertums verlangen und dann das Priestertum abschaffen.



:?
Habe ich die Einführung des Frauenpriestertums verlangt? Das war wohl ein Kurzschluss. Ich habe doch nur angeführt, dass die Tatsache, dass in der rk Kirche nur Männer Priester werden dürfen, ein Beispiel rk Frauenfeindlichkeit ist. Daraus muss noch nicht geschlossen werden, dass ich für die Einführung des Frauenpriestertums bin. Daraus ist nur zu schließen, dass die rk Kirche meiner Meinung nach, wenn sie
a) am Priestertum festhalten und zugleich
b) nicht frauenfeindlich sein will

entweder das Frauenpriestertum einführen oder aber das Priestertum (genauer Priesteramt als Sakrament) ganz abschaffen muss.
Ich persönlich fände zweiteres theologisch richtiger.


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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Chesterton » Sa 14. Aug 2004, 12:18

Dann erliegen jene Männer, die sich zum sakramentalen Priestertum berufen fühlen, einem Wahn, da es das, wozu sie sich berufen fühlen, gar nicht gibt. Dann sei doch froh, dass die Kirche wenigstens die Frauen vor diesem Wahn bewahrt.
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Marguerite » Sa 14. Aug 2004, 13:14

an Weisses Licht
Dass diese römisch-katholische Kirche frauenfeindlich ist, kann nur jemand so sehen, der durch und durch vom Hochmut Luzifers durchdrungen ist. Dieser Hochmut macht blind, durch diesen Hochmut kann man die Wahrheit nicht mehr erkennen.
Luzifer ist überzeugt davon, dass er Gott gleich ist. Das ist er nicht aufgrund seiner Dummheit, er ist intelligenter als alle Menschen zusammen. Seine intelligenteste Leistung ist es, den Menschen einzureden, dass es ihn und die Hölle nicht gibt. Er tritt als Engel des Lichtes auf, hier als ach so liebender Gott, der niemanden in die Hölle verdammen kann.
Es ist ein falscher Gott, der hier auftritt. Ein verdammt falscher Gott. Und Du bist ihm auf dem Leim gegangen.
Der wahre Gott wird in dem Film dargestellt, und der kommt bei Dir nicht an. Denk drüber nach, was tust Du, wenn Du feststellen musst, dass es die Hölle doch gibt?
Marguerite

Anmerkung der Forumsleitung: Dies ist eine Verleumdung von Mitchristen und als solche nicht erlaubt. Da sie schon so lange steht (habs verpasst, sorry), lasse ich sie mal - als schlechtes Beispiel ... siehe auch nächste Seite!bigbird
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Sa 14. Aug 2004, 15:19

liebe Marguerite

Original von Marguerite
an Weisses Licht
Dass diese römisch-katholische Kirche frauenfeindlich ist, kann nur jemand so sehen, der durch und durch vom Hochmut Luzifers durchdrungen ist.


eine erstaunlich schnelle Diagnose, die in einer, was weniger erstaunlich ist, langen rk Tradition steht. Ist auch praktisch, wenn man demjenigen, der anderer Meinung als man selbst ist, mehr oder weniger deutlich unterstellt, luziferisch manipuliert zu sein. Früher wurden die Opfer solcher Unterstellungen verbrannt. Ich danke Gott dafür, dass das heute nicht mehr möglich ist. Ich wäre sonst sicher auch auf einem Scheiterhaufen gelandet.

Dieser Hochmut macht blind, durch diesen Hochmut kann man die Wahrheit nicht mehr erkennen.


Richtig. Hochmut macht blind.

Luzifer ist überzeugt davon, dass er Gott gleich ist. Das ist er nicht aufgrund seiner Dummheit, er ist intelligenter als alle Menschen zusammen. Seine intelligenteste Leistung ist es, den Menschen einzureden, dass es ihn und die Hölle nicht gibt. Er tritt als Engel des Lichtes auf, hier als ach so liebender Gott, der niemanden in die Hölle verdammen kann.


und er ist der, der die Menschen spaltet und dazu führt, sich nicht mehr in Liebe zu begegnen.

Es ist ein falscher Gott, der hier auftritt. Ein verdammt falscher Gott.


Hier tritt Luzifer auf? Oder meinst du im Film? Dort trat er tatsächlich auf.

Und Du bist ihm auf dem Leim gegangen.


Solche Du-Botschaften wie die deinige da oben machen sich übrigens immer sehr gut. Sie sorgen dafür, dass sich der Sprecher selber besonders gut fühlt und dass der Angesprochene sein Herz weit für die Botschaften des Sprechers öffnet. ;)

Der wahre Gott wird in dem Film dargestellt, und der kommt bei Dir nicht an. Denk drüber nach, was tust Du, wenn Du feststellen musst, dass es die Hölle doch gibt?
Marguerite


Kann es sein, dass du im falschen Thread gelandet bist?
Darf ich dich informieren, dass ich das durchaus weiß, dass es die Hölle gibt? Ich müsste in der Tat reichlich blind durch die Gegend laufen, wenn ich das noch nicht bemerkt hätte. Ich denke nur, dass die Hölle ein Ende findet. Denn schließlich ist uns zugesagt, dass Gott alles in allem sein wird.
Zudem: Gott kommt bei jedem Menschen an, wenn er es für richtig hält. Daran kann ihn keiner hindern, und das weiß ich aus eigener Erfahrung.

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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Marguerite » Sa 14. Aug 2004, 16:12

Ich fühlte mich nicht gut, wie ich diesen Beitrag geschrieben habe. Ich mache mir ernsthafte Sorgen um Dich. Du bist meine Schwester im Herrn. Allerdings bin ich nicht so geschickt wie Du, wenn ich meine Sicht beschreiben soll.
Ich bin ein grader Michl, ich sag, was ich mir denk.
Wie kommst Du auf die Idee, wenn Du schon daran glaubst, dass die Hölle existiert, dass sie ein Ende haben wird?
Nein, erklär es mir nicht. Ich bin ja sowieso von vornherein diejenige, die im falschen thread ist, die im falschen Jahrhundert lebt.
Ich bin eindeutig im falschen Forum, was soll ich hier. Zeugnis für meinen Glauben ablegen? Wozu, wer bin ich denn, dass ich mir einbilde, dass auch nur irgendjemand davon Kenntnis nimmt. Wieso sollte man ausgerechnet mir glauben?
Hab´s eingesehen. Tschüss, machs gut.
Marguerite
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Sa 14. Aug 2004, 16:29

Liebe Marguerite

bitt bleib da

Original von Marguerite
Ich fühlte mich nicht gut, wie ich diesen Beitrag geschrieben habe. Ich mache mir ernsthafte Sorgen um Dich. Du bist meine Schwester im Herrn. Allerdings bin ich nicht so geschickt wie Du, wenn ich meine Sicht beschreiben soll.


das ehrt dich, wenn du dir um andere Menschen Sorgen machst. Ich kann dir aber versichern, dass das bei mir nicht nötig ist. Ich bin wohl aufgehoben in Gottes Hand. Nebenbei: ich selber vermeide es, Beiträge zu schreiben, wenn ich mich nicht gut fühle. ICh werte solches Unwohlsein als Zeichen, nochmals über das nachzudenken, was ich schreiben will.

Ich bin ein grader Michl, ich sag, was ich mir denk.


:?
Dieser Tage bekam ich eine pm, in der mir unter anderem mitgeteilt wurde, dass es bisweilen schwer sei, mit meiner direkten Art fertig zu werden. Deshalb kann ich jetzt deinen Eindruck nicht recht einordnen.

Wie kommst Du auf die Idee, wenn Du schon daran glaubst, dass die Hölle existiert, dass sie ein Ende haben wird?
Nein, erklär es mir nicht. Ich bin ja sowieso von vornherein diejenige, die im falschen thread ist, die im falschen Jahrhundert lebt.


Da hast du etwas falsch aufgenommen. Das mit dem falschen Thread habe ich geschrieben, weil es in einem anderen thread hier um Hölle usw. ging (Allaussöhnungsthread).
Ich glaube an Allaussöhnung und das beinhaltet, dass auch die Hölle einmal ein Ende finden wird

Ich bin eindeutig im falschen Forum, was soll ich hier. Zeugnis für meinen Glauben ablegen? Wozu, wer bin ich denn, dass ich mir einbilde, dass auch nur irgendjemand davon Kenntnis nimmt. Wieso sollte man ausgerechnet mir glauben?
Hab´s eingesehen. Tschüss, machs gut.
Marguerite


:?
Ich halte ein Forum primär für einen Ort, an dem über Glaubenseinstellungen diskutiert wird. Das bringt logischerweise mit sich, dass man Zeugnis von seinem Glauben ablegt. Es kann auch dazu führen, dass man den einen oder anderen Glaubensbaustein seines Glaubenshauses verwirft und andere Bausteine neu einsetzt...


gby und bleib doch

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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Marguerite » Sa 14. Aug 2004, 16:35

Ich glaube nicht an die Allaussöhnung, das ginge nur, wenn alle, inklusive Satan, Gott um Verzeihung bitten würden.
Und vor Jesus Christus freiwillig ihre Knie beugen würden.
Und das wird leider nicht sein, so sehr ich mir das auch wünschen würde.
Marguerite
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Sa 14. Aug 2004, 16:42

Liebe Marguerite,

guck einfach mal in einen Allaussöhnungsthread rein. Du hast schon recht, dass das nur unter den von dir genannten Voraussetzungen ginge.

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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon toffil » Mo 16. Aug 2004, 09:28

Original von bigbird
[Es ist zwar OT, ich sags trotzdem: Wundere dich nicht, wenn du hier gegen WeissesLicht den Kürzeren ziehst. Da bist du in guter Gesellschaft. :] (Ich setz ein Smiley dazu, um WeissemLicht zu sagen, dass ich es nicht böse meine, sondern dass ich einfach eine Gegebenheit aufzähle).
WeissesLicht hat ausserdem die Fähigkeit "nie am Ende zu sein" und immer noch was zu wissen - und (man möge mir verzeihen) immer recht zu haben (oder es so aussehen zu lassen).
Ich bitte dich hiermit, dich nicht entmutigen zu lassen - und dich auch nicht vom Forum abhalten zu lassen deswegen.

Naja, um der Wahrheit die Ehre zu geben, war es wohl hier so, dass Marguerite sich durch die Einschätzung WL´s, die KK sei frauenfeindlich, veranlaßt sah, dieser zu unterstellen, von Luzifer beeinflußt zu sein.

Da man aus neutraler Sicht aber eine Frauenfeindlichkeit der KK hinsichtlich der Priesterfrage durchaus nachvollziehbar unterstellen könnte, haben die Reaktionen auf M.´s Luzifertheorie nun ausnahmsweise mal nichts mit unredlicher Rechthaberei zu tun.

Ich sehe das Problem eher in einer aus meiner Sicht etwas sklavisch anmutenden Sichtweise von Marguerite gegenüber der katholischen Kirche.
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Mo 16. Aug 2004, 09:42

Hallo

@toffil:
dieses Beitrag ehrt dich. Danke...


Original von bigbird
[color=darkblue]Hm - da muss ich mich noch entschuldigen - diesen Teil des Disputs hatte ich nicht mehr vor Augen. Es geht natürlich nicht an, eine christliche Kirche (egal welche!) als dem Regiment Luzifers unterstellt zu bezeichnen. Ich habe auch schon öfter Beträge gelöscht, die solches gegen die rkK (oder andere) aussagen.


entschuldige, wenn ich mich einmische, aber das hat Marguerite nicht einer christlichen Kirche unterstellt, sondern mir als Person. Marguerite gehört übrigens derselben Kirche an wie ich. ;)

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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Judith0573 » Mo 16. Aug 2004, 09:53

Original von toffil
Ich sehe das Problem eher in einer aus meiner Sicht etwas sklavisch anmutenden Sichtweise von Marguerite gegenüber der katholischen Kirche.


Hallo toffil!

Da muss ich dir recht geben. Kritiklose Ergebenheit räumt der Kirche eine Machtposition über den einzelnen Gläubigen ein, die weder der Kirche noch dem Menschen gut tut.
Macht über mich hat nur Gott und was die Kirche sagt, sollte man ruhig prüfen. Kein Mensch und keine Institution ist unfehlbar. Prüfen und das Gute behalten, nicht willenlos unterwerfen ziehe ich für mich persönlich vor. :]

Gruß
Judith
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Mo 16. Aug 2004, 10:28

Verzeihung bb,

Marguerite ist selbst Mitglied der rk Kirche. VOn daher dürfte es äußerst unwahrscheinlich sein, dass sie der rk Kirche unterstellt vom luziferischen Geist des Hochmuts durchdrungen zu sein. Lies doch bitte mal genau. Ich zitiere MArguerite:

Dass diese römisch-katholische Kirche frauenfeindlich ist, kann nur jemand so sehen, der durch und durch vom Hochmut Luzifers durchdrungen ist.


enthaltene Aussagen:
a) die rk Kirche ist nicht frauenfeindlich
b) für frauenfeindlich kann diese rk Kirche nur derjenige halten, der durch und durch vom Hochmut Luzifers durchdrungen ist

Schlussfolgerung aus dem Kontext:
a) ich hatte die rk Kirche als frauenfeindlich bezeichnet
b) folglich muss ich nach Marguerites Meinung durch und durch vom Hochmut Luzifers durchdrungen sein

Dann weiter zitiert:

Luzifer ist überzeugt davon, dass er Gott gleich ist. ... Es ist ein falscher Gott, der hier auftritt. Ein ******** falscher Gott. Und Du bist ihm auf dem Leim gegangen.
Der wahre Gott wird in dem Film dargestellt, und der kommt bei Dir nicht an. Denk drüber nach, was tust Du, wenn Du feststellen musst, dass es die Hölle doch gibt?


enthaltene Aussagen:
a) Luzifer ist ein falscher Gott
b) Das von Marguerite angesprochene Du ist diesem falschen Gott auf den Leim gegangen. (ANmerkung: Das angesprochene Du bin ich, MArguerite unterhielt sich ja schließlich nicht mit der rk Kirche)
c) der wahre Gott kommt nach Marguerites Diagnose beim anmgesprochenen Du (=WEißesLicht) nicht an.
d)Ermahnung des Dus.

hmmm.....alles klar?

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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Marguerite » Mo 16. Aug 2004, 12:17

Hallo, bigbird, weisses licht, judith 0573 und toffil!

@judith0573
Ich bin Gott "sklavisch" ergeben, ich bin sein Eigentum.
Ich höre auf die RKK aufgrund der Schriftstelle:
Math.16,16-19: Da antwortete Simon Petrus und sprach: "Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes:"
Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: "Selig bist du, Simon, Sohn des Jonas; denn nicht Fleisch und Blut hat dir das offenbart, sondern mein Vater, der im Himmel ist. Und ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreiches geben, und was du auf Erden bindest, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösest, das wird im Himmel gelöst sein."
Das hat Er einem Menschen gesagt, der ihn dreimal verleugnen wird, und nach der Auferstehung hat Er es bekräftigt: Joh.21,15-17
@toffil
Für mich ist alles von Jesus wichtig, auch was Er nicht sagt. Jedes Wort von Ihm ist so tief, wie tausende Bücher von Menschen. Auch die scheinbare Leere um sein Wort ist Grund zur Betrachtung.
Ich habe die Mahnung an Weisses Licht allein in der Sorge um sie geschrieben und deswegen zu so harten Worten gegriffen.
Ich nehme es auch nicht persönlich, was bigbird unter meinen Beitrag geschrieben hat, da sie/er meint, ich hätte die kath.Kirche angegriffen.
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Judith0573 » Mo 16. Aug 2004, 12:51

Original von Marguerite
@judith0573
Ich bin Gott "sklavisch" ergeben, ich bin sein Eigentum.
Ich höre auf die RKK aufgrund der Schriftstelle:
Math.16,16-19: Da antwortete Simon Petrus und sprach: "Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes:"
Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: "Selig bist du, Simon, Sohn des Jonas; denn nicht Fleisch und Blut hat dir das offenbart, sondern mein Vater, der im Himmel ist. Und ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreiches geben, und was du auf Erden bindest, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösest, das wird im Himmel gelöst sein."
Das hat Er einem Menschen gesagt, der ihn dreimal verleugnen wird, und nach der Auferstehung hat Er es bekräftigt: Joh.21,15-17


Liebe Marguerite!

Du beziehst dich hier auf eine Bibelstelle, mit der die RKK das Papsttum erklärt, also den Stuhl Petri.
Ich habe prinzipiell nichts dagegen einzuwenden, schließlich bin in auch ein Mitglied der RKK.
Allerdings degradierst du mit dem Anspruch der alleinig gepachteten Wahrheit der RKK Christen anderer Konfessionen, als ungläubig bzw. sprichst ihnen ihre Heilsgewissheit ab. Du vergißt offensichtlich dabei, dass außerhalb der RKK auch Christen leben, und davon nicht zu wenige, die trotzdem Teil der allumfassenden Kirche Christi sind und somit unsere Brüder und Schwester.
Deine Meinung zu anderen Konfessionen ist nicht einmal die offizielle Haltung des Vatikans.
Mit "sklavisch", was übrigens nicht aus meiner Feder stammt, sondern ein Zitat von toffil war, meine ich aber, dass du den Aussagen des Vatikas mehr Wert beimißt als der Bibel. Kritik hörst du ja nicht gerne. Somit nehme ich an, dass du auch alle Verfehlungen der RKK (siehe im 3. Reich) gutheißt, da du ja keine Kritik zuläßt.
Ich gedenke dich hier nicht zu beleidigen und finde es ausgesprochen lobenswert, dass du dich von deinem Glauben leiten läßt, würde dir trotzdem gerne vorschlagen, nicht gleich alle und alles zu verteufeln, nur weil es sich mit deiner Einstellung beisst.
Meiner Meinung nach sollte man den Teufel nicht hinter jeder Ecke vermuten, sonst bekommt man ihn irgendwann wirklich zu Gesicht. ;)
Andere Interpretationen des Christlichen Glaubens regen zum Nachdenken und Überprüfen an und können einem nur helfen und gewiß nicht schaden.
Drum,
in Frieden und Nächstenliebe

Judith
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon toffil » Mo 16. Aug 2004, 13:09

Original von Marguerite
Die Interpretation von WL ist die richtige. Ich habe lange darüber nachgedacht, ihre homepage schon am Anfang gelesen, viele Beiträge, (nicht alle, das ist einfach zuviel) von WL gelesen, bevor ich meinen Beitrag geschrieben habe.
@judith0573
Ich bin Gott "sklavisch" ergeben, ich bin sein Eigentum.
Ich höre auf die RKK aufgrund der Schriftstelle:
Math.16,16-19: Da antwortete Simon Petrus und sprach: "Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes:"
Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: "Selig bist du, Simon, Sohn des Jonas; denn nicht Fleisch und Blut hat dir das offenbart, sondern mein Vater, der im Himmel ist. Und ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreiches geben, und was du auf Erden bindest, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösest, das wird im Himmel gelöst sein."
Das hat Er einem Menschen gesagt, der ihn dreimal verleugnen wird, und nach der Auferstehung hat Er es bekräftigt: Joh.21,15-17
@toffil
Für mich ist alles von Jesus wichtig, auch was Er nicht sagt. Jedes Wort von Ihm ist so tief, wie tausende Bücher von Menschen. Auch die scheinbare Leere um sein Wort ist Grund zur Betrachtung.
Ich habe die Mahnung an Weisses Licht allein in der Sorge um sie geschrieben und deswegen zu so harten Worten gegriffen.
Ich nehme es auch nicht persönlich, was bigbird unter meinen Beitrag geschrieben hat, da sie/er meint, ich hätte die kath.Kirche angegriffen.
Marguerite

Hallo Marguerite,

ein paar Gedanken hierzu:

Die Einschätzung einer Userin, die Du nach vielem Denken oder dem Studieren ihrer Homepage gewonnen hast, sollte mit einem bestimmten Thema, was an anderer Stelle diskutiert wird, nichts zu tun haben und nicht vermischt werden. Von daher war der Schluß, den Du wegen dieser Frauenfrage in der KK gezogen hast, nicht fair.

Dass Du Gott sklavisch ergeben bist, das ist interessanterweise noch nicht einmal in seinem Sinne. Denn Gott möchte mit uns garantiert keine Beziehung haben, die mit dem Begriff Sklaventum zu tun hat. Er will zwar Dein Herr sein, aber auch Dein liebender Vater, und das Bild eines Sklavenhalters paßt da nicht rein. Das nur mal als Anregung.

Bei der RKK machst Du glaube ich einen kleinen Fehler, indem Du das "R" voranstellst.

Soweit ich weiß, bedeutet das Wort "katholisch" so viel wie allumfassend oder so ähnlich, was eigentlich bedeuten müsste, jeder Christ gehört dazu, weil es beispielsweise um einen Leib Christi geht.

Jesus hat mit der von Dir zitierten Aussage keineswegs die römisch-katholische Kirche gegründet, sondern "seine Kirche". Und ich habe als FeG´ler absolut den Anspruch, dazuzugehören, auch wenn ich nicht auf römisch-katholisch, sondern eher auf griechisch-römisch, nämlich Ringen, stehe ...

Ich denke, hier ist eine genaue Unterscheidung notwendig, um nicht diesem Absolutheitswahn zu verfallen, nur die eigene Kirche sei die Seligmachende.

Interessant ist auch, dass für Dich wichtig ist, was Jesus nicht sagt. Und ziemlich gefährlich, denn wenn man alles verdammen würde, von dem er nicht gesagt hat, dass man es tun soll, würde man in unserer modernen Gesellschaft ziemlich dumm dastehen.

Und auf der anderen Seite kann ich nicht Auto fahren wie eine Wildsau, nur weil nirgendwo in der Heiligen Schrift geschrieben steht: Du sollst nicht voll aufs Gas treten ....
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Mo 16. Aug 2004, 13:10

Hallo Marguerite

ich hatte eigentlich aufgrund deines Postings, in dem du schriebst, dass du dich bei ABfassen des hier kritisierten Postings nicht gut fühltest, vermutet, dass dir klar geworden wäre, dass du dich etwas übernommen hast. Dein jetziges Statement hört sich aber geradezu so an, als möchtest du dem Leser vermitteln, dass deine Diagnose über mich aufgrund eingehender Recherche und handfester Belege zu Stande gekommen wäre und du immer noch der Meinung seist, ich stünde unter luziferischer Manipulation. Ich halte so eine Aussage schon für reichlich herb und auch bedenklich. Da du das aber nun mal tust, so hätte ich denn schon gerne genauere Belege aus meiner HP und meinen Beiträgen gehabt für deine Behauptung, dass ich von Luzifer zu Hochmut verblendet worden sei. Nebenbei möchte ich dir sagen, dass ich zwar meine (rk) Kirche kritisiere, auch sehr deutlich kritisiere, mich gleichzeitig aber in ihr (und zwar auch auf Bistumsebene) engagiere. Ich bin nur nicht der Typ Katholik, der alles und jedes, was sich in der rk Kirche tut, ganz toll und von Heiligem Geist geführt findet.
Übrigens nochmals:
gerade wenn man in großer Sorge um jemanden ist, ist es nie klug, derartige Äußerungen auch noch in aller Öffentlichkeit zu tun. Wer öffentlich abgewatscht wird, verschließt sich für den Abwatscher, und zwar oft genug so sehr, dass er mit ihm nicht mal mehr ein Wort wechselt.


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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Marguerite » Mo 16. Aug 2004, 13:25

An Weisses Licht!
Du hast recht, ich habe mich Dir gegenüber verfehlt, da ich zuerst in die Öffentlichkeit gegangen bin. Es tut mir leid, verzeih mir bitte!
An Judith!
Ich kann Deine Logik nicht nachvollziehen, wenn Du sagst, dass ich mehr auf die Kirche höre, als auf die Heilige Schrift.
Ich habe die Heilige Schrift zitiert. Aufgrund dessen höre ich auf die römisch katholische Kirche, deren Zentralkirche, der Petrusdom auf seinem Felsengrab steht.

Und wie kommst Du darauf, dass ich keine Kritik vertrage?
Ich verstehe es wirklich nicht.
Marguerite

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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon bigbird » Mo 16. Aug 2004, 13:28

Da ich Marguerite falsch verstanden habe, lösche ich einige Beiträge wieder!
Ich bin froh, dass ihr das noch klären konntet. Entschuldigung meinerseits für die Verwirrung!

bigbird
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon WeißesLicht » Mo 16. Aug 2004, 13:28

Hallo

Original von toffil
Dass Du Gott sklavisch ergeben bist, das ist interessanterweise noch nicht einmal in seinem Sinne. Denn Gott möchte mit uns garantiert keine Beziehung haben, die mit dem Begriff Sklaventum zu tun hat. Er will zwar Dein Herr sein, aber auch Dein liebender Vater, und das Bild eines Sklavenhalters paßt da nicht rein. Das nur mal als Anregung.


ich könnte mir vorstellen, dass Marguerite da auch gar nicht das griechisch-antike-Sklavenhalterbild vor Augen hatte, sondern einige Aussagen des Paulus. Paulus spricht ja nun durchaus davon, dass Christen Sklaven seien, allerdings spricht er davon in einer äußerst bemerkenswerten Weise, so dass das, was Paulus da als Sklave beschreibt, mit einem griechisch-antiken Sklaven wohl kaum mehr etwas gemein hat.

Bei der RKK machst Du glaube ich einen kleinen Fehler, indem Du das "R" voranstellst.

Soweit ich weiß, bedeutet das Wort "katholisch" so viel wie allumfassend oder so ähnlich, was eigentlich bedeuten müsste, jeder Christ gehört dazu, weil es beispielsweise um einen Leib Christi geht.

Jesus hat mit der von Dir zitierten Aussage keineswegs die römisch-katholische Kirche gegründet, sondern "seine Kirche". Und ich habe als FeG´ler absolut den Anspruch, dazuzugehören, auch wenn ich nicht auf römisch-katholisch, sondern eher auf griechisch-römisch, nämlich Ringen, stehe ...


das ´predige´ ich hier immer wieder, dass katholische(allumfassende, allgemeine) Kirche der Leib Christi und damit etwas anderes als die römisch-katholische Kirche sei. Sicher gehören auch rk Christen zu dieser katholischen Kirche, aber eben nicht nur. Dazu gehören alle die, die im Geist Jesu Christi leben.

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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Judith0573 » Mo 16. Aug 2004, 14:10

Original von Marguerite
An Judith!
Ich kann Deine Logik nicht nachvollziehen, wenn Du sagst, dass ich mehr auf die Kirche höre, als auf die Heilige Schrift.
Ich habe die Heilige Schrift zitiert. Aufgrund dessen höre ich auf die römisch katholische Kirche, deren Zentralkirche, der Petrusdom auf seinem Felsengrab steht.

Und wie kommst Du darauf, dass ich keine Kritik vertrage?
Ich verstehe es wirklich nicht.
Marguerite




Tut mir leid Marguerite, vielleicht habe ich mich auch unglücklich ausgedrückt, also versuche ich es kurz und bündig.
Ja, du zitierst die Heilige Schrift nach der Interpretation der RKK. Ich persönlich bevorzuge mir meine eigenen Gedanken über den Inhalt der Bibel zu machen und vergleiche sie dann mit der kath. Auffassung. Ich gebe zu, dass ich mich auch gerne belehren lasse, falls ich mal auf dem Schlauch stehe. Genauso willkommen sind mir aber auch Erklärungen nicht kath. Christen zu schwierigen Bibelstellen. Dein Verständnis ist ohne vatikanische Interpretation nicht ganz so eindeutig wie du glaubst. Siehe hierzu Christen anderer Konfessionen.
Ich meinte auch nicht, dass du auf persönlicher Basis keine Kritik verträgst, sondern dass du es schwer akzeptierst, wenn die RKK kritisiert wird. Auch hierzu verweise ich auf Christen anderer Konfessionen. :)

Gruß
Judith
Seht zu, daß euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus.
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@Marguerite

Beitragvon WeißesLicht » Mo 16. Aug 2004, 14:33

Hallo

is alles okay. Mal ne Frage:
Ist das hier das erste Forum, das du besuchst, um über Kirche und Glauben zu diskutieren? Ich habe den Eindruck, dass dich die Vielfalt der Meinungen hier etwas erschüttert...
Wo hast du dich bisher über Kirche und Glauben informiert und ausgetauscht?


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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Christian » So 12. Sep 2004, 18:51

Ich habe soeben den Film „The Passion of Christ“ gesehen und möchte kurz meine Gedanken niederschreiben. Es vielleicht nützlich, wenn ich erwähne, dass ich durch die zahlreichen Kritiken, die ich im Vorfeld gelesen habe, mit gewissen Erwartungen an den Film heranging. Das ist mein Eindruck kurz danach:

Grundsätzlich fand ich den Film eindrücklich und spannend. Ich konnte die Kritik, die ich gelesen habe, gut nachvollziehen, würde sie aber nicht als so verhängnisvoll einstufen, wie das gelegentlich getan wurde. Die heftig umstrittenen Stellen (besonders die Einflüsse der katholischen Tradition) lassen sich auf wenige Stellen begrenzen, die man wahrscheinlich an einer Hand abzählen kann. Viele Szenen im Film entsprechen aber auch einfach der freien Interpretation der Filmemacher und müssen quasi als „Interpolation“ verstanden werden. Die Bibel enthält einfach nicht alle detaillierten Informationen, die im Drehbuch eines zweistündigen Filmes vorhanden sein müssen. Es ist gar nicht so einfach, diese Stellen zu füllen und es zugleich allen recht zu machen. Das sollte man bei Kritisieren berücksichtigen. Ich möchte aber auch nicht verschweigen, dass ich einige Stellen anders dargestellt hätte als Mel Gibson.

Liebe Grüsse,
Christian
Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. (Ps. 119, 105)
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Godena » Mo 27. Sep 2004, 09:55

Habe mir dieses wk den Film angeschaut.
Obwohl es ja damals so brutal war,fand ich es sehr schockierend. Musste doch einige Male wegschaun.
Ansonsten fand ich den Film nicht so gut.
Irgendwie kam da keine Botschaft rüber,bei mir auf jeden Fall.
Ein zweites Mal würd ich den Film nicht anschaun.

Mir persönlich hat das gefehlt was ich wenn ich in der Bibel lese spüre. Die Liebe die ausgestrahlt wird.

Denek aber jeder sieht das sicher anders :-)

Bye Godena
Aber eins steht fest, daß ich alles vergessen will, was hinter mir liegt. Ich konzentriere mich nur noch auf das vor mir liegende Ziel.
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon toffil » Mo 27. Sep 2004, 11:25

Original von Godena
Mir persönlich hat das gefehlt was ich wenn ich in der Bibel lese spüre. Die Liebe die ausgestrahlt wird.
Denkeaber jeder sieht das sicher anders :-)

Genau! Der eine wird durch Visualisierung eher angesprochen, die andere kann sich beim Lesen genauso gut oder besser in die Situation hineinversetzen.

Mir wird das ganze Ausmaß dieses Ereignisses auch viel eher beim Lesen der Bibel (und beim Abendmahl!) so richtig deutlich.
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Godena » Mo 27. Sep 2004, 11:34

Wobei ich noch anmerken muss, ich schon Filme gesehen habe wo die Botschaft sehr gut rüberkam.
Diese Filme waren oder sind für mich auch immer wieder sehenswert.

Bye Godena
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Anatoli » Mo 4. Okt 2004, 17:17

Ich finde Caroline hat Recht.
Es ist nicht wichtig wer, wen oder was gespielt hat, wichtig ist die Botschaft des Films. Für mich ist die Botschaft eindeutig: Was Jesus da erlebt hat, hätte ich erleben müssen aber weil Gott mich so liebt, nahm ER alles auf sich starb ER in seinem Sohn JESUS für mich!!(Joh.3,16)

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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Nowby » Mo 18. Okt 2004, 16:31

hmmm das stimmt es is tatsächlich komisch darüber zu diskutieren aber das ist euch selbst überlassen.
ich jedenfals habe den film erst gestern abend gesehen und muss sagen das ich extrem beeindrukt bin. ich denke aber auch das Satan in diesem film als frau dargestellt werden soll auch wenn man es kaum erkennen kann.
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Laubfrosch » Fr 22. Okt 2004, 00:19

Mel Gibsons „The Passion of the Christ“ wird nicht durch die permanente Brutalität fragwürdig, sondern wegen seiner mangelhaften ästhetischen Qualitäten. Die Geisselungsszene entbehrt nicht einer pervertierten voyeuristischen Erotik, die zahlreichen Slapstick-Einlagen der Römer geben dem Ganzen eine Wendung ins Lächerliche. Beides ist für eine so ernste Thematik (ein Mensch wird zu Tode gefoltert) unangemessen. Seltsam konstruiert wirken die letzten Worte des Erlösers am Kreuz. Dazu kommt die pausenlose Beschallung mit elektronischen und orchestralen Klängen à la Hollywood, die den Kinogänger offenbar vereinnahmen wollen. Auch die zahlreichen special effects geben dem Film eine oberflächliche Färbung. All dies ist ein Grund, warum eine emotionale Identifikation mit dem Geschehen auf der Leinwand verunmöglicht wird, und nicht etwa die gezeigte Brutalität. Wie es einem gläubigen Menschen in so einem Machwerk zu tieferen Erfahrungen gereichen soll, bleibt mir schleierhaft.
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon toffil » Fr 22. Okt 2004, 09:54

Original von Laubfrosch
Beides ist für eine so ernste Thematik (ein Mensch wird zu Tode gefoltert) unangemessen.

All dies ist ein Grund, warum eine emotionale Identifikation mit dem Geschehen auf der Leinwand verunmöglicht wird

Du solltest es vielleicht besser so formulieren:

Beides halte ich für eine so ernste Thematik (ein Mensch wird zu Tode gefoltert) unangemessen.

All dies ist ein Grund, warum für mich eine emotionale Identifikation mit dem Geschehen auf der Leinwand verunmöglicht wird.


Die persönliche Ansicht bitte nicht für allgemeingültig erklären, denn es gibt Leute, die das anders sehen als Du!
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Worship » Fr 22. Okt 2004, 14:06

ich war schwer beeindruckt. finde den film sehr gut.

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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Laubfrosch » So 24. Okt 2004, 14:55

@toffil: Meinen Beitrag habe ich im Stil einer Filmkritik geschrieben. In der Zeitung würde kein Journalist eine Formulierung wie "für mich verhält es sich so und so.." verwenden. Es sollte doch klar sein, dass hier jeder Beitrag eine persönliche Äusserung darstellt. 8-)
Über Stil lässt sich bekanntlich streiten, und ich habe in meinem Beitrag vor allem die ästhetische Ebene des Films bemängelt. Ich habe eine (nicht unbedingt generelle) Abneigung gegen Hollywood, und meines Erachtens erfüllt Mel Gibsons Film die Kriterien, mit denen ich mich berechtigt fühle, die Glaubwürdigkeit des Films anzuzweifeln. Falls sich aber jemand durch den Inhalt meiner Kritik verletzt oder angegriffen fühlt, bitte ich ihn, mir dies verständlich zu machen. Es ist eine Unart von mir, heftig auszuteilen, aber ich kann auch einstecken (soviel zur Diplomatie und Verlängerung von Krisen). ;)
Ich möchte doch noch anfügen, dass mich ein Abschnitt im Film besonders berührt hat, und zwar die Szenen während dem Kreuzgang, worin Jesu´ Mutter, Maria, gezeigt wird, die zusehen muss, wie ihrem Sohn unermessliches Leid zugefügt wird.
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon toffil » Mo 25. Okt 2004, 11:59

Original von Laubfrosch
... die Glaubwürdigkeit des Films anzuzweifeln.

Die Glaubwürdigkeit des Films anzweifeln? Das geht doch nirgendwo leichter als bei genau diesem Film: Einfach Bibel lesen.
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Laubfrosch » Di 26. Okt 2004, 00:14

Original von toffil
Die Glaubwürdigkeit des Films anzweifeln? Das geht doch nirgendwo leichter als bei genau diesem Film: Einfach Bibel lesen.


Ich war wahrscheinlich etwas missverständlich. Es geht mir nicht darum den Inhalt (Was wird dargestellt?) anzuzweifeln, sondern die Art und Weise (Wie ist es dargestellt?), wie der Regisseur damit umgeht, und meiner Meinung nach hat er sein Ziel völlig verfehlt. Beruflich bin ich tagtäglich damit konfrontiert, wie ich mit einem Text umgehen soll - ein wichtiger Punkt bei einer Interpretation ist die Nähe am Urtext. Das ist dieselbe Problematik wie wenn ich die heilige Schrift interpretiere.
Das Wichtige dabei ist für mich, bei der Auslegung möglichst sachlich vorzugehen, um den Urtext nicht durch Hochglanz oder Effekte zu verschleiern. Ich denke, es liegt am Zeitgeist, dass im Kino (und nicht nur dort) die Geschichten, die es erzählt, durch computerisierte Effekte, romantisierende Musik und Gewaltverherrlichung (sprich: Action) aufgemotzt werden. Die Oberflächlichkeit der Spassgesellschaft, die nur noch auf ihre Emotionen und Intuitionen bedacht ist, badet sich nur noch im Rausch des Konsums. Für mich ist es dem Film nicht gelungen, dem Konsumenten die frohe und die schlechte (ja, die gibt es auch!) Botschaft zu vermitteln, weil er total auf dieser oberflächlichen Art des Hollywoodkinos aufbaut. Dass Mel Gibson auf dieser Welle reitet, und die Geschichte unseres Heilands für seine Zwecke missbraucht, macht mich wütend und traurig. Ich werde in Zukunft keine Jesus-Filme mehr anschauen, weil meine Begegnung mit Jesus durch das Lesen der Evangelien viel intensiver ist, als wenn ich es von einem Bilderrausch vorgekaut bekomme.
Das war jetzt meine letzte Äusserung zu diesem Thread...
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Re: Meine Gedanken nach dem Kino

Beitragvon Faith » Di 26. Okt 2004, 21:25

du bist für mich recht Hochmütig !!! Das nur mal so nebenbei !

Wie kommst du darauf, dass Mel durch den Film Jesus missbraucht ? .... Du kennst seine Beweggründe nicht und daher hast du absolut kein recht, so über Ihn zu uerteilen !!!

Ich wusste es schon immer, dass Kreuz ist denen eine Torheit .... du weist wie es weiter geht und das traurige ist auch noch, dass das Kreuz unter den Christen eine Torheit ist und bei deinem Text könnte man es meinen.
Gott ist ein "Verb" gruss Papa
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