Pilgerreise

Musik und Tonträger, Buch- und Filmbesprechungen, herkömmliche und elektronische Spiele

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Pilgerreise

Beitragvon marie-theres » Mi 15. Aug 2007, 12:26

Leider ist auch unsere Pilgerreise ausgelöscht worden. Ich würde mich riesig freuen, wenn keksschaf / frechdachs und Mirjam noch geschriebene Texte dazu irgendwo auf dem Rechner hätten.

Ist das so?
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Re: Pilgerreise

Beitragvon Schoham » Do 16. Aug 2007, 15:16

Hoi marie-theres

Es freut mich das du den Thread neu eröffnet hast - Danke!

Ich habe nichts davon gespeichert.

Komm wir gehen einfach weiter.. :)

Bild

Darauf erwiderte Willig :"Rede nicht so abfällig! Wenn es stimmt, was der gute Christ sagt, dann ist das, was er sucht, besser als das, was wir haben. Ich neige dazu, mit meinem Nachbarn zu gehen."
Stur :"Was! Noch so ein Narr! Hör auf mich und komm mit zurück; wer weiss, wohin so ein hirnkranker Bursche dich führen wird? Geh zurück, sei klug und geh zurück!"
Seite 20


Menschen die nicht mit Gott leben wollen beschimpfen Kinder Gottes. Nennen sie hirnkrank. Sie vertrauen völlig andern Menschen - der Wissenschaft. Wie wenn das Wissen des Menschen das Grösste wäre im Universum. Es ist ihnen nicht bewusst das die Liebe das Grösste ist. Die Liebe erbarmt sich über den irrenden Bruder und verklagt ihn nicht. Hilft ihm auf den rechten Weg.

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Re: Pilgerreise

Beitragvon Tirza » Sa 25. Aug 2007, 01:37

Original von Schoham
Hoi marie-theres

Es freut mich das du den Thread neu eröffnet hast - Danke!


Komm wir gehen einfach weiter.. :)

Bild

Darauf erwiderte Willig :"Rede nicht so abfällig! Wenn es stimmt, was der gute Christ sagt, dann ist das, was er sucht, besser als das, was wir haben. Ich neige dazu, mit meinem Nachbarn zu gehen."
Seite 20




Ich bin auch wieder dabei und versuche den Anschluss zu finden.

Diese Aussage von "Willig" errinert mich an das was
der Pharisäer Gamaliel im Hohen Rat sagte, Apg. 5.38 Nachdem den Aposteln verboten wurde weiter von Jesus zu reden.
Wenn es ihre eigenen Ideen und Taten sind, für die sie sich einsetzen, werden sie scheitern. 39 Steht aber Gott dahinter, könnt ihr ohnehin nichts dagegen unternehmen.

Habe ich den Mut vor den Menschen Jesus zu bekennen?
Rede ich so von Jesus, dass es andere anmacht mitzugehen?

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Die Güte des Herrn hat kein Ende, sein Erbarmen hört niemals auf, es ist neu jeden Morgen! Gross ist deine Treue, o Herr! Klagel. 3. 22 -23
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Re: Pilgerreise

Beitragvon Schoham » Sa 25. Aug 2007, 15:11

Original von Tirza
Habe ich den Mut vor den Menschen Jesus zu bekennen?
Rede ich so von Jesus, dass es andere anmacht mitzugehen?

Hoi Tirza - schön - gehn wir ein Stück des Weges zusammen. :)

Sobald ein Mensch ganz von der Liebe Gottes erfüllt ist kann er nicht anders als von Ihm zeugen. Sein Leben ist ganz neu und von anderer Art und dieses Leben kann nicht verborgen bleiben.

Ich darf und soll mich selbst fragen, ob mein reden, handeln und ganzes tun und sein von Christus zeugt.

Christ : „Nein, sondern komm mit mir, Nachbar Willig; all die Dinge, von denen ich gesprochen habe, könnt ihr bekommen, und viele noch herrlichere darüber hinaus. Wenn du mir nicht glaubst dann lies in diesem Buch hier; dass das, was darin steht, wahr ist, hat der, der es gemacht hat, durch sein Blut beglaubigt.“

Immer wieder höre ich Stimmen von Menschen die dem widersprechen. Sie erfahren die Verheissungen des Wortes Gottes nicht.

Ich lese in der Bibel das die Verheissungen Gottes an Bedingungen geknüpft sind...
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Re: Pilgerreise

Beitragvon Tirza » So 26. Aug 2007, 23:41

Original von Schoham

Hoi Tirza - schön - gehn wir ein Stück des Weges zusammen. :)

Sobald ein Mensch ganz von der Liebe Gottes erfüllt ist kann er nicht anders als von Ihm zeugen. Sein Leben ist ganz neu und von anderer Art und dieses Leben kann nicht verborgen bleiben.


Christ : Wenn du mir nicht glaubst dann lies in diesem Buch hier; dass das, was darin steht, wahr ist, hat der, der es gemacht hat, durch sein Blut beglaubigt.“




"Ja Schoham, freue mich auch und bin gespannt was wir alles entdecken werden auf diesem Weg :)

Das glaube ich auch, darum geht es, das wir GANZ von der Liebe Gottes erfüllt sind.
Das bin ich nur wenn er auch in jedem Bereich von meinem Leben der Herr sein darf.

"Aussage von Christ" > ......hat der, der es gemacht hat, durch sein Blut beglaubigt.

Ist damit Jesus gemeint und seine Erlösung am Kreuz?
Wenn dem so ist, Halleluja, ja wir sind teuer erkauft!
Und mit das Buch die Bibel gemeint?

(Habe das Buch noch nicht kaufen können :roll: )
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Re: Pilgerreise

Beitragvon Schoham » Mo 27. Aug 2007, 10:30

Original von Tirza
"Aussage von Christ" > ......hat der, der es gemacht hat, durch sein Blut beglaubigt.

Ich verstehe diesen Satz nicht.

In den Anmerkungen der Pilgerreise steht dazu: Hebräer 9,17-22 ; 13,20.21.

Vielleicht kann uns jemand anders erklären wie es gemeint ist?!

Ich denke das Bunyan mit dem Buch die Bibel meint - ja.

Lesen wir ein Stück weiter...


"Nun, Nachbar Stur ", sagte Willig, "ich komme allmählich zu einem Entschluss. Ich habe vor, mit diesem guten Mann zu gehen und sein Los zu teilen. Aber, lieber Gefährte, kennst du denn den Weg zu diesem ersehnten Ort?"

Christ : Ein Mann namens Evangelist hat mich angewiesen, zu einer kleinen Pforte zu eilen, die sich vor uns befindet; dort wird man uns den Weg weisen."

Willig: "Dann komm, lieber Nachbar, lass uns gehen." Und sie brachen gemeinsam auf.
Seite 21

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Re: Pilgerreise

Beitragvon doro » Mo 27. Aug 2007, 12:36

Hallo Leute

Bin auch gerade dabei, dieses Buch zu lesen... Ein zweiter Anlauf, aber dieses Mal will ich es wirklich durchlesen. :))

Original von marie-theres
Ich würde mich riesig freuen, wenn keksschaf / frechdachs und Mirjam noch geschriebene Texte dazu irgendwo auf dem Rechner hätten.

Ansonsten könnt ihr es mal mit dem Google Cache versuchen.

Klick!

;)

lg, doro
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » Mo 27. Aug 2007, 15:46

Keksschaf schnuppert mal wieder rein :-)

Christ : Wenn du mir nicht glaubst dann lies in diesem Buch hier; dass das, was darin steht, wahr ist, hat der, der es gemacht hat, durch sein Blut beglaubigt.“

Hebräer 9, 16 Denn wo ein Testament ist, da muss notwendig der Tod dessen eintreten, der das Testament gemacht hat; 17 denn ein Testament tritt auf den Todesfall hin in Kraft, da es keine Gültigkeit hat, solange derjenige lebt, der das Testament gemacht hat.

-----

Ein Testament beschreibt den Grund WARUM das Testament notwendig ist und WANN es in Kraft tritt. Weiterhin wird geregelt WAS WER erhält.

Das (Alte) Testament offenbart WARUM ein Testament notwenig ist (Trennung des Menschen von Gott) und WANN das Testament in Kraft tritt (Beim Tod des Verfassers selbst).

Das (Neue) Testament offenbart WER die Erben sind und beschreibt WAS die Herrlichkeit des Erbes selbst ist.

So bestätigt sich die Bibel als das Testament Gottes. Welches durch seinen Tod am Kreuz in Kraft tritt. (WANN)
Da aber das Erbe darin besteht SEIN Leben zu erben, besiegte er den Tod um selbst in den Erben zu leben. (WAS)

Die Erben sind die Kinder Gottes. (WER)
Die Bedingung um SEIN Leben zu erben - SEIN Kind zu werden - ist der Tod.
Das Aufgeben des weltlichen Erbes um SEIN unvergängliches Erbe zu ergreifen. Damit IHM alle Ehre gebührt. (WARUM)


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Re: Pilgerreise

Beitragvon marie-theres » Mo 27. Aug 2007, 19:40

Ganz starke Aussagen bringst du da "kekschaf". Danke. Sodann wir dem Leben abgestorben sind, sind wir erben. Halleluja.

"Stur" meldete sich auch kürzlich bei mir oder war´s "Verwirrung". Jedenfalls gabs hirniges nach einer Bezeugung von Jesus udn wir dachten doch, nun müssten eine Entscheidung anders ausgefallen sein. Doch, die Erinnerung an Getanes machte uns so frei, im Wissen alles getan und bezeugt zu haben, sodann wir dann die anderserwartete Entscheidung als ein doch von Gott gegebene annehmen konnten. Es macht unwahrscheinlich frei und lenkte die Gedanken auf die Grösse und die unendlich vielen Möglichkeiten, welche Gott auch noch für uns hat.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon Schoham » Mi 5. Sep 2007, 09:08

"Und ich kehre nach Hause zurück", sagte Stur . "Mit solch irregeleiteten, versponnenen Burschen will ich nichts zu tun haben."

Die Reaktion des einen.

"Ich habe vor, mit diesem guten Mann zu gehen und sein Los zu teilen."


Das war die des andern - die wir weiter oben gelesen haben.

Bei Christus scheiden sich die Geister und die Wege.

Ein Mensch bleibt nie so wie er war - nachdem ihm Christus durch Seinen Geist auf irgendeine Art begegnet ist. Sei es durch das Zeugnis eines Kindes Gottes (einfach sein Leben) oder durch ein Wort Gottes.

Entweder kommt der Wunsch auf - auch so zu werden - so zu sein - dies zu erfahren oder man reagiert verächtlich, spöttisch oder gleichgültig.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » Do 6. Sep 2007, 10:40

1. Samuel 22,2

Und es versammelten sich zu ihm allerlei Männer, die in Not und Schulden waren, und alle die ein verbittertes Herz hatten, und er wurde ihr Oberster, und sie hielten es mit ihm, etwa 400 Mann.

Unser Herr Jesus Christus kam und starb um die Seelen der Elenden und Verachteten zu heilen - um sie zu vereinen mit sich selbst.
Damit ihre Freude und ihr Reichtum ER sei.

Er starb genau für diese "irregeleiteten, versponnenen Burschen".
Damit sie für die Menschen noch verrückter wirkten, doch Frei wurden von ihren Lastern und Frieden fänden in ihrem Herrn.

"die in Not und Schulden WAREN"
"die ein verbittertes Herz HATTEN"

Wo Gott in das Leben eines Menschen tritt dort bleibt nichts wie es ist!
Der Mensch wird seine einzige Freude in IHM finden.
Jede kleine Abkehr davon wird ihn Schmerzen und ihn wieder auf den rechten Weg rücken bis das Schaf seine Freude wieder alleine in IHM hat.

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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » Mo 10. Sep 2007, 19:42

In meinem Traum sah ich, wie Christ und Willig, nachdem Stur umgekehrt war, über die Ebene gingen und sich dabei unterhielten; und so begann ihr Gespräch.

Christ:" Komm, Nachbar Willig, wie geht es dir? Ich bin froh, dass du dich hast überzeugen lassen, mit mir zu gehen. Hätte doch Stur selbst nur gespürt, was ich gespürt habe von den Mächten und den Schrecken, von denen jetzt noch nichts zu sehen ist, so hätte er uns nicht so leichtfertig den Rücken gekehrt."

Willig:" Komm, Nachbar Christ, da wir jetzt unter uns sind, erzähl mir mehr davon, was für Dinge wir dort finden werden, wo wir hingehen, und wie wir sie erlangen können".


Leider sehen wir im folgenden an Willig, das eine Überzeugung des Verstandes alleine nicht ausreicht. " wie wir sie erlangen können" Willig versucht aus der Nachfolge Persönliche egoistische Vorteile zu erlangen. Das jedoch ist das Wesen der Sünde.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon Schoham » Mo 10. Sep 2007, 22:09

Die Frage von Willig ist ganz natürlich. Er denkt sich - was ihm die Nachfolge einbringen wird. Er begehrt noch die Gaben und nicht den Geber der Gaben. Er hat noch nichts von Christus und Seiner Herrlichkeit geschmeckt..




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Re: Pilgerreise

Beitragvon marie-theres » Mo 10. Sep 2007, 22:41

Darin verborgen könnte aber noch ein Kollege "Sorge" sein. Bezüglich des Hinweises, das sehen der Zukunft. Ich nehme an, der kommt noch auf andere Weise daher. :)
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Re: Pilgerreise

Beitragvon marie-theres » Mo 10. Sep 2007, 22:45

Original von keksschaf
1. Samuel 22,2

Und es versammelten sich zu ihm allerlei Männer, die in Not und Schulden waren, und alle die ein verbittertes Herz hatten, und er wurde ihr Oberster, und sie hielten es mit ihm, etwa 400 Mann.


Finde "sich zu ihm" und "hielten es mit ihm" wunderschöne Aussagen. Diejenigen, welche nichts mehr zu bieten hatten, oft wohl ein ohnmächtiges Gefühl und doch, diese Schlichtheit und die Erkenntnis welche sie doch hatten.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » Sa 15. Sep 2007, 12:59

Original von Schoham
Die Frage von Willig ist ganz natürlich. Er denkt sich - was ihm die Nachfolge einbringen wird. Er begehrt noch die Gaben und nicht den Geber der Gaben. Er hat noch nichts von Christus und Seiner Herrlichkeit geschmeckt..


Heißt das also das der Vater uns ziehen muss und vorbereiten muss bis wir uns ihm von ganzem Herzen hingeben ohne Eigenützige Gedanken?
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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » Sa 15. Sep 2007, 13:09

Original von marie-theres
Finde "sich zu ihm" und "hielten es mit ihm" wunderschöne Aussagen. Diejenigen, welche nichts mehr zu bieten hatten, oft wohl ein ohnmächtiges Gefühl und doch, diese Schlichtheit und die Erkenntnis welche sie doch hatten.


Durch das kaputte Jesus.ch ist alles etwas durcheinander.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon Schoham » Mi 17. Okt 2007, 14:51

Original von keksschaf
Durch das kaputte Jesus.ch ist alles etwas durcheinander.

Die Reise eines Christen geht durch viele "durcheinander." Eben gerade in diesem zeigt sich aus wessen Kraft er seinen Weg geht. Wir sollten unannehmlichkeiten als eine Chance sehen Christus zu verherrlichen.

Christ: "Ich kann sie mir leicher im Geist vorstellen als mit dem Mund davon reden; doch da du es gern wissen möchtest, werde ich dir aus meinem Buch darüber vorlesen." Seite 21

Was wir aus dem Buch hören oder lesen wird dann wirksam, wenn wir Gott gehorchen und nachfolgen wollen und wenn Gottes Geist es mit Leben füllt. Dann "fahren" uns die Worte ein und bringen Veränderung in unserem tiefsten Sein.

Es ist gar nicht leicht das was man im Herzen empfindet in passende Worte zu kleiden. So das sie genau das wiedergeben was man im Geist denkt und fühlt und verstanden hat.

Wir wollen dennoch reden und Gott vertrauen das Er unsere schwachen Worte dem Suchenden Menschen der hunger nach Gott hat - richtig übersetzt.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon marie-theres » Do 18. Okt 2007, 00:26

Original von keksschaf
Original von marie-theres
Finde "sich zu ihm" und "hielten es mit ihm" wunderschöne Aussagen. Diejenigen, welche nichts mehr zu bieten hatten, oft wohl ein ohnmächtiges Gefühl und doch, diese Schlichtheit und die Erkenntnis welche sie doch hatten.


Durch das kaputte Jesus.ch ist alles etwas durcheinander.
Wie gehts dir denn Marie?

LG Michi


Danke der Nachfrage. Nun, auch etwas durcheinander. Aber sehe, du bist wieder da und hast sogar ein Gesicht bekommen. Das freut mich. Vielleicht geht´s nun doch wieder weiter auf der Pilgerreise.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon marie-theres » Do 18. Okt 2007, 00:30

@shoham

So kam´s mir in letzter Zeit vor und gerade heute auch wieder. So fuhr ich doch unendliche Strassen. Die einen herrlich gesäumt mit bunten Herbstbäumen, die andere Strasse führte an eher düster und auch mit graugrün aussehenden Stausees vorbei. Immer wieder aber sang ich Lieder. Lieder, welche von ihm erzählten. Lieder, welche mich auferbauten. Das Ziel erreichte ich zwar nicht, trotzdem war der Weg ;) die Reise sehr schön mit IHM.
liebe grüsse und gottes segen

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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » Sa 20. Okt 2007, 15:02

Willig:" Und glaubst du, dass die Worte in deinem Buch zuverlässig wahr sind?"
Christ:"Ja gewiss, denn es ist von dem gemacht, der nicht lügen kann."
Willig:"Was für Dinge sind es denn?"
Christ:" Ein ewiges Königreich, das wir bewohnen dürfen, und immerwährendes Leben, das uns gegeben wird, damit wir dieses Reich für immer bewohnen können."
Willig:" Das hört sich gut an; und was noch?"
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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » Sa 20. Okt 2007, 15:16

Willkommen zurück marie !
Wo bist du denn rumgefahren? Oder ist der Stausee vor deiner Haustür? :)


Christ:"Ja gewiss, denn es ist von dem gemacht, der nicht lügen kann."


Die Worte sind von dem der nicht lügen kann.
Doch wir Ausleger bauen Lügen drumherum damit die Wahrheit unserer Vorstellung entspricht.

Jesus Christus ist die Wahrheit.
Jeder auslegende Satz in dem das nicht rüberkommt ist Lüge.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » Do 25. Okt 2007, 11:28


Willig:" Das hört sich gut an; und was noch?"


Woran hängt deine Freude?
Genügt dir alleine der König, hast du in IHM alleine all deine Freude?
Oder geht es dir mehr um seine Segnungen?
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Re: Pilgerreise

Beitragvon Grasy » Fr 26. Okt 2007, 00:24

Oja die Pilgerreise *schwelg* ... das Buch hab ich verschlungen. :)

Glaubt ihr eigentlich daß der Ausdruck "Über den Jordan gehen" vielleicht auch durch das Buch geprägt wurde? In der Bibel steht ja auch vom Jordan aber da hab ich´s kaum so verstanden wie´s für mich in der Pilgerreise rüberkommt. Jetzt aber kommt mir die Pilgerreise beim Jordan der Bibel schon auch irgendwie in den Sinn. :))


Mfg,
Grasy

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Re: Pilgerreise

Beitragvon Schoham » Sa 27. Okt 2007, 15:19

Hoi Grasy

Kenne den Ausdruck nicht und mag mich auch grad nicht erinnern wo er in der Pilgerreise vorkommt. Hast du eine Seitenzahl?

Im geistigen Sinn verstehe ich über den Jordan gehen, in das Reich Gottes hinüber geboren worden sein durch die Taufe Seines Geistes. In das Land wo man auf der Seite Gottes den guten Kampf kämpft. Mit dem eigenen Leben den Menschen zeigt wie man die Feinde des Herzens in der Macht und Kraft Gottes überwinden durfte.

Wie verstehst du das aus der Bibel und das aus dem Buch?

Ich hab deinen letzten Satz nicht verstanden.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » So 28. Okt 2007, 08:41

Seite 178 :)
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Re: Pilgerreise

Beitragvon Schoham » Mo 29. Okt 2007, 09:39

In meinem Buch steht auf dieser Seite nichts vom Jordan.

Wir sind aber auch erst auf Seite 22 und wenn wir dranbleiben kommen wir eines Tages dort an wo es über den Jordan geht.

Gehen wir weiter und lassen uns nicht aufhalten von Dingen die wir noch nicht verstehen - die uns zu gros sind. Leben wir dem nach das wir erkannt und verstanden haben.

Christ: " Ein ewiges Königreich, das wir bewohnen dürfen, und immerwährendes Leben, das uns gegeben wird, damit wir dieses Reich für immer bewohnen können."

Das Himmelreich ist viel weiter als unser Vorstellungsvermögen.

Ich hab schon Leute sagen hören, das sie nicht ewig leben wollten, da es langweilig werden müsse, wenn man alles gesehen hat...

Was für eine kleine Vorstellung von der Grösse und Herrlichkeit unseres Schöpfers.

Ein Blick ins Universum und wir dürfen einfach staunen und anbeten.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » Mo 29. Okt 2007, 10:01

@ Schoham, naja da ist die Rede von einem Fluß. Nennen wir ihn Jordan :) :)

Original von Schoham
Ich hab schon Leute sagen hören, das sie nicht ewig leben wollten, da es langweilig werden müsse, wenn man alles gesehen hat...

Was für eine kleine Vorstellung von der Grösse und Herrlichkeit unseres Schöpfers.

Ein Blick ins Universum und wir dürfen einfach staunen und anbeten.


Das habe ich auch schon oft gehört. :)

Gott kennt keine Zeit. Wenn Gott einen Menschen zu seinem Kind macht dann wird auch dieses zeitlos.

Es arbeitet nicht mehr wie die Welt es tut. Unter Termin und Erfolgsdruck.
Es ist einfach da in vollem Vertrauen das Gott hier und jetzt wirkt.

Diese Zeitlosigkeit werden die weltlich gesinnten unter Stress stehenden Menschen erkennen. Und sich fragen was hat dieser Mensch was mir fehlt.

Auch vielen Christen fehlt diese Zeitlosigkeit. Sie wollen effektiver und erfolgreicher Arbeiten als es unser Herr tat. Sagen damit nichts anderes als:"Jesus Christus war, als er auf der Erde war, viel zu uneffektiv, er hätte viel mehr Menschen erreichen können und viel mehr bewirken können."

Doch vergessen sie, Sein Reich ist nicht von dieser Welt.
Und so sind auch wir in, aber nicht von dieser Welt.
So muss unsere Arbeit nach Gottes Willen Zeitlos getan werden.
Dort wo man steht im Vertrauen auf Gott ... er wird dich zeitlos machen :)
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Re: Pilgerreise

Beitragvon Schoham » Mo 29. Okt 2007, 10:34

Und wie verstehst du das Michi?

Wie siehst du den Zusammenhang zwischen Wüste Jordan und Kanaan?

Wie interpretierst du das - was Christ dort im Fluss durchmachen musste?

Eine grosse Finsternis und ein Grauen befielen Christ...
Erscheinungen von Dämonen und bösen Geistern machten ihm zu schaffen.
Seite 179


Original von Grasy
Jetzt aber kommt mir die Pilgerreise beim Jordan der Bibel schon auch irgendwie in den Sinn. :))

Grasy - bist du so lieb und erklärst uns wie du das meinst?

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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » Di 30. Okt 2007, 10:41

Original von Schoham
Und wie verstehst du das Michi?

Wie siehst du den Zusammenhang zwischen Wüste Jordan und Kanaan?

Wie interpretierst du das - was Christ dort im Fluss durchmachen musste?


Hab mir noch nicht länger Gedanken drüber gemacht.
Aber mir scheint es als gäbe es zwei Ansätze:

- Der Lauf eines Menschen Lebens auf der Erde (Geburt -> Tod)
- Der Lauf der geistlichen Entwicklungen eines Menschen ( Wiedergeburt -> Ewiges Leben )

:: Der Lauf eines Menschen Lebens auf der Erde (Geburt -> Tod)
Der natürliche Mensch wird geboren in der Welt. Gott befreit ihn und führt ihn hinaus aus der Welt durch das Passah Lamm Gottes. Er ist der Welt gestorben, der Feind hat kein Anrecht mehr er ist im Meer versenkt. Doch ist der Mensch nun noch in der Welt aber nicht von dieser Welt. Seine Ruhe besteht in dem Opfer Jesu Christi. Wie die Opfer in der Stiftshütte schwache Hinweise auf dieses mächtige Opfer sind. So lebt er in der Wüste "Welt" doch hat Ruhe in seinem Herrn und seinem wunderbaren Opfer. Wenn er über den Jordan tritt (Tod des Leibes) findet er vollends Ruhe in der Heiligen Stadt. Nicht mehr dem Leiden dieser Welt ausgesetzt. Nicht von dieser Welt und auch nicht mehr in dieser Welt.


:: Der Lauf der geistlichen Entwicklungen eines Menschen ( Wiedergeburt -> Ewiges Leben )
Der Mensch erkennt seine Knechtschaft und erkennt das seine einzige Rettung in Gott liegt. Er bekehrt sich zu ihm. Gott führt ihn Hinaus aus der Welt in die Wüste. Der Verstand wurde geweckt doch versucht der Mensch Gott zu gefallen in dem er Gesetze hält und fromm ist. Wenn sein Herz zerbrochen ist und er erkennt das er unfähig ist Gott zu gefallen... er alle auf den Herrn setzt .... Gott alles abgibt dann erst hat Gott die Möglichkeit ihn zu seinem Kind zu machen. Er bringt ihn über den Jordan in SEINE Ruhe.
Zwar lebt der Mensch mit seinem Körper noch in dieser Welt, seine Seele aber Ruht in Jesus Christus an himmlischen Örtern.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon Schoham » Di 30. Okt 2007, 17:27

Lieber Michi

Ich sehe zwischen dem Fluss in der Pilgerreise und dem Jordan der Bibel einen Unterschied. In der Pilgerreise waren sie nachher im Himmel. Im alten Testament ist der Jordan der Fluss der die Wüste mit dem verheissenen Land Kanaan trennt. Wer dort rüberkam kämpfte an der Seite des Herrn gegen die Feinde, so wie Josua. Vielleicht liest Grasy mal hier und sagt uns was er dazu meint.

Gehen wir zurück auf Seite 22.


Christ: "Kronen und Herrlichkeit erwarten uns, und Kleider, die uns leuchten lassen werden wie die Sonne am Firmament des Himmels."
Willig: "Klingt herrlich; und was noch?"
Christ:" Es wird kein Weinen und keine Trauer mehr geben, denn der, dem dieser Ort gehört, wird alle Tränen von unseren Augen abwischen."
Willig: " Und was für Gesellschaft werden wir dort haben?"


Wir sehnen uns doch alle nach liebevoller Gemeinschaft mit Menschen wo wir uns angenommen fühlen. Wo Friede ist und echte Freude.

Wie können wir eine solche Atmosphäre erwarten wo es in uns selbst nicht immer so ist. :(

Ich sehne mich auf den Tag wo keine Spur mehr von Sünde an mir klebt und ich Gott sehen darf so wie Er ist. Ihn und alle Seine Erlösten Kinder.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon marie-theres » Di 30. Okt 2007, 21:07

Zurückdreh und nachrenn ;)

Original von keksschaf
Willig:
Christ:"Ja gewiss, denn es ist von dem gemacht, der nicht lügen kann."



Herrlich nicht? Oft bin ich auch in ähnlichen Gedanken und denke, derjenige, der es kann kommt an vielerleit Dingen eher durch dieses Leben. Doch "ER" hat auch dieses "nicht lügen können" in unsere Herzen gelegt und alleine, es zu spüren entsädigt oder zeigt auf, welchen Reichtum wir wirklich haben in IHM.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » Fr 2. Nov 2007, 12:34

Original von marie-theres
Doch "ER" hat auch dieses "nicht lügen können" in unsere Herzen gelegt und alleine, es zu spüren entsädigt oder zeigt auf, welchen Reichtum wir wirklich haben in IHM.


Hallo kleiner Nachzügler :)

Schoham legt da aber auch ein Tempo an den Tag ... gedopt? :D :D

Ohja nur manchmal merken wir wie sich andere Menschen belügen als wäre es das normalste auf der Welt.

Und doch steckt dies auch noch in uns, vielleicht auf einer frommen Weise. In dem man einfach etwas verschweigt.

Doch ist gerade die Buße genau das! Die Lüge aufdecken.

Buse ist nicht um Vergebung bitten. Buse ist Bekennen.
Wenn du etwas falsches getan hast es im Detail Gott zu erzählen und es nicht einfach verschweigen. Nur um Vergebung bettelnd um das Gewissen zu beruhigen und doch zu Feige zu Bekennen.

Um Vergebung bitten ist leicht. Willst du aber Buße tun und alles vor Gott auspacken dann wirst du merken wie der Satan und dein Fleisch dagegen kämpfen das du bekennst.

Wie peinlich es auch ist. Unserem Herrn können wir nichts verheimlich, und doch neigen wir dazu es zu versuchen ... in dem wir schweigen. Und um Vergebung bitten für etwas wo wir zu Feige sind zu bekennen.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » Do 8. Nov 2007, 11:37


Willig: " Und was für Gesellschaft werden wir dort haben?"


Gesellschaft mit all denen die heute hier und jetzt Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon Schoham » Sa 10. Nov 2007, 20:43

Jeder muss den Weg alleine gehen - darf sich aber freuen, wenn ihn auf dem Weg ein Mitpilger ein Stück begleitet.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon marie-theres » Mi 21. Nov 2007, 22:01

Ja, ein Mitpilger. Gleichsam im Geist und doch einzig.

(Habt ihr eine Bank zum Ausruhen gefunden und mir einen Platz reserviert?)
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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » Mi 21. Nov 2007, 23:26

Oh als Christ sich später ausruht geht es mit ihm wieder Rückwärts.
Denn bei einem Kind Gottes gibt es keinen Stillstand.
Entweder es geht Vorwärts oder Rückwärts.

Daher sollten wir nicht zu lange Pause machen danke für den hinweis Marie ;)

Maria liest du uns ein Stück weiter vor, du hast eine schönere Stimme als ich :D :]
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Re: Pilgerreise

Beitragvon marie-theres » Do 22. Nov 2007, 09:56

Nicht ausruhen? Ich ruh mich gerne ab und zu aus am Vaterherzen Gottes und doch, es ist tatsächlich nicht nur reines ausruhen.

Weiterlesen, kann trotz des netten Komplimentes meiner Stimme, nicht, da ich eine völlig veraltete Version des Buches habe. Hoffe, es kann das jemand anders tun.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon keksschaf » Mo 26. Nov 2007, 17:52

Hallo MariE, ich meinte die MariA :) Aber die ist beschäftigt :)
Ich les mal weiter:


Christ: " Wir werden mit Seaphim und Cherubim zusammen sein, Geschöpfen, die unsere Augen blenden, wenn wir sie nur ansehen. Dort wirst du auch Tausenden und Abertausenden begegnen, die vor uns an diesen Ort gegangen sind; keiner von ihnen ist bösartig, sondern alle sind liebevoll und heilig; jeder der unter den Augen Gottes geht und für immer angenommen in seiner Gegenwart steht. Kurz, dort werden wir die Ältesten mit ihren goldenen Kronen sehen; dort werden wir die heiligen Jungfrauen mit ihren goldenen Harfen sehen; dort werden wir Männer sehen, die von der Welt in Stücke gehackt, verbrannt, den Bestien vorgeworfen und im Wasser ertänkt wurden wegen ihrer Liebe zu dem Herrn jenes Ortes, alle wohlauf und mit Unsterblichkeit bekleidet wie mit einem Gewand.
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Re: Pilgerreise

Beitragvon Schoham » Di 27. Nov 2007, 20:01

Original von keksschaf

Dort wirst du auch Tausenden und Abertausenden begegnen, die vor uns an diesen Ort gegangen sind; keiner von ihnen ist bösartig, sondern alle sind liebevoll und heilig;



Im Himmel ist es selbstverständlich - liebevoll und heilig zu sein.

Jetzt auf der Erde so zu sein - ein Wunder Gottes.
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