Harry Potter, Bibi Blocksberg, Narnia und Co

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Harry Potter, Bibi Blocksberg, Narnia und Co

Beitragvon Klarheit » Sa 18. Feb 2006, 17:31

hallo zusammen,

wie kann man einem nichtchristen erklären, warum diese art von filmen schädlich sein kann ?
zauberei, magie usw. kommt ja des öfteren vor ...

gibt es dazu bibelstellen ?

vielen dank
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon Salzstreuer » Sa 18. Feb 2006, 21:10

Du wirfst Harry Potter in einen Topf mit Narnia? Wow ...

Ausserdem - einem Nichtchristen musst du das nicht erklären, das bringt eh nichts, wenn es dir darum geht, dann hat er vorerst mal ganz andere probleme ;)

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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon Klarheit » Sa 18. Feb 2006, 22:37

Hallo,

Ich habe die beiden nicht in den gleichen Topf geworfen, deshalb das Fragezeichen - ich wollte einfach andere Meinungen hören
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon parepidimos » So 19. Feb 2006, 00:00

Dazu muesste man erstmal die Schaedlichkeit von Magie grundsaetzlich herleiten. Erst dann ist es moeglich, ueber irgendwelche Filme zu befinden. Aber bei einem "Nichtchristen" werden wohl Bibelstellen nicht viel bringen ...
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon tjejen » Di 28. Feb 2006, 14:43

wie erklärst du´s denn einem christen? mir zum beispiel....
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon Noreia » Di 28. Feb 2006, 14:53

Na ja, das solche Filme und Bücher sehr schädlich sind, sollte wohl klar sein. Ich bleibe deswegen bei meinen Sabrine Maui Filmen.
Die Gedanken malen Bilder, doch ich finde keinen Rahmen...
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon Babett » Di 28. Feb 2006, 15:06

Original von Klarheit
hallo zusammen,

wie kann man einem nichtchristen erklären, warum diese art von filmen schädlich sein kann ?
zauberei, magie usw. kommt ja des öfteren vor ...

gibt es dazu bibelstellen ?

vielen dank



Ehrlich gesagt glaube ich nicht, das Harry Potter usw. schädlich sind. Jeder Mensch sollte soviel Grips haben um Fiktion/ Märchen/ Phantasie richtig einordnen zu können. Oder glaubst Du, das Menschen, die H.Potter lesen oder sehen alle auf der Stelle anfangen, wild rum zu zaubern und finsteren Mächten verfallen? ;)
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon Noreia » Di 28. Feb 2006, 15:57

Original von Babett
Oder glaubst Du, das Menschen, die H.Potter lesen oder sehen alle auf der Stelle anfangen, wild rum zu zaubern und finsteren Mächten verfallen? ;)



Die Gefahr besteht sicher. Erst so Sachen wie Gläser rücken und dann wird die Seele immer schwärzer und die Magie hat einen eingenommen.
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon Babett » Di 28. Feb 2006, 16:06

Original von Noreia
Original von Babett
Oder glaubst Du, das Menschen, die H.Potter lesen oder sehen alle auf der Stelle anfangen, wild rum zu zaubern und finsteren Mächten verfallen? ;)



Die Gefahr besteht sicher. Erst so Sachen wie Gläser rücken und dann wird die Seele immer schwärzer und die Magie hat einen eingenommen.


Kennst Du denn irgendjemanden, der nach Potterlektüre angefangen hat, Gläser zu rücken? Also ich nicht :?
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon flake » Di 28. Feb 2006, 16:18

Hallöchen
ich denke eine Potter-Problematik liegt darin dass eben das´"Gute" durch "gute" Zauberei repräsentiert wird, einem also vorgegaukelt wird es gäbe auch auf der Richtigen Seite Zauberei und Hexen - und das widerspricht dem Wort Gottes absolut.
Klar kann man unterscheiden, aber gerade wo´s ja auch supergute Abenteuerromane (wie z.B. Narnia) gibt würd ich sowas unbedingt meiden.
es fängt ja immer schleichend an, von wegen Weisser Magie und guten Hexen..
Ich habe mit Harry Potter die Erfahrung ghemacht, dass mich das Lesen total reingezogen hat, man kann schon fast süchtig sagen, dass ich innerlich unruhig und angespannt war...
bin jedenfalls froh dass wir damit aufgeräumt haben - überwinden und ab ins Feuer damit..
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon Noreia » Di 28. Feb 2006, 16:20

Original von flake
dass ich innerlich unruhig und angespannt war...


Das Gefühl hab ich beim schauen von Sabrine Maui Filmen auch immer.
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon parepidimos » Di 28. Feb 2006, 16:24

Original von tjejen
wie erklärst du´s denn einem christen? mir zum beispiel....

Kommt drauf an, wie weit wir ausholen muessen. Haeltst du Magie grundsaetzlich fuer problemlos?
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon flake » Di 28. Feb 2006, 16:29

²noreia
musste mich grad mal via Google "shclau" machen was denn Sabrine maui filme sind... also wenn da gleich mein "surfonthesafeside"-blocker erscheint brauchts wohl dazu keinen weiteren kommentar...
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon Noreia » Di 28. Feb 2006, 16:34

Original von flake
²noreia
musste mich grad mal via Google "shclau" machen was denn Sabrine maui filme sind... also wenn da gleich mein "surfonthesafeside"-blocker erscheint brauchts wohl dazu keinen weiteren kommentar...


*lol*

:party:


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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon Babett » Di 28. Feb 2006, 16:49

Original von Noreia
Original von flake
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musste mich grad mal via Google "shclau" machen was denn Sabrine maui filme sind... also wenn da gleich mein "surfonthesafeside"-blocker erscheint brauchts wohl dazu keinen weiteren kommentar...


*lol*

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grööööööhl, jetzt hab ich`s auch kapiert :tongue: :D :tongue:
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon tjejen » Di 28. Feb 2006, 20:23

nein, ich glaube auch, dass magie schädlich ist, egal ob weiss oder schwarz. ich weiss aus eigener erfahrung, dass gläserrücken nicht immer so harmlos ist wie von manchen angenommen.

ich bin, soweit ich das sehe, ziemlich der gleichen meinung wie babett. die menschen die harry potter lesen, glauben wohl kaum, dass es tatsächlich zauberei gibt, so wie sie im buch dargestellt wird. und irgendwie glaube ich nicht, dass sie den link zu praktiken wie gläserrücken herstellen. ich wäre jedenfalls nie auf den gedanken gekommen, da einen bezug herzustellen - bis ich christen das habe machen hören und sehen.

ich sollte wohl auch gerade noch einräumen, dass ich die bücher (vielleicht mit ausnahme des ersten) für für kinder nicht sehr geeignet halte. und die filme erst recht nicht. ich sehe einfach nicht so recht ein, warum man die bücher grundsätzlich und für alle altersgruppen, inkl. vernünftige, erwachsene menschen, verteufeln sollte.
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon parepidimos » Di 28. Feb 2006, 21:26

@tjejen


> die menschen die harry potter lesen, glauben wohl kaum, dass es tatsächlich zauberei gibt, so wie sie im buch dargestellt wird.

Man muss nicht glauben, dass es etwas "tatsaechlich gibt", damit es einen Effekt auf einen haben kann. Ich wuerde sogar sagen, dass die Magie in den Buecher allein deswegen fasziniert, weil sie in der Wirklichkeit ein Pendant hat.


> ich wäre jedenfalls nie auf den gedanken gekommen, da einen bezug herzustellen - bis ich christen das habe machen hören und sehen.

Christen sehen nunmal Zusammenhaenge, wo die Welt im Dunkel tappt. Ich koennte mir vorstellen, dass dem Vater der Luege nichts lieber waere, als wenn wir alle glaubten, dass Magie im Buch und Magie im RL nichts miteinander zu tun haben.


Gruss -- Pare


PS: Wie soll ich das verstehen, Glaeserruecken sei nicht immer harmlos?
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon Schoham » Sa 27. Okt 2007, 10:20

Original von parepidimos
Christen sehen nunmal Zusammenhaenge, wo die Welt im Dunkel tappt. Ich koennte mir vorstellen, dass dem Vater der Luege nichts lieber waere, als wenn wir alle glaubten, dass Magie im Buch und Magie im RL nichts miteinander zu tun haben.


Ja!

Wer Klarheit hat über den Zustand der Toten - dem ist auch klar von welcher Seite all der Spuk kommt. Die verschiedenen Belastungen und Unfreiheiten. Ueberlässt man dem Feind nur eine Kammer seines Herzenshauses so erfährt man nicht die Freiheit die einem Christus schenken möchte.
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon Frau Katz » Sa 27. Okt 2007, 10:32

Original von Klarheit
wie kann man einem nichtchristen erklären, warum diese art von filmen schädlich sein kann ?


schädlich ist, was Schäden verursacht.

Man müsste mal Untersuchungen darüber anstellen, welche Schäden die LeserInnen von Harry Potter-Büchern alle erlitten haben? werden sie überdurchschnittlich drogensüchtig, depressiv, kriminell, psychisch krank oder sonst was?

Ich kenne leider keine solche Untersuchung, kann also nicht weiterhelfen...
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Re: harry potter, narnia usw. schädlich ?

Beitragvon Frau Katz » Sa 27. Okt 2007, 10:42

Original von parepidimos
Man muss nicht glauben, dass es etwas "tatsaechlich gibt", damit es einen Effekt auf einen haben kann. Ich wuerde sogar sagen, dass die Magie in den Buecher allein deswegen fasziniert, weil sie in der Wirklichkeit ein Pendant hat.


Ja, hat sie. Das Pendant zu fliegenden Besen nennt sich "Flugzeug" oder auch "Heilkopter", und das Pendant zu einem Zauberspruch, der Türen öffnen kann, nennt sich "Schlüssel"... oder, in der modernen Form, "Magnetkarte", die man lustigerweise mit einer sehr ähnlichen Geste wie den Zauberstab bewegt, und das umso mehr, sollte noch ein Stimmerkennungsprogramm dazu kommen, das ein Passwort verlangt. Ähnliche Beispiele gibts zuhauf. ;)

nur kann ich nicht erkennen, inwiefern das problematisch sein könnte.

Und was den Rest betrifft: ist die Bereitschaft, für seine Freunde zu sterben - die Bereitschaft, sich für das Gute einzusetzen und gegen das Böse zu kämpfen - die Fähigkeit zu lieben - nicht etwa tief christlich?

grüsse, barbara
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harry potter

Beitragvon Schoham » Fr 23. Nov 2007, 23:51

Original von Klarheit
wie kann man einem nichtchristen erklären, warum diese art von filmen schädlich sein kann ?


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Re: harry potter

Beitragvon ati » Di 11. Dez 2007, 20:11

Ich kenne viele Menschen, die in ihrer Jugend einmal Tischerücken ausprobiert haben. Keiner von ihnen ist Satanist geworden oder irgendeiner okkulten Sekte verfallen.
Bedenklicher finde ich Astrologie, Homöopathie und ähnliches. Am besten beugt man aber solchem Aberglauben mit einer anständigen Portion Naturwissenschaft in der Schule vor. Deren Argumente gegen solchen Unsinn sind nämlich weit durchdachter und für die meisten jungen Leute, die ich kenne, überzeugender als im wahrsten Sinne den Teufel an die Wand zu malen.
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Re: harry potter

Beitragvon Frau Katz » Di 11. Dez 2007, 20:30

Original von ati
Bedenklicher finde ich Astrologie, Homöopathie und ähnliches. Am besten beugt man aber solchem Aberglauben mit einer anständigen Portion Naturwissenschaft in der Schule vor. Deren Argumente gegen solchen Unsinn sind nämlich weit durchdachter und für die meisten jungen Leute, die ich kenne, überzeugender als im wahrsten Sinne den Teufel an die Wand zu malen.


Naturwissenschaft hat keine Argumente, die beweisen, dass Homöopathie und Astrologie nicht funktionieren... ist nicht deren Domäne.

grüsse, barbara
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Re: harry potter

Beitragvon ati » Di 11. Dez 2007, 20:55

Nicht beweisen, aber:
Wenn 10 von 11 mal eine Vorhersage der Astrologie nicht eintrifft, würdest du dann nicht auch diese Methode für unzuverlässig erachten? Genau solche Überprüfungen einer Theorie sind die Domäne der Naturwissenschaft.
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Re: harry potter

Beitragvon sugi » Di 11. Dez 2007, 22:28

Original von Schoham
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Danke für den Link! Habe ihn mir gespeichert..
Etwas habe ich rauskopiert:

Diese "christliche" Autoritäten versuchen Harry Potter zu verteidigen, indem sie sagen, daß doch die gute Magie gewinnt und die böse Magie besiegt.

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Re: harry potter

Beitragvon Kantate » Mi 12. Dez 2007, 02:34

Original von sugi
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Danke für den Link! Habe ihn mir gespeichert..
Etwas habe ich rauskopiert:

Diese "christliche" Autoritäten versuchen Harry Potter zu verteidigen, indem sie sagen, daß doch die gute Magie gewinnt und die böse Magie besiegt.




Jeder Chemieunterricht ist schädlicher als irgendein Harry Potter Band. Ich habe alle Bände gelesen und habe mich in keinster Weise verzaubert, bedroht, belästigt, geängstigt gefühlt. Ich gedenke auch nicht mich der schwarzen oder weißen Magie zuzuwenden. Wenn man es so sieht, dann sind die Grimmschen Märchen weitaus grausamer als Harry Potter. Und ich kenne auch kein Kind dass das Bedürfnis hat irgendwelche bösen Dinge zu zaubern. Man kann alles madig machen. Und ausgerechnet J.Meyer wird zu Rate gezogen. Das ist doch wohl ein Witz.
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Re: harry potter

Beitragvon Schoham » Mi 12. Dez 2007, 04:55

Original von Kantate
[...]


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Re: harry potter

Beitragvon Frau Katz » Mi 12. Dez 2007, 10:02

Original von ati
Nicht beweisen, aber:
Wenn 10 von 11 mal eine Vorhersage der Astrologie nicht eintrifft, würdest du dann nicht auch diese Methode für unzuverlässig erachten? Genau solche Überprüfungen einer Theorie sind die Domäne der Naturwissenschaft.


Es ist sehr schwer, eine vernünftiges Studiendesign zu entwerfen, das dem Charakter der Astrologie auch tatsächlich gerecht wird. Und sehr aufwendig. Ich hab mal etwas rumgesucht, ich kenne keine einzige solcher Studien. Jene, die ich gesehen habe, blieben äusserst oberflächlich und somit ungeeignet für eine gründliche Beurteilung. Dann braucht man für eine solche Studie mindestens einen, mit Vorteil aber mehrere fachkompetente Astrologen - die muss man erst finden. Und last, but not least: sowas kostet etwas Geld. Irgendwer muss das finanzieren.

Bei der Homöopathie gibts ähnliche Probleme... aber hier gibts schon einige Studien, die offenbar die Wirkung nachweisen. Und die praktizierenden Homöopathen können sich über mangelnde Kundschaft auch selten beklagen, die Leute sind zufrieden und bekommen offenbar, was sie brauchen.

grüsse, barbara

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Re: harry potter

Beitragvon Mustikka » Mi 12. Dez 2007, 10:28

Diese "christliche" Autoritäten versuchen Harry Potter zu verteidigen, indem sie sagen, daß doch die gute Magie gewinnt und die böse Magie besiegt.

Dürfen christliche Kinder dann auch kein Dornröschen gucken? Immerhin hat´s da zwölf gute Feen....

Und was ist mit Aschenputtel - auch "gute" Zauberei.

Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach. (Gerhard Uhlenbruck)
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Re: harry potter

Beitragvon sugi » Mi 12. Dez 2007, 10:50

Original von Mustikka
Diese "christliche" Autoritäten versuchen Harry Potter zu verteidigen, indem sie sagen, daß doch die gute Magie gewinnt und die böse Magie besiegt.

Dürfen christliche Kinder dann auch kein Dornröschen gucken? Immerhin hat´s da zwölf gute Feen....

Und was ist mit Aschenputtel - auch "gute" Zauberei.


Dürfen? Liegt das nicht an der Erziehung, hinter was man steht??!!

Von dürfen ist keine Rede..denn man darf viel!!

Und alles muss man nicht dürfen ;)

Feen hin oder her!! Was sind überhaupt Fehen..gibts ja nicht einmal :oops:

Das ist das gleiche, wenn man beim Harry Potter sagt: das Gute gewinnt ja..!
Falsche und irreführende Aufklärung..!!
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Re: harry potter

Beitragvon Mustikka » Mi 12. Dez 2007, 10:54

Hallo sugi,

welche Märchen liest Du deinen Kindern denn vor?

LG
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Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach. (Gerhard Uhlenbruck)
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Re: harry potter

Beitragvon sugi » Mi 12. Dez 2007, 12:01

Original von Mustikka
Hallo sugi,

welche Märchen liest Du deinen Kindern denn vor?

LG
Mustikka


Schau, die Paletten die wir zu Hause haben, sind nicht Märchen..wir haben mehr christliche, mit wahren Gechichten!!

Kennen aber auch: Robin Hood, König der Löwen, Bambi..
Und in der Schule hat mein Grosser, Ronja die Räubertochter, Robinson und Freitag, die kleine Hexe durchgenommen, oder durchelesen...

Du siehst, sie bekommen (irgendwann) von beiden mit.. ;)

Allerdings erzählte mir mein Grosser(9) einmal beim Mittagessen, dass sie ein Lied gesungen haben, (von der kleinen Hexe) und er gewisse Worte nicht mitsingen konnte..er konnte es nicht mit seinem inneren Vereinbaren..! Und das Mustikka ist darum, weil mein Grosser auch schon Jesus in sein Herz aufgenommen hat..

Und am liebsten liest er immer noch diese Hefte..

Bild

Das sind 12 Bände..und diese ´schlingt´ er nur so in sich ein!

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Re: harry potter

Beitragvon ati » Mi 12. Dez 2007, 18:03

hallo frau katz,
erstens gibt es viele studien zur homöopathie und keine hat noch eine wirkung über den placebo-effekt hinaus bestätigen können. zweitens bedarf eine gute theorie auch einer soliden grundlage. dass aber man eine krankheit dadurch heilen kann, dass man etwas verabreicht, das die selben symptome wie die zu behandelnde krankheit auslöst, wirkt doch sehr befremdlich. außerdem würden bei der sogenannten potenzierung doch alle verunreinungen mitpotenziert werden, konsequenzen kaum abzusehen.
also, mehr als fragwürdig, diese homöopathie.
schöne grüße
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Re: harry potter

Beitragvon ati » Mi 12. Dez 2007, 18:05

hallo sugi,
ich hoffe, dass du in 10 jahren noch hier im forum bist, denn dann möchte ich dich fragen, was dein dann 19jähriger sohn von all dem christenzeug halten wird. ich gehe mit dir jede wette ein, dass er sich abwenden wird.
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Re: harry potter

Beitragvon Frau Katz » Mi 12. Dez 2007, 18:10

Original von ati
erstens gibt es viele studien zur homöopathie und keine hat noch eine wirkung über den placebo-effekt hinaus bestätigen können.


Da sagen die mir bekannten Homöopathinnen allerdings was Anderes dazu. Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man durchaus einen Effekt spürt, wenn man ein Mittel in grösseren Abständen hintereinander mehrfach nimmt.


Original von ati
zweitens bedarf eine gute theorie auch einer soliden grundlage. dass aber man eine krankheit dadurch heilen kann, dass man etwas verabreicht, das die selben symptome wie die zu behandelnde krankheit auslöst, wirkt doch sehr befremdlich.


Auch nicht befremdlicher, als dass ein Elementarteilchen irgendwie gleichzeitig Teilchen und Welle ist, und sie je nach Situation mal so, mal anders zeigt. Oder dass man den Raum krümmen und quetschen und verformen kann. Oder dass Elementarteilchen sich aus der Zukunft Energie leihen können, damit sie entstehen können.

Die Idee der Homöopathie ist, dass man dem Körper eine massgeschneiderte Information gibt, die geeignet ist, die Selbstheilungskräfte so anzustossen, dass Heilung geschehen kann. Dass man die genauen Mechanismen noch nicht kennt, who cares? Man kennt auch vom Gehirn noch längst nicht alle Mechanismen, greift aber dennoch mit Medikamenten und Messern dort ein.


Original von ati
außerdem würden bei der sogenannten potenzierung doch alle verunreinungen mitpotenziert werden, konsequenzen kaum abzusehen.


kannst du dir vorstellen, dass auch schon Homöopathen was von Hygiene gehört haben? Und noch viel mehr Firmen, die legal Arzneimittel herstellen wollen und sich daran halten müssen? :roll:

Ich find deine Argumente reichlich seltsam...

grüsse, barbara
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Re: harry potter

Beitragvon sugi » Mi 12. Dez 2007, 18:15

Original von ati
hallo sugi,
ich hoffe, dass du in 10 jahren noch hier im forum bist, denn dann möchte ich dich fragen, was dein dann 19jähriger sohn von all dem christenzeug halten wird. ich gehe mit dir jede wette ein, dass er sich abwenden wird.

Ich hoffe nicht, dass ich in 10 Jahren noch hier im Forum bin..doch du scheinbar schon ;)

Deine Schadenfreude riecht bis hierher..


Ich bin auch so aufgewachsen..was ich nie hatte, mich vom Glauben abgewendet..im Gegeteil, der Glaube wächst, somit auch das Vertrauen!!

Der Unterschied ist das (Vor)leben, und nicht mit dem ermahnendem Finger!! Denn der Gaube lebt, und ist nicht tot oder besteht aus Worten!

Und ausserdem: Meine Kinder sind in Gottes Hände, es sind Seine..Er wird mit ihnen den Weg machen!!


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Re: harry potter

Beitragvon ati » Mi 12. Dez 2007, 18:39

hallo frau katz,
hygiene gestehe ich homöopathen durchaus zu. aber bei verdünnungen auf derartige konzentrationen bringen zwangsläufig verunreinigung mit, die im ausmaß des vermeintlichen wirkstoffes selbst auftreten.
bitte informiere mich über unabhängige studien, die die wirksamkeit der homoöpathie bestätigen.
mag sein, dass auch raumkrümmung und quantenmechanik befremdlich auf uns wirken. diese theorien hantieren mit größen, die unserer direkten erfahrung nicht zugänglich sind, magenschmerzen dagegen schon. und ich für meinen teil werde mich hüten, bei magenschmerzen etwas zu nehmen, was sonst schon magenschmerzen verursacht.

aber ich will dich umstimmen; glaubt man daran, kann der placebo-effekt erstaunlich wirksam sein. wenns jemandem hilft...

aber zurück zum thema: ich wollte vorher nur sagen, dass man den kindern nur beibringen sollte, selbst nachzudenken und theorien zu überprüfen. dann werden sie von ganz alleine drauf kommen, dass magie keine hilfe bietet. hat man das mal begriffen, bieten märchen, sagen und mythen (auch wenn magie dort vorkommt) doch einen schönen hintergrund, um metaphorisch über wichtige dinge zu reden.
ati
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Re: harry potter

Beitragvon Kantate » Mi 12. Dez 2007, 18:41

Original von sugi
Original von Mustikka
Hallo sugi,

welche Märchen liest Du deinen Kindern denn vor?

LG
Mustikka


Schau, die Paletten die wir zu Hause haben, sind nicht Märchen..wir haben mehr christliche, mit wahren Gechichten!!

Kennen aber auch: Robin Hood, König der Löwen, Bambi..
Und in der Schule hat mein Grosser, Ronja die Räubertochter, Robinson und Freitag, die kleine Hexe durchgenommen, oder durchelesen...

Du siehst, sie bekommen (irgendwann) von beiden mit.. ;)

Allerdings erzählte mir mein Grosser(9) einmal beim Mittagessen, dass sie ein Lied gesungen haben, (von der kleinen Hexe) und er gewisse Worte nicht mitsingen konnte..er konnte es nicht mit seinem inneren Vereinbaren..! Und das Mustikka ist darum, weil mein Grosser auch schon Jesus in sein Herz aufgenommen hat..

Und am liebsten liest er immer noch diese Hefte..

Bild

Das sind 12 Bände..und diese ´schlingt´ er nur so in sich ein!




Ich nenne so etwas brainwashing.
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Re: harry potter

Beitragvon ati » Mi 12. Dez 2007, 18:43

hallo sugi,
tut mir leid, ich wollte nicht schadenfroh wirken. ich wollte nur ausdrücken, dass man einen mit dem glauben "erschlagen" kann. ich kenne selbst eine sehr christliche familie, die ihren kindern ständig nur christliche bücher, filme, usw. gezeigt haben, und alles andere vorenthalten hat. der sohn ist nun 19 und will nichts mehr mit dem christentum zu tun haben.
ati
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Re: harry potter

Beitragvon Kantate » Mi 12. Dez 2007, 18:44

Original von ati
hallo frau katz,
erstens gibt es viele studien zur homöopathie und keine hat noch eine wirkung über den placebo-effekt hinaus bestätigen können. zweitens bedarf eine gute theorie auch einer soliden grundlage. dass aber man eine krankheit dadurch heilen kann, dass man etwas verabreicht, das die selben symptome wie die zu behandelnde krankheit auslöst, wirkt doch sehr befremdlich. außerdem würden bei der sogenannten potenzierung doch alle verunreinungen mitpotenziert werden, konsequenzen kaum abzusehen.
also, mehr als fragwürdig, diese homöopathie.
schöne grüße



Du scheinst nicht richtig informiert zu sein ati. Wenn du dich z.B. gegen Grippe impfen lässt, kann das durchaus die selben Symptome wie eine echte Grippe auslösen. Ich habe das jedes Jahr, was aber nicht heißt, dass ich tatsächlich eine Grippe habe. Danach fragen meine schmerzenden Glieder und das Frieren aber nicht. Nach 3 Tagen ist es dann überstanden.

Du siehst, es ist durchaus nicht seltsam dass etwas die Symptome auslöst die die Krankheit selbst zeigen.

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