Bücher, die man gelesen haben sollte

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Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon derselbe » Mo 10. Nov 2008, 19:36

Mich würde persönlich mal interessieren, welche(s) Buch/Bücher euer Leben am meisten beeinflusst hat, jetzt mal, ich hoffe das ist erlaubt, von der Bibel abgesehn...
In letzter Zeit habe ich viel von C.S. Lewis gelesen, und bei ihm hat mich ziemlich beeidruckt, was für einen starken Einfluss manche Bücher auf seinen Werdegang als einer der bekanntesten christlichen Philosophen dieses Jahrhunderts hatten. Deshalb hab ich gedacht, ich frag mal euch nach solchen Büchern, die ich mir vllt mal antun sollte.... :))
Falls es so ein Thema schon mal gab, tschuldigung, dann hab ich den Thread nicht gefunden und man kann den hier getrost löschen........
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon doro » Mo 10. Nov 2008, 19:44

Hm... "Bücher" ist etwas allgemein... Vielleicht ist es gewinnbringender, du grenzt hier mehr ein.
Theologie?
Philosophie?
Literatur?
Christlich?

C.S. Lewis mag ich auch, hab aber erst "Pardon ich bin Christ" gelesen. Und jetzt bin ich immer noch seit total langem am "Über den Schmerz" lesen.

lg, doro

edit: Bzw. du hast quasi zwei Fragestellungen:
1) Welches ist das Buch, das euch am meisten beeinflusst hat?
--> dafür ist es natürlich nicht unsinnvoll, es bleibt offener, welcher Sparte es angehören muss (es kann aber auch in diesem Fall eingegrenzt werden)
2) Welche Bücher könnt ihr mir empfehlen?
--> dafür ist es gut, einzugrenzen

Also: welches ist dein Hauptanliegen? Ich lasse es offen, ob du spezifischer werden willst oder nicht. Je nachdem wird dann wohl die eine oder die andere Frage genauer beantwortet.
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon novalial » Mo 10. Nov 2008, 19:57

Faust hat mir sehr gut gefallen.
Und Demian (von H. Hesse).
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Schoham » Mo 10. Nov 2008, 20:05

derselbe hat geschrieben:Mich würde persönlich mal interessieren, welche(s) Buch/Bücher euer Leben am meisten beeinflusst hat..


Das Andachtsbuch von Oswald Chambers: Mein Aeusserstes für Sein Höchstes.
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon derselbe » Mo 10. Nov 2008, 20:08

@ Doro:
ich hab mir auch überlegt, ob ichs weiter eingrenze, aber dann hab ich mir gedacht, erst mal schauen was kommt.... ;) deshalb, mir ist es relativ wurst, aus welcher sparte es kommt, ist ja wahrscheinlich auch von person zu person unterschiedlich...

edit: also, um mich an doros ratschlag zu halten, mein hauptanliegen ist zu erfahren, welches buch euer leben am meisten verändert hat.
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Schoham » Mo 10. Nov 2008, 20:31

Zerbrich mich, Herr! William Mac Donald - CLV
John Hyde - Apostel des Gebetes - E.G. Carre - Leuchter
Das Widerspenstige Ich - Erwin W. Lutzer - Telos
Was ist rettender Glaube? Arthur W. Pink - betanien
Der kniende Christ - Verfasser unbekannt - Herold Buch
Berg Predigt - D. Martyn Lloyd-Jones - 3L Verlag
Werdet voll Geistes - Ernst Modersohn - Herold-Buch
Viele Bücher von C.H. Spurgeon
und sonst noch eine Flut von Bücher - jedes zu seiner Zeit...
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Taube » Mo 10. Nov 2008, 20:32

Zwei Bücher, die ich nicht missen möchte, an die ich immer wieder denke (auch in Bezug auf den Glauben) sind:

Wir sind Utopia von Stefan Andres

und

Der Mann mit den Bäumen von Jean Giono


Gruss Taube
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Enggi » Mo 10. Nov 2008, 20:50

Jesus unser Schicksal von Wilhelm Busch las ich vor der Bekehrung und es führte mich direkt zum Glauben an Jesus. Ich habe auch seither gerne manchmal darin geschmökert.
Unser Geist geht nicht weiter als wir unseren Körper bringen. Oswald Chambers

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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Stevie Sunshine » Mo 10. Nov 2008, 21:12

Ein Buch, das mich auf den Boden zurückholte als ich es brauchte (und immer noch brauch ich es teilweise) und das mich irgendwie persönlich ansprach und immer noch tut ohne dass ich es je genau erklären könnte, warum eigentlich:

"Der Tabakhändler" von John Barth (Roman).


Das Buch, das mich zum Christentum zurückführte zu einem Zeitpunkt, wo ich aufgeben wollte und alles hinter mich lassen, was nur nach Christentum roch:

"Gott und Frau" von Georg Baudler (jaja, Katholik und moderne Theologie, aber trotzdem).


Die schönste Kurzgeschichte aller Zeiten:
"Schischyphusch oder der Kellner meines Onkels" von Wolfgang Borchert.

Schönstes Märchen:
"Die Nachtigall und die Rose" (Oscar Wilde).


Liebenswerter christlicher Autor: Lewis Smedes (z.B. "Shame and Grace").


Von C.S. Lewis hab ich doch glatt ca. 15 Bücher, aber irgendwann fand ich ihn nicht mehr gut. Hab aber zuletzt "The four loves" gelesen und fand es doch nicht sooo schlecht.


Den letzten Roman, den ich gut fand und der mich beschäftigt hat war:
"Herr der Fliegen" von William Golding.


Als Teenie war mein Lieblingsbuch: "Frankenstein oder der moderne Prometheus" von Mary Shelley.
Wahrscheinlich konnt ich mich mit der Kreatur identifizieren..... :lol:
Ich bin für Liebe.
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon parepidimos » Mo 10. Nov 2008, 23:20

Bonhoeffer, mit Abstand! Eigentlich alles ueber und von ihm, inklusive seine Briefe und Predigten.
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Sandra73- » Mo 10. Nov 2008, 23:35

"Das heilige Schwert - ein Paulusroman" von Jan Dobracznski
"John Hyde - Apostel des Gebets"
"Der kniende Christ" (Unbekannt)
"Könnt Ihr nicht eine Stunde wachen..." Larry Lea
"Der die Ketten sprengt" Neil T. Anderson
"Liberating de Bruised" Joe Albright
"Werfet Euer Vertrauen nicht weg, welches eine grosse Belohnung hat."
Hebräer 10,35 ( cori, 5. Oktober 09 )

"Defrommiert!" 30.10.2011
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon SunFox » Di 11. Nov 2008, 01:32

Das Leben Jesu

Bild

Gibt es komplett als Onlineausgabe! :)

http://www.das-leben-jesu.de/html/ljesu01.htm

840 Seiten Jesus pur!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Enggi » Di 11. Nov 2008, 11:42

SunFox hat geschrieben:Das Leben Jesu

Ich habe davon eine antike Ausgabe:
Zweite deutsche Ausgabe.
Basel, Internationale Traktatgesellschaft, 1887
(584 Seiten, deutsche Schrift)
Unser Geist geht nicht weiter als wir unseren Körper bringen. Oswald Chambers

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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Andi69 » Di 11. Nov 2008, 12:26

Die Sprache der Seele verstehen - Daniel Hell (Herder)
Vielen Dank an Erbreich für diese Empfehlung.

Wenn Glaube krank macht - Elke Endraß und Siegfried Kratzer (Kreuz-Verlag)
Sehr hilfreich um im Glaubensleben nüchtern zu bleiben.

Die Auslegungen des Buches Hiob und der Offenbarung in der Wuppertaler Studienbibel - (Brockhaus)
Unbeschreiblich!

Wege durch die Depression - Pater Anselm Grün (Herder)
Zeigt einem wieder ein bisschen Licht am Ende des Tunnels.
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon mithrandir72 » Sa 27. Dez 2008, 12:11

derselbe hat geschrieben:Mich würde persönlich mal interessieren, welche(s) Buch/Bücher euer Leben am meisten beeinflusst hat, jetzt mal, ich hoffe das ist erlaubt, von der Bibel abgesehn...

ein buch, welches mir persönlich in vielerlei hinsicht die augen geöffnet hat war "der letzte aufbruch" von rick joyner.
ein weiteres, welches mich mitten ins herz traf, war "mein irisches leben", die autobiographie von maire (moya) brennan.
zudem ein standardwerk, welches ich sozusagen jedem christen wärmstens empfehlen kann: "leben mit vision" von rick warren.

natürlich gibt's noch ne reihe anderer bücher, welche mich geprägt haben, aber ich denke das reicht mal für den anfang ;)
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Schoham » Sa 27. Dez 2008, 14:23

mithrandir72 hat geschrieben:ein weiteres, welches mich mitten ins herz traf, war "mein irisches leben", die autobiographie von maire (moya) brennan.


Wie hört sich das an - das dich mitten ins Herz treffen - mit anderem Wortlaut?
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon mithrandir72 » Sa 27. Dez 2008, 14:55

Schoham hat geschrieben:
mithrandir72 hat geschrieben:ein weiteres, welches mich mitten ins herz traf, war "mein irisches leben", die autobiographie von maire (moya) brennan.
Wie hört sich das an - das dich mitten ins Herz treffen - mit anderem Wortlaut?

ok, etwas weniger verschlüsselt... :D
vieles, was moya erlebt hat, kam mir aus meinem eigenen leben so bekannt vor. vor allem in bezug auf den katholischen glauben. wie sie wuchs ich auch katholisch auf, rebellierte gegen die kirche, stürzte ab, fand zum glauben, wetterte aber dann gegen den katholischen glauben und vor allem gegen meine katholisch-gläubige mutter - praktisch identisch mit moya. aber wie sie schliesslich über den katholischen glauben denkt und schreibt, das hat mich innerlich total erschüttert und mir eine komplett neue sicht über katholiken gegeben. that's it ;)
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Schoham » Sa 27. Dez 2008, 15:01

mithrandir72 hat geschrieben:ok, etwas weniger verschlüsselt... :D


Eigentlich würde es jetzt ja erst anfangen spannend zu werden...*lach*

Was genau sie geschrieben hat das deine Sicht so verändert hat.

Wenn du noch etwas erzählen magst...?...*ichmichfreuenwürde*
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon mithrandir72 » Sa 27. Dez 2008, 16:54

Schoham hat geschrieben:Was genau sie geschrieben hat das deine Sicht so verändert hat.

hmm, wo fängt man da an... :roll:
zuerst einmal ihre einstellung zu ihren eltern und ihre katholische erziehung:
erst hat sie nach ihrer bekehrung ihrer mutter vorwürfe gemacht, dass sie ihr eine verdrehte form des christentums gelehrt haben. irgendwann wurde ihr klar, wie ihre mutter bzw. ihre ganze familie sie "durchgebetet" haben, was bei ihr eine grosse beschämung auslöste. sie fing an zu begreifen, dass jenseits von maria- und heiligenverehrung ein kern von echtem, lebendigem glauben vorhanden ist, dem sich viele reformierte z.b. eine grosse scheibe abschneiden können.

dann auch ihr richten gegen die katholiken bzw. katholische kirche, bis ihr bewusst wurde, welch kostbares erbe in sie gelegt wurde und dies auch mit ein ausschlaggebender punkt bei ihrer bekehrung war. heute bedeuten ihr ihre katholischen wurzeln sehr viel und sie ist beschämt darüber, wieviel intoleranz ihr deswegen in reformierten kreisen entgegenkommt. gerade sie als irin erlebt dies natürlich sehr nahe.

das sind so die wichtigsten aspekte.
bleibt zu erwähnen, dass ich ihr, nachdem ich gerade ein konzert von ihr besucht hatte, mal (u.a. auch wegen den oben erwähnten punkten) geschrieben habe und sie mir handgeschrieben geantwortet hat - ich war platt, hätte dies nie erwartet. eine wirklich bemerkenswerte frau :clap:
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon sugi » Sa 27. Dez 2008, 17:39

Vergiftete Kindheit:

Bild

Nun ja, vllt nicht gerade für jeden lesenswert...aber für mich war das ein gutes Buch, um auch etwas heraus zu nehmen für mein Leben.
Am Titelbild habe ich mich zwar immer gestört!!
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen
und stütze dich nicht auf deinen Verstand!
Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn,
dann ebnet er selbst deine Pfade!

Spr.3,5-6
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Oli4 » So 28. Dez 2008, 17:55

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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon derselbe » So 4. Jan 2009, 23:24

na, schon mal danke für die vielen Vorschläge, da werde ich mir mal die, welche mir am meisten zusagen rauspicken ;)
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Ribecka » Mo 5. Jan 2009, 20:21

Ziemlich beeindruckt hat mich "Shiokari Pass" von ayako miura ist schon ziemlich alt und weiss noch ob man das heute noch bekommt
Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4. Mose 6,24-26
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Oli4 » Mi 14. Jan 2009, 19:58

Oli4 hat geschrieben:- Die Bibel AT und NT

- Bob George: "Die Hauptsache ist die Gnade"
http://www.cbuch.de/product_info.php/info/p1713_George--Die-Hauptsache-ist-die-Gnade-.html/XTCsid/bhre1jb9fk7fuvlcacv20q2sq2

- Bob George: "Das Leben ist zu kurz um die Hauptsache zu verpassen."
eigentlich vor obigem lesen.
http://www.cbuch.de/product_info.php/info/p1713_George--Die-Hauptsache-ist-die-Gnade-.html/XTCsid/bhre1jb9fk7fuvlcacv20q2sq2

unterer Link ist falsch: (kann das unerklärlicher Weise nicht mehr editieren !?)
Das Leben ist zu kurz um die Hauptsache zu verpassen
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Inetwa » Fr 16. Jan 2009, 15:39

hmm, das einzige Christliche was ich gerne gelesen habe war Narnia. Wobei eigentlich hat Lewis die Ideen ja geklaut und Herr der Ringe gibt mehr her. Der erste Film fand ich nicht so gelungen...
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon blakki » So 1. Feb 2009, 18:15

Ich bin ein Vielleser, zur Not lese ich sogar die Etiketten in meinen Mänteln, alle paar Jahre muss ich ein Wäschekörbe voller Bücher verschenken, damit wieder Platz im Haus ist.
Im Prinzip bin ich informationssüchtig, Bücher, Zeitschriften, Nachrichten, Internet, alles wird von mir regelrecht verschlungen, es gibt nur wenige Themen (z.B. Medizin) die mich nicht interessieren.

Was sollte man gelesen haben ? Schwierige Frage, da die Antwort subjektiv und von den persönlichen Neigungen bestimmt ist.

Für mich ein absolutes "must":

Bibel, Koran, Philosophen des Alterums und der Neuzeit, Shakespeare, Goethe, Schiller, Salinger, Tom Wolfe, aber auch
Frank Herbert (Wüstenplanet- und Flussweltzykluss)
Charles Dickens, Victor Hugo, Voltaire
Einstein, Darwin, Hawkins, Thomas Jefferson, Ralph Waldo Emerson

Die Bücher vom aktuellen Bendikt, Drewermann, Küng, die "alten" Kirchenväter

:mrgreen: Ralf König, Carl Barks, alles von Hergé, Spirou, Fix und Foxi find ich nach wie prima, beonders den verfressenen Lupo.

Was hat mich besonders geprägt und beeindruckt:

Mit 10 Jahren habe ich der erste Mal "Götter, Gräber und Gelehrte" von Ceram in der Hand gehabt, ich hatte zwar damals so gut wie nichts davon verstanden, das Buch hatte mich aber so fasziniert, dass Geschichte bis heute eine meine großen Leidenschaften geblieben ist.

Mit 14 hatte ich der Stadtbücherei den ersten Band "Herr der Ringe" ausgeliehen, ich wusste nicht was das war, war aber dann so fasziniert, dass ich binnen zwei Tagen die beiden anderen Bände auch durch hatte.

Mit ca. 20 Jahren Asimov, Philipp K.Dick, H.G.Wells, klassische Science Fiction (aber nicht den aktuellen esoterischen Drachen- und Harfner- und sonstigen Fantasymist).

Prima der Goldene Kompass, Das magische Messer und das Bernsteinteleskop von Pullmann (Okay ich weiss, das ist jedem Hartgläubigen ein Dorn im Auge :] )

Steven King mag ich mit wenigen Ausnahmen nicht, die Romane fangen stets gut an, das geht der Story die Luft aus.

So, das wärs im Kurzform, ich könnte Seiten darüber schreiben.

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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon LordAlm » Do 12. Feb 2009, 20:02

Bilderberger

DIE GEHEIME WELTREGIERUNG

Im Jahre 1954 trafen sich die weltweit mächtigsten Männer zum ersten Mal unter der Schirmherrschaft der holländischen Krone und der Rockefeller-Familie im Luxushotel Bilderberg in dem kleinen holländischen Städtchen Oosterbeck. Ein ganzes Wochenende lang debattierten sie über die Zukunft der Welt. Im Anschluss daran beschlossen sie, sich jedes Jahr einmal zu treffen, um Ideen auszutauschen und internationale Angelegenheiten zu erörtern. Sie nannten sich Bilderberg-Club. Seither treffen sie sich jedes Jahr im Geheimen in einem anderen Luxushotel und bestimmen über das Schicksal der Menschheit. Zu den handverlesenen Mitgliedern gehören Präsidenten, Regierungschefs, hochrangige Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und die einflussreichsten Journalisten aus der ganzen Welt.

Dazu würde ich folgendes Buch empfehlen:

Die wahre Geschichte der Bilderberger von Daniel Estulin

Seit über 15 Jahren recherchiert der spanische Journalist Daniel Estulin in bezug auf die geheimen Versammlungen der Bilderberger und ihre Ziele. Er begann eine Untersuchung, die alles von ihm forderte; tatsächlich wurde sie sein Lebenswerk. Langsam, nach und nach, durchdrang er die Sicherheitsbereiche, von denen die Bilderberger umgeben sind. Indem er Techniken benützte, die an die Spionagetaktiken der Geheimdienste erinnern, und indem er mehrmals sein Leben riskierte, erfuhr er, was hinter den verschlossenen Türen der Luxushotels gesprochen wurde. In diesem Buch macht er erstmals sein Wissen der Öffentlichkeit zugänglich.

Was er bei seinen Recherchen entdeckte, ist bestürzend. Die Bilderberger sind nicht einfach ein Zentrum mit einem starken Einfluss, sie sind eine geheime Weltregierung. Bei ihren jährlichen Treffen entscheiden sie unter strengster Geheimhaltung, welche ihrer Pläne wie umgesetzt und ausgeführt werden sollen. Die wahre Geschichte der Bilderberger blickt hinter die Kulissen dieser geheimen Treffen und beleuchtet auch die gleichgesinnten Parallelorganisationen Council on Foreign Relations und Trilaterale Kommission.

Es war Benjamin Disraeli, Englands Premierminister, der sagte: "Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken."

Die wahre Geschichte der Bilderberger enthält bislang unveröffentliche Fotos und Aufzeichnungen von Treffen, die die vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Pläne der Elite der Bilderberger aufdecken.

ISBN 978-3-938516-47-8
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Taube » Fr 13. Feb 2009, 10:43

Was findest Du speziell gut an diesem Buch? Ein Thema über eine Verschwörungstheorie, nicht gerade neu, schon lange auf dem "Markt", auch im Finanzbereich haben auf Grund dieser Theorien in den 90er Jahren Leute Geld verloren.

Was da behauptet wird, "aufgedeckt" zu werden, hat doch wenig Substanz und die Schlussfolgerungen sind auch nur gut für den Bestseller. Aber das Sakrileg war doch viel spannender!

Gruss Taube
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon LordAlm » Fr 13. Feb 2009, 16:10

Taube hat geschrieben:Was findest Du speziell gut an diesem Buch? Ein Thema über eine Verschwörungstheorie, nicht gerade neu, schon lange auf dem "Markt", auch im Finanzbereich haben auf Grund dieser Theorien in den 90er Jahren Leute Geld verloren.

Was da behauptet wird, "aufgedeckt" zu werden, hat doch wenig Substanz und die Schlussfolgerungen sind auch nur gut für den Bestseller. Aber das Sakrileg war doch viel spannender!

Gruss Taube

Klar kann man das so sehen lieber Taube, doch auch Bücher von David Icke (sehr esoterisch, kann ich nicht empfehlen), Jan van Helsing, Armin Risi, lesen wir von Verschwörung. Ob das gut ist zu wissen ist dem Leser selbst überlassen. Auf Grund von Theorien kann man kein Geld verlieren, eher auf Vertrauensmissbrauch.

Empfehlen kann ich das Buch von Udo Ulfkotte "SOS Abendland". Die schleichende Isalmisierung Europas. Hast du was gegen Bücher, die Augen öffnen? LG LA
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon blakki » Fr 13. Feb 2009, 20:43

Hallo LordAlm,

was passiert eigentlich, wenn diese "schleichenden Islamisierer" auf die "Bilderberger" treffen, folgt dann die Entrückung der Gläubigen mittels Reichsflugscheiben?

Dazu noch ein Witz:

Ein Busfahrer fährt eine Gruppe Frommer zu einem Ausflugsziel. Am anderen Tag wird er von einem anderen Busfahrer gefragt, wass diese Leute so alles glauben.

Antwort: "Alles was ich ihnen erzählt habe" :mrgreen:

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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Taube » Fr 13. Feb 2009, 21:50

LordAlm hat geschrieben:...Empfehlen kann ich das Buch von Udo Ulfkotte "SOS Abendland". Die schleichende Isalmisierung Europas. Hast du was gegen Bücher, die Augen öffnen? LG LA


Nein, gegen augenöffnende Bücher habe ich nichts! Aber gegen solche Autoren, die mit ein paar Schlagwörtern den Leichtgläubigen das Geld aus der Tasche ziehen. Aber, lieber Lordalm, Dich meine ich jetzt nicht, auch wenn Du jetzt noch Ulfkotte erwähnst. Nein, Du selbst hast ja noch kurz bevor Todd Bentley aus dem Verkehr gezogen wurde, gemerkt, dass er nur ein Verführer war.

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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon LordAlm » Fr 13. Feb 2009, 23:51

Taube hat geschrieben:Nein, Du selbst hast ja noch kurz bevor Todd Bentley aus dem Verkehr gezogen wurde, gemerkt, dass er nur ein Verführer war.

Danke lieber Taube, das du mich dahin erinnerst, ich weiss wie du es meinst. Schau, sofern man noch zeitlich merkt, wo was hinsteuert, ist es nie zu spät. Ich bin nicht leichtgläubig, daher muss man Scheuklappen ablegen. Ich habe schon Bücher verbrannt und es hat mich nicht gereut. Dies alles bestätigt, was das Buch des Johannes voraussagt, was eingetroffen und auf dem Wege ist. LG LA
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Taube » Sa 14. Feb 2009, 10:16

LordAlm hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:Nein, Du selbst hast ja noch kurz bevor Todd Bentley aus dem Verkehr gezogen wurde, gemerkt, dass er nur ein Verführer war.

Danke lieber Taube, das du mich dahin erinnerst, ich weiss wie du es meinst. Schau, sofern man noch zeitlich merkt, wo was hinsteuert, ist es nie zu spät. Ich bin nicht leichtgläubig, daher muss man Scheuklappen ablegen. Ich habe schon Bücher verbrannt und es hat mich nicht gereut. Dies alles bestätigt, was das Buch des Johannes voraussagt, was eingetroffen und auf dem Wege ist. LG LA


Bitte gerne geschehen. Nein, Bücher verbrennen, das kann ich fast nicht. Bücher sind nicht etwas, was Wahrheit oder Lügen enthält, sondern es sind Meinungen, die schlechter oder besser vertreten werden. Bücher öffnen nicht die Augen, ausser Du nimmst ein Buchecke und versuchst das Augenlid hoch zu heben. Zu neuen Erkenntnissen kannst Du in der Wissenswelt durch eigenes Denken kommen, dann musst Du aber Distanz gewinnen von den einzelnen Büchern. Ich habe hier auch schon ein Buch erwähnt, das aus der literarischen Verschwörungskultur kommt, weil man eben einiges auch an Infos bekommt, ohne dass man den ganzen Kasumpel glauben kann.

So ist für mich jedes Buch ein Dokument, was verschiedenes einem aufzeigen kann. Ich bin nicht Charismatiker (gehe aber gerne mal in einen Gottesdienst dieser Ausrichtung), aber das Buch "Leben wie ein Königskind" von Hill habe ich gerne gelesen und das ist irgendwie weggekommen. Wenn ich auf das stosse antiquarisch, werde ich es mir wieder beschaffen. Es zeigt viel Interessantes auf Auch etwas von Yonggi Cho fehlt mir.

Gruss Taube
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon O » So 15. Feb 2009, 01:56

oje... es gibt so viele gute Bücher.... ich kann nicht in eine Buchhandlung ohne mit einer Beige neuer Bücher rauszumarschieren....

Momentan bin ich grad ziemlich fasziniert von den Büchern von Anthony de Mello (vor allem die mit den Weisheitsgeschichten).... so humorvoll und tiefgründig zugleich.

Ansonsten diverse von Henry Nouwen, oder Geliebt von Wayne Jacobsen und Sex.Gott von Rob Bell, ein sehr starkes Buch zu einem interessanten ;-) Thema.
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon MaryjahDior » Mi 30. Jun 2010, 15:54

Empfehlen kann ich das Buch von Udo Ulfkotte "SOS Abendland". Die schleichende Isalmisierung Europas. Hast du was gegen Bücher, die Augen öffnen?


Dieses Buch habe ich auch. Und ich finde dieses Buch sehr gefährlich. Denn Menschen, die vom Islam keine Ahnung haben, nehmen dieses Buch 1:1. Es gibt sehr Interessante Sachen in diesem Buch, doch ich halte es für übertrieben. Ich denke, da sehe ich einen Völkerhatz. Leute werden aufeinander gehetzt. Und solchen Mosleme die in diesem Buch beschrieben werden, bin ich echt nie begegnet und ich kenne sehr sehr viele Moslems, junge Leute die den Halt im Glauben suchen und stets von einem GOTT sprechen, an den sie glauben.
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon MaryjahDior » Mi 30. Jun 2010, 15:57

was passiert eigentlich, wenn diese "schleichenden Islamisierer" auf die "Bilderberger" treffen, folgt dann die Entrückung der Gläubigen mittels Reichsflugscheiben?


Könnte man meinen.
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon blakki » Mi 30. Jun 2010, 16:04

Kopp-Verlag halt. :mrgreen:
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Gnu » Do 25. Jan 2018, 12:29

Pinocchio von Carlo Collodi
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Re: Bücher, die man gelesen haben sollte

Beitragvon Jeshu » Mo 16. Apr 2018, 21:23

JESUS CHRISTUS - Die Biografie

von Peter Seewald

Da ist einer, der war Journalist und wurde deshalb von seinem Verlag auf Jesus Spuren nach Israel geschickt - und er wurde dabei ganz offensichtlich und flugs von Ihm betört - wie es Christus zueigen ist.
Ein sehr respektvolles Buch, das unglaublich viel Zusatzwissen wie nebenbei vermittelt, und das einem auch bezüglich dem Bibelverständnis einen viel tieferen Eindruck über Jesus damalige Umgebung gewinnen läßt. Bekommt von mir jedenfalls fünf Sternchen.

LG
Jeshu

PS Auch für bekennende Nicht-Christen geeignet.
Seiet GOTT unterwürfig – aber keinem Manne
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