Was würde Jesus dazu sagen?

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Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Mi 4. Jan 2017, 10:20

Ich bin überzeugt, das Jesus Christus mit dem was landläufig als Weg zu einem -glaubwürdigen- Christen im Sinne von Nachfolger Jesus, oder anders ausgedrück Weg mit Jesus Christus zur innigen Gottgemeinschaft mit dem Vater im Himmel gar nicht einverstanden wäre.

Früher noch, zu Zeiten der Evangelisten und Apostel da standen stets Jesus Christus Lehren bezüglich seinem Vater im Himmel, den er als allein wahren Gott bezeugte (siehe Johannes 17) als zu lernen und einzuhalten, zu lehren, zu verbreiten.

Doch liest man auf den Webseiten, wie man Christ wird, dann fehlen gerade die wichtigsten Angaben Jesus Christus hierfür.

Somit ist ja klar, das Jesus Christus Evangelium vom Nahen Gottes Reiches - das er sage und schreibe vor 2000 Jahren verbreitete und zum Verbreiten aufrief- wohl eher in die Ferne rückt statt durch Christen daran "gebaut" wird. Jesus Christus würde wohl wachsende beherzte Umsetzung seiner Gotteslehre in den Vordergrund stellen, wenn es darum geht Gottsuchenden zu erklären, wie man glaubwürdiger Christ wird.

Wer war den eigentlich Urheber des gängigen Prozederes, das man überall im Internet findet und auch in -christlichen- Gemeinden, bei Evangelisationen zu lesen oder hören bekommt?

Wie lange muss Jesus Christus denn noch warten, bis seine Lehren bei der sogenannten Christenheit so fruchten, damit er sein Leben nicht umsonst u.a. für wahre Gotterkenntnis geopfert hat? Seelig sind die reinen Herzens sind. Denn -nur- sie werden den wahren Gott, den Vater Jesus in AT und NT erkennen. :praisegod:

Gruss Maria
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Mariette M. » Do 5. Jan 2017, 16:32

maria139 hat geschrieben:Ich bin überzeugt, das Jesus Christus mit dem was landläufig als Weg zu einem -glaubwürdigen- Christen im Sinne von Nachfolger Jesus, oder anders ausgedrück Weg mit Jesus Christus zur innigen Gottgemeinschaft mit dem Vater im Himmel gar nicht einverstanden wäre.

Früher noch, zu Zeiten der Evangelisten und Apostel da standen stets Jesus Christus Lehren bezüglich seinem Vater im Himmel, den er als allein wahren Gott bezeugte (siehe Johannes 17) als zu lernen und einzuhalten, zu lehren, zu verbreiten.

Doch liest man auf den Webseiten, wie man Christ wird, dann fehlen gerade die wichtigsten Angaben Jesus Christus hierfür.

Somit ist ja klar, das Jesus Christus Evangelium vom Nahen Gottes Reiches - das er sage und schreibe vor 2000 Jahren verbreitete und zum Verbreiten aufrief- wohl eher in die Ferne rückt statt durch Christen daran "gebaut" wird. Jesus Christus würde wohl wachsende beherzte Umsetzung seiner Gotteslehre in den Vordergrund stellen, wenn es darum geht Gottsuchenden zu erklären, wie man glaubwürdiger Christ wird.

Wer war den eigentlich Urheber des gängigen Prozederes, das man überall im Internet findet und auch in -christlichen- Gemeinden, bei Evangelisationen zu lesen oder hören bekommt?

Wie lange muss Jesus Christus denn noch warten, bis seine Lehren bei der sogenannten Christenheit so fruchten, damit er sein Leben nicht umsonst u.a. für wahre Gotterkenntnis geopfert hat? Seelig sind die reinen Herzens sind. Denn -nur- sie werden den wahren Gott, den Vater Jesus in AT und NT erkennen. :praisegod:

Gruss Maria

Hallo Maria,

ich schreibe Dir gerne mal zurück, wie ich dein Posting verstehe... bin nämlich nicht ganz sicher, ob ich richtig liege.

Das, was Du "gängiges Prozedere nennst" wäre in etwa: Man müsse Jesus Christus als Herrn seines Lebens anerkennen und so ein Übergabegebet mache jemanden zu einem Christen. Richtig?

Unter "das was Jesus wirklich lehrte" wäre dann dies: Jesus wollte eine Verhaltensänderung. Er wollte, dass das Reich Gottes hier auf Erden verwirklicht würde, DURCH seine Nachfolger. Richtig?

Jesus habe "sein Leben für wahre Gotteserkenntnis geopfert": Schwierig zu verstehen. Meinst Du, dass es Jesus darum ging, dass die Menschen/Pharisäer ihre falschen Bilder über Gott verlassen und sein eigenes Bild vom liebenden Vater annehmen?

"Selig, die reinen Herzens sind": Verstehst Du so, dass man als Mensch daran arbeiten müsse, dieses reine Herz zu bekommen/erarbeiten? Was genau verstehst Du unter "reines Herz"?

Bin gespannt, ob ich völlig danebenliege...
lg Marietta
Die Orthodoxe Kirche: Evangelisch, aber nicht protestantisch; orthodox, aber nicht jüdisch; katholisch, aber nicht römisch. Die ungeteilte Kirche. Sie hat den Glauben der Apostel geglaubt, gelehrt, bewahrt, verteidigt und ist dafür gestorben... seit dem Pfingsttag vor 2000 Jahren
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Fr 10. Mär 2017, 10:23

Hallo Marietta
Hatte mal wieder Zeit, im Forum zu stöbern und so bin ich auch die Fragen von Dir gestossen. Hier nun mit längerer Verspätung (besser spät als nie ;) )die Antworten:
Deine Frage:Das, was Du "gängiges Prozedere nennst" wäre in etwa: Man müsse Jesus Christus als Herrn seines Lebens anerkennen und so ein Übergabegebet mache jemanden zu einem Christen. Richtig?

Ja, es geht um das sehr verbreitete Übergabegebet, nach diesem man postwendend ein Wiedergeborener Christ sei, eine neue Kreatur in Christus, den Heiligen Geist empfangen habe und der Einlass im Himmel so oder so gewährleistet sei, da Gott die Sünden von solchen nicht gleich werten würde wie bei denen ohne das Übergabegebet.Der Missionsauftrag Jesus lautete aber, SEINE Frohe Botschaft SEIN Gottverständnis SEINE Lehren zu verbreiten.
) Gleichwie du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie auch in die Welt. Johannes 17.18 und:Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. Markus 16.15 und: Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, Und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Matthäus 28.19/20)


Deine Frage: Unter "das was Jesus wirklich lehrte" wäre dann dies: Jesus wollte eine Verhaltensänderung. Er wollte, dass das Reich Gottes hier auf Erden verwirklicht würde, DURCH seine Nachfolger. Richtig?

Ja, genau so verstehe ich Jesus einzig wahren (auf sein Evengelium ausgerichteten)Missionsauftrag an die Jünger und Apostel, somit den Bestrebungen, Menschen im Sinne von Abkehr von aller Bosheit zu "Bekehren".z.B. bestrebt sein, sich vom Sündenknecht zum Gottesknecht zu verändern, fleischliche Frucht sich ab- und geistliche Frucht sich anzugewöhnen, aus Liebe zu und Dankbarkeit gegenüber Jesus Christus.

Euch zuvörderst hat Gott auferweckt seinen Knecht Jesus und hat ihn zu euch gesandt, euch zu segnen, daß ein jeglicher sich bekehre von seiner Bosheit. Apostelgeschichte 3.26 und/oder Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede. Römer 8.6 so auch: Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen. Römer 8.8


Deine Frage: Jesus habe "sein Leben für wahre Gotteserkenntnis geopfert": Schwierig zu verstehen. Meinst Du, dass es Jesus darum ging, dass die Menschen/Pharisäer ihre falschen Bilder über Gott verlassen und sein eigenes Bild vom liebenden Vater annehmen?


Ja, dieses und auch dass die unwissentliche Sünde aufhört, Menschen zu steinigen, Unschuldige zu verdammen/ töten, überhaupt zu töten oder erniedrigen, beschimpfen. Diese Sünde der damaligen Zeit brachte ja auch ihn einen eigentlich Unschuldigen ans Kreuz. Jesus kam der Welt sünde WEGZUTRAGEN, was er auch tat, indem er erklärte und vorlebte, was er unter Erfüllung der Gesetze und Propheten verstand. Jesus kam gemäss Johannes
Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre. 1. Johannes 3.8
so kam es durch Jesus Aufopferung, Mut, Uneigennutz, Gottes- und Menschenliebe zu Jesus Worten
gleichwie des Menschen Sohn ist nicht gekommen, daß er sich dienen lasse, sondern daß er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. Matthäus 20.28 oder wie Paulus es sah:an welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, Epheser 1.7


Das wir bezieht sich auf die unwissentlichen Sünder der damaligen Zeit, die voller Dankbarkeit waren davon erlöst worden, statt dafür bestraft worden zu sein, also sie den Vater Jesus als absolut gnadenvoll erkannten.

Es heisst ja, Jesus starb, als SIE noch Sünder waren. Sie haben ja erst im Nachhinein mitgeteilt bekommen, was Sünde vor dem Herrn Jesus und seinem Vater ist. Dazu passt auch 1. Johannes 1. 8 und 9.


Deine Frage:"Selig, die reinen Herzens sind": Verstehst Du so, dass man als Mensch daran arbeiten müsse, dieses reine Herz zu bekommen/erarbeiten? Was genau verstehst Du unter "reines Herz"?

In der Bergpredigt heisst es ja , dass die REINEN Herzens sind, (den allein wahren, durch Jesus offenbarten )Gott erkennen werden. Reines Herz ist ohne Boshaftigkeit, Liebevoll, Gottergeben. Denn Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in Ihm und insbesondere:
Und ein jeglicher, der solche Hoffnung hat zu ihm, der reinigt sich, gleichwie er auch rein ist. 1. Johannes 3.3
[/quote]

(Ich kann mir vorstellen, dass der Kommentar einiger hier folgen könnte: Aus Gnade seien WIR (die damals noch gar nicht anwesend waren) errettet und nicht au Werken. Christusorientierte Verhaltensänderung ist keines der Werke die Paulus ansprach, sondern beruht auf Selbstkritikfähigkeit und allfälligem Veränderungswillen.)

So, das ist meine Sicht, bin nun gespannt, wieviel Du ähnlich siehst und wo unsere Glaubens- und Denkweisen auseinanderdriften. Ich respektiere andere Sichtweisen, halte aber an der Meinen fest, ausser jemand hat eindeutige, jesuskonforme Argumente, die mir bislang unbekannt waren.
Gruss Maria
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Johelia » Fr 10. Mär 2017, 17:44

Liebe Maria139

schon wieder machst du einen Thread auf?
Zur Information: Dieses Forum ist ein Diskussionsforum in dem es üblich ist dass die Stränge die ein User eröffnet auch wirklich vom Eröffner bearbeitet werden. Dabei werden gestellte Fragen der Diskutanten erörtert und vorallem beantwortet.

Da du ein Thread nach dem Anderen eröffnest und dann kritischen Fragen ausweichst oder sie gar nicht beantwortest, frage ich mich schon was du hier bezweckst, ausser einer Sonderlehre zu verbreiten.
Du lehnst ja den Gott des alten Testaments YHWE ab, beantwortest aber keine Fragen wer denn dein Gott ist.
Du lehnst ja die Dreieinigkeit ab, beantwortest aber keine Fragen zur Stellung Jesu vor seiner Geburt.
Du verbreitest eine Neuoffenbahrung, beantwortest aber die Frage deiner Zugehörigkeit unwahrheitsgemäss.

So gesehen, gehe ich davon aus, dass du nur hier bist um deine Sonderlehre zu verbreiten und möglichst viele Spuren zu hinterlassen.
Ich betrachte das als Verstoss gegen die Forenregeln und bitte die Moderatoren die Sache zu prüfen.


Hier eine Liste der Threads die du bisher eröffnet hast und wieviel Beiträge so gelaufen sind:

Re: Was würde Jesus dazu sagen?
Beiträge: 2

Niemand kennt den wahren Gott, ausser.....
Beiträge:5

Re: Und die Elohim sprachen
Beiträge:2

Abnahme Sünde = Zunahme Reich Gottes
Beiträge:1

Warum bekämpften sie Christi Lehren?
Beiträge:38

Was Paulus wirklich lehrte, wofür er sein Leben einsetzte..
Beiträge:14

Wie wird der Heilige Geist wahrgenommen?
Beiträge:5

Licht oder Finsternis
Beiträge:5

Wer kannte/kennt den allein wahren Gott?
Beiträge:8

Bedeutet fleischlich gesinnt, teuflisch gesinnt?
Beiträge:19

Wofür wird EWIGES LEBEN verheissen
Beiträge:20

Grüsse
Johel
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Fr 10. Mär 2017, 23:03

Lieber Johel, was heisst schon wieder? Hast Du nicht gesehen, dass der schon seit 4. Januar offen zur Meinungsäusserung ist?

Du lehnst ja den Gott des alten Testaments YHWE ab, beantwortest aber keine Fragen wer denn dein Gott ist.


Ich lehne den Gott der Hebräer nur als Vater im Himmel oder gar Jesus ab. Dies, weil ich absolut keine Gemeinsamkeiten mit ihm und Jesus erkennen kann. Im Gegenteil. Verhalten und Gesinnung unterscheiden sich zu krass.

Dass mein Gottverständnis sich zu 100 % an demjenigen von Jesus Christus orientiert, habe ich wohl mehrfach bekräftigt. Wer Jesus sieht, weiss wie der allein wahre Gott ist. Der Vater im Himmel wirkte ja in und aus Jesus seinem erstgezeugten Sohn.
So gesehen, gehe ich davon aus, dass du nur hier bist um deine Sonderlehre zu verbreiten und möglichst viele Spuren zu hinterlassen.Ich betrachte das als Verstoss gegen die Forenregeln und bitte die Moderatoren die Sache zu prüfen.

Dann belege doch mal wo ich Sonderlehren verbreitet haben soll, also solche, die insbesondere mit Jesus Christus Lehren und jener der Jünger und Apostel unvereinbar sein soll? Das wäre dann wahrlich eine Sonderlehre. Doch mit solchen habe ich nichts zu tun, dafür und sowieso liebe ich meinen Retter und Erlöser Jesus Christus viel zu sehr. Er hat mich auf meinem Weg aus der Finsternis ins Licht begleitet, mich geheilt von meinem Kindheitstrauma, meine Tränen getrocknet mich gestärkt und nun stehe ich ihm mit all meiner Kraft dort zur Verfügung, wo Not am Mann/an Frau ist.
Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Galater 6.2

Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen. Epheser 2.10


Für mich ist Christsein etwas Praktisches und nicht allzu theoretisch geprägtes. Ich bin auch noch beruflich Teilzeit beschäftigt, habe unmöglich Zeit gleich alle teils ellenlangen Fragen und Antworten durchzulesen, dafür bitte ich um Entschuldigung.

Wegen meiner Glaubenszugehörigkeit, habe ich auch schon wahrheitsgetreu Auskunft gegeben. Ich gehöre zur evang. reformierten Landeskirche, war aber auch sehr lange Zeit in einer Freikirche, wo man meine gelebte Nächstenliebe sehr schätzte.

Ich gehe nicht jeden Sonntag in eine Kirche oder Gemeinde, lasse mich dorthin führen, wo ich dann meist erkenne, weshalb und wozu Jesus mich mit der entsprechenden Predigt konfrontieren wollte.

Ich habe auch viel Kontakt zu verschiedenen reformierten Pfarrern, auch katholischen Pastoralassistentinnen und wir tauschen uns in friedlicher Weise, gegenseitiger Achtungserweisung über das aus was uns gerade beschäftigt. Mein Leben habe ich Jesus während einer Evangelisation übergeben, Friedhold Vogel war da gerade im Nachbardorf.

Sehr guten Kontakt in Sache Glaubensaustausch habe ich zu andern Usern über Privatmails, welche aus Foren ausgerottet wurden, wie die früheren Jesus-orientierten Christen aus den Synagogen.

Was findest Du denn an den von Dir fein säuberlich aufgelisteten Titeln - und meinen stets biblisch belegten/belegbaren Beiträgen dazu - als biblisch unvertretbar? als Sonderlehre? als Neuoffenbarung? gegen Forenregeln verstossend somit? Es sind doch wichtige Themen und absolut Bibelkonform.

Ich orientiere mich nun mal an Jesus Christus Lehren und die waren GottseiDank bis wenige Jahrhunderte nach seiner ca-3-jährigen Wirkungszeit noch wahrlich christliche Lehren geblieben. Dies, da die Jünger und Apostel auch Jesus Lehren und Gottverständnis weitergegeben haben. Der Weg zum Christsein führte über die Nachfolge, Jüngerschaft.

Es sieht so aus, als wolltest Du mich unbedingt aus dem Forum weghaben. Warum denn eigentlich? Da frage ich mich auch, was würde Jesus Christus dazu sagen? Er freut sich ja über alle, die nebst an IHN auch IHM glauben. Und das tue ich von ganzem Herzen.

So gesehen, gehe ich davon aus, dass du nur hier bist um deine Sonderlehre zu verbreiten und möglichst viele Spuren zu hinterlassen.Ich betrachte das als Verstoss gegen die Forenregeln und bitte die Moderatoren die Sache zu prüfen.


Gottes Segen und
Zuletzt geändert von maria139 am Fr 10. Mär 2017, 23:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon onThePath » Fr 10. Mär 2017, 23:08

Auch ich überlege, welche Lehre Maria139 vertritt hier im Forum.
Ich habe es noch nicht verstanden. Da ist noch alles möglich, habe nur eine Vermutung.
Die große Frage ist dann immer, ob die verschwiegenen Lehrinhalte der biblischen Lehre sehr widersprechen.

Liebe Maia139, deshalb von mir auch der Wunsch, wenn da mehr ist an Lehrinhalten, das nicht zu verschweigen.

lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon onThePath » Fr 10. Mär 2017, 23:12

Liebe Maria139,

Inzwischen hast du ja wieder geantwortet.
Ich vermutete schon, dass du zu den Christen gehörst die viel von Liebe reden aber alle Lehren der Widergeburt lehren und viel im Gegensatz zum NT.

Auch ich orientiere mich am Gottesverständnis von Jesus.
Glaube aber auch z.B. , dass er absichtlich am Kreuz gestorben ist.
Konflikte mit dem AT verstehe ich, da bleiben etliche Fragen.

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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Fr 10. Mär 2017, 23:17

onThePath hat geschrieben:Auch ich überlege, welche Lehre Maria139 vertritt hier im Forum.
Ich habe es noch nicht verstanden. Da ist noch alles möglich, habe nur eine Vermutung.
Die große Frage ist dann immer, ob die verschwiegenen Lehrinhalte der biblischen Lehre sehr widersprechen.

Liebe Maia139, deshalb von mir auch der Wunsch, wenn da mehr ist an Lehrinhalten, das nicht zu verschweigen.

lg, oTp



Ich vertrete doch wirklich Jesus Christus Lehren aus der Bibel. DAS ist für mich christliche Gottes- und Glaubenslehre. Ich weiss nicht, was du mit verschwiegenen Lehrinhalten meinst, die der biblischen Lehre sehr widersprechen könnte.

Gruss Maria
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon jesher » Fr 10. Mär 2017, 23:24

Hallo Johel,

Deine Fragen gehen in die richtige Richtung. Achte auf ihre rhetorischen Tricks und lass Dich bezüglich ihrer "ich vertrete doch wirklich Jesus Christus Lehren" nicht verwirren.

Was die Frage angeht, ob Jesus der Sohn des JHWHs des AT ist, den Maria als Götzen betrachtet, ist die Antwort so offensichtlich leicht positiv zu beantworten, dass ich mir die Frage stelle, ob Maria die User dieses Forums für dumm hält?*

sonnige grüße,
jesher

*Dies schreibe ich im Angeischt des Risikos, von POW erneut tagelang wegen meiner vermeintlich schlechten Umgangsformen gestalked zu werden.
jesher
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Sa 11. Mär 2017, 00:11

jesher hat geschrieben:Hallo Johel,

Deine Fragen gehen in die richtige Richtung. Achte auf ihre rhetorischen Tricks und lass Dich bezüglich ihrer "ich vertrete doch wirklich Jesus Christus Lehren" nicht verwirren.

Was die Frage angeht, ob Jesus der Sohn des JHWHs des AT ist, den Maria als Götzen betrachtet, ist die Antwort so offensichtlich leicht positiv zu beantworten, dass ich mir die Frage stelle, ob Maria die User dieses Forums für dumm hält?*

sonnige grüße,
jesher

*Dies schreibe ich im Angeischt des Risikos, von POW erneut tagelang wegen meiner vermeintlich schlechten Umgangsformen gestalked zu werden.


Ich habe den, der sich als Gott der Hebräer ausgab nicht als Götzen bezeichnet, sondern Aehnlichkeit mit dem kanaanischen Wettergott festgestellt und absolut keine Ähnlichkeit mit Jesus Vater im Himmel festgestellt Du schon? Ausserdem bin ich keine Hebräerin, bist Du Hebräer? Ich bin Christin und da zählt die Gottesoffenbarung Jesus für mich allein als wahres Gottverständnis. Nur mit diesem Gott verbunden sein bringt Segen, Heilung, Heil, ist meine persönliche Meinung.

Was würde wohl Jesus dazu sagen, dass man ihm offenbar nicht glaubt, dass niemand ausser ihm seinen Vater kennt und man sich an ihm orientieren soll und kann, will man wissen wie der allein wahre Gott ist und agiert?

Ich bin sicher dass er sehr sehr traurig wäre und enttäuscht. Hat er doch den Vater im Himmel auf anschauliche Art und Weise auf Erden vertreten. Wer Jesus sieht, sieht wie der Vater ist und wie war Jesus während seiner Wirkungs- und Aufklärungszeit über wahres Gottverständnis?

Vielleicht liest du mal die Wüstengeschichte Israels aufmerksam durch. Mir ging auch erst dann ein Licht auf, warum Jesus Christus sehr oft betonte, dass nur er den Vater im Himmel, der allein wahrer Gott ist kennt und auf Erden repräsentiert. Die Pharisäer und Schriftgelehrten orientierten sich an Mose Gottverständnis und Jesus sagte ihnen klar, dass sie seinen Vater NICHT kennen würden. Oh.oh.

Das ist das ewige Leben, dass sie Dich der Du allein wahrer Gott bist erkennen und den du gesandt hast Jesus Christus.
Die Jünger und Apostel haben jedenfalls auf Jesus Gottverständnis vertraut und angenommen. Insbesondere Paulus, der gestand einst die Gemeinde Gottes zerstört zu haben, als er noch ein Pharisäer war.

Gruss Maria

Darum ist für mich der Vater im Himmel, der allein wahre Gott nur so, wie er uns durch Jesus anschaulich offenbart wurde. Wo siehst Du den ähnliches Verhalten Jesus mit demjenigen vom "Gott der Hebräer"?

Schreib mir doch bitte, wo ich Deiner Ansicht nach, NICHT Jesus Christus Lehren vertreten haben soll?
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Mariette M. » Sa 11. Mär 2017, 00:59

maria139 hat geschrieben:Hallo Marietta
Hatte mal wieder Zeit, im Forum zu stöbern und so bin ich auch die Fragen von Dir gestossen. Hier nun mit längerer Verspätung (besser spät als nie ;)
Danke, dass Du Dir die Mühe noch genommen hast :praise:
Ich habe der Übersichtlichkeit halber mal meine Fragen und deine Zitate rausgenommen... also:
maria139 hat geschrieben:Ja, es geht um das sehr verbreitete Übergabegebet, nach diesem man postwendend ein Wiedergeborener Christ sei, eine neue Kreatur in Christus, den Heiligen Geist empfangen habe

Bis hierher finde ich das ok...vorausgesetzt, es ging eine wirklich Einsicht voraus, dass ein Mensch Gott BRAUCHT. Die Einsicht allein reicht natürlich auch ohne so ein Gebet aus. Es gehört der aus tiefstem Herzen kommende Wunsch dazu, sich Gott (wieder) zu nähern.
maria139 hat geschrieben: und der Einlass im Himmel so oder so gewährleistet sei,

das glaube ich so nicht.
maria139 hat geschrieben:da Gott die Sünden von solchen nicht gleich werten würde wie bei denen ohne das Übergabegebet.

In dem Sinn hab ich das noch nie gehört... Sünde ist Sünde... aber die einen glauben irgendwie, dass ihre Strafe schon bezahlt sei. Nicht meins...
Aber ich glaube, dass Gott noch so gern vergibt, wenn man ihn bittet... egal ob mit oder ohne Übergabegebet.
maria139 hat geschrieben:Der Missionsauftrag Jesus lautete aber, SEINE Frohe Botschaft SEIN Gottverständnis SEINE Lehren zu verbreiten.

DAS sicher auch.
Das ist einer der Gründe, weshalb Jesus kam... aber nicht nur.
maria139 hat geschrieben:Ja, genau so verstehe ich Jesus einzig wahren (auf sein Evengelium ausgerichteten)Missionsauftrag an die Jünger und Apostel, somit den Bestrebungen, Menschen im Sinne von Abkehr von aller Bosheit zu "Bekehren".z.B. bestrebt sein, sich vom Sündenknecht zum Gottesknecht zu verändern, fleischliche Frucht sich ab- und geistliche Frucht sich anzugewöhnen, aus Liebe zu und Dankbarkeit gegenüber Jesus Christus.

Das klingt alles sehr gut.... aber ich behaupte mal, dass KEIN Mensch, das durchziehen kann allein aus eigener Kraft.
maria139 hat geschrieben:Ja, dieses und auch dass die unwissentliche Sünde aufhört, Menschen zu steinigen, Unschuldige zu verdammen/ töten, überhaupt zu töten oder erniedrigen, beschimpfen. Diese Sünde der damaligen Zeit brachte ja auch ihn einen eigentlich Unschuldigen ans Kreuz. Jesus kam der Welt sünde WEGZUTRAGEN, was er auch tat, indem er erklärte und vorlebte, was er unter Erfüllung der Gesetze und Propheten verstand

Jein. Vorleben und predigen tat Jesus sicher... aber auch hier war noch mehr...

maria139 hat geschrieben:So, das ist meine Sicht, bin nun gespannt, wieviel Du ähnlich siehst und wo unsere Glaubens- und Denkweisen auseinanderdriften.

Ok... Du siehst, dass ich Dir in vielen Punkten Recht gebe. Aber es gibt auch Unterschiede. Ich glaube, ich habe Dir schon an anderer Stelle geschrieben, dass ich deine Ansicht als zu diesseitig ansehe... und als zu sehr darauf angelegt, aus eigener Kraft die Welt zu verbessern. Jesus wird da zum blossen Vorbild, zum Lehrer, aber ist nicht mehr Retter.

Ja, ER wollte, dass Menschen nach seinem Vorbild, nach seinem Bild lebten. Liebt einander, wie ich Euch geliebt habe, sagte er. Und nach der Fusswaschung: Begreift ihr? Tut ebenso aneinander.

Meine Glaube ist aber auch: Jesus, der Christus, der Menschgewordene ist als Gott, als Schöpfer, in seine Schöpfung gekommen und hat sie, unser Menschsein!!, dadurch geradegerückt und geheiligt. Er hat den Tod durchlitten, und wurde uns in allem gleich. Durch seinen Tod hat er als Sieger den Tod zertreten, und denen in den Gräbern (auch den geistliche Toten) das Leben gebracht. Das ist viel mehr als eine reine Lehrtätigkeit, das ist kraftvolles Wirken.

Und: Ja, Jesus will, dass wir nach seinem Bild leben. Damit wir es schaffen, hat er uns versprochen, uns eine Hilfe zu senden, den Heiligen Geist, den Mahner, den Lebensspender, den Motivator.
Und auch: den Tröster! Den, der uns versichert, dass unser Scheitern nicht schlimm ist, sondern dass Gott ein Barmherziger ist. Der sich über unser Mühen freut und unser Versagen heilt und unsere Sünden vergibt.
Wir müssen nicht alles können. Es reicht, wenn wir nach Kräften uns bemühen. Aber heilsnotwendig ist das zerknirschte Herz, das Bewusstsein, wie GROSS und GUT Gott ist und wie TRAURIG KLEIN wir Geschöpfe.

ich wünsche Dir eine gute Nacht.
Mary
Die Orthodoxe Kirche: Evangelisch, aber nicht protestantisch; orthodox, aber nicht jüdisch; katholisch, aber nicht römisch. Die ungeteilte Kirche. Sie hat den Glauben der Apostel geglaubt, gelehrt, bewahrt, verteidigt und ist dafür gestorben... seit dem Pfingsttag vor 2000 Jahren
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon kingschild » Sa 11. Mär 2017, 13:10

maria139 hat geschrieben:
Schreib mir doch bitte, wo ich Deiner Ansicht nach, NICHT Jesus Christus Lehren vertreten haben soll?


Maria139 du verleugnest den Vater von Jesus, Jesus hat dies nicht getan. Du verleugnest die Gebote Gottes, Jesus hat dies nicht getan. Du verleugnest die Propheten, Jesus hat dies nicht getan. Du predigst zwar die Nachfolge aber vom Blut Jesus und von der Tat auf Golgatha weisst Du nichts obschon Jesus, genau auf diese Tat hingewiesen hat und seine Jüngern das Abendmahl angeordnet hat als Erinnerung an Ihn und die Tat die er für uns Menschen am Kreuz getan hat.

Die entscheidende Wende welche diese Tat herbei führte ist Dir unklar, weil Du ja die Propehten und den Gott welche auf diese Tat hinwies verleugnest, obschon er sagte dies muss geschehen, damit der Frieden wieder hergestellt wird und darum gebe ich alles für die welche verloren sind, die welche mich hassen, die welche mich verleugnen, die welche die Lüge mehr lieben als mich.

Wenn man Dich konkret mit Bibelstellen auf deine Fehler hinweist oder auf Fragen eingeht, weichst Du aus, Jesus hat dies nicht getan. Gerade wenn man Dir Bibelstellen aufzeigt, kommt meist keine Antwort. Beantworte doch zuerst mal diese offenen konkreten Fragen, welche konkret mit Bibelstellen an Dich gestellt wurden und in den vielen Threads noch offen sind, anstatt erneut zu fragen, wo habe ich nicht im Sinne Christi gehandelt oder gelehrt. Christen wissen ja bereits von wo der Geist kommt der Gott anklagt, ablehnt, verleumdet, verunglimpft, nicht erkennt.

Warum vor Jesus eine andere Zeit war und nach dem Tod Jesus am Kreuz eine grosse änderung kam, weisst Du nicht. Diese Änderungen wurden aber genau von dem Gott und den Propheten die du verleugnest und hasst, als Gnade für die ganze Menschheit im voraus prophezeit. Jesus und die Apostel bestätigen diese und jeder Christ kann dies sehen.

Wenn Mary oder andere hier Dir mit Liebe gewisse Dinge erklären und in die Tiefe gehen, kommt meist keine Antwort die erkennen lassen würde, das Du etwas über diese Tiefe kennst, stattdessen sprichst Du etwas über die Nachfolge aus Menschkraft, welche eine Sünde ist von Anfang an und das erste Gebot völlig missachtet.

Dein Hass und Unfrieden mit JHWE und den Propheten ist offensichtlich und genau deswegen hat er seinen Sohn gesandt, damit Du Frieden haben könntest. Wer aber vom Frieden spricht und ihn ablehnt, der zeigt ja das er aus Menschenkraft immer beim Unfrieden hängen bleibt, selbst wenn er Jesus als Vorbild nimmt. Du und dein gleichgesinnter Bruder hier, sind ein Zeugnis für Unfrieden, nicht für Frieden mit Gott.

Also anstatt erneut zu Fragen, antworte mal auf alle offenen Stellen welche in den unzähligen Threads von Dir noch offen stehen. Es sind dies von mir allein mindestens noch geschätzte 10 Fragen welchen Du galant ausgewichen bist und auch andere User haben dir noch zusätzliche Fragen gestellt, welche alle unbeantwortet blieben.


Daher mein Vorschlag, gehe mal auf diese konkreten Fragen ein sonst stiftest Du nur Verwirrrung und eben auch das hat Jesus nicht getan.

God bless
Kingschild
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Sa 11. Mär 2017, 22:53

Jesus Christus hat den allein wahren Gott erst bekannt gemacht, womit die Schriftgelehrten nicht einverstanden waren. ICH glaube Jesus, dass nur ER den Vater im Himmel kannte und die Schriftgelehrten nicht.ER und der Vater im Himmel sind eins und der ist wohl vollkommen anders als Moses HERR.

Wenn du nicht wahrhaben willst, dass Christen deren Gottverständnis ausnahmslos auf dasjenige -in den Evangelien- von Jesus Offenbarte ausrichten sollten -von ganzem Herzen - dann ist es Deine Ansicht.

Mir zu unterstellen, ich würde den Vater Jesu verleugnen ist ein Trugschluss deinerseits. Hier gibt es doch eine Netiquette, die wohl nebst für User auch für dich gilt, nicht wahr?

Weisst du Kingchild, ich kann niemandem mehr Böse sein, auch dir nicht. Jesus lehrte ja klar, wie er sich seine Jünger wünscht, und das bestmöglich umzusetzen ist mein Dank, dass er u.a für wahre Gotterkenntnis sein kostbares Blut vergossen, sein Leben geopfert hat, wie auch zur Erlösung vieler von unwissentlichem Sündigen.

Er hat die Sünde der damaligen Welt WEGGETRAGEN, die Werke des Teufels zerstört, wie Johannes lehrte. Jesus lehrte, wie die Propheten und Gesetze nach seiner Weise erfüllt werden, was er auch tat. Und das im Auftrag seines Vaters im Himmel, der allein wahrer Gott war ist und immer sein wird.

Gruss Maria
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Sa 11. Mär 2017, 22:56

Ich weiche keinen Fragen aus nur weil es mir unmöglich ist, deine meist enorm langen Texte zu lesen, Kingchild

Jesus hat mit seinen - ihn vom allein wahren Gott eingegebenen Lehren Verwirrung unter den Jüngern Mose gestiftet, weil seine Gottes- und Vergebungslehre nicht der ihrigen entsprach. Das ging soweit, dass sie ihm immer wieder nach dem Leben trachteten. Wer Jesus hasse, hasse auch den der ihn gesandt hat, sagte Jesus.

Ich hasse Moses Gesprächspartner nicht, glaube mehrfach biblisch begründet, dass er unmöglich mit Gottes Geist in Jesus identisch sein konnte.

Ich bin tief traurig, dass du Jesus nicht zu glauben scheinst, dass niemand ausser ihm den Vater kannte/kennt und dass wer ihn sieht weiss wie der allein wahre Gott sein Vater im Himmel in Tat und Wahrheit ist.Wie war denn Jesus während seiner Verbreitung des Evangeliums seines Vaters Reiches bei Umkehr, ab seiner Taufe am Jordan bis nach seiner Kreuzigung und Auferstehung?

Gruss Maria
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon kingschild » Mo 13. Mär 2017, 14:45

maria139 hat geschrieben:
Ich hasse Moses Gesprächspartner nicht, glaube mehrfach biblisch begründet, dass er unmöglich mit Gottes Geist in Jesus identisch sein konnte.



Nun ich habe alle deine Texte gelesen und ich weiss was du über Ihn schreibst. Da Dir meine Texte zu lang sind nur kurz:

Lu 24:27 Und er hob an von Mose und von allen Propheten, und legte ihnen in allen Schriften aus, was sich auf ihn bezog.

Genau diese Schriften aus denen Jesus und die Apostel lehrten, in den Synagogen und auf den Plätzen, lehnst Du als ungöttlich ab und bezeugst offen das Mose nicht ein Prophet Gottes sei. Auf die Frage von wem die 10 Gebote stammen, weichst Du aus.

Biblisch begründet hast Du gar nichts. Nur das Du gegen das Gericht Gottes über das Böse bist und nicht glaubst das Jesus der Richter selbst ist, sowie er selbst sagt:

Joh 5.22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern alles Gericht hat er dem Sohn übergeben,
23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren.


Das einzige was Du im Forum tust ist eine schreckliche Stelle aus dem Kontext zu reissen und schaust nicht was vorher war und nacher war und warum über das Böse ein Bann kam im AT und warum dieser Bann im NT so nicht mehr nötig ist. Die Verstockung und Blindheit bleibt auch im NT jedem Lästerer erhalten.

Auf jede deiner unsäglichen Behauptungen bin ich ausführlich eingegangen und ja das war ein Grund warum es lang wurde, neben dem das ich mir Grundsätzlich zu viel Zeit nehme, für Geister ohne Hoffung.

Deine Liebe zu Gott habe ich noch nicht sehen können, deine Lügen und Verdrehungen über JHWE schon.

God bless
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Knecht » Di 14. Mär 2017, 12:35

Kingschild, hättest du doch besser auch diesen Thread geschlossen.

Im Grunde habt ihr beide wenig verstanden. Maria versteht die Geschichte nicht, sie bewertet das AT nach heutigen Wertmaßstäben….... Und du spezialisierst dich darauf, Gesprächspartner, die nicht deiner Meinung sind, provokativ und falsch von hintenrum mehrmals zu verteufeln und einzureden, sie seien Geister ohne Hoffnung…….. Ich würde sagen, eine miese Taktik um andere herunterzumachen…..Wölfe im Schafspelz - z. B. eigennützige Sektenführer pflegen das zu tun, also Hoffnung nehmen, statt sie zu geben und in teuflischer Manier ihren Selbstwert schwächen…… Schämen und entschuldigen solltest du dich…...

Übrigens Kingschild, im Lügen bist du doch selbst der Beste, hast du doch früher aalglatt behauptet, du hättest Gott gesehen. Missbrauchst du Gott immer noch?, oder hast du dich schon gebessert?


Gruß
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon jesher » Di 14. Mär 2017, 12:50

Hallo Knecht,

das Dich Art und Inhalt Deiner Kritik selbst disqualifiziert ist Dir bewusst?

sonnige grüße,
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Di 14. Mär 2017, 13:17

Na,na Kingchild, nicht so heftig.... die Apostel lehrten die Lehren weiter, die sie von Jesus gehört hatten. Dies weil diese vom allein wahren Gott durch seines Sohnes Mund gesprochen hat.Johannes warnte ja, NICHT über Christi Lehren hinauszugehen....warum wohl? Weil nur Jesus ihnen längst fällig gewesenes glaubwürdiges Gottverständnis vermittelte.

Immer wieder bringst du Stellen, mit denen du weiss was belegen willst. Er legte die Schriften aux wo über ihn geschrieben stand. Ja, das Kommen des Gerechten den Gott sandte. Sicher lehrte Jesus nirgends dass er oder Gottes Geist mit Moses Gesprächspartner und dessen Greuelwunder, Tötungen und Aufrufen zu Massen- gar Brudermorden identisch seien .

Bezüglich Jesus als Richter. JESUS bezeugte höchst persönlich, dass er NICHT gekommen sei zu richten sondern zu retten was Verloren war. Jesus kam als Guter Hirte zu den verlorenen Schafen um sie vor den Wölfen im Schafspelz zu retten, den Jüngern Mose die dessen Gott als ihren Vater bezeugten und danach auch handelten...sieha Jesus klaren Aussagen diesbezüglich

Gruss Maria
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Di 14. Mär 2017, 14:33

maria139 hat geschrieben:Bezüglich Jesus als Richter. JESUS bezeugte höchst persönlich, dass er NICHT gekommen sei zu richten sondern zu retten was Verloren war.
Stimmt. Dennoch wärest Du klug beraten, die Schrift einmal komplett zu lesen und nicht nur das, was man Dich lesen hieß, um Deine Lehre verbreiten zu können.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Di 14. Mär 2017, 14:44

jesher hat geschrieben:Hallo Knecht,

das Dich Art und Inhalt Deiner Kritik selbst disqualifiziert ist Dir bewusst?

sonnige grüße,
jesher


Immerhin hat Knecht seine mehr als berechtigte Kritik begründet. Im Gegensatz zu deinem inhaltslosen Einzeiler. Denn wir leben nicht mehr im Mittelalter, jedenfalls der größte Teil der Menschheit nicht mehr, in dem Menschen, die anderer Meinung sind inquistioniert, angeprangert und präventiv verketzert werden, sie unterliegen einem allgemeinen diktatorischen Genralverdacht, und ihre einzige Schuld besteht in einer einfach nur frei geäußerten Meinung.
Wenn ich Menschen anderer Meinung, anderer Ansicht und anderer Weltanschauung grundsätzlich angreife und in die Nähe des Bösen rücke, rücksichtslos, bedenkenlos und auch unbarmherzig, gerade mit der ewigen Zitation und dem Kontext Jeusanischer Verkündung, dann ist hier der argumentative Status quo nicht mehr gegeben.
Knecht sprach nur das aus, was viele hier Schreibende denken, aber aus mehr als offensichtlichen Gründen nicht wagen zu schreiben.
Firebird schrieb hier in einem Thread von der Mündigkeit der Christen, allerdings wird diese Mündigkeit den Christen von anderen Christen anscheinend nicht gestattet, vielleicht entstammen die Wörter Mündigsein und Meinungsfreiheit auch aus dem Wörterbuch des Teufels..., womit wir dann wieder beim Mittelalter angelangt wären.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Di 14. Mär 2017, 14:52

Jure hat geschrieben:
maria139 hat geschrieben:Bezüglich Jesus als Richter. JESUS bezeugte höchst persönlich, dass er NICHT gekommen sei zu richten sondern zu retten was Verloren war.
Stimmt. Dennoch wärest Du klug beraten, die Schrift einmal komplett zu lesen und nicht nur das, was man Dich lesen hieß, um Deine Lehre verbreiten zu können.


Argumentative Legitimierungsstrategien, die stets andere Christen dazu auffordern, die Bibel gefälligst richtig zu lesen, das zeugt doch eigentlich auch immer von den eigenen Verständnisschwierigkeiten biblischer Texte. Um so größer der Balken in des täglichen Propheten Auge, um so größer ist auch der Hang und Zwang zum deutungshoheitlichen Alleinverständnis der Bibel.
Livenet gibt darüber in unzähligen Threads Zeugnis.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Di 14. Mär 2017, 16:44

POW hat geschrieben:...das zeugt doch eigentlich auch immer von den eigenen Verständnisschwierigkeiten biblischer Texte.


Warum?

POW hat geschrieben:Um so größer der Balken in des täglichen Propheten Auge, um so größer ist auch der Hang und Zwang zum deutungshoheitlichen Alleinverständnis der Bibel.
Nichts, als Unterstellungen, @POW.

Ap.Gesch. 10, hat geschrieben:38 wie Gott
Jesus von Nazareth mit Heiligem Geist und Kraft gesalbt hat, und wie dieser umherzog und Gutes tat und alle heilte, die vom Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm. 39 Und wir sind Zeugen alles dessen, was er im Land der Juden und in Jerusalem getan hat. Ihn haben sie getötet, indem sie ihn ans Holz hängten. 40 Diesen hat Gott auferweckt am dritten Tag und hat ihn offenbar werden lassen, 41 nicht dem ganzen Volk, sondern uns, den von Gott vorher erwählten Zeugen, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben nach seiner Auferstehung aus den Toten. 42 Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkündigen und zu bezeugen, daß Er der von Gott bestimmte Richter der Lebendigen und der Toten ist.


Hier kannst auch Du nachlesen, dass Jesus sehr wohl der Richter den Menschen sein wird. Darüberhinaus hat auch kingschild angegeben und belegt, dass maria139 mit ihrer Behauptung, Jesus würde nicht richten, falsch lag. Entgegen Deinen Unterstellungen haben sowohl kingschilds als auch meine Worte ihren Hintergrund in der Schrift.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Di 14. Mär 2017, 17:19

Jure hat geschrieben:
Hier kannst auch Du nachlesen, dass Jesus sehr wohl der Richter den Menschen sein wird. Darüberhinaus hat auch kingschild angegeben und belegt, dass maria139 mit ihrer Behauptung, Jesus würde nicht richten, falsch lag. Entgegen Deinen Unterstellungen haben sowohl kingschilds als auch meine Worte ihren Hintergrund in der Schrift.


Und wenn ich prophetisch reden könnte /und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts.

Den Jesus als Richter, als Vollstrecker, als Scharfrichter gar, den predige ich der Welt nicht, wer auch immer Gefallen an einen Jesus als himmlischen Nachrichter finden mag, für mich lebt und webt Jesus Christus in dieser Welt zuerst durch dieses:

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte / und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, / hätte aber die Liebe nicht, / nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, / sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, / sucht nicht ihren Vorteil, / lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, / sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, / glaubt alles, / hofft alles, / hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. /


Diesen Jesus der radikalen Liebe zu allen Menschen stelle ich immer und zuerst den Suchenden und Fragenden vor Augen, nicht den Jesus als Richter und Vollstrecker, denn der selbsternannten Höllenrichter im Namen Jesus gibt es in dieser Welt wahrlich schon genug. Für mich ist die unauslotbare, die kosmisch universale Liebe eines Jesus Christus der Mittelpunkt, der Dreh und Angelpunkt des Evangeliums, eines Evangeliums als Frohbotschaft, niemals als ziegefingerige Drohbotschaft in Richtung aller Höllenkreise.

Es ist nicht schon genug, das unsere Kirchen immer leerer werden und die Menschen in hellen Scharen dem christlichen Glauben den Rücken kehren, es sollte endlich einmal Schluss sein mit der Drohbotschaft, denn Jesus zentrale Botschaft war nicht die Strafe, sondern immer wieder die Liebe zum Nächsten.

Aber wer unbedingt einen Jesus in der schwarzen Richter-Robe braucht, wer nur und ausschließlich das himmlische Strafgesetzbuch predigen will, der hat dann auch seine dunklen Gründe dafür.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Di 14. Mär 2017, 17:38

POW hat geschrieben:für mich lebt und webt Jesus Christus in dieser Welt zuerst durch dieses:

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte
Also Du lebst der Liebe - das ist gut. Vorbildlich geradezu. Aber warum führst Du Deine Worte mit boshaften Unterstellungen dieser Art sogleich ins Absurde?
POW hat geschrieben:Aber wer unbedingt einen Jesus in der schwarzen Richter-Robe braucht, wer nur und ausschließlich das himmlische Strafgesetzbuch predigen will, der hat dann auch seine dunklen Gründe dafür.
Erneut greifst Du zu billiger Polemik und boshafte Unterstellungen. Weder kingschild noch ich noch jesher predigen "nur und ausschließlich das himmlische Strafgesetzbuch". Das ist gelogen! Es geht um das komplette Evangelium und den ganzen Jesus - und der ist nun einmal Retter und Richter. Den Menschen nicht den ganzen Jesus vorzustellen hieße, sie zu belügen. Genau das, was maria139 ja schon zur Genüge praktiziert.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Di 14. Mär 2017, 18:09

Jure hat geschrieben:
POW hat geschrieben:für mich lebt und webt Jesus Christus in dieser Welt zuerst durch dieses:

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte
Also Du lebst der Liebe - das ist gut. Vorbildlich geradezu. Aber warum führst Du Deine Worte mit boshaften Unterstellungen dieser Art sogleich ins Absurde?
POW hat geschrieben:Aber wer unbedingt einen Jesus in der schwarzen Richter-Robe braucht, wer nur und ausschließlich das himmlische Strafgesetzbuch predigen will, der hat dann auch seine dunklen Gründe dafür.
Erneut greifst Du zu billiger Polemik und boshafte Unterstellungen. Weder kingschild noch ich noch jesher predigen


Ich habe in meinem Beitrag mit keinem einzigen Wort Kingschild erwähnt.

Könntest du deine Händel, deine Kniffe und deine argumentativen Untergriffigkeiten, nebst deinen willkürlichen Verdächtigungen nicht auf eine andere Art sublimieren? Muss es, speziell bei dir, immer in einem Hauen und Stechen ausarten? Ist dir kein anderer Weg einer sinnhaften, von Schuldzuweisungen und willkürlichen Kontroversen durchsetzte Diskussion möglich? Der permanent hier heraufbeschworene Unfrieden als Diskussionsgrundlage? Man sollte diese tun und jenes doch besser lassen.

Es geht um das komplette Evangelium und den ganzen Jesus - und der ist nun einmal Retter und Richter.


Was ist denn nun Jesus in erster Linie, nicht für dich, sondern für alle Menschen, die an Jesus Christus glauben.

Ist es an erster Stelle der Richter Jesus?

Oder ist es der Jesus, der niemals müde wurde, den Menschen von seiner Liebe zu künden, die Lieber untereinander zu predigen?

Der Scharfrichter Jesus versus dem Jesus der grenzenlosen Liebe zu allen Menschen?

Der Jesus, der am Kreuz auch für diese Liebe für alle Menschen sein Leben gab, oder der Jesus, der am Kreuz als Richter der Menschen sein Leben ließ?

Oder genauer formuliert. Entweder hat das hier ewige Gültigkeit:

Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

Oder und nach deinen Vorlieben: Jesus als himmlischer Generalstaatsanwalt, durch alle Himmel schwebend unter dem ständigen rezitieren der himmlischen Strafgesetze, mit stets erhobenen Zeigefinger und strengen und kalten Richterblick.
Als ob es niemals einen Jesus der Gnade und Vergebung gegeben hätte, werde du mit deiner Drohbotschaft selig, für mich ist und bleibt es immer die Botschaft der selbstlosen und allumfassenden Liebe.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Di 14. Mär 2017, 18:33

POW hat geschrieben:Ich habe in meinem Beitrag mit keinem einzigen Wort Kingschild erwähnt.
Nein, aber ich.

POW hat geschrieben:Könntest du deine Händel, deine Kniffe und deine argumentativen Untergriffigkeiten, nebst deinen willkürlichen Verdächtigungen nicht auf eine andere Art sublimieren?
Vermutlich genausowenig, wie Du die Deinen. Also bitte erhitze Dich nicht unnötig.
POW hat geschrieben:Was ist denn nun Jesus in erster Linie, nicht für dich, sondern für alle Menschen, die an Jesus Christus glauben.
Was denkst Du? Kennst Du Jesus? Dann weißt Du es doch.
POW hat geschrieben:Als ob es niemals einen Jesus der Gnade und Vergebung gegeben hätte, werde du mit deiner Drohbotschaft selig,
Du bist ein wirklich einzigartiger Mensch. Du weißt so gut wie gar nichts von mir, hast Du aufgrund weniger Beiträge jedoch schon ein so handfestes Urteil gebildet, dass es Dir keine Mühe zu bereiten scheint, mich in eine Deiner Schubladen zu stopfen. Aber klar - ein gesundes Vorurteil erspart einem das lästige Sammeln von Fakten, nicht wahr, @POW? ;) Ich bin kein Freund einer "Drohbotschaft", da ist Dein Schluss von Nichts untermauert, denn Du hast darüber von mir noch gar nichts gelesen. Jesus hat mich aus dem Elend herausgeholt und ich bin errettet, ich kenne meinen Herrn und Heiland und ich weiß, dass er lebt. Ich weiß auch, dass er die Liebe selbst ist. Und ebenso weiß ich, dass auch die Stellen in der Schrift stimmen, die Jesus nicht nur unendliche Liebe und Mitleid mit seinen Geschöpfen attestieren, sondern ebenso die vollkommene Gerechtigkeit, denn eine Liebe ohne Gerechtigkeit ist keine Liebe.

Noch eines: Wenn Du diesen Stil der Auseinandersetzung weiter zu führen wünschst - bitte. Es stört mich wenig und macht mir nichts aus. Aber wir kämen sicher auch anders miteinander zurecht.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Di 14. Mär 2017, 18:51

Jure hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
Noch eines: Wenn Du diesen Stil der Auseinandersetzung weiter zu führen wünschst - bitte. Es stört mich wenig und macht mir nichts aus. Aber wir kämen sicher auch anders miteinander zurecht.


Da du dich nun langsam pathologischen Bereichen annäherst, so breche ich mit dir die Diskussion ab. So ersparen wie Doro mühsame Nebenarbeit und du musst dich nicht wieder wortreich entschuldigen.

Und :arrow: schnipp :!:
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Di 14. Mär 2017, 18:54

Hachja - da kommt man endlich mal ins Gespräch mit jemanden - und dann gehen dem die Worte aus. Zu schade. :cry: Tschüüüüss.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Gnu » Di 14. Mär 2017, 18:58

maria139 hat geschrieben:Na,na Kingchild, nicht so heftig.... die Apostel lehrten die Lehren weiter, die sie von Jesus gehört hatten. Dies weil diese vom allein wahren Gott durch seines Sohnes Mund gesprochen hat.Johannes warnte ja, NICHT über Christi Lehren hinauszugehen....warum wohl? Weil nur Jesus ihnen längst fällig gewesenes glaubwürdiges Gottverständnis vermittelte.

Immer wieder bringst du Stellen, mit denen du weiss was belegen willst. Er legte die Schriften aux wo über ihn geschrieben stand. Ja, das Kommen des Gerechten den Gott sandte. Sicher lehrte Jesus nirgends dass er oder Gottes Geist mit Moses Gesprächspartner und dessen Greuelwunder, Tötungen und Aufrufen zu Massen- gar Brudermorden identisch seien .

Bezüglich Jesus als Richter. JESUS bezeugte höchst persönlich, dass er NICHT gekommen sei zu richten sondern zu retten was Verloren war. Jesus kam als Guter Hirte zu den verlorenen Schafen um sie vor den Wölfen im Schafspelz zu retten, den Jüngern Mose die dessen Gott als ihren Vater bezeugten und danach auch handelten...sieha Jesus klaren Aussagen diesbezüglich

Gruss Maria

Kannst du mir die Bibelstellen zeigen, wo Jesus oder ein Apostel gesagt hat, dass Moses nicht mit Gott gesprochen hat?
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Johelia » Di 14. Mär 2017, 23:28

Hallo Maria

nun endlich habe ich Zeit gefunden dir zu antworten.

maria139 hat geschrieben:
Johelia hat geschrieben:Du lehnst ja den Gott des alten Testaments YHWH ab, beantwortest aber keine Fragen wer denn dein Gott ist.

Ich lehne den Gott der Hebräer nur als Vater im Himmel oder gar Jesus ab. Dies, weil ich absolut keine Gemeinsamkeiten mit ihm und Jesus erkennen kann. Im Gegenteil. Verhalten und Gesinnung unterscheiden sich zu krass.

Fase ich deine verschiedenen Aussagen zusammen, ergibt sich, dass du die Religion der Juden komplett von der Religion der Christen abtrennst und du den Gott JHWH als brutalen, blutdrünstigen kanaanischen Wettergott abtust.

maria139 hat geschrieben:Dass mein Gottverständnis sich zu 100 % an demjenigen von Jesus Christus orientiert, habe ich wohl mehrfach bekräftigt. Wer Jesus sieht, weiss wie der allein wahre Gott ist. Der Vater im Himmel wirkte ja in und aus Jesus seinem erstgezeugten Sohn.

Da liegst du eben extrem falsch wenn du behauptest, dass dein Gottesbild und Jesus Gottesbild 100% gleich ist. Jesus Gottesbild war das Bild von JHWH, den du ablehnst.

maria139 hat geschrieben:
Johelia hat geschrieben:So gesehen, gehe ich davon aus, dass du nur hier bist um deine Sonderlehre zu verbreiten und möglichst viele Spuren zu hinterlassen. Ich betrachte das als Verstoss gegen die Forenregeln und bitte die Moderatoren die Sache zu prüfen.

Dann belege doch mal wo ich Sonderlehren verbreitet haben soll, also solche, die insbesondere mit Jesus Christus Lehren und jener der Jünger und Apostel unvereinbar sein soll? Das wäre dann wahrlich eine Sonderlehre.

Deine Sonderlehre ist die Ablehnung von JHWH. Diese Ablehnung ist weder mit Jesus noch den Aposteln vereinbar.

maria139 hat geschrieben:Er hat mich auf meinem Weg aus der Finsternis ins Licht begleitet, mich geheilt von meinem Kindheitstrauma, meine Tränen getrocknet mich gestärkt und nun stehe ich ihm mit all meiner Kraft dort zur Verfügung, wo Not am Mann/an Frau ist.

Jesus hat dir sicherlich geholfen die ersten Schritte aus deinem Kindheitstrauma heraus zu tun. Aber zum Dank weigerst du dich beharrlich nun selbst die nötigen Schritte aus deinem Vatertrauma heraus zu tun. Anstatt das Nötige zu tun, gehst du soweit dein Trauma auf Gott zu projizieren und den Vater von Jesus zu drangsalieren.

maria139 hat geschrieben:Für mich ist Christsein etwas Praktisches und nicht allzu theoretisch geprägtes.

Es ist keine Theorie oder unpraktisch der Wahrheit nachzueifern. Schon rein aus Liebe und Respekt zu Jesus ist es jedermanns Pflicht sich mit dem ganzen Wort Gottes zu beschäftigen und nicht aus praktischen Gründen eine eigene Lieblingssuppe zu basteln und Andere in Foren aus der Bahn zu werfen.

maria139 hat geschrieben:Wegen meiner Glaubenszugehörigkeit, habe ich auch schon wahrheitsgetreu Auskunft gegeben. Ich gehöre zur evang. reformierten Landeskirche, war aber auch sehr lange Zeit in einer Freikirche, wo man meine gelebte Nächstenliebe sehr schätzte.


Die ist hoffentlich bewusst, dass du mit der Ablehnung JHWH’s keineswegs die evang. reformierten Landeskirche repräsentierst und du dich hinter dieser Kirche versteckst, sie nicht vertrittst sondern eher verunglimpfst.

maria139 hat geschrieben:Ich habe auch viel Kontakt zu verschiedenen reformierten Pfarrern, …

Dann versuche einen dieser Pfarrer von deiner Ansicht zu überzeugen.
maria139 hat geschrieben:Sehr guten Kontakt in Sache Glaubensaustausch habe ich zu andern Usern über Privatmails, welche aus Foren ausgerottet wurden,…..

Warum wurden diese aus Foren ausgerottet?
2 Denn ich gebe ihnen Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht mit rechter Erkenntnis.
3 Denn da sie Gottes Gerechtigkeit nicht erkannten und ihre eigene aufzurichten trachteten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen.



maria139 hat geschrieben:Es sieht so aus, als wolltest Du mich unbedingt aus dem Forum weghaben. Warum denn eigentlich?

Ich will dich noch nicht aus dem Forum weg haben, aber ich will dich lehren die Länge und Breite des Wortes Gottes zu verstehen. Das weg haben wollen kommt erst bei totaler Uneinsichtigkeit.

2.Timotheus 1,24 Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streiten, sondern gegen alle milde sein, lehrfähig, duldsam, 25 und die Widersacher in Sanftmut zurechtweisen und hoffen, ob ihnen Gott nicht etwa Buße gebe zur Erkenntnis der Wahrheit 26 und sie wieder aus dem Fallstrick des Teufels heraus nüchtern werden, nachdem sie von ihm gefangen worden sind für seinen Willen.

Liebe Grüsse
Johel
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon kingschild » Mi 15. Mär 2017, 14:06

Knecht hat geschrieben:Kingschild, hättest du doch besser auch diesen Thread geschlossen.


Was nicht ist, kann noch werden, wenn es hier so weiter geht wie bis anhin.


Und du spezialisierst dich darauf, Gesprächspartner, die nicht deiner Meinung sind, provokativ und falsch von hintenrum mehrmals zu verteufeln und einzureden, sie seien Geister ohne Hoffnung.


Deine Analyse ist leider Fehl und Fehl am Platz und Du verquickst da etwas ganz falsch. Könntest Du das verstehen:

Eph 6:12 denn unser Kampf richtet sich nicht, wider Fleisch und Blut, sondern wider die Herrschaften, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen.

würdest du auch besser verstehen, auf welchen Punkt ich hinaus möchte. Ich habe meine Dinge dargelegt und ja ich stelle fest, auf diese Punkte kamen keine wesentlichen Stellungsnahmen auch von Dir nicht. Mehr als eine persönliche Anschuldigung sehe ich nicht. Gehe doch sachlich auf die Punkte ein, das würde eben mehr dazu beitragen, das ich nicht schliessen muss.


Ich würde sagen, eine miese Taktik um andere herunterzumachen…..Wölfe im Schafspelz - z. B. eigennützige Sektenführer pflegen das zu tun, also Hoffnung nehmen, statt sie zu geben und in teuflischer Manier ihren Selbstwert schwächen…… Schämen und entschuldigen solltest du dich…...


Ein wahrlich sachliches Statment von Dir, danke das Du mir Deine wahre Absicht, so offen vor die Augen legst.


Übrigens Kingschild, im Lügen bist du doch selbst der Beste, hast du doch früher aalglatt behauptet, du hättest Gott gesehen. Missbrauchst du Gott immer noch?, oder hast du dich schon gebessert?


Sachlichkeit zum zweiten? Auf meine Punkte weichst Du damit aber wieder aus.


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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon kingschild » Mi 15. Mär 2017, 17:43

maria139 hat geschrieben:Na,na Kingchild, nicht so heftig.... die Apostel lehrten die Lehren weiter, die sie von Jesus gehört hatten. Dies weil diese vom allein wahren Gott durch seines Sohnes Mund gesprochen hat.Johannes warnte ja, NICHT über Christi Lehren hinauszugehen....warum wohl? Weil nur Jesus ihnen längst fällig gewesenes glaubwürdiges Gottverständnis vermittelte.


Leider weichst Du einmal mehr allem aus was ich postete. Ich werde Dir aber dazu gerne nochmals posten was die Apostel lehrten und wo Du in Ihrer Lehre zu finden bist, kannst Du selbst heraus finden:

Juda 1:15 « Siehe, der Herr ist gekommen mit seinen heiligen Zehntausenden, um Gericht zu halten über alle und alle Gottlosen zu strafen wegen all ihrer gottlosen Taten, womit sie sich vergangen, und wegen aller harten Worte, welche die gottlosen Sünder gegen ihn geredet haben. »

Joh 5:27 Und er hat ihm Macht gegeben, Gericht zu halten, weil er des Menschen Sohn ist.


Immer wieder bringst du Stellen, mit denen du weiss was belegen willst. Er legte die Schriften aux wo über ihn geschrieben stand. Ja, das Kommen des Gerechten den Gott sandte.


Ja sicher aber eben auch aus Mose, von dem Du sagst, er habe nicht Gott zum Vater und seine Schriften seien nicht vom Vater und aus den Schriften, der Thora, welche Du als ungöttlich verschreist. Für wie dumm willst Du uns eigentlich noch halten? In den Synagogen wo Jesus und die Apostel lehrten, gab es keine anderen Schriften als die welche du öffentlich hier im Forum verleugnest und als ungöttlich bezeugst oder eben nicht bereit bist Stellung zu beziehen, im Bezug auf die 10 Gebote. Weiche aber ruhig weiter aus. Die Thora war die Göttliche Grundlage aus der Jesus lehrte und er hat nie ein Gericht Gottes über das Gottlose angeprangert, so wie Du. Dies ist Dir aber noch nicht aufgefallen, mir aber schon das Du nicht so handelst wie er.

Sicher lehrte Jesus nirgends dass er oder Gottes Geist mit Moses Gesprächspartner und dessen Greuelwunder, Tötungen und Aufrufen zu Massen- gar Brudermorden identisch seien .


Wenn Jesus aus der Thora lehrte, so bezeugt er diese und bezeichnet sie nicht als ungöttlich. Zudem hat Jesus nie das Gericht Gottes über das Gottlose im AT angeprangert. Der Teufel regt sich ständig auf über das Gericht Gottes, mehr kann man dazu nicht sagen.

Du kannst es nicht lassen denn Richter über das Böse und alle Welt, als Böse darzustellen. Darum hat Jesus richtig voraus gesagt:

Mat. 13. 49 So wird es am Ende der Weltzeit sein: Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden
50 und sie in den Feuerofen werfen.
Dort wird das Heulen und Zähneknirschen sein.
51 Da sprach Jesus zu ihnen: Habt ihr das alles verstanden? Sie sprachen zu ihm: Ja, Herr!

Die Umkehr vom schlecht reden über JHWE hast Du nicht vollzogen. Jesus hat aber nie schlecht über Mose geredet oder über JHWE, das ist Dir aber egal, du machtst lieber deinem Vater gleich, welcher JHWE verachtet.

Selbst die Apostel wussten, wieso Gott Gericht halten muss über die Irrlehrer und Gottes Lästerer:

Juda 1:15 « Siehe, der Herr ist gekommen mit seinen heiligen Zehntausenden, um Gericht zu halten über alle und alle Gottlosen zu strafen wegen all ihrer gottlosen Taten, womit sie sich vergangen, und wegen aller harten Worte, welche die gottlosen Sünder gegen ihn geredet haben. »



Bezüglich Jesus als Richter. JESUS bezeugte höchst persönlich, dass er NICHT gekommen sei zu richten sondern zu retten was Verloren war. Jesus kam als Guter Hirte zu den verlorenen Schafen um sie vor den Wölfen im Schafspelz zu retten, den Jüngern Mose die dessen Gott als ihren Vater bezeugten und danach auch handelten...sieha Jesus klaren Aussagen diesbezüglich


Leider liest Du eben nicht das ganze Evangelium und reisst wieder eine Stelle aus dem Kontext und darum auch hier nichts mehr als einseitige verdrehung des Wortes Gottes. Rettung ja sicher, für alle die welche umkehren von der Gottes Lästerung, von den Lügen, von der verunglimpfung des Richters und verleumdung der Propheten Gottes, von dem Werk schlecht zu reden über JHWE und Mose.

Umkehr und nicht weiter lästern gegen JHWE. Aufhören das Gericht über das Böse, als Verbrechen zu bezeichnen. Aber umkehr und abkehr von der Lüge, ist denen ein Greuel die verloren sind und was Jesus über das Gericht sagte, ist Ihnen egal.

Joh 9:39 Und Jesus sprach: Ich bin zum Gericht in diese Welt gekommen, auf daß die, welche nicht sehen, sehend werden und die, welche sehen, blind werden.


Joh 8:16 Aber auch wenn ich richte, so ist mein Gericht wahr; denn ich bin nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.

Joh 5:30 Ich kann nichts von mir selbst tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht;


Joh 5:22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern alles Gericht hat er dem Sohn übergeben,

Hier noch ein Text vom Apostel Petrus über Irrlehrer und Gotteslästerer und Ihr Schicksal:


2 Pet. 2.3 Und aus Habsucht werden sie euch mit betrügerischen Worten ausbeuten; aber das Urteil über sie ist von alters her nicht müßig, und ihr Verderben schlummert nicht.
4 Denn wenn Gott die Engel, die gesündigt hatten, nicht verschonte, sondern sie in Banden der Finsternis der Hölle übergab, um sie zum Gericht aufzubehalten,
5 und wenn er die alte Welt nicht verschonte, sondern Noah, den Prediger der Gerechtigkeit, als achten beschützte, als er die Sündflut über die Welt der Gottlosen brachte,

6 auch die Städte Sodom und Gomorra einäscherte und so zum Untergang verurteilte, womit er sie zukünftigen Gottlosen zum Beispiel setzte,
7 ¶ während er den gerechten Lot herausrettete,
der durch den ausschweifenden Lebenswandel der Zuchtlosen geplagt worden war
8 denn dadurch, daß er es mitansehen und mitanhören mußte, quälte der Gerechte, der unter ihnen wohnte, Tag für Tag seine gerechte Seele mit ihren gottlosen Werken;
9 so weiß der Herr die Gottseligen aus der Prüfung zu erretten, die Ungerechten aber für den Tag des Gerichts zur Bestrafung aufzubehalten,
10 ¶ allermeist die, welche aus Begierde nach Befleckung dem Fleische nachlaufen und die Herrschaft verachten. Verwegen, frech, wie sie sind, fürchten sie sich nicht, die Majestäten zu lästern,
11 wo doch Engel, die an Stärke und Macht größer sind, kein lästerndes Urteil wider sie bei dem Herrn vorbringen.

Nicht lästern gegen JWHE und seine Propheten, denn das hat Jesus nicht getan.

God bless
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Knecht » Mi 15. Mär 2017, 18:23

kingschild hat geschrieben:
Und du spezialisierst dich darauf, Gesprächspartner, die nicht deiner Meinung sind, provokativ und falsch von hintenrum mehrmals zu verteufeln und einzureden, sie seien Geister ohne Hoffnung.
Ich würde sagen, eine miese Taktik um andere herunterzumachen…..Wölfe im Schafspelz - z. B. eigennützige Sektenführer pflegen das zu tun, also Hoffnung nehmen, statt sie zu geben und in teuflischer Manier ihren Selbstwert schwächen…… Schämen und entschuldigen solltest du dich…...


Ein wahrlich sachliches Statment von Dir, danke das Du mir Deine wahre Absicht, so offen vor die Augen legst.

Oje, Kingschild hält die Wahrheit nicht aus…..und redet sich heraus…..und die Geister ohne Hoffnung blendet er einfach aus……


Übrigens Kingschild, im Lügen bist du doch selbst der Beste, hast du doch früher aalglatt behauptet, du hättest Gott gesehen. Missbrauchst du Gott immer noch?, oder hast du dich schon gebessert?


Sachlichkeit zum zweiten? Auf meine Punkte weichst Du damit aber wieder aus.

Nein Kingschild, du weichst gerade feige aus. Geschrieben habe ich das, weil du Maria der Lüge bezichtigt hast. Gewissermaßen hast du recht, aber sie hat nicht bewusst gelogen, sie legt halt die Bibel in ihrem Sinne aus und ist überzeugt, dass das richtig ist. Du hingegen bist oder warst ein bewusster Lügner. Du hast hier (die länger hier sind, können sich erinnern) im Forum behauptet, du hättest Gott gesehen. Da du ihn aber nicht gesehen hast, hast du dich lügnerisch der Lüge bedient, jawohl. Als Heuchler hast du Maria der Lüge bezichtigt, weil du deine eigenen Lügen nicht verarbeitet hast.
Aufrichtigkeit (auch zu dir selbst) ist wohl nicht deine Stärke……zumindest bis jetzt…... vielleicht demütigst du dich noch – früher oder später – vor dem unsichtbaren Gott……Gott liebt ja die Aufrichtigkeit, die auch Licht bringt mit der Zeit.

Normalerweise grabe ich alte Dinge nicht aus, aber in deinem Fall, da du hier auch Vorbild sein sollst, musste ich eine Ausnahme machen. Ich finde, du hast es dir schon verdient. :)

Gruß
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Mi 15. Mär 2017, 19:00

@Rupert, mal 'ne Frage - bist Du wiedergeborener Christ?
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon kingschild » Mi 15. Mär 2017, 19:24

Knecht hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:
Und du spezialisierst dich darauf, Gesprächspartner, die nicht deiner Meinung sind, provokativ und falsch von hintenrum mehrmals zu verteufeln und einzureden, sie seien Geister ohne Hoffnung.
Ich würde sagen, eine miese Taktik um andere herunterzumachen…..Wölfe im Schafspelz - z. B. eigennützige Sektenführer pflegen das zu tun, also Hoffnung nehmen, statt sie zu geben und in teuflischer Manier ihren Selbstwert schwächen…… Schämen und entschuldigen solltest du dich…...


Ein wahrlich sachliches Statment von Dir, danke das Du mir Deine wahre Absicht, so offen vor die Augen legst.

Oje, Kingschild hält die Wahrheit nicht aus…..und redet sich heraus…..und die Geister ohne Hoffnung blendet er einfach aus……


Übrigens Kingschild, im Lügen bist du doch selbst der Beste, hast du doch früher aalglatt behauptet, du hättest Gott gesehen. Missbrauchst du Gott immer noch?, oder hast du dich schon gebessert?


Sachlichkeit zum zweiten? Auf meine Punkte weichst Du damit aber wieder aus.

Nein Kingschild, du weichst gerade feige aus. Geschrieben habe ich das, weil du Maria der Lüge bezichtigt hast. Gewissermaßen hast du recht, aber sie hat nicht bewusst gelogen, sie legt halt die Bibel in ihrem Sinne aus und ist überzeugt, dass das richtig ist. Du hingegen bist oder warst ein bewusster Lügner. Du hast hier (die länger hier sind, können sich erinnern) im Forum behauptet, du hättest Gott gesehen. Da du ihn aber nicht gesehen hast, hast du dich lügnerisch der Lüge bedient, jawohl. Als Heuchler hast du Maria der Lüge bezichtigt, weil du deine eigenen Lügen nicht verarbeitet hast.
Aufrichtigkeit (auch zu dir selbst) ist wohl nicht deine Stärke……zumindest bis jetzt…... vielleicht demütigst du dich noch – früher oder später – vor dem unsichtbaren Gott……Gott liebt ja die Aufrichtigkeit, die auch Licht bringt mit der Zeit.

Normalerweise grabe ich alte Dinge nicht aus, aber in deinem Fall, da du hier auch Vorbild sein sollst, musste ich eine Ausnahme machen. Ich finde, du hast es dir schon verdient. :)

Gruß
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Dein wahres Gesicht ist nicht das Thema hier. Nimm es zur Kenntnis, sonst muss ich editieren.

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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Knecht » Mi 15. Mär 2017, 19:58

kingschild hat geschrieben:Dein wahres Gesicht ist nicht das Thema hier. Nimm es zur Kenntnis, sonst muss ich editieren.

Ok, verstanden.

@Jure
Nachdem mich meine Mutter auf die Welt gebracht hat, wurde ich nicht mehr geboren.

Gruß
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Mi 15. Mär 2017, 20:43

Knecht hat geschrieben:Nachdem mich meine Mutter auf die Welt gebracht hat, wurde ich nicht mehr geboren.
Ahh - danke für Die Auskunft.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Do 16. Mär 2017, 02:43

Was würde Jesus dazu sagen,

a)editiert, dass NIEMAND ausser Jesus seinen Vater im Himmel kennt, der allein wahrer Gott ist und jene denen er es offenbarte, während der 3-jährigen Gottesoffenbarungszeit?
b) dass hier weitgehend ignoriert wird was er an gegensätzlichen Wundern dessen zeigte, den er nie seinen Vater nannte, und Jesus ja klar bekanntee, dass er nichts anderes machen würde als sein Vater ihm auftrug in und aus ihm wirkte.

Zu den gegensätzlichen Wundern:

1. Wasser wurde zu Wein und editiert

2. Jesus heilte Kranke und Blinde etc statt editiert

3. Jesus auferweckte, wie auch sein Vater ihn, nachdem die schlimmste Sünde der Menschheit ihn ans Kreuz brachte. Jesus tötete niemanden und forderte auch niemanden auf zu töten,während der ganzen Zeit wo er die Lehren dessen, der ihn gesandt hat überall verbreitete, editert

Jesus hat immer nur erwähnt: Mose hat gesagt....Jesus hat niemals gesagt...mein Vater sagte zu Mose.
editiert

Und was hier offensichtlich weitgehend ignoriert wird, dass in der Apostelgeschichte oft steht.....

...den habt ihr getötet, ABER GOTT HAT IHN AUFERWECKT

... und glaubt, DASS GOTT IHN AUFERWECKT HAT, der wird errettet (schon darum bin ich es ja :jump:

... wenn der GEIST DESSEN DER UNSEREN HERRN AUFERWECKT HAT in euch ist, dann seid ihr wahrhaftig GOTTES KINDER.

Was geschah wohl mit Mose während der 40 Tage auf dem Berg, wurde er auch versucht wie Jesus während ebenfalls 40 Tage in der Wüste?

editiert


Der Jesus in der Bibel zeigt doch wirklich auf eindrückliche Weise, wie der allein wahre Gott ist. Wer einen andern Gott predigt als Jesus lehrte, sollte die Evangelien nochmals gründlich durchstudieren, finde ich.

Gruss Maria, Jesus Gottesoffenbarung überzeugt mich nun halt zu 100 % und nicht das von einigen hier.
Zuletzt geändert von kingschild am Sa 18. Mär 2017, 13:37, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Verstoss gegen die Forenregel
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Gnu » Do 16. Mär 2017, 07:04

„Was würde Jesus dazu sagen“ ist eine philosophische Fragestellung und was Jesus dazu meint hat er uns durch die apostolischen Briefe ausrichten lassen. Ich kann dir allerdings gerne einige Bibelverse zitieren, die Jesus gesagt hat, aber das tue ich hier nicht, sonst lenke ich nur wieder vom Thema ab.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon jesher » Do 16. Mär 2017, 08:25

maria139 hat geschrieben:Um seinen Vater bekannt zu machen, hat er alles riskiert sogar sein Leben dafür geopfert..was ist der Dank dafür?
Hm, seltsam. In meiner Bibel steht das ganz anders. Da steht, Jesus habe sein Leben dafür geopfert, dass Menschen erlöst werden können. Allerdings geht es mir wie Gnu:
Gnu hat geschrieben:Ich kann dir allerdings gerne einige Bibelverse zitieren, die Jesus gesagt hat, aber das tue ich hier nicht, sonst lenke ich nur wieder vom Thema ab.
und wünsche Dir noch viel Spaß.

sonnige grüße, jesher
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