Mehr Freiraum für die Jugend?

Sozial- und Familienpolitik, Randgruppen,

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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon jeig » Mi 6. Jun 2012, 17:14

kingschild hat geschrieben:Indem sie den Mut haben zu sagen das war falsch was wir taten aber jetzt bitte macht es nicht genau gleich falsch wie wir.


Wie weise :roll: Du hast diesen Satz in deiner Jugend vermutlich x-mal gehört und dich keineswegs drum geschert.
Kann das sein?
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon Columba » Mi 6. Jun 2012, 17:18

kingschild hat geschrieben:
Columba hat geschrieben:Mal ein biblisches Beispiel: Dieses fälschlicherweise als "verlorener Sohn" genannte Gleichnis, zeigt vor allem eines: Probleme hatte derjenige Sohn, der zu Hause blieb. Der andere Sohn, der von zu Hause wegging, der hatte kein Problem mehr, er hat Erfahrungen gemacht und den richtigen Weg gefunden. Aber der brave Sohn, der litt unter Eifersucht, obwohl er zu Hause immer beim Vater beschützt war.


Und was lernen wir daraus das der Vater sagt, gehe besser zuerst in den Schweinestall damit Du etwas lernst. Wir lernen das die Türe des Vaters offen ist für die welche zurück wollen aber nirgendwo steht das der Vater den Schweinstall als gut befand.


Habe ich auch nie gesagt, dass es gut sei oder dass der Vater den Sohn bestärkt hat zu gehen? Was wir lernen können, dass der Vater dem Sohn Freiheit schenkte und nicht Freiheit raubte. Das ist doch das Entscheidende! Das Gleiche gilt auch für unsere Kinder. Auch wenn es nicht unser Weg ist, ihnen Vertrauen und Freiheit lassen, auch wenn es im Augenblick mal schwer ist.

Grüße Columba
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon Columba » Mi 6. Jun 2012, 17:25

kingschild hat geschrieben:
Columba hat geschrieben:...also wie will man den Jungen Verantwortungsgefühl beibringen, wenn sie so viele Sachen sehen, wo gerade von den Alten keine Verantwortungsgefühl mehr vorgelebt wird?


Grüße Columba


In dem das die Alten die Verantwortung übernehmen und auch den Pfupf haben dann zu reagieren, wenn die Jugendlichen anfangen das falsche verhalten der Alten zu kopieren, welches die Alten unterdessen als falsch erkannt haben. Indem sie den Mut haben zu sagen das war falsch was wir taten aber jetzt bitte macht es nicht genau gleich falsch wie wir.

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Wenn das alles ist, dann hat das hat nichts mit Verantworung übernehmen zu tun sondern gehört in eine Spruchsammlung (sind aber keine Weisheitssprüche)!
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon kingschild » Mi 6. Jun 2012, 17:28

jeig hat geschrieben:
Wie weise :roll: Du hast diesen Satz in deiner Jugend vermutlich x-mal gehört und dich keineswegs drum geschert.
Kann das sein?


Könnte sein jeig, die Frage ist ja wenn es nicht auf anhieb wirkt sagt man dann besser nichts und gibt auf oder bestätigt sie im stellen von falschen Forderungen?

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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon kingschild » Mi 6. Jun 2012, 17:55

Columba hat geschrieben:
Wenn das alles ist, dann hat das hat nichts mit Verantworung übernehmen zu tun sondern gehört in eine Spruchsammlung (sind aber keine Weisheitssprüche)!


Es ist besser als alles abnicken und denen keine Grenzen geben, die nie welche hatten und nicht realisieren das es Grenzen gibt.

Spr 21:17 Wer Vergnügen liebt, muß Mangel leiden; wer Wein und Öl liebt, wird nicht reich.

Spr 31:4 Es ziemt sich für Könige nicht, Lemuel, es ziemt sich für Könige nicht, Wein zu trinken, noch für Fürsten der Hang zu berauschendem Getränk!


Mehr Freiraum für das Bier wird zum Fluche, für jeden der nicht mehr imstande ist, dies zu hinterfragen.

Dort wo Subkultur anfängt zu regieren, geht der Staat vor die Hunde.

Wenn die Orienterung im Rausch verloren geht, wird das Ziel nie erreicht.

Mag sein das dies Unweise ist aber nicht jeder sieht es so.

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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon kingschild » Mi 6. Jun 2012, 18:09

Columba hat geschrieben:
Habe ich auch nie gesagt, dass es gut sei oder dass der Vater den Sohn bestärkt hat zu gehen? Was wir lernen können, dass der Vater dem Sohn Freiheit schenkte und nicht Freiheit raubte. Das ist doch das Entscheidende! Das Gleiche gilt auch für unsere Kinder. Auch wenn es nicht unser Weg ist, ihnen Vertrauen und Freiheit lassen, auch wenn es im Augenblick mal schwer ist.

Grüße Columba


Einerseits anerkennst Du, das die Jugend von den Eltern zuwenig Vorbild erhalten hat, weil die Eltern überfordert waren.

Auf der anderen Seite willst Du sie nun dort lassen wo sie durch mangelnde Erziehung hinkamen und meinst nun das habe mit Freiheit lassen zu tun. Wenn wir es Ihnen nicht sagen dann wird es Ihnen niemand sagen und das ist nicht der Wille des Vaters und es hat auch nichts mit der Freiheit zu tun welche Du oben beschrieben hast. Es sei den man gehe davon aus das der Vater in dem Biblischen Beispiel sein Kind auch nicht recht erzogen hat.

Wir können aber davon ausgehen das er dies getan hat und erst dann sagte so wähle nun. Viele der Jugendlichen heute kennen die Werte gar nicht mehr, wie sollen sie da die freie Wahl haben? Sie sind darum betrogen worden.

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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon kingschild » Mi 6. Jun 2012, 18:11

Columba hat geschrieben:
Wenn das alles ist, dann hat das hat nichts mit Verantworung übernehmen zu tun sondern gehört in eine Spruchsammlung (sind aber keine Weisheitssprüche)!


Es ist besser als alles abnicken und denen keine Grenzen geben, die nie welche hatten und nicht realisieren das es Grenzen gibt.

Spr 21:17 Wer Vergnügen liebt, muß Mangel leiden; wer Wein und Öl liebt, wird nicht reich.

Spr 31:4 Es ziemt sich für Könige nicht, Lemuel, es ziemt sich für Könige nicht, Wein zu trinken, noch für Fürsten der Hang zu berauschendem Getränk!


Mehr Freiraum für das Bier wird zum Fluche, für jeden der nicht mehr imstande ist, dies zu hinterfragen.

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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon jeig » Mi 6. Jun 2012, 18:12

kingschild hat geschrieben:
jeig hat geschrieben:
Wie weise :roll: Du hast diesen Satz in deiner Jugend vermutlich x-mal gehört und dich keineswegs drum geschert.
Kann das sein?


Könnte sein jeig, die Frage ist ja wenn es nicht auf anhieb wirkt sagt man dann besser nichts und gibt auf oder bestätigt sie im stellen von falschen Forderungen?

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Hallo, aber dann hör auf zu heucheln. Denn dir hat man das sicher auch oft gesagt und auch du hattest bestimmt deine mittlerweile "falschen" Vorstellungen. Du bist doch auch den falschen Weg gegangen, trotzt mehrfachen Warnungen.
Nun erwartest du, dass andere das machen was du selbst früher abgeblockt hast. Versetz dich mal zurück.

Und wenn du alles immer richtig gemacht hast, dann ziehe ich meinen Hut und bitte um Vergebung.
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon kingschild » Mi 6. Jun 2012, 18:44

jeig hat geschrieben:
Hallo, aber dann hör auf zu heucheln. Denn dir hat man das sicher auch oft gesagt und auch du hattest bestimmt deine mittlerweile "falschen" Vorstellungen. Du bist doch auch den falschen Weg gegangen, trotzt mehrfachen Warnungen.
Nun erwartest du, dass andere das machen was du selbst früher abgeblockt hast. Versetz dich mal zurück.

Und wenn du alles immer richtig gemacht hast, dann ziehe ich meinen Hut und bitte um Vergebung.


Nein ich habe sehr viel Falsch gemacht in meinem Leben aber wenn mir alle immer nur auf die Schultern geklopft hätten und gesagt hätten schon gut was Du falsch machst dann wäre ich heute Tot.

Wenn der Chef seinem Mitarbeiter nicht sagt was er falsch macht ist er kein weiser Chef, er muss dies tun ungeachtet ob dies ein Mitarbeiter annimmt oder verwirft.

Wenn die Eltern oder eben die Gesellschaft nicht wagt den Jugendlichen zu sagen, was sie falsch machen, ungeachtet davon, das sie auch selbst Fehler machten und noch machen, ungeachtet ob sie es annehmen oder nicht, dann ist das nicht weise und führt genau zu den Erziehungsmodellen welche heute sämtliche Erziehungsexperten als gescheitert erklären, sofern sie nicht noch in den 68 er hängen geblieben sind. Das sind Gründe warum man heute Herrscharen von Sozialarbeitern, Jugendarbeitern, Psychologen, Ritalin und anderen Dingen braucht damit das ganze nicht noch mehr aus dem Ruder läuft

Welcher Chef der etwas zehn mal falsch machte und nicht einsichtig war, würde seinem Mitarbeiter seine Erkenntnis verschweigen, nur weil er selber mal den gleichen Fehler machte?

Das hat nichts mit heucheln zu tun sondern mit Nächstenliebe. Information musst Du geben ungeachtet ob sie beachtet wird oder nicht, den ohne Information wird die Orientierungslosigkeit nur grösser. Gott hat Segen und Fluch vorgelegt, inkl. Predigt, inkl. Prophetie ungeachtet ob jemand hören will oder nicht.

Zudem wer sagt Dir das alle Jugendlichen eben nicht hören, wenn man gute Vorschläge verteilt, es sind nicht alle gleich stur wie man vielleicht selbst war und bei den einen wirkt es früher, bei den einen später und es gibt einige die checken es nie, das hindert niemand daran die Werte zu verkünden und das falscher Freiraum, nicht zum Leben führt, sondern eher in Gefangenschaft. Das Umkehr die bessere Lösung ist.

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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon jeig » Mi 6. Jun 2012, 21:31

kingschild hat geschrieben:
jeig hat geschrieben:
Hallo, aber dann hör auf zu heucheln. Denn dir hat man das sicher auch oft gesagt und auch du hattest bestimmt deine mittlerweile "falschen" Vorstellungen. Du bist doch auch den falschen Weg gegangen, trotzt mehrfachen Warnungen.
Nun erwartest du, dass andere das machen was du selbst früher abgeblockt hast. Versetz dich mal zurück.

Und wenn du alles immer richtig gemacht hast, dann ziehe ich meinen Hut und bitte um Vergebung.


Nein ich habe sehr viel Falsch gemacht in meinem Leben aber wenn mir alle immer nur auf die Schultern geklopft hätten und gesagt hätten schon gut was Du falsch machst dann wäre ich heute Tot.



Dann bist du also noch am Leben weil dir irgendwann einer die "Kappe gewaschen" hat?

Oder bist du am Leben weil dich Jesus gefunden hat?

Oder weil du irgendwann mal von selbst gemerkt hast, dass es so nicht weitergeht?


Ich tippe mal auf Nummer 3.



Ich bin bestimmt nicht für mehr saufen. Aber es ist nicht korrekt die Jugendlichen heutzutags auf das zu reduzieren. Und wenn die Jungens in Spanien jedes weekend ein Botellon veranstalten, dann müsste man sich mal fragen warum. Und nicht abstempeln. Denn die meisten von denen werden in 10 Jahren sagen: "Oh, das war nicht schlau, macht das nicht nach..."
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon Columba » Do 7. Jun 2012, 09:55

@Kingschild


Heute morgen gelesen: Kanton St.Gallen macht grosse Sparrunde. Aber viel wird auf allen Stufen an der Ausbildung gespart.

Zwar wird die Qualität der Azubis bemängelt, aber trotzdem will man sparen. Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft. Dass das jungen Menschen Angst machen wird, scheint ja klar zu sein.


Grüsse Columba


PS
Dass dieselben Kreise, welche vor allem sparen wollen, auch diejenigen sind, welche kritisieren, dass so viele Facharbeitskräfte auch Deutschland kommen, ist auch ein riesiger Widerspruch!
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon kingschild » Do 7. Jun 2012, 10:53

jeig hat geschrieben:
Dann bist du also noch am Leben weil dir irgendwann einer die "Kappe gewaschen" hat?

Oder bist du am Leben weil dich Jesus gefunden hat?

Oder weil du irgendwann mal von selbst gemerkt hast, dass es so nicht weitergeht?


Ich tippe mal auf Nummer 3.

Ich bin bestimmt nicht für mehr saufen. Aber es ist nicht korrekt die Jugendlichen heutzutags auf das zu reduzieren. Und wenn die Jungens in Spanien jedes weekend ein Botellon veranstalten, dann müsste man sich mal fragen warum. Und nicht abstempeln. Denn die meisten von denen werden in 10 Jahren sagen: "Oh, das war nicht schlau, macht das nicht nach..."


Es war Nummer 2 jeig aber auch er hat mir gesagt was nicht rund läuft. Er hat mich gefragt ob ich das noch will aber er hat mir nicht noch das Geld gegeben um mich weiter kaputt zu machen.

Es gab aber immer wieder Leute die mich auch auf mein negatives Verhalten aufmerksam machten und das ungeachtet ob ich es liebte oder nicht.

Es wurde auch differnziert aber ich habe schon ein paar mal gesagt bei dieser Veranstaltung ging es um mehr Klubs die günstigere Preise anbieten und um längere Öffnungszeiten dieser und vermehrten Bewilligungen solcher.

Ich habe schon gesagt dann sag mal Du um was es geht bei den Subkulturen a la AJZ und Reithalle? Um was geht es bei der Party noch um Musik und gibt es heute Partys ohne saufen?

Fehler machen ist eines aber das entbindet einem nicht davon mit anderen darüber zu sprechen, sie mein Beispiel vom Chef der seinem Mitarbeiter das auch sagt. Siehe Eltern die genau das Ihren Sprösslingen von heute eben nicht mehr getrauen zu sagen und siehe die Auswirkungen davon in unserer Gesellchaft.

Erziehung wird getan bei Kindern und Jugendlichen auch wenn es nicht beim ersten Nein gleich fruchtet. Wer aufgibt weil das erste Nein oder das erste Gespräch über wichtige Dinge des Lebens nicht fruchtet der sollte sowieso keine Kinder erziehen. Jeder Lehrer war auch mal Schüler und muss trotzdem disiplin verlangen, wenn der Lehrer sagt oh ich war ja auch mal ein Lausebengel also lasse ich meine Schüler einfach machen was sie wollen dann ist das Chaos perfekt. Er kann verständnis zeigen für gewisse Dinge aber er kann sie nicht gutheissen sonst ist er immer noch eine Kind und auf dem Stand eines pubertierenden.

Weisst Du wenn mir 100 Bierflaschen entgegenlaufen dann bin ich mir sehr wohl bewusst das sie eine Mensch in der Hand hält und mehr dahintersteckt und gerade deshalb finde ich sollte man nicht noch mehr Freiraum geben für solches im Gegenteil dort braucht es eher weniger und neue Werte. Sicher darüber braucht es Diskussion aber eben nicht an einem Abend wo alle den Kopf voll haben mit Alkohol.

Der Stapi von Bern sucht nicht die Kommunikation er ist nun eingeknickt und hat sofort die Betriebsbewilligung der Reithalle verlängert ohne sich eben grössere Gedanken zu machen über die Auswirkungen welche diese seit Jahren für die Stadt hat.

Das ist eben nach dem Moto das Kind zwängt vor der Kasse und schreit und die Mama gibt und das ist der Grund warum viele null Furstrationstoleranz haben, Dinge wie Lehre und Ordnung nicht mehr aushalten können und geschockt sind wenn sie die Polizei stoppt in Ihrem Verhalten. Sie haben es nie gelernt und wenn wir nicht darüber sprechen und immer nachgeben werden sie es nie lernen.

Wie gesagt der Banker fordert und über den regt man sich auf aber auf anderer Stufe macht man genau das gleiche und das kann nicht gut gehen auf die Dauer.

Sag Du was bei der Party nie fehlen darf, sag Du was Subkulur für einen Hintergrund hat? Ich weiss diese Dinge haben keine gute Auswirkug auf unser Land und die Presse bestätigt es, die Sozialwerke bestätigen es, die Schulen und Lehrstellen bestätigen es, die Sozialarbeit bestätigte es, die Psychologen und Erziehungsexperten usw. Es sind Fakten die nicht von der Hand zu weisen sind und sie nehmen zu und nicht ab und daher bin ich dafür das man gewisse Freiräume eingrenzt und dafür positive Freiräume schafft.

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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon jeig » Do 7. Jun 2012, 11:12

kingschild hat geschrieben: und dafür positive Freiräume schafft.


Und wie sähen die aus?
Ist jemand in Christus , so ist er eine neue Kreatur , das Alte ist vergangen , siehe , Neues ist geworden .
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon Haimax » Do 7. Jun 2012, 11:21

jeig hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben: und dafür positive Freiräume schafft.


Und wie sähen die aus?


So viel Freiheiten wie heute hatten die Menschen, auch die Jugend, noch nie.

Man muss nur die Chance ergreifen und etwas tun!

Wer etwas tut hat schon gewonnen! Wer nichts tut und nur konsumieren will ist halt ein Verlierer.
Alle Menschen sind gleich.
Rassen, Nationalität und Religion spielen keine Rolle, wichtig ist der gelebte Respekt, die Tolleranz, das Recht auf Glück und das Recht sich zu verwirklichen.
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon kingschild » Do 7. Jun 2012, 11:22

Columba hat geschrieben:
Heute morgen gelesen: Kanton St.Gallen macht grosse Sparrunde. Aber viel wird auf allen Stufen an der Ausbildung gespart.


Ja und was macht Hollande? Er verteilt etwas das er nicht hat, ist das besser? Er macht mehr Schulden und dann sollen es dann die Jungen zurück zahlen welche eh keine Arbeit haben? Oder man lässt einfach den Staat bankrott gehen wie in Griechenland. Das heisst auf Gut Deusch ich pumpe mir Geld und übernehme die Verantwortung nicht, es zurück zu zahlen, sollte das unser Vorbild sein?

Esperanza hat viel getan und sie kamen zum Fazit für gewisse kann man tun was man will es nützt nicht und ich sage Dir dort spielt Alkohol und Drogen immer eine Rolle wieso es nicht nützt und wieso das normale System nicht ausreicht, plus die privaten Zusatzbemühungen. Mit Geld kannst Du nicht unmotivierte, motivieren. Dort braucht es andere Systemänderungen und die kann man sogar noch mit den Sparrunden verknüpfen weil des dazu nicht mehr Geld braucht.


Columba hat geschrieben:Zwar wird die Qualität der Azubis bemängelt, aber trotzdem will man sparen. Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft. Dass das jungen Menschen Angst machen wird, scheint ja klar zu sein.


Wenn der Azubi am Montag Morgen völlig reduziert vom Wochende noch halb bekifft und besoffen im Unterricht hockt weil er zuviel Freiraum hat, nützt auch mehr Geld nicht um das gerade zu biegen. Wenn der Azubi sich mit den Hosen in den Knieecken vorstellen geht und dem Lehrmeister signalsiert, das sein Berufswunsch ist, Sozialhilfeempfänger zu werden, dann kannst Du auch das nicht mit Geld biegen. Wenn der Azubi in Facebook über seinen Chef wettert und die Party mit Alkohol hoch preist, wirst Du auch das mit mehr Geld nicht richten können.

Dort braucht es andere Lösungen.

Wie le Chef sagte viele wollen und für die reicht unser System sehr gut aus.

Ich kenne motiverte Sek C Schüler und die bekommen Ihre Chance wenn auch nicht so schnell wie der Sek A Schüler. Es gibt aber die welche immer mehr wollen und nichts bringen wollen und diese Dinge kannst Du nicht mit Geld lösen.

Raum für Feintuning ist immer aber immer nur zu sagen es braucht mehr Geld und dies eben noch auf pump beschaffen ist nicht die Lösung. Ich kann die Sparrunden nicht alle überschauen und gebe Dir recht oft kommen gewisse Dinge zu kurz und für andere gibt man eindeutig zu viel aus weil eben alle fordern und gewisse sicher mehr Übung haben im fordern. Das dort die Jugend zu kurz kommt das ist nicht recht aber um das Thema zurück zu kommen, mehr Geld für Subkultur und günstiges Bier ganz sicher nicht. Dort muss der Freiraum eher verkleinert werden und mit anderen Werten aufgefüllt werden.

Brot und Spiel hat bei den Römern nicht geklappt und Bier und Spiele/Klubs wird auch bei uns nicht klappen.

Manche Wohlstandsgesellschaft ist schon an solchen Auswirkungen degenriert und zugrunde gegangen und solches müssen wir nicht kopieren und den Jungen auch sagen das dies ganz bestimmt nicht der Weg ist zum Allgemeinwohl.

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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon kingschild » Do 7. Jun 2012, 11:25

jeig hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben: und dafür positive Freiräume schafft.


Und wie sähen die aus?


Das wäre eben ein Punkt den man dann mit den Jugendlichen anschauen müsste. Was genau braucht es und was ganz bestimmt nicht.

Um es kurzt zu formulieren Orte wie ein AJZ braucht es sicher nicht denn dort wissen wir bereits das es gescheitert ist.

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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon kingschild » Do 7. Jun 2012, 11:27

Haimax hat geschrieben:
jeig hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben: und dafür positive Freiräume schafft.


Und wie sähen die aus?


So viel Freiheiten wie heute hatten die Menschen, auch die Jugend, noch nie.

Man muss nur die Chance ergreifen und etwas tun!

Wer etwas tut hat schon gewonnen! Wer nichts tut und nur konsumieren will ist halt ein Verlierer.


Sehe ich auch so aber wir könnten ja mal schauen, was wird positves gefordert und wieviel wollen sie dann die Verantwortung übernehmen und eben auch mittragen bei neuen Projekten.

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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon jeig » Do 7. Jun 2012, 11:44

kingschild hat geschrieben:Das wäre eben ein Punkt den man dann mit den Jugendlichen anschauen müsste. Was genau braucht es und was ganz bestimmt nicht.



Das wäre dann Vorschriften machen, worauf die Jungens überhaupt nicht scharf sind. Meistens geht es um einen "Raum", in welcher Form auch immer. Was dann dort geschieht ist "ihre" Sache, ohne Kontrollen von aussen.
Das ist doch das spannende, etwas selber auf die Beine stellen, ohne sich sagen lassen zu müssen was eben aus Erwachsenen Sicht nicht sinnvoll ist.

Und damit meine ich nicht das unterstützen von saufen etc. Die meisten Jungens wären dann glaube ich schlau genug mit Freiraum umzugehen.
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon kingschild » Do 7. Jun 2012, 17:34

jeig hat geschrieben:Das wäre dann Vorschriften machen, worauf die Jungens überhaupt nicht scharf sind. Meistens geht es um einen "Raum", in welcher Form auch immer. Was dann dort geschieht ist "ihre" Sache, ohne Kontrollen von aussen.
Das ist doch das spannende, etwas selber auf die Beine stellen, ohne sich sagen lassen zu müssen was eben aus Erwachsenen Sicht nicht sinnvoll ist.

Und damit meine ich nicht das unterstützen von saufen etc. Die meisten Jungens wären dann glaube ich schlau genug mit Freiraum umzugehen.


Es gibt keinen Freiraum wo man losgelöst vom Gesetz einfach tun und lassen kann was man will, weder für Jugendliche noch für Erwachsene. Ob die Jugend scharf darauf ist oder nicht spielt keine Rolle, es ist so und wenn sie das eben nicht gelernt haben im Elternhaus, weil sie nie Grenzen bekamen, dann wird es an der Zeit das sie es lernen, das eine Gesellschaft so nicht funktioniert. Eine Gesellschaft ist immer ein miteinander und innerhalb diesem kann man gewisse Freiräume schaffen aber eben nicht rechtsfreien Raum welcher unkontrolliert bleibt.

Wenn wir eben die Beispiele sehen, wo Freiräume am Schluss nur noch dazu da waren, um illegales Verhalten zu fördern und die Gesellschaft da gar nichts mehr dazu zu sagen hat, schaffen wir Paralellwelten für Kriminelle und nicht Freiräume für die Jugend.

Jeder Freiraum der entsteht wird dem Gesetz untergeordnet bleiben. Diese total bekifften ansinnen nach völliger Autonomie und Anarchie innerhalb einer funktionierenden Gesellschaft endeten alle im Chaos und Gehtto und sind Utopie. Genau für solches sollten wir den Jugendlichen keinen Freiraum zur Verfügung stellen und erst recht keine Steuergelder.

Etwas selber auf die Beine stellen ja, ohne das jemand sagt so und so muss es gehen aber die Kontrolle welche die Gesellschaft hat, das solche Freiräume eben nicht von Drogendealern und Konsumenten für Ihre Zwecke missbraucht werden oder für andere Kriminelle Aktivitäten, das obliegt weiterhin der Gesamtgesellschaft von der die Jugend ein Teil ist und sich nicht abkoppeln kann.

Ich kann als Erwachsener auch nicht ohne jegliche Kontrolle mir einen Raum schaffen wo illegales Glückspiel, Hurerei und Drogenkonsum der Standard sind und sagen ich lehne jegliche Kontrolle von aussen ab und jegliche Vorschriften über Brandverhütung usw interessieren mich nicht weil ich ein Experiment starten will. Solcher Freiraum ist Träumerei. Ich kann noch lange sagen es wäre interessant mal zu schauen was dabei rauskommt, es geht einfach nicht so in einer Gesellschaft. Wenn es so gehen würde könnte ich dann auch gegen aussen vorzeigen das es geht und mich eben nicht in meine Wänden zurückziehen.

Anarchie kann nicht mal in meinem Haus leben das ich selbst bezahle ohne das ich vom Staat gänzlich unberührt bleibe.

Ich kann aber ein Konzept vorlegen was mir vorschwebt und was in etwa das Ziel dieses Raumes sein solllte und es ohne Erwachsene Hilfe oder eben Behörden umsetzen aber wenn ich Geld will vom Staat oder Raum so habe ich mich immer an die Richtlinien zu halten welche die Gesellschaft vorgibt ob es mir nun passt oder nicht ist da gar nicht die Frage. Wenn ich nicht mal weiss für was der Raum überhaupt da sein sollte dann sollte ich auch keinen bekommen und wenn ich vorlege es geht nur ums saufen so gehört das eh nicht vom Staat finanziert.


Ich werde auch nicht darum herum kommen das der Staat überprüft ob das Konzept erfolgreich ist oder eben nicht. Das geht allen so die subventioniert sind. Anarchie gibt es weder für Erwachsene noch die Jungen. Auch ein Klubbesitzer muss sich an gewisse Vorlagen halten wenn er einen Klub betreiben will und wenn nebenan ein Wohnquartier ist so wird durch dieses der Freiraum eben schon eingeschränkt, weil er nicht zur Verfügung steht ob mich das freut oder nicht, spielt keine Rolle. Denn ich muss immer auch an meinen Nächsten denken wo ich dem seinen Freiraum wegnehme mit meinem. Das muss gelernt werden auch wenn Jugendliche und Erwachsene das nicht immer so gerne haben.

Wenn die Spass Gesellschaft von Heute das noch nicht begriffen hat, dann muss sie es lernen, sei sie nun Jung oder Alt. Wenn sie es nicht lernen will, dann wäre es das dümmste ihnen Freiraum zu geben, denn dann ist sie des Freiraum nicht würdig genug.

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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon Jeffrey mc » Do 7. Jun 2012, 18:25

[/quote]Nur mal so: ein paar Aspekte:
kingschild hat geschrieben:
blakki hat geschrieben:Ich sehe das in der Zwischenzeit ein bisschen differenzierter:

Zum einen muss ein Jugendlicher, der abends mit der Flasche in der Hand rumläuft, nicht ungedingt saufen oder randalieren, die meisten bringen die Flasche sogar zum Pfand in den Supermarkt zurück, wo sie diese erworben haben.


...Klar kann man auch immer fragen wo ist das Mass aber wenn man sich die Bilder der Wochenendgelage anschaut, dann ist von Mass keine Rede mehr und auch nicht vom zurückbringen irgend welcher Flaschen.


Da hat kingschild durchaus recht, denn DAS, was kingschild ansprach, hat mit Pfand zum Supermarkt zu bringen, nichts zu tun!

kingschild hat geschrieben:
Columba hat geschrieben:
Du hast ja wirklich ein ganz negatives Bild von den Jungen. Sind denn in Eurer Gemeinde alles solche drogen- und sonst wie Abhängigen?


Nein habe ich eigentlich nicht und das kann man auch nachlesen, wenn man alles liest. Wenn ich ein Negatives Bild habe von "Drogensubkultur" so heisst das noch lange nicht, das ich ein negatives Bild habe von Jungen Menschen auch wenn man mir das ständig nachsagen will.


Dann ist hier ein Mißverständnis, denn wenn kingschild sagt, dass er kein negaitves Bild habe von Jungen Menschen, dann muß es irgendwo einen Knackpunkt geben! Sonst kann es echt doof werden, wenn man nicht im Dialog über vorherige Inhalte gibt, die der eine dem anderen vorwirft (besonders wenn es weitergeht ,ohne das geklärt zu haben).

Oder das:
kingschild hat geschrieben:
Aber wie willst Du konkret den Erwachsenen wieder Verantwortung geben? - damit diese wieder ihren Kindern helfen Verantwortung zu lernen?


Die Propheten haben immer die Aufgabe der Gesellschaft den Spiegel hin zu halten. Dies ist nicht ein Joggi Job und ein Jonas wollte sich dem entziehen als er aber seinen Job tat trat in Ninive etwas ein, was niemand vorher erwartet hat. Nicht jeder freut sich über den Spiegel aber Ninive hat begriffen.

Nicht jeder Erwachsene kann übernehmen aber es gibt solche die übernehmen können. Ich sehe auch bei der Jugend viele die es können, sehr viele positive Beispiele aber es muss auch sein das man der Jugend eben auch Dinge aufzeigt die so nicht gehen können. Es nützt nämlich nichts, wenn sie sich über die Fehler der Älteren aufregen und mit Ihren Forderungen in etwa am gleichen Ort bewegen.


Das finde ich sinnig. Auch fand ich sinnig, als kingschild in etwas schrieb, dass ein Chef seinem Angestellten aufmerksam macht, auch wenn der Angestellte das nicht kümmert.
Es muß auf was aufmerksam gemacht werden! Dann kommt eins nach dem anderen, was sich daraus ergibt!!

Dann das:
kingschild hat geschrieben:
Wenn das alles ist, dann hat das hat nichts mit Verantworung übernehmen zu tun sondern gehört in eine Spruchsammlung (sind aber keine Weisheitssprüche)!


Es ist besser als alles abnicken und denen keine Grenzen geben, die nie welche hatten und nicht realisieren das es Grenzen gibt.


Hier hat kingschild gerad gerückt, mit einem Inhalt, den z.B. ich nicht falsch finde!

So, dass wars erstmal. Wie ich kingschild verstanden habe, geht es ihm nich darum Freiraum schlecht darzustellen: es geht darum aufzuzeigen, dass ein falscher Freiraum, sehr viel negatives mit sich bringen kann. Und Werte, Grenzen und so seien wichtig. Das finde ich selber auch!

Nur mal so: Wenn z.B. Jugendliche Freizeit haben, dann haben diese Freiraum, der genutzt werden kann.
Und an dieser Stelle rede ich jetzt aus meiner Sicht: Wenn sich ein Jugendlicher mal die Kante gibt, dann ist noch längst das Kind nicht in den Brunnen gefallen. Es darf nur nicht sein, dass diese Freiheit, das Leben dieser Jugendlichen kaputt macht. Jeder macht mal als Jugendlicher etwas, was die Erwachsenen nicht wollen. Aber, wie kingschild bemerkte, ist es rechtens, den Kindern Grenzen aufzuzeigen, auch wenn es denen erstemal egal ist. Aber viele die sich mal als Jugendlicher besoffen hat, aber trotzdem ein geregetes Leben führt, der weiß, dass eine gewisse Alkoholabhängigkeit, dieses verhindern würde (das geregelte Leben). Wer den Kids nichts sagt, machts falsch! Doch man muß den Kids Entscheidung lassen. Und diese Entscheidungen treffen die Kids, z.B. in der Freizeit!! Und Grenzen, muß man den Kids aufzeigen!!! Wir leben in einem Miteinander. Freiraum ohne zu sagen wozu, ist Mißt!!
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon Jeffrey mc » Do 7. Jun 2012, 18:46

Selbst Gott gab uns einen Freiraum. Wir sollen auf ihn hören oder so und dürfen alles machen, ohne die Grenzen zum bösen oder zum törichten zu überschreiten.

Gäbe uns Gott allen Freiraum ohne Grenzen, dann wäre Sodom und Gomorrah nicht unbedingt als böse zu erkennen, denn ohne Grenzen und so hat man keinen Leitfaden.

Nicht warh, Columba, jeig, blakki..?

Und nur mal so: Wer z.B. verstorben ist und in seiner Vergangeneit mal kiffte, sich besoff, und zu Gott fand und ansonsten ein geregeltes Leben führte und so, wird es nicht unbedingt falsch gemacht haben! Aber das sehe ich so. Ansonsten empfehle ich den Thread "Gelegenheitsrausch ja oder nein".
Vielleicht bin ich z.B. mit kingschield nicht immer einer Meinung oder so, aber ich finde, dass er z.B. hier gesunde Ausssagen traf.
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon jeig » Do 7. Jun 2012, 19:15

Oje...

Es gibt also anscheinend keine "saubere" Jungend mehr. Alle bekifft, besoffen oder sonst high.

Und Freiräume müssen dringend kontrolliert werden, sonst züchtet man da Kriminalität. :roll:

Nebenbei habe ich nicht gesagt, dass die Jugend in einem "Raum" ein gesetzloses Treiben veranstalten kann. Mal zuerst bitte richtig lesen. Thx.
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon Jeffrey mc » Do 7. Jun 2012, 19:24

jeig hat geschrieben:Oje...

Es gibt also anscheinend keine "saubere" Jungend mehr. Alle bekifft, besoffen oder sonst high.


kingschild hat geschrieben:Ich sehe auch bei der Jugend viele die es können, sehr viele positive Beispiele aber es muss auch sein das man der Jugend eben auch Dinge aufzeigt die so nicht gehen können..


Deine saubere Jugend, die es anscheinen nicht mehr gibt, erließt du aus Sätzen, wei eben zitiert. Brr.

jeig hat geschrieben:Und Freiräume müssen dringend kontrolliert werden, sonst züchtet man da Kriminalität. :roll:


Freiräume wo Grenzen nicht greifen, da kann Kriminalität schnell greifen: unsauberes Angebot, als wenn es u.U. legal wäre. Ansonsten gibt es mit Alkohol etwas, dass im Freiraum ab 16 Jahren gibt in der Bevölkerung gibt.
Die Kids müssen Grenzen gesagt bekommen. Aber sie dürfen auch Kids sein. Dass diese einen auf den Deckel kriegen, wenn sie sich unrechtens verhielten, ist doch nicht verkehrt, oder? Und öffentlich dulden, solche Saufgelager, darf nicht sein. Nur mal so: ich habe mir mal überlegt, dass Jugendliche mal z.B. etwas trinken dürfen, auch wenn diese es noch nicht wirklich dürfen. Allerdings im erlaubten Rahmen, dass es sich in den Ferien ergeben darf, mit Grenzen, denn man wird nicht sofort süchtig, oder. Das schöne ist, dass die Jugend dann mit ihren Eltern ins Gespräch kommen können und so, ohne nur nach verbot zu leben. Aber das war nur so eine Idee, die vielleicht auch murks ist.

jeig hat geschrieben:Nebenbei habe ich nicht gesagt, dass die Jugend in einem "Raum" ein gesetzloses Treiben veranstalten kann. Mal zuerst bitte richtig lesen. Thx.


1. dann sagst du dasselbe wie kingschild, denn gesetzloses Treiben, wäre ohne Grenzen! Aber gegen ihn reden...
2. Zu dem bitte richtig lesen: siehe ersten Kommentar in diesem Beitrag mit "Brr".
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon Jeffrey mc » Do 7. Jun 2012, 19:52

Vielleicht liegt der Konflikt da vor, wo kingschield Aussage entnommwn wurde oder gedacht wurde, dass z.B. Alkoholkonsum für Jugendliche nie geschen KANN. Wenn das so wäre, dann stünden Grenzen, die eine totale Kontrolle bedingen. Und das wäre fatal! Doch öffentliches Saufgelager und so, kann und darf nicht sein. Ansonsten tanzen manche Jugendlichen mal aus der Reihe und bekommen ggf. mal einen auf den Deckel.

Ja, ich habe vor kurzem eine Idee geäußtert: die hat aber nicths zu tun, dass es keine Grenzen gibt und hat nichts damit zu tun, dass assoziales Verhalten wie zumüllen an den Tag gelegt wird. Und der Dialog mit den Eltern wäre auch gegeben! Und ein Freiraum wurde geschaffen, indem alle irgendwei involviert sind!

Nur mal so: etwas zu trinken, ab einem Alter wo man das einfach nciht darf, ist doch menschengewollt, oder? Und trinken bzw. sich mal die Kante geben, steht für mich nicht auf einer Stufe, wie eine Vergewaltigung, stehlen, Fremdgehen.

Nur mal so: Steht nicht in der Bibel: Vergesst die Schandtaten eurer Jugend? (irgendwie meine ich das noch intus zu haben. Sonst mich bitte korrigieren). Wenn die Jugend keine Fehler machen könnte über totale Kontrolle, könnte sie auch nichts vergessen. Dann würde auch vielleicht der Hass geschürt. Doch Gottes Wort hat für jeden Bestand! Doch wer öffentlich etwas tut, was nicht erwünscht ist, kann man doch nicht durchgehen lassen, oder?
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon jeig » Do 7. Jun 2012, 22:28

Jeffrey mc hat geschrieben:2. Zu dem bitte richtig lesen: siehe ersten Kommentar in diesem Beitrag mit "Brr".



kingschild hat geschrieben:
Ich sehe auch bei der Jugend viele die es können, sehr viele positive Beispiele aber es muss auch sein das man der Jugend eben auch Dinge aufzeigt die so nicht gehen können..



Ich sehe in der ganzen story die kingschild schreibt praktisch nur negatives. Auch der obere Satz ändert nicht viel, da nach dem Komma, also Satz noch nicht mal fertig, schon die Mahnung folgt. Ein "Aaaaaaaber". Der Satz, vollständig gelesen, spricht nicht gerade für die Jugend.

Warum du hier den Advokat spielen willst, peil ich nicht, aber es sei dir gegönnt. :)) Brr. :mrgreen:
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon Jeffrey mc » Do 7. Jun 2012, 22:50

Ich spiel nicht den Advokat.

Aber kingschild hat mind. 2 mal geschrieben, dass er kein komplettes negatives Bild von Jugendlichen hat. Daher kann man ihn das in erster Linie nicht vorwerfen bzw. das so stehen lassen, wenn ein Widerspruch zu einer Aussage ist, die es zu benennen gilt, denn es kann etwas falsch verstandne worden sein, oder falsch ausgedrückt sein. Sprich man kann etwas beheben. Doch wie es momentan aussieht, hat kingschild keine Chance damit bzw. es wird ihm nicht geglaubt, dass er kein komplettes schlechtes Bild der Jugend hat. Und das kann es nicht sein, denn das will niemand bei sich auch so haben. Also muß etwas aufgzeigt werden.

Ferner darf man doch was gut finden, wie z.B. der Einwand kingschilds, jetzt mit meinen Worten, dass Flaschen im Supermarkt abzugeben, kein wirkliches Argument sind, wenn man die Berge Müll sieht, wozu auch Flaschen gehören.

Und ich glaube nicht, dass kingschild für die totale Kontrolle ist, die über eine gewollte Grenze erzielt worden ist, oder kingschild?

Und du jeig, sagst gar nichts zu dem Statement:
Jeffrey mc hat geschrieben:
jeig hat geschrieben:Nebenbei habe ich nicht gesagt, dass die Jugend in einem "Raum" ein gesetzloses Treiben veranstalten kann. Mal zuerst bitte richtig lesen. Thx.


1. dann sagst du dasselbe wie kingschild, denn gesetzloses Treiben, wäre ohne Grenzen! Aber gegen ihn reden...


Da könnte doch sein, dass hier aneinander vorbeigeredet wird, oder?


P.S. Ich war als 14jähriger zum ersten mal blau von Apfelkorn. Die Quittung: mir war übelst und so und meine Mutter war stinke sauer. Aber aus mir ist kein Säufer geworden, auch wenn ich mit 16 öfters betrunken war, wo ich quasi die Erlaubnis von Staat hatte, denn Bier war (ist es immer noch so? ich glaube ja) ab 16 erlaubt. Ich würde das, wenn ichs noch mal durchleben müßte, nicht anders machen, wenngleich ich manches schon anders machen würde. Also, nicht jeder wird auf krumme Wege kommen!! Aber das mir die Leviten gelesen wurden, waren so, dass ich dann nicht in den Abgrund fallen wollte, wenngleich ich mich dann weiter öfters mal besoffen habe. Und Alkohol ist mittlerweile schon längst kein Thema mehr. Vielleihct ein Glas Wein bei der Weihnachtsganz, oder ein Glas Sekt zu Sylvester, oder seltend mal ein Schluck vom Freund, der was trinkt. Aber das ist so gut wie nix.

Vielleicht gehört das nicht heir hin: aber Komasaufen, wenn du jeig mal zurückblickst (ich weiß nicht wie alt du bist), war bei uns früher kein Thema: nur blau sein wollte der ein oder andere. Aber ins Koma wollen: ich kenne nacchträglich keinen! Und diese Freiheit ist für den Popo, oder?
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon Jeffrey mc » Do 7. Jun 2012, 23:12

Aus Jugendlichen (ja auch aus Kindern), sollen Erwchsene werden, die ein Teil einer guten Gesellschaft sind, indem Faulheit, Wertelosigkeit (weil nichts bekannt oder so), Sauferei, Jeder mit jedem (ihr wisst schon), Alleserlauber, etc, nicht hineinpassen. Aufrichtigkeit und so ist wichtig. Daher ist es nur gut, wenn man Grenzen aufzeigt. Und das Jugendliche und so, mal etwas tun, was die Eltern nicht wollen, ist nicht unnormal. Ich will nicht sagen: Jugend sauft und so. Ich will sagen: Es gibt Regeln, die es nicht zu brechen gilt. Sonst kann es Konsequenzen geben (von der Polizei nach Hause gebracht zu werden; die Ohren lang gezogen zu bekommen (bitte nicht wörtlich); Standpauke; etc *)(Dazu passt auch der Teilsatz nach aber, lieber jeig, den du falsch fandest). Und ihr sollt eines Tages euren Kindern ein Vorbild sein! Wer das nicht akzeptieren kann und will, wird sich Freiheiten nehmen, die die Grenzen nicht kennt (auch hier passt der Teilsatz nach "aber"), in einer Gemeischaft einst zu leben, die ich aber schön finde, weil Aufrichtigkeit und so, finde ich top!!

*und immer Ärger ist auch nicht richtig. Da muß auch das Kind im Gesamten von den Eltern gesehen werden. So ungefähr wie in einem Film, indem die Mutter in etwas sagte "das machst du nicht noch mal. Das war jetzt einmal deine "ich-komme-aus-dem-Gefängnis-frei-Karte""..
Oder mit dem Kind in einem Gespräch ausfürhlich reden ohne dass das Kind Ängste haben braucht ("ich war mal neugierig", "ich wollt einfach dabei sein", etc), ist auch mal super!!! Aber da sind manche Eltern mit überfordert..

Wer Werte und so nicht kennt: wie will darüber nachgesinnt/nachgedacht werden?
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 8. Jun 2012, 00:16

jeig hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:
Ich sehe auch bei der Jugend viele die es können, sehr viele positive Beispiele aber es muss auch sein das man der Jugend eben auch Dinge aufzeigt die so nicht gehen können..



Ich sehe in der ganzen story die kingschild schreibt praktisch nur negatives. Auch der obere Satz ändert nicht viel, da nach dem Komma, also Satz noch nicht mal fertig, schon die Mahnung folgt. Ein "Aaaaaaaber". Der Satz, vollständig gelesen, spricht nicht gerade für die Jugend.


Wenn man Jugendlichen die Entscheidung läßt, nur aus sich selber zu denken und nur die Welt aus ihren Augen sehen zu lassen, ohne Wertevermittlung und so, der steht schnell für die Veränderung der Gesellschaft ins Negative! Es mag zwar Jugendliche und so geben, die von sich aus schon tofte sind, doch ist das dann ein "Gott sei dank" wert (...), und ist nicht zwangsläufig Gang und Gäbe!

Nur mal so: Ein guter Freund von mir sagt, dass er die Bibel nicht brauche um sagen zu können, was gut und böse etc. ist. Und er sagt auch von einem der von Jesus nichts hält, da er nur Mensch wäre, dass dieser auch in den Himmel kommt, denn es reicht, dass er ein guter Mensch sei: Wenn das nicht mal fatal ist.
Soviel zum zu etwas nicht kennen!

Wer z.B. nicht kennt, dass man die Frau seines Nächsten nicht begehren soll, kann das anders sogar gut finden und sich darin vertiefen, wie er Frauen um den Finger wickelt, was ich schrecklich finde. Und sowas kann eine Gesellschaft, wo man z.B. die Finger von einer vergebenen Frau oder vergebenen Mann zu lassen hat, nicht gebrauchen!!

Und: die Jugend von heute, sind die Erwachsenen von Morgen! :pray:

:praisegod:
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon jeig » Fr 8. Jun 2012, 10:19

Jeffrey mc hat geschrieben:Wenn man Jugendlichen die Entscheidung läßt, nur aus sich selber zu denken und nur die Welt aus ihren Augen sehen zu lassen, ohne Wertevermittlung und so, der steht schnell für die Veränderung der Gesellschaft ins Negative!


Ja, wir reden aneinander vorbei. Macht nichts.
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon blakki » Fr 8. Jun 2012, 11:35

Wenn man Jugendlichen die Entscheidung läßt, nur aus sich selber zu denken und nur die Welt aus ihren Augen sehen zu lassen, ohne Wertevermittlung und so, der steht schnell für die Veränderung der Gesellschaft ins Negative! Es mag zwar Jugendliche und so geben, die von sich aus schon tofte sind, doch ist das dann ein "Gott sei dank" wert (...), und ist nicht zwangsläufig Gang und Gäbe!


Meine Erfahrung ist die, dass Jugendliche sehr wohl in der Lage sind, persönliche Entscheidungen zu treffen, die für sie selbst und die Gesellschaft vorteilhaft sind.

Nur mal so: Ein guter Freund von mir sagt, dass er die Bibel nicht brauche um sagen zu können, was gut und böse etc. ist.

Das ist doch schön, wenn dein Freund selbst denkt und nicht erst in einem alten Buch nachlesen muss, was er tun oder lassen soll.

Und er sagt auch von einem der von Jesus nichts hält, da er nur Mensch wäre, dass dieser auch in den Himmel kommt, denn es reicht, dass er ein guter Mensch sei: Wenn das nicht mal fatal ist.
Soviel zum zu etwas nicht kennen!
Okay, das ist seine persönliche Ansicht und die ist zu respektieren,

Wer z.B. nicht kennt, dass man die Frau seines Nächsten nicht begehren soll, kann das anders sogar gut finden und sich darin vertiefen, wie er Frauen um den Finger wickelt, was ich schrecklich finde. Und sowas kann eine Gesellschaft, wo man z.B. die Finger von einer vergebenen Frau oder vergebenen Mann zu lassen hat, nicht gebrauchen!!


Dass ich die Finger von den Partnern anderer Menschen lassen soll, sagt mir schon der gesunde Menschenverstand, dazu brauche ich kein heiligen Bücher und auch keine Ermahnungen irgendwelcher Prediger und Ältesten.

Und: die Jugend von heute, sind die Erwachsenen von Morgen! :pray:


Das ist richtig. Und wenn jeder, der als Jugendlicher mal einen über den Durst getrunken hat, zum Säufer wird, dann sähe unsere Gesellschaft anders aus.
Ich behaupte sogar, dass es zum Erwachsen werden einfach dazu gehört, mal über die Stränge zu schlagen und seine Grenzen auszuloten.

Den Usern hier dürfte die Glaubensgemeinschaft der Amish in den USA ein Begriff sein, diese Leute stehen für eine Frömmigkeit, die einzigartig ist.

Aber auch bei dem Amishen gibt es Rituale für die Jugend, "Rumspringa" genannt, die dazu dienen, dass sich die Kids die Hörner abstossen können und da geht es bisweilen sehr heftig zu.
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon kingschild » Fr 8. Jun 2012, 11:41

jeig hat geschrieben:Oje...
Es gibt also anscheinend keine "saubere" Jungend mehr. Alle bekifft, besoffen oder sonst high.


Eben genau das hat niemand gesagt, wenn man meine Texte immer auf das reduziert und von den 10 000 Zeichen welche ich im Schnitt schreibe dann 20 Worte aus dem eigentlichen Zusammenhang reisst dann kann man natürlich nur zu dieser Aufassung kommen.

Ich kann nichts dafür wenn man den Gesamtzusammenhang meiner 10 000 Zeichen Beiträge nicht richtig verstehen kann aber dann könnte man auf die Fragen eingehen.

Auf meine Fragen was in der Subkultur abläuft wollte niemand Stellung nehmen, auf die Frage was von der Party übrig bleibt ohne Alkohol auch niemand. Darum noch mal meine Frage braucht unsere Gesellschaft solches?

Ich erwarte nicht das jeder meine Texte versteht aber ich sehe es ist nicht unmöglich, mit ein wenig willen sie richtig zu vestehen und das gibt mir echt Hoffnung.

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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon jeig » Fr 8. Jun 2012, 12:04

kingschild hat geschrieben:Auf meine Fragen was in der Subkultur abläuft wollte niemand Stellung nehmen, auf die Frage was von der Party übrig bleibt ohne Alkohol auch niemand. Darum noch mal meine Frage braucht unsere Gesellschaft solches?


Ehm...reduzierst du hier nicht schon selber?

Gib doch mal zusammengefasst deine Meinung wieder, in ca. 30 Worte.

Soll ich für dich?

"Oh Hilfe, der Jugend gehts mies, sie saufen zuviel und wollen nonstop Partyyyy, wir müssen sie aufhalten! Ich war früher auch so drauf, ich weiss wovon ich rede...! Mich konnte niemand aufhalten, aber hey, vielleicht schaffen wir's gemeinsam...! Ach ja, nicht alle sind so drauf, zwei drei nicht."


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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon kingschild » Fr 8. Jun 2012, 15:09

jeig hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:Auf meine Fragen was in der Subkultur abläuft wollte niemand Stellung nehmen, auf die Frage was von der Party übrig bleibt ohne Alkohol auch niemand. Darum noch mal meine Frage braucht unsere Gesellschaft solches?


Ehm...reduzierst du hier nicht schon selber?

Gib doch mal zusammengefasst deine Meinung wieder, in ca. 30 Worte.



Ich habe mehr als 30 Worte geschrieben weit mehr Jeig und ich öffne nun zum x mal, das Du und andere hier Stellung beziehen kannst, warum die Jugend unseres Landes mehr Klubs, günstigers Bier und die damit verbundene Subkultur brauchen um weiter zu kommen im Leben. Sag Du es mir wofür?

Ich lasse mich gerne überzeugen warum unsere Gesellschaft mehr Nachtleben, mit den damit verbundenen Auswirkungen braucht.

Warum ist das nötig in einer Gesellschaft, die weit mehr solcher Freiräume bietet als noch zu unserer Zeit.

Ich ergänze nochmal meine Eingangsfrage, ist das wofür es sich lohnt auf die Strasse zu gehen oder gäbe es da sinnvollere und wichtigere Dinge oder bessere Freiräume? Muss da nicht zuerst noch etwas gelernt werden?

Also warum brauchen wir mehr davon?

Ich habe gesagt warum ich nicht dafür bin aber sage Du warum Du dafür bist, das es mehr Reithallen und ähnliches gibt? Warum wir als Erwachsene da einfach den Mund halten sollten und den Jugendlichen geben, was sie wollen?

Das wäre nicht weiter als fair wenn man ernsthaft mal auf diese Fragen eingehen würde, auf die wiederum ich und andere wieder eingehen könnten.

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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon jeig » Fr 8. Jun 2012, 18:52

Komischerweise konnte ich vorher hier nicht schreiben, versuche es jetzt noch einmal. (edit: Jetzt gehts)


Kingschild, ich weiss, dass du viel geschrieben hast. Darum bitte ich dich, deine Meinung kurz wiederzugeben, ca. 30 Worte. Kurz und knackig, damit mir nichts entgeht, du nicht ausschweifst und wir weiterreden können.

Danke.
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon kingschild » Fr 8. Jun 2012, 19:57

Jeffrey mc hat geschrieben:Und ich glaube nicht, dass kingschild für die totale Kontrolle ist, ......



Das hast du richtig verstanden. Ich habe immer dafür plädiert das der welcher mehr Freiraum will auch begründen soll was er genau will und für was genau er diesen Raum braucht. Das er zuerst auch beweisen sollte das er mit dem Raum denn er heute schon hat, korrekt umgehen kann, sei es eben im Zug, auf der Strasse, Klub oder der sogenannten Subkultur. Die Reithallle hat mich bis heute nicht überzeugt in dieser Hinsicht.

Mein Einwurf zum Bier in der rechten Hand ist ein Bericht von dem ich selbst Zeuge bin und zielte darauf ab braucht es da tatsächlich noch günstigere Preise in den Klubs, damit auch die Linke Hand bis Morgens um 4 oder 5 Uhr etwas in der Hand halten kann und der Pegel im Hirn nicht abfällt?

Das es keinen Freiraum geben kann, der in Gesetzloser Autonomie und Anarchie versandet, wo jeder tun und lassen kann was er will, wenn möglich eben noch auf Kosten der anderen oder des Staates habe ich mit einigen Beispielen belegt die im Chaos endeten. Schon nur das aufzeigen dieser Beispiele, wo das eine noch steht und das andere schon längst am Drogenkonsum zugrunde gegangen ist schadet nicht, wenn man über mehr Freiraum sprechen will.

Ich habe zudem hinterfragt ob wir wirklich mehr Klubs brauchen in unserem Land und günstigere Alkohlische Getränke ganz speziell extra für die Jugend, kobiniert mit längeren Öffnungszeiten für Klubs? Wenn es legitime Forderungen sind welche die Jugend hier stellt, dann ist es legitim auch diese Forderungen zu hinterfragen und genauer hinzuschauen um was ging es denn nun wirklich und braucht es das nun wirklich?

Braucht es um Morgen um 3 Uhr einen Klub, der ein Bier verkauft zu Discounterpreis und wenn ja wofür das und ist dafür der Staat zuständig? Wird dadurch der moderate Konsum gefördert oder passiert dadurch eher das Gegenteil? Ist es lebensnotwendig für die Jugend oder gar für die Gesellschaft?

Ich sehe keinen lebensbedrohlichen Zustand für unsere Jugend, wenn sie das nicht bekommt und ich sehe auch nicht das es keine Klubs, Konzerte usw. mehr gibt. Die Reithalle ist bis um Morgen früh geöffnet und das sie wie alle Klubs um 12.30 auf den Innenbereich beschränkt ist, das ist auch nicht ein Todunglück, wo es um die existenzielle Bedrohung aller Jugendlichen Freiräume geht, wofür man unbedingt auf die Strasse muss. Wenn die Polzei dann mal schauen würde was dort alles konsumiert würde wäre sie sowieso geschlossen. Wieso Polizei und Politik dort nichts tut, um die Jugend zu schützen das währe dann eine weitere Frage, die sich stellt? Warum solch subventionierten Subkulturen da vor dem Gesetz nicht mehr gleich sind, das täte auch mich interessieren was dort für Interessen dahinter stecken oder ob es schlicht nur naive Unwissenheit ist?

Also ich bin für Freiraum aber nicht für solchen wo die Jugend selbst zeigt, das sie nicht damit umgehen kann, auch nicht für solchen der Rechtsfrei ist, nicht für solchen der unserer Jugend mehr schadet als nutzt. Was daran so Grundfalsch ist, das kann jeder versuchen zu erklären, wenn er kann und will.

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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 8. Jun 2012, 20:37

blakki hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:Wer z.B. nicht kennt, dass man die Frau seines Nächsten nicht begehren soll, kann das anders sogar gut finden und sich darin vertiefen, wie er Frauen um den Finger wickelt, was ich schrecklich finde. Und sowas kann eine Gesellschaft, wo man z.B. die Finger von einer vergebenen Frau oder vergebenen Mann zu lassen hat, nicht gebrauchen!!


Dass ich die Finger von den Partnern anderer Menschen lassen soll, sagt mir schon der gesunde Menschenverstand, dazu brauche ich kein heiligen Bücher und auch keine Ermahnungen irgendwelcher Prediger und Ältesten.


Sag das mal den dutzend Menschen, die das anders sehen, und wo ich das schrecklich finde, wenn das zutrifft, dass man nicht die Finger von Partnern anderer lassen soll. Schön, dass du dich nicht an Partnern anderer vergeifst: Gott sei dank! (...)

P.S.I: Ich schrieb selber, dass es nciht unnormal ist, wenn Jugendliche und Kinder gegen die Worte der Eltern handeln. Willst du echt sagen, wenn man den Kindern und Jugendlichen nichts sagt (aus der Bibel und so), dass es klaro ist, dass die sich automatisch so entwickeln, als wie, wenn die Eltern gesprochen hätten? Nur mal so: Weißt du warum Gott und sein Wort gab? Weil wir nicht wissen können, was Gott uns zuteil werden lassen hat, aus unserem Denken. Und du bist wahrscheinlich (Ironie) so aufgewachsen, dass du mind. von Ältesten nichts mitbekommen hast und so: Glaub ich dir nicht, dass du nur deinen gesunden Menschenverstand benutzt hast! Und wenn du nicht von dir redest, dann traust du anderne ganz schön was zu, denn: Was meinst du, was Menschen von sich halten, die sich in fremde Beziehungen einmischen: bestimmt nicht immer, dass es Schweine bzw. Mißtkerle -kerlinnen (naja: kernlinnen gibt es nicht, aber was ich meinte ist klar, oder?)! Und nochmal: wen man nichts vermittelt, können Jugendliche von sich aus auch auf etwas kommen, was sündig ist oder der Gesellschaft ein Geschwür sein wird!! Gut dass es wenigstens die Bibel gibt!!! Und vielleicht läßt du die Finger von Ehefrauen, weil du in dem Punkt Liebe lebst. Doch Gott abstreiten bedeutet letzten Endes den 2. Tod. :pray:
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 8. Jun 2012, 21:38

Jeffrey mc hat geschrieben:

Und ich glaube nicht, dass kingschild für die totale Kontrolle ist, die über eine gewollte Grenze erzielt worden ist, oder kingschild?


Hier hat sich ein Fehler eingeschlichen: es soll nicht heißen "die über eine gewollte Grenze erzielt worden ist" sondern "die dann über eine Gewollte Grenze erzeilt wird"! Wir haben ja noch keine totale Kontrolle: Gott sei dank!
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 8. Jun 2012, 23:04

@ blakki: ein neuer Ansatz
Etwas, was anstrengend bei dir ist:

blakki hat geschrieben:
Wer z.B. nicht kennt, dass man die Frau seines Nächsten nicht begehren soll, kann das anders sogar gut finden und sich darin vertiefen, wie er Frauen um den Finger wickelt, was ich schrecklich finde. Und sowas kann eine Gesellschaft, wo man z.B. die Finger von einer vergebenen Frau oder vergebenen Mann zu lassen hat, nicht gebrauchen!!


Dass ich die Finger von den Partnern anderer Menschen lassen soll, sagt mir schon der gesunde Menschenverstand, dazu brauche ich kein heiligen Bücher und auch keine Ermahnungen irgendwelcher Prediger und Ältesten.


Hier habe ich zuerst etwas gesagt, wo doch was dran ist. Vielleicht hätte ich noch ergänzen sollen nebst "Wer z.B. nicht kennt,.." auch das "oder wer es doch kennt". Nichts desto trotz gibt es die Menschen, die ich ansprach. Und ich finde Hand anlegen an einen anderen Partners Partner verwerflich.
Was tust du? Du sagst zu meinen weder dirket "ja", "nein, weil es den gesunden Menschverstand gibt, ist dein Beispeil nichtig" (Beispiel) oder "jein, denn..." (wie auch immer). Du redest dann plötzlich hauptsächlich von dir. (...)


Hier ist's ähnlich anstrengend:

kingschild hat geschrieben:
blakki hat geschrieben:
Zum einen muss ein Jugendlicher, der abends mit der Flasche in der Hand rumläuft, nicht ungedingt saufen oder randalieren, die meisten bringen die Flasche sogar zum Pfand in den Supermarkt zurück, wo sie diese erworben haben.


...Klar kann man auch immer fragen wo ist das Mass aber wenn man sich die Bilder der Wochenendgelage anschaut, dann ist von Mass keine Rede mehr und auch nicht vom zurückbringen irgend welcher Flaschen.


Kingschild hat aufgezigt, was nachweisbar geschehen ist. Doch du sagst mit anderen Worten, dass das nachweisbare Käse ist* oder**. Nur kein eindeutiges "ja" (ist doch nachweisbar) oder "nein" (*es stimmt nicht, was du als nachweisbar geltend machst) (Beispiele) Oder "jein". Ansonsten wird dir selber kingschild nicht absprechen (bestimmt), dass es Jugendliche gibt, die Müll zum Mülleimer bringen und Pfandflaschen in den Supermarkt (**hast du ein neues Thema angeschnitten? Ansonsten hat deine Antwort zu kingschild ein starkes Kontragefüge. Wenn das auch nicht so ist, dann sage doch, dass du dein Hauptaugenmerk auf diejenigen richtest, die den Müll wegbringen und das du über das Nachweisbare nicht reden willst, worauf sich aber kingschild bezog!)

Nur mal so: Beziehungseingreifer gibt es, so wie die Tatsache, des nachweisbaren Müllvorkommens. Und deine Antworten finde ich ungenügend und anstrenged. Deine Redestruktur sollte sich ändern, denn inhaltlich (was und wie du was wozu sagst bzw. was du dann nicht sagst) ists mind. hier der Gau!

Sorry, aber dieser Feedback mußte sein!!! Denn man weiß irgendwie mind. nicht direkt, wo man bei dir dran ist..
P.S. man hat mir in diesem Forum auch schon Feedback gegeben.
Warum nicht!!
Jeffrey mc
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon blakki » Sa 9. Jun 2012, 17:37

Jeffrey mc hat geschrieben:... Und deine Antworten finde ich ungenügend und anstrenged. Deine Redestruktur sollte sich ändern, denn inhaltlich (was und wie du was wozu sagst bzw. was du dann nicht sagst) ists mind. hier der Gau!

:lol:

Sorry, aber dieser Feedback mußte sein!!! Denn man weiß irgendwie mind. nicht direkt, wo man bei dir dran ist.

:lol: :lol:
.
P.S. man hat mir in diesem Forum auch schon Feedback gegeben.
Warum nicht!!


Du sagst es, lieber jeffrey :umarm:
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Re: Mehr Freiraum für die Jugend?

Beitragvon kingschild » So 10. Jun 2012, 16:09

jeig hat geschrieben:Kingschild, ich weiss, dass du viel geschrieben hast. Darum bitte ich dich, deine Meinung kurz wiederzugeben, ca. 30 Worte. Kurz und knackig, damit mir nichts entgeht, du nicht ausschweifst und wir weiterreden können.

Danke.


30 Worte werden es nicht sein denn die Thematik ist wirklich zu komplex als das ich sie in 30 Worte packen könnte. Also kurz 4 Wichtige Punkte und mein Abschlusswort zu diesen Punkten.

Ich glaube das wir Erwachsenen der Jugend von heute nichts gutes tun, wenn wir ohne ganz konkrete Forderungen und Vorschläge der Jugendlichen einfach mehr Freiraum geben, nur weil sie mit Facebook heute die Möglichkeit hat, kurzfristig viel Leute zu mobilisieren. Was für Freiraum und für welchen Zweck, muss genau angeschaut werden.

Wir sollten die Forderungen ernst nehmen und mit der Jugend zusammenhocken und hören was für konkrete Projekte, sie mit mehr Freiraum verwirklichen will. Es müssen Projekte sein welche nicht abgekoppelt von dem Rest der Bevölkerung realisiert werden, wo man aber durchaus mehr Autonomie und Verantwortung übertragen kann. Freiraum und zugleich vom Staat subventioniert das schneidet sich sowieso und somit ist klar, es gibt nur ein miteinander, in dieser Gesellschaft.

Die Verantwortung muss geprüft werden und wenn Subkulturen entstehen, die eher negative Auswirkungen haben, so hat die Gesamtgesellschaft die Verantwortung, Raum und Mittel sofort zu entziehen. Das tut die Stadt Bern z.b. nicht und deshalb bin ich auch nicht so froh wenn man solchen Raum noch ausweiten will.

Mehr Klubs braucht es meiner Meinnung nach nicht, günstigeren Alkohol für Jugendliche in Klubs auch nicht. Wenn wir aber sehen das die Jugend in Bahnen, Klubs, auf der Strasse einen Konsum und ein Verhalten an den Tag legt das auf Verantwortung und moderaten Konsum hinweist, eine Jugend welche eben gute Projekte vorlegt und auch im Alltag Verantwortung übernimmt, dann bin auch ich dafür das man mehr Raum zur Verfügung stellt, ganz speziell wenn konkrete Projekte vorliegen.

Ich habe sehr grosse Zweifel, das mit mehr Alkohol, günstigerem Alkohol, längerer Verfügbarkeit von Alkohol etwas zustande kommt das Hand und Fuss hat, denn das bedeutet der Konsum wird eher zumehmen, als das er moderater wird und somit auch die Folgen für unsere Gesellschaft und das finde ich gar nicht positiv. Bin aber bereit das man mir beweisen kann, das meine Zweifel unberechtigt sind. Der Wein hat die Wohlstandsgesellschaft Rom nicht weiter gebracht und ob wir es da nun wirklich besser machen, wenn wir es mit mehr Alkohol versuchen, da mache ich grosse ??????

God bless
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