Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

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Moderator: bigbird

Re: Warum das geringe Interesse an Tierinter-essen?

Beitragvon Such_Find » Mi 11. Jun 2014, 12:54

Hallo "Tulbi"
Tulbi hat geschrieben:Ist es aber nicht so, dass es dem Durchschnittsschweizer enorm gut geht? Wir sind wahrscheinlichst einer der wohlhabensten Bevölkerungen die je existiert hat, wir haben mehr Macht als 99.999% der Personen die vor uns gelebt haben. Und dennoch scheint das `Interesse an Tierinteressen` nur partiell vorhanden zu sein.

»Siehe, das war die Schuld deiner Schwester Sodom: Hochmut, Fülle von Brot und sorglose Ruhe hatte sie mit ihren Töchtern, aber die Hand des Elenden und des Armen stärkte sie nicht«
Hes 16:49


Von Menschen denen es gut geht erwartet man mehr, das heisst aber nicht das da auch was kommt.

Wobei viele materiell Reiche in der Schweiz auch eine Menge "Dienstboten" brauchen, denn die Fenster ihrer 20-Zimmer-Villa putzen die selten selbst. Von diesen 'Knechten und Mägden' würde ich schon mal weniger erwarten.


Ich glaube man kann deine Aussage vielleicht noch spezifizieren, etwa so:
Je besser es Leuten geht, desto eher sind sie bereit sich für Interessen anderer einzusetzen.

Ja

Die Frage könte also auch sein; Wie kann man die christliche Gemeinschaft die Interessen von nichtmenschlichen Tieren näherbringen?

Viele "Christen" stecken noch in grundsätzlichen Fragen fest
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinter-essen?

Beitragvon Jeffrey mc » Mi 11. Jun 2014, 13:47

Tulbi hat geschrieben:Weltliche Philosophie ist nicht eine `gegen Gott gerichtete Philosophie`!

Ausserdem habt ihr die Unterscheidung weltliche Philo vs. Religion eingeführt.

Habe jetzt keine Zeit für eine solche Diskussion würde mich aber auf diverse Antworten auf meine Fragen freuen.

@Hanspeter: `Tier` wird häufig abwertend verwendet, desshalb brauche ich ab und zu diesen Begriff um solche speziesistische Verallgemeinerungen entgegenzuwirken.


1) Der Threadtitel ist eine grundlose Behauptung, denn die Kirche verkündet Gottes Wort und den Weg in den Glauben und außerhalb der Verkündigung ist Tierschutz die Liebe zu Gott und seiner Schöpfung 100% anstelle wenn man Atheist, denn Gottes Schöpfung zu quälen ist nur mit Gott 100% nicht zu verantworten. Und wenn du sagst: geringes Tierinteresse, dann bitte die Quelle(n) angeben.
2) Du bist hier im christlichen Forum und verkündest "Tier wird häufig abwertend gemeint": und außerhalb des Spezifimsmus, wo man vielleicht sagt, "der Menschen (x aus alle) ist höher als das Tier" und darüber schon alleine eine Abwertung aufgestempelt bekommen kann, die aber in dem Fall von dir aus dann extrem formuliert ist (auf jeden Fall nimmst du die schlechtest Aussage wenn es um Mensch zu Tier geht): und ja: ohne Spezifimus, auf den du dich später bezogen hast, muss man nicht an Spezifismus denken, den du gemeint hast, denn ich kenne keinen der "Tier" abwertend meint: auf jeden Fall haben viele Tiere, die gut zu Tieren sind (von Christen bis zu Atheisten). usw.
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinter-essen?

Beitragvon Johelia » Mi 11. Jun 2014, 14:55

Tulbi hat geschrieben:Weltliche Philosophie ist nicht eine `gegen Gott gerichtete Philosophie`!

Das was ich von Deiner Philosophie bisher gelesen habe ist zumeist GEGEN GOTT gerichtet.
Ausserdem habt ihr die Unterscheidung weltliche Philo vs. Religion eingeführt.

Nein, diese Unterscheidung ist rein Biblisch. Die Bibel warnt uns gläubige sogar vor dem leeren Trug menschlichen Betrugs:
Kol 2,8 Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus.

Habe jetzt keine Zeit für eine solche Diskussion würde mich aber auf diverse Antworten auf meine Fragen freuen.

Dann bitte stiehl uns nicht unsere Zeit indem Du uns tote Diskussionen aufzwingst.

Ich bin der Meinung, dass in einem Christlichen Forum nur glaubensbasierte Diskussionen etwas bringen.
Für weltlichen Müll gibt es genügen andere Foren in denen die Nichtigkeit des gefallenen Menschen zelebriert werden kann.

21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. 22 Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden 23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.

lg
:praise:
In den letzten Tagen (heute)...werden;2 die Menschen selbstsüchtig, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, ...mehr das Vergnügen lieben als Gott ...und Gottes Wort & Kraft verleugnen.
Und von diesen wende dich weg!
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeshu » Mi 11. Jun 2014, 20:06

Such_Find hat geschrieben:
Von Menschen denen es gut geht erwartet man mehr, das heisst aber nicht das da auch was kommt.

Wichtige Feststellung. Ich finde, als erstes müssen diejenigen Menschen, die sowohl die finanziellen Mittel besitzen als auch die „geistigen“ Einsichten, einfach anfangen, konsequent das billige Fleisch nicht mehr zu kaufen.
Denn nur weil jemand genügend oder sogar sehr viel Geld hat, heißt das leider noch lange nicht, dass er nicht auch beim Fleischkauf oder bei den Eiern und der Milch plötzlich das Sparen anfängt!
Bei einer Familie, in der der Haushaltsetat äußerst knapp bemessen ist, verstehe ich es ja noch, aber bei reichen Menschen muss dieses Kaufverhalten nicht sein.

Natürlich ist es auch noch zusätzlich aufwändiger an biologisch einwandfreies Fleisch zu gelangen, als einfach in den allgemeinen Supermarkt zu gehen. Da ist es „praktischer“ die preiswerte Wurst und das Fleisch mit dem gesamten anderen Einkauf gleich mitzunehmen.

Oder was hindert einen selbst daran, seine Bolognese-Sauce mit nur halb so viel Hackfleisch zu machen und dafür mit vielleicht doppelt so teurem Biohackfleisch und mehr Gemüse darin?
Oder einfach grundsätzlich seinen Fleischkonsum zu halbieren. Das ist zwar nur ein Ansatz, aber irgendwo muss man halt auch mal anfangen die Konsequenzen zu ziehen, wenn man kein Vegetarier oder Veganer werden will.
Die meisten Menschen denken immer „alles oder nichts“, aber das stimmt nicht. Gerade diese vielen Einschränkungen summieren sich in der Masse enorm und können äußerst hilfreich sein!

Wir müssen uns jedenfalls einfach wieder bewusst werden, dass dieses Stück Fleisch oder Wurst in der Theke eigentlich zu einem ehemals lebendigen Tier gehört - was wir (auch ich) oft genug verdrängen.

Und dass man vor allem als Christ durchaus die Verantwortung dafür trägt, wie es diesem Tier als Lebewesen und ebenfalls Schöpfung Gottes davor im Leben ergangen ist, als den unbequemen Gedanken daran einfach abzuschütteln.
Dass man unbedingt selber etwas gegen das Problem regelmäßig beitragen muss, als darauf zu warten, dass sich etwas durch Andere „einfach so“ zum Guten wendet.
Jesus will, dass wir einen aktiven Glauben leben, keinen passiven.

Was der Konsument will, ist ausschlaggebend - sonst nichts. Und das sind wir!

LG
Jeshu
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Such_Find » Mi 11. Jun 2014, 23:05

Jeshu hat geschrieben:Bei einer Familie, in der der Haushaltsetat äußerst knapp bemessen ist, verstehe ich es ja noch, aber bei reichen Menschen muss dieses Kaufverhalten nicht sein.

Ja, und wenn man in Städten sieht wo Bioläden&Co sind dann passt das schon, in reicheren Gegenden wird häufiger Fleisch aus artgerechter Haltung/fair/usw gekauft.

Wollen und können muß schon übereinstimmen.
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinter-essen?

Beitragvon Tulbi » Do 12. Jun 2014, 00:04

Jeffrey mc hat geschrieben:1) Der Threadtitel ist eine grundlose Behauptung, denn die Kirche verkündet Gottes Wort und den Weg in den Glauben und außerhalb der Verkündigung ist Tierschutz die Liebe zu Gott und seiner Schöpfung 100% anstelle wenn man Atheist, denn Gottes Schöpfung zu quälen ist nur mit Gott 100% nicht zu verantworten. Und wenn du sagst: geringes Tierinteresse, dann bitte die Quelle(n) angeben.

Es ist recht klar, dass ich nie eine wissenschaftliche Behauptung aufgestellt habe. Ich ging als Kind häufig in verschiedene Kirchen, lese ab und zu christliche Zeitschriften und habe einige christliche Freunde, in diesen drei Kontaktpunkten erfahre ich fast gar kein Interesse am Tierwohl!
Mir ist ausserdem keine Studie bekannt, welche bspw. die Anzahl von tierrechtlichen Überlegungen pro 1000 Predigten eruiert hat.
Meine Frage wäre also; Erlebst du ein grosses Interesse von Christen am Tierwohl?

2) Du bist hier im christlichen Forum und verkündest "Tier wird häufig abwertend gemeint": und außerhalb des Spezifimsmus, wo man vielleicht sagt, "der Menschen (x aus alle) ist höher als das Tier" und darüber schon alleine eine Abwertung aufgestempelt bekommen kann, die aber in dem Fall von dir aus dann extrem formuliert ist (auf jeden Fall nimmst du die schlechtest Aussage wenn es um Mensch zu Tier geht): und ja: ohne Spezifimus, auf den du dich später bezogen hast, muss man nicht an Spezifismus denken, den du gemeint hast, denn ich kenne keinen der "Tier" abwertend meint: auf jeden Fall haben viele Tiere, die gut zu Tieren sind (von Christen bis zu Atheisten). usw.

"Sei kein Schwein!", "Sie wurden wie Tiere behandelt." etc. sind nur zwei Beispiele für unsere tierfeindliche Sprache. Ich sage natürlich nicht, dass jeder welcher sich dieser Sprache bedient tierfeindlich eingestellt ist.

Item; Ich darf doch diesen Begriff einfach gebrauche, ich jammere auch nicht jedesmal wenn jemand gegenüber mir Begriffe wie `der Herr` oder `Jesus Christus den Erlöser` braucht.
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinter-essen?

Beitragvon Tulbi » Do 12. Jun 2014, 00:10

Johelia hat geschrieben:
Tulbi hat geschrieben:Weltliche Philosophie ist nicht eine `gegen Gott gerichtete Philosophie`!

Das was ich von Deiner Philosophie bisher gelesen habe ist zumeist GEGEN GOTT gerichtet.

Das ist schon rein darum nicht möglich, weil ich nicht an die Existenz eines Gottes glaube. Gegen welche Entität sollte meine Philosophie also schon sein?

Ich interessiere mich eher für einen regen Austausch von Ideen, als Ideen von Personen grundsätzlich zu verwerfen aus dem einzigen Grund, dass sie einen Glauben haben der mir nicht gefällt.

Habe jetzt keine Zeit für eine solche Diskussion würde mich aber auf diverse Antworten auf meine Fragen freuen.

Dann bitte stiehl uns nicht unsere Zeit indem Du uns tote Diskussionen aufzwingst.

Ich kann dich kaum zwingen hier zu antworten!
Es spricht aber sicher nichts dagegen diese Diskussion neu zu belebe.

Ich bin der Meinung, dass in einem Christlichen Forum nur glaubensbasierte Diskussionen etwas bringen.
Für weltlichen Müll gibt es genügen andere Foren in denen die Nichtigkeit des gefallenen Menschen zelebriert werden kann.

Könntest du bitte anständig bleiben und solche abwertenden Aussagen unterlassen?
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Tulbi » Do 12. Jun 2014, 00:17

Hallo Jeshu,

Das sind interessante Ideen!

Wenn man bspw. der Meinung ist/wäre, dass der Fleischkonsum `schlecht` ist, dann tut/täte man schon halb so viel `Schlechtes` wenn man den Fleischkonsum halbiert.
Mir sind die Veganer auch ein bisschen befremdlich, welche enorm viel Zeit aufwenden um zu erfahren ob irgendwelche E-Stoffe/Vitamine tierischen Ursprung haben nur damit sie von 99.9% pflanzlicher Ernährung zu 100%iger kommen. Da könnte man seine Zeit wahrscheinlich SEHR viel besser einsetzen.

Aber bei der ganzen Debatte `billiges Fleisch vs. teureres Fleisch aus besserer Haltung` darf man wohl auch ganz gut sagen, dass `kein Fleisch` wahrscheinlich die billigste Lösung ist. [Ich kenne eine Handvoll Studenten, welche sich aus diesem Grund fast nur noch vegetarisch ernähren...]
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Johelia » Do 12. Jun 2014, 10:58

Tulbi hat geschrieben:
Johelia hat geschrieben:Das was ich von Deiner Philosophie bisher gelesen habe ist zumeist GEGEN GOTT gerichtet.

Das ist schon rein darum nicht möglich, weil ich nicht an die Existenz eines Gottes glaube. Gegen welche Entität sollte meine Philosophie also schon sein?


Danke für Deine klare Bekenntniss.

Deine Philosophie ist gegen die Entität des Menschen gerichtet, weil Du die Menschen in die Bredouille führst, (wenn Du Klartext willst bitte Fragen, es gibt heisse Antworten)

Ich interessiere mich eher für einen regen Austausch von Ideen, als Ideen von Personen grundsätzlich zu verwerfen aus dem einzigen Grund, dass sie einen Glauben haben der mir nicht gefällt.

Schade, dass Du Disskussion nicht erwänst, so wird es aber sehr offensichtlich dass Du nur Input suchst ohne bereit zu sein über die Standpunkte zu Diskutieren.
Vermutlich sind viele Deiner Statements hier nur leere Übungshülsen.

Tulbi hat geschrieben:
Johelia hat geschrieben:Der Mensch ist kein Tier!
Der Mensch wurde als Ebenbild Gottes erschaffen und über die Tiere gestellt. Aussagen die Tiere und Menschen gleichstellen sind Blasphemie. siehe 1.Mos 1,26 und 28.

Spielt keine Rolle -> Ende dieser Diskussion.


Könntest du bitte anständig bleiben und solche abwertenden Aussagen unterlassen?

Tschuldigung, ich reformuliere:
Ich bin der Meinung, dass in einem Christlichen Forum nur glaubensbasierte Diskussionen positive Resultate erbringen.

Für Diskussionen die weltlichen Angelegenheiten betreffen gibt es genügen andere Foren in denen die unweigerlich eintreffenden Resultate des Nichtglaubens vertieft, erweitert und gefeiert werden können.

Ich habe Dir ein Paar Vorschläge herausgesucht:

atheisten.org

Philosophie Forum

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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinter-essen?

Beitragvon Jeffrey mc » Do 12. Jun 2014, 13:16

Tulbi hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:1) Der Threadtitel ist eine grundlose Behauptung, denn die Kirche verkündet Gottes Wort und den Weg in den Glauben und außerhalb der Verkündigung ist Tierschutz die Liebe zu Gott und seiner Schöpfung 100% anstelle wenn man Atheist, denn Gottes Schöpfung zu quälen ist nur mit Gott 100% nicht zu verantworten. Und wenn du sagst: geringes Tierinteresse, dann bitte die Quelle(n) angeben.

Es ist recht klar, dass ich nie eine wissenschaftliche Behauptung aufgestellt habe. Ich ging als Kind häufig in verschiedene Kirchen, lese ab und zu christliche Zeitschriften und habe einige christliche Freunde, in diesen drei Kontaktpunkten erfahre ich fast gar kein Interesse am Tierwohl!
Mir ist ausserdem keine Studie bekannt, welche bspw. die Anzahl von tierrechtlichen Überlegungen pro 1000 Predigten eruiert hat.

Meine Frage wäre also; Erlebst du ein grosses Interesse von Christen am Tierwohl? [/quote]
Antwort: Es mag klar sein, dass du keine wissenschaftliche Behauptung aufgestellt hast, aber die Wahrheit ist, dass die Kirche die Menschen zu Glauben bringt, und wer gläubig ist, quält keine Tiere.

Dazu:
Wer nicht sagt, er ist für Tierwohl, heißt noch lange nicht, dass deine Frage annähernd aufrichtig ist, da sie erstens eine Klatsche ist und zweitens (hier ist kurz OT: wobei bekannt ist, was aufgezeigt werden kann wie Kreuzritter, Atheisten nicht der Liebe folgen müssen (und was Gott angeht, nämlich Christ zu sein und in der Liebe und Wahrheit zu leben), und findest daher keinen der Tiere quält der Christ ist, denn dass kann er mit der Bibel nicht aufzeigen. Und bevor du was neues vom Stapel lässt: es gibt viele gute Atheisten. Aber weil sie nicht der Liebe folgen müssen, gibt es nämlich dort im Atheismus besonders Vergewaltigungen, Morde, gegen Tierwohl bzw. für Tierquälerei. Und die Ableitung, ist nun auch bekannt, dass wenn es um Christen geht, diejenigen genannt werden, die Sünde taten und dass zudem, die Sünde als Aufhänger genommen wurde, dass der Glaube angefochten wurde.OT Ende) ist das Verblendun[/color]g gegen Gott und sein Wort und den Christen, wie als ob die Christen, nur wenn sie nicht gesagt haben "ich bin gegen Tierwohl" (denn was meinst du wie sehr viele darunter leiden, wenn sie sehen und so, wie die Tiere leiden: das ist die Antwort, wenn du antwortest, die genau den Punkt trifft, der gleich folgt): was soll das? Und und wenn darum geht, dass keiner den ersten Stein schmeißen kann: ja, das stimmt! Aber Christen sind in der Regel für das Tierwohl bzw. gegen Tierquälerei im Kontext des Threads (OT: denn mit Gott und seinem Wort kannst man Hass gegen Leben (wie Ungeborene) bzw. gegen Gott und seine Schöpfung und gegen Liebe nicht "belegen": aber die Sünde bedeutet immer schon den Tod, auch seitdem wir mit Jesus keine schweren Strafbestimmungen mehr haben bzw. Jesus, der die Liebe ist, folgen: und was wäre weiterhin: z.B. was Sünde ist, sagt Gott und nicht der Menschen; Toleranz (...); 10 Gebote). Aber das dürfte dir klar sein: das man nicht (immer) verallgemeiner kann/soll/muss/etc. Und das die Kirche Jesus Auftrag nachkommt, ist dir bewusst, oder? Sowie das aus Liebe keiner Tiere quält und das Liebe nennen kann bzgl. sowas wie Legebatterien usw., oder?
Bezüglich des unterstrichenen: Nur dass wir uns nicht missverstehen


2) Du bist hier im christlichen Forum und verkündest "Tier wird häufig abwertend gemeint": und außerhalb des Spezifimsmus, wo man vielleicht sagt, "der Menschen (x aus alle) ist höher als das Tier" und darüber schon alleine eine Abwertung aufgestempelt bekommen kann, die aber in dem Fall von dir aus dann extrem formuliert ist (auf jeden Fall nimmst du die schlechtest Aussage wenn es um Mensch zu Tier geht): und ja: ohne Spezifimus, auf den du dich später bezogen hast, muss man nicht an Spezifismus denken, den du gemeint hast, denn ich kenne keinen der "Tier" abwertend meint: auf jeden Fall haben viele Tiere, die gut zu Tieren sind (von Christen bis zu Atheisten). usw.

"Sei kein Schwein!", "Sie wurden wie Tiere behandelt." etc. sind nur zwei Beispiele für unsere tierfeindliche Sprache. Ich sage natürlich nicht, dass jeder welcher sich dieser Sprache bedient tierfeindlich eingestellt ist.

Item; Ich darf doch diesen Begriff einfach gebrauche, ich jammere auch nicht jedesmal wenn jemand gegenüber mir Begriffe wie `der Herr` oder `Jesus Christus den Erlöser` braucht.


Ich habe z.B. eine Hintern und wenn ich jemanden als solchen bezeichnen würde (habe ich in meinem Leben schon mal (aber wann: @ überlegt mal hier: Meinungsfreiheit und dann "will er sagen er schmeißt den ersten Stein, denn hinsichtlich A****** ist keine Liebe" wozu ich dann noch sage: Mensch, wenn Jochens Frau sagt "ich habe dich all die Jahre nur benutzt weil ich einzig dein Geld wollte und jetzt habe ich es, denn mir steht als Ehefrau viel Geld zu nach der Scheidung und meine Kinder sind jetzt beim mir", dann ist dieser Fall weder seine Köper zu hassen wobei das Gefühl in dem Punkt eben verständlicher Weise sehr krass ist und es ist besser A**** zu sagen als was sonst bitte bzw. "diese Neuigkeit ist mir egal, denn du kannst tuen was du willst" (ja klar, es gibt andere Beispiele, die ich jetzt nicht gemeint habe, besonders nicht die, die aufheben würden, was ic sagte, wenngleich die Frau die kalte Schulter zeigen kann und das nicht gesagt haben muss)): und glaub mal ich hasse weder meine Hinter noch die Tiere.
"Hör auf die Schwein": wer das sagt, ist nicht gegen Schweine und automatische den Schweinen die Hoden ohne Betäubung herausschneidet bzw. wenn ein Mensch gesehen hat, was mit Menschen getan wurde, was mit Tieren getan wurde auf dieselbe Art und Weise, der hätte so besser nicht gesagt "sie wurden wie Tiere behandelt", denn dann scheint es ein Schwein zu sein (ja, wir können gerne im Philothread ein Thread aufmachen für gerade solche Inhalte, weil der Punkt eben übertrage wurde, denn die Tiere und Menschen waren beide arm dran, wobei man auf den Vergleich eben (den man so nicht nennen muss, weil eher sowas "oh mein Gott") hätte verzichten können, nicht wahr?) er tierfeindlich eingestellt sein könnte (nur mal so: Meinung durch Mutmaßung, wer ihn das unterstellen würde, weil er nicht fragt bzw. ihn nicht glaub will). Und wie du schon erkannt hast, ist nicht jeder tierfeindlich eingestellt.

OT: Oder du Eierproduzent, weil du nur kurz schreibst, denn was ich schrieb könnte dir bekannt sein (und ich könnte frage, wie du auch in anderen Threads) und du klärst DANN auf, weswegen ich Eier gelget habe, denn "tierfeindlich" könnte es so oder so sein, was aber nicht mit dem Umgang mit Tieren zu sein MUSS. Und dann philosophieren: z.B. warum man das schlecht hervorhebt mit tierfeindlicher Sprache oder warum man es z.B. hier im christlichen Forum erwarten kann diese tierfeindliche Sprache USW. (und dann der Punkt: diskutieren), denn ohne Eier geht es auf diesen Weg so:

Tulbi hat geschrieben:Wie kann man die christliche Gemeinschaft die Interessen von nichtmenschlichen Tieren näherbringen?
Also, bitte ich dich, das mal so zu schreiben, dass man sehen kann !, wie einzig gut du das gemeint hast. Denn wie ich Menschen kenne, die anders sind sage ZB!!! ich finde doof, dass Menschen "Hör auf du Schwein" sagen und abwertend ein Tier meinen. Tut ihr das so? Und warum tut die Kirche nichts gegen Tierquälerei? Seid ihr gegen Tiere? Und findet ihr das doof, wenn ich sage wie Christliche Gemeinschaften die Interesse an nichtmenschlichen Tieren nahegebracht werden kann? Oder findet ihr das besser, wenn ich sage, wie kann man christliche Gemeinschaften die Interesse an Tieren nahebringen? Wäre das ein Unterschied? Und sind euch Tiere egal? Und glaubt ihr, dass Christen auch schon was gegen Tierquälerei unternommen haben? Und findet ihr es doof, wenn man sagt "wenn ihr das nicht zum Thema macht, dann ist euch das Tierwohl egal: ob in der Kirche oder im Privatleben oder im Job?
Und Tulbi: Und dann hast du Antworten!! Und du kannst die Antworten glauben oder nicht und z.B. auf die Formulierung in einer Christlichen Gemeinschaft "nichtmenschnliches Tier" verzichten oder nicht, wenn es um Christen geht!! Und die Antworten (und auch was du sagst) sind auch für spätere Unterhaltungen, z.B. wenn man auf etwas zurückkommt.

Wie willst du es haben: Lieber Tulbi, Jesus Christus unsern Erlöser, ist doch überhaupt nicht negativ und im Kontext von "hör auf du Schwein" nicht richtig. Also ich glaube Jesus und weiß, dass er unser Erlöser ist. Und Jesus ist doch nicht Schizophren als er sagte, er ist der Sohn Gottes? Denn wenn du böse sprichst von Jesus ist das gemein.
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeffrey mc » Do 12. Jun 2014, 22:50

Jeshu hat geschrieben:Und dass man vor allem als Christ durchaus die Verantwortung dafür trägt, wie es diesem Tier als Lebewesen und ebenfalls Schöpfung Gottes davor im Leben ergangen ist


Jesus will, dass wir einen aktiven Glauben leben, keinen passiven.

Was der Konsument will, ist ausschlaggebend - sonst nichts. Und das sind wir![/quote]

Tulbi hat geschrieben:Ich ging als Kind häufig in verschiedene Kirchen, lese ab und zu christliche Zeitschriften und habe einige christliche Freunde, in diesen drei Kontaktpunkten erfahre ich fast gar kein Interesse am Tierwohl!


Abgesehen von Jesus: Wer ist wovon überzeugt und hat die Quelle? Und wer will was! Und wem ist was egal, wenn es um das Tierwohl geht und Christen usw.? Nebensache? Und Fleischkonsum: das Leid darf nicht mehr sein!! Und wer jeden Tag Fleisch wollte, WENN es anders nicht mehr ginge (...), der hält sich eben Schweine und bezahlt jemanden der sich darum kümmert und sich damit auskennt, z.B. eine 50 jährigen der davon Ahnung hat, wobei Geld keine Rolle spielt (...), und kann essen so viel er will und hält sie gut, in dem Fall. Aber ja, sehr viele Tiere haben auch selber hunger und durst: das ist auch so ne Sache, besonders wenn z.B. Wasser immer knapper wird.

ein OT-Link dazu: http://www.forum.livenet.ch/viewtopic.php?f=23&t=16782&p=815886#p815886
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Tulbi » Do 12. Jun 2014, 23:56

Hallo Johelia,

Ich darf doch in diesem Thread darauf hinweisen, dass die Diskussion darüber ob Menschen ein Tier sind irrelevant ist.

Danke, dass du mich auf Atheistenforuma verweist! Weisst du; Ich bin interessiert an Diskussionen mit Andersdenkenden, und werde deshalb hierbleiben. Wenn dich die Diskussion so stört bist du ja frei dich ihr zu enthalten.

Hallo JeffreyMc

Leider verstehe ich deinen Beitrag nicht und es würde für mich Stunden dauern um darauf eine sinnvolle Antwort zu finden.

An Alle:
Der Idee, dass ich diesen Thread nur geschrieben habe um Christen eine Watsche zu erteilen, will ich nicht mehr entgegenwirken. Ich lasse einfach meine Posts für sich sprechen und lade alle ein auf die eigentliche Thema einzugehen anstatt Meta-meta-Diskussionen zu führen.
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 13. Jun 2014, 00:24

@Tulbi

Dein Thread hast du ja nicht umsonst aufgemacht: und ich habe dir von Kirche erzählt, die den Auftrag Jesus nachkommt und wer im Glauben steht, der ist gegen Tierquälerei. usw.

Und mein letzter Post: du bist am Thread interessiert: und Jeshu hat mal voll gesagt, was Jesus will und so, und bot keinen Anlass euch darüber sprechen zu hören und sich ggf. mitzudiskutieren. Abgesehen davon: Das Leid der Tiere muss ein Ende haben, wenngleich vom Konsumverbrauch der Konsumenten ZU HAUSE gesprochen wird: Jeder soll selber entscheiden. Und wenn es um Wasserknappheit und so geht, und daher Tiere nicht mehr in so große Zahl gehalten werden, dann ist das ein anderes Thema mit Einbezug, dass diese Tiere nicht gelitten haben.

Und ansonsten: Christen haben kein Interesse an Tierwohl: hast du bestimmt lieb gesagt, auch wenn es eine Klatsche ist, denn die Kirche geht hauptsächlich Jesus Auftrag nach, wobei Christen Tierwohl mit Sicherheit wichtig ist. So wichtig wie z.B. dir oder Atheisten generell?
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Tulbi » Fr 13. Jun 2014, 00:42

Hallo Jeffrey

Ich glaube man sollte wahrscheinlich zwei Dinge unterscheiden;
- Prinzipien, die man aus der Bibel ableiten kann
und
- Prinzipien, welche (von Christen) wirklich gelebt werden.
Ich glaube, dass diese zwei Mengen an Prinzipien nicht bei allen Christen überschneiden (ausser man definiert Christsein um alle erstere Prinzipien wirklich zu leben).

Bist du nicht einverstanden mit der Behauptung, dass es Leute gibt, die sich selber als Christen bezeichnen, an den dreieinigen Gott glauben und die Bibel gelesen habe und trotzdem bewusst oder unbewusst Tieren unnötigerweise Leid zufügen?
[Ich weiss übrigens nicht, ob `Tierquälerei` wirklich der richtige Begriff ist, da er allgemein nicht auf bspw. den Tierkonsum angewendet wird (obwohl man mM. mit dem Tierkonsum aus einer sehr schlechten Rechtfertigungsgrundlage Tieren Leid antut)]
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 13. Jun 2014, 01:02

Tulbi hat geschrieben:Hallo Jeffrey

Ich glaube man sollte wahrscheinlich zwei Dinge unterscheiden;
- Prinzipien, die man aus der Bibel ableiten kann
und
- Prinzipien, welche (von Christen) wirklich gelebt werden.
Ich glaube, dass diese zwei Mengen an Prinzipien nicht bei allen Christen überschneiden (ausser man definiert Christsein um alle erstere Prinzipien wirklich zu leben).

Gott und seine Schöpfung zu lieben ist kein Prinzip!!!
und zu Punkt 2: die ist Theorie, wenngleich du wissenschaftlich nicht bestätigen kannst, aber aus deiner Beobachtung sprachest, wobei der Punkt 2 irgendwie mathematisch oder so klingt (so als würde man sagen: je mehr Samen man pflanzt, je schneller wird eine männliche bzw. weibliche Pflanze dabei sein).
Und an dieser Stelle finde es nicht gut, dass es nicht auch um Atheisten geht, die von der Liebe sprechen und die außen vor bleiben in Punkto "geringes Tierinteresse", denn der Eindruck "Christen sind schlecht dem Leben eingestellt" ist gewiss nicht gerechtfertigt, weil Sünde der Tod bedeutet. Es gibt vielleicht jemanden, der groß wurde und keine Ahnung hat (WENN), was so manchen Tier passiert, der aber sofort dann (und das wird sonst oft so sein), die sich so richtig mies fühlen, wenn sie sehen, was z.B. ich gesehen habe (z.B. Vorsicht lebende Tiere: TV-Sendung, Tiere in Schlüsselanhängern: weiß du: ich könnte so heulen, echt, glaub mir).


Bist du nicht einverstanden mit der Behauptung, dass es Leute gibt, die sich selber als Christen bezeichnen, an den dreieinigen Gott glauben und die Bibel gelesen habe und trotzdem bewusst oder unbewusst Tieren unnötigerweise Leid zufügen?
[Ich weiss übrigens nicht, ob `Tierquälerei` wirklich der richtige Begriff ist, da er allgemein nicht auf bspw. den Tierkonsum angewendet wird (obwohl man mM. mit dem Tierkonsum aus einer sehr schlechten Rechtfertigungsgrundlage Tieren Leid antut)][/quote]
Christen sind nicht welche die keine sind!!! Und Atheisten leben nicht zwangsläufig die Liebe bzw. lieben Gott und seine Schöpfung weder zwangsläufig (weil sie nicht errettet sind und würden dann Gott vom ganzen Herzen und freiwillig lieben) noch im Gesamten.
Und ein Christ, der Gottes Schöpfung hasst, der kann das nicht nachweisbar aus Gottes Wort darlegen!! Er entscheidet und: was sagt er noch so? Vielleicht regt er sich auf über Legebatterien und tritt aber seinen Hund regelmäßig wenn er bellt: dann wäre es gut, wenn er in der Gemeinde zurechtgewiesen wird , wenn er das zugibt. Etc. usw. (und wenn überfordert ist mit dem Hund, gibt es z.B. Hundepsychologen, denn treten, sprich 'Schmerzen zufügen, ist, darf und sollte kein Erziehungsmittel sein oder so).
Zuletzt geändert von Jeffrey mc am Fr 13. Jun 2014, 02:03, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 13. Jun 2014, 01:30

@Tulbi

Was oder welche Gedanken kannst du uns sagen im Kontext, dass in der Bibel von bösen Tieren gesprochen wird?

Vorweg: Tiere können nicht sündigen, so weit ich weiß, weil sie nicht unter die Verkündigung zählen und weil Gott kein Leben für die Hölle erschafft, den Gott ist gerecht. Und ein Hund, der Menschen hasst und jemanden zerfleichen würde, der wurde so erzogen. Und dann gibt es noch dass die Teufel in die Schweine fuhren (Mat. 8 Vers 31). Und ein Wolf, der kaum was zu essen hat, wir am Lagerfeuer vielleicht sehr unangenehm, wen jemand einen Hasen brädt (wie nennt man, wenn man am Feuer zubereitet?). Oder Tiere die bei bösen Menschen wohnten und Liebe bei anderen als befremdlich sahen und keine Ahnung was. Wer weiß, welche Tiere und wie, von bösen Menschen beeinflusst wurden...

Und zudem: Gott erschuf keine Tiere um sie hassen zu dürfen/können/müssen, denn Gott erschafft keine "Hassobjekte" (weiß halt kein anders Wort). Aber ein Tier zu essen und zu erlegen und so, geht es ohne es zu hassen (und weil es in der Bibel kein Problem ist, so ist überhaupt Fleisch zu essen kein Problem, und ich würde hier nicht philosophieren, nicht diskutieren, nicht hinterfragen wollen, warum man das anders sehen könne (...)). Und ein Tieropfer im AT und das Tier zu hassen (warum auch immer) ist nicht gut: mehr mag ich jetzt gar nicht sagen, denn in dessen Haut will ich nicht gesteckt haben (im Sinne von in der Form Gott zu ehren und so).
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 13. Jun 2014, 02:15

Also hier z.B. ist die Kacke am Dampfen und was hier zu sehen ist, stinkt bis zum Himmel und ist Sünde:

http://www.youtube.com/watch?v=FWx2fM2bGBc Teleimpulsgerät für Hunde

(so wie ich verstanden habe (denn ich habe das Video nur teilweise gesehen), ist das Teil Gott sei Dank verboten (hierzulande und hoffentlich überall) aber verdammt noch mal scheinbar zu Ausbildungszwecken (hierzulande und wer weiß wo noch) im Einsatz)

Ich habe mich vor sehr vielen Jahen eine Reportage im TV angesehen (weiß nicht mehr ob ich alles gesehen habe), dort wurde Hunde konditioniert (sagt man doch, oder), wo z.B. ein Hund über elektrische Impulse den Hof nicht mehr verlassen, denn er hat verstanden, wenn er weitergeht gibt es eine Stromschlag bzw. ein Hund der nicht mehr unter der Bank hervorkamen bzw. wenn die Bank weggtragen wurde, lief der Hund unter der getragenen Bank mit (aber der letze Punkt: da bin ich mir nicht 100%ig sicher, aber irgendwas war da). Also als ich das gesehen habe, war ich sehr unglücklich mit dem, was ich sah!!
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeshu » Fr 13. Jun 2014, 09:31

Also ich habe jetzt ein wenig im Internet nachgeforscht und es sieht so aus, als wenn viele Urchristen tatsächlich vegetarisch oder sogar vegan gelebt hätten! Das steht in sehr alten Schriften über viele Apostel geschrieben. Und dass auch Jesus in diese Richtung gegangen wäre. Selbst in der Bibel steht:
Gott sprach in der Schöpfungsgeschichte:

"Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen,
die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume
mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise."
(Bibel, Genesis 1,29)


Da steht nichts von Tiere essen ... und weiter:

"Das Land wird euch seine Früchte geben, dass ihr euch satt essen könnt. Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt."
(Jesaja 66, 3-4)

Hm, also ich habe gestern angefangen kein Fleisch oder Fisch mehr zu essen, was ich leider sonst sehr oft tue. Ich liebe zwar Tiere wirklich sehr, aber ich esse sie auch gerne. Irgendwie passt das nicht zusammen, wenn ich ehrlich bin.
Es ist merkwürdig, aber alle Zeichen deuten um mich herum gerade darauf hin, dass ich diesen Verzehr von Tieren zumindest sehr stark einschränken soll.

Insofern finde ich es gut, dass Tulbi uns hier ein wenig "anschubst". Wenn manche dies als Angriff empfinden, sollten sie darüber nachdenken, warum das so ist.
Aber das riesige Problem der Tier-Massenzucht geht alle an, gleich ob Christ oder Atheist, denn es geht hier nicht um uns oder wer Recht hat, sondern um wehrlose Geschöpfe, die wegen uns viel Leid ertragen müssen. Das kommt alles irgendwann zu uns zurück, wenn wir in unserem Anstand nicht weiter wachsen und etwas dagegen tun!
Es sind viele weitere Massenzucht-Betriebe bereits geplant, um dem ständig wachsenden Fleischbedarf (Billigware vor allem) gerecht zu werden.
Irgendwie müsste man schon lange die Notbremse ziehen, aber die Wirtschaft ist gnadenlos. Die Nachfrage ist da, also wird sie bedient - auf volle Kosten der Tiere.

LG
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Hanspeter » Fr 13. Jun 2014, 10:18

Nun, in der Bibel steht auch, dass wir das Fleisch der Tiere essen dürfen, siehe 1. Mose 9,2-3, es steht da als Erlaubnis direkt von Gott:
"Alle Tiere werden sich vor euch fürchten müssen, denn ich gebe sie in eure Hand. Von jetzt an könnt ihr euch von ihrem Fleisch ernähren, nicht nur von Obst und Getreide" (HFA)

Von Massentierhaltung steht da allerdings nichts.

LG Hanspeter
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon SunFox » Fr 13. Jun 2014, 10:37

Hanspeter hat geschrieben:Nun, in der Bibel steht auch, dass wir das Fleisch der Tiere essen dürfen, siehe 1. Mose 9,3, es steht da als Erlaubnis direkt von Gott.


Ja lieber Hanspeter, selbst Jesus hat tierische Nahrung zu sich genommen!

Lukas 24,40-43: "Und als Jesus das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und Füße. Als sie aber noch nicht glaubten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen? Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor. Und er nahm's und aß vor ihnen."

Hanspeter hat geschrieben: Von Massentierhaltung steht da allerdings nichts.


Massentierhaltung gab es schon immer! ;)

1.Mose 30,35.36: "Und er sonderte an jenem Tage aus die sprenkligen und bunten Böcke und alle gefleckten und bunten Ziegen, wo nur etwas Weißes daran war, und alles, was schwarz war unter den Lämmern, und tat's unter die Hand seiner Söhne und machte einen Raum, drei Tagereisen weit, zwischen sich und Jakob. Jakob aber weidete die übrigen Herden Labans."

Nicht eine Herde, nicht zwei Herden, sondern mehrere Herden!

Allerdings war diese Massentierhaltung bei Jakob und Laban Artgerecht, die Herden wurden geweidet!

Das Problem heute ist die enorme Zahl der Menschheit und die Gier Morgens, Mittags, Abends nach Fleisch und Wurst! Der Mensch hat sich selbst unter Zwang gesetzt das Tier zu einem Produkt herabzuwürdigen, welches in größtmöglicher Menge gilt zu produzieren! In die gleiche Kerbe schlägt auch die Überfischung der Meere!

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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Tulbi » Fr 13. Jun 2014, 10:40

Hanspeter hat geschrieben:Nun, in der Bibel steht auch, dass wir das Fleisch der Tiere essen dürfen, siehe 1. Mose 9,3, es steht da als Erlaubnis direkt von Gott. Von Massentierhaltung steht da allerdings nichts.

Es steht auch nicht, dass man Tiere essen soll, oder?
Also die Erlaubnis etwas zu tun wird ja nicht automatisch zu einer Aufforderung dies zu tun... Aus dem `Dürfen` folgt nicht ohne weiteres ein `Sollen?
[Nur so als kleiner Gedanke...]
Zuletzt geändert von Tulbi am Fr 13. Jun 2014, 10:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Tulbi » Fr 13. Jun 2014, 10:51

Hallo SunFox,

Ich bin ja sehr dafür Tiere besser zu halten, also `artgerecht`. Das Wort ist mM. nach aber ein bisschen gefährlich, weil was heutzutage als artgerecht bezeichnet wird, es einfach nicht sein kann. Der Tierschutz verbietet Tierhaltung welche nicht artgerecht ist aber lässt Schweine auf ca. 1qm leben, ohne Stroheinlage und mit einem Holzstück an einer Eisenkette [und dies ist, woher das Schweinefleisch kommt, wenn man kein Labelfleisch kauft]. Irgendwie scheint mir hier der Begriff `artgerecht` stark entwertet.

Auch würde mich interessieren, ob für dich die unnötige Tötung von Tieren nicht auch problematisch ist.
Ich weiss, `unnötig` ist ein bisschen schwammig. Aber man kann wohl grob schon sagen, dass die Tötung von Tieren ab und zu klar notwendig sein kann (bspw. Tötung Selbstschutz) anderseits aber auch nicht notwendig sein kann (bspw. Tötung zur Produktion tierischer Produkte -> es gibt Alternative Wege sich gesund zu ernähren).
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Hanspeter » Fr 13. Jun 2014, 10:56

In den verschiedenen Bibelübersetzungen steht es auch ganz verschieden.

Luther 1984: Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise; wie das grüne Kraut habe ich's euch alles gegeben.
Elberfelder: Alles, was sich regt, was da lebt, soll euch zur Speise sein; wie das grüne Kraut gebe ich es euch alles.
Gute Nachricht Bibel: Ihr dürft von jetzt an Fleisch essen, nicht nur Pflanzenkost; alle Tiere gebe ich euch als Nahrung.
Einheitsübersetzung: Alles Lebendige, das sich regt, soll euch zur Nahrung dienen. Alles übergebe ich euch wie die grünen Pflanzen.
Neues Leben: Ihr könnt euch von ihnen ernähren, wie von Gemüse, Getreide und Obst.
Neue evangelistische Übersetzung: Und alles, was da lebt und sich regt, soll euch wie die Pflanzen zur Nahrung dienen.

Natürlich heisst es nicht, dass man alles tun soll, was man tun darf. Was man tun darf, ist aber erlaubt und nicht verboten. Mein Post war eine Replik zu Jeshus Post, dass da nichts stehe von Tiere essen. Das stimmt eben so nicht.

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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Meisterigel » Fr 13. Jun 2014, 17:41

Jeffrey mc hat geschrieben:Also hier z.B. ist die Kacke am Dampfen und was hier zu sehen ist, stinkt bis zum Himmel und ist Sünde:

http://www.youtube.com/watch?v=FWx2fM2bGBc Teleimpulsgerät für Hunde


Ich habe mir vor einem Jahr über ebay so ein Schockhalsband gekauft. Ich habe es mir selber angelegt und mit längster Impulsdauer und höchster Impulsstärke ausgelöst.

Fazit: Ich war überrascht vom Impuls, weil sich der darunterliegende Muskel zusammenzieht. Schmerzen habe ich keine verspührt.

Ich denke das es die selbe Wirkung auf Hunde hat.

Warum man ein solches Halsband nicht einsetzen darf erschliesst sich mir nicht.
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeshu » Fr 13. Jun 2014, 20:57

Hanspeter hat geschrieben:
Neue evangelistische Übersetzung: Und alles, was da lebt und sich regt, soll euch wie die Pflanzen zur Nahrung dienen.

Natürlich heisst es nicht, dass man alles tun soll, was man tun darf. Was man tun darf, ist aber erlaubt und nicht verboten. Mein Post war eine Replik zu Jeshus Post, dass da nichts stehe von Tiere essen. Das stimmt eben so nicht.

Das mag sein, Hanspeter, aber ich habe eine andere Stelle in der Bibel gefunden
"Der Messias und sein Friedensreich" Jesaja 1, 11, 6-9

6 Da werden die Wölfe bei den Lämmern wohnen und die Panther bei den Böcken lagern. Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander treiben.
7 Kühe und Bären werden zusammen weiden, dass ihre Jungen beieinander liegen, und Löwen werden Stroh fressen wie die Rinder.
8 Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter, und ein entwöhntes Kind wird seine Hand stecken in die Höhle der Natter.
9 Man wird nirgends Sünde tun noch freveln auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land wird voll Erkenntnis des HERRN sein, wie Wasser das Meer bedeckt.

Ich glaube, dass alles dahin tendiert. Friede allerseits. Auch unter Tieren und Menschen. Dass niemand mehr Angst vor dem anderen haben muss, weil sich alles gegenseitig blind vertraut. Und dann muss man eigentlich nicht mehr groß darüber nachdenken, ob man Tiere essen darf oder nicht.

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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Hanspeter » Fr 13. Jun 2014, 22:07

Den Gedanken finde ich nicht schlecht, dass wir durch Verzicht auf Fleisch etwas von Gottes Reich auf dieser Erde sichtbar machen könnten. Definitiv wird dies aber erst nach Jesu Wiederkunft der Fall sein. Und dies gilt erst recht für die Tiere. Versuch mal, einen Löwen dazu zu bringen, keine Gazellen mehr zu jagen und zu fressen, indem du ihm Stroh zu fressen gibst. Oder stecke einen Säugling zu einer Otter. All dies gilt erst für die neue Erde.

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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 13. Jun 2014, 23:28

Meisterigel hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:Also hier z.B. ist die Kacke am Dampfen und was hier zu sehen ist, stinkt bis zum Himmel und ist Sünde:

http://www.youtube.com/watch?v=FWx2fM2bGBc Teleimpulsgerät für Hunde


Warum man ein solches Halsband nicht einsetzen darf erschliesst sich mir nicht.
[/quote]

Hast du schon von Liebe gehört, mit denen man Hunde erziehen kann? Das ging ewig so. Jetzt für solche die Hunde Impulse geben und können theoretisch kalt im Herzen sein und dem Hund beibringen, über eine Impuls, dass der das Haus nicht verlassen darf, dass er nicht bellen darf, etc, während ein Missbrauch z.B. eine 10 Minuten Impulsgebung sein kann (je nachdem), während der Hund versteht, ohne zwangsläufig ein Leckerli und ein "hast du fein gemacht" sondern mit einem Impuls, wo Leckerli und hast du fein gemacht kein Thema sein müssen, während er keine Bock hat auf den Impuls und wird hört. Das Teil solll mal schön verboten bleiben: auch wegen der Missbrauchgefahr zu dem Hund, der bestimmt keine Bock hat, eine 10 Minuten (oder weniger) Schockstrafe zu bekommen oder so und ein Unterschied ist, ob man den Missbrauch für sich selber macht (wie z.B. jeden Tag 2 Tafeln Schokolade zu essen) oder ob man Missbrauch zu anderen zuteil werden lässt. Und wer auf die Ausbildung von Hunden schielen sollte, wo es angweandt wird (wo auch immer), dann schaue ich auf die Hundeausbildung, wo es nicht angewandt wird und sage "Daumen hoch, denn ihr wisst wie es geht".
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeshu » So 15. Jun 2014, 10:50

Hanspeter hat geschrieben:
Den Gedanken finde ich nicht schlecht, dass wir durch Verzicht auf Fleisch etwas von Gottes Reich auf dieser Erde sichtbar machen könnten. Definitiv wird dies aber erst nach Jesu Wiederkunft der Fall sein. Und dies gilt erst recht für die Tiere. Versuch mal, einen Löwen dazu zu bringen, keine Gazellen mehr zu jagen und zu fressen, indem du ihm Stroh zu fressen gibst. Oder stecke einen Säugling zu einer Otter. All dies gilt erst für die neue Erde.

LG Hanspeter

Hi Hanspeter!
Aber Jesus, Gottes Sohn, ist zu uns auf die "alte" Erde gekommen um uns zu lehren!
Warum dann, wenn sich alles ohnehin auf der "2. Erde" ändert? Das heißt für mich, Er will jetzt schon sehen, inwieweit wir zu dem Leben auf der vielleicht 2. Erde passen. Inwieweit sind wir würdig, zu Seinen Schafen zu gehören.
Jesus hat selbst gesagt:
20Da er aber gefragt ward von den Pharisäern: Wann kommt das Reich Gottes? antwortete er ihnen und sprach: "Das Reich Gottes kommt nicht mit äußerlichen Gebärden;
21man wird auch nicht sagen: Siehe hier! oder: da ist es! Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig in euch.
22Er sprach aber zu den Jüngern: Es wird die Zeit kommen, daß ihr werdet begehren zu sehen einen Tag des Menschensohnes, und werdet ihn nicht sehen.

Lukas 17

Jesus ist doch nicht wirklich fort, als dass er groß zurückkommen müsste! Er ist immer hier bei uns, nur nicht als Mensch sichtbar, aber fühlen kannst Du Ihn doch.
Wir tragen Sein Reich bereits in uns, und nur in unserem Innern kann es erblühen.
Das ist es ja gerade, was uns von den Tieren unterscheidet! WIR können sehr wohl entscheiden, ich töte nicht, weil wir meistens Altenativen haben, im Gegensatz zu den Tieren. WIR sind es doch, die sich die Erde untertan machen sollen. Das bedeutet aber nicht, alles für unsere Zwecke auszubeuten, sondern gleichzeitig auch, dass wir für alles verantwortlich sind. Auch für ein möglichst artgerechtes Leben der Tiere.

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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Tulbi » So 15. Jun 2014, 11:01

Hanspeter hat geschrieben:Den Gedanken finde ich nicht schlecht, dass wir durch Verzicht auf Fleisch etwas von Gottes Reich auf dieser Erde sichtbar machen könnten. Definitiv wird dies aber erst nach Jesu Wiederkunft der Fall sein. Und dies gilt erst recht für die Tiere. Versuch mal, einen Löwen dazu zu bringen, keine Gazellen mehr zu jagen und zu fressen, indem du ihm Stroh zu fressen gibst. Oder stecke einen Säugling zu einer Otter. All dies gilt erst für die neue Erde.


Was schliesst du daraus, dass Löwen Gazellen jagen?
Manchmal wird dies als `Argument` gegen den Fleischverzicht angebracht, was aber aus folgenden Gründen lächerlich ist:
- Löwen müssen Fleisch essen zum Überleben, Menschen nicht.
- Löwen können (allerhöchstwahrscheinlich) keine bewusste Entscheidung gegen den Fleischkonsum machen, der Mensch schon.
- Wenn `Was Löwen machen` der Standard würde für das, was auch von Menschen praktiziert werden darf, dann müsste man auch Infantizid akzeptieren (https://www.youtube.com/watch?v=kxJ_r3Jc_Pg).
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeffrey mc » So 15. Jun 2014, 14:51

Tulbi hat geschrieben:- Wenn `Was Löwen machen` der Standard würde für das, was auch von Menschen praktiziert werden darf, dann müsste man auch Infantizid akzeptieren


Wer von Tieren auf den Menschen kommt oder von den Menschen auf die Tiere, finde ich besonders mega doof, wenn es darum, dass im Tierreich die schwachen z.B. zuletzt was von der Beute abbekommen und sterben können ohne Hilfe. Aber beim Menschen kann der Schwache durchgetragen werden und hier kann man Nächstenliebe walten lassen. usw. Aber wenn man sagt: Tiere wie Löwen haben hunger und Menschen auch: ja, das ist so.
Und: der Mensch ist niemals ein Tier!!! Und Gottes Wort ist einzig für uns Menschen, das aber Auswirkungen hat, auf die Tiere, von wegen Tierhaltung.
Und zum Fleisch essen: der Mensch muss vielleicht nicht vielleicht Fleisch essen, aber Fleischkonsum ist von Gott nicht verboten und will Fleisch essen, aber nicht im Übermaß, während etliche Menschen, die Fleisch aßen auch sehr alt geworden sind, worauf sich gerne jeder berufen kann, wenn wer daherkommt und sagt: Fleisch macht krank, lest Studie x (bislang ist es Gott sein Dank nicht so). Und wenn Wasser knapp wird für die Tiere um sie dann irgendwann zu schlachten bzw. wenn dann noch der Platz für den Anbau des Futter dann noch gebraucht werden sollte für Mais oder so, und daher auf Fleisch verzichtet werden sollte: vorher kann man darüber reden: dann bitte die Studie wenn es soweit schon ist oder wir dem schnellen Schrittes entgegenlaufen (bitte den Link). Danke

Mein Glaube verbietet mir nicht Fleisch zu essen, aber auch nicht darauf zu verzichten (wobei ich kein Verbot meine z.B. kein Fleisch essen zu dürfen, weil ein beklopptes Gesetz käme (Gott ist gegen Fleisch essen, weil das in der Bibel stünde), wenngleich ja, es ist bekannt, ich kein Verbot meinte, wenn der Arzt sagen würde "essen sie kein Fleisch mehr, denn sonst sehen sie die Radieschen von unten" usw). Im übrigen: ich will weder geqäulte Tiere essen, noch genmodifzierte Pflanzen usw. Letzterer Punkt und das "usw" ist OT, aber welches Tier gelitten hat oder wo die Pflanzen genmodifiziert wurden, steht so nirgends unbedingt drauf bzw. mal gucken wer eine solchen Betrieb auf die Beine stellt von allen Menschen in Deutschland, wo z.B. Tiere nicht leiden wobei es diese Betriebe schon gab, gibt und hoffentlich weiter geben wird. usw. Nur mal so: Sprichwort: Wer die Wahl hat, hat die Qual (stellt euch mal vor: alle Tiere leiden und Pflanzen (ohne Deklaration von gentechnik bzw. gentechnikfrei und so) werden beworben). usw.
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Hanspeter » So 15. Jun 2014, 21:40

Jeshu hat geschrieben:Das ist es ja gerade, was uns von den Tieren unterscheidet! WIR können sehr wohl entscheiden, ich töte nicht, weil wir meistens Altenativen haben, im Gegensatz zu den Tieren. WIR sind es doch, die sich die Erde untertan machen sollen. Das bedeutet aber nicht, alles für unsere Zwecke auszubeuten, sondern gleichzeitig auch, dass wir für alles verantwortlich sind. Auch für ein möglichst artgerechtes Leben der Tiere.

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Das sehe ich auch so, lieber Jeshu. Deshalb sage ich ja, mit dem Verzicht auf Fleisch könnten wir etwas von Gottes Reich bereits auf dieser Erde sichtbar machen. Mein Post war gegen dein Jesaja-Zitat gerichtet, welches du als Argument gegen den Verzehr von Fleisch anführst. Das ist kein Argument gegen den Fleisch-Verzehr, sondern sagt, dass in Gottes Reich paradiesische Zustände herrschen, wo das Lamm beim Löwen säugt und der Säugling mit der Otter spielt. In diesem Zeitalter, auf dieser Erde, wirst du keinen einzigen Löwen dazu bringen, sich nicht von Fleisch zu ernähren.

Tulbi hat geschrieben:- Löwen müssen Fleisch essen zum Überleben, Menschen nicht.
- Löwen können (allerhöchstwahrscheinlich) keine bewusste Entscheidung gegen den Fleischkonsum machen, der Mensch schon.
- Wenn `Was Löwen machen` der Standard würde für das, was auch von Menschen praktiziert werden darf, dann müsste man auch Infantizid akzeptieren


Selbstverständlich müssen Löwen Fleisch essen, selbstverständlich ist "was Löwen machen" kein Standard für die Menschen. Und selbstverständlich können wir Menschen uns bewusst gegen den Verzehr von Fleisch entscheiden, dafür gibt es gute Argumente. Aus der Bibel kann ich aber keine Argumente gegen den Fleischverzehr ableiten. Ich gebe dir aber recht, dass wir Christen uns mit diesem Thema viel ernsthafter auseinandersetzen sollten, da uns, wie Jeshu schreibt, Gott die Verantwortung für diese Erde übertragen hat.

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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon SunFox » Mo 16. Jun 2014, 23:10

Tulbi hat geschrieben:Hallo SunFox,

Ich bin ja sehr dafür Tiere besser zu halten, also `artgerecht`. Das Wort ist mM. nach aber ein bisschen gefährlich, weil was heutzutage als artgerecht bezeichnet wird, es einfach nicht sein kann.


Hallo lieber Tulbi, mit Sicherheit ist es meistens witklich nicht Artgerecht!

Tulbi hat geschrieben:Der Tierschutz verbietet Tierhaltung welche nicht artgerecht ist aber lässt Schweine auf ca. 1qm leben, ohne Stroheinlage und mit einem Holzstück an einer Eisenkette [und dies ist, woher das Schweinefleisch kommt, wenn man kein Labelfleisch kauft]. Irgendwie scheint mir hier der Begriff `artgerecht` stark entwertet.


Dem Tierschutz steht die Wirtschaft und deren ihre Interressen gegenüber und die hat alle male mehr Macht!

Tulbi hat geschrieben:Auch würde mich interessieren, ob für dich die unnötige Tötung von Tieren nicht auch problematisch ist.


Nicht nur problematisch, sondern sogar verwerflich!

Tulbi hat geschrieben:Ich weiss, `unnötig` ist ein bisschen schwammig. Aber man kann wohl grob schon sagen, dass die Tötung von Tieren ab und zu klar notwendig sein kann (bspw. Tötung Selbstschutz) anderseits aber auch nicht notwendig sein kann (bspw. Tötung zur Produktion tierischer Produkte -> es gibt Alternative Wege sich gesund zu ernähren).


Wenn man ein wildes Tier tötet zwecks der Erhaltung des eigenen Lebens, dann ist dieses Notwendig und ich glaube kaum, das sich ein Vegetarierer z.B. vom Löwen fressen lassen würde!

Wenn man aber sieht, wofür alles auf unserer Welt Tiere leiden müßen und getötet werden, dann ist dieses nur noch abscheulich!

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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 23. Jun 2014, 03:13

Also, alles, was in diesem Beitrag folgt, sind Beiträge bei Youtube und öffentlich zu sehen, wenngleich kein einziger Christ, das gut finden wird, und kein Atheist, der der Liebe folgt auch wenn er noch nicht errettet ist, denn im folgenden ist Sünde zu sehen, die demnach nur von denen kommen kann, die Gott sein Wort und Gottes Schöpfung hassen: Geringes Tierinteresse in Einklang mit Christen zu nennen, sollte an dieser Stelle nun geklärt sein, denn Christen lieben Gott und sein Wort und seine Schöpfung, während die Tierquälerei in keinerlei Form dazugehört wird.

Hier ein Perversion an Kakerlaken und die die furchtbare Vermutung diese Perversion am Menschen zu wissen, die in der Form hier nicht OT ist, von wegen "wie Tiere behandelt zu werden":
Youtube: Funk-manipulierte Kakerlake im Anmarsch | 19.März 2014 | klagemauer.tv http://www.youtube.com/watch?v=9IlnQD1EgPE
Youtube: Zeichentrickfilm für Kinder (?) über Roboroaches: Roboroach-Öğretmenin Günahı 2/Mezunlar Toplantısı: http://www.youtube.com/watch?v=qNK2Y91_M0I

Youtube: A Remote Controlled Rat: http://www.youtube.com/watch?v=G-jTkqHSWlg

Youtube: First BiDirectional RoboRoach Prototype http://www.youtube.com/watch?v=04T5Zq6KPyY

Vor einigen Jahren habe ich im Fernsehen eine ferngesteuerte Ratte bzw. Maus gesehen und das Thema und scheint kein Fake zu sein.

Mal ne dezente Frage: Wer wollte da wie vorgehen? Mit Ellenbogen? Mit reden, dass sie aufhören? Mit diskutieren, damit sie aufhören? Mit einer fetten Angklagewelle? Mit einer Petition mit x Unterschriften, dass das ein Ende findet? Hat wer ne Idee? Und Plan B, wenn man rausgeschmissen wird?
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeshu » Mo 23. Jun 2014, 13:30

Jeffrey hat geschrieben:
Mal ne dezente Frage: Wer wollte da wie vorgehen? Mit Ellenbogen? Mit reden, dass sie aufhören? Mit diskutieren, damit sie aufhören? Mit einer fetten Angklagewelle? Mit einer Petition mit x Unterschriften, dass das ein Ende findet? Hat wer ne Idee? Und Plan B, wenn man rausgeschmissen wird?


Traurig aber wahr: Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll, gegen etwas vorzugehen, so viele "Baustellen" gibt es da. Eines der Hauptprobleme ist nach wie vor, dass die Rückendeckung des Gesetzgebers fehlt. Es existiert zwar ein Tierschutzgesetz, aber letztendlich ist es lt. Strafgesetzbuch allenfalls "Sachbeschädigung", wenn ein Tier verletzt oder getötet wird. Und es gibt viele Gesetzeslücken, bzw. tierfeindliche Auslegungen. Hauptsache, die Wirtschaft ist geschützt, so kommt es mir vor.
Außerdem, wenn man das Gesetz nun plötzlich ändern würde, dann kann man davon ausgehen, dass eine wahre Sintflut von Anklagen und Anzeigen über die Gerichte hereinbrechen würde. Die sind eh schon total überlastet, teilweise mit völlig nichtigem Nachbarschaftskram, wie ob einer im Gartenteich Frösche haben darf, weil die so laut quaken, respektive auch Hähne am Bauernhof zu laut krähen.. u.ä. Mist.
Demnach fürchte ich, dass im Gesetz keine so schnelle oder eindeutige Änderung stattfindet.

Ja, Unterschriften sammeln ist nie verkehrt, vielleicht an entsprechenden Demos teilnehmen, auf jeden Fall überall, wo sich eine Gelegenheit bietet (auch im Web), sein eindeutiges "Pro-Tier-Statement" bekunden, damit die Regierung und die wirtschaftlichen Unternehmen zumindest eindeutig Bescheid wissen, dass das Interesse der Menschheit an einer würdigen Behandlung von Tieren sehr stark ist. Bzw. dass es vor allem negative Konsequenzen für ihren Abverkauf haben wird, wenn sie Tiere schlecht halten. Also lieber die teuerste Milch oder Eier kaufen, aus der Region kaufen, manch toller Bauer ist doch in der Nähe usw.
Zumindest ist doch auch recht viel Positives im Gange, aber es könnte noch mehr und intensiver werden.
Aber da muss eben auch jeder Einzelne wieder vermehrt ran.

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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 23. Jun 2014, 18:44

Jeshu hat geschrieben:
Jeffrey hat geschrieben:
Mal ne dezente Frage: Wer wollte da wie vorgehen? Mit Ellenbogen? Mit reden, dass sie aufhören? Mit diskutieren, damit sie aufhören? Mit einer fetten Angklagewelle? Mit einer Petition mit x Unterschriften, dass das ein Ende findet? Hat wer ne Idee? Und Plan B, wenn man rausgeschmissen wird?


Traurig aber wahr: Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll, gegen etwas vorzugehen, so viele "Baustellen" gibt es da.

Richtig!

Eines der Hauptprobleme ist nach wie vor, dass die Rückendeckung des Gesetzgebers fehlt.

Richtig, und genau deswegen ist der Hohn, wenn Staat und Religion getrennt werden und man wissen kann, dass die gar nicht zusammen gehören, denn der Staat sagt nicht woran wir glauben sollen, sonder wir können selber entscheiden und auch im Staat arbeiten, während Christen und Atheisten z.B. früher im großen für Ehe waren usw, hat sich das verkehrt, seitdem Gott nicht mehr beim Wort genommen wird ab Schöpfung, denn das ist nicht altbacken bzw. konservativ. Und die Rückendeckung, hat so gesehen haben weder Ungeborene die Abgetrieben werden, und angefochten zu werden, weil man jemand die Toleranz schützt, die sowas auch was früher hinter verschlossenen Türen statt fand, jetzt offene Türen hat und, je nach Land, die eingeräumten Rechte dazu, wobei auch Christen gesagt haben, jeztzt bezogen auf diejenigen, die Gott nicht beim Wort ab Schöpfung, dass Staat und Religion getrennt gehören, für Genmanipulation sind bzw. auch für ein Abtreibungsgesetzt sein können, und dazu stehen, während sie durch das Gesetz die Toleranz fördern, dass z.B. jemand dann die Sünde tut, weil man Glaubensfreiheit habe (ansonsten mal: Gottes Gebote und Liebe: wer das absolut nennt und dagegen mobil macht, der tickt nicht richtig), das dann tun kann wie z.B. Karriere ist kein Problem und mein Recht, sowie das Kind abzutreiben. usw. So gesehen: 100000 Abtriebungen: es gibt Menschen die Leiden weil sie das getan haben, es gibt Menschen die das gut finden (wenn ein Gebot variiert wurde und nicht als gebrochen angesehen wurde und der Sündenvergebung nicht von sich aus bedürfen), bzw. auch, und das vorsätzliche Tötung, wer kein Kondom zur Hand hat, z.B. unterwegs, und meint, dass man dann zu Arzt ginge, während sich beide verstehen (und wer meint, dass es sowas nicht gibt: das hoffe ich, dass es sowas nicht gibt, aber das Leben hassen ist nichts neues. Und Kakerlaken mit Elektronik steuern, meint ihr das ist ein Fake?).

Es existiert zwar ein Tierschutzgesetz, aber letztendlich ist es lt. Strafgesetzbuch allenfalls "Sachbeschädigung", wenn ein Tier verletzt oder getötet wird. Und es gibt viele Gesetzeslücken, bzw. tierfeindliche Auslegungen. Hauptsache, die Wirtschaft ist geschützt, so kommt es mir vor.

Ich erinnere mich hier im Thread, sagte ich mal, dass ich von der Tierwürde im Gesetzt nichts gehört haben, denn diese ist nachweislich nicht eingehalten, wenngleich das Gesetz mit dem, was du hier sagst, nicht zusammen passt. usw. Nicht die Wirtschaft ist geschützt, sonder die freie Marktwirtschaft, kann, wenn Gesetze nichts dagegen sagen, machen, was sie will: ob nun oder dort, während sie für sich das Gesetzt der Freiheit für oder gegen das Leben (Mensche, Tier, Natur, etc) handeln zu können (wonach sie sich halt richten im Fall des Falles und so), zugeschrieben bekommen hat, auch wenn es hier und da Grenzen gibt oder nicht. Und dann noch mal: Staat und Religion sei zu trennen. Und abgesehen davon: ein Christ, hat überall Gott und sein Wort im Herzen (und kein Christ kann den ersten Stein schmeißen, aber wird die Sünde vor Gott nicht als Liebe durchsetzen können, während es starke und schwache im Glauben gibt (leider auch welche die der Wolf im Schafpelz sind), und wo jeder sein Leben lebt.).

Außerdem, wenn man das Gesetz nun plötzlich ändern würde, dann kann man davon ausgehen, dass eine wahre Sintflut von Anklagen und Anzeigen über die Gerichte hereinbrechen würde.

Probleme die bleiben, sind schlimm und wer böses als Recht zugesprochen bekommen hat, und Anwälte die alle Register ziehen (in dem Fall für ferngesteurte Kakalaken, die von Innovation der BioElektronik (oder die was heißt) bez. von Fortschritt sprechen, und Menschen dafür gewinnen können über Argumente, die mal nichts mit Liebe tun haben. Und was ich dazu noch sagen kann: Und Ungleiche Waage, wie die Sünde mal zu lieben und mal nicht (in das Gebot töten zu variieren) und während es nicht um Gott geht und jeder kann glauben woran er will: schon hier sieht man, was die jüngste Lehre angerichtet hat, denn Töten und Fernsteuerung oder Manipulierung vom Leben (und etwas in Gang kommt und immer mehr Rechte dahingehend einfordert werden usw.), kann im Namen Gottes bzw. der Liebe (wenn ein Atheist ein guter Mensch aber noch nicht errettet ist und solange nicht in der Wahrheit lebt) niemals gerechtfertigt werden, denn die Sünde ist böse und bringt Tod und Verderben mit sich.

Die sind eh schon total überlastet, teilweise mit völlig nichtigem Nachbarschaftskram, wie ob einer im Gartenteich Frösche haben darf, weil die so laut quaken, respektive auch Hähne am Bauernhof zu laut krähen.. u.ä. Mist.

Da passt Gott nicht beim Wort zu nehmen ab Schöpfung, in welchem Sinne auch immer, wie die Faust aufs Auge, + Toleranz und ist das reinste Chaos. Übelst, sage ich dazu!!
Demnach fürchte ich, dass im Gesetz keine so schnelle oder eindeutige Änderung stattfindet.

Du hast Recht, das die Gerichte überfordert sind, und nebst das extrem viel verstanden werden kann, wo keine böse genannt werden will und alle sich lieb, sei es durch die Toleranz, und um Gott geht es mal und mal nicht (da gibt es einiges zu sagen), und manche sprechen von jeder habe seine Wahrheit und wollen nicht diskutieren oder zuhören und können leider verstanden haben, wenn sie "ja" sagen "ich habe verstanden", dass es eben nicht dasselbe ist, wenn man es trotzdem anders sieht, weil man zu was anderem steht, während die Liebe keine Opfer fordert aber jedoch das Opfer des anderen wenn Sünde der Legebatterien kein Recht für ein Gesetz bekommen und der andere z.B. innerlich kocht oder sie Sünde Legebatterie als Liebe auszulegen (weil Hühner keine Leid empfinden und die Menschen sparen können) und mit einem "nein, das ist keine Liebe" usw. das Gesetz nicht durchkommt (Wer hat in Deutschland Legebatterien erlaubt gehabt bzw. wie kam das in Gange (auch wenn wo anders) und wer war der erste auf der Tanzfläche und wer hat woran geglaubt und was weiß man über seine Einstellung (woran hat er geglaubt oder nicht), während Legabettieren immer mehr wurden), und Kompromisse hier und da, und viele wollen nicht diskutieren (das gibt es mehrer Möglichkeiten), und die Kacke ist am dampfen.

Ja, Unterschriften sammeln ist nie verkehrt, vielleicht an entsprechenden Demos teilnehmen, auf jeden Fall überall, wo sich eine Gelegenheit bietet (auch im Web), sein eindeutiges "Pro-Tier-Statement" bekunden, damit die Regierung und die wirtschaftlichen Unternehmen zumindest eindeutig Bescheid wissen, dass das Interesse der Menschheit an einer würdigen Behandlung von Tieren sehr stark ist.

Nie verkehrt ist richtig, doch bei allem was so umgesetzt wird, was gegen Gott sein Wort und seine Schöpfung ist, ist Geld ein Thema, Effiezent, Mathematik, die die Käfige ausrechnet und weiteres, was Geld auf diesen einbringt, oder auf einem anderen Weg eines neuen Produktes das in deren Konzept passt (der zeigen kann, dass es auch anders geht, ohne dass die Legebatterien verschwinden), etc, gab es viele Unterschriften und viele Demos, wo man sei Recht hatte zu sagen, was man wollte.

Bzw. dass es vor allem negative Konsequenzen für ihren Abverkauf haben wird, wenn sie Tiere schlecht halten. Also lieber die teuerste Milch oder Eier kaufen, aus der Region kaufen, manch toller Bauer ist doch in der Nähe usw.
Zumindest ist doch auch recht viel Positives im Gange, aber es könnte noch mehr und intensiver werden.
Aber da muss eben auch jeder Einzelne wieder vermehrt ran.

Also, was Fleisch angeht, kann selbst, wenn kein Deutscher das Fleisch kauft von hier, alles dorthin verkauft werden, die das wollen weil prieswert udn so. Aber abgesehen davon, gibt es Millionen von Vegetariern, wo viele das Leid der Tiere hassen, und noch nicht eine Millionen weniger Konsumenten haben das geschafft, wogegen auch die nicht Vegetarierer sind, denn die Tiere sollen nicht leiden. Und abgesehen von "soll er mache ich kaufen nicht" und es geht weiter, hat es so bisher nicht wirklich gebracht (z.B. "Roboroaches" oder "Tiere haben keine Seele und man noch viel besser an denen in der Form verdienen, weil sie kein Leid kennen" ((((nur mal so: da kann man heulen, nicht wahr? Da hätte unser Mutter uns vor 60 Jahren uns eine gescheuert (bei ähnlichen Themen, während dann einmal die jüngste Lehre, Gott nicht mehr beim Wort zu nehmen ab Schöpfung (und in jeglichem Sinne) vorangeschritten ist und die Sünde vorantrieb), und uns vielleicht rausgeschmissen, und oder so usw:))))).

Meine Idee bezüglich Eier und Fleisch: lasst uns alle ein Konzern auf die Beine stellen und leiten, so dass er sich trägt (und Mathematik eine gute Rolle spielt) und wenn mehr Tiere gebraucht werden um zu schlachten usw. dann machen wir eine neunen Hof auf, und nennen uns "pro life". usw.
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeshu » Mo 23. Jun 2014, 22:14

Oder ganz anders....
Was mir ein wenig Anlass zur Hoffnung gibt: Vielleicht gibt es bald "Kunstfleisch", bzw. andere künstliche, tierische Produkte, das wäre mal ein echter Fortschritt. Zumindest gegen viel Tier-Leid.
Zumindest sind sie fieberhaft an anderen Lösungen dran!
Hier diesbezüglich insgesamt eine sehr informative Seite von ARIWA (Animal Rights Watch)

http://www.ariwa.org/wissen-a-z/archiv/wissen-archiv/34-wissen-a-z/345-kunstfleisch.html

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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeffrey mc » Di 24. Jun 2014, 00:00

@Jeshu

Ich will kein Kunstfleisch essen!! Ich will Tiere, die Gott erschuf in der Schöpfungszeit und bis heute im Kreislauf des Lebens sind und uns zur Nahrung dienen. Also Fleisch essen ist nichts unchristliches. Wie wär es mit dem Beitrieb auf die Beine stellen "pro-life": deine Aussage fördert das nicht. Und auch nicht das Leid der Tiere zu begrenzen und vielleicht noch die Idotie, dass der Fleischverkauf in den Keller geht und der Betrieb dann Kunstfleisch macht? Ja, muss nicht sein!! Und die Tiere werden schon noch gegessen. Und arme Menschen: Kunstfleisch teuer, billieger, gleich teuer, wie Fleisch: aus Liebe zum Tier Kunstfleisch, damit die Tiere nicht sterben müssen, zum gegessen werden (Fleisch essen ist keine Sünde) bzw. Kunstfleich produzieren, anstelle einen Betrieb aufmachen wie "Pro-life": also das ist Mist mit dem Kunstfleisch!! Und Tierleid will keiner, der Gottes Schöpfung liebt. Und so gesehen wird vom Tier bis Pflanze alles (aber nicht von jedem Lebensmittelproduzenten) missbraucht, sei verändert oder gequält. Ist Kunstfleich die Liebe für Menschen die Tierquälerei nicht dulden bzw. dulden wollen und darauf warten das Kunstessen zu essen aus Liebe zum gequälten Tier ("Aus den Augen aus den Sinn" das Problem bleibt aber nicht das man ein gequältes Tier ist weil Kunstfleisch?) um wieder frohen Mutes eine Burger zu essen oder Rumpsteak? Und meine Ausführung ist über hierzulande, wenngleich ich auch für Japan, mit wenig Landwirtschaft eine Möglichkeit aufzeigen konnte, wie man an Fleisch kommen kann ohne zu künsteln, wenngleich keiner das normale Fleisch essen muss. Aber hierzulande wird man können (auch wenn wir um 20 Mio Einwohner zunehmen usw.).

Nur mal so im Kontext dieses Threads:
- Wie wäre es mit Subventionen, wenn es um einen Betrieb geht, der für die Bevölkerung "Pro-Life" ins Leben ruft, denn das ist was gutes!
- Es gibt Zigaretten, das steht drauf: Ohne Zusatzstoffe. Es gibt ein Jogurt einer Marekenfirma, der bietet den ersten genfreien Joghurt an. Worauf ich hinaus will: Zigaretten mit dem Vermerk "Zusatzstoff enthalten" oder ein Joghurt "Neu: Genverändert", etc : Das ist ein Unterschied!!! Und nicht allen egal: und das bevor alles einriss!!!
- Z.B. eine Unterschriftenliste im Namen der Bevölkerung, vielleicht 20-30 Mio Unterschriften, dass die Teierproduktfirmen 30 Mio Deutschen gegenüberstehen, die darum bitten, dass sie (die Bevölkerung) beliefert mit Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, wo Bilder die mitgeliefert wurden, der Vergangenheit angehören sollen und die Forderung so formulieren, dass bei vorbildlichen Betrieben abgeschaut wurde. usw.
- Bekannt ist: die Firma nennt die Inhaltstoffe (auf einer Internetseite könnte sie nach Bedarf für den Kunden, die Inhaltstoffe auflisten, wenn es nicht auf der Verpackung steht bzw. stehe kann) und was zugekaufte Artikel angeht weiß man da bescheid? Auf jeden Fall sage ich dazu: das kann auf diesen Weg ändern. Und die Überprüfung bzw. Kontrolle für kein Missbrauch dem Kunden gegenüber, wird stets einghalten, denn der Bürger bringt das Geld und nebst, dass heute Wissen groß geschrieben wird, ist das ein Wissen, was uns angeht, weil wir das konsumieren, ist der Bürger doch kein Konsument von unbekannten Stoffen usw., die er nicht wissen muss, denn es schadet ihm nicht, selbst wenn er es nicht essen wollte, oder ist er doch ein solcher Konsument zum Schluss? Und die Diskussion würde da anfangen, wo diese Internetseite gängig gibt und wo man Produkte hat, wo man bislang forschen muss und schrieben muss zu den Konzernen usw. bis man das weiß, wobei diese Internetseite Stoffe erklären kann und so weiter, ohne dass es keine Alternativen gibt z.B. wie "Genetisch unverändert" und so (wobei man das Recht haben darf, auf genetisch verändert zu verzichten, weil man es nicht will, egal, wie gesund, schmackhaft das auch immer angespriesen wird, denn man muss der Wissenschaft und Forschung nicht folgen bis zum Endprodukt "gentisch verändert", weil sie sich zum Thema macht und man das Thema will "Wie es vorher immer war, weil man das will" und "Genverändert" sogar widerwärtig finden zu essen ohne dass jemand (sei es im Chor) den Kopf schüttelt, der das sagen hat!! usw. (könnte noch mehr sagen).

Sprüche in dem Kontext des Threadverlaufs: "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß" und "Wissen ist Macht und Nichtwissen macht auch nichts" und "Regel 1: der Boss hat Recht. Regel 2: Der Boss hat Recht. Regel 3. Wenn der Boss nicht recht hat, dann tritt Regel 1 in Kraft" (hierzu: wer ist den Boss (und die ihm folgen und verkünden) und hat das Sagen?) und "du hast die freie Wahl" und "Wer die Wahl hat, hat die Qual" und "Ich will es wissen" und "Du kannst alles essen aber nicht alles wissen" und "wer kann schon alles": und zuletzt: Der Kunde ist König.

Und weil es um Kunstessen ging, ist mir das Lied "I am Babie-girl" in den Sinn gekommen von der Gruppe Aqua:
http://www.youtube.com/watch?v=hwu6NrxVVFk
Und weil ich jetzt an das Lied "Sweet like chocolate" von Shanks&Bigfoot (?)
http://www.youtube.com/watch?v=DHFFol-8REI
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeshu » Di 24. Jun 2014, 09:17

Jeffrey hat geschrieben:
Ich will kein Kunstfleisch essen!! Ich will Tiere, die Gott erschuf in der Schöpfungszeit und bis heute im Kreislauf des Lebens sind und uns zur Nahrung dienen. Also Fleisch essen ist nichts unchristliches. Wie wär es mit dem Beitrieb auf die Beine stellen "pro-life": deine Aussage fördert das nicht. Und auch nicht das Leid der Tiere zu begrenzen und vielleicht noch die Idotie, dass der Fleischverkauf in den Keller geht und der Betrieb dann Kunstfleisch macht?


Dann halt Dir doch selber Tiere und bringe sie dann um, wenn Du unbedingt drauf bestehst, dass das Tier vorher am Leben sein muss, bevor Du es isst!
Bloß weil Du das für keine Sünde hältst, weil es nicht in der Bibel steht, ist das natürlich kein Leitfaden für mich.

Außerdem habe ich nicht behauptet, dass es nur noch Kunstfleisch geben muss, sondern für mich bedeutet dies eventuell eine Teillösung eines riesigen Ernährungsproblems, dass anhand der stark wachsenden Bevölkerung auf uns zukommen wird. Und "gesunde" Tierhaltung plus Landwirtschaft sprengen eben den Rahmen der Erde irgendwann!

Also das, was Du vorschlägst, wird sich auf Dauer gar nicht realisieren lassen.

Wer dauernd Wurscht isst und Fast Food, kann auch Kunstfleisch essen. Was meinst Du eigentlich wieviel Pressfleisch wir anstatt einem echten Schinken essen, oder was Surimi ist? Und das ist auch gut so, sonst könnten wir das alles in der Menge überhaupt nicht essen, wenn nicht jedes Fitzelchen verwertet werden würde!

Den großen Gourmet brauchen wir uns jedenfalls echt nicht auch noch raushängen lassen.

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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeffrey mc » Di 24. Jun 2014, 21:49

Jeshu hat geschrieben:
Jeffrey hat geschrieben:
Ich will kein Kunstfleisch essen!! Ich will Tiere, die Gott erschuf in der Schöpfungszeit und bis heute im Kreislauf des Lebens sind und uns zur Nahrung dienen. Also Fleisch essen ist nichts unchristliches. Wie wär es mit dem Beitrieb auf die Beine stellen "pro-life": deine Aussage fördert das nicht. Und auch nicht das Leid der Tiere zu begrenzen und vielleicht noch die Idotie, dass der Fleischverkauf in den Keller geht und der Betrieb dann Kunstfleisch macht?


Dann halt Dir doch selber Tiere und bringe sie dann um, wenn Du unbedingt drauf bestehst, dass das Tier vorher am Leben sein muss, bevor Du es isst!

Weil ich kein Kunstfleisch essen willst, erlaube dir, bitte gefällig nicht in so einem Ton mit mit mir zu sprechen!
Lieber Jeshu, ich bin nicht der einzige, der kein Kunstfleisch essen will, selbst wenn ich nicht selber Tiere halte, wie etliche viele Menschen, auch vielleicht von deinem Schlag, die jetzt auch Fleisch essen, und voll das Tierlleid hassen. Und kein Wort darüber über "Pro Life". Mensch!! Und wenn du diesen Dialog so fortsetzten willst, dann ist ist von der der Diskussion auf diesen Weg nichts zu erwarten. Also lass bitte gut sein!

Bloß weil Du das für keine Sünde hältst, weil es nicht in der Bibel steht, ist das natürlich kein Leitfaden für mich.

Dein Leitfaden ist Kunstfleisch essen und die Tiere leiden woanders? Und übrigens: Was meinst du, in welchen Produkten Leid drin steckt? Auch in Handys! Ja, das ist zum kotzen!! Hast du ein Leitfaden für jegliche Produkte, die übrigens immer sagen, wie jedes Stück Flesiche "Hier ist Leid drin"?

Außerdem habe ich nicht behauptet, dass es nur noch Kunstfleisch geben muss, sondern für mich bedeutet dies eventuell eine Teillösung eines riesigen Ernährungsproblems, dass anhand der stark wachsenden Bevölkerung auf uns zukommen wird. Und "gesunde" Tierhaltung plus Landwirtschaft sprengen eben den Rahmen der Erde irgendwann!

Das Ernährungsproblem ist ein Thema, das mit Tierquälerei nicht zwangsläufig zu tun haben muss, und wo ich übrigens davon sprach, dass keine Tiere mehr gehalten werden brauchen, weil man auf Fleisch verzichten wolle und das Wasser sparen wollte, das man dann "nur" für Pflanzen (und nicht für Tierfutter) z.B. Mais nutzen kann und hat somit mehr Wasser für sich zum trinken. Wir müssen kein Fleisch essen. Aber du ist Kunstfleisch und Tiere leiden weiter und gehst noch nicht mal darauf ein, dass man gemeinschftlich einen neuen Konzern auf die Beine stellt, der Schotter kostet und dem Leid entgegen wirkt: noch nicht am im Ansatz sprichst du darüber, was auch nicht brachte, das jemand eine Idee hättte, wer das z.B. umsetzten könnte usw.!

Also das, was Du vorschlägst, wird sich auf Dauer gar nicht realisieren lassen.

Kunstfleisch zu produzieren, bedeuetet eine Firma zu bauen und Maschinen? Das kann man in einem Schlachthof und so, wo Tiere gut gehalten werden!

Wer dauernd Wurscht isst und Fast Food, kann auch Kunstfleisch essen.

Mit allem, was du jetzt so sagtest und was besonders eben zu dir sagte ist deine Aussage "wer was tut und kann", bezüglich Bibel als Leitfaden und Tierlleid bleibt, wenngleich Wasser für Mais und nicht zusätzlich für Tiere (siehe oben) für viele Sinn dann Sinn macht. Und Kunstfleisch, und während wir noch Landwirtschaft haben (anders als in Japan), z.B. in Deutschland mit stagniererendem Bevölkerungswachtum, in einer Zukunft, die anders ist als heute, dann vielleicht eine Alternatvie für mache, die das dann neben Mais essen wollen.

Was meinst Du eigentlich wieviel Pressfleisch wir anstatt einem echten Schinken essen, oder was Surimi ist? Und das ist auch gut so, sonst könnten wir das alles in der Menge überhaupt nicht essen, wenn nicht jedes Fitzelchen verwertet werden würde!

Fischzucht ist ein Thema, da können wir neu ansetzten, den Überfischung und weltweit wir überall Fisch verkauft: da muss sich was änder!! Und z.B. Medikamente in Garnelenzuchte und so: ein ernstes Thema. Und Pressfleisch ist im Kontext von Tierleid in dem Thread, zwar ein Thema, aber je nachdem mit und ohne Leid.

Den großen Gourmet brauchen wir uns jedenfalls echt nicht auch noch raushängen lassen.

Wen meinst mit "wir"? Redest du mit mir wie mit einem Kind wo Mutter sagt "so, jetzt wollen wir aber ins Bett gehen !" Und meint nicht sich selbst? Keine Ahnung!! Aber ich frage dich in dem Punkt!!
Hier OT: Handy mit Coltan (wo durch den Abbau auch viel Leid drin steckt)? Möge jeder über Jesus zum Vater kommen, denn dann handelt man als Christ, von z.B. Abbau und Bezahlung von Menschen (wie bei Coltan) bis einen Schlachthof: Leid (und ich meine Leid im Sinne von lebensfeindlich und nicht wenn man leidet, weil man vom Baum flog und einen schermzhaften Bruch im Arm hat, weil man vom Ast abrutschte) und Hass gegen Gott und sein Wort und seine Schöpfung (die es nicht zu hassen gilt, wie Mensch, Tier, Pflanze usw.) kann keiner vor Gott als Liebe und sündlos rechtfertigen! Und ja, das ist ein Problem, wenn man groß wird und Produkte konsumiert und so, die Qual und Ausbeute und so beinhalten, während alles eingerissen ist und überall auftauchen kann während nicht alles deklariert: und das geht Ausbeute von Menschen, vom Abbau von Ressourcen, bis zur qäulender Tierhaltung: ich biete an, hier mal anzusetzten im weiteren Verlauf, denn der Punkt ist wichtig im Sinne des Thread-titels, wobei hier ein Sidestep bzw. ggf. OT- im OT-Thread weiter geredet, diskutiert, etc, werden kann.
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Re: Warum das geringe Interesse an Tierinteressen?

Beitragvon Jeshu » Mi 25. Jun 2014, 00:12

Jeffrey hat geschrieben:
Weil ich kein Kunstfleisch essen willst, erlaube dir, bitte gefällig nicht in so einem Ton mit mit mir zu sprechen!
Lieber Jeshu, ich bin nicht der einzige, der kein Kunstfleisch essen will, selbst wenn ich nicht selber Tiere halte, wie etliche viele Menschen, auch vielleicht von deinem Schlag, die jetzt auch Fleisch essen, und voll das Tierlleid hassen. Und kein Wort darüber über "Pro Life". Mensch!! Und wenn du diesen Dialog so fortsetzten willst, dann ist ist von der der Diskussion auf diesen Weg nichts zu erwarten. Also lass bitte gut sein!


Lieber Jeffrey, by the way, ich erlaube es mir nur ansatzweise in einem Ton mit Dir zu sprechen, wie Du es selbst ständig machst...
...aber eigentlich wollte ich mit meinem Einleitungssatz vielmehr andeuten, dass vermutlich viele Menschen aufhören würden, Fleisch zu konsumieren, wenn sie das Tier zuvor mit eigenen Händen umbringen müssten.
Also bei mir wäre es so.

Ich weiß jetzt nicht, ob du meinem Link überhaupt gefolgt bist und wirklich weißt, was es mit dem Begriff „Kunstfleisch“ auf sich hat? Natürlich ist es trotzdem „echtes“ Fleisch, aber einfach reproduziert. Lebendes Gewebe wird gezüchtet wie vorher lebende Tiere.
Genauso wie Du auch eigene Organe als „Ersatz“ reproduzieren kannst. In Zukunft wird das so sein, der Mensch wird dies schaffen, mit Sicherheit. Und dann dieses Wissen auch für andere Märkte nützen.

Dieses „Kunst-Fleisch“ herstellen zu können wird dann auf jeden Fall effektiver sein als Dein gut angedachter „pro-live“-Konzern. Aber nur darum geht es in der Marktwirtschaft. Effektivität. Wenig Aufwand, hohe Gewinne.
Tiere leiden also deswegen trotzdem woanders, in China oder sonst wo, da helfen "Dein Konzern" oder "mein Kunstfleisch" vielleicht leider auch nichts, solange freie Marktwirtschaft herrscht.

Im Moment ist es tatsächlich so, dass ich meine geliebte Fleischzufuhr nun stark gedrosselt habe, weil das die direkteste "Sofortwirkung" bedeutet. Ich lasse die Nachfrage sinken, zwar nur verschwindend gering, aber immerhin. Wenn nur 100 Menschen so reagieren wie ich, dann müssen schon einige Tiere weniger sterben.
DAS meine ich mit "wir". WIR haben es in der Hand.

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