Gott (nicht) beim Wort nehmen: Glaube, Meinung, etc

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Gott (nicht) beim Wort nehmen: Glaube, Meinung, etc

Beitragvon Jeffrey mc » Di 29. Apr 2014, 17:13

In diesem Thread ist Gottes Wort beim Wort oder nicht, zuzüglich Wahrheit, Erkenntnis und Verstehen.
Und hierbei spielt der Glaube und die Weltgeschichte. Und dazu ist dieser Forumsteil bestens geeignet, denn hier spielt Kreationsmus bzw. Schöpfungswissenschaft eine Rolle, wie man in der Einleitung von "Ethik, Wissenschaft, Forschung" entnehmen kann. (Betrachtet das bitte so wie kleine Ausarbeitung in der Oberstufe, um ins Gespräch zu kommen, und kennen zu lernen und dann zu diskutieren)

Glabube:
Ich Jeffrey, der Gott beim Wort nimmt (bis auf Gleichnisse und so). In der Bibel steht die Wahrheit. Die Wahrheit über Gott und die Welt. Das geht im 1. Buch Moses los. Gott und hat wissen, wie alles entstanden ist. Er hat uns gesagt, wer wir sind und woher wir kommen und was passiert. Und wir befinden uns im Jahre 2014. Seit daher, gab es den Sündenfall, der uns das Leben bescherte, dass wir hier haben. Die Sünde hat den Menschen von Gott getrennt. Und seit jeher hat uns Gott alles zu uns gesagt, um wieder zurück zu ihm kommen können, um das ewige Leben zu haben. Und dabei spielt Gott, ohne Einschränkung zu lieben, ihn zu glauben, auf ihn zu hören, und ihn zu folgen, die entscheidende Rolle, dass das nicht einreißt, denn die Tod ist die Sünde Zoll. Und es gab eine alten und einen neuen Bund, seitdem wir bis zum Ende aller Tage leben werden. Und Christen leben in Gottes Wahrheit, und haben Gott und sein Wort überall im Herzen. Noch ergänzend will ich sagen, und das sehr wichtig: Gott ist seit immer mit den Menschen und hat ihnen im alten Bund und im neunen alles gesagt, was für ein gottgerecht und erlösende Leben ausschlaggebend ist. Gott erschuf den Menschen, die ihn seit Adam und Eva verstanden haben. Allerdings hat der Mensch jeher seine freie Entscheidung, und Adam und Eva, habe etwas verstanden, was anders ist, als Gottes Wort und haben dann die Lüge gewählt, von wegen, nicht auf Gottes Wahrheit zu hören. Und wir leben heute im Jahre 2014 und finden Gottes Wort in der Heiligen Schrift, und ist das wonach sich die Menschen richten sollen, wenn sie errettet werden wollen. Und wer von Gott zugehört hat oder von ihm wissen wollte, dem hat man mindestens gesagt,
wie er errettet wird und wohin die Sünde führt. Und wer das verstanden hat und bei Gott anklopfte und Christ wurde, der lebte seitdem in der Wahrheit. Und um ein gottgerechtes Leben zu führen, sagte Gott uns wonach wir uns richten sollen, denn alles das, bringt ein gottgerechtes Leben mit sich, wozu selbstverständlich gehört, um Sündenvergebung zu bitten. Und kein Gebote bzw. nichts kommt von Gott, wenn man auf ihn hört, das Sünde ist.
Und um die Wahrheit der Weltgeschichte, wissen die die Gott beim Wort nehmen, seit Adam und Eva, und stellen sich vor Gott und sein Wort, denn Gott und sein Wort ist seit und für Wahrheit. Wir können von den Urchristen im AT und NT lernen, die allerdings alle auf Gott gehört haben, von wegen, wonach sich zu richten galt, denn das bedingt ein gottgerechtes Leben zu führen: im alten Bund und seit dem neuen.

Wissenschaft:
Und weil die Schöpfungsgeschichte Wahrheit ist, werden Christen, überall, auch in der Forschung, Gott und sein Wort im Herzen haben, während sie auch mit Gott leben und wir voneinander lernen können, die Weltgeschichte nicht aufheben, im Sinne, das weltweite Sintflut so war, wie geschrieben, Turmbau zu Babel und daher die verschiedenen Sprachen, etc. Und ich sage 100%ig, dass wir bis Jesus wieder kommt, nicht alles über unsere Welt und Funktionsweisen, etc, wissen werden.

Verstehen, glauben, umsetzen, wissen, nicht wissen, im Miteinander:
Im Kontext, wovon ich gerade sprach, und während ich Gott beim Wort nehmen immer schon, konnte ich das alles sagen. Ich halte die 10 Gebote ein, weil ich sie verstehe. Und was Weltgeschichte angeht, konnte ich vor 10 niemals so viel sage wie heute, weiß aber längst nicht alles. Und nebst dem Fakt, dass ich ein Teil der Weltgeschichte, allerdings ewig später als Jesus in den Himmel aufgestiegen ist und wesentlich später, als Adam und Eva den Sündenfall einleiteten. Und was Weltgeschichte angeht, handelt es sich um die Weltgeschichte mit Gott und Menschen. Und zur Weltgeschichte gehört die Schöpfung, die Sintflut, Moses Leben, der Turmbau zu Babel, Jesus Geburt, und etlich weiteres. Und weil Gott alles erschuf und dann ein Kreislauf entstand von geboren werden und sterben in dem wir Leben, können wir auch nur das beforschen, worin wir Leben, während wir Gott nicht beforschen, wie er es tat. Die Menschen haben das mitbekommen im AT und NT und steht mittlerweile in der Heiligen Schrift geschrieben und bleibt somit wahr.
Was unsereiner angeht und unser Leben mit Gott und seinem Wort im Herzen, während er uns immer beisteht und während wir im Glauben wachsen, den z.B. wird es Früchte trage, wenn man immer und immer wieder und nie aufhört sich an Gott und sein Wort zu halten, dann hat das Auswirkungen, und je nach Person im Kontext seines Leben immer gottgerechter zu werden, dass Gottes Liebe in einem wirkt, und z.B. man rückwirkend erkannt, was in seinem Leben sich in dem Fall so richtig zu positiven entwickelt hat.

Und so wie Gott beim Wort, kann man mich auch beim Wort nehmen, mit dem Unterscheid, dass ich mein Leben mitkomme, in so fern, dass ich mich dem Leben stelle und quasi jeden Tag, in einem Tagebuch niederschreibe könnte. Und da ich mit Gott und seinem Wort lebe, gehe ich auch heutige Themen auch als Christ an, wie jeder andere Christ auch, an jedem Punkt seines Lebens. Und Gerechtigkeit anstreben, und Leben zu schützen, das geht z.B. wenn ich Themen wie Kondome, Ehe und Kinder, Genmanipulation, Abtreibung, etc, angehe.
Also: einerseits richte ich mich danach, was Gott sagte um ein gottgerechtes Leben führen zu können, wie alle Urchristen seit Adam und Eva (ja, keiner kann den erste Stein schmeißen; man kann Glauben wachsen; etc).
Andererseits, habe ich mich vor Gott und sein Wort gestellt, was Weltgeschichte angeht. Und habe das hier jahrelang getan und bin voll am Ball geblieben. Aber ja, ich weiß nicht alles und man kann an seine Grenzen kommen. ([Dazu hier der Link). Und was Forschung zur Weltgeschichte angeht wird man auch Grenzen kommen, manche überwinden, Theorien haben, etc. Und das betrifft auch den menschlichen Körper, Pflanzen, etc, genau so.
Und keiner wird alles sagen oder wissen könne, doch aber nach und nach, immer mehr.
Und mein Leben, aufgrund vom Tagebuch-Aspekt, kann ich auch im Miteinander auf etwas zurückkommen. Und man kann mich beim Wort nehmen. Und wenn ich was toll, doof, etc finde, dann kann ich das ansprechen und benennen. Und wenn es darum geht, was ein andere warum getan oder so, dann kann ich ihn höchsten frage, was, wie und wo, aber erdenken ist ein Tatsachenbestand, wo man vielleicht einen Treffer landen könnte, der aber bestätigt werden müsste, und in so fern sich anbietet nachzufragen, denn nur er weiß letzen Endes über sich.

So: und jetzt komme ich zum dem Punkt, derer die Gott nicht beim Wort nehmen.
Glaube: Während die Urchristen sich stetes nach Gott richteten, wurde immer lauter, dass es eine Erkenntnis gibt, wie z.B. das Moses bezüglich Gottes Wort gelogen habe. Wenn ich jetzt von mir spreche, und weiß das Gott zu Moses redet und sprach und das Gott wollte, dass wir gottgerecht leben durch was er sagte, gibt man mir zu verstehen, warum das nicht so sei, dass das steht "Gott sagte zum Mose und sprach" (3. Mose 20). Hier handelt sich dann, wo man etwas verstehen kann oder muss, was einer Erkenntnis zugrunde liegt, die wir nicht verstehen könne, so wie schon gesagt wurde. Und wenn es darum geht, dass Gebote variiert werden, obwohl es die Gebote so zu lieben gilt, wie sie stehen, denn ein Gebotebruch ist Sünde, etc, dann würde erklärt aufgrund einer Erkenntnis die ich nicht verstünde, und während ich so alle schrieb dazu, wie ich tat. Und jene Erkenntnis ist nicht die der Urchristen bis heute und zum Ende aller Tage. Die Erkenntnis, die keiner verstünde, die die Erkenntnis nicht haben, bekommen wir Christen erklärt, was wir durch wissen und in der Heiligen Schrift haben aber anders zu sehen sei, weil durch eine Erkenntnis anders "Gott verstanden würde".
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Re: Gott (nicht) beim Wort nehmen: Glaube, Meinung, etc

Beitragvon Jeffrey mc » Di 29. Apr 2014, 17:17

Weier im Text:
Wie man oben beim mir sieht, kann man mich beim Wort nehme und verstehen. Man kann mich wiedergeben bzw. zitieren. Bezüglich meines Leben greift zum einen der Tagebuch-Aspekt, und zum anderen dass ich eine Meinung habe die mal mehr oder weniger umfassend ist und auch beim Wort genommen werden kann und verstanden werden kann (ja, man kann auch kompliziert sein, nicht wahr?) oder man auch mal "kann ich jetzt nichts zu sagen" etc, ein Statement sein kann, und von der Aussage alles sagt, und DAS verstanden wurde. Auch gibt es die Tatsache, dass man von etwas zehrt (was man meint). Aber im Kontext von jener Erkenntnis, und jetzt bezogen auf die Bibel!!!!, kann ich eine Aussage tätigen, die jemand weiß und weiß wovon ich spreche und versteht wie es gemeint ist. Einen anderen würde ich das aber dann sage können, wovon ich zehre, dass was der andere schon weiß, indem ich das sage, eben weil er es nicht weiß (und raushören auch müssig sein kann). Und, wenn ich jetzt mal diese Erkenntnis weg lasse und von Meinung, oder irgendeine Reise spreche, dann ist das dasselbe, dass ich von etwas zehren kann, nicht mehr aussprechen brauch und der andere weiß wovon ich spreche, weil er noch intus, wovon ich zehre, weil ich ihm das erzählt habe. Und ansonsten, wäre ein anderer dabei, dann müsst ich es wohl erzählen usw. Bezogen auf mein Leben kann ich Tagebuch schreiben, weil ich den Tag durchlebte. Ich kann auf meine Meinung zurückgreifen (sei sie alt, neu oder revidiert, etc) und diese aussprechen in Form wie ich es hier im Forum tat (und ein Link weiter unten führt zum Thema "Abtreibungen und Verhütung" bzw. "Christliche Parteien und die Marktwirtschaft"), und kann beim Wort genommen werden. Aber ich habe kein Tagebuch der Weltgeschichte, aber ich weiß was abging und wonach es sich zu richten gilt ;) Dazu ist noch zu sagen, dass so gesehen, und wer sich beim Wort nehmen lässt, eine andere Meinung oder so, der kann mir frage stellen um zu wissen wie ich denke, und lernt mich dahingehend kennen und man kann darauf zurückkommen. Umgekehrt ist dasselbe. Jeder hat sozusagen seinen Meinungsstrang und dann will ich sage, gibt es den Diskussionsstrang.

Dann noch folgendes, wenngleich nur mal so und in kürze und so:
Diejenigen, die beim Wort zu nehmen sind, habe auch unterschiedliche Meinungen, die verstanden werden können.
Und das betrifft Gott und sein Wort und das eigene Leben mit Meinungen, was man erlebt hat, usw.
Diejenigen, die Gott nicht beim Wort nehmen, habe eine Erkenntnis, die andere nicht verstünden, doch aber untereinander sich austauschen können, und DIE wissen, worum es geht. Denn wenn jemand mir die Schöpfungsgeschichte vorliest und jemanden mit jender Erkenntnis und weitern die auch wie immer verstehen, dann weiß jeder für sich, und je nachdem wer zu wem, worum es geht. :ugeek: Und jene Erkenntnis, die die Christen seit Adam und Eva nicht haben, wird andere Menschen prägen können, ohne Erkenntnis, die durch abnicken, dann die Bibel anders verstehen. Doch wie bekommen sie diese Erkenntnis? Und Themen wie Homosexualität, Abtreibung, Ehe sei nicht wirklich wichtig, Kondome, (je nach dem) behandelt jemand mit der Erkenntnis, ohne von Gottes Wort zu sprechen, während er diese Erkenntnis im Herzen hat: kann man ihm beim Wort nehmen, oder nicht? Bzw. wenn man aufeinander trifft, wird zehrend angefangen oder nicht (z.B. 2 Fremde, die im Bus ins Gespräch kommen). Oder mal so mal so? Ist von etwas zehren hauptsächlich?

Und weil diejenigen mit der Erkenntnis Gott nicht beim Wort zu nehmen sei Wahrheit, und Schöpfunswissenschaft muss/ist wahr (siehe gleich mehr), zu uns Urchristen, die wissen, dass Gott beim Wort genommen Wahrheit ist, sowie wie wir in der Forschung, von der Wahrheit der Schöpfung wissen, und wir (Gott beim Wort Nehmer und nicht) uns unterscheiden (nur mal so: kann man euch beim Wort nehmen außerhalb der Bibel bei Meinungen, oder ist diese Erkenntnis die euch die Bibel nicht beim Wort nehmen lässt, auch prägend außerhalb der Bibel (daher bitte um folgende Satements))?:
Statements (aus der Sicht von euch über das jeweilige Thema und nicht mich zu beurteilen!! Und ich meine jetzt weiterhin euch, die Gott nicht beim Wort nehmen, dass ihr von euch sprecht, also Meinung, Auffassung, Festlegung, etc!!! ):
- Bezüglich Gottes Wort nicht beim Wort genommen: So, jetzt würde ich gerne mal diejenigen hören, die die Erkenntnis haben, Gott nicht beim Wort zu nehmen, dass sie eine Aussage machen, von der Geschichte der Christen im Kontext bis heute (so wie ich oben schrieb "Glauben", oder auch zum alten und neuen Bund dem Menschen und Sünde, auch in Bezug auf Errettung, wobei man das Verstehen kann, auch wer nicht glaubt, mit der Bitte, dass das so getan wird, wer von der Erkenntnis zehrt, die Gott nicht beim Wort nehmen lässt).
- Bezüglich Wissenschaft zu Schöpfung (denn ich hätte die Wahrheit ja nicht, mit allein 2 Vorfahren als Menschheit und was zuvor in der Schöpfung geschrieben wurde): Dann finde ich es weiterhin fair von denen mit jener Erkenntnis, zu folgendem uns so aufzuklären, warum ihr den Kopf schütteltet, während wir beim Wort nehmen und nicht alles wissen können und sagen, dass wir zur Wahrheit stehen, im Kontext Evolution ist eine Theorie oder nicht auch hinsichtlich Kreationismus. Hier geht es um Wissenschaft (Schöpfungswissenschaf)
Wie aus nichts alles entsteht, auch im Wasser etwas aus dem Nichts, bzw. wie etwas von x zum y wurde: wer hat es gesehen, und wer die Rechnung oder so, wie ist sie überprüfbar und nicht nur im Verständnis, und in wie fern wird das gelehrt an Schulen, und wer weiß es bzgl. glaubt es einfach?
.
- Bezüglich ein abgerundetes Statement, z.B. zu zwei Meinungen zum Thema Abtreibungen und Verhütung und Christliche Parteien und die Marktwirtschaft

Also:
wie wird erklärt, das man verstehen kann. Wird so geredet wie ich geredet habe, oder wird etwas erklärt, wo man was verstehen muss und ein Unterschied ist. Ich fände schön, wenn der Thread, dem viele nicht egal sein werden, weiter geht. Und meinen, verstehen, erklären, etc, wird auch in Kontext dieses Threads wichtig sein!

Weil Gott beim Wort genommen wird und nicht, und von wegen, Wahrheit, absolut, wissen, nicht wissen, etc,: hier jetzt der Thread um genau über dieses zu reden, indem man von sich spricht, und um darüber zu diskutieren.
Zuletzt geändert von Jeffrey mc am Di 29. Apr 2014, 18:53, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Gott (nicht) beim Wort nehmen: Glaube, Meinung, etc

Beitragvon Jeffrey mc » Di 29. Apr 2014, 18:26

Kann das sein, dass sowas "ein Baum hat Samen: wie kam der Baum zum leben, wenn es vorher kein Bäume gab?" ein Frage wäre, wenn man Klartext sprechen würde, dass dann die Frage käme "wie willst du das belegen?", oder ist von der Frage mit dem Samen, davon zu zehren, ohne dass man das anspricht, um darüber debattieren zu können (in welcher Form auch immer). Und ist dieser Vorgang davon zu zehren auch dann ein wissenschaftlicher Dialog, wovon nicht alle Ahnung hätten, wo man verschiedener Meinung sein kann usw. bis man sich festgelegt hat oder nicht (ohne dass man von anderen genervt wird?), und oder im Falle der Festlegung und eine "Beweises" den man sehen kann "?" dass dann gelehrt wird, und dahingehend die Schullehre mittlerweile ausgelegt wird um das so verstehen, weil man sich sicher ist, wie halt das etwas aus nichts entsteht oder so? :ugeek:

Das Frage (dessen Antwort ich nur von euch wissen kann, aber mir in den Sinn kam, aber nicht wissen kann wie es ist!!) ich, weil ich weiß, wie das nervt und echt blöde ist, wenn man z.B. jetzt bezogen auf die Bibel, wo ICH Weltgeschichte als Wahrheit habe, durch denen die Gott hauptsächlich nicht beim Wort nehmen, arg zu kämpfen hatte! Und ja, ihr könnt die Frage bejaen oder verneinen und dann sagen wie es ist!!! Und wahrscheinlich ist der Bezug von meiner Frage zu euch, dazu dass ich zu kämpfen hatte bei euch bezüglich Weltgeschichte, verkehrt. Aber ohne diesen Bezug ist die Aussage mit dem zu kämpfen haben bezüglich Weltgeschichte bei euch, wie ich sie aus der Bibel weiß, trotzdem Fakt.

Aber nun gut, hier im Thread ist es super sich kennen lernen zu dürfen, und dann darüber zu diskutieren.
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Re: Gott (nicht) beim Wort nehmen: Glaube, Meinung, etc

Beitragvon bigbird » Di 29. Apr 2014, 19:48

Jeffrey mc hat geschrieben:In diesem Thread ist Gottes Wort beim Wort oder nicht, zuzüglich Wahrheit, Erkenntnis und Verstehen.
Und hierbei spielt der Glaube und die Weltgeschichte. Und dazu ist dieser Forumsteil bestens geeignet, denn hier spielt Kreationsmus bzw. Schöpfungswissenschaft eine Rolle, wie man in der Einleitung von "Ethik, Wissenschaft, Forschung" entnehmen kann. (Betrachtet das bitte so wie kleine Ausarbeitung in der Oberstufe, um ins Gespräch zu kommen, und kennen zu lernen und dann zu diskutieren)



Lieber Jeffrey
Ich habe beschlossen, diesen Thread wieder zu schliessen ... falls jemand wirklich mitdiskutieren will (also nicht Jeffrey selber), kann er sich gerne bei mir melden, damit ich ihn wieder öffnen kann.

Warum schliessen? Weil du hier Themen aufreisst, die schon in laufenden Thread fast endlos diskutiert werden. Das macht nicht viel Sinn.

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