Doktorspiele als Anschauungsunterricht

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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Mo 4. Nov 2019, 22:21

Wie gesagt, Gründe, warum das Kind/die Kinder in die Kitas gehen, sind - und waren auch früher - ganz verschieden!
1. Müssten mal diese "Einkommensverhältnisse" weiter angeschaut werden! ;)
Es gibt viele Familien, wo die Frau/Mutter (mit-)arbeitet, nicht aus reiner Not heraus, sondern ganz einfach, um den Lebensstandard zu erhöhen (>>> Der Urlaub liegt drin! Das neue Auto muss her! etc..)
Das nur mal ein Aspekt von verschiedenen.

Schon mal was vom Kitafrei-Trend gehört (Ich schon! ;) )
In Deutschland entscheiden sich immer mehr Eltern bewusst gegen die Kita. Auch die Schweiz ist reif für diesen Trend gegen den Trend. Zum Wohl der Kinder!

Interessierte mal googeln - kleiner Tipp von lionne, die ja offenbar - einigen Usern zufolge - nicht in diesem Jahrhundert lebt!!!! ;)
Gruss lionne
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon KoS » Mo 4. Nov 2019, 23:53

editiert Gute besinnliche Nacht.
Zuletzt geändert von bigbird am Mi 6. Nov 2019, 22:13, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: bitte keine persönlichen Angriffe und Beleidigungen
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Thelonious » Di 5. Nov 2019, 14:32

lionne hat geschrieben:Wie gesagt, Gründe, warum das Kind/die Kinder in die Kitas gehen, sind - und waren auch früher - ganz verschieden!
1. Müssten mal diese "Einkommensverhältnisse" weiter angeschaut werden! ;)
Es gibt viele Familien, wo die Frau/Mutter (mit-)arbeitet, nicht aus reiner Not heraus, sondern ganz einfach, um den Lebensstandard zu erhöhen (>>> Der Urlaub liegt drin! Das neue Auto muss her! etc..)
Das nur mal ein Aspekt von verschiedenen.

Schon mal was vom Kitafrei-Trend gehört (Ich schon! ;) )
In Deutschland entscheiden sich immer mehr Eltern bewusst gegen die Kita. Auch die Schweiz ist reif für diesen Trend gegen den Trend. Zum Wohl der Kinder!

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Gruss lionne


Bleibe wirklich nicht gedanklich oder wissens- bzw, einstellungsmässig in den Sechzigern oder so hängen, lionne. Gucke also mal heute auch vor deiner Haustür.

Mehr kann ich zu so einer Sozialignoranz beim besten Willen nicht mehr sagen.

Gruß
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Thelonious » Di 5. Nov 2019, 14:35

KoS hat geschrieben:Thelo, du weisst doch gar nichts.
Um dich selber zu zitieren: bleib beim Thema. Gute besinnliche Nacht.


Über Deine diesbezüglichen (scheinbar tiefgreifenden) Probleme weiß ich tatsächlich nichts. KoS. Also sage uns bitte was dich dazu belastet. Nur so kann dir hier geholfen werden!

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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Di 5. Nov 2019, 16:02

Thelonious hat geschrieben:Bleibe wirklich nicht gedanklich oder wissens- bzw, einstellungsmässig in den Sechzigern oder so hängen, lionne. Gucke also mal heute auch vor deiner Haustür.

Mehr kann ich zu so einer Sozialignoranz beim besten Willen nicht mehr sagen.

Ich bin nicht ein 'ewig 68er!!!! :P
Das Wort 'Sozialignoranz' ('Soziale Ignoranz') würde ich an deiner Stelle schon mal gar nicht in den Mund nehmen! :mrgreen:
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Thelonious » Di 5. Nov 2019, 17:19

Du ignorierst demnach die wirtschaftliche Notwendigkeit so mancher Familien, die ihre Kinder (und gern machen diese das bestimmt nicht!) aus arbeitsseitigen Zwängen heraus in die Kita geben müssen, lionne. Also: die notwendigen Lebenshaltungskosten sind nur für Doppelverdiener zu stemmen. Das (Überraschung, lionne!) ist tatsächlich schon (leider) der Normalfall.

Das ist Sozialignoranz! Das meine ich keinesfalls herabwürdigend oder so. Man muß / du solltest ggf. einfach mal über den oft zitierten Tellerrand schauen. Mehr erwarte ich doch garnicht.

Gruß
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Mi 6. Nov 2019, 12:08

Kleiner Exkurs i.S. "der oft zitierte Tellerrand": :D

Was bedeutet diese Redewendung?
Offen sein für Neues und Ungewohntes, weltoffen sein, neue Eindrücke gewinnen, sehen, wie andere Menschen leben, einen weiten Horizont haben, neue Perspektiven einnehmen, die Konsequenzen des eigenen Tuns bedenken, nicht intolerant sein, sich eine umfassende Meinung bilden, neue Sichtweisen ergründen, seine Sichtweisen auch ändern/modifizieren können, (nachdem man sich seines Verstandes bedient hat! ;) >>> Kant).
Wenn ich so diese kurze Definition anschaue, muss ich sagen, dass ich sowohl in meinem Berufsleben wie auch im Privatleben nach dieser Devise gelebt habe und immer noch danach lebe. Wenn ich so meinen Lebenslauf reflektiere, muss ich sehen/sagen, dass ich "eher zu viel über den Tellerrand geschaut habe als zu wenig!" ;)
Aber so ist das Leben! So ist mein Leben!
LG lionne
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Fr 22. Nov 2019, 21:15

Was hat eine Drag Queen in einer KiTa verloren? :shock:
>>> DKLK - Von schrägen Vögeln und grauen Mäuschen
So stärken Sie Akzeptanz und Toleranz in Ihrer Einrichtung
Mehr dazu hier: https://www.deutscher-kitaleitungskongr ... euschen-1/
Schon die ganz Kleinen werden 'auf Vielfalt getrimmt/indoktriniert'! Mir wird ganz schlecht (leider immer noch kein Kotz-Smiley zur Verfügung!) :cry:
LG lionne
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » So 24. Nov 2019, 12:45

Wie passt denn das zusammen: :roll:
Kaum (oder gar kein) Schweinefleisch mehr in gewissen Kitas, dann aber "Vorträge" :shock: von Drag Queens an (deutschen) Kitas und Schulen!!!??? :oops:
Ahhaaa >>> Keine Angst in Andersrum
Indoktrination vom Feinsten! >>> "Intoleranz und Homophobie" sind Erziehungssache. :shock:
Muss mal recherchieren, ob das in der CH auch schon vorkommt.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Thelonious » Mo 25. Nov 2019, 14:30

Jetzt komme noch (selbstverständlich absolut aufklärerisch 8-) ) mit einer "Dragqueen zum Mittag".Und jeder(jede weiß Bescheid lionne.
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