Doktorspiele als Anschauungsunterricht

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Moderator: bigbird

Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Valentin » Do 3. Mai 2012, 19:56

sugi hat geschrieben:Hmm, vieles ist eine Zwangsheirat, ob das Mädchen will oder nicht, ob da Liebe vorhanden ist oder nicht, ob ihr der Mann gefällt oder nicht..egal!!! Es geht da grössten Teils um Religion..!!!


Bis vor wenigen Jahrzehnten hatten "Heirat" und "Liebe" auch in unserem Kulturkreis wenig bis gar nichts miteinander zu tun. Heiraten im Zusammenhang mit Liebe ist eine ganz neue Erscheinung. Davor heirateten die Menschen bei uns aus völlig anderen Gründen. Heute sind wir in der luxuriösen Lage, selbst bestimmen zu dürfen, mit wem wir Beziehungen eingehen oder wen wir gar heiraten. Das ist alles ziemlich neu! :D Und diese neuen Möglichkeiten sind wohl auch dafür verantwortlich, dass 50 Prozent der Ehen geschieden werden... :? Alles hat eine Kehrseite.

Und das Schweigen hat nichts damit zutun, weil du mich mit deinem posting umgehauen hast..hehe :mrgreen:


Schon klar... :D Meine Beiträge sollte man auch mit einem Augenzwinkern lesen. Ich haue gerne einfach mal so in die Tasten! ;) Muss ja auch Spass machen, das Posten hier. :)

Ok, vielleicht war Maria auch 16, als sie mit Joseph zusammen kam.... ;) (oder als sie von Pantera geschwängert wurde... ;) ) Aber grundsätzlich haben die Menschen in biblischen Zeiten vieeeeeel früher geheiratet, als wir es heute als "konform" empfinden würden. Weil die Menschen viel früher als "erwachsen" galten. Das ist einfach ein historischer Fakt.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon sugi » Di 8. Mai 2012, 16:08

Valentin, du gefällst mir.... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:



@ Magdalena61
Danke für dein interessantes posting..ich kann auch vieles erzählen, habe Kinder in der Mittel- und Oderstufe, und ja, im Kindergarten war immer und immer wieder "Mandala's malen" aktuell.. Auch hier in der Schweiz!!

Aber was ist an Mandalas falsch? Habe mir da noch keine Gedanken gemacht, und meine Kinder haben es gut überstanden.. :mrgreen: :mrgreen: hihi.. Oder habe ich da was falsch verstanden?
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon bigbird » Mi 9. Mai 2012, 21:05

Und was - bitte - hat Mandala-ausmalen mit Doktorspielen zu tun?

bigbird
Zur Sklavenzeit in den USA hat eine schwarze Köchin in höherem Alter mit Eifer lesen gelernt, um die Bibel selber lesen zu können. Sie wurde gefragt, was sie mache, wenn sie etwas nicht verstehe.
Ihre Herzensantwort: „Dann sage ich Halleluja und lese weiter, bis was kommt, das ich verstehe!“
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon sugi » Do 10. Mai 2012, 11:51

Vllt erotische Mandalas :mrgreen: :mrgreen: :?
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Magdalena61 » Do 10. Mai 2012, 14:31

sugi hat geschrieben:@ Magdalena61...Aber was ist an Mandalas falsch?
:) Ich ziehe mit der Antwort mal in den richtigen Thread um.
LG
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon pintalunas » So 20. Mai 2012, 19:37

Hier mal ein aktueller Beitrag zum Thema.
http://fruehsexualisierung.panorama-film.ch/hauptfilm.html
Erschreckend!
Gruß
Offenbarung 3, 8
Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben, und niemand kann sie schließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Columba » So 20. Mai 2012, 21:00

Schaue mal weiter oben in diesem Thread, Sasek war schon einmal ein Thema. Ich glaube nicht, dass in Erziehungsfragen der Ivo Sasek eine gute Referenz ist. Im Gegenteil, was sich Sasek in pädagogischer Hinsicht schon geleistet hat, ist eher erschreckend.

Grüße Columba
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Zorro » Do 21. Jun 2012, 18:42

Die Initiative zum Schutz der Kinder wurde neu lanciert:
http://schutzinitiative.ch/
Es können Unterschirftenbögen runtergeladen werden (download). Alle, die bereits die alte Initiative, die zurückgezogen werden musste unterschrieben haben, sind gebeten, die neue Initiative erneut zu unterschreiben, da die ersten Unterschriften nicht mehr gültig sind (neue Initiative):

http://schutzinitiative.ch/866/presseco ... e-19-06-12
Code: Alles auswählen
Unterschriftensammlung gestartet! 
 
Mit der Veröffentlichung des unveränderten Initiativtextes im Bundesblatt von heute, 19. Juni 2012,  startet das Initiativkomitee per sofort mit der Unterschriftensammlung für die eidgenössische  Volksinitiative «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule».
 
Das Initiativkomitee wird getragen von 25 Persönlichkeiten aus CVP, FDP, EDU, EVP, Lega dei  Ticinesi sowie SVP und von betroffenen Eltern, die aus allen Landesteilen stammen. Präsidiert wird  das Komitee von SVP-Nationalrat Dr. iur. Sebastian Frehner, CVP Alt-Nationalrat Pius Segmüller  sowie Frau Ulrike Walker, parteilose Familienfrau.
 
Das Initiativkomitee ist stolz darauf, dass das Komitee trotz der Anfangsschwierigkeiten bis auf ein  Mitglied unverändert zusammengeblieben ist, um die Volksinitiative vor Volk und Stände zu bringen.  Aufgrund der grossen Unterstützung aus der Bevölkerung ist das Komitee zuversichtlich, die  benötigten Unterschriften rasch sammeln und einreichen zu können.
 
Ziel der Volksinitiative ist es, Kinder vor der Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule zu  schützen. Dies soll durch drei Massnahmen erreicht werden: Erstens legt die Volksinitiative fest,  dass Sexualerziehung Sache der Eltern ist, zweitens untersagt sie schulischen Sexualkundeunterricht  vor dem neunten Altersjahr, und drittens unterstützt sie Präventionsunterricht bereits ab  Kindergarten zum Schutz vor Kindsmissbrauch. Kinder sollen ihre Kindheit unbeschwert erleben  dürfen! So lautet das Ziel der Volksinitiative.

ZORRO
Es mag Zeiten geben, da wir gegen Ungerechtigkeiten machtlos sind, aber wir dürfen nie versäumen, dagegen zu protestieren!
Elie Wiesel (amerik. Schriftsteller)
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Fr 28. Jun 2013, 22:43

Hier noch eine Meldung, passend zum Thema der 'frühkindlichen Sexualaufklärung'.
http://de.nachrichten.yahoo.com/zu-hart ... 58477.html

N.B. Wohlgemerkt, im verlinkten Artikel ist die Rede von elf- und zwölfjährigen Schülern.....
LG lionne
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon blakki » Mi 3. Jul 2013, 16:37

Columba hat geschrieben:Schaue mal weiter oben in diesem Thread, Sasek war schon einmal ein Thema. Ich glaube nicht, dass in Erziehungsfragen der Ivo Sasek eine gute Referenz ist. Im Gegenteil, was sich Sasek in pädagogischer Hinsicht schon geleistet hat, ist eher erschreckend.


Zu Ivo Sasek eine Information:

http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2013/01/

Sektenhafte Gruppen anerkennen nur Gott oder ihren Guru als glaubwürdige Autorität. Viele misstrauen dem Staat und mächtigen Institutionen, weil sie in ihen säkularisierte Machtgebilde sehen, die gegen ihre Ziele arbeiten. Ausserdem fühlen sich problematische Bewegungen marginalisiert oder gar ausgegrenzt. Das fördert ihr Misstrauen gegenüber gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen. Ausserdem sind readikale Gruppen oft traditionsgebunden und halten an überkommenen Traditionen fest. Das führt gern zur Entfremdung. Deshalb überrascht es nicht, dass sektenhafte Gruppen oft im rechten Milieu zu finden sind. Das Beispiel der Anti-Zensur-Koalition von Ivo Sasek verdeutlicht die These.

Ivo Sasek aus Walzenhausen AR, Gründer der christlichen Sekte Organische Christus-Generation, ist ein Freund verfemter Personen mit einem Missionsdrang. Um ihnen ein Podium zu bieten, hat er vor knapp zehn Jahren die umstrittene Organisation Anti-Zensur-Koalition (AZK) gegründet. Seither lädt er jährlich Antisemiten, Sektenführer, Verschwörungstheoretiker und Impfgegner ein, um «Wahrheiten» zu verkünden, welche die Medien unterdrückten.

Beim jüngsten Treffen in der Stadthalle Chur, an dem gegen 2000 Gäste teilnahmen, setzte der 56-jährige Sasek noch einen drauf: Er lud die deutsche Rechtsanwältin und Holocaust-Leugnerin Sylvia Stolz ein, die das Publikum aufforderte, Nazis kennen zu lernen, um sich ein eigenes Bild von diesen für sie offensichtlich wertvollen Menschen zu machen. Der Holocaust könne nicht gerichtlich bewiesen werden, dazu fehlten die Leichen, die Spuren der Täter und die Waffen, sagte Stolz in Chur. Sasek dankte der Referentin mit tränenerstickter Stimme und bezeichnete sie als Frau mit dem Mut eines Löwen.

Veranstaltung geheim gehalten

Speziell war auch die Mobilisierung für die Veranstaltung. Da Sasek bei früheren Treffen ins Visier der Medien geraten war, hielt er diesmal den Veranstaltungsort geheim und lud die Besucher handverlesen ein. In diesen Tagen wurden die Referate ins Internet gestellt, wie die «Südostschweiz» berichtete.

In seiner Begrüssungsansprache betonte Sasek, der von seinen rund 1500 Anhängern in der Schweiz und Deutschland als Prophet Gottes verehrt wird, dass die AZK in Chur ein hohes Ansehen geniesse, und er prangerte eine «Meinungsmanipulation» durch die Medien an. Seine Organisation bezeichnet er als Europas grösste Plattform für unzensurierte Information. Ziel sei es, das Volk zu erwecken, damit es zum Lichtträger und Kampftrupp der Wahrheit werde. «Ich bin stark durch die Wahrheit», rief er und forderte das Publikum auf, den Leitspruch im Sprechchor zu wiederholen.

Rechtsextreme verteidigt

Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt der Nationalsozialistin Sylvia Stolz. Die 49-jährige Deutsche ist die Lebenspartnerin von Horst Mahler, dem früheren RAF-Anwalt und heutigen Holocaust-Leugner. Stolz verteidigte immer wieder Rechtsextreme, so auch Mahler, der einst wegen Zeigens des Hitlergrusses angeklagt war. Manchmal unterschrieb sie juristische Schriften mit «Heil Hitler», wie verschiedene Quellen besagen.

Bei der Verteidigung des Holocaust-Leugners Ernst Zündel drohte sie den beiden Gerichtsschöffen die Todesstrafe wegen Volksverleumdung und Feindbegünstigung an. Das wäre natürlich erst möglich, wenn die BRD wieder eine «Reichsmacht» würde, wie sie es sich erhofft. In Chur sagte sie dann auch: «Die Zeiten sind vorbei, dass sich das deutsche Volk unterdrücken lässt.» Weil sich Stolz damals gegen die Anordnung des Gerichts widersetzt hatte, trugen Polizisten sie aus dem Gerichtssaal. Später wurde sie wegen Volksverhetzung verurteilt und verlor das Anwaltspatent.

Begeistertes Publikum

Sylvia Stolz genoss den Auftritt in Chur sichtlich, denn in Deutschland ist die Luft für sie dünn geworden. Um das schweizerische Rassismusgesetz zu umschiffen, packte sie ihre politischen Ansichten in ein juristisches Konstrukt. Das Publikum in der Stadthalle bedankte sich schliesslich mit einem enthusiastischen Applaus.

Marcel Alexander Niggli, Professor für Strafrecht an der Uni Freiburg und Experte für Rechtsextremismus, lässt die Ansicht von Stolz nicht gelten. Es gebe mehrere gross angelegte gerichtliche Beweisverfahren, in denen auch forensisch nachgewiesen worden sei, dass der Holocaust stattgefunden habe. Die Vernichtung der Juden zum Beispiel in Auschwitz sei gerichtlich festgestellt.Wer dies infrage stelle, liege falsch und argumentiere wider besseres Wissen. Somit leugne Stolz laut Niggli zumindest indirekt den Holocaust, und es sei der Anfangsverdacht gegeben, dass sie die Rassismusnorm verletzt habe. Seines Erachtens muss die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen Stolz und gegebenenfalls den Veranstalter eröffnen.

Zweifelhafte Referenten

Es ist nicht das erste Mal, dass Sasek Referenten aus dem rechten Lager eingeladen hat. Vor zwei Jahren trat der deutsche Publizist Michael Vogt auf und referierte zum Thema «Geheimakte Hess». Dabei versuchte er, die Rolle von Hitler und seinem Stellvertreter Rudolf Hess zu beschönigen. Hess sei 1941 nach England geflogen, um Friedensgespräche zu führen, behauptete Vogt damals. Es gebe Indizien, dass Hitler diese Friedensaktion initiiert habe.

Ein Jahr zuvor hatte Ivo Sasek den Schweizer Holocaust-Leugner Bernhard Schaub nach St. Gallen in die Olma-Halle eingeladen und ihm hinterher zur mutigen Rede, die rechtsextremes Gedankengut enthielt, gratuliert. Schaub war 2007 vom Bezirksgericht Dornach SO wegen Verstosses gegen die Rassismusnorm verurteilt worden. Und 2009 trat Jürg Stettler an der AZK-Konferenz auf. Der Präsident von Scientology Schweiz und Pressesprecher der Sekte in Deutschland geisselte damals vor allem die Medien.

Musizierende Kinder

Offenbar ist es für Ivo Sasek nicht leicht, einen Saal für seine Veranstaltungen zu finden. Frühere Vermieter wollten sich nicht äussern, weil sie befürchten, von AZK-Aktivisten bedrängt oder juristisch belangt zu werden. Von der Stadthalle Chur war am Dienstag niemand erreichbar.

An den Veranstaltungen treten jeweils auch die 11 Kinder von Sasek musizierend auf. Der Sektengründer geriet immer wieder in die Schlagzeilen, weil er in einer Broschüre geschrieben hatte, wer seine Kinder liebe, züchtige sie mit der Rute.
ALS GOTT MICH SCHUF, WOLLTE ER ANGEBEN
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Mo 19. Aug 2013, 19:56

Am 22. September 2013
Eidemiengesetz
NEIN

Warum...?

■NEIN zur Unterwerfung der Schweiz unter die WHO!
■NEIN zur Entmündigung der Bürger und Kantone!
■NEIN zur Fichierung von Gesundheits- und Reisedaten!
■NEIN zum Impfobligatorium!
■NEIN zur Sexual(um)erziehung unserer Kinder!

Ich möchte in diesem Zusammenhang nun speziell auf den Punkt bez. die Sexualerziehung unserer Kinder hinweisen:

EpG Art. 19,2c lautet: "Der Bundesrat kann Institutionen des Bildungs- und Gesunheitswesens verpflichten, Informationen über die Gefahren übertragbarer Krankheiten und Beratungen zu deren Verhütung und Bekämpfung anbieten."

Das tönt harmlos. Dieser unscheinbare Gesetzes-Artikel liefert die Grundlage für die neue Schul-Sexualerziehung: am Volk vorbei!
Dieses Gesetz (Art. 5 & 19) dient dem Bundesrat als verkappte Rechtsgundlage, um landesweit eine neue Schul-Sexualerziehung vorzuschreiben. Die Richtlinien für diesen Gender-Sex sind bereits ausgearbeitet. Kindern ab 4 Jahren (Kindergarten) soll die Gender-Ideologie und Dinge wie 'kein Bums ohne Dings' theoretisch und praktisch beigebracht werden. Dispensmöglichkeit ausgeschlossen: die Eltern bleiben draussen.

Als verantwortungsvolle Eltern, Grosseltern, etc. wollen wir nicht, dass die Erziehungshoheit in diesem äusserst sensiblen Bereich den Eltern weggenommen wird.

Für mehr Informationen: http://www.nein-zu-diesem-epidemiengesetz.ch
http://joomla.freie-meinung.ch/images/D ... Kinder.pdf
http://nein-zu-diesem-epidemiengesetz.c ... ur-burger/

Wissen ist Macht. Informiert euch gründlich über diese wichtige Sache!

Gruss lionne
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Mo 19. Aug 2013, 20:04

Was hat das Epidemiengesetz (rEpG) mit Sexualerziehung zu tun?
Das war in der Tat die Frage, die ich mir auch gestellt habe, als ich lezten Samstag in der Fussgängerzone mit dem Thema der Amstimmung vom 22. September 2013 konfrontiert wurde.

>>> http://www.zukunft-ch.ch/de/themen/wert ... ewsid=1569

Gruss lionne
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Di 20. Aug 2013, 09:58

Weitere Informationen unter
http://www.nein-zum-impfzwang.ch/
Die Schweiz hat ein besseres Epidemiengesetz verdient!
LG lionne
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Johelia » Di 20. Aug 2013, 22:07

Liebe Lionne

Herzlichen Dank für Deine sehr gute Arbeit beim Sammeln dieser Informationen. :umarm:

AN ALLE!!!

Wens nicht interessiert sollte "George Orwell 1984" lesen.
Oder seit ihr denn schon alle so abgestumpft und seht nicht mehr wohin die Reise geht.


Ich stimme Lionne zu und werde wie unten stimmen! :jump:

lg
:praise:

lionne hat geschrieben:Am 22. September 2013
Eidemiengesetz
NEIN

Warum...?

■NEIN zur Unterwerfung der Schweiz unter die WHO!
■NEIN zur Entmündigung der Bürger und Kantone!
■NEIN zur Fichierung von Gesundheits- und Reisedaten!
■NEIN zum Impfobligatorium!
■NEIN zur Sexual(um)erziehung unserer Kinder!

Für mehr Informationen:
http://www.nein-zu-diesem-epidemiengesetz.ch

http://joomla.freie-meinung.ch/images/D ... Kinder.pdf

http://nein-zu-diesem-epidemiengesetz.c ... ur-burger/

Wissen ist Macht. Informiert euch gründlich über diese wichtige Sache!

Gruss lionne

Quote verändert von Johelia

Pilgrim, Sandra, Oli, Zorro, ihr fehlt mir!
.
In den letzten Tagen (heute)...werden;2 die Menschen selbstsüchtig, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, ...mehr das Vergnügen lieben als Gott ...und Gottes Wort & Kraft verleugnen.
Und von diesen wende dich weg!
(basirend auf 2.Tim3)
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Mo 9. Sep 2013, 14:01

Für alle Schweizer und Schweizerinnen, die diesen Clip zur Abstimmung vom
22. September zum Epidemiegesetz noch nicht
gesehen haben, sollte dies ein "Muss" sein:
>>> http://www.youtube.com/watch?v=Sr9eotkd ... redirect=1

P.S. Johelia Merci! :umarm:

Also, liebe Schweizerinnen und Schweizer:
Abstimmungstermin bitte nicht verpassen!!!
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Hanspeter » Mo 9. Sep 2013, 14:12

Lest doch bitte auch die Stellungnahme der EVP Schweiz zu diesem Video, und bildet euch danach eure Meinung.

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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Mo 9. Sep 2013, 14:45

Warum nicht noch gleich den Link mitliefern?

>>> hier http://www.evppev.ch/de/politik/abstimm ... esetz.html

P.S. Willst du damit suggerieren, dass all die Menschen, die an all den anderen Unterlagen betreffend das Epidemiengesetz EpG mitgearbeitet haben und sich persönlich dagegen einsetzen, alle falsch liegen, bzw. unsachliche Informationen unters Volk bringen??? Und nur die EVP kennt die ultimative Wahrheit!!??
Ich persönlich bin kein Anhänger der EVP; ihre Politik (nach dem Slogan "Christliche Werte - Menschliche Politik") konnte mich bisher noch nicht überzeugen. Aber dies ist meine persönliche Meinung und hat hier nichts zur Sache. Schaut euch das Argumentarium der EVP an, bitte; Was mich dabei (auf den ersten Blick) stört ist beispielsweise der Umstand, dass da mit Worten wie krasse Falschinformationen argumentiert wird, was einfach so nicht stimmt und m.E. nicht einfach so stehengelassen darf. Falls ich Zeit habe, schaue ich mir diese Sache noch im Detail an und komme ggf. darauf zurück.....
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Hanspeter » Mo 9. Sep 2013, 15:04

Danke, lionne, für den Link. Ich weiss (noch) nicht, wie das geht.

Ich will in keiner Weise diese Videos lächerlich machen. Es ist sicher wichtig, dass wir wachsam sind. Es geht mir darum, dass wir unsere Abstimmungsentscheide in Kenntnis aller Informationen treffen und nicht nur in Kenntnis derjenigen Informationen, welche unserem Weltbild näher stehen. Alle Informationen haben wir eh nicht, unsere Informationen sind nur eine kleine und subjektive Auswahl. Sich aus der Fülle der Informationen am richtigen Ort zu bedienen uns sich eine gewisse Objektivität zu bewahren, ist schwierig genug. Objektiv kann man nur sein, wenn man sich unvoreingenommen auch Argumente ansieht oder anhört, welche nicht zum eigenen Weltbild passen. Deshalb der Rat, auch bei der EVP nachzuschauen, welche gegen diese Videos auftreten.

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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Mo 9. Sep 2013, 16:25

Alles kritisch zu prüfen ist etwas Gutes, denn wir können uns bei unserem Denken und Handeln irren. Wer die Wahrheit liebt, muss daran interessiert sein, Schwächen der eigenen Denkresultate und Problemlösungen zu erkennen, Gegenargumente anzuhören und eigene Ideen mit Alternativen zu vergleichen, zu modifizieren und zu revidieren. Unter diesem Aspekt füge ich hier nochmals einen Link bei, damit alle Interessierten nochmals die Materie analysieren können:
>>> http://epidemiengesetz-achtung.ch/komitees
LG lionne
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Fr 13. Sep 2013, 12:05

Habt ihr, liebe Schweizerinnen und Schweizer, die 88 Artikel auf den 26 rosa Seiten des Abstimmungsbüchleins über das Epidemiengesetz gelesen? Und auch die Botschaft dazu? Wenn nicht: was nicht ist, kann ja noch werden! ;)
Ich habe eine 'angeborene' Abneigung gegen Zwangsanwendung in jeder Form. In unserem freiheitlichen Rechtsstaat, wo jeder Straftäter mit Seidehandschuhen angefasst wird, sollen beispielsweise unseren Kindern mit Zwangsgewalt in einer Aktion in der Schule (Schulartzamt) irgendeine Impfung verabreicht werden können?
Nein danke! Ich bin der Meinung, dass der bis heute fehlende Impfzwang unsere Gesellschaft bis dato nicht/nie gefärhrdet hat.
Ein kleines 'Müsterli' von Impfzwang' habe ich 2009 selber erlebt (Diskussion Schweinegrippe). Der 'Impfzwang' konnte nicht durchgesetzt werden; es blieb bei einer 'Empfehlung'.....
Gruss lionne
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Mo 16. Sep 2013, 15:47

"Wir benötigen keine Gesundheits- und Impfvögte"
Interessantes Stellungnahmen dazu in der aktuellen Migros-Zeitung Nr. 38 vom
16. September 2013 unter der Rubrik 'Forum/Lerserbriefe, Seite 13-15.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » So 22. Sep 2013, 15:23

Nun ist die Katze aus dem Sack! :mrgreen:
Das Schweizer Volk sagt laut Hochrechnung Ja zum Epidemiegesetz.
Trotz der Niederlage beim Epidemiengesetz sieht sich die Luzerner SVP-Nationalrätin Yvette Estermann nicht als Verliererin. «Im Kampf David gegen Goliath haben wir ein erstaunliches Ergebnis erzielt», erklärte Estermann.

Die Bedenken wie etwa gegen die Impfpläne hätten bei der Bevölkerung Angst ausgelöst. Es bleibe abzuwarten, wie sich das Gesetz künftig auf die Gesundheit der Bevölkerung auswirken werde. «Ich denke, die negativen Folgen werden sich abzeichnen.» Estermann ortet in der Schweiz einen generellen Trend zur Bevormundung der Bürger. «Die Freiheit der Bürger hat mit dem heutigen Ergebnis wieder einmal Schaden genommen.»
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Di 29. Okt 2013, 18:05

Comic „Hotnights“ in aller Munde
Wie im letzten Newsletter von Zukunft CH berichtet, hat Zukunft CH mit dem Bündnis Christliche Schweiz (BCS) gegen den skandalösen Sexualkunde-Comic „Hotnights“ bei Bundesrat Alain Berset und bei der Migros, welche das Lehrmittel mit dem Kulturprozent unterstützt, Protest eingelegt und den Rückzug der Broschüre verlangt. Inzwischen ist in der Öffentlichkeit eine heisse Debatte über den Comic entbrannt. Am 17. September 2013 hat nun sogar Nationalrat Toni Bortoluzzi (SVP) im Nationalrat eine Interpellation eingereicht, welche vom Bundesrat Rechenschaft über Inhalt und Finanzierung des vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitverantworteten Lehrmittels fordert. Durch „Hotnights“ werde die Übertragung sexueller Krankheiten eher gefördert, als dass Prävention betrieben würde, so Bortoluzzi. Das BAG hat die von „Sexuelle Gesundheit Schweiz“ erarbeitete Broschüre massgeblich subventioniert, will sich aber für den Inhalt nicht verantwortlich fühlen, wie es in einem Antwortschreiben an das BCS heisst. Auch „20 Minuten“ hat über den Sexcomic berichtet. In einer Online-Umfrage der Gratiszeitung waren Ende September 53 Prozent der über 5‘000 Teilnehmer dagegen und 36 Prozent dafür, dass das BAG Aufklärungscomics wie „Hotnights“ mitfinanziert.
Quelle: Zukunft CH Newsletter Oktober/November 2013
LG lionne :(
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Sa 15. Feb 2014, 11:18

Die Klasse 3s der Sekundarschule Binningen hat für die BaZ einen Bericht über den heutigen Aufklärungsunterricht verfasst. Über das Handy-Kommunikationstool WhatsApp wurden Anregungen ausgetauscht und der Bericht wie vorliegend verabschiedet.

Zum zweiten Mal hat unsere Sekundarschule Binningen einen Pubertätstag mit verschiedenen Workshops veranstaltet. Der Schulnachmittag war für das Thema Aids reserviert. Die Frau, die uns angeleitet und uns alles erklärt hat, ist uns eher negativ in Erinnerung geblieben. Wir hatten sie schon mal das Jahr zuvor bei uns gehabt. Damals erklärte sie uns das Thema Selbstbefriedigung und sagte uns, dass dies ein tolles Erlebnis wäre und wir das tun sollten. Dies fanden wir doch recht speziell, weil das Thema Selbstbefriedigung für uns als teilweise Zwölfjährige schlicht kein Thema war. Wir waren vielmehr sehr geschockt, dass uns jemand zu so etwas aufforderte. Was uns ebenfalls damals sehr speziell vorkam, war, als sie uns erklärte, dass sie Gleitgel als Handcreme benutzen würde.

Dem Besuch der Sextante ging ein «Beziehungsmorgen» voraus, an ­welchem Filme von Menschen gezeigt wurden, die in Liebesbeziehungen ­stehen. Nach einem Film über Homo­sexualität entstand in der Klasse die Diskussion, ob das normal sei. Die ­Lehrerin schwor uns darauf ein, dass dies das Normalste der Welt sei. Mit dem Argument, Schnecken seien bi­-sexuell, begründete sie dies. Wir ­fanden, dieses Verhalten komme nur innerhalb bestimmter Gattungen vor. Bei anderen Tierarten sei Homosexualität auch kein normales Verhalten. Wir betonen an dieser Stelle, dass wir nichts gegen Homosexualität haben. Aber die Diskussion in der Schule wurde darauf schnell abgewürgt.
Weiterlesen hier:
http://bazonline.ch/basel/stadt/Besuch- ... y/21578252
LG lionne :cry: :(
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Mo 17. Feb 2014, 18:13

Ein lesenswerter Artikel zum Thema, ist bereits vom November vergangenen Jahres, jedoch immer noch brandaktuell:
http://www.katholisches.info/2013/11/25 ... senstrich/
Staatliche Kinderpornographie in der Schweiz – Sex Box für den Kindergarten, Sex Boxen für den Straßenstrich
(Zitat) Es war einmal eine noch so ferne Zeit, da wurden den Kinder altersgerecht Fabeln und Märchen vorgelesen mit edlen Prinzen und wunderschönen Prinzessinnen. Geschichten, die Kinder begeisterten und einen erzieherischen Wert hatten. Wer Kinder hat oder aus der Nähe beobachten kann, weiß, was Kinder wollen. In ihnen lebt noch die unschuldige Sehnsucht nach dem Guten, nach einer intakten Familie mit Vater und Mutter, einer Welt geborgener und liebevoller Zuneigung, die sie befähigt verantwortungsbewußte Bürger der Gesellschaft zu werden. (Zitat Ende)
Wie weit hat sich die (europ.) Gesellschaft von diesem Bild einer vertrauten, liebevollen (Familien-)Gemeinschaft entfernt?? Glücklicherweise kenne ich (noch) solche (intakten) Familien in meinem Umfeld, so dass ich eines weiss: es gibt sie - es ist keine Utopie. 8-)
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Do 26. Jun 2014, 17:16

"Kein Gender im Lehrplan 21"

Forderung
Wir fordern in unserer Petition an die Erziehungs- und Bildungsdirektoren der Deutschschchweizer Kantone die Streichung des fachübergreifenden Themas "Gender und Gleichstellung" aus dem Lehrplan 21.

Begründung
"Wenn das Gender-Thema viel Kritik erhält, streichen wir es, "stellte Christian Amsler, Präsident der Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz D-EDK, am 10. April 2013 in der NZZ in Aussicht. Dieses Angebot sowie die zahlreichen kritischen Konsultationsantworten zum Thema Gender aufgreifend, fordern wir die ersatzlose Streicung des fachübergreifenden Themas "Gender und Gleichstelllung" aus dem Lehrplan 21.

Die Gender-Ideologie, welche mit dem Thema 'Gender und Gleichstellung' Eingang in unserer Schule finden soll, zielt nämlich nur vordergründig auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Vielmehr strebt sie die vollständige Gleichmacherei der Geschlechter an. Die Einteilung der Menschen in die biologischen Kategorien männlich und weiblich sei nur ein beliebiges Konstrukt. Der Gender-Ideologie geht es also um nichts weniger als die Dekontruktion der natürlichen Geschlechterordnung und das Aufbrechen der heterosexuellen Norm.
Damit gefärdet Gender die verbindliche Beziehung zwischen Mann und Frau und die natürliche Familie als wichtige Grundlage der Gesellschaft (>>> kleinste Zelle der Gesellschaft, Anm. lionne).

Wir fordern von Staat und Schule die weltanschauliche Neutralität zu wahren und sich nicht in gesellschaftlich höchst umstrittene Wertefragen sowie die Privatsphäre der Familien einzumischen.

Unterstützung
Die Petition kann handschriftlich oder online unterzeichnet werden. Voraussetzung für die Online-Unterschrift ist eine Email-Adresse. Der Unterschriftenbogen kann auf der Seite der Petition heruntergeladen und beliebig oft vervielfältigt werden.
Ausgefüllte Bögen können selber eingescannt und hochgeladen, oder an Zukunft CH zurückgeschickt werden.

Zur Petition: http://www.zukunft-ch.ch

Kontakt
052 268 65 00; petition@zukunft-ch.ch
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » So 8. Mär 2015, 11:01

Bern: Aufklärung im Schulzimmer?
Die Volksinitiative 'Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule' ist im Nationalrat durchgefallen.
Die grosse Kammer sprach sich am Donnerstag mit 134 zu 36 Stimmen und 12 Enthaltungen gegen die Initiative 'Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule' aus. Nur die SVP-Fraktion äusserte Sympathien für die Forderung, die Sexualerziehung zur alleinigen Sache der Eltern zu erklären. Gemäss der Initiative soll Sexualkunde in der Schule erst ab dem vollendeten neunten Altersjahr unterrichtet werden dürfen. 'Unterricht zur Prävention von Kindsmissbrauch' wäre aber schon ab dem Kindergarten möglich. Danach soll der Sexualkundeunterricht noch bis zum vollendeten zwölften Altersjahr freiwillig sein und nur vom Klassenlehrer erteilt werden. Auch der Bundesrat hatte die Initiative ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung empfohlen.
>>> http://www.rro.ch/cms/?page=news&detail=77172#pos

Aus Printausgabe BT v. 6. März 2015 (Zitat)
Koffer des Anstosses
In aller Munde war bei der gestrigen Debatte der sogenannte "Sex-Koffer" - auch wenn dieser schon längst wieder verschwunden ist, wie Maja Ingold (EVP, ZH) bemerkte. Der besagte Koffer war in basel-städtischen Schulen zum Einsatz gekommen. Er enthielt Material für den Sexualkundeunterricht, an dem sich konservative Kreise aufrieben. Die Debatte über den umstrittenen Koffer im Jahr 2011 gab den Anstoss für die Initiative. (...) Am Ende der Debatte sagte Chantal Galladé: "Ein Land, das sich einen Nachmittag lang ber Plüsch-Vaginas aufregen kann, ist ein glückliches Land." (Zitat Ende)
Das von verschiedenen Parlamentariern angeführte Argument, eine frühe Aufklärung schütze vor sexuellen Übergriffen, ist leider – wie die Realität beweist – nicht stichhaltig.
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Sexualerziehung in erster Linie Elternsache ist, weil sie eng mit persönlichen Werthaltungen verknüpft ist.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon MunaGermann » Fr 13. Mär 2015, 13:16

Aufklärung ist wichtig, aber doch altersgerecht. Man muss die Kinder nicht unbedingt neugierig machen, bevor sie von selbst neugierig werden. Vielleicht würde es mehr Sinn machen, einen Ansprechpartner für solche Fragen zu haben statt in der großen Gruppe so intime Themen zu besprechen und zu gekichern?
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » So 5. Apr 2015, 11:00

Aufklärung ist wichtig; ich glaube, darin sind wir uns einig!

Um Aufklärung in der Schule tobt eine heftige Debatte – doch wie sieht moderne Sexualkunde wirklich aus? Ein Besuch im Klassenzimmer.
Ganz viele Infos zum Thema hier:
Aufklärung «Wääh, gruusig!» http://www.beobachter.ch/leben-gesundhe ... h-gruusig/
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » So 31. Mai 2015, 13:22

Diktatentwurf: „Manchmal gibt es zwei Mamas oder zwei Papas“
Kiel (idea) – Scharfe Kritik an Bestrebungen der Bundesländer, Kindern schon im Kindergarten und in der Grundschule „sexuelle Vielfalt“ zu vermitteln, übt der evangelische Theologe Dieter Müller (Kiel). „Hier wird ein ideologisches Menschenbild durch Gehirnwäsche in das Bewusstsein von Kindern getrieben“, schreibt er im Informationsblatt der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in der „Nordkirche“. Auch Schleswig-Holstein gehöre zu den Ländern, in denen „Gender-Revolutionäre“ versuchten, Kindern das Bewusstsein für den Wert und Sinn der Zweigeschlechtlichkeit auszutreiben. Im ersten Entwurf des schleswig-holsteinischen Methodenschatzes „Sexuelle Vielfalt unter dem Regenbogen“ heiße es in einem Diktattext für die dritte Klasse: „Familien sind verschieden. Manchmal gibt es einen Papa oder eine Mama. Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama. (...) Manchmal gibt es zwei Mamas oder zwei Papas. Gelegentlich gibt es einen Papa, der früher einmal eine Frau war, oder eine Mama, die früher einmal ein Mann war.“ Hier wird laut Müller die natürliche Familie als Randgruppe dargestellt; die reale Randgruppe werde zur Normalität. Doch in Wirklichkeit wüchsen mindestens Dreiviertel aller Kinder bei ihrer Mutter und ihrem Vater auf. Wo dies nicht der Fall sei, litten die meisten Kinder unter der Trennung vom leiblichen Elternteil.

Meine Mama hat Samenzellen von einem Mann erhalten
Müller zitiert weiter aus den Diktattexten: „Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen. Dann bin ich in ihrem Bauch aufgewachsen. In Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert.“ Weiter heiße es: „Zusätzlich zu meinen Eltern gibt es in meiner Familie noch Robin und Noa. Robin ist die Liebste meines Papas, und Noa ist die beste Freundin meiner Mama.“ Müller verweist darauf, dass die schleswig-holsteinische Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) den Lesben- und Schwulenverband mit der Ausarbeitung der Unterrichtsmaterialien beauftragt habe. Der Theologe betont, dass Kinder durchaus zum Verständnis für Kinder aus ungewöhnlichen Situationen erzogen werden sollten. Als „normal“ sollten sie aber nicht gewertet werden – „schon gar nicht in der schöpfungsorientierten Kirche Jesu Christi“. Müller ruft dazu auf, sich Petitionen gegen diese Formen der schulischen Erziehung zur sexuellen Vielfalt anzuschließen. Er ist Vorstandsmitglied und Schriftleiter der theologisch konservativen Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis.
Quelle: http://www.idea.de/politik/detail/manch ... 90890.html
:roll: https://www.youtube.com/watch?v=SxmiYEHhEHs
Bunt muss die Welt zugrunde gehen....
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Mi 22. Jun 2016, 19:52

Sicher habt ihr es schon gelesen oder gehört:
Es ist noch nicht lange her, da verursachte ein Sexkoffer mit Plüschvaginas und Holzpenissen für den Sexualkundeunterricht eine Protestwelle. Nun aber sorgt ein anderes Lehrmittel für rote Köpfe: das Praxisbuch «Sexualpädagogik der Vielfalt», das in den Kantonen Zürich und Basel für den Sexualkundeunterricht empfohlen wird. Darin thematisiert werden unter anderem Analsex, Darkrooms oder Sadomasochismus. Empfohlen werden auch pädagogische Methoden: So sollen 14-Jährige in einem Theaterstück Praktiken wie Analsex darstellen oder Spielzeug für das Liebesleben zweier Lesben oder eines Rentnerpaares ersteigern. Hilfsmittel für die jungen Schauspieler: Dildos und Vaginalkugeln.
Quelle/ganzer Artikel hier: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/ ... n-26257064
Also für mich ist das alles nur noch pervers; bin ja nicht prüde, aber das überschreitet eindeutig meine Geschmacksgrenze! :x
LG lionne

P.S. Auch 'Die Welt' nimmt sich des Themas an; auch in NRW können Kinder schon früh im Unterricht mit Sadomasochismus oder Darkrooms konfrontiert werden. Einige Experten empfehlen sogar die Darstellung von Analsex als Theaterstück – inklusive Dildos. :( :x
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Sa 25. Jun 2016, 22:48

Ich verfolge das Thema ja nur am Rande, muss aber sagen, das m.E. Grund zur Besorgnis über die Sexualkunde an Schweizer Schulen (und auch an Schulen in Deutschland) besteht. (Das ist nicht nur ein Gerücht! ;) )
Ich bin ehrlich gesagt geschockt und total angewidert! Ich verlinke hier nun nicht alles, was ich diesbezüglich recherchiert habe. Es ist einfach zu viel... an Geschmacklosigkeit und Unverantwortlichkeit gegenüber unseren Kindern! :( :shock:
Das ist (für mich) Kindesmissbrauch! Hätte ich noch schulpflichtige Kinder (und zu viele, sprich genug freie Kapazität), ich würde ich weiss nicht was machen....

Hier ein Link, der gff. weiterhelfen kann >>> http://www.sexualerziehung-familiensach ... tartseite/
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Sa 1. Jul 2017, 22:09

Hier eine Doku zum Thema >>>> bitte Vorspann beachten!
https://www.youtube.com/watch?v=ut0Qb2gUS6s

Gruss lionne

P.S. Ich zähle zu den Menschen, die den Tatsachen in die Augen schauen; den Kopf in den Sand stecken, bringt nichts, aber auch gar nichts!
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