Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Ethik, Lebensrechtsfragen
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Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Laodicea » Di 31. Mai 2011, 09:34

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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Le Chef » Di 31. Mai 2011, 09:41

Le Chef meint:

Ich lese keine Artikel von dieser editiert, und ich finde, man sollte ihr auch keine Aufmerksamkeit widmen.
Zuletzt geändert von bigbird am Di 31. Mai 2011, 11:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Laodicea » Di 31. Mai 2011, 09:49

Le Chef hat geschrieben:Le Chef meint:

Ich lese keine Artikel von dieser editiert, und ich finde, man sollte ihr auch keine Aufmerksamkeit widmen.


Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema wäre wünschenswert.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Columba » Di 31. Mai 2011, 09:52

Da sind die richtigen wieder zusammen:L

viele links auf den rechtsextremen bis rechtsnationalistischen esoterikverlag kopp
eva herman
extrem svp-mann schlüer
die schweizer bildzeitung blick

und natürlich alles zusammen von einer christin auf einem evangelikalen christenforum!

seit einigen wochen liest man das schon in schweizer zeitungen! ..wusste schon lange. dass dies aktuell werden wird. wo nimmst du eigentlich deine infos her? aus dem blick und schon wieder aus dem sehr dubiosen kopp-verlag?

ja, es ist eine sachdiskussion, auch die quellen sagen vieles aus über das thema!

Grüße Columba
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Columba » Di 31. Mai 2011, 09:58

...wenn die quelle nur aus alten schlagwörtern kommen, wie cohn-bendit kindergarten und umerziehungsprogramm, dann ist hier nur stimmungsmache und manipulation angesagt. beginne doch du mal mit einer sachlichen auseinandersertzung! wie machst die sexualaufklärung bei deinen kindern?

Grüße Columba
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Laodicea » Di 31. Mai 2011, 10:01

Lieber Columba,
ich kenne mich in der Schweiz und in dem politischen Umfeld nicht aus.
Es tut auch nichts zur Sache, wie ich meine.
Ich habe davon grade das 1.mal gelesen und gehört und bin einfach sehr erschrocken und empört wie weit sich das Böse in unserer Gesellschaft scheinbar wiederstandslos bahnbricht...!

Gruß Laodicea
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Columba » Di 31. Mai 2011, 10:05

so wie ich das sehe, sind die eltern zu wenig aufgeklärt wordrn, was eigentlich das ziel dieses unterrichtes ist. zu wenig auch die aufklärung der eltern über die "lehrmittel" des unterrichtes. gerade für die sexualaufklärung braucht es genügend infos. es ist immer noch ein kritischer bereich. viele eltern haben da noch mühe darüber zusprechen.

Grüße Columba
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Le Chef » Di 31. Mai 2011, 10:06

Laodicea hat geschrieben:
Le Chef hat geschrieben:Le Chef meint:

Ich lese keine Artikel von dieser rechten Schlampe, und ich finde, man sollte ihr auch keine Aufmerksamkeit widmen.


Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema wäre wünschenswert.


Wieso soll ich mich mit einem Artikel auseinandersetzen, der von einer NS-Sympathisantin geschrieben wurde? Da lasse ich gerne jegliche Sachlichkeit vermissen.

Vielleicht solltest du deine Quellen überprüfen, bevor du solche Dinge ins Forum stellst.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Sandra73- » Di 31. Mai 2011, 10:10

Interessant, dass etwas nur unglaubhaft zur Auseinandersetzung ist, weil es in bestimmten Medien erwähnt wird.

Ich habe dieses Thema schon vore einiger Zeit gelesen, in der Pendlerzeitung 20Minuten.
So viel ich weiss, habe ich noch nie ein Statement gehört, dass diese Zeitung rechtsextrem, schlampig, reisserisch oder suspekt wäre.

Mich macht es nachdenklich, dass Themen automatisch ausgeblendet werden, sobald sie in einem bestimmten Medium erwähnt werden.
Genauso funktioniert übrigens eine Gesellschaft, die etwas per se ablehnt, nur weil es in der Bibel steht - würden sie es im Blick lesen, würden sie es vielleicht sogar gut finden.

Ich weigere mich, auf diese Art und Weise zu funktionieren.
Denn ich kann etwas, das ich im Blick, Kopp Verlag usw. gelesen habe, immer noch in anderen Medien überprüfen, waoanders Hintergrundinfos sammeln und dann entweder zum Schluss kommen, dass dies Falschmeldung, Falschdarstellung usw. ist oder korrekt.

Infrmiert Euch doch bitte einfach einmal über das THEMA, bevor das Papier, auf dem es geschrieben steht, das Thema automatisch disqualifiziert.
Ehrlich, das ärgert mich. Und ich kann es schon gar nicht merh ernst nehmen.

Liebe Grüsse,
Sandra
Zuletzt geändert von Sandra73- am Di 31. Mai 2011, 10:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Columba » Di 31. Mai 2011, 10:11

Laodicea hat geschrieben:Lieber Columba,
ich kenne mich in der Schweiz und in dem politischen Umfeld nicht aus.


sollte man schon, wenn man darüber diskutieren will, vor allem, wenn es die schweizer gesellschaft und deren politisches denken angeht. auch wenn man im "reich der himmel" wohnt, sollten zumindest die quellen etwas genauer betrachtet werden.

Grüße Columba
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Columba » Di 31. Mai 2011, 10:13

Sandra73- hat geschrieben:Mich macht es nachdenklich, dass Themen automatisch ausgeblendet werden, sobald sie in einem bestimmten Medium erwähnt werden.


das thema wird n ausgeblendet, sondern ist schon seit jahren ein thema in den schulgemeinden, wo man mitdiskutieren kann.


Grüße Columba
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Babett » Di 31. Mai 2011, 10:21

Laodicea hat geschrieben:
Le Chef hat geschrieben:Le Chef meint:

Ich lese keine Artikel von dieser rechten Schlampe, und ich finde, man sollte ihr auch keine Aufmerksamkeit widmen.


Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema wäre wünschenswert.


Dazu müsste man aber auch einen sachlichen Artikel als Grundlage haben und nicht dieses einseitige, polemische Geschreibsel.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Sandra73- » Di 31. Mai 2011, 10:21

Ich meinte mein Statement allgemein zum Thema "Medien, die mit ihrem Themen/Meldungen als suspekt usw." wahrgenommen werden.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Sandra73- » Di 31. Mai 2011, 10:22

Ich versuche mal den Artikel, den ich gelesen haben, zu finden und einzustellen, der war soweit ich mich erinnere, recht gut geschrieben.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Le Chef » Di 31. Mai 2011, 10:24

Sandra73- hat geschrieben:Interessant, dass etwas nur unglaubhaft zur Auseinandersetzung ist, weil es in bestimmten Medien erwähnt wird.


Le Chef meint:

Meinetwegen kann Frau Herman ihren editiert auch in der Welt, NZZ oder FAZ veröffentlichen. Macht es nicht besser oder lesenswerter.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Sandra73- » Di 31. Mai 2011, 10:26

Ich meinte auch nicht den Autor des Artikels, sondern ob ein Thema an sich in irgend einem Medium (Zeitung, Heft, Online etc.) auftaucht.

Aber ich bin hier im Grunde genommen OT mit meiner Reaktion.
Es ärgert mich halt einfach, dass oft nicht das Thema an sich sachlich mal als Solches einfach zur Kenntnis genommen wird.
Sondern die Glaubhaftigkeit oder Ernsthaftigkeit vom Autor oder dem Medium abhängig gemacht wird.
Wo bleibt hier denn das so hoch propagierte "Selberdenken"?

Ich mach mich auf die Suche nach einem vernünftigen Link zum Einstellen, und ansonsten höre ich nun auf mit meinem OT, wir können das ja bei Bedarf im OT-Thread weiter diskutieren.

Liebe Grüsse,
Sandra
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon doro » Di 31. Mai 2011, 10:30

Liebe Leute

Wie wär's, wenn ihr mehr über das Thema diskutieren würdet? Natürlich wär's gut, wenn ihr dafür noch eine andere Diskussionsgrundlage findet als diesen Artikel. Aber dann sollte es auch gut sein und sich dem Thema gewidmet werden.

lg, doro
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon sugi » Di 31. Mai 2011, 10:45

Hallo zusammen!

Also, ich habe den Artikel gelesen, nein nicht ganz, nur bis zur Hälfte.. ;)

Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies so kommt, und schon gar nicht ab dem nächsten Schuljahr!!
Ich kann mir eher vorstellen, dass viele sich dagegen stellen werden.. Ob es ein Muss ist den Unterricht zu besuchen oder nicht, ich würde, nachdem ich selbst bei so einer "Luststunde" dabei wäre, nach meinem gutdünken abschetzen, und wenn ich nicht dahinter stehen könnte, würde ich mein Kind nicht mehr dorthin schicken! Obligatorisch oder nicht, wäre mir schnurz!!!! Aber voll!! Meine Kinder sind aber schon in der Schule, also entfällt das schon mal..!!

Mathe und Deutsch ist ja wohl etwas anderes..das "muss" man erlernen.. Aber die Lust, die wird kommen, denn die ist angeboren..früher oder später, aber bestimmt nicht so früh, was wäre das für eine Entwicklung!! Die sind doch Krank im Kopf..und erregen sich selbst dabei!! Voll durä!! :x
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Sandra73- » Di 31. Mai 2011, 11:04

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2008-1 ... erung.html
"Weltwoche"

Vielleicht hilft das weiter....was ich suchte, hab ich noch nicht gefunden.
Wir können doch auch vernünftig über das Thema diskutieren.

Ich versuchs mal mit der simplen Frage:

Was denkt Ihr über die sogenannte "Sexbox", die entwickelt wurde, um, dem Alter angepasst, in Schulen und Kindergärten eingesetzt wird, um Sexualkunde udn Aufklärung anschaulich zu betreiben?
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon sugi » Di 31. Mai 2011, 11:59

rauskopiert:

Eltern, die sich dagegen sträuben, so wird gerne gesagt, sind religiöse Fanatiker. Da kann Laurence Bussard nur lachen.

..um was geht es nun??
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon sugi » Di 31. Mai 2011, 12:06

Sandra73- hat geschrieben:Wir können doch auch vernünftig über das Thema diskutieren.

Wenn man Kinder hat, vertraut man die auch einer geschulten Person an, oder?
Was hat das mit Vernunft zu tun? Ich könnte mich echt ärgern, dass kannst du dir gar nicht vorstellen!!

Aber ist ja klar..ich erwarte wirklich langsam nichts gescheites mehr von dieser Gesellschaft!!!
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Laodicea » Di 31. Mai 2011, 12:14

Hallo Ihr Lieben,
da sich ja Einige an dem Link zu Kopp-Verlag stossen-hier Dieses:
http://www.blick.ch/news/schweiz/verdir ... der-173049
Gruß Laodicea
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Sandra73- » Di 31. Mai 2011, 12:21

sugi hat geschrieben:
Sandra73- hat geschrieben:Wir können doch auch vernünftig über das Thema diskutieren.

Wenn man Kinder hat, vertraut man die auch einer geschulten Person an, oder?
Was hat das mit Vernunft zu tun? Ich könnte mich echt ärgern, dass kannst du dir gar nicht vorstellen!!

Aber ist ja klar..ich erwarte wirklich langsam nichts gescheites mehr von dieser Gesellschaft!!!


:?:
Ich meinte eigentlich unseren Diskussionsstil, dass dieser wieder themabezogen wird....nicht dass das Thema etwas mit Vernunft zu tun haben soll.....dazu gehört selbstverständlich, dass wir uns über den Inhalt des Themas ärgern dürfen.
Zuletzt geändert von Sandra73- am Di 31. Mai 2011, 12:23, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Sandra73- » Di 31. Mai 2011, 12:22

Laodicea hat geschrieben:Hallo Ihr Lieben,
da sich ja Einige an dem Link zu Kopp-Verlag stossen-hier Dieses:
http://www.blick.ch/news/schweiz/verdir ... der-173049
Gruß Laodicea


Tja, damit dürftest Du nicht grössere Begeisterung ernten, da Blick in der Schweiz wie die deutsche Bild Zeitung als absolute Klatsch Reisser Presse gilt....
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon alegna » Di 31. Mai 2011, 12:25

Sandra73- hat geschrieben:Was denkt Ihr über die sogenannte "Sexbox", die entwickelt wurde, um, dem Alter angepasst, in Schulen und Kindergärten eingesetzt wird, um Sexualkunde udn Aufklärung anschaulich zu betreiben?

Ehrlich gesagt nicht so viel, ich bin der Meinung Sexualunterricht gehört in die Familien, wo kann man seinen Kindern am geschütztesten (was für ein Wort :? ) Sexualität und wie was funktioniert, vermitteln? Allerdings müssen wir aber zulassen, dass im Biologieunterricht auch Sexualunterricht mit einflisst, aber über den richtigen Umgang mit Sexualität sollte in den Familien gesprochen werden. Leider nehmen viele Eltern dies eben nicht mehr wahr, darum muss es in den Schulen thematisiert werden.

Und mal ehrlich, also Doktorspiele machen Kinder schon vor dem Kiga, gerade da zeigt sich doch dass Kinder ihren Körper durchaus unterschiedlich wahnehmen und da schon Fragen kommen können, die die Eltern auch ehrlich beantworten sollten.
Eine Pfarrerin sagte mal zu mir, wir als Eltern müssen bereit sein auf Fragen der Kindern zu reagieren, bevor es in den Schulen zum Thema wird. Und ich appeliere auch immer an die Väter, seid für eure Jungs eine Ansprechperson in diesen Dingen!

lieber Gruss
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon onThePath » Di 31. Mai 2011, 13:03

Alegna,

Ich frage mich mehr, was Eltern tun können, um sie weniger anfällig für sexuellen Mißbrauch zu machen.
Dass sie den Mut haben zu ihren Eltern kommen, wenn sowas passiert.

lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon blakki » Di 31. Mai 2011, 13:05

Ich muss zugeben, dass mich die ständigen Angriffe auf den Kopp-Verlag wütend machen.

Eine seriösere Berichterstattung findet man nirgends, der Kopp-Verlag hat jetzt sogar herausgefunden, wem wir den EHEC-Erreger zu verdanken haben.

Das Robert-Koch-Institut in Deutschland kann jetzt wegen Unfähigkeit geschlossen werden, die Gesundheitsminister sollten aus Anstand ebenfalls geschlossen zurücktreten.

Manche habens im Darm, andere im Hirn: Der für seine Seriosität berüchtigte Kopp-Verlag füttert seine verschwörungshungrigen Leser diesmal per Udo Ulfkotte mit ziemlich ekligen Kötteln. Beginnen wir mit einem Zitat:

Das hochgefährliche Darmbakterium EHEC breitet sich in Deutschland aus. Die Fachleute sind bislang ratlos. Sie vermuten, dass es an Obst und Gemüse haftet. Aber wie kommt es dahin? Als Verursacher gelten tierische Wiederkäuer – möglicherweise. Vielleicht sollten die Behörden einmal unvoreingenommen beispielsweise nach Österreich blicken. Dort gibt es wegen bestimmter Sitten orientalischer Erntehelferinnen inzwischen einen Hosenzwang auf manchen Feldern. Aus einem Grund, den man in Deutschland (noch) nicht zu kennen scheint. Und wahrscheinlich haben die deutschen Behörden auch noch nie ewas vom Fäkalien-Dschihad gehört.

Das ist natürlich eine sensationelle Meldung. Erntehelfer könnten auf das Feld urinieren oder gar kacken defäktieren. Dass so eine Möglichkeit nicht auszuschließen ist, liegt auf der Hand: Ist die Situation günstig und man muss, tut das der unter massivem Zeitdruck stehende Erntehelfer womöglich. Gerade mit Rock wäre es praktisch, bevor man viel Zeit verliert. Menschlich, und der Mensch muss ja hauptsächlich nur zwei Dinge: Aufs Klo und sterben. Ein Hosenzwang ist deshalb nicht unbedingt absurd. So, wie es in Schlachthöfen Schleusen gibt, die sich erst öffnen, wenn man die Hände unter eine Desinfektionsdusche geschoben hat. Nicht jeder Mitarbeiter hat ein Studium der Hygiene und Epidemiologie hinter sich, bevor er sich als Erntehelfer verdingt.

Wenn man als Journalist nun genug von dem im Hirn hat, was Erntehelfer möglicherweise ilegal auf dem Feld entsorgen, kommt man auf so geniale Ideen wie einem Fäkalien-Dschihad. Kleinigkeiten wie, dass sich EHEC infizierte Erntehelfer wohl selbst mit Allahs Hilfe kaum mehr auf den Beinen halten, geschweige denn ernten könnten – all das interessiert natürlich nicht, wenn man bereits im Kopfsprung selber in die Jauchegrube unterwegs ist, fest glaubend, dass da unten am Grund ein Goldbarren in Form von Aufmerksamkeit und Umsatz liegt.

Bestimmte Migranten haben eben völlig andere Vorstellungen von Hygiene und der Einhaltung von Hygiene-Richtlinien als wir Europäer

Ja, Herr Ulfköttel, sowas sieht man sehr gut an Autobahnparkplätzen, auf Volksfesten und manchen Kneipenausgängen. Der doitsche Urinstrahl ist bestimmt ein besonders reiner. Wir Europäer haben das drauf. Wir scheißen nicht nur ins Gebüsch, wir lassen dank unserer überragenden Kultur auch noch das Klopapier oder sonstige Wischoptionen darauf liegen, damit kein Nachfolger unmittelbar reintritt. Diese Kultur muss verteidigt werden. Am Schluss seines analfixierten Kulturkampfes schreibt er:

Vielleicht haben die EHEC-Infektionen ja eine völlig andere Ursache.

Klar. Nichts dran. Aber Hauptsache, mal wieder schön gehetzt. Nach diesem Erguss wünschen wir ruhigen und erholsamen Schlaf, verbunden mit der Hoffnung, dass Herr Ulfkotte beim Aufwachen lieber erstmal auf Klo geht als an die Tastatur.

Read more: http://blog.esowatch.com/?catid=5&blogi ... z1NvW3mlLL
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Columba » Di 31. Mai 2011, 13:07

sugi hat geschrieben:
Sandra73- hat geschrieben:Wir können doch auch vernünftig über das Thema diskutieren.

Wenn man Kinder hat, vertraut man die auch einer geschulten Person an, oder?
Was hat das mit Vernunft zu tun? Ich könnte mich echt ärgern, dass kannst du dir gar nicht vorstellen!!


seit den achziger jahren, gibt es diese diskussionen über sexualunterricht. auch damals schon wurde sturm gelaufen gegen diesen unterricht v.a. vom "verein besorgter eltern". die erfahrung zeigte, dass das meiste lehrpersonal respektvoll und angemessen umgegangen ist mit dem sexualunterricht. die eltern konnten auch ihre kinder dispensieren lassen.

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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Columba » Di 31. Mai 2011, 13:12

onThePath hat geschrieben:Alegna,

Ich frage mich mehr, was Eltern tun können, um sie weniger anfällig für sexuellen Mißbrauch zu machen.
Dass sie den Mut haben zu ihren Eltern kommen, wenn sowas passiert.

lg, oTp

...und dass sich die eltern endlich mal trauen, mit ihren kindern darüber vernünftig zu sprechen - und zwar vorher - ohne den kindern unnötige angst zu machen.


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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Laodicea » Di 31. Mai 2011, 15:03

Ich finde es schlimm, dass wir durch unsere Medienwelt in unserer Wahrnehmung so unterwandert werden, dass viele Menschen einfach nicht mehr wissen oder beurteilen können, was Gut und Böse ist, was richtig und was falsch.

Es ist schlimm, dass es keinen gültigen Maßstab mehr gibt, alles Relativ geworden ist und jeder gerne nach seiner Eigenen Vorstellung... :|

Als Mensch, der Christus im Herzen trägt gehöre ich zu einer schwindenden Minderheit :| , die noch den Maßstab(Wort Gottes) besitzt.
Diesem Leitfaden gemäß liebe ich den Sünder, hasse aber die Sünde!

Was der Gender Mainstream allerdings hier aus unserer Gesellschaft macht ist ein Verbrechen sondergleichen.

Jesus sagt: "Lasset die Kindlein zu mir kommen".

Gender sagt: Nehmt die Kinder und bringt ihnen alle nur erdenklichen Ferkeleien bei und lehrt sie das das alles ganz normal ist und lebe deine Lust nur recht aus...
Das ist zum erbrechen...

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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon alegna » Di 31. Mai 2011, 15:34

onThePath hat geschrieben:Ich frage mich mehr, was Eltern tun können, um sie weniger anfällig für sexuellen Mißbrauch zu machen.
Dass sie den Mut haben zu ihren Eltern kommen, wenn sowas passiert.

Hoi onThePath
100% davon beschützen können wir unsere Kinder nicht, aber wir können ihnen vermitteln, dass sie vertrauen in ihren Körper haben dürfen und nein sagen sollen wenn ihnen etwas nicht behagt. Sie müssen lernen, dass Erwachsene mit ihrem Körper nicht machen können was sie wollen, das fängt für mich da schon an, wo ich merke, dass mein Sohn nicht mehr möchte, dass ein Gspänli oder seine Schwester mit zur Toilette kommen, ich versuche das zu respektieren, dass die Badezimmer häufig zu gemacht wird und er selbst entscheidet bei wem er keine Hemmungen hat und bei wem schon. Dazu übe mich darin, seine Fragen über sein Geschlecht so ehrlich wie möglich zu beantworten und ihm seine Unsicherheit zu nehmen was da in seinem Körper vorgeht.
So hoffe ich, dass meine Kinder den Mut finden mir zu sagen sollte ihnen ein Erwachsener oder auch ein fast Erwachsener zu nahe gekommen sein und sie unsittlich berührt haben. Auch dafür gibt es keine Garantie.
Anders sieht es aus wenn Missbrauch in der Familie stattfindet, aber das ist ein anderes Thema.
Soweit mal ein paar Gedanken.

lieber Gruss an Dich :praisegod:
alegna
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Columba » Di 31. Mai 2011, 15:47

...dem kann ich mich anschliessen!
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon lionne » Di 31. Mai 2011, 19:30

Kurze Bemerkung vorweg: Es geht nicht um Frau Hermann oder den Kopp-Verlag. Es geht um was ganz anderes!!! Ich habe schon über dieses brisante Thema gelesen (nicht aus der o.e. Quelle), bevor es nun hier im Forum thematisiert wurde.

Grundsätzlich:
1. Gegen den 'von oben' verordneten Aufklärungsunterricht formiert sich inzwischen massiver Widerstand. In vielen Kantonen schlies­sen sich Eltern, Lehrer, und Pädagogen zusammen. Zum Glück! Das Ziel: Die Einführung zu verhindern.
2. Aufklärung ist ja was Gutes, würde ich meinen! Es geht nun aber um das Wie, Wann, Wo, Wer, etc.
So wie sich das die Damen und Herren da mit dem Aufklärungsunterricht vorstellen mit ihren Koffern, das hingegen finde ich, gelinde gesagt, nur noch krank.

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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Laodicea » Mi 1. Jun 2011, 10:32

lionne hat geschrieben:Grundsätzlich:
1. Gegen den 'von oben' verordneten Aufklärungsunterricht formiert sich inzwischen massiver Widerstand. In vielen Kantonen schlies­sen sich Eltern, Lehrer, und Pädagogen zusammen. Zum Glück! Das Ziel: Die Einführung zu verhindern.
2. Aufklärung ist ja was Gutes, würde ich meinen! Es geht nun aber um das Wie, Wann, Wo, Wer, etc.
So wie sich das die Damen und Herren da mit dem Aufklärungsunterricht vorstellen mit ihren Koffern, das hingegen finde ich, gelinde gesagt, nur noch krank.

lionne


Es wäre schön, wenn der Widerstand noch etwas bewirken könnte!
Wie ist das denn in der Schweiz, wenn einmal etwas beschlossen ist? Kann der Bürger noch was bewirken?

In D-Land werden Eltern zum Teil ins Gefängnis gesperrt wenn sie nicht konform laufen.

Gruß Laodicea
Es geht immer um die Ehre des Herrn;
wo der Herr im Leben nicht zu Ehren kommt,
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Savonlinna » Mi 1. Jun 2011, 11:15

Laodicea hat geschrieben:Es ist schlimm, dass es keinen gültigen Maßstab mehr gibt, alles Relativ geworden ist und jeder gerne nach seiner Eigenen Vorstellung... :|


Wann hat es denn je für alle einen gültigen Maßstab gegeben?
Ich denke: nie.
Es ist auch nicht "alle relativ" geworden. Wie willst Du das beurteilen können?

Laodicea hat geschrieben:Als Mensch, der Christus im Herzen trägt gehöre ich zu einer schwindenden Minderheit :| , die noch den Maßstab(Wort Gottes) besitzt.


1. Du kannst überhaupt nicht wissen, wieviele Menschen "Christus im Herzen" tragen. Also überhebe Dich nicht.
2. Den "Maßstab Gottes" kennst Du auch nicht.


Laodicea hat geschrieben:Diesem Leitfaden gemäß liebe ich den Sünder, hasse aber die Sünde!


Könntest Du das Zitat mal bringen, auf das Du Dich hier beziehst? Meiner Erinnerung wird das von Gott gesagt. Du bist aber nicht Gott.


Laodicea hat geschrieben:Was der Gender Mainstream allerdings hier aus unserer Gesellschaft macht ist ein Verbrechen sondergleichen.


Was genau ist Deiner Meinung nach das Verbrechen "sondergleichen"?


Laodicea hat geschrieben:Jesus sagt: "Lasset die Kindlein zu mir kommen".

Gender sagt: Nehmt die Kinder und bringt ihnen alle nur erdenklichen Ferkeleien bei und lehrt sie das das alles ganz normal ist und lebe deine Lust nur recht aus...
Das ist zum erbrechen...


Von welchen "Ferkeleien" redest Du denn? Und wie genau weißt Du darüber eigentlich Bescheid?
Ich habe täglich mit Schülern zu tun. Mir ist nie aufgefallen, dass irgend jemand von denen "Ferkeleien" beigebracht bekommen hat. Und ich hätte das mit Sicherheit gemerkt.

Also: woher hast Du Dein Urteil? Belege das bitte.
Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.

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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Savonlinna » Mi 1. Jun 2011, 11:17

- 2 -

Laodicea hat geschrieben:
In D-Land werden Eltern zum Teil ins Gefängnis gesperrt wenn sie nicht konform laufen.

Gruß Laodicea


Bitte auch hier unbedingt belegen! Wo hast Du das gelesen, wer hat das behauptet, unter welchen Umständen genau wurden Eltern ins "Gefängnis gesperrt"?
Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.

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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Laodicea » Mi 1. Jun 2011, 14:04

Savonlinna hat geschrieben:
Laodicea hat geschrieben:Es ist schlimm, dass es keinen gültigen Maßstab mehr gibt, alles Relativ geworden ist und jeder gerne nach seiner Eigenen Vorstellung... :|


Wann hat es denn je für alle einen gültigen Maßstab gegeben?
Ich denke: nie.
Es ist auch nicht "alle relativ" geworden. Wie willst Du das beurteilen können?

Naja, vielleicht bin ich zu verallgemeinernd gewesen.
Ich komme von dem Standpunkt des Christlichen Abendlandes her und das unsere Grundwerte auf den biblischen Grundlagen positioniert sind und auch mal im Grundgesetz verankert gewesen sind. doch auch hier wird ja schon seit vielen Jahren verändert.
Als Beispiele sollten hier die Veränderungen des Eherechts, des Abtreibungsparagraphen und die Stellung zu Homosexualität reichen. Vermutlich gibt es aber noch viel mehr.

Laodicea hat geschrieben:Als Mensch, der Christus im Herzen trägt gehöre ich zu einer schwindenden Minderheit :| , die noch den Maßstab(Wort Gottes) besitzt.

1. Du kannst überhaupt nicht wissen, wieviele Menschen "Christus im Herzen" tragen. Also überhebe Dich nicht.
2. Den "Maßstab Gottes" kennst Du auch nicht.


Da die Bibel als Gottes Wort für mich der Maßstab der Wahrheit ist kann ich wissen das ich zu einer Minderheit gehöre, weil Gott es sagt.

Joh 6,40 Denn dies ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
Lk 13,24 Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen; denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und werden es nicht können.


Die Bibel ist Gottes "Betriebsanleitung" für das menschliche Leben. Also der Maßstab Gottes an Hand dessen Er uns richten wird, nämlich ob wir danach gelebt haben oder nicht.


Laodicea hat geschrieben:Diesem Leitfaden gemäß liebe ich den Sünder, hasse aber die Sünde!


Könntest Du das Zitat mal bringen, auf das Du Dich hier beziehst? Meiner Erinnerung wird das von Gott gesagt. Du bist aber nicht Gott.

Lk 6,32 Und wenn ihr liebt, die euch lieben, was für einen Dank habt ihr? Denn auch die Sünder lieben, die sie lieben.
Ich finde grade den explizieten Vers nicht.
Jesus gibt uns, seinen Nachfolgern, aber klar die Anweisung das wir alle Menschen lieb haben sollen, insbesondere den Menschen der verirrt ist in Verstrickungen der Sünde, weil Christus ja genau für diese Menschen gekommen und gestorben ist...!
Übrigens muß man hier wiederum auch den Maßstab anlegen um überhaupt Sünde zu definieren. Klar ist also, das eine Gesellschaft ohne Maßstab auch alles erlaubt und alles toll findet...!

Laodicea hat geschrieben:Was der Gender Mainstream allerdings hier aus unserer Gesellschaft macht ist ein Verbrechen sondergleichen.
Was genau ist Deiner Meinung nach das Verbrechen "sondergleichen"?

Die Verkehrung des Guten in Böses und des Bösen in Gutes.

Gender sagt: Nehmt die Kinder und bringt ihnen alle nur erdenklichen Ferkeleien bei und lehrt sie das das alles ganz normal ist und lebe deine Lust nur recht aus...
MitFerkeleien meine ich zB. homosexuelle Praktiken die ja bekanntlich nicht zur Fortpflanzung dienen und somit auch nicht wirklich in einen Aufklärungsuntericht gehören müssten. Ferne meine ich das Thema Lust.

Ich habe täglich mit Schülern zu tun. Mir ist nie aufgefallen, dass irgend jemand von denen "Ferkeleien" beigebracht bekommen hat. Und ich hätte das mit Sicherheit gemerkt.

Aber was da nun mit diesem Köfferchen in den Kindergärten und Schulen in naher Zukunft geschehen soll, darum geht es doch!

Welchen Maßstab für Gut und Böse hast Du denn für Dein Leben?


Savonlinna hat geschrieben:- 2 -
Laodicea hat geschrieben:In D-Land werden Eltern zum Teil ins Gefängnis gesperrt wenn sie nicht konform laufen.
Gruß Laodicea

Bitte auch hier unbedingt belegen! Wo hast Du das gelesen, wer hat das behauptet, unter welchen Umständen genau wurden Eltern ins "Gefängnis gesperrt"?

Schau mal bei medrum.de und gehe in der Suche auf "Eltern in Haft". Da gibt es jede Menge Infos.

Gruß Laodicea
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon NEM » Mi 1. Jun 2011, 14:43

Liebe Leute

Bisher war es ja eine interessante Diskussion. Wobei ich mich langsam frage ob das eigentliche Threadthema nicht interessant genug ist? Bisher wurde viel Energie verpufft mit Verlagen, Zeitungen und / oder Abgriffen über Quellen usw.

Ich persönlich finde, dass es NICHT die Aufgabe der Schule ist einen Sexualunterricht, wie er in den Artikel beschrieben wird, zu erteilen. Im Lichte des sich ausbreitenden Zerfalls der Gesellschaftlichen Werte und der Zunahme Abscheulichkeiten wie New Age, Gender Movement,usw., betrachte ich es jedoch als zu spät um einzugreifen. Der Plan rollt.

Wie hier im Forum an verschiedenster Stelle diskutiert wurde und wird, kommt Jesus bald. In dieser Zeit wird Satan versuchen die Menschheit zu unterjochen. Ich persönlich glaube, dass viele Menschen heute nicht mehr erkennen können wo genau die Grenze zwischen Hell und Dunkel rsp. Gut und Böse ist.

Genau diese „Hat Gott wirklich gesagt: Von allen Bäumen des Gartens dürft ihr nicht essen? (1 Mos 3.1)“ Mentalität mit der alles hinterfragt, intellektualisiert, analysiert, seziert, komplettiert, arrangiert wird führt dazu, dass unter dem Deckmantel der „Tolleranz“ oft Gottes Wort verdreht, verspottet oder gar abgeschafft wird.
Dieser neue Sexualunterricht hat nicht nur die Aufklärung, sondern auch die Prägung einer gewissen Mentalität zum Ziel. Haufenweise sollen alte Ideen eliminiert und neue liberale Ideologien implantiert werden. Die des New Age.

Die Frage ist doch im Grunde: Was sagt Gott dazu? Was würde Jesus sagen? Wollen wir unsere Kinder dem aussetzen???

Lg NEM
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Savonlinna » Mi 1. Jun 2011, 14:59

Laodicea hat geschrieben:
Savonlinna hat geschrieben:- 2 -
Laodicea hat geschrieben:In D-Land werden Eltern zum Teil ins Gefängnis gesperrt wenn sie nicht konform laufen.
Gruß Laodicea

Bitte auch hier unbedingt belegen! Wo hast Du das gelesen, wer hat das behauptet, unter welchen Umständen genau wurden Eltern ins "Gefängnis gesperrt"?

Schau mal bei medrum.de und gehe in der Suche auf "Eltern in Haft". Da gibt es jede Menge Infos.


Da Du das hier als Wahrheit behauptet hast, musst DU belegen.
Du kannst doch nicht im Ernst von mir verlangen, dass ich auf einer wildfremden Website herumstochere, um Deine Behauptungen zu untermauern.
Das musst Du tun, in Form von Zitatangabe.

Und dann natürlich musst Du überprüft haben, ob dieses Zitat die Wahrheit sagt. Denn sonst kannst Du ja nicht guten Wissens die Behauptung, Eltern würden in Deutschland aufgrund gewissen Widerstands eingelocht werden, weiterverbreiten.

Auf Grund welchen Gesetzes werden diese Eltern denn hinter Gitter gebracht? Kannst Du mir das erläutern? Oder werden die Eltern in Nacht- und Nebelaktionen einfach abgeholt, ohne Prozess und so?
Wie wird das auf dieser Website dargestellt?
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Re: Doktorspiele als Anschauungsunterricht

Beitragvon Laodicea » Mi 1. Jun 2011, 15:52

http://www.medrum.de/content/licht-und-schatten-einer-schulischen-gender-repressionhttp:

http://www.medrum.de/content/inhaftierungswelle-geht-weiter

http://www.medrum.de/content/licht-und-schatten-einer-schulischen-gender-repression
Hallo Savonlinna,
soviel sollte wohl erstmal reichen.
Auf dem von mir beschriebenen Weg gehts übrigens auch ganz einfach und schnell und übersichtlich.

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