Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Lichtenberg » So 9. Mai 2010, 10:02

scutum hat geschrieben:Hallo Reginald

Würden diese "gescheiten" Leute die Wahrheit an die Öffentlichkeit bringen, wären sie ja alle anschliessend Arbeitslose! (Da hätte Frau Merkel wieder ein Problem mehr)

Freundlichst
scutum


Visionäre einer unheilen religiösen Scheinwelt deren Hauptcredo im: rette sich wer, kann besteht.
Im übrigen ist dieses etwas kurzatmige Denk-Ragout stilistisch etwas sinnverloren.
Üben, scutum, üben.
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon blakki » So 9. Mai 2010, 13:27

Reginald 32 hat geschrieben:Hallo zusammen.

Es wäre wohl viel zu viel verlangt, von Lichtenberg Objektivität zu erwarten. Er sucht immer nur nach Steinen, um sie auf Christen zu werfen. Und dabei scheut er auch vor Lügen und Verdrehungen nicht zurück. Eben ein typischer humanistisch-atheistischer Evolutionist. Aufrichtigkeit scheint ihm ein Fremdwort zu sein. Beispiel: Seine Äußerungen im Thread Fossilienfunde.


Ich könnte jetzt ja sagen, typisch Christ, Spezialfall älterer STA, der es einfach nicht anders gelernt hat. :(

Nach dem Motto, wenn die Argumente ausgehen, dann kommen halt die üblichen Beleidigungen.

Aber das wäre gegenüber den anderen Gläubigen nicht fair.

Dass du deine (religiöse) Weltanschauung vertrittst, ist dein gutes Recht, das dir keiner nehmen will und nehmen darf.

Dass du dabei beleidigend wirst, okay, das ist deine Sache, die Leser werden sich ihren Teil denken.

Deine Relativierung der Schandtaten der Nazis sprechen aber eine andere Sprache, und deswegen, lieber Reginald, bist du für mich als ernsthafter Gesprächspartner nicht mehr existent.

Ach ja, und ich habe nichts gegen die STA, ich amüsiere mich über deren - meiner Meinung nach - total verschrobenen Sonderlehren und deren, bei manchen STA-Mitgliedern, auftretenden Größenwahn und übersteigertem Geltungsbedürfnis, das wars aber auch schon.

Und diese Aussage, lieber Reginald, gestatte ich mir; wenn du meinst, du kannst Andersdenkende grundlos beschimpfen, dann musst du damit rechnen, dass du dabei auf massiven Widerstand stößt.

Die Odenwaldschule, an der die Philosophien gelehrt wurden, die auch Lichtenberg vertritt, ist ja ein Beispiel für Lichtenberg'sche Humanität. Auch auf der Odenwaldschule wurde lange vertuscht, während auf der Marienhöhe alles sofort veröffentlicht wurde, weil eben nichts zu vertuschen war.

Das was dort passierte, kann jedem passieren, der einen Klavierlehrer bittet, zu Hause Klavierstunden zu geben.

Liebe Grüße von Reginald.


"Liebe Grüße"? Wie darf man denn das verstehen? Das ist doch nicht etwa geheuchelt? Nana! :mrgreen:
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Taube » So 9. Mai 2010, 13:48

SunFox hat geschrieben:...
Vielleicht hat sich ja ein katholischer Priester als Klavierlehrer ausgegeben, um im Falle des Erwischt werdens, den Adventisten schaden zu können! :lol:
...

Nein, SunFox, mit solchem Humor in diesem Thread schadest Du selber den Adventisten.
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Lichtenberg » So 9. Mai 2010, 13:58

Taube hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:...
Vielleicht hat sich ja ein katholischer Priester als Klavierlehrer ausgegeben, um im Falle des Erwischt werdens, den Adventisten schaden zu können! :lol:
...

Nein, SunFox, mit solchem Humor in diesem Thread schadest Du selber den Adventisten.


Ich finde es gut, finde nützlich, finde es aber auch durchaus wichtig, das hier die Adventisten beim Namen genannt werden, und das eindeutig.
Das hat nichts mit böser atheistischer Hetze zu tun, sondern mehr damit, das man die Christen, die für Christus und der vorgelebten Menschlichkeit eines Jesus Christus stehen und die "Christen", die hier unentweg auf die Ungläubigen/Atheisten/Humanisten verbal einknüppeln, dann auch besser auseinanderhält.
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Reginald 32 » So 9. Mai 2010, 18:06

Lichtenberg schreibt:
Wenn du hier, in aller Öffentlichkeit schon von Aufrichtigkeit sprichst, Reginald, dann hättest du im Thread - Fossilienfunde auch aufrichtig zu deiner Faschismus - Verherrlichung ehrlich und in aller Wahrhaftigkeit Stellung genommen. Anstatt hier, in einem dafür themenfremden Thread, einmal wieder, deine demagogischen Sandkastenspielerein zu befriedigen.
Dort, im besagten Thread, kein einziges Wort zu deiner Verherrlichung des III. Reiches, statt dessen hier Ströme von Krokodilstränen ob der, wie schriebst du so schön:


Lieber Lichtenberg, leider kam ich mit meiner Erwiderung auf Deine Wort- und Sinnverdrehungen zu spät. Der Thread war geschlossen. Ich poste meine Antwort versuchsweise aber mal hier, obwohl es hier nicht zum Thema gehört:

Reginald schrieb am 6.5.2010, 0:58 im Thread „Sensationelle Fossilienfunde“

Denn gerade die blutigen Diktatoren der Neuzeit haben sich ja alle gerne der echten Evolutionstheorie bedient (im Gegensatz dazu konnten sie nur einen verfälschten christlichen Glauben halbwegs vor ihre Karre spannen). Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass uns eingepaukt wurde, dass die arische Rasse der blonden Riesen allen anderen Rassen, besonders aber der "minderwertigen jüdischen Rasse", haushoch überlegen sei. Deshalb müsse sie nach den Gesetzen der Evolutionstheorie schnellstmöglich verschwinden. Meine Eltern haben zwar damals mitgeholfen, zu retten, was noch zu retten war, aber ihnen waren als "kleinen Leuten" natürlich enge Grenzen gesetzt. Aber einige haben dank ihnen doch überlebt. Der vierteljüdische Arieranführer aber nahm ein feiges Ende. War wohl doch zuviel "minderwertiges" Erbgut in ihm. Und die Elite der Fittesten mit dem Vögelchen unterm Arm fand auch ein unrühmliches Ende.


Um einen eventuellen Hinweis auf den hier im Forum oft geäußerten Vorwurf (besonders von Lichtenberg) zu geben, Christen hätten die Nazis ja zur Macht verholfen, führte Reginald am 6.5.2010, 16:06 einen evtl. Grund an, der mal vor langer Zeit im „Spiegel“ stand ( der "Spiegel" ist ja nicht "Nazi"- verdächtig). Es ist als Hinweis darauf zu verstehen, warum evolutionsgläubige Namenschristen und ihre Führer die evolutionsgläubigen Nazis gewählt haben könnten:

Bevor Hitler an die Macht kam, gab es in Deutschland durch die Weltwirtschaftskrise ja ein großes soziales Elend und viel Armut. Und Hitler hat auf sozialem Gebiet für die Menschen tatsächlich viel Gutes getan. Bis heute profitieren wir z.B. alle von seiner Urlaubsregelung, die es vorher nicht gab. Auf diese Weise fand er viele Anhänger, auch unter formalen Christen. Aber wen ich damals auch fragte, an Evolution glaubten sie alle
.

Die hier erwähnten Dinge sind historische Tatsachen, auch wenn sie manchen Ignoranten nicht in den Kram passen. Sie haben aber nichts damit zu tun, dass die Nazis "verherrlicht" werden sollten. Sie drücken das auch überhaupt nicht aus. Denn mit ihrer evolutionistisch geprägten Weltanschauung waren sie insgesamt verabscheuungswürdig .

Vor längerer Zeit schrieb hier im Forum mal ein gewisser „Sohar“. Das ist ein hebräisches Wort und bedeutet „Glanz“ oder „das Schillernde“. Diesen Namen kann man als Hinweis auf eine Gestalt aus der Bibel auffassen, die in Jes. 14:12 als schöner oder glänzender Morgenstern beschrieben wird und im Gegensatz zum „hellen Morgenstern“ Jesus Christus in Offb. 22:16 steht. Dieser „glänzende Morgenstern“ hatte bei Jesaja nur einen Wunsch: An die Stelle Gottes zu treten.

Dann finden wir diese Person wieder in Matth. 4:5-7. Wieder möchte er das gleiche Ziel erreichen, diesmal aber, indem er das Wort Gottes verfälscht, etwas daraus weglässt und so eine Lüge daraus konstruiert.

Ich habe das Empfinden, dass nun ein großer, hell leuchtender Berg voller Licht hier im Forum auftritt und mit klugen Worten die Leser auf seine Ideologie ein zu schwören versucht. Dabei ist ihm jedes Mittel recht. Auch das schon vor 2000 Jahren bei Christus angewandte Mittel der Fälschung, Verdrehung und der Lüge.

Im Übrigen benutzen Sohar, der Berg des Lichtes und Shushi die gleichen Worte und Vokabeln. Sie gleichen sich wie ein Ei dem andern.

Was mich etwas traurig stimmt: Bei diesem Spielchen machen sogar Personen mit, die unter dem Symbol des Heiligen Geistes auftreten. Und natürlich auch einige Andere mit eigenartigen Nicks.

Alles in allem ist fest zu halten, dass hier mal wieder der „Glänzer“ in altbewährter Weise mit Verdrehungen und Lügen versucht, für seine gottlosen Ideen zu werben. Na, den „Vater der Lüge“ wird's bestimmt freuen.

Herzliche Grüße von Reginald.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Shushi » So 9. Mai 2010, 18:17

Reginald 32 hat geschrieben:Denn mit ihrer evolutionistisch geprägten Weltanschauung waren sie insgesamt verabscheuungswürdig .

lol, NATÜRLICH waren sie konkret wegen dem Verstnändnis der Evolutionslehre so verabscheuungswürdig und nicht wegen ihren Taten, nicht wahr? :)

Du machst dich einfach nur lächerlich mit deinen Fantasie-Märchen.
Doch dazu mehr, wenn das Thema nebenan wieder eröffnet wurde - bis heute jedenfalls hattest du dort NICHTS in der Hand, daran wird sich wohl nichts geändert haben.
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Schoham » So 9. Mai 2010, 18:34

Shushi hat geschrieben:Du machst dich einfach nur lächerlich mit deinen Fantasie-Märchen.


Am 3. Mai hat editiert
Zuletzt geändert von bigbird am So 9. Mai 2010, 22:12, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: siehe PN
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Lichtenberg » So 9. Mai 2010, 18:39

Reginald 32 hat geschrieben:
Im Übrigen benutzen Sohar, der Berg des Lichtes und Shushi die gleichen Worte und Vokabeln. Sie gleichen sich wie ein Ei dem andern.


Gut, dann nennen wir die DInge beim Namen.

Im es mag ja nun in adventistischen Bierzelten zum feinen Ton gehören, überall Gespenster, Dämonen und den Teifi - komm raus zu sehen, oder zu verkünden. Besonders die Vertreter des adventistischen Revisionismus sind sich da für keine Verleumdungssage zu schade. Das war schon immer ein Teil des adventistischen Glaubenssystems.
Adventisch hier genauer formuliert, weil die Christen dieses Forums, in ihrem Christsein als Weltformel des Glaubens auch in aller Gemeinsamkeit mit anderen Glaubensgemeinschaften, doch schönere und menschlichere Wege eingeschlagen haben, als die extrem Radikalen religigiöser Minderheiten.
Das zu sagen scheint in diesem Forum wichtig, denn ich lernte hier begreifen, das Christ niemals gleicht Christ ist, untereinander nicht und vom Gottesverständnis her schon garnicht.
Soweit die Einleitung, nun zu deinen Phantasmagorien:

Ob Sushi nun Sahar ist, oder Junkyard Dawg, oder der Riese Achtelzahn, der Exhausted Rooster, oder das leibhaftige elfte Gebot, oder Lili Marleen in den Wechseljahren, das ist mir sowas von egal, so wie es mir eigentlich egal ist, ob man mich hier als Jonah demagogisch inkarnieren lässt, oder auch nicht.

Wichtig ist mir dabei nur, das der nie enden wollende Puppenmord gewisser adventistischer Dogmatiker, ein Teil dieses konfessionell pseudochristlichen Systems scheint, in dem die Hasspredigt, der verbale Schienenbeintritt und das Verkünden versteckter Botschaften aus dem All (denn anders kannn man dieses seltsamen Sonderlehren nicht mehr nennen), zum allgemeinen Akt der Gehorsamsverweigerung gehört, einer Gehorsamsverweigerung gegenüber jedweder Verkündung, Botschaft und Lehre des Jesus Christus selbst.
Denn dein unheilvolles Wirken und Trachten, deine ganze Gedankenwelt die du hier mehr als offenbarst, haben mit der Verkündung christlicher Nächstenliebe, christlicher Nachfolge und christlicher Grundatzlehre einfach nichts mehr zu tun.
Schäme dich, Reginald. Denn das ausgerechnet die Adventisten hier und immer wieder als pseudochristliche Rummelboxer fungieren, das gibt mir und sicherlich auch vielen hier Mitlesenden schon zu - denken.
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Schoham » So 9. Mai 2010, 18:48

Lichtenberg hat geschrieben:Wichtig ist mir dabei nur...


...das Du editiert
Zuletzt geändert von bigbird am So 9. Mai 2010, 22:11, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: siehe PN
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon alegna » So 9. Mai 2010, 18:53

@Reginald32, Lichtenberg, Shushi, Schoham

leider drifted Ihr hier weit vom Thema ab, bitte kommt zurück dazu.
Weder die STA noch Doppelnicks, noch Hitler sind hier das Thema.

Grüsschen
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon SunFox » So 9. Mai 2010, 20:52

Nun hat sich ja unser lieber Lichtenberg dazu hinreißen lassen, die Kirche der STA mit ins Spiel zu bringen, bezüglich der Missbrauchsfälle! Nun ist dieses Ansinnen genau genommen wie eine Seifenblase zerplatzt, da vergleichsweise zu den Augenscheinlich ähnlich gelagerten Fällen keine Verbindung aufgebaut werden kann!

Somit kann dieser Punkt ad acta gelegt werden, denn selbst ein Lichtenberg (oder wer auch immer) hat gegen meine Einlassung dazu nichts erwidern können!

Gut, das ich im Scherz (unüberlegt) den kath. Priester erwähnt habe bedauere ich, aber wir sind ja keine Übermenschen, die immer und zu jeder Zeit ohne Fehler sind! ;)

Es ist nun einmal so, das wohl die Mehrheit der katholischen Geistlichkeit nichts mit Taten sexuellen Missbrauchs zu tun hat, aber auf der anderen Seite ist es auch so, das gerade in katholischen Kreisen die meisten schwarzen Schafe bezüglich des Missbrauchs zu finden sind! Dieses kann nun einmal niemand bestreiten, denn es ist gegebene Tatsache!

Müßen wir uns also fragen, warum dem so ist?

Ich denke dass das Problem vorrangig im Vatikan selbst zu suchen ist!

Da sind Menschen die sich religiös betätigen wollen, die die Laufbahn des Priesters einschlagen möchten und dann kommt von ganz oben die Anweisung: "Keine Frauen!"

Als junger Mensch hat man vielleicht hier und da seine Erfahrungen gesammelt und mit dem Entschluss Priester zu werden hat man zu sich selbst gesagt: "Die Kirche schreibt mir Enthaltsamkeit vor, na gut ich kann diese erbringen!"

Was ist nun, wenn man diese dann in der Folgezeit doch nicht erbringen kann?

Ich denke das jeder zur Enthaltsamkeit angehaltener Mensch sich Ersatzbefriedigung sucht, welche wohl mit der Selbstbefriedigung beginnt!

Was ist nun, wenn diese irgendwann nicht mehr befriedigt?

Jener Mensch gerät in einen Notstand seiner Gefühle, die nicht erwidert werden! Gerät dieses außer Kontrolle, dann müßen andere womöglich darunter leiden!

Das die Leittragenden dann meistens irgendwo immer in einem direkten Umfeld zu finden sind, das ist nicht verwunderlich und schon garnicht, wenn diese irgendwo in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen! Egal ob es nun um die versteckten Verhältnisse zu erwachsenen Personen (untergordnete Frauen im Dienst der Kirche) geht, woraus auch Kirchenaustritt des Priesters entstehen können, um eben diese seine Liebschaft heiraten zu können (welches dann im Endergebnis ein Ergebnis der Vernunft ist), oder ob man homosexuelle Verbindungen mit Gleichgesinnten eingeht, oder ob man in eigenen Schulen und Institutionen sich an die Kinder heran macht, um seinen körperlichen Notstand vermeintlich zu beheben! Der Priester der letzteren Weg wählt, ist sich wohl aller Regel sehr wohl bewußt, das dieses absolut ein Unding ist und er lebt ständig mit der Angst, das es auffliegen könnte!

Er wird also wohl sein Amt als Priester als Druckmittel bei den Kindern ausnutzen, oder was weiß ich, um die Kinder mehr an sich zu binden und abhängig zu machen!

So ist es auch nicht verwunderlich, das viele Betroffene erst viele Jahre später über ihre Erlebnisse berichten und dieses an die Öffentlichkeit bringen! Und warum? Man hatte vorher keinen Mut dazu, aus welchen Gründen auch immer!

Aber wo ist die Schuld zu suchen?

Meiner Meinung ist die Schuld einzig und allein in den vom Vatikan vorgegebenen Gesetzen zu finden, mit denen man die Priester menschlicher Gefühle und ihre Auslebung beraubt!

Im Wort Gottes heißt es: "Es ist nicht gut, das der Mensch allein ist!", aber der Vatikan macht diese göttliche Feststellung mit seinen eigenen höhergestellten Kirchengesetzen zunichte!

Apostelgeschichte 15,10: "Warum versucht ihr denn nun Gott dadurch, dass ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger legt, das weder unsre Väter noch wir haben tragen können?"

Dieser Vers kam mir bei meinen Gedanken zum Thema unweigerlich in den Sinn, denn der Vatikan belegt seine Jünger mit einem Joch, das sie nicht ertragen können und viele zerbrechen ganz einfach an diesen Vorschriften!

Und wie geht nun die Kirche mit diesen Zerbrochen um?

Wo es möglich werden sie geschützt und gemäß dem Kirchenrecht (welches die Kirche selbst höher rechnet als staatliche Gesetze) behandelt und dieses oft genug ohne größere Folgen, denn eine Versetzung ist die Regel der "Bestrafung"!

Die Kirche ist also im Moment dem starken Druck der Öffentlichkeit ausgesetzt, da immer mehr Missbrauchsfälle eben in der Öffentlichkeit bekannt werden!

Mit gestrauchelten Priestern und Bischöfen werden Gespräche geführt, die dahin gehen, das jene die Schuld auf sich nehmen und man zum Rücktritt bewogen wird!

Die Kirche wäscht ihre Hände in Unschuld, zurück bleiben zerbrochen Geistliche, zerbrochene Kinder, zerbrochen Geschöpfe Gottes!

Matthäus 11,29: "Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen."

Solange eine Kirche davon weit entfernt ist, wird sich höchstens oberflächlich etwas ändern, mehr nicht!

Matthäus 11,30: "Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht."

Welcher Zwangsbeziehungsloser kann diesen Satz für sich anwenden?

Galater 5,1: "Zur Freiheit hat uns Christus befreit!"

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Schoham » So 9. Mai 2010, 21:06

Lichtenberg hat geschrieben:Gut, dann nennen wir die DInge beim Namen.


Beim Namen nennen ist gut wenn man die Wahrheit sagt.

Bierzelt und nachgeplapperte Medienberichte könnten falsche Namen sein :shock:.
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Leiurus » So 9. Mai 2010, 22:07

SunFox hat geschrieben:Es ist nun einmal so, das wohl die Mehrheit der katholischen Geistlichkeit nichts mit Taten sexuellen Missbrauchs zu tun hat, aber auf der anderen Seite ist es auch so, das gerade in katholischen Kreisen die meisten schwarzen Schafe bezüglich des Missbrauchs zu finden sind! Dieses kann nun einmal niemand bestreiten, denn es ist gegebene Tatsache!

Aehm......nein.
Tatsache ist, das es in den Familien selbst am meisten "Missbräuche" gibt....lieber SunFox
Das ist Tatsache ;)
....es scheint im übrigen das "Missbräuche" gleich welcher Art die Menschen in der heutigen Zeit nicht zu interessieren scheint.
ausser natürlich es geschieht in der Kirche.
Schade.

Hier noch ein Kommentar "Zahlen".
http://kathnews.de/cms/cms/front_conten ... 7&idart=70
Es steht jedem selber frei sich weiterzubilden, auch mit Stichworten wie Dr. kröber oder Prof.Leygraf etc etc. etc.

Schlussentlich wird eine Unwahrheit nicht wahrer, wenn sie immer wieder wiederholt wird :roll: ;)

Und dann doch nocheinmal ein Wort zur sexuellen Ausrichtung.
Ein pädophiler Mensch findet sexuelle Erfüllung bei Kindern.
Ein homosexueller Mensch, bei Männern.
Eine heterosexueller Mann bei einer Frau.
Soweit so gut und einfach verständlich ;)
...somit auch nichts mit der Zölibatsfrage zu tun, denn es gibt wohl nichts Einfacheres als eine Frau für Sex zu finden :))

Interessant scheint jedoch zu sein das Homosexualität OFT wohl irgendwie mit Pädophilie verbandelt zu sein scheint, laut einer Studie von "John Jay College"
Ansonsten interessant:
http://www.pornojaeger.at/4-homo/a-4-ho01.htm
http://www.kath.net/detail.php?id=26425

Kein Wunder hat die Kirche was gegen Homosexualität

Gruss Sascha
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Maria mit dem Kinde lieb, uns allen deinen Segen gib!
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Leiurus » So 9. Mai 2010, 22:19

Ach nochwas zum restlichen Bla bla bla Sunfox:
http://www.internetpfarre.de/blog/archi ... FEHLT.html

Liebe Grüsse und zumindest im Gebet verbunden, Sascha
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon doro » Mo 10. Mai 2010, 00:54

Huch!

Da bin ich gerade dabei, einen anderen Thread durchzuackern (in Bezug auf unschöne Aussagen)... Und sehe, dass es hier genau gleich zugeht! :( :warn: :warn: :warn:

Also: alegna hat es bereits gesagt, ich will es gerne nochmal von meiner Seite unterstreichen:

das dritte Reich
der andere Thread
Doppelnicks, etc.

sind hier nicht Thema.

Ausserdem stört mich der Ton, der hier herrscht, absolut. Deswegen weise ich gerne auf unsere Forenregeln hin.

Ich denke, ihr merkt und wisst eigentlich selber, dass vieles hier nicht ok ist.

Deswegen: unter diesem Strich hier geht es ohne Beleidigungen, ohne übertriebene Polemik, ohne OT, ohne Verleumdung, etc. weiter. Sonst werde ich rigoros löschen müssen (ausserdem behalte ich mir vor, auch einiges, was über diesem Strich steht, noch zu löschen.). :warn:

-------------------------------------------------------------------------------------------

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Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mai 2010, 01:31



Hallo lieber Leiurus,

ich erlaube mir mal aus diesem deinem Link zu zitieren! ;)

"Fitzgibbons ist seit 1988 Direktor des „Comprehensive Counseling Center“ in West Conshohocken (USA) und Berater der vatikanischen Kleruskongregation. In seinem „Brief an die katholische Bischöfe“ aus dem Jahr 2002 hat er Priester, die eine Neigung zu sexuellem Missbrauch haben, charakterisiert: Es handle sich dabei um Personen, die in ihrer Kindheit durch Einsamkeit, Probleme im Verhältnis zum Vater, Ablehnung durch Gleichaltrige, fehlendes männliches Selbstvertrauen und ein negatives Selbstbild oder Körperbild schwere emotionale Verletzungen erlitten hätten. Die Folge aus diesen Erlebnissen seien Trauer und Zorn, die von Priestern oft gegen die Kirche, ihre Morallehre oder das Lehramt gerichtet würden, sagt der Psychiater."

Nun ist dieser gute Herr Fitzgibbons Berater der vatikanischen Kleruskongregation und seinem obersten Boss wohl auch treu ergeben und so kommt er dann auch folglich zu dem Schluss, das nicht die Kirche Schuld an der Misere hat, sondern wieder einmal der arme Priester! :baby:

Die Kirche sucht für die Missbrauchsfälle keine Entschuldigung, sondern Schuldige! Natürlich bedauert man solche Fälle, aber nach der Ursache fragt man herzlich wenig, lieber geht man daran sich Rechtfertigungsbedingungen zu schaffen: "Wir nicht, sondern der und der und das darum und deshalb!"

Ich zitiere mal aus folgenden Bericht der FAZ: "Knapp zwei Monate nach Bekanntwerden des Missbrauchsskandals im oberbayerischen Kloster Ettal hat der vom Erzbistum München und Freising im Einverständnis mit dem Kloster ernannte Sonderermittler, Rechtsanwalt Thomas Pfister, am Montag seinen gut 180 Seiten langen Abschlussbericht vorgelegt. Darin werden Misshandlungen und sexueller Missbrauch von mehr als 100 Klosterschülern durch etwa 15 Mönche in den vergangenen Jahrzehnten dokumentiert."

So, nach deinen Aussagen müßten diese 15 Mönche vorher also alle homosexuell gewesen sein und alle hatten in ihrer Jugend nur schlimmes erlebt, was sie jetzt trifft, das sie so aus der Art schlagen!

Oder ließ mal das Protokoll eines Missbrauchsskandals in Österreich: Jahrelang schützte die Kirche einen Pfarrer. Als ihn ein Kirchengericht schuldig sprach, hob es der Vatikan wieder auf. Zeit-online :roll:

Alles nur Ausrutscher von wenigen Einzelpersonen?

1. "Sexueller Missbrauch und Körperverletzung auch im Kloster Metten.
Den Kopf gegen die Tafel geschlagen, Stockhiebe auf den Hintern: Auch im niederbayerischen Kloster Metten sind Fälle von sexuellem Missbrauch und Körperverletzung aufgedeckt worden. ... Neben diesen 35 bis 50 Jahre zurückliegenden Taten gebe es auch einen aktuellen Fall. Im Jahr 2007 habe ein Ordensmitglied einem 13-jährigen Schüler „mehrere SMS pubertär- sexuellen Inhalts geschickt“. "

2. "Papst Benedikt XVI. 55 Prozent misstrauen dem Papst » Papst unterzeichnete Brief zu Missbrauch » Ratzinger ließ Pfarrer davonkommen » ... Zwischen 1950 und 1975 hatte der Priester Lawrence Murphy mindestens 200 taubstumme Buben in einem Heim im US-Staat Wisconsin missbraucht. Papst Benedikt war über Missbrauch voll informiert. Der Fall landete, so die jetzt aufgetauchten Dokumente, Mitte der Neunziger im Büro des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger, dem damaligen Präfekten der Glaubenskongregation des Vatikans. Der heutige Papst war demnach nicht nur vollständig über den Skandal informiert, sein Büro entschied 1996 auch: Keinerlei Konsequenzen sollte es gegen Murphy geben, der zwei Jahre später verstarb (siehe auch links). Der Grund: Der Priester hatte seine Sünden gebeichtet. ..."

3."Im Bistum Trier sind zahlreiche neue Fälle sexuellen Missbrauchs bekannt geworden, fünf davon wurden bereits der Staatsanwaltschaft übergeben. Das Ausmaß sei "erschreckend", sagte Bischof Ackermann. Er forderte weitere Opfer auf, sich zu melden. ..."

4. "Kommission Sexueller Missbrauch der Diözese befasste sich mit neuen Hinweisen. Sitzung der Kommission Sexueller Missbrauch am Donnerstag, 18. März. Mit sieben neuen Hinweisen auf sexuelle Übergriffe durch Priester der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat sich die durch Bischof Gebhard Fürst im Jahr 2002 eingesetzte Kommission Sexueller Missbrauch in ihrer turnusmäßigen Sitzung befasst. ..."

5. "Im Bistum Chur werden derzeit rund zehn Verdachtsfälle von sexuellem Missbrauch untersucht. Das sagte Bischofsvikar Christoph Casetti. Hinweise habe das Bistum von Opfern, Opferangehörigen und von Drittpersonen bekommen."

6. "In der Stiftsschule Einsiedeln ist es seit den 70er-Jahren mehrmals zu sexuellen Übergriffen auf Schüler gekommen. Das bestätigte der Abt des Schweizer Benediktinerklosters, Martin Werlen, gegenüber dem Schweizer Fernsehen am Freitagabend. Konkret wisse er von drei Brüdern, welche sexuelle Übergriffe verübt hätten. Sie würden weiterhin beschäftigt, denn man wolle ihnen eine zweite Chance geben. Die drei Benediktiner hätten eine Therapie gemacht und den Arbeitsbereich gewechselt, sagte Werlen. Auf eine Anzeige habe man aus Gründen des Opferschutzes verzichtet. ..."

7. "Aachen. Nur scheibchenweise offenbart sich das Ausmaß der Missbrauchsskandale im Bistum Aachen. Mehr als ein halbes Dutzend Fälle, in denen Priester aus der Diözese in vergangenen Jahrzehnten des sexuellen Missbrauchs von Kindern überführt wurden, sind mittlerweile bekannt. ..."

8. "Im Missbrauchsskandal gerät der Papst unter Druck: Zu seiner Amtszeit als Erzbischof von München und Freising hat er den Umzug eines pädophilen Priesters nach Oberbayern gebilligt, wo sich der Mann erneut an Kindern verging. Die Erzdiözese München und Freising hat schwere Fehler eingeräumt. ..."

9. "Kolleg St. Blasien: Der geständige Pater war von 1982 bis 1984 auch am badischen Kolleg Sankt Blasien tätig. Zunächst melden sich zwei Opfer des früheren Lehrers für Deutsch, Religion und Sport. ..."

10. "Internat der Heiligen Familie in Biesdorf: Im früheren Internat der Heiligen Familie in Rheinland-Pfalz wurde Mitte der 60er Jahre ein Schüler von einem Ordensmann missbraucht. Die Missionare der Heiligen Familie sind eine internationale katholische Ordensgemeinschaft. ..."

11. "Johanneum in Homburg/Saar: Zwei Ordensleute stehen im Verdacht, vor rund 25 Jahren in dem damaligen Internat des saarländischen Gymnasiums Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht zu haben. ..."

12. "Aufseesianum in Bamberg: Zwei Betroffene bringen Missbrauchsfälle aus den 60er und 70er Jahren in dem katholischen Internat ans Licht. Zuvor waren Fälle im Bamberger Internat Ottonianum bekanntgeworden. ..."

13. "Nach Veröffentlichung erster Taten in Berlin sprechen ehemalige Schüler über Missbrauch auch an diesem Gymnasium. Ein Jesuitenpater, der Missbrauch von Canisius-Schülern eingeräumt hatte, war von 1979 bis 1982 Lehrer an Sankt Ansgar. ..."

14. "Anfang Februar berichtet erstmals ein Opfer über sexuellen Missbrauch in der zweiten Hälfte der 80er Jahre an diesem katholischen Gymnasium des Jesuiten-Ordens. Später werden weitere Fälle des Missbrauchs an Schülern durch Lehrer bekannt. ..." - "Konvikt St. Albert in Rheinbach: An der Vorläuferschule des heutigen Vinzens-Palotti-Kollegs der Pallotiner-Gemeinschaft bei Bonn werden drei Fälle aus den 60er Jahren bekannt. Die Pallotiner sind eine Gemeinschaft apostolischen Glaubens in der katholischen Kirche. ..."

15. "... Auch in einem Studienseminar der Kapuziner in Burghausen (Bayern) hat es Fälle von sexuellem Missbrauch gegeben. Der Direktor der schulischen Einrichtung verging sich im Schuljahr 1984/85 an Jugendlichen. Das teilte die Provinz der Bayerischen Kapuziner in München mit. ..."
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mai 2010, 01:32

16. "Im Bistum Mainz soll es in den Siebzigern in einem katholischen Konvikt zu sexuellem Missbrauch gekommen sein. Ein neuer Fall wird auch aus Sachsen gemeldet. ... " - "Caritas und Bistum Mainz. Neue Missbrauchs-Vorwürfe. Der Missbrauchsskandal in kirchlichen Kindereinrichtungen weitet sich aus: Auch im Knabenkonvikt Bensheim und im Kinderheim Vincenzhaus in Hofheim soll es Misshandlungen und sexuellen Missbrauch gegeben haben. ..." - "Knabenkonvikt Bensheim: In dem früheren hessischen Internat des Bistums Mainz sollen ein Sozialarbeiter und ein Priester in den 60er und 70er Jahren Schüler sexuell missbraucht und misshandelt haben. ..."

17. "Limburg/Fulda (RPO). In den katholischen Bistümern Limburg und Fulda sind am Dienstag weitere Verdachtsfälle auf sexuellen Missbrauch durch Kirchenbedienstete bekannt geworden. Ein Vorwurf bezieht sich auf den ehemaligen, inzwischen verstorbenen langjährigen Leiter der weltbekannten Limburger Domsingknaben. ..." - "Stiftsschule Amöneburg: Zwei ehemalige Schüler der hessischen Einrichtung geben beim Bistum Fulda an, sie seien dort 1976 von einem pädagogischen Laienmitarbeiter missbraucht worden. ... "

18. "... Ebenfalls am Freitag wurden mutmaßliche Missbrauchsfälle aus dem Bistum Fulda bekannt. Dort werden ein Priester, ein Lehrer und ein ehrenamtlicher Mitarbeiter eines Jugendverbandes beschuldigt, sich an Minderjährigen vergriffen haben. ..."

19. "Missbrauch beim Knabenchor Konkreter Verdacht bestätigt. Die Missbrauchsvorwürfe bei den weltberühmten Regensburger Domspatzen erhärten sich: Es gebe einen konkreten Verdacht gegen zwei frühere leitende Geistliche des Knabenchors, teilte das Bistum Regensburg mit. ... " - "Internat der Regensburger Domspatzen: Bei den bisher bekannten Fällen geht es überwiegend um die Grundschule und das Gymnasium des berühmten Knabenchors. Ein ehemaliger Religionslehrer wurde 1958 wegen Missbrauchs verurteilt. Ein anderer Geistlicher soll sich bis Ende der 60er Jahre an mindestens einem Opfer vergangen haben. ..."

Ach es reicht, wer sich über alles informieren möchte, der kann es hier tun!

Wir hören ja immer nur über Einzelfälle etwas, vieles kommt uns erst garnicht zu Gehör, aber wenn dann Leute auf die Barrikaden gehen, weil sie das ganze Ausmaß der Gewalt und des Missbrauchs in der kath. Kirche erkannt haben, dann schreit alles, das man nur die Kirche verunglimpfen will!

Man verschließt zu Gunsten der Kirche die Augen, an die Opfer denkt man im Moment nicht!

Ich finde das alles zum kotzen, übel wird es einem dabei!

Und dann versucht man noch die Kirche zu verteidigen und sie in einem hellen Licht strahlen zu lassen, die Kirche des Stellvertreter Gottes auf Erden!

Liebe Grüße von SunFox, der langsam sauer ist auf das was hier einige zu beschönigen und zu rechtfertigen versuchen! Ich gehe ins Bett, mag jeder selbst mit seinem Gewissen (und einst mal vor dem HERRN) vereinigen, was er duldet und verteidigt!
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon doro » Mo 10. Mai 2010, 01:57

Lieber SunFox

Selbstverständlich muss man bei diesen Fällen auch die Kirche als Ganzes betrachten, sowie Mechanismen oder Handlungsweisen von Vorgesetzten der Priester oder Ordensleute, die Kinder missbraucht haben.

Es kommt etwas so rüber, als sei es einem Priester unmöglich, enthaltsam zu leben. Oder sogar unmöglich, ohne Missbrauch auszukommen. Das wäre aber dann doch auch nicht die richtige Darstellung.

Deine Aussagen gehen fast in die Richtung, dass die Priester, die Missbrauch verübt haben, keine Schuld trifft und die Kirche dafür alle Schuld... Nein: diese Priester sind nicht Opfer, sondern sie sind Täter.

Aber ich glaube, dass wir uns da eigentlich einig sind. :)

lg, doro
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Taube » Mo 10. Mai 2010, 07:38

doro hat geschrieben:...
Deine Aussagen gehen fast in die Richtung, dass die Priester, die Missbrauch verübt haben, keine Schuld trifft und die Kirche dafür alle Schuld... Nein: diese Priester sind nicht Opfer, sondern sie sind Täter.

Da hast Du wirklich recht. Es ist immer so, dass die individuelle und die strukturelle Schuld gleichzeitig und auch wirklich voll da sind. Man darf nicht das eine oder das andere unterbewerten. Derjenige, welcher missbraucht, ist schuld im vollen Sinne, derjenige, welcher das Verbrechen deckt, ist auch voll schuldig geworden, zwar etwas anders. Diese beiden dürfen nicht verniedlicht werden. ...aber genau so wichtig ist auch die strukturelle Schuld, dies aber nicht im Sinne "die Kirche ist schuld". Kirche kann nicht schuldig sein, aber die Gesamtheit der kirchlichen Gesellschaft. Diese Schuld darf auch nicht unterschätzt werden, sonst lenkt sie ab, an unserer persönlichen Schuld, welche auch immer noch da ist im Sinne, dass wir zur Gemeinschaft dazu gehören.

Etwas in ähnlicher Richtung ist die Kausalhaftung beim Autofahren. Ich bin bei einem Autounfall immer mitschuldig, kann mich aber mehr oder weniger entlasten. Die Schuld liegt nicht im falschen Tun, sondern darin, dass ich Auto fahre, was an sich schon eine Gefährdung anderer ist.

...und deshalb ist die Frage auch an alle Christen inkl. Adventisten, was denn in ihrem Gottes- und Glaubenbild enthalten ist, das zu Missbräuchen führen kann. ...weil doch Jesus Liebe gepredigt hat und nicht Machtübergriffe.

Gruss Taube
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mai 2010, 08:42

doro hat geschrieben:Deine Aussagen gehen fast in die Richtung, dass die Priester, die Missbrauch verübt haben, keine Schuld trifft und die Kirche dafür alle Schuld... Nein: diese Priester sind nicht Opfer, sondern sie sind Täter.

Aber ich glaube, dass wir uns da eigentlich einig sind. :)


Hallo liebe doro, die ganze Sache ist etwas kompliziert! ;)

Natürlich sind die Priester für ihre Taten voll selbst verantwortlich, denn schließlich waren sie ausführende Person!

Aber die Medallie hat zwei Seiten und ich möchte mal behaupten, das wenn diese Priester nicht Priester geworden wären, sondern ganz normal eine Familie gegründeten hätten, das sie dann mit größter Wahrscheinlichkeit nicht diese Taten getan hätten!

Priester in der katholischen Kirche vereinsamen nämlich irgendwo, natürliche Bedürfnisse können nicht ausgelebt werden, da sie unterdrückt werden! Und da müßen wir uns dann fragen, wer daran die Schuld trägt?

Sicherlich ist es auch richtig, das wer eine schlechte Kindheit gehabt hat, das er dieses später irgendwo genauso handhaben könnte, eben weil man es nicht anders kennt! Aber genauso gut könnte es genau anders herum laufen, das man alles besser machen will und das man seine Kinder mit allen Freiheiten ausstattet, was dann irgendwo auch nicht ganz das Optimum ist!

Aber das was in der katholischen Kirche mit Missbrauchsfällen so abläuft ist ein hausgemachtes Problem und die Kirche ist nicht gewillt dieses zu ändern!

Dürften Priester ganz normal eine Ehe führen und selbst Kinder haben, dann würden wohl 99% nicht andere Menschen unterdrücken und missbrauchen, denn sie haben ein erfülltes Leben und zwar Privat und im Beruf!

So gesehen sind Priester Opfer eines Systems geworden, welches nicht mit dem Wort Gottes im Einklang handelt und das bringt sie dahin, das sie selbst wieder Täter werden! Sie sind für ihre Taten voll verantwortlich, aber die Kirche ist mit Schuld an der Misere!

Ich denke da auch an ein Wort des Apostel Paulus, welches man in Apostelgeschichte 20,26-30 nachlesen kann: "Darum bezeuge ich euch am heutigen Tag: Ich bin unschuldig, wenn einer von euch allen verloren geht. Denn ich habe mich der Pflicht nicht entzogen, euch den ganzen Willen Gottes zu verkünden. Gebt Acht auf euch und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist zu Bischöfen bestellt hat, damit ihr als Hirten für die Kirche Gottes sorgt, die er sich durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat. Ich weiß: Nach meinem Weggang werden reißende Wölfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen. Und selbst aus eurer Mitte werden Männer auftreten, die mit ihren falschen Reden (Lehren, Anweisungen, Gesetzen) die Jünger auf ihre Seite ziehen."

Und wenn ich das Gesamtbild der katholischen Kirche betrachte, dann ist sie keine Kirche die der Herr Jesus sich durch sein eigenes Blut erworben hat und sie kann nicht wie Paulus sagen: "Ich bin unschuldig, wenn einer von euch allen verloren geht!"

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon blakki » Mo 10. Mai 2010, 09:26

Dann schlage ich vor, die RKK aufzulösen und an deren Stelle die STA zu setzen :mrgreen:
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Lichtenberg » Mo 10. Mai 2010, 09:29

doro hat geschrieben:
Es kommt etwas so rüber, als sei es einem Priester unmöglich, enthaltsam zu leben. Oder sogar unmöglich, ohne Missbrauch auszukommen. Das wäre aber dann doch auch nicht die richtige Darstellung.

Deine Aussagen gehen fast in die Richtung, dass die Priester, die Missbrauch verübt haben, keine Schuld trifft und die Kirche dafür alle Schuld... Nein: diese Priester sind nicht Opfer, sondern sie sind Täter.

Aber ich glaube, dass wir uns da eigentlich einig sind. :)

lg, doro


Liebe Doro,

ich möchte zu diesem Thema dann Bezug nehmen, aber auch einmal und kurz von der Sicht der katholischen Christen aus.

Im größten deutssprachigen christlichen Forum, das wohl auch die höchste" Einschalt und Quotenzahl" im deutschen Sprachraum hat, sieht man das Problem der Missbräuche untrennbar mit dem Zölibat verbunden. Gerade hier gehen die Diskussionen, ähnlich wie bei den katholischen Kirchenbewegungen (hier dann - Kirche von unten und ähnliche) eindeutig in Richtung der Abschaffung des Zölibats. Und diese Stimmen werden gerade in der RKK immer lauter, auch an "höheren" Stellen und das eigentlich schons seit vielen Jahren. Die Missbrauchsfälle waren nur der Auslöser für eine etwas freiere und ungehinderte Diskussion darüber. Endlich, wenn auch unter mehr als traurigen Aspekten.

Das Zölibat ist wider der Natur des Menschen, ob Mann, ob Frau, es ist den wenigsten Menschen ( vielleicht aus Gnade) gegeben, das auf die Dauer "erfolgreich" zu unterdrücken, also das, was von Gott gegeben wurde. Und die Sexualität und auch der sexuelle Trieb (was immer man darunter auch verstehen - will) ist nun einmal ein fester Bestandteil des Menschen. Es gibt keine, auf die Dauer jedenfalls nicht, Unterdrückung der sexuellen Triebe, es gibt auch keine Umleitung der sexuellen Triebe, denn ich bin felsenfest davon überzeugt, das viele Täter unentwegt um die Erlösung dieser, ihrer, abnormalen Triebe zu Gott gebetet haben, vergeblich. Es sind da Dinge im Menschen, die sind nicht "abzustellen", weder durch das Gebet, oder Therapie, oder was auch immer. Frage mich nun keiner, was man sonst tun soll, ich selbst weiß es auch nicht. (Ich selbst würde sagen, seine sexuelle Natur ausleben, aber da das hier in einem christlichen Forum ist, sage ich es lieber nicht, wegen des sonst unweigerlich folgenden, frommen Geschreis des üblichen Verdächtigen...)

Vielleicht etwas noch wirklich wichtiges:

Wenn für das Christentum, für die Christen die Jesuanische Botschaft der Nächstenliebe keine leere Worthülse ist, kein Lippenbekenntnis und auch kein billige christliche Pose, dann sollte man diesen Menschen vergeben, helfen und vielleicht auch ein wenig, oder ein wenig mehr trösten.
Denn es waren bei weitem nicht alle dieser Menschen dann böse und abartige "Monster", oder wildlüsterne Caligulas (wenn auch einige von Ihnen es trotzdem waren), viele von ihnen waren auch Opfer eines Systems, also des Zölibats, das so von Gott niemals dem Menschen geschenkt wurde. Ich lese jedenfalls davon, also von einem "Zölibat", in der Bibel - nichts.
Ich weiß, es ist ein sehr schwieriges Thema, ein Thema nahe dem religiös konfessionellen Pulverfässern, an dem einige christliche Sekten und sektiererische Scharfmacher allzu gern zündeln würden, aber am ende kann man diese Menschen, jedenfalls viele von ihnen, doch nicht für immer verstoßen.
Auch da, gerade da, sehe ich dann Jesus mit den Zöllnern Wein trinken, mit den Sündern Gemeinschaft haben. Und, ich erinnere mich jetzt nicht, und wieoft sagte Jesus, solle man den Menschen vergeben die uns böses taten?
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Lichtenberg » Mo 10. Mai 2010, 09:36

blakki hat geschrieben:Dann schlage ich vor, die RKK aufzulösen und an deren Stelle die STA zu setzen :mrgreen:


:lol:

Es gibt schönere Albträume...

(Swimming with Sharks)

:arrow: :idea: :!:
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mai 2010, 09:47

blakki hat geschrieben:Dann schlage ich vor, die RKK aufzulösen und an deren Stelle die STA zu setzen :mrgreen:


Polemik lieber blakki bringt uns hier keinen Deut weiter! ;)

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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon blakki » Mo 10. Mai 2010, 10:05

SunFox hat geschrieben:
blakki hat geschrieben:Dann schlage ich vor, die RKK aufzulösen und an deren Stelle die STA zu setzen :mrgreen:


Polemik lieber blakki bringt uns hier keinen Deut weiter! ;)

Liebe Grüße von SunFox


SunFox,

die Missbrauchsgeschichte ist doch für die STA ein gefundenes Fressen, um auf den Lieblingsfeind, die RKK, einzuprügeln.

Ist dir schon mal aufgefallen, dass immer, wenn es gegen die RKK geht, die STA reflexartig zur Stelle ist?

Dann sei doch auch so ehrlich und schreibe das offen, was ihr über die RKK wirklich denkt und sonst nur im persönlichen Gespräch sagt.

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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mai 2010, 10:17

Lichtenberg hat geschrieben:Das Zölibat ist wider der Natur des Menschen, ob Mann, ob Frau, es ist den wenigsten Menschen ( vielleicht aus Gnade) gegeben, das auf die Dauer "erfolgreich" zu unterdrücken, also das, was von Gott gegeben wurde. Und die Sexualität und auch der sexuelle Trieb (was immer man darunter auch verstehen - will) ist nun einmal ein fester Bestandteil des Menschen. Es gibt keine, auf die Dauer jedenfalls nicht, Unterdrückung der sexuellen Triebe, es gibt auch keine Umleitung der sexuellen Triebe, denn ich bin felsenfest davon überzeugt, das viele Täter unentwegt um die Erlösung dieser, ihrer, abnormalen Triebe zu Gott gebetet haben, vergeblich. Es sind da Dinge im Menschen, die sind nicht "abzustellen", weder durch das Gebet, oder Therapie, oder was auch immer.


Lieber Lichtenberg, ich würde sagen, dass das Zölibat wider die von Gott geschenkten Freiheiten steht, gegen das steht, was der HERR dem Menschen mit in die Wiege gelegt hat! Du schreibst: "Das Zölibat ist wider der Natur des Menschen!" und ja, du hast Recht, denn so kann man es auch ausdrücken!

Lichtenberg hat geschrieben:Frage mich nun keiner, was man sonst tun soll, ich selbst weiß es auch nicht. (Ich selbst würde sagen, seine sexuelle Natur ausleben, aber da das hier in einem christlichen Forum ist, sage ich es lieber nicht, wegen des sonst unweigerlich folgenden, frommen Geschreis des üblichen Verdächtigen...)


Die Frage ist doch einfach zu beantworten! Abschaffung des Unnatürlichens! ;)

Lichtenberg hat geschrieben:Vielleicht etwas noch wirklich wichtiges:

Wenn für das Christentum, für die Christen die Jesuanische Botschaft der Nächstenliebe keine leere Worthülse ist, kein Lippenbekenntnis und auch kein billige christliche Pose, dann sollte man diesen Menschen vergeben, helfen und vielleicht auch ein wenig, oder ein wenig mehr trösten.


Dazu muß man aber erst erkennen, das die Täter irgendwo selbst auch Opfer sind! Es ist wie eine Kettenreaktion, unsinnige (unnatürliche) Anweisungen haben zur Folge, das diese weitere Unnatürlichkeiten nach sich ziehen, welche dann bis zum Straftatbestand ausufern!

Lichtenberg hat geschrieben:Denn es waren bei weitem nicht alle dieser Menschen dann böse und abartige "Monster", oder wildlüsterne Caligulas (wenn auch einige von Ihnen es trotzdem waren), viele von ihnen waren auch Opfer eines Systems, also des Zölibats, das so von Gott niemals dem Menschen geschenkt wurde. Ich lese jedenfalls davon, also von einem "Zölibat", in der Bibel - nichts.


Korrekt!

Lichtenberg hat geschrieben:Ich weiß, es ist ein sehr schwieriges Thema, ein Thema nahe dem religiös konfessionellen Pulverfässern, an dem einige christliche Sekten und sektiererische Scharfmacher allzu gern zündeln würden, aber am ende kann man diese Menschen, jedenfalls viele von ihnen, doch nicht für immer verstoßen.


Mit Sicherheit verstosse ich keinen Menschen, denn alle Menschen sind böse: "Da ist keiner der Gerecht ist, auch nicht einer!"

Soll ich nun alle Menschen hassen? Wäre doch wohl eindeutig der falsche Weg!

So wie die Missbrauchsopfer therapiert werden, so müßten auch die Kirchenopfer (Täter) therapiert werden, da sie ja durch das System in einer Unnatürlichkeit gedrängt wurden!

Lichtenberg hat geschrieben:Auch da, gerade da, sehe ich dann Jesus mit den Zöllnern Wein trinken, mit den Sündern Gemeinschaft haben. Und, ich erinnere mich jetzt nicht, und wieoft sagte Jesus, solle man den Menschen vergeben die uns böses taten?


Würde man sich an Jesus ausrichten, dann gäbe es so vieles nicht, auch keine Anweisungen die den Geboten Gottes zuwider sind!

Ich will nicht die Priester in Schutz nehmen, denn sie sind mit verantwortlich für ihr tun, denn schließlich sind sie irgendwo selbst auch selbst Schuld für ihre Seelenqual! Unschuldig sind die Missbrauchsopfer die nicht nur seelische Qual erleiden, sondern auch körperliche Qual hinnehmen mußten! Die Kirche bedauert nur, kehrt aber nicht zu den christlichen Grundwerten zurück und somit trägt sie die Hauptschuld!

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mai 2010, 10:28

blakki hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
blakki hat geschrieben:Dann schlage ich vor, die RKK aufzulösen und an deren Stelle die STA zu setzen :mrgreen:


Polemik lieber blakki bringt uns hier keinen Deut weiter! ;)

Liebe Grüße von SunFox


SunFox,

die Missbrauchsgeschichte ist doch für die STA ein gefundenes Fressen, um auf den Lieblingsfeind, die RKK, einzuprügeln.


Lieber blakki, es geht hier nicht darum auf jemanden einzuprügeln, sondern um die Missstände gegen Gottes Wort! Und es ist völlig unerheblich, wo die Missstände auftreten! So wird z.B. bei den Zeugen Jehovas auch Missbrauch betrieben, zwar weniger bis kaum in sexueller Gewalt, sondern eher in Form der körperlichen und seelischen Gewalt! Dieses ist mir genauso ein Dorn im Auge, denn es ist dem Willen Gottes zuwider!

blakki hat geschrieben:Ist dir schon mal aufgefallen, dass immer, wenn es gegen die RKK geht, die STA reflexartig zur Stelle ist?


Das ist die RKK selbst schuld, warum halten sie sich nicht bewußt an Gottes Gebote, an die Anweisungen Jesu?

blakki hat geschrieben:Dann sei doch auch so ehrlich und schreibe das offen, was ihr über die RKK wirklich denkt und sonst nur im persönlichen Gespräch sagt.


Eigentlich weiß doch jeder, das für mich die RKK (nicht nur) ein Unrechtssystem ist, welches im Wort Gottes seine eigene Bezeichnung findet!

Das Wort Gottes: "Ein jeder sei gesinnt wie Jesus Christus!" trifft auf die RKK (nicht nur) nicht zu, den Rest brauch ich nicht weiter auszuführen, da es nur einen logischen Schluss zuläßt!

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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mai 2010, 10:37

Die RKK übt keinen Umgang mit mit dem sexuellen Missbrauch ihrer Verkünder, sondern sie umgeht dieses! Es ist ein Selbstschutz des Systems!

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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Lichtenberg » Mo 10. Mai 2010, 10:42

SunFox hat geschrieben:
Lieber blakki, es geht hier nicht darum auf jemanden einzuprügeln, sondern um die Missstände gegen Gottes Wort! Und es ist völlig unerheblich, wo die Missstände auftreten! So wird z.B. bei den Zeugen Jehovas auch Missbrauch betrieben, zwar weniger bis kaum in sexueller Gewalt, sondern eher in Form der körperlichen und seelischen Gewalt! Dieses ist mir genauso ein Dorn im Auge, denn es ist dem Willen Gottes zuwider!

blakki hat geschrieben:Ist dir schon mal aufgefallen, dass immer, wenn es gegen die RKK geht, die STA reflexartig zur Stelle ist?


Das ist die RKK selbst schuld, warum halten sie sich nicht bewußt an Gottes Gebote, an die Anweisungen Jesu?

blakki hat geschrieben:Dann sei doch auch so ehrlich und schreibe das offen, was ihr über die RKK wirklich denkt und sonst nur im persönlichen Gespräch sagt.


Eigentlich weiß doch jeder, das für mich die RKK (nicht nur) ein Unrechtssystem ist, welches im Wort Gottes seine eigene Bezeichnung findet!

Das Wort Gottes: "Ein jeder sei gesinnt wie Jesus Christus!" trifft auf die RKK (nicht nur) nicht zu, den Rest brauch ich nicht weiter auszuführen, da es nur einen logischen Schluss zuläßt!

Liebe Grüße von SunFox


SunFox, SunFox, oft lese ich deine Beiträge gerne und eigentlich halte ich dich für einen Menschen, mit dem man reden könnte..., doch, im Gegensatz zu einigen anderen geistverlorenen Demagogen deiner Zunft hielt ich dich für einen offenen und nachdenklichen Menschen.
Aber dann, immer und immer wieder diese hasserfüllten Pamphlete gegen alles was anders ist als die STA. Früher dachte ich immer, STA sind doch auch Christen, genauso Christen wie Katholiken, wie evanglische Christen, wie die Orthodoxen, aber langsam kann ich das so nicht mehr erkennen.
Diese sektiererischen Rundumschläge und diese Wahnverhaftung an biblische Sonderlehren, das ist oft nur noch eine pseudochristliche Farce.

Was ist nur los, in euren Köpfen, guter SunFox?
(Ich werde diesen ewigen Krieg, unter Christen, gegen Christen, wohl nimmer begreifen.)
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon blakki » Mo 10. Mai 2010, 11:03

SunFox,

mit welchen Recht masst du dir an, über die RKK oder die Zeugen Johovas zu richten?

Ich bin zwar nicht bibelfest, glaube aber kein Stelle in der Bibel zu kennen, die aussagt, dass die STA die weltweite Oberhoheit über die Glaubenswelt hätten.

Durch solche Aussagen von dir und Reginald gewinne ich eher den Eindruck, dass die STA überwiegend aus Möchtegerns besteht, die einfach nicht verkraften können, dass sie nicht als Maß aller Dinge angesehen werden.

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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mai 2010, 11:03

Lichtenberg hat geschrieben:SunFox, SunFox, oft lese ich deine Beiträge gerne und eigentlich halte ich dich für einen Menschen, mit dem man reden könnte..., doch, im Gegensatz zu einigen anderen geistverlorenen Demagogen deiner Zunft hielt ich dich für einen offenen und nachdenklichen Menschen.


Lieber Lichtenberg, wer mit mir nicht reden kann, der ist selbst schuld! Was wäre die Menschheit, wenn es nicht unterschiedliche Meinungen gäbe? Ist es nicht möglich, das man meine Meinung einfach akzeptiert, so wie ich andere Meinungen auch akzeptiere, was aber doch nicht heißen muß, das ich mich mit ihnen identifiziere? Und wenn ich mich mit etwas nicht identifizieren kann, darf ich dann dieses nicht äußern?

Lichtenberg hat geschrieben:Aber dann, immer und immer wieder diese hasserfüllten Pamphlete gegen alles was anders ist als die STA.


Falsch! ;)

Lichtenberg hat geschrieben:Früher dachte ich immer, STA sind doch auch Christen, genauso Christen wie Katholiken, wie evanglische Christen, wie die Orthodoxen, aber langsam kann ich das so nicht mehr erkennen.


Schau dich doch einmal hier um, und was fällt dir auf?

Lichtenberg hat geschrieben:Diese sektiererischen Rundumschläge und diese Wahnverhaftung an biblische Sonderlehren, das ist oft nur noch eine pseudochristliche Farce.


Wenn etwas dem eigenen Denken zuwider ist (weil als falsch eingeordnet), dann wird wohl kaum jemand dieses befürworten! Oder befürwortest du etwas, was in deinen Augen unrichtig ist?

Lichtenberg hat geschrieben:Was ist nur los, in euren Köpfen, guter SunFox?


Es fehlt dir wohl die Erkenntnis der gravierenden Unterschiede!

Lichtenberg hat geschrieben:Ich werde diesen ewigen Krieg, unter Christen, gegen Christen, wohl nimmer begreifen.


Es geht hier nicht um Krieg unter Christen, sondern um Wahrheit gegen Unwahrheit, es ist ein Kampf zwischen Licht und Finsternis!

Aber lassen wir das, denn schließlich geht es hier um die Opfer und wie andere damit umgehen! ;)

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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mai 2010, 11:08

blakki hat geschrieben:SunFox,

mit welchen Recht masst du dir an, über die RKK oder die Zeugen Johovas zu richten?


Lieber blakki, verurteilst du nicht diese Geschehnisse?

Also mit welchem Recht tust du es? - Weil es Unrecht ist?

blakki hat geschrieben:Ich bin zwar nicht bibelfest, glaube aber kein Stelle in der Bibel zu kennen, die aussagt, dass die STA die weltweite Oberhoheit über die Glaubenswelt hätten.


Stimmt, so eine Bibelstelle kenne ich in der Form auch nicht! ;)

blakki hat geschrieben:Durch solche Aussagen von dir und Reginald gewinne ich eher den Eindruck, dass die STA überwiegend aus Möchtegerns besteht, die einfach nicht verkraften können, dass sie nicht als Maß aller Dinge angesehen werden.


Ich gewinne den Eindruck, das du garnichts verstanden hast, denn würdest du dich mit der Materie näher befassen, dann würdest du anders denken! :)

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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Taube » Mo 10. Mai 2010, 11:23

blakki hat geschrieben:...

Durch solche Aussagen von dir und Reginald gewinne ich eher den Eindruck, dass die STA überwiegend aus Möchtegerns besteht, die einfach nicht verkraften können, dass sie nicht als Maß aller Dinge angesehen werden.

blakki

Vielleicht sind es nicht die Adventisten i. A. sondern nur einige, die so urteilen über andere, wie wir es hier lesen können.
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mai 2010, 11:28

Taube hat geschrieben:
blakki hat geschrieben:...

Durch solche Aussagen von dir und Reginald gewinne ich eher den Eindruck, dass die STA überwiegend aus Möchtegerns besteht, die einfach nicht verkraften können, dass sie nicht als Maß aller Dinge angesehen werden.

blakki

Vielleicht sind es nicht die Adventisten i. A. sondern nur einige, die so urteilen über andere, wie wir es hier lesen können.


So liebe Taube, dann muß ich davon ausgehen, das du mit mir nicht dahin einig gehst, das bezüglich der Missbräuche die RKK ein Fehlverhalten an den Tag legt! :baby:

Das was man hier mir (und Reginald) zum Vorwurf macht, das tätigt ihr doch gerade im Moment selbst! Lest doch bitte einmal eure Beiträge des bezüglich auf ihren Gehalt! Danke!

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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Lichtenberg » Mo 10. Mai 2010, 14:16

SunFox hat geschrieben:
Lichtenberg hat geschrieben:Ich werde diesen ewigen Krieg, unter Christen, gegen Christen, wohl nimmer begreifen.




Aber lassen wir das, denn schließlich geht es hier um die Opfer und wie andere damit umgehen! ;)


Stimmt, SunFox, deshalb enthielt ich mich auch, deine entwürdigende Häme zu kommentieren, zwecks der - Einschleusung katholischer Böslinge in die Reihen der STA, um diesen dann...

Es geht hier nicht um Krieg unter Christen, sondern um Wahrheit gegen Unwahrheit, es ist ein Kampf zwischen Licht und Finsternis!


Doch, SunFox, in deinen Beiträgen geht es grundsätzlich um nichts anderes. Ob unterschwellig oder offen ausgesprochen, Livenet wurde zu einer wichtigen adventistischen Plattform, um die Glaubensstrategien dieser, ach so himmelblauen Konfession an die Frau, oder auch Mann zu bringen.

Das die Menschheit nicht nur aus Flachbildschirmgehirnen besteht, das hat sich anscheinend bei den STA noch nicht herumgesprochen.
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon alegna » Mo 10. Mai 2010, 14:25

Wie wäre es, wenn Ihr die Diskussion über die STA hier fortführen würdet ;)
Die gegenseitigen Angiftelien nerven und machen leider diesen Thread komplett kaputt.

Liebe Grüsse
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon Lichtenberg » Mo 10. Mai 2010, 14:34

alegna hat geschrieben:Wie wäre es, wenn Ihr die Diskussion über die STA hier fortführen würdet ;)
Die gegenseitigen Angiftelien nerven und machen leider diesen Thread komplett kaputt.

Liebe Grüsse
alegna


Ja, du hast recht.
Gibt es bei Livenet auch einen ähnlichen Thread?
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon doro » Mo 10. Mai 2010, 14:51

Hallo zusammen

Auch ich schliesse mich gerne alegnas Anweisung an.

Es geht hier weder um die STA allgemein noch um die RKK allgemein. Es geht um Missbrauchsfälle, es geht darum, wo Ursachen liegen, und wie man sie verhindern kann, es geht darum, wie man mit Tätern und Opfern umgeht, etc.
Bitte bleibt bei diesem spezifischen Thema.

@Taube: deinen Worten auf meinen Beitrag hin (wegen der Priester, die Täter sind), kann ich mich anschliessen. Natürlich darf man auch darüber nachdenken, ob es da auch Ursachen gibt, die nicht bei diesen Priestern liegen, aber auf sie einwirken.

@SunFox:
So liebe Taube, dann muß ich davon ausgehen, das du mit mir nicht dahin einig gehst, das bezüglich der Missbräuche die RKK ein Fehlverhalten an den Tag legt!

Natürlich gibt es in Bezug darauf ein Fehlverhalten. Aber von da jetzt darauf zu schliessen, dass man die RKK an sich verteufeln muss, ist schlicht nicht recht.
Deswegen: Zurück zum Thema!

lg, doro

Ps: Klärt vielleicht noch, ob ihr vom Zölibat oder vom Pflichtzölibat sprecht.
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon doro » Mo 10. Mai 2010, 15:00

Eine kleine Ergänzung.
@Lichtenberg:
Ja, du hast recht.
Gibt es bei Livenet auch einen ähnlichen Thread?

Das Forum von Livenet und jesus.ch ist dasselbe. Das heisst: du kannst dich entweder bei jesus.ch einloggen um in dem Thread dort mitzulesen, oder das "jesus" im Link mit "livenet" ersetzen.

lg, doro
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

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Re: Kirche im Umgang mit sexuellem Missbrauch

Beitragvon wahrheit48 » Sa 15. Mai 2010, 07:04

Und wo sind jetzt Jene, die früher in diesem threat den Mund soweit aufgerissen haben, daß man am anderen Ende des "Tunnels" schon wieder Licht sehen konnte?
Wo sind jene Humanisten oder vorgeblichen Christen, die eh alles schon wußten und diesen Bischof mit ihrer ach so edlen "Menschlichkeit" verfolgten?
Wo sind Jene, die sich im "sexuellen Mißbrauch", ausgeübt durch diesen Bischof, gesuhlt haben?
http://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/panorama/10422996-iptc-bdt-20100514-300-dpa_24842444.html#.00000002

Es gibt hier auch einen threat "Ich entschuldige mich"! Wie wäre es dort mit einem Eintrag?
lg.w48
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.(1.Ko.1,18)
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