auf den Spuren der Palästinenser...

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auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon Mi-kamocha-elohim » Di 4. Jan 2005, 00:29

Es ist ja vielen nicht unbekannt , dass „Palästina“ die lateinische Aussprache von „Philistäa – Land der Philister“ ist. Auch ist es antropologisch bewiesen, dass dieses Philistervolk, welches ein Kaphtoritervolk (Kreter) war und sich im Gazastreifen niedergelassen hatte und erbitterter Todfeind Israels war, heute nicht mehr existiert.

Man Fragt sich: Woher kommen denn diese „neuen Philister“, und wer sind diese?
Im Jahr 135 liess der römische Kaiser Hadrian in Jerusalem einen Triumphbogen errichten, jenen Bogen, den man heute fälschlich als “Ecce-Homo“-Bogen vorzeigt. Im gleichen Jahr setzt Kaiser Hadrian für den Namen Judäa (Israel) die griechisch-lateinische Version von Philistäa „Palästina“ ein und nennt Jerusalen in „Aelia Capitolina“ um.
Was für eine Demütigung also, wenn man benannt wird nach seinem erbitterten Todfeind, und dessen Namen tragen muss!?
Und so entstanden sie – die neuzeitlichen Palästinenser! Alle Bewohner des Landes im Jahr 135 sind faktisch Palästinenser! Araber wie auch die Juden!
Interessant auch, dass David ben Gurion nach Pass „Palästinenser“ war und die „Jerusalem Post“ damals „Palestine Post“ hiess. Also sind die Palästinenser nicht meh und nicht weniger Palästinenser als die Israelis!

Nun Tatsache ist aber, dass wir heute eine arabische Völkergruppe haben welche sich Palästinenser nennt, und sich als die eigentlich und einzigen Ur-Einwohner und rechtmässigen Besitzer des Landes Israel versteht.
Israel wurde am 14. Mai 1948 auf vergleichsweise einem sechstel Prozent der Landfläche der „arabischen Welt“ gegründet. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Land im Besitz von Juden und Arabern . Ein Grossteil der arabischen Bevölkerung verliessen das Land da sie dem Ruf der Israel angreifenden Staaten gefolgt waren, zum arabischen Sieg „aus dem Weg zu gehen“.
Die Behauptung, wonach 95% des Landes Arabern gehört habe, kann sich auf keine Faktischen Beweise stützen.
Nach dem entstehen des neu gegründeten Staates Israel 1948 kamen etwa 800`000 vertriebene Juden aus den arabischen Staaten nach Israel, und ca. 450`000 Araber wurden zu ewigen Flüchtlingen, weil sie von ihren Führern aufgefordert wurden Israel zu verlassen. Die Nachbarn Israels haben sich seit 56 Jahren geweigert, ihre eigenen Leute in ihre Länder zu integrieren.

503 Israelis sind zwischen 1951 und 1955 (vor der sogenannten Besetzung 1967) durch terroristische Überfälle getöten worden. Die immer wieder zu hörende Behauptung, die israelische Besatzung habe den palästinensischen Terrorismus ausgelöst, sind leere Worte, die durch Fakten und ein Jahrhundert historischer Realität widerlegt werden.

Der Artikel 6, Mandat 1922 des Völkerbundes besagt: Juden dürfen sich überall westlich des Jordans (im heutigen Israel) ansiedeln ohne Beschränkung!
Einzig während der Besatzung Jordaniens und Ägyptens 1948-67 war es den Juden nicht erlaubt, dort zu wohnen. Somit wurden Siedlungen in der Westbank und im Gazastreifen vom Völkerbund als legitim anerkannt. Dieser artikel hat seine rechtliche Gültigkeit nie verloren!
Artikel 80 der UNO-Charta besagt, dass Mandatsbeschlüsse welche vom Völkerbund ratifiziert worden sind, weiterhin Gültigkeit haben! Es wurde bis heute keine Resolution verabschiedet welche diesen Artikel widerrufen. Weniger als 2% der sogenannten besetzten Gebieten sind Siedlungen und es wurden keine Palästinenser dabei vertrieben!


Für Ihr Interesse im Sinne der Wahrheit
bedanke ich mich sehr herzlich !

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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon bigbird » Di 4. Jan 2005, 08:57

Ähem - was genau möchtest du disktutieren?

bigbird
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon Mi-kamocha-elohim » Di 4. Jan 2005, 13:00

Ich möchte auf die irrige meinung vieler Christen eingehen; die den Palästinensern das Rückkehrrecht und das Recht auf erez israel zusprechen!

Wie z.Bsp. die Christliche Landeskirche von Schweden die 100% pro Palästinenser ist und gar zum Boykott der "zionistenbesatzer" aufruft!

Sollte nur eine kleine Lektion in Geschichte sein für all diejenigen die diese lügenhafte Propaganda, wie sie meist in unseren Medien wiedergegeben ist, kompromisslos schlucken....
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon Ainu Elfe » Di 4. Jan 2005, 16:38

hm...schwieriges Thema... andere Frage: sollten Teile der schweiz an Österreich zurückgegeben werden, weil sie einmal Untertanengebiet der Habsburger war?... also.
Tempora mutantur nos et mutamur in illis.


auch der schönste sommer wird
einmal herbst und welke spüren
halte blatt geduldig still
wenn der wind dich will entführen


ewiges ist nicht auf erden
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon parepidimos » Di 4. Jan 2005, 17:04

Die Resultate solcher Ueberlegungen sind ziemlich beliebig waehlbar, je nachdem welche Zeitepoche man als normativ anschaut. Von ganz, ganz wenigen Ausnahmen abgesehen (zu welchen sich jedoch weder Juden noch Araber zaehlen koennen) "kam" jeder irgendwann mal irgendwo her.
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon Mr. X » Di 4. Jan 2005, 17:30

hm...schwieriges Thema... andere Frage: sollten Teile der schweiz an Österreich zurückgegeben werden, weil sie einmal Untertanengebiet der Habsburger war?... also.

He Ainu Elfe,
hast du was gegen die Österreicher? :x

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Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von grosser Güte. Psalm 103,8
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon Ainu Elfe » Do 6. Jan 2005, 08:05

pare: genau!

Original von Mr. X
hm...schwieriges Thema... andere Frage: sollten Teile der schweiz an Österreich zurückgegeben werden, weil sie einmal Untertanengebiet der Habsburger war?... also.

He Ainu Elfe,
hast du was gegen die Österreicher? :x

Mr. X

:roll: duuuh
Tempora mutantur nos et mutamur in illis.


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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon Advocat » Do 13. Jan 2005, 16:58

Ich habe einen sehr langen Post erstellt, in dem ich die dargelegten Argumente von Mi-kamocha-elohim sehr schön und ausführlich widerlegt habe. Kernteil war, das man den Entscheidungen des Völkerbundes und denen römischer Kaiser wohl nicht soviel Bedeutung beimessen kann wie den Positionen der UN, die den Palästinensern ja eindeutig das Recht auf einen autonomen Staat zuspricht. Leider ist dieser ellenlange Post beim Schreiben verlorengegangen und ich habe keine Lust, diesen nochmal zu rekonstruieren. Ich finde Mi-kamocha-elohims Argumentationsweise sehr einseitig und bewusst manipulativ. So, das muß reichen.
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon Advocat » Do 13. Jan 2005, 17:01

Original von Mi-kamocha-elohim
Ich möchte auf die irrige meinung vieler Christen eingehen; die den Palästinensern das Rückkehrrecht und das Recht auf erez israel zusprechen!

Es handelt sich nicht nur um die "irrige meinung vieler Christen" sondern auch um die Position der UN (Resolution 194). Das hast du entweder vergessen, verschwiegen oder nicht gewusst.
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auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon zeitzeuge » Mo 17. Jan 2005, 14:48

Weiß eigentlich jemand, wieviel Christen Paläsinenser waren und wo sie jetzt leben? Vielleicht auch, wer sie vertrieben hat? Warum ist der Libanon heute zerstört?
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon Advocat » Mo 17. Jan 2005, 17:20

Ich denke nicht, das man das pauschalisieren kann. Laut wikipedia sind 9% der Palästinenser Christen. Wer sagt, daß sie zwangsläufig vertrieben wurden? Aber was meinst du mit "zerstört"? Die hatten da von 1975 bis 1990 Bürgerkrieg, vielleicht liegt es daran.
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon zeitzeuge » Mo 17. Jan 2005, 20:26

Ja, Advocat, Bürgerkrieg, Christen gegen Moslems. Viele der damals geflüchteten christlichen Libanesen wohnen heute bei uns. Unvorstellbare Werte wurden damals vernichtet und die verschiedenen moslemischen Gruppen führen heute ihr Vernichtungswerk fort. Shatila ging auf das Konto der Christen (Franji) unter dem Schutz von Sharon. Es war die letzte, verruchte Verzweiflungstat, um den weiteren Terror einzudämmen. Ohne Erfolg.
Auf jeden Fall gab es damals mehr Christen unter den Palästinensern. Allah steht heute eindeutig auf der Seite der Moslems. Er schenkt ihnen viele Selbstmordattentäter. So ist es alles Allahs Wille, was geschieht.
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon flora.v » Sa 29. Jan 2005, 06:07

Original von Mi-kamocha-elohim
Ich möchte auf die irrige meinung vieler Christen eingehen; die den Palästinensern das Rückkehrrecht und das Recht auf erez israel zusprechen!

Wie z.Bsp. die Christliche Landeskirche von Schweden die 100% pro Palästinenser ist und gar zum Boykott der "zionistenbesatzer" aufruft!

Sollte nur eine kleine Lektion in Geschichte sein für all diejenigen die diese lügenhafte Propaganda, wie sie meist in unseren Medien wiedergegeben ist, kompromisslos schlucken....


Ja Mi-kamocha-elohim ich kann dir nur beipflichten. die so genannten palästinenser sind so arm drann, dass sie sogar Palästina benutzen müssen um dem land ihres begehrs einen namen zu geben - und dass bei dem leicht zu erhitzenden gemüt in dortigen klima-zonen.

Da bin ich einmal mehr dankbar, dass mit den israelis Staat gemacht werden kann, demokratisch wohlgemerkt!!

Liebe friedliche Grüsse, flora!

Shm-a Jisrael, AdoShem Elohejnu, AdoShem Ehad
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon Advocat » Sa 29. Jan 2005, 09:04

Darum gehts doch garnicht! Tatsache ist, daß beide Gruppen ein Recht auf einen autonomen Staat haben! Man kann das Problem ja nicht einfach durch ethnische Säuberung lösen!
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon gehirnathlet » So 6. Feb 2005, 22:52

Sehr geehrte Damen und Herren

Mit grossem Interesse lese ich die heiligen Schriften aller Weltreligionen und freue mich über die

Vielseitigkeit, der alten Schriften, einem den Weg zu Gott, der Weissheit und der liebenden Wahrheit aufzuzeigen.

So vieles habe ich Philosophiert ohne die Religion zu kennen, ohne auch je in einem heiligen Buch gelesen zu haben, habe ich den Ursprung unseren Seins gesucht.

So vieles habe ich mich gefragt und so viele Antworten gesucht und so viele Weissheiten gelernt.

Seit etwa 5 Jahren habe ich nun auch angefangen mich mit allen Weltreligionen auseinander zusetzen zu beschäftigen und zu Studieren.

Und jede Religion zeigt mir das gleiche auf! Alle haben etwas Gemeinsam! Jeder Gläubige auf der Welt gleich ob Christ Budhist Satanist Israelist Hinduist Islamist Indianerist Katholizist Inkaist Atheist Templerist oder was auch immer für ein Heideist, alle haben etwas gemeinsam.

Ja genau wir wohnen alle auf dem gleichen Planeten und sind alle vom gleichen Abhängig.

Nur die Sonne ist für unser Leben von Bedeutung denn nur diese Kugel des Lebens hält all unser im Gleichgewicht. Die Sonne ist das Werkzeug eines jeden Gottes in jeder Religion.

Keine Religion dieser Welt hätte bestand wenn die Sonne nicht wäre!

Nun ja was ich damit sagen will ist: Dass wenn alle die an Ihren Gott glauben, auf die Sonne sitzen würden und lernen würden, dass alle dort auf dem blauen Planeten das gleiche Schicksal treffen wird und alle vom selben Sternenstaub abstammen, es viel mehr Frieden geben wird.

Kein Glaube ist der Richtige ausser der Glaube an die Logik des Seins.

Kein Glaube ist der richtige ausser er enthält an oberster Stelle die Logik des Umweltschutzes.

In keinen Glaubenschriften ist die Aufforderung die Erde, der Lebensraum der Gottesgeschaffenen Geschöpfe zu Schützen. Nirgends steht geschrieben, dass alle die Glauben, auch die Umwelt schützen müssen.

Es braucht einen neuen Glauben, ein neues Wissen, dass alles bisherige unterordnet!

Jede Religion muss durch die Umwelt und Zivilschutzgesetze der neuen Weltordnung der UNO untergeordnet werden.

Neue Soldaten braucht es! Nicht Soldaten die das Kriegshandwerk erlernen sondern Soldaten die lernen die Zivilisten und die Umwelt zu Schützen ( die UNO- Zivil,- und Umweltschutzsoldaten ) müssen entstehen.

Alle Milliarde Menschen müssen lernen dass wenn Sie zu Ihrem Gott kommen wollen, müssen Sie die Welt so hinterlassen, dass wenn der Gott einer jeden Religion auf die Erde schaut, er sagen kann… Gut so Menschen Ihr meine Schöpfung seit brauchbar und zeigt mir das Ihr Leben erhalten und Schaffen könnt, ohne anderen Menschen und Lebewesen Schmerzen, Leid und seelischen Schaden anzurichten.

Wenn die Logik der Liebe und des Friedens und des Umweltschutzes über alle Politiken, Dogmen, Religionen, Lehren usw, Siegt, werden wir ins Paradies eingehen.

Stellt euch vor der Gott hat Adam und Eva aus dem Paradies Garten gejagt „ Die Ede ist das Paradies“ mitsamt seiner ganzen Vielfalt an Pflanzen, Tieren und allen Naturwundern.

Stellt euch vor alle Gläubigen Menschen kommen ins Paradies ( auf die Erde Zurück )!

Doch wenn wir alle Menschen so weiterglauben, werden wir die Hölle wiederfinden.

Schlussendlich ist es Egal was Ihr alle und ich Glauben! Denn es gibt nur die Realität und derer Logik des Überlebens der Menschlichen Rasse auf dem Planeten Erde die um die Sonne kreist, nämlich die Logik das Ihr nicht glauben sollt, sonder Wissen müsst, was für das Leben wichtig ist.

Wichtig ist das alle lernen das Leben das geschaffen wurde zu behüten und rein weiterzutragen.

Nicht der Glaube an einen Gott oder Jesus oder Buddha oder Allah oder einer Maria oder was auch immer führt uns zum unendlichen Frieden, sondern nur das Wissen über das Leben Schaffen und Erhalten und Weitersähen, das Gott uns gegeben hat, wird unsere Seelen retten können.

In keiner Art und Weise stelle ich Eine/Ihre Religion in Frage, sondern wir müssen für die Rettung der Welt lernen, dass nur das Beste aus allen Religionen und der Überlogik des Umweltschutzes uns alle zu gläubigen Menschen macht, die friedlich miteinander Leben können.

Denn was nutz uns jeder Glaube wenn wir wegen der Umweltverschmutzung nichts mehr zu essen und Trinken haben und die Früchte und derer Samen nicht mehr Spriessen? Beten wir dann alle zu Gott und bitten Ihn um Hilfe unserer Dummheit wegen?

Wenn jeder Mensch die 10 Gebote einhält und alles andere als 2 Rangig beachtet, werden 70% aller Sozialen Probleme der Menschen untereinander gelöst.

Nun doch noch etwas zu dem Islamischen Glauben.

Die Logik des Seins der Menschen die Frieden wollen ist nicht überall zu finden.

Das Frauen sich verhüllen müssen. Wenn Gott gewollt hätte das sich Frauen verhüllen müssen, warum hat er Sie dann so schön gemacht/geschaffen? Die Schönheit zu sehen ist doch besser als Kriegsblut und Hass und Tod und Folter und… Lieber Nackte Frauen als Tote Männer

Das es nur den einzigen wahren Glauben geben kann. ( Alle Religionen behaupten sind überzeugt das Ihr Glaube der richtige sei )

Das Frauen geschlagen werden dürfen. ( Nur die Liebe bringt die Früchte des Lebens zum Ziel und auch Frauen haben Seelen die über die Männer vor der Paradiestüre erzählen werden )

Dass Männer mehr Rechte als Frauen haben. ( Mehr Frauen an der Macht = mehr sozialen Frieden )

Das im Koran nicht der Umweltschutz ( die Beschützung Gottes Werke ) als oberstes Gebot ist.

( Nur einen Internationalen Glauben an die Rettung der Umwelt, lässt die Menschen im Paradies Erde Überleben )

Dass Bestrafung in Gottes Namen geschieht, denn jeder bekommt seine gerechte Strafe früher oder Später.

Kein Mensch kann sich das recht nehmen über andere Menschen mit dem Tode zu richten.

Das Menschen die alle aus dem gleichen Sternenstaub sind ungleich behandelt werden.

( Wenn Frauen und Männer gleichgestellt werden und alle zusammen die Kunst des Landwirtschaftbauens lernen, werden wir alle es Schaffen.

Die Weltreligionen müssen handeln und Ihre Gläubigen auf den richtigen Weg des Umweltschutzes bringen, ansonsten ***** wir alle mit verschiedenen Glauben, Gemeinsam auf dem gleichen Planeten. Hunderttausende Schulen müssen entstehen wo die Kinder nicht lernen zu Glauben, sondern das Wissen lernen was es braucht das die Erde das Paradies mitsamt seinem fülligen Leben bleibt. Neue Bauern und Zapfensteiger braucht die Welt.

Du sollst nicht Töten Nie Nie Nie auch wenn dein Gott gedemütigt wird und deine Religion in Frage gestellt wird ( überlasse Gott das richten über die Sünden der Menschen)

Wer andere Menschen Tötet aus welchem Grund auch immer kommt hoffentlich ins Fegefeuer in die Hölle den Mord ist nie verzeihbar nie nie nie… Auch nicht im Krieg!!

Menschen die selber richten werden selber am härtesten gerichtet.

Gott ist alles um mich herum und in mir drin darum habe ich aufgehört Ihn zu suchen.

Wir sind der Schlüssel zu allem im All, denn die Menschen sind alle mit dem Beginn und dem Ende der Zeit in alle Ewigkeit miteinander Verbunden.

Alle die im Irdischen Leben Taten vollbringen die den Menschen Schaden, und hoffen damit ins Paradies zu kommen, sollen doch Taten vollbringen damit das Paradies auf die Erde zurückkehrt.

Gott sei mit Euch und alle Götter aller Religionen beschützen uns und sollen die Liebe in die Herzen der Menschen bringen damit Frieden herrsche auf Erden und es kein Himmel und Hölle mehr braucht sonder das Paradies auf Erden entsteht.

Der Prophet des neuen Jahrtausend

Heinrich der Grosse der neue Weltherrscher mit seinen UNO -Zivil,- und Umweltschutzsoldaten
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon Enggi » So 6. Feb 2005, 23:06

Original von Advocat
Ich habe einen sehr langen Post erstellt, in dem ich die dargelegten Argumente von Mi-kamocha-elohim sehr schön und ausführlich widerlegt habe. Kernteil war, das man den Entscheidungen des Völkerbundes und denen römischer Kaiser wohl nicht soviel Bedeutung beimessen kann wie den Positionen der UN, die den Palästinensern ja eindeutig das Recht auf einen autonomen Staat zuspricht. Leider ist dieser ellenlange Post beim Schreiben verlorengegangen und ich habe keine Lust, diesen nochmal zu rekonstruieren. Ich finde Mi-kamocha-elohims Argumentationsweise sehr einseitig und bewusst manipulativ. So, das muß reichen.
Siehst du, so ging es mir schon häufig. Das ist Gottes starke Hand, die falsche Beiträge zensiert, bevor sie eingeliefert werden.

Ich kann aus meinen Forschungen nur eines mit Sicherheit bezeugen: Es lohnt sich nicht, über die Juden irgendwelche Lügen zu verbreiten, du bekommst es mit dem lebendigen JHWH zu tun.

Im Nahen Osten herrscht ein geistlicher Krieg zwischen JHWH und Allah. Ich bin sicher, wer ihn gewinnen wird, und ich habe auf ihn gesetzt.
Unser Geist geht nicht weiter als wir unseren Körper bringen. Oswald Chambers

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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon Ueli » Fr 15. Apr 2005, 19:29

Hallo Mi kamocha adonai,

ich danke Dir für Deinen gelungenen Betrag. Du bist ein treuer Vertretter der Wahrheit und der Herr freut sich über Dir. Du hast den Mut die Tatsachen beim Namen zu nennen und zu vertretten. Gesegnet seist Du mit der Liebe und Fürsorge des Herrn!!!

Shalom Ueli
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand!

Sprüche 3, 5 :)
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon Infant » Fr 20. Mai 2005, 18:17

Original von Mi-kamocha-elohim
...

Der Artikel 6, Mandat 1922 des Völkerbundes besagt: Juden dürfen sich überall westlich des Jordans (im heutigen Israel) ansiedeln ohne Beschränkung!
Einzig während der Besatzung Jordaniens und Ägyptens 1948-67 war es den Juden nicht erlaubt, dort zu wohnen. Somit wurden Siedlungen in der Westbank und im Gazastreifen vom Völkerbund als legitim anerkannt. Dieser artikel hat seine rechtliche Gültigkeit nie verloren!
Artikel 80 der UNO-Charta besagt, dass Mandatsbeschlüsse welche vom Völkerbund ratifiziert worden sind, weiterhin Gültigkeit haben! Es wurde bis heute keine Resolution verabschiedet welche diesen Artikel widerrufen. Weniger als 2% der sogenannten besetzten Gebieten sind Siedlungen und es wurden keine Palästinenser dabei vertrieben!


Für Ihr Interesse im Sinne der Wahrheit
bedanke ich mich sehr herzlich !

Der Staat Israel wurde unter Berufung auf UNO-Resolution 181 gegründet, die vorsah, dass das Völkerbundmandat für Palästina spätestens am 1. August 1948 erlöscht und dass es zwei Staaten in Palästina gibt.
Text von Resolution 181: http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/History/partition.html

Ausserdem schrieb das Völkerbundmandat (http://ema.bonn.de/nahost/1922.htm) vor, dass die bürgerlichen Rechte aller Einwohner Palästinas gewahrt werden:

Aus der Präambel des Völkerbundmandates:
...
daß die alliierten Hauptmächte ferner übereingekommen sind, daß der Mandatar verantwortlich sein soll für die Verwirklichung der ursprünglich am 2. November 1917 durch die Regierung Seiner Britischen Majestät erlassenen und von den erwähnten Mächten anerkannten Deklaration zugunsten der Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina, wobei klar verstanden ist, daß nichts getan werden soll, was die bürgerlichen und die religiösen Rechte bestehender nichtjüdischer Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und die politische Stellung, deren sich die Juden in irgendeinem anderen Lande erfreuen, beeinträchtigen würde;
...

Artikel 2 des Völkerbundmandates:

Der Mandatar soll dafür verantwortlich sein, daß das Land unter solche politische, administrative und wirtschaftliche Bedingungen gestellt wird, welche die Errichtung der jüdischen nationalen Heimstätte, wie in der Einleitung niedergelegt, und die Entwicklung von Selbstverwaltungsinstitutionen sowie die Wahrung der bürgerlichen und religiösen Rechte aller Einwohner Palästinas, ohne Unterschied der Rasse und Religion, sichern.

Artikel 6 des Völkerbundmandates:

Die Verwaltung Palästinas soll unter der Sicherung, daß die Rechte und die Lage anderer Teile der Bevölkerung nicht beeinträchtigt werden, die jüdische Einwanderung unter geeigneten Bedingungen erleichtern und in Zusammenarbeit mit der in Artikel 4 erwähnten ,,Jewish Agency" eine geschlossene Ansiedlung von Juden auf dem Lande, mit Einschluß der nicht für öffentliche Zwecke erforderlichen Staatsländereien und Brachländereien, fördern.

Die 1948 geflüchteten und vertriebenen Araber wurden seither nicht mehr an ihre Heimatorte zurückgelassen, wodurch ihre bürgerlichen Rechte ja wohl gravierend beeinträchtigt wurden. Israel hält sich seit 57 Jahren selbst nicht an das Völkerbundmandat, es gibt keinen, der die Mandatbestimmungen durchsetzt, und deshalb ist dieses Mandat erloschen.
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon Enggi » Fr 20. Mai 2005, 19:02

Seit 1948 ist Israel von seinen Nachbarn immer wieder angegriffen worden und somit in einer Art Dauer-Kriegszustand. Dass unter solchen Umständen nicht jeder ehemalige Bewohner wieder hineingelassen wird, der 1948 auf Aufforderung der Angreifer hin das Land verliess, ist wohl mehr als verständlich. Die "Flüchtlinge" werden von den Nachbarländern bewusst gezüchtet, um immer wieder einen Grund zum Angreifen zu haben. Ihre Vermehrungsrate ist enorm.

Die Rechte der im Lande verbliebenen hingegen wurden vorbildlich gewahrt. Nach meiner Meinung ist nichts erloschen.
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon zeitzeuge » Sa 21. Mai 2005, 09:48

Unglücklicherweise hat Allah dem Koran nach auch noch die Israeliten aus dem gelobten Land vertrieben und wird sie nie wieder hineinlassen. Noch unglücklichererweise glauben einige jüdische Israelis auch noch daran und sagen, es seien noch nicht die Zeichen und Wunder geschehen, die eine Rückkehr rechtfertigten.
Noch unglücklichererweise sind Juden in vielen Teilen der Welt nicht bei jederfrau beliebt und es kursieren wieder die wildesten Gerüchte über chemtrails über Basel und jüdische Amerikaner, die mit ihrer Fernsteuerungen herumspielen. Skull and bones und andere schlimme Dinge werden Juden nachgesagt. :warn:

Ich halte das alles für ausgemachten Humbug und bin der Meinung, dass man sehr gut mit Juden zusammenleben kann, solange man sich nicht von deren allzu raffgierigen Bankern über den Tisch ziehen lässt. Diese besondere Geschäftsfähigkeit unserer jüdischen Mitbürger ist sprichwörtlich und gegen diese kann man sich sehr wohl schützen, ohne zu solchen Mitteln zu greifen, wie sie heute tagtäglich benutzt werden. Außerdem könnte unseren Arabern in der Region ein wenig wirtschaftlicher Aufschwung ganz guttun.
Der Plan des Völkerbundes war der Traum einer friedlichen Welt und die palästinensischen Kollegen sind von den Arabern ganz schön im Stich gelassen worden, als es darum ging, für die jüdischen Rückkehrer Raum zu schaffen. Naja, damals gab es ja auch noch Krieg und die deutsche Seite hat dann schließlich auch die Araber ganz schön aufgehetzt. Wenn man heute unter "chemtrails" , "skull and bones" und allen möglichen Verschwörungstheorien gugelt, erkennt man sehr schnell, welche Seite noch immer wieder den Unfrieden anstachelt. Mindestens zwei Seiten, übrigens. Allah ist Gegner aller dieser Verschwörer, er sandte uns die Wahrheit in Form des "Code19" , entdeckt im Koran und überall in der Welt von Rashad Kalifa und wiederentdeckt von Scheich Osama. Der verheißt nichts Gutes für Israel und seine Freunde. :cry:

Konnten die Palästinenser sich übrigens damals selbst im Völkerbund vertreten, oder waren das ihre englischen Freunde, wie Balfour, die in ihrem Namen sprachen? Deutschland wurde in der damaligen Zeit, vor allem von England, mit einem ebensolchen Friedensvertrag beschenkt, nicht mit dem von Sevres, sondern mit dem von Versailles.
Eigentlich ein gerechter Vertrag, weil Deutschland nur die eigenen Kriegsschulden an die eigenen Banker begleichen musste. Nur waren die inzwischen ins Ausland gezogen, das wird oft nicht gesagt, erklärt aber manche Verschwörungstheorie aus der damaligen Zeit, die heute in Arabien Fuß fasst. Reichskanzler Brüning erreichte damals einen Ausgleich mit dem Völkerbund, was die Zahlungen anging. Rein polemisch erklärten daraufhin "die Juden Amerikas" dem deutschen Reich den "Krieg" (1931). Auch, wenn der nur in den Zeitungen ganzseitig verkündet wurde, verlief dieser, trotz schrecklicher Geschehnisse, letztendlich siegreich. :applause: Ich sehe Verbindungen zur heutigen Geschichte.
Fortsetzung folgt?
Es geht heute auch um finanzielle Dinge, Globalisierung in einem bestimmten Sinne.
Wurden damals, in der Balfour-Erklärung, auch die Interessen der Palästinenser ausreichend gewürdigt? Hatte England dabei ebenso global, im Sinne aller Menschen, gedacht, wie es die Globalisierungspläne der amerikanischen Regierung heute tun? :tongue:
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Re: auf den Spuren der Palästinenser...

Beitragvon Infant » Sa 21. Mai 2005, 17:56

@Enggi:
Das mit den Flüchtlingen habe ich mir inzwischen auch anders überlegt, zumal ich denke, dass die Nachfahren von Flüchtlingen selber keine Flüchtlinge sind.

Aber ich bleibe dabei, dass der Staat Israel sich unter Berufung auf eine UN-Resolution gegründet hat, die das Ende des Voelkerbundmandats und zwei Staaten vorsah. Davon koennen die Israelis meiner Ansicht nach nicht einfach zurücktreten. Sie koennen hochstens sagen, dass die Grenzen durch den Krieg von 1948/1949 anders geworden sind als in der Resolution vorgesehen.
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