"Alles unter Kontrolle"

Über aktuelles in der Gesellschaft

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"Alles unter Kontrolle"

Beitragvon Wolfi » Mi 1. Dez 2004, 21:09

Zumindest in der Deutschschweiz scheint zur Zeit eine Themenwoche über den gläsernen Menschen stattzufinden. Die Medien sind voll davon: Überwachung durch Kameras, tolerantere Telefon- und Computerüberwachung; Überwachung am Arbeitsplatz...

Und jetzt komme ich und eröffne auch noch ein Thema zu dieser Problematik. Ich fänd´s noch interessant, Eure Meinungen hierzu geschildert zu kriegen. Gibt es da ev. Unterschiede in der Beurteilung zwischen Christen und Nichtchristen?-
Was meint Ihr zur Entwicklung dieser zunehmenden Kontroll- und Überwachungsinstrumenten?-

Mich nervt bei der ganzen Sache eigentlich nur, dass ich nicht weiss, wer nun welche Informationen über mich erhält und wie dieser Anonyme dann mit diesen Informationen umgeht. Ansonsten hätte ich (fast) keine Probleme damit...
lg, wolfi
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Re: "Alles unter Kontrolle"

Beitragvon Hastur » Mi 1. Dez 2004, 21:28

Naja Anonymitaet der Informationsbenutzer ist eine Sache, die Missbrauchsmoeglichkeiten eine andere.

So etwas funktioniert naemlich nicht wie in der Theorie.

Es gab z.B. vor einiger Zeit eine Studie der Universitaet Bielefeld daraueber wieviele ILLEGALE Telefonueberwachungen es in Deutschland gibt und wieviele davon NICHT nach dem Ende der Ueberwachung darueber informiert werden, wie es das Gesetz vorschreibt.

Das ging in die Zehntausende.....

Man schafft damit im Grunde die Infrastruktur fuer einen totalitaeren Staat. Na gut, koennte man sagen, wir leben aber in einer Demokratie, alles unter Kontrolle...

Aber warum dann die Infrastruktur(und damit das Missbrauchspotential) schaffen?????

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Re: "Alles unter Kontrolle"

Beitragvon Wolfi » Do 2. Dez 2004, 19:52

Es ist wirklich eine verzwackte Sache. Ja, es werden gewisse Grundlagen aufgebaut, die eben auch in einem totalitären Staatsgebilde fatal zu Gebrauch kommen könnten. Andererseits sehe ich jedoch darin auch eine Chance: Die Chance, aktiv etwas gegen gewisse gesellschaftliche Verfallserscheinungen beizutragen. Es ist nun mal leider eine Tatsache, dass wohl die Wenigsten ohne gewisse Fremdkontrolle wirklich voran kommen würden. Kontrolle ist also von daher bestimmt nicht nur negativ zu bewerten.
Das Dilemma ist ein urmenschliches: Wie weit soll Schnüffelei gehen dürfen oder gar müssen?- Und hat man sich hierbei nach endlosen Debatten und Diskussionen auf gewisse Grundrichtlinien geeinigt, kommt schon das nächste Problem: Nach welchen Kriterien wird das Personal selektiert, welches an diese hochsensiblen Informationen ran gelassen wird?- Welche Kontrollinstanz kontrolliert die Schnüffler?- Zu wem wiederum haben Jene dann ihrerseits zu rapportieren?

Die globalisierte Kriminalität zwingt die staatlichen Gebilde doch geradezu, rigorosere Kontrollinstrumente anzuwenden...

Vielleicht finden wir ja ausgerechnet durch diesen "Big Brother" einen Schritt näher zurück ins Paradies?- Hmm... :?
lg, wolfi (der mal in einem Grossbetrieb beim Aufbau einer CRM-Plattform mit dabei war und von daher auch schon Einblicke haben durfte, wie weit man alles kontrollieren kann, wenn man nur will...)
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Re: "Alles unter Kontrolle"

Beitragvon Tarlanc » Fr 3. Dez 2004, 08:09

Ich trau mich nicht, hier etwas negatives über totalitäre Überwachung zu schreiben. Sonst werd ich noch verhaftet :bibber:

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Re: "Alles unter Kontrolle"

Beitragvon aegis » Fr 3. Dez 2004, 09:29

Original von Wolfi
Die Chance, aktiv etwas gegen gewisse gesellschaftliche Verfallserscheinungen beizutragen. Es ist nun mal leider eine Tatsache, dass wohl die Wenigsten ohne gewisse Fremdkontrolle wirklich voran kommen würden. Kontrolle ist also von daher bestimmt nicht nur negativ zu bewerten.

Das liegt aber mehr daran, das der Mensch die ständigen Kontrollen und vor allem die Unterwerfung gewohnt ist.
Außerdem ist es eine Frage wohin voran?
Mehr zu leisten, mehr zu konsumieren, mehr die Welt zu
zerstören?
Ist das wirklich ein vorankommen?
Wenn ein Mensch etwas aus Freude macht, dann ist es wohl richtig, dann braucht er auch keine Überwachung.
Wenn es ihm keine Freude bereitet, führt auch die Überwachung höchstwahrscheinlich nur zu noch stärkeren Depressionen.

Die nötige Kontrolle, das die Menschen untereinander auf Fehler aufmerksam machen, ist sicher nicht bedenklich, aber eine Kontrollmachinerie aufzubauen ist nicht nur schädlich sondern auch Geld-, Zeit- und Resourcenverschwendung.

Original von Wolfi
Die globalisierte Kriminalität zwingt die staatlichen Gebilde doch geradezu, rigorosere Kontrollinstrumente anzuwenden...

Das ist nur ein Argument, um die Kontrollinstrumente durchzudrücken.
Die wirkliche Kriminalität, die organisierte zum Beispiel, hat sicherlich schon eine Technologie zu überwindung der Kontrollen, bevor diese überhaupt errichtet werden.
Das gleiche wäre ja mit generellem Waffenverbot, die Kriminellen würden genauso weiterhin Waffen haben.

lg

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Re: "Alles unter Kontrolle"

Beitragvon Wolfi » Fr 3. Dez 2004, 20:40

Hallo aegis
Das liegt aber mehr daran, das der Mensch die ständigen Kontrollen und vor allem die Unterwerfung gewohnt ist.

Kann sein, dass es daran liegt. Aber wie soll Mensch darauf reagieren, resp. was für Massnahmen könnten denn zur Behebung eingeleitet werden, um gegen die bestehenden Probleme anzugehen?

Außerdem ist es eine Frage wohin voran?

Ist das für Dich tatsächlich noch eine Frage?-

Mehr zu leisten, mehr zu konsumieren, mehr die Welt zu
zerstören?
Ist das wirklich ein vorankommen?

Du stellst Dir ja Fragen... :)

Wenn ein Mensch etwas aus Freude macht, dann ist es wohl richtig, dann braucht er auch keine Überwachung.

Na, ich weiss nicht... Ich hab schon von Leuten gehört, denen es Freude bereiten soll, Andere quälen oder über´s Ohr hauen zu können.

Wenn es ihm keine Freude bereitet, führt auch die Überwachung höchstwahrscheinlich nur zu noch stärkeren Depressionen.

Ich nehm mal an, Du redest von Überwachung am Arbeitsplatz?- Bist Du der Meinung, dass Jemand, der keine Freude hat, unter Depressionen leidet?- Hmm... :?

Die nötige Kontrolle, das die Menschen untereinander auf Fehler aufmerksam machen, ist sicher nicht bedenklich, aber eine Kontrollmachinerie aufzubauen ist nicht nur schädlich sondern auch Geld-, Zeit- und Resourcenverschwendung.

Also Du meinst, dass an den Flughäfen zum Beispiel, das Geld für all die Kontrollen besser eingespart würde und somit auch noch gleich Depressionen vermieden werden könnten?

Original von Wolfi
Die globalisierte Kriminalität zwingt die staatlichen Gebilde doch geradezu, rigorosere Kontrollinstrumente anzuwenden...

Das ist nur ein Argument, um die Kontrollinstrumente durchzudrücken.

Hast Du was auf Lager, um dieses Argument zu entkräften?

Die wirkliche Kriminalität, die organisierte zum Beispiel, hat sicherlich schon eine Technologie zu überwindung der Kontrollen, bevor diese überhaupt errichtet werden.

Du leidest aber nicht zufälligerweise an Depressionen?- Ich meine nur, wenn Du zum vorne herein davon ausgehst, dass das Böse eh stärker ist, als das Gute, dann sind Depressionen wohl nicht mehr allzu weit entfernt... ;)

Das gleiche wäre ja mit generellem Waffenverbot, die Kriminellen würden genauso weiterhin Waffen haben.


Tja, wahrscheinlich hast Du recht. Und gerade deshalb brauchen wir doch aber Kontrollen, oder?!- Also: Wieviel Kontrolle haben wir denn zu akzeptieren, um uns eine relative Sicherheit dafür zu erwerben?- Ich sag´s ja: eine verzwackte Sache...
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Re: "Alles unter Kontrolle"

Beitragvon zoepeople » So 5. Dez 2004, 21:13

Sali Wolfi
Ja echt heissaufgerührtes Thema,dass die Medien wieder was
zum breit und langschlagen haben,zu deutsch,was zu Fressen!!
!!!!!
Meine Meinung dazu????




Stresst mich überhaupt nicht.Sollen sie doch.
Ich hab schliesslich nichts zu verbergen.
Ist doch schön.

Gruss Zoepeople
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Re: "Alles unter Kontrolle"

Beitragvon Enggi » So 5. Dez 2004, 21:35

Original von Wolfi
Zumindest in der Deutschschweiz scheint zur Zeit eine Themenwoche über den gläsernen Menschen stattzufinden. Die Medien sind voll davon: Überwachung durch Kameras, tolerantere Telefon- und Computerüberwachung; Überwachung am Arbeitsplatz...
Hast du George Orwell´s Buch 1984 gelesen? Dort drin beschreibt er den totalen Ueberwachungsstaat. Schon seit Jahren beobachten kritische Menschen eine Entwicklung in genau jene Richtung.

Als linker Student hätte ich mich seinerzeit gewehrt dagegen. Ich weiss noch, dass ich mir vornahm, am Tage, an dem ich eine detaillierte Telefonabrechnung erhalten würde, das Abonnement zu kündigen. Unterdessen habe ich meinen Anschluss von Swisscom zu Tele2 und wieder zurück zu Swisscom gewechselt und bin halbwegs froh, dass ich eine überprüfbare Rechnung bekomme.

Ich habe nichts dagegen, jedenfalls nichts Wirksames, kontrolliert zu werden. Wenn sie es dann allzu bunt treiben, räche ich mich, indem ich vor laufender Kamera bumsen werde.

Ich habe mir schon einmal überlegt, beim videoüberwachten Bancomaten splitternackt Geld abzuheben und zwei Plakate mitzunehmen. Auf dem einen steht FKK schadet ... und auf dem anderen ... der Textilindustrie.
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Re: "Alles unter Kontrolle"

Beitragvon aegis » Mo 6. Dez 2004, 10:34

Hallo Wolfi,

auf ein paar Fragen geh ich gerne ein.

Original von Wolfi
Hallo aegis

Außerdem ist es eine Frage wohin voran?

Ist das für Dich tatsächlich noch eine Frage?-

Natürlich, wenn vorankommen heißt, das die Reichen reicher werden, die Armen ärmer, der Rechtstaat brutaler und ungerechter, dann ist es mir lieber es gibt kein Vorankommen.

Original von Wolfi
Mehr zu leisten, mehr zu konsumieren, mehr die Welt zu zerstören?
Ist das wirklich ein vorankommen?

Du stellst Dir ja Fragen... :)

Sicher, solche Fragen stelle ich mir.
Besser als Wann kauf ich mir mein nächstes Auto? Wann verdiene ich endlich mehr?
Wieso wollen die bösen Asylanten in unser reiches Land, sollen sie doch weiter in Armut leben (und mir ja nix wegnehmen).

Original von Wolfi
Wenn ein Mensch etwas aus Freude macht, dann ist es wohl richtig, dann braucht er auch keine Überwachung.

Na, ich weiss nicht... Ich hab schon von Leuten gehört, denen es Freude bereiten soll, Andere quälen oder über´s Ohr hauen zu können.

Ich hab mehr Freude an gemeinschaftlicher Arbeit gemeint.

Wenn du aber grad das Quälen ansprichst, die Überwachung ist ja immer nur für die normalen Leute angedacht, also das man zuerst mal Politiker, Wirtschaftstreibende und evtl. die Polizei überwacht, davon ist ja nie die Rede.
Was ist wenn es mal denen eine Freude ist, Leute zu quälen?

Original von Wolfi
Wenn es ihm keine Freude bereitet, führt auch die Überwachung höchstwahrscheinlich nur zu noch stärkeren Depressionen.

Ich nehm mal an, Du redest von Überwachung am Arbeitsplatz?- Bist Du der Meinung, dass Jemand, der keine Freude hat, unter Depressionen leidet?- Hmm... :?

Ich glaube schon das dies zusammenhängt.

Original von Wolfi
Die nötige Kontrolle, das die Menschen untereinander auf Fehler aufmerksam machen, ist sicher nicht bedenklich, aber eine Kontrollmachinerie aufzubauen ist nicht nur schädlich sondern auch Geld-, Zeit- und Resourcenverschwendung.

Also Du meinst, dass an den Flughäfen zum Beispiel, das Geld für all die Kontrollen besser eingespart würde und somit auch noch gleich Depressionen vermieden werden könnten?

Nein, ich hab mehr dran gedacht, wenn man eine ganze Stadt überwachen will, wieviele Leute man braucht um auf die Monitore zu schauen und wieviel es kostet eine entsprechende Infrastruktur aufzubauen und zu erhalten.

Original von Wolfi
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Die globalisierte Kriminalität zwingt die staatlichen Gebilde doch geradezu, rigorosere Kontrollinstrumente anzuwenden...

Das ist nur ein Argument, um die Kontrollinstrumente durchzudrücken.

Hast Du was auf Lager, um dieses Argument zu entkräften?

Ich lerne einfach aus der Geschichte, Verbrechen gabs immer und selbst modernere Mittel (Fingerabdrücke, Genanalysen) haben daran auch überhaupt nichts geändert.

Original von Wolfi
Die wirkliche Kriminalität, die organisierte zum Beispiel, hat sicherlich schon eine Technologie zu überwindung der Kontrollen, bevor diese überhaupt errichtet werden.

Du leidest aber nicht zufälligerweise an Depressionen?- Ich meine nur, wenn Du zum vorne herein davon ausgehst, dass das Böse eh stärker ist, als das Gute, dann sind Depressionen wohl nicht mehr allzu weit entfernt... ;)

Nein, ich bin nur nicht so gutgläubig wie viele andere Menschen. Glaubst du wirklich, das organisierte Verbrechen kriegt nix mit von den Bestrebungen zur Überwachung oder sitzt herum und dreht Däumchen?
Ich glaube eher das sich Gut und Böse in der Waage halten, aber ein stärker überwachter und vmtl. strengerer Staat würde ja wohl auch nicht unbedingt dem Guten dienen.
Eine Verbesserung des Guten sehe ich eher in Dingen die mit Nächstenliebe zu tun haben. (Entwicklungshilfe, Armenspeisungen, soziale Einrichtungen wie das Rote Kreuz usw.)

Original von Wolfi
Das gleiche wäre ja mit generellem Waffenverbot, die Kriminellen würden genauso weiterhin Waffen haben.


Tja, wahrscheinlich hast Du recht. Und gerade deshalb brauchen wir doch aber Kontrollen, oder?!- Also: Wieviel Kontrolle haben wir denn zu akzeptieren, um uns eine relative Sicherheit dafür zu erwerben?- Ich sag´s ja: eine verzwackte Sache...


Ich weiß nicht, ich brauche keine Kontrollen, ich hab einen Nachbarn der wesentlich reicher ist als ich, die Wahrscheinlichkeit das sich da wer zu mir verirrt ist beinahe 0, und dann hat er nicht viel davon.

Sicherheit? Meinst damit, das einen Herrscher hast, der auf dich aufpasst?
Sicherheit ist in meinen Augen eine Illusion, vor allem in einer Welt wo der Mensch die Angewohnheit hat, sich mit 100 km/h oder mehr durch den Raum zu bewegen.

Was ich noch anmerken möchte, ist der Umstand, das es meist so ist, das erhöhte Sicherheit dann nur für die wirtschaftlich Starken gilt. Es geht hauptsächlich darum das die Reichen ihren legal gestohlenen Reichtum beschützen wollen. Wenn du mal mit wirtschaftlich schwachen Personen (Behinderte, Kranke) bei der Polizei wegen einer Anzeige warst, erkennt man das.
(jedenfalls in meinem Land)
(sieh mich jetzt nicht als irgendwie links an, bin eher unpolitisch, für mich ist es halt ein Faktum das Güter & Geld eine bestimmte Menge sind, und wenn einer mehr hat, hat ein anderer weniger, was ja auch ein wegnehmen ist, für das Problem gibt´s aber keine politische Lösung)

Liebe Grüße

Aegis
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