Die Wichtigkeit christlicher Werte

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Die Wichtigkeit christlicher Werte

Beitragvon MunaGermann » Do 15. Jan 2015, 18:39

Neulich fand ich folgendes Zitat von Werner Heisenberg (Physiker):
"Wenn man in der westlichen Welt fragt, was gut und was schlecht, was erstrebenswert und was zu verdammen ist, so findet man doch immer wieder den Wertmaßstab des Christentums auch dort, wo man mit den Bildern und Gleichnissen dieser Religion längst nichts mehr anfangen kann.
Wenn einmal die magnetische Kraft ganz erloschen ist, die diesen Kompaß gelenkt hat..., so fürchte ich, dass sehr schreckliche Dinge passieren können, die über die Konzentrationslager und Atombomben hinausgehen."

Wow, wie prophetisch! Werner Heisenberg lebte von 1901 bis 1976.
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Re: Die Wichtigkeit christlicher Werte

Beitragvon Egotheabsolvo » So 22. Feb 2015, 01:28

@ MunaGermann

analog zu meinem gesperrtem Thread wollt oder könnt ihr nicht begreifen das
der Krieg nun erweitert worden ist,der Kampf um Ressourcen,der Kampf um
Ideologie,der Kampf um Religionen und erweitert der Kampf der Kulturen
welcher sich gegenwärtig auf vielen Kontinenten zeigt,verursacht durch westlliches Hegonomiestreben das wiederum alle dargestelleten Extreme benutzt um letztlich beweisen zu wollen das "Mammon" in jeder Form das Leben zu bestimmen hat
und jeder in "Geiselhaft" genommen wird der sich dieser Problematik wegen nicht
unterwirft,aber vorher sehr umworben wird um sich den Versuchungen anzudienen.

E gibt schlechterdings keine Bilder und Gleichnisse mehr weil all jene "überholt" sind
der Glaube und die Religionen ,wie ich es beschrieben habe,keine Rolle mehr spielen,
es immer mehr klar ist das der Kirchenaustritt zur Regel wird,Moral und Ehtik zur
Floskel verkommen und jeder der noch dafür eintritt "Makulatur " ist um den Kirchen
den Religionen /evangelisch und katholisch vor zu werfen total versagt zu haben !!!

Ja ,diese bezahlten Religionstheoretiker die sich nicht scheuen öffentliche Gelder in einer weise zu nehmen und letzlich das Vermögen der jeweiligen Religion zu mehren
sind nichts anderes als unsere Politiker die zwar gewählt,aber in destruktiver Weise
ebenso handeln wie die Kirchen die sich letzendlich verweigern Stellung zu beziehen
weil denen auch egal ist wie es deren "Schäfchen" geht um mitzumachen,die Orientierung bereits verloren haben,aber der Menschenverachtenden Ökonomie folgen,der sich alles unter ordnen soll,den Rahmen sprengt, wieder eine Stellung zu
haben der weder der Kirche noch den Religionen zu steht.

Ich kann das einfach nicht verstehen weil der Mensch im vordergrund stehen muss,
das Leben der Menschen im Namen eines Gottes so unglaublich in die Irre führt,
so das die Annahme berechtigt ist, ohne Religion zu leben weil der Betrug von allen Seiten erkennbar ist und sich Menschen zu Recht beschweren einfach nur
betrogen zu werden,ohne das ich meinen ehemaligen Thread wieder dafür benutzen muss.
Es ist doch eigentlich so einfach,ich bin wohl ein Idiot,
es ist unglaublich was im Namen eines Gottes,im Namen eine Religion,
im Namen der Ökonomie,der Kulturen in den eigentlich nicht unbedingten gegensätzen auf dieser Welt ,totbringend, jeden Tag vollzogen wird
um als Mensch der es "versucht" hat dem entgegen zu wirken zu sterben,
die Familie das aushalten muss da der selbe Gedanke einigt und bestenfalls,
weil es so geregelt ist,Mütter,Väter,Onkel,Tanten;Geschwister auseinander getrieben werden und nicht einmal ein Begräbniss bezahlt werden kann weil das soziale Ungleichgewicht immer größer wird!

Christlliche Werte sind uns abhanden gekommen,wer weiß jemals gültig waren,
jedenfalls beweisen die Religionen und die Kirchen genau das was wir nun erleben müssen,keine Substanz,keine Hoffnung,Irrglauben dem nichts entgegen gesetzt wird.

Die Kirche irrt,die Religion ist am Scheideweg,sie wird in bälde nicht gebraucht,
ich sterbe mit der Illusion.das mir keine Ruhe gibt,aber Tod ist Tod,mit oder ohne
jeder Regel,selbst dann ob ich gut oder böse wäre !

Begreift ihr das nicht !?
Pati necesse est multa mortales mala! Die Menschen müssen vieles Üble erdulden!
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Re: Die Wichtigkeit christlicher Werte

Beitragvon Jeshu » So 22. Feb 2015, 15:38

Egotheabsolvo hat geschrieben:
Es ist doch eigentlich so einfach,ich bin wohl ein Idiot,
es ist unglaublich was im Namen eines Gottes,im Namen eine Religion,
im Namen der Ökonomie,der Kulturen in den eigentlich nicht unbedingten gegensätzen auf dieser Welt ,totbringend, jeden Tag vollzogen wird
um als Mensch der es "versucht" hat dem entgegen zu wirken zu sterben,
die Familie das aushalten muss da der selbe Gedanke einigt und bestenfalls,
weil es so geregelt ist,Mütter,Väter,Onkel,Tanten;Geschwister auseinander getrieben werden und nicht einmal ein Begräbniss bezahlt werden kann weil das soziale Ungleichgewicht immer größer wird!

Christlliche Werte sind uns abhanden gekommen,wer weiß jemals gültig waren,
jedenfalls beweisen die Religionen und die Kirchen genau das was wir nun erleben müssen,keine Substanz,keine Hoffnung,Irrglauben dem nichts entgegen gesetzt wird.

Die Kirche irrt,die Religion ist am Scheideweg,sie wird in bälde nicht gebraucht,
ich sterbe mit der Illusion.das mir keine Ruhe gibt,aber Tod ist Tod,mit oder ohne
jeder Regel,selbst dann ob ich gut oder böse wäre !

Begreift ihr das nicht !?


Hi Eta!
Sei doch nicht so verzweifelt! Sieh vor allem ganz genau hin, was alles in unserer Welt geschieht. Es stimmt nicht, dass auf unserer Erde sich alles vom Guten zum Schlechten dreht, das kommt Dir wegen der Medien nur so vor. Ich rate Dir dringend, Dich vermehrt mit den unzähligen positiven Berichten zu beschäftigen, die es ebenfalls überall gibt.
Wieviele Menschen zum Beispiel ständig mit voller Kraft daran arbeiten, dass die Welt gerechter und lebenswerter wird, dass sie noch mehr Forschung betreiben um für viele Menschen erneut Hoffnung bringen zu können, dass Natur und Tiere geschützt werden, wie ständig Lösungen für Probleme von anderen gesucht werden.
Wie ganz bestimmte Menschen immer wieder zueinander finden und in dem Sinne auch, was die wirkliche Suche nach Gott betrifft und in Seinem wahren Willen zu handeln.
Glaub mir, da gibt es sehr viele Menschen - nur nicht unbedingt in den Schlagzeilen!

Natürlich gebe ich Dir Recht, die Gier ist bei vielem mit dabei, aber ohne irgendeinen Vorteil für sich, macht der Mensch in der Regel nichts. Warum sollte er?

Die Hilfsbereitschaft der Menschen untereinander könnte noch viel besser sein, die ungerechte Verteilung der Güter und des Wohlstands ist ebenfalls ein Manko, das stimmt schon, aber früher hatte fast gar keiner eine gute medizinische Versorgung oder viel Besitz.
Niemand hat es je erfahren und damit interessiert, ob tausende von Kilometern entfernt ein Tsunami stattgefunden hat und man dort eventuell helfen muss.
Früher kam einfach mal die Pest und dann war ein Viertel von Europas Bevölkerung unter grausamsten Bedingungen einfach weg. Ebola? Blinddarmentzündung?
Leider Pech gehabt, das war's dann.

Gesetzbuch? Eine relativ "neutrale" Polizei, die aufpasst? Pustekuchen.
Da herrschte prinzipiell das Gesetz des Stärkeren. Da gab es mehr oder weniger überhaupt keine Gerechtigkeit.
Schau, das Leben der Menschen war doch vor noch gar nicht allzu langer Zeit wirklich jeden Tag massivst bedroht. Von Krankheit oder grausamen Kämpfen. Widme Dich einmal der Geschichte und dann urteile erneut wie schlecht im Moment alles zu stehen scheint.

Ich bezweifle stark, dass diese ganze relativ schnelle und positive Entwicklung der Menschen ohne jegliche Religion stattgefunden hätte. Auch wenn es erstmal überhaupt nicht so positiv aussieht wie es eigentlich ist.
Dass es noch viel besser geht, ist keine Frage. Es ist allein an uns oder auch an Dir wie wir dem Ganzen begegnen und wie wir versuchen weiterhin für möglichst viele Menschen eine Win-Win-Situation zu schaffen.
Und nur in diese Richtung können wir es dann versuchen zu drehen. Da muss man einfach zäh dranbleiben, genau wie viele unserer Vorfahren auch.
Also - nicht alles nur finster sehen, sondern auch überall das Licht.

LG
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Re: Die Wichtigkeit christlicher Werte

Beitragvon Hanspeter » So 22. Feb 2015, 22:27

Da herrschte prinzipiell das Gesetz des Stärkeren. Da gab es mehr oder weniger überhaupt keine Gerechtigkeit.
Schau, das Leben der Menschen war doch vor noch gar nicht allzu langer Zeit wirklich jeden Tag massivst bedroht. Von Krankheit oder grausamen Kämpfen.


Das ist an sehr vielen Orten der heutigen Welt immer noch so. Und es ist immer noch so, dass es den Rest der Welt nicht im Geringsten schert. Der einzige Unterschied ist, dass wir heute wissen können, was dort passiert, wenn wir es denn wirklich wissen wollen.

LG Hanspeter
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Re: Die Wichtigkeit christlicher Werte

Beitragvon Jeshu » Mo 23. Feb 2015, 10:15

Hi Hanspeter!
Mehr oder weniger beruht das komplette Evolutionssystem darauf: der Stärkste und der am besten seiner Umwelt angepasst ist, überlebt. Das kann wie bei gewissen Meeresbewohnern oder Echsen Millionen von Jahren funktionieren oder auch nur relativ kurz.

Bei Menschen ist das schon lange nicht mehr so. Warum meinst Du, dass wir auf eine für uns irgendwann relativ bedrohliche Überbevölkerung zusteuern?
Eben weil sehr viele Menschen sich gegenseitig unterstützen und helfen am Leben zu bleiben, wo Mutter Natur schon längst "Stopp" gesagt hätte. Optimal oder in unserem Sinne "gerecht" verbreitet ist diese Entwicklung natürlich noch nicht.

Ich sehe es ein wenig so: Die Erde und seine Bewohner darauf sind wie ein riesiges, träges Schiff auf einem Ozean. Dieses "Schiff" wenn einmal einen gewissen Kurs und Geschwindigkeit hat, kannst Du nicht einfach schnell mal umsteuern oder bremsen oder beschleunigen. Das dauert alles bis so ein Riese den neuen Steuerungsbefehlen "gehorchen" kann.
Doch die Menschheit ist äußerst erfindungsreich und ich glaube, dass es für überaus viele Probleme zumindest theoretisch bereits Lösungen gibt - man kann sie leider nur nicht alle aufeinmal verwirklichen. Doch bei ganz vielen ist der Wille dazu da.

LG
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Re: Die Wichtigkeit christlicher Werte

Beitragvon kingschild » Mo 23. Feb 2015, 19:50

Egotheabsolvo hat geschrieben:
Christlliche Werte sind uns abhanden gekommen,wer weiß jemals gültig waren,
jedenfalls beweisen die Religionen und die Kirchen genau das was wir nun erleben müssen,keine Substanz,keine Hoffnung,Irrglauben dem nichts entgegen gesetzt wird.

Die Kirche irrt,die Religion ist am Scheideweg,sie wird in bälde nicht gebraucht,
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jeder Regel,selbst dann ob ich gut oder böse wäre !

Begreift ihr das nicht !?


Hallo Egotheabsolvo

Das Wort Gottes sagt uns sehr viel über diese Zeit hier und jetzt. Vergleiche mal die Aussagen Christi über die Endzeit, mit deine Worten oben.

Christus spricht hier darüber, was die wahren Gründe, warum alles so ist, wie es im Moment ist.

Mat. 24.12 Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten;

Die Menschen haben die Gesetzlosigkeit gewählt und viele Kirchen der Endzeit haben sich dazu entschlossen, den Menschen zuliebe, die Gesetzlosigkeit zu übernehmen.

Es ist aber nicht so das Christi Worte erloschen wären und es gibt Menschen die erkennen den Weg aus dem Dunkel, hin zum Licht dieser Welt. Dieses Licht gibt auch in dieser dunklen Zeit, Hoffnung, es wird nie erlöschen.

Der Mensch kann aber nicht alles haben, entweder er entscheidet sich für die Gesetzlosigkeit (Dunkel) oder er entscheidet sich den Weg hin zum Licht (Christus), zu wagen. Wer sucht wird finden. Ein Wert den Gott uns mit auf den Weg gegeben hat und wer noch nicht gefunden hat, der wird darin aufgefordert zu suchen.

Wenn Christus sich geirrt hätte, so hätte die Christen nichts finden können. Was Du einfach in der Dunkelheit nicht sehen kannst, ist der Umstand, das es Menschen gibt die das Licht gefunden haben.

Du allein entscheidest Dich, ob Du Dich auf den Weg begeben willst, der zum Licht führt oder ob Du Dich mit dem Dunkel abfindest.

God bless
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Re: Die Wichtigkeit christlicher Werte

Beitragvon MunaGermann » Sa 28. Feb 2015, 10:50

Jede(r) von uns kann das Seine dazu tun, damit die christlichen Werte wieder gelten. Nur in einem begrenzten Wirkkreis, und viele Samenkörner fallen auf steinigen Boden und gehen nicht auf.

Ich denke, die Medien wollen uns insgeheim mutlos machen. (Gut, das ist eine Verschwörungstheorie, aber anders kann man es nicht erklären, dass kompetente Medienleute die Medien so gestalten, wie sie das tun.) Angeblich bringen sie nur negative Nachrichten, weil das die Menschen am meisten interessiert. Natürlich schockiert uns das Negative. Das muss aber nicht heißen, dass es gut für uns ist, den ganzen Tag mit Katastrophenmeldungen überflutet zu werden. Das ergibt ein verzerrtes Weltbild. So richtig verstehe ich auch nicht, warum auf den Bestsellerlisten die blutigen Krimis und Vampirbücher ganz oben stehen. Das könnte auch das Wirken des Bösen sein.

Wir dürfen aber nicht aufgeben. Und wer die Liebe Gottes in sich spürt, der kann auch nicht aufgeben.

Muna
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