Christliches Abendland? Pegida?

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Moderator: Thelonious

Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon onThePath » Do 22. Jan 2015, 14:59

erbreich hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:In der Bibel heißt es ja: Sündigt nicht in eurem Zorn.

Richtig, darum geht es.
Wobei in meinem Verständnis eben schon der aufkommende Zorn in uns selber überwunden werden sollte, denn wenn wir den akzeptieren und gutheissen, wird er anwachsen und uns schliesslich eben zu Worten und Taten des Zorns verleiten. Jesus deutet auf diese Notwendigkeit, im eigenen Herzen zu überwinden hin, wenn er sagt, dass der Hassende bereits ein Mörder sei...



Nun ja, was da aufkommt ist ja nicht nur schlecht. Zorn hat auch eine Gewissensfunktion.
Eine Alarmfunktion etwas nicht stoisch hinzunehmen. Sondern "die Kunst ist", sündlos aufgrund dieses Impulses handeln.
Da wird wohl auch Adrenalin ausgeschüttet. Das hilft zumindest bei Selbstverteidigung.

Wenn also Zorn aufkommt, muß der Mensch diesen Impuls sündlos verarbeiten. Indem er angemessen handelt. Dann sündigt er nicht.

lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon erbreich » Do 22. Jan 2015, 17:04

onThePath hat geschrieben:Wenn also Zorn aufkommt, muß der Mensch diesen Impuls sündlos verarbeiten. Indem er angemessen handelt. Dann sündigt er nicht.

Soweit wie gesagt einverstanden. Meine Frage aber an dich: Siehst du nur Rede und körperliche Tat als Handlung? Wie ist es mit dem Denken?

In meinem Verständnis gilt das Gesetz von Saat und Ernte auf allen drei Ebenen: Dem Gedanken, dem Wort und der Tat. Wenn nun Zorn (oder irgend eine andere emotionale Erregung des Willens) aufkommt, dann ist diese Emotion stets mit Gedanken verbunden. Mit Gedanken des Zorns in unserem Beispiel (oder auch mit Gedanken der Begierde usw.). Und da unsere Worte und Handlungen in diesen Gedanken/Emotionen wurzeln, ist es äusserst wichtig, bereits auf der Ebene des Denkens das Sündigen zu vermeiden (also Gedanken des Zorns nicht aufsteigen zu lassen) oder zu überwinden (also bereits aufgestiegene Gedanken des Zorns zu überwinden). Beides geschieht z.B. durch das Entfalten und Erhalten von Gedanken der Güte (Liebe) und des Mitgefühls.
Die Frage, die ich bin, sucht nicht die Antwort in dem Sinn, dass ein Wort mir könnte klären, was nur die Frage kann gewähren.
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon onThePath » Do 22. Jan 2015, 18:37

Hallo, erbreich

Ich bin der Meinung, dass Gedanken und Emotionen auf jeden Fall Macht haben zur Sünde zu "werden".
So auch gerade der Zorn. Deshalb ist es nötig, dagegen zu siegen anderenfalls wird man besiegt.
Das habe ich gottseidank positiv zum Beispiel gelernt im Umgang mit der Sexualität und dem Eßverhalten. Auch alles andere sündhafte in Gedanken bekommt nur Macht, weil man es zuläßt.
Und wenn etwas uns beherrscht, und wir können es nicht besiegen, haben wir irgendwann die Kontrolle daran abgegeben.

Aber: Der Mensch hat so viele "Löcher", wäre er ein Boot, würde er auf jeden Fall untergehen.
Er würde an seinen Sünden streben, egal wieviel Löcher er zustopfen kann. Deshalb sind wir auf die Gnade, auf das Erbarmen Gottes immer angewiesen.

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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon MunaGermann » Do 22. Jan 2015, 20:01

In Sarrazins Buch habe ich damals nur wenig gelesen. Ich brachte das nicht fertig. Er hat Statistiken teilweise unzulässig uminterpretiert. Uarg!

Was mich oft wundert ist, dass es so viele Menschen gibt, die so massiv gegen Ausländer oder gegen Moslems oder gegen Arbeitslose sind, aber selbst gar keine kennen. Sie sind auch persönlich nie von solchen Menschen geschädigt worden.

Darum argumentieren sie ja mit Statistiken oder platten Behauptungen. Ich vermute, dahinter steckt irgendeine tief festsitzende Unzufriedenheit oder Angst, für die man jemandem die Schuld zuschieben muss.

Ich persönlich kenne viele Ausländer. Einzelne haben mir auch schon argen Verdruss bereitet. U.a. eine Nachbarin bei uns im Haus. Wenn ich gutartig bin, unterstelle ich ein Kriegstrauma. Vermutlich ist es aber nur ganz normale Bösartigkeit.

Trotzdem würde ich nicht gegen Ausländer pauschal demonstrieren. Was soll das? Die meisten sind ganz normale Menschen und viele auch sehr nett. Letztlich ist die Mischung so wie überall. Auf zehn nette, anständige Leute kommt ein *****. Aber die ***** fallen immer am meisten auf!

Gut, über Zuwanderung muss man diskutieren, und das tut unsere Regierung ja auch. Aber wenn man weiß, wie es in Syrien zugeht, kann jeder normale Mensch verstehen, warum die Flüchtlinge dort weg wollen und müssen.

Ach, und irgendwann wandere ich vielleicht auch mal aus. In Deutschland ist es mir zu kalt und zu dunkel. :-)

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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Thelonious » Do 22. Jan 2015, 20:32

Hallo,

ich kann nur immer und immer wieder empfehlen zumindest zu versuchen, sich in die Lage derer, die als Flüchtlinge zu uns kommen, hineinzuversetzen.

Und dann: mit offenen Armen empfangen!

Mein Herr und mein Gott sagt jedenfalls unmißverständlich:

"Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich9, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an!
35 Denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf;...
"
(Mt. 25, 34+35).

Für mein Verständnis gilt unmißverständlich und unverrückbar: kein wacher Christ kann/darf bei Pegida, Legida oder wasweißichwas...gida mitmarschieren!

VG
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Hanspeter » Do 22. Jan 2015, 21:49

Thelonious hat geschrieben:Hallo,

ich kann nur immer und immer wieder empfehlen zumindest zu versuchen, sich in die Lage derer, die als Flüchtlinge zu uns kommen, hineinzuversetzen.

Und dann: mit offenen Armen empfangen!

Mein Herr und mein Gott sagt jedenfalls unmißverständlich:

"Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich9, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an!
35 Denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf;...
"
(Mt. 25, 34+35).

Für mein Verständnis gilt unmißverständlich und unverrückbar: kein wacher Christ kann/darf bei Pegida, Legida oder wasweißichwas...gida mitmarschieren!

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Dieser Meinung kann ich mich ohne jede Abstriche anschliessen!

Zum Thema Zuwanderung habe ich diesen interessanten Artikel gefunden:

http://www.pro-medienmagazin.de/gesells ... ert-90820/

LG Hanspeter
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Jeshu » Do 29. Jan 2015, 22:46

erbreich hat geschrieben:
Jeshu hat geschrieben:Die Zeit der Pegida ist in meinen Augen jetzt abgelaufen. Das, was sie positives erreichen konnte, hat sie in der Politik erreicht. Wenn sie weitermacht, wird sie wahrscheinlich nur noch mehr negative Anteile bekommen und der gesamten Bevölkerung insgesamt betrachtet eher schaden als nützen.

Eine interessante Äusserung... das wäre schon fast genial, wenn das möglich sein sollte. Eine Bewegung, die auf etwas Wichtiges aufmerksam macht, es ins Bewusstsein von Politik und Volk hebt, dann aber nicht nach Einfluss und Macht strebt bis sich alles ins Gegenteil verkehrt! Das wär' mal was Neues...


Hi Erbreich!
Ja, man soll die Hoffnung nie aufgeben... :) denn im Falle der Pegida hat sich nun einiges getan: Das Asylrecht wurde wieder vermehrt in den Focus der Regierung gerückt und teilweise bereits bearbeitet, als auch der vernachlässigte Austausch der Politiker mit dem Volk erkannt und neu überdacht ... und gleichzeitig bin ich froh, dass der zunehmend ausländerfeindliche Aspekt, der jetzt in der Pegida zu herrschen begann, nun insgesamt in Deutschland immer weniger toleriert wird.
Zum Glück auch bei der Pegidabewegung in Dresden selbst:

Die Spaltung von Pegida ist vollzogen: Ex-Sprecherin Oertel und andere planen einen neuen Verein - und eine eigene Demo. Von einer Islamisierung des Abendlandes ist keine Rede mehr.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/dresden-kathrin-oertel-gruendet-pegida-konkurrenten-a-1015619.html

Da bin ich über die weiteren Entwicklungen nun wirklich gespannt.

LG
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon MunaGermann » Fr 30. Jan 2015, 18:43

Hanspeter hat geschrieben:
Zum Thema Zuwanderung habe ich diesen interessanten Artikel gefunden:

http://www.pro-medienmagazin.de/gesells ... ert-90820/

LG Hanspeter


Super, danke. Diese Zahlen sind deutlich. Pegida weckt ja ganz andere Vorstellungen!

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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon lionne » Fr 30. Jan 2015, 19:02

Hanspeter hat geschrieben:,
Zum Thema Zuwanderung habe ich diesen interessanten Artikel gefunden:
http://www.pro-medienmagazin.de/gesells ... ert-90820/

Na dann sind wir ja alle beruhigt!. :baby:
Der Katholizismus gehört nun ja definitv zu Deutschland. :mrgreen:
Gruss lionne
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon MunaGermann » Fr 6. Feb 2015, 12:54

Ich persönlich finde es schön, dass der Glaube uns mit Menschen aus anderen Kulturen verbindet. Dadurch haben wir eben doch eine gemeinsame Kultur, in lokalen Varianten.
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Jeshu » Sa 7. Feb 2015, 13:00

Liebe Muna!
Du sagst der "Glaube" verbindet auch Menschen mit unterschiedlichen Kulturen.
Welcher "Glaube"? Der christliche? Aber nicht nur.
Unsere Kulturen vermischen sich durch die Globalisierung als auch durch die Einwanderung von Flüchtlingen extrem, doch damit auch in ihrem Glauben. Es gibt türkische Christen, deutsche Muslime, schweizer Buddhisten, polnische Hinduisten, schwarze Katholiken, britische Salafisten, messianische Juden ...
Ihr alle wisst bestimmt, was ich damit sagen will. Und alle wohnen Tür an Tür.

München ist eine Stadt mit fast 40% Ausländeranteil. Ein Spruch wie er in Dresden während der Pegida proklamiert wird: "Sachsen bleibt deutsch" ist für mich hier ein völliges "No go". Allein auf den Gedanken zu kommen. Mal abgesehen davon, dass für einen Münchner auch ein Sachse ein Ausländer ist...

Da lob ich mir das ebenfalls "Pegida-resistente" Berlin und Köln - da gingen wegen Ausläufern der Pegida aus Protest in beiden Städten sogar die Lichter aus...
http://www.taz.de/!152286/

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/demo-in-muenchen-buntes-muenchen-gruesst-sachsen-1.2312238-4

Aber ein reines christliches Abendland - selbst wenn es "bunt" ist - kann ich hier natürlich ebenso wenig verkünden. Das Reich Gottes ist inwendig in uns.
Allein unser Geist ist ausschlaggebend und dass wir in Jesus Christus treu bleiben - im gemeinsamen Frieden.

LG
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon MunaGermann » Fr 13. Feb 2015, 12:44

Ja, ich meinte, der christliche Glaube vereint Christen aus verschiedenen Ländern und Kulturen. Damit hört es natürlich nicht auf.

Z.B. finde ich mehr Gemeinsamkeiten mit gläubigen Moslems oder Buddhisten als mit Atheisten. Atheisten glauben ja auch meistens an irgendetwas, zum Beispiel an das Universum, an die Macht der positiven Gedanken oder an das Recht des Stärkeren, und wir finden dann kaum Gemeinsamkeiten.

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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Egotheabsolvo » Di 29. Dez 2015, 20:56

PEGIDA Dresden 30.11.2015 Rede vom Theologen Ernst aus Nürnberg vor 25 000 Patrioten

editiert

Das sagt ein Theologe und er hat vollkommen recht !

Es ist schon lange so das sich das Christentum ,nicht nur in Deutschland selbst ab schafft,nun sich ohne Not dem Islam ergeben wird,mit allen seinen Folgen .

Aber hört nur zu und glaubt,die frage ist nur an was,.....................
Zuletzt geändert von Thelonious am Di 29. Dez 2015, 22:36, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bitte hier nicht weiter auf braunes Gedankengut verlinken
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Thelonious » Di 29. Dez 2015, 21:06

Irgend so ein Ernst aus Nürnberg ? Was soll mir / was soll und das sagen? Wenn sich jemand mit Pegida einläßt kann er / kann sie welchen (vermeidlichen) Titel / welche (vermeidliche) Berufsbezeichnung oder was auch sonst noch immer benennend, von mir jedenfalls nicht (im wahrsten Sinne des Wortes) Ernst bzw. ernst genommen werden.

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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Egotheabsolvo » Di 29. Dez 2015, 21:25

@ Thelonious

Crede mihi, miseros prudentia prima relinquit!

Glaub mir, im Elend bleibt als erster der Verstand aus! (Ovid)
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Thelonious » Di 29. Dez 2015, 22:24

Egotheabsolvo hat geschrieben:@ Thelonious

Crede mihi, miseros prudentia prima relinquit!

Glaub mir, im Elend bleibt als erster der Verstand aus! (Ovid)


Zitiere, wenn oder was du willst. Braun bleibt braun, egal welches label daran klebt. Bitte gehe doch nicht solchen Rattenfängern weiter auf dem braunen Leim!

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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Meta » Di 29. Dez 2015, 23:36

Christlich-abendländische Kultur. Eine Legende

http://www.alibri-buecher.de/docs/einleitung164.pdf

http://www.alibri-buecher.de/Buecher/Ki ... ::462.html

https://www.youtube.com/watch?v=tq5J77WwGIg


Das Christentum/ die Christen haben sich selber durch ihr Menschen-verachtendes Handeln/ihre Taten unglaubwürdig gemacht. Ohne unseren säkularen Staat, gäbe es keine AHV, und keine Sozialgesetze. Die Verdingkinder (viele haben diese Gewalt nicht überlebt, oder sich selbst getötet), und ledige Mütter die man bei uns ins Gefängnis steckte, und so weiter ........
Römer 8,2 Denn die Tora der lebenschaffenden Geistkraft hat dich im Messias Jesus vom Gesetz der Sündenmacht und des Todes befreit.
8,7 Deshalb ist eine begrenzte menschliche Denkweise Gott gegenüber feindlich, weil sie sich nicht der Tora Gottes unterstellt und auch gar nicht in der Lage dazu ist
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Egotheabsolvo » Mi 30. Dez 2015, 20:48

@ Meta

ich könnte noch einiges hinzu fügen,habe aber keinerlei Lust mittels
editieren durch gewisse Admins mir immer die Laune verderben zu lassen.

Hier erlebe ich es wieder und wieder,mein gesperrter Tread,eine editieren hier,ein editieren dort,die verweigerung der Diskussion,warum eigentlich !?

Jeder darf seine Meinunung völlig frei sagen oder schreben,bei Christen natürlich nicht.

Hier wieder der Versuch eine dargestellte Meinung in die "Braune Ecke" zu stellen ,
ohne darüber nachdenken zu wollen was zehntausende Menschen bewegt bei Pegida teilzunehmen und berechtigte Sorgen öffentlich wirksam darzustellen.

Auch wenn mein eingestellter Link editiert worden ist könnt ihr selber googeln was ein Theologe,nämlich PEGIDA Dresden 30.11.2015 Rede vom Theologen Ernst aus Nürnberg öffentlich aus gesprochen hat und von großen Teilen der Bevölkerung geteilt wird.

Offensichtlich wird das wenn die "politische Korrektniss" so berührt wird das alle jene die das tun in die "Braune Ecke" gestellt werden sollen,als Totschlagsargument
benutzt wird jenen gegen über welche öffentliche Kritik an einem Staatswesen üben
das nicht nur völlig außer Kontrolle geraten ist sondern sich asozial gegenüber dem eigenem Volk verhält.
Man beschimpft das eigene Volk als Pack und noch viel schlimmers,plötzlich gibt es in Deutschland zehntausende neue "Nazis" -wo leben wir eigentlich !?

Und bei Gott,das ist nicht nur belegbar sondern die reine Wahrheit !

Ausgerechnet Christen verschließen sich dieser Wahrheiten,Erkentnissen die seit Jahrhunderten beweisbar sind,in der unsinnigen Hoffnung das uns der bittere Kelch durch solches verderblichen Handelns erspart bleiben würde.

Der Islam hat die Aufgabe das Christentum aus zu löschen und wird das ,wenn es an der Zeit ist,alle vorraussetzungen gegeben sind sicherlich tun und man wird beten-lama lama absanthani -Gott mein Gott warum hast Du uns verlassen.

Principiis obsta, sero medicina paratur!
Widerstehe den Anfängen, zu spät wird ein Heilmittel bereitet! (Ovid) und

Si vis pacem, para bellum!
Wenn Du Frieden willst, rüste zum Krieg! (Vegetius)

Man möge wieder editieren wenn euch das Spass macht.
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon lionne » Mi 30. Dez 2015, 21:15

Aliena vitia in oculis habeamus, a tergo Nostra!
(Fremde Laster haben wir vor Augen, die unseren im Rücken! (Seneca)

aut vincere aut mori!


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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Egotheabsolvo » Mi 30. Dez 2015, 21:33

Vincere aut mori, siegen oder sterben“ !

In der Endkonsequenz wird dieser Spruch Realität,
aber das wird nicht angestrebt !?

Die gegenwärtige Politik,national und international
treibt uns dort hin,wird das nicht verstanden ?

Was müsst ihr noch lesen,hören ,sich sagen lassen um wie
die drei Affen -nichts hören,nichts sagen und nichts sehen wollt !?

Es wird früher oder später wieder einen Krieg der Religionen
geben,einen Krieg der Ideologie,um Reccourcen etc.- wir befinden
uns bereits mitten darin,merkt ihr das nicht !?

Abyssus abyssum invocat! Ein Fehler zieht den anderen nach sich!
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Meta » Mi 30. Dez 2015, 23:02

ach, wie kleinkariert das hier ist.

Das hier brauchen wir:

http://www.juedisches-recht.de/lex_erg_freiheit.php

FREIHEIT
Mit dem Hinweis auf die Erlösung aus der Knechtschaft Ägyptens beginnt die Offen­barung am Sinai (Ex. 20, 2). Damit wird Freiheit als das unzerstörbare Recht und die natürliche Bestim­mung des Menschen hingestellt. Das erste Gebot spricht von der Befreiung Israels, aber die Bibel fordert nicht nur die Selbständigkeit des natio­nalen Lebens, sondern auch die Freiheit des Einzelnen in der Religion und seinem Verhalten. Sie schreibt ihm zwar ihre strengen Gesetze vor, die seiner Willkür Schranken ziehen, doch alle ihre Gebote setzen die freie Entscheidung des Menschen voraus. „Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch, du aber wähle das Leben” (Deut. 30, 18). Nicht blinden Glauben verlangt das Judentum, sondern auf Erkenntnis beruhende Überzeugung; nicht knechtischen Gehorsam aus Furcht vor Strafe, sondern freiwillige Unterordnung unter den göttlichen Willen aus Liebe und Vertrauen (Deut. 6, 5). Ebenso, wie der Mensch die Aufgabe hat, sich allen äußeren Mächten zu entziehen, die ihm die Selbständigkeit des Denkens und Handelns rauben wollen, soll er sich auch von den Begierden und Trieben in seinem Innern nicht unterdrücken lassen. „Siehe, die Sünde lagert vor der Tür, du aber sollst über sie herr­schen” (Gen. 4, 7). Diese Aufgabe ist lösbar, weil Gott dem Menschen, die Fähigkeit zum Guten verliehen hat. In seiner Seele trägt er die Kraft, ethisch zu handeln. Es bedarf darum nicht, wie das Christentum lehrt, einer be­sonderen Gnade, die seine Natur umbildet und ihn von den Fesseln der Sünde befreit. Die göttliche Liebe, die dem Menschen die Fähig­keit ethischen Handelns geschenkt hat, hat ihm mit ihr die Freiheit der Wahl gegeben. Die Bibel befiehlt dem Menschen, das Rechte zu tun, weil sie voraussetzt, dass er dazu imstande ist. Das ist der Sinn der jüdischen Freiheitslehre. Die Sünde ist demnach des Menschen eigenes Werk. Nichts zwingt ihn zum Bösen, er kann zwischen Recht und Un­recht die Wahl treffen. Nur an einer Stelle der Tora begegnet man einer anderen Anschauung: Gott „verhärtete das Herz Pharaos” (Ex. 10, 1). Damit aber wird die grundsätzliche Lehre der Bibel nicht aufgehoben, dass der Mensch selbst sein Handeln bestimmt. Die biblischen Worte in der Sintfluterzählung, „dass die Bos­heit der Menschen groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens allezeit böse”, bedeuten nicht, dass ein innerer Zwang zum Bösen vorhanden war, sonst hätte Noah nicht gerecht und vollkommen sein können. Die Frage der modernen Psychologie, ob es Gesetze des seelischen Lebens gibt, denen auch der menschliche Wille gehorcht, das Problem der Mechanik der Seele liegt außerhalb der religiösen Gedankenwelt.

Wird durch die von der Bibel gelehrte Selb­ständigkeit des menschlichen Handelns die Allmacht Gottes nicht eingeschränkt? Gott selbst hat, so muss man im Geiste der Bibel antworten, dem Menschen die Entscheidung über sein Handeln überlassen. Widerspricht nicht die Allwissen­heit Gottes der Selbständigkeit und Veränder­lichkeit des menschlichen Willens? Gottes Wissen bindet den Menschen nicht, er kennt nur seine letzte Entscheidung. Diese Probleme, für den heutigen Menschen vielfach die Quelle religiöser Zweifel, beunruhigen die biblischen Autoren noch nicht. Sie erblicken auch keine Schwierigkeit darin, dass Gott Unrecht geschehen lässt. Ihrem moralischen Empfinden genügt es, dass der Frevler seine gerechte Strafe erhält.

Seine sittlichen Entscheidungen trifft der Mensch frei, in seinem Erleben aber ist er von Gott ab­hängig. Der Allmächtige lenkt die Schritte des Menschen und bestimmt sein Schicksal, doch Gottes Walten ist gerecht und gnädig. Nicht willkürlich sendet er den Menschen Freude und Leid, sondern das Verhalten des Sterb­lichen gestaltet seine Zukunft (Jer. 18, 7-11). Dass aber nicht jedes Schicksal vom Handeln des Menschen abhängig ist, sondern auch unver­schuldetes Leid ihn treffen kann, wird an dem Beispiel Hiobs deutlich gemacht. Manchmal greift also der geheimnisvolle Wille Gottes in das Leben des Einzelnen ein.

Die biblische Anschauung von der Freiheit des Menschen wird vom Talmud wiederholt. Freiwilligen Gehorsam fordern die Worte: „Seid nicht wie Knechte, die dem Herrn dienen um des Lohnes willen” (Sprüche der Väter 1, 3). Die Selbständigkeit mensch­lichen Handelns behaupten die Sätze: „Alles ist von Gottes Hand mit Ausnahme der Gottesfurcht” (b. Ber. 33a). „Alles wird von Gott geschaut, aber dem Menschen ist die freie Wahl gelassen (Sprüche der Väter 3, 15). Die sittliche Aufgabe wird mit den Worten gestellt: „Wer ist ein Held? Wer seinen Trieb bezwingt (Sprüche der Väter 4, 1). Den Weg zu ihrer Lösung zeigt der Hinweis: „Wenn Israel sich mit der Tora und guten Werken befasst, wird es des bösen Triebes und nicht der böse Trieb seiner Herr werden.”

Die Lehre vom freien Handeln des Menschen bildet auch in der Gegenwart eine Grundanschauung des Judentums. Der jüdische Liberalismus, der die Grundsätze der Wissen­schaft auch der Religion gegenüber anerkennt, kann die von der Psychologie behauptete Geltung des Kausalgesetzes im Gebiet des Seeli­schen nicht bestreiten. Daher kann Freiheit für ihn nicht grundloses menschliches Handeln, sondern nur Fähigkeit zum ethischen Handeln bedeuten.
Römer 8,2 Denn die Tora der lebenschaffenden Geistkraft hat dich im Messias Jesus vom Gesetz der Sündenmacht und des Todes befreit.
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Meta » Mi 30. Dez 2015, 23:09

Egotheabsolvo hat geschrieben:@ Meta

ich könnte noch einiges hinzu fügen,habe aber keinerlei Lust mittels
editieren durch gewisse Admins mir immer die Laune verderben zu lassen.

Hier erlebe ich es wieder und wieder,mein gesperrter Tread,eine editieren hier,ein editieren dort,die verweigerung der Diskussion,warum eigentlich !?

Jeder darf seine Meinunung völlig frei sagen oder schreben,bei Christen natürlich nicht.

Hier wieder der Versuch eine dargestellte Meinung in die "Braune Ecke" zu stellen ,
ohne darüber nachdenken zu wollen was zehntausende Menschen bewegt bei Pegida teilzunehmen und berechtigte Sorgen öffentlich wirksam darzustellen.

Auch wenn mein eingestellter Link editiert worden ist könnt ihr selber googeln was ein Theologe,nämlich PEGIDA Dresden 30.11.2015 Rede vom Theologen Ernst aus Nürnberg öffentlich aus gesprochen hat und von großen Teilen der Bevölkerung geteilt wird.

Offensichtlich wird das wenn die "politische Korrektniss" so berührt wird das alle jene die das tun in die "Braune Ecke" gestellt werden sollen,als Totschlagsargument
benutzt wird jenen gegen über welche öffentliche Kritik an einem Staatswesen üben
das nicht nur völlig außer Kontrolle geraten ist sondern sich asozial gegenüber dem eigenem Volk verhält.
Man beschimpft das eigene Volk als Pack und noch viel schlimmers,plötzlich gibt es in Deutschland zehntausende neue "Nazis" -wo leben wir eigentlich !?

Und bei Gott,das ist nicht nur belegbar sondern die reine Wahrheit !

Ausgerechnet Christen verschließen sich dieser Wahrheiten,Erkentnissen die seit Jahrhunderten beweisbar sind,in der unsinnigen Hoffnung das uns der bittere Kelch durch solches verderblichen Handelns erspart bleiben würde.

Der Islam hat die Aufgabe das Christentum aus zu löschen und wird das ,wenn es an der Zeit ist,alle vorraussetzungen gegeben sind sicherlich tun und man wird beten-lama lama absanthani -Gott mein Gott warum hast Du uns verlassen.

Principiis obsta, sero medicina paratur!
Widerstehe den Anfängen, zu spät wird ein Heilmittel bereitet! (Ovid) und

Si vis pacem, para bellum!
Wenn Du Frieden willst, rüste zum Krieg! (Vegetius)

Man möge wieder editieren wenn euch das Spass macht.


Du hast anscheinend nichts kapiert:

http://www.alibri-buecher.de/docs/einleitung164.pdf
Römer 8,2 Denn die Tora der lebenschaffenden Geistkraft hat dich im Messias Jesus vom Gesetz der Sündenmacht und des Todes befreit.
8,7 Deshalb ist eine begrenzte menschliche Denkweise Gott gegenüber feindlich, weil sie sich nicht der Tora Gottes unterstellt und auch gar nicht in der Lage dazu ist
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Le Chef » Mi 30. Dez 2015, 23:22

Egotheabsolvo hat geschrieben:ohne darüber nachdenken zu wollen was zehntausende Menschen bewegt bei Pegida teilzunehmen und berechtigte Sorgen öffentlich wirksam darzustellen.


Das ist einfach beantwortet: Dummheit, Unwissenheit und Ignoranz.

Auch wenn mein eingestellter Link editiert worden ist könnt ihr selber googeln was ein Theologe,nämlich PEGIDA Dresden 30.11.2015 Rede vom Theologen Ernst aus Nürnberg öffentlich aus gesprochen hat und von großen Teilen der Bevölkerung geteilt wird.


Nein, nur von einem Bruchteil. Die Mehrheit zeigt dem braunen Pöbel, Gott sei Dank, die Stirn.

Offensichtlich wird das wenn die "politische Korrektniss" so berührt wird das alle jene die das tun in die "Braune Ecke" gestellt werden sollen,als Totschlagsargument
benutzt wird jenen gegen über welche öffentliche Kritik an einem Staatswesen üben
das nicht nur völlig außer Kontrolle geraten ist sondern sich asozial gegenüber dem eigenem Volk verhält.
Man beschimpft das eigene Volk als Pack und noch viel schlimmers,plötzlich gibt es in Deutschland zehntausende neue "Nazis" -wo leben wir eigentlich !?


Hoffentlich nicht bald wieder in Nazi-Deutschland

Und bei Gott,das ist nicht nur belegbar sondern die reine Wahrheit !


Deine vielleicht, aber jeder irrt sich mal.
Ihr denunziert
Ihr seid schlecht informiert
Moralisch bankrott
Dass ihr das nicht kapiert
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon SunFox » Do 31. Dez 2015, 00:14

Pegida, (kurz für Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes; Eigenschreibung PEGIDA) ist eine weithin als rechtspopulistisch klassifizierte Organisation, die seit dem 20. Oktober 2014 in Dresden Demonstrationen gegen eine von ihr behauptete Islamisierung und die Einwanderungs- und Asylpolitik Deutschlands und Europas veranstaltet, die regelmäßig von Gegenveranstaltungen begleitet werden.

Gegen mehrere Pegida-Organisatoren sind Strafverfahren anhängig. Der mehrfach vorbestrafte Bachmann wurde im Herbst 2015 wegen Volksverhetzung angeklagt, gegen einen Münchener Pegida-Vorstand wird wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung und gegen einen Nürnberger Organisator wegen geplanter Anschläge auf Flüchtlingsheime ermittelt. Auch gegen den Gastredner Pirinçci hat die Staatsanwaltschaft im Oktober 2015 Ermittlungen wegen Volksverhetzung eingeleitet. Insgesamt zählten die Behörden von Oktober 2014 - der ersten Pegida-Demonstration in Dresden - bis November 2015 940 Straftaten. Die Delikte reichen von Körperverletzung über Beleidigung und Bedrohung bis zur Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Wissenschaftler, Politiker, Vertreter von Religionsgemeinschaften und weitere zivilgesellschaftliche Organisationen warnen vor Nationalismus, Islamfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, die von diesen Demonstrationen ausgingen. Verfassungsschutzbehörden der Länder weisen auf rechtsextreme Tendenzen bei Ablegern von Pegida hin. Insgesamt radikalisiere sich die Bewegung 2015.

---

Solche patriotischen Europäer braucht kein Mensch, genauso wenig wie man in den USA den Ku-Klux-Klan brauchte!
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon lionne » Do 31. Dez 2015, 00:41

Ich mach's mal einfach, bequem, kommod
>>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Ku-Klux-Klan
:?: :idea:


Gute N8,
lionne
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon SunFox » Do 31. Dez 2015, 00:57

lionne hat geschrieben:Ich mach's mal einfach, bequem, kommod
>>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Ku-Klux-Klan
:?: :idea:


Gute N8,
lionne


Nun die Verbindung scheint garnicht so weit hergeholt liebe lionne: "1992 sollen mutmaßliche Anhänger des KKK in Brandenburg einen nigerianischen Asylbewerber fast totgeschlagen und in einen See geworfen haben."

und: "Die KKK-Mitglieder verstehen sich als verfassungstreue Patrioten."

Was hieß nochmal PEGIDA?

Ach ja: "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" :roll:

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon SunFox » Do 31. Dez 2015, 01:17

lionne am 31. Dez 2014 hat geschrieben:
Nichtsdestotrotz: Guten Rutsch ins 2015 :party:


2016 :P
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon lionne » Do 31. Dez 2015, 09:52

Nur mal so grundsätzlich: PEGIDA mit dem KKK zu vergleichen finden ich nun ganz daneben (total schräg)! Das nur so an Rande. :warn:
Gruss lionne
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon SunFox » Do 31. Dez 2015, 10:57

lionne hat geschrieben:Nur mal so grundsätzlich: PEGIDA mit dem KKK zu vergleichen finden ich nun ganz daneben (total schräg)! Das nur so an Rande. :warn:


Die Ziele sind ähnlich gelagert und was gibt dir die Gewissheit liebe lionne, das nicht auch da eine Unterwanderung stattgefunden hat?

Manch kranke Geister, egal ob braun oder was auch immer, suchen doch nur einen Anlass um ihre Agressionen zu rechtfertigen! Schlimm sind jene, die bei der normalen Bevölkerung Ängste schüren und so in ihren Bann ziehen!

"Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras."

Zu deutsch:

"Wehre den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind.

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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Johelia » Do 31. Dez 2015, 13:37

lionne hat geschrieben:Nur mal so grundsätzlich: PEGIDA mit dem KKK zu vergleichen finden ich nun ganz daneben (total schräg)! Das nur so an Rande. :warn:
Gruss lionne


Liebe Lionne, Egotheabsolvo

nicht aufregen!
Hier sind die Kräfte der heutigen Zeit am Werk die die Bühne für den Antichristen bauen.

Eph 6,12 Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt.


Die Einen sehen den Antichristen ganz wo anders als andere, sehen das Zeichen des Tieres ganz wo anders als andere und fördern medizinisch sogar wahre Zeichen des Tieres. So verführen sie viele unbedarfte zur Blindheit. Im vorliegenden Fall unterstützen sie auch noch die Religion des Antichrist.
Andere hingegen fördern das weltlich liberale System durch Humanismus, Sozialismus und Neo-Marxismus, alles Systeme aus Eph6,12.
Irrsinnig daran ist dass sie glauben absolut RECHT zu haben. :lol:

So wie die heutige Gesellschaft veranlagt ist ist der Spruch von SunFox ein Witz:
SunFox hat geschrieben:"Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras."

Zu deutsch:

"Wehre den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind.

Denn wir sind über die Anfänge unwiderruflich hinaus.

Lionne, Satan hat sein System schon so weit ausgebaut, dass unsere Warnungen von der breiten Masse schon längst einfach nur noch abgetan werden. Ja es ist sogar soweit, dass wir als die Bösen wahrgenommen werden. :roll:
Die Menschen wollen ihrer eigenen Lügen glauben und fühlen sich absolut im Recht.

Mir zeigt der "Zustand" der Gesellschaft, dass die Zweige schon sehr weich geworden sind. Ich freue mich auf Jesus.

Auch euch einen guten Rutsch ins 2016. :umarm:
Johel
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon lionne » Do 31. Dez 2015, 14:14

Johelia hat geschrieben:Denn wir sind über die Anfänge unwiderruflich hinaus.

Das würde ich auch meinen!!

Maranatha! Jesus Christus komm bald!
LG lionne :praise:
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon SunFox » Do 31. Dez 2015, 14:23

Johelia hat geschrieben:So wie die heutige Gesellschaft veranlagt ist ist der Spruch von SunFox ein Witz:


Er trifft den Nagel auf den Kopf, weil er sich immer wieder neu bewahrheitet in der Geschichte!

Und er stammt von Publius Ovidius Naso, und jener lebte von 43 v. Chr. bis wohl 17 n. Chr.

Aber du mußt ja deiner Linie treu bleiben! :baby:
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon lionne » Do 31. Dez 2015, 14:44

Niemand muss hier irgend einer 'Linie' treu bleiben; Gott weist uns lediglich an, in Seinem Wort zu bleiben, denn Sein Wort ist Wahrheit (Joh. 17,17).

Ich wünsche Euch allen einen guten Start ins neue Jahr! :)) :umarm:
https://www.youtube.com/watch?v=lFwtXoNoc7o

LG lionne
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Johelia » Do 31. Dez 2015, 14:54

SunFox hat geschrieben:Aber du mußt ja deiner Linie treu bleiben! :baby:


Ich muss nicht, ich darf meinem Glauben treu bleiben und muss mich der Welt nicht anpassen zum Gefallen der Verlorenen.

Röm 12,2 Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Thelonious » Do 31. Dez 2015, 15:15

Egotheabsolvo hat geschrieben:...
Jeder darf seine Meinunung völlig frei sagen oder schreben,bei Christen natürlich nicht.

Hier wieder der Versuch eine dargestellte Meinung in die "Braune Ecke" zu stellen ,
ohne darüber nachdenken zu wollen was zehntausende Menschen bewegt bei Pegida teilzunehmen und berechtigte Sorgen öffentlich wirksam darzustellen.

Auch wenn mein eingestellter Link editiert worden ist könnt ihr selber googeln was ein Theologe,nämlich PEGIDA Dresden 30.11.2015 Rede vom Theologen Ernst aus Nürnberg öffentlich aus gesprochen hat und von großen Teilen der Bevölkerung geteilt wird.


Offensichtlich wird das wenn die "politische Korrektniss" so berührt wird das alle jene die das tun in die "Braune Ecke" gestellt werden sollen,als Totschlagsargument...


Egotheabsolvo,

du schriebst zwar einleitend @Meta, meintest aber größtenteils mich. Merkwürdige Vorgehensweise!

Ja, ganz besonders unter Christen wird viel diskutiert :o
Ja, auch über pegida , du selbst schriebst ja in dem diesbezüglichen thread.

Ich möchte aber nicht, daß solch ein Dreck (und nichts anderes ist es für mich) hier auch noch als direkte Verlinkung besteht. Du schreibst immer betonen vom "Theologen Ernst aus Nürnberg". Scheinbar willst du es dadurch interessanter, ansehendswürdiger oder was auch immer machen. Wie heist dieser Redner denn mit vollem Namen, in welcher Funktion ist er in welcher Denomination tätig?

Ja, auch ich erkenne, welche (für viele auch mit persönlichen Ängsten verbundenen) Probleme diese Flüchtlingsproblematiken mit sich bringen.

Nur eines ist gewiss: diese braunen Rattenfänger geben darauf keine echten Antworten. Höre nicht auf solche Einflüsteter! Lass' dich doch von denen nicht gebrauchen!

Gerade Christen sollten hier ganz besonders sensibel sein. Unser Herr und Gott predigte die Feindesliebe. Es gibt eindeutige Schriftstellen die besagen, wie fürsorglichen mit Fremden umgegangen werden soll.

Also hetze nicht! Helfe!

Gruß
Thelonious
Das Evangelium weiß: das Verstehen kommt erst nach dem Gehorsam, nicht vorher.
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon lionne » Do 31. Dez 2015, 15:44

M.E. gibt es eine Grenze für die Nächsten- bzw. Feindesliebe, nämlich dort wo dem Bösen Raum gegeben wird.
Der Christ ist gerufen, dennoch zu lieben oder als einer, der sich dem Bösen verweigert, zu leiden.
Die Obrigkeit (und auch der Christ im Amt) aber muss das Böse und den Bösen aktiv bekämpfen - aus Liebe zu dem schutzbedürftigen Guten.

Eine Rücksichtnahme gegenüber dem Böseb darf auf keinen Fall die Liebe zum Guten, Freund oder Bruder verdrängen, wo Gut und Böse miteinander in Konflikt sind.

LG lionne :praisegod:
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Thelonious » Do 31. Dez 2015, 15:53

Liebe Lionne,

wie würdest Du z.B. in der ehrenamtlichen Flüchtlingsbetreuung Gutes vom Bösen unterscheiden?

VG
Thelo und: guten Rutsch! Ein frohes 2016!
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon lionne » Do 31. Dez 2015, 16:29

Thelonious hat geschrieben:...wie würdest Du z.B. in der ehrenamtlichen Flüchtlingsbetreuung Gutes vom Bösen unterscheiden?

Aus meinen etlichen Postings (bez. Flüchtlinge) geht hervor, dass ich unterscheide zwischen Flüchtlingen (gemäss Genfer Konvention, Art. 1) und 'Asylabenteurern'.
Die gesamte Hilfe (ob freiwillig oder 'von oben' angeordnet' ist für mich eine Einbahnstrasse!
Flüchtlingshilfe ist selbstverständlich, aber Hilfe/Unterstützung zu Asylmissbrauch/Rechtsbruch (d.h. Zuwiderhandlung gegen geltendes Recht) ist es für mich nicht!
Gruss lionne
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon SunFox » Do 31. Dez 2015, 16:39

Mit deinem Posting hast du aber nicht die Frage von Thelo beantwortet liebe lionne: "wie würdest Du z.B. in der ehrenamtlichen Flüchtlingsbetreuung Gutes vom Bösen unterscheiden?"

Wie sollen man vor Ort zweifelsfrei unterscheiden, ob jemand Asylmissbrauch betreibt, oder wirklich aus der Not heraus bei uns eingetroffen ist?

Im Zweifel für den Angeklagten und nicht gegen ihn! Alles andere wäre eine Vorverurteilung!

Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit ist lieblos, Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit ist entehrend. (Friedrich von Bodelschwingh)

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon lionne » Do 31. Dez 2015, 17:02

SunFox hat geschrieben:Mit deinem Posting hast du aber nicht die Frage von Thelo beantwortet liebe lionne: "wie würdest Du z.B. in der ehrenamtlichen Flüchtlingsbetreuung Gutes vom Bösen unterscheiden?"

Wie sollen man vor Ort zweifelsfrei unterscheiden, ob jemand Asylmissbrauch betreibt, oder wirklich aus der Not heraus bei uns eingetroffen ist?

Im Zweifel für den Angeklagten und nicht gegen ihn! Alles andere wäre eine Vorverurteilung!

Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit ist lieblos, Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit ist entehrend. (Friedrich von Bodelschwingh)


Meine Antwort habe ich gegeben; mehr habe ich dazu nicht zu sagen!! (Ich möchte nicht verantwortlich sein, dass auch dieser Strang gesperrt wird!!! ;) :oops: )

Vielleicht könnten ja hier die Menschen zu Wort kommen, die ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuung betreiben! Ich bin hier nicht angesprochen: meine ehrenamtliche Arbeit liegt ganz in einem anderen Bereich. :D
LG lionne
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