Migration nach Europa, wie weiter?

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Moderator: Thelonious

Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Fr 30. Aug 2019, 11:04

George P,

bitte zum tatsächlichen Threadthema zurückkommen.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 30. Aug 2019, 11:19

lionne hat geschrieben:….Auch weitere Flüchtlinge von (deutschen) NGOs bitte sofort nach Deutschland weiterleiten!

>>> gilt analog auch für andere Länder (spanische NGOs nach Spanien / französische NGOs nach Frankreich usw....)
Gruss lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Fr 30. Aug 2019, 11:36

Natürlich sehe ich, mit welcher maximal unbarmherzigen Absicht du das hier so schreibst, lionne. Selbst du solltest aber für einen vernünftigen Verteilungsschlüssel sein.

Gruß
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon KoS » Fr 30. Aug 2019, 11:50

Hallo Thelo

Sogar als Moderator kannst du die Motive der Schreiber nicht kennen.
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 30. Aug 2019, 22:29

Den Fokus in Sachen Flüchtlinge nicht nur/nicht allzu sehr/ausschliesslich auf Italien konzentrieren!

In der Ägäis wurden 250 Flüchtlinge aufgegriffen (andere Quellen sprechen von 500 Flüchtlingen). Sie sind von der türkischen Küste aus gestartet und werden jetzt in ein überfülltes Lager gebracht. Die grösste Anzahl an Migranten seit dem Inkrafttreten des EU/Türkei-Flüchtlingspaktes ist am Donnerstag auf Griechenlands Insel Lesbos angekommen. Die Migranten wurden in das ohnehin überfüllte Registrierlager von Moria gebracht.
Griechenland ist ebenso schwer betroffen! Die Hotspots auf den griechischen Inseln melden Rekordzahlen!
LG lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Sa 31. Aug 2019, 11:24

lionne hat geschrieben:...zurück zur Aktualität (vont den ganzen geschichtlichen Begebenheiten habe ich nicht gross Ahnung):

EU plant Sondertreffen für Verteilung von Flüchtlingen
Hunderte Migranten harren auf Rettungsschiffen wie der "Eleonore" im Mittelmeer aus. Ein Sondertreffen auf Malta soll die Verteilung von Flüchtlingen in Zukunft klären.

Betreffend Eleonore: Alle Migranten bitte unverzüglich nach Deutschland weiterleiten! Nichts da von "eine beachtliche Zahl von Migranten aufnehmen">>> al l e (>>> meine Meinung). Auch weitere Flüchtlinge von (deutschen) NGOs bitte sofort nach Deutschland weiterleiten!
LG lionne
P.S. Hervorhebungen durch lionne


UE führt eine gute Arbeit....in Richtung einer Flickenteppich in Europa, ich weiß nicht, ob wir nicht etwas ansteckend von Bosnien angenommen haben.

Grüße,
George.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 2. Sep 2019, 11:26

Ich bin entsetzt (andere sind sogar verärgert!!! ;) ) über die "Kurzsichtigkeiten aus Barmherzigkeit".
Das Thema Seenotrettung hat halt mehrere Seiten!
Hier einige Aspekte >>> https://www.katholisch.de/aktuelles/akt ... -das-nicht
>>> https://www.idea.de/frei-kirchen/detail ... 10276.html
>>> https://www.kath.ch/newsd/deutscher-the ... otrettung/
Gruss lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 2. Sep 2019, 16:20

KoS hat geschrieben:Hallo Thelo

Sogar als Moderator kannst du die Motive der Schreiber nicht kennen.


Doch. Dazu braucht es auch übringens absolut nicht einen mod.-"Status". Vieles (selbstverständlich nicht alles) springt einen quasi aus den Zeilen an.

Gruß
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 2. Sep 2019, 16:48

Thelonious hat geschrieben:
KoS hat geschrieben:Hallo Thelo

Sogar als Moderator kannst du die Motive der Schreiber nicht kennen.


Doch. Dazu braucht es auch übringens absolut nicht einen mod.-"Status". Vieles (selbstverständlich nicht alles) springt einen quasi aus den Zeilen an.

Wann kommen hier mal vernünftige (konrete) Stellungnahmen zum Thema? (...statt persönliche unterschwellige Anspielungen???
Inputs hat es wirklich genügend! :mrgreen:
Gruss lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 2. Sep 2019, 17:01

lionne hat geschrieben:Wann kommen hier mal vernünftige (konrete) Stellungnahmen zum Thema? (...statt persönliche unterschwellige Anspielungen???
Inputs hat es wirklich genügend! :mrgreen:
Gruss lionne


Kontruktiv, lionne? Inputs? Bringe in diesem Direktzusammenhang doch endlich mal was tatsächlich konstruktives! Nicht immer nur Flüchtlings- bzw. Flüchtlingsrettungsbashing. Ich wäre sooo froh darüber!!!

Merke: es geht um das Überleben von Menschen!

Du kommst mir allerdings eher so vor, als ob es um Rezepte, Strickmuster oder dergleichen ging. Empathie? Was sagt dir eigentlich der Ausdruck "Empathie", lionne???
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 2. Sep 2019, 17:33

Wenn du offenbar die x Inputs nicht siehst, kann ich dir auch nicht weiterhelfen!!!!
Einfach mal zurückscrollen (als Tipp).
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 2. Sep 2019, 17:38

lionne hat geschrieben:Wenn du offenbar die x Inputs nicht siehst, kann ich dir auch nicht weiterhelfen!!!!
Einfach mal zurückscrollen (als Tipp).
lionne


Konstruktive inputs von dir, lionne, was Flüchtlingsrettung angeht? Darauf warte ich tatsächlich händeringend!
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 2. Sep 2019, 17:44

Hahaha.... :lol: :mrgreen:
Du kannst doch lesen, und scheinbar kannst noch viel mehr!! (vergleiche weiter oben!) So, nun fertig lustig; habe wirklich besseres zu tun!
Gruss lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 2. Sep 2019, 17:48

Du möchtest doch lieber Frauen, Kinder, alte Menschen ...im Mittelmeer ertrinken sehen. Oder, lionne? Nun mal ehrlich. Wenn nicht, dann schreibe das doch mal so! Und das ist wirklich alles andere als zum Lachen oder zum
lionne hat geschrieben: habe wirklich besseres zu tun
zu schreiben!
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 2. Sep 2019, 18:18

Langsam, aber sicher gehst du mir auf den Sack, den ich nicht habe!!! :mrgreen:
(Sorry an alle anderen Mitleser/Mitleserinnen hier für die derbe Sprache, die ich jetzt benützen musste...)
Man sagt ja, die Berner hätten eine lange Leitung.... aber offenbar gibt da noch andere...
Gruss lionne, bin am Kochen für meine Lieben.... no time! :D
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 2. Sep 2019, 18:24

lionne hat geschrieben:Langsam, aber sicher gehst du mir auf den Sack, den ich nicht habe!!! :mrgreen:
(Sorry an alle anderen Mitleser/Mitleserinnen hier für die derbe Sprache, die ich jetzt benützen musste...)
Man sagt ja, die Berner hätten eine lange Leitung.... aber offenbar gibt da noch andere...
Gruss lionne, bin am Kochen für meine Lieben.... no time! :D


Du entblößt dich von posting zu posting immer mehr selbst, lionne. Sorry, aber niemand mag mehr hingucken :roll:
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 2. Sep 2019, 18:32

...die Wahrheit ist halt nicht immer angenehm! Und auf Provokationen folgen halt auch Provokationen! So sieht's aus!
Gruss lionne und "En Guete" allen die auch am Nachtessen sind.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Mo 2. Sep 2019, 18:36

Thelonious: Es geht nicht darum Flüchtlinge zu retten, sondern Deutschland soll abgeschafft werden. Dass du das nicht merkst, ist dein Problem, nicht das von lionne und mir.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 2. Sep 2019, 18:36

lionne hat geschrieben:...die Wahrheit ist halt nicht immer angenehm! Und auf Provokationen folgen halt auch Provokationen! So sieht's aus!
Gruss lionne und "En Guete" allen die auch am Nachtessen sind.


Nein, was du so an "dreckigem" rausgehauen hast, bekommst du so auch nicht mehr zurück!

Aber: werde wieder sachlich und sachbezogen und alles ist wieder okay, lionne.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 2. Sep 2019, 18:49

Gnu hat geschrieben:Thelonious: Es geht nicht darum Flüchtlinge zu retten, sondern Deutschland soll abgeschafft werden. Dass du das nicht merkst, ist dein Problem, nicht das von lionne und mir.


So ein Blödsinn, Gnu !!!
Gnu hat geschrieben:...Deutschland soll abgeschafft werden...
Aus welchem tumben youtube-channel hast du nur dieses wieder (ich will es eigentlich garnicht wissen!!!!)

Das nationalistische, überhebliche, quasi "erhabene" Deutschland darf nie, NIE wieder zu Tage treten. Kein Mensch / kein Land ist mehr oder weniger wert als andere!!! Warum redest du als Schweizer dieser Herrenmenschenideologie nach dem Munde? Warum nur????

BITTE antworte darauf ausnahmsweise mal ohne es danach sofort wieder zu löschen.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 2. Sep 2019, 20:33

Thelonious hat geschrieben:Das nationalistische, überhebliche, quasi "erhabene" Deutschland darf nie, NIE wieder zu Tage treten. Kein Mensch / kein Land ist mehr oder weniger wert als andere!!!

"Mamma mia!" würde der Italiener/die Italienerin ausrufen!

Wie entlarvend! Geht mit absoluter Sicherheit in die Kategorie
"Deutschland verrecke!" :shock:
Jetzt ist (definitiv) klar, woher der Wind weht! >>> Klares Bekenntnis!
Mehr ist dazu nicht zu sagen! Alles klar!

P.S.: Du irrst: Gott liebt die wunderbare Vielfalt!

Schönen Abend wünscht,
lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 2. Sep 2019, 20:45

Du widersprichst dir selbst (aber das kennen wir ja schon zur Genüge von dir), lionne!
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 2. Sep 2019, 21:01

Thelonious hat geschrieben:Du widersprichst dir selbst (aber das kennen wir ja schon zur Genüge von dir), lionne!

:lol: :lol: :roll:
Jetzt wird's (bei dir) langsam aber sicher pathologisch! :shock:
lionne EOD oder bitte sachliche Argumente zum Thema. Danke!

P.S. Wer keine Argumente hat, muss auf die persönliche Ebene ausweichen/ablenken!
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 2. Sep 2019, 21:38

lionne hat geschrieben:etzt wird's (bei dir) langsam aber sicher pathologisch! :shock:
lionne EOD oder bitte sachliche Argumente zum Thema. Danke!

P.S. Wer keine Argumente hat, muss auf die persönliche Ebene ausweichen/ablenken!


Nein, selbstverständlich noch nicht einmal ansatzweise. Sondern "nur" das aufzeigend, was D U so eben mal absonders lionne, also z.B.

lionne hat geschrieben:Wie entlarvend! Geht mit absoluter Sicherheit in die Kategorie
"Deutschland verrecke!"


als "Antwort" auf mein logisches

Thelonious hat geschrieben:Das nationalistische, überhebliche, quasi "erhabene" Deutschland darf nie, NIE wieder zu Tage treten. Kein Mensch / kein Land ist mehr oder weniger wert als andere!!!


Oder willst du ein D, welches sich über andere Staaten übethebt?
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 2. Sep 2019, 22:31

Wenn dann schon zitieren, dann bitte richtig! (>>> gilt auch für Moderatoren). ;) :mrgreen: Zusammenhang! Chronologie!

Wenn ich wieder mal was Interessantes zu "Migration" zu berichten habe, melde ich mich..... wahrscheinlich nach dem 19.9., sofern es dann etwas zu berichten gibt!
lionne, gute Nacht allerseits!
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 2. Sep 2019, 22:33

lionne hat geschrieben:Wenn dann schon zitieren, dann bitte richtig!


Was habe ich denn demnach von dir falsch zitiert?
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 3. Sep 2019, 11:23

lionne hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Das nationalistische, überhebliche, quasi "erhabene" Deutschland darf nie, NIE wieder zu Tage treten. Kein Mensch / kein Land ist mehr oder weniger wert als andere!!!

"Mamma mia!" würde der Italiener/die Italienerin ausrufen!

Wie entlarvend! Geht mit absoluter Sicherheit in die Kategorie
"Deutschland verrecke!" :shock:
Jetzt ist (definitiv) klar, woher der Wind weht! >>> Klares Bekenntnis!
Mehr ist dazu nicht zu sagen! Alles klar!

P.S.: Du irrst: Gott liebt die wunderbare Vielfalt!

Schönen Abend wünscht,
lionne

Hier nochmal mein Posting, das du (Thelonious) zum Anlass nimmst, meine Aussagen als widersprüchlich zu bezeichnen ("Du widersprichst dir selbst....").
Ich widerspreche mir selbst hier nicht, lediglich war ich offenbar zu wenig ausführlich, was mein "Gott liebt die wunderbare Vielfalt" anbetrifft; ich habe es nicht so mit ellenlangen Postings..... ;).
Wenn ich mich hier auf die wunderbare Vielfalt beziehe, so heisst das (für mich) konkret:
(Zitat) Gott liebt Vielfalt und Schönheit
Die Schöpfung ist auf den Menschen hin konzipiert. Er hat Anteil an der göttlichen Schaffenskraft. Schon im Kleinen ist das Grenzenlose und die ewige Dimension Gottes sichtbar. Ein Beispiel.
An Äpfeln und Birnen kann man viel lernen. Man kann sie auch vergleichen. Aber man sollte sie nicht in einen Topf werfen, es sei denn, man will Apfel-Birnen-Kompott machen. Aber ernsthaft: An der Verschiedenartigkeit von Birnen kann man einiges lernen – sogar über den Schöpfer. Es genügt bereits, nur die Schweizer Birnensorten zu Rate zu ziehen, wenn man etwas über Gott lernen will. (Zitat Ende)
>>> Quelle https://www.factum-magazin.ch/blog/gott ... lt-und-schönheit
>>> Factum 9/2017
Für mich ist aus der Erdengeschichte klar ersichtlich, dass Gott auch beim Menschen nicht an ein Klon-System gedacht hat und uns alle gleich gestaltet hat, sondern auch hier hat er eine immense Vielfalt geschaffen.
Ich bin nicht so fixiert auf den heutigen Zeitgeist, der alles gleichschalten will (Menschen, Völker, Länder), so dass die (göttliche) Vielfalt einfach ausgeschaltet wird.
Ih hoffe, ein bisschen Klarheit in meine Aussage gebracht zu haben.
LG lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Di 3. Sep 2019, 14:33

Thelonious hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Thelonious: Es geht nicht darum Flüchtlinge zu retten, sondern Deutschland soll abgeschafft werden. Dass du das nicht merkst, ist dein Problem, nicht das von lionne und mir.


So ein Blödsinn, Gnu !!!
Gnu hat geschrieben:...Deutschland soll abgeschafft werden...
Aus welchem tumben youtube-channel hast du nur dieses wieder (ich will es eigentlich garnicht wissen!!!!)

Das nationalistische, überhebliche, quasi "erhabene" Deutschland darf nie, NIE wieder zu Tage treten. Kein Mensch / kein Land ist mehr oder weniger wert als andere!!! Warum redest du als Schweizer dieser Herrenmenschenideologie nach dem Munde? Warum nur????

BITTE antworte darauf ausnahmsweise mal ohne es danach sofort wieder zu löschen.

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Nach allem, was ich von der jüngsten Geschichte weiss, die wir leider in der Schule nie gelernt haben, gilt Deutschland unter den Nationalsozialisten als Urheber des 2. Weltkriegs und der Judenverfolgung, die als "Holocaust" (bedeutet Brandopfer, ein Begriff aus der Bibel) bekannt wurde. Wenn ich das ausnahmsweise so stehen lasse und nicht hinterfrage, so gebe ich dir 100% Recht. Das braucht die Welt nicht mehr. Aus diesem Grund wurde die UNO gegründet und diese UNO hat eine Charta, welche es verbietet, ein fremdes Land anzugreifen. Das sollte eigentlich genügen.

Wenn du wissen willst, welche YouTube Videos ich gerne sehe und höre, so sind es jene von Dr. Daniele Ganser und von joggler66 und jogglerswarondisinfo. Ganser ist kein Christ in unserem Sinne, sondern ein normaler bürgerlicher Geschichts- und Friedensforscher, wohingegen Jörg Glismann als Betreiber von joggler66 etc. sich auf die Bibel beruft und sich zum Glauben an Jesus Christus bekennt.

Ganser hat am 3. 3. 2018 einen einstündigen Vortrag zum Thema "Können wir den Medien vertrauen?" gehalten, den ich jedem empfehle, der sich am Abend nach der Arbeit vor die Glotze setzt. https://youtu.be/4bF-3rulJz0
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Di 3. Sep 2019, 15:52

Gnu hat geschrieben:Nach allem, was ich von der jüngsten Geschichte weiss, die wir leider in der Schule nie gelernt haben...


Der zweite Weltkrieg, die Shoa und alles, was noch damit im Zusammenhang steht, war zumindest bei dir kein Lehrplanbestandteil? Das alles wurde im Unterricht wirklich mit keiner Silbe erwähnt? Das wundert mich sehr. Ich dachte wirklich, auch dass Kapitel stünde - mehr oder minder intensiv - überall auf den Lehrplänen des Geschichtsunterrichtes. Weißt du zufällig, ob das nur bei die so in der Schule demnach ausgespart wurde? Denn das wird doch so mit Sicherheit nicht CH-weite Tendenz sein, oder?

Bei uns nahm das - niemanden wird es wundern - zum Glück einen sehr, sehr großen Raum im Geschichtsunterricht ein. Inkl des Filmmaterials nach KZ-Befreiung durch die Alliierten etc. Schlimme Bilder, die sich auch bei mir natürlich sehr, sehr tief eingebrannt haben.

Gruß
Thelonious

PS. Eigentlich hatte ich zuvor geschrieben
Aus welchem tumben youtube-channel hast du nur dieses wieder (ich will es eigentlich garnicht wissen!!!!)
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Di 3. Sep 2019, 19:27

Thelonious hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Nach allem, was ich von der jüngsten Geschichte weiss, die wir leider in der Schule nie gelernt haben...


Der zweite Weltkrieg, die Shoa und alles, was noch damit im Zusammenhang steht, war zumindest bei dir kein Lehrplanbestandteil?

Richtig
Das alles wurde im Unterricht wirklich mit keiner Silbe erwähnt? Das wundert mich sehr. Ich dachte wirklich, auch das Kapitel stünde - mehr oder minder intensiv - überall auf den Lehrplänen des Geschichtsunterrichtes. Weißt du zufällig, ob das nur bei dir so in der Schule demnach ausgespart wurde? Denn das wird doch so mit Sicherheit nicht CH-weite Tendenz sein, oder?

Weiss ich nicht. Bei uns war das so, ob es in anderen Kantonen besser war, kann ich nicht beurteilen, und wie es heute ist, weiss ich ebenfalls nicht.

Bei uns nahm das - niemanden wird es wundern - zum Glück einen sehr, sehr großen Raum im Geschichtsunterricht ein. Inkl des Filmmaterials nach KZ-Befreiung durch die Alliierten etc. Schlimme Bilder, die sich auch bei mir natürlich sehr, sehr tief eingebrannt haben.

Man sagt ja nicht umsonst, dass Geschichte von den Siegern geschrieben wird.
Und das waren in eurem Fall die Engländer und ihre verhassten Brüder von ennet dem Teich. Hast du schon einmal etwas gehört von den Rheinwiesenlagern?

Gruß
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PS. Eigentlich hatte ich zuvor geschrieben
Aus welchem tumben youtube-channel hast du nur dieses wieder (ich will es eigentlich garnicht wissen!!!!)

Ich hatte es aus verschiedenen Kanälen. Aber nicht aus den von mir erwähnten, weil du es ja eben nicht wissen wolltest.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mi 4. Sep 2019, 10:27

Gnu hat geschrieben:Man sagt ja nicht umsonst, dass Geschichte von den Siegern geschrieben wird.
Und das waren in eurem Fall die Engländer und ihre verhassten Brüder von ennet dem Teich. Hast du schon einmal etwas gehört von den Rheinwiesenlagern?


Das kriegt mir hier einen zu revanchistischen Unterton, Gnu, daher kappe ich diese Diskussion an exakt dieser Stelle. Ist auch ot.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon firebird » Do 5. Sep 2019, 16:07

Thelonious hat geschrieben:Der zweite Weltkrieg, die Shoa und alles, was noch damit im Zusammenhang steht, war zumindest bei dir kein Lehrplanbestandteil? Das alles wurde im Unterricht wirklich mit keiner Silbe erwähnt? Das wundert mich sehr. Ich dachte wirklich, auch dass Kapitel stünde - mehr oder minder intensiv - überall auf den Lehrplänen des Geschichtsunterrichtes. Weißt du zufällig, ob das nur bei die so in der Schule demnach ausgespart wurde? Denn das wird doch so mit Sicherheit nicht CH-weite Tendenz sein, oder?


Bei uns wurde in der 2.Sekundarklasse im Geschichtsunterricht der 2.Weltkrieg ziemlich eingehend thematisiert. Wir haben zahlreiche Bilder gesehen. Zum Beispiel eine Luftaufnahme vom ausgebomten Köln, die steckt mir bis heute in Erinnerung. Ja damals im Jahre 1945 war Europa an einem sehr dramatischen Tiefpunkt. Doch die heutigen Ereignisse in der Politik, Wirtschaft und nicht zuletzt auch in Migrationsangelegenheiten, steuern mittel- bis langfristig Europa auf einen neuen Tiefpunkt zu. Das Beispiel ist der Libanon. Bevor der Bürgerkrieg begann, galt der Libanon als die Schweiz des Orients. Damals noch waren die maronitischen Christen in der Mehrheit. Doch mit den palästinensischen Flüchtlingen kam der Islam in den Libanon und mit der Zeit begann ein 15 Jahre andauernder Bürgerkrieg. Eigentlich wären wachsame Leute gefragt, doch diese macht man mundtot.

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Allein bin ich ein schlechtes Team!
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Do 5. Sep 2019, 16:14

Okay, Firebird. Ich hätte mich auch tatsächlich maximal gewundert, wenn DIE globale Tragödie schlechthin - der 2. WK - keinen angemessenen Raum im schweizerischen Geschichtslehrplan hatte / hat!

VG
Thelo
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 6. Sep 2019, 10:17

Die Sache ist eigentlich ganz einfach, und es war in der ganzen Menschheitsgeschichte immer so gewesen: Der Sieger hat immer Recht und der Besiegte ist immer der Böse. Oder wie ein alter Römer sagte: quae victis! Der "Sieger" sollte sich dennoch mässigen, denn zu harte Strafmassnahmen bergen die Gefahr eines neuen Waffengangs...
Eigentlich bin ich der Meinung, dass i.S. Geschichtsaufarbeitung WW2 noch viel Arbeit zu machen wäre....
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon bigbird » Di 10. Sep 2019, 16:05

Ich hab hier ein bisschen aufgeräumt ...

bigbird, Admin
Zur Sklavenzeit in den USA hat eine schwarze Köchin in höherem Alter mit Eifer lesen gelernt, um die Bibel selber lesen zu können. Sie wurde gefragt, was sie mache, wenn sie etwas nicht verstehe.
Ihre Herzensantwort: „Dann sage ich Halleluja und lese weiter, bis was kommt, das ich verstehe!“
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Do 12. Sep 2019, 19:56

EKD
Evangelische Kirche will ein Schiff schicken
Berlin (idea) – Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will ein Schiff zur Seenotrettung von Flüchtlingen ins Mittelmeer schicken. Das kündigte der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), am 12. September in der Bundespressekonferenz in Berlin an. Die Entscheidung habe der Rat der EKD in seiner vergangenen Sitzung beschlossen. Demzufolge werde in den kommenden Wochen gemeinsam mit einem breiten gesellschaftlichen Bündnis ein Verein gegründet, um das Schiff schnellstmöglich auf den Weg zu bringen: „Jeder Mensch ist geschaffen nach dem Bilde Gottes, das ist das, was wir Christen glauben. Deshalb hat die Not keine Nationalität.“ Er sehe in dem Schiff mehr als nur ein Symbol: „Es geht um exemplarisches Handeln.“ Im Rat der EKD habe es eine grosse Einigkeit für diesen Entschluss gegeben, die er so nicht erwartet habe. „Da ist ein ganz breiter Wille dazu da, an dieser Stelle Flagge zu zeigen.“ Bis zum tatsächlichen Auslaufen des Schiffs werde es aber noch dauern. So gebe es noch keine konkreten Kaufverhandlungen. Auch der Umbau könne einige Monate in Anspruch nehmen. Die Kosten für das Schiff schätzt Bedford-Strohm auf einen „hohen sechsstelligen bis niedrigen siebenstelligen“ Betrag. Das Interesse an dem Bündnis für das Schiff sei groß. Darunter seien etwa Sportvereine, Unternehmen, Schulen, Kirchengemeinden, Hilfsorganisationen und Netzwerke von Ehrenamtlichen. Auch eine ökumenische Aktion halte er für denkbar. So sei er mit dem Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (München), im Gespräch. Dieser habe sich im Bereich der zivilen Seenotrettung persönlich sehr engagiert: „Das lässt mich sehr hoffen, dass er auch dieses Unternehmen unterstützen wird.“
Quelle: https://www.idea.de/frei-kirchen/detail ... +zur+Taufe
Die Kommentare sind auch lesenswert! Nicht alle sehen es gleich! ;)
LG lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 14. Sep 2019, 09:30

Ueberraschung für Deutschland!
Heute doch das (Tages-)Geschehen ein bisschen intensiver verfolgen, auf verschiedenen Kanälen - trotz Wochenende!
Da kann man wirklich nur noch ganz grosse Augen machen (aus dem Staunen nicht mehr herauskommen - ironisch gemeint, wohlverstanden!).
Gruss lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » So 15. Sep 2019, 10:04

Deutschland übernimmt 24 Migranten von „Ocean Viking“
https://www.welt.de/politik/article2003 ... iking.html


Viking ist ein guter Name.
Mit Wikinger haben die Muslimen in Jahr 635 Damaskus erobert.
Mit Wikingern haben dann die Muslimen in Jahr 655 eine der größte Flotte der Welt gebaut.
Die Meer-Kampfer genannt Wikingern haben dann die Byzantinische-Flotte besiegt.
In Jahr 730 hat der Hausmeier aus Frankenreich Karl-Martell verboten, das die Wikingern und Franken-Soldaten weiter am muslimische Raubzüge sich beteiligen.
Ab 780 die unzufriedene Wikingern haben dann England angegriffen.



"635 eroberten die Araber Damaskus;

Der Kapitulationsvertrag der Stadt Damaskus sollte Modellcharakter erhalten; zumindest spätere Regelungen sahen vor: Die nicht-muslimische Bevölkerung sollte eine Kopfsteuer (dschizya) entrichten, war dafür aber von den islamischen Steuern, der Zakat und der Sadaqa befreit. Außerdem wurde den Christen und Juden die eingeschränkte Ausübung ihrer Religion gewährt."



"Deutschland wird von den 82 Migranten an Bord des Rettungsschiffes „Ocean Viking“ nach italienischen Medienberichten 24 übernehmen.
24 weitere gingen an Frankreich und
ebenfalls 24 blieben in Italien, meldete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf italienische Regierungskreise.

Portugal würde acht und

Luxemburg zwei Menschen übernehmen."

Ja, es wurde durch Vatikan und Franken Einfluss und Militär der Islam in Jahren 595-632 gegründet.

Jetzt übernehmen den Fränkische-Ländern: Frankreich, Deutschland, Luxemburg und auch Vatikanische-Land Italien .... die Folge zu spüren.


In Damaskus, die neue Herrscher von Islam, von Familie der Quraisch, Gegner von Mohammed.
Haben nach Mohammed Tod die Macht mit Hilfe von Wikingern und fränkische Soldaten übernommen, durch Sturm auf Mohammed Haus.
Die neue Herrscher, die sich dann in Damaskus niederlassen haben und eine neue Reich gebildet: Kalifat von Damaskus ... Haben auch Koran geschrieben in der Form wie wir es heute kennen.



"Muʿāwiya I. [muˈʕaːwija] (arabisch معاوية بن أبي سفيان, DMG Muʿāwiya b. Abī Sufyān; * 603 in Mekka; † 18. April 680 in Damaskus) war der erste Kalif der Umayyaden (661–680) und Begründer dieser Dynastie. Er gilt als einer der bedeutendsten Herrscher der arabischen Geschichte.

Muʿāwiya wurde 603 in Mekka als Mitglied der Umayyaden Untersippe der Sippe 'Abd Shams des Stammes der Quraisch geboren. Sein Vater Abū Sufyān ibn Harb war das Stammesoberhaupt der Quraisch, die Mekka kontrollierten. Seine Mutter war Abu Sufyans dritte Frau, Hind bint Utbah, eine einflussreiche mekkanische Priesterin. Muawiya, seine Eltern und die anderen Mitglieder seiner Familie gehörten lange Zeit zu den größten Feinden des Propheten Mohammed und des Islams. Muʿāwiya und sein Vater gelten als einer der bekanntesten Mitglieder der Tulaqa‘. Dies war eine Gruppe der Feinde Mohammeds aus dem Stamm Quraisch, die nach der Eroberung Mekkas Amnestie vom Propheten erhalten hatten. Nach der Eroberung Mekkas nahmen er und seine Familie zumindest äußerlich den Islam an.[1][2][3][4]"





:idea: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein!?!



Grüße,
George.
George P
Hat sich eingelebt
 
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » So 15. Sep 2019, 10:23

Hallo! Das ist ja nur ein Teil der aktuellen Meldungen.... :D (Deutschland übernimmt 24 Migranten von "Ocean Viking") Der andere "Happen" wurde hier noch nicht angesprochen.....
>>> Deutschland will jeden vierten Bootsflüchtling aufnehmen
(Zitat) Innenminister Horst Seehofer sagte der "Süddeutschen Zeitung" (Samstag), die Gespräche liefen noch. Wenn aber alles bleibe wie besprochen, "können wir 25 Prozent der aus Seenot geretteten Menschen übernehmen, die vor Italien auftauchen". "Das wird unsere Migrationspolitik nicht überfordern", versicherte der CSU-Politiker. (Zitat Ende) - gelesen Focus.de online.
Ich wäre ja der Meinung, dass Deutschland nicht 25 % dieser Flüchtlinge aufnimmt, sondern alle!. Das würde vieles vereinfachen....
LG lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » So 15. Sep 2019, 12:01

"Bei ihrer wöchentlichen Pressekonferenz ist die Sprecherin des russischen Außenministeriums am Donnerstag auf die Situation in Syrien eingegangen. Da diese Sicht der Dinge den Narrativen der westlichen Presse komplett widerspricht, habe ich die offizielle Erklärung Russlands übersetzt, damit deutsche Leser beide Seiten kennen lernen können.

Beginn der Übersetzung:

Spannungen bestehen nach wie vor in Gebieten, die nicht unter Kontrolle der syrischen Regierung sind, also in Idlib und im Nordosten des Landes liegen.

Terroristen der Nusra-Allianz „Hay’at Tahrir al-Sham“ beschießen weiterhin syrische Regierungspositionen und greifen den russischen Luftwaffenstützpunkt Khmeimim mit Hilfe von Drohnen an, trotz der Waffenruhe, die am 31. August in Kraft getreten ist. Allein in den ersten zehn Septembertagen verübten die Militanten mehr als 300 Angriffe und am 3. September unternahmen sie einen weiteren Versuch, Khmeimim mit zwei Drohnen anzugreifen. Solche aggressiven Terroranschläge haben in nahe gelegenen Siedlungen Opfer in der Zivilbevölkerung und unter den syrischen Soldaten gefordert. Allein im vergangenen Monat wurden bei Idlib etwa 150 syrische Soldaten getötet und mehr als 470 verwundet. Bei Terroranschlägen wurden etwa 50 Zivilisten getötet und mehr als 100 weitere verletzt.

Vor diesem Hintergrund war der willkürliche US-Angriff auf einen mutmaßlichen Standort von Terroristen in der Nähe der Stadt Idlib am 31. August ein Alarmsignal. Zahlreiche Opfer und Zerstörungen wurden registriert und unter den Opfern waren auch Kinder. Darüber hinaus gefährdete die einseitige US-Militäraktion den am selben Tag in Kraft getretenen Waffenstillstand. Wir glauben, dass solche Angriffe das Problem der massiven terroristischen Präsenz in Idlib nicht lösen werden, aber sie können die Bemühungen zur Stabilisierung der Situation untergraben.

Derzeit wird die Deeskalationszone von Idlib von etwa 50.000 gut bewaffneten und kampferprobten Terroristen kontrolliert. Sie halten de facto drei Millionen Zivilisten als Geiseln. Die Terroristen unterdrücken friedliche Demonstrationen an verschiedenen Orten wie Maaret Nouman, Ariha, Harim, K’afr Takhtarim, Salkin, Saraqib brutal, bei denen die Demonstranten von den Militanten fordern, die besetzten Gebiete zu verlassen. Die Terroristen setzen Schusswaffen ein, um Demonstrationen aufzulösen, was viele Opfer fordert.

Wir sind unsererseits davon überzeugt, dass eine langfristige Stabilisierung und Sicherheit in Idlib nur durch eine Rückkehr zur vollständigen Umsetzung des Sotschi-Memorandums vom 17. September 2018 erreicht werden kann. Dabei geht es in erster Linie um die Schaffung einer entmilitarisierten Zone entlang des inneren Umkreises der Deeskalationszone und die Neutralisierung der terroristischen Bedrohung.

Die Situation ist ebenfalls im Nordosten Syriens angespannt, in den Gebieten, die illegal von den Vereinigten Staaten kontrolliert werden. Dort wachsen Untergrundzellen mit „Schläfern“ des IS. Die Lage im Flüchtlingslager Al-Hawl ist besonders alarmierend, trotz der Bemühungen der internationalen humanitären Organisationen sind die Bewohner des Lagers sind dringend auf Hilfe angewiesen und die Lage im Lager verschlechtert sich weiter. Dies wird von IS-Terroristen genutzt, die Al-Hawl getarnt als Flüchtlinge infiltrieren, ihre radikale Ideologie verbreiten und ungestraft Verbrechen begehen. So wurden kurdische Wachen am 5. September angegriffen, zwei Menschen wurden getötet und zwei weitere verletzt. Die Verzögerungen bei der Lösung der Probleme in Al-Hawl führt nicht nur zu einer katastrophalen Verschlechterung der humanitären Lage dort, sondern ermöglicht Kämpfern des IS auch die Flucht aus dem Lager in andere Teile Syriens und darüber hinaus.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf die Bemühungen der Bevollmächtigten für Kinderrechte beim russischen Präsidenten, Frau Kusnezowa, hin, die vier russische Kinder, die sich in Al-Hawl aufhielten, evakuieren und in ihre Heimat zurückbringen konnte.

Die Zusammenstöße zwischen kurdischen Milizen und sunnitischen Arabern, die gegen die autoritären Anordnungen der kurdischen Regierung protestieren, insbesondere gegen den Zwangsdienst in den Reihen der „Syrischen Demokratischen Streitkräfte“, gehen weiter. Allein im August kam es zu mehr als 60 Zusammenstößen, bei denen etwa 60 Kurden getötet und etwa 70 weitere verletzt wurden.

Gleichzeitig arbeiten russische Militärspezialisten in Abstimmung mit den syrischen Behörden und Vertretern der UNO und des Syrischen Roten Halbmondes weiter an der Lösung des Problems im Flüchtlingslager Rukban. Anfang September wurde humanitäre Hilfe in das Lager geliefert und die Evakuierung von Zivilisten ist für Mitte des Monats geplant. Daher erwarten wir, dass die Zivilisten bis Ende September Rukban verlassen werden und das Lager selbst aufgelöst wird.

Trotz einiger Spannungsherde kehrt allmählich ein normales und friedliches Leben nach Syrien zurück. Die 61. jährliche Internationale Messe in Damaskus war von großer Bedeutung für die Erholung der Wirtschaft und der Infrastruktur, die durch die Angriffe des internationalen Terrorismus zerstört wurde. Trotz des aktiven Widerstands einer Reihe westlicher Länder nahmen Delegationen aus etwa 40 Ländern des Nahen Ostens und anderen Regionen der Welt an der Veranstaltung teil. Es wurden eine Reihe von Abkommen über Investitionen in die syrische Wirtschaft unterzeichnet, gemeinsame Projekte in den Bereichen Energie, Landwirtschaft, Bildung und Information vereinbart. Es sollte auch darauf hingewiesen werden, dass die Tradition der Durchführung von jährlichen Messen in Damaskus im Jahr 2017 mit der aktiven Unterstützung unseres Landes wieder aufgenommen wurde. In diesem Jahr nahmen 16 russische Unternehmen an der Veranstaltung teil, auch das 3. Russisch-Syrische Wirtschaftsforum fand statt.

Die allmähliche Normalisierung Syriens und die Lockerung der internationalen Isolation werden durch regelmäßige Besuche verschiedener Delegationen in Damaskus belegt. Ende August und Anfang September besuchte eine Gruppe französischer Abgeordneter die syrische Hauptstadt und führte Gespräche mit dem syrischen Präsidenten Assad. Die Veranstaltung wurde im Rahmen einer Initiative französischer Politiker organisiert, um bilaterale Kontakte wiederherzustellen und eine praktische Zusammenarbeit in Fragen von beiderseitigem Interesse wie Terrorismusbekämpfung und Rückkehr von Flüchtlingen zu besprechen.

Ende der Übersetzung

Wenn Sie sich dafür interessieren, wie Russland auf die Fragen der internationalen Politik blickt, dann sollten Sie sich die Beschreibung meines Buches ansehen, in dem ich Putin direkt und ungekürzt in langen Zitaten zu Wort kommen lasse. Syrien nimmt in dem Buch viel Platz ein und es ist interessant, dort zu verfolgen, was Putin in den Jahren zu dem Konflikt gesagt hat und wie es dann schließlich zum russischen Eingreifen in Syrien gekommen ist. "

aus anti-Spiegel.


Herr See-Not-Retter soll bitte auch 25% von Flüchtlinge aus Griechenland nehmen.
Korrekt ist korrekt.

Grüße,
George.
George P
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