Migration nach Europa, wie weiter?

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Di 16. Jul 2019, 10:58

lionne hat geschrieben:Ich freue mich hier auf eine konstruktive Diskussion, was aber (sehr wahrscheinlich und leider) nicht möglich sein wird, wie bekannt (Erfahrungswert). Ich lehne mich mal ein bisschen zurück! ;)
Willst du jetzt noch vorschreiben, wie man antworten soll? Sind wir hier schon so weit? Passen dir meine Antworten nicht?
Gruss lionne


Ich fordere übrigens nichts, aber auch gar nichts.....


Du willst (oder verstehe ich dich auch hierzu falsch) als ernstzunehmende Diskutantin wahrgenommen werden. Stimmt das überhaupt noch, lionne? Anspruch und Wirklichkeit driften hier zumindest immer weiter auseinander.

Was soll man dazu (reflektiere dazu bitte mal nüchtern selbst) halten, wenn du auf Rückfragen zu deinen postings so antwortest:

lionne hat geschrieben:... gibt es keine "Quellenangabe", denn diese Bemerkung ist meinem Hirn 'entsprungen'
. Du hattest zuvor angemerkt, dass seitens der NRD in der Sea-Watch-3-Berichterstattung seitens der öffentlich-rechtlichen Fernsehens Geld geflossen ist.

Und also ich dich zu deiner Aussage zu den Migrationsplän
lionne hat geschrieben:..Es sollten (endlich) Nägel mit Köpfen gemacht werden; ...
gefragt habe, wie diese "Nägel mit Köpfen" denn aussehen sollten. Kam ein (ich kann es nicht anders sagen) maximal klägliches bzw. substanzloses
lionne hat geschrieben: b) Bezüglich "Nägel mit Köpfen" kann ich keinen "lionneplan" vorweisen! Ansätze zu meinen Ideen werden z.Z. auch in der Presse aufgegriffen.... (>>>Lindner, Kurz z.B.)

von dir.

Du hast zwar zugegebenermaßen keine Ideen, aber diese nicht vorhandenen Ideen werden von der Presse aufgeriffen. Aha :roll:

Du schreibst, weißt aber demnach nicht so in letzter Konsequenz, was du geschrieben hast. Meine Frage: warum schreibst du dann :?

Gruß
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Di 16. Jul 2019, 11:13

Columba hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Nicht wirklich. Das Ganze war von Anfang an eine PR-Kampagne, die sich gelohnt hat. Man fragt sich, was das Sendeteam vom NDR auf dem Schiff zu suchen hatte.


Bitte, lieber Gnu, bringe doch mal jetzt die Quellen mit den Nachweisen für Deine Behauptung, dass es "von Anfang an eine PR-Kapagne" war.

Grüsse Columba


Ja, Gnu, bitte bringe hierzu, also deine vorstehend benannte Behauptung betreffende, zeitnah, nachvollziehbare Quellenangaben.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 16. Jul 2019, 15:30

Sei es wie es sei! Ich bin der Ansicht, dass ich gutes Deutsch schreibe...
und es sollte m.E. auch verständlich sein. Mehr habe ich dazu nun wirklich nicht mehr zu sagen.
Gruss lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 16. Jul 2019, 15:55

Halt jetzt doch noch ein kurzer Einwurf bez. aktueller Disussion Seenotrettung:

(Zitat) Auch der ehemalige CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz hat sich zu Wort gemeldet. Im ZDF schlug er vor, dass die Bundesrepublik alle Flüchtlinge aufnehmen solle, die von deutschen Schiffen gerettet würden. Das sei zwar keine „Dauerlösung“ aber: Man könne „nicht nichts tun, bis man die langfristige Lösung hat“, so Polenz. (Zitat Ende)

Diesen Vorschlag kann ich nur begrüssen!
Gruss lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mi 17. Jul 2019, 08:49

lionne hat geschrieben:Halt jetzt doch noch ein kurzer Einwurf bez. aktueller Disussion Seenotrettung:

(Zitat) Auch der ehemalige CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz hat sich zu Wort gemeldet. Im ZDF schlug er vor, dass die Bundesrepublik alle Flüchtlinge aufnehmen solle, die von deutschen Schiffen gerettet würden. Das sei zwar keine „Dauerlösung“ aber: Man könne „nicht nichts tun, bis man die langfristige Lösung hat“, so Polenz. (Zitat Ende)

Diesen Vorschlag kann ich nur begrüssen!
Gruss lionne


Was du hier so vehement begrüsst, kann doch nur eine humanitäre Notlösung sein, lionne.

Zunächst muss die Staatengemeinschaft die Seenotrettung von Flüchtlingen sofort wieder im vollen Umfange aufnehmen. Es kann nicht angehen, dass das mittlerweile überhaupt nur noch durch NGOs (auch deutsche, aber eben nicht nur) geleistet wird. Mit anderen Worten wir alle zusammen DÜRFEN vor dieses humanitären Katastrophe die Augen verschliessen oder kleinstaatliche Interessen vertreten. Das betrifft wirklich uns alle zusammen. Die EU natürlich in erster Linie.

Es MUSS einen angemessenen Verteilerschlüssel in der Staatengemeinschaft geben. Auf auf die Gefahr hin, dass zwischen "guten" EU-Partnern und dann eben auch dem Gegenteil dessen unterschieden wird. Das wiederum muss dann auch Auswirkung auf die Fördermittelumverteilung haben. D.h. Staaten, die sich hieran nicht im vernünftigen Umfang beteiligen, bekämen weniger aus den entsprechenden Töpfen. Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass eben die osteuropäischen Staaten, die nach dem Mauerfall etc. die grösstmöglichen Fördermittel erhielten, sich jetzt so als widerliche Ergoisten und unverfrorene Nationalisten zeigen. Das muss nun endlich mal auch mit aller Konsequenz angegangen werden. Vielleicht geschieht unter dem neuen Ratsvorsitz dazu ja jetzt endlich mal was. Die Hoffnun habe ich jedenfalls, Frau von der Leyen deutete dazu ja in Ihren gestrigen Redebeiträgen im Parlament was an.

Gruß
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Di 23. Jul 2019, 10:10

Debatten um Migranten in Libyen und die Seenotrettung gehen weiter
Berlin/München (idea) – Die Debatte um den Umgang mit Migranten in Libyen, Seenotrettung im Mittelmeer und die Rolle der Seenotretter geht weiter. Der Mittelmeerbeauftragte der Internationalen Organisation für Migration (IOM), Federico Soda, sagte im Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ (Ausgabe 22. Juli), dass eine „vergleichsweise kleine Zahl“ der schätzungsweise rund 650.000 Migranten in Libyen nach internationalem Recht schutzbedürftig sei: „Wir gehen davon aus, dass ein paar Zehntausend Migranten in Libyen Anrecht auf internationalen Schutz haben. Es ist absolut notwendig, dass dieser Schutz schnell gewährt wird.“ Auf die Frage, ob er sich der Forderung der deutschen Kapitänin Carola Rackete anschliesse, dass die EU eine halbe Million Menschen aus Libyen aufnehmen sollte, sagte er, dass nicht alle nach Europa wollten: "Es sind auch nicht alle solch akuten Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt, wie wir sie in den Haftzentren vorfinden." Dennoch sollte sich die internationale Gemeinschaft auch um die anderen Migranten in Libyen kümmern. Sie müssten mit Dokumenten ausgestattet werden, damit sie ein Mindestmass an Sicherheit hätten. Wenn sich die Situation in Libyen befriedet habe, könnten viele von ihnen wieder Arbeit vor Ort finden: "Es ist deswegen gar nicht sinnvoll, alle Migranten nach Europa zu evakuieren. Libyen braucht einen Teil der Arbeitskräfte für den Wiederaufbau."
Quelle: idea Deutschland >>> https://www.idea.de/menschenrechte/deta ... eingeweiht
…..so ein Artikel, der die Meinung von Federico Soda (IOM) ausdrückt....
LG lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Mi 7. Aug 2019, 15:00

Ich hatte die Information, dass das NDR-Team bei Carola Rackete mitfuhr, von Timm Kellner erfahren. Dieser Ex-Polizist ist sonst nicht gerade mein Freund, deswegen zitiere ich sein Video hier nicht.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mi 7. Aug 2019, 15:30

Gnu hat geschrieben:Ich hatte die Information, dass das NDR-Team bei Carola Rackete mitfuhr, von Timm Kellner erfahren. Dieser Ex-Polizist ist sonst nicht gerade mein Freund, deswegen zitiere ich sein Video hier nicht.


Von diesem neu-rechten Rockertypen? Oje, dass sind jetzt mittlerweile deine "Quellen", Gnu. Und das magst du uns wirklich so offenbaren? Versuche diesbezüglich bitte am Besten mal wieder seriös zu recherchieren. So - also auf diesem "Niveau" - bringt das doch nichts und verwirrt dich nur!

Gruß
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Mi 7. Aug 2019, 15:45

Thelonious hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Ich hatte die Information, dass das NDR-Team bei Carola Rackete mitfuhr, von Timm Kellner erfahren. Dieser Ex-Polizist ist sonst nicht gerade mein Freund, deswegen zitiere ich sein Video hier nicht.


Von diesem neu-rechten Rockertypen? Oje, dass sind jetzt mittlerweile deine "Quellen", Gnu. Und das magst du uns wirklich so offenbaren? Versuche diesbezüglich bitte am Besten mal wieder seriös zu recherchieren. So - also auf diesem "Niveau" - bringt das doch nichts und verwirrt dich nur!

Gruß
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Die Information war aber korrekt und wurde von der editiert
Zuletzt geändert von bigbird am Mi 7. Aug 2019, 17:51, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: bitte achte auf deine Ausdrucksweise
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 16. Aug 2019, 10:01

Mittelmeer
Merkel fordert Wiederaufnahme der europäischen Marine-Mission
16. August 2019
Die Kanzlerin fordert eine Wiederaufnahme der europäischen Seenotrettungsmission, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
Seenotrettung sei ebenso notwendig wie die Bekämpfung von Schleusern, sagte Merkel in Berlin. Daher wäre es aus ihrer Sicht gut, wenn man auch heute wieder eine Marine-Mission gäbe. Im Rahmen des europäischen Seenotrettungseinsatzes Sophia waren seit 2015 Zehntausende Migranten aus dem Mittelmeer gerettet worden. Vor einigen Monaten wurde die Mission, der vor allem Italien Widerstand entgegenbrachte, eingestellt.
Deutschland hatte sich mit seiner Forderung nach einer Fortsetzung der Seenotrettung auf europäischer Ebene nicht durchsetzen können.
Na dann! Die Politik in der Sackgasse.... Nichts Neues unter der Sonne,
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Do 22. Aug 2019, 09:10

Nach dem Desaster i.S. Flüchtlingsbürgen (Wir erinnern uns: Anfang 2019) folgt nun offenbar der zweite Streich: NesT-Programm
Ausgewiesene Gutmenschen können für "besonders Schutzbedürftige" aus Flüchtlingslagern im Nahen Osten, die im Rahmen des UN-Resettlement Programms nach Deutschland geholt werden, eine geeignete Wohnung suchen und auch die Miete dafür zu bezahlen. Und zwar für zwei Jahre. Im Voraus, versteht sich. Wen die Details interessieren >>> einfach googeln!
Natürlich haben wieder die beiden grossen Amtskirchen Deutschlands, welche zu den grössten Profiteuren der sog. Flüchtlingskrise gehören, die Finger mit im Spiel....
>>> Das Wort Flüchtling ist schon die erste Lüge. :oops:
Gruss lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Fr 23. Aug 2019, 00:09

lionne hat geschrieben:Nach dem Desaster i.S. Flüchtlingsbürgen (Wir erinnern uns: Anfang 2019) folgt nun offenbar der zweite Streich: NesT-Programm
Ausgewiesene Gutmenschen können für "besonders Schutzbedürftige" aus Flüchtlingslagern im Nahen Osten, die im Rahmen des UN-Resettlement Programms nach Deutschland geholt werden, eine geeignete Wohnung suchen und auch die Miete dafür zu bezahlen. Und zwar für zwei Jahre. Im Voraus, versteht sich. Wen die Details interessieren >>> einfach googeln!
Natürlich haben wieder die beiden grossen Amtskirchen Deutschlands, welche zu den grössten Profiteuren der sog. Flüchtlingskrise gehören, die Finger mit im Spiel....
>>> Das Wort Flüchtling ist schon die erste Lüge. :oops:
Gruss lionne


Hallo lionne,

es ist sehr einfach zu erklären.

In Jahr 2015 bis 2016 sind nach Deutschland 2.000.000 Flüchtlinge angekommen, aus muslimische Ländern.
Somit waren dort 95% Muslime.

Fast alle waren alleine, nicht als Familien angekommen.

"Wer einmal vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als Flüchtling anerkannt wurde, bleibt meist dauerhaft in Deutschland. Zwar werden Asyl und Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention zeitlich befristet auf drei Jahre erteilt. Aber nach Ablauf dieser Frist haben die Betroffenen einen Rechtsanspruch auf unbefristeten Aufenthalt, die sogenannte Niederlassungserlaubnis.

Sprachlich und wirtschaftlich gut Integrierte können ihn direkt in Anspruch nehmen, weniger gut Integrierte nach weiteren zwei Jahren – vorausgesetzt, sie sind nicht wegen einer Straftat verurteilt oder überwiegend von Transferleistungen abhängig."

https://www.welt.de/politik/deutschland ... eiben.html

Wenn du verstehst, in 3 Jahren bekommen unbefristete Aufenthaltserlaubnis in Deutschland.

Für das ist ein einfaches Arbeit notwendig. Kein Problem.

Nach Erteilung von unbefristete Aufenthaltserlaubnis,
sind diese Menschen keine Flüchtlinge mehr, sondern Migranten mit Rechte.

2015-2016 sind 2.000.000 angekommen.

2018-2019 haben dann diese Menschen der Aufenthaltserlaubnis bekommen.

Bis zur deutsche Einbürgerung sind vielleicht noch 2 Jahren.

Ab Erteilung der Aufenthalt können diese Menschen ihren Familien uneingeschränkt in Deutschland bringen.

Somit 2018-2019 kommen 2.000.000 Familien in Deutschland. Was eine Wohnungsnot verursacht.

Jetzt wenn in 2 Jahren diese Menschen Bürgen sind, könne bei Bundestagswahlen in 2021 wählen,
die meisten werden durch lokale Gemeinden in die richtige Richtung gelenkt.

Die Grünen haben bei letzte Bundestagswahl 4,3 Millionen Stimmen,

Jetzt wenn 2 Mitgliedern aus eine neue deutsche Familien zur Wahl gehen, dann sind es 4 bis 5 Millionen zusätzliche Stimmen.

Prognosen sagen Grünnen werden 24% der Stimmen erhalten.
Stimmen von von Grünen 2017 mit mit 4,2 Millionen, dazu 4-5 Millionen Stimmen von Neubürgen...dann sind es 8-9 Millionen Stimmen.




Die beiden großen Kirchen in Deutschland,
die wollen nur ein Volk der an Gott glaubt,
egal an welchen Gott...

in folge......

Grüße,
George.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 23. Aug 2019, 08:11

Ist doch eine Superidee für (ausgewiesene) Gutmenschen, dieses NesT-Programm, das es übrigens auch in der Schweiz gibt.... :mrgreen:
Gute Idee >>> v.a. für die Vermieter :D
Nach zwei Jahren kann man diese Menschen nicht mehr zurückschicken und dann übernimmt "der Staat" (also die Steuerzahler) die Kosten.... :D :lol:

Damit sollte eigentlich einiges klar sein, sprich klar geworden sein.... ;)
Nun gut, wir werden sehen.....
Ich glaube langsam aber sicher: Die Menschen in Deutschland leiden (zu einem sehr grossen Teil) unter der Volkskrankheit des romantischen Idealismus, der Träumerei und der Besserwisserei. (Diese "Spezies" gibt es übrigens auch in der CH.....)
LG lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Fr 23. Aug 2019, 10:16

Ach ihr zwei seid doch unverbesserliche Schwarzmaler und Verschwörungstheoretiker :!: :lol:
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Fr 23. Aug 2019, 10:42

lionne hat geschrieben:Ist doch eine Superidee für (ausgewiesene) Gutmenschen, dieses NesT-Programm, das es übrigens auch in der Schweiz gibt.... :mrgreen:
Gute Idee >>> v.a. für die Vermieter :D
Nach zwei Jahren kann man diese Menschen nicht mehr zurückschicken und dann übernimmt "der Staat" (also die Steuerzahler) die Kosten.... :D :lol:

Damit sollte eigentlich einiges klar sein, sprich klar geworden sein.... ;)
Nun gut, wir werden sehen.....
Ich glaube langsam aber sicher: Die Menschen in Deutschland leiden (zu einem sehr grossen Teil) unter der Volkskrankheit des romantischen Idealismus, der Träumerei und der Besserwisserei. (Diese "Spezies" gibt es übrigens auch in der CH.....)
LG lionne


Nein,

der arbeitender Mensch leidet nicht unter der Volkskrankheit des romantischen Idealismus, der Träumerei und der Besserwisserei.

Es ist eine andere Volkskrankheit die Länder wie Deutschland und auch Schweiz zerstören.

Sexuelle Sklaverei, genannt höflich Prostitution.

Seit 30 Jahren wurde die sexuelle Sklaverei in diesen Ländern legalisiert.
Und seit 30 Jahren türkische, tatarische, albanisch, pakistanische, muslimische Mafia steuern von Osten Millionen von Frauen in die Prostitution.

Jede Frau werden 30/Tag benutzt und jedes mal Mafia verdient 50 Euro.

Wie viele Koffer mit steuerfreies Geld hat Mafia für Politiker üblich?
Einfach zählen.
Heute 400.000 Frauen in Prostitution nur in D.
30/ Tag mal 50 Euro.

Es sind 240.000.000.000 jedes Jahr die diese Menschen zu Verfügung haben....

Grüße,
George.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 23. Aug 2019, 13:58

….ja wir sehen/merken es: Die Menschheit ist mit schier unüberwindlichen/unlösbaren Problemen überhäuft..... :shock:
Gruss lionne :(
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 23. Aug 2019, 14:28

Stichwort Sklaverei:

Die UNESCO begeht den 23. August 2019 als Internationalen Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel. Erstmals rief sie diesen Tag 1998 aus. Sklavenhandel bedeutet, dass Menschen wie Gegenstände angesehen werden und als solche ge- und verkauft werden. Dass Menschen als Sklaven behandelt werden hat eine weitreichende Tradition und war beispielsweise fester Bestandteil der Kultur des Römischen Reiches. Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Fr 23. Aug 2019, 19:24

lionne hat geschrieben:Stichwort Sklaverei:

Die UNESCO begeht den 23. August 2019 als Internationalen Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel. Erstmals rief sie diesen Tag 1998 aus. Sklavenhandel bedeutet, dass Menschen wie Gegenstände angesehen werden und als solche ge- und verkauft werden. Dass Menschen als Sklaven behandelt werden hat eine weitreichende Tradition und war beispielsweise fester Bestandteil der Kultur des Römischen Reiches. Dieser Text wurde von http://www.kleiner-kalender.de entnommen.
LG lionne


Römische Reich.

Bazis der römische Reich war die Sklaverei.

Sklaverei hat aber auch das römische Reich zerstört.

Sklaverei und sexuelle Sklaverei hat in Rom mit Raub mit Sabine angefangen.

"Auch die Geschichte Roms beginnt mit einem Frauenraub. Weil es der neu gegründeten Stadt an Frauen mangelt, lädt Romulus die Sabiner zu einem Fest, in dessen Verlauf seine Leute alle unverheirateten Mädchen rauben."

https://www.welt.de/geschichte/article1 ... d-Sex.html

Rom hat mit Romulus angefangen und mit einer der größte Raub, Versklavung und Vergewaltigung in der Geschichte.

Unter Rom-Führung gab es immer: Prostitution, als Zeichen der sexuelle Sklaverei.
Bis heute.

In Antike es waren die besiegte Völkern die ihre Frauen für die sexuelle Sklaverei gaben.

In Mittelalter waren es die Mädchen von Dorf, die der Leibeigenschaft entfliehen wollten und komisch erlaubt wurde das diese Mädchen km weit laufen dürften.
Bis in ein fremden Stadt, ich meine einer Stadt, auch deutsche, die nicht in Region von Geburt der Mädchen lag, um die Verwandte von dieser Mädchen zu glauben, diese einzige Mädchen hat geschafft, sie ist frei, über Berge, aber als einzige frei.

In fremden Stadt war für diese Mädchen nur eine einzige Möglichkeit zu überleben, als Prostituierte.
Sonst, wurden eigentlich gezwungen.

Mädchen mussten sich bei das Prostitutionshaus, beim Herr melden und für eine große Summe Geld ein Prostitutions-Trakt kaufen. Jeder Häuser und Stadt hatte eigene.
Somit war die Frau für Jahren verschuldet und musste alles über sich ergehen lassen.

Es war keine Freiheit, sondern eine andere Form von Sklaverei.

Wir müssen noch sagen spätestens ab Jahr 900 waren 90% der Deutsche Sklaven bis ca. Jahr 1800.


"erklärt die Zeitschrift „Antike Welt“ mit mehreren Aufsätzen im Titelthema ihrer aktuellen Ausgabe. Frauen, wird darin deutlich, waren vor allem eines: Beute."

Ja eine Beute,
das sind heute die Frauen aus Ost-Europa, eigentlich seit 30 Jahren ununterbrochen.

Und 90% de Männern von West, waren um diese Beute zu genießen.

Was erneut die Frauen aus West, die es wissen, wissen es das es Krankheiten sind und die müssen regelmäßig zum Gynäkologe um einen Krebs vorzubeugen.
Weil diesem Krebs durch Keime, sexual-Keime verursacht ist.

Die Frauen die auch Oral-Sex, na ja...die können diesen Krebs auch in Hals-bekommen.


Lanzettlich es geht hier, um den Katharen-Völkern aus Osten durch Raub ihrer Frauen zu erlöschen.
Katharen stören die West-Christen seit 1500 Jahren.
Nix mehr als das.

Grüße,
George.
Zuletzt geändert von George P am Fr 23. Aug 2019, 19:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Fr 23. Aug 2019, 19:34

lionne hat geschrieben:Stichwort Sklaverei:

Die UNESCO begeht den 23. August 2019 als Internationalen Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel. Erstmals rief sie diesen Tag 1998 aus. Sklavenhandel bedeutet, dass Menschen wie Gegenstände angesehen werden und als solche ge- und verkauft werden.
LG lionne


Nach diese Definition sind fast 90% der Menschen aus Ost-Europa nur Sklaven.

Fast alle wurden durch Agenturen gebracht für ein Kommissions-Geld, als Gegenständen von West-Firmen angesehen, und manchmal auch weiterverkauft.

Grüße,
George.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon bigbird » Sa 24. Aug 2019, 10:23

Das Thema ist aber hier nicht die Sklaverei!

bigbird
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 26. Aug 2019, 10:40

Es ist doch nun wirklich ein sehr leicht durchschaubares Spielchen, das da (im Mittelmeer) gespielt wird mit den diversen Akteuren (NGOs, Schlepper, "Seenot/Rettung/SOS", Italien, Deutschland, etc.....).
Wie lange soll/will man diesem Affentheater noch zuschauen? :?:
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mo 26. Aug 2019, 16:38

lionne hat geschrieben:Es ist doch nun wirklich ein sehr leicht durchschaubares Spielchen, das da (im Mittelmeer) gespielt wird mit den diversen Akteuren (NGOs, Schlepper, "Seenot/Rettung/SOS", Italien, Deutschland, etc.....).
Wie lange soll/will man diesem Affentheater noch zuschauen? :?:
LG lionne


Lionne, wie kann man so etwas formulieren? Menschenrettung - also der Aspekt der dort täglich im aufopfernden Kampf um Seenotrettung tätigen NGOs, "Seenot/Rettung/SOS" sindfür dich also ein
Affentheater
? Oder wie meinst Du das?

Es gibt Ausdrücke, da kann ich mich - wenn es denn so gemeint sein sollte - nur angewidert wegdrehen.

Gruß
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 26. Aug 2019, 17:40

Ich meine es genau so, wie ich es geschrieben habe! :D
Das organisierte Schleppertum - und die Beihilfe zum Schleppertum - muss man auflaufen lassen. All diese "Helfer" gehören verurteilt, denn Erpressung ist eine Straftat.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Mo 26. Aug 2019, 22:53

Es ist jetzt doch klar für jeder.

Welt ist zwischen Kolonial-Machten und Kolonien geteilt.

In Kolonien sind die Menschen mit 1 Euro/Tag bezahlt, wenn die eine Arbeit haben.
In Kolonial-Machten sind die Menschen mit 2.000 Euro bezahlt.

Die Menschen haben TV, die sehen es.
Die haben es mit Revolutionen versucht.
Die neue Machthaber haben dem Volk nicht geholfen.
Die haben es mit Wahlen versucht, egal wer am Macht kommt, Menschen werden immer schlechter bezahlt.

Menschen versuchen mit Migration,
die wollen nicht mehr Menschen von Kolonien sein, sondern wollen es Kolonial-Mächte-Bürger sein.


Deswegen springen es auch in Wasser.


Wie willst du mit Bekämpfung von Schlepper, das Welt retten?
Es geht nicht.

Grüsse,
George.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Lazar » Di 27. Aug 2019, 08:04

George P hat geschrieben:
Welt ist zwischen Kolonial-Machten und Kolonien geteilt.


Das ist mir im wahrsten Sinne des Wortes zu schwarz/weiß gesehen.
Africa würde zum Beispiel ein "Africa first" nicht schaden. Das heißt, keine afrikanischen Präsidenten mehr, die Fischgründe, Minen, Landwirtschaftsflächen und sonstiges an die Weißen oder Chinesen verkaufen, oder lieber Billigware aus China (Hühnchen) oder Joghurt von Danone importieren, als dass sie die eigenen ein wenig teueren, Produkte an die Bevölkerung verkaufen.

Es kann nicht sein, dass ein Arbeiter auf einer Kakao-Plantage noch nie ein Stück Schokolade gegessen hat, oder dass Bauern verhungern, weil der Baumwollpreis gefallen ist. Wieso baue ich nicht lieber mehr Essbares an?
Wieso exportiert Afrika auch noch einen großen Teil seiner angebauten Nahrungsmittel (trotz Wasserknappheit) anstatt sie selbst zu essen?
Richtig, weil viele, die auch nur einen Funken "wirtschaftliche Macht" besitzen den Hals nicht voll genug kriegen. Das ist in Afrika unter Afrikanern nicht anders. Da wird genauso untereinander ausgebeutet, es ist komplett falsch all dies Übel dort den Weißen in die Schuhe zu schieben und von ihnen zu verlangen, sie müssten alle Probleme dort lösen. Auch dass die Bevölkerung sich dort explosionsartig vermehrt, was zu vielen weiteren Problemen führt, ist nicht unsere "Schuld".

Außerdem, es ist ja nicht so, dass Afrika null von uns profitieren würde?
Allein schon medizinisch gesehen, oder auch die Hilfe beim Aufbau von Bildungseinrichtungen, Zugang zu Grundwasser etc. wir sind ja auch positiv vor Ort.

Es darf in Afrika einfach nicht mehr sein, dass nur einzelne Menschen scheinbar die Macht besitzen, ihr eigenes Volk lieber dem Untergang preiszugeben, als sich selbst nicht mehr nur daran zu bereichern. Afrika kann sich meiner Meinung nach letztendlich nur selbst retten, seine Präsidenten sind schließlich dafür mit verantwortlich, was sie im eigenen Land zulassen und bestimmen.

Herzliche Grüße
Eleazar
"... wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen."
Matthäus 18, 19-20
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Di 27. Aug 2019, 09:02

Hallo Eleazar,

es ist interessant, was du schreibst. Aber das Prinzip: Kolonien und Kolonial-Mächte bleibt erhalten.

Die Menschen aus Osten wussten es nicht mehr, 45 Jahren, weil dort Kommunismus war und Information war knapp.

Die Menschen aus Westen wissen etwas mehr, die hatten etwas mehr Zugang zur Information.

1. Es sind auf diesen Welt nur 3 Mächte:
- 1. USA und West-Mächten, die durch Krieg fast gesamte Erde als Kolonien besitzt.
- 2. Russland, die noch Waffen hat, aber keine Kolonien mehr.
- 3. China die Waffen und Menschen und ökonomischen Potential hat.

Wo damals Russland als Sowjetunion in Afrika war, haben die Menschen nach Prinzip von Kommunisten: "kein Arbeit ohne Brot und kein Brot ohne Arbeit", was üblich erstmal von Evangelischen Raum entstanden ist in Jahr 1500-1600, profitiert.

West hat auch etwas gutes für Afrika getan:
- er hat als Sklavenhändler die Afrikanern auf Süd und Nord Amerika verteilt.
- in Europa waren genug eigene Sklaven zu Verfügung, deswegen wurden hier nicht gebracht.
- Hat etwas Schulen und Krankenhäuser gebaut, aber keine Industrie.
- HIV, es war ein gutes Buch: River, das Fluss, wo beschrieben wurde wie Amerikanern mit Impfung verursachten und dann das Kongo mit tausende infizierte allein gelassen haben. In Ägypten war ein Programm von Westen, in folge diesen Programm wurden 6.000.000 Menschen mit Hepatitis B oder C infiziert.
- Menschen solle besser arbeiten, was aber? Textil Industrie wird von unserem alt- Kleider Spenden zerstört.
- Und die ganze Bodenschätze nehmen wir durch unsere Bergbau-Kompanien.

China versucht jetzt etwas in Afrika zu bauen, es ist eine Hoffnung.
Chinesen sind Buddhisten, die haben nie ein Angriffskrieg gestartet.

Wenn China das Afrika von uns befreit,
dann werde bei uns auch Armut wie früher herrschen, und den Afrikanern werden nicht mehr den Wunsch haben in ein Mittelalter-Europa einzuwandern.

Grüsse,
George.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mi 28. Aug 2019, 06:26

lionne hat geschrieben:Ich meine es genau so, wie ich es geschrieben habe! :D
Das organisierte Schleppertum - und die Beihilfe zum Schleppertum - muss man auflaufen lassen. All diese "Helfer" gehören verurteilt, denn Erpressung ist eine Straftat.
lionne


Tatsächlich geschrieben hast du (Fettdruck von mir):

lionne hat geschrieben:Es ist doch nun wirklich ein sehr leicht durchschaubares Spielchen, das da (im Mittelmeer) gespielt wird mit den diversen Akteuren (NGOs, Schlepper, "Seenot/Rettung/SOS", Italien, Deutschland, etc.....).
Wie lange soll/will man diesem Affentheater noch zuschauen? :?:
LG lionne


Du schreibst oftmals was, behauptest hinterher glatt das Gegenteil :roll:

Gruß
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 28. Aug 2019, 07:23

Deutsche Sprache, schwere Sprache!!!???? :roll:
Ich weiss nicht, was du hier wieder für ein "Birchermüesli" machst: Genau 2 Postings sind hier angesprochen und genauso stehen sie hier (noch von dir wiederholt)! Genau das habe ich geschrieben und genau so meine ich das!

Ich behaupte nirgends das Gegenteil: :x Meine Postings: nochmals!!!:
Du willst offenbar einfach wieder Verwirrung stiften!? :roll:

1) Es ist doch nun wirklich ein sehr leicht durchschaubares Spielchen, das da (im Mittelmeer) gespielt wird mit den diversen Akteuren (NGOs, Schlepper, "Seenot/Rettung/SOS", Italien, Deutschland, etc.....).
Wie lange soll/will man diesem Affentheater noch zuschauen?

2) Ich meine es genau so, wie ich es geschrieben habe!
Das organisierte Schleppertum - und die Beihilfe zum Schleppertum - muss man auflaufen lassen. All diese "Helfer" gehören verurteilt, denn Erpressung ist eine Straftat.

So und nun schönen (Arbeits-)Tag und EOD....
LG lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Mi 28. Aug 2019, 08:17

Neue Daten bezüglich Flüchtlinge in Deutschland 2019:

"Und zwar so, dass, wenn man alle Asylsuchenden, Kontingentflüchtlinge und nachziehenden Angehörigen zusammenzählt und dann die Abschiebungen und freiwilligen Ausreisen abzieht, ein „Zuwanderungskorridor“ von 180.000 bis 220.000 Migranten pro Jahr nicht überschritten wird.

Dies gelang schon im vergangenen Jahr; und auch 2019 deutet alles darauf hin: Laut BMI lag zur Jahresmitte der errechnete Wert bei rund 69.000. Darauf kommt das Haus, nachdem es die Asylerstanträge (73.000) von Januar bis Juni mit dem Familiennachzug zu Schutzberechtigten (14.000) sowie die legal eingeflogenen Kontingentflüchtlinge (1400) addiert hat – und dann die im ersten Halbjahr rund 13.000 Abschiebungen und 6800 freiwilligen Ausreisen abzieht.

Problematisch war und ist an dieser Berechnung, dass unter den Abgeschobenen und freiwillig Ausgereisten auch viele Migranten sind, die nie etwas mit dem Asylsystem zu tun hatten, etwa legal eingereiste Ausländer, deren Arbeits-, Studenten- oder Touristenvisum ablief oder die wegen Straftaten ausreisen mussten."
https://www.welt.de/politik/deutschland ... itten.html

OK, 73 000 Asylerstanträge in 1/2 Jahr.

Somit 73 000 neue deutsche Familien in einige Jahre.

In Europa:

"Auch im fünften Jahr der Migrationskrise hat Deutschland noch keinen Weg gefunden, die anhaltende Ungleichverteilung der Schutzsuchenden in Europa zu beenden. Im ersten Halbjahr wurde laut der EU-Asylagentur EASO wieder fast ein Drittel der 277.000 Asylentscheidungen über Erstanträge in der EU in Deutschland getroffen – und zwar 84.000. Die übrigen beiden Drittel in den anderen 27 EU-Staaten."

OK, 277 000 Asylerstanträge in 1/2 Jahr.

Alle wollen aber nach Deutschland, weil nur in Deutschland noch bezahlte Arbeit in ausreiche, Menge gibt.


Was lernen wir davon?

Es werde eine bunte Teppich in Europa entstehen? So wie Bosnien, wie die Amerikaner damals sagten, es ist ein Flickenteppichs, von verschiedene Religionen, gleiche Volk, die nur durch Krieg getrennt werden konnten.

Die schwachen Ländern in Osten nehmen muslimische Migranten, die starke Ländern in Osten nehmen es nicht. Gleich so auch in Westen.

Grüsse,
George.
Zuletzt geändert von George P am Mi 28. Aug 2019, 08:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Mi 28. Aug 2019, 08:20

Ich persönlich finde es korrekt.

Letztendlich die Deutsche, original-Deutsche waren es die Franken so wie ich weiß und die hatten Ihren ersten Königreich in genau aktuellen Belgien. Hauptstadt bei Tournai einige km weit von heutige Hauptstadt von Europa.


Die Deutsche wollten Byzanz in die Knie zwingen.

- Jetzt kommen die ehemalige Bewohner von Byzanz, heute als muslimische Türken in Deutschland, übrigens die Türen sind immer mit 900.000 nur türkische Bürgern in Deutschland vertreten, auch vor 10 Jahren, auch jetzt.
Aber fast alle bekommen nach 5 oder 8 Jahren den deutschen Pass? Vermutlich kommen auch mindestens 900.000 Türken jeden 10 Jahren hier. Oder die wollen kein deutschen Pass?

- die haben eine Bewegung in Arabien organisiert, mit deutsche und wikingische Soldaten, beste Soldaten der damaligen Zeit, mit Gewalt an der Macht gebracht. Und auch mit wikingische und deutsche Soldaten die gesamte arabische Expansion vollbracht.
Jetzt kommen diese muslimische Arabern nach Deutschland, Belgien, Nord-Frankreich.
Eigentlich die kommen nach Hause, es könnten auch Nachkommen der Tausende und Tausende deutsch-belgische Soldaten sein.


Die Muslimen sind eigentlich eine deutsche-wikingische Kultur.
Oder?

- Lebendige Menschenverbrennung? Haben wir alle bei TV gesehen, IS hat uns gezeigt, die kommt aus Kultur von Franken, Deutsche, Friesen.

- Jihad? Es kommt von Kultur der Wikingern, Nord-Germanen. Wenn ein Kämpfer der Wikingern stirbt, heute Nacht speist er mit Göttern in Walhalla; wenn ein Kämpfer von Jihad stirbt, heute Nacht speist er mit Mohammed in Himmel.

- Sklaverei? In Buch der Muslime verankert, Deutsche-Franken-Belgier damals haben die Süd-Deutsche in Jahr 499 besiegt und 90% versklavt, somit die Franken hatten schon 100 Jahre Erfahrung mit Massen-Sklaverei.

- Menschen-handeln? Wikingern waren die größten Menschen-Händler der Geschichte. Erstmal die Wikingern haben Ihre Menschenhandel in Süd, gemeinsam mit Muslime danach, wenn Karl-Matei, Herrscher von Franken-Reich in Jahr 730 den Wikingern verboten hat weitere zufahrt nach Süden und militärische Hilfe zum Kalifat. Wikingern fangen an die Nord-Europa zu angreifen und Ihre Brand-Plünderung und Menschen-Handeln fortzusetzen ab Jahr 780.

- Krieg ohne Ende? Rom hatte nie Frieden, immer Krieg. Franken nach 499 und Anschluss an Römische Reich führten auch immer Krieg.


Was ich sagen will.
Nicht nur die IS-Kindern, die jetzt nach Deutschland geholt worden sind vermutlich Nachkommen von Deutsche.
Sondern auch diesen Arabern, viele von denen sind auch Nachkommen der deutsche und wikingischen Soldaten die mit Tausende das muslimische Kalifat unterstützt haben.


OK, die Deutsche sind haben eine weiße Haut.
Ja, vermutlich so waren auch die deutsche Soldaten damals, aber in Süden die Menschen mit weißen Haut passen sich an, die nächsten Generationen werden mit mehr Pigment geboren oder die sterben.

Grüsse,
George.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Do 29. Aug 2019, 09:43

Migration nach Europa, wie weiter?
>>>> Wie gehabt, wie bis anhin!!!
Zieht Euch alle warm an! Die Fünf-Sterne-Bewegung in Italien hat sich mit den Sozialdemokraten auf Giuseppe Conte als neuen Premier einer gemeinsamen Regierung verständigt. :mrgreen:
LG lionne
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Do 29. Aug 2019, 11:05

Hallo lionne,

wenn du in Filmen anschaust, sind immer Menschen über 30 Jahren die ihre "Liebe" mit Fremden ausprobieren. Und es geht schief. Und diese Menschen besonders um ihre alte Eltern besorgt.

Es ist eine Gesellschaft konzentriert auf Alte Menschen.

Die Jungen Menschen heiraten mit 35 Jahre, bekommen 2 Kinder und mit 45 sind diese Menschen schon getrennt.

In Afrika und besonders in Arabien werden die Frauen mit 12 Jahre verheiratet. Bekommen viele Kindern und mit 26 Jahre sind diese Frauen schon Oma. Mit 36 Jahre, wenn eine europäische Frau sein erstens Kind bekommt, sind diese Frauen schon Groß-Oma.

Auf Schulbank sitzen die dritte arabische Generation und die erste europäische Generation.


Auch in Deutschland gleich.
Die Türken verheiraten Ihre Kinder früh, die Deutsche warten bis 35 Jahre. Auch hier entsteht ein 10 Jahres Defizit.

Ich rechne nicht wie die Statistiker mit Volk-Wachstum.
Ich rechne mit Familien.

In Deutschland sind 80.000.000 Menschen, eine Familie hat 2 Eltern, 2 Kinder und 1 Großeltern, somit 5 Menschen bilden eine Familie.

Es sind dann ca. 16.000.000 Familien.

In Jahr 2015-2016 sind 2.000.000 Asylsuchende hier gekommen, davon nur 1/1000 geht zurück.
Es sind meistens Familien-Vätern.

Somit können wir mit 2.000.000 Familien rechnen. 97% muslimisch.

Seit 2016 kommen jedes Jahr 200.000 Asylanten hier.
Somit 200.000 Familien werden in kurze kommen, auch muslimisch.
In 10 Jahren sind es 2.000.000 Familien.

Bis heute schon 500.000 von 2017 bis 2019 und somit 500.000 Familien.

Von 2015-bis 2019 sind dann 2.500.000 Familie von Muslimen in ein Volk von 16.000.000 Familien eingewandert.
Somit 16,5% von Familien sind in Deutschland neu und muslimisch.

Es waren schon hier 4,5 Millionen Muslime, vorbei diese Zahlen kann kaum ein Mensch glauben, egal.

Es waren 1.000.000 muslimische Familien in Deutschland.
Somit 6,25% von Familien in Deutschland.

Müssen heute 16,5%+6,25% = 22,75% muslimische Familien in Deutschland sein, oder kommen.

Die Statistik sagt das in Gruppe von 0-6 Jahre ca. 42% sind mit mindestens ein Elternteil in Ausland geboren. Wie viele sind es muslimische Kinder? 20%, 30%

In Frankreich laut ein Studium von Gesundheitszentren sind in Paris Neugeborene mit ein Elternteil von Malaria-Endemie-Gebiet schon bei 70%, in Rest Frankreich bei 42%. Wie wir wissen diese Menschen sind meistens Muslim.

Grüsse,
George.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Do 29. Aug 2019, 14:41

lionne hat geschrieben:Migration nach Europa, wie weiter?
>>>> Wie gehabt, wie bis anhin!!!
Zieht Euch alle warm an! Die Fünf-Sterne-Bewegung in Italien hat sich mit den Sozialdemokraten auf Giuseppe Conte als neuen Premier einer gemeinsamen Regierung verständigt. :mrgreen:
LG lionne


Ja, wirklich schön, dass Salvini mit seinem undemokratischen "ich initiiere mal schnell ne Neuwahl" weil ich Bock darauf habe"-Plan zumindest aktuell so etwas von daneben liegt!

Früher oder später sitzt er wieder in der Regierung, da bin auch ich mir leider sicher. Die Italiener reagieren auch leider viel zu angstbesetzt. Das sich an der Gesamtverteilung der Geflüchteten was ändern muss - d.h. das man den Italienern da nicht zu viel an Last überlassen darf - sehe ich auch.

Gruß
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon Gnu » Do 29. Aug 2019, 17:20

Man müsste das Problem an der Wurzel anpacken und das Schleppertum härter verfolgen, anstatt es schönzureden und werbewirksam in den GEZ-Medien anzupreisen.

Es flüchten ja nur jene, die den Preis für eine Fahrt auf einem Gummiboot bezahlen können, und wenn man sie fragt, warum sie nach Deutschland reisen wollen, so sagen sie, weil es dort viel Geld und gutes Essen gibt.

Dass lionne dies "Affentheater" nennt, kann ich sehr gut verstehen. Deshalb würde ich in Deutschland gegenwärtig nur AfD wählen, und keinesfalls CDU.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Fr 30. Aug 2019, 06:36

Thelonious hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Migration nach Europa, wie weiter?
>>>> Wie gehabt, wie bis anhin!!!
Zieht Euch alle warm an! Die Fünf-Sterne-Bewegung in Italien hat sich mit den Sozialdemokraten auf Giuseppe Conte als neuen Premier einer gemeinsamen Regierung verständigt. :mrgreen:
LG lionne


Ja, wirklich schön, dass Salvini mit seinem undemokratischen "ich initiiere mal schnell ne Neuwahl" weil ich Bock darauf habe"-Plan zumindest aktuell so etwas von daneben liegt!

Früher oder später sitzt er wieder in der Regierung, da bin auch ich mir leider sicher. Die Italiener reagieren auch leider viel zu angstbesetzt. Das sich an der Gesamtverteilung der Geflüchteten was ändern muss - d.h. das man den Italienern da nicht zu viel an Last überlassen darf - sehe ich auch.

Gruß
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Verteilung von Flüchtlinge.

Erstmal eine Vereinigte Europa schaffen,
danach nichts anders machen als Verteilung von Flüchtlinge in Ganz-Europa, Flüchtlinge die Muslimen sind und von Englisch und französische Kolonien (wo unter Kolonial-Mächte die Christen ausgelöst wurden).

Nur Konstantinopel unter Besatzung von englische Armee war in Jahr 1921 mit 51% Ost-katharen Christen ein christlichen Stadt, Engländer haben die Christen in Hände von muslimische Extremisten wie Atatürk abgegeben, wohl wissend die werden ausgerottet.

Was hat Rest Europa mit der ehemalige Kolonien von England und Frankreich zu tun?

Franzosen bitten alle Flüchtlinge abnehmen.
Aus Somalia dann die Engländer.

Deutschland soll bitte auch alle Flüchtlinge aus ehemalige deutsche Kolonien nehmen, aber nichts mehr.


Oder Schweiz, kann sicher viele Flüchtlinge abnehmen, und dann werden Häuser doppelt so teuer wie in Deutschland.

Grüße,
George.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Fr 30. Aug 2019, 06:59

Gnu hat geschrieben:Man müsste das Problem an der Wurzel anpacken und das Schleppertum härter verfolgen, anstatt es schönzureden und werbewirksam in den GEZ-Medien anzupreisen.

Es flüchten ja nur jene, die den Preis für eine Fahrt auf einem Gummiboot bezahlen können, und wenn man sie fragt, warum sie nach Deutschland reisen wollen, so sagen sie, weil es dort viel Geld und gutes Essen gibt.

Dass lionne dies "Affentheater" nennt, kann ich sehr gut verstehen. Deshalb würde ich in Deutschland gegenwärtig nur AfD wählen, und keinesfalls CDU.


Die CDU wirft den AFD Verschuldung: die sind die neue Nazi-Partei.

Aber, wenn man in Geschichte liest.

Hitler und die Nazi-Partei sind mit hilfe von "eigentlich CDU" an der Macht in Jahr 1933
angekommen. Eigentlich die katholische Partei aus Deutschland die Zentrumspartei hat in Jahr 1933 Hitler als Kanzler und sein Minister als Polizei-Minister an der Macht gebracht.

Nach Krieg haben die Amerikaner der CDU gebaut, durch Vereinigung von katholischen-Partei Zentrum Partei mit evangelischen-Parteien.

"Die Deutsche Zentrumspartei (Kurzbezeichnung Zentrum, früher Z und DZP) ist eine deutsche Partei. Sie war bis zum Ende der Weimarer Republik 1933 als Vertreterin des katholischen Deutschlands und des politischen Katholizismus eine der wichtigsten Parteien im Deutschen Reich.

Mit der Gründung der CDU als überkonfessioneller Sammlungspartei verlor das Zentrum nach dem Zweiten Weltkrieg größere Teile seiner Wähler- und Mitgliederbasis. Seit Mitte der 1950er Jahre stellt sie bis heute lediglich eine Kleinpartei dar. Die Partei führt den Namenszusatz Älteste Partei Deutschlands – gegründet 1870, weil sie unter ihrer Bezeichnung kontinuierlich in Erscheinung trat, während andere Parteien (ab 1861 die Deutsche Fortschrittspartei als FDP-Vorläufer[5] oder die SPD ab 1863 in Form des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins) wechselnde Parteinamen führten."


Der Mann den Hitler(Katholik) an der Macht brachte, war von Papen (Katholik).
Eigentlich mithilfe von Hindenburg(evangheliker) der schon vorher ein autoritäre Presidentialsystem eingeführt hat.


"Franz Joseph Hermann Michael Maria von Papen, Erbsälzer zu Werl und Neuwerk (* 29. Oktober 1879 in Werl; † 2. Mai 1969 in Obersasbach) war ein deutscher Politiker (1921 bis 1932 Zentrum, dann parteilos, 1938 NSDAP) und Diplomat, der am Ende der Weimarer Republik entscheidend dazu beitrug, Adolf Hitler und die NSDAP an die Macht zu bringen.

Der frühere Berufsoffizier und Abgeordnete im Preußischen Landtag wurde im Juni 1932 von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. In seiner nur halbjährigen Amtszeit entmachtete er im sogenannten Preußenschlag die SPD-geführte Regierung des Freistaats Preußen und schwächte damit sowohl den Föderalismus als auch die Demokratie in Deutschland. Nach seinem Sturz im Dezember 1932 verhandelte er mit Hitler über eine Koalitionsregierung zwischen der national-konservativen DNVP und der NSDAP. Diese Regierung, in der Papen glaubte, die Nationalsozialisten kontrollieren zu können, kam am 30. Januar 1933 zustande. Er selbst übernahm im Kabinett Hitler das Amt des Vizekanzlers, wurde aber rasch entmachtet und trat nach dem sogenannten Röhm-Putsch im Juli 1934 zurück. Anschließend war er Gesandter und Botschafter des Deutschen Reiches in Wien und Ankara."https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_von_Papen

"Nach dem Krieg wurde das Zentrum wiedergegründet, da die neu entstandene CDU einen Kurs steuerte, der als zu rechtslastig empfunden wurde: Die Zentrumspartei war sozialpolitisch links und lehnte zum Beispiel die Wiederaufrüstung ab. Andererseits war sie weniger liberal, nämlich konfessioneller in der Kulturpolitik. Die Partei hatte aber ihre Funktion als christlich-katholische Volkspartei verloren, da die CDU konzeptionell eine gemeinsame Partei beider großer Konfessionen war. Das Zentrum hatte nur zeitweise regionale Hochburgen, vor allem in Nordrhein-Westfalen und im Emsland (Niedersachsen). Besonders die katholischen Bischöfe Conrad Gröber und Joseph Frings bevorzugten nach Kriegsende eine christliche Partei beider Konfessionen und wandten sich von der bisherigen Unterstützung der Zentrumspartei ab."
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Zentrumspartei

Es wurde eigentlich CDU aus Zentrumspartei entstanden, das neue Zentrumpartei war nicht mehr katholisch.

Grüße,
George
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Fr 30. Aug 2019, 07:05

Angela Merkel so wie ich weiß ist die dritte Generation einer polnische Familie.

Die Menschen in Polen sind aber 100% katholisch, deswegen hat Hitler eigentlich Polen (Katholisch) in Deutsche Reich integriert.
Außer ein kleiner Teil die als Arbeitssklaven-Lager gedacht war (Generalgouvernement für die besetzten polnischen Gebiete) wo 2/3 Katholiken und 1/3 Ost-Katharn lebten.

So auch Österreich mit 8.000.000 Katholiken und Sudetenland mit 2.000.000 Katholiken.

Hitler hat ein Land mit Mehrheit Katholiken geschaffen (1939-1945).

Weil er Katholik war und wusste er werde nie gewählt von 2/3 der deutsche Volk der evangelische Gaube hat.

Grüße,
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon KoS » Fr 30. Aug 2019, 07:15

George: Kennst du die Unterschied zwischen gläubig sein, Katholik sein, sich selber Christ nennen und Kind Gottes sein?
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon George P » Fr 30. Aug 2019, 07:29

KoS hat geschrieben:George: Kennst du die Unterschied zwischen gläubig sein, Katholik sein, sich selber Christ nennen und Kind Gottes sein?



Hallo KoS,

ich verstehe nicht.

Katholiken sind die Menschen aus Gebieten und Regionen die von Franken-Reich in 1500 Jahren erobert wurde.
Diese Menschen konnten nur Überleben, wenn die katholische Glaube annahmen.
Katholiken haben nur die Juden am Leben gelassen in Ihren Regionen. Oder in Ost die Ost-Katharen aber nur als Sklaven (Regnum Animalus, Menschen die wie Tiere behandeln werden).
Katholiken haben keine andere Glaube erlaubt.

Evanghelikel haben nur die Katholiken an leben gelassen und die Juden.

Ost-katharen haben alle an leben gelassen: Katholiken, Juden, Muslimen, Evangheliker.

Muslimen haben nur die Ost-Katharen am Leben eigentlich gelassen, weil Katholiken in Ost nur Auswanderer aus Westen waren.
Und Sarasin Eroberer von Jerusalem, selbst gesehen hat das Gott nur zum Ost-Katheren ein Zeichen seiner Leben schickt und nicht zum Katholiken.

Grüße,
George.
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 30. Aug 2019, 10:01

...zurück zur Aktualität (vont den ganzen geschichtlichen Begebenheiten habe ich nicht gross Ahnung):

EU plant Sondertreffen für Verteilung von Flüchtlingen
Hunderte Migranten harren auf Rettungsschiffen wie der "Eleonore" im Mittelmeer aus. Ein Sondertreffen auf Malta soll die Verteilung von Flüchtlingen in Zukunft klären.
Um bei der Verteilung auf dem Mittelmeer geretteter Flüchtlinge weiterzukommen, soll in der zweiten Septemberhälfte ein Treffen mit aufnahmewilligen EU-Ländern auf Malta stattfinden. Als Termin ist der 19. September angesetzt. :ugeek: :roll:

Neben Deutschland seien Frankreich, Italien und Finnland eingeladen worden, hiess es aus EU-Kreisen. Letzteres hat derzeit den EU-Ratsvorsitz inne. Zuletzt hatten sich die immer gleichen Staaten an der Aufnahme aus Seenot geretteter Migranten beteiligt. Unter ihnen waren neben Deutschland und Frankreich meist Portugal, Irland und Luxemburg.

Aktuell beschäftigt sich die Bundesregierung mit der Eleonore. Denn für die rund 100 Migranten auf dem Rettungsschiff der deutschen NGO Mission Lifeline vor Malta zeichnet sich weiter keine Lösung ab. Am Mittwoch wurde das Schiff außerhalb der Zwölfmeilenzone mit Trinkwasser und Lebensmitteln beliefert. Der Nachschub durch ein kommerzielles Versorgungsschiff sei von Mission Lifeline organisiert und bezahlt worden, sagte deren Sprecher Axel Steier. Malta sei bislang "nicht bereit, seinen Hafen zu öffnen", derzeit gebe es "keine Signale für eine Lösung".
Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums erklärte, dass die Bundesregierung die EU-Kommission kontaktiert und sie gebeten habe, koordinierende Gespräche aufzunehmen. Denn das Boot fährt unter deutscher Flagge. Deutschland sei bereit, sich an der Verteilung der Flüchtlinge zu beteiligen und eine "beachtliche" Zahl von Menschen aufzunehmen. Quelle/gelesen bei Zeit.de

Betreffend Eleonore: Alle Migranten bitte unverzüglich nach Deutschland weiterleiten! Nichts da von "eine beachtliche Zahl von Migranten aufnehmen">>> al l e (>>> meine Meinung). Auch weitere Flüchtlinge von (deutschen) NGOs bitte sofort nach Deutschland weiterleiten!
LG lionne
P.S. Hervorhebungen durch lionne
Zuletzt geändert von lionne am Fr 30. Aug 2019, 10:05, insgesamt 1-mal geändert.
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