Hanf-Dämonisierung

Über aktuelles in der Gesellschaft

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeshu » Mo 3. Feb 2014, 22:51

@Jeshu: Du bist nicht der ultimative Cannabis-Kenner des Universums....
Ich finde es einfach nur noch peinlich, wie du hier den Cannabis-Konsum (entgegen besseren Wissens und entgegen den Fakten!) schönreden und verharmlosen willst.
Denk auch mal daran, dass es sich bei den 'Konsumenten' mehrheitlich um Kinder/Jugendliche handelt, die - aus den verschiedensten Gründen - mit dem Zeugs in Kontakt kommen und die 'noch voll im Wachstum sind'.... (um es mal simpel auszudrücken).
lionne


Lionne, es ist nicht gegen die Fakten, was ich geschrieben habe, informier Dich bitte einmal besser, bevor Du so etwas behauptest. Außerdem stimmt es auch nicht, dass es sich bei den Konsumenten mehrheitlich um Kinder?/Jugendliche (12-17 J.) handelt. Woher hast Du denn DAS bitte? Hast Du selber überhaupt schon mal Cannabis geraucht, um die Wirkung überhaupt beurteilen zu können?
Oder beziehst Du Dein Wissen ausschließlich aus "Christiane F."?

Die größte zunehmende Gefahr für Jugendliche besteht außerdem nicht im reinen Cannabis-Konsum, sondern tatsächlich ist es der Alkohol, der leider überall für sie erhältlich ist, zumindest ist es wesentlich einfacher an Alkohol als an Cannabis zu kommen und vor allem DAMIT kommen die Jugendlichen überall in Kontakt.
Flatrate-Saufen, bis ins Koma saufen - DAS IST RICHTIG GEFÄHRLICH!
Und zwar lebensgefährlich! Ein Jugendlicher, der sich förmlich mit Wodka zulitert kann danach auch sterben. Was heißt kann, sie sind auch schon gestorben! Und es werden sogar Kinder mit 11! Jahren schon mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Tendenz steigend.
Aber nicht wegen Joints!
Cannabis ist hauptsächlich dann gefährlich für die Psyche, wenn es in hohen Mengen, regelmäßig und vor allem mit anderen Drogen zusammen eingenommen wird. Aber das ist der Alkohol genauso oder sogar noch mehr (siehe diesbezüglich folgende Gewalttaten in jeder Form, auch bei Jugendlichen).
Ich bin niemand der Cannabis verharmlosen will, und will hier mit Sicherheit auch keinen zu einem Konsum anstiften, aber man muss halt bei den Tatsachen bleiben.

LG
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Mo 3. Feb 2014, 23:34

So ganz treffend war das noch nicht. Aber relativ nicht so schlecht, Jeshu.

Hab aber im Moment keine Lust, das wieder langwierig durchzukauen.
Eine junge Schweizerin sagte mir vor Kurzem, dass so 80% der Jugendlichen Cannabis rauchen.
Es wird dann wohl schon bedeutsam wie Alkohol sein.

Mischkonsum, wie Alk, Speed und Cannabis erhöht sicher die Probleme.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Such_Find » Mo 3. Feb 2014, 23:38

Jeshu hat geschrieben:Ich bin niemand der Cannabis verharmlosen will, und will hier mit Sicherheit auch keinen zu einem Konsum anstiften, aber man muss halt bei den Tatsachen bleiben.

Jahrzehnte wurde Menschen Cannabis als böse gepredigt, das sitzt.

Bisher betraf die Verfolgung bloss Menschen die von der Gesellschaft als wertlos und unwichtig angesehen wurden, da gab es keinen Grund etwas zu ändern, sobald es aber immer mehr wichtige und wertvolle trifft wird das ganze einfach legalisiert wie bei Tabak/Alk.

Man höre sich an was die "Drogenbeauftragte" der deutschen Bundesregierung sagt:
„Dass einige psychoaktive Substanzen dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt sind und andere nicht, hat in erster Linie historische und gesellschaftliche Gründe. So sind Alkohol und Tabak in unserer Kultur akzeptiert, Cannabis nicht.“
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Mo 3. Feb 2014, 23:46

Ich bin hinsichtlich Cannabis umfassend informiert, mehr als mir lieb ist!!! Zweitens behaupte ich hier nichts aus den Nichts heraus! Was sind denn deiner Meinung nach die Konsumenten von Cannabis? Wahrscheinlich die 'alten Knacker' wie Polo Hofer oder etwa die Alt-68er? :roll:
Was Christiane F. anbetrifft, habe ich damals den Film gesehen, als er rauskam (Die Kinder vom Bahnhof Zoo). Mich interessierte der Film jedoch mehr wegen David Bowie.
Wir reden hier nun mal über das Thema 'Hanf-Dämonisierung'; klar ist das Thema 'Alkoholkonsum bei Jugendlichen' auch ein Thema, aber nicht das Thema dieses Threads.
Es ist doch sinnlos, hier weiter über die Gefährlichkeit von Cannabis zu diskutieren und womöglich nun noch im Vergleich zu Alkohol (oder Zigaretten!!). Das ist doch ein aussichtsloses (sinnloses) Unterfangen; gemeinsam ist allen diesen 'Drogen': sie gefärden die Gesundheit und können zum Tod führen..... :cry:
Ich habe mit eigenen Augen die kaputten Thypen in Kathmandu gesehen, die ihr Gras geraucht haben! Dabei meine ich jetzt nicht die Hipppies aus Europa, nein, ich meine die Einheimischen, die das reine Gras, ungestreckt und ohne Alkohol und andere Drogen..... geraucht haben. Diese kaputten Typen sind immer noch in meinem Gedächtnis!
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Di 4. Feb 2014, 00:04

Ich sagte ja bereits, dass ich in Indien Sadhus sah, die merklich ihr Hirn mit Cannabis weggeblasen hatten.

In Kathmandu, und besonders in Pokhara in der Nähe des Anapurna wollten mir viele Bauern Cannabis andrehen.

Lionne, man muß kaputte Typen kennen, um zu begreifen wie gefährlich sich Cannabis und Co. auswirken können.
Man muß wissen, wie sie sich verhalten und ihr Umfeld daran leidet.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeshu » Di 4. Feb 2014, 00:27

oTP hat geschrieben:
So ganz treffend war das noch nicht. Aber relativ nicht so schlecht, Jeshu.
Hab aber im Moment keine Lust, das wieder langwierig durchzukauen.
Eine junge Schweizerin sagte mir vor Kurzem, dass so 80% der Jugendlichen Cannabis rauchen.
Es wird dann wohl schon bedeutsam wie Alkohol sein.

Mischkonsum, wie Alk, Speed und Cannabis erhöht sicher die Probleme.
lg, oTp


oTP, ich hab mich schon informiert, bevor ich hier etwas schreibe, bzw. ich weiß es eben! ;)
Aber wer ist bei Dir eine "junge Schweizerin"? Und 80% von bitte welchen Jugendlichen? Es rauchen ja nicht mal 80% von ihnen normale Zigaretten (im Schnitt "nur" 30% von den 12-25 Jährigen). Also keine Panik!
Also bei uns in Deutschland zumindest sieht die Statistik eher so aus:

„Cannabis ist nach wie vor die am häufigsten konsumierte illegale Substanz. 7,4% der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren und
35,0% der 18 bis 25-Jährigen in Deutschland hat 2010 Cannabis mindestens einmal probiert. ....
Während es bei der Mehrzahl beim Probierkonsum bleibt, stellen die regelmäßigen und häufigen Cannabiskonsumenten die eigentliche Risikogruppe dar.“


Sogar US-Präsident Obama hat gesagt, Cannabis sei nicht gefährlicher als Alkohol und der wird sich als Präsident sehr gut überlegen, was er publiziert!
Im übrigen wäre jetzt sonst kaum im US-Staat Colorado ab 2014 Cannabis frei verkäuflich - und der Boom ist grandios. Dieses Geschäft läßt sich bestimmt niemand auf Dauer entgehen, denke ich... also sooo gefährlich kann es dann auch wieder nicht sein, auch wenn die Mengen natürlich pro Käufer begrenzt sind.
Kannst ja mal googlen.

Gute Nacht!
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Such_Find » Di 4. Feb 2014, 01:57

Jeshu hat geschrieben:Sogar US-Präsident Obama hat gesagt, Cannabis sei nicht gefährlicher als Alkohol und der wird sich als Präsident sehr gut überlegen, was er publiziert!

Ausflüchte wie die vorherigen Präsidenten("nicht inhaliert") kann der Mann auch nicht bringen, das er ein harter Gras-Raucher war ist bekannt.

Bild*: http://www.theblaze.com/wp-content/uplo ... an-008.jpg
"Choom" = steht auf Hawaii für Gras-rauchen


(* kann hier keine Bilder zeigen wegen Forensoftware: "kann Grösse des Bildes nicht ermitteln")
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Hermann » Di 4. Feb 2014, 05:20

Lionne und otp: Was ist denn eurer Meinung nach der Grund, dass zwischen BILD-Zeitung in D, der Mehrheitspresse sonst, in der abendländisch-christlichen Öffentlichkeit allg. und bei kirchlichen Publikationen die Gefahren der einen Seite sehr betont, die der anderen totgeschwiegen und z.T. verniedlicht werden? Ich werde nie das Alt-Mitglied einer kath. (schlagenden) Burschenschaft vergessen, wie der seinen Sohn, meinen damaligen studierenden grünen-Gutmensch-Freund, belächelte, als der weder den Suffabenden noch dem rituellen Fechten (mit gelegentlichen satten Verletzungen!) frönen wollte. "Du bist kein richtiger Mann", war noch der harmloseste Satz des regelmäßigen Kirchgängers. Als besagter Sohn dann noch den Kriegsdienst verweigerte, drohte der Vater mit Entzug der fin. Unterstützung.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Di 4. Feb 2014, 09:46

Hermann hat geschrieben:Lionne und otp: Was ist denn eurer Meinung nach der Grund, dass ......xxx.....

Hör mal Hermann, ich kann nur für mich sprechen; ich bin hier die falsche Ansprechperson für deine Frage(n. Also erwarte auch keine Antwort von mir.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeshu » Di 4. Feb 2014, 11:57

Lionne hat geschrieben:
Ich bin hinsichtlich Cannabis umfassend informiert, mehr als mir lieb ist!!! Zweitens behaupte ich hier nichts aus den Nichts heraus! Was sind denn deiner Meinung nach die Konsumenten von Cannabis? Wahrscheinlich die 'alten Knacker' wie Polo Hofer oder etwa die Alt-68er?
....
Wir reden hier nun mal über das Thema 'Hanf-Dämonisierung'; klar ist das Thema 'Alkoholkonsum bei Jugendlichen' auch ein Thema, aber nicht das Thema dieses Threads.
Es ist doch sinnlos, hier weiter über die Gefährlichkeit von Cannabis zu diskutieren und womöglich nun noch im Vergleich zu Alkohol (oder Zigaretten!!). Das ist doch ein aussichtsloses (sinnloses) Unterfangen; gemeinsam ist allen diesen 'Drogen': sie gefärden die Gesundheit und können zum Tod führen.....
Ich habe mit eigenen Augen die kaputten Thypen in Kathmandu gesehen, die ihr Gras geraucht haben! Dabei meine ich jetzt nicht die Hipppies aus Europa, nein, ich meine die Einheimischen, die das reine Gras, ungestreckt und ohne Alkohol und andere Drogen..... geraucht haben. Diese kaputten Typen sind immer noch in meinem Gedächtnis!


Lionne, wenn Du so umfassend informiert bist, wieso erkenne ich das dann nicht?

Normales Cannabis wirkt übrigens nicht lethal, führt also als einziges nicht zum Tod. Ganz im Gegensatz zu Alkohol und Tabak.
Ich finde es demnach sehr wohl wichtig zu betonen, dass der weit größte Anteil der "Drogen"-Menschen an purem Tabakkonsum stirbt, aber nicht wegen Cannabis.

Du würdest Dich auf jeden Fall wundern, wenn Du wüßtest, welch großer Personenkreis Cannabis konsumiert. Das gibt es tatsächlich in allen möglichen Altersbereichen. Und das meine ich nicht nur, ich weiß es.

Ich versteh auch nicht, was haben bei Dir nun bitte irgendwelche "kaputten Typen aus Kathmandu, die ihr Gras geraucht haben" mit der Hanf-Problematik hier bei uns zu tun? Hat das irgendeinen Erhebungswert?
Kennst Du die Einheimischen schon länger und näher, weißt Du wirklich, warum die überhaupt so kaputt sind? Vielleicht haben sie auch schon Unmengen Klebstoff geschnüffelt und Du weißt es bloß nicht? Oder haben einfach jahrelang sehr hart in ihrem Leben gearbeitet und dabei zu wenig zu essen.
Wie auch immer, das ist doch kein Beweis für irgendetwas, was wir hier gerade besprechen!

Es gibt zwar auch Cannabis-Vergiftungen, wenn man schon mal vom schlimmsten Fall ausgeht, aber bei uns hier beruhen sie sehr oft auf giftigen Streckungsmitteln wie Blei zum Beispiel. Oder bestimmte neue Züchtungen, wie es Such_Find beschrieben hat, haben ganz andere Werte als Cannabis von früher und wirken auch viel stärker oder tatsächlich schädlicher.

Ja, oTP, es gibt auch Freundeskreise, wo nicht nur 80% sondern 98% der Personen Haschisch rauchen, das ist aber nicht der allgemeine Durchschnitt in der Jugend! Wer in der Früh aufwacht und als erstes zum Kaffee einen Joint raucht, ist süchtig und das ist auch nicht unbedingt anzustreben. Überhaupt, wenn der Joint zum normalen Tagesablauf gehört - nicht mehr gut.

Ich habe aber auch niemals behauptet, dass man sich jeden Tag mit Cannabis schadlos die Birne zuprellern kann. Wir haben über einen "mäßigen" Konsum gesprochen, der gesundheitlich akzeptiert werden kann.

Apropos "akzeptiert". Da haben Such_Find und Hermann übrigens beide etwas sehr wahres angesprochen. Es geht zum großen Teil um die Akzeptanz von etwas in der Gesellschaft und Cannabis ist eindeutig wesentlich weniger akzeptiert als Alkohol- und Tabak-Konsum, deswegen aber nicht schädlicher.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Di 4. Feb 2014, 12:34

Jeshu,

über die totalen Prozentzahlen Cannabis rauchender Jugendlicher lohnt sich nicht zu streiten.
Da wird man unterschiedliche Zahlen bekommen.

Fest steht, dass sowohl der frühe Alkoholkonsum als auch der frühe Cannabis - Konsum sich negativ auswirken.
Bei Cannabis nimmt man ja inzwischen allgemein an, dass früher Konsum die Gehirnentwicklung stört.
Und gerade die Gehirnstruktur des Jugendlichen ist auf höheres Risiko gepolt, dadurch tut er eher gedankenlos und risikofreudig Dinge, die nicht gut sind.

Ebenfalls klar ist eine Tendenz des Mischkonsums, besonders wenn es einmal außer Kontrolle geraten ist.
Wodurch die psychischen Störungen nochmal zunehmen.

Die Psychiatrie ist wegen der Rauschmittel mit neuen Erscheinungen psychischer Störungen konfrontiert.
Und betroffen sind auffallend junge Leute.

Cannabis müßte also wie Alkohol für Minderjährige unerreichbar sein.

Übrigens meine Daten:
8 Jahre Raucher -kettenraucher- bis zum Alter von 23 Jahren.
Trinke so gut wie gar keinen Alkohol
Nehme äußerst selten Schmerztabletten
Keine Psychopharmaka.
Trinke seit etwa meinem 26. Lebensjahr Kaffee.

Ich habe absolut kein Verständnis für jede Art des Kopfkinos durch Drogen, weil es in der Tendenz schon Flucht vor sich selber und der Realität ist. Da braucht sich keiner zu wundern, wenn sein Charakter sich verändert, er süchtig wird oder schlimme Psychosen entwickelt.

Wer entspannen will soll joggen oder in die Sauna gehen, das ist produktiv.
Ich habe aber auch niemals behauptet, dass man sich jeden Tag mit Cannabis schadlos die Birne zuprellern kann. Wir haben über einen "mäßigen" Konsum gesprochen, der gesundheitlich akzeptiert werden kann.

Der Cannabis-Freundliche Mitschreiber hier hat die psychische Stützwirkung des Cannabis auch schon verinnerlicht und möchte sich seine Psychostütze, die er zum entspannen braucht, und zur Stimulanz, auch nicht wegnehmen lassen. Das fällt auf, auch wenn er sich mit dem Maß seines Cannabiskonsums und mit seiner Psyche unter Kontrolle haben sollte.

Und noch etwas:
Cannabis ist eher in Richtung Psychopharmaka und "Stimmungs-Aufheller".
Ich finde es völligen Unsinn, es mit Tee und Kaffee gleichsetzen zu wollen.

Apropos "akzeptiert". Da haben Such_Find und Hermann übrigens beide etwas sehr wahres angesprochen. Es geht zum großen Teil um die Akzeptanz von etwas in der Gesellschaft und Cannabis ist eindeutig wesentlich weniger akzeptiert als Alkohol- und Tabak-Konsum, deswegen aber nicht schädlicher.


Ja,ja, siehe oben. Und vor Tabak wird auf der Packung gewarnt. In den USA dürfen Jugendliche nicht an Alkohol.
Du weißt jetzt sowieso, was ich von psychischen "Wohlfühlmitteln" halte.

Und noch etwas: selbst reines Heroin ist anscheinend nicht tödlich ( außer in Überdosis). Da sollte man das doch nicht als Pro-Argument für Cannabis anmerken. Selbst wenn man es kaum überdosieren kann. Medikamente wären nach dieser Rechnung tödlicher.

Es gibt einfach zu viele Unterschiede, man kann nicht Äpfel und Birnen zusammenzählen.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Hermann » Di 4. Feb 2014, 14:16

lionne hat geschrieben:
Hermann hat geschrieben:Lionne und otp: Was ist denn eurer Meinung nach der Grund, dass ......xxx.....

Hör mal Hermann, ich kann nur für mich sprechen; ich bin hier die falsche Ansprechperson für deine Frage(n. Also erwarte auch keine Antwort von mir.
LG lionne

Lionne, Entschuldigung. Ich wusste nicht, dass Du Dich zur Beurteilung des Verhaltens einer großen Zahl von Christen außerstande siehst, wenn du lediglich dieses Verhalten selbst nicht zeigst. Weiterhin viel Freude beim Kopf-in-Sand-Spiel!
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Di 4. Feb 2014, 14:28

Jeshu hat geschrieben:Lionne, wenn Du so umfassend informiert bist, wieso erkenne ich das dann nicht?

Das nun, mein Lieber, ist definitiv dein Problem. :) ;)
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Di 4. Feb 2014, 14:29

Hermann hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:
Hermann hat geschrieben:Lionne und otp: Was ist denn eurer Meinung nach der Grund, dass ......xxx.....

Hör mal Hermann, ich kann nur für mich sprechen; ich bin hier die falsche Ansprechperson für deine Frage(n. Also erwarte auch keine Antwort von mir.
LG lionne

Lionne, Entschuldigung. Ich wusste nicht, dass Du Dich zur Beurteilung des Verhaltens einer großen Zahl von Christen außerstande siehst, wenn du lediglich dieses Verhalten selbst nicht zeigst. Weiterhin viel Freude beim Kopf-in-Sand-Spiel!


Hermann, Du kommst bisweilen mit pauschalen Angriffen, die nur Ablehnung bekunden und keine intelligente Neutralität.
Ich habe mir den Betreff nochmal durchgelesen und bitte Dich, konkreter zu werden.
Ich bin übrigens auch nicht Teil eines pauschal angenommenen dummen Haufens. Und so dumm ist auch das Katholikentum nicht, wie Du es oft darstellst.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Di 4. Feb 2014, 14:51

Jeshu hat geschrieben:Du würdest Dich auf jeden Fall wundern, wenn Du wüßtest, welch großer Personenkreis Cannabis konsumiert. Das gibt es tatsächlich in allen möglichen Altersbereichen. Und das meine ich nicht nur, ich weiß es.

Da seid ihr, du und 'der grosse Personenkreis, der Cannabis konsumiert....' aber total 'uncool' !!! :D :D
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Di 4. Feb 2014, 14:58

lionne hat geschrieben:
Jeshu hat geschrieben:Du würdest Dich auf jeden Fall wundern, wenn Du wüßtest, welch großer Personenkreis Cannabis konsumiert. Das gibt es tatsächlich in allen möglichen Altersbereichen. Und das meine ich nicht nur, ich weiß es.

Da seid ihr, du und 'der grosse Personenkreis, der Cannabis konsumiert....' aber total 'uncool' !!! :D :D
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Sei nicht so hart, lionne
Schließlich kann man sich seinen Kick auch bei Extremsport suchen, da stirbt auch nicht Jeder dabei, noch nicht mal verletzt sich jeder dabei folgenschwer. Und extremsport ist ja auch cool.

Und der überzeugte Cannabier hat sich und seine Psyche entweder wie ein Extremsportler völlig unter Kontrolle,
oder er merkt es nicht mal, wenn es mit ihm bergab geht. Aber wie beim Extremsport gibt es keine völlige Kontrolle.
Und wer die Gefahren verharmlost, andere damit zum Mitmachen ermutigt, macht sich für andere mitschuldig.

Und wieviele Menschen überschätzen sich und ihr Vermögen der Beherrschbarkeit und haben selber dann den Schaden.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon SunRise » Di 4. Feb 2014, 15:15

Jeffrey mc hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Ich habe einen ziemlich breiten Wissenshorizont und Du kommst rüber wie ein Angeber.


Wenn ich recht in Erinnerung habe (oder irre ich mich), stellst du Wissen in Frage, wenn es z.B. um Evolution geht ;)

Und ja: sollte es tasächlich Evos geben die für Cannabis sind und zum Kreo Jeffrey "halten" würden (der nicht vor hat wieder zu kiffen, doch aber wenn es legal wird, dann will ich es mir noch mal überlegen!)?:

Dazu sage ich: ""Jetzt geht es rund", sprach der Papagei und sprang in den Ventilator"



An diesem, von mir Fett markierten Satz, bin ich gestern hängen geblieben. Was willst du dir dann überlegen Jeffrey: Evolutionismus dann doch zu tolerieren weil Evos in der Sache Kiffen zu dir halten?
Und macht das Kiffen einen Unterschied ob es legal ist oder nicht? Ist es deswegen richtiger es zu tun wenn es legal ist?


Und an alle: Warum muss immer das Eine gegen das Andere aufgewogen werden? In anderen Threads ist es genau dasselbe. Hier ging es doch von Anfang einzig und allein um Hanf. Wer über Alkohol und dessen folgen diskutieren will soll doch einen neuen Thread aufmachen.
Und wisst ihr was die ihr so gerne kiffen wollt: Von mir aus schlagt doch alle Warnungen in den Wind und raucht so viel Hanf wie ihr wollt! Ihr wisst es ja besser als die die Erfahrung damit haben was Kiffen anrichten kann.
Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung.
Er ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht fallen werde.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Tulbi » Di 4. Feb 2014, 15:21

SunRise hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Ich habe einen ziemlich breiten Wissenshorizont und Du kommst rüber wie ein Angeber.


Wenn ich recht in Erinnerung habe (oder irre ich mich), stellst du Wissen in Frage, wenn es z.B. um Evolution geht ;)

Und ja: sollte es tasächlich Evos geben die für Cannabis sind und zum Kreo Jeffrey "halten" würden (der nicht vor hat wieder zu kiffen, doch aber wenn es legal wird, dann will ich es mir noch mal überlegen!)?:

Dazu sage ich: ""Jetzt geht es rund", sprach der Papagei und sprang in den Ventilator"



An diesem, von mir Fett markierten Satz, bin ich gestern hängen geblieben. Was willst du dir dann überlegen Jeffrey: Evolutionismus dann doch zu tolerieren weil Evos in der Sache Kiffen zu dir halten?

"Evolutionismus" ist wohl nicht der Begriff, welcher du wirklich meinst.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon SunRise » Di 4. Feb 2014, 15:24

Was meine ich dann? :))
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon bigbird » Di 4. Feb 2014, 16:35

Bitte hier nicht über "Evolution" oder auch nicht über "Evolutionismus" diskutieren! Wir sind hier im Thread "Hanf-Dämonisierung".

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Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeffrey mc » Di 4. Feb 2014, 16:44

@sunrise

Ich bleibe wer ich bin und geh meinen Weg weiter!

@bigbird

Das wollte ich schon zu Sunrise sagen. Und habe eben geantwortet, zu einen Gedanken, der nicht egal ist im Thread.

ES GEHT HIER UM HANF-DÄMONISIERUNG
Zuletzt geändert von Jeffrey mc am Di 4. Feb 2014, 17:07, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Tulbi » Di 4. Feb 2014, 16:55

Also noch kurz OT zur Klärung:
Evolutionismus ist ein spezifischer Begriff einer Sozialtheorie (https://de.wikipedia.org/wiki/Evolutionismus". Du meinst wohl eher "eine Bewegung welche die Evolutionstheorie unterstützt". Einen "-ismus" aus einer wissenschaftlichen Theorie zu schaffen wäre aber eher komischen
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon SunRise » Di 4. Feb 2014, 17:13

Danke fürs Angebot Jeffrey, aber ich habe keine Lust darüber per PN zu diskutieren. Du hast das hier offen in den Thread geschrieben und ich habe dir disbezüglich Fragen gestellt und hätte eine offene Antwort erwartet. Ich hatte überhaupt nicht vor über Evo oder was auch immer zu diskutieren. Wenn es aber so wäre wie ich diesen Satz verstehen könnte, wäre das für mich eine ziemlich scheinheilige Angelegenheit und desshalb hätte ich von dir eine Stellungnahme erwartet um ein evntl. Missverständnis auszuräumen.
Zuletzt geändert von SunRise am Di 4. Feb 2014, 17:15, insgesamt 2-mal geändert.
Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon SunRise » Di 4. Feb 2014, 17:14

Und ich sage es auch noch einmal: Es geht hier auch nicht um Alkohol! Dann Bitte das auch noch erwähnen!
Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung.
Er ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht fallen werde.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeffrey mc » Di 4. Feb 2014, 17:26

SunRise hat geschrieben:Danke, fürs Angebot Jeffrey, aber ich habe keine Lust darüber per PN zu diskutieren. Du hast das hier offen in den Thread geschrieben und ich habe dir disbezüglich Fragen gestellt und hätte eine offene Antwort erwartet.

Eine offene Antwort habe ich gegeben. Und wenn du hier darüber diskutieren wolltest, dann wäre die Grundlage in dem, wo das stand, weswegen bigbird einlenkte.

Ich hatte überhaupt nicht vor über Evo oder was auch immer zu diskutieren.

Ich auch nicht, denn Einzeller und co wollte ich hier nicht behandeln.

Wenn es aber so wäre wie ich diesen Satz verstehen könnte, wäre das für mich eine ziemlich Scheinheilige Angelegenheit und desshalb hätte ich von dir eine Stellungnahme erwartet um ein evntl. Missverständnis auszuräumen.

Ich weiß nicht, wie du den Satz verstehst!! Aber ich habe in einem Thread über Cannabis schon einiges geschrieben und würde dort auch antworten. Allerdings scheine ich wohl noch nicht so weit zu sein, bezüglich wie viele Cannabisgegner, genau Cannabis aus der Bibel zu erleben. Und was das Miteinander angeht, können Menschen tief fallen, wenn der eine Bibel wörtlich nimmt und der andere nicht, wobei das tief fallen mind. in dem Fall (!!!!!!!!!) ungerechtferitger Weis mit Cannabis verbunden wird und wurde und Gott sei Dank Gott das weiß, was auch da für ein Mist abgeht: In dem Fall ist es wichtig, dass die Lüge nicht egal ist bzw. was Wahrheit ist usw.: während vielleicht Cannabis wirklich Gott hasst (?) sowie mind. in dem Fall falsch Aussagen zu Cannabis hasst (...) :!: : und ja: ich werde wohl in keiner Gemeinde willkommen sein, denn ich gucke Horrorfilme (momentan schon ein paar Monate nicht wirklich), bin für Cannabis, bla bla bla.


Sorry bigbird (ich habe gerade eine mail bekommen: vielleicht hast du schon einen neuen Beitrag geschrieben. Aber das weiß ich nicht wirklich und sende jetzt ab)
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon SunRise » Di 4. Feb 2014, 17:36

Lassen wir das, es macht keinen Sinn. Ich bin wieder weg.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeffrey mc » Di 4. Feb 2014, 17:48

SunRise hat geschrieben:Lassen wir das, es macht keinen Sinn. Ich bin wieder weg.


Verstehe: habe bei dir mindestens hier kein Hand und Fuss (was mir im Thread von denen vorgeworfen wurde, wovon ich hier nicht reden darf, weil OT): VERSTEHST du nun, jenen Ausgangspunkt wo ich sprach? Und ja, sorry, dass ich durch meinen Weg, viel sagen konnte: kein Wunder, dass es hier und da keinen schmeckt von Bibel (nicht) wörtlich Nehmer: ich schwimme in manchen Punkten gegen den Strom, und doch bin ich vielleicht mindestens hier nicht immer alleine!! Und ja: ich bin froh, dass ich in meinen unmittelbaren Umfeld nicht mehr alleine bin, trotz meiner Einsamkeit!! Ja, bis dann mal, sunrise!! Aber ich mache mir jetzt keinen Kopf, denn das ist nur Ballast!! Zumal ich mich vor Gott nicht sch**** fühle bzw. brauch ich mich vor Gott auch nicht so zu fühlen. Und mich fallen lassen: ja, das kennen ich!! Doch Gott sei Dank hat mich Gott aufgerichtet.

"Lieber Gott, der du Vater unser im Himmel, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist bist: das ist das, was ich meine. Dein Jeff. AMEN"

Ja gut, nur mal so: Gott hat mir gezeigt, dass eben nicht alles stimmt, was draußen erzählt wird, und besonders in meine Umfeld, wobei ich Gott auch z.B. zeigen konnte was nicht stimmte. Und ja: Gott sagte mir dass nichts passieren würde: und manchmal war mir manches unangenehm: Aber seit über 5 Jahren rauche ich täglich ca. 20 Zigaretten oder mehr und bewege mich kaum, sitze nur am Computer und liege auf der Couch. Mir wurde Schlaganfall etc. prognostiziert. Doch das wird nicht eintreffen. Und wenn ich mit Gott argumentiere glaubt das keiner. Ich kann eine Minute nur Rauch einatmen und ausatmen, ohne dass ich zwischendurch Luft einatme. Aber das ist ein umfangreicheres Kapitel, denn Sauerstoff und so ist ja sehr wichtig, nicht warh? Und da gibt es noch weitere spannende Sachen, wie...ach wenn ich nicht geachtet weiter zu reden weiß, will ich gar nichts mehr dazu sagen..

:pray:
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon SunRise » Di 4. Feb 2014, 17:58

Hey Jeffrey :umarm: Ich habe doch nichts von Fallen lassen gesagt. Ich will hier nur abbrechen weil du mich offensichtlich auch nicht verstehst, und darum macht es keinen Sinn wenn ich dich weiter um eine Antwort bitte.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeffrey mc » Di 4. Feb 2014, 18:04

SunRise hat geschrieben:Hey Jeffrey :umarm: Ich habe doch nichts von Fallen lassen gesagt. Ich will hier nur abbrechen weil du mich offensichtlich auch nicht verstehst, und darum macht es keinen Sinn wenn ich dich weiter um eine Antwort bitte.


Ach Mensch, ich weiß grad nicht: Ja, ich will und würde dir antworten. Ich meine ich habe geantwortet: dass ich eben derselbe bleibe und meine Weg weiter gehe und bei Bibel (nicht) wörtlich Nehmer auf Granit zu beißen weiß (hauptsächlich bein Bibel nicht wörtlich Nehmer) und dass da ein Kraut und Rüben zustand herrscht (auch bezüglich Wissneschaft und in der Schule gelehrt wird von wegen wie wir entstanden sind, was Drogen sind, wie gefährlich dies und das und bla, bla, bla). Und dass ich eben in einer heftigen Situation bin, wo ich durchlebe, was krass ist, und nicht abdeckt, was z.B. Wissenschaft sagt, denn es geht auch anders, während ich Gott erfahren habe während ich die ganz Zeit seit damals Gott hauptsächlich beim Wort nehme. Und ich habe meine Gründe zu argumentieren nicht umsonst, wobei Gott da eine gewaltige Rolle spielt. Und ja: Gott hat mir nicht genommen, manchmal unperfekt zu sein, bzw. ich kann immer noch nicht den ersten Stein schmeißen!! Mindestens steht fest: ob ich Themen anspreche wie hier im Forum oder Smalltalk mache in meinen Umfeld: bin halt schon da nicht gut genug ;) bla, bla, bla :cry:

Jeff
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Di 4. Feb 2014, 18:13

onThePath hat geschrieben:Ich sagte ja bereits, dass ich in Indien Sadhus sah, die merklich ihr Hirn mit Cannabis weggeblasen hatten.

In Kathmandu, und besonders in Pokhara in der Nähe des Anapurna wollten mir viele Bauern Cannabis andrehen.

Lionne, man muß kaputte Typen kennen, um zu begreifen wie gefährlich sich Cannabis und Co. auswirken können.
Man muß wissen, wie sie sich verhalten und ihr Umfeld daran leidet.

lg, oTp

Ja, genau! Dem ist nichts hinzuzufügen!
LG lionne
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeffrey mc » Di 4. Feb 2014, 18:15

lionne hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Ich sagte ja bereits, dass ich in Indien Sadhus sah, die merklich ihr Hirn mit Cannabis weggeblasen hatten.

In Kathmandu, und besonders in Pokhara in der Nähe des Anapurna wollten mir viele Bauern Cannabis andrehen.

Lionne, man muß kaputte Typen kennen, um zu begreifen wie gefährlich sich Cannabis und Co. auswirken können.
Man muß wissen, wie sie sich verhalten und ihr Umfeld daran leidet.

lg, oTp

Ja, genau! Dem ist nichts hinzuzufügen.
LG lionne


Und na klar ist Alkohol OT, denn dann könnte man von kaputten Typen massenweise sprechen, obwohl bei Cannabis etliche Menschen nicht die sind, wie ihr verallgemeinert oder ähnlich.
Und klar, wenn Christen Alkohol verbieten würden (oder ggf. nur für das Abendmal erlauben würden (aus religiösen Gründen), während viele (nicht alle!!!) nicht trinken nicht und reden dann z.B. so wie ihr vom Cannabis, von den schlechten Seiten usw.), dann ist klar, dass das überhaupt nicht optimal wäre ;)
Und klar, wenn Christen Cannabis im Verbot halten, dann ists klar, dass das für viele (auch Atheisten) genau richtig ist!! ;)
Zuletzt geändert von Jeffrey mc am Di 4. Feb 2014, 18:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Di 4. Feb 2014, 18:23

Jeffrey mc hat geschrieben:Und na klar ist Alkohol OT, denn dann könnte man von kaputten Typen massenweise sprechen,

Ja, genau, Alkohol ist hier OT, hier gehts um Hanf...
Das siehst du genau richtig. :|
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeffrey mc » Di 4. Feb 2014, 18:25

lionne hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:Und na klar ist Alkohol OT, denn dann könnte man von kaputten Typen massenweise sprechen,

Ja, genau, Alkohol ist hier OT, hier gehts um Hanf...
Das siehst du genau richtig. :|


Um so besser dass ich wenigstens noch letzen Beitrag gesagt habe und der überhaupt nicht egal ist :!:
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon bigbird » Di 4. Feb 2014, 19:01

So, dann jetzt zum wirklichen Thema - unbedingt! :!:

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Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Di 4. Feb 2014, 19:11

Äh, das Thema sei Hanf-Dämonisierung ? Es geht um das bis ans Diabolische grenzende Verharmlosen und Reinwaschen dieser Droge.

Der Begriff Hanf-Dämonisierung soll ja nicht etwa zur Neutralität aufrufen, sondern es soll der Anschein erweckt werden, man gehe mit Cannabis zu kritisch um, es sei ja viel harmloser und wundere sich über besorgte Kritik.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeffrey mc » Di 4. Feb 2014, 19:22

onThePath hat geschrieben:Äh, das Thema sei Hanf-Dämonisierung ? Es geht um das bis ans Diabolische grenzende Verharmlosen und Reinwaschen dieser Droge.

lg. oTp


Du sprichst nicht immer Wahrheit und verteidigst das sogar!! Wenn nicht, dann dürfte klar sein, dass auch von Risiken Befürworter wissen und nicht sagen das toll ist (wie bei Alkohol: den man aber ja hier nicht sagen darf), bezüglich deines Reinwaschen und Verharmlosen. Und jeder soll selber entscheiden. Wie bei der Droge, von der man hier nicht reden darf: Alkohol!!!
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Di 4. Feb 2014, 19:41

Jeffrey mc,

Zunächst mal: Nicht behaupten ich würde lügen. Ich bin gerne bereit Irrtümer oder vermeintliche Irrtümer richtig zu stellen, solltest Du mir sowas nennen können. Wenn nicht, bitte falsche Anschuldigungen sein lassen.

Zum Anderen: Es geht hier beim Diskutieren nicht immer mit Weisheit und Bedacht zu.

Wie oft wird von Befürwortern hier eindeutig verharmlost.
Ich habe noch nicht mal in den letzten Tagen hier Zustimmung hier erfahren, dass man Cannabis für Minderjährige völlig unerreichbar machen sollte.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeshu » Di 4. Feb 2014, 19:53

Also ausschließlich zum Thema Hanf...

lionne hat geschrieben:
Jeshu hat geschrieben:
Du würdest Dich auf jeden Fall wundern, wenn Du wüßtest, welch großer Personenkreis Cannabis konsumiert. Das gibt es tatsächlich in allen möglichen Altersbereichen. Und das meine ich nicht nur, ich weiß es.


Da seid ihr, du und 'der grosse Personenkreis, der Cannabis konsumiert....' aber total 'uncool' !!!
lionne


Tja, Lionne, zum dritten Mal leider völlig unqualifizierte Antwort.
Bitte keine Gerüchte hier im Forum über mich verbreiten, denn es ist leider ein kompletter Irrtum, dass ich Cannabis rauche, bereits lange nicht mehr.

Jeshu
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Such_Find » Di 4. Feb 2014, 20:13

onThePath hat geschrieben:Äh, das Thema sei Hanf-Dämonisierung ? Es geht um das bis ans Diabolische grenzende Verharmlosen und Reinwaschen dieser Droge.

Der Begriff Hanf-Dämonisierung soll ja nicht etwa zur Neutralität aufrufen, sondern es soll der Anschein erweckt werden, man gehe mit Cannabis zu kritisch um, es sei ja viel harmloser und wundere sich über besorgte Kritik.

lg. oTp

Dieses Thema ist Religions-ähnlich, sowohl in der Entstehung als auch der Verbreitung und Aufrechterhaltung. Von daher finde ich es interessant.

Der Mann der hinter dem Verbot steht sagte dies: "Sicherlich ist Marihuana eher harmlos. Aber die Sache war ein Beispiel dafür, dass ein Verbot die Autorität des Staates stärkt."

Da ging es um Kontrolle (bestimmter Personengruppen), Gesetze bedeuten auch immer Macht des Staates über Menschen, wer keine Macht hat der kann auch keine Gesetze vorschreiben, aber durch Gesetze kann man Macht ausüben.

Genau dafür wurden früher diverse Religionen genutzt, um einen Gott oder Teufel und deren Kult zu etablieren brauchte man Macht(siehe Buch Daniel, jeder hatte sich dem vom König geschaffenen "Gott" zu unterwerfen).

Auch um eine uralte Kulturpflanze zu verteufeln brauchte es Macht, es war der Chef der Alkohol-Prohibitionsbehörde der so seine Behörde rettete, durch seine Hanf=Teufel-Predigt behielt er seinen Posten und konnte so dem Staat mehr Einfluss über die verachteten Personengruppen("Neger",..) geben, denn diese waren damals die Haupt-Cannabis-Nutzer.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Tulbi » Di 4. Feb 2014, 20:22

Such_Find hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Äh, das Thema sei Hanf-Dämonisierung ? Es geht um das bis ans Diabolische grenzende Verharmlosen und Reinwaschen dieser Droge.

Der Begriff Hanf-Dämonisierung soll ja nicht etwa zur Neutralität aufrufen, sondern es soll der Anschein erweckt werden, man gehe mit Cannabis zu kritisch um, es sei ja viel harmloser und wundere sich über besorgte Kritik.

lg. oTp

Dieses Thema ist Religions-ähnlich, sowohl in der Entstehung als auch der Verbreitung und Aufrechterhaltung. Von daher finde ich es interessant.

Der Mann der hinter dem Verbot steht sagte dies: "Sicherlich ist Marihuana eher harmlos. Aber die Sache war ein Beispiel dafür, dass ein Verbot die Autorität des Staates stärkt."

Da ging es um Kontrolle (bestimmter Personengruppen), Gesetze bedeuten auch immer Macht des Staates über Menschen, wer keine Macht hat der kann auch keine Gesetze vorschreiben, aber durch Gesetze kann man Macht ausüben.

Genau dafür wurden früher diverse Religionen genutzt, um einen Gott oder Teufel und deren Kult zu etablieren brauchte man Macht(siehe Buch Daniel, jeder hatte sich dem vom König geschaffenen "Gott" zu unterwerfen).

Auch um eine uralte Kulturpflanze zu verteufeln brauchte es Macht, es war der Chef der Alkohol-Prohibitionsbehörde der so seine Behörde rettete, durch seine Hanf=Teufel-Predigt behielt er seinen Posten und konnte so dem Staat mehr Einfluss über die verachteten Personengruppen("Neger",..) geben, denn diese waren damals die Haupt-Cannabis-Nutzer.


Das ist ja ein netter historischer Ausflug und erklärt vielleicht auch wie es zu dieser "Dämonisierung" kam, aber schlussendlich müssen wir die Welt heute anschauen und welche Einstellung gegenüber Marijuan sich heute rechtfertigen lässt.

GEFAHR DER DROGE
Nach allen Fakten ist Marjiuanakonsum wenn richtig eingesetzt nützlich und wenn falsch eingesetzt schädlich.

WIE MAN IN DER GESELLSCHAFT DAMIT UMGEHEN SOLLTE
Wenn es möglich wäre ein Gesetz zu errichten welches nur die Nützlichen Seiten von Hanf fördern würde, wäre dies positiv.
- Gegen eine vollkommene Legalisierung spricht, dass der Marijuanakonsum zT. auch negative Konsequenzen hat.
+ Für die Legalisierung spricht die "Gleichheit zwischen den Drogen" und die Selbstverantwortung.
Der Herr sei mit dem, welcher nicht mit einem Herrn ist.
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