Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

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Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Laodicea » Mi 20. Jun 2012, 09:43

Ihr Lieben,
Schon seit Tagen verfolge ich das Geschehen in einem kleinen deutschen Bundesland.
Jetzt hat auch "idea" dieses Thema aufgegriffen.
http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/kirchen-kampf-im-frommen-sachsen
Seit etwa 2 Jahren ist es in Deutschland beschlossen Sache, dass die Pfarrhäuser für gleichgeschlechtliche Partnerschaften geöffnet werden.
Viele Christen haben sich darüber empört und es wurde reichlich diskutiert...,
viele andere haben sich nicht geäußert oder es schlicht verschlafen.
Jetzt allerdings kommt Bewegung in die Sache.
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Gnu » Mi 20. Jun 2012, 12:03

Laodicea hat geschrieben: Seit etwa 2 Jahren ist es in Deutschland beschlossen Sache, dass die Pfarrhäuser für gleichgeschlechtliche Partnerschaften geöffnet werden.

Was meint die evangelische Allianz dazu?
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Cool » Mi 20. Jun 2012, 12:17

Gnu hat geschrieben:
Laodicea hat geschrieben: Seit etwa 2 Jahren ist es in Deutschland beschlossen Sache, dass die Pfarrhäuser für gleichgeschlechtliche Partnerschaften geöffnet werden.

Was meint die evangelische Allianz dazu?


Was meint Gottes Wort dazu?

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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Gnu » Mi 20. Jun 2012, 12:26

Cool hat geschrieben: Was meint Gottes Wort dazu?

Ich finde keinen Begriff für Pfarrhaus in der heiligen Schrift.
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Cool » Mi 20. Jun 2012, 12:28

Gnu hat geschrieben:
Cool hat geschrieben: Was meint Gottes Wort dazu?

Ich finde keinen Begriff für Pfarrhaus in der heiligen Schrift.


Pfarrhäuser sind doch im allgemeinen Verständnis die Häuser, wo die Geistlichkeit wohnt, oder irre ich mich?

Welche Vorgaben macht Gottes Wort der Geistlichkeit, oder anders gesagt denen, die der Gemeinde vorstehen, sie leiten?

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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Laodicea » Mi 20. Jun 2012, 12:29

Gnu hat geschrieben:Was meint die evangelische Allianz dazu?

Sie sitzt mit im Boot!
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Gnu » Mi 20. Jun 2012, 12:40

Laodicea hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Was meint die evangelische Allianz dazu?

Sie sitzt mit im Boot!

Interessant, und da darf man nichts über Abfall in den letzten Tagen schreiben?
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Cool » Mi 20. Jun 2012, 12:46

Was wäre zur Zeit eines Paulus passiert, wenn plötzlich zum Beispiel die Gemeinde zu Korinth beschlossen hätte, in der Priesterschaft homosexuelle Partnerschaften zuzulassen?

Wie hätte Paulus darauf reagiert?

Oder wie hätte die Gemeinde zu Jerusalem darauf reagiert?

Wäre es abgesegnet worden?

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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Gnu » Mi 20. Jun 2012, 12:48

Cool hat geschrieben: Pfarrhäuser sind doch im allgemeinen Verständnis die Häuser, wo die Geistlichkeit wohnt, oder irre ich mich?

Welche Vorgaben macht Gottes Wort der Geistlichkeit, oder anders gesagt denen, die der Gemeinde vorstehen, sie leiten?

Die Ältesten und Vorsteher sollen Mann einer Frau sein, erinnere ich mich. Da steht nichts von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften.
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon onThePath » Mi 20. Jun 2012, 13:16

Der Teufel weiß, was er benutzen kann um die christliche Gemeinde und christliche Moral zu zersetzen.

Es gilt: Jeder kann an seinen homosexuellen Neigungen festhalten, wie er will.

Aber daraus dann der Bibel ihre Moral aufzuzwingen, geht entschieden zu weit.


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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon pintalunas » Mi 20. Jun 2012, 13:29

Es muss sich ja erfüllen was Jesus Christus unser Herr voraussagte:
Es wird so sein wie zur Zeit Sodom und Gomorras.
Gruß
Offenbarung 3, 8
Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben, und niemand kann sie schließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet.
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Laodicea » Mi 20. Jun 2012, 16:33

Cool hat geschrieben:Was meint Gottes Wort dazu?

Cool hat geschrieben:Welche Vorgaben macht Gottes Wort der Geistlichkeit, oder anders gesagt denen, die der Gemeinde vorstehen, sie leiten?

Cool hat geschrieben:Was wäre zur Zeit eines Paulus passiert, wenn plötzlich zum Beispiel die Gemeinde zu Korinth beschlossen hätte, in der Priesterschaft homosexuelle Partnerschaften zuzulassen?

Wie hätte Paulus darauf reagiert?

Oder wie hätte die Gemeinde zu Jerusalem darauf reagiert?

Wäre es abgesegnet worden?


Echt cool, Deine Fragen!
Und jeweils sehr einfach zu beantworten, weil die Bibel, Gottes Wort, sehr klare Anweisungen gibt und Wegweiser ist!
Kaum zu glauben, dass hochstudierte Theologen sich für die Klärung solcher Fragen einen Zeitraum von 3 Jahren einräumen müssen!http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/zur-stellungnahme-des-evangelisationsteams
Wohl eher ein Versuch das Thema auf die lange Bank zu schieben, in der Hoffnung das sich das Volk mit der Zeit dran gewöhnt und weiter abstumpft!
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon onThePath » Mi 20. Jun 2012, 17:20

hochstudierte Theologen


Das sagt schon alles....
Welche Art von Studium, dass man derart instinktlos ist in Glaubensfragen ?
Was wird da studiert ? Da wird oft wohl der gesunde Glaube an Gott "ausgetrieben" mit "modernen" Lehren.

Aber ich gehöre sowieso nicht zur Lutherischen Kirche, gegen sie habe ich schon lange Befürchtungen, dass sie sich zu sehr anpassen an was für "wissenschaftliche" und "vernunftsmäßige" Lehren auch immer.

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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Laodicea » Sa 23. Jun 2012, 11:10

Hier gehts weiter:http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/offener-brief-evangelist-lutz-scheufler-sachsen
Ich finde Herrn Gassmanns Aufruf zum Verlassen der Kirche, welche das Wort Gottes hinter sich läßt, richtig und zeitgemäß!
Auch gibt er einen tieferen Einblick, wie weit die Verbreitung des antichristlichen Geistes ihr Unwesen schon getrieben hat.
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon NEM » So 24. Jun 2012, 14:16

Ich sage da: Verlass die Hure, denn auch eine solche sitzt an vielen Wassern.
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Reginald 32 » So 24. Jun 2012, 19:10

In der RKK ist das ja gar keine Frage, denn der Priester lebt ja ehelos (nicht aber geschlechtslos, doch davon spricht man dann erst bei Kindesmiussbrauch). Reg.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon NEM » Mo 25. Jun 2012, 11:41

Reginald 32 hat geschrieben:In der RKK ist das ja gar keine Frage, denn der Priester lebt ja ehelos (nicht aber geschlechtslos, doch davon spricht man dann erst bei Kindesmiussbrauch). Reg.


Ich habe hier...
NEM hat geschrieben:Ich sage da: Verlass die Hure, denn auch eine solche sitzt an vielen Wassern.
.... nicht von der RKK gesprochen, beachte das "auch".
Ich nam Bezug aud die Links die Laodicea pepostet hat.Wie z.B. diesen Teil des Briefes von Lothar Gassmann aus Pforzheim.
http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/offener-brief-evangelist-lutz-scheufler-sachsen


Ich war selber früher in dieses System integriert und dort als Vikar tätig. Ich habe aber bereits in den 90er Jahren mit Trauer erleben müssen, dass in dem System, das sich "Evangelische Kirche in Deutschland" (EKD) nennt, zunehmend 68er-Sozialrevolutionäre, Bibelkritiker, Interreligiöse, Feministen und Homo-Gruppen die Oberhand gewonnen haben. Sie sind zum "Marsch durch die Institutionen" angetreten und haben systematisch Synodalsessel um Synodalsessel, Bischofsstuhl um Bischofsstuhl erobert. Was wir jetzt erleben, ist nur die Spitze des Eisbergs einer jahrzehntelangen Aufweichung biblischer Glaubensinhalte


Die Bibel weisst uns an Kirchen die sich vom Wort Gottes entferenen und ihr eigenes Evangelium predigen zu verlassen.

Beim Verlassen ist jedoch darauf zu achten, nicht gleich in die nächste Grube zu tappen, denn es gibt heute Freikirchen die der evangelischen Kirche sehr nahe sein möchten aber unter dieser Tarnkappe noch schlimmere Irrlehren verbreiten und das Kreuz Jesu mit Werksgerechtikeit, Antisemitismus, Gesetzlichkeit und falschen Propheten zuschanden machen.

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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Laodicea » Mo 25. Jun 2012, 14:39

NEM hat geschrieben:Die Bibel weisst uns an Kirchen die sich vom Wort Gottes entferenen und ihr eigenes Evangelium predigen zu verlassen.

Ja, so sehe ich das auch!
Was ich nicht begreifen kann ist, dass die gleichen Theologen,
http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/pfr-dr-theo-lehmann-es-geht-um-das-wort-gottes
die sagen, dass Gottes Wort nicht schwer zu verstehen ist aber nicht sehen, dass genau dieses Wort sie dazu auffordert solche Kirchen/Gemeinden zu verlassen.
Jeremia 51, 45
Geht hinaus aus seiner Mitte, mein Volk, und jeder rette seine Seele vor dem grimmigen Zorn des Herrn!

Offenbarung 18, 4
Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt!


Dabei ist es doch so klar, wo selbst Jesus vor den Toren Jerusalems(der damals "heiligsten Stadt", mit dem "frömmsten Volk") gekreuzigt wurde...
ist doch eigentlich klar, das Seine Nachfolger auch nach da Draußen müssen... :roll:

Warum bloß kaufen sie keine Augensalbe, wie es der Herr Seiner Gemeinde in der Endzeit empfiehlt? :shock:
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Cool » Di 26. Jun 2012, 01:04

1.Korinther 5,11

"Nun aber habe ich euch geschrieben, keinen Umgang zu haben, wenn jemand, der Bruder genannt wird, ein Unzüchtiger ist oder ein Habsüchtiger oder ein Götzendiener oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber; mit einem solchen nicht einmal zu essen."

Wenn auch einige meinen, das die HFA (Hoffnung für alle) keine richtige Bibelübersetzung ist, so lautet der Text dort dennoch so:

"Nein, ich meinte, dass ihr euch von all denen trennen sollt, die sich Christen nennen und trotzdem verbotene sexuelle Beziehungen eingehen, Götzen anbeten, die geldgierig sind, Gotteslästerer, Trinker oder Diebe. Mit solchen Leuten sollt ihr keinerlei Gemeinschaft haben."

Der Begriff Unzucht:

Der Ausdruck Unzucht wird häufig verwendet im biblischen Zusammenhang, wo er der Interpretation nicht so weiten Raum bietet. Die Bibel bezeichnet mit dem Begriff Unzucht (griechisch porneia) sexuelle Aktivitäten außerhalb der Ehe wie Ehebruch und Geschlechtsverkehr vor der Ehe (Dtn 22,21 SLT). Der Begriff der Unzucht ist im Alten Testament vor allem durch 3. Mose 18 und 20 geprägt, sowie durch das sechste/siebente der der Zehn Gebote („Du sollst nicht ehebrechen“). Im Kapitel 18 von Levitikus geht es um Geschlechtsverkehr unter Verwandten (Inzest) (Lev 18,6 -18 ELB), Geschlechtsverkehr während der Menstruation (Lev 18,19 ELB) Geschlechtsverkehr unter Männern (homosexuelle Handlungen) (Lev 18,22 ELB) und Geschlechtsverkehr mit Tieren Zoophilie (Lev 18,23 ELB). Für das hellenistische Judentum wie etwa von Philon von Alexandria, der um Christi Geburt lebte und die verstreuten mosaischen Gesetze den Dekaloggeboten zuordnete, umfasste das Gebot gegen Ehebruch vorehelichen Geschlechtsverkehr, Inzest, Heirat mit Töchtern fremder Völker, Wiederheiratung desselben Partners nach vorheriger Scheidung, Berührung während der Menstruation, wissentlich unfruchtbare Frauen heiraten, gleichgeschlechtliche Handlungen sowohl mit Jünglingen als auch mit Männern, Effemination von Männern, Eunuchen, Bestialität (Zoophilie) und Prostitution.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Unzucht

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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Laodicea » Mo 9. Jul 2012, 09:07

Die 2. Meile bleiben die Geschwister vom Evangelisationsteam schuldig!
http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/%C3%B6ffnung-des-pfarrhauses-f%C3%BCr-homo-paare-zur%C3%BCcknehmen

Ich frage mich, wie lange sie noch hinken wollen...
Mir fehlt hier das konsequente Handeln.
Einerseits wird festgestellt, das von der Kirche Menschenwort über Gotteswort gestellt wird und gleichzeitig rufen sie auf in diesem Sündenpfuhl zu verbleiben. :shock:
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Laodicea » Fr 3. Aug 2012, 08:15

Hier etwas Neues zum Thema.http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/evangelisten-erhalten-unterst%C3%BCtzung-aus-bayern
...Eine Kirche, die nicht mehr zwischen Lehre und Irrlehre unterscheide, sei nutzlos.
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon onThePath » Sa 4. Aug 2012, 07:40

Tja,

Ich kann mir schon den Konflikt vorstellen, durch den das Evangelium mit menschlicher Vernunft verwässert wird.
Da bin ich froh, dass wenigstens die katholische Kirche keinen solchen unheilvollen Sinneswandel "modernen Bewußtseins" mitmacht. Die Freikirchen passen sich wohl auch nicht den modernen Maßstäben an.

Für mich war die deutsche lutherisch evangelische Kirche sowieso nie ein Maßstab, sondern ich beobachtete sie kritisch. Und die meisten ev. Predigten die ich ab und zu hörte, gefielen mir nicht.



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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Laodicea » Sa 4. Aug 2012, 09:16

Guten Morgen oTP,

da sprichst Du etwas erstaunliches an!
onThePath hat geschrieben:dass wenigstens die katholische Kirche keinen solchen unheilvollen Sinneswandel "modernen Bewußtseins" mitmacht.

Ist schon seltsam das die rkK scheinbar resistent gegen den Zeitgeist ist, wärend andere Konfessionen quasi auf jedes Pferd springen was gerade vorbeiläuft.
onThePath hat geschrieben:Die Freikirchen passen sich wohl auch nicht den modernen Maßstäben an.

So ganz stimmt das leider auch nicht, da schleicht auch der Wiedersacher rum und sucht wen er verschlingen kann, z.B. durch ein soziales Evangelium.http://www.forum.jesus.ch/viewtopic.php?p=786302#p786302
onThePath hat geschrieben:Für mich war die deutsche lutherisch evangelische Kirche sowieso nie ein Maßstab, sondern ich beobachtete sie kritisch

Geht mir genauso, ich beobachte sie um die Enzeit-Uhrzeit zu erfahren.
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon onThePath » Sa 4. Aug 2012, 09:54

Laodicea hat geschrieben:Guten Morgen oTP,

onThePath hat geschrieben:Die Freikirchen passen sich wohl auch nicht den modernen Maßstäben an.

So ganz stimmt das leider auch nicht, da schleicht auch der Wiedersacher rum und sucht wen er verschlingen kann, z.B. durch ein soziales Evangelium.http://www.forum.jesus.ch/viewtopic.php?p=786302#p786302


Guten Morgen, Laodicea,

Die Freikirchen sind natürlich sehr unterschiedlich. Und selbst Baptisten, bei denen ist ja auch jede einzelne Gemeinde ziemlich selbstständig.

Früher liebäugelte ich mit Charismatikern, um Grenzen auszutesten. Da wurde ja geschwärmt von neuen Aufbrüchen des Heiligen Geistes. Inzwischen meine ich, da wird viel Wind (und Aufmerksamkeit erzeugender Lärm ) ohne den Heiligen Geist gemacht. Ganz zu schweigen von den Wohlstandsevangelien, denen Viele auf den Leim gehen.
Überall in den Gemeinden ist nicht alles richtig ( Perfekt wäre ja sowieso unmöglich ). Deshalb muß man sich seine eigene mit Bedacht suchen.

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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Laodicea » Sa 4. Aug 2012, 12:24

onThePath hat geschrieben:Die Freikirchen sind natürlich sehr unterschiedlich. Und selbst Baptisten, bei denen ist ja auch jede einzelne Gemeinde ziemlich selbstständig.

Ja, da hast Du recht. Und es ist heute nicht einfach die richtige Orientierung zu finden und das rechte Maß.
Gott handelt am Einzelnen und ich bin mir sicher, Er hat überall die Seinen sitzen.
Wichtig ist, dass wir auf den Heiligen Geist hören, das Wort für diese Stunde erfassen und gehorsam folgen.
Ich glaube das unsere Zeit und unsere Situation so schwierig ist, weil alles aus den Fugen geraten ist und die gültigen Maßstäbe der letzten Jhd. auf diese Endzeit nicht mehr in allem zutreffend sind.
onThePath hat geschrieben:Früher liebäugelte ich mit Charismatikern, um Grenzen auszutesten. Da wurde ja geschwärmt von neuen Aufbrüchen des Heiligen Geistes. Inzwischen meine ich, da wird viel Wind (und Aufmerksamkeit erzeugender Lärm ) ohne den Heiligen Geist gemacht.

Aber immerhin verleugnen sie Ihn nicht! :shock: ;)
Wir werden bald in eine Pfingstlergemeinde gehen, wenn wir 2013 unseren Bestimmungsort erreicht haben.
Auch dort werden wir nicht auf Perfektion treffen, doch hoffen wir, das die Eckpfeiler des Glaubens und der Lehre vernünftig sind.


onThePath hat geschrieben:Deshalb muß man sich seine eigene mit Bedacht suchen

Ganz genau. :angel:
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Laodicea » So 5. Aug 2012, 09:19

Nun schau sich das einmal einer an, da glänzt sie wieder mit ihren falschen, lügnerischen Prioritäten...http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/%E2%80%9Eso-evangelisch-wie-m%C3%B6glich-und-so-evangelikal-wie-n%C3%B6tig%E2%80%9C
Für die Evangelische Allianz gelte, sich für den Lebensschutz und für soziale Gerechtigkeit zu engagieren, für Religionsfreiheit und die Geltung der freiheitlich demokratischen Grundordnung einzutreten sowie die Respektierung aller Gebote Gottes zu fordern

Also
1. Lebenschutz
2. soziale Gerechtigkeit
3. Religionsfreiheit
4. Geltung der freiheitlich demokratischen Grundordnung
und fünftens quasi unter Ferner liefen:
5. Respektierung aller Gebote Gottes
Man beachte, hier wird lediglich für die Respektierung, nicht für das Einhalten von Gottes Geboten plädiert!

Das hört sich für mich wie ein schnödes Parteiprogramm an und nicht wie das Galubensbekenntnis von Menschen die Gott lieben und Ihm die gebührende Ehre geben wollen.

Einfach nur traurig :cry:
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Cool » So 5. Aug 2012, 11:36

Laodicea hat geschrieben:
Für die Evangelische Allianz gelte, sich für den Lebensschutz und für soziale Gerechtigkeit zu engagieren, für Religionsfreiheit und die Geltung der freiheitlich demokratischen Grundordnung einzutreten sowie die Respektierung aller Gebote Gottes zu fordern

Also
1. Lebenschutz
2. soziale Gerechtigkeit
3. Religionsfreiheit
4. Geltung der freiheitlich demokratischen Grundordnung
und fünftens quasi unter Ferner liefen:
5. Respektierung aller Gebote Gottes
Man beachte, hier wird lediglich für die Respektierung, nicht für das Einhalten von Gottes Geboten plädiert!

Das hört sich für mich wie ein schnödes Parteiprogramm an und nicht wie das Glaubensbekenntnis von Menschen die Gott lieben und Ihm die gebührende Ehre geben wollen.

Einfach nur traurig :cry:


Das Grundproblem ist das verjüdischen der Gebote Gottes und so hinkt man irgendwie auf beiden Seiten.

Auf der einen Seite will man kein Jude sein (wegen dem Sabbatgebot in den 10 Geboten) und so gibt es die abenteuerlichsten Erklärungen dazu (wie z. B. hier), kommt mit Argumentationen das Christus das Gesetz (die Gebote Gottes inkl.) erfüllt hat und sie somit unverbindlich gemacht hat.

Tief im Inneren gesteht man sich aber ein, das dieses so nicht richtig ist und so holt man sie wieder hervor, gestaltet sie nach eigenem Gutdünken um (entjüdischt). Und damit das ganze stimmig ist, muß man irgendwie auch beweisen, das dieses schon im Frühchristentum so war. Auch da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, wie das Wort Gottes dafür herhalten muß. Aber wie sehr man sich auch anstrengen mag, es gibt dafür in der ganzen Bibel keine Anweisung, weder durch Jesus, durch die Jünger und Apostel oder durch sonst wen.

Es ist eben eine Loyalität zu einer durch kirchliche Instanzen getroffene Entscheidung, welche in den ersten Jahrhunderten nach Christus so bestimmt wurde und davon ist es fast unmöglich wieder Abstand zu nehmen, also bleibt man dabei.

Und in der Bibel heißt es:

Prediger 12,13: "Zu guter Letzt lasst uns das Wichtigste von allem hören: Begegne Gott mit Ehrfurcht, und halte seine Gebote! Das gilt für jeden Menschen."

Es wurde schon im Alten Testament für alle Menschen so von Gott bestimmt, nicht nur für das jüdische Volk.

Offenbarung 14,12: "Hier müssen alle, die zu Gott gehören, ihre Standhaftigkeit beweisen; denn nur die können bestehen, die nach Gottes Geboten leben und dem Glauben an Jesus treu bleiben."

Jesus offenbart dieses dem Johannes so im Neuen Testament.

Offenbarung 12,17: "Darüber wurde der Drache so wütend, dass er jetzt alle anderen Nachkommen dieser Frau bekämpfte. Das sind die Menschen, die nach Gottes Geboten leben und sich zu Jesus bekennen."

Maria hat Jesus geboren und die daraus hervorgegangenen Nachkommen (Christen) werden von Satan bekämpft, er ist wütend darüber das Jesus den Sieg errungen hat. Und bekämpfen tut er jene, die die Gebote Gottes halten und sich zu Jesus bekennen.

Matthäus 19,17: "Jesus entgegnete: "Wieso fragst du mich nach dem Guten? Es gibt nur einen, der gut ist, und das ist Gott. Du kannst ewiges Leben bekommen, wenn du Gottes Gebote befolgst."

Ewiges Leben will der Drache, die alte Schlange Satan verhindern und dieses tut er mit allen Mitteln.

Jeder muß sich halt entscheiden, wohin seine Loyalität geht.

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PS: Habe die Bibelübersetzung der HFA genommen, aber jeder kann auch gerne andere Übersetzungen aufschlagen, überall steht in etwa das gleiche.
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Laodicea » So 5. Aug 2012, 17:22

Cool hat geschrieben:Das Grundproblem ist das verjüdischen der Gebote Gottes und so hinkt man irgendwie auf beiden Seiten.

Auf der einen Seite will man kein Jude sein (wegen dem Sabbatgebot in den 10 Geboten) und so gibt es die abenteuerlichsten Erklärungen dazu, kommt mit Argumentationen das Christus das Gesetz (die Gebote Gottes inkl.) erfüllt hat und sie somit unverbindlich gemacht hat.


Nur mal so am Rande, damit Du weißt wie ich zum Sabbat stehe:http://www.forum.jesus.ch/viewtopic.php?p=728336#p728336
Das soll hier nicht zum Thema werden.

Ansonsten kann ich Deinen Ausführungen :applause: beipflichten.
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Cool » So 5. Aug 2012, 17:54

Laodicea hat geschrieben:
Cool hat geschrieben:Das Grundproblem ist das verjüdischen der Gebote Gottes und so hinkt man irgendwie auf beiden Seiten.

Auf der einen Seite will man kein Jude sein (wegen dem Sabbatgebot in den 10 Geboten) und so gibt es die abenteuerlichsten Erklärungen dazu, kommt mit Argumentationen das Christus das Gesetz (die Gebote Gottes inkl.) erfüllt hat und sie somit unverbindlich gemacht hat.


Nur mal so am Rande, damit Du weißt wie ich zum Sabbat stehe:http://www.forum.jesus.ch/viewtopic.php?p=728336#p728336
Das soll hier nicht zum Thema werden.

Ansonsten kann ich Deinen Ausführungen :applause: beipflichten.


...
Wenn man alles in Betracht zieht, ....

Gut, vertiefen wir das gemäß deinem Wunsch hier nicht weiter. :umarm:

Echt Cool
Zuletzt geändert von Nela am Mo 6. Aug 2012, 10:56, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Text und Link sind OT, deshalb gelöscht
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Columba » Mo 6. Aug 2012, 11:03

Laodicea hat geschrieben:Das hört sich für mich wie ein schnödes Parteiprogramm an und nicht wie das Galubensbekenntnis von Menschen die Gott lieben und Ihm die gebührende Ehre geben wollen.

Einfach nur traurig :cry:


Warum interessiert Dich das so? Du kritisierst immer die Gemeinden, bist in keiner Gemeinde, weil sie Dir zu wenig gut sind. Aber immer wieder zu vorderst, wenn es um Anklagen geht. Habe doch einmal den Mut in einer auch nicht perfekten Gemeinde mitzuarbeiten (ja es braucht mehr Mut als nur beim Kritisieren)! Ich empfinde es immer etwas von oben herab und voyeuristisch, wenn Leute nur dann da sind, wenn es was zu kritisieren gibt.

Grüsse Columba
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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Re: Loyalität zu Christus oder kirchlichen Gremien?

Beitragvon Laodicea » Mo 6. Aug 2012, 17:54

Columba hat geschrieben:Warum interessiert Dich das so?

Weil Jesus Christus uns zur Wachsamkeit aufgefordert hat und uns die Merkmale der letzten Zeit genau geschildert hat.
Warum interessiert es Dich nicht?

Columba hat geschrieben:Habe doch einmal den Mut in einer auch nicht perfekten Gemeinde mitzuarbeiten

Tue ich bald.
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