Networking

Über aktuelles in der Gesellschaft

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Beitragvon Wolfi » Do 28. Aug 2008, 20:54

Hallo Ihr Lieben, die Ihr diesem Forum trotz allem treu geblieben seid (und auch alle Anderen, die nur mal zufällig hier gelandet sein sollten)
Am 26. Januar 2005 brachte J.Tanya mal das Thema "Swiss Networking" (oder so ähnlich) in diesem Forum auf den Tisch. Ich möchte dieses Thema heute wieder aufgreifen, allerdings etwas breiter gefasst:

Ich befinde mich derzeit in einem Kurs, wo ich einmal mehr darauf hingewiesen werde, wie wertvoll doch "Networking" (Arbeit in einem/für ein Netzwerk) sei. Persönlich habe ich solche Machenschaften fern von mir gehalten, weil ich damit gleich negative Assoziationen verband (Stichwort "Filz"). Nun würde mich mal interessieren, was Ihr von "Networking" haltet?- Habt Ihr eigene Erfahrungen damit?- Worin seht Ihr die Vorteile?- Was für Gefahren/Risiken seht Ihr darin verborgen?- Oder ist es Euch ev. völlig egal, was in Sachen "Networking" in unserer Welt abgeht?- Bin mal gespannt auf Eure Beiträge zu diesem Thema und hoffe natürlich, dass möglichst Viele ihre Meinung zu diesem Thema kund tun werden. Herzlichen Dank dafür schon mal im voraus! Lieben Gruss, Wolfi
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Re: Networking

Beitragvon Such_Find » Do 28. Aug 2008, 22:47

Hi Wolfi
...negative Assoziationen verband (Stichwort "Filz")

Sobald es sich fast nur noch um das Netzwerk und deren Aufrechterhaltung dreht, dieses über allem steht, wird z.B. auch eigene das Gewissen untergeordnet(bzw dies wird irgendwie erwartet), ansonsten gilt man als Nestbeschmutzer.

In Deutschland gab es z.B. das Beispiel einer Wahl einer Ministerpräsidentin, 1 Frau aus der eigenen Partei stimmte dagegen und sie war der Sündenbock weil es wegen ihr nicht klappte, einige forderten den Ausschluss aus dem Netzwerk(i.d.F. eine Partei).

Nicht ein Netzwerk ist etwas schlechtes, sondern deren mögliche schlechte Grundlage/Zielsetzung. Wenn das Netzwerk nicht das Gewissen und Wahrhaftigkeit von seinen Gliedern fordert...

Aber für mich das wichtigste: solange Menschen ohnmächtig sind sehe ich sie nur als sehr bedingt fähig zu Beziehungen und Netzwerken - und ich kenne keinen Menschen der nicht ohnmächtig ist. Wir sind Umstands-Junkies, da wird gelogen und intrigiert und gemobbt und geheuchelt.
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Re: Networking

Beitragvon LordAlm » Fr 29. Aug 2008, 00:00

Wolfi hat geschrieben:Ich befinde mich derzeit in einem Kurs, wo ich einmal mehr darauf hingewiesen werde, wie wertvoll doch "Networking" (Arbeit in einem/für ein Netzwerk) sei.
Was genau meinst du mit Networking? Eventuell Network-Marketing? Oder von wessen Netzwerken sollten wir hierzu diskutieren? LA
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Re: Networking

Beitragvon Wolfi » Fr 29. Aug 2008, 05:35

Guten Morgen Such_Find

Sobald es sich fast nur noch um das Netzwerk und deren Aufrechterhaltung dreht, dieses über allem steht, wird z.B. auch eigene das Gewissen untergeordnet(bzw dies wird irgendwie erwartet), ansonsten gilt man als Nestbeschmutzer.

Ach ja, der Gruppenzwang ... Kann mir gut vorstellen, dass der bei "Networking" zum Tragen kommt.

Nicht ein Netzwerk ist etwas Schlechtes, sondern deren mögliche schlechte Grundlage/Zielsetzung. Wenn das Netzwerk nicht das Gewissen und Wahrhaftigkeit von seinen Gliedern fordert...
Aber für mich das Wichtigste: Solange Menschen ohnmächtig sind, sehe ich sie nur als sehr bedingt fähig zu Beziehungen und Netzwerken - und ich kenne keinen Menschen der nicht ohnmächtig ist. Wir sind Umstands-Junkies, da wird gelogen und intrigiert und gemobbt und geheuchelt.

Demzufolge gehörst wohl auch Du zu Jenen, welche sich von "Networking" fern halten.

Kann man sich denn wirklich von "Networking" fern halten?- Ist das Arbeiten für eine Firma z.Bsp. denn nicht auch schon eine Art "Networking"?-
lg, wolfi

@ L.A.:
Was genau meinst du mit Networking? Eventuell Network-Marketing? Oder von wessen Netzwerken sollten wir hierzu diskutieren?

Was für Netzwerke sind Dir/Euch denn bekannt?- Können/sollten wir die Netzwerke vielleicht in verschiedene Gruppen einteilen?-
Ich würde es schön finden, wenn wir die Diskussion nicht auf ein spezifisches Netzwerk beschränken würden. Jedoch können wir durchas im Laufe der Diskussion auf einzelne Netzwerke im Spezifischen eingehen, würde ich meinen ...
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Re: Networking

Beitragvon Such_Find » Fr 29. Aug 2008, 22:15

Wolfi hat geschrieben:Kann man sich denn wirklich von "Networking" fern halten?- Ist das Arbeiten für eine Firma z.Bsp. denn nicht auch schon eine Art "Networking"?-

Im Prinzip die meisten Aufeinandertreffen von Menschen, irgendeinen 'Draht' brauch man ja untereinander.. Deshalb wollte ich hier auch erst nicht antworten weil mir nicht klar war was du genau meintest ... eigentlich immer noch nicht so ganz :oops:

Demzufolge gehörst wohl auch Du zu Jenen, welche sich von "Networking" fern halten.

Wie gesagt halte ich Menschen nur für bedingt beziehungs-fähig. Erst ein nicht-ohnmächtiger Mensch könnte aufrichtig 'netzwerken' ...

ciaooo
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Re: Networking

Beitragvon Taube » Sa 30. Aug 2008, 16:04

...auch mir ist es nicht klar, was Du da genau diskutieren willst!

Ist es das Multi Level Marketing, also der Network Marketing, mit all den Schattenseiten, wo vor allem das schwächste Glied alles Risiko trägt, die Führung aber wacker verdient? ...oder willst Du über die Möglichkeiten sozialen Netzwerke im Internet, wie z.B. Xing, diskutieren, wo Leute mit zu viel Zeit und wenig Arbeit Geschäftspartner und -möglichkeiten suchen?

Was für ein Netzwerk ist denn wichtig? Natürlich sind Netzwerke wichtig in allen Bereichen, doch mit dem Netzwerk allein hast Du noch nicht gegessen. ... ausser du heisst, Mr. Google, Mr. Xing.
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Re: Networking

Beitragvon Wolfi » Fr 5. Sep 2008, 08:36

Hallo zusammen
Okay, ich versuche das Ganze mal etwas zu konkretisieren. An welcher Ecke soll ich beginnen?
Also, ich versuch's mal mit ein paar konkreten Fragen, die sich mir in diesem Zusammenhang stellen:

1. Was für Netzwerke fallen mir ein?-

2. Welche Netzwerke finde ich positiv, welche bewerte ich eher als negativ?

3. In was für Netzwerken sehe ich mich selber eingebunden?- Habe ich diese Einbindung selber gewählt, oder wurde sie mir einfach mit auf den Weg gegeben?-

4. In welchen Neztwerken fühle ich mich wohl/unwohl?

5. Gibt es Schnittstellen dieser Netzwerke, wo ich selber mit drin stecke?- Wie sehen diese aus?- Führt dies zu Konflikten?- Und: Wie gehe ich damit um?

Gerne versuche ich gleich mal selber eine Antwort auf obige Fragen zu geben:

1. Familie, Nachbarschaft, Vereine, Logen, Parteien, Religionen, Interessengruppen
2. Familie bewerte ich schon mal als positiv: Ein einigermassen geschützter Rahmen, in dem ich mich experimentieren und mich entwickeln kann. Nachbarschaft: Muss ich nehmen, wie sie exisitert. Ich kann mich selber einbringen, muss aber nicht. Der ganze Rest von Netzwerken ist mir eigentlich zu eng, als dass es mich danach gelüstet, Mitglied davon zu werden ...
3. Eingebunden bin ich zur Zeit eigentlich nur in mein familiäres Neztwerk (Freunde zähle ich auch hier mit dazu). Ansonsten habe ich mich von allen anderen Zugehörigkeiten gelöst. Diese Einbindung wurde mir/meinem Schicksal mit auf den Weg gegeben (ausser den Freunden).
4. Ich habe über die Jahrzehnte gelernt, mich in diesem Familiennetzwerk wohl zu fühlen. War aber ein hartes Stück Arbeit ...
5. Da ich bloss einem Netzwerk angehöre, kann ich zu Punkt 5) nichts weiter sagen ...

So, ich hoffe, Euch den Einstieg in diese Thematik hiermit etwas erleichtert zu haben ...
Schönes Wochenende allerseits! lg, wolfi
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Re: Networking

Beitragvon Taube » Fr 5. Sep 2008, 08:47

Dieses Forum ist doch auch ein Netzwerk, in welchem Du eingebunden bist! Du bist sogar, wenn ich die Beitragszahl ansehe, im Forum an 10. Stelle, sogar noch vor Bluna! Auch bei Forumstreffen warst Du dabei, allerdings nicht als Alpha-Tier, eher als Omega-Tier im Hintergrund.


Gruss Taube
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Re: Networking

Beitragvon Wolfi » Fr 5. Sep 2008, 09:04

Taube hat geschrieben:Dieses Forum ist doch auch ein Netzwerk, in welchem Du eingebunden bist! Du bist sogar, wenn ich die Beitragszahl ansehe, im Forum an 10. Stelle, sogar noch vor Bluna! Auch bei Forumstreffen warst Du dabei, allerdings nicht als Alpha-Tier, eher als Omega-Tier im Hintergrund.

Hallo mein Täubchen (lange her, dass ich Dich so genannt habe, gell?)
Bluna wird mich zweifellos bald überholt haben.
Und von wegen eingebunden in dieses Forum: Inwiefern kann ich in einer virtuellen Welt wirklich mit eingebunden sein?- Sorry, aber das ist mir schon zu abstrakt, als dass ich darin eine echtes Netzwerk sehen könnte (was wäre denn hierbei das gemeinsame Werk?). Und von wegen beim Forumstreffen mit dabei (und dann noch als Omega-Tier :roll: ): Nein, ich war nicht mit dabei; ich war und blieb ausserhalb.

Du hast gemeint, es wäre Dir nicht klar, worüber ich hier eigentlich diskutieren wollte. Ich habe dann einen Versuch gestartet, dies etwas klarer darzulegen. Ob Du nun auch darauf eingehen wirst?-
lg, wolfi
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Re: Networking

Beitragvon Genussdenker » Sa 6. Sep 2008, 19:02

Ein lohnenswertes Thema, wie ich finde.

In der Tat gehören auch Familie, Arbeitsplatz, Freundeskreis usw zu eigentlichen Netzwerken.
So könnte man unterscheiden in Virtuelle (zB social networking) und Reale Netzwerke.

Reale Netzwerke gestalten sich aber durch die Umsetzung praxisbezogener als etwa virtuelle Netzwerke. So mus man in der Realität viel direkter reagieren. Die Interaktion findet unmittelbar statt.

Virtuelle Netzwerke sind quasi "WunschNetzwerke". Man entscheidet dort nicht "nur" über das wie man reagiert, wie man interagiert, sondern, mit wem man dies tut.
Man könnte sagen, virtuelle Netzwerke entsprächen "konzentrierter Kommunikation". Dies meint :
- man schliesst Diejenigen die einem nicht passen einfach aus.
- man zeigt von sich nur das was man offensiv gewillt ist (also möglichst nichts Negatives)
- die Kommunikation findet ausschliesslich über die graphisch-funktionell gegebene Form/Struktur des jeweiligen Anbieters statt.

Diese Konzentration führt zu einem verfälschtem Gesammtbild des Gegenübers. Ein Gesammtbild welches bereits in der organischen Realwelt oft schwierig ist.

Ein Phänomen das wir alle ja kennen : in der virtuellen Welt lässt es sich freier äussern. Man schreibt was man will.
Demgegenüber steht das Phänomen, dass die erwähnte Konzentration rückvermittelt wird. Dies meint, dass man dadurch, nur das von sich gegeben zu haben, was man will, sich auch leichter angegriffener fühlt. Schliesslich hat man sich ja so dargestellt wie es ja gefallen sollte, wie es bei den Anderen "ankommen" sollte. Man will ja wirken, und zwar zu Gunsten der eigenen Person.

Die Gleichsetzung zwischen dem Dargestellten (zB inhaltliche Aussagen, Profile usw) und der Persönlichkeit der dazugehörigen Person, verschärft diese Problematik.
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Re: Networking

Beitragvon Animo » Sa 6. Sep 2008, 21:22

Wolfi hat geschrieben:1. Was für Netzwerke fallen mir ein?-
Das können zB die Familie, eine organisierte Berufskategorie, eine Studentenorganisation sein.

Wolfi hat geschrieben:2. Welche Netzwerke finde ich positiv, welche bewerte ich eher als negativ?
Positiv sind die Netzwerke, in denen man sich wohl fühlt. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, ist demzufolge wichtig.

Wolfi hat geschrieben:3. In was für Netzwerken sehe ich mich selber eingebunden?- Habe ich diese Einbindung selber gewählt, oder wurde sie mir einfach mit auf den Weg gegeben?-
Ein Netzwerk ist etwas, was man sich aufbaut: Es braucht einen aktiven Beitrag. Das gilt sogar für die Familie.
Ein Netzwerk ist somit kein Spinnennetz, in dem man gefangen bleibt.

Wolfi hat geschrieben:4. In welchen Neztwerken fühle ich mich wohl/unwohl?
Da man etwas dazu beitragen muss, um in einem Netzwerk zu sein, ist es letztendlich eine Frage der persönlichen Integrität, ob man sich in einem Netzwerk wohlfühlt. Gezwungen, dazu zu gehören, wird man nämlich nicht.

Wolfi hat geschrieben:5. Gibt es Schnittstellen dieser Netzwerke, wo ich selber mit drin stecke?- Wie sehen diese aus?- Führt dies zu Konflikten?- Und: Wie gehe ich damit um?
Natürlich ist man selber die Schnittstelle zu allen Netzwerke, in denen man sich befindet.
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Re: Networking

Beitragvon Wolfi » Mo 8. Sep 2008, 06:00

In der Tat gehören auch Familie, Arbeitsplatz, Freundeskreis usw zu eigentlichen Netzwerken.
So könnte man unterscheiden in Virtuelle (zB social networking) und Reale Netzwerke.

Eine interessante Unterteilung. Ich hätte jetzt wohl eher unterschieden in vererbte Netzwerke (Bsp. Familie/Verwandtschaft, Religion), sich willkürlich ergebende Netzwerke (Schule, Beruf, Nachbarschaft) und freiwillig gewählte Netzwerke (Freunde, Vereine od. andere Interessengemeinschaften, ev. Religion).

Reale Netzwerke gestalten sich aber durch die Umsetzung praxisbezogener als etwa virtuelle Netzwerke. So muss man in der Realität viel direkter reagieren. Die Interaktion findet unmittelbar statt.

Meinst Du?- Nehmen wir doch mal das Netzwerk dieses Forums: Abgesehen von ein paar "Blunas" findet die Interaktion doch auch unmittelbar statt: Wir nehmen direkt Bezug auf das, was zuvor geschrieben wurde ...

Virtuelle Netzwerke sind quasi "WunschNetzwerke". Man entscheidet dort nicht "nur" über das wie man reagiert, wie man interagiert, sondern, mit wem man dies tut.

Entschuldige, aber das ist doch bei gewissen realen Netzwerken ebenso der Fall (Bsp. Verwandten-Netzwerk, Freundeskreis).

Man könnte sagen, virtuelle Netzwerke entsprächen "konzentrierter Kommunikation". Dies meint :
- man schliesst Diejenigen die einem nicht passen einfach aus.
- man zeigt von sich nur das was man offensiv gewillt ist (also möglichst nichts Negatives)
- die Kommunikation findet ausschliesslich über die graphisch-funktionell gegebene Form/Struktur des jeweiligen Anbieters statt.

Das nenne ich nicht konzentrierte Kommunikation, sondern selektive Kommunikation. Und wiederum: Ist doch bei realen Netzwerken genau dasselbe ...

Diese Konzentration führt zu einem verfälschtem Gesamtbild des Gegenübers. Ein Gesamtbild, welches bereits in der organischen Realwelt oft schwierig ist.

Zu meinen, man könne ein Gesamtbild von seinem Gegenüber haben, ist doch in der realen, wie in der virtuellen Welt nicht weiter, als ein anmassender Trugschluss.

Ein Phänomen das wir alle ja kennen : in der virtuellen Welt lässt es sich freier äussern. Man schreibt was man will.

Kann man das so pauschal sagen, oder hängt auch dies eher vom betreffenden Individuum ab?-

Demgegenüber steht das Phänomen, dass die erwähnte Konzentration rückvermittelt wird. Dies meint, dass man dadurch, nur das von sich gegeben zu haben, was man will, sich auch leichter angegriffener fühlt. Schliesslich hat man sich ja so dargestellt wie es ja gefallen sollte, wie es bei den Anderen "ankommen" sollte. Man will ja wirken, und zwar zu Gunsten der eigenen Person.

Am besten wirken tut man m.E. immer noch dann, wenn wir identisch agieren und nicht, wenn wir uns erst überlegen, was wir tun sollen, um beim Anderen anzukommen. Meinst Du nicht auch?

Die Gleichsetzung zwischen dem Dargestellten (zB inhaltliche Aussagen, Profile usw) und der Persönlichkeit der dazugehörigen Person, verschärft diese Problematik.

Zu einer Problematik kommt's eben dann, wenn wir nicht authentisch sind; wenn wir versuchen, etwas anderes zu sein, als das, was wir nun mal sind ...
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Re: Networking

Beitragvon Wolfi » Mo 8. Sep 2008, 06:23

Hallo Animo
Danke für Deinen Beitrag!

Wolfi hat geschrieben:2. Welche Netzwerke finde ich positiv, welche bewerte ich eher als negativ?
Positiv sind die Netzwerke, in denen man sich wohl fühlt. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, ist demzufolge wichtig.

Geht's denn in Netzwerken darum, dass wir uns wohl fühlen, oder geht's dort u.U. darum, dass sie uns weiter bringen?- ;)

Ein Netzwerk ist etwas, was man sich aufbaut: Es braucht einen aktiven Beitrag. Das gilt sogar für die Familie.
Ein Netzwerk ist somit kein Spinnennetz, in dem man gefangen bleibt.

Entschuldige, aber in ein familiäres Netzwerk wirst Du doch ganz einfach hinein geboren. Oder wo liegt denn da Dein persönlicher Beitrag?
Und von wegen "Spinnennetz": Ich kenne gaanz viele Leute, welche tatsächlich in irgendwelchen Netzwerken hängen geblieben sind (und immer noch darin hängen). Sie trauen sich aus irgendwelchen Gründen nicht, sich daraus zu lösen ...

Da man etwas dazu beitragen muss, um in einem Netzwerk zu sein, ist es letztendlich eine Frage der persönlichen Integrität, ob man sich in einem Netzwerk wohl fühlt. Gezwungen, dazu zu gehören, wird man nämlich nicht.

Schon mal was von gesellschaftlichem Gruppenzwang gehört?- Für viele eine unüberwindbare Hürde. Und wie schon gesagt: Ist es denn wirklich eine Voraussetzung, dass ich etwas beitrage, um zu einem Netzwerk zu gehören?- Es macht wohl mehr Sinn, wenn ich auch etwas beitrage, aber ich sehe darin keine Notwendigkeit, um zu einem Netzwerk dazu zu gehören (Familie, Verwandte, Nachbarschaft).

Wolfi hat geschrieben:5. Gibt es Schnittstellen dieser Netzwerke, wo ich selber mit drin stecke?- Wie sehen diese aus?- Führt dies zu Konflikten?- Und: Wie gehe ich damit um?
Natürlich ist man selber die Schnittstelle zu allen Netzwerke, in denen man sich befindet.

Da hast Du mich, glaube ich, etwas falsch verstanden: Netzwerke bestehen in der Regel aus festen (geschriebenen und ungeschriebenen) Regeln. Nun passiert es, dass sich solche Regeln diametral gegenüber stehen können. Ein harmloses Beispiel: Die Bibel sagt den Christen: "Am Sonntag sollst Du ruhn." Dein Arbeitgeber jedoch verlangt von Dir, dass Du alle 3 Wochen auch mal eine Sonntagsschicht abdeckst. Hier hast Du also eine "Schnittstelle" zweier Deiner Netzwerke. Wie also gehst Du in einem solchen Fall damit um?- Welcher Netzwerk-Regel gibst Du prioritär den Vorzug und weshalb so und nicht anders rum?-
lg, wolfi
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Re: Networking

Beitragvon Animo » Mo 8. Sep 2008, 23:08

Ciao Wolfi!

Gerne beantworte ich deine interessanten Fragen:

Wolfi hat geschrieben:Geht's denn in Netzwerken darum, dass wir uns wohl fühlen, oder geht's dort u.U. darum, dass sie uns weiter bringen?- ;)


Es ist jedem frei gelassen, einen Versuch zu machen, im Leben ohne die Anderen auszukommen. Es wird kein einfaches Leben sein. Andererseits ist es nicht immer angenehm, auf andere Rücksicht nehmen zu müssen: der Frau Blumen bringen, den langweiligen Nachbar zu einem Kaffee einladen, ein Schwätzchen mit dem Verkäufer am Marktstand anzufangen, obwohl man schlechte Laune hat. Nur ist es so, dass man der Frau mal auch zeigen soll, wie sehr man sie liebt - und es kann mal auch etwas anderes sein als nur Lippenbekenntnisse. Der Nachbar wird unsere Pflanzen während den Ferien giessen. Am Markt wird der Verkäufer für mich die besten Tomaten auswählen. Das Leben ist Geben und Nehmen. Das hat einen Preis, es ist anstrengend: Man kann nicht so tun, als wäre man der einzige Mensch auf der Welt. Manchmal ist es richtig, auf die Anderen einzugehen, ihre Interessen in den Vordergrund zu stellen. Heuchlerisch? Ich denke nein. Ein Zeichen von Reife. Und sonst kann man sich mit einer mürrischen Frau/Mann zufreiden geben, tote Pflanzen auf dem Balkon und 3 faulen Tomaten in der Einkaufstüte.
Wolfi hat geschrieben:Entschuldige, aber in ein familiäres Netzwerk wirst Du doch ganz einfach hinein geboren. Oder wo liegt denn da Dein persönlicher Beitrag?

In einem Haushalt interagiert man miteinander. Die eigenen Aktionen beeinflussen Reaktionen, Gefühlen und Taten der Anderen. Damit ist der Beitrag gegeben.
Wolfi hat geschrieben:Und von wegen "Spinnennetz": Ich kenne gaanz viele Leute, welche tatsächlich in irgendwelchen Netzwerken hängen geblieben sind (und immer noch darin hängen). Sie trauen sich aus irgendwelchen Gründen nicht, sich daraus zu lösen ...
In diesem Fall handelt es sich wohl um ein Spinnennetz, nicht um ein Netzwerk. Die Frage ist, warum sie noch drin sind.
Wolfi hat geschrieben:Schon mal was von gesellschaftlichem Gruppenzwang gehört?- Für viele eine unüberwindbare Hürde. Und wie schon gesagt: Ist es denn wirklich eine Voraussetzung, dass ich etwas beitrage, um zu einem Netzwerk zu gehören?- Es macht wohl mehr Sinn, wenn ich auch etwas beitrage, aber ich sehe darin keine Notwendigkeit, um zu einem Netzwerk dazu zu gehören (Familie, Verwandte, Nachbarschaft).
Gesellschaftlichen Gruppenzwang hat weniger mit Networking zu tun, sondern mit psychischer Schwäche. Bei Jugendlichen ist es die Unreife: Bei der Identitätsfindung sucht man Modelle und denkt, man müsste "dabei sein".
Jemand, der ohne etwas dazu beizutragen in einem Netwerk ist, ist ein manipulierter Mensch. Es ist mein Entscheid, ob ich mit meiner Familie einen Netzwerk bilden will oder ich mich auf einem anderen Kontinent vor meinen Verwandten isolieren will. Und wenn ich meine Nachbarn nicht sehe, mit ihnen nicht rede, dann gehöre ich offenbar nicht zu diesem Netzwerk.
Wolfi hat geschrieben:Da hast Du mich, glaube ich, etwas falsch verstanden: Netzwerke bestehen in der Regel aus festen (geschriebenen und ungeschriebenen) Regeln. Nun passiert es, dass sich solche Regeln diametral gegenüber stehen können. Ein harmloses Beispiel: Die Bibel sagt den Christen: "Am Sonntag sollst Du ruhn." Dein Arbeitgeber jedoch verlangt von Dir, dass Du alle 3 Wochen auch mal eine Sonntagsschicht abdeckst. Hier hast Du also eine "Schnittstelle" zweier Deiner Netzwerke. Wie also gehst Du in einem solchen Fall damit um?- Welcher Netzwerk-Regel gibst Du prioritär den Vorzug und weshalb so und nicht anders rum?-lg, wolfi

Nein, ich habe dich nicht missverstanden. Ich will einfach klar machen, dass wir die Schnittstelle zu allen Netzwerken bilden, in denen wir involviert sind. Es ist nicht legitim, diese Verantwortung von sich auf andere, auf "das Netzwerk" zu schieben.
Wenn ich Mitglied einer lokalen Bande von Kleinkriminellen bin und zeitgleich einen Freundeskreis aus Polizisten und Staatsanwälte habe, dann bin ich im Clinch. Da rauszukommen ist eine Aufgabe, die ich niemandem delegieren kann: Damit muss ich klar kommen. Und dazu noch: Netzwerke bestehen nicht aus Regeln. Netzwerke bestehen aus Menschen.

Ich denke aber, du hast eine Art "moralisches" Problem mit Netzwerken, hm?
Du magst sie einfach nicht... Bist du weniger ein Wolfi und mehr ein Bärli? :)

Liebe Grüsse

Animo
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Re: Networking

Beitragvon Wolfi » Do 18. Sep 2008, 20:35

Hallo Animo
Danke für Deine Antwort. Irgendwie scheint mir, wir reden immer noch ein wenig aneinander vorbei ...


Man kann nicht so tun, als wäre man der einzige Mensch auf der Welt.

Ooch, erzähl mir nicht, Dir wären noch nie solche Menschen begegnet?- Aber sicher kann man so tun, als ob ... Tun nicht die meisten Menschen (hier Lesende natürlich ausgenommen) immer wieder nichts anderes, als so tun als ob?- So tun, als ob sie einander mögen würden; als ob sie toll, reich, supergescheit, begehrenswert und noch viele andere Dinge wären. Das ist doch nichts Besonderes ... Aber darum geht's mir eigentlich gar nicht.
Vielleicht hilft es, wenn wir versuchen würden, die Netzwerke individuell nach Kategorie unter die Lupe zu nehmen?
Betrachten wir vielleicht einfach mal die zielorientierten Netzwerke. Zielorientierte Netzwerke bilden sich, um ein höher gestecktes Ziel erreichen zu können. Der Inhalt solcher zielorientierter Netzwerke allerdings ist ganz unterschiedlicher Natur: Während die Einen materielle Ziele verfolgen, widmen sich die Anderen der spirituellen Zielerreichung. Ja, auch die Kombination beider Elemente wird bereits von gewissen Netzwerken angestrebt. Wäre noch interessant zu erfahren, welche Netzwerke Euch zu den 3 oben erwähnten Kateogorien einfallen würden ... :)

Manchmal ist es richtig, auf die Anderen einzugehen,

Wann ist es denn nicht richtig, auf einen Anderen einzugehen?

Wolfi hat geschrieben:Entschuldige, aber in ein familiäres Netzwerk wirst Du doch ganz einfach hinein geboren. Oder wo liegt denn da Dein persönlicher Beitrag?

In einem Haushalt interagiert man miteinander. Die eigenen Aktionen beeinflussen Reaktionen, Gefühlen und Taten der Anderen. Damit ist der Beitrag gegeben.

Das war aber nicht mein Punkt. Mein Punkt war, dass Du ohne Dein eigenes Zutun von einem Netzwerk, genannt Familie, einverleibt wirst ...

Wolfi hat geschrieben:Und von wegen "Spinnennetz": Ich kenne gaanz viele Leute, welche tatsächlich in irgendwelchen Netzwerken hängen geblieben sind (und immer noch darin hängen). Sie trauen sich aus irgendwelchen Gründen nicht, sich daraus zu lösen ...
In diesem Fall handelt es sich wohl um ein Spinnennetz, nicht um ein Netzwerk. Die Frage ist, warum sie noch drin sind.

Warum sie noch drin sind?- Diese Antwort ist einfach: Weil sie sich immer noch mit irgendwelchen Ängsten herum plagen.

Gesellschaftlichen Gruppenzwang hat weniger mit Networking zu tun, sondern mit psychischer Schwäche.

Darf ich daraus ableiten, dass wir demzufolge mehrheitlich als psychisch schwach zu betrachten sind? :baby:


Jemand, der ohne etwas dazu beizutragen in einem Netwerk ist, ist ein manipulierter Mensch.

Mein Beispiel von wegen in eine Familie ohne sein Zutun hineingeboren zu werden, widerlegt Deine Pauschalaussage.

Es ist mein Entscheid, ob ich mit meiner Familie einen Netzwerk bilden will oder ich mich auf einem anderen Kontinent vor meinen Verwandten isolieren will. Und wenn ich meine Nachbarn nicht sehe, mit ihnen nicht rede, dann gehöre ich offenbar nicht zu diesem Netzwerk.

Erst wenn Du erwachsen bist, ist es Dein Entscheid. Und dann wiederum: Selbst wenn Du an's andere Ende der Welt reist, um Dich von Deinem familiären Netz zu trennen: Es bleibt trotzdem bestehen. Eltern bleiben Eltern, Geschwister bleiben Geschwister. Man hat dieses Netzwerk dann halt einfach auf "inaktiv" gestellt. Um Dich von Deinem familiären Netzwerk zu trennen, brauchst Du übrigens überhaupt nicht woanders hin zu verreisen. Aber das bloss nebenbei ...

Nein, ich habe dich nicht missverstanden. Ich will einfach klar machen, dass wir die Schnittstelle zu allen Netzwerken bilden, in denen wir involviert sind. Es ist nicht legitim, diese Verantwortung von sich auf andere, auf "das Netzwerk" zu schieben.

Wo liest Du denn heraus, dass es mir um ein Verschieben der Verantwortung gegangen wäre?- Ich teile Deine obige Meinung von wegen Schnittstelle sein vollkommen.

Wenn ich Mitglied einer lokalen Bande von Kleinkriminellen bin und zeitgleich einen Freundeskreis aus Polizisten und Staatsanwälte habe, dann bin ich im Clinch. Da rauszukommen ist eine Aufgabe, die ich niemandem delegieren kann: Damit muss ich klar kommen.

Wenn Du in Frieden leben willst, dann kommst Du nicht darum, Dich aus dem einen oder anderen Netzwerk zu verabschieden. Oder sehe ich das falsch?-

Und dazu noch: Netzwerke bestehen nicht aus Regeln. Netzwerke bestehen aus Menschen.

Blödsinn: Netzwerke bestehen in der Regel aus Unmengen von Regeln. Nenne mir ein Netzwerk, wo es keine Regeln gäbe?- Und zudem: Auch andere Tiergattungen bilden zuweilen Netzwerke. ;)

Ich denke aber, du hast eine Art "moralisches" Problem mit Netzwerken, hm?
Du magst sie einfach nicht...

Mir macht der Filz gewisser Netzwerke und eben gewisse Überlappungen solcher Netzwerke Mühe. Ja, Du könntest recht haben damit, dass dies irgendwie mit meinen ethischen und moralischen Ansprüchen, die ich an mich stelle, zusammen hängt. :)

Bist du weniger ein Wolfi und mehr ein Bärli? :)

Weisst Du vielleicht mehr über mich, als Du eigentlich wissen solltest?- Hmmm... :warn: :)
lg, wolfi
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Re: Networking

Beitragvon SunFox » Do 18. Sep 2008, 20:43

Wolfi hat geschrieben:Weisst Du vielleicht mehr über mich, als Du eigentlich wissen solltest?- Hmmm... :warn: :)
lg, wolfi


Hallo lieber Wolfi,

lange nichts mehr von dir gehört! :)

Letztes Wochenende habe ich dich auch vermisst! :lol:

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Networking

Beitragvon Wolfi » So 21. Sep 2008, 18:34

Hallo SunFox
Tut mir leid, dass ich nicht kommen konnte. Aber derzeit liegen meine Prioritäten einfach anders, als dass da so eine verrückte Aktion (wo ich im Nachhinein sagen müsste: "Ausser Spesen nichts gewesen...") noch Platz gehabt hätte.
Ein wichtiges Thema, welches mich derzeit beschäftigt, ist tatsächlich dieses "Networking". Ich habe begonnen, mir selber ein zielgerichtetes Netzwerk aufzubauen. Ein Netzwerk, welches mich in meinem beruflichen und privaten Weiterkommen unterstützt. Und so leid es mir tut, aber da gehört "livenet" nun mal leider nicht wirklich mit dazu ...

A propos "Networking":
Hat es hier wirklich Niemanden, der hier persönliche Netzwerk-Erfahrungen (positive wie auch negative) beitragen könnte?- Die Gruppe Derjenigen, die sich aus diesem Forum ab und zu mal treffen, sind ja auch schon fast eine Art Netzwerk, oder?- ;)
Schönen Sonntag noch!
lg, wolfi
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