Christliches Abendland? Pegida?

Über aktuelles in der Gesellschaft

Moderator: Thelonious

Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Johelia » Sa 9. Jan 2016, 20:45

Thelonious hat geschrieben:Das ist eine Sauerei! Da sind wir uns sicherlich einig.

Gruß
Thelo


Ja, da sind wir uns einig!

Ich sehe das so, dass wir Weissen uns mit unserem Gutmenschentum selbst in die Handlungsunfähigkeit manövriert haben. All das Gesülze über Menschenrechte, Täterschutz, Lieb-Lieb hat uns zu Weicheiern werden lassen.

Prallt nun eine Gruppe von Menschen auf uns, die dieses Gesülze nicht kennt oder ablehnen, bricht all dieses Lieb-Lieb-Getue zusammen und wir haben keine Rezepte mehr um der realen Situation zu begegnen.

Meine Grossmutter sagte immer, und ich stimme ihr zu:
"Und die alten Wege taugen immer noch."

LG Johel
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Thelonious » Sa 9. Jan 2016, 21:29

Sorry, Johelia, aber nichts ist mehr so wie Grossmutters Zeiten! "Weicheier" damals ist was ganz anderes, als (okay, wie benenne ich dieses jetzt??) "Verständniskultur" heute. Selbstverständlich müssen wir Hilfesuchende willkommen heissen! Selbstverständlich haben (u.a.) wirderliche sexistische Täter hier nichts zu suchen!

Alles hat doch auch eine neue Herausforderungs- und Beurteilungsqualität!

Gruß
Thelo
Er fühlt der Zeiten ungeheuren Bruch und fest umklammert er sein Bibelbuch
(anlässlich des Lutherjahres)
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Johelia » So 10. Jan 2016, 16:11

Johelia hat geschrieben:Meine Grossmutter sagte immer, und ich stimme ihr zu:
"Und die alten Wege taugen immer noch."

LG Johel


Thelonious hat geschrieben:Sorry, Johelia, aber nichts ist mehr so wie Grossmutters Zeiten!

Das ist leider so, wobei damals auch nicht alles Gold war das glänzte. :mrgreen:

Was aber Zucht und Ordnung anbelangte gab es damals noch einen ziemlich einheitlichen Konsens, welcher heute komplett fehlt. Mit den 68'er kam dann der Relativismus über die Menschheit und heute ist alles ok. Jeder kann mit minimalen Einschränkungen seine Moralvorstellungen frei gestalten und leben.

Heute sind wir soweit dass jeder meint die Gesetze nur noch bei Bedarf einhalten zu müssen. (Meistens nur wenn man selbst negativ betroffen ist und es einen selbst was kostet. Wenn es um andere geht oder der Staat zahlt ist alles egal :baby: )

Wie wir in Köln gerade miterlebt haben schreien die Menschen nur dann nach Gesetzen wenn der Mainstream aufschreit. Wären "NUR" wenige Frauen belästigt worden wie in Zürich oder anderen Städten wäre der ganze Vorfall nie in die Medien gespült worden.
Totale Heuchelei der heutigen Gesellschaft eben.!! :warn:

Thelonious hat geschrieben:...(okay, wie benenne ich dieses jetzt??) "Verständniskultur" heute.

Was du allgemein als "Verständniskultur" bezeichnest nenne andere "Liberales Gedankengut. Ich nenne das Relativismus und Ordnungslosigkeit.
Verschärfend dazu kam dann noch die "Political correctness" die der Menschheit dann noch das Einspracherecht entzog. Satan hat damit vorerst gesiegt.

Die Bibel prophezeite den heutigen Zustand der Menschheit als "der grosse Abfall" und Laodicea.

Grüsse
Johel
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon manfred » So 10. Jan 2016, 18:31

Allerdings bestünde auch die Gefahr, dass die Polizei nicht einschreitet, um nicht ausländerfeindlich oder rassistisch zu sein?
Würde da man vielleicht nicht sofort die Phrase hochgehalten werden: Eh klar, immer gegen die Ausländer?
Und um sich vielleicht dieser Gefahr nicht auszusetzen, würde man da vielleicht nichts unternehmen?
Ich denke da an den Amokfahrer in einer österreichischen Stadt. Nach einem Monat hat die Polizei immer noch nicht gewusst, ob der Autofahrer unter Alkohol oder Drogeneinfluss stand. Hier waren vermutlich dem öffentlichen Dient die Hände gebunden Der Autofahrer hatte einen Migrationshintergrund. Zumindest konnte man das so in der Zeitung lesen, wenn das stimmt.
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon onThePath » Mo 11. Jan 2016, 10:55

Ich kann mir gut vorstellen, dass sich die Täter von Köln zusammengerottete haben, möglicherweise per Internet.

Gegengewalt als Reaktion ereignet sich nun von gewaltbereiten Auslånderhassern. Diese blinde Hassgewalt ist auch nicht besser. Auch sie sind Täter.

LG, otp
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Egotheabsolvo » Mi 20. Jan 2016, 20:17

Zitat:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden (Art. 56 Satz 2 GG).

Zitatende

Es ist schon schlimm genug das Justizia auf beiden Augen blind ist,die
Waage nicht geeicht und das Schwert stumpf ist während es ein Gott vorzieht zu schweigen,ein wohl schwieriger “Gott” sein muss der seine Schöpfung nicht lieb haben mag und der Mensch selbst viel schlimmer als der Teufel ist weil nicht mehr unterschieden werden kann ob “gutes wirklich gut oder böses wirklich böse” wäre.

Ich meine zu Nostradamus gelesen zu haben das uns solche Zeiten unbedingt bevor stehen,wir uns nun wiederum am Beginn eines erneuten Glaubenskrieges befinden,der Krieg um Reccourcen sowieso statt findet.

Ich sehe die “Puppen” wohl,aber wer genau ist und bleibt der “Puppenspieler” !?

Bundesmutti Merkel hat nicht nur dafür gesorgt das es in Deutschland diverse Spaltungen zuvor gegeben hat (natürlich erst nach und durch/mit Schröder)
sondern eine, durch völlig einseitige Beschlusslagen Spaltung der EU hervorgerufen, die nun durch die nationale Spaltung der eigenen Bevölkerung durch die ungebremste Völkerwanderung bedingt ist,um alle zu düpieren.,

Sich anmaßt für Europa insgesamt zu sprechen um sich mit jedem anderm Völkerstaat anlegen zu wollen der dem Mainstream in Deutschland widerspricht-wiederum Richter,Vollstrecker und Richtlinienkompetenz vorgebend für alle anderen sein zu wollen die nicht diese eminenten katastrophalen Zustände im eigenem Volk haben müssen und völlig zu Recht die eigene Souveränität des eigenen Staates nicht zu “Gunsten” Deutschlands aufzugeben haben.

Bundesmutti Merkel wird nicht mehr ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, ihre Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben können
weil sie diejenige ist welche die Büchse der “Pandorra” geöffnet hat die nicht geschlossen werden kann und das Prinzip Hoffnung das übelste von allem bleibt.

Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCchse_der_Pandora

Zitat:

Zeus wies Pandora an, den Menschen die Büchse zu schenken und ihnen mitzuteilen, dass sie unter keinen Umständen geöffnet werden dürfe. Doch sogleich nach ihrer Heirat öffnete Pandora die Büchse.[1] Daraufhin entwichen aus ihr alle Laster und Untugenden. Von diesem Zeitpunkt an eroberte das Schlechte die Welt. Zuvor hatte die Menschheit keine Übel, Mühen oder Krankheiten und auch den Tod nicht gekannt. Als einzig Positives enthielt die Büchse die Hoffnung (griechisch ἐλπίς elpís). Bevor diese auch entweichen konnte, wurde die Büchse wieder geschlossen.[1] So wurde die Welt ein trostloser Ort. Gelegentlich findet man in Sekundärliteratur die Behauptung, die Büchse sei ein zweites Mal geöffnet worden, sodass auch die Hoffnung entweichen konnte. Dabei könnte es sich um Versuche handeln zu erklären, warum die Menschen die Hoffnung kennen. Im Original von Hesiod gibt es keinerlei Hinweis auf eine solche zweite Öffnung. Unbekannt ist darum auch, welches Übel als letztes entweichen konnte. Demgegenüber steht die Auffassung von Nietzsche, nach der die Hoffnung in Wahrheit das größte Übel aller in der Büchse befindlichen Flüche ist: Zeus wollte nämlich, dass der Mensch, auch noch so sehr durch die anderen Übel gequält, doch das Leben nicht wegwerfe, sondern fortfahre, sich immer von Neuem quälen zu lassen. Dazu gibt er dem Menschen die Hoffnung: sie ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert.[

Zitatende

Merkel muss weg,diese ganzen “etablierten” Parteien müssen weg-

Gottesgericht muss her,eigentlich müssten wir den Schlaf eines oder mehrerer “Götter” wecken ,die abendliche Religion der Christen versagt völlig,nur die “Kämpfer” des Islam erheben ihr Haubt-Dschihad bedeutet absoluter Krieg mit allen Mitteln während unsere abendländische Kultur nicht begreifen will das jene auch ohne Dschihad zum Untergang geweiht ist.

Markus 15,34:
Und zu der neunten Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Immerhin bewegen wir uns inzwischen schon nach zwölf,wie wird uns die neunte Stunde begegnen und wir den bitteren Kelch den uns verbrecherische gewählte “Volksvertreter” eingebrockt haben,bis zur bittersten Neige auskosten müssen !?

Die “Weinberge” des Herrns werfen schlechte Frucht,die welche die Saat dafür gelegt haben mögen nicht nur Gottes Zorn, sondern insbesondere den der betroffenen Menschen ernten -Auge um Auge-Zahn um Zahn !

Die abendliche "Kultur geht den Bach hinunter,sehendem Auges begeben wir uns in die Gefahren die selbst in der Bibel beschrieben worden sind und sind wahrlich
"Weicheier" geworden denen Anstand,Moral und Ehtik nichts mehr gilt.

Frau Merkel hat eingeladen,soll sie und diese unfähigen etablierten Parteien
das bezahlen was bestellt worden ist,nicht der Steuerzahler denen übel,auch in anderer Weise mit gespielt wird-mit ihren bzw. hohen Pensionen,Ministergehältern,
Abfindungen und anderes was für einen normalen Menschen unerreichbar ist und sehr oft am Existenzminimum leben muss.

Bei Gott,diese sogenannten "Volksvertreter" ...... mich nur noch an,........

Scheinheilige sogenannte Christen aber auch,......
Pati necesse est multa mortales mala! Die Menschen müssen vieles Üble erdulden!
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon doro » Mo 15. Feb 2016, 16:16

Hallo zusammen

Ich habe hier die letzten Beiträge grosszügig gelöscht. Verursacher und Mitbetroffener (weil wir Antworten auf gelöschte Beiträge mitlöschen) bekommen noch eine PN von mir.

An dieser Stelle belasse ich es mal bei einer allgemeinen Mahnung um Anstand und Respekt!

lg, doro - Admin
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Egotheabsolvo » Di 8. Mär 2016, 22:35

Quelle:

http://www.lebensmut.de/show.php?inhalt ... 30316.html

In der Welt habt ihr Angst

Christus spricht: Ich rede mit euch, damit ihr Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Johannes 16,33

Es soll nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind. Jesaja 8,23.

Den Elenden wird er durch sein Elend erretten und ihm das Ohr öffnen durch Trübsal. So reißt er auch dich aus dem Rachen der Angst in einen weiten Raum, wo keine Bedrängnis mehr ist; und an deinem tische voll von allem Guten wirst du Ruhe haben. Er gibt dir Lobgesänge in der Nacht. Hiob 36, 15,16; 35,10

Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils! Erweisen wir uns doch als Diener Gottes: in großer Geduld, in Trübsalen, in Nöten, in Ängsten, in Schlägen, in Erkenntnis, in ungefärbter Liebe - als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als Gezüchtigte und doch nicht getötet; als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, die doch viele reich machen; als die nichts besitzen und doch alles haben. 2. Korinther 6

Sind wir auch von vielen Seiten bedrängt, zerängsten wir uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht. Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen. Wir werden unterdrückt, aber wir kommen nicht um. 2. Korinther4.

Christus spricht: Ich rede mit euch, damit ihr Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Johannes 16,33

Zitat:

"Den Elenden wird er durch sein Elend erretten und ihm das Ohr öffnen durch Trübsal."

Zitatende

Ja ,das ist wahr,aber nur für jene die sich im Reichtum Elend fühlen und tatsächlich in der Lage sind Ohr,Auge,Zunge und Verstand zu öffnen,während die "Elenden" seit Jahrhunderten zu hoffen wagen das ein,oder mehrere "Elende" ,gehört,verstanden und zum Gutem verändert werden.

Die,welche in Trübsal verharren müssen, begreifen eventuell wohl was obiges Zitat bedeuten mag,eröffnet die Erkenntniss dessen,ohne das ,das Wort Jesus Hoffnung bringt,diesen Verheißungen folgen zu dürfen.

Zitat:

Es soll nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind. Jesaja 8,23.

Es ist sehr dunkel geworden über jene die in ständiger Angst zu leben haben.

Es wird weiterhin sehr dunkel bleiben, über jene die in Angst zu leben haben !

Es darf und wird diesen sebst gewählten "Volksvertretern" nicht dauerhaft erlaubt werden, das eigene Volk weiterhin so zu verdummen, wie es die Religionen ebenso
mit diesen machen und letztendlich jeden Glauben karikieren.

Pegida Dresden und nicht nur dort wird endlich ausgesprochen, was schon so lange
ausgesprochen gehört,wir mit unseren Ängsten leider nicht in der Lage waren endlich wieder frei zu reden,aber unendlich darunter zu leiden haben was nicht ausgesprochen wird.

In der Welt habt ihr Angst !

Ich habe Angst, jämmerlich zu sterben,nicht genug getan zu haben,nicht genug tun konnte,weil auch hier der "Welt" genüge getan wird.

Eines Tages werde auch ich,so oder so sterben müssen .

Qualvoll oder nicht,mit oder ohne einen Glauben, welcher sich seit langem selbst aufzulösen beginnt und selbst im Glauben an dieses vermeintliche Christliche Abendland nur noch in Verzweiflung endet.

Zitat:

Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!

Zitatende:

Ist das wirklich so,während die "Elenden" in dieser umgangssprachlichen
Rhetorik weiterhin verelenden müssen,ohne nun wiederum die Politik zu geißeln.

editiert

Ist es das wofür es sich zu leben lohnt ?
Zuletzt geändert von bigbird am Sa 2. Apr 2016, 09:16, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Schimpftiraden
Pati necesse est multa mortales mala! Die Menschen müssen vieles Üble erdulden!
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Johncom » Do 10. Mär 2016, 02:40

Egotheabsolvo hat geschrieben:
Ich meine zu Nostradamus gelesen zu haben das uns solche Zeiten unbedingt bevor stehen,wir uns nun wiederum am Beginn eines erneuten Glaubenskrieges befinden,der Krieg um Reccourcen sowieso statt findet.

Ich sehe die “Puppen” wohl,aber wer genau ist und bleibt der “Puppenspieler” !?


Auf der weltlichen Ebene ist es wohl das "transatlantische Bündnis" das Bündnis, das die Merkel-Puppe bestimmt.
Merkel war von Anbeginn ihrer politische Karriere Washington-fixiert wie niemand anderes,
schon 2003 flog sie in die USA und unterstützte den Bombenplan gegen den Irak.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/b ... 37040.html

Und 2011 wurde sie für endlich ihre Unterwürfigkeit mit einem der höchste US-Orden ausgezeichnet.
http://bilder4.n-tv.de/img/incoming/cro ... 165484.jpg

Sich anmaßt für Europa insgesamt zu sprechen um sich mit jedem anderm Völkerstaat anlegen zu wollen der dem Mainstream in Deutschland widerspricht-wiederum Richter,Vollstrecker und Richtlinienkompetenz vorgebend für alle anderen sein zu wollen die nicht diese eminenten katastrophalen Zustände im eigenem Volk haben müssen und völlig zu Recht die eigene Souveränität des eigenen Staates nicht zu “Gunsten” Deutschlands aufzugeben haben.


Dieses EU-Europa hat nie existiert, es war eine Idee um Geld und Gewinne zu bündeln.
Die Begleitidee von der besseren Verständigung in Sachen Kultur und Menschlichkeit, das haben dann PR-Agenturen ausgedacht, und die bedanken sich, die werden gut bezahlt. :-P
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Egotheabsolvo » Sa 12. Mär 2016, 20:53

Johncom hat geschrieben:Dieses EU-Europa hat nie existiert, es war eine Idee um Geld und Gewinne zu bündeln.
Die Begleitidee von der besseren Verständigung in Sachen Kultur und Menschlichkeit, das haben dann PR-Agenturen ausgedacht, und die bedanken sich, die werden gut bezahlt. :-P


@ Johncom

Die Begleitidee der EU,um bessere Verständigung, nicht nur in Sachen Kultur und Menschlichkeit muss scheitern wenn es die Soziale Ausgewogenheit nicht gestalten kann.

Es hätte eine Wirtschafts und Sozialunion geben müssen, die auf Grund der unterschiedlichen Wirtschaftlichen gegebenheiten der einzelnen Staaten wohl
nicht verwirklicht werden konnte,aber auch nie erwogen worden ist,trotz mahnender Stimmen.

Ich bin der Meinung,das es im wesentlichen nicht nur um die von Frau Dr. Merkels
verkorkste Flüchtlingspolitik gehen kann.

Die Summe der vergangenen Fehler im eigenem Land,ich mag nicht wieder alles aufzählen, wird zunehmend begriffen und der ungebremste Zustrom von Migranten,Wirtschaftsflüchtlingen setzt dem ganzen nur die "Krone" auf.

Es geht auch nunmehr nicht darum die christliche Ehtik und Moral zu definieren.

Wenn mann sich die Beiträge von z.b. Pegida Dresden ,ohne "Schaum vor dem Mund zu haben" und durch Presse,natürlich auch anderen Medien gegeißelte Meinungen,
nicht nur oberflächlich anhört,kann zwar in einzelnen Punkten anderer Meinung sein,im wesentlichen aber wird der Zuhörer seine Zustimmung nicht verweigern können.

Die auch hier publizierte Meinung das, das alles Rechtsradikale wären trifft überhaupt nicht zu und wird deren Anliegen in keinster Weise gerecht.

Natürlich wird zugespitzt und polemisiert,machen das andere nicht auch und was bedeutet Polemisieren eigentlich ?

Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Polemik

Zitat:

Kennzeichen von Polemik sind oft scharfe und direkte Äußerungen, teilweise auch persönliche Angriffe. Häufig wird mit den Mitteln der Übertreibung, der Ironie und des Sarkasmus gearbeitet oder vom Strohmann-Argument Gebrauch gemacht. Gelegentliches Ziel ist das Demaskieren eines Opponenten im Glaubens- und Meinungsstreit. Gegebenenfalls bedeutet dies auch die – mehr oder weniger – subtile Beschuldigung des Opponenten, keineswegs jedoch den Verzicht auf sachliche Argumente. In der klassischen Rhetorik spricht man in einem solchen Fall von der argumentatio ad hominem (das auf die Person gerichtete Argumentieren). Dies bedeutet das Bloßstellen, das Überführen eines Gegners, wobei man zum Beispiel seine Glaubwürdigkeit, seine Reputation und ggf. auch seine Integrität insgesamt anzweifelt, indem man evtl. Widersprüchlichkeiten seiner Ausführungen bzw. seiner Handlungen oder Unterlassungen unmittelbar zu seinen öffentlich bekundeten Einstellungen und Absichten aufzeigt.

Zitatende

Die Sprecher der Pegida Dresden und anderen ähnlichen Veranstaltungen sprechen zumindestens eine deutliche Sprache, die im übrigen nicht polemisch ist sondern sich an Tatsachen orientiert, die von den betreffenden Bürgern durchaus ,oft sehr schmerzhaft,erfahren werden und dadurch nicht nur die Nation zunehmend spaltet,auch die Schere zwischen Arm und Reich weiter zementiert.

Das ist inzwischen nicht nur ein nationales Problem sondern Weltweit ausgelegt.

Mal ganz Provokatorisch,bin ich natürlich nie, was ist schlimm daran wenn die einzelnen Staaten und ganz besonders Deutschland zu einer nationalen Politik zurück kehren,zumindestens in wesentlichen Punkten welches die eigene Bevölkerung betrifft !?

Das würde die EU zwar verändern,im wesentlichen aber ganz und gar nicht da es andere Orientierungspunkte gibt- welche die EU nur stärken könnte wenn das gewollt wäre.

Natürlich auch nicht provokatorisch :

Wann ist eine Diktatur schlecht !?

Wir kennen einige ganz schlechte,aber die Orientierung auf wesentliche Ansätze,
könnte selbst eine Diktatur wieder zu einer Gesellschaftlich Ordnung machen die akzeptabel wäre.

Gestalten muss der Mensch,mit den Menschen die wir als Vertreter der gesellschaftlichen Ordnung, durch Wahlen immerhin gewählt haben und immer
wieder erfahren müssen das wir belogen und betrogen werden.

Ich bleibe bei meiner Meinung das es der Menschen um Pegida Dresden dringend bedarf, da die gegenwärtige Politik entlarvt werden muss und es genügend Gründe gibt diesen "Volksvertretern" in der A..... zu treten ,es endlich Konsequenzen geben muss !

Ihr wisst doch hoffentlich alle,das politische Fehlentscheidungen keine strafrechtliche Relevanz haben,ein dreimaliger Apfeldieb in das Gefängniss muss,während hoch und höchst bezahlte Berufspolitiker keinerlei Konsequenz befürchten müssen und auch ,im gegensatz zu der "normalen Bevölkerung" im übermaß so Rentenversorgt sind ,allein deswegen zu "Titanen" werden .

Meine Mutter,mein Vater,meine Oma und Opa können sich selbst ein Bergräbniss nicht mehr leisten und diese arroganten ,verlogenen Politiker setzen sich Monumente .................

Allein das ist einfach nur zum k..........

Es gibt hunderttausende die,nicht nur im Alter so verarmen das es einem in der Seele weh tun mag,es eine Altersarmut geben wird die seinesgleichen sucht.

Nur ein fatales Beispiel und ihr regt euch über Pegida Dresden und anverwandte auf,
die manchmal übertreiben, aber mit deutlicher Sprache definieren wollen und können was der Bürger hier empfindet-und das völlig zu Recht !

Müssen sich hier diejenigen nicht etwas schämen, welche unbedingt konträr der Meinung bleiben das Pegida Dresden nur ein Rechtsradikaler Haufen wäre ,es nun ganz plötzlich und unerwarte hunderttausende "Nazis" sind die auf die Straße gehen müssen, weil jene von der arroganten Politik schon lange nicht mehr gehört,schon gar nicht erhört werden und unendlich zu leiden haben !?

Christ sein bedeutet auch das zuhören,zu erkennen das es Änderung dringend bedarf
und eigentlich gar nichts in Ordnung ist ,nicht zusammen wächst was zusammen gehört.

Das sich Deutschland nun an die Türkei bindet ,sich nicht nur künftig erpressen lassen muss ist ein Ding aus dem Tollhaus und beweist nur wie unfähig unsere Bundeskanzlerin ist,samt den etablierten Parteien, die endlich abgewählt gehören da das Interesse der Menschen schon lange nicht mehr vertreten wird.

Es ändert auch nichts daran wenn sich Christen in der Meinung befinden es allen "Recht" machen zu wollen und sich in der Verpflichtung sehen "Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst " !

Definiert mir den oder das "nächste" besonders in Bezug auf Menschen,Gesellschaften,Politik und Wirtschaft.

Wir stehen wiederum an einem Scheideweg, der dieses Jahrhundert entscheidend prägen wird.

Gott möge uns schützen und vergeben,es möge Einkehr geben, weil das leider nur die Menschen machen können, denen das unehrliche sehen,hören und falsches Zeugniss reden zur Gewohnheit geworden ist.

Ich bin sehr traurig !
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon kingschild » So 13. Mär 2016, 12:13

Egotheabsolvo hat geschrieben:
Die auch hier publizierte Meinung das, das alles Rechtsradikale wären trifft überhaupt nicht zu und wird deren Anliegen in keinster Weise gerecht.

Natürlich wird zugespitzt und polemisiert,machen das andere nicht auch und was bedeutet Polemisieren eigentlich ?



Hallo Egotheabsolvo

Selbst wenn die Anliegen dieser Bewegung berechtigt sind, so hat sie eines ganz klar verpasst, sie hat sich zuwenig eben von den Rechten und Ihren gröhlenden Massen distanzieren wollen oder können. Da trifft sicher auch die Medien eine Mitschuld aber eben nicht die ganze.

Es ist für eine Staat immer gefährlich, wenn berechtigte Anliegen von besorgten Bürgern, mit Rechtsradikalem Gedankengut vermischt werden.

Auch ich als Christ der mit dem Islam als Religion keine Verbindung sehe, finde dies eben schlecht, weil dann am Ende für Aussenstehende der Eindruck enstehen kann, Christ sei Nazi und das ist es was eben passieren kann, wenn Christen oder angebliche Christen bei Demos mitlaufen, wo Rechte rumgröhlen und eben Parolen geschwungen werden, die vom Tonlaut eins zu eins, dem Nazigeist entspringen.

Ich glaube aber auch wenn die Regierung in Deutschland ernsthaft interessiert wäre, die Anliegen dieser Bewegung zu thematisieren, dann hätten die Nazis eben keine Plattform. Wenn aber die Regierenden den Dialog verweigern und die Sorgen der Bürger nicht ernst nehmen, dann sind sie mitveratnwortlich, wenn die Nazis Terrain gewinnen, warum das in Deutschland so wenige sehen wollen, das wäre die Frage.

Darum muss man sich solche Fragen stellen: Fehlt ihnen der Weitblick für solche Zusammenhänge oder sind eben vielleicht sogar gewisse Kräfte daran interessiert, das eben die Rechten erstarken, auch wenn man sie öffentlich und Medial immer ächtet. Oder man könnte sich eben auch die Fragen stellen, warum will man öffentliche Aufruhr, Rebellion gegen den Staat mit den zwei Begriffen, Christ und Nazi verknüpfen. Steckt eben hinter dem ganzen Anliegen ein Masterplan, der am Ende den Oberen das Recht gibt gegen beide mit aller Härte vor zu gehen? Eine weitere Frage wäre: Warum wird das Radikale von links mit Samthandschuhen angefasst und zum Teil sogar noch Politisch getragen und gefördert?

Eines ist aber immer zu sagen, wenn das Christliche Abendland dem Untergang geweiht ist, dann ist daran nicht alleine die Regierung schuld oder gar der Islam, sondern eine gänzlich von Gott abgefallene Bevölkerung, welche der Sünde den Vorrang vor Gott gibt, wäre dies nicht so, hätte weder die Regierung noch der Islam die Macht, welche sie heute haben.

Das heisst die Regierung wird gestützt von breiten Kreisen in der Bevölkerung, selbst eben im Anliegen das die EU immer mehr zu einer Zentralen Diktatur verkommt, welche zwar vorgibt Demokratisch zu sein aber eben im Hintergrund sind ganz andere Kräfte am Wirken.

Stichwort Mammon, vor diesem Götzen fallen eben nicht nur Reiche nieder, sondern ganze Bevölkerungschichten sind für negative Verträge, weil man ihren Glauben nähren kann, das ohne den Pakt mit diesen Mammonverträgen, das Volk dem Untergang geweiht sei oder zumindest arg darben müsste.

God bless
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Egotheabsolvo » Mo 19. Dez 2016, 21:04

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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Egotheabsolvo » Fr 3. Mär 2017, 21:17

kingschild hat geschrieben:
Selbst wenn die Anliegen dieser Bewegung berechtigt sind, so hat sie eines ganz klar verpasst, sie hat sich zuwenig eben von den Rechten und Ihren gröhlenden Massen distanzieren wollen oder können. Da trifft sicher auch die Medien eine Mitschuld aber eben nicht die ganze.

Ich glaube aber auch wenn die Regierung in Deutschland ernsthaft interessiert wäre, die Anliegen dieser Bewegung zu thematisieren, dann hätten die Nazis eben keine Plattform. Wenn aber die Regierenden den Dialog verweigern und die Sorgen der Bürger nicht ernst nehmen, dann sind sie mitveratnwortlich, wenn die Nazis Terrain gewinnen, warum das in Deutschland so wenige sehen wollen, das wäre die Frage.


Kingschild


Mein liebes/lieber Kingschild,

es ist doch keine Aussage das,selbst wenn das Anliegen dieser Bewegung
berechtigt ist,das als Anlass zu nehmen sich der ewigen "Schmutztheorie" gegen rechtsgerichtete Menschen vorgeblich vereinnahmen zu lassen,alles was sich gegen die jeweilige Regierung richtet als "Nazibehaftet" darzustellen.

Das ist genauso, als wenn ich immer wieder sagen muss es gibt keine Götter,sondern nur hilflose Menschen.

Es gibt dagegen genau so viel Protest,noch wird diese Aussage noch nicht einer "Nazipropaganda" unterstellt, was im Umkehrschluss aber ebenso zu einer solchen "Kultur" zugerechnet werden könnte.

Warum ,in Gottes Namen, wollt ihr euch als vorgebliche Christen gegen das berechtigte Anliegen von Menschen,als Christen unterscheiden, aber nicht sachlich äußern wollen,jenen das Recht ab sprechen zu sagen was zu sagen ist ?

Man mag den Ton nicht mögen,manche Aussage zu relativieren suchen !

Wem haben wir den zunehmenden Rechtspopulismus zu verdanken ?

Weil Völker und viele Menschen für sich "entdeckt" haben "Nazis" sein zu wollen,oder aber ein berechtigtes Interesse haben sich wehren zu müssen !?

Wenn die Regierung in Deutschland ernsthaft interessiert wäre, die Anliegen dieser Bewegung zu thematisieren,gäbe es keine Plattform für die gegenwärtige Aggressivität in allen Lebensbereichen,die Regierenden lähmen und schaden dem eigenem Volk in einer weise die kaum noch nachvollzogen werden kann und darum sehr deutlich ausgesprochen wird was "Sache" ist.

Wenn aber die Regierenden den Dialog verweigern und die Sorgen der Bürger nicht ernst nehmen, dann sind sie mitverantwortlich für das erstarken von Bewegungen,
die durch unverantwortliches handeln der Regierenden sich zu Wehr setzen müssen.

Wenn die Nazis Terrain gewinnen(wen bezeichnest du als Nazi), warum das in Deutschland so wenige sehen wollen, das wäre nicht die Frage,sondern das abheben der Parteien und von uns selbst gewählen Politikern die "Wölfe im Schafspelz" sind.

Ganz ehrlich,im Moment habe ich überhaupt keine Angst vor sogenanten "Nazis",
eher von den politischen Entwicklungen von "Nichtnazis" ,von abgehobener Politik
welche den Menschen wiederum einen "Kelch" zu trinken gibt, den jene nicht trinken wollen,hilflose Menschen ,selbst im Nadelstreifen nicht mehr zu ertragen.

Mann sollte das Gottgefasele sein lassen,sich eher der Programatik zu wenden
welche sich ganz tief nicht nur im Herzen Europas ausbreitet ,um im besten Falle,wenn man einen Glauben hätte,jeden bitten zu verhindern suchen das
nicht geschehen mag was sich bereits andeutet und selbst sogenannte "Nazis"
nicht einmal im Ansatz fordern.

Auch ihr "Christen" seit verantwortlich,ich will eine Meinung ,keine Polemik,
um sich im Gottvertrauen,im Gebet auszuruhen !
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon kingschild » Sa 4. Mär 2017, 16:14

Egotheabsolvo hat geschrieben:
Mein liebes/lieber Kingschild,

es ist doch keine Aussage das,selbst wenn das Anliegen dieser Bewegung
berechtigt ist,das als Anlass zu nehmen sich der ewigen "Schmutztheorie" gegen rechtsgerichtete Menschen vorgeblich vereinnahmen zu lassen,alles was sich gegen die jeweilige Regierung richtet als "Nazibehaftet" darzustellen.


Hallo Egotheabsolvo

Ich gebe Dir sicher Recht, das man nie einer ganzen Gruppen einen Stempel aufdrücken sollte, nur weil einem die Meinung dieser Gruppe nicht ins Politische Tagesgeschäft passt oder man deren Ansichten nicht teilt. Das verurteilen von ganzen Gruppen war ja sogar ein deutliches Anzeichen welches die Nazis auszeichnete, also sollten wir es denen nicht gleich tun.

Wenn aber gewisse Komponenten innerhalb einer Gruppe sehr zweifelhafte Äusserungen von sich geben, dann müssen wir wach bleiben und gerade eine Gruppe die eben neu entsteht muss dort eben noch ein wenig vorsichtiger sein. Ich als Christ halte den Islam für brand gefährlich. Trotzdem bin ich kein Nazi, weil ich nie dafür wäre, das man eben alle Menschen dieser Religion bestrafen, verurteilen oder töten sollte. Wenn ich mich also gegen den Islam wende, so heisst das nicht das ich mich gegen Menschen wende.

Wenn aber an öffentlichen Veranstaltungen ob links oder rechts eben gegen Menschen gehetzt wird und es zu pauschalen Verurteilungen kommt, so finde ich solche Anlässe gefährlich, gerade in einem Land wie Deutschland, welches eben schon eine gewisse Vorgeschichte hat. Wobei alle Länder gefährdet sind in dieser Sache.

Den Anfängen wehren finde ich nicht schlecht, das man aber eben alle als Nazis bezeichnet, welche den Islam für gefährlich halten, das finde ich gleich gefährlich. Wenn der Dialog über Nazis geführt wird, so finde ich es schon auch befremdend wenn genau die gleichen Leute, den Dialog über die Gefährlichkeit des Islam, völlig einseitig verweigern, zumal eben Mohammed Juden tötete und jeder Muslime sich auf Mohammed beruft, als einen von Gott gesandten Propheten.

Ich darf aber vom Durchschnitts Politiker auch nicht erwarten, das er die Gesamtzusammenhänge in geistigen Dingen erkennen kann, würde mich aber sicher wünschen das er sich mit diesen eben ein wenig tiefer auseindander setzen würde.


Es gibt dagegen genau so viel Protest,noch wird diese Aussage noch nicht einer "Nazipropaganda" unterstellt, was im Umkehrschluss aber ebenso zu einer solchen "Kultur" zugerechnet werden könnte.


Das stimmt. Jedoch habe ich eben sehr differenziert darauf hingewiesen, das da eben gewisse Auswüchse vorhanden sind, welche die Bewegung eben regeln sollte. Ich habe ja auch reden von gewissen Anhängern gehört, welche eben defintiv das Mass überschritten haben und wenn ich dann noch eine Ansammlung von Menschen sehen, welche das eben laut bejubeln und dazu gröhlen, ja dann darf man eben schon sagen auch als Christ: Das ist nicht das was Christus eben als Anleitung für das Leben gab und sollte, muss und darf eben auch von der Presse als Fehler dargestellt werden.

Der einzige Fehler welche die Presse macht/e ist das sie eben alles in einen Topf warf und die berechtigten Anliegen der Menschen eben nicht zum Thema machten. Da haben sie unterdessen schon ein wenig gelehrt obschon natürlich die Prägung nicht von heute auf Morgen ganz verschwindet und es schon den fahlen Eindruck hinter lässt ein echtes Anliegen ist es sicher nicht allen. Eher ein, wir müssen ja jetzt, da es einige Vorfälle gab welche ans Licht kamen.

Warum ,in Gottes Namen, wollt ihr euch als vorgebliche Christen gegen das berechtigte Anliegen von Menschen,als Christen unterscheiden, aber nicht sachlich äußern wollen,jenen das Recht ab sprechen zu sagen was zu sagen ist ?


Jeder darf sich äussern, jedoch wenn eben falsche Äusserungen gemacht werden, so müssen wir Christen auch Stellung beziehen. Zudem Rebellion gegen die Obrigkeit ist nicht ein Christliches anliegen, sondern eher der Dialog mit dem Gegenüber, sowohl mit einem fehlerhaften Menschen, Staat oder eben Gruppe. Wenn aber ein Land aus Christlicher Sicht zugrunde geht, dann ist nicht nur die Politik schuld, sondern auch die welche diese Politik begünstigten und da müssen sich dann alle Bürger zuerst an die eigene Nase fassen.

Man mag den Ton nicht mögen,manche Aussage zu relativieren suchen !


Es darf meiner Ansicht hart sein aber eben fair gehört auch dazu. Ich weiss das die Politik gerade wegen der Vorgeschichte auch nicht immer fair war gegenüber allen Menschen aber genau so muss man auch sagen es gab aber auch einige Gründe welche eben berechtigt sind, das sie reagieren mussten. Die Pauschlisierung würde ich als falsch bezeichnen, dass aber reagiert wurde nicht generell.

Wem haben wir den zunehmenden Rechtspopulismus zu verdanken ?


Denen welche Christus und seine Werte mit Füssen treten, seien sie Rechts oder Links oder in der Mitte.


Weil Völker und viele Menschen für sich "entdeckt" haben "Nazis" sein zu wollen,oder aber ein berechtigtes Interesse haben sich wehren zu müssen !?


Wenn die Menschen nicht wissen, wer für sie kämpft, meinen sie selber kämpfen zu müssen. Meist tun sie dies aber mit den falschen Waffen und dadurch wird es nachher auch nicht besser. Wir drehen uns in dieser Sache im Kreis. Der Mensch wird die Probleme dieser Welt nicht lösen. Das aber Menschen für Gerechtigkeit kämpfen ist o.k. aber der Zweck heiligt eben die Mittel nicht. Wenn sich Wut oder Hass entlädt, so ist das ein falscher Kampf und wenn dieser Hass unschuldige trifft, dann ist er defintiv falsch.


Wenn die Regierung in Deutschland ernsthaft interessiert wäre, die Anliegen dieser Bewegung zu thematisieren,gäbe es keine Plattform für die gegenwärtige Aggressivität in allen Lebensbereichen,die Regierenden lähmen und schaden dem eigenem Volk in einer weise die kaum noch nachvollzogen werden kann und darum sehr deutlich ausgesprochen wird was "Sache" ist.


Ein Volk bekommt aber immer nur die Regierung, die es verdient. Wollen sie Christus als König? Nein, also nicht jammern, wenn man mit dem Leben muss, was man wählt. Ich muss als Christ damit leben, das die Mehrheit so entscheidet. Finde es aber auch nicht gut, trotzdem gehe ich nicht auf die Strasse, weil ich weiss auch die Afd wird die Probleme nicht lösen.

Wenn aber die Regierenden den Dialog verweigern und die Sorgen der Bürger nicht ernst nehmen, dann sind sie mitverantwortlich für das erstarken von Bewegungen,
die durch unverantwortliches handeln der Regierenden sich zu Wehr setzen müssen.


Das würde ich unterschreiben aber eben auch mit dem Hinweis, auf diese Art und Weise zur Wehr setzen, wird nicht ans Ziel führen. Syrien ist ja gerade ein Beispiel dafür, wo dies endet.

Wenn die Nazis Terrain gewinnen(wen bezeichnest du als Nazi), warum das in Deutschland so wenige sehen wollen, das wäre nicht die Frage,sondern das abheben der Parteien und von uns selbst gewählen Politikern die "Wölfe im Schafspelz" sind.


Nazi ist für mich einer, der glaubt ein neuer starker Führer, würde die Probleme schnell lösen und der eben auch dort mitgröhlt wo Ungerecht geschieht. Ob das Anliegen berechtigti ist oder nicht ist dabei zweit rangig. Auch die Nazis wollten die Probleme lösen, Ihre Art ist aber ein Satanische Art gewesen.


Ganz ehrlich,im Moment habe ich überhaupt keine Angst vor sogenanten "Nazis",
eher von den politischen Entwicklungen von "Nichtnazis" ,von abgehobener Politik
welche den Menschen wiederum einen "Kelch" zu trinken gibt, den jene nicht trinken wollen,hilflose Menschen ,selbst im Nadelstreifen nicht mehr zu ertragen.


Vor Fleisch und Blut haben wir uns sowieso nicht zu fürchten. Vor dem der aber sowohl die heutigen wie die zukünftigen Machthaber beherrscht, vor denen müssen wir uns in Acht nehmen und die haben sowohl links wie rechts unter Kontrolle.

Mann sollte das Gottgefasele sein lassen,sich eher der Programatik zu wenden
welche sich ganz tief nicht nur im Herzen Europas ausbreitet ,um im besten Falle,wenn man einen Glauben hätte,jeden bitten zu verhindern suchen das
nicht geschehen mag was sich bereits andeutet und selbst sogenannte "Nazis"
nicht einmal im Ansatz fordern.


Christus hat das Programm vorgelebt. Die Welt sagt, wollen wir nicht. Christus sagt dazu nur: Dann jammert nicht, wenn die Welt am Ende im Chaos versinkt, so wie ich es euch im voraus sagte.

Wenn weder Rechts noch Links vom Programm Christi etwas wissen will, so können Christen nur im kleinen, Menschen für dieses Prorgramm begeistern. Die Mehrheit will es nicht und das müssen wir als Christen respektieren, sonst handeln wir nicht im Lichte Christi.


Auch ihr "Christen" seit verantwortlich,ich will eine Meinung ,keine Polemik,
um sich im Gottvertrauen,im Gebet auszuruhen !


Sagte ich Dir ja, der Islam, der Sexismus, die Gier nach Geld, der Neid, das verdrehen von Gut und Böse, das ungezügelte die Sünde leben, das töten von Kindern im Mutterleib, das nicht fragen nach dem Willen Gottes wird diese Welt in ein Chaos stürzen und wer nicht umkehrt, der wird im Chaos verloren gehen.

Wir beten das diese Einsicht wächst und wir beten das der Teufel mit seinen Dämonen gebunden wird. Wenn aber die Welt sich nicht erlösen lassen will, dann können auch wir Ihnen nur die Gebundenheit des Teufels lassen, das was sie wünschen für Ihr Leben. Wer sich aber erlösen lassen will, den lösen wir in der Autorität Christi, einen jeden der Will. Wir respektiern aber wie Gott den freien Willen jedes Menschen, frei zu werden oder eben gebunden zu bleiben.

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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon POW » Sa 4. Mär 2017, 17:52

kingschild hat geschrieben:
Der einzige Fehler welche die Presse macht/e ist das sie eben alles in einen Topf warf und die berechtigten Anliegen der Menschen eben nicht zum Thema machten. Da haben sie unterdessen schon ein wenig gelehrt obschon natürlich die Prägung nicht von heute auf Morgen ganz verschwindet und es schon den fahlen Eindruck hinter lässt ein echtes Anliegen ist es sicher nicht allen. Eher ein, wir müssen ja jetzt, da es einige Vorfälle gab welche ans Licht kamen.

Warum ,in Gottes Namen, wollt ihr euch als vorgebliche Christen gegen das berechtigte Anliegen von Menschen,als Christen unterscheiden, aber nicht sachlich äußern wollen,jenen das Recht ab sprechen zu sagen was zu sagen ist ?


Jeder darf sich äussern, jedoch wenn eben falsche Äusserungen gemacht werden, so müssen wir Christen auch Stellung beziehen. Zudem Rebellion gegen die Obrigkeit ist nicht ein Christliches anliegen, sondern eher der Dialog mit dem Gegenüber, sowohl mit einem fehlerhaften Menschen, Staat oder eben Gruppe. Wenn aber ein Land aus Christlicher Sicht zugrunde geht, dann ist nicht nur die Politik schuld, sondern auch die welche diese Politik begünstigten und da müssen sich dann alle Bürger zuerst an die eigene Nase fassen.

Man mag den Ton nicht mögen,manche Aussage zu relativieren suchen !


Es darf meiner Ansicht hart sein aber eben fair gehört auch dazu. Ich weiss das die Politik gerade wegen der Vorgeschichte auch nicht immer fair war gegenüber allen Menschen aber genau so muss man auch sagen es gab aber auch einige Gründe welche eben berechtigt sind, das sie reagieren mussten. Die Pauschlisierung würde ich als falsch bezeichnen, dass aber reagiert wurde nicht generell.

Wem haben wir den zunehmenden Rechtspopulismus zu verdanken ?


Denen welche Christus und seine Werte mit Füssen treten, seien sie Rechts oder Links oder in der Mitte.


Weil Völker und viele Menschen für sich "entdeckt" haben "Nazis" sein zu wollen,oder aber ein berechtigtes Interesse haben sich wehren zu müssen !?


Wenn die Menschen nicht wissen, wer für sie kämpft, meinen sie selber kämpfen zu müssen. Meist tun sie dies aber mit den falschen Waffen und dadurch wird es nachher auch nicht besser. Wir drehen uns in dieser Sache im Kreis. Der Mensch wird die Probleme dieser Welt nicht lösen. Das aber Menschen für Gerechtigkeit kämpfen ist o.k. aber der Zweck heiligt eben die Mittel nicht. Wenn sich Wut oder Hass entlädt, so ist das ein falscher Kampf und wenn dieser Hass unschuldige trifft, dann ist er defintiv falsch.


Wenn die Regierung in Deutschland ernsthaft interessiert wäre, die Anliegen dieser Bewegung zu thematisieren,gäbe es keine Plattform für die gegenwärtige Aggressivität in allen Lebensbereichen,die Regierenden lähmen und schaden dem eigenem Volk in einer weise die kaum noch nachvollzogen werden kann und darum sehr deutlich ausgesprochen wird was "Sache" ist.


Ein Volk bekommt aber immer nur die Regierung, die es verdient. Wollen sie Christus als König? Nein, also nicht jammern, wenn man mit dem Leben muss, was man wählt. Ich muss als Christ damit leben, das die Mehrheit so entscheidet. Finde es aber auch nicht gut, trotzdem gehe ich nicht auf die Strasse, weil ich weiss auch die Afd wird die Probleme nicht lösen.

Wenn aber die Regierenden den Dialog verweigern und die Sorgen der Bürger nicht ernst nehmen, dann sind sie mitverantwortlich für das erstarken von Bewegungen,
die durch unverantwortliches handeln der Regierenden sich zu Wehr setzen müssen.


Das würde ich unterschreiben aber eben auch mit dem Hinweis, auf diese Art und Weise zur Wehr setzen, wird nicht ans Ziel führen. Syrien ist ja gerade ein Beispiel dafür, wo dies endet.

Wenn die Nazis Terrain gewinnen(wen bezeichnest du als Nazi), warum das in Deutschland so wenige sehen wollen, das wäre nicht die Frage,sondern das abheben der Parteien und von uns selbst gewählen Politikern die "Wölfe im Schafspelz" sind.


Nazi ist für mich einer, der glaubt ein neuer starker Führer, würde die Probleme schnell lösen und der eben auch dort mitgröhlt wo Ungerecht geschieht. Ob das Anliegen berechtigti ist oder nicht ist dabei zweit rangig. Auch die Nazis wollten die Probleme lösen, Ihre Art ist aber ein Satanische Art gewesen.


Ganz ehrlich,im Moment habe ich überhaupt keine Angst vor sogenanten "Nazis",
eher von den politischen Entwicklungen von "Nichtnazis" ,von abgehobener Politik
welche den Menschen wiederum einen "Kelch" zu trinken gibt, den jene nicht trinken wollen,hilflose Menschen ,selbst im Nadelstreifen nicht mehr zu ertragen.


Vor Fleisch und Blut haben wir uns sowieso nicht zu fürchten. Vor dem der aber sowohl die heutigen wie die zukünftigen Machthaber beherrscht, vor denen müssen wir uns in Acht nehmen und die haben sowohl links wie rechts unter Kontrolle.

Mann sollte das Gottgefasele sein lassen,sich eher der Programatik zu wenden
welche sich ganz tief nicht nur im Herzen Europas ausbreitet ,um im besten Falle,wenn man einen Glauben hätte,jeden bitten zu verhindern suchen das
nicht geschehen mag was sich bereits andeutet und selbst sogenannte "Nazis"
nicht einmal im Ansatz fordern.


Christus hat das Programm vorgelebt. Die Welt sagt, wollen wir nicht. Christus sagt dazu nur: Dann jammert nicht, wenn die Welt am Ende im Chaos versinkt, so wie ich es euch im voraus sagte.

Wenn weder Rechts noch Links vom Programm Christi etwas wissen will, so können Christen nur im kleinen, Menschen für dieses Prorgramm begeistern. Die Mehrheit will es nicht und das müssen wir als Christen respektieren, sonst handeln wir nicht im Lichte Christi.


Auch ihr "Christen" seit verantwortlich,ich will eine Meinung ,keine Polemik,
um sich im Gottvertrauen,im Gebet auszuruhen !


Sagte ich Dir ja, der Islam, der Sexismus, die Gier nach Geld, der Neid, das verdrehen von Gut und Böse, das ungezügelte die Sünde leben, das töten von Kindern im Mutterleib, das nicht fragen nach dem Willen Gottes wird diese Welt in ein Chaos stürzen und wer nicht umkehrt, der wird im Chaos verloren gehen.

Wir beten das diese Einsicht wächst und wir beten das der Teufel mit seinen Dämonen gebunden wird. Wenn aber die Welt sich nicht erlösen lassen will, dann können auch wir Ihnen nur die Gebundenheit des Teufels lassen, das was sie wünschen für Ihr Leben. Wer sich aber erlösen lassen will, den lösen wir in der Autorität Christi, einen jeden der Will. Wir respektiern aber wie Gott den freien Willen jedes Menschen, frei zu werden oder eben gebunden zu bleiben.

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Kingschild


Ein wirklich bemerkenswerter Beitrag, guter Kingschild,

vielleicht sei hier eine anhängende Frage gestattet: In wieweit sollte sich eine Kirche, sollte sich ein Christ in die heutigen politischen Zeitläufte einmischen? Sollte eine Kirche überhaupt politisch parteiisch sein und und/oder so gewissen parteipolitischen Mächten dienstbar sein?

Ist das Christentum durch den Lauf gerade der deutschen Geschichte nicht gewarnt, sich in die Politik einzumischen, sich für parteipolitische Machtspiele vereinnahmen zu lassen, sich zum Vasallen einer Ideologie zu machen?

Ich meine: es gibt ungezählte Dokumentationen, auch Berge von wissenschaftlichen Material, die sich mit der Rolle der deutschen Kirchen während der Nazibarbarei auseinander gesetzt haben, das alles wurde dokumentiert.

Eine traurige Geschichte aus einer noch traurigeren Zeit: Die Kirche unter dem Hakenkreuz.
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon kingschild » Sa 4. Mär 2017, 18:20

POW hat geschrieben:
Ein wirklich bemerkenswerter Beitrag, guter Kingschild,

vielleicht sei hier eine anhängende Frage gestattet: In wieweit sollte sich eine Kirche, sollte sich ein Christ in die heutigen politischen Zeitläufte einmischen? Sollte eine Kirche überhaupt politisch parteiisch sein und und/oder so gewissen parteipolitischen Mächten dienstbar sein?


Hallo POW ich glaube ein Christ sollte grundsätzlich nicht Politisch zu fest für die eine oder andere Seite einspannen lassen. Mit dem Wissen das uns Gott schenkt sollten wir die Politik jedoch über unser Wissen teilhaben lassen. Stellung nehmen wenn gutes getan wird aber eben auch Stellung beziehen wenn etwas grundsätzlich falsch läuft. Da aber die Politik eine Weltiche Angelegenheit ist und das Christentum eine Göttliche sollten wir uns um die Göttlichen belange kümmern und die Politk um die Weltlichen. Wenn aber die Politik eben Korrektur braucht oder um Hilfe anfragt, so sollten wir aufzeigen wie Christus gehandelt hätte.

Ist das Christentum durch den Lauf gerade der deutschen Geschichte nicht gewarnt, sich in die Politik einzumischen, sich für parteipolitische Machtspiele vereinnahmen zu lassen, sich zum Vasallen einer Ideologie zu machen?


Ich glaube jeder Christ sollte Stellung beziehen zu gewissen Entwicklungen aber eben am Ende sollte die Politik entscheiden, was sie eben tun und lassen möchte. Als Christen in Demokratischen Ländern dürfen wir sicher an demokratischen Prozessen teilhaben aber wir sollten uns nie für gewisse Dinge Instrumentalisieren lassen. Schon gar nicht eben für falsche Ideologien, seien diese eben von Recht oder auch von Links.

Rebellion gegenüber dem Staat wäre falsch, den Machthabern aber offen erklären, das sie falsch liegen wenn sie gegen die Ordnung Gottes handeln, finde ich gehört dazu. Aber vor den Karren von Satanischen Lehren spannen, das wäre defintiv falsch. Hass gegen Menschen, wäre immer falsch.

Ich meine: es gibt ungezählte Dokumentationen, auch Berge von wissenschaftlichen Material, die sich mit der Rolle der deutschen Kirchen während der Nazibarbarei auseinander gesetzt haben, das alles wurde dokumentiert.

Eine traurige Geschichte aus einer noch traurigeren Zeit: Die Kirche unter dem Hakenkreuz.


Die Kirchen müssen nicht immer Christus verköpern, das wissen wir. Dies ist zwar traurig aber Jesus hat voraus gesagt das sich der Teufel auch in den Tempel Gottes setzen wird und sich zu Gott erklärt. So gesehen ist es also nicht verwunderlich das die Kirchen nicht im Sinne Christi unterwegs waren.

Die Warnungen an die Endzeit Gemeinden sind uns bekannt und jede Kirche entscheidet sich dann eben ob sie diese ernst nimmt oder sie ignoriert und wir wissen auch Kirchen können Christus und seine Werte, ignoriren, verraten, verachten, vernachlässigen, verdrehen usw. Wer dort eben nicht Korrektur zulässt kann bald einmal unter dem falschen Kreuz unterweg sein, dies ist aber nicht das was Christus lehrte.

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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Egotheabsolvo » Sa 4. Mär 2017, 21:15

POW hat geschrieben:
Ein wirklich bemerkenswerter Beitrag, guter Kingschild,

vielleicht sei hier eine anhängende Frage gestattet: In wieweit sollte sich eine Kirche, sollte sich ein Christ in die heutigen politischen Zeitläufte einmischen? Sollte eine Kirche überhaupt politisch parteiisch sein und und/oder so gewissen parteipolitischen Mächten dienstbar sein?

Ist das Christentum durch den Lauf gerade der deutschen Geschichte nicht gewarnt, sich in die Politik einzumischen, sich für parteipolitische Machtspiele vereinnahmen zu lassen, sich zum Vasallen einer Ideologie zu machen?

Ich meine: es gibt ungezählte Dokumentationen, auch Berge von wissenschaftlichen Material, die sich mit der Rolle der deutschen Kirchen während der Nazibarbarei auseinander gesetzt haben, das alles wurde dokumentiert.

Eine traurige Geschichte aus einer noch traurigeren Zeit: Die Kirche unter dem Hakenkreuz.


Ersterem kann ich zustimmen,auch wenn mich gewisse Konstanten etwas stören.

Zum anderen,schon wieder ein,gebt des "Kaisers was des Kaisers ist ",............

Jeder Mensch,besonders jeder "Christ" ist nahezu gezwungen sich auch auf der politischen Ebene zu äußern,besonders dann wenn es prekäre Entwicklungen,nicht nur in Deutschland gibt welche nicht nur jeden Glauben an sich, sondern eine Welt in Frage stellen müssen die auf Glaube beruht und politisch nicht zu lösen scheint.

Ja,besonders Christen müssen sich einmischen,nicht nur eines Glaubens wegen,besonders aber weil auch -wie die Nazis- Kirche und Glaube für das
damalige Weltbild besondere Verantwortung gehabt hat,Verbrechen üblich
und nicht nur der Glaube an sich missbraucht worden ist.

Werft also dem sogenanntem "Nazi" nicht alles in den Topf welchen ihr selbst
vertragen müsstet.

Die Kirche musss sich in politische Zeitläufe einmischen und darf nicht parteiisch sein weil es Grundsätze im christlichem Glauben gibt,die immer auch verraten worden sind, ein Weltbild vermitteln möchten das grundsätzlich anerkennenswert,erstrebenswert und für die Menschen hilfreich sein könnte.

Aber das tun die Kirchen ja bereits,wenn auch nicht mit einer Präzision und Anspruch in der Historischen Entwicklung weil Kirche sich selbst wieder finden muss.

Ich muss an dieser Stelle nicht alles wiederholen was ich Thread "Warum kommt die Kirche nicht zu uns" geschrieben habe,einem Dialog auch wenn dieser heftig geführt sein mag,darf sich nicht verweigert werden,insbesondere dann nicht wenn es das Leben anderer zerstört und die politischen Entwicklungen ahnen lassen zu welchem Ergebniss wir Menschen am Ende kommen werden.

Es ist und bleibt schwierig inwieweit sich Kirche und Christen instrumentalisieren lassen müssen-ist die Ideologie falsch welche wir zu spät erkennen können, aber mit machten,ist die Christliche Lehre ,der Glaube an sich eventuell falsch/ hilfreich sich instrumentalisieren lassen zu müssen wenn es Ideale gäbe, die von der Politik im allgemeinen auch benutzt wird ohne erkennbar das leisten zu wollen.

Dienstbar sind die Kirchen den Staaten und Ideologien heute wiederum,da gibt es keinen Zweifel-die Frage ist mit welchem Ziel ?

Muss ich wiederum daran erinnern, mit welcher Gier und Machtansprüchen die Kirchen mit dem dargestelltem Glauben einst die Welt gestaltet haben und darum im heute eine gewisse Politik annehmbar erscheint und Menschen anders "umbringt" als es Scheiterhaufen u.a. vermochten,.....

Zitat:

Ist das Christentum durch den Lauf gerade der deutschen Geschichte nicht gewarnt, sich in die Politik einzumischen, sich für parteipolitische Machtspiele vereinnahmen zu lassen, sich zum Vasallen einer Ideologie zu machen?

Zitatende

Hat das Christentum nicht immer mit gewirkt,gerade in der jüngsten deutschen Geschichte, während es Persönlichkeiten der Kirchen gegeben hat die für ihren Glauben,ihre Überzeugungen eingestanden haben und von den Kirchlichen Einrichtungen verraten worden sind ?

Sind die Menschen nicht gewarnt sich vor gewisse Christen zu schützen haben,kein Verlass gegeben ist,......

Erleben wir nicht besonders jetzt die Wiederholung der Christlichen Geschichte im Islam ,welcher tatsächlich eine wirkliche Bedrohung für alle Menschen scheint und wie im Christentum alles schändliche zu tun im Begriff ist ,als gelebter "Glaube"
wiederum die Welt in einen Abgrund stürzt.

Ich höre den "Aufschrei" wohl,aber beides ist durchaus vergleichbar !

Die Kirchen sind längst keine eigenständigen Institutionen mehr,der eigentliche Glaube tief am Abgrund angekommen,so oder so.

Insofern bleibt uns gar nichts anderes übrig als eine Politik zu geißeln,zusammen mit den Christen und allen guten Menschen die sich und die Welt nicht einfach auf gegeben haben.

Allein das "Schwert" des christlichen Glaubens ist stumpf geworden,das Schwert des kommendem Islames ist begreiflich scharf und kommt immer näher .

Was frage ich mich immer wieder, ist ein Glaube wert wenn sich nicht für das Wohl und Wehe der Menschen eingesetzt wird,alles andere eine Illusion und unbeweisbare Szenarios sind die nicht begreifbar,aber hoffnungvoll erbeten werden und mit einem noch schärferem Schwert umgesetzt werden müssen.

Es tut mir sehr leid,aber beten wird nicht helfen,nur der persönliche Einsatz ist gefragt den immer mehr Menschen nicht leisten wollen und das aus vielen Gründen !
Pati necesse est multa mortales mala! Die Menschen müssen vieles Üble erdulden!
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon POW » Sa 4. Mär 2017, 22:12

Egotheabsolvo hat geschrieben:
Allein das "Schwert" des christlichen Glaubens ist stumpf geworden,das Schwert des kommendem Islames ist begreiflich scharf und kommt immer näher .

Was frage ich mich immer wieder, ist ein Glaube wert wenn sich nicht für das Wohl und Wehe der Menschen eingesetzt wird,alles andere eine Illusion und unbeweisbare Szenarios sind die nicht begreifbar,aber hoffnungvoll erbeten werden und mit einem noch schärferem Schwert umgesetzt werden müssen.

Es tut mir sehr leid,aber beten wird nicht helfen,nur der persönliche Einsatz ist gefragt den immer mehr Menschen nicht leisten wollen und das aus vielen Gründen !


Es ist bereits zu spät, die Zeiger sind gefallen, eigentlich auch schon alle Dämme gebrochen, einziger Trost, wir alle wollten es so und nichts anders, es gibt keine Unschuldigen, gab es die überhaupt jemals?
Landauf und landab gibt es nur noch ein Thema: das ist der Islam und dessen Ambitionen zur Weltherrschaft, vielleicht wehen über dem Petersdom in Rom bald die grünen Fahnen des Islam, vielleicht werden die Christen Zeiten erleben, wie einst im alten Rom, oder schlimmer noch.
Keiner, nicht ein Mensch wird sagen können, er habe von all dem nichts gewusst.

Ich würde nicht unbedingt den Islam für den Untergang des Abendlandes verantwortlich machen, sondern die Dekadenz des westlichen Europa und des Menschen ewig ungezügelte und unstillbare Gier nach Macht und Reichtum.
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Gnu » So 5. Mär 2017, 08:08

Immerhin verdanken wir den Türken das Croissant-Gebäck und ein computertaugliches Zahlensytem. Der Islam wird aber nicht als Strafe für die vermeintliche Dekadenz des Christentums die Welt beherrschen, sondern er dient dazu, dass ein Atheist unter dem Aliasnamen Shlomo Finkelstein den Koran verbrennt und sich damit YouTube Abonnenten ergattert.
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon POW » So 5. Mär 2017, 08:36

Gnu hat geschrieben:Immerhin verdanken wir den Türken das Croissant-Gebäck und ein computertaugliches Zahlensytem. Der Islam wird aber nicht als Strafe für die vermeintliche Dekadenz des Christentums die Welt beherrschen, sondern er dient dazu, dass ein Atheist unter dem Aliasnamen Shlomo Finkelstein den Koran verbrennt und sich damit YouTube Abonnenten ergattert.


Mit würde es schon reichen, wenn die Islamisten endlich damit aufhören würden, Christen in den Asylantenheimen brutal zu drangsalieren und an Leib und Leben zu bedrohen. Ein inzwischen alltäglicher Vorgang, bei dem die Generalstäbler aller Kirchen mehr oder weniger nur zuschauen, und die Christen auch.

Was nützen diesen selbst noch in Deutschland verfolgten Christen da dann " Croissant-Gebäck und ein computertaugliches Zahlensytem", ist es nicht schon ein Skandal genug, wenn christliche Asylanten in einem christlichen Land wie Deutschland nicht mehr ihren Glauben leben können, wenn sie in einem christlichen Land wie Deutschland keine Ruhe, keinen Frieden für sich und ihre Familien finden können.
Womit wir dann wieder bei der Dekadenz des europäischen Christentums angelangt wären.
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Gnu » So 5. Mär 2017, 11:08

POW hat geschrieben:Mir würde es schon reichen, wenn die Islamisten endlich damit aufhören würden, Christen in den Asylantenheimen brutal zu drangsalieren und an Leib und Leben zu bedrohen. Ein inzwischen alltäglicher Vorgang, bei dem die Generalstäbler aller Kirchen mehr oder weniger nur zuschauen, und die Christen auch.

Was nützen diesen selbst noch in Deutschland verfolgten Christen da dann „Croissant-Gebäck und ein computertaugliches Zahlensytem“, ist es nicht schon ein Skandal genug, wenn christliche Asylanten in einem christlichen Land wie Deutschland nicht mehr ihren Glauben leben können, wenn sie in einem christlichen Land wie Deutschland keine Ruhe, keinen Frieden für sich und ihre Familien finden können.
Womit wir dann wieder bei der Dekadenz des europäischen Christentums angelangt wären.

Was ist denn für dich ein „christliches Land“? Ein Land, welches eine Mehrzahl von Menschen hat, die einer christlichen Konfession angehören, könnte als Definition hinhauen. Der Islam hat schon von seinen Fundamenten her das Ziel, die Erde mit der Sharia zu überziehen, und wenn die hinter den demokratisch gewählten Volksvertretern eines Landes agierenden Strippenzieher das auch wollen, was Mohammed wollte, wer will sie daran hindern? Versuche einmal, nur in diesem Forum die Christen davon zu überzeugen, dass Sonntag, Weihnachten und Ostern heidnische Feste sind, und du merkst die Kraft der Freimaurer sehr bald.
:comeon:
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Le Chef » So 5. Mär 2017, 18:19

POW hat geschrieben:Mit würde es schon reichen, wenn die Islamisten endlich damit aufhören würden, Christen in den Asylantenheimen brutal zu drangsalieren und an Leib und Leben zu bedrohen. Ein inzwischen alltäglicher Vorgang, bei dem die Generalstäbler aller Kirchen mehr oder weniger nur zuschauen, und die Christen auch.

Was nützen diesen selbst noch in Deutschland verfolgten Christen da dann " Croissant-Gebäck und ein computertaugliches Zahlensytem", ist es nicht schon ein Skandal genug, wenn christliche Asylanten in einem christlichen Land wie Deutschland nicht mehr ihren Glauben leben können, wenn sie in einem christlichen Land wie Deutschland keine Ruhe, keinen Frieden für sich und ihre Familien finden können.
Womit wir dann wieder bei der Dekadenz des europäischen Christentums angelangt wären.


Sachse?
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon POW » So 5. Mär 2017, 18:30

Le Chef hat geschrieben:
POW hat geschrieben:Mit würde es schon reichen, wenn die Islamisten endlich damit aufhören würden, Christen in den Asylantenheimen brutal zu drangsalieren und an Leib und Leben zu bedrohen. Ein inzwischen alltäglicher Vorgang, bei dem die Generalstäbler aller Kirchen mehr oder weniger nur zuschauen, und die Christen auch.

Was nützen diesen selbst noch in Deutschland verfolgten Christen da dann " Croissant-Gebäck und ein computertaugliches Zahlensytem", ist es nicht schon ein Skandal genug, wenn christliche Asylanten in einem christlichen Land wie Deutschland nicht mehr ihren Glauben leben können, wenn sie in einem christlichen Land wie Deutschland keine Ruhe, keinen Frieden für sich und ihre Familien finden können.
Womit wir dann wieder bei der Dekadenz des europäischen Christentums angelangt wären.


Sachse?


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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Le Chef » Do 16. Mär 2017, 08:57

Schön, wie die Niederländer gewählt haben. Da haben mich die Schwemmländler wirklich positiv überrascht. Hätte wetten können, das Trump-Double macht das Rennen.

Jetzt nur noch hoffen, dass die Franzosen, Deutschen und Sachsen ebenso klug und weise wählen.
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Thelonious » Do 16. Mär 2017, 18:32

Ich hatte wirklich befürchtet, dass die aktuellen Auseinandersetzung zwischen den Niederlanden und der Türkei den dortigen Ultrarechten zusätzlich Wählerstimmen verschaffen würden. Bin so froh, dass das so nicht eintrat!

VG
Thelo
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(anlässlich des Lutherjahres)
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon POW » Fr 17. Mär 2017, 22:42

Egotheabsolvo hat geschrieben:
Ich bin zwar Ahteist,dennoch schäme ich mich für Dich !


Dann schäme dich einfach weiter.

Ich müsste von allen guten Geistern verlassen sein, wenn ich mich vor den Karren auch nur irgendeiner politischen Richtung spannen lassen würde.

Laufe du den rechten Volksbeglückern hinterher, ich will mit dem Faschismus mit all seinen Perversionen definitiv nichts zu tun haben, niemals.
Auschwitz, Buchenwald, Majdanek, Treblinka und Sobibór, dafür solltest du, genau du dich schämen, wenn du den neuen braunen Horden hinterherläufst. Was willst du eigentlich, das in Deutschland vielleicht eines Tages die Galgen wieder so dicht stehen, wie die Bäume in der Taiga?

So was hätt einmal fast die Welt regiert!/Die Völker wurden seiner Herr, jedoch/Dass keiner uns zu früh da triumphiert -/Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!
(B. Brecht)

Und nun ziehe er von hinnen und belästige mit seinem faschistoiden Gestammel hier nicht die Menschen, die ihre fünf Sinne noch soweit beisammen haben, um Braunis wie dir nicht auf dem Leim zu gehen.

Deutschland, ein Land der Dichter und Denker und niemals wieder ein Land der Richter und Henker. Von einem Deutschland, Deutschland über alles, davon haben die Deutschen ein für allemal genug.
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Re: Christliches Abendland? Pegida?

Beitragvon Thelonious » Mo 20. Mär 2017, 22:03

Hallo & guten Abend!

Ich habe hier aufgeräumt (eindeutiger formuliert: 'ne Menge üblen rechten Dreck weggeputzt). Das da die eine oder andere Antwort anderer user mit draufging, geht dann halt leider nicht anders.

Ferner verordne ich diesem thread zu "Abkühlung" eine kleine Pause, d.h. eröffene zu einem späteren Zeitpunkt wieder.

Gruß
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(anlässlich des Lutherjahres)
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