Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Alles Chaos oder was? Für Beiträge, die sonst nirgends hineinpassen.

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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon SunFox » Fr 2. Dez 2011, 13:49

Jesaja 65,17: "So spricht der Herr: "Ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen. An den alten Himmel und die alte Erde wird niemand mehr denken, sie werden vergessen sein."

Jesaja 66,22: "So wie der neue Himmel und die neue Erde, die ich schaffe, nie mehr vergehen, genauso wenig werden eure Nachkommen untergehen. Euer Volk wird für immer bestehen. Dafür bürge ich, der Herr."

Bevorstehende Evolution Nummer 2? :roll:

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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon alegna » Sa 3. Dez 2011, 20:34

So liebe Leute
ich habe radikal aufgeräumt und nicht wenige Beiträge löschen müssen. Solche die als Folgeposts eines von mir gelöschten Beitrages zum Opfer vielen, aber auch solche die nichts zum Thema beitragen und in ein OT rein rutschten das ich sie nicht stehenlassen wollte. Auf Wunsch des Eröffners öffne ich hier also wieder, aber mit dem Vorbehalt sofort wieder zu schliessen, sollten die Angriffe weitergehen.

lieber Gruss
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 3. Dez 2011, 20:52

blakki hat geschrieben:wenn die bibel so eindeutig ist, wieso gibt es dann so viele unterschiedliche Glaubensrichtungen, die sich untereinander spinnefeind sind und sich gegenseitig den Glauben absprechen.


Bezüglich der verschiedenen Gruppierungen oder so von Christen (Adventist/Lutheraner/etc), ist die Bibel immer hinsichtlich des geschichtlichen Bibelverlaufs eine Grundlage: Auslegungsdifferenezen gibt es bestimmt bei Menschen, die die Bibel übertragen sehen oder so, auch. Sonst frage ich mich, warum dann nicht von denen mal Klartext gesprochen wird (in einem Buch, im Forum, etc).
Aulegungdifferenzen gibt es bei Bibel wörltich nehmenden Christen und bei Christen, die die Evolution befürworten oder so. Bestimmt!

Dass es so viel "Parteien" gibt (Adventist, Lutheraner, etc) liegt in der Deutung von Inalten und oder so, die nicht daran rütteln brauchen, dass z.B. die 6TageSchöpfung und so war! Sonst wären es Christen, die die Evolution berürworten... wie war das noch mal mit dem Klartext sprechen?
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 3. Dez 2011, 21:21

blakki hat geschrieben:Wenn die nicht allle versuchen würden, sich gegenseitig den Glauben anzusprechen und zu missionieren, würde die Welt anders aussehen und der Islam wäre nicht weiter attraktiv.


Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben; Niemand kommt zu Vater denn durch mich; etc: Wer das alles bestätigen kann zzgl. dessen, was noch in der Bibel nachzulesen ist, der kommt z.B. aus der Fraktion der Lutheraner oder Adventisten oder oder oder: Evolution contra 6TageSchöpfung ist dann noch nicht vom Tisch!

P.S.. Wie wollen Muslime "ja" sagen zu Jesus, wenn sie Jesus nicht beim Wort nehmen, dass er der Sohn Gottes ist? "Trachtet nach der Wahrheit" umsetzen? Tun sie ja nicht. Muslimen in deren Glauben folgen, ist nicht die Wahrheit zu wählen: das ist bestimmt vielen auch Ungläubigen nicht bewusst (Ich habe nicht davon gesprochen, dass man auch gleiche Aussagen treffen kann, wie "ich liebe die Liebe" "Tierschutz ist gottgerecht", wenn man an unterschiedliches glaubt! Doch die Unterscheidung beginnt da, wo von der Bibel (Gottes Wort) abgewichen wird, was Gottes Wort an uns ist.) und finden den Islam aus anderen Gründen attraktiv.

Ich sage nur: "Gott, der du die 3-Einigkeit bist, bist der einzig wahre Gott und gabst uns einst dein Wort zu uns. Ich hab dich lieb. Amen"
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Ihr » So 4. Dez 2011, 01:21

Jeffrey mc hat geschrieben:Dass es so viel "Parteien" gibt (Adventist, Lutheraner, etc) liegt in der Deutung von Inalten und oder so, die nicht daran rütteln brauchen, dass z.B. die 6TageSchöpfung und so war! Sonst wären es Christen, die die Evolution berürworten...

Die römisch-katholische Kirche akzeptiert heute, dass Evolution und Schöpfung nicht im Widerspruch stehen. Das wäre dann auf einen Schlag mehr als die Hälfte der Christen weltweit. Anglikaner, Lutheraner, Orthodoxe oder auch die Reformierten haben ebenfalls keine Berührungsängste mit einer wissenschaftlichen Interpretation der Schöpfung.

Jene, die eine 6x24h-Schöpfung zu einem Dogma gemacht haben sind nicht nur eine Minderheit, sondern sie sind auch eine relativ junge Bewegung, die sich ab ca. 1900 in den USA zu regen begann. Dadurch dass sie in den USA zuhause sind ist sichergestellt, dass sie einen grösseren Einfluss geniessen als ihnen eigentlich zusteht.
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon SunFox » So 4. Dez 2011, 06:56

Ihr hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:Dass es so viel "Parteien" gibt (Adventist, Lutheraner, etc) liegt in der Deutung von Inalten und oder so, die nicht daran rütteln brauchen, dass z.B. die 6TageSchöpfung und so war! Sonst wären es Christen, die die Evolution berürworten...

Die römisch-katholische Kirche akzeptiert heute, dass Evolution und Schöpfung nicht im Widerspruch stehen. Das wäre dann auf einen Schlag mehr als die Hälfte der Christen weltweit.


Lieber Ihr, ganz richtig, sie akzeptiert heute! ;)

Es ist aber eine Kehrtwendung von ihrem früheren Standpunkt! Vor 400 Jahren wäre man ein Häretiker gewesen!

Ihr hat geschrieben:Anglikaner, Lutheraner, Orthodoxe oder auch die Reformierten haben ebenfalls keine Berührungsängste mit einer wissenschaftlichen Interpretation der Schöpfung.


Die Reformatoren vertraten alle die 6-Tage-Schöpfung!

Niemand wäre damals auf die Idee gekommen, das göttliche Schöpfungswerk in Frage zu stellen!

Ihr hat geschrieben:Jene, die eine 6x24h-Schöpfung zu einem Dogma gemacht haben sind nicht nur eine Minderheit, sondern sie sind auch eine relativ junge Bewegung, die sich ab ca. 1900 in den USA zu regen begann. Dadurch dass sie in den USA zuhause sind ist sichergestellt, dass sie einen grösseren Einfluss geniessen als ihnen eigentlich zusteht.


Nicht zu einem Dogma gemacht, sondern an dem festgehalten was seit Beginn des Christentums gelehrt wurde!

Es ist nicht korrekt, wenn du mit deinen Formulierungen den Eindruck erwecken willst, als wären die Evolitionsgedanken vor dem Schöpfungsgedanken dagewesen und erst ab ca. 1900 aufgekommen! Es ist genau umgekehrt!

So sagte Johannes Kepler 1618/19: "Dir sage ich Dank, Herrgott, unser Schöpfer, dass Du mich die Schönheit schauen lässt in Deinem Schöpfungswerk, und mit den Werken Deiner Hände frohlocke ich. Siehe, ich habe das Werk vollendet, zu dem ich mich berufen fühlte; ich habe mit dem Talent gewuchert, das Du mir gegeben hast; ich habe die Herrlichkeit Deiner Werke den Menschen verkündet, welche diese Beweisgänge lesen werden, soviel ich in der Beschränktheit meines Geistes davon fassen konnte."

Er bekundete den damit den christlichen Glauben seiner Zeit!

Sir Isaac Newton sagte um 1678: "Diese bewundernswürdige Einrichtung der Sonne, der Planeten und Kometen hat nur aus dem Ratschlusse und der Herrschaft eines alles einsehenden und allmächtigen Wesens hervorgehen können."

Er bekundete damit den christlichen Glauben seiner Zeit!

Aber warum ist es denn gerade in den USA so, das es eine breite Bevolkerungsschicht gibt, die dem biblischen Schöpfungsbericht keine Absage erteilen wollen?

Weil die Christen die in den Gründungsjahren der Vereinigten Staaten aus Europa kamen, diesen Glauben mit hinübergetragen haben! Sie haben das beibehalten (bewahrt), was in Europa von Anbeginn an allgemeines Glaubensgut war!

Erst als der Mensch in seinen Forschungen immer mehr Erfolge erzielte, begann man auch Gott zu hinterfragen! Man mußte für alles eine wissenschaftliche Erklärung haben und Glaube an gewisse Dinge war da fehl am Platz!

Es wurden und werden immer wieder neue Erklärungstheorien aufgestellt, wie alles seinen Anfang genommen hat! Viele namhafte Wissenschaftler sind aber in eine Sackgasse bei ihre Forschungen geraten, so das sie trotz aller Forschungsergebnisse vielfach zu dem Schluss kommen, das es ein Wesen geben muß, welches alles geschaffen hat!

Evolution wird erst dann zur Wahrheit, wenn Gott als Schöpfer ausradiert wurde!

Da ich überzeugt bin, das Gott sich nicht ausradieren lassen wird, wird er auch nie den Evolutionsgedanken so weit gedeihen lassen, das er als Schöpfer überflüssig wird!

Und Gott hat sein Wort so formuliert, das eine Evolution in diesem sein Wort ausgeschlossen ist! Um das erkennen zu können, bedarf es noch nicht einmal der Wissenschaft!

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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Ihr » So 4. Dez 2011, 13:51

SunFox, du weisst genau was ich von dir erwarte, und es ist mir ernst damit. Du kannst es dir somit gerne ersparen, meine Posts zu zerpredigen. Du bist nicht gemeint damit.
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon SunFox » So 4. Dez 2011, 14:27

Ihr hat geschrieben:SunFox, du weisst genau was ich von dir erwarte, und es ist mir ernst damit. Du kannst es dir somit gerne ersparen, meine Posts zu zerpredigen. Du bist nicht gemeint damit.


Lieber Ihr, was soll das?

Wenn du in einem öffentlichen Forum etwas schreibst, dann hat jeder das Recht dazu darauf zu antworten, seine eigene Ansicht kund zu tun!

Wäre ja noch schöner, wenn jeder hinter seinem erstellten Beitrag die Anmerkung anhängen würde: "Alle die mit mir in meinen Äußerungen überein gehen, die dürfen darauf antworten, die Anderen bitte alle schweigen!" :roll:

Es kann doch nicht wirklich sein, das du das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung beschneiden willst, oder doch?

Liebe Grüße von SunFox

PS: Eingehende Äußerungen zu meinen biblischen Ausführungen erwünscht! :comeon:
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon rotwang » So 4. Dez 2011, 14:51

SunFox hat geschrieben:Sir Isaac Newton sagte um 1678: "Diese bewundernswürdige Einrichtung der Sonne, der Planeten und Kometen hat nur aus dem Ratschlusse und der Herrschaft eines alles einsehenden und allmächtigen Wesens hervorgehen können."

Er bekundete damit den christlichen Glauben seiner Zeit!


Möchtest Du damit sagen, dass Newton, der nicht an die Trinität glaubte, an die Schöpfungsgeschichte glaubte?

SunFox hat geschrieben:Erst als der Mensch in seinen Forschungen immer mehr Erfolge erzielte, begann man auch Gott zu hinterfragen! Man mußte für alles eine wissenschaftliche Erklärung haben und Glaube an gewisse Dinge war da fehl am Platz!


Das ist so nicht ganz richtig. Das erste große Hinterfragen eines Gottes begann mit der Erfahrung der Pest und politischer Umbrüche im Italien des 15. Jahrhunderts (Sichtworte "Renaissance" und "Humanismus"), also noch vor Galileo, Newton, etc.
Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon SunFox » So 4. Dez 2011, 15:11

rotwang hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Sir Isaac Newton sagte um 1678: "Diese bewundernswürdige Einrichtung der Sonne, der Planeten und Kometen hat nur aus dem Ratschlusse und der Herrschaft eines alles einsehenden und allmächtigen Wesens hervorgehen können."

Er bekundete damit den christlichen Glauben seiner Zeit!


Möchtest Du damit sagen, dass Newton, der nicht an die Trinität glaubte, an die Schöpfungsgeschichte glaubte?


Es geht nicht darum lieber rotwang über das ganze Glaubensgebäude eines Newton zu diskutieren, sondern nur um dessen Einsicht, das unser Bestehendes nur von einem Schöpfenden ins Leben gerufen worden sein kann!

Ich hätte auch so einige andere zitieren können, die an einem Schöpfer nicht vorbei kommen!

Was bedeutet eigentlich das Wort 'Geschöpf'?

Offenbarung 5,13: "Und jedes Geschöpf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!"

Wie würde es sich anhören, wenn der Text lauten würde: "Und jedes Wesen welches sich durch Evolution entwickelt hat, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!"

Gottes Antwort ist eindeutig:

2.Mose 31,17: "Er ist ein Zeichen zwischen mir und den Söhnen Israel für ewig. Denn in sechs Tagen hat der HERR den Himmel und die Erde gemacht, am siebten Tag aber hat er geruht und Atem geschöpft."

Setze mal für die Söhne Israels die Gläubigen ein, dann lautet der Text so: 2.Mose 31,17: "Er ist ein Zeichen zwischen mir und den Gläubigen für ewig. Denn in sechs Tagen hat der HERR den Himmel und die Erde gemacht, am siebten Tag aber hat er geruht und Atem geschöpft."

Oder will man die Behauptung aufstellen, dass das ewige Wort Gottes darin nur für Israel gilt?

rotwang hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Erst als der Mensch in seinen Forschungen immer mehr Erfolge erzielte, begann man auch Gott zu hinterfragen! Man mußte für alles eine wissenschaftliche Erklärung haben und Glaube an gewisse Dinge war da fehl am Platz!


Das ist so nicht ganz richtig. Das erste große Hinterfragen eines Gottes begann mit der Erfahrung der Pest und politischer Umbrüche im Italien des 15. Jahrhunderts (Sichtworte "Renaissance" und "Humanismus"), also noch vor Galileo, Newton, etc.


Wenn man aber danach noch immer an einen Schöpfer glaubte, dann muß dieser Glaube ja erst Recht schon davor bestanden haben! ;)

Es ist richtig, das die Menschen zum Beispiel durch die Pest fragten: "Wie kann es einen Gott geben, wenn soetwas zugelassen wird?"

Aber das ist heute nicht viel anders, bei jeder größeren Katastrophe fragt man: "Wo ist ein Gott, wenn soetwas über uns kommt?"

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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Jeffrey mc » So 4. Dez 2011, 15:24

Ihr hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:Dass es so viel "Parteien" gibt (Adventist, Lutheraner, etc) liegt in der Deutung von Inalten und oder so, die nicht daran rütteln brauchen, dass z.B. die 6TageSchöpfung und so war! Sonst wären es Christen, die die Evolution berürworten...

Die römisch-katholische Kirche akzeptiert heute, dass Evolution und Schöpfung nicht im Widerspruch stehen. Das wäre dann auf einen Schlag mehr als die Hälfte der Christen weltweit. Anglikaner, Lutheraner, Orthodoxe oder auch die Reformierten haben ebenfalls keine Berührungsängste mit einer wissenschaftlichen Interpretation der Schöpfung.


Schöpfung und Evolution stehen im Widerspruch, weil eine Lüge verstanden worden ist, denn sonst beantworte mir die Frage, ob alles was bei Adam und Eva anfing über Moses bis hin zu Jesus ging und so wirklich die selben Aussagen mit sich bringen, als wenn man das - Einzeler waren mehr als 2 und Adam und Eva hatten Nachfahren - übertragen sieht? Der einen redet nämlich zuzätlich zur 6TageSchöpfung von in der Bibel stehenden menschlichen Geschichte, denn z.B. Kain und Abel ist auch keine Mythe oder so?

Nur mal so: Jesus ist der Sohn Gottes (weil die Bibel wahr ist)! Nur für diejenigen die behaupten könnten, dass wenn alle Religionen ihre Schrift übertragen sehen, dann alle an denselben Gott glauben: doch niemand kommt zum Vater denn durch mich (ein Teil der Menschheitsgeschichte mit Gott, der geschehen ist, wie Kain und Ablel und so auch!). Wenn dann alle doch nicht an denselben Gott glauben, was soll denn dann nebst der Schrift, den jeweiligen Gott aufzeigen? Mit Wissenschaft? Bestimmt nicht!
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon SunFox » So 4. Dez 2011, 16:02

Epheser 6,17; Hebräer 4,12: "Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort! Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens."

Das Schwert des Geistes schafft es auch, das zweischneidige Schwert der Evolution zu zerschlagen!

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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Jeffrey mc » So 4. Dez 2011, 16:47

Jeffrey mc hat geschrieben:Wenn dann alle doch nicht an denselben Gott glauben, was soll denn dann nebst der Schrift, den jeweiligen Gott aufzeigen? Mit Wissenschaft? Bestimmt nicht!


An dieser Stelle sag ich nur "Turmbau zu Babel".

:praisegod: (3-Einigkeit)
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Ihr » So 4. Dez 2011, 16:49

Jeffrey mc hat geschrieben:Schöpfung und Evolution stehen im Widerspruch, weil eine Lüge verstanden worden ist, denn sonst beantworte mir die Frage,

In meiner Welt ist eine "Luege" eine bewusste Unwahrheit, die zu irgendeinem Zweck verbreitet wird. Da bei Evolution weder die bewusste Unwahrheit noch die zweckorientierte Verbreitung offensichtlich ist, ist es nicht sachdienlich hier einfach penetrant diesen vereinnahmenden und moralisierenden Begriff zu verwenden, als ob er dadurch irgendwie plausibler wuerde.

Zweitens ist nicht einfach alles eine Luege, fuer was nicht nullkommaploetzlich eine stammtischfaehige Erklaerung hervorgezaubert werden kann. Nach dieser Logik waere auch Gravitation eine Luege.

Und letztens waere da deine oft repetierte Behauptung, Schoepfung und Evolution staenden im Widerspruch, und solange dir niemand eine lueckenlose Erklaerung serviert, sei deine Behauptung bewiesen. Das ist nicht nur denkfaul (sprich: eine Suende), sondern es ist ein Glaubenssystem, welches fuer eine vernuenftige Kritik gar nicht durchdringbar ist. Je mehr du darin hinterfragt wirst, desto sicherer bist du, dass du auf der Seite Gottes bist und als wahrer Glaeubiger den Anfechtungen widerstehen musst. Je ueberzeugender die Argumente, desto listiger ist der Widersacher und desto groesser deine Pflicht, sie zu "durchschauen" und zu "entlarven". Die Bibelsprueche, die in diesem Zusammenhang von SunFox bemueht wurden zeigen diesen fatalen Mechanismus schon fast schulbuchmaessig auf.

ob alles was bei Adam und Eva anfing über Moses bis hin zu Jesus ging und so wirklich die selben Aussagen mit sich bringen, als wenn man das - Einzeler waren mehr als 2 und Adam und Eva hatten Nachfahren - übertragen sieht?

Die Frage ist, wo laesst die Bibel eine bildliche Interpretation zu, und wo schliesst sie diese aus? Hier landen wir schnell einmal beim Grundverstaendnis der Schrift, und dieses laesst sich nunmal nicht in einen einzelnen Satz pressen. Meiner Meinung nach ist es theologisch relevant, dass Adam und Eva zwei konkrete, historische menschliche Wesen (dh. homo sapiens) waren, die von Gott stellvertretend mit der Wahl zwischen Gut und Boese gestellt wurden. Das heisst sie waren weder die einzigen, noch unbedingt die allerersten, aber sie waren von Gott zu dieser Aufgabe berufen. Dazu befaehigte sie Gott, eine Beziehung zu ihm zu haben und moralische Entscheidungskraft zu haben. Das ist, was unter dem Ebenbild Gottes verstanden wird.

Der einen redet nämlich zuzätlich zur 6TageSchöpfung von in der Bibel stehenden menschlichen Geschichte, denn z.B. Kain und Abel ist auch keine Mythe oder so?

Die Gretchenfrage ist natuerlich, woher Kain seine Frau hatte, ohne Inzest zu begehen. Um dies mit der "woertlichen" Interpretation zu erklaeren sind abenteuerliche Spekulationen noetig, von denen im Text nichts zu lesen ist.

Nur mal so: Jesus ist der Sohn Gottes (weil die Bibel wahr ist)! Nur für diejenigen die behaupten könnten, dass wenn alle Religionen ihre Schrift übertragen sehen, dann alle an denselben Gott glauben: doch niemand kommt zum Vater denn durch mich (ein Teil der Menschheitsgeschichte mit Gott, der geschehen ist, wie Kain und Ablel und so auch!). Wenn dann alle doch nicht an denselben Gott glauben, was soll denn dann nebst der Schrift, den jeweiligen Gott aufzeigen? Mit Wissenschaft? Bestimmt nicht!

Gott offenbart sich auch in der Natur. Dieses Prinzip findest du im AT wie auch im NT. Es ist also nichts grundsaetzlich verwerfliches dabei, diese Natur zu erforschen und daraus auf Gottes Wirken zu schliessen. Die Bibel beschreibt das "was" und "wozu" der Schoepfung, die Wissenschaft das "wie". Daraus eine vernuenftige Synthese zu formulieren ist die Aufgabe der Theologie, und da gibt es leider keine Abkuerzungen.
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Jeffrey mc » So 4. Dez 2011, 17:16

Ihr hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:Schöpfung und Evolution stehen im Widerspruch, weil eine Lüge verstanden worden ist, denn sonst beantworte mir die Frage,

In meiner Welt ist eine "Luege" eine bewusste Unwahrheit, die zu irgendeinem Zweck verbreitet wird.


Eine Lüge, die existent ist, muss nicht nur auf bewusst hinauslaufen!

Zweitens ist nicht einfach alles eine Luege, fuer was nicht nullkommaploetzlich eine stammtischfaehige Erklaerung hervorgezaubert werden kann. Nach dieser Logik waere auch Gravitation eine Luege.


Mit allem, was ich hier schon sagte, sehe ich mich immer noch nicht als einen Stammtischplauderer!

Und letztens waere da deine oft repetierte Behauptung, Schoepfung und Evolution staenden im Widerspruch, und solange dir niemand eine lueckenlose Erklaerung serviert, sei deine Behauptung bewiesen.


Jeder steht zu seinem!
Willst du mir echt unterstellen, dass ich dir die 6TageSchöpfung aufzeigen kann? Daher kann ich dir auch nicht deines nehmen (Evolution). Doch jeder kann sagen, was er zu sagen hat! Wer wie entscheidet, obliegt jedem selbst!

Nichts da mit:

Ihr: Das ist nicht nur denkfaul (sprich: eine Suende), sondern es ist ein Glaubenssystem,



ob alles was bei Adam und Eva anfing über Moses bis hin zu Jesus ging und so wirklich die selben Aussagen mit sich bringen, als wenn man das - Einzeler waren mehr als 2 und Adam und Eva hatten Nachfahren - übertragen sieht?

Die Frage ist, wo laesst die Bibel eine bildliche Interpretation zu, und wo schliesst sie diese aus? Hier landen wir schnell einmal beim Grundverstaendnis der Schrift, und dieses laesst sich nunmal nicht in einen einzelnen Satz pressen. Meiner Meinung nach ist es theologisch relevant, dass Adam und Eva zwei konkrete, historische menschliche Wesen (dh. homo sapiens) waren, die von Gott stellvertretend mit der Wahl zwischen Gut und Boese gestellt wurden. Das heisst sie waren weder die einzigen, noch unbedingt die allerersten, aber sie waren von Gott zu dieser Aufgabe berufen. Dazu befaehigte sie Gott, eine Beziehung zu ihm zu haben und moralische Entscheidungskraft zu haben. Das ist, was unter dem Ebenbild Gottes verstanden wird.


Auf der einen Seite (Schöpfungsgeschichte wörltich) hat uns dann Gott die Orientierungspunkte und so gesagt (10 Gebote) und auf der anderen Seite (Evolution) wird dann von einer gottgegebenen Möglichkeit zur moralischen Entscheidungskraft gesprochen, die dazu verdammt ist, dass es verschiedene Aussagen gibt, oder? Gott hat z.B. die 10 Gebote gegeben und so: sein Wort wurde aufgeschrieben.
Oder sollte Gott zu den Menschen geredet haben, so wie es nicht in der Bibel steht? Das wär ja heftig!

Der einen redet nämlich zuzätlich zur 6TageSchöpfung von in der Bibel stehenden menschlichen Geschichte, denn z.B. Kain und Abel ist auch keine Mythe oder so?

Die Gretchenfrage ist natuerlich, woher Kain seine Frau hatte, ohne Inzest zu begehen. Um dies mit der "woertlichen" Interpretation zu erklaeren sind abenteuerliche Spekulationen noetig, von denen im Text nichts zu lesen ist.


Entweder es gibt Gott oder nicht, wobei man an ihn glaubt oder nicht
Was ist schon perfekt?
Es wird dazu eine Antwort geben! Und wird die alle überzeugen?

Ihr: Es ist also nichts grundsaetzlich verwerfliches dabei, diese Natur zu erforschen und daraus auf Gottes Wirken zu schliessen.


Trachtet nach der Wahrheit, erlaubt forschen. Doch gewissen Grenezen sollten nicht überschritten werden (die zum Bösen). Ferner sollte der, der das sagte nicht in Frage gestellt werden.
Dann noch mal: Wissenschaft für alle und Wissenschaft, die nicht für alle ist
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon rotwang » So 4. Dez 2011, 17:57

SunFox hat geschrieben:Es geht nicht darum lieber rotwang über das ganze Glaubensgebäude eines Newton zu diskutieren, sondern nur um dessen Einsicht, das unser Bestehendes nur von einem Schöpfenden ins Leben gerufen worden sein kann!


Dass Du nun aber für Dich und deine Religion vereinnahmst. Ein Schöpfer kann auch Gaia oder Allah heißen. ;)

Wenn man aber danach noch immer an einen Schöpfer glaubte


Die - bis heute wohl leider immer noch gültige - Antwort findest Du bei Kant.
Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon rotwang » So 4. Dez 2011, 18:08

Jeffrey mc hat geschrieben:und auf der anderen Seite (Evolution) wird dann von einer gottgegebenen Möglichkeit zur moralischen Entscheidungskraft gesprochen


Nö.

Die "goldene Regel" (oder - für die Kant-Fans unter uns - der "kategorische Imperativ") lässt sich kulturanthropologisch (a.k.a. "die Seite der Evolution") aber mal sowas von ohne Gott erklären.
Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Ihr » So 4. Dez 2011, 18:23

Ja Jeff, ich glaube da kommen wir nicht mehr viel weiter. Mir scheint, dir gehe es fast nur noch darum, dich ueber andere und ihre Ansichten aufzuregen. Aber etwas ernsthaft, zusammenhaengend und vor allem auch selbstkritisch zur Debatte zu stellen, das scheint mir mit dir nicht zu gelingen. Drum klinke ich mich hier bis auf weiteres aus.
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Jeffrey mc » So 4. Dez 2011, 18:48

rotwang hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:und auf der anderen Seite (Evolution) wird dann von einer gottgegebenen Möglichkeit zur moralischen Entscheidungskraft gesprochen


Nö.

Die "goldene Regel" (oder - für die Kant-Fans unter uns - der "kategorische Imperativ") lässt sich kulturanthropologisch (a.k.a. "die Seite der Evolution") aber mal sowas von ohne Gott erklären.


Wenn von einer gottgegebenen Möglichkeit von Gott gesprochen wird, warum sollte es dann um etwas gehen, dass nichts mit Gott zu tun hat? Ein Mensch, der Atheist ist, würde nicht von gottgegebenen Möglichkeiten sprechen..

Na klar kann man wissenschaftlich vieles aufzeigen, wobei dann Gott keine Rolle spielen braucht, selbst wenn er die Finger im Spiel hatte und so..
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Jeffrey mc » So 4. Dez 2011, 19:03

Ihr hat geschrieben:Ja Jeff, ich glaube da kommen wir nicht mehr viel weiter. Mir scheint, dir gehe es fast nur noch darum, dich ueber andere und ihre Ansichten aufzuregen. Aber etwas ernsthaft, zusammenhaengend und vor allem auch selbstkritisch zur Debatte zu stellen, das scheint mir mit dir nicht zu gelingen. Drum klinke ich mich hier bis auf weiteres aus.


Wir sind so weit gekommen, dass gesagt wurde, wie die eine und die andere Fraktion denkt bzgl. 6TageSchöpfung.
Jetzt sind wir an einem Punkt, in dem sich beide Fraktionen sozusagen gegenüberstehen: Es geht um viel. Doch was soll zur Lösung des Problems getan werden? Daher ist ein Ende in der Diskussion z.B. zwischen uns beiden. Dass du sagst, dass ich nichts zusammenhaengend und so sage, dann verweis ich in dem Punkt auf SunFox, wo er zu meinen Beitrag, der für dich galt, ein :applause: -Smiley bekam (das du irgendwie nicht antwortest).

Doch es ist klargeworden: Es gibt die einen Christen, die die 6TageSchöpfung als Fakt ansehen und welchen die das schon unter Evolution gelten lassen.

Theoretisch könnte dieser Thread jetzt geschlossen werden, denn es wurde viel gesagt! Was sein wird und so, dass wird die Zukunft zeigen. "Lieber Gott, möge dahingehend, der Missstand behoben werden! Amen!"
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon rotwang » So 4. Dez 2011, 19:09

Jeffrey mc hat geschrieben:
rotwang hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:und auf der anderen Seite (Evolution) wird dann von einer gottgegebenen Möglichkeit zur moralischen Entscheidungskraft gesprochen


Nö.

Die "goldene Regel" (oder - für die Kant-Fans unter uns - der "kategorische Imperativ") lässt sich kulturanthropologisch (a.k.a. "die Seite der Evolution") aber mal sowas von ohne Gott erklären.


Wenn von einer gottgegebenen Möglichkeit von Gott gesprochen wird, warum sollte es dann um etwas gehen, dass nichts mit Gott zu tun hat? Ein Mensch, der Atheist ist, würde nicht von gottgegebenen Möglichkeiten sprechen..


Du sagst

"auf der anderen Seite (Evolution) wird dann von einer gottgegebenen Möglichkeit zur moralischen Entscheidungskraft gesprochen"

Innerhalb der Evolution braucht es keinen Gott um zu einer moralischen Entscheidungskraft zu gelangen, sondern sie ist selbst ein evolutionärer Prozess. Man spricht in dem Bereich auch von einer soziokulturellen Evolution.

Von daher wird auch kein seriöser Evolutionstheoretiker von "einer gottgegebenen Möglichkeit zur moralischen Entscheidungskraft" sprechen, weil diese Entscheidungskraft auf der Seite der Evolution kulturanthropologisch (d.h. ohne Gott) erklärt wird.

Jeffrey mc hat geschrieben:Na klar kann man wissenschaftlich vieles aufzeigen, wobei dann Gott keine Rolle spielen braucht, selbst wenn er die Finger im Spiel hatte und so..


Um des lieben Friedens willen kommentiere ich diese sich ihre eigenen Knochen brechende Gehirnakrobatik mal nicht. ;)
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Jeffrey mc » So 4. Dez 2011, 19:32

rotwang hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:Na klar kann man wissenschaftlich vieles aufzeigen, wobei dann Gott keine Rolle spielen braucht, selbst wenn er die Finger im Spiel hatte und so..


Um des lieben Friedens willen kommentiere ich diese sich ihre eigenen Knochen brechende Gehirnakrobatik mal nicht. ;)


Man kann alles wissenschaftlich ausgearbeitete aufzeigen, oder nicht! Und Gott braucht nicht einmal erwähnlt zu werden, obwohl er, so glaube ich, alles geschaffen hat.
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon rotwang » So 4. Dez 2011, 19:47

Jeffrey mc hat geschrieben:
rotwang hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:Na klar kann man wissenschaftlich vieles aufzeigen, wobei dann Gott keine Rolle spielen braucht, selbst wenn er die Finger im Spiel hatte und so..


Um des lieben Friedens willen kommentiere ich diese sich ihre eigenen Knochen brechende Gehirnakrobatik mal nicht. ;)


Man kann alles wissenschaftlich ausgearbeitete aufzeigen, oder nicht! Und Gott braucht nicht einmal erwähnlt zu werden, obwohl er, so glaube ich, alles geschaffen hat.


Das Problem ist nicht deine Formulierung, es ist die Logik hinter dem, was Du sagst. ;)
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon SunFox » So 4. Dez 2011, 20:15

Ihr hat geschrieben: Je ueberzeugender die Argumente, desto listiger ist der Widersacher und desto groesser deine Pflicht, sie zu "durchschauen" und zu "entlarven". Die Bibelsprueche, die in diesem Zusammenhang von SunFox bemueht wurden zeigen diesen fatalen Mechanismus schon fast schulbuchmaessig auf.


Lieber Ihr, Gottes Widersacher ist ja gerade darum bemüht das Schöpfungswerk in Frage zu stellen!

Wer nicht an diese Großtat Gottes glaubt, der wird leichter von den Geboten Gottes zu trennen sein, als wie derjenige der die Schöpfung bewahrt!

Das dann natürlich Gottes Wort nur als Fatalität angesehen werden kann, das ist logisch, egal was auch immer es dazu verlauten läßt!

Ihr hat geschrieben: Meiner Meinung nach ist es theologisch relevant, dass Adam und Eva zwei konkrete, historische menschliche Wesen (dh. homo sapiens) waren, die von Gott stellvertretend mit der Wahl zwischen Gut und Boese gestellt wurden. Das heisst sie waren weder die einzigen, noch unbedingt die allerersten, aber sie waren von Gott zu dieser Aufgabe berufen.


Wenn man an die Evolution glaubt, wie will man dann thologisch argumentieren, wo es doch eine Wissenschaft sein soll?

Die Folge dieses Denkens zeigt es auf:

Am Anfang waren Adam und Eva nicht die einzigen Menschen und auch nicht unbedingt die ersten Menschen! :baby:

Das Wort Adam welches Mensch bedeutet verliert sich, wird genau diesem Sinn seiner Bedeutung beraubt!

Auch das Wort: "Laßet uns Menschen machen", verliert seine Bedeutung, da die Evolution eben auch diese Schöpfungstat in Frage stellt!

Die ganze Bibel müßte von vorne bis hinten umgeschrieben werden und müßte in etwa wie folgt anfangen: "laßt uns Staub in die Luft werfen, damit ein gewaltiger Urknall entsteht und sich intelligentes Leben daraus entwickeln kann. Und nach einigen Millionen Jahren sah der Herr das alles sehr gut war und das sich auch die Spezie Mensch nach seinem Ansinnen entwickelt hat. Nach dieser Schwerstarbeit setzte der Herr sich und ruhte von all seinen Werken."

Die Leute der Volxbibel hätten evtl. ihre helle Freude daran!

Ich frage mich nur, wie nach deiner Ansicht die Erbsünde auf alle Menschen übergangen ist, wo doch angeblich neben Adam und Eva noch andere Menschen existieren sollten?

Gegessen haben Adam und Eva und wurden deswegen aus dem Paradies verbannt!

Was ist mit denen, die nicht von dem Baum aßen? Diese hätte Gott unmöglich auch des Paradieses verweisen können, sie haben ja nichts unrechtes getan!

Bestimmt hat der Herr sie auf einen anderen Planeten verfrachtet und hin und wieder besuchen sie uns mit unbekannten Flugobjekten! :roll:

Unmöglich? Also Berichte die als Wahrheit verkauft werden gibt es auch davon genug!

Ihr hat geschrieben:Die Gretchenfrage ist natuerlich, woher Kain seine Frau hatte, ohne Inzest zu begehen. Um dies mit der "woertlichen" Interpretation zu erklaeren sind abenteuerliche Spekulationen noetig, von denen im Text nichts zu lesen ist.


Das ist garkeine Gretchenfrage, denn wenn die beiden ersten Menschen Adam und Eva noch viele Söhne und Töchter zeugten, warum sollte Kain nicht eine Schwester zu seiner Frau genommen haben?

Gott hat alles was er geschaffen hat als sehr gut bezeichnet, somit sind auch die gezeugten Kinder von Adam und Eva noch sehr gut und zwar ohne Vorbelastung irgendwelcher Genschäden, die dann zu problematischen Folgeerscheinungen führen konnten! Es war ausgeschlossen, ansonsten wäre Gottes Schöpfung unvollkommen gewesen! Selbst zur Zeit Abrahams war noch das einheiraten im Verwandschaftskreis völlig normal und wurde nicht von Gott beanstandet!

Aber klar ist es nötig etwas als abenteuerliche Spekulation abzutun, was im Grunde doch so logisch wie auch einfach ist!

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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Jeffrey mc » So 4. Dez 2011, 20:21

rotwang hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:Man kann alles wissenschaftlich ausgearbeitete aufzeigen, oder nicht! Und Gott braucht nicht einmal erwähnlt zu werden, obwohl er, so glaube ich, alles geschaffen hat.


Das Problem ist nicht deine Formulierung, es ist die Logik hinter dem, was Du sagst. ;)


Die Ursache ist, dass Christen zum einen die 6TageSchöpfung als Fakt ansehen und zum anderen z.B. von Evolution dann sprechen (wenn es um Klartext geht)! :mrgreen:
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon rotwang » So 4. Dez 2011, 22:54

SunFox hat geschrieben:und zwar ohne Vorbelastung irgendwelcher Genschäden, die dann zu problematischen Folgeerscheinungen führen konnten!


:warn:

Dir ist aber schon bewusst, dass Genetik Evolution in ihrer Reinform ist?

Du kannst nicht auf der einen Seite die Evolution verdammen und auf der anderen mit Genschäden argumentieren. Wer an die göttliche Schöpfung glaubt, der kann nicht an Genschäden glauben. Tut mir leid, ist aber so. ;)
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 5. Dez 2011, 01:01

Jeffrey mc hat geschrieben:
rotwang hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:Evolutionslehre gehört zur Wissenschaft, die nicht für alle da ist!


Ist Wissenschaft im Allgemeinen nicht für alle da oder nur eben diese spezielle Wissenschaft? Oder anders: Fällst Du wie ein Stein vom Himmel, wenn Du in Flugzeug steigst oder ist das eine Wissenschaft, die ausnahmsweise dann doch für alle da ist?


Was den Anfang der Menschheitsgeschichte angeht, wird nie aufgezeigt werden können, wie aus Nichts Leben entstand und daraus Lebewesen wurde, woraus resultiert, dass sich in dieser wissenschaftlichen Kategorie (der Evolution) die Geister scheiden werden, genau wie keiner Gottes 6TagesSchöpfung jemals aufzeigen kann.
Wissenschaft für alle, ist eine Wissenschaft, die in erster Linie nichts mit dem Anfang der Menschheitsgeschichte zu tun hat, und die eine Allgemeingültigkeit bei allen Menschen hat (was bewiesen ist) (Welche Organge haben Funktionen, die wir kennen? Sauerstoffaustasuch in der Lunge findet statt!; Zellenaufbau; etc))


Anläßlich des von mir gerade unterstrichenen Teilsatzes: Das wir die Wahrheit einmal erfahren: davon gehe ich aus! Doch das grenzt nicht aus, folgendes noch zu sagen:
Doch bevor Jesus wiederkommt, werden die Menschen unterschiedlichern Festlegung/Glauben sein. Denn solange bleibt es bei einem "nie aufzeigen können" für jedermann!
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon rotwang » Mo 5. Dez 2011, 02:14

Jeffrey mc hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:
rotwang hat geschrieben:Ist Wissenschaft im Allgemeinen nicht für alle da oder nur eben diese spezielle Wissenschaft? Oder anders: Fällst Du wie ein Stein vom Himmel, wenn Du in Flugzeug steigst oder ist das eine Wissenschaft, die ausnahmsweise dann doch für alle da ist?


Was den Anfang der Menschheitsgeschichte angeht, wird nie aufgezeigt werden können, wie aus Nichts Leben entstand und daraus Lebewesen wurde, woraus resultiert, dass sich in dieser wissenschaftlichen Kategorie (der Evolution) die Geister scheiden werden, genau wie keiner Gottes 6TagesSchöpfung jemals aufzeigen kann.
Wissenschaft für alle, ist eine Wissenschaft, die in erster Linie nichts mit dem Anfang der Menschheitsgeschichte zu tun hat, und die eine Allgemeingültigkeit bei allen Menschen hat (was bewiesen ist) (Welche Organge haben Funktionen, die wir kennen? Sauerstoffaustasuch in der Lunge findet statt!; Zellenaufbau; etc))


Anläßlich des von mir gerade unterstrichenen Teilsatzes: Das wir die Wahrheit einmal erfahren: davon gehe ich aus! Doch das grenzt nicht aus, folgendes noch zu sagen:
Doch bevor Jesus wiederkommt, werden die Menschen unterschiedlichern Festlegung/Glauben sein. Denn solange bleibt es bei einem "nie aufzeigen können" für jedermann!


Wie gesagt: Ich halte das für eine sehr arrogante, kurzsichtige Einstellung. Und für eine Haltung, die quasi jeden Tag eines besseren belehrt wird: Wenn Du alleine über die Fortschritte der letzten 50 Jahre nachdenkst... Wer - außer Fantasten - konnte sich schon 1960 vorstellen, dass wir heute eine weltweite Echtzeitkommunikation haben, die sich Internet nennt. ;)

Aber ich kann es natürlich nachvollziehen, dass Du auf das Ausbleiben des "wahren Beweises" für den Ursprung der Menschen hoffst, denn sie würde möglicherweise das Weltbild jeder Religion zerstören...
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 5. Dez 2011, 02:54

rotwang hat geschrieben:Wie gesagt: Ich halte das für eine sehr arrogante, kurzsichtige Einstellung. Und für eine Haltung, die quasi jeden Tag eines besseren belehrt wird: Wenn Du alleine über die Fortschritte der letzten 50 Jahre nachdenkst... Wer - außer Fantasten - konnte sich schon 1960 vorstellen, dass wir heute eine weltweite Echtzeitkommunikation haben, die sich Internet nennt. ;)

Aber ich kann es natürlich nachvollziehen, dass Du auf das Ausbleiben des "wahren Beweises" für den Ursprung der Menschen hoffst, denn sie würde möglicherweise das Weltbild jeder Religion zerstören...


Aha, du repitierst nun: dann biete ich das, was ich darauf gesagt habe. Ansonsten überzeuge doch alle von deiner Festlegung/Glauben: Kannste nicht! (...) und so
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon rotwang » Mo 5. Dez 2011, 03:17

Jeffrey mc hat geschrieben:Aha, du repitierst nun: dann biete ich das, was ich darauf gesagt habe. Ansonsten überzeuge doch alle von deiner Festlegung/Glauben: Kannste nicht! (...) und so


Warum sollte ich das? Ich bin Atheist, ich brauche nicht zu missionieren.

Ich bin lediglich hier um Alternativen zu bieten - ob man auf mich hört oder nicht, das ist mir am Ende des Tages ziemlich gleichgültig.
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon SunFox » Mo 5. Dez 2011, 03:33

rotwang hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:und zwar ohne Vorbelastung irgendwelcher Genschäden, die dann zu problematischen Folgeerscheinungen führen konnten!


:warn:


Warum lieber rotwang?

Als Gott die Welt mit ihre Pflanzen und Lebewesen geschaffen hat, da bekundete der HERR immer das alles sehr gut war und den Menschen schuf ER sich selbst zum Ebenbild!

Psalm 8,5-7: "Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan."

Vollendung von allem Genetischen in absoluter Reinkultur! Kein Baustein von irgend etwas belastet, somit konnte auch nichts Verdrehtes vererbt werden, etwas was die Nachkommen belastet!

rotwang hat geschrieben:Dir ist aber schon bewusst, dass Genetik Evolution in ihrer Reinform ist?


Kann ich nirgendwo erkennen, das der Mensch sich irgendwo evolutioniert!

rotwang hat geschrieben:Du kannst nicht auf der einen Seite die Evolution verdammen und auf der anderen mit Genschäden argumentieren. Wer an die göttliche Schöpfung glaubt, der kann nicht an Genschäden glauben. Tut mir leid, ist aber so. ;)


Unsinn, wer an die Schöpfung Gottes glaubt, der glaubt ja auch an Krankheit und Tod! So wie Gott alles geschaffen hat, so ist auf der anderen Seite der Widersacher Gottes vorhanden um zu zerstören!

Wodurch kommt denn der Tod?

Das Sterben beginnt praktisch schon mit der Geburt, es ist in uns durch die Sünde verankert: "Denn der Sünde Sold ist der Tod!"

Unser größter Genschaden ist also die Sterblichkeit und dafür ist nicht Gott verantwortlich!

Und so sind auch viele Krankheiten die sich vererben können auf Schädigung der menschlichen Gene zurück zu führen! Als Gott den Menschen gerade geschaffen hatte, da gab es noch keine Krankheiten so wie wir sie heute kennen! Es gab keine inneren Schädigungen die sich durch Blutsverwandtschaft vervielfachen konnten, das Erbgut der Gene war noch sauber!

Missbildungen können nur entstehen, wenn die Grundlage dafür gegeben ist und im ungünstigen Fall bedarf es heute dafür noch nicht einmal mehr die Blutsverwandtschaft!

Sicherlich hat die medizinische Wissenschaft hier und da gewissen Einblick in den Menschen gewonnen, sie können gewisse Schäden auch bis zu einem gewissen Grad beheben, aber sie werden nie den Tod, den Zerfall des Menschen besiegen können!

Hiob 34,12-15: "Ja wahrlich, Gott handelt nicht gesetzlos, und der Allmächtige beugt das Recht nicht! Wer hätte ihm die Erde unterstellt? Und wer hat den ganzen Erdkreis gegründet? Wenn Er nur noch auf sich selbst achtete und seinen Geist und Odem wieder zurücknähme, so würde alles Fleisch miteinander vergehen und der Mensch zum Staub zurückkehren."

Unsere Zeit liegt in Gottes Händen und nicht in den Händen der Evolution und das ist auch gut so! :praisegod:

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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon rotwang » Mo 5. Dez 2011, 04:22

SunFox hat geschrieben:
rotwang hat geschrieben:Dir ist aber schon bewusst, dass Genetik Evolution in ihrer Reinform ist?


Kann ich nirgendwo erkennen, das der Mensch sich irgendwo evolutioniert!


Ooooookay....

Das ist jetzt der Punkt, an dem ich Dir ganz, ganz dringend empfehle, Dir wenigstens Grundlagen in Sachen Evolution anzueignen, die Du offenbar wirklich nicht hast.

Und so sind auch viele Krankheiten die sich vererben können auf Schädigung der menschlichen Gene zurück zu führen! (...)
Missbildungen können nur entstehen, wenn die Grundlage dafür gegeben ist und im ungünstigen Fall bedarf es heute dafür noch nicht einmal mehr die Blutsverwandtschaft!


Das ist jetzt fast schon eine rhetorische Frage: Du hast nicht einmal im Ansatz 'ne Ahnung davon, was Evolution überhaupt ist, oder? :shock:
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 5. Dez 2011, 05:35

@ SunFox
rotwang hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
rotwang hat geschrieben:Dir ist aber schon bewusst, dass Genetik Evolution in ihrer Reinform ist?


Kann ich nirgendwo erkennen, das der Mensch sich irgendwo evolutioniert!


Ooooookay....

Das ist jetzt der Punkt, an dem ich Dir ganz, ganz dringend empfehle, Dir wenigstens Grundlagen in Sachen Evolution anzueignen, die Du offenbar wirklich nicht hast.

Und so sind auch viele Krankheiten die sich vererben können auf Schädigung der menschlichen Gene zurück zu führen! (...)
Missbildungen können nur entstehen, wenn die Grundlage dafür gegeben ist und im ungünstigen Fall bedarf es heute dafür noch nicht einmal mehr die Blutsverwandtschaft!


Das ist jetzt fast schon eine rhetorische Frage: Du hast nicht einmal im Ansatz 'ne Ahnung davon, was Evolution überhaupt ist, oder? :shock:


I. Entwicklung gibt es überall
II. Es gibt Christen, die nehmen z.B. die Schöpfungsgeschichte wörtlich und sehen diese als Geschichte an, wobei es Christen gibt, die von Evolution dann sprechen und somit eine andere Menscheitsgeschichte präsentieren..
III. Wer nicht genug Wissen hat, kann auch schnell daneben liegen, was aber nicht heißt, dass eine Lüge daher wahr würde (Evolution ist die Lüge!), weil man ja was nachlesen kann..
IV. Einzeller gab es mehr, wenn man es theoretisch betrachtet, und hatten einen geschichtlichen Verlauf. Doch Adam und Eva war auch ein geschichtlicher Verlauf, indem auch Jesus angekündigt und geboren wurde.
Welcher historische Werdegang der Menschheitsgeschichte ist nun die wahre?: Da muss jeder selber entscheiden! Doch alle Fakten auf den Tisch! ...und viel wurde schon gesagt...!
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Gnu » Mo 5. Dez 2011, 08:08

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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon SunFox » Mo 5. Dez 2011, 10:19

Lieber Gnu, dein letzter Beitrag tut nichts zur Sache und wenn du wirklich was zu sagen hast, dann schreibe doch normal und führe kein Schattendasein!

Danke!

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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Columba » Mo 5. Dez 2011, 11:15

Gnu hat geschrieben:Suche in Google:

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Da Schöpfung ein deutsches Wort ist wirst Du immer viel weniger Treffer haben als bei Evolution, das mindesten in deutsch, französisch und englisch benützt wird. Zudem wird Evolution wird auch auf andere Dinge angewendet, zum Beispiel ist Evolution auch ein Computerspiel und der Begriff Evolution ist auch in der Systemtheorie bekannt.


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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon Columba » Mo 5. Dez 2011, 11:29

Jeffrey mc hat geschrieben:II. Es gibt Christen, die nehmen z.B. die Schöpfungsgeschichte wörtlich und sehen diese als Geschichte an, wobei es Christen gibt, die von Evolution dann sprechen und somit eine andere Menscheitsgeschichte präsentieren..


Mich dünkt, Du drehst Dich immer im Kreise mit dieser Frage. Wenn Du mal den ganzen Thread wieder durchliest, dann hast Du genügend Antworten, welche Dir helfen aus diesem Kreislauf zu kommen, wo Du ständig die gleichen Fragen stellst.

Vielleicht nur mal wieder der Hinweis: Solange Du Dir nicht die Gedanken machst, was der Sinn dieser Schöpfungsberichte sind, wirst Du immer Probleme haben. Diese beiden Schöpfungsberichte sind nicht einfach Erklärungen, wie die Erden und das Leben entstanden sind. Als die Berichte geschrieben wurden, interessierte dies das Gottesvolk nicht im geringsten. Es war dringendst eine andere überlebensentscheidende Frage zu beantworten. Es ging darum, wer Gott ist und wie ihn das Gottesvolk verstehen muss.


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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon SunFox » Mo 5. Dez 2011, 11:44

rotwang hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
rotwang hat geschrieben:Dir ist aber schon bewusst, dass Genetik Evolution in ihrer Reinform ist?


Kann ich nirgendwo erkennen, das der Mensch sich irgendwo evolutioniert!


Ooooookay....

Das ist jetzt der Punkt, an dem ich Dir ganz, ganz dringend empfehle, Dir wenigstens Grundlagen in Sachen Evolution anzueignen, die Du offenbar wirklich nicht hast.


Lieber rotwang, deine Empfehlungen in allen Ehren, aber ich weiß wohl besser über das Glaubensgebäude der Evolutionisten bescheid, als wie so mancher Christ über sein eigenes! ;)

Von Christen die die Evolution (in welcher möglichen Form auch immer) vertreten, von denen erwarte ich eigentlich zum einen, das sie auf biblische Einwände reagieren und das sie gleichfalls wenigstens zu einem Minimum eigene Thesen biblisch untermauern, denn schließlich bildet sie die Grundlage christlichen Glaubens!

Von reinen Evolutionisten erwarte ich etwas weniger Überheblichkeit, denn nur weil man an einen Schöpfergott glaubt der alles trägt, deswegen ist man nicht zwangsläufig dumm und unbelesen, man kommt nicht aus dem Tal der Ahnungslosigkeit! ;)


rotwang hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Und so sind auch viele Krankheiten die sich vererben können auf Schädigung der menschlichen Gene zurück zu führen! (...)
Missbildungen können nur entstehen, wenn die Grundlage dafür gegeben ist und im ungünstigen Fall bedarf es heute dafür noch nicht einmal mehr die Blutsverwandtschaft!


Das ist jetzt fast schon eine rhetorische Frage: Du hast nicht einmal im Ansatz 'ne Ahnung davon, was Evolution überhaupt ist, oder? :shock:


Und auch mit wiederholten Mutmassungen (wenn auch in fragender Form) kommen wir nicht weiter! ;)

Ich bin ein begeisteter Zuschauer von Sendungen wie Quarks & Co, Planet Wissen, Nano, alpha-Centauri und selbst in grauer Vorzeit habe ich schon im TV interressiert zugeschaut, wenn ein Heinz Haber auf dem Bildschirm auftauchte!

Und immer noch :shock: , oder jetzt erst recht ?

Ich bin also bestens mit evolutionistischem Gedankengut versorgt, bloß bei gewissen Herleitungen der auftretenden und erklärenden Redner mache ich halt andere Zuordnungen! Ich sehe nämlich darin wie wunderbar Gott alles bis ins Detail ins Dasein gerufen hat: "Und Gott sah das alles sehr gut war!"

Wenn man natürlich nicht an diesen Gott glaubt, dann muß man sich ein anderes Erklärungsbild schaffen, egal wie unvollkommen und wie widersprüchlich es in vielen Bereichen ist! Es bedarf nämlich viel mehr Glauben bei den Evolutionisten wenn man die ganzen Unwahrscheinlichkeiten zusammenträgt, die alle "gleichzeitig" aufeinander treffen müßen! Denn alle bestehenden Gegegebenheiten die von der Biologie, der Molekulabiologie, der Physik, der Biophysik, der Astronomie, der Chemie etc. getragen werden, die müßen alle aus sich selbst heraus entstanden sein und diese Wahrscheinlicheit ist praktisch gleich 0! Der allmächtige Gott der Evolution heißt Zufall, bloß dieser stößt seit langem an seine Grenzen!

Prediger 3,11: "Gott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende."

Und wenn der Mensch jetzt daher kommt und sagt: "Das stimmt nicht, ich kann doch ergründen!", dann widerlegt er sich selbst durch seine Unzulänglichkeiten und da liegen die Karten ja offen auf dem Tisch und an diesem Punkt schließen die Evolutionisten ihre Augen, ja werden geradezu realitätsfremd!

Und so sage ich mit Werner Heisenberg, Physiker (1901-1976): "Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."

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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon rotwang » Mo 5. Dez 2011, 12:13

SunFox hat geschrieben:Lieber rotwang, deine Empfehlungen in allen Ehren, aber ich weiß wohl besser über das Glaubensgebäude der Evolutionisten bescheid, als wie so mancher Christ über sein eigenes! ;)


Wenn das so ist, dann hat es andere Gründe, warum Du dich hier total dumm stellst und uns offenbar nur vorspielst, dass Du sehr wenig Ahnung von der Materie hast - und das finde ich dann noch unlauterer. Von daher ziehe ich mich auch hier aus der Diskussion zurück. Verarschen kann ich mich nämlich auch alleine.
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Re: Wer sind die eigentlichen Kreationisten?

Beitragvon SunFox » Mo 5. Dez 2011, 12:23

rotwang hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Lieber rotwang, deine Empfehlungen in allen Ehren, aber ich weiß wohl besser über das Glaubensgebäude der Evolutionisten bescheid, als wie so mancher Christ über sein eigenes! ;)


Wenn das so ist, dann hat es andere Gründe, warum Du dich hier total dumm stellst und Mumpitz redest - und das finde ich dann noch unlauterer. Von daher ziehe ich mich auch hier aus der Diskussion zurück. Verarschen kann ich mich nämlich auch alleine.


Über kurz oder lang mußte es ja wohl so kommen lieber rotwang!

Wenn man nicht weiter weiß, dann zieht man sich mit mehr oder weniger starken Unmutsäußerungen beleidigt zurück, welches dann auch wieder mit gewissen Unterstellungen ausgeschmückt wird!

Wenn man sachlich argumentiert, dann sollte man dieses auch von der Gegenseite erwarten können!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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SunFox
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