lässt gott das zu?

Moderator: bigbird

Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Znaddy » Fr 4. Apr 2003, 09:23

@ thomas

ich möchte noch mal kurz auf die bequemlichkeit der christen zurückgreiffen.
klar habt ihr ja vor gott irgendwelche "aufgaben" zu erledigen oder einfach ein "gutes Leben" zu lebe. das kann ja anstrengend sein, doch auch wenn fehler passieren werden sie euch ja sowieso gleich wieder vergeben, da ihr ja an gott und jesus glaubt, und er euch "sozusagen automatisch" eure sünden wieder nimmt.
für mich ist das viel gemütlicher, als wenn mann (so wie ich ) für alles selber die verantwortun übernehmen muss. darum hinterfrage ich auch sachen, die mir zu denken geben, was daran stimmen kann und was nicht. so sollte jeder gläubige zuerst seinen glauben hintervragen und mal für sich alleine darüber nachdenken, was das für ein sinn macht, wenn man gläubig ist (und kommt mir nicht mit "ja dann komm ich zu gott und bla bla bla...";)
denn schlussendlich vergehen wir ja alle und sind nicht mehr existent, ob man dann zu "gott" oder sonst was kommt, kommt schlussendlich eh nicht drauf an. wieso sollte man auch nach dem tod weiterleben? wiso stirbt man, wen man nachher eh weiterlebt im paradies unds noch schöner hat? ist das der lohn für ein gläubiges leben. wieso macht ihrs euch nicht jetzt schon bequem und geniesst das leben mit all seiner schönheit, oder glaubt ihr man kanns nur mit gott im paradies schön haben??

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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon a-ninja » Fr 4. Apr 2003, 10:22

Hallo Znaddy,

Original von Znaddy
ich möchte noch mal kurz auf die bequemlichkeit der christen zurückgreiffen.
klar habt ihr ja vor gott irgendwelche "aufgaben" zu erledigen oder einfach ein "gutes Leben" zu lebe. das kann ja anstrengend sein, doch auch wenn fehler passieren werden sie euch ja sowieso gleich wieder vergeben, da ihr ja an gott und jesus glaubt, und er euch "sozusagen automatisch" eure sünden wieder nimmt.
für mich ist das viel gemütlicher, als wenn mann (so wie ich ) für alles selber die verantwortun übernehmen muss. darum hinterfrage ich auch sachen, die mir zu denken geben, was daran stimmen kann und was nicht. so sollte jeder gläubige zuerst seinen glauben hintervragen und mal für sich alleine darüber nachdenken, was das für ein sinn macht, wenn man gläubig ist (und kommt mir nicht mit "ja dann komm ich zu gott und bla bla bla...";)
denn schlussendlich vergehen wir ja alle und sind nicht mehr existent, ob man dann zu "gott" oder sonst was kommt, kommt schlussendlich eh nicht drauf an. wieso sollte man auch nach dem tod weiterleben? wiso stirbt man, wen man nachher eh weiterlebt im paradies unds noch schöner hat? ist das der lohn für ein gläubiges leben. wieso macht ihrs euch nicht jetzt schon bequem und geniesst das leben mit all seiner schönheit, oder glaubt ihr man kanns nur mit gott im paradies schön haben??


ja, da ich gleich am Anfang behauptete ein khat. Christ zu sein würde ich gern meine Ansicht darstellen!

Wir sind für alle Taten verantwortlich, auch Christen! Jeder Mensch sollte die Sünden, die er/sie begangen hat nicht an irgendjemanden abgeben!
Oh je, ich weiß genau, was Du meinst: Jesus hing für uns am Kreuz und hat uns unsere Sünden genommen, wir sind jezt alle sündenfrei?!? Vielleicht waren wir das mal, doch heute haben wir uns wieder mit schändlichen Taten beschmutzt...doch nicht ich unbeding, auch nicht Du unbedingt...für das was WIR (Du für Dich, ich für mich) machen, werden wir immer in rechenschaft gezogen und wenn man uns nicht erwischt, steht immernoch das große Gericht vor uns, das uns alles Taten, ob gut o. schlecht vorlesen wird!

Gott sieht alles, weiß alles und wenn man demütig ist, verzeiht er auch alles! Doch wir müssen auch aus unseren Fehlern lernen und es beim nächsten Mal besser machen!

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Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!

Liebe Segensgrüße,
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Wolfi » Fr 4. Apr 2003, 11:54

@ThomasMillack :
Hallo Wolfi, hallo Crom

Euer Argument ist mir gut bekannt, es ist interessant, dass dieses nur von Menschen vertreten werden, die nicht an Gott glauben.

Ähm?- Habe ich irgendwo gesagt, dass ich nicht an Gott glauben würde?-

Es geht nicht darum, Gott Verantwortung zuzuschieben, sondern vor Gott verantwortlich zu sein.

So ein *****! Die Verantwortlichkeit habe ich denjenigen gegenüber zu tragen, welche von meinem Handeln direkt oder indirekt betroffen sind! Da brauchst Du Dich nicht bis zu Gott mit Deiner Verantwortlichkeit zu entfernen!

Dazu als Bild einmal die Szene von dem alleinlebenden Single, der abhängt wenn er will, aufräumt oder nicht, essen kocht oder essen geht usw. usw.
Und auf der anderen Seite der Ehemann und Vater, der in seinem Verhalten Disziplin und Verantwortungsbewusstsein zeigen muss, um seine Aufgaben gegenüber den anderen zu erfüllen.
Welches Leben ist wohl bequemer? Sicher, man hat auch Vorteile als Ehemann, deshalb heiratet man ja auch, aber bequemer ist das Leben als Single.

Wenn ich das als Single so lese, dann erhalte ich den Eindruck, die Zeilen eines neidischen Familienvaters zu lesen... Ich finde Dein Bildnis ziemlich daneben! Genau so wie es Singles gibt, die sich vielleicht durchhängen lassen, so gibt es auch Familienväter, denen dies ab und an passiert! Oder hast Du noch nie was von solchen Familienvätern gehört?!- Na also! Purer Rassismus, was Du da hin geknallt hast. Pfui! :D


Genauso hat auch das Leben mit Gott seine Vorteile, aber bequemer ist das Leben ohne Gott.

Bequemlichkeit hat doch nichts mit Gott zu tun! Das ist eine Eigenheit, wie sie nun mal Lebewesen in unterschiedlichem Mass eigen ist. Wieviel Bequemlichkeit es nun verträgt, um in einem sozialem Rahmen nicht unangenehm aufzufallen, hängt von den jeweils betroffenen Personen und den gesellschaftlich fest gelegten Regeln und Normen ab. Völlig subjektiv das Ganze also! Immer diese "Behauptis"! :roll:
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon ThomasMillack » Mo 7. Apr 2003, 20:31

Hallo Wolfi

Tts, tts, erst fängst Du mit einer Behauptung an und jetzt behauptest Du das Gegenteil.

Erst behauptest Du, Christen (also auch ich) würden nur deswegen an Gott Glauben, weil sie so bequem wären und als ich Dir klar zu machen versuche, dass das für nicht-Christen auch gilt, sagst Du, dass Bequemlichkeit nichts mit Gott zu tun hätte.

Mehr will ich ja nicht hören. Bequeme Menschen gibt es unter Christen, unter Andersgläubigen und unter Atheisten. Das hat eben nichts mit dem Glauben zu tun. Manche Christen denken genauso intensiv über sich und ihre Umwelt nach wie das manche nicht-Christen tun.

Mehr wollte ich nicht betont haben: Bequemlichkeit hat nichts mit Glauben oder nicht-Glauben zu tun.

Gruss
Thomas
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Wolfi » Di 8. Apr 2003, 05:46

@ThomasMillack


Tts, tts, erst fängst Du mit einer Behauptung an und jetzt behauptest Du das Gegenteil.Erst behauptest Du, Christen (also auch ich) würden nur deswegen an Gott Glauben, weil sie so bequem wären und als ich Dir klar zu machen versuche, dass das für nicht-Christen auch gilt, sagst Du, dass Bequemlichkeit nichts mit Gott zu tun hätte.

In meinen ersten Ausführungen bezog ich mich auf gewisse Bequemlichkeiten der Christen (,wobei ich Ausnahmen eh nie absolut ausschliessen würde) und nun ging es um die Bequemlichkeit Gottes. Habe ich mir also wirklich derart widersprochen? :)

Mehr will ich ja nicht hören.

Jetzt habe auch ich Dich ganz klar als Christ erkannt! :D

Bequeme Menschen gibt es unter Christen, unter Andersgläubigen und unter Atheisten.

Genau so gibt es wohl auch unter Christen Menschen, die fähig sind, Andersgläubige als gleichwertige Menschen mit einem gleichwertigen Glauben zu akzeptieren und zu respektieren; sie dürften jedoch eine zu vergessende Minderheit ausmachen, da dies nicht ihrem Glaubenskonzept entsprechen würde. Meine spezifisch ausgeführten Unterstellungen von wegen Bequemlichkeit dürften wohl in jedem Fall auf bedeutend mehr Christen zutreffen! 8-)

Das hat eben nichts mit dem Glauben zu tun. Manche Christen denken genauso intensiv über sich und ihre Umwelt nach wie das manche nicht-Christen tun.

Wahrscheinlich schon. Nur bindet sie ihr Glaube zurück in ein Korsett, wo sie nicht mehr hören und sehen, als ihnen durch ihren Glauben überhaupt zugebilligt wird. Vielleicht rührt die von mir unterstellte Bequemlichkeit auch genau von daher?! ;)

Mehr wollte ich nicht betont haben: Bequemlichkeit hat nichts mit Glauben oder nicht-Glauben zu tun.

Ich bleib dabei: Bequemlichkeit kann durchaus aus einem Glauben resultieren! (Lies doch nochmal meine "Bequemlichkeits-Behauptungen" durch; es sollte erklären, wie ich zu dieser Behauptung kam) Und wie schon gesagt: Keine Regel ohne Ausnahme! Ich kann mir gut vorstellen, dass Du eine solche Ausnahme darstellen könntest! :)
Gruss
Thomas
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon simiweidmann » Mi 14. Mai 2003, 19:42

sicher darf gott eingreifen...
er kann und tut es auch...
nur merken wir es vielmals gar nicht!!
sonst würden wir ja nicht sagen dass er allmächtig ist...

aber das heisst nicht , dass gott eingreifen muss!
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon tiktak » Fr 11. Sep 2009, 05:12

Kaleb hat geschrieben:Er darf nicht eingereiffen. Denn wie heisst es so schön ´freier Wille´.

Das interessante dabei:
Unzählige Christen und Nicht-Christen habe für den Frieden gebetet bzw. was auch immer anstelle von beten. Was hat´s gebracht? Ist Glauben nur Fiktion?

Das habe ich mich auch schon so oft gefragt!!!!!!!
Da beten Massen für etwas...und was kommt dabei raus?
Kann wer was dazu sagen?
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon tiktak » Fr 11. Sep 2009, 05:29

a-ninja hat geschrieben:Hallo zusammen,

mir fällt da auch noch eine Geschichte, bzw. ein Witz zu Eurem Thema ein!!

Hochwassergebiet: ein Mann weiss, die nächste Flut kommt bald, doch er vertraut auf Gott und räumt nicht sein Haus!
das Wasser kommt...steht schon 2 cm im Flur! Ein Helfer kommt:

"Kommen Sie mit, sonst ertrinken sie noch!
Nein ich habe volles Vertrauen zu Gott, er wird mir schon helfen!!"

Die Flut steigt und das Wasser steht schon an den Hüften! Ein Helfer in einem Boot kommt angeschwommen:

"Kommen Sie mit, sonst ertrinken sie noch! Nein ich habe volles Vertrauen zu Gott, er wird mir schon helfen!!"

Die Flut steigt weiter, nun sitzt der Mann schon auf dem Dach und sieht ein Helfer kommt in einem Helikopter angeflogen und ruft:

"Kommen Sie mit, sonst ertrinken sie noch! Nein ich habe volles Vertrauen zu Gott, er wird mir schon helfen!!"

Die Flut überschwämmt das Haus des Mannes und der Mann ertrinkt und stirbt! Im Himmel, bei unserem lieben Herrn, angekommen fragt der Mann den lieben Gott:

"Ich habe so an Dich geglaubt, habe so oft um Deine Hilfe gebeten und was machst Du...?

Antwort des Herrn:

"Als erstes schickte ich Dir einen Helfer, als zweites schickte ich Dir ein Boot und als drittes schickte ich Dir sogar einen Helikopter, was hätte ich den tun sollen wenn Du an meinem ausgestrecktem Arm nicht anpackst???" :D

Genau das ist unser Problem, niemand kann uns unsere Probleme abnehmen, wir allein können um Unterstützung aus der heiligen Welt bitten, doch am Lauf einer Pistole ziehen immernoch wir!!

Grüße, und seht die Helfer, Boote und Helikopter bevor es zu spät ist...

...a-ninja!

:applause: :angel:
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Oli4 » Fr 11. Sep 2009, 06:41

tiktak hat geschrieben:
Kaleb hat geschrieben:Unzählige Christen und Nicht-Christen habe für den Frieden gebetet bzw. was auch immer anstelle von beten. Was hat´s gebracht? Ist Glauben nur Fiktion?

Das habe ich mich auch schon so oft gefragt!!!!!!!
Da beten Massen für etwas...und was kommt dabei raus?
Kann wer was dazu sagen?


Jesus !
Joh 4,22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil5 ist aus den Juden 23 Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter. Joh 4,24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten.

1Joh 5,6 Dieser ist es, der gekommen ist durch Wasser und Blut: Jesus Christus; nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist es, der dies bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit.


Vielleicht sind Viele in einem ähnlichen Zustand wie Israel zu Zeiten Jesaia's :

Jes1,13 b Sünde und Festversammlung ertrage ich nicht. 14 Eure Neumonde und eure Feste hasst meine Seele. Sie sind mir zur Last geworden, ich bin es müde, sie zu ertragen. 15 Und wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch. Auch wenn ihr noch so viel betet, höre ich nicht - eure Hände sind voll Blut.16 Wascht euch, reinigt euch! Schafft mir eure bösen Taten aus den Augen, hört auf, Böses zu tun! 17 Lernt Gutes tun, fragt nach dem Recht, weist den Unterdrücker zurecht! Schafft Recht der Waise, führt den Rechtsstreit der Witwe!

-> Sich waschen, sich reinigen, das Böse wegtun, das böse Tun sein lassen und dann das Gute tun... ist empfohlenes Mittel um die Grundlage für Gebetserhöhrungen wieder herzustellen, wenn auch nich die einzige Voraussetzung...
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon pirate23 » Fr 11. Sep 2009, 08:23

tiktak hat geschrieben:Da beten Massen für etwas...und was kommt dabei raus?
Kann wer was dazu sagen?

Ja, ich.

In einer Studie mit Herzpatienten hat sich Beten sogar eher negativ ausgewirkt.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22364/1.html
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Oli4 » Fr 11. Sep 2009, 08:33

pirate23 hat geschrieben:
tiktak hat geschrieben:Da beten Massen für etwas...und was kommt dabei raus?
Kann wer was dazu sagen?

Ja, ich.

In einer Studie mit Herzpatienten hat sich Beten sogar eher negativ ausgewirkt.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22364/1.html

Ziemlich dämliche Studie die aufgrund 51 zu 59 % zum Ergebnis kommt es wirke eher negativ.....

und dann das:

Bei den Gebeten, die von katholischen und evangelischen Gruppen ausgeführt wurden, mussten die Vornamen und die Initialen der Nachnamen genannt werden, die via Fax mitgeteilt wurden. Während des Gebets musste nur der Satz: "für eine erfolgreiche Operation mit einer schnellen Erholung und ohne Komplikationen" gesagt werden, ansonsten war der Text nicht festgelegt. Beginnend mit dem Abend vor der Operation wurde zwei Wochen lang für die Patienten gebetet.

Wie ungläubig muss man eigentlich sein um solche Gebets-Experimente als biblisches Gebete zu betrachten ?

Tolle Gebete an den Gott des Fax'es ... :roll:


Joh 4,24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten.
Joh 14,17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt.
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon tiktak » Sa 28. Nov 2009, 00:04

http://www.krone.tv/krone/S160/object_i ... index.html
Mir fehlen einfach die Worte -und das ist kein Einzelfall :cry: Bild
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon sugi » Sa 28. Nov 2009, 00:30

Oli4 hat geschrieben:Wie ungläubig muss man eigentlich sein um solche Gebets-Experimente als biblisches Gebete zu betrachten ?

..ja es ist eine grosse Schublade daraus geworden :?


tiktak hat geschrieben:http://www.krone.tv/krone/S160/object_id__172881/kmwebtv/index.html
Mir fehlen einfach die Worte -und das ist kein Einzelfall :cry: Bild


Wiki-Rom Houben

Ist das nun auch Gottes Schuld liebe titak?

Ist es gut, wenn man nach schuldigen sucht?

:(
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen
und stütze dich nicht auf deinen Verstand!
Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn,
dann ebnet er selbst deine Pfade!

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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon tiktak » Sa 28. Nov 2009, 00:54

sugi hat geschrieben:
Oli4 hat geschrieben:Wie ungläubig muss man eigentlich sein um solche Gebets-Experimente als biblisches Gebete zu betrachten ?

..ja es ist eine grosse Schublade daraus geworden :?


tiktak hat geschrieben:http://www.krone.tv/krone/S160/object_id__172881/kmwebtv/index.html
Mir fehlen einfach die Worte -und das ist kein Einzelfall :cry: Bild


Wiki-Rom Houben

Ist das nun auch Gottes Schuld liebe titak?


Ist es gut, wenn man nach schuldigen sucht?

:(

Sugi-habe ich etwas gesagt-dass Gott Schuld ist?

Die Kranken bedürfen des Arztes-nicht wahr?
Aber wozu-wenn der Arzt nicht hilft wenn man ihn bittet-und bitte-hört mir auf mit Sündenvergebung-dass Jesus nur deswegen kam
Schaut doch den Tatsachen mal ins Gesicht und flüchtet nicht in eine Scheinwelt voller Ausreden und Schwärmerein!
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon sugi » Sa 28. Nov 2009, 01:06

Ich hab das so abgeleitet, weil der Thrad eben heisst "lässt Gott das zu"?

Aber wenn ich es nochmals lese, so kann man es auch anders verstehen.. :)

Wollte dir da nichts unterstellen, gäll?
Es kann sich halt schnell so anhören..
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen
und stütze dich nicht auf deinen Verstand!
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon sugi » Sa 28. Nov 2009, 01:10

tiktak hat geschrieben:Die Kranken bedürfen des Arztes-nicht wahr?
Aber wozu-wenn der Arzt nicht hilft wenn man ihn bittet-und bitte-hört mir auf mit Sündenvergebung-dass Jesus nur deswegen kam
Schaut doch den Tatsachen mal ins Gesicht und flüchtet nicht in eine Scheinwelt voller Ausreden und Schwärmerein!

Ich verstehe nicht ganz genau, was du sagen willst?

Welche Tatsache?

Jesus starb, um uns Mensch von den Sünden zu Erlösen..
Die Sünde, die uns einst von Gott trennte durch den Sündenfall..was den Tod bedeutet!
Jesus ist die Brücke zu Gott.. Ohne Jesus keine Vergebung!
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen
und stütze dich nicht auf deinen Verstand!
Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn,
dann ebnet er selbst deine Pfade!

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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon thery » Sa 28. Nov 2009, 04:15

Hier frage ich mich: Hat denn der arme Mann in all den Jahren, wenn er doch "voll" dagewesen ist nie eine Möglichkeit gehabt sich mittzuteilen?
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon pirate23 » Sa 28. Nov 2009, 13:21

sugi hat geschrieben:Jesus starb, um uns Mensch von den Sünden zu Erlösen..

Nirgends in der Bibel steht, dass die komplette Menschheit von irgendwas erlöst werden muss.

Die Sünde, die uns einst von Gott trennte durch den Sündenfall

Nirgends in der Bibel steht, dass jemand durch irgendwelche Taten von Gott getrennt wird.

..was den Tod bedeutet!

Na und... Meiner Meinung nach ist der Tod durch Steinigung eine angebrachte und gerechte Strafe für jedes beliebige Vergehen, vor allem auch für ungehorsame Kinder oder Falschparker.

Ohne Jesus keine Vergebung!

Nirgends in der Bibel steht, dass Gott ohne Jesus niemandem vergeben kann.
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon sugi » Sa 28. Nov 2009, 18:09

pirate23 hat geschrieben:
sugi hat geschrieben:Jesus starb, um uns Mensch von den Sünden zu Erlösen..

Nirgends in der Bibel steht, dass die komplette Menschheit von irgendwas erlöst werden muss.


Joh 3,16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.


Die Sünde, die uns einst von Gott trennte durch den Sündenfall

Nirgends in der Bibel steht, dass jemand durch irgendwelche Taten von Gott getrennt wird.

Ja, und weshalb wurde Adam und Eva aus dem Garten vertrieben??! (1.Mose 3,23)

Ohne Jesus keine Vergebung!

Nirgends in der Bibel steht, dass Gott ohne Jesus niemandem vergeben kann.

Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen
und stütze dich nicht auf deinen Verstand!
Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn,
dann ebnet er selbst deine Pfade!

Spr.3,5-6
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Ishvayne » Mi 25. Aug 2010, 21:21

Die Frage, warum Gott etwas zulässt, ist einfach zu beantworten:

Weil er NICHT allmächtig ist und sich zurzeit auch nicht für uns interessiert.

Klar, der Mensch hat einen freien Willen. Gott DARF gar nicht bei jedem Mist eingreifen, den die Menschen so anrichten. Das wäre so, als würde er überall den Daumen draufhalten. Von freiem Willen könnte man da nicht mehr sprechen, und man würde auch nicht lernen, was Verantwortung heißt.

Was aber ist mit wirklich unermesslichem Leid, wie der Shoah? Warum griff Gott nicht ein, als Millionen von Menschen auf organisierte, industrielle (und dadurch erst recht perverse) Art und Weise umgebracht wurden? Und wobei auch noch die Juden, das erwählte Volk (!), die Hauptleidenden waren?

Was ist mit Naturkatastrophen? Wo war Gott, als der Vesuv ausbrach? Als die Tsunamiwelle kam? Katastrophen also, für die der Mensch nichts kann.

Ich persönlich sehe es so: meine These ist ja, dass Gott unsere Welt zum "Zeitvertreib" erschaffen hat. Zuerst erschafft er eine Welt, die er dann mit Leben füllt. Das hätte ihm ja reichen können, aber was macht er? Er nimmt Kontakt mit den Menschen auf, wählt EIN Volk aus, das ihm folgen und von dem aus sein Name in der restlichen Welt verbreitet werden soll. Was ist das anderes als Zeitvertreib? Und genauso, wie ein Spiel einen Spieler nicht ununterbrochen fesseln kann, hat Gott zwischenzeitlich seiner Welt einfach mal den Rücken gekehrt.

"Oh, wie kannst Du sowas sagen? Blasphemie!"

Moment, moment... ist es denn nicht auffallend, wie Gott ganz am Anfang agiert? Er mischt sich ständig ein! Da wird fast die gesamte Menschheit erst einmal in einer Sintflut ausgelöscht. Dann werden Sodom und Gomorrha ausgelöscht, weil die nicht so wollen, wie Gott will. Sobald man von ihm abfällt, gerät man in Sklaverei. Gott hat am Anfang also ständig seine Finger im Spiel, lenkt, bestraft, belohnt, beeinflusst.
Und heute? Wir benehmen uns auf diesem Planeten wie die besoffenen Touristen auf Ballermann, und wer greift ein? Wer bringt uns mal zur Räson?

Keiner.

Gott hat uns zurzeit unserem Schicksal überlassen. Vielleicht schaut er ab und mal zu uns rüber, aber im Prinzip scheinen wir ihn nicht zu interessieren. Also greift er auch nicht ein, um Leid zu mindern.
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon onThePath » Mi 25. Aug 2010, 21:33

Gott hat uns zurzeit unserem Schicksal überlassen. Vielleicht schaut er ab und mal zu uns rüber, aber im Prinzip scheinen wir ihn nicht zu interessieren. Also greift er auch nicht ein, um Leid zu mindern.


Du wertest Gott. ;)
Hat Jesus gesagt, haben die Apostel gesagt, Gott behätschelt uns, dass wir an keinen Stein anstoßen ?

Wir Menschen haben nun mal eine solche Autonomie erhalten, dass wir machen können, was wir wollen -
Die Quittung kommt erst unmittelbar nach unserem Ableben.

Ich persönlich sehe es so: meine These ist ja, dass Gott unsere Welt zum "Zeitvertreib" erschaffen hat. Zuerst erschafft er eine Welt, die er dann mit Leben füllt. Das hätte ihm ja reichen können, aber was macht er? Er nimmt Kontakt mit den Menschen auf, wählt EIN Volk aus, das ihm folgen und von dem aus sein Name in der restlichen Welt verbreitet werden soll. Was ist das anderes als Zeitvertreib? Und genauso, wie ein Spiel einen Spieler nicht ununterbrochen fesseln kann, hat Gott zwischenzeitlich seiner Welt einfach mal den Rücken gekehrt


Ich halte Dein Strickmuster von Gott für sehr einfach. Vielleicht hast Du ja einen olympischen Zeus vor Augen ?
Wenn Gott die Liebe ist, dann kann der Mensch kein Zeitvertreib für ihn sein. Jemand den man liebt ist kein Zeitvertreib. Höchstens Jemand den man benutzt, und ihm Liebe vorspielt, wie das Menschen ganz gern machen. ;)
Jesus hat uns den liebenden Gott gezeigt. Und durch seinen Tod hat er etwas in Ordnung gebracht. Ein Gott, der sich aufopfert für seine Schöpfung Mensch. Damit ist die christliche Botschaft einmalig.

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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon alegna » Do 26. Aug 2010, 05:49

Ishvayne hat geschrieben:Weil er NICHT allmächtig ist und sich zurzeit auch nicht für uns interessiert.

:o :o :o :warn:
Und heute? Wir benehmen uns auf diesem Planeten wie die besoffenen Touristen auf Ballermann, und wer greift ein? Wer bringt uns mal zur Räson?

Keiner.

Gott hat uns zurzeit unserem Schicksal überlassen. Vielleicht schaut er ab und mal zu uns rüber, aber im Prinzip scheinen wir ihn nicht zu interessieren. Also greift er auch nicht ein, um Leid zu mindern.

Das Problem ist ja nicht, dass Gott sich von uns abgewendet hätte, sondern dass die Menschen sich von Gott abgewendet haben und dies immer mehr. Sieh Dich doch mal um, alles was geschieht geschieht nicht weil Gott das so möchte, sondern weil der Mensch sich sein eigenes Grab schaufelt und ja vielleicht lässt Gott gerade drum so vieles zu, aber Er lässt die Menschen ja nicht untergehen ohne dass Er auch eine Hand reicht um umzukehren, doch diese Hand verschmähen die Menschen, ja sie können sie nicht mehr sehen, wollen sie nicht sehen, weil es sie etwas kostet, nämlich eine Umkehr von ihrem egoistischen zerstörerischem Leben. Und dieses Leben gefällt ihnen besser, als das was Gott ihnen anzubieten hat, lieber verbleiben sie in ihrem gottlosem Leben und haben Spass und Ballermann und schaufeln lieber weiter ihr Grab.
Und Gott?
Gott ruft und bemüht sich um jeden einzelnen, doch der Einzelne kann Gott vor lauter Spass nicht hören :(
Übrigends hat Gott nie gesagt, dass wir keine schweren Zeiten mehr haben werden, Er hat nie gesagt, dass keine Tränen mehr fliessen werden ..... aber Er hat das Leben für den Menschen bereit, durch Seinen Sohn Jesus Christus der für unsere Schuld gebeutelt und getötet wurde, hat Gott Brücke vom Menschen zu Gott geschlagen, durch Jesus Christus können wir vom Tod zum Leben übergehen, doch in Seine Hand, die Er dem Menschen entgegen hält, muss jeder Mensch selbst und ganz alleine, einschlagen, dann lässt Gott den Menschen auch im Leiden nicht mehr los.
Psalm 100,5 Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Taube » Do 26. Aug 2010, 06:10

Ishvayne hat geschrieben:Die Frage, warum Gott etwas zulässt, ist einfach zu beantworten:

Weil er NICHT allmächtig ist und sich zurzeit auch nicht für uns interessiert.
....

Hast Du Dir mal überlegt, ob es so ist, oder ob es Dir so scheint?

Gruss Taube
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Taube » Do 26. Aug 2010, 06:17

alegna hat geschrieben:Und Gott?
Gott ruft und bemüht sich um jeden einzelnen, doch der Einzelne kann Gott vor lauter Spass nicht hören :(
...


    Hosea 6,4 Was soll ich dir tun, Ephraim? Was soll ich dir tun, Juda? Denn eure Liebe ist wie eine Wolke am Morgen und wie der Tau, der frühmorgens vergeht.
Ach, Alegna, manchmal weiss selbst Gott nicht mehr weiter! ...und fragt sich, was er wohl noch tun könnte. ;)
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon pirate23 » Fr 27. Aug 2010, 13:57

Taube hat geschrieben:Hast Du Dir mal überlegt, ob es so ist, oder ob es Dir so scheint?

Offensichtlich ist Gott zufrieden mit allem, was auf der Erde passiert. Wenn es nicht so wäre, dann würde er ja was dagegen unternehmen. Ironischerweise sind es aber ausgerechnet Christen, die am häufigsten an allem rumnörgeln...

Stellt sich eben wieder die Frage: Wird man Christ, weil man mit der Welt nicht zufrieden ist, oder ist man bloß deshalb mit der Welt nicht zufrieden, weil man Christ wurde?

Hosea 6,4 Was soll ich dir tun, Ephraim? Was soll ich dir tun, Juda?

Der allmächtige Gott fragt Menschen um Rat?

Ach, Alegna, manchmal weiss selbst Gott nicht mehr weiter! ...und fragt sich, was er wohl noch tun könnte.

Wenn wir Gottes Stimme nicht hören können, weil wir Spaß haben, dann muss er eben dafür sorgen, dass Menschen keinen Spaß mehr haben. Oder noch besser, sich einfach ein Megaphon kaufen. Was ist daran so schwer?
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon alegna » Sa 28. Aug 2010, 17:53

pirate23 hat geschrieben:Was ist daran so schwer?

Daran so schwer ist das menschliche Herz, in Seiner Liebe hat Gott uns einen freien Willen gegeben, so können wir wählen, Gott oder die Welt und der Mensch wählt lieber die Welt. Und Gott in Seiner Liebe lässt uns gewähren.
Psalm 100,5 Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Andi69 » Sa 28. Aug 2010, 18:48

alegna hat geschrieben:
pirate23 hat geschrieben:Was ist daran so schwer?

Daran so schwer ist das menschliche Herz, in Seiner Liebe hat Gott uns einen freien Willen gegeben, so können wir wählen, Gott oder die Welt und der Mensch wählt lieber die Welt. Und Gott in Seiner Liebe lässt uns gewähren.

Lässt du denn deinen Kindern auch ihren freien Willen?
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon pirate23 » Sa 28. Aug 2010, 21:32

alegna hat geschrieben:Daran so schwer ist das menschliche Herz, in Seiner Liebe hat Gott uns einen freien Willen gegeben

Den er schon kannte, noch bevor er uns überhaupt ein menschliches Herz eingepflanzt hat. Wie mans auch dreht und wendet, die christliche Logik endet doch stets in Widersprüchen.

so können wir wählen

Nein, können wir nicht.

"Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat." Joh6:23

Und Gott in Seiner Liebe lässt uns gewähren.

Nein, lässt er nicht.

"Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen." 5Mo5:9
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon SunFox » Sa 28. Aug 2010, 22:45

pirate23 hat geschrieben:
alegna hat geschrieben:... in Seiner Liebe hat Gott uns einen freien Willen gegeben so können wir wählen

Nein, können wir nicht.

"Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat." Joh6:23


Lieber Pirate, es ist dir ein Fehler unterlaufen! ;)

Johannes 6,23: "Es kamen aber andere Boote von Tiberias nahe an den Ort, wo sie das Brot gegessen hatten unter der Danksagung des Herrn."

Dein besagter Vers, ist der Vers 44! ;)

Aber was soll uns dieses Wort denn mitteilen, welches man wieder einmal aus dem Zusammenhang gerissen hat?

Vers 35: "Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten."

Um zu Jesus zu kommen, da muß ich mich schon selbst zu bequemen, ich muß den Glauben aufbringen und nicht Gott für mich!

Dann kommt in Vers 36 ein Vorwurf von Jesus: "Ihr habt mich gesehen und glaubt doch nicht."

Wenn Gott der Initiator von menschlichem Glauben wäre, dann müßte Jesus seinem Vater einen Vorwurf machen, aber genau das tut er nicht, den Vorwurf müßen sich die Juden anhören!

Vers 40: "Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage."

Es ist also Gottes Wille, das der Mensch an den Sohn glaubt!

Es gibt also zwei Möglichkeiten der Entscheidung:

1. An den Sohn glauben und ewiges Leben haben!

2. An den Sohn nicht glauben und demgemäß auch kein ewiges Leben haben!

Was gebot Jesus uns, wie wir beten sollen: "Vater unser, dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf Erden!"

Des Vaters Wille ist es an den Sohn zu glauben und wer diese Wort des Gebets ausspricht, der bekundet damit, das Gottes Wille akzeptiert wird, man hat sich dafür entschieden dem himmlischen Vater den Vorzug im wirken zu geben!

1.Johannes 5,10: "Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott gegeben hat von seinem Sohn."

Wer nun den Text: "Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat." dahingehend missbraucht zu sagen, das es an Gott liegt, wer glaubt oder nicht, der müßte dann nach der Aussage aus 1.Johannes 5,10 über Gott auch sagen, das Gott sich selbst zum Lügner macht, da er ja für den menschlichen Glauben die Verantwortung trägt!

Paßt ja wohl nicht so ganz lieber Pirate, oder? ;)

Aber du wirst es nicht glauben, diesen deinen Unsinn vertreten sogar einige Christen, aber sie wissen nicht was sie da reden! :baby:

Johannes 3,36; "Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm."

Der Gläübige hat das ewige Leben, weil er dem Sohn gegenüber Gehorsam übt, wobei es auch da wieder einige Christen gibt, die mit dem Gehorsam so ihre Probleme haben! Aber genau im nächsten Satz wird der Glaube mit Gehorsam wiedergegeben und wer nicht Gehorsam übt, der bleibt unter dem Zorn Gottes und hat das Leben nicht!

Will man Gott etwa für menschlichen Ungehorsam verantwortlich machen und sagen: "Gott hat welche dazu bestimmt, das er sich an ihnen seines Zornes entledigen kann!"

Das wäre nämlich die andere Seite der Medaille des Ziehens Gottes, wenn es denn so wäre, wie einige behaupten!

Bevor man gewisse Behauptungen aufstellt, sollte man auch die Folgen mit einbeziehen, die zwangsläufig dadurch mit entstehen! Vieles würde man dann nämlich nicht mehr behaupten, weil man selbst den Nonsens erkennt! Vor Gebrauch Gehirn einschalten ist gar kein so schlechter Tipp, denn gedankenlose Worte sind aller Regel nach auch geistlose Worte!

pirate23 hat geschrieben:Wie mans auch dreht und wendet, die christliche Logik endet doch stets in Widersprüchen.


Genau das meine ich, du denkst alles schön im Griff zu haben und dabei hast du garnichts und vermeintliche geistreiche Worte lösen sich recht schnell in Wohlgefallen auf, da sie nicht mehr sind wie heiße Luft!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon pirate23 » So 29. Aug 2010, 06:40

SunFox hat geschrieben:Aber was soll uns dieses Wort denn mitteilen, welches man wieder einmal aus dem Zusammenhang gerissen hat?

Der Zusammenhang ergibt sich aus "es kann niemand" in Kombination mit "es sei denn". Das ist eine generelle Negation (niemand kommt zum Vater) mit nur einer einzigen Ausnahme (außer der Vater zieht ihn). Wo siehst du da einen Raum für Spekulationen?

Vers 35: "Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten."

Vers 44 lässt nur eine einzige Ausnahme zu, nämlich dass man vom Vater gezogen wird. Da die Bibel per Definition immer recht hat, handelt es sich hierbei um ein unveränderliches Axiom.

Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn

Man muss Jesus sehen?

Leider würde dann aber sofort Lukas 17:22 in Kraft treten: "Es wird die Zeit kommen, in der ihr begehren werdet, zu sehen einen der Tage des Menschensohns, und werdet ihn nicht sehen. Und sie werden zu euch sagen: Siehe, da!, oder: Siehe, hier! Geht nicht hin und lauft ihnen nicht nach!"

Johannes 3,36; "Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben.

Und da die Bibel immer recht hat, bleibt die Aussage von 6:44 weiterhin bestehen. Außer an den Sohn zu glauben (und ihn zu sehen), muss man zusätzlich eben auch vom Vater gezogen werden.
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon SunFox » So 29. Aug 2010, 07:19

pirate23 hat geschrieben:
Johannes 3,36; "Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben.

Und da die Bibel immer recht hat, bleibt die Aussage von 6:44 weiterhin bestehen. Außer an den Sohn zu glauben (und ihn zu sehen), muss man zusätzlich eben auch vom Vater gezogen werden.


Bedingt richtig lieber pirate!

Der Mensch muß die Entscheidung treffen zu glauben (das 'sehen' ist eher bildlich zu verstehen), die Entscheidung treffen auf die Seite Gottes zu treten und dann gilt das Wort: "Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig!" und jetzt ist durch den Glauben an Gott, das 'ziehen' Gottes eine Folgeerscheinung meiner Entscheidung!

Gott zieht niemanden, der nicht gezogen werden will! ;)

Liebe Grüße von SunFox
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon pirate23 » So 29. Aug 2010, 11:23

SunFox hat geschrieben:Der Mensch muß die Entscheidung treffen zu glauben

Ja, die berühmte "Entscheidung für Jesus". Leider muss es sich dabei um eine gefährliche, wenn nicht gar satanische, Irrlehre handeln, da die Bibel die Notwendigkeit einer solchen Entscheidung an keinster Stelle erwähnt.

(das 'sehen' ist eher bildlich zu verstehen)

Genau wie die Schöpfungsgeschichte, die Jungfrauengeburt, die Auferstehung von den Toten, die Teilung des Roten Meeres oder das Gehen auf Wasser.

die Entscheidung treffen auf die Seite Gottes zu treten

Du meinst ungefähr so, wie in Markus 9:40 beschrieben?
"Denn wer nicht gegen uns ist, ist für uns."

Gott zieht niemanden, der nicht gezogen werden will!

An welcher Bibelstelle sagt er das?
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Gnu » So 29. Aug 2010, 12:27

@pirate23

Lieber Pirat

wenn du Jesus sehen willst, so frage einen Katholiken, der gibt dir ein Bild von ihm, worauf du ihn sehen kannst. Eventuell kann es auch ein Orthodoxer sein, die haben auch so Bilder, aber ob sie sie abgeben, weiss ich nicht.

Gruss vom Gnu

P.S. Am Donnerstag wurde ich von einem missionierenden Katholiken mit so einem Bild beglückt. Es ist eine Ganzkörperabbildung des Avatars von Mariamante.
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Ishvayne » So 29. Aug 2010, 18:11

Die Christen leben einfach in dem Irrglauben, Gott Dank zu schulden für ihre Existenz. Zudem ist der christliche Gott insofern einzigartig, als dass er seine Sohn für uns opferte.

Na ja... wenn man davon absieht, dass dieser Sohn ja ohnehin später wiederauferstand. Das macht die "Opferung" wohl etwas leichter. Interessant wäre es, zu wissen, ob Gott seinen Sohn auch dann geopfert hätte, wenn dadurch zwar die Menschen gerettet worden, eine Wiederauferstehung Jesu aber NICHT möglich gewesen wäre. Ich bezweifle sehr, dass er seinen Sohn für sein Experiment, besser gesagt: sein Spiel geopfert hätte.

Und wie Pirate schon sagte: frei wählen können wir nicht, denn entscheiden wir uns NICHT für Gott, droht die Hölle.
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Gnu » So 29. Aug 2010, 22:12

Ishvayne hat geschrieben: Und wie Pirate schon sagte: frei wählen können wir nicht, denn entscheiden wir uns NICHT für Gott, droht die Hölle.

Ja, und diese Drohung droht uns noch nicht einmal von dem Gott, der uns daraus retten kann. Die Wissenschaft des gesunden Menschenfverstands hat es auch ermöglicht, die Erde in ein Feuerinferno zu verwandeln.
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon alegna » Mo 30. Aug 2010, 03:46

Ishvayne hat geschrieben:Die Christen leben einfach in dem Irrglauben, Gott Dank zu schulden für ihre Existenz. Zudem ist der christliche Gott insofern einzigartig, als dass er seinen Sohn für uns opferte. .

Und gerade darum leben Nichtchristen einfach in dem Irrglauben, Gott keinen Dank zu schulden, aber den allergrössten Dank gehört Gott weil Er Seinen Sohn opfern lassen hat, nämlich damit Du in dessen Annahme vom Tod ins Leben übertreten kannst!
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Sandra73- » Mo 30. Aug 2010, 06:18

AMEN :praisegod:
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon pirate23 » Mo 30. Aug 2010, 19:29

alegna hat geschrieben:Und gerade darum leben Nichtchristen einfach in dem Irrglauben, Gott keinen Dank zu schulden

Nein, nicht deshalb. Es fehlt den Nichtchristen einfach an Schuldgefühlen, weil ihnen zu selten jemand gesagt hat, was für schlechte, verdorbene, verdammungswürdige und abgrundtief böse Menschen sie doch sind, und dass sie (entgegen aller staatlichen Legislative) ohne Ausnahme die Todesstrafe verdient haben.

Christen sollten unbedingt allen Menschen diese frohe Botschaft übermitteln, auf dass die Menschheit errettet werde.
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Vagabundus » Di 31. Aug 2010, 06:52

alegna hat geschrieben:
Ishvayne hat geschrieben:Die Christen leben einfach in dem Irrglauben, Gott Dank zu schulden für ihre Existenz. Zudem ist der christliche Gott insofern einzigartig, als dass er seinen Sohn für uns opferte. .

Und gerade darum leben Nichtchristen einfach in dem Irrglauben, Gott keinen Dank zu schulden, aber den allergrössten Dank gehört Gott weil Er Seinen Sohn opfern lassen hat, nämlich damit Du in dessen Annahme vom Tod ins Leben übertreten kannst!


Klar, Gott opferte seinen Sohn, und der Großteil der menschheit bekommt es nicht mit und muss trotzdem daran glauben ? Merkst du nicht, was du für einen Blödsinn du schreibst manchmal. Gott stellt keine solchen perversen Bedingungen an uns Menschen, damit wir das Himmelreich verdienen. Aber manche Christen müssen sich immer selbe über andere erheben und ihnen auch noch das Seelenheil absprechen. Als Menschen sollten wir zusammenhalten und gemeinsam hoffen, egal ob Christen oder Nichtchristen. Wir sind alle gleich vor Gott, als Menschen, egal welche Religion und Hautfarbe wir haben. Jeder Mensch ist von Gott geliebt, denn er hat uns erschaffen. Daran sollte man vielleicht denken. JESUS VERBINDET MIT GOTT, und trennt nicht von ihm. Leider kapieren das viele Christen nicht, und nehmen Jesus um andere auszugrenzen.
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Re: lässt gott das zu?

Beitragvon Vagabundus » Di 31. Aug 2010, 06:58

Vagabundus hat geschrieben:
alegna hat geschrieben:
Ishvayne hat geschrieben:Die Christen leben einfach in dem Irrglauben, Gott Dank zu schulden für ihre Existenz. Zudem ist der christliche Gott insofern einzigartig, als dass er seinen Sohn für uns opferte. .

Und gerade darum leben Nichtchristen einfach in dem Irrglauben, Gott keinen Dank zu schulden, aber den allergrössten Dank gehört Gott weil Er Seinen Sohn opfern lassen hat, nämlich damit Du in dessen Annahme vom Tod ins Leben übertreten kannst!


Klar, Gott opferte seinen Sohn, und der Großteil der menschheit bekommt es nicht mit und muss trotzdem daran glauben ? Merkst du nicht, was du für einen Blödsinn du schreibst manchmal. Gott stellt keine solchen perversen Bedingungen an uns Menschen, damit wir das Himmelreich verdienen. Aber manche Christen müssen sich immer selbe über andere erheben und ihnen auch noch das Seelenheil absprechen. Als Menschen sollten wir zusammenhalten und gemeinsam hoffen, egal ob Christen oder Nichtchristen. Wir sind alle gleich vor Gott, als Menschen, egal welche Religion und Hautfarbe wir haben. Jeder Mensch ist von Gott geliebt, denn er hat uns erschaffen. Daran sollte man vielleicht denken. JESUS VERBINDET MIT GOTT, und trennt nicht von ihm. Leider kapieren das viele Christen nicht, und nehmen Jesus um andere auszugrenzen.
Wer sagt denn, dass die Christen nicht einem Irrglauben unterliegen und Jesus ein einfacher Mensch war. Und dann kommen sie dafür vielleicht in die ewige Hölle, weil sie einem falschen Propheten aufgesessen sind. Bevor sie so schäbig über andere Nichtchristen reden die nicht an Jesus glauben sollten sie mal selber nachdenken, wie ungerecht es ist dass man für einen falschen Glauben bestraft wird. Gott liebt Nichtchristen und Christen gleichermaßen, und er kann es sicher verstehen wenn man nicht an Jesus glaubt, denn dafür gibt es gute Gründe. Mein Gott, wer Jesus ablehnt ist noch lange kein schlechter mensch. aber wer Jesus liebt ist nicht automatisch gut, hierfür gibt es viele erschreckende Beispiele im Forum.Jesus ist keine Falle, die Gott den Menschen stellt. So ein kriterium ist schlichtweg rassistisch, und ich glaube nicht an einen rassistischen Gott. genauso kann man ja sagen, Gott errettet alle mit heller Hautfarbe. Oder alle, die an Buddha glauben. Solches sind Irrlehren, liebe Alegna. Solche Sätze:" du musst ... um errettet zu werden. Da kann man alles einseitzen, gell. Als ob der Glaube für Gott so wichtig wäre, er ist ein winziger Aspekt aber macht noch lange nicht den Menschen aus.
Pirate dein Humor :] wieder mal genial. Vielleicht versteht jemand, was du damit andeuten willst, aber hier in diesem Forum habe ich wenig Hoffnung. Zum Glück gibt es noch solche Christen die für Pakistan spenden und sich einen Dreck um Bekehrungen und wortwörliche Bibelzitate scheren, sondern die Message erkannt haben: Gott liebt alle Menschen, gleich wie sie sind, und er will dass wir uns gegenseitig lieben. Da geht es um wirkliche Nachfolge und nicht solche schozophrenen und von menschen konstruierten errettungsphrasen die nun wirklich übelster Irrglaube sind. Ich kann mich auch hinstellen und sagen:"Ich bin errettet, und alle die ich nicht mag sind es nicht." Das ist doch wirklich arm. Wir haben nicht das Recht, über das Seelenheil unserer Mitmenschen so schäbig und lieblos zu urteilen, wie es Alegna tut. Komm mal von deinem Ross runter, bevor es für dich zu spät ist. Und schau mal in der Bibel, was Jesus wirklich von uns Menschen fordert. Liebe Liebe Liebe. Liebe unter den menschen. Frieden und Glücksseeligkeit. Jesus tut keiner Fliege etwas zu Leide und liebt auch Ungläubige. Dazu ist er gekommen.
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