Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Islam

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Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Islam

Beitragvon George P » Fr 8. Mär 2019, 07:31

Johannes IV., auch bekannt als Johannes Nesteutes oder Johannes der Faster (altgriechisch Ιωάννης Δ΄ Νηστευτής; † 2. September 595) war der 33. Patriarch von Konstantinopel (11. April 582 bis 595). Er war der erste, der den Titel Ökumenischer Patriarch führte. Er wird von den Ostkirchen als Heiliger verehrt; sein Fest fällt auf den Tag seines Todes, den 2. September.


"Nach dem Tod von Eutychius I. wurde Johannes von Kaiser Tiberius II. am 11. April 582 zum Patriarchen ernannt. Fünf Jahre später, im Jahr 587 oder 588, berief er die Bischöfe der östlichen Reichshälfte „im Namen des Ökumenischen Patriarchen“ zu einem Konzil ein, um über den Fall von Gregorius, Patriarch von Antiochien, zu entscheiden. Dieser wurde freigesprochen und wiedereingesetzt. Papst Gregor I., der zuvor, als er noch päpstlicher Apokrisiar in Konstantinopel war, mit Johannes ein gutes Verhältnis hatte und ihn für seinen tugendhaften Lebenswandel schätzte, lehnte jedoch den Gebrauch des neuen Titels als anmaßend ab. Dabei verwendete Gregor dem Patriarchen gegenüber dieselben Argumente, die später von den Orthodoxen gegen das päpstliche Primat angeführt wurde. Der Brief Gregors an Johannes ist ein wichtiger Beleg dafür, dass die Päpste zu jener Zeit in ihrem Selbstverständnis keinen Anspruch auf einen Jurisdiktionsprimat erhoben. "

MfG, George.
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon George P » Fr 8. Mär 2019, 07:49

Katastrophe Jahr 587, Erfindung von Titel:"Ökumenischen Patriarchen“ und Gründung von Islam 595/610/622/630


In Jahr 587 ist erstes Mal in Geschichte von Christentum wenn ein Patriarch (Oberhaut einer Kirche) sich als Anführer über alle Christen erhebt.


Damals war die Kirche in 5 großen Einheiten geteilt. Es gab offiziell 5 Patriarchen:

1 Patriarch von Konstantinopel (auch Kaiser sitzt, einzige Kaiser der ganz Europa und Asien sowie Afrika war damals in und nur in Konstantinopel)

2. Patriarch von Rom, die wiederum das ganze West-Europa beanspruchte, aber Europa war durch mehrere Landeskirchen geteilt, jeder von ein "Papa" oder der Älteste geführt und unabhängig.

3. Patriarch von Antiochien (heute Damaskus, nachdem Franzosen die christliche Stadt Antiochien den Türken in Jahr 1939 verschenkten) damals von Mittelmeer bis China war seine Gemeinde. Apostel Petrus war auch der erste Patriarch von Antiochien.

4. Patriarch von Jerusalem, der hatte auch fast ganz Arabien mit Mekka und Medina in seinem Gebiet.

5. Patriarch von Alexandria, Ägypten.

Alle Patriarchen waren gleichberechtigt. Bis Jahr 587.

MfG, George.
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon bigbird » Fr 8. Mär 2019, 14:27

Und was genau möchtest du nun diskutieren?

bigbird

(Willkommen im Forum)
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon George P » Fr 8. Mär 2019, 18:23

Guten Tag,

ich möchte über das Jahr 587 und folgende Jahren diskutieren.

Dieser Zeit war entscheidend für die Welt. Deswegen wird in Dunkel gelassen. Wir hören nur: wir wissen nichts mehr, oder es war zu weit entfernt, oder es ist nicht wichtig.

MfG, George.
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon George P » Fr 8. Mär 2019, 18:46

Rom, Jahr 590.

Ich vermute in Jahr 590 haben die Franken Rom erobert.

"Gregor der Große (Gregorius, als Papst Gregor I.; * um 540 in Rom; † 12. März 604 ebenda) war von 590 bis 604 Papst. Er gilt als einer der bedeutendsten Päpste und ist der jüngste der vier großen lateinischen Kirchenväter der Spätantike. 1295 wurde er heiliggesprochen.

Gregor entstammte vermutlich der stadtrömischen Patrizierfamilie der Anicier,"

somit war er ein reicher Mann, ein Adlige mit Sklaven.


Jahr 599: Wende in Glaube weltweit:
Für erster mal wird der Gesetzt: "Töte alle Ungläubige" war und durch Justiz und Polizei appliziert.

Seit 5000 Jahren gab es nie diesen Satz, in Alte Testament (Jahr ca. 1000 vor Christus?) sowie in Neue Testament (Jahr 33-100) ist nichts zu finden.



"Gegenüber den noch immer zahlreichen Nichtchristen trat Gregor dagegen in der Regel äußerst intolerant auf; so gab er im Jahr 599 Order, die Heiden Sardiniens zum Übertritt zum Christentum zu zwingen:

„Wenn ihr feststellt, dass sie nicht gewillt sind, ihr Verhalten zu ändern, so befehlen wir, dass ihr sie mit größtem Eifer verfolgt. Sind sie unfrei, so züchtigt sie mit Prügeln und Folter, um sie zur Besserung zu zwingen. Sind sie aber freie Menschen, so sollen sie durch strengste Kerkerhaft zur Einsicht gebracht werden, wie es angemessen ist, damit jene, die sich weigern, die Worte der Erlösung anzunehmen, welche sie aus den Gefahren des Todes erretten können, durch körperliche Qual dem erwünschten gesunden Glauben zugeführt werden.“[3]"

Bis Jahr 599 glaubten, die Menschen Religion ist ein Schatz.
Und ein Schatz soll nur für dich und deine Kinder bleiben.
Religion war eine Verbindung mit Gott, somit sehr wertvoll.
Der wenige der diese Religion hatte, hatten Zugang zum Gott, der Rest war draußen.

Das ist vermutlich den Grund warum Juden ihren Religion nicht mit Menschen in Galiläa teilen wollten.
Warum Jesiden, Aleviten aus Syrien ihre Religion nur ihrer Kindern weiter geben.

Mit Sohn Gottes, Jesus, ist auch die Anforderung: Geh und erzähle allen anderen, was für ein Schatz hast du. Teile dein Platzt in Himmel mit anderen.

Jahr 599, hat Papst Gregor der Größte die nächste Stufe angeleitet: Bestrafen die Menschen, wenn die nicht in Himmel wollen.

In Bibel ist nicht geschrieben, das die Andersgläubige verfolgt werden sollen.

In Quran steht in Schüre 191:
"Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen."


Deswegen finde ich diesen Zeit interessant.

MfG, George.
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon Gnu » Sa 9. Mär 2019, 19:30

Welche Quellen benutzest du?
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon George P » So 10. Mär 2019, 15:17

Gnu hat geschrieben:Welche Quellen benutzest du?


Guten Tag,

ich benutze Wikipedia und Google, das sind meine "geheimen" Quellen.

MfG, George.
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon George P » So 10. Mär 2019, 15:24

Und ist auch interessant was ich auf Google gefunden habe:

Ein Kommentar von einer Johannes, ich gebe es weiter zum Diskussion:

"Johannes


Entstehung von Islam:

1. Katastrophe in die christliche Glaube, ist in Jahr 587 entstanden.

Johann der Faster (ein Mensch aus einface verheltnise, wurde Patriarch von Konstantinopel) und der Kaiser Maurikios(13. August 582 bis 27. November 602 Kaiser des Oströmischen Reiches) hat Ihm in Jahr 587 den Titel: „Ökumenischen Patriarch“ gegeben, was das bedeutet: Patriarch (Papa oder Anführer) über alle Christen. Somit war auch das gesamte Westliche-Christentum ab jetzt untergestellt.

„Nach dem Tod von Eutychius I. wurde Johannes von Kaiser Tiberius II. am 11. April 582 zum Patriarchen ernannt. Fünf Jahre später, im Jahr 587 oder 588, berief er die Bischöfe der östlichen Reichshälfte „im Namen des Ökumenischen Patriarchen“ zu einem Konzil ein, um über den Fall von Gregorius, Patriarch von Antiochien, zu entscheiden. Dieser wurde freigesprochen und wiedereingesetzt. Papst Gregor I., der zuvor, als er noch päpstlicher Apokrisiar in Konstantinopel war, mit Johannes ein gutes Verhältnis hatte und ihn für seinen tugendhaften Lebenswandel schätzte, lehnte jedoch den Gebrauch des neuen Titels als anmaßend ab. Dabei verwendete Gregor dem Patriarchen gegenüber dieselben Argumente, die später von den Orthodoxen gegen das päpstliche Primat angeführt wurde. Der Brief Gregors an Johannes ist ein wichtiger Beleg dafür, dass die Päpste zu jener Zeit in ihrem Selbstverständnis keinen Anspruch auf einen Jurisdiktionsprimat erhoben.“

Papst Gregor der Größte (Gregor I) war nicht einvertanden. Vor kurze war Rom auch von Franken erobert.

Die Franken (inital war Ihren Königreich nur Belgien von heute) wollten Ihre eigene Imperium aufbauen und wollten auch nicht unter Konstantinopel dienen.

Aber Kaiser Maurikos war ein kluger General, war auf Schlechtfeld unbesiegbar.

2. Vorbereitung zum Islam.

Papst Gregor I und vermutlich auch die anderen Patriarchen von Jerusalem ( Arabien mit Mekka war in dessen kanonische Gebiet)"

MfG, George.

PS: Was meint Ihr?
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon George P » So 10. Mär 2019, 15:27

Und es geht weiter:

"Johannes


2. Vorbereitung zum Islam.

Papst Gregor I und vermutlich auch die anderen Patriarchen von Jerusalem (Arabien mit Mekka war in dessen kanonische Gebiet)

Wie wir wissen, war Arabien zur diesen Zeitpunkt noch geteilt. Teile den Arabern die nah an bewohnbaren Gebieten von Palästina lebten waren schon Christen.

In Mekka war Christentum etwas Normales und die führende Familie der Quraisch war teilweise christlich.

Chadīdscha bint Chuwailid ((arabisch خديجة بنت خويلد, DMG Ḫadīǧa bint Ḫuwaylid) (* um 555; † um 619) war die erste Ehefrau Mohammeds und die einzige, mit der er in Einehe lebte.) war CHRISTIN.

Mit Sie war Mohammed verheiratet nach christliche Tradition. Chadīdscha hatte das Geld und das Sagen in Haus und somit war Sie die einzige Frau. Chefin ins Haus.

Jahr 509-595 haben der Papst von Rom aber möglich auch andere Patriarchen von Jerusalem und Alexandria gesucht eine Möglichkeit Patriarch von Konstantinopel zu schwächen.

Chadīdscha war schon zweite Mal verwitwet und wollte sich ins Kloster zurückziehen. Sie hat aber den Auftrag von Papst oder von andere Große in die Kirche angenommen.

Der Auftrag war: „finde ein junger Mann und erschaffe eine neue Religion“.

Mohammed hatte für Chadīdscha schon zwei erfolgreiche Karawanen bis Syrien geführt, er war der perfekte Kandidat.

In Jahr 595 war die Heirat zwischen 40-jährige Chadīdscha und der 25-jährige Mohammed (er konnte Sohn von Chadīdscha sein, mit 13 Jahre kann eine Frau Mutter werden).

Aber Mohammed war Analphabet und ganze leben ins Wüste gelebt, keine Schule, keine Edukation.

Aber der Waraqa ibn Naufal, war Couzin von Chadīdscha, und christlichen Mönch und konnte Schreiben und Lesen. Er war da ganze Zeit für Mohammed und hat ihm von Jahr 595 bis 610 gelernt.

Nicht alleine, sicher wurde eine Menge von Priestern und Gelernten von Rom geschickt um die Schulung von Mohammed zu vollständigen. Mekka war damals ein Multikulti Stadt, keiner der Gelernter hätte etwas gefürchtet. Die Menschen dort waren offen und tolerant.

Bis Jahr 608, haben die Päpste von Rom verzweifeln versucht Konstantinopel zu überzeugen den Titel“ Ökumenischen Patriarch“ abzugeben. Bonifatius IV. (* unbekannt, in Valenia (Abruzzen); † 25. Mai 615 in Rom?) war Papst von 608 bis 615, hat nochmal in Jahr 608 dringend versucht die Byzantiner zu überreden. Bevor er die Katastrophe anleitete.

Auch militärisch haben die Päpste und Franken geschafft der unbesiegbare Kaiser Maurikios zu beseitigen durch eine Revolte mit westliche Unterstützung und sogar Ihm zu bestrafen, Kaiser Maurikios und seine Söhne wurden grausam ermordet von den neue Kaiser Phokas.

Unter Kaiser Phokas haben die Perser (Frau von König von Persien war eine Christin) die andere Patriarchen von Jerusalem, Antiochien und Alexandria besetzt, vermutlich als Schutz vor Gewalt von „Ökumenische Patriarchen“, aber auch so wollten die Byzantiner nicht auf Titel „Ökumenischen Patriarch“ verzichten.

So sahen sich Papst von Rom und Franken, vermutlich auch andere gezwungen eine neue Religion zu erschaffen.

Jahr 610 war soweit.

Kaiser Phokas, gebracht an der Macht mit westliche Hilfe war isoliert und von Algerien ist der neue Kaiser Herakleios gebracht. Nur Monaten bis Ermordung von Phokas…

Dann Mohammed ist auf Berg gestiegen und dort hatte er sein Gespräch mit „Gott“. Pünktlich genau.

Jahr 610 ist die Islam-Religion entstanden."





Was meint Ihr?

MfG, George.
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon Columba » So 10. Mär 2019, 17:42

George P hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Welche Quellen benutzest du?


Guten Tag,

ich benutze Wikipedia und Google, das sind meine "geheimen" Quellen.

MfG, George.


... und gute Quellen in wissenschaftlichen Bibliotheken liegen nicht drin?

Grüsse Columba
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon George P » So 10. Mär 2019, 18:41

Columba hat geschrieben:
George P hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Welche Quellen benutzest du?


Guten Tag,

ich benutze Wikipedia und Google, das sind meine "geheimen" Quellen.

MfG, George.


... und gute Quellen in wissenschaftlichen Bibliotheken liegen nicht drin?

Grüsse Columba


Hallo Columba

Ja, stimmt.
Es gibt tatsächlich Menschen die Ihre Kenntnisse aus gute wissenschaftlichen Bibliotheken holen.
Es ist aber schwer, die sind weit entfernt, braucht Zeit manchmal ein Lebenslang.
Dieser Mensch muss von ein reicher Mann versorgt werden, um sein Studium ununterbrochen fortzuführen.

Ein Beispiel der mir in Kopf kommt ist: "Kriminalgeschichte des Christentums ist das zehnbändige Hauptwerk des Schriftstellers und Kirchenkritikers Karlheinz Deschner."

Nach Deschner und sein sehr gut dokumentiertes Buch, ist Christentum au alle Ebene gefallen. Villeicht sind Ländern der nur noch 4% noch am Christentum ganz fest glauben.
"Das Werk umfasst die Kirchengeschichte von ihren biblischen Ursprüngen bis ins 18. Jahrhundert. Der erste Band ist 1986 erschienen, der abschließende zehnte im Jahr 2013."

Wir sind 6 Jahre nach "2013" und können kaum jemand zum Christentum motivieren.

Herr Deschner wurde so wie ich weiß, von ein Herr Schwarz sein ganzen Leben bezahlt. In Wikipedia ist bereit diesem Element zensiert.

MfG, George.
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon George P » So 10. Mär 2019, 19:06

Und es gab noch etwas von dieses Johannes, gebe ich unkommentiert weiter zum Diskussion:

"Johannes

4. Jahr 610, es war klar das Kaiser Phokas nicht mehr zu halten war, er hat alles Verloren, Egypt mit Alexandria (Sitzt von Patriarch von Alexandria), Palästina mit Jerusalem (Sitzt von Patriarch von Jerusalem), Syrien und Irak mit Damaskus (den Gebiet von Patriarch von Antiochien). Somit waren 3 Patriarchen-Gebiete verloren, nur Konstantinopel-Gebiet war da.

Es war klar, dass er werde entfernt und ermordet, somit eine Änderung und Abstand von dem Titel Ökumenische Patriarch war nicht mehr zu erwarten.

Vatikan und die Franken haben dann den Auftrag: „Eine neue Religion für Arabern“ fortgeführt mit entscheidende Akt.

Jahr 610 hat Mohammed auf Berg gestiegen und Worte „Gottes“ erhalten. Und dieses wurde erstmal geheim gehalten, um die Mächtige in Mekka nicht zu verärgert.

6. 610-622, war die geheime und politische Operation in Mekka. Es wurden geheim Mitgliedern rekrutiert, sicher viel Geld war notwendig, aber Rom hatte genug Gold in Katakomben gesammelt.

Byzanz unter Kaiser Herakleios hat sich erholt. Es wurden Soldaten gebildet und die ganze verlorene Gebieten von Perser erobert. Somit erneut waren die Patriarchen von Alexandria, Jerusalem und Antiochien unter Konstantinopel und seiner „Ökumenisches Patriarch“ untergestellt. Diese Menschen waren es geärgert, die wollten auch nicht das einer Patriarch über Ihre Patriarchen die Macht ergreifen.

Auch wenn die offizielle macht in Konstantinopel war, die Christen von Ort waren es nicht mehr treu. Und haben in folgende Jahren nicht mehr für Konstantinopel gekämpft sondern Ihr Rettung in Hände von muslimische Arabern, die Religions-Freiheit versprochen haben.

7. 622-630. Ab Jahr 622 haben den Arabern das Vorgehen von Mohammed und seiner Anhänger missbilligt.

Führende Familie aus Mekka hat dann Mohammed vertrieben, ermordet nicht, weil er durch Heirat auch Angehörige von diesem führende Familie war.

Jetzt schickt Rom und die Franken Soldaten nach Medina. Erstmal wenige aber in 8 Jahren so ville das Mohammed eine starke Armee von Franken und Wikingern-Soldaten jetzt führte.

Die militärische Anführer aus Mekka haben das gesehen und haben sich auf Mohammed Seite gestellt. Fast alle Führungskräfte aus Mekka haben anschließend sich Muslim getauft, um einen sicheren Tot zu entkommen. Mohammed hat alle die Polytheisten waren zum Töten freigegeben, nur Juden und Christen dürften als „Untertanen“ noch weiter leben.

Mekka wurde erobert und alle arabische Stämme mussten sich den starke franko-wikingische Armee von Mohammed ergeben.

8. 632, weil Mohammed viele seiner Gegner verschont hat, die einfach um zu leben dem Islam übergetreten sind, wurde sehr wahrscheinlich in Jahr 632 vergiftet.

Er starb, ohne vorher krank zu sein, plötzlich. Es kann nur Gift oder ein Attentat gewesen sein. Wurde sofort vergraben, um diese zu vertuschen.

Ab jetzt sind Mohammed-Feinde an der Macht, die führende Familie aus Mekka „Die Quraisch“ hat die macht, ergreift. Der erste Kalif nach Mohammed war Abū Bakr (gehörte zu den Taim, einem eher unbedeutenden Clan des Stammes Quraisch), der war nur zwischen 632-634.

Der dritte war: ʿUmar ibn al-Chattāb, wurde 592 in Mekka als Sohn al-Chattābs, eines einflussreichen Angehörigen der Quraisch, er war einer Sohn von Anführer von Mekka die gegner Mohammed lange Zeit waren.

Ab Jahr 634, war der Macht in Hände von feinde Mohammeds und mit Umar ibn al-Chattāb und Eroberung von Damaskus 636 die Machthaber von Islam kommen alle von Damaskus.

9. Ab 644, sind die Familie der Umayyaden an der Macht.

Uthmān ibn ʿAffān, dritte Kalif der Muslime (644–656), Uthmans Vater war Affan ibn Abi al-As aus der Familie der Umayyaden und seine Mutter war Arwa bint Kurayz aus dem Clan der ʿAbd Schams ibn ʿAbd Manāf des Stammes Quraisch.

Diese hat alle Koran-Bücher von Zeit von Mohammed verbrannt und eine neue Koran erstellt.

Koran ist ein Buch von Uthmān ibn ʿAffān, dritte Kalif der Muslime und Familie der Umayyaden die in Damascus an der Macht waren."

MfG, George.
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon Columba » So 10. Mär 2019, 21:00

George P hat geschrieben:Nach Deschner und sein sehr gut dokumentiertes Buch, ist Christentum au alle Ebene gefallen. Villeicht sind Ländern der nur noch 4% noch am Christentum ganz fest glauben.
"Das Werk umfasst die Kirchengeschichte von ihren biblischen Ursprüngen bis ins 18. Jahrhundert. Der erste Band ist 1986 erschienen, der abschließende zehnte im Jahr 2013."
...


Gerade Deschner wird aber heftig kritisiert. Wenn Du schon vieles aus Wikipedia nimmst, warum hast Du dann nicht man Deschner nachgeschaut? Dort wird ihm Unwissenschaftlichkeit vorgeworfen. Aber man muss realisieren, dass ein grosser Teil der wissenschaftlichen Literatur noch gar nicht frei erhältlich ist im Internet. Es ist darum schwierig, bei Deinem komplexen Thema, eine wirklich eine solche detaillierte Sicht zu bringen, wie Du hes hier machst.

Was willst Du eigentlich diskutieren? Du bringst hier einfach Monologe. Wäre da für Dich ein eigener Blog nicht besser als dieses Diskussionsforum?


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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon George P » Mo 11. Mär 2019, 18:50

Columba hat geschrieben: Aber man muss realisieren, dass ein grosser Teil der wissenschaftlichen Literatur noch gar nicht frei erhältlich ist im Internet. Es ist darum schwierig, bei Deinem komplexen Thema, eine wirklich eine solche detaillierte Sicht zu bringen, wie Du hes hier machst.

Grüsse Columba


Hallo Columba,

Ich habe eine wunderbare wissenschaftlichen Werk gefunden.

Ein Mann war Jesuit und hat viele gelernt. Er konnte sein Mund nicht halten.
Er hat uns seine Lebenswerk gelassen.

Ich habe ein Text von Ihm gefunden. Ich glaube es ist sehr wichtig um zu verstehen unsere Geschichte.

Ohne eine wahre Geschichte können wir nicht weiter. Nicht vorne und nicht zurück.

"
Wie der Vatikan den Islam erschuf


Diese erstaunliche Geschichte erzählte der ehemalige Jesuiten-Priester Alberto Rivera, der sie von Kardinal Bea hörte, als er im Vatikan war.

Der Prophet Mohammed

Diese Information stammt von Dr. Alberto Rivera, einem ehemaligen Jesuiten-Priester, nachdem dieser sich zum protestantischen Glauben bekehrt hatte. Sie wurde der Schrift „The Prophet“ entnommen, die von Chick Publications, PO Box 662, Chino CA 91708 veröffentlicht wurde.

Seitdem dieser Text veröffentlicht wurde, gab es einige Versuche, den Autor zu töten, und er starb durch vergiftete Lebensmittel.

Das, was er bezeugte, sollte nicht zum Schweigen gebracht werden. Dr. Rivera spricht auch heute noch zu uns...

Was ich ich Ihnen erzählen werde, ist das, was ich in geheimen Unterweisungen im Vatikan erfuhr, als ich noch Jesuiten-Priester war und unter Eid und unter Induktion stand. (Unter Induktion versteht man einen extremen Eid, bei dem sich der Jesuit zu völligem Gehorsam gegenüber dem Papst verpflichtet. Der Text ist etwas holprig übersetzt, aber sinngemäß zu verstehen. Das englische Original ist fast problemloser zu lesen. Beim „deutschen“ Text steht z.B. „Lineale“ für „rulers“, also eher „Regierende“, Palmen der Hände sind Handflächen, ... Original )

Augustinus Bea, ein jesuitischer Kardinal, zeigte uns, wie verzweifelt die römisch-katholische Kirche am Ende des dritten Jahrhunderts Jerusalem beherrschen wollte.

Wegen ihrer religiösen Geschichte und ihres strategischen Standorts wurde die Heilige Stadt als ein Schatz unermesslichen Wertes angesehen. Man musste einen Plan schmieden, wie man aus Jerusalem eine römisch-katholische Stadt machen konnte.
Die Kinder Ismaels wurden als die große Quelle an menschlicher Arbeitskraft angezapft, die diese Aufgabe bewältigen konnte. Die armen Araber fielen einem der cleversten Pläne zum Opfer, die je von den Mächten der Finsternis geschmiedet wurden.

Die frühen Christen gingen mit dem Evangelium überall hin und bauten kleine Kirchgemeinden auf, aber sie stießen auch auf starken Widerstand. Sowohl die Juden als auch als auch die römische Regierung verfolgten die, die an Christus glaubten, um zu vermeiden, dass diese sich weiter ausbreiteten. Die Juden rebellierten jedoch gegen Rom, und im Jahr 70 zerschlugen römische Armeen unter General Titus Jerusalem und zerstörten den großen jüdischen Tempel, der das Herzstück der jüdischen Anbetung war. Damit erfüllten sie die Prophezeiung von Christus aus dem Matthäus-Evangelium, Kapitel 24, Vers 2:

2 Jesus aber sprach zu ihnen: Sehet ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen werde.
3 Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt?
4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe.
5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: "Ich bin Christus" und werden viele verführen.
6 Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschrecket nicht. Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da.
7 Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich wider das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder.
8 Da wird sich allererst die Not anheben.
9 Alsdann werden sie euch überantworten in Trübsal und werden euch töten. Und ihr müsset gehaßt werden um meines Namens willen von allen Völkern.
10 Dann werden sich viele ärgern und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen.
11 Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele verführen.
12 Und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten.
13 Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig.
14 Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker, und dann wird das Ende kommen.
15 Wenn ihr nun sehen werdet den Greuel der Verwüstung (davon gesagt ist durch den Propheten Daniel), daß er steht an der heiligen Stätte (wer das liest, der merke darauf!),
16 alsdann fliehe auf die Berge, wer im jüdischen Lande ist;
17 und wer auf dem Dach ist, der steige nicht hernieder, etwas aus seinem Hause zu holen;
18 und wer auf dem Felde ist, der kehre nicht um, seine Kleider zu holen.
19 Weh aber den Schwangeren und Säugerinnen zu der Zeit!
20 Bittet aber, daß eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat.
21 Denn es wird alsdann eine große Trübsal sein, wie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden wird.
22 Und wo diese Tage nicht würden verkürzt, so würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt.
23 So alsdann jemand zu euch wird sagen: Siehe, hier ist Christus! oder: da! so sollt ihr’s nicht glauben.

24 Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, daß verführt werden in den Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten.
25 Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt.
26 Darum, wenn sie zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste! so gehet nicht hinaus, siehe, er ist in der Kammer! so glaubt nicht.

An diesem heiligen Ort, wo einst der Tempel stand, steht heute die Kuppel der Felsenmoschee, die als der zweitheiligste Ort im Islam gilt.

Umwälzende Veränderungen waren im Gange. Bestechlichkeit, Gleichgültigkeit, Gier, Grausamkeit, Perversion und Rebellion nagten am römischen Weltreich, und es stand vor dem Zusammenbruch. Die Verfolgung der Christen war sinnlos, da sie auch weiterhin ihr Leben für das Evangelium Christi opferten."

MfG, George
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon George P » Mo 11. Mär 2019, 18:53

"Die einzige Art, wie Satan diesen Vorstoß aufhalten konnte, war eine gefälschte Gegen-Religion zu erschaffen, die das Werk Gottes zerstören sollte. Die Lösung dazu fand sich in Rom. Roms Religion war aus dem frühen Babylon gekommen und benötigte nur kleine Schönheitskorrekturen. Dies geschah nicht über Nacht, aber es fing an mit den Schriften der „ersten Kirchenväter“.

Durch deren Schriften nahm eine neue Religion Form an. Die Jupiter-Statue in Rom war schließlich als St. Petrusumbenannt, und die Venus-Statue wurde die der Jungfrau Maria. Für das Hauptquartier dieser neuen Religion wurde einer der sieben Hügel Roms, der „Vaticanus“ ausgewählt. Dieser war der Ort der Diva Angerona, wo der satanische Janus-Tempel stand.

Diva Angerona ist eine von den Römern verehrte Göttin des geheimnisvollen Stillschweigens, daher mit dem Finger auf dem Mund oder mit verbundenem Mund dargestellt. Sie war ursprünglich wahrscheinlich eine Göttin der Fruchtbarkeit oder des neuen Jahrs.

Diese große gefälschte Religion war der römische Katholizismus, der in der Offenbarung, Kapitel 17, Vers 5 die „große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden“ genannt wird. Sie wurde aufgebaut, um das Evangelium zu blockieren, diejenigen abzuschlachten, die an Christus glaubten, um Religionen zu errichten, Kriege anzuzetteln und, wie wir sehen werden, die „Nationen trunken zu machen mit ihrer Hurerei“.

Die drei größten Religionen haben eine Gemeinsamkeit. Jede von ihnen hat einen heiligen Ort, an dem man Leitung sucht. Der römische Katholizismus sieht den Vatikan als die „Heilige Stadt“ an, die Juden sehen die Klagemauer als heiligen Ort an und die Muslime Mekka. Jede Gruppe glaubt, dass sie bestimmte Segnungen für den Rest des Lebens empfängt, wenn sie den jeweiligen heiligen Ort besucht.

Zunächst brachten arabische Besucher dem „Haus Gottes“ Geschenke, und die Hüter der Kaba waren großzügig gegenüber allen Besuchern, von denen einige ihre Götzenbilder mitbrachten. Um diese Besucher nicht vor den Kopf zu stoßen, wurden die Götzenbilder in dem Heiligtum aufgestellt. Die Juden hätten die Kaba angeblich als ein außerhalb Jerusalem gelegenes Tabernakel des Herrn angesehen und verehrt, bis sie durch Götzenbilder verunreinigt wurde.

Anlässlich eines Streits verschiedener Stämme um eine Quelle (Zamzam) einigte man sich, den Schatz der Kaba sowie die Gaben der Pilger in dieser Quelle zu versenken und sie mit Sand aufzufüllen, sodass diese Quelle verschwand. Viele Jahre später hatte Adb Al-Muttalib Visionen, die ihm zeigten, wo die Quelle und somit auch deren Schatz zu finden war. Er wurde zum Helden Mekkas und später zum Grossvater Mohammeds.

Vor dieser Zeit wurde Augustinus Bischof von Nordafrika und gewann viele Araber, sogar ganze Stämme, für den römischen Katholizismus. Unter diesen Arabern, die sich zum Katholizismus bekehrt hatten, entwickelte sich der Plan, einen arabischen Propheten zu suchen."
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon George P » Mo 11. Mär 2019, 18:54

"Mohammeds Vater starb an einer Krankheit. Es war in Gegenden wie Mekka üblich, dass Söhne aus großen arabischen Familien in die Wüste geschickt wurden. Dort wurden sie gestillt und entwöhnt und verbrachten einen Teil ihrer Kindheit bei Beduinenstämmen. Sie sollten so trainiert werden und den Seuchen der Städte entgehen.

Nachdem auch seine Mutter und sein Großvater starben, lebte Mohammed bei seinem Onkel. Zu dieser Zeit erfuhr ein römisch-katholischer Mönch von dessen Identität. Er sagte: „Nimm den Sohn deines Bruders zurück in sein Heimatland und beschütze ihn vor den Juden, denn, bei Gott, sie planen Böses gegen ihn. Große Dinge warten auf den Sohn deines Bruders.“

Der römisch-katholische Mönch hatte dadurch das Feuer für spätere Judenverfolgungen durch die Nachfolger Mohammeds angefacht. Der Vatikan wollte die Stadt Jerusalem wegen ihrer religiösen Bedeutung so verzweifelt beherrschen. Sie war jedoch durch die Juden blockiert.

Ein weiteres Problem waren die wahren Christen in Nordafrika, die das Evangelium predigten. Die römisch-katholische Kirche nahm zwar an Macht zu, wollte aber keine Gegner tolerieren.

Der Vatikan musste irgendwie eine Waffe erschaffen, um sowohl die Juden zu eliminieren als auch die wahren gläubigen Christen, die sich weigerten, den römischen Katholizismus anzunehmen. In Hinblick auf Nordafrika sah der Vatikan die arabischen Menschenmengen als eine Quelle menschlicher Arbeitskraft an, um ihr schmutziges Werk auszuführen.

Einige Araber waren römisch-katholisch geworden, und konnten dazu eingesetzt werden, den Leitern in Rom Informationen zu berichten. Andere wurden in einem Spionagenetzwerk im Untergrund eingesetzt, um so Roms Masterplan auszuführen, die großen Mengen Araber zu steuern, die den Katholizismus ablehnten. Als der „heilige Augustinus“ auf der Bildfläche erschien, wusste er, was sich abspielte. Seine Mönchsklöster dienten ihm als Stützpunkte, die Bibelmanuskripte, die den wahren Christen gehörten, zu suchen und zu zerstören.

Der Vatikan wollte einen „Messias“ für die Araber erschaffen; jemanden, den er als großen Führer aufbauen konnte, einen Mann mit charismatischer Ausstrahlungskraft, den sie ausbilden konnten, um so alle nicht-katholischen Araber unter sich zu vereinen, und dadurch eine mächtige Armee zu erschaffen, die Jerusalem schließlich für den Papst einnehmen konnte.

Eine wohlhabende arabische Dame, eine gläubige Nachfolgerin des Papstes, spielte eine tragende Rolle in diesem Drama. Diese Witwe hieß Khadijah. Sie gab ihren Reichtum der Kirche und zog sich in ein Kloster zurück. Trotzdem wurde ihr ein Auftrag gegeben. Sie sollte einen brillanten jungen Mann finden, der vom Vatikan dazu benutzt werden konnte, eine neue Religion zu erschaffen und der Messias für die Kinder Ismaels zu werden.

Khadijah hatte einen Vetter, Waraquah, der ebenfalls ein sehr treuer römisch-katholischer Gläubiger war. Der Vatikan wies ihm die schwierige Rolle als Mohammeds Ratgeber zu. Er hatte großen Einfluss auf Mohammed.

Man schickte Lehrer zum jungen Mohammed und er erhielt intensives Training. Mohammed studierte die Werke von Augustinus, die ihn für seine „große Berufung“ vorbereiteten. Der Vatikan ließ die Geschichte eines Großen, der sich demnächst aus dem Volk der Araber erheben und der der Auserwählte ihres Gottes sein sollte, durch katholische Araber in Nordafrika verbreiten.

Während Mohammed vorbereitet wurde, sagte man ihm, dass seine Feinde die Juden seien, und die einzig wahren Christen seien römisch-katholische Gläubige. Alle anderen, die sich als Christen bezeichneten, seien in Wirklichkeit bösartige Betrüger, die man vernichten sollte. Viele Muslime glauben das.

Mohammed begann, „göttliche Offenbarungen“ zu erhalten, und die katholische Nichte seiner Frau, Waraquah, half, diese auszulegen. Daher stammte der Koran. Im fünften Jahr der „Mission“ Mohammeds wurden seine Nachfolger verfolgt, weil sie sich weigerten, die Götzen in der Kaba anzubeten.

Mohammed befahl einigen von ihnen, nach Abessinien zu flüchten. Dort empfing sie Negus, der römisch-katholische König, weil Mohammeds Sichtweise der Jungfrau Maria so nahe bei der der römisch-katholischen Lehre lag. Diese Muslime erhielten wegen Mohammeds „Offenbarungen“ von katholischen Königen Schutz.

Später eroberte Mohammed Mekka, und die Kaba wurde von Götzen gereinigt. Die Geschichte beweist, dass in der Zeit vor dem Islam Sabäer im arabischen Gebiet den Mondgott verehrten, der mit der Sonnengöttin verheiratet gewesen sein sollte. Aus dieser Ehe seien drei Gottheiten hervorgegangen, die in der arabischen Welt als „Töchter Allahs“ verehrt wurden. 1950 wurde bei Hazor in Palästina eine Götzenfigur ausgegraben. Diese zeigt Allah, der auf einem Thron sitzt und eine Mondsichel an der Brust trägt.

Mohammed behauptete, er hätte eine Vision von Allah gehabt. In dieser sei ihm gesagt worden, „Du bist der Botschafter Allahs.“ Dies startete seine „Karriere“ als Prophet, und er empfing viele „Botschaften“. Zur Zeit von Mohammeds Tod breitete die islamische Religion sich explosionsartig aus. Die arabischen Nomadenstämme vereinigten ihre Kräfte im Namen Allahs und seines Propheten Mohammeds.

Einige der Schriften Mohammeds wurden im Koran, andere niemals veröffentlicht. Sie sind nun in den Händen einiger ranghoher „heiliger Männer“ des islamischen Glaubens, der Ayatollahs.

Als uns Kardinal Bea dies im Vatikan mitteilte, sagte er, diese Schriften werden deshalb bewacht, weil sie Informationen enthalten, die Verbindungen des Vatikans zur Erschaffung des Islams enthalten.

Beide Seiten, also Islam und die römische-katholische Kirche, haben sehr viel Informationen über die jeweils andere Seite. Wenn man diese veröffentlichen würde, gäbe das einen riesigen Skandal, der für beide Religionen eine Katastrophe wäre."
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon George P » Mo 11. Mär 2019, 18:56

"In ihrem „heiligen“ Buch, dem Koran, wird Christus nur als ein Prophet angesehen. Wäre der Papst sein „Stellvertreter auf Erden“, müsste er, der Papst, auch ein Prophet Gottes sein. Das brachte die Nachfolger Mohammeds dazu, den Papst als einen weiteren „heiligen Mann“ zu fürchten und zu ehren.

Der Papst reagierte schnell und erließ „Bullen“, die den arabischen Generälen erlaubten, in Nordafrika einzumarschieren und die Völker zu besiegen. Der Vatikan half finanziell beim Aufbau dieser massiven islamischen Armeen, gegen drei „Gefälligkeiten“:

1. Vernichtet Juden und Christen, d.h. wahre Gläubige, die sie als „Ungläubige“ bezeichneten.

2. Beschützt die Augustiner-Mönche und die römisch-katholischen Gläubigen.

3. Erobert Jerusalem für „Seine Heiligkeit“ im Vatikan.

Im Laufe der Zeit wuchs die Macht des Islams beträchtlich... Juden und wahre Christen wurden abgeschlachtet, und Jerusalem fiel in seine Hände. Damals wurden römisch-katholische Gläubige oder deren Heiligtümer nie angegriffen. Als der Papst jedoch verlangte, über Jerusalem zu herrschen, war er überrascht, dass sie ihm dies verweigerten. Die arabischen Generäle hatten derart großen militärischen Erfolg, dass sie vom Papst nicht mehr eingeschüchtert werden konnten. Nichts mehr konnte sie von ihrem eigenen Plan abhalten.

Unter Waraquahs Anleitung schrieb Mohammed, dass Abraham Ismael als Opfer darbrachte. Die Bibel sagt, dass Isaak das Opfer war, aber Mohammed entfernte Isaaks Namen und setzte stattdessen den von Ismael ein.

Als ein Ergebnis davon und von einer Vision Mohammeds bauten die „gläubigen“ Muslime eine Moschee, den Felsendom. Sie taten dies an der Stelle, wo früher der jüdische Tempel stand, der im Jahre 70 zerstört wurde. Dieser Felsendom sollte Ismael ehren.

Dadurch wurde Jerusalem der zweitheiligste Ort des islamischen Glaubens. Wieso sollten sie einen derart heiligen Schrein dem Papst ohne eine Revolte übergeben?

Der Papst erfuhr davon, dass man ihn, „Seine Heiligkeit“, als einen Ungläubigen bezeichnete. Er erkannte, dass das, was er erschaffen hatte, außer Kontrolle geraten war. Die muslimischen Generäle waren entschlossen, die Welt für Allah zu erobern, und jetzt wandten sie sich Europa zu. Islamische Botschafter kamen zum Papst und baten diesen umBullen, die ihnen erlaubten, in Städten in Europa einzumarschieren.

Der Vatikan war außer sich, Krieg war unvermeidlich. Diesseitige Macht und Kontrolle über die Welt wurden als ein grundlegendes Recht des Papstes angesehen. Er dachte nicht daran, diese mit denen zu teilen, die er als Heiden ansah.

Der Papst zog seine Armeen auf und nannte das „Kreuzzüge“, die die Kinder Ismaels davon abhalten sollten, das katholische Europa einzunehmen. Diese Kreuzzüge dauerten Hunderte von Jahren, und Jerusalem entglitt dem Papst.

Die Türkei fiel und islamische Heere fielen in Spanien und Portugal ein. In Portugal nannten sie ein Bergdorf „Fatima“, um dadurch Mohammeds Tochter zu ehren. Sie träumten nicht einmal davon, dass dieses Bergdorf einmal berühmt werden könnte.

Als Jahre später muslimische Armeen auf den Inseln Sardinien und Korsika bereit waren, in Italien einzufallen, gab es ein ernstes Problem. Die islamischen Generäle sahen ein, dass sie sich zu weit hinausgewagt hatten. Es wurde Zeit für Friedensgespräche. Einer der Unterhändler war Franz von Assisi.

Als Ergebnis durften die Muslime innerhalb der „christlichen“ Welt die Türkei, und die Katholiken innerhalb der arabischen Welt den Libanon besetzen.

Ebenso verständigte man sich darauf, dass die Muslime so lange in katholischen Ländern ungehindert Moscheen bauen dürften, wie der römische Katholizismus in arabischen Ländern florieren konnte.

Kardinal Bea erzählte uns in den Unterweisungen, dass Muslime und Römisch-Katholische übereinkamen, jeweils die Anstrengungen ihres gemeinsamen Feindes, den bibelgläubigen christlichen Missionaren, zu blockieren und zu zerstören. Durch diese Konkordate blockierte Satan die Kinder Ismaels davor, die Heiligen Schriften und die Wahrheit kennenzulernen.

Eine lockere Kontrolle wurde vom Ayatollah durch die islamischen Priester, Nonnen und Mönche auf die Muslime ausgeübt. Auch konstruierte der Vatikan eine Hasskampagne zwischen den muslimischen Arabern und den Juden. Vorher hatten sie friedlich nebeneinander gelebt.

Die islamische Gemeinschaft sieht einen bibelgläubigen Missionar als einen Teufel an, der den Kindern Allahs Gift bringt. Dies erklärt, warum Jahre christlicher Missionsarbeit in diesen Ländern nur geringen Erfolg haben.

Der nächste Plan war, den Islam zu kontrollieren. Portugal war 1910 auf dem Weg, sozialistisch zu werden. Rote Fahnen erschienen und die katholische Kirche sah sich vor einem grösseren Problem. Immer mehr Menschen waren gegen die Kirche.

Die Jesuiten wollten, dass Russland mit einbezogen wird. Auch der Ort bei Fatima, wo es eine Marienerscheinung gegeben haben sollte, konnte eine Schlüsselrolle dabei spielen, den Islam zur „Mutterkirche“ hinzuziehen.

Die „Heilige Jungfrau“ erschien 1917 in Fatima. „Die Mutter Gottes“ war ein riesiger Erfolg, der überflutende Mengen von Besuchern anzog. Als Ergebnis erlitten die portugiesischen Sozialisten eine größere Niederlage.

Weltweit begannen römisch-katholische Gläubige dafür zu beten, dass Russland zum katholischen Glauben übertreten würde. Die Jesuiten erfanden die „Novenas“ für Fatima (Hingaberituale, die aus gesprochenen Gebeten und dem Rezitieren des Rosenkranzes bestehen, typischerweise an neun aufeinanderfolgenden Tagen, und bei denen man für besondere Gnaden betet (pl. Novenae), die in ganz Nordafrika zelebriert werden konnten, und die in der muslimischen Welt werben sollten. Die Araber dachten, sie würden Mohammeds Tochter ehren. Die Jesuiten hatten gewollt, dass sie dies glaubten.

Als ein Ergebnis der Vision von Fatima befahl Papst Pius XII seiner Nazi-Armee, Russland und die orthodoxe Religion zu zerschlagen und Russland römisch-katholisch zu machen. Einige Jahre, nachdem er den Zweiten Weltkrieg verloren hatte, schreckte Papst Pius XII die Welt auf mit seiner gefälschten Vision einer tanzenden Sonne, um so Fatima in den Nachrichten zu halten. Sie war eine große religiöse Showveranstaltung, und die Welt „schluckte“ sie.

Es überrascht nicht, dass Papst Pius der einzige war, der diese Vision hatte. Als ein Ergebnis wuchs eine kleine Gruppe von Nachfolgern zu einer „blauen Armee“ heran, insgesamt Millionen römisch-katholischer Gläubiger, die bereit sind, für die „gebenedeite Jungfrau“ zu sterben.

Das sollte aber erst der Anfang sein. Die Jesuiten hatten 4 oder 5 Erscheinungen der Jungfrau Maria in China, Russland und grössere Erscheinungen in Amerika arrangiert.

Was hat das mit dem Islam zu tun? Man beachte die Aussage von Bischof Sheen: „Die Erscheinungen Unserer Lieben Dame in Fatima markierten den Wendepunkt in der Geschichte der 350 Millionen Muslime auf der Welt. Nach dem Tod seiner Tochter schrieb Mohammed, sie sei „die heiligste aller Frauen im Paradies, neben (oder nach) Maria.“

Er glaubte, dass die Jungfrau Maria es wählte, als Unsere Liebe Frau in Fátima bekannt zu werden. Dies sei ein Zeichen und eine Zusage, dass die Muslime, die daran glauben, dass Christus von einer Jungfrau geboren wurde, dazu kommen, an seine Göttlichkeit zu glauben.

Bischof Sheen führte aus, dass Statuen der Jungfrau für Pilger begeistert von den Muslimen u.a. in Afrika und Indien aufgenommen wurden, und dass Muslime nun in die römisch-katholische Kirche kommen.

Quelle:

https://open-speech.com/threads/283895- ... am-erschuf"
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon George P » Mo 11. Mär 2019, 19:05

Es ist sehr interessant und kommt von ein gelesene Mann, ein Jesuit.
Er wollte die Wahrheit finden und wurde dabei nicht glücklich.

Ich glaube, er hat etwas persönlich mit katholische Kirche. Er schlägt etwas zu stark auf Sie.
Vermutlich war die Diktatur-Erfahrung mit der Katholik Franko oder etwas anderes.

Auch wenn er nur "Propaganda" spricht, sagt er auch Wahrheiten.

Können wir diese nicht Nachforschen, ob was er gesagt hat auch wahr ist?

MfG, George.
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon Gnu » Mi 27. Mär 2019, 07:32

George P hat geschrieben:Johannes IV., auch bekannt als Johannes Nesteutes oder Johannes der Faster (altgriechisch Ιωάννης Δ΄ Νηστευτής; † 2. September 595) war der 33. Patriarch von Konstantinopel (11. April 582 bis 595). Er war der erste, der den Titel Ökumenischer Patriarch führte. Er wird von den Ostkirchen als Heiliger verehrt; sein Fest fällt auf den Tag seines Todes, den 2. September.
Heiligenverehrung an bestimmten Tagen kennt die Bibel nicht, das ist eine kirchliche Erfindung und beweist, dass sie antichristlich ist. Totenkult ist babylonisch.
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon Gnu » Mi 27. Mär 2019, 08:06

George P hat geschrieben:Es ist sehr interessant und kommt von ein gelesene Mann, ein Jesuit.
Er wollte die Wahrheit finden und wurde dabei nicht glücklich.

Ich glaube, er hat etwas persönlich mit katholische Kirche. Er schlägt etwas zu stark auf Sie.
Vermutlich war die Diktatur-Erfahrung mit der Katholik Franko oder etwas anderes.

Auch wenn er nur "Propaganda" spricht, sagt er auch Wahrheiten.

Können wir diese nicht Nachforschen, ob was er gesagt hat auch wahr ist?

MfG, George.

Die Buchlesung „Die geheime Geschichte der Jesuiten“ (Buch von Edmond Paris 1975) beginnt im Vorwort mit einer Bezugnahme auf Alberto Rivera.

https://youtu.be/PjhUP1-KOB8
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Re: Katastrophe Jahr 587, "Ökumenischen Patriarchen" und Isl

Beitragvon George P » Do 28. Mär 2019, 06:43

Gnu hat geschrieben:
George P hat geschrieben:Johannes IV., auch bekannt als Johannes Nesteutes oder Johannes der Faster (altgriechisch Ιωάννης Δ΄ Νηστευτής; † 2. September 595) war der 33. Patriarch von Konstantinopel (11. April 582 bis 595). Er war der erste, der den Titel Ökumenischer Patriarch führte. Er wird von den Ostkirchen als Heiliger verehrt; sein Fest fällt auf den Tag seines Todes, den 2. September.
Heiligenverehrung an bestimmten Tagen kennt die Bibel nicht, das ist eine kirchliche Erfindung und beweist, dass sie antichristlich ist. Totenkult ist babylonisch.


Hallo,

ich glaube alles ist babylonisch.

Die Juden waren in Babylon, angeblich Sklaven....ja ob wir freie Menschen sind? Definition von Sklave ist unterschiedlich.

Sicher die monotheistische Kultur hat von Babylon etwas. Und aus Juden sind dann diese 3 Monotheistische Kulturen entstanden...vileleich sogar 4 Kulturen, weil die Kultur der Monotheisten waren auch ...

Pythagoras von Samos (griechisch Πυθαγόρας Pythagóras; * um 570 v. Chr. auf Samos; † nach 510 v. Chr. in Metapont in der Basilicata) war ein antiker griechischer Philosoph (Vorsokratiker) und Gründer einer einflussreichen religiös-philosophischen Bewegung

"In seiner Jugend soll sich Pythagoras zu Studienzwecken in Ägypten und Babylonien aufgehalten haben; nach verschiedenen Berichten machte er sich mit dortigen religiösen Anschauungen und naturwissenschaftlichen Kenntnissen vertraut und kehrte dann nach Samos zurück.[4] Dort hatte um 538 v. Chr. Polykrates zusammen mit seinen Brüdern die Macht an sich gerissen und später seine Alleinherrschaft etabliert. Pythagoras stand in Opposition zu diesem Tyrannen und verließ die Insel. Nach der Datierung des Chronisten Apollodor reiste er 532/531 v. Chr. ab.[5]
Frühestens 532 v. Chr., spätestens 529 v. Chr. tauchte Pythagoras im griechisch besiedelten Unteritalien auf und gründete eine Schule in Kroton (heute Crotone in Kalabrien).[6] Deren Mitglieder (d. h. der innere Kreis) bildeten eine enge Gemeinschaft, legten sich auf eine disziplinierte, bescheidene Lebensweise fest („pythagoreische Art des Lebens“) und verpflichteten sich zur Treue gegeneinander. Pythagoras, der ein vorzüglicher Redner war, erlangte großen Einfluss auf die Bürgerschaft, den er auch politisch geltend machte. Er gewann auch in anderen Gegenden der Region Anhänger, sogar unter der nichtgriechischen Bevölkerung"

Die monotheistische Kultur gebracht von Pythagoras hat in Ostens das ganze Land erobert.

In Ostens waren die Menschen Monotheisten seit Jahr 500 vor Christus.

Nur in bestimmte Städte und in West waren die Menschen noch Polytheisten oder den Arabern waren Polytheisten.

Juden hatte ihren monotheistische Religion, die nicht mit andere teilen wollten bis Jesus.

Die andere Menschen in Osten waren auch Monotheisten meist nach Pythagoras.

Gruß, George
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