Seite 1 von 1

Hat Gott die Mayas, Inkas und Azteken vergessen?

BeitragVerfasst: Mi 2. Jan 2019, 18:36
von Rattenfreundin
Hallo,
ich grüble die ganze Zeit über eine Sache nach:

Die Bibel lehrt uns, dass nur diejenigen in den Himmel kommen die an Gott/Jesus/den Heiligen Geist glauben.

Doch was ist mit den Menschen die noch nie was in ihrem Leben von der Bibel oder von Jesus gehört haben?

Gott hat vor gut 2000 Jahren seinen Sohn geschickt um möglichst viele Sünder zu retten. Gerade auch durch Paulus verbreitete sich das Evangelium schließlich bis nach Asien, Europa und Afrika.

Doch von all dem haben die Menschen in Amerika nichts mitbekommen. Wie hätten denn die Mayas, Azteken oder Inka etwas von Jesus oder der Bibel erfahren sollen? Bis eines Tages Kolumbus vor ihrer Tür stand hatten sie doch nie was vom Christentum gehört.

Daher stellt sich mir die Frage: Hätte Gott nicht auch jemanden dorthin schicken müssen um das Evangelium oder wenigstens die 10 Gebote zu verkünden?

Diese Kulturen haben ja nun im höchsten Maße Götzen gedient und müssten dafür eigentlich nach der Bibel in der Hölle schmoren. Doch woher hätten sie wissen sollen, dass ihr Götzendienst falsch ist?

Wie denkt ihr darüber?

LG

Re: Hat Gott die Mayas, Incas und Atzteken vergessen?

BeitragVerfasst: Mi 2. Jan 2019, 19:13
von kingschild
Rattenfreundin hat geschrieben:
Doch was ist mit den Menschen die noch nie was in ihrem Leben von der Bibel oder von Jesus gehört haben?



Hallo Rattenfreundin

Jeder Mensch wurde nach dem Bilde Gottes erschaffen und hat ein Gewissen auf das man hören kann oder eben nicht.

Die welche nie etwas gehört haben, die werden aufgrund dessen ins Gericht kommen.

God bless
Kingschild

Re: Hat Gott die Mayas, Incas und Atzteken vergessen?

BeitragVerfasst: Mi 2. Jan 2019, 19:54
von onThePath
Ja, denke ich auch.

Daraus würde ich aber ableiten, dass ein Christ nur dann einen Vorteil hat, wenn er "TÄTER" des Willens Gottes ist. Mit Christus als unserem perfekten Vorbild sollte das leichter fallen.

Lg, otp

Re: Hat Gott die Mayas, Incas und Atzteken vergessen?

BeitragVerfasst: Mi 2. Jan 2019, 20:27
von Gnu
Ich erinnere mich dunkel, dass in der Bibel auch der Fall jener abgehandelt wird, die nichts von Jesus gehört haben. :baby:

Re: Hat Gott die Mayas, Incas und Atzteken vergessen?

BeitragVerfasst: Mi 2. Jan 2019, 22:05
von Rattenfreundin
Was hat jetzt das Gewissen damit zu tun?

Re: Hat Gott die Mayas, Incas und Atzteken vergessen?

BeitragVerfasst: Do 3. Jan 2019, 07:29
von firebird
Hallo zusammen,

in Römer 2, Verse 14 und 15 dürfte das stehen, an das sich Gnu so dunkel erinnert.


14 Wenn nämlich Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur aus tun, was das Gesetz verlangt, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz, 15 da sie ja beweisen, dass das Werk des Gesetzes in ihre Herzen geschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt, dazu ihre Überlegungen, die sich untereinander verklagen oder auch entschuldigen —

Die oben genannten Völker sind genau so Geschöpfe Gottes wie wir. Folglich haben sie, wie jeder Mensch, ein Gewissen. Einerseits können sie den Schöpfer anhand der Schöpfung wahrnehmen, wie das in Römer 1 geschrieben steht. Dann ist auch das Gesetz in ihr Herz eingeprägt. Also kann jeder Mensch nach seinem Gewissen leben.

Persönlich glaube ich, dass Gott vollkommen gerecht richtet bzw. richten wird. Ich traue ihm zu, dass er mangels besseren Wissens eines Menschen, auch über Götzendienst hinwegsehen wird.

In ähnlicher Form kommt diese Thematik nochmals in Römer 7 zum Ausdruck. Mit dem Gesetz werden wir zu Wissenden und als Wissende werden wir verantwortlich. Damit erkennen wir, dass wir das Gute tun wollen, aber das was wir tatsächlich leben, eben böse ist. Das ist eben der bittere Stachel des heiligen Gesetzes. Erst jetzt erkennen wir, wie erlösungsbedürftig wir eben sind.

Firebird

Re: Hat Gott die Mayas, Incas und Atzteken vergessen?

BeitragVerfasst: Do 3. Jan 2019, 11:32
von Jimmy
Rattenfreundin hat geschrieben:Was hat jetzt das Gewissen damit zu tun?

Hallo Rattenfreundin,

Das Äquivalent von Schmerz in unserem Geist ist das Gewissen, das uns belastet, wenn wir etwas Falsches tun. Das Gewissen ist eine angeborene Fähigkeit, Recht und Unrecht beurteilen zu können. Jeder hat ein Gewissen. Laut Bibel hat selbst ein Heide (bzw. Maya, Azteke oder Inka) ein Gewissen:

»Denn wenn Nationen, die kein Gesetz haben, von Natur dem Gesetz entsprechend handeln, so sind diese, die kein Gesetz haben, sich selbst ein Gesetz. Sie beweisen, dass das Werk des Gesetzes in ihren Herzen geschrieben ist, indem ihr Gewissen mit Zeugnis gibt und ihre Gedanken sich untereinander anklagen oder auch entschuldigen …« (Römer 2,14-15,

Das Gewissen weist uns darauf hin, wo wir Gottes Maßstäbe verfehlt haben. Es ist keine perfekte Richtschnur, aber es ist eine anfängliche Richtschnur, die uns zeigt, wo wir das Ziel verfehlen. Wenn wir danach trachten, uns selbst zu gefallen, wenn wir einander verletzen, dann warnt uns unser Gewissen – und besonders das Gewissen von kleinen Kindern ist sehr zart. Für ein Kind ist es nicht leicht, eine Lüge zu erzählen, ohne eine Miene zu verziehen. Wenn ein Kind eine Lüge erzählt, können wir es in seinem Gesicht sehen, dass es eine Lüge erzählt. Aber wenn es älter wird, tötet es vielleicht sein Gewissen so sehr, dass in seinem Leben eine Zeit kommen kann, wo es ohne eine Miene zu verziehen eine Lüge erzählen kann.

Das Gewissen klagte also laut Bibel die Mayas, Inkas und Azteken an, daß ihr Götzendienst falsch war.

Aber wie sie sich deshalb hätten bekehren können, wo sie ja noch nie etwas in ihrem Leben von der Bibel oder von Jesus gehört haben, das kann ich dir nicht sagen.

Re: Hat Gott die Mayas, Incas und Atzteken vergessen?

BeitragVerfasst: Fr 4. Jan 2019, 15:21
von Rattenfreundin
@firebird:
Einerseits können sie den Schöpfer anhand der Schöpfung wahrnehmen


Wie das?

Dann ist auch das Gesetz in ihr Herz eingeprägt.


Woher willst du das wissen? Wenn das alles so wäre wieso hat sich dann Paulus die Mühe gemacht das Evangelium zu verbreiten oder wieso fordert die Bibel uns zum Missionieren auf, wenn das so eh jeder in seinem Herzen hat?

@Jimmy:

Das Äquivalent von Schmerz in unserem Geist ist das Gewissen das uns belastet, wenn wir etwas Falsches tun.


Wie kommst du darauf? Das Äquivalent von Schmerz ist Schmerzlosigkeit und das Äquivalent von Gewissen ist Psychopathie.

Gewissen ist eine angeborene Fähigkeit, Recht und Unrecht beurteilen zu können.


Das mag sein, aber diese Fähigkeit kann man auch verlieren, z.B. dann wenn eine ganze Gesellschaft über Generationen hinweg etwas tut das sie als richtig bezeichnet, wie z.B. den Götzendienst der alten Kulturen.

Re: Hat Gott die Mayas, Incas und Atzteken vergessen?

BeitragVerfasst: Fr 4. Jan 2019, 16:48
von kingschild
Rattenfreundin hat geschrieben:
Das mag sein, aber diese Fähigkeit kann man auch verlieren, z.B. dann wenn eine ganze Gesellschaft über Generationen hinweg etwas tut das sie als richtig bezeichnet, wie z.B. den Götzendienst der alten Kulturen.


Hallo Rattenfreundin

Das Gewissen betreffend Götzendienst, wirst Du so nicht aktivieren können und trotzdem gibt es auch in diesen Kulturen Rechte welche sie eben anwandten. Zudem wenn man z.B. die Menschenopfer der Atzteken ansschaut, so konnte doch der Mensch auch solches eben hinterfragen, wenn er eine gewisse Emphatie hat.

Wie gesagt aufgrund des Gewissen werden sie gerrichtet und ein gerechter Gott, wird fähig sein, dies Gerecht beurteilen zu können.

God bless
Kingschild

Re: Hat Gott die Mayas, Inkas und Azteken vergessen?

BeitragVerfasst: Sa 5. Jan 2019, 05:20
von Jimmy
Rattenfreundin hat geschrieben:Wie kommst du darauf? Das Äquivalent von Schmerz ist Schmerzlosigkeit und das Äquivalent von Gewissen ist Psychopathie.

Hallo Rattenfreundin,

Das Gegenteil von Schmerz (nicht aber das Äquivalent) ist die Schmerzlosigkeit. Das Gegenteil von Gewissen ist Gewissenlos. Es gibt kein bestätigtes Gegenteil für Psychopathie aber man könnte die Hypersensibilität/ Hochsensibilität aufführen.

Definition von Äquivalent: gleichwertiges; gleichwertiger Ersatz, gleichwertige Entschädigung; Ausgleich, Entsprechendes. Bsp.: "zwei äquivalente Ausdrücke" oder "es gibt für dieses englische Wort im Deutschen kein [wirkliches] Äquivalent"

Das Äquivalent von Schmerz in unserem Geist ist also das Gewissen, das uns belastet, wenn wir etwas Falsches tun. Stelle dir mal vor, du bist bei einer Freundin zu Gast, gehst auf die Toilette und findest auf dem Boden 50 Eur und steckst sie dir ein - dann belastet dich noch Tage danach dein Gewissen, vor allem, wenn sie dich einen Tag später anruft und dir erzählt, daß sie 50 Eur verloren hat, die sie dringend benötigt.

Re: Hat Gott die Mayas, Inkas und Azteken vergessen?

BeitragVerfasst: Sa 5. Jan 2019, 05:24
von Jimmy
Rattenfreundin hat geschrieben:Das mag sein, aber diese Fähigkeit kann man auch verlieren, z.B. dann wenn eine ganze Gesellschaft über Generationen hinweg etwas tut das sie als richtig bezeichnet, wie z.B. den Götzendienst der alten Kulturen.

Das Gewissen ist keine Fähigkeit, die sich der Mensch aneignet, sondern es ist angeboren. Man kann das Gewissen abstumpfen und auf eine gewisse Weise "abtöten", aber niemals verlieren.

Lass dir mal das über den Götzendienst durch den Kopf gehen:

Das Kreuz wird als Symbol benutzt, weil die Kreuzigung CHRISTI einen zentralen Stellenwert in der Lehre des NT einnimmt. Ungläubige Menschen, die z.B. per staatskirchlicher Säuglingsbesprengung zu "Christen" erklärt wurden, brauchen immer etwas vor Augen, da sie ja ungläubig sind. Der Ungläubige nimmt nur an, was er sieht, weil er das Unsichtbare nicht begreift, weil er ungläubig ist. Deshalb beugen sich Kirchenchristen (aber auch Katholiken und andere) vor Holzkreuzen und werden so zu Götzendienern.

Weiß dieser Kirchenchrist oder Katholik, daß er ein Götzendiener ist, weil er vor Holzkreuzen kniet und Heiligenbilder anbetet? Er weiß es gar nicht - sein Gewissen zeigt es nicht an. Sein Gewissen wird durch den Götzendienst sogar "beruhigt".

Glaubst du also, ein Aztek, Inka oder Maya hat damals gewußt, daß er Götzendiener ist? Glaubst du, ein Moslem oder Hindu weiß, daß er Götzendiener ist? Glaubst du, daß ihr Gewissen sie belastet? Glaubst du, als Gott im AT den Befehl gab, Kinder zu zerschmettern und Schwangere aufzuschlitzen, daß das Gewissen die Juden belastet hat, die den Auftrag Gottes ausgeführt haben? (5. Gebot: Du sollst nicht töten)

Hos 14,1 Sie werden durchs Schwert fallen, ihre Kinder werden zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt.

Re: Hat Gott die Mayas, Inkas und Azteken vergessen?

BeitragVerfasst: Sa 5. Jan 2019, 11:57
von onThePath
Na, für mich ist das Verbeugen vor einem Kreuz aber eine ganz normale Respektbekundung. Das macht nicht automatisch zum Götzendiener.

Und die Kindstaufe ist gut gemeint, muss ich sie da völlig verdammen ?
Ich kann mir vorstellen Kinder zu segnen, um Gottes Schutz für sie zu bitten, ohne das Taufe zu nennen.

Die alten Völker in Südamerika taten wohl einen scheußlichen Gottesdienst, indem sie Menschen ihren Göttern opferten. Ein ganz und gar widerlicher dämonischer Dienst. Blut fließt, Herzen werden herausgerissen.

Für solche Kulturen ist es wohl schwieriger, zum wahren Gott zu finden. Der Mensch handelt ja auch gerne nach gesellschaftlichen Normen. Die verinnerlicht werden zum Verhaltensmaßstab. Auch das Menschenabschlachten für den Fürst dieser Welt.

Lg, otp

Re: Hat Gott die Mayas, Inkas und Azteken vergessen?

BeitragVerfasst: Sa 5. Jan 2019, 14:18
von bigbird
Bitte, spurt doch wieder Richtung Thema ein. Danke!

bigbird, Admin

Re: Hat Gott die Mayas, Incas und Atzteken vergessen?

BeitragVerfasst: Sa 5. Jan 2019, 20:42
von firebird
Hallo Rattenfreundin,

grundsätzlich einmal gilt: Gott vergisst keines seiner Geschöpfe. In den Evangelien steht, dass sogar die Haare auf unserem Haupt gezählt sind. Wenn sich Gott sogar um unsere Haare kümmert, die von unserem Haupte fallen ohne dass wir Menschen etwas davon bemerken, wie kann Gott ganze Völker vergessen? Auch dann nicht, wenn der religiöse Kult noch so daneben ist.

Lukas 12 Verse 6 & 7

6 Verkauft man nicht fünf Sperlinge um zwei Groschen? Und nicht ein Einziger von ihnen ist vor Gott vergessen.
7 Aber auch die Haare eures Hauptes sind alle gezählt. Darum fürchtet euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Sperlinge.


Rattenfreundin hat geschrieben:@firebird:
Einerseits können sie den Schöpfer anhand der Schöpfung wahrnehmen


Wie das?


Auch Leute welche nicht an Gott glauben, fragen sich wie all das entstanden ist, was existiert. Dann ist die Frage wieso alles in der Natur so harmoniert. Wenn solche Menschen ehrlich sind, werden sie keine solche Zufallstheorie vorschieben.

Rattenfreundin hat geschrieben:
Firebird hat geschrieben:Dann ist auch das Gesetz in ihr Herz eingeprägt.


Woher willst du das wissen? Wenn das alles so wäre wieso hat sich dann Paulus die Mühe gemacht das Evangelium zu verbreiten oder wieso fordert die Bibel uns zum Missionieren auf, wenn das so eh jeder in seinem Herzen hat?


Wie will ich das wissen? Aus meiner Erfahrung heraus aus dem Leben bevor ich Jesus Christus persönlich kennen lernen durfte.

Weshalb ist Missionsarbeit nötig? Um unserer Erlösungsbedürftigkeit zu begegnen. Weiteres dazu im letzten Abschnitt meines Postings vom 3.1.2019

Freundlicher Gruss
Firebird

Re: Hat Gott die Mayas, Incas und Atzteken vergessen?

BeitragVerfasst: So 13. Jan 2019, 15:18
von ThomasW
firebird hat geschrieben:Hallo Rattenfreundin,

grundsätzlich einmal gilt: Gott vergisst keines seiner Geschöpfe. In den Evangelien steht, dass sogar die Haare auf unserem Haupt gezählt sind. Wenn sich Gott sogar um unsere Haare kümmert, die von unserem Haupte fallen ohne dass wir Menschen etwas davon bemerken, wie kann Gott ganze Völker vergessen? Auch dann nicht, wenn der religiöse Kult noch so daneben ist.


Aber Gott hat doch Millionen von Menschen (auch Kinder), die er erschaffen hat, mit der Sintflut umgebracht. Wie deckt sich dies mit deiner Aussage, das Gott keines seiner Geschöpfe vergisst.

Re: Hat Gott die Mayas, Incas und Atzteken vergessen?

BeitragVerfasst: Mo 14. Jan 2019, 10:20
von Gnu
ThomasW hat geschrieben:
firebird hat geschrieben:Hallo Rattenfreundin,

grundsätzlich einmal gilt: Gott vergisst keines seiner Geschöpfe. In den Evangelien steht, dass sogar die Haare auf unserem Haupt gezählt sind. Wenn sich Gott sogar um unsere Haare kümmert, die von unserem Haupte fallen ohne dass wir Menschen etwas davon bemerken, wie kann Gott ganze Völker vergessen? Auch dann nicht, wenn der religiöse Kult noch so daneben ist.


Aber Gott hat doch Millionen von Menschen (auch Kinder), die er erschaffen hat, mit der Sintflut umgebracht. Wie deckt sich dies mit deiner Aussage, das Gott keines seiner Geschöpfe vergisst.

Die Menschen, welche bei der Sintflut umkamen, hat nicht Gott erschaffen. Du kennst eben nur die „christliche“ Bibel, und die ist in diesem Punkt mangelhaft.

Re: Hat Gott die Mayas, Inkas und Azteken vergessen?

BeitragVerfasst: Di 15. Jan 2019, 23:32
von Orpheus
Gnu, du schreibst:

Die Menschen, welche bei der Sintflut umkamen, hat nicht Gott erschaffen.


Spannend, deine Sicht der Dinge.
So las ich das noch nie.
Ersäufen wie Ungeziefer...

Und die Kinder von Jericho?

Gruss Orpheus