Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Moderator: bigbird

Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » So 16. Feb 2014, 15:46

Tulbi hat geschrieben:
Genau diese Stabilität sollte ja darauf Hinweisen, dass etwas nicht mit rechten Dingen hergeht.
Erkenntnis bedeutet eben Veränderung.


Genau, das hast Du schön beschrieben!
In Zusammenhang mit Gott geht selten etwas mit menschlich "rechten" Dingen her. Gottes Wege sind unergründlich wie Du auch schon erkannt hast, als auch, dass Gott nicht zu widerlegen ist.
Die Richtung, die Gott uns vorgibt, hat mit reinem menschlichen "Wissen" nichts zu tun, nur deswegen existiert der "Glaube". Nicht, weil man nichts Exaktes "weiß", sondern weil Gott nur in einer besonderen "Form der Erkenntnis", nicht "Wissen" erreichbar ist!

"Wissen muss gerechtfertigt sein und es muss funktionieren.
ZBsp. weiss man, dass es Zellen gibt, weil es theoretisch/praktisch die Möglichkeit gibt, dass jeder sie auf verschiedenste Wegen erkennen kann/könnte. Man kann anhand der gerechtfertigten Überzeugung Zellen` gewisse Voraussagen/Aussagen machen welche immer wieder zum selben Resultat hinbringen kann.

Ich weiss, dass traditioneller Weise `Wissen` als wahre, gerechtfertigte Meinung/Glaube bezeichnet wird. Der "Wahrheitsaspekt" kann man aber ebensogut streichen. Auf die Frage; "Warum ist meine Meinung wahr?" ist die Antwort ja; "Weil ich zur Meinung gerechtfertigt bin".


Du meinst wohl das auch für uns Menschen inzwischen "Vorhersehbare" in unserer Welt, Funktionen, die innerhalb von chemischen oder physikalischen Gesetzen für uns "automatisch" stattfinden.
Das stimmt, wir Menschen haben auf einer gewissen Ebene ein "System" begriffen, und welchen Gesetzmäßigkeiten es unterliegt. Und haben dafür feste Formeln entwickelt.
Aber wozu das System so funktioniert oder in der Weise existent ist, wissen wir deswegen trotzdem nicht! Gottes erklärende "Haupt-Formel" bleibt uns nach wie vor unbekannt.

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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Tulbi » So 16. Feb 2014, 16:05

Jeshu hat geschrieben:
Tulbi hat geschrieben:
"Wissen muss gerechtfertigt sein und es muss funktionieren.
ZBsp. weiss man, dass es Zellen gibt, weil es theoretisch/praktisch die Möglichkeit gibt, dass jeder sie auf verschiedenste Wegen erkennen kann/könnte. Man kann anhand der gerechtfertigten Überzeugung Zellen` gewisse Voraussagen/Aussagen machen welche immer wieder zum selben Resultat hinbringen kann.

Ich weiss, dass traditioneller Weise `Wissen` als wahre, gerechtfertigte Meinung/Glaube bezeichnet wird. Der "Wahrheitsaspekt" kann man aber ebensogut streichen. Auf die Frage; "Warum ist meine Meinung wahr?" ist die Antwort ja; "Weil ich zur Meinung gerechtfertigt bin".


Du meinst wohl das auch für uns Menschen inzwischen "Vorhersehbare" in unserer Welt, Funktionen, die innerhalb von chemischen oder physikalischen Gesetzen für uns "automatisch" stattfinden.
Das stimmt, wir Menschen haben auf einer gewissen Ebene ein "System" begriffen, und welchen Gesetzmäßigkeiten es unterliegt. Und haben dafür feste Formeln entwickelt.
Aber wozu das System so funktioniert oder in der Weise existent ist, wissen wir deswegen trotzdem nicht! Gottes erklärende "Haupt-Formel" bleibt uns nach wie vor unbekannt.

Und du gehst bevor du die Frage nach dem "Wozu?" von der/einer Antwort aus.
Es gibt keine Anhaltspunkte, dass diese Frage überhaupt eine Antwort hat.
So ein tiefes "Wozu?" wie du es stellst muss nicht unbedingt eine Frage sein, welche dir zufriedenstellend (und natürlich auch korrekt) beantwortet werden kann.
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » So 16. Feb 2014, 17:30

Tulbi hat geschrieben:
Und du gehst bevor du die Frage nach dem "Wozu?" von der/einer Antwort aus.
Es gibt keine Anhaltspunkte, dass diese Frage überhaupt eine Antwort hat.
So ein tiefes "Wozu?" wie du es stellst muss nicht unbedingt eine Frage sein, welche dir zufriedenstellend (und natürlich auch korrekt) beantwortet werden kann.


So als Definition: Die "Antwort" ist für mich immer unsere rein "wissentliche" Basis, der absolut aktuelle, formelmäßig zu "beweisende und zu begreifende Ist-Zustand" hier auf unserer Erde aus der Sicht der Menschen. Der aber immer veränderlich bleiben wird.
Doch kommt trotzdem danach und zuverlässig immer wieder die entscheidende Frage:
"nach dem Sinn" unseres menschlich begrenzt scheinendem Leben.

Was es meiner Ansicht und vieler Anderen nicht sein kann.
Diese Meinung ist und bleibt "diffus" genau wie unser "Bewusst-Sein".

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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Tulbi » So 16. Feb 2014, 17:38

Jeshu hat geschrieben:
So als Definition: Die "Antwort" ist für mich immer unsere rein "wissentliche" Basis, der absolut aktuelle, formelmäßig zu "beweisende und zu begreifende Ist-Zustand" hier auf unserer Erde aus der Sicht der Menschen. Der aber immer veränderlich bleiben wird.

"Antwort" kann viel bedeuten, hier habe ich aber ganz klar Antwort als formulierte Reaktion auf die Frage "Wozu?" alles ist.


Doch kommt trotzdem danach und zuverlässig immer wieder die entscheidende Frage:
"nach dem Sinn" unseres menschlich begrenzt scheinendem Leben.


Eben und ich sage, dass man nach einem "Sinn" sucht, welcher nicht existieren muss.

Was es meiner Ansicht und vieler Anderen nicht sein kann.
Diese Meinung ist und bleibt "diffus" genau wie unser "Bewusst-Sein".

Was hat so ein Wunschdenken für einen Bezug zur Realität?
Ich hätte gerne, dass es einen Banker in Amerika gibt, welcher mir zu meinem nächsten Geburtstag eine Million schenkt.
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » So 16. Feb 2014, 17:58

Tulbi hat geschrieben:
Was hat so ein Wunschdenken für einen Bezug zur Realität?
Ich hätte gerne, dass es einen Banker in Amerika gibt, welcher mir zu meinem nächsten Geburtstag eine Million schenkt.


??? Was soll das für ein Argument oder Gegen-Beispiel sein?
Gott ist "unbezahlbar".
Wenn der Sinn des Lebens für Dich ist, von Gott viel Geld zu erhalten, Tulbi, dann reden wir ohnehin aneinander vorbei.
Selbst ein Christ, der um einen "Lotto-Gewinn" betet, wäre hier nicht besser, außer er wollte ihn aufgrund Anderer zum helfenden Vorteil erwerben.

Lg
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Tulbi » So 16. Feb 2014, 18:02

Jeshu hat geschrieben:
Tulbi hat geschrieben:
Was hat so ein Wunschdenken für einen Bezug zur Realität?
Ich hätte gerne, dass es einen Banker in Amerika gibt, welcher mir zu meinem nächsten Geburtstag eine Million schenkt.


??? Was soll das für ein Argument oder Gegen-Beispiel sein?
Gott ist "unbezahlbar".
Wenn der Sinn des Lebens für Dich ist, von Gott viel Geld zu erhalten, Tulbi, dann reden wir ohnehin aneinander vorbei.
Selbst ein Christ, der um einen "Lotto-Gewinn" betet, wäre hier nicht besser, außer er wollte ihn aufgrund Anderer zum helfenden Vorteil erwerben.


Total missverstanden...

Meine Kritik betrifft dein WUNSCHDENKEN:
Nur weil es dein Wunsch ist, dass es einen tiefe(re)n Sinn im Leben gibt, wird dieser Glaube nicht gerechtfertigt.
Nur weil du nicht Glauben kannst, dass es keinen tiefe(re)n Sinn im Leben gibt, bist du noch lange nicht gerechtfertigt in deinem Glauben ans Gegenteil.

Das Beispiel solltest du vielleicht nocheinmal durchlesen, Stichwort `Analogie`.
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » So 16. Feb 2014, 19:27

Tulbi hat geschrieben:
Total missverstanden...

Meine Kritik betrifft dein WUNSCHDENKEN:
Nur weil es dein Wunsch ist, dass es einen tiefe(re)n Sinn im Leben gibt, wird dieser Glaube nicht gerechtfertigt.
Nur weil du nicht Glauben kannst, dass es keinen tiefe(re)n Sinn im Leben gibt, bist du noch lange nicht gerechtfertigt in deinem Glauben ans Gegenteil.

Das Beispiel solltest du vielleicht nocheinmal durchlesen, Stichwort `Analogie`.


Stimmt, allerseits missverstanden...
Ich meine DEIN Wunschdenken von viel Geld, das ist MENSCHLICHES WUNSCHDENKEN.
Ich meine mit "Sinn unseres menschlichen Lebens inkl. gesamter universaler Umgebung": höheren Sinn bedeuten für etwas anderes. Nämlich Gott.
Mein eigener Sinn als Mensch ist klar, nämlich ganz banal am Leben zu sein wie es ist. Nur warum.
Du verneinst den Sinn unseres Lebens allgemein, ich nicht. Weil Du nicht an Gott glaubst, und ich schon. Aber das ist jetzt zugegebenerweise keine besonders große neue Erkenntnis... :) bleibt nur spannend, wer von uns richtig glaubt...

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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Tulbi » So 16. Feb 2014, 20:47

Jeshu hat geschrieben:Stimmt, allerseits missverstanden...
Ich meine DEIN Wunschdenken von viel Geld, das ist MENSCHLICHES WUNSCHDENKEN.

Das ist nicht MEIN Wunschdenken sondern eine Analogie auf dein Wunschdenken!
Ich hätte es zwar gerne wenn dieser Wunsch in Erfüllung ginge, weiss aber, dass der Wunsch allein, die wahren Umstände nicht formt/verändert.

Ich meine mit "Sinn unseres menschlichen Lebens inkl. gesamter universaler Umgebung": höheren Sinn bedeuten für etwas anderes. Nämlich Gott.
Mein eigener Sinn als Mensch ist klar, nämlich ganz banal am Leben zu sein wie es ist. Nur warum.
Du verneinst den Sinn unseres Lebens allgemein, ich nicht. Weil Du nicht an Gott glaubst, und ich schon. Aber das ist jetzt zugegebenerweise keine besonders große neue Erkenntnis... :) bleibt nur spannend, wer von uns richtig glaubt...

Nein, ich glaube eben nicht.
Ich glaube nicht, dass das Leben einen tieferen Sinn hat und
ich glaube nicht, dass das Leben keinen tieferen Sinn hat.

Einen Glauben über `den tieferen Sinn des Lebens` in dem Ausbleiben von jeglicher Evidenz, ist unsinnig.
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » So 16. Feb 2014, 21:53

Tulbi hat geschrieben:
Nein, ich glaube eben nicht.
Ich glaube nicht, dass das Leben einen tieferen Sinn hat und
ich glaube nicht, dass das Leben keinen tieferen Sinn hat.

Einen Glauben über `den tieferen Sinn des Lebens` in dem Ausbleiben von jeglicher Evidenz, ist unsinnig.


Stimmt, nur trifft bei mir "Ausbleiben jeglicher Evidenz" nicht zu. Ich habe in Bezug auf Jesus etwas erhalten, was eben aus menschlicher "Einsicht" nicht mehr zu erklären ist. Deshalb KANN ich glauben. Das ist der Unterschied von mir zu Dir.

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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Tulbi » So 16. Feb 2014, 22:22

Jeshu hat geschrieben:
Tulbi hat geschrieben:
Nein, ich glaube eben nicht.
Ich glaube nicht, dass das Leben einen tieferen Sinn hat und
ich glaube nicht, dass das Leben keinen tieferen Sinn hat.

Einen Glauben über `den tieferen Sinn des Lebens` in dem Ausbleiben von jeglicher Evidenz, ist unsinnig.


Stimmt, nur trifft bei mir "Ausbleiben jeglicher Evidenz" nicht zu. Ich habe in Bezug auf Jesus etwas erhalten, was eben aus menschlicher "Einsicht" nicht mehr zu erklären ist. Deshalb KANN ich glauben. Das ist der Unterschied von mir zu Dir.

Du bringst Evidenz welche nicht inter-subjektivierbar/objektivierbar ist? Das ist keine Evidenz...
Tausende haben schon Yeti`s und Loch-Ness`s gesichtet und dennoch sind diese Sichtungen keine Evidenz...

Niemals habe ich behauptet, dass du nicht glauben KANNST, sondern nur, dass dein Glaube nicht gerechtfertigt ist.
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » So 16. Feb 2014, 23:15

Tulbi hat geschrieben:
Niemals habe ich behauptet, dass du nicht glauben KANNST, sondern nur, dass dein Glaube nicht gerechtfertigt ist.


Versteh ich jetzt nicht. Zuerst schreibst Du noch:

Nein, ich glaube eben nicht.
Ich glaube nicht, dass das Leben einen tieferen Sinn hat und
ich glaube nicht, dass das Leben keinen tieferen Sinn hat.


also, dass Du quasi an gar nichts glaubst, aber dann weißt Du es doch wieder plötzlich besser als ich. Woher denn? Dein "An-gar-Nichts-Glaubens-Bekenntnis" entbehrt ja noch viel mehr einer Grundlage als mein Glaube!
"Nichts" ist bestimmt nicht da, Gott eventuell schon. Oder sehe ich Deine eigene "inter-subjektivierbar/objektivierbare Evidenz" jetzt bloß nicht?
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Tulbi » So 16. Feb 2014, 23:43

Jeshu hat geschrieben:
Tulbi hat geschrieben:
Niemals habe ich behauptet, dass du nicht glauben KANNST, sondern nur, dass dein Glaube nicht gerechtfertigt ist.


Versteh ich jetzt nicht. Zuerst schreibst Du noch:

Nein, ich glaube eben nicht.
Ich glaube nicht, dass das Leben einen tieferen Sinn hat und
ich glaube nicht, dass das Leben keinen tieferen Sinn hat.


also, dass Du quasi an gar nichts glaubst, aber dann weißt Du es doch wieder plötzlich besser als ich. Woher denn? Dein "An-gar-Nichts-Glaubens-Bekenntnis" entbehrt ja noch viel mehr einer Grundlage als mein Glaube!
"Nichts" ist bestimmt nicht da, Gott eventuell schon. Oder sehe ich Deine eigene "inter-subjektivierbar/objektivierbare Evidenz" jetzt bloß nicht?


"dass du quasi an gar nichts glaubst"? Bitte, lies doch einfach mal wovon ich überhaupt spreche bevor du hier so etwas unnötiges schreibst...

Ich glaube auch nicht an "Nichts", total fehlinterpretiert....

Ich sage:
wir haben keine Evidenz für
- die Existenz eines tieferen Sinn des Lebens,
- die Existenz eines Gottes.

Ich glaube daher nicht, dass es einen tieferen Sinn des Lebens oder einen Gott gibt.
"Ich glaube, dass es keinen tieferen Sinn des Lebens oder keinen Gott gibt", lässt sich daraus aber nicht schliessen!
Es gibt einen grossen Unterschied zwischen dem "Glauben an Nicht-Existenz..." und dem "Unglauben an Existenz"!
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » Mo 17. Feb 2014, 00:04

Tulbi hat geschrieben:
Es gibt einen grossen Unterschied zwischen dem "Glauben an Nicht-Existenz..." und dem "Unglauben an Existenz"!


Ach wirklich?
Na, gut, der Erste ist eindeutig Atheist, was das andere als "großer" Gegensatz dazu sein sollte, ist mir unverständlich.
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Tulbi » Mo 17. Feb 2014, 00:09

Jeshu hat geschrieben:
Tulbi hat geschrieben:
Es gibt einen grossen Unterschied zwischen dem "Glauben an Nicht-Existenz..." und dem "Unglauben an Existenz"!


Ach wirklich?
Na, gut, der Erste ist eindeutig Atheist, was das andere als "großer" Gegensatz dazu sein sollte, ist mir unverständlich.


Frage "Existiert Gott?"
Theist: Ja
Atheist: Nein
Agnostiker: Ich weiss nicht. Ich mache keine Aussage darüber.

So schwer ist dies wirklich nicht zu verstehen.
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » Mo 17. Feb 2014, 14:06

Tulbi hat geschrieben:
Frage "Existiert Gott?"
Theist: Ja
Atheist: Nein
Agnostiker: Ich weiss nicht. Ich mache keine Aussage darüber.

So schwer ist dies wirklich nicht zu verstehen.


Doch, ich verstehe insgesamt den ganzen Sinn hinter Deinem Diskussions-Tun als Agnostiker hier nicht.
Dass man an einen Gott glaubt, macht Sinn, weil man eine diffuse Ahnung von etwas ganz Großem hat und dann "Nicht-genau-wissen" durch Glauben ergänzt wird.
Dass man nicht an einen Gott glaubt, weil man ihn in unserer Welt nicht eindeutig als solchen benennen und erkennen kann, und er somit nicht beweisbar ist, ist auch nachvollziehbar.
Aber in einer Diskussion um Gott einfach zu betonen, dass man "nicht glaubt", weder das eine noch das andere, weil man nichts genaues weiß, ist doch komplett überflüssig.
Da kommt man ja als Gäubiger gar nicht umhin als Dein Statement allenfalls einer sinnfreien Nörgelei zuzuordnen, selbst wenn Du von allen drei Fraktionen alles vielleicht tatsächlich am objektivsten betrachtest.
Verbleiben wir doch einfach bei dem, was Du selbst schon gesagt hast:
"Ich will Gott nicht widerlegen, weil Gott nicht zu widerlegen ist".

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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Tulbi » Mo 17. Feb 2014, 16:50

Jeshu hat geschrieben:
Tulbi hat geschrieben:
Frage "Existiert Gott?"
Theist: Ja
Atheist: Nein
Agnostiker: Ich weiss nicht. Ich mache keine Aussage darüber.

So schwer ist dies wirklich nicht zu verstehen.


Doch, ich verstehe insgesamt den ganzen Sinn hinter Deinem Diskussions-Tun als Agnostiker hier nicht.
Dass man an einen Gott glaubt, macht Sinn, weil man eine diffuse Ahnung von etwas ganz Großem hat und dann "Nicht-genau-wissen" durch Glauben ergänzt wird.
Dass man nicht an einen Gott glaubt, weil man ihn in unserer Welt nicht eindeutig als solchen benennen und erkennen kann, und er somit nicht beweisbar ist, ist auch nachvollziehbar.
Aber in einer Diskussion um Gott einfach zu betonen, dass man "nicht glaubt", weder das eine noch das andere, weil man nichts genaues weiß, ist doch komplett überflüssig.
Da kommt man ja als Gäubiger gar nicht umhin als Dein Statement allenfalls einer sinnfreien Nörgelei zuzuordnen, selbst wenn Du von allen drei Fraktionen alles vielleicht tatsächlich am objektivsten betrachtest.
Verbleiben wir doch einfach bei dem, was Du selbst schon gesagt hast:
"Ich will Gott nicht widerlegen, weil Gott nicht zu widerlegen ist".


Ich habe ja die Diskussion über die Details meiner Gedanken nicht gestartet.
Gestartet habe ich, dass man keine objektiven Schlüsse aus einem nicht-objektiv(ierbar)en Glauben ziehen soll.
Dass ein solcher Hinweis sinnfrei ist, würde ich nicht zustimmen.
Sehr viele Leute ziehen aus ihrem eng subjektiven (nicht unbedingt religiösen) Glauben Schlüsse auf "was-andere-tun-haben"/Moral, ohne einen Schritt zu unternehmen, ihren Glauben/ihre Meinung inter-subjektiv verständlich/gerechtfertigt zu machen.
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » Fr 4. Jul 2014, 13:02

Jeshu hat geschrieben:
@ Jeffrey
Alles deutet darauf hin, dass die Evolutionstheorie bezüglich der Erde absolut richtig ist. Das, was Du erzählst, glauben wieder viele Amerikaner und es wird dort in den USA teilweise sogar an den Schulen gelehrt. Unfassbar, wie man derart die Augen vor der Realität verschließen kann... aber wahr. Insofern bekommt der Begriff "Wahrheit" eine völlig neue Bedeutung... :)

Darf ich Dich mal fragen, inwieweit Du Dich mit dem Thema genauer beschäftigt hast? Inwieweit sind Deine naturwissenschaftlichen (Biologie, Chemie, Physik-/Mechanik-Kenntnisse), damit Du überhaupt eine Ahnung davon haben kannst, was um uns herum in Wirklichkeit los ist?
Die Erde ist eine Puppenstube in der Bibel, und sie ist es auch im gesamten Universum. Ein Nichts eigentlich. Aber deswegen die gesamte Schöpfung von Gott "einfach" anzugleichen und auf niedrigstes Niveau zu ziehen, nur weil ich etwas nicht verstehe(n will)???


Jeffrey mc hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben: ich sage zum letzen Beitrag von dir Jeshu dass
du hat geschrieben: :P

Und besonders weil du nichts aufzeigen kannst, worum es im OT-Thread geht bezüglich des Baumes, wo du uns zeigen kannst, dass deine letzte Behauptung überhaupt noch ein Argument ist, wenngleich wir eine Fossil nehmen können, ohne an Evolution auch nur zu denken.
und Jeffrey mc sagt: :P
Und wenn diese Diskussion weiter geht, dann bitte, dass du nicht über das sprichst, was du verteidigst z.B. den Baum aus dem Nichts, und genau zu den Lüge der Schullehre gehört, die arg gegen die Schöpfung beim Wort genommen involviert ist, und viel Übel mich sich brachte, Gott nicht mehr beim Wort zu nehmen ab Schöpfung, wobei sich das seit der Jüngsten Lehre ausgebreitet hat wie die Pest.
:P

Jeshu hat geschrieben:Danke für diese Information.
Du hast also keine Ahnung von der überwältigenden Schöpfung Gottes, Jeffrey...
dachte ich mir schon... ;)




Hallo an Alle!
Muss mir den Film in Ruhe ansehen, Sunfox, danke inzwischen!
Es ist nicht so, dass ich nicht bereit bin, mich darauf einzulassen, dass Gottes Wort auch in der Bibel richtig ist. Wenn ich es erkenne gern.
LG und bis dann!
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon SunFox » Fr 4. Jul 2014, 14:22

Jeshu hat geschrieben:


Hallo an Alle!
Muss mir den Film in Ruhe ansehen, Sunfox, danke inzwischen!


Hallo lieber Jeshu, Informationen darüber wie Kreationisten die Entstehung aller Dinge verstehen und aus der Bibel entnehmen, die holt man sich eben auch am besten von jenen! ;)

Übrigens ist die ganze Filmreihe zu dem Thema sehr informativ, wenn es auch etwas an Zeit in Anspruch nimmt!

Natürlich bleibt es nicht aus, das die Gegner des Kreationismus alles mit ihren Kommentaren zum Teil recht unqualifiziert zerreden müßen, aber das zeugt nicht gerade von besonderer Intelligenz!

Jeshu hat geschrieben:Es ist nicht so, dass ich nicht bereit bin, mich darauf einzulassen, dass Gottes Wort auch in der Bibel richtig ist. Wenn ich es erkenne gern.


Wieso auch in der Bibel? Wo denn noch?

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » Fr 4. Jul 2014, 16:27

Sunfox hat geschrieben:
Hallo lieber Jeshu, Informationen darüber wie Kreationisten die Entstehung aller Dinge verstehen und aus der Bibel entnehmen, die holt man sich eben auch am besten von jenen! ;)

Übrigens ist die ganze Filmreihe zu dem Thema sehr informativ, wenn es auch etwas an Zeit in Anspruch nimmt!

Natürlich bleibt es nicht aus, das die Gegner des Kreationismus alles mit ihren Kommentaren zum Teil recht unqualifiziert zerreden müßen, aber das zeugt nicht gerade von besonderer Intelligenz!

Jeshu hat geschrieben:Es ist nicht so, dass ich nicht bereit bin, mich darauf einzulassen, dass Gottes Wort auch in der Bibel richtig ist. Wenn ich es erkenne gern.


Wieso auch in der Bibel? Wo denn noch?

Liebe Grüße von SunFox


Lieber Sunfox!
Klingt logisch.... ;) ich widme mich noch damit, hatte ich noch nie, weil es für mich nicht relevant war.
Denn es bleibt natürlich nicht aus, dass auch die Kreationisten ziemlich unqualifizierte Behauptungen (Beweis fehlt wirklich komplett) von sich geben. Da kann man bei manchen Statements wirklich fundierte Stricke draus drehen.
Ich vermutlich auch.

Wo, beziehungsweise wie ich noch das Wort Gottes erkenne? Das kann niemand hier nachvollziehen, beziehungsweise dann beurteilen. Also brauche ich es nicht zu erwähnen, weil gegenseitige Beweiskraft gleich null - und damit unerheblich für Diskussionen hier.

LG und schönes Fussballspiel schon mal!
Jeshu
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 4. Jul 2014, 17:15

Jeshu hat geschrieben:Wo, beziehungsweise wie ich noch das Wort Gottes erkenne? Das kann niemand hier nachvollziehen, beziehungsweise dann beurteilen. Also brauche ich es nicht zu erwähnen, weil gegenseitige Beweiskraft gleich null - und damit unerheblich für Diskussionen hier.


Vorab, es geht dort um Fragen und ich bin dort nicht in einem Forum nur für Christen, und habe speziell, weil predigen nicht ist, so gesprochen, dass ich das nicht tat. Und die Wahrheit um die es geht, ist eben nicht unerheblich: siehe hier:
Jeffrey mc bei cosmiq.de als Jeffreymc hat geschrieben:Naja, die neutrale Sicht, wäre in der Theorie den Glauben als Wahrheit zu sehen bzw. die Wahrheit daran festzumachen, dass es Gott nicht gibt.
Und von dem Punkt aus, kann man sagen, dass ein jeweils ein anderer Gedankenweg ist, während man sagen kann dass man nichts weiß, sei es dass man sich überlegt, dass es Außerirdische gibt die uns lenken und leiten etc. und dahingehend in den ersten beiden Punkten entweder nicht festhalten muss bzw. wenn man sagt "ich lasse außen vor, was sein kann bzw. könnte" dann ist im Punkt neutral zu sein, denken um nichts, woran man was festmacht, oder? Aber zu sagen "ich lasse außen vor, was sein kann bzw. könnte" hebt nicht auf, dass die Menschen von Gott wissen und Menschen ihn in Frage stellen: und das gehört nicht zu nichts. Neutral ist hier, 1. jeden Punkt in der Theorie als Grundlage zu nehmen und dann zu überlegen bzw. außerhalb der Theorie auf der Suche sein, wobei neutral zu sein 2. durch "alles außen vor zu lassen..." sind Gedanken, die nicht gebunden sind an dem "was sein kann, sein könnte" wobei dann das neutral sein in dem Fall nicht objektiv ist, oder?


Was mir gerade in den Sinn kam: wenn man die Aussage tätigt "Gott gibt es oder Gott gibt es nicht, also betrachte ich nur was ich sehe", dann sinnt man darüber nach, denkt darüber nach, etc, doch kommt man dann nicht drumherum, zu sagen, ob das was man sieht, woher kommt, und würde spätestens da, nicht mehr neutral sein können.
Somit wäre ein Weg von dem was man sieht DANN auf Gott oder nicht "anwendet" bzw. "rückschließt", oder der andere Weg wäre bei Gott anzufangen oder nicht, und DANN zu sagen "daher kommt was ich sehe". Also ist neutral zu betrachten auch eine Sache des Vorgehens, und besonders relevant wenn man sich auf den Menschen konzentriert, der soviel sagt, über Gott oder dass es ihn nicht gibt, dass der Inhalt von dem, was er sagt, irgendwo herkommt. Dazu kurz noch: über den Weg wäre dann vielleicht die Menschheitsgeschichte noch wichtig, wo wir, wenn wir der Menschheitsgeschichte zurückverfolgen bis an den Anfang, dann ist neutral sein, wo jeder Mensch für sich entscheidet. Ich würde jetzt sagen: Das was jeder für sich als Wahrheit sieht, ist der Punkt den er letzen Endes nicht allen darlegen kann.

editiert
Zuletzt geändert von bigbird am Sa 5. Jul 2014, 14:20, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Link entfernt
Jeffrey mc
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon SunFox » Fr 4. Jul 2014, 17:19

Jeshu hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
Jeshu hat geschrieben:Es ist nicht so, dass ich nicht bereit bin, mich darauf einzulassen, dass Gottes Wort auch in der Bibel richtig ist. Wenn ich es erkenne gern.


Wieso auch in der Bibel? Wo denn noch?


Wo, beziehungsweise wie ich noch das Wort Gottes erkenne? Das kann niemand hier nachvollziehen, beziehungsweise dann beurteilen.


Lieber Jeshu, interressieren würde es mich dennoch! ;)

In wie weit jemand anders etwas nachvollziehen, bzw. beurteilen kann, das kannst du nicht beurteilen! :mrgreen:

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon SunFox » Fr 4. Jul 2014, 17:24

Jeffrey mc hat geschrieben:Vorab, es geht dort um Fragen und ich bin dort nicht in einem Forum nur für Christen, ...


Lieber Jeffrey, was in anderen Foren oder Artähnlichen diskutiert wird, das spielt hier keine Rolle und würde die Diskussion hier nur nach außen verlagern! ;)

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 4. Jul 2014, 17:35

SunFox hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:Vorab, es geht dort um Fragen und ich bin dort nicht in einem Forum nur für Christen, ...


Lieber Jeffrey, was in anderen Foren oder Artähnlichen diskutiert wird, das spielt hier keine Rolle und würde die Diskussion hier nur nach außen verlagern! ;)

Liebe Grüße von SunFox

Man darf hier verlinken, gerade wenn Jeshu sagte, wozu du jetzt sagen, willst: Ok? Also es nicht egal wovon man zehrt!! Und man darf verlinken, wenn es die Relevanz zulässt, Sunfox!! Denn Jeshu hört einen bösen Geist und will reden, ohne was wir uns nicht bewiesen können, während sein böser Geist, Gott nicht beim Wort zu nehmen ab Schöpfung sei Adam und Eva, unsere einzigen Vorfahren, worum es gehen werden kann, im Kontext auch des Videos, das übrigens dir schnuppe zu sein scheint, dass er hier nicht Wissenschaftsbereich ist, oder du siehst es nicht, wenngleich, du dein Hauptaugenmerk, als Christ, der Gott beim Wort nimmt, reichlich absurt, dem bösen Geist tolleriert. Übrigens: ich habe keine Diskussion hier gepostet, sondern aus einem Thread bzw. eine Frag dort und im Kontext meines Lebens, von mir und daraus 2 Antworten, wobei der Link die Quellenangabe ist. Und das ist Richtig!!

Und übrigens: Diene Antwort, bedeutet, Jeshu sagt und ich antworte, was dir nicht schmeckt!! Soso!
Zuletzt geändert von Jeffrey mc am Fr 4. Jul 2014, 17:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon SunFox » Fr 4. Jul 2014, 17:43

Jeffrey mc hat geschrieben: Übrigens: ich habe keine Diskussion hier gepostet, sondern aus einem Thread bzw. eine Frag dort von mir und daraus 2 Antworten, wobei der Link die Quellenangabe ist. Und das ist Richtig!!


Lieber Jeffrey, eigenes Gedankengut muß man nicht verlinken, nur weil man es woanders auch schon einmal geschrieben hat! Es ist unnötig! ;)

Jeffrey mc hat geschrieben:Und übrigens: Deine Antwort, bedeutet, Jeshu sagt und ich antworte, was dir nicht schmeckt!! Soso!


Unsinn, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun! Du kannst ihm antworten was du willst!

Liebe Grüße von SunFox

PS: Ich mache meinen Hinweis an dich nicht weiter zum Diskussionsgegenstand!
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Peantuts von Sunox seit 3 Beiträgen: Viel Rauch um nichts

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 4. Jul 2014, 17:49

SunFox hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben: Übrigens: ich habe keine Diskussion hier gepostet, sondern aus einem Thread bzw. eine Frag dort von mir und daraus 2 Antworten, wobei der Link die Quellenangabe ist. Und das ist Richtig!!


Lieber Jeffrey, eigenes Gedankengut muß man nicht verlinken, nur weil man es woanders auch schon einmal geschrieben hat! Es ist unnötig! ;)


Jetzt hör auf zu hacken und lass gut sein. Ich habe dort eine gute Formulierung getroffen.
Verlinken in anderen Beiträge von mir aus anderen Foren: stellt keinen Falls auch nur annähernd die Regel da, wobei ich hier letzen Endes nur die Quellen angegeben habe, denn das, was ich dort schrieb (was sehr in kurzer Form ziemlich gut gelungen ist auszudrücken!!), ist das, was ich zu Jeshu antworten wollte. Und man muss auch nicht Wikipedia und Youtubeviedos posten!! Und die können lang bis kurz sein!!

Jeffrey mc hat geschrieben:Und übrigens: Deine Antwort, bedeutet, Jeshu sagt und ich antworte, was dir nicht schmeckt!! Soso!


Unsinn, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun! Du kannst ihm antworten was du willst!

Das sieht man in dem was du schreibst nicht, was du sagst. Und höre auf das jetzt zu ziehen wie ein Kaugummi.

PS: Ich mache meinen Hinweis an dich nicht weiter zum Diskussionsgegenstand!

Aha, verstehe, das wir dir wichtig zu sagen. Und jetzt hast du meine dazu auch, die jetzt den Kaugummieffekt wohl sein lassen.
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 4. Jul 2014, 18:14

Jeshu hat geschrieben:
Sunfox hat geschrieben:
Hallo lieber Jeshu, Informationen darüber wie Kreationisten die Entstehung aller Dinge verstehen und aus der Bibel entnehmen, die holt man sich eben auch am besten von jenen! ;)

Übrigens ist die ganze Filmreihe zu dem Thema sehr informativ, wenn es auch etwas an Zeit in Anspruch nimmt!

Natürlich bleibt es nicht aus, das die Gegner des Kreationismus alles mit ihren Kommentaren zum Teil recht unqualifiziert zerreden müßen, aber das zeugt nicht gerade von besonderer Intelligenz!

Jeshu hat geschrieben:Es ist nicht so, dass ich nicht bereit bin, mich darauf einzulassen, dass Gottes Wort auch in der Bibel richtig ist. Wenn ich es erkenne gern.


Wieso auch in der Bibel? Wo denn noch?

Liebe Grüße von SunFox


Lieber Sunfox!
Klingt logisch.... ;) ich widme mich noch damit, hatte ich noch nie, weil es für mich nicht relevant war.
Denn es bleibt natürlich nicht aus, dass auch die Kreationisten ziemlich unqualifizierte Behauptungen (Beweis fehlt wirklich komplett) von sich geben. Da kann man bei manchen Statements wirklich fundierte Stricke draus drehen.
Ich vermutlich auch.

Wo, beziehungsweise wie ich noch das Wort Gottes erkenne? Das kann niemand hier nachvollziehen, beziehungsweise dann beurteilen. Also brauche ich es nicht zu erwähnen, weil gegenseitige Beweiskraft gleich null - und damit unerheblich für Diskussionen hier.

LG und schönes Fussballspiel schon mal!
Jeshu


Ich antwortete und habe zu mir gestanden und alles gesagt gehabt zum Jeshu, was fürdich Sunfox wichtig war zum Nebenthema avancieren zu lassen, genau wie die Sache um den Tonfall....
Also bitte hier: Jeshus Beitrag.
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » Sa 5. Jul 2014, 11:26

SunFox hat geschrieben:
Jeshu hat geschrieben:Wo, beziehungsweise wie ich noch das Wort Gottes erkenne? Das kann niemand hier nachvollziehen, beziehungsweise dann beurteilen.

Lieber Jeshu, interressieren würde es mich dennoch! ;)

In wie weit jemand anders etwas nachvollziehen, bzw. beurteilen kann, das kannst du nicht beurteilen! :mrgreen:
Liebe Grüße von SunFox


Lieber Sunfox!
Was soll ich sagen. In dem Fall ist es fürchte ich anders.
Ich habe drei ganz einschneidende Erlebnisse gehabt in meinem Leben, die in dieser exakten Kombination bestimmt niemand auf der Welt gehabt haben kann.
Und schon gar nicht in Verbindung mit meinem ganz spezifischen inneren als auch "äußerem" Wissen, das in der Summe natürlich zu einem einzigartigen Bewusstsein führt, das im Prinzip jeder Mensch für sich hat
Das bedeutet, Du müsstest ich sein, um dasselbe begreifen und verstehen zu können, denn hier geht es zwar auch wiederum um das Wort Gottes, nur ist es völlig unabhängig einer jeden Glaubensrichtung. Bis auf eines: Jesus Christus.
Durch Seine Worte erkenne ich das Wort Gottes.

Ich will somit keine neue Lehre vertreten, oder eine andere Lehre ablehnen, ich habe letztendlich nur eines tun, nämlich die Werke, die Gott/Jesus von uns verlangt.

LG
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » Sa 5. Jul 2014, 13:50


Hallo lieber Jeshu, Informationen darüber wie Kreationisten die Entstehung aller Dinge verstehen und aus der Bibel entnehmen, die holt man sich eben auch am besten von jenen! ;)

Übrigens ist die ganze Filmreihe zu dem Thema sehr informativ, wenn es auch etwas an Zeit in Anspruch nimmt!


Lieber Sunfox!

Erster Eindruck: ja, der Mann ist sympathisch und ist ein sehr guter Redner.
Walter Veith hat sogar ein paar gute, überzeugende Denkansätze gegenüber der reinen Evo-Theorie, doch den Absolutsheitsanspruch zu erheben über die Richtigkeit einer Theorie - gleich welcher Art - ist immer gefährlich und auch nicht "gottgemäß".

Ich selbst glaube weder daran, dass alles nur "zufällig" entstanden ist wie es die Atheisten aus der Evo-Theorie für sich herauslesen, noch dass Gott die Welt "in sechs Tagen" erschaffen hat.

Ich glaube vielmehr, dass der Spruch des HERRN von Jesaja 55, 8-9 viel zu wenig ernst genommen wird:

"Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;

sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Gedanken".


Wenn Du diesem Gebot gedanklich "gehorchst", ist alles relativ einfach. Denn man muss sich dessen bewusst sein, dass wir es alle nicht genau wissen und vermutlich nie genau wissen werden. Da "gehorcht" manch Wissenschaftler der Stimme Gottes mehr als viele Gläubige.

Natürlich habe ich daraus folgernd eine waghalsige Theorie in genau diesem Sinne,
aber sie schließt wenigstens nichts aus.

LG
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon kingschild » Sa 5. Jul 2014, 15:55

Jeshu hat geschrieben:
Ich selbst glaube weder daran, dass alles nur "zufällig" entstanden ist wie es die Atheisten aus der Evo-Theorie für sich herauslesen, noch dass Gott die Welt "in sechs Tagen" erschaffen hat.

Ich glaube vielmehr, dass der Spruch des HERRN von Jesaja 55, 8-9 viel zu wenig ernst genommen wird:

"Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;

sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Gedanken".


Wenn Du diesem Gebot gedanklich "gehorchst", ist alles relativ einfach. Denn man muss sich dessen bewusst sein, dass wir es alle nicht genau wissen und vermutlich nie genau wissen werden. Da "gehorcht" manch Wissenschaftler der Stimme Gottes mehr als viele Gläubige.

Natürlich habe ich daraus folgernd eine waghalsige Theorie in genau diesem Sinne,
aber sie schließt wenigstens nichts aus.

LG
Jeshu


Jeshu

Gottes Gedanken betreffend Schöpfung, standen auf den Steineren Tafeln und Jesaia hat recht gesprochen, diese Gedanken sind höher als unsere.

2Mo 31:18 Und er gab dem Mose, als er auf dem Berge Sinai mit ihm ausgeredet hatte, die zwei Tafeln des Zeugnisses, Tafeln von Stein, beschrieben mit dem Finger Gottes.


Was mit dem Finger Gottes beschrieben wurde, das kann man nachlesen und dann kann man sich Gedanken darüber machen ob man es Glauben will oder ob man sich darüber überheben will.

God bless
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » Sa 5. Jul 2014, 17:57

Lieber Kingschild!
Ich verstehe Jesaias Ausspruch oben anders, nämlich so, dass es eigentlich gar keine Worte für Gottes Schöpfung in Seiner Gesamtheit geben kann.

Wir sehen Ergebnisse, können diese auch zu einem Teil in ein logisches "System" zwängen, aber die ganz großen Wissenschaftler gestehen: eine wirkliche Erklärung für alles, was sie zu entdecken und zu erforschen suchen, haben sie nicht.
Und auch für sie bleibt vieles im Endeffekt völlig unberechenbar.

Nichts wissen wir in Wahrheit. Weder die Gläubigen noch die Wissenschaftler.
Dies einzusehen ist wahre Demut vor der Erkenntnis von Gott.

LG
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon SunFox » Sa 5. Jul 2014, 19:35

Jeshu hat geschrieben:Es ist nicht so, dass ich nicht bereit bin, mich darauf einzulassen, dass Gottes Wort auch in der Bibel richtig ist. Wenn ich es erkenne gern.


Lieber Jeshu, du willst doch garnicht erkennen, da du dir schon auf alles deinen eigenen Reim gemacht hast!

Die Bibel ist für dich ein schönes Vers- und Geschichtenbuch, wo man sich wie es einem gerade behagt bedienen kann!

Jeshu hat geschrieben:Ich verstehe Jesaias Ausspruch oben anders, nämlich so, dass es eigentlich gar keine Worte für Gottes Schöpfung in Seiner Gesamtheit geben kann.


Nicht du verstehst ihn anders, sondern du hast dir einmal mehr einen Vers für deine eigene Ansicht passend gemacht, obwohl der Sinn den du da hineinlegst, dort garnicht gegeben ist!

Jeshu hat geschrieben:Wir sehen Ergebnisse, können diese auch zu einem Teil in ein logisches "System" zwängen, aber die ganz großen Wissenschaftler gestehen: eine wirkliche Erklärung für alles, was sie zu entdecken und zu erforschen suchen, haben sie nicht.

Und auch für sie bleibt vieles im Endeffekt völlig unberechenbar.


Das ist nichts besonders, sonst müßten sie die Erkenntnis Gottes besitzen!

Und übrigens ist Gottes handeln logisch, die Unlogik kommt von seinem Widersacher!

Jeshu hat geschrieben:Nichts wissen wir in Wahrheit. Weder die Gläubigen noch die Wissenschaftler.


Das ist falsch, denn was Gott dem Menschen zum verstehen gibt, das weiß man ebend! Und was wir von Gott wissen können, das hat er in der Bibel offenbart!

Jeshu hat geschrieben:Dies einzusehen ist wahre Demut vor der Erkenntnis von Gott.


Ja und du hast die, kann ja auch garnicht ausbleiben bei soviel Erkenntnis! ;)

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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » So 6. Jul 2014, 11:26

SunFox hat geschrieben:
Jeshu hat geschrieben:Es ist nicht so, dass ich nicht bereit bin, mich darauf einzulassen, dass Gottes Wort auch in der Bibel richtig ist. Wenn ich es erkenne gern.


Lieber Jeshu, du willst doch garnicht erkennen, da du dir schon auf alles deinen eigenen Reim gemacht hast!

Die Bibel ist für dich ein schönes Vers- und Geschichtenbuch, wo man sich wie es einem gerade behagt bedienen kann!

Jeshu hat geschrieben:Ich verstehe Jesaias Ausspruch oben anders, nämlich so, dass es eigentlich gar keine Worte für Gottes Schöpfung in Seiner Gesamtheit geben kann.


Nicht du verstehst ihn anders, sondern du hast dir einmal mehr einen Vers für deine eigene Ansicht passend gemacht, obwohl der Sinn den du da hineinlegst, dort garnicht gegeben ist!

Jeshu hat geschrieben:Wir sehen Ergebnisse, können diese auch zu einem Teil in ein logisches "System" zwängen, aber die ganz großen Wissenschaftler gestehen: eine wirkliche Erklärung für alles, was sie zu entdecken und zu erforschen suchen, haben sie nicht.

Und auch für sie bleibt vieles im Endeffekt völlig unberechenbar.


Das ist nichts besonders, sonst müßten sie die Erkenntnis Gottes besitzen!

Und übrigens ist Gottes handeln logisch, die Unlogik kommt von seinem Widersacher!

Jeshu hat geschrieben:Nichts wissen wir in Wahrheit. Weder die Gläubigen noch die Wissenschaftler.


Das ist falsch, denn was Gott dem Menschen zum verstehen gibt, das weiß man ebend! Und was wir von Gott wissen können, das hat er in der Bibel offenbart!

Jeshu hat geschrieben:Dies einzusehen ist wahre Demut vor der Erkenntnis von Gott.


Ja und du hast die, kann ja auch garnicht ausbleiben bei soviel Erkenntnis! ;)

Liebe Grüße von SunFox


Lieber Sunfox!
Es ist richtig, dass ich die Bibel für ein gesammeltes Werk von alten Geschichten und Weisheiten, "Gottes echtem Wort" - und leider einiger Unwahrheit betrachte.
Aber dass ich Gottes Wort in der Bibel nicht erkennen und umsetzen wollte, stimmt nicht; und das weißt Du ganz genau, weil Du passend zu meinen Gedanken und manch Worten exakte Bibelstellen finden kannst - die mich teilweise auch wirklich gefreut haben.

Und was Jesaja 55, 8-9 betrifft:

"Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;
sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Gedanken".


Dementsprechend muss ich dort doch keinen "Sinn" in Gottes Worte hinein legen?
Das IST für mich eindeutig GOTTES OBERSTES GESETZ !
Wir können Gottes Gedanken nicht zu hundert Prozent folgen. Sonst müssten wir hier im Forum doch nicht groß diskutieren, wenn in der Schrift alles so eindeutig wäre, dass wir alles exakt gleich verstehen?
Aber auf Gottes Weg von Jesus können wir folgen, der ihn uns gezeigt hat - und immer noch zeigt.

Diese Erkenntnis habe ich sehr wohl. Denn wir können von Seinem Wort zunehmend mehr "tragen" und so wird er unsere Fähigkeit zum "Verständnis" erhöhen. Denn Ihm und Seinem Vater gleich und damit in der vollkommenen Liebe sind wir noch lange nicht.

Aber das ist ja das Ziel ... wie im Himmel so auf Erden

LG
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Ashur » Mo 7. Jul 2014, 07:40

Jeshu hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
Jeshu hat geschrieben:Es ist nicht so, dass ich nicht bereit bin, mich darauf einzulassen, dass Gottes Wort auch in der Bibel richtig ist. Wenn ich es erkenne gern.


Lieber Jeshu, du willst doch garnicht erkennen, da du dir schon auf alles deinen eigenen Reim gemacht hast!

Die Bibel ist für dich ein schönes Vers- und Geschichtenbuch, wo man sich wie es einem gerade behagt bedienen kann!

Jeshu hat geschrieben:Ich verstehe Jesaias Ausspruch oben anders, nämlich so, dass es eigentlich gar keine Worte für Gottes Schöpfung in Seiner Gesamtheit geben kann.


Nicht du verstehst ihn anders, sondern du hast dir einmal mehr einen Vers für deine eigene Ansicht passend gemacht, obwohl der Sinn den du da hineinlegst, dort garnicht gegeben ist!

Jeshu hat geschrieben:Wir sehen Ergebnisse, können diese auch zu einem Teil in ein logisches "System" zwängen, aber die ganz großen Wissenschaftler gestehen: eine wirkliche Erklärung für alles, was sie zu entdecken und zu erforschen suchen, haben sie nicht.

Und auch für sie bleibt vieles im Endeffekt völlig unberechenbar.


Das ist nichts besonders, sonst müßten sie die Erkenntnis Gottes besitzen!

Und übrigens ist Gottes handeln logisch, die Unlogik kommt von seinem Widersacher!

Jeshu hat geschrieben:Nichts wissen wir in Wahrheit. Weder die Gläubigen noch die Wissenschaftler.


Das ist falsch, denn was Gott dem Menschen zum verstehen gibt, das weiß man ebend! Und was wir von Gott wissen können, das hat er in der Bibel offenbart!

Jeshu hat geschrieben:Dies einzusehen ist wahre Demut vor der Erkenntnis von Gott.


Ja und du hast die, kann ja auch garnicht ausbleiben bei soviel Erkenntnis! ;)

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Lieber Sunfox!
Es ist richtig, dass ich die Bibel für ein gesammeltes Werk von alten Geschichten und Weisheiten, "Gottes echtem Wort" - und leider einiger Unwahrheit betrachte.
Aber dass ich Gottes Wort in der Bibel nicht erkennen und umsetzen wollte, stimmt nicht; und das weißt Du ganz genau, weil Du passend zu meinen Gedanken und manch Worten exakte Bibelstellen finden kannst - die mich teilweise auch wirklich gefreut haben.

Und was Jesaja 55, 8-9 betrifft:

"Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;
sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Gedanken".


Dementsprechend muss ich dort doch keinen "Sinn" in Gottes Worte hinein legen?
Das IST für mich eindeutig GOTTES OBERSTES GESETZ !
Wir können Gottes Gedanken nicht zu hundert Prozent folgen. Sonst müssten wir hier im Forum doch nicht groß diskutieren, wenn in der Schrift alles so eindeutig wäre, dass wir alles exakt gleich verstehen?
Aber auf Gottes Weg von Jesus können wir folgen, der ihn uns gezeigt hat - und immer noch zeigt.

Diese Erkenntnis habe ich sehr wohl. Denn wir können von Seinem Wort zunehmend mehr "tragen" und so wird er unsere Fähigkeit zum "Verständnis" erhöhen. Denn Ihm und Seinem Vater gleich und damit in der vollkommenen Liebe sind wir noch lange nicht.

Aber das ist ja das Ziel ... wie im Himmel so auf Erden

LG
Jeshu


hallo Jeshu

Einerseits hälts du die bibel für teilweise unwahr, andereseits gibst du zu , dass du die Bibel nicht 100% verstanden hast. Ich stimme dir zu, dass niemand die Bibel 100% verstanden kann. Auch ich habe nicht die Antworten auf alle Fragen. Aber wenn ich etwas nicht verstehe, dann würde ich nicht sagen die Bibel ist hier und da unwahr. Ich würde dann sagen, ich verstehe diese Stelle (noch) nicht. Und das würde ich dir auch empfehlen.

LG
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Tulbi » Mo 7. Jul 2014, 16:44

Hallo Ashur

Dann würdest du auch niemals sagen, dass die Bibel teilweise wahr ist?

Liebe Grüsse,
Tulbi
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Re: Wieviel können wir wissen, wieviel glauben?

Beitragvon Jeshu » Mo 7. Jul 2014, 20:23

Ashur hat geschrieben:
hallo Jeshu

Einerseits hälts du die bibel für teilweise unwahr, andereseits gibst du zu , dass du die Bibel nicht 100% verstanden hast. Ich stimme dir zu, dass niemand die Bibel 100% verstanden kann. Auch ich habe nicht die Antworten auf alle Fragen. Aber wenn ich etwas nicht verstehe, dann würde ich nicht sagen die Bibel ist hier und da unwahr. Ich würde dann sagen, ich verstehe diese Stelle (noch) nicht. Und das würde ich dir auch empfehlen.


Lieber Ashur!
Natürlich ist es mir nicht möglich die "Schriften" durchweg zu verstehen, wenn Unwahrheit darin enthalten ist!
Eine falsche Rechnung geht schließlich niemals auf.
Was meinst Du, warum sich alle permanent den Kopf darüber zerbrechen ohne allesamt auf ein schlüssiges Ergebnis zu kommen (zu können)? Und zwar NIEMAND.
Und Du deshalb auch nicht.

Der "Schlüssel" für das Erkennen Gottes (auch im AT) liegt allein in Jesus' Worten.
Denn siehst Du "Seinen Weg" dann bist Du aufeinmal "frei", dann ergibt alles plötzlich einen Sinn.
Warum spricht Jesus denn zu den Juden in Johannes 8, 31-32, zu denen Er sagt:

Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten:
"So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen".


MERKE: Jesus ist KEIN Prophet - und KEIN Knecht ...

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